Sicherheit / Die schuldige Hand wegnehmen

Heute weitere Sicherheitsüberlegungen zur Selbstfesselung, und dann eine Straf- und Fesselstory. Wieder können Sie sich leicht selbst vorstellen, darin Erzieher oder Erzieherin bzw. Delinquent oder Delinquentin zu sein.


Sicherheit

Soeben ist mein Kurzzeitwecker stehen geblieben. Einfach so. Ich hatte ihn auf 45 Minuten gestellt, um wegen eines wichtigen Termins an das pünktliche Verlassen des Hauses erinnert zu werden. Zum Glück bemerkte ich noch rechtzeitig, dass er nach einiger Zeit immer noch auf 45 Minuten stand.

Solch ein Defekt ist …

  • …ärgerlich, wenn man dadurch einen entscheidenden Termin versäumt;

  • …unangenehm, wenn der Timer zB das Ende einer Zeitstrafe verkünden soll – etwa in der Ecke Stehen – und es nicht tut. Da verbringt DelinquentIn dann meist Einiges an zusätzlicher Zeit in der Ecke, bevor er/sie zu prüfen wagt, ob hier womöglich ein Fehler vorliegt – ein vorzeitiger Abbruch der Strafe wird ja stets hart sanktioniert;

  • …hoch gefährlich, wenn etwa eine Zeitschaltuhr den Schlüssel für die Entfesselung freigeben oder das Elektroschloss eines Käfigs öffnen soll.

Darum muss man bei Fesselungen/Einschluss/… stets mindestens zwei unterschiedliche (zB mechanisch / elektronisch) und voneinander unabhängige Öffnungsmethoden vorsehen und testen – und womöglich auch noch zusätzliche Sicherheitsmechanismen, etwa jemanden, der fix ausgemacht in absehbarer Zeit vorbei kommt und instruiert ist, sofern man nicht öffnet, selbständig mit seinem Schlüssel in die Wohnung zu kommen und Nachschau zu halten.

Bei einem Versagen eines der Systeme und nach der Befreiung durch das hoffentlich erfolgreiche Ersatzsystem ist die fehlerhafte Komponente jedenfalls sofort zu ersetzen! Es ist ja wohl besser, einige Euro zu investieren, als das Leben zu verlieren…


Die schuldige Hand wegnehmen

Ah – du spielst ja schon wieder an dir herum, obwohl du noch unter Strafe stehst? So missachtest du also meine Vorschriften und die von mir verhängten Strafen!

Eine angeordnete Sanktion nicht penibel auszuführen, ist ja wohl ganz besonders dumm! Auch gut – du wirst es schon noch lernen: Sex ist für dich nun für eine ganze weitere Woche gesperrt, also bis inklusive nächsten Freitag! Jetzt aber erhältst du für deine Übertretung auf jede Hand 3 Tatzen mit der Gummi-Tawse, und dann gibt es noch 25 mit der Rute auf deinen Arsch! Ich werde schon dafür sorgen, dass du dich mit deinen Händen nicht so schnell wieder befingerst, und dass dein Hinterteil so brennt, dass dich dein Vorderteil gar nicht mehr interessiert.

Außerdem: Du hast das Verbot – du bist ja Rechtshänder – mit der rechten Hand übertreten, also werde ich dir diese Hand bis Montag früh ‚wegnehmen‘! Du wirst bis dahin alles mit der linken Hand allein erledigen müssen – hu – ich bin sicher, das wird dir gar nicht leicht fallen!

Jetzt strecke aber einmal eine Hand aus und halte sie mit der anderen fest!“

Der erste Schlag mit der Gummi-Tawse trifft satt die Finger und die ganze Handfläche und ruft den ersten Schrei hervor.

Auuu!“

Ah gut! Wir bleiben noch bei derselben Hand – zwei.“

Auuuuuuu!“

Jetzt merkst du schon, wie es schmeckt, mir ungehorsam zu sein. Und nochmals!“

Uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“

Die Hand verfärbt sich blau und schwillt an.

Okay, das passt schon. Jetzt Handwechsel!“

Die drei weiteren Hiebe klatschen auf die zweite Hand, die Schmerzen sind enorm.

Die Hände unerlaubt zu gebrauchen, kann sehr unerfreuliche Folgen haben, wie du spürst. Ich bin sicher, du wirst noch ein Weilchen daran denken!

Nun zieh deine Hose aus und lege dich mit nacktem Hintern dort über den Bock. Du hast schon zu lange keine ordentliche Tracht Prügel mehr erhalten und vergisst offenbar viel zu schnell, wie sich das anfühlt.“

Nach dem Festschnallen zischt die vielschwänzige Kunststoffrute immer wieder auf das entblößte Fleisch, und jeder Streich zeichnet eine Unzahl an rotblauen Striemen auf die empfindlich gespannte Erziehungsfläche. Rasch färbt sich das ganze Hinterteil blau-rot gesprenkelt, und etliche Blutstropfen beginnen, langsam über die Backen zu fließen. Mancher Treffer landet auch in der Ritze und direkt auf dem Po-Loch, was besonders heftiges Geschrei auslöst. Das vorerst von Pausen unterbrochene Schreien wird stetig lauter und nähert sich einem anhaltenden Kreischen. Endlich ist der 25. Hieb erteilt. Das Gesäß sieht aus wie rohes Hackfleisch, die von der scharfen Züchtigung hervorgerufenen brennenden Schmerzen sind kaum zu ertragen und lassen wegen der vielen Platzwunden auch nur allmählich nach.

Nun, ich habe jetzt wohl deutlich genug ausgedrückt, was ich von deinem Ungehorsam halte und dir mein Missfallen recht gut eingeprägt!

Nun zur weiteren Bestrafung deiner schuldigen Hand.

 

Leg zuerst einmal die eine Kette um deine Taille – sie muss nicht sehr straff sein, aber doch so, dass sie nicht über die Hüften rutschen kann. Hänge vorne die Enden mit dem Schloss zusammen, mach es aber noch nicht zu.

Jetzt formst du mit dem zweiten Kettenstück eine Handschelle um dein rechtes Handgelenk: Nicht zu eng, damit sie nicht einschnürt, und nicht zu weit, damit die Hand nicht durchrutscht. Das geht so: Ziehe ein passendes Glied des losen Endes durch das erste Glied (umgekehrt erscheint es einfacher, doch dann könnte man die Größe der Schelle eventuell nachträglich verändern), und danach fädle das lose Ende durch dieses durchgeschobene Glied hindurch.

Ja, genau so.

Und nun schiebst du die Handkette von oben nach unten in Rückenmitte durch ein Glied der Taillenkette und führst diese Handkette zwischen deinen Beinen nach vorne. Zieh sie gut an, sodass dein rechtes Handgelenk ganz an die Taillenkette herangezogen wird.

Nun hängst du die Handkette vorne zu den beiden Enden der Taillenkette ins Schloss ein und verschließt es.

Perfekt.

Jetzt gibst du mir die Schlüssel, du erhältst sie Montag früh wieder zurück. Tja – bis dahin wirst du wohl auch Probleme haben, dir etwas anzuziehen…“


 

Vielerlei zu Züchtigungen, Instrumenten, Fesselungen, Selbstdisziplin, Strafstellungen,… finden Sie in meinen Büchern Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Infos dazu gibt es auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Schmerzhaft und wirksam

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Der neue Beitrag ist nun doch etwas früher als geplant fertig geworden – hier wieder eine kleine Story.


Ich besuche Rudi und sitze mit ihm zusammen: „Macht deine Selbstdisziplin Fortschritte? Du wolltest ja Einiges in deinem Leben neu ordnen.“

Rudi erzählt von seinen Erfahrungen und meint dann: „Es läuft eigentlich recht gut: Im Großen und Ganzen habe ich die geplanten Änderungen konsequent und erfolgreich durchgezogen – wenn ich mir dazu auch ab und zu eine kleine Strafe verpassen musste. Aber gerade heute habe ich eine Dummheit begangen, die sich finanziell noch böse auswirken wird. Das kann mich leicht ein paar hundert Euro kosten. Also habe ich beschlossen, mich diesmal hart dafür zu bestrafen – so etwas darf nicht wieder vorkommen!“

„Was hast du vor?“

„Das habe ich noch nicht festgelegt. Eine so strenge Bestrafung, wie sie mir vorschwebt, habe ich selbst noch nie ausgeführt. Irgendwie ist es ja doch nicht dasselbe wie damals, als meine frühere Miss entschied, dass ich wohl Prügel bräuchte, mir die Strafe ankündigte und mich dann über den Bock legte. Wenn ich mich selbst bestrafe, weiß ich zum Beispiel schon vorher, wie viele Hiebe es regnen wird. Meine Miss hat mir das normalerweise nicht verraten, sondern mich so lange gepeitscht, bis sie ganz sicher war, dass ich meine Lektion gelernt hatte! Nun ist es eben ganz anders.“

„Sie hätte doch aber auch einfach ’25 Hiebe‘ festlegen können – was hättest du dann gemacht? Oft wird eben die Höhe einer Strafe aufgrund des Delikts bestimmt und meist auch verkündet. Aber falls das für dich ein Problem darstellt, weswegen du dich nicht so gerne selbst bestrafst, dann habe ich dafür eine einfache Lösung:

  • Zuerst entscheidest du einmal, welches Instrument du für die Prügelstrafe verwenden wirst. Dazu kannst du einen Würfel benutzen [wie es hier unlängst in der Kopfgeschichte ‚Hintern voll‘ beschrieben wurde].
  • Dann wird die Erziehungsfläche festgelegt. Diese Wahl hängt auch stark vom Instrument ab.
  • Du bestimmst eine Basisanzahl von Schlägen. Auch die kannst du durch Würfeln festsetzen, etwa mit Hilfe des Multiwürfels [siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware].

