Ein einprägsamer Nachmittag

Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Dies ist hier bereits mein 166. Blogartikel: Sehr regelmäßig, fast wöchentlich konnten Sie hier bisher einen neuen Beitrag erwarten.

Ich werde Ihnen hier auch weiterhin Geschichten und Neuigkeiten „vor Augen führen“, doch ab nun in längeren und unregelmäßigen Intervallen. Schauen Sie einfach gelegentlich vorbei, ob es wieder etwas Neues gibt oder lassen Sie sich von aktuellen Beiträgen verständigen.

2.) Heute eine Age-Play-Story: Zwei Frauen spielen in diesem Szenario Mutter und Tochter.


Ein einprägsamer Nachmittag

Text: Herbert M.

Bilder: Tanja, www.erziehungsspiel.de

Tags: BDSM, F/F, Age-Play, erziehungsspiel.de, Hintern voll, Po voll, versohlen, Disziplin, Kochlöffel, Strafstellung, Buch halten, Bücher halten, Ecke stehen, Arme vorstrecken


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Zwei Damen, Anita und Sandra, besprechen am Telefon ihre bevorstehende Session. Sie sind bestens aufeinander eingespielt und müssen keine Details mehr vereinbaren: Tochter“ Anita kommt zu spät von der Schule nach Hause und begeht auch noch weitere Verfehlungen, die von Mutter“ Sandra nicht toleriert sondern rigoros bestraft werden.

 

…und hier gibt es die ganze Geschichte als PDF-File: Ein einprägsamer Nachmittag_m


Lesen Sie auch meine Bücher:

 

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Unterwerfung

Eine BDSM-Geschichte in Co-Produktion

Text: Herbert M., Foto: Tanja


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Die heutige Erzählung handelt von Unterwerfung und Gehorsam.

Herzlichen Dank der lieben Tanja von erziehungsspiel.de , die freundlicherweise wieder ein passendes Foto bereitgestellt hat.


 

Unterwerfung

Nach dem gemeinsamen Abendessen räumt Betty ab, dann bleibt sie vor Arnold stehen und erwartet demütig seine Anweisungen.

Ich muss sagen, das war heute ein wirklich feines Essen! Du hast dich echt bemüht, und es ist dir auch gut gelungen!

Nun zur zweiten Nachspeise: Ab mit uns ins Bett!“, meint Arnold fröhlich. „Danach können wir uns ja noch einen netten Film gönnen.“

– Ich – habe aber gerade meine Tage.

Ah – jaaaaaa – – – ?“, klingt es nun bereits merklich verärgert.

Mein Kopf schmerzt und ich habe ein heftiges Ziehen im Unterleib. – Würde am liebsten einfach nur schlafen.

Das kannst du mir ja gerne mitteilen. Doch solltest du dabei doch wohl auch gleich noch fragen, was denn ich gerne möchte! Mir ist es völlig gleich, ob du gerade deine Regel hast. Das bisschen Blut stört mich überhaupt nicht.

Also, wirst du nun tun, was ich verlange?!

Betty schlägt die Augen nieder. Immer muss sie sich beugen. Dabei geht es ihr im Moment wirklich gar nicht gut. Von ihr heute Sex zu verlangen, ist eine richtige Gemeinheit von ihrem Herrn!

Es ist völlig still, Arnold wartet ungerührt.

– – –

Erst nach langer Zeit kommt Bettys Antwort: Ja, Herr, ich mache alles, was Sie verlangen, haucht sie schließlich.

Ah, deine Entscheidung ist vortrefflich – aber sie kommt reichlich spät! Du hast wohl vergessen, dass ich auf eine Frage stets eine sofortige Antwort von dir erwarte. Du hast für das Überwinden deines Starrsinns und für deine Unterwerfung diesmal fast 30 Sekunden benötigt. Diese Renitenz ist gänzlich inakzeptabel und wird dir noch sehr leid tun!

Kurzes Nachdenken ist dir ja gestattet, doch wie du doch schon wissen müsstest, hast du für länger andauernden Widerstand jedes Mal schwer zu büßen. Ich werde bei deinem Erlernen von Gehorsam wieder einmal kräftig nachhelfen: Es gibt dafür pro begonnenen 5 Sekunden zwei mit dem Rohrstock und zusätzlich eine gute Zeit in Strafstellung, damit sich dir die schmerzhaften Konsequenzen von Fehlverhalten tief und langfristig einprägen.

Heute bringt dir das also 12 saftige Hiebe ein!

Geh, zieh dich aus und bring das Stöckchen her!

Angst steigt in Betty hoch. Der Rohrstock ist ein grausames Instrument und tut immer so furchtbar weh! Wofür schlägt Arnold sie eigentlich – wo sie ihm ja ohnedies gehorcht? Und sie liebt ihn sehr – sonst würde sie diese dauernde Demütigung und Erniedrigung schon lange nicht mehr ertragen!

Manchmal mag sie ein einfühlsames, liebevolles Versohlen ja recht gern – doch die bei ihrem Herrn üblichen harten und erbarmungslosen Bestrafungen sind meilenweit von dem entfernt, was ihr gefällt und sie erregt! In solchen Augenblicken verabscheut und fürchtet sie Arnolds Dominanz in höchstem Maße.

Doch Betty weiß auch, dass bei einer bereits festgesetzten Bestrafung jede Weigerung oder auch nur der Versuch einer Vereitelung sofort zur Verdoppelung der Strafe führt. So wankt sie wie in Trance ins Schlafzimmer und holt das befohlenen Züchtigungs­instrument. Dafür, dass er sie so missachtet, quält und einfach benutzt, hasst sie Arnold heute ganz besonders.

Entkleidet und mit dem dünnen Rohrstock in der Hand betritt sie wieder das Wohnzimmer. Dort präsentiert sie das qualvolle Instrument genau so, wie sie es wiederholt unter schmerzhaften Hieben einüben musste: Vor ihrem Herrn kniend bietet sie ihm den gefürchteten Stock, der jetzt quer auf ihren beiden Handflächen liegt, mit fügsam niedergeschlagenen Augen dar. An die schlimmen Tatzen für Fehler bei der Übergabe des Züchtigungsinstruments kann sie sich noch bestens erinnern. Sie kennt die Wirkung des Röhrleins auf den Fingern und am Hintern inzwischen nur zu gut – und schon kriecht die Angst vor den Schmerzen der angekündigten Bestrafung wieder in ihr hoch. Ihr Herr pflegt mit dem Stock immer voll zuzuschlagen – welch eine Gemeinheit gerade heute, wo sie sich so elend fühlt!

Ich werde dich bereits für die Züchtigung in der Strappado-Position festbinden, da kannst du nach deiner Tracht Prügel für die weitere Strafe dann gleich so stehen bleiben. Ich habe noch einiges zu tun und wirklich keine Lust, dich auch noch zu beaufsichtigen. Und diese Haltung bewirkt ja ganz vollautomatisch, dass du demütig gebückt stehend intensiv über deine Ungezogenheit nachdenken kannst.

Heute werde ich dir wieder einmal so richtig klar machen, dass jeder Ungehorsam stets höchst schmerzvolle Auswirkungen hat, und vor allem auch, dass jegliche Sex-Verweigerung von mir ganz sicher nicht akzeptiert wird!

Bevor ich dich anschnalle wirst du aber noch darum bitten, dass du mir nach deiner Strafzeit im Bett dienen darfst.

Also!

– – Herr, darf ich Ihnen anschließend an meine verdiente Bestrafung im Bett ganz nach Ihren Wünschen dienen?

Ja, gerne!

Nun komm mit ins Bad, wir beginnen mit der Prügelstrafe.

Dabei kannst du dich in Gedanken auch bereits auf die gehorsame Befriedigung meiner Lust einstimmen!

– – –

Ah, Strappado ist eine ganz hervorragende Position für eine ungezogene Dienerin wie dich! Zum einen ist diese Haltung perfekt, um dich für deine Weigerung gut fühlbar auspeitschen zu können, zum anderen kannst du nachher gleich auch noch in dieser Stellung zur Strafe stehen bleiben. Und da das heute wohl etwas länger dauern wird, musst du dabei auch nicht auf den Zehen sondern darfst auf deinen ganzen Sohlen stehen. Bin ich nicht nett zu dir?

– Ja, Herr.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Betty hier so hängt. Sie weiß, dass sie nun noch für lange Zeit auf den ersten Hieb wird warten müssen, was für sie auch bereits eine harte Tortur darstellt. Und ihr ist ebenfalls klar, dass jeder Schlag sie aus dem Gleichgewicht bringen und zusätzlich einen schmerzvollen Riss in den Schultergelenken hervorrufen wird.

 

Erst eine gute Viertelstunde später kündigt Arnold an: Also, es geht los.

Der erste Hieb pfeift und zieht einen glühenden Streifen quer über ihre beiden Backen. Betty jault auf und windet sich in ihren Fesseln. Die unglaublichen Schmerzen, die dieses dünne Gerät erzeugt, überraschen sie jedes Mal aufs Neue, rauben ihr den Atem und bringen sie zum Verzweifeln.

Bereits beim dritten Hieb brüllt sie ihren Schmerz voll heraus. Zum Glück hat ihr Herr nicht verlangt, dass sie die Streiche auch noch laut mitzählen muss – das hätte sie heute niemals geschafft!

Die 12 kraftvoll und mit langen Pausen verabreichten Hiebe sind für Betty eine schreckliche Qual. Jeder Striemen fühlt sich an, wie wenn eine Menge an brennbarer Flüssigkeit in einem Streifen über die Backen gestrichen und entzündet wird, wobei sich das Feuer sofort glühend über die gesamte Fläche verteilt und den ganzen Hintern in einen einziger, ungeheuren Schmerz verwandelt.