Spielen wir für deine schwere Verfehlung das Ganze doch einmal bis hierher durch.

A) Also zuerst wählst das Instrument aus oder würfelst darum.

Du hast mir ja vorhin die bei dir vorhandenen Geräte gezeigt – jedes erhält eine Nummer von 1 bis 6:

  1. Rute
  2. Tawse
  3. Paddel
  4. Kabelpeitsche
  5. Martinet
  6. Stock

Hast du eine Präferenz?“

„Ich würde diesmal am liebsten die Rute wählen. Ich las erst gestern eine Geschichte über eine strenge Rutenzüchtigung: Eine Miss lässt einen weiblichen Zögling einer Frauen-Akademie von zwei Bediensteten über einen Sessel legen und peitscht den nackten Hintern für Schwindeln und Frechsein mit der geschmeidigen Rute so kräftig aus, dass dieser vielfach blutig geschlagen ist und die Bestrafte vor Schmerzen brüllt. Die Strafe ist höchst wirkungsvoll: Die nächsten Wochen ist das Betragen der Gezüchtigten jedenfalls tadellos – sie wie ausgewechselt.

 – – So eine Strafe wäre mein Traum!“

„Ha, ha – wahrscheinlich nur, solange du nicht selbst über dem Sessel liegst! Wie ich gesehen habe, hast du ja selbst eine ganz neue Rute – hast du sie bereits geschmeckt?“

„Nein, ich habe sie mir zwar angefertigt, aber bisher noch nicht ausprobiert.“

„Gut, wenn du also die Rute als Strafinstrument wählst, brauchst du ja gar nicht mehr zu würfeln. [Die Herstellung einer wirkungsvollen und zur Selbstpeitschung gut geeigneten Rute finden Sie im Buch Melanie II in Anhang 1: ‚Herstellung einer Rute‘].

B) Nun zum Ort des Geschehens: Für eine Rutenzüchtigung – aber auch für den Einsatz des Martinets – bietet sich als Erziehungsfläche das Hinterteil an, obwohl beide Instrumente auch auf Rücken, Schenkeln und Waden gut einsetzbar sind.

Bei der Rute musst du wegen der entstehenden blutenden Wunden gut aufpassen: Zum einen kann das Blut umherspritzen, zum anderen ist auch das Infektionsrisiko zu bedenken. Und klarerweise darfst du dich nur mit dein eigenem Instrument schlagen, damit die Wunden keinesfalls in Kontakt mit fremdem Blut kommen. Außerdem musst du danach noch für Stunden bis Tage dein Gewand vor Blutflecken schützen.

Die Tawse funktioniert ausgezeichnet auf den Handflächen, den Fußsohlen und ebenfalls auf dem Hintern. Das Paddel hingegen ist fast ausschließlich auf dem Arsch einsetzbar, wo auch die Kabelpeitsche bestens wirksam ist.

Der Stock ist zur Selbstbestrafung – bei einer Fremdzüchtigung sieht das Ganze natürlich anders aus – am besten für die Fußsohlen geeignet. Eine gute Stellung für die Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II in Kapitel ‚Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen‘ beschrieben. Aber Vorsicht: Die Schmerzen der Bastonade – egal ob mit Stock, Peitsche oder Tawse – sind so heftig, dass viele sie unerträglich finden.

C) Prügelgerät und Ort des Versohlens sind also fixiert, nun bestimmst du eine Basisanzahl an Schlägen und eine Zusatzanzahl. Diese Anzahlen werden klarerweise vom Vergehen, aber auch stark von Instrument und Erziehungsfläche abhängen. Du kannst sie ebenfalls erwürfeln (Multiwürfel https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware), oder aber auch einfach festlegen.

Bei deiner Rutenzüchtigung könnten das etwa 24 Streiche als Basis und 6 Schläge als Zusatz sein.

D) Endlich bist du soweit: Du verpasst dir die Basisanzahl an Hieben mit aller Kraft!

E) Danach wird entschieden: Ist die Strafe beendet oder geht sie weiter.

Dazu würfelst du.

   E1) Wenn du eine 6 würfelst, ist deine Strafe vorüber.

   E2) Sonst jedoch gibt es die Zusatzanzahl, also weitere 6 Hiebe – und dann machst du wiederum bei E1 weiter.

Du betreibst somit diese Würfelei und Prügelei abwechselnd solange weiter, bis du eine 6 würfelst.

Mit viel Glück ist deine Prügelstrafe somit nach der Minimalanzahl, hier 2 Dutzend Hieben, zu Ende – du hast es geschafft.

Mit Pech wirst du jedoch noch eine ganze Weile ordentlich weiter leiden und bis zum Schluss nie wissen, ob die Qual nun endlich zu Ende ist oder wiederum weitergeht.

Also ich denke, das muss doch ein ganz ähnliches Gefühl sein, wie damals, als deine Miss dich versohlte!“

„Hm – die Ungewissheit klingt jedenfalls aufregend. Aber ich weiß nicht recht. – – Bevor ich mich dann wirklich entschließe anzufangen, werde ich es mir wohl schon wieder überlegt haben.“

„Ho, ho – nichts da! Es ist doch ganz einfach:

  • Du willst dir deine Dummheit abgewöhnen, und

  • die verdiente Prügelstrafe dafür haben wir soeben festgelegt. Sie wird dir helfen, dich von einer Wiederholung deines Fehlers fernzuhalten. Also: Bevor du sie dir nicht vollständig verabreicht hast, gibt es kein Internet, kein Fernsehen und auch nichts mehr zu essen!

Die Strafe ist nur gut für dich! Somit schlage ich vor: Fang sofort an!“

Rudi blickt mich unsicher an. Doch dann höre ich: „Eigentlich hast du ja recht! – Und ich finde es super, dass du mir bei meiner Bestrafung quasi assistierst.“

Er steht er auf und holt die Rute.

„Zieh dich ganz aus und stell dich vor den Spiegel. Da kannst du perfekt zielen.“

Rudi gehorcht. Ich sehe deutlich seine Erregung und seine Angst.

„Nun hast du eine gute Gelegenheit, deine Rute endlich kennenzulernen. Du erhältst jetzt die Strafe für die begangene Dummheit. Schlag voll zu – vorerst einmal 24 Hiebe als Basis!“

Die Prügelstrafe beginnt.

Jedes Mal, wenn ein zischender Hieb seine Backen trifft, saugt Rudi die Luft scharf ein. Die Rute erzeugt heftige Schmerzen, die sich von Hieb zu Hieb steigern. Rudi peitscht gut die ganze Fläche seines Hinterns und auch den Übergang zu den Oberschenkeln. Der Arsch färbt sich rot mit dunklen Stellen überall dort, wo die Enden der Rute aufschlagen. Immer wieder erzeugen die beißenden Treffer kurze wilde Bewegungen von Rudis Körper, und ab und zu hört man auch ein kurzes Stöhnen.

24 Hiebe – die Basisanzahl ist erreicht. Rudi atmet tief, er schwitzt heftig. Die Züchtigung war – das ist deutlich sichtbar – nicht so angenehm wie er sie sich wohl vorgestellt hatte.

„Nun – wir wollen doch sehen, ob du genug hast,“ meine ich. „Deine Dummheit sollte dir jedenfalls bereits leid tun.

Jetzt stell dir vor, deine Miss lässt dich nun würfeln, um zu entscheiden, ob sie dich zwingen wird, dich selbst noch weiter zu peitschen.“

Rudi würfelt 1.

„Ah – du brauchst eindeutig noch mehr. Diese Lektion wird das Lernen des richtigen Verhaltens unterstützen! Also mach weiter, 6 zusätzliche Hiebe!“

Die Rute zischt und klatscht mit längeren Abständen, und es ist nicht zu übersehen, wie sehr Rudi unter den wilden Schmerzen leidet.

Beim zweiten Mal würfelt Rudi 3, und so wird die Auspeitschung fortgesetzt. „Ich bin sicher, du wirst dir dein Handeln das nächste Mal besser überlegen!“

…und wiederum 3 Augen auch beim 3. Mal – mit jedem Schlag vermehren sich nun die blutenden Stellen auf dem Hintern.

Beim 4. Würfeln gelingt Rudi eine 6 – endlich ist die Strafe zu Ende.

Er hat insgesamt 42 Rutenstreiche erlitten, die Striemen und Schwielen werden ihn zweifellos noch eine Weile gut fühlbar begleiten.