So, nun hast du dein wohlverdientes Dutzend für deine freche Verweigerung voll ausgekostet. Jetzt kannst du noch ein längeres Weilchen gut überlegen, ob sich Aufbegehren gegen mich wirklich lohnt, oder ob nicht die sofortige Unterwerfung und unverzüglicher Gehorsam viel angenehmer für dich gewesen wären!

Und nach der gehörigen Strafzeit werden wir dann im Bett noch so richtig unseren Spaß haben!


Homepage: https://sites.google.com/site/herbertmentor/mit BDSM-Büchern und Disziplinsoftware für schlimme Erwachsene.

Partnerseite: http://www.erziehungsspiel.de/
Die kleine Spanking-Community für Liebhaber erotischer Züchtigungsspiele!

Strenge Zucht V2.0


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

I ) Das PC-Programm „Strenge Zucht V2.0“ steht zur Verfügung.

Neue Features:

  • Die Meldezeit kann man nun pro Wochentag unterschiedlich festlegen:
    Migration der bisherigen Meldezeit, Einstellen pro Wochentag, anzeigen, auswerten
  • Freistellungen für geplante Abwesenheiten:
    Ansuchen, Genehmigen, Anzeigen, Auswerten, Löschen
  • Neue Steuerung der Aktivitäten über Choicebox
  • Rubrik SpinningOut für Strafserien (falls noch nicht vorhanden, wird die Rubrik angelegt und es werden 5 Einträge erstellt)
  • Fehlerbehebung
  • Das bisherige Skript wurde ergänzt und ist nun als Handbuch übers Menü abrufbar.

Die wesentlichen Screenshots zur neuen Version gab es bereits im letzten Blog.

Hinweise für den Umstieg auf die neue Version

1.a) Hier finden Sie  das KOMPLETTPAKET (7,3 MB) (für Neuanfänger): Komplettpaket

1.b) Und hier das UMSTIEGSPAKET (6,2 MB), falls Sie „Strenge Zucht“ bereits einsetzen (für den Umstieg von V1.0 oder 1.01 auf V2.0): Umstiegspaket

Am besten noch in der ALTEN Version die Meldezeit auf diejenige stellen, die zukünftig für die meisten Wochentage gültig sein soll – das erspart anschließend Arbeit bei der Anpassung.

2.) Installation
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A) UMSTIEG VON V1.0 oder 1.01
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Entzippe die Dateien des UMSTIEGSPAKETS in den bestehenden Strenge-Zucht-Ordner

  Handbuch.pdf
  Kurzbeschreibung.pdf (Bestätige das Überschreiben der Datei)
  Strenge Zucht.exe 	das Programm (Bestätige das Überschreiben der Datei)

Starte "Strenge Zucht.exe" durch Doppelklick.


B) KOMPLETTINSTALLATION
========================
Entzippe die Dateien des KOMPLETTPAKETS in einen neuen Ordner
  Handbuch.pdf
  Kurzbeschreibung.pdf
  Strenge Zucht.exe 	das Programm
  Etliche interne Dateien (xx.sy, yy.dll,...)
  Bilder Stimmung 1 bis 5 .jpg
  Ordner "Bilder" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern
  Ordner "ErzieherM" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern eines Erziehers
  Ordner "ErzieherW" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern einer Erzieherin

Starte "Strenge Zucht.exe" durch Doppelklick.

3.) Im neuen Jahr ist auch wieder ein Eintragen/Anpassen der Feiertage fällig! Da dies auch regionale Teile enthält, ist sowohl bei einer Neuinstallation als auch beim Versionsumstieg eine Anpassung der Feiertage notwendig.


II.) Passend zu „Strenge Zucht V2.0“ heute die Erzählung

Wochenrückblick
Eine BDSM-Geschichte, diesmal wiederum auf der Partner-Plattform „Erziehungsspiel“ und in Co-Produktion:

Text: Herbert M., Foto: Tanja

Zurecht wird diese Story Sie an das Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II erinnern.

Viel Vergnügen!

Sommerstrafe – Sichtbare Strafen II

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Überlegen Sie sich den Einsatz sichtbarer Strafen – selbst mit vollem Einverständnis – besonders gut, damit Sie sich nicht mehr Probleme oder eine größere Öffentlichkeit einhandeln als beabsichtigt, etwa wohlmeinende Mitbürger, die Sie / Ihren Zögling beschützen wollen. Falls jemand aufgrund von Beobachtungen oder Spuren so fürsorglich ist, die Polizei zu rufen, haben Sie zumindest Erklärungsbedarf!


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute die Fortsetzung der Geschichte von letzter Woche, wo mich Melanie besuchte, und wir auf einem gemeinsamen Spaziergang die öffentliche Bestrafung einer jungen Frau beobachten konnten (siehe Blog Sichtbare Strafen I – Die Unbekannte).

Wir blieben danach noch im Café sitzen, und Melanie begann, mir etwas selbst Erlebtes zum Thema „sichtbare Strafen“ zu erzählen.


Sommerstrafe

„Mein neuer Partner und ich machten heuer Urlaub in Italien. Es war urfein dort, traumhaft schön und sehr erholsam. Wir lagen täglich am Strand und ließen es uns ausgezeichnet gehen.

Nach einer Woche passierte das Malheur: Nach dem Mittagessen, bei dem ich offenbar viel zu viel Wein erwischt hatte, schickte mich Michael allein an den Strand zu unserer gewohnten Stelle, da er noch fürs Büro etwas zu tun hatte. Ich war müde, doch irgendwie aufgewühlt – und ziemlich betrunken. Ein Italiener machte mich an, Hitze und Alkohol setzten mir zu – und dann weiß ich erst wieder, dass wir verschlungen aneinander lagen, als Giovanni irgendwann, wohl Stunden später, zu mir sagte, er würde sich jetzt gerne ins Meer abkühlen gehen. Im selben Moment war ich munter und wieder nüchtern, und sobald meine neue Bekanntschaft im Wasser war, packte ich eiligst meine Sachen und kehrte ins Hotelzimmer zurück.

Dort erwartete mich Michael bereits: ‚Melanie!

 – Ich ging einmal zum Strand hinunter, konnte dich jedoch vorerst nicht finden. Schließlich aber erkannte ich dich doch, musste allerdings feststellten, dass ich ganz offensichtlich überflüssig war.

Dein Begleiter und du, ihr ward euch wirklich sehr nahe!‘

‚Oh, es tut mir leid! Ich weiß gar nicht, wie alles geschah. Giovanni machte ein paar Komplimente und legte sich irgendwann ganz brav mit Abstand neben mich – dann kann ich mich allerdings an nichts mehr erinnern. Ich war einfach müde und offenbar reichlich betrunken, und so schlief ich sofort ein. Es war schrecklich für mich, als ich beim Aufwachen merkte, dass wir so eng aneinander geraten waren.

Aber wir lagen ja offen am Strand – mehr als ein bisschen Begrapschen kann da überhaupt nicht passiert sein. – Ich wollte dich jedenfalls ganz sicher weder beleidigen noch hintergehen! – Bitte verzeih mir!‘

‚Das war absolut kein akzeptables, damenhaftes Benehmen! Du bist alt genug, um zu wissen, was du tust, – – und du weißt auch, dass du bestraft wirst, wenn du dich daneben benimmst. Und wenn du meinst, der Alkohol wäre schuld an deinem Fehler gewesen, dann erhältst du die Strafe eben dafür, dass du zu viel getrunken hast.‘

Da sah ich den Stock auf dem Bett liegen und erschrak. Sofort begann die Angst in mir hochzukriechen. Ich kenne einige höchst unangenehme Strafinstrumente, und solch ein dicker Stock gehört zweifellos auch dazu. Michael folgte meinem Blick: ‚Wir haben keine angemessenen Geräte mitgebracht – wer erwartet schon, dass du dich in unserem Urlaub so aufführst? Doch zum Glück kann man ja fast immer und überall einen wirkungsvollen Ersatz besorgen. So fand sich hier im Blumentopf ein nettes, passendes Stöckchen, das ich mittlerweile bereits von der Erde gesäubert habe. Zeit dazu hatte ich ja genug!‘

Der Bambusstock, den er nun ergriff, war dick wie sein Zeigefinger oder mein Daumen: ‚Zieh dich ganz aus, leg dich aufs Bett, Gesicht nach unten, und halte dich gut fest. Für dein unmögliches Benehmen erhältst du 6 kräftige Hiebe. Warte, du stopfst dir besser deinen Slip in den Mund – wir wollen doch nicht, dass das ganze Hotel zusammenläuft.‘

‚6 mit dem Stock – das ist ja nicht gar so schlimm,‘ dachte ich. Und in dem Rhythmus, den er bei unseren Spielchen gewöhnlich wählte, würde die Bestrafung ohnedies bereits nach einer Minute vorbei sein.

Oh, welch eine krasse Fehleinschätzung! Diesmal war es kein Spiel…

Du weißt ja, ich bin einiges gewohnt – schon aus der Zeit, als du mich Disziplin lehrtest (1). Diese Stockschläge jedoch wurden etwas ganz Besonderes: Furchtbar schmerzhaft und mit schlimmen Folgen! Denn Michael hatte mir noch nicht seinen ganzen Plan verraten: Zuerst gab er mir drei saftige Hiebe auf meinen armen Hintern, die mich bereits an die Grenze meiner Leidensfähigkeit brachten, danach aber zielte er bei den weiteren Streichen auf meine Oberschenkel, denen er drei glühende Striemen im Abstand von etwa 5 Zentimeter verpasste. Ich krallte mich ans Bett, brüllte in meinen Slip, warf mich herum. Insgesamt dauerte die Qual so anstatt der erwarteten Minute schließlich fast eine Viertelstunde.

Anschließend konnte ich nur mehr auf dem Bauch liegen und heulte noch die halbe Nacht.

Am nächsten Morgen besah sich Michael sein Werk und meinte sarkastisch, ich solle doch gerne weiterhin mit zum Strand kommen – wir könnten uns dann jeden Abend darüber unterhalten, wie viele Leute an diesem Tag auf meine dick angeschwollenen Spuren hin- und gleich wieder weggesehen hatten und wie oft ich am Strand gefragt worden war, wie unartig ich denn gewesen sei, um eine solche Strafe zu verdienen.

Zum Glück bestand Michael nicht auf dieser Erniedrigung. Mit den schmerzenden, blauen Striemen auf den Beinen verzichtete ich auf das Strandvergnügen ab sofort völlig und vermied die zusätzliche, öffentliche Demütigung durch den weitgehenden Rückzug ins Hotelzimmer und durch lange Bekleidung beim Weggehen. Damit war für mich der angenehme Teil des Urlaubs jedenfalls abrupt zu Ende – mein dummes Vergehen hatte mir die restliche schöne Zeit gänzlich verdorben. Die gesamte zweite Woche konnte ich ja nicht einmal mehr richtig sitzen.

Jetzt, sechs Wochen später, sind die Striemen auf meinen Backen nahezu völlig verblasst, doch – obwohl ich sie nicht mehr spüre – die Schenkel zieren immer noch drei breite, dunkle Streifen. Ich hoffe jedenfalls, dass ich es in etwa drei Wochen wieder wagen kann, die Sauna zu besuchen.“

„Was war mit deinem Gigolo? Und wie läuft es mit deinem neuen Partner?“

„Giovanni sah ich nie mehr wieder. Wie auch, da ich das Hotelzimmer ja kaum mehr verließ?

Michael und ich sind seit 14 Tagen ebenfalls wieder getrennt – unsere Gewohnheiten waren doch zu verschieden. Ich werde eben immer wählerischer, und die Differenzen waren mir auf die Dauer zu anstrengend. Der Grund für das Ende war jedenfalls nicht diese Strafe: Die habe ich für meine Dummheit wohl verdient und finde sie nach wie vor okay. Und dafür, dass Michael mich danach nicht öffentlich vorführte, bin ich ihm immer noch dankbar. Insgesamt passten wir aber doch in Vielem nicht gut genug zusammen.

 – Ja, das war meine intensive Erfahrung mit einer gut sichtbaren Strafe, die ich wohl nie wieder vergessen werde. Es blieb mir zwar die Schande der noch zusätzlich besonders demütigenden, öffentlichen Zur-Schau-Stellung erspart, den schmerzvollen Teil habe ich aber voll ausgekostet – und an den lang andauernden Folgen leide ich immer noch!“

– – „Es war sehr spannend, dir zuzuhören, und sicher überaus schmerzhaft, diese Strafe zu erleiden!“, meinte ich. „Kannst du dich eigentlich noch daran erinnern, wie wir damals die Betragensstrafe einführten? Da war auch ein ähnlich dicker Stock beteiligt!“ (1)

„Klar doch, und wie! Und auch gut daran, als ich deine Sex-Sklavin sein wollte, und du mich auf die Fußsohlen schlugst!“ (1)

„Wir können diese Erinnerungen gerne wieder aufleben lassen! Komm, brechen wir auf und gehen nach Hause. Dort sehen wir uns deine Striemen dann genauer an!“

„Da kannst du mich gleich mit deiner Spezial-Creme massieren – vielleicht nimmt sie ja die Spuren schneller weg,“ meinte Melanie lächelnd. „Jedenfalls war ich die ganze Zeit über hübsch artig – länger sichtbar bleibende Strafen sind heute also absolut tabu!“

„Machen wir, dass wir nach Hause kommen – dann sehen wir weiter!“

Als wir das Café verließen, kniete die Unbekannte immer noch auf dem Balkon. (2)


1) Im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

2) Siehe Blog Sichtbare Strafen I – Die Unbekannte

Sichtbare Strafen I

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Die private „Bestrafung“ eines Menschen, selbst mit seinem vollem Einverständnis oder gar „auf Verlangen“, aber auch jede Form der Selbstbestrafung sind rechtlich heikel. Ich möchte gar nicht näher auf „Körperverletzung“, „Selbstbeschädigung“, „Sittenwidrigkeit“ oder dergleichen eingehen, da diese Sachverhalte und das Verbot oder das Tolerieren solcher Handlungen in den einzelnen Ländern ganz verschieden betrachtet werden (und mittlerweile gibt es Leser dieses Blogs in über 80 Staaten). Falls bestimmte Handlungen bei Ihnen verboten sind, heiße ich sie auch keineswegs gut (mittlerweile ist ja selbst dies bereits verboten).

Sie selbst müssen eben – das ist auch in diesem Bereich wichtig – stets wissen, was Sie dürfen und was nicht!


Liebe Leserinnen und Leser!

Es gibt mehrere Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdbestrafung, etwa

  • die Demütigung, dass andere Macht über einen besitzen,
  • die Beschämung vor Fremden und / oder Freunden und
  • die Angst vor dem Gespött der nicht-vergessenden Leute.

Manche Menschen vermeiden jegliche öffentliche Erniedrigung peinlichst genau, andere hingegen finden sie erregend oder brauchen sie sogar gelegentlich und in unterschiedlichem Ausmaß.

  • Zum einen berührt das heutige Thema also die wiederholt geäußerte Frage, wie man sich im Bereich der Selbstdisziplin selbst wirksam bestrafen kann, ohne dass es Vanilla-Partner, Bekannte oder sonstige Personen erkennen können. Dabei geht es eben darum, sichtbare Strafen zu vermeiden. Ich habe bereits mehrfach über unsichtbare, unhörbare und nicht erkennbare Strafen in Blogbeiträgen (1) und Büchern (2) geschrieben.

  • Zum anderen wurden seit alten Zeiten vielfach demütigende, beschämende Strafen verhängt, da man sich eine Besserung der Schuldigen durch die strafverschärfende Schande einer öffentlichen Bestrafung erhoffte.

Das Thema der Demütigung ist sehr umfangreich und kann ganze Bücher füllen. Jedenfalls sind dabei auch kulturelle Hintergründe gut zu bedenken: Für den einen sind Ohrfeigen ganz normal, bei einem anderen löst(e) eine einzige bereits einen Krieg aus.

Der Bogen „sichtbarer Strafen“ spannt sich von der

  • Drohung mit öffentlicher Beschämung, über

  • Strafen, die im Beisein anderer Personen vollstreckt werden,

  • Strafen, die anderen bekannt werden könnten – etwa auffällige Restriktionen, wie Hausarrest für jemanden, der an diesem Wochentag regelmäßig seine Freunde trifft, über

  • Spuren, die dazu führen, die Öffentlichkeit zu meiden (mit Spuren im Gesicht bleibt man wohl lieber ganz zu Hause, mit Striemen auf den Schenkeln überlegt man sich den Besuch von Freibad oder Sauna gut), das

  • öffentliche Bekanntmachen von Vergehen und Strafen, bis zu

  • nicht zu verbergenden Kennzeichnungen (Halsband / Nasenring / Handkette / …). Bleibende Körperschäden sollten jedenfalls – bei anderen Personen, aber auch bei sich selbst – grundsätzlich tabu sein!

Aber auch andere Zeichen, wie

  • Erbsen oder Reis, die in der Ecke liegen, wenn Besuch kommt;

  • das Smartphone, das stets unentbehrlich und ständig in Gebrauch ist, nun aber plötzlich tagelang nicht verwendet wird;

  • Fasten, wenn die anderen essen;

  • Sitzprobleme;

  • stundenlanges Joggen für sonst mäßig Aktive;

  • kein Auto für einige Zeit (sind es Flensburg-Punkte oder ein selbst oder von jemand anderem verhängtes Autoverbot?);

lassen eine Bestrafung und eine Dominanz-Beziehung vermuten. Meist erfolgt die Beherrschung durch jemand anderen. Doch lässt sich eine solche Demütigung natürlich auch selbst gezielt herbeiführen. Und das ist durchaus einer der Vorteile von Selbstdisziplin: Man kann die Schmach genau so auswählen und dosieren, wie man sie erträgt und selbst gerne möchte.


Über unsichtbare / unhörbare / nicht erkennbare Strafen gibt es Beiträge

(1) in den Blogs: Der Fremdwährungskredit – die Tagesstrafe und Erzieherische Mittel,

(2) sowie in den Büchern:

Hier nun aber eine Erzählung zu einer „sichtbaren Strafe“.


 

Die Unbekannte

An einem der heuer bei uns so wunderbar warmen Septemberwochenenden besuchte mich Melanie wieder einmal, und wir gingen in der angenehmen Nachmittagsstimmung gemeinsam spazieren. In einem aufgelockerten Wohngebiet mit vielen Grünflächen fasste mich Melanie plötzlich am Arm: „Hast du das gesehen?“

„Was meinst du?“

„Diese Frau dort,“ wies mir Melanie mit einer fast unmerklichen Kopfbewegung die Richtung.