„Nun – war diese Prügelstrafe mit den Erfahrungen mit deiner Miss vergleichbar?“

“ – Nein, nicht wirklich. Es ist anders, eine neue Erfahrung, doch die Lektion war durchaus tiefgehend und das Szenario für mich auch aufregend – vor allem durch die Ungewissheit. Mein Hintern brennt jedenfalls wie verrückt. Die Bestrafung war richtig heftig und um Vieles schmerzhafter als erwartet! Die Rute biss so richtig ins Fleisch – unglaublich! Die Haut wird wohl etliche Tage zum Heilen benötigen.

Ich denke, die Strafe wird auch gut vorhalten – in nächster Zeit will ich ganz sicher keine Wiederholung riskieren!“

„Ja, die Rute kann einen schon ganz rasch davon überzeugen, die festgelegte Disziplin strikt einzuhalten! Und denk daran: Eigentlich bist du ohnedies noch billig davongekommen – das nächste Mal setzt es ja vielleicht auch 60 Hiebe oder mehr…

 – Tja, du weißt, ich halte viel von dreifachen Strafen. Also wirst du jetzt noch ‚Auf allen Vieren‘ stehen und gut über deinen Fehler und die Konsequenzen nachdenken [diese Stellung ist in ‚Melanie muss abnehmen‘ im Kapitel ‚Strafstellungen‘ beschrieben]. Stell den Küchenwecker auf 10 Minuten, und ab in die Ecke!“

Rudi schnauft und keucht bald vor Anstrengung, während ich gemütlich in einem Buch lese. Das ist ja das Angenehme an den Strafstellungen: Der Übeltäter bestraft sich selbst!

„So, der Wecker hat geläutet: Du darfst wieder aufstehen. Das war wohl ein bisschen anstrengend für dich!“

„Ja, sogar reichlich anstrengend und auch ziemlich schmerzhaft!“

„Sehr gut! Und als dritter Strafteil ist heute das Fernsehen für dich gestrichen. Es ist jetzt knapp nach 19 Uhr, deine Verfehlung war schwer – du wirst deshalb ab jetzt bis 22 Uhr im Vorzimmer stehen und danach sofort zu Bett gehen.“

„WAS? Heute ist Viertelfinale in der WM!“

„Au, fein, das sehe ich mir gerne an. Du hingegen wirst draußen vor der Tür stehen: Da hörst du den Sprecher – allerdings ohne ihn zu verstehen; und sehen kannst du leider auch nichts. Ich habe einen kleinen ‚Aufpasser‘ in meine Tasche, einen Bewegungsmelder, der die Ausführung deiner Strafe überwachen wird. Der schaltet bei jeder Bewegung eine Stehlampe ein, deren Licht ich durch die Glastüre sehen kann. Dieser ‚Aufseher‘ ist ganz schnell aufgebaut, ich muss dazu nur den Bewegungsmelder samt der Lampe an eine Steckdose anstecken. Vorsicht: Jedes ‚Licht an‘ bedeutet für dich anschließend ein weiteres Dutzend mit der Rute und 15 Minuten zusätzliches Stehen. Du weißt ja jetzt, wie sich 12 Rutenhiebe anfühlen, da wirst du dich wohl sehr bemühen, deine Standstrafe gänzlich bewegungslos und still wie ein Lämmchen durchzustehen.

Also komm mit. – – Gesicht zur Wand, kein Anlehnen und kein Sprechen. Bewegen verboten!

Ich bin davon überzeugt, die heutige dreifache Strafe wird für dich einen hohen Lerneffekt haben!“


 

Es gibt sehr wirkungsvolle Instrumente zum Erlernen von Disziplin, und die Rute gehört sicher dazu

meint

Herbert


 

Eine resolute Rutenstrafe mit einer noch gemeineren Rute erleidet Emily in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Kapitel „Sklavinnen haben zu gehorchen“.

Als Teilstrafe für einen Diebstahl erwartet Alice eine besonders scharfe Rutenzüchtigung in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, Kapitel „Man soll dir den Kopf waschen!“.

Ein Kennenlernen der Rute und die ersten grausamen, violetten Striemen damit gibt es für Melanie in Melanie II, Kapitel „Die Rute“ (und im Kapitel danach). Und eine weitere heftige, blutige Auspeitschung, die dann in ein heißes Sexspiel mündet, folgt im Kapitel „Ruten-Session“.

Inhalt, Inhaltsverzeichnis und Leseproben der Bücher „Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier:

„Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“, „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Das war doch verboten!

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Heute wieder einmal eine Kopfkino-Geschichte.

Wenn Sie das Programm „Kopfkino“ aus https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware verwenden, können Sie selbst die Namen der Personen und ihr Geschlecht, aber auch das Züchtigungsinstrument wählen (je nach Vorliebe oder Verfügbarkeit).

Außerdem können Sie sich aussuchen, ob Sie selbst als ICH die dominante oder die devote Person spielen, und den Text daraufhin anpassen lassen, welches die dominante Hand von Ihrem Sub-Schützling ist (bzw. von Ihnen selbst als Sub).

Es gibt eine neue Version von „Kopfkino“, die zwar keine neue Funktionalität bietet, für die heutige Geschichte jedoch wegen der Behebung eines Fehlers erforderlich ist: Kopfkino V1.2

Die Geschichte zum Herunterladen: Das war doch verboten!

Und zur Einstimmung hier nun der generierte Text in einer der möglichen Varianten (Auswahl: Sub Martin; Dom Regina; keine Rolle als ICH gewählt; Züchtigungsinstrument: Ferula; Martins dominante Hand ist die rechte):


Das war doch verboten!

Regina und Martin essen gemütlich zu Mittag und unterhalten sich entspannt. Doch irgendetwas liegt in der Luft…

Kaum sind beide fertig, ändert Regina abrupt den Ton: „Okay, nun haben wir gut gegessen. Steh auf! Sofort! – – –

Wir werden jetzt dein neuerliches Fehlverhalten besprechen:

Als ich dich letzte Nacht beim Masturbieren erwischte, war seit der saftigen Auspeitschung für deine Widerspenstigkeit erst ein Tag vergangen – die Schwielen auf deinem Hintern musst du doch selbst jetzt noch immer deutlich spüren!

Prinzipiell ist Masturbation schon in Ordnung. Wie in ‚Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin‘ beschrieben, ist dir aber auch bei uns, wie du weißt, nach einer Strafe Sex für 48 Stunden in jeder Form verboten!“

Martin wird schamrot im Gesicht.

„Schön zu sehen, dass du es dir zu Herzen nimmst, mein Lieber! Du hast doch nicht ernsthaft erwartet, dass ich dir das einfach so durchgehen lasse?! Für unerlaubtes Onanieren wirst du jetzt höchst unangenehme Konsequenzen erleben!“

Martin greift reflexartig mit der rechten Hand auf seine Hinterbacke. Die Angst vor der drohenden neuerlichen, qualvollen Bestrafung kriecht sichtbar in ihm hoch.

„Ah – kein Sorge,“ lächelt Regina kalt, „der üblichen Erziehungsfläche möchte ich jetzt einmal einige Tage Zeit zum Abheilen lassen. Ich habe mir etwas Anderes ausgedacht.

Bereiten war also alles vor.

Hier ist ein Säckchen mit großen, harten Kichererbsen. Fülle damit diese kleine, flache Schale und stelle sie auf den Boden – nein, die Erbsen dürfen nicht zu dicht liegen, sondern schön locker, dann sind sie wirksamer!

 

Nun strecke deinen rechten Arm aus – Handfläche nach oben. Da du das Verbotene mit deiner rechten Hand ausgeführt hast, wird diese nun bestraft!“

Sie gibt ihm die Ferula: „Hier, nimm das Instrument in die linke Hand. Du hast ja während der letzten zwei Wochen mit ihr eifrig das gezielte Zuschlagen geübt und kannst dich nun sicher gut damit selbst züchtigen! (Siehe Blog-Artikel: „Üben, üben, üben“). Du gibst dir also auf die rechte Hand fünf Tatzen: Zwei vor der Strafstellung und drei danach! Doch Vorsicht: Jeder zu leicht ausgeführter Schlag bringt dir zusätzlich zwei weitere ein!

Also fang an! Die erste Tatze voll auf die Handfläche!“

Martin holt weit aus.

Sssss, die Ferula klatscht auf. Er stöhnt.

„Ah, perfekt getroffen. Du hast wirklich gut geübt! Nun der zweite Streich: Ziele diesmal etwas weiter nach vorn, wenn ich bitten darf, so dass du mit der Ferula schön die Finger triffst!“

Martin heult auf. Hand und Finger beginnen anzuschwellen.

„So, jetzt gib mir die Ferula und knie auf die Erbsen nieder – nur mit dem rechten Knie! Den linken Fuß lass vorne aufgestellt.

Halte den rechten Arm schön ausgestreckt waagrecht nach vorne, die Handfläche weiterhin nach oben, damit wir das interessante Farbenspiel bewundern können. Weil sie so aussieht, nenne ich die Stellung: ‚Der Königin servieren‘. Oh, die Finger sind ja ganz blau – nun sie werden sich bald verändern und schön dick und rot werden.

Mit der linken Hand hältst du jetzt das linke Ohr fest. Die Strafe dauert 10 Minuten!

Falls du den Arm sinken lässt oder das Ohr loslässt, gibt es 25 auf den Hintern, und die Strafzeit beginnt von Neuem!“

Martin schnieft und blickt höchst unglücklich drein. Die Erbsen bohren sich mit wildem Schmerz in das rechte Knie, auf dem ja fast das gesamte Körpergewicht ruht. Die beiden Tatzen waren hart und überaus schmerzhaft gewesen – und drei weitere werden noch auf dieselbe Hand folgen! Die Strafhaltung beginnt auch bereits zu wirken: Der rechte Arm und vor allem die Schulter brennen bereits heftig.

Allmählich wird die Strafe quälend, Martin’s Seufzer werden häufiger. Die Minuten schleichen dahin wie eine Schnecke. Tränen laufen ihm übers Gesicht, er beginnt zu heulen. Die Schmerzen sind nun schon unerträglich. Die Strafe müsste doch bereits längst, längst, längst vorbei sein…

– – –

„So, die Strafzeit ist um, jetzt kommt noch der zweite Teil der Züchtigung. Die Hand ist hübsch rot gefärbt, da wollen wir nochmals ein paar blaue Akzente setzen! Nachher wird es dir jedenfalls eine ganze Weile lang schwer fallen, sie neuerlich für Verbotenes zu missbrauchen!

Auf mit dir!“

Nur mit Mühe kann sich Martin erheben. Das rechte Knie tut unglaublich weh, der rechte Arm ist schwer wie Blei.

„Nun wirst du dir die drei restlichen Tatzen verabreichen! Strecke den Arm nochmals aus!“

Martin stöhnt bei jedem der weiteren Hiebe auf, dann wimmert und heult er leise vor sich hin.

„So, die Hand ist gut bestraft! Du darfst den Arm jetzt senken. Bedanke dich!“

“ – – Danke für die Strafe, Herrin!“, schnieft Martin.

„Ja, das war jetzt einmal Teil eins der Strafe. Und als zweiten Punkt wirst du dich morgen unten völlig enthaaren! Nein, du wirst nicht wie sonst deine Schamhaare ein wenig mit dem Rasierer trimmen – zur Strafe verwendest du Karamell! Such im Internet, du wirst genug über ‚Caramel‘ oder ‚Zuckerpaste‘ zur Enthaarung finden.

Im Wesentlichen läuft es auf das Folgende hinaus:

10 Esslöffel Zucker, 1 Esslöffel Wasser und der Saft einer halben Zitrone werden unter stetigem Umrühren auf ganz kleiner Flamme aufgekocht.

Vorsicht, dauernd rühren, die Masse brennt sehr leicht an!

Wenn der Zucker geschmolzen ist und eine bernsteingelbe oder bräunliche Farbe angenommen hat, lässt du die Paste soweit abkühlen, dass du dich nicht mehr verbrennst, sie aber noch gut streichfähig ist. Dann streichst du dir das Karamell mit einem Holzspatel auf Haut und Haare. Nimm einen Stoffstreifen und drücke ihn auf die Masse, so dass er ebenfalls gut festklebt. Dann reißt du den Streifen samt den Haaren ab. Ob du die Zuckerpaste gegen die Wuchsrichtung der Haare aufträgst und dann in Wuchsrichtung den Streifen abziehst oder umgekehrt, ist mir gleich – angeblich tut das Abreißen gegen den Strich mehr weh. Doch egal in welche Richtung, du enthaarst jedenfalls den gesamten Schambereich und die Furche hinten – und das mit großer Sorgfalt!

Nach den Aussagen derer, die die Prozedur kennen, ist sie so schmerzhaft, dass du dir wünschen wirst, ich hätte dich statt dessen tüchtig ausgepeitscht. Ich werde mir morgen Abend das glatte Ergebnis und die Streifen mit deinen Haaren im Karamell – samt den Haarwurzeln – genau ansehen!

Ich denke, diese Maßnahme wird dich von weiteren verbotenen Spielen abhalten. Vergiss jedenfalls nicht: Du hast wieder 48 Stunden lang Sex-Pause! Falls du dieses Verbot nochmals übertrittst, wird es noch beträchtlich ungemütlicher für dich!“

Martin erschaudert – da steht ihm morgen noch eine qualvolle Strafe bevor.


Tja, diese Selbstbestrafung fiel für Martin wohl auch nicht angenehmer aus, als wenn Regina die Ferula selbst zur Hand genommen hätte – und der noch folgende Strafteil wird in ihm ebenfalls höchst intensive Gefühle hervorrufen

meint

Herbert


Dies war bereits mein 100. Blogbeitrag – vielleicht ein Anlass, mir (wieder einmal) einen Kaffee zu spendieren:

Herzlichen Dank!

Kopfkino: Erziehung auf Reisen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute eine kleine Geschichte „Erziehung auf Reisen“, eine Urlaubsvorbereitung von einem/einer Sub und einem/einer Dom.

Direktlink zur Geschichte: http://bit.ly/1HDzXC6

Erziehung auf Reisen_Bild1

Die Geschichte und die Software „Kopfkino V1.1“ zur Auswahl der eigenen Rolle gibt es wie üblich auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

Einige andere Anwendungen eines Würfels:

  • In „Melanie muss abnehmen“, in den Kapiteln „Der Würfel“ und „Bestrafungsformel“
  • In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“, in den Kapiteln „Strafmaß per Würfel“, „Prügel fürs ‚Lügen’“, „Stripwürfel“ u.a.
  • In der Kopfkino-Geschichte „Ein anderes Wochenende“
  • Multiwürfel in Disziplinsoftware (beschrieben im Blog vom 9.6.2014)

Infos zu den Büchern:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Viel Spaß

Herbert


PS: Aufgrund von Terminproblemen verändere ich für die nächste Zeit den Rhythmus meiner Blogeinträge auf etwa 14 Tage.

Nachsitzen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute die kleine Kopfkino-Geschichte „Nachsitzen“, bei der wieder gewählt werden kann, ob man lieber Zögling oder ErzieherIn ist.


WARNUNG:

  • Die in der Story beschriebene Strafstellung übt starken Druck auf die Rückseite der Oberschenkel aus. Dies kann Nerven und Gefäße belasten, möglicherweise auch Krampfadern hervorrufen oder verstärken.

  • Besondere Vorsicht ist geboten, nicht das Gleichgewicht zu verlieren und zu stürzen.


Für diese Geschichte ist die neue Version 1.1 des PC-Programms „Kopfkino“ erforderlich. Sie hat zusätzliche Variable, die gemäß den eigenen Wünschen am Bildschirm befüllt werden können.

 

In der Story „Nachsitzen“ hat der Zögling eine Arbeit geschwänzt. Welche das ist, kann nun (je nach eigenen Vorstellungen) in einem Feld eingestellt werden: Mathematik, Spanisch, Klavier spielen, Fitnessstudio, Bügeln oder sonst etwas.

Er/sie wird die so „gewonnene“ Zeit in einer Strafstellung wieder „verlieren“ plus einen deutlichen Anreiz erhalten, diesen Fehler nicht wieder zu begehen. In einem weiteren Eingabefeld wird festgelegt, mit welchem Buch sich der Zögling während der Strafstellung zu beschäftigen hat (es ist dabei kein Problem, wenn der Text länger ist, als das Feld – man kann ihn nach rechts und links scrollen. Es kann also etwa „das Mathematikbuch“ heißen oder auch „das Buch über Haushaltsführung“ ).

Im 3. Feld ist in dieser Geschichte ein Schimpfwort zu wählen, das der Erzieher/die Erzieherin gegenüber dem Zögling verwendet.

„Nachsitzen“ und die dazu erforderliche neue Kopfkino-Version 1.1 gibt es wieder auf der Disziplinsoftware-Seite:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Die darin eingesetzte neue Strafstellung „Nachsitzen“ präsentiert den Hintern hervorragend für Prügel mit dem Martinet – es wäre richtig schade, sie dafür nicht auszunutzen!

Die Herstellung eines Martinets wird in „Melanie muss abnehmen“ beschrieben – und das Gerät wird dann dort auch gleich eingesetzt!

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ wird dieses Instrument wiederholt benutzt: Einmal verwendet Emily das Instrument für ein schmerzhaftes Spielchen; ein anderes Mal erhält Emily selbst eine Auspeitschung durch Wolfgang,…

Eine Menge an Strafstellungen finden Sie in „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“.

Genießen Sie die Kopfkino-Geschichte!

Herbert

Diebstahl rächt sich bitter

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mich nun doch entschlossen, ein PC-Programm „Kopfkino“ zu schreiben, das einen Text so anpasst, dass man sich ganz in die eigene Rolle hineinversetzen kann.

Dazu gibt es gleich eine passende Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

Laden Sie das kostenlose Programm auf Ihren PC, starten sie es, entscheiden Sie sich: „Ich bin Zögling“ / „Ich bin Erzieher / Erzieherin“ und konvertieren Sie die Geschichte in die gewünschte „Kopfkinofassung“.

So läuft das Ganze ab (Auszug aus dem Handbuch):

Ablauf für Leser

Der Leser startet das Programm Kopfkino.exe.

 

Über den Button „Datei wählen…“ (oder Menü Datei/Datei wählen…) wählt er die gewünschte Geschichte aus (HTML-Datei).