Auf einem Balkon, im 1. Stock eines Hauses, etwa 25 Meter von uns entfernt, stand eine junge Frau. Die aus undurchsichtigen Platten bestehende Balkoneinfassung verdeckte Beine und Unterleib, nur ihr Oberkörper blieb für uns sichtbar. Die Frau hatte lange, braune Haare, war normal gekleidet und stand regungslos mit dem Gesicht zur Wand, von der sie ein Stück Abstand hielt.

„Ah, ja, ich komme hier fast täglich zweimal vorbei – in der Früh und am Abend – , und diese Frau steht immer wieder dort auf dem Balkon, etwa ein- oder zweimal innerhalb von 14 Tagen. Meist steht sie genau so wie jetzt: Ohne Bewegung und zur Wand gekehrt. Für wie lange, kann ich nicht sagen – wenn ich abends wieder zurückgehe, ist sie jedenfalls regelmäßig vom Balkon verschwunden.“

„Bestraft sie sich selbst oder wird sie dazu gezwungen?“

„Ich habe keine Ahnung. Es ist ziemlich offenkundig, dass sie dort zur Strafe steht, doch ob das ihr eigener Wunsch ist oder ob ihr das befohlen wird – wer weiß? Auch wofür sie sich bestraft oder bestraft wird, kann ich natürlich nicht sagen.

Einmal stand sie auch mit dem Gesicht in Richtung Straße, Augen geschlossen, ein anderes Mal sah ich nur den Kopf oberhalb des Geländers – offenbar kniete sie, aufrecht und ohne auf den Fersen zu sitzen. Und ein weiteres Mal, als ich vorbeikam und dachte: ‚Ah, heute ist sie nicht ausgestellt,‘ erkannte ich eine kleine Bewegung: Ihr Hinterteil ragte nur knapp über die Brüstung und – ja, es war nackt. Vielleicht führte sie Murgha aus, wahrscheinlich aber eher ein ‚Beine gestreckt, Finger an die Zehen‘, was eben dazu führte, dass ein kleiner Teil ihres nackten Hinterns oberhalb des Geländers sichtbar blieb. Gerade, als ich darüber grübelte, ob ihr das eigentlich bewusst war, läutete eine Glocke oder ein Wecker, und die Frau richtete sich langsam auf. Sie war gar nicht nackt, sondern trug ein Kleid, das ihr allerdings offensichtlich beim Bücken nach unten bis über den Kopf gerutscht war, nun aber wohl wieder über ihre Blöße herabfiel und diese verdeckte. Die Bestrafte drehte sich um und verließ den Balkon.

Du siehst, es ist eine interessante Gegend: Gar nicht so selten werde ich hier Zeuge von Pranger-Stehen oder öffentlichem Knien, wenn auch die Entfernung groß genug ist, dass man das Gesicht der Frau nicht genau sehen kann. Doch an ihrer Figur, den Haaren und der Art ihrer Bewegung erkenne ich sie sehr wohl wieder, wenn sie gelegentlich dort drüben durch den Park joggt.“

Als wir beim Zurückgehen wieder an dem Haus vorübergingen, kam uns gerade eine Frau in raschem Tempo entgegengelaufen und bog dann um die Ecke in die nächste Gasse – ohne Zweifel war es die Unbekannte, die wir zuvor auf dem Balkon beobachtet hatten.

„Komm, setzen wir uns doch dort ins Café, ich bin gespannt, ob wir sie nochmals wiedersehen,“ meinte Melanie.

Wir fanden einen Tisch mit dem perfekten Ausblick: Von dort konnten wir sowohl die Stelle gut überblicken, an der die Frau soeben vorbeigelaufen war, als auch ihren Balkon.

Tatsächlich lief sie nach etwa 3 oder 4 Minuten in hohem Tempo wieder an uns vorüber. Da sie noch öfters an uns vorbei kam, war bald klar: Sie musste um den Häuserblock Runden laufen. Und da sie dabei auch wiederholt mit raschem Blick auf die Uhr ihre Rundenzeiten kontrollierte, bestand ihre Strafe wohl nicht nur darin, eine bestimmte Strecke zu laufen, sondern dies zusätzlich innerhalb einer vorgegebenen Zeit. So rannte sie angestrengt keuchend und schwitzend regelmäßig an uns vorüber, mit glühendem Gesicht und erkennbar immer größerer Mühe.

Nach etwa 50 Minuten kam sie dann nicht mehr wieder – die Strafe war wohl beendet.

Melanie zweifelte: „Bist du sicher, dass das eine öffentliche Bestrafung war, oder bilden wir uns das bloß ein? Die Dame trainiert vielleicht für den Marathon, und auf dem Balkon übt sie gelegentlich ihre Yogastellungen.“

In diesem Moment hörte man aus der Richtung der offenen Balkontüre ein unklares Klatschen, einen verhaltenen Schrei und anschließend leises Wimmern, das aber rasch verklang. Bald darauf betrat die Frau den Balkon und kniete nieder – Gesicht zur Straße und Augen geschlossen.

„Tja,“ meinte Melanie, „es war wohl doch kein Training und kein Yoga. Sie hat sich zwar mächtig angestrengt, die befohlene Strafarbeit wurde aber anscheinend dennoch nicht zur Zufriedenheit ausgeführt.

Es würde mich schon brennend interessieren, wer diese Frau ist und wofür sie diese Strafe verbüßt. – Nun, sie selbst wird es wohl wissen, denn wenn ich Prügel beziehe, dann kenne ich ja auch stets ganz genau den Grund dafür. Eigentlich schade: Wir werden den ihren wohl nie erfahren.

Hm, da wir über ’sichtbare Strafen‘ sprachen: Dazu kann ich dir gleich etwas ganz Aktuelles berichten – selbst erlebt und selbst erlitten!“

„Ah, da bin ich schon sehr gespannt.“

Und nun erzählte mir Melanie ausführlich über ihr schmerzhaftes Erlebnis und über die folgenden Einschränkungen durch eine harte, sichtbare Strafe (1).

Als wir 45 Minuten später das Café verließen, kniete die Unbekannte immer noch auf dem Balkon.


(1) Melanies Erzählung können Sie hier in der Story „Sommerstrafe“ lesen.

Ein Universal-Instrument

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute eine Story über ein interessantes Instrument, das heutzutage viel seltener verwendet wird als früher oder gar nur ungenutzt in der Lade liegt.

In meiner Kindheit war es hingegen stark in Gebrauch – und das in mehrfacher Hinsicht!


Sigrid verwundert und verärgert: „Wo bringst du denn jetzt unseren Kochlöffel her? Der sollte doch wirklich nur zum Kochen dienen – und zu nichts Anderem!“

Helmut, etwas verlegen: „Ich habe ihn eben gebraucht – zum Unterlegen.“

„Ha – was soll das heißen: ‚Ich habe ihn zum Unterlegen gebraucht‘?“, äfft sie ihn nach. „Und was fällt dir ein, ihn einfach mitzunehmen, ohne mich zu fragen? Unglaublich!“

„ – Hm – musst du immer alles genau wissen? Es reicht doch, wenn ich sage, dass ich ihn gebraucht habe.“

„Und wozu genau? Was verschweigst du mir?“

„ – Also wirklich, jetzt reicht es! Weil du so giftig und so neugierig bist, unbedingt alles wissen musst und in letzter Zeit immer wieder herumzickst, habe ich bereits größte Lust, dir gleich zu zeigen, wofür man einen Kochlöffel noch gut verwenden kann.

Schau her, wir haben in der Lade sogar noch weitere Geräte dieser Art. Da benutzen wir gleich noch einen zweiten.

Jetzt zieh erst einmal deine Hose aus!“

Sigrid zögert kurz, spielt dann jedoch mit.

Helmut legt einen der Kochlöffel vor ihr auf den Boden: „Siehst du, das habe ich mit ‚Unterlegen‘ gemeint. Auf dem Stiel kniest du jetzt für 10 Minuten und denkst darüber nach, ob es wirklich so gut ist, immer alles kennen zu lernen. Los, knie darauf nieder!“

Sigrid gehorcht langsam.

„Den anderen Kochlöffel nimmst du nun quer in den Mund und hältst ihn mit den Zähnen fest. Die Hände kommen auf den Rücken, eine Hand hält das andere Handgelenk! Genau.

Ist doch geil: Jetzt brauche ich mir wenigstens dein Geschimpfe nicht mehr anzuhören.

Ah ja, falls dir der Löffel aus dem Mund fällt, gibt es damit sofort 10 hinten drauf!“

Sigrid kniet mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Kochlöffelstiel und hält den anderen zwischen ihren Zähnen. Nach einigen Minuten versucht sie zu sprechen, dabei rutscht ihr das Gerät aus dem Mund und poltert auf den Boden.

„Ah, du willst offensichtlich wirklich genau wissen, wie sich das Ding auf deinem Hintern anfühlt.“

Helmut packt mit seiner Linken Sigrids Handgelenke, zieht sie hoch und nach vorne, was Sigrid dazu zwingt, sich im Knien stark vorzubeugen. Schließlich liegt ihre Stirn auf dem Boden auf, und ihr Hinterteil ist hoch herausstreckt.

Helmut ruft die von ihm angekündigte Strafe in Erinnerung: „Also zehn Hiebe!“, und lässt mit der Rechten sogleich den Kochlöffel auf den beiden Backen tanzen.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf.“

Sigrid stimmt ein lautes Geheul an, denn Helmut schlägt kräftig zu und ihr dünner Slip bietet nicht den geringsten Schutz davor. Nach einigen Sekunden Pause setzt Helmut fort und verpasst ihr den zweiten Teil.

„Sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Nun, wie schmeckt dir das? Und jetzt stecke den Knebel wieder in den Mund – und halte ihn fest!“

– –

„So, die Strafzeit ist um. Das Knien auf dem Kochlöffel war das, was ich dir verschwiegen habe, und du hast nun gefühlt, dass dieses Gerät auch rückseitig gut anwendbar ist! Es ist ein richtiges Universal-Instrument, das nicht einfach so in der Küchenlade verstauben sollte. Und so benutze ich es eben gelegentlich auch für andere Zwecke. Bist du nun zufrieden?“

Sigrid schnieft und nimmt den Kochlöffel aus dem Mund. Dann erhebt sie sich vorsichtig. Die Knie schmerzen heftig, und ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer.

Sie atmet durch und richtet sich langsam voll auf.

„ – Ja, ich bin zufrieden und habe verstanden, dass du dich manchmal selbst bestrafst! Und ich bin auch voll dafür, dass wir dieses wertvolle Gerät ab nun recht häufig und vielfältig einsetzen.

Zum Beispiel gleich jetzt: Es sind doch meine Kochlöffel! Also erhältst du erst einmal auf jede Hand zwei Tatzen für das Entwenden der Geräte, ohne mich zu fragen! Strecke die Hand aus, Handfläche nach oben. – Na, los!“

Helmut sieht sie zuerst entgeistert an, streckt dann aber doch seine rechte Hand vor.

Sigrid holt aus und schlägt fest zu. Der runde Teil des Kochlöffels trifft mit hörbarem Klatschen voll seine Handfläche. Helmut krümmt sich vor Schmerz: „Auuu! – Bitte…“.

„Still, sonst gibt es mehr davon! Jetzt die andere Hand.“

„Uuuu!“ Er schiebt die ebenfalls perfekt getroffene linke Hand in seine rechte Achselhöhle und tanzt umher.

„Und wieder wechseln. Komm, mach weiter: Wir wollen fertig werden!“

„Und nochmals die zweite Hand!“

Nun ist das Heulen ganz an ihm. Die letzten beiden Hiebe auf die bereits geschlagenen Hände schmerzen noch fieser als die ersten!

„Nun stellst du dich für deine Frechheit dort mit dem Gesicht zur Wand, streckst die Arme in die Höhe und hältst den Kochlöffel 15 Minuten hoch über den Kopf. Ah – deine Hände sind geschwollen? Nun, vielleicht schwellen sie auf diese Weise durch das Hochlagern ja rascher ab.

Danach gibt es noch auf die Mitte beider Fußsohlen je drei Hiebe dafür, dass du mir nichts über deine ‚Selbstversuche‘ erzähltest und auch nicht darüber sprachst, dass du mich offenbar gerne bestrafen möchtest! – Hi, hi – ich hätte doch ohnedies zugestimmt, schon deshalb, weil ich ja wirklich neugierig bin!“

– –

Die von Sigrid verhängten Strafen werden ausgeführt und sind für Helmut – auch weil ungewohnt – äußerst unangenehm. Bei der Bastonade bringt ihn schon der erste Schlag zum Schreien. So schlimme Schmerzen hatte er nicht erwartet.

„Wie du siehst, bin ich genauso kreativ wie du und kenne auch eine Menge an wertvollen, wirksamen, schwarz-pädagogischen Strafmethoden. Und es macht mir – das hast du bisher nur noch nicht gewusst – manchmal auch ebenso viel Spaß wie dir, ein wenig versohlt zu werden – oder aber auch, dich ordentlich zu verprügeln.

Dazu habe ich gleich folgenden Vorschlag: Sammeln wir doch gemeinsam Erfahrungen. Probieren wir einfach aus, wer was gerne hat, wer welche Strafe besonders fürchtet – und wer wie viel aushält. Dazu gibt es jeden Sonntag Abend ein kleines Spielchen, das sicher mindestens so aufregend wird, wie die Lottoziehung: Wir würfeln beide, und zwar abwechselnd. Damit es spannender wird, läuft das Spiel über 5 Runden. Die Punkte jedes Spielers werden notiert und addiert. Wer dann nach den 5 Runden die insgesamt höhere Punkteanzahl hat, ist Erzieher oder Erzieherin für die nächste Woche – der andere ist sein Diener. Bei Gleichstand wird einfach solange eine weitere Runde gewürfelt, bis einer mehr Punkte und damit gewonnen hat.

Ich denke, ein tüchtiger Drill von Disziplin kann für uns beide recht interessant und nützlich sein: Wir üben Über- und Unterordnung und erleben Macht und Ohnmacht. Fehler werden ausgemerzt, gute Gewohnheiten eingeübt und, was mir an dir nicht passt, werde ich ganz einfach abstellen.

Du wirst mir meine Wünsche von den Augen ablesen und alles ausführen, was ich befehle. Das gibt mir dann endlich auch mehr Zeit, mich mit all dem zu beschäftigen, was mich interessiert!

Manche ungeliebte Pflichten, etwa Aufwaschen, Klo putzen und Bügeln, werden wohl hin und her zum jeweiligen Verlierer der Woche wechseln. Doch auf diese Weise teilt sich auch das Unangenehme auf lange Sicht eben mehr oder weniger gerecht auf. Ah ja, und wer das möchte, kann sich natürlich auch durchaus selbst bestrafen lassen: Wer die Hosen anhat bestimmt, was passiert!

Beenden darf die Spielserie nur, wer als Dom für die nächste Woche feststeht, und auch nur gleich am Sonntag, noch bevor er seinen ‚Dienst‘ antritt. Damit ist seine Macht beschränkt: Er kann den anderen nicht noch aus Rache quälen und wissen, dass das Spiel danach aus ist und er selbst deshalb nichts mehr zu befürchten hat.

Es ist eine echte Dom/Sub-Beziehung – für jeweils eine Woche. Auch alle Strafen müssen während dieser Woche beendet sein. Allzu schlimm wird es für Sub wohl nicht werden, denn es droht ja seine oder ihre Rache, sobald die Herrschaft wieder wechselt. Schon in der nächsten Woche kann die Situation eben ganz anders aussehen! Wenn jemand allerdings eine längere Pechsträhne hat, ist er wohl nicht zu beneiden. Doch ich finde, das macht das Spiel noch zusätzlich spannend!

Nun, was hältst du von meiner Idee?“

„Oh ja, die klingt ganz super – und mir wird dabei ganz mulmig zumute. Mit dem Kochlöffel in der Hand hast du jedenfalls eine überaus deutliche Handschrift, genau so, wie ich es mir insgeheim wünschte – aber auch fürchte. Beide Bestrafungen, sowohl deine als auch meine, waren für mich jedenfalls äußerst aufregend und haben mich so richtig heiß gemacht. Ich kann dir sagen, ich freue mich schon richtig auf eine Fortsetzung nachher im Bett!

Und noch zum Nutzen des Spiels: Auch du besitzt einige Eigenschaften, die ich mit Genuss korrigieren werde. Und wir werden uns bei den Erziehungsmethoden sicher nicht nur auf den Kochlöffel beschränken – es gibt so viele nützliche Instrumente und auch noch unzählige andere wirkungsvolle Maßnahmen, die bei dir dafür sorgen werden, eine Ungezogenheit nach der anderen abzustellen.

Doch selbst für den Kochlöffel gibt es ja noch weitere Anwendungen:

  • Etwa mit vorgestreckten Armen knien oder stehen, wobei der Kochlöffel ganz vorne auf den Fingern liegt;

  • oder beim Stehen den senkrechten Kochlöffel mit den Hinterbacken festhalten. Jeder Absturz wird klatschend geahndet.

  • Du kannst ihn aber auch mit weit gespreizten Beinen oberhalb der Knie waagrecht zwischen die Schenkel klemmen. Falls er herabfällt, lässt sich der Herr Erzieher sicher etwas Motivierendes einfallen…
  • Man kann auch auf dem quer liegenden Löffel sitzen, während man eine lange Schreibstrafe absolvieren muss,

  • zur Strafe darauf knien – wie du bereits erfahren hast – oder auch darauf stehen. All das ist bald gar nicht mehr lustig.

  • Murgha mit einem auf dem höchsten Punkt des Hinterteils abgelegten Kochlöffel ist auch eine spannende Variante: Wehe, wenn er vor Ende der Strafzeit herunterfällt!

  • Und Schläge mit diesem Hilfsmittel sind außer auf die soeben getesteten Orte

    • Hintern,

    • Handflächen und

    • Fußsohlen auch recht wirksam, wenn sie auf die

    • Waden, die

    • Schenkelvorderseiten, die

    • Schenkelrückseiten oder auf die

    • Schenkelinnenseiten treffen.

Jeder einzelne Schlag erzeugt einen hübschen, ringförmigen, rot-blau-hellen Fleck.
Man sollte stets überlegen, wohin man schlägt, denn die Schlagspuren bleiben stunden- bis wochenlang sichtbar!

  • Nützlich kann es auch sein, den ausgiebig, schmerzhaft in Bewegung gesetzten Kochlöffel anschließend offen in der Küche liegen zu lassen. Kein Fremder wird den Hintergrund erraten, die Erinnerung durch das sichtbare Gerät erzeugt aber gehörige Angst vor einer noch schlimmeren Wiederholung der Strafe – eine gute Abschreckung, etwa, um nicht neuerlich mehr zu essen als erlaubt!“

„Ja, da gibt es viele interessante Möglichkeiten, und wir werden alle der Reihe nach ausprobieren. Aus Hygienegründen trennen wir aber jedenfalls doch die Kochlöffel für die Küche strikt von denen zum Spielen. Für die Küche kaufe ich einfach einen neuen, der dann auch wirklich ausschließlich zum Kochen dient, und zu nichts anderem!