Das Programm sucht in der Datei nach der Rollenbeschreibung und zeigt dem Leser die gefundenen Rollen an.

 

Nun bitte die restlichen Angaben ergänzen / wählen:

Zum Beispiel:

  • Name der Erzieherin: Emily; Anrede: Frau Erzieherin; Geschlecht weiblich
  • Name des Zöglings: Werner; Anrede: Werner; Geschlecht männlich

Und auch wählen, welche Rolle man selbst spielen will (wird dann in den Texten durch „Ich“ ersetzt).

  • Ich selbst spiele (heute) Rolle 2

 

Über den Button „Datei konvertieren“ (oder über Menü Datei/Datei konvertieren) wird der Auftrag ausgeführt und eine neue Datei erzeugt:

In dieser Datei ist der Text jetzt so modifiziert, dass die Rollen mit den gewünschten Namen versehen sind und man selbst die gewählte Rolle spielt.

Näheres dazu findet man im Handbuch.

Programm samt Handbuch.

Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

 


Zur Einstimmung hier das Ergebnis, wenn man (wie oben) als Erzieherin Emily und als Zögling Werner einträgt und als eigene Rolle die des Zögling Werners wählt:

Diebstahl rächt sich bitter

Rollenbeschreibung: ###E=ErzieherIn|Z=Zögling###


Rollen:
ErzieherIn Emily, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Werner, Anrede: Werner, männl.
ICH bin Zögling Werner

Sonst verwendete Namen: Hubert, Sabine, Heinrich


Die zwölf Zöglinge des Internats für Erwachsene zucken zusammen, als über Lautsprecher die Anordnung kommt: „Alle Zöglinge haben sich in 5 Minuten im Bestrafungsraum einzufinden!“

Was erwartet uns dort?

Kurz darauf stehen wir wie stets ausgerichtet in Dreierreihe mit jeweils einer Armlänge Abstand voneinander in dem 40 m2 großen Zimmer, in dem sich außer einem Tisch mit Computer und zwei Sesseln für Aufsichtspersonen nur noch ein Prügelbock befindet.

An der Wand hängen einige Strafinstrumente: Rohrstöcke, ein schweres Paddel, eine Rute, eine Tawse sowie mehrere Peitschen, und außerdem noch eine Tafel, auf der „der Spruch des Tages“ vermerkt ist.

Wir Zöglinge waren heute schon einmal vor dem Abendessen hier in diesem Raum, wo wie jeden Tag die Verfehlungen des Tages bestraft wurden. Zu dem heutigen Spruch „Schlechte Angewohnheiten werden hier rasch geheilt – wir kennen die dafür höchst wirksame, bittere Medizin!“ hat inzwischen noch jemand hinzugefügt: „Jeder Diebstahl wird schwer bestraft!“

„Die ErzieherInnen waren heute wieder ordentlich streng! So richtig giftig!“ raunt Heinrich seinem Nachbarn zu.

In diesem Moment tritt Frau Erzieherin Emily unvermittelt ein und mustert die Gruppe.

„Ihr habt hier ausgerichtet stramm zu stehen, wie ihr wisst!“, bellt Emily. „Hubert, Sabine: Was ist das für eine Unordnung? – Das gibt je einen Strafpunkt für euch! Und für Heinrich einen Punkt für verbotenes Sprechen! Zusätzlich schreibt jeder von euch Dreien die Hausordnung 5 Mal ab – bis morgen Abend!“

Emily notiert die Strafeinträge, die damit automatisch in der morgigen Strafstunde behandelt werden.

Es ist mucksmäuschenstill.

– – – – –

„Leider gibt es einen Vorfall, der euch und mich Einiges an Freizeit kosten wird.

– – – – –

Jemand hat von der Essensvorbereitung einen Apfel und eine Semmel gestohlen.

– – – – –

Egal, ob Kameradendiebstahl oder das Vergreifen an Institutseigentum – wir sorgen hier dafür, dass solche Untaten nicht einreißen! Selbst ein kleiner Diebstahl ist ein abscheuliches Verbrechen, das exemplarisch bestraft wird!

– – – – –

Der Dieb oder die Diebin erhält dafür 25 Stockschläge und 3 Tage Kerkerhaft!

– – – – –

Wer gesteht die Tat?“

– – – – –

„Gut – ihr habt eine Stunde Zeit zum Nachdenken. Falls sich dann der oder die Schuldige nicht meldet, werden wir andere Maßnahmen ergreifen!

Damit ihr Bescheid wisst, gleich vorneweg:

  • Wenn sich die Delinquentin selbst meldet, macht das 25 Hiebe auf den nackten Hintern.

  • Falls nicht, hat jeder, der den Dieb kennt, ihn anzuzeigen! Dann erhält die überführte Schuldige aber vor und nach der Haftstrafe je 25!

  • Falls der Delinquent das Verbrechen nicht öffentlich gesteht und bedauert, gibt es wegen Verstocktheit noch zusätzlich 10 auf die Fußsohlen.

  • Und Achtung: Falls wir den Täter nicht herausfinden sollten, erhält jeder hier 25 mit dem Stock!

Also denkt gut nach – ihr bleibt hier stramm stehen, bis ich in einer Stunde wiederkomme!“

Eine Stunde stehen ist nach der langen Tagesarbeit für jeden sehr unangenehm: Die Füße schmerzen, die Müdigkeit ist beträchtlich, die ohnedies kärgliche Freizeit verrinnt.

Alle wissen, dass sie über Kameras beobachtet werden, doch ist nicht bekannt, dass empfindliche Mikrofone auch jedes Gespräch in den Kontrollraum übertragen. So erfahren die Erzieher aus dem Getuschel rasch, dass ich die Nahrungsmittel entwendet und zum Teil bereits verzehrt habe, und der Rest in meinem Spind versteckt ist.

– – – – –

„Die Stunde ist um – also, wer gesteht?“

Alle schweigen.

„Wer zeigt den Täter an?“

– – – – –

„Gut, dann werden wir ein wenig nachhelfen. Jeder hebt den rechten Fuß vom Boden ab – 5 bis 10 Zentimeter hoch. Jede Bodenberührung wird später mit einem Peitschenhieb geahndet!

Ich warte!“

Emily nimmt eine Liste mit den Zöglingsnamen, neben den Namen beginnt sie alsbald, für jedes Absetzen des angehobenen Fußes einen Strich zu machen. Bei längerem Abstellen macht sie ungerührt auch weitere Markierungen.

In Kürze schmerzen die Zöglinge der linke Fuß und das gesamte Standbein, die Qual wird immer unerträglicher.

– – – – –

„Ich war es!“, sage ich.

„Aha,“ meint Emily, „okay, ihr dürft den Fuß absetzen. Also, Werner, was hast du getan und warum?“

Schleppend sage ich: „Ich habe einen Apfel und eine Semmel vom Ablagetisch mitgenommen. Den Apfel habe ich gegessen, und auch eine Hälfte der Semmel. Die andere Hälfte ist noch in meinem Spind. Ich hatte solchen Hunger!“

„Werner, das war Diebstahl – du brauchst gar nichts zu beschönigen! Entschuldige dich und sag, dass es dir leid tut – sonst erhältst du noch zusätzlich die Bastonade! Du bist ja bereits einmal in ihren Genuss gekommen und kennst ihre hervorragende Wirkung!“

“ – – – Frau Erzieherin Emily, bitte entschuldigen Sie! Es tut mir leid!“

„Entschuldigung akzeptiert! Mach so etwas nie wieder!

Wie angekündigt gibt es für dich 25 Stockhiebe – plus 3 mit der Peitsche für das dreimalige Absetzen des Fußes. Und dann wartet auf dich 3 Tage Dunkelhaft, angekettet, bei Wasser und Brot, und außerdem die Geldstrafe für 3 Tage Haft. Pro Tag 100 Euro, das sind somit 300 Euro für die Betreuung in der Haft bei gleichzeitigem Arbeitsausfall. Wie viel Geld hast du auf deinem Trinkgeldkonto?“

“ – – 340 Euro.“

„Der Strafbetrag wird dir davon abgezogen!

Wir werden dir und allen hier gut einprägen, dass eine kurze Annehmlichkeit, wie etwa fremdes Essen zu stehlen und zu verzehren, durch die folgenden schmerzhaften Maßnahmen mehr als aufgewogen wird. Merkt euch also gut: So etwas zahlt sich einfach nicht aus!

Und sei froh, dass du dich gestellt hast, sonst würden dir deine Kollegen wohl ihre Schmerzen von der Gruppenstrafe noch vielfältig heimzahlen.

Jetzt erhältst erst einmal du deine Prügelstrafe. Danach bekommen dann auch die anderen Zöglinge ihre Peitschenhiebe für die Fehler beim einbeinigen Stehen.“

Emily denkt dabei: Es ist sehr gut, dass ich mein Wissen aus dem Abhören der Gespräche nicht einsetzen musste, doch ungeschoren sollen mir die Freunde nicht davonkommen! Sie haben ja alle den Dieb gekannt!

Also sagt sie: „Außerdem bin ich sicher, ihr habt genau gewusst, wer der Dieb ist – und habt ihn trotz meines ausdrücklichen Befehls nicht genannt. Das hat für euch alle ein Nachspiel: Für diese Frechheit, euch meiner Anordnung einfach zu widersetzen, wird die Peitsche noch so richtig auf eure nackten Hintern klatschen, das verspreche ich euch!“

Hubert: „Ich habe doch gar nichts gewusst!“

Emily tritt vor und verpasst Hubert eine schallende Ohrfeige: „Hubert! – Auch noch Widerworte: Das gibt einen weiteren Strafpunkt! – Ist schon für morgen notiert!“

Hubert beginnt zu heulen – Emily hat gut getroffen!

„Will sonst noch jemand etwas bemerken?

– – – – –

Gleich anschließend an die Züchtigung von Werner gibt es also für eure Widersetzlichkeit, den Täter nicht zu nennen, für jede und für jeden von euch noch 6 saftige Peitschenhiebe! Ich werde euch das Aufbegehren schon austreiben!

Ihr könnt euch aber bei Werner bedanken und revanchieren – ihr werdet ihn selbst auspeitschen! Ihr seid 11 Zöglinge, also gibt jeder von euch ihm 2 tüchtige Prügelschläge mit dem Stock, die 3 weiteren, die dann noch auf die 25 fehlen, erhält er von mir.

Aber Achtung: Jeder nicht mit voller Kraft ausgeführte Hieb wird nochmals verabreicht – und später von mir auch noch zusätzlich auf dem Hintern des Ausführenden wiederholt!

So, Werner, wir fangen an. Zieh dich aus und leg dich über den Bock! Mit den heutigen Strafmaßnahmen werden wir – davon bin ich überzeugt – in deiner Erziehung einen entscheidenden Schritt voran kommen!“

 

 


Wenn Sie das Programm benutzen, können Sie natürlich selbst Erzieher, Erzieherin oder Zögling sein und Namen und Geschlecht der Rollen selbst wählen.

Das Programm ist eine Pilotversion. Falls es Probleme geben sollte oder Sie Fehler finden, lassen Sie es mich bitte wissen.

Das Programm und die Geschichten finden Sie auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Lesen Sie andere Geschichten, etwa über Bastonade

Die Kopfkino-Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 bereite ich für das Programm neu auf und stelle sie danach wieder bereit.

Herbert

Sofortstrafen, Strafstunde, Kopfkino

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich finde, manche Geschichten sind dann besonders erregend, wenn man sich so richtig in sie hineinversetzen kann, etwa indem man eine der „Rollen im Stück“ spielt – Kopfkino mit eigener Beteiligung!

Dazu hier eine Idee:

Ich habe in der folgenden Geschichte „Platzhalter“ eingefügt. Wenn man

  • die Geschichte markiert,

  • sie kopiert und in ein leeres Blatt einer Textverarbeitung einfügt, und dort

  • die Platzhalter durch geeignete Name bzw. „Ich“ ersetzt,

kann man selbst ganz nach Belieben als Erzieherin, als Erzieher oder als Zögling teilnehmen.

a) Ich bin (diesmal) Erzieher oder Erzieherin:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# #ErzName# steht Ich stehe
#ZögName# Marlene, Gerhard,…
#ZögAnrede# Marlene, Gerhard,…
#ZögErSie# sie, er
#ZögName3# Marlene, Gerhard,…
#ErzName# kontrolliert Ich kontrolliere
#wirft# werfe
#beobachtet# beobachte

b) Ich bin (diesmal) Zögling:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher, Erzieherin, Aufseher, Aufseherin,…
#ErzName#

Wolfgang, Emily,…

#ZögName# zuckt Ich zucke
#ZögAnrede# eigener Vorname
#ZögName3# mir
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

c) Ich weiß nicht recht – ich möchte die Geschichte in neutraler Form genießen:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher
#ErzName#

Wolfgang

#ZögName# Marlene
#ZögAnrede# Marlene
#ZögName3# Marlene
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

(Ich habe schon an ein Programm gedacht, das solche Ersetzungen in allgemeiner Form automatisch vornimmt – deshalb auch die Platzhalter – doch der Aufwand durch die Feinheiten der deutschen Sprache hat mich bisher davon abgehalten).

Nun also die letztens versprochene Geschichte in Kopfkino-Version – mit den oben angeführten Änderungen individuell anpassbar:


Internat für Erwachsene, Zimmer 2.

#ErzieherIn# #ErzName# steht in der Tür: „#ZögAnrede#, es war festgelegt, dass du heute, bevor du auf dein Zimmer gehen darfst, eine halbe Stunde lang Hotelwäsche bügelst. Ich habe keine gebügelte Wäsche gesehen!“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen. Aber die öde Büglerei ist auch wirklich eine Scheißarbeit!

„Tja, war aber ausgemacht! Und was ist das für eine Ausdrucksweise?

Also erstens trägst du in dein Mitteilungsheft ein: ‚Faul und frech.‘ – damit wir bei der abendlichen Strafstunde sicher nicht darauf vergessen!

Zweitens: Für deine ungehörige Redeweise stellst du dich jetzt dort in die Ecke und hältst deine Zunge 5 Minuten lang fest!“

#ErzName# kontrolliert inzwischen Bett und Spind und #wirft# den Inhalt des Spinds auf den Boden, #beobachtet# jedoch auch immer wieder, ob die Zunge gut festgehalten wird – eine unangenehme Strafe.

„Richtige Ordnung hast du immer noch nicht verinnerlicht! Doch genau dazu bist du hier: Du sollst lernen, die vereinbarte Arbeit sorgfältig und fehlerlos auszuführen und perfekt Ordnung zu halten! Also wirst du nach dem Abendessen deinen Spind neu einräumen – und zwar tipptopp! Da hast du zum Einüben genügend Zeit! Danach bleibst du dann neben dem Bett stehen, bis ich kontrollieren komme!“

– – –

„Die 5 Minuten sind um. Jetzt komm her, nimm diesen Gummiring und lege ihn um deine Hand – schön über die Handfläche. Und nun ziehe ihn ganz aus und lass ihn auf die Handfläche schnalzen: Zur Erinnerung, damit du das nächste Mal nicht wieder deine Pflicht vergisst!

Also los!“

#ZögName# zuckt unter dem beißenden Schmerz zusammen, der zwar nach kurzer Zeit abzuklingen beginnt, jedoch ein juckendes Brennen zurücklässt.

„So, jetzt gehst du und bügelst vom Wäschestapel, wie vereinbart, ein Stück nach dem anderen ab – nun aber eine Stunde lang!

Um 18 Uhr in der Strafstunde vor dem Abendessen erhältst du dann die Strafe für deinen Ungehorsam und die unzulässige Wortwahl vor den versammelten Zöglingen mit der Rute auf den nackten Hintern!“

„Verdammt!“, schießt #ZögName3# voller Angst durch den Kopf, „an meine furchtbare Scham, wenn ich mich vor allen andern entkleiden muss, habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Und an die schrecklich schmerzhaften Prügel selbst auch nicht!“

„Und damit du nicht verbotenerweise in der Nacht an dir herumspielst, werden wir deine Hände zwei Nächte lang ans Bett anschnallen!

Los jetzt, #ZögAnrede#, an die Arbeit!“


Eine zur Selbstfesselung geeignete Vorrichtung findet man in Melanie 2 im Kapitel „Fessel­schlinge mit Brett“. Die ist dort zwar für eine Spreadeagle-Fesselung konzipiert, fürs Anschnallen der Handgelenke an den Bettseiten jedoch ebenfalls geeignet, wenn man die Befestigungsseile unter der Matratze durchzieht.

ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich! Deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Andere Stories gibt es in: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

z.B.

  • Zur Bestrafung geschickt
  • Man soll dir den Kopf waschen!
  • Was du nicht willst, dass man dir tu
  • Der Erziehungs-Workshop
  • und viele weitere.

Inhaltsverzeichnis und Leseproben: https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Index über bisher behandelte Themen: https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Viel Vergnügen

Herbert

Sofortstrafen; Gummiringmethode

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sofortstrafen, also Strafen, die einem Delikt sofort folgen, haben sich zur Durchsetzung von Disziplin als besonders wirksam erwiesen. Auch Emily setzt in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Kapitel „Der Erziehungs-Workshop“ sofortige Sanktionen, und das mit hervorragender Wirkung!

Für Erwachsene genügt meist auch die Ankündigung einer später folgenden Strafe: Das Warten und die dabei stattfindende Antizipation der kommenden Schmerzen und Unannehmlichkeiten wird oft sogar als weitere Verschärfung empfunden. Man kann die Verfahren auch gut kombinieren: Eine augenblickliche, kurze, schmerzhafte „Ermahnung“ plus Bekanntgabe einer späteren, ausgiebigen Züchtigung.

In der Selbstdisziplin haben Sofortstrafen jedoch noch eine weitere Aufgabe: Da man hier ja seine eigenen Gedanken kennt, kann man bereits den aufsteigenden Wunsch bestrafen, bevor man überhaupt die Verfehlung begeht. Dabei unterbricht der Schmerz/die Unannehmlichkeit üblicherweise schon das Verlangen danach, das, was man sich selbst verboten hat, auch tatsächlich auszuführen.

  • In Melanie I, wird dafür eine Form des Zwickens benutzt, um genau in solchen Fällen Hilfe zu leisten.