Das Gute am Kochlöffel ist ja: Er ist problemlos zu besorgen, billig und dabei überaus vielfältig einsetzbar – ein echtes Universal-Instrument!“


 

Einige weitere nützliche Instrumente finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst.

„Strenge Zucht für Lena“


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Story von Linda und Alexander aus den letzten Blogs

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltenede Strafe)“

„Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)“

hat auch eine Vorgeschichte und eine Fortsetzung.

Die gesamte Erzählung ist Teil des neuen Buchs

Strenge Zucht für Lena – Das Internat für Erwachsene II“, das nun erschienen ist.

 

Das Buch gibt es

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/1536953490

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/1536953490

FR: https://www.amazon.fr/dp/1536953490

ES: https://www.amazon.es/dp/1536953490

IT: https://www.amazon.it/dp/1536953490

NL: https://www.amazon.nl/dp/1536953490

CA: https://www.amazon.ca/dp/1536953490

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/B01K23IL5A

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/B01K23IL5A

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Ein kleiner Überblick

Das ursprüngliche Internat für Erwachsene, das in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben ist und dessen angeschlossenes Hotel zugleich auch Arbeitsstelle der Zöglinge ist, ist hoffnungslos ausgebucht. Deshalb bietet das Institut nun eine weitere Möglichkeit an: Wer streng erzogen werden muss und Selbstdisziplin erlernen will (oder soll), kann jetzt auch in einer neuen, ‚Offenen Erziehungsanstalt‘ Aufnahme finden.

Die Zöglinge verlassen in der Früh das Haus, um ihrer jeweiligen Beschäftigung nachzugehen, und kehren nach Arbeitsende sofort und auf dem kürzesten Weg wieder in die Anstalt zurück, wo sie zu Ordnung, Hausarbeit, Pünktlichkeit, gutem Benehmen und striktem Gehorsam erzogen werden. Bedingungen für eine Aufnahme sind ein fixer Job, der dringende Wunsch, die eigenen Gewohnheiten zu verbessern und Disziplin zu lernen, sowie die Eignung und Zustimmung zu strengen Strafen und körperlichen Züchtigungen.

Für die erste Gruppe – vier Damen und zwei Herren – beginnen 180 Tage in diesem harten Erziehungslager, wo sie ein rigoroses Überwachungs-, Kontroll- und Strafsystem erwartet.

Auch Lena gehört zu den ersten Zöglingen.

Aus Einzelgeschichten in diesem Blog oder aus den anderen Büchern kennen Sie bereits einige Personen: Die Zöglinge Martha, Peter und Alexander, sowie die Erzieher Herbert und Linda.

Das Inhaltsverzeichnis (inkl. Seitennummern des Print-Buchs)

In der Erziehungsanstalt: Der erste Tag 5

Herbert und Linda 13

Coaching 13

‚Konsequente Erziehung‘ 18

Ordnung wird zur Regel 21

Sofortstrafen 26

Straflager für Thomas 27

Die neue Strafmethodik 30

Alexander bestraft sich selbst 36

Alexander wird Lindas Sklave 46

Unbewusstes Essen 49

Kaffee und Kuchen 51

Das Disziplin-Camp 53

Die Offene Erziehungsanstalt 53

Linda wird Leiterin des Disziplin-Camps 55

Gertraud und Emil 58

Linda und Alexander 63

Faulheit wird nicht geduldet 63

Des einen Leid… 70

Das Übliche 79

Die lang dauernde Strafe 92

Lindas schlagkräftige Methodik 98

Gudrun 108

Die unerwartete Kontrolle 108

Der Entschluss 110

Die Hilfestellung 111

Die Strafe wird nachgeholt 114

Wochenend-Hausarrest 116

Martha und Peter 120

Nachtstrafe 120

Das Wundermittel 132

Ein besonderer Abend 144

Martha und Peter gehen aus 145

Martha trifft Gudrun 147

Die Frauen sind an allem schuld 149

Die gesunde Alternative 152

Erfahrungen 156

Lena 159

Die Regeln im Camp 163

Die Angst wächst 167

Die erste Strafe 168

Strenge Zucht für Lena 172

Ein Keuschheitsgürtel für Emil 176

Selbstdisziplin 179

Die Instrumente 180

Die Entlassung der ersten Zöglinge 182

Alexander 184

Im Disziplin-Camp 184

Die Bastonade 190

Infibulation – ein Bullenring im Penis 195

Abschied und Ausblick 199

Anhang 1: Links 205

Das PC-Programm ‚Konsequente Erziehung‘ 205

Das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ 205

Mein Blog 205

Meine anderen Bücher 205

Weitere Disziplin­software 208

Anhang 2: Instrumente 209

Die Rute 209

Die Kabel-Gerte 210

Anhang 3: Beschränkungen 211

Der Maulkorb 211

Ein Uni-Sex-Keuschheitsgürtel 213

Anhang 4: Schaden 217

Lindas Schadensformel 217


Der Anhang enthält auch die Beschreibung und Fotos von

  • einer neue Rute,
  • einer Kabel-Gerte,
  • eines „Maulkorbs“ gegen Heißhunger-Attacken (oder auch gegen weitere freche Antworten…)
  • und eines Uni-Sex-Keuschheitsgürtels.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen!

Herbert


Die zugleich geplante und im Buch erwähnte Software „Strenge Zucht“ ist weiterhin in Entwicklung und wird nach ihrer Fertigstellung hier vorgestellt werden.

Lindas Sklave (Teil 2)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Geschichte aus dem letzten Blog „Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“ wird fortgesetzt.

Vorsicht – ziemlich heftig!

Rückblick auf das Ende von Teil 1, in dem Alexander für Faulheit, das verbotenen Betrachten von Pornos und dem Versuch, während der Stehstrafe zu masturbieren von Linda heftig auf Hände und Hintern verprügelt wurde:

Alexander brüllt, jammert und bittet – vergeblich. Er hat ja bereits Einiges an Erfahrung bei Linda gesammelt, doch die heutigen 35 Hiebe sind schlimmer als jede Züchtigung, die er bisher erleben musste. Als Linda ihn endlich von den Fesseln befreit, ist er heiser vom Schreien und völlig ermattet.

So, jetzt nochmals ab ins Steh-Kästchen, da kannst du dich erholen. Nutze die Zeit, um dir gut zu überlegen, wie du deine Arbeitsscheu und deine Pornosucht ganz rasch ablegst. Falls ich dich nochmals erwische – und ich erwische dich, ich habe, wie du siehst, ganz ausgezeichnete Hilfsmittel! – wiederholen wir die Strafe sofort wieder. Und dann nehme ich dazu auch noch das schwere Strafpaddel!

Ah, darauf habe ich ja ganz vergessen: Was macht eigentlich das Software-Programm, das du für mich zu erstellen hast? Das sollte doch auch bereits fertig sein. Ist es das?

Die Angst steigt in Alexander wieder siedend hoch: „ – – Ich habe noch einige Fehler korrigiert und bin gerade wieder am Testen.

So, so, also auch das hast du noch nicht zu Ende gebracht, du fauler Hund! Morgen Abend führst du mir das Programm genau vor! Und spiele dich ja nicht – du kennst die Folgen!

Jetzt hinein mit dir ins Verlies!

– – –


Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)

Nach der halben Stunde Standstrafe holt Linda Alexander wieder aus dem Schrank. Die Stehzeit war schlimm, da Alex sich mit seinem geprügelten Hintern nicht richtig anlehnen konnte und seine herabhängenden Hände weiter anschwollen, was die stechenden Schmerzen in ihnen noch erhöhte.

„Armer Alexander!“, höhnt Linda, „deine dicken, blauen Hände sind heute wohl kaum mehr zur Arbeit zu gebrauchen. Leider wirst du deshalb morgen eineinhalb Stunde früher aufstehen müssen, um den Wäscheberg wegzubügeln. Stell also den ‚PC Weckautomaten‘ auf 4 Uhr 30 – und wenn du dich dort nicht spätestens 15 Sekunden später anmeldest, gibt es gleich nochmals ordentliche Haue! Dabei, und ihr Kennerblick streift seinen verquollenen, schwarzblauen Hintern, solltest du deinen Arsch in nächster Zeit wirklich ein wenig zu schonen versuchen! Ich fürchte, morgen wirst du jedenfalls im Stehen arbeiten müssen!

Für deine unglaubliche Dreistigkeit, während der Strafe abspritzen zu wollen, montieren wir auch noch dein Schwanzschloss. – – Sehr gut, jetzt ist dein Dödel perfekt abgesperrt! Ich erspare dir nun drei Wochen lang jeden anstrengenden Sex – das erhält deine wertvollen Kräfte voll für die Arbeit! Später aktiviere ich dann noch den Internetfilter auf allen deinen Geräten: Du hast auch drei Wochen Internetverbot. Ich werde dir schon helfen, dass du in Zukunft genügend Zeit für deine Aufgaben findest!

– – Was du allerdings mich an Zeit kostest und mir an zusätzlicher Mühe bereitest, ist eigentlich auch eine unglaubliche Frechheit! – – Sei froh, dass ich dir das nicht noch durch weitere Hiebe berechne!

So, und nun verschwinde in dein Zimmer!

Alexander gehorcht sofort.