  • Es gibt für diesen Zweck auch Armbänder mit eingebautem E-Schock.

  • In Melanie II sind einige Strafen beschrieben, die – sogar wenn sie offen ausgeführt werden – gar nicht als Strafen erkennbar sind (Kapitel „Nicht als solche erkennbare Strafen“). Wenn etwa der (unerwünschte) Zorn hochkocht, kühlt einen eine kalte Dusche rasch ab, noch bevor man einen gravierenden Fehler begeht. Und duschen zu gehen ist ja nun einmal nichts Auffälliges.

  • Man kann sich auch mit einem Gummiband einen schmerzhaften Anreiz geben, etwas NICHT auszuführen…

  • …aber ebenso dazu ermuntern, etwas Unangenehmes DOCH zu erledigen!

Gummiringe gibt es in den verschiedensten Ausprägungen. Manche tragen einen Haargummi ums Handgelenk, um bei Bedarf den Gummi auf die Haut schnalzen zu lassen. Man kann dazu aber auch ein hübsches Band selbst flechten.

Gut wirksame Orte sind neben dem Handgelenk auch die Handflächen und Fußsohlen, aber auch Oberarme und Innenseiten der Oberschenkel. Falls man zu diesem Zweck für längere Zeit einen Gummiring tragen will, ist seine Größe so zu wählen, dass er sicher nicht einschnürt.

Diese Form der Selbstbestrafung muss gar nicht besonders schlimm ausfallen, um zu wirken. Wichtig ist – wie bei jeder Erziehung – die Konsequenz der Maßnahme. Und dieser kurze Schmerz kann ja auch noch zusätzlich mit einer Drohung verbunden sein: Du bist gewarnt! Falls du das Verbotene jetzt dennoch ausführst / das Vereinbarte nicht erledigst, gibt es abends eine besonders saftige Strafe!

Und Vorsicht: Je nach Stärke hinterlässt ein Gummi auch Spuren und kann durchaus beachtliche Wirkung zeigen

findet

Herbert

PS: Das nächste Mal gibt es eine kleine Geschichte dazu…

Jeder Schaden hat Folgen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Ich bin kein Rechtsexperte – die Beispiele und Überlegungen dienen nur der Illustration und können rechtlich gesehen unrichtig sein!


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wurde gefragt, wie ich denn üblicherweise mit einem angerichteter Schaden umgehe.

Also erstens:
Ich finde, jeder Schaden, den man anrichtet, muss ersetzt werden!

Falls nicht irgendeine Versicherung einspringt, läuft dieser Schadenersatz somit meist automatisch auf eine ‚Geldstrafe‘ hinaus.

Falls jedoch doch die Versicherung bezahlt, sollte zum Ausgleich eine Spende in Höhe der Versicherungs-Jahresprämie an eine Hilfsorganisation erfolgen.

Zweitens:
Jeder Schaden, den man anrichtet, wird bestraft!

Falls man die Disziplinsoftware ‚Konsequente Erziehung‘ einsetzt, wird der Schaden als Verfehlung eingetragen, und das Programm setzt automatisch die Strafe fest.
(Siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Ansonsten hat sich in meinem Umfeld bewährt, die Strafe über eine Formel zu ermittelt.

Eine der Varianten ist folgende:
Ausgangspunkt ist

  • die geschätzte Höhe des Schadens in Euro, ferner
  • das Verschulden (leichte Fahrlässigkeit – das kann schon mal passieren; grobe Fahrlässigkeit – so etwas darf nicht passieren; Vorsatz)

1.) Ich berechne mittels Taschenrechner die Wurzel aus der Schadenshöhe.

2.) Dann berechne ich die Wurzel aus diesem Ergebnis – somit habe ich die 4. Wurzel aus der Schadenssumme gezogen.

3.) Diese Zahl runde ich kaufmännisch auf eine ganze Zahl.

4.) Ich multipliziere diese Zahl

  • bei leichter Fahrlässigkeit mit 2;
  • bei grober Fahrlässigkeit mit 4;
  • bei Vorsatz mit 10.

Dies ergibt die Anzahl der zu erteilenden Hiebe.

Beispiele:

1.) Ein (hübsches) Glas zerbricht: Schaden EUR 9,–.
Wurzel aus 9 = 3
Wurzel aus 3 = 1,7; gerundet 2
Leichte Fahrlässigkeit (also x 2): 4 Hiebe.
Und das Glas wird ersetzt!

2.) Man schläft mit brennender Zigarette ein, das Haus brennt ab: Schaden 600.000,–
Wurzel aus 600.000 = 774,6
Wurzel aus 774,6 = 27,8; gerundet 28
Grobe Fahrlässigkeit ( x 4): 112 Hiebe.
Zusätzlich wird die Jahres-Versicherungsprämie der Feuerversicherung von 200,– an Hilfsorganisation xy überwiesen.

3.) Aus Zorn wirft man einen Teller an die Wand: Teller kaputt, Wand bekleckert.
Schaden EUR 6,– für den Teller, 210,– fürs Ausmalen.
Wurzel aus 216 = 14,7
Wurzel aus 14,7 = 3,8, gerundet 4
Vorsatz ( x 10): 40 Hiebe
Der Schaden von EUR 216,– ist zu bezahlen.

Höre ich jetzt die Frage: Anzahl der Streiche, na schön – aber womit, wohin und in welcher Position, und gibt es ergänzende Strafstellungen, Arbeitsstrafen und Restriktionen?

Zum einen ist mir klar, dass eine starre Formel ohnedies nicht alle Gegebenheiten berücksichtigt, und man ja nach den Berechnungen gerade bei der Beantwortung dieser Fragen im Einzelfall noch flexibel reagieren und Anpassungen vornehmen kann.

Zum anderen können Sie dabei nun gerne selbst kreativ werden. Eine Menge an Anregungen zu Instrumenten, Strafstellungen und Zusatzstrafen finden Sie in meinen Büchern (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/).

Achtung

Es gibt sicher unzählige Möglichkeiten, Trainees (oder auch sich selbst) gut klarzumachen, dass es sich wirklich auszahlt, jeden Schaden möglichst zu vermeiden. Jedenfalls führen konsequente, schmerzhafte Sanktionen für jeden verursachten Schaden zu vorsichtigerem, sorgfältigerem und überlegterem Handeln

beobachtet immer wieder

Herbert

Der Fremdwährungskredit – die Tagesstrafe

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die versprochene Fortsetzung der Geschichte vom Fremdwährungskredit.

In Teil 1 hat Sabine auf Helmuts Fehlinformation bezüglich des eingegangenen Kreditrisikos recht heftig reagiert: Er hat nun den ersten Teil seiner Prügel mit dem Rohrstock und die anschließende Kopfdusche unter der Klospülung schon hinter sich.


 

„Los Helmut, zurück auf den Prügelbock! Und jetzt werden wir Nägel mit Köpfen machen!“ kommandiert Sabine. Und was sie darunter versteht, wird ihm noch etliche Tage zu schaffen machen.

Sie hat sich vorgenommen, dass er diese Züchtigung so bald nicht wieder vergessen soll. 15 Hiebe mit dem gut wirksamen Rohrstock hat er schon, und die Erziehungsfläche ist bereits hübsch gezeichnet! Die fehlenden 10 Schläge sollen ihm aber weit heftigere Schmerzen bereiten, als er bisher erlebt hat oder erwartet.

Nachdem Sabine ihn in der Empfangslage neuerlich straff gefesselt hat, wählt sie als Ziel den empfindlicheren unteren Bereich der Backen und die obere Hälfte der Oberschenkel, und sie schlägt wieder zu, und diesmal mit voller Kraft. Alle zwei Zentimeter entsteht eine blutige Schwiele, und Wolfgang wechselt von einzelnen Schreien zu kontinuierlichem Brüllen. Die 10 Hiebe sind die reine Hölle für ihn. Eine solche Qual hat sie ihm noch nie bereitet!

„Zehn, fertig!“ meint Sabine und betrachtet zufrieden ihr Meisterwerk. Hintern und Schenkel sind mit blauschwarzen Wülsten übersät, aus den Schwielen sickert Blut. Darauf wird Helmut die nächsten 10 Tage schwerlich sitzen können!

Sie öffnet seine Fesseln: „So, jetzt ist es 19 Uhr. Du stehst jetzt bis 23 Uhr unten im Wohnzimmer nackt in der Ecke, da kannst du über deine Falschheit nachdenken. Und darüber, dass Dummheit manchmal doch so richtig weh tut – wie du ja nun wohl spürst! Danach darfst du schlafen gehen.

Doch morgen gibt es noch einen Straftag für dich!