Dort angekommen nimmt er mit seinen dicken Fingern mühsam ein Schmerzmittel, das er für solche Notfälle heimlich erworben und gut versteckt hat. Es war schwierig gewesen, die Schmerztabletten hereinzuschmuggeln. Und die Abfälle dann unsichtbar loszuwerden wird auch nicht ganz einfach werden, denn Linda pflegt sein Zimmer und seine Taschen zwar unregelmäßig, aber gründlich zu durchsuchen. Und wehe, wenn sie ihn erwischt…

Was Alexander allerdings nicht weiß: An strategisch wichtigen Stellen des Hauses und auch in seinem Zimmer sind verborgene Überwachungskameras installiert, die nach einer Bewegung für einige Minuten Bild und Ton im Raum aufzeichnen. So kann Linda am nächsten Tag genau sehen, wie Alexander nach seiner Züchtigung das verborgene Schmerzmedikament holt und einnimmt. „Ha, wie ein kleines Kind: Du glaubst wohl, weil du niemanden siehst, sieht auch dich keiner?“, lacht sie in sich hinein „na warte! Du willst dir einen Teil der Schmerzen ersparen? Auch recht, im Moment hast du davon ohnedies genug! Und für die angemessene Reaktion auf deinen verschlagenen Beschiss warte ich einfach die passende Gelegenheit ab!“

Nach Einnahme des Medikaments stellt Alexander voll Hass und Angst die Weck-Software auf 4:30. Nach dem heutigen Erlebnis will er sich gar nicht ausdenken, was ihm droht, sollte er Lindas strikten Befehl zu früherem Aufstehen missachten. Er hat bisher erst ein einziges Mal eine direkte Anweisung von ihr ignoriert und diesen offenen Widerstand sofort mit 12 Hieben und blutenden Striemen gebüßt!

Dann legt er sich auf dem Bauch ins Bett.

Alexander ist Schlimmes gewohnt und hält Einiges aus, doch heute hat ihn Linda wirklich furchtbar zugerichtet. Jetzt hätte er gerne, dass seine Herrin zu ihm käme und ihn liebkoste – statt dessen hat sie ihm seine Hände zerschlagen und seinen Penis in einen Käfig eingesperrt, der zusätzlich noch hart auf seine Eier drückt. Seine Hände sind ein einziger brennender Schmerz, der von Wülsten überzogene Hintern darf nicht einmal von der Decke berührt werden, und seinen Schwanz hat sie ihm auch weggenommen – er kann ihn nicht einmal selbst streicheln! So ein Scheiß-Tag!

Hätte er Herberts Warnung doch nur ernst genommen. Was sagte der damals? Alexander weiß noch jedes Wort:

sie ist 32 Jahre alt, attraktiv, recht hübsch – und sehr streng. Sie ist alleinstehend, da geschieden, und hat keine Kinder. Habe aber noch nicht mit ihr gesprochen. Ich wollte erst von dir hören, ob du überhaupt Interesse hättest. Ich coache sie schon seit einiger Zeit und denke, dass sie eine strenge Dom abgeben wird. Ich weiß aber nicht so recht, ob ich dir wünschen soll, dass sie ablehnt oder annimmt – sie hat eine durchaus grausame Seite in sich. Also laste es mir nicht an, falls das Abenteuer nicht ganz so endet, wie du es dir wünschst. Soll ich sie fragen? Willst du sie kennenlernen?

Alexander hatte damals gemeint, dass ihm eine strenge Hand durchaus gefallen würde, und dabei gehofft, eine liebevolle Herrin zu erhalten, die ihn ab und zu ganz nach seinen Vorstellungen moderat versohlen und danach im Bett zärtlich trösten würde. Welch ein schwerwiegender Irrtum war ihm da unterlaufen!

Das Medikament beginnt zu wirken und dämpft seine Qualen. Während verzweifelte Gedanken über seine beschissene Situation in seinem Kopf kreisen, schläft Alexander bald erschöpft ein.

Linda hingegen ist höchst zufrieden mit dem Ergebnis ihrer erzieherischen Maßnahmen. Sie weiß die große Furcht als Wirkung einer harter Prügelstrafe sehr zu schätzen und hat damit ihren Sklaven auch bisher schon recht erfolgreich zu einem hohen Arbeitspensum motiviert. Alex soll einfach möglichst viel für sie leisten – sonst hat ihn nichts weiter zu interessieren oder ablenken!

Linda zieht sich in ihr Schlafzimmer zurück und sperrt gut ab. Der Abend verspricht jetzt noch überaus genussvoll zu werden! Das Prickeln zwischen ihren Beinen hat schon mit dem Peitschen von Alexanders Händen begonnen und sich während der folgenden Bestrafungen laufend noch weiter verstärkt. Höchste Zeit für sie, sich ins Bett zu verziehen!

Ihre Muschi ist bereits ganz nass, dennoch beginnt sie, sich zärtlich zuerst an ihren empfindlichen Titten zu streicheln. Welch ein Genuss! Die Nippel stellen sich auf und werden hart, und eine Gänsehaut beginnt, ausgehend von ihren Brustwarzen ihre Brüste und ihren Bauch bis zu ihrem Schoß zu überziehen.

Ganz allmählich und sehr behutsam lässt sie ihre sanften Hände in Richtung ihrer Grotte wandern.

Ha – Alex kann mit seinen dicken Tatzen heute absolut gar nichts mehr anfangen – und sein verschwollener Hintern wird auch so richtig in Flammen stehen – sicher leidet er ganz ordentlich – er ist ja selbst schuld – warum arbeitet er auch nicht wie befohlen – Sklaven brauchen eben immer wieder tüchtige Haue – und morgen muss er auch noch ganz früh aufstehen – hi, hi, während ich noch glücklich in meine tiefen Träumen versunken sein werde, wird er mit seinen wunden Händen bereits schwer schuften – müde und mit dickem Arsch wird er stehen und alles bügeln – und mit der Angst im Bauch, noch mehr Prügel zu erhalten – und sein Schwanz wird ihm die ganze nächste Zeit über fehlen: Fest zusammengepresst, in den Käfig eingezwängt und – krik-krak – sicher abgeschlossen – ha, ha, er kann sich jetzt lange keinen mehr herunterholen.

Lustvoll berührt sie ihre Schamlippen und beginnt, sie zärtlich zu massieren. Schade, dass sein Zimmer zu weit weg ist, als dass er mich hören könnte – das wäre noch eine feine zusätzliche Strafverschärfung – und seine Finger sind ganz blau geprügelt – die Tawse hat ihm heute ordentlich zugesetzt – gut geschlagene Tatzen tun so richtig weh – wie sein Gesichtsausdruck verfiel, als ich zuschlug – aber er braucht einfach saftige Hiebe – nur ordentliche Dresche helfen, diesen faulen Hund zur Arbeit anzuhalten.

Sie teilt ihre Lippen, der Handballen drückt auf ihre Scham, die Finger erreichen die Klitoris und beginnen, ganz weich und zart mit ihr zu spielen. „Dabei hätte ich einfach, als es mich bereits so in der Fotze kribbelte, noch zweimal öfter zuschlagen sollen – ich muss ihm ja vorher gar nicht sagen, wie viele Hiebe ihn erwarten – oh, jetzt sollte er da sein – vielleicht hört er mich ja doch – wenn ich ihn da hätte, ich würde ihm gleich eine Neuauflage auf seinen Arsch verpassen – ah, und ich könnte mich dabei auch ein wenig verzählen – 27 klatsch, er schreit, 28 klatsch, lautes Brüllen, 22 klatsch, empörtes Winseln…

Linda atmet tiefer, erhöht den Druck auf ihre Klitoris und beginnt, immer schneller zu keuchen. Oh, wie furchtbar grausam – ja, erst 22, jetzt kommen noch 13 Hiebe – 23, ohhhh, wie wohlig grausam das ist…Die Gänsehaut breitet sich jetzt weiter und weiter über ihren ganzen Körper aus, und zugleich kommt Linda laut und heftig. Bald darauf schläft sie höchst befriedigt, entspannt und glücklich ein.

Am nächsten Morgen, noch im Bett, angenehm müde und in behaglicher Zufriedenheit, beginnt Linda, den vorigen Abend zu überdenken: Alexander hat gestern für seine Unverschämtheiten eine harte Strafe redlich verdient und gut wirksam erhalten! Ja, das war super!

Nach einiger Überlegung sagt ihr ihre Vernunft jedoch bald, dass sie diesmal beinahe zu weit gegangen und zumindest nahe daran war, die sinnvolle Härte zu übertreiben. Und sie spürt innerlich, dass Alex deshalb womöglich auch bereits Tendenzen entwickelt, ihr davonzulaufen – was für sie höchst unerwünscht wäre.

  • Einerseits ist es ihr ganz wichtig, dass er trotz heftiger Bestrafung arbeitsfähig bleibt.

Die Strafe darf ihn bei der Arbeit zwar ein wenig behindern, und die Schmerzen sollen ihn durchaus gut an seine Verfehlung und die Folgen erinnern, doch darf er dadurch keineswegs ernsthaft erkranken – denn was hat sie schon von einem Sklaven, der nicht arbeiten kann und den sie überdies auch noch pflegen muss? Deshalb wählt sie als Hauptstrafort auch stets seinen Arsch, denn hier hält er sehr viel aus, und sowohl Wirkung als auch Dosierungsmöglichkeit sind exzellent. Früher wurden straffällige Sklaven ebenfalls oft streng auf den Hintern geprügelt: Die Strafe rief dort zwar die heftigsten Schmerzen hervor, die Gezüchtigten konnten danach aber trotzdem meist gleich wieder zur Arbeit eingesetzt werden.