Und wir werden auch über den Schaden sprechen, den du angerichtet hast!“

„Also in die Ecke mit dir. Da, setz dir diese Kopfhörer auf – nein, es gibt keine Musik, sie dienen nur dazu, dass du auch den Fernsehton nicht hörst. Ein halber Meter Abstand zu den Wänden, Arme am Rücken verschränken, kein Umdrehen, kein Sprechen!“

Vier Stunden stehen mit heftig brennendem, stark angeschwollenem und heiß glühendem Hintern, das ist eine eigene, überaus harte Strafe nach dem bereits langen und anstrengenden Tag! Die Qual nimmt ihren Lauf…

Die Gedanken laufen im Kreis: Die zweifachen Prügel kommen ihm ins Gedächtnis, und auch die überraschende Kopfdusche im Klo – noch nie hatte er solch eine Panik erlebt … Warum hatte er sich bloß auf dieses ‚günstige Angebot‘ der Bank eingelassen? … Der Rohrstock erzeugt richtig gemeine Schwellungen … Die Füße brennen und stechen bereits … Er könnte vor Müdigkeit umsinken … Die Bank hatte ihm versprochen, auf Kurs und Zinsen zu achten und ihn bei Gefahr rechtzeitig zu informieren. Ha, ha! Jetzt, wo es zu spät ist, schicken sie einen Brief! … Die grausame Strafe nimmt ihm keiner mehr ab, und die Schulden auch nicht … Der Magen knurrt. Hungern lässt sie ihn … Der Hintern tut so weh. Und die Schenkel hinten noch mehr. Sitzen und Liegen auf dem Rücken sind wohl längere Zeit unmöglich … Der Rücken juckt. Nicht bewegen! Sonst gibt es sicher eine Zusatzstrafe! … Wer weiß, was morgen noch auf ihn wartet! … Hätte er doch selbst auf die Risiken geschaut … Das langweilige Stehen ist richtig öde! Und die Schmerzen im Hintern und in den Füßen werden schon fast unerträglich … Sabine ist sehr hart zu ihm. Bereits nach kurzer gemeinsamer Zeit ist sie immer dominanter geworden, was gar nicht unangenehm war: Er lässt sich gerne etwas befehlen und sich auch für Fehler bestrafen – das war immer sehr sexy für beide, ein gutes Zusammenwirken und erregend fürs Bett. Doch diesmal ist es anders. Sie ist offenbar sehr wütend – und nicht ganz zu unrecht! … Zu dumm, was ihm da passiert ist – und mit langen Folgen … Beine und Rücken schmerzen auch schon beträchtlich … Diese langweilige Standstrafe … Hoffentlich peitscht sie ihn nicht auch noch auf den Rücken, das wäre noch schlimmer … Die letzten Strafen waren zwar auch schmerzhaft, aber dennoch um vieles erträglicher … Verflucht, das Stehen nimmt kein Ende! … Die Fußsohlen brennen wie Feuer … Wie lange vier Stunden sind …

Um 23 Uhr tippt ihm Sabine auf die Schulter, dann nimmt sie ihm die Kopfhörer ab.

„Ecke Stehen ist beendet. Also, bis morgen in der Früh! Ab ins Bett.“

Die Nacht ist grauenvoll, Helmut hat unglaubliche Schmerzen, schläft aus Erschöpfung immer wieder für kurze Zeit ein, bevor ihn der Schmerz wieder aus dem Schlaf reißt.

Am nächsten Morgen weiß er genau, dass auch dieser Tag sehr unangenehm verlaufen wird: Ein Straftag ist angekündigt, er hat es nicht vergessen. Aber wie soll das gehen? Er muss doch ins Büro!

Sabines Blick ist eisig, als sich beide zum Frühstück begeben. Endlich etwas zu essen, denkt Helmut, sein Magen hat ja schon gestern Abend vor Hunger laut geknurrt. Das Sitzen auf seinen Schwielen ist unmöglich – Sabine hat seinen Hintern mit ihren Stockschlägen ordentlich zugerichtet.

„Gut, jetzt bist du gestärkt für deine heutige Strafe. Ich weiß, du musst arbeiten, also ich habe mir da etwas Nettes für dich ausgedacht. Komm ins Schlafzimmer und zieh dich aus!“

Auf dem Bett liegt ein langes Seil, in das einige Knoten geschlagen sind.

„Du wirst heute den ganzen Tag lang einen Karada trage, das ist eine Oberkörperfesselung, die man sich auch selbst anlegen kann. Und weil er für dich Strafe ist, verwenden wir kein weiches Schmuseseil, sondern ein ziemlich garstiges aus Sisal. Es gibt verschiedene Arten von Karada. Geh dort zum Notebook, ich habe dir eine der Beschreibungen vorbereitet.

[Eine nette Anleitung gibt es zB hier:

http://www.likera.com/sb/tech/i/karada-tutorial-1.jpg ]

Diese Fesselung kannst du problemlos unsichtbar unter dem Gewand tragen, und je nach Material und Führung des Seils, sowie Straffheit der Fesselung, wird sie mehr oder weniger rasch unangenehm. Das kratzige Sisalseil [siehe Blog vom 15.1.2015], wird sehr bald seine strafende Wirkung entfalten. Je nach der Menge an Bewegung, die man während der Strafzeit machen muss, kann schon eine Stunde eine unerträgliche Strafe darstellen. Ich weiß, du musst dich nicht allzu viel bewegen, und auf Grund der Schwere deiner Verfehlung ist für dich ein ganzer Straftag durchaus angebracht!“

Helmut studiert die Anleitung und legt sich unter Sabines strenger Aufsicht den Karada an.

„Ja, der passt wie angegossen. Du wirst rasch merken, dass dieses einfaches Instrument dir gehörige Schmerzen zu bereiten vermag – ganz, wie du sie verdienst!

Die Seilenden führen wir nach dem letzten Knoten zusammen und ich versehe sie mit meinem Siegel,“ meint Sabine, tropft Siegelwachs darauf und drückt einen Siegelstempel hinein. „Ich kontrolliere abends das Seil genau – versuch ja keine Mätzchen!“

Helmut leidet auf der Fahrt zum Büro schon nach kurzer Zeit unter der seltsamen Strafe. Das borstige Seil reibt und wetzt, die Haut ist in Kürze an mehreren Stellen wundgerieben. Die qualvollen Stunden, die folgen, sind ein einziger Alptraum. Nur mit großer Mühe und unter höchster Willensanstrengung gelingt es ihm im Büro, zumindest halbwegs den Schein zu wahren. Die meiste Zeit verbringt er allerdings möglichst still stehend auf dem Klo – denn sitzen kann er nicht. Die Kollegen raten ihm, ‚wegen seiner offensichtlichen Krankheit‘ doch vorzeitig nach Hause zu gehen, doch das getraut sich Helmut vor Ende der Bürozeit nicht.

Die Fahrt nach Hause ist unerträglich. Er steht im Bus, versucht, jede Bewegung zu vermeiden, da bei der kleinsten Veränderung der Position, bei jedem Ruck, bei jeder Kurve das Seil an etlichen Stellen bereits ins rohe Fleisch schneidet.

Endlich zu Hause!

Sabine kommt und kontrolliert Seil und Siegel genau.

„Ah,“ meint sie, „ich sehe an deinem schmerzverzerrten Gesicht, dass das Sisalseil ganze Arbeit geleistet hat. Du hast ja einige wunde Stellen – das ist für dich sicher ziemlich unerfreulich.“

Das Abnehmen des Seils lässt Helmut aufheulen. Die Qualen der Fesselung sind für ihn mittlerweile mit den Schmerzen der Prügelstrafe durchaus vergleichbar.

„Ja, ich verstehe schon, dass das nicht angenehm ist! Doch deine Wunden werden in 14 Tagen verheilt sein – unser Schaden aber nicht! Ich denke ernsthaft darüber nach, ob du den Verlust nicht abarbeiten solltest. Fast 100.000 Euro mehr Schulden – wirklich unglaublich!

Ich habe kurz überschlagen: Wenn du zusätzlich einen Nachtjob annimmst – derzeit werden zum Beispiel Wächter gesucht – könntest du bei 20 Stunden pro Woche etwa 600 Euro pro Monat dazu verdienen – also netto vielleicht 350. Bei 14 Monatsgehältern sind das dann an die 5.000 pro Jahr.

Wenn man sehr niedrige Zinsen annimmt, dauert es nur etwa 22, 23 Jahre, und du hast die zusätzlichen Schulden wieder abbezahlt. Nun, was hältst du davon?“

Helmut ist entsetzt. Für über 20 Jahre will Sabine ihn zu zusätzlicher Zwangsarbeit in der Nacht verdonnern?

„Das würde wenigstens unseren Verlust decken. Mit deiner Faulheit, dich nicht um den Kredit zu kümmern, sollten wir uns aber zusätzlich angemessen befassen. Früher hat man Sträflinge oft auch durch Fasttage und hartes Lager an ihre Tat erinnert: Einen Tag pro Woche kein Essen und eine Nacht pro Woche auf dem Boden schlafen. Und jeweils am Jahrestag wiederholte Prügel. Es gibt eine Menge an Möglichkeiten, mit solch einer Untat angemessen umzugehen!

Hm – – – sehen wir uns doch an, wie du dich die nächsten Wochen über benimmst. Dann werde ich über das weitere Vorgehen entscheiden!

– – –

Jetzt geh in die Küche und bereite uns ein behagliches Nachtmahl! Wir stärken uns, denn danach habe ich – gestern sind wir ja zu nichts gekommen – wirklich große Lust auf aufregende Spielchen mit dir!“


Hat es gefallen? Lesen Sie doch auch meine Bücher!

Infos, Inhaltsverzeichnis und Leseproben gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Beste Grüße

Herbert