Linda weiß inzwischen recht genau, was Alexander zu verkraften vermag und wo sich sein Limit befindet. In den letzten Wochen hat sie ihn Stück für Stück an diese Grenze herangeführt und sie auch deutlich immer weiter hinausgeschoben: Mittlerweile kann er bereits um Vieles schmerzvollere Strafen ertragen als je zuvor.

Ich habe ihn wirklich schon konsequent gut abgerichtet! Doch ich muss aufpassen: Gestern kam er, vor allem durch die Häufung der verschiedenen Strafen, bereits nahe an die Grenze seiner Belastbarkeit. Und weil ich schon so geil war, habe ich das nicht ausreichend beachtet – wie leichtsinnig von mir! Ich will ihn ja keinesfalls auf längere Zeit krank machen. Deshalb muss ich unbedingt wieder besser Acht geben und die Prügel vernünftig dosieren! Was ich dann später in meiner Fantasie im Bett daraus mache, steht mir ja ohnedies frei und ist ganz allein meine Angelegenheit.

  • Andererseits sollte sie zweifellos auch wieder stärker berücksichtigen, dass er sie ja jederzeit verlassen kann.

Sie nennt ihn zwar ihren Sklaven, doch im Gegensatz zu einem echten Leibeigenen kann er ja gehen, wann immer er will. Es gibt einen Vertrag zwischen ihnen, nach dem sie seine Herrin ist, auch mit dem Recht, ihn zu bestrafen und hart zu züchtigen, doch ist darin schon zu ihrer beider Absicherung ganz klar festgelegt, dass jeder von beiden den Vertrag jederzeit und sofort beenden kann, ohne dass weitere gegenseitige Ansprüche entstehen. Also ist Linda voll darauf angewiesen, dass Alexander freiwillig bei ihr bleibt – und das selbst unter den harten Bedingungen, die sie ihm bietet.

Dazu muss ich ihn unbedingt wieder stärker an mich binden!, denkt sie. Ich werde einfach öfter ein wenig nett zu ihm sein, darauf hat er ja stets ausgezeichnet angesprochen. Denn was erhofft und erträumt er sich: Einerseits, dass ich seine Liebe zumindest in seinen Augen teilweise erwidere und dass ich ihn andererseits gelegentlich, aber nicht allzu hart bestrafe. Tja, das stärkste Mittel, das für eine wirklich enge Bindung gut geeignet wäre, Sex, habe ich stets strikt ausgeschlossen und es kommt für mich auch weiterhin nicht in Frage: Niemals werde ich mit meinem Sklaven poppen! Doch ist es sicher nützlich, ihn zumindest bei Wohlverhalten freundlicher und liebevoller zu behandeln. Das wird ihn in die zweckmäßige, hoffnungsvolle Stimmungslage versetzen, um ihn bei der Stange zu halten!

Hm, und die Mails und Kontakte mit anderen Frauen werde ich auch unterbinden. Da heißt es: Wachsam sein und die Kommunikation verhindern: Er darf einfach keinerlei Alternative zu mir sehen!

Linda erhebt sich aus dem Bett und kleidet sich an. Dann kontrolliert sie genau die gebügelte und in der Tat fein säuberlich weggeräumte Wäsche, überprüft im PC Weckautomaten, dass sich Alex tatsächlich um 4 Uhr 30 und innerhalb der geforderten 15 Sekunden nach dem Weckton beim Programm angemeldet hat und sucht dann Alexander im Arbeitszimmer auf, wo er offenbar bereits intensiv und konzentriert an der befohlenen Software arbeitet. „Das läuft alles noch besser, als erwartet,“ denkt sie erfreut. Ihr Zögling spricht wirklich ausgezeichnet auf ihre nachdrücklichen Erziehungsmethoden an! Doch jetzt muss sie ihm als kleines Gegengewicht gleich ein wenig Zuckerbrot verabreichen.

„Hallo Alex,“ meint sie freundlich, „nun, wie geht es heute?“

„Guten Morgen, Herrin. Ich bin schrecklich müde und habe immer noch große Schmerzen!“

„Nun, ich bin heute auch müde! Doch ich bin wirklich sehr zufrieden mit dir,“ meint Linda lächelnd und streichelt sanft Alexanders Kopf. „Du warst gestern leider so ausnehmend ungezogen, dass ich dich hart bestrafen musste, aber anscheinend hast du daraus gelernt und arbeitest jetzt wieder fleißig und gehorsam: Die Wäsche hast du gut gebügelt und ordentlich weggeräumt, und offenbar beschäftigst du dich auch bereits eifrig mit unserem Programm! Mach weiter so! Ist das Frühstück fertig?“

Alexander reagiert sofort sichtbar auf die liebevolle Zuwendung: „Ja, Herrin,“ strahlt er, „es ist bereits alles vorbereitet: Sie können gleich speisen.“

„Gut! Wie steht es denn mit dem PC-Programm? Was machen die Tests?“

„Ich komme gut voran. Am frühen Nachmittag sollte ich mit dem Testen fertig werden – außer es tauchen neue Fehler auf.“

„Nun, das hoffe ich nicht! Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

„Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?

[Fortsetzung hier: Lindas Sklave (Teil 3)]


Die Herstellung von Ledertawse, Gummitawse und anderen wirksamen Prügelinstrumenten finden Sie in Das Internat – Erziehung für Erwachsene in Anhang 2.

Motivationsgespräch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst ein Rückblick auf „Das Erziehungsgespräch“, das ich hier vor Kurzem schilderte und das einige Tage vorher stattgefunden hatte.

Das Vergleichsbild zeigt den fortgeschrittenen, komplikationslosen Heilungsverlauf der Schwielen 2 1/2 Wochen nach der Züchtigung.

 

Ein gänzliches Verblassen der Striemen kann aber leicht noch einmal solange dauern.

Heute nun ein einprägsames Motivationsgespräch, wiederum als Kopfkino-Geschichte. Der Text ist aber diesmal so gestaltet, dass keinerlei Anpassung erforderlich ist.

Man kann sich etwa Folgendes vorstellen:

Karin hat – noch nicht allzu lange – einen neuen Schützling, Tobias. Heute macht sie ihm klar, was sie von ihm erwartet. Sie untermauert ihre Argumentation auch gleich handgreiflich durch gut fühlbare Maßnahmen.

Oder auch umgekehrt:

Tobias hat – noch nicht allzu lange – einen neuen Schützling, Karin. Heute macht er ihr klar, was er von ihr erwartet. Er untermauert seine Argumentation auch gleich handgreiflich durch gut fühlbare Maßnahmen.

Oder…

Suchen Sie sich einfach ein Ihnen angenehmes Szenario aus!

 

Motivationsgespräch

„Was wünscht du dir eigentlich übermorgen zu deinem Geburtstag?

„Hm. – Von dir? Keine Ahnung.

„Ha, doch nicht von mir – mir fällt schon selbst etwas ein. Nein, ich meine von deinem Leben, von der Zukunft!

Rasch erblassend, verlegen und vorsichtig kommt: – Oh – ich bin eigentlich wunschlos glücklich!

„Ah, du verstehst mich schon recht gut! Andere mögen ihre Vorsätze zu Silvester formulieren – und am Neujahrstag vergessen haben. Du dagegen hast da einen großen Vorteil: Du kannst dir einfach zum Geburtstag ein paar nette Verbesserungen wünschen und sie dir auch gleich schenken – und ich wache darüber, dass du sie auch umsetzt! Und sag nicht, dass es keine drei Dinge gibt, die du verbessern solltest!Und mit dem Blick auf die Uhr: Jetzt muss ich aber fort. Denk darüber nach!

Zwei Tage später:

„Happy birthday to you! Sekt, Torte – alles da! Und ich habe mir auch ein ganz besonderes Geschenk für dich ausgedacht! Nun, dann feiern wir!

Doch zuerst: Was sind denn jetzt deine drei Vorsätze?

„ – – Mir ist noch gar nichts eingefallen.

„Oho – meinst du das im Ernst? Also, das hatten wir ja bisher noch nie, dass du meine Wünsche so einfach ignorierst. Da muss ich dir wohl gleich ein wenig beim Nachdenken helfen!

„Aber es war doch nur ein Vorschlag von dir!

„Du bist mit meinen Vorschlägen bisher stets ausgezeichnet gefahren, und auch diesmal wird sich meine Überlegung noch als überaus nützlich für dich erweisen.

Jetzt geh und hol sofort das Martinet und die Seilstücke aus unserem ‚Spielzeugschrank‘!

– – –

Gut, jetzt haben wir das nötige Equipment beisammen. Zieh dich ganz aus und setz dich dort rittlings auf den Stuhl. Wir nehmen uns heute viel Zeit für eine eindringliche Unterhaltung – und danach wirst du meiner Empfehlung ganz sicher sehr viel abgewinnen.

„Also, ich bin durchaus imstande, mein Leben selbst zu planen! Und ich verändere das, was mir passt. Und ich kann durchaus alleine…

„Still! Am besten ist es, du sprichst jetzt kein Wort mehr – sonst fallen mir gleich noch weitere, sehr drastische Lenkungsmaßnahmen ein! Und das würde dir noch zusätzlich leid tun, das garantiere ich dir!

Du siehst doch selbst, dass du dringend Unterstützung benötigst: Dir fallen ja nicht einmal die gröbsten Probleme auf, die du hast! Es ist höchste Zeit für dich, diese äußerst nützliche Erfahrung zu machen!

Also los, setz dich sofort hier auf den Strafstuhl! Ich binde deine Fuß- und Handgelenke gleich gut fest.

– –

So, jetzt ziehen wir noch das Seil zwischen den Beinen durch – nun bist du straff festgezurrt.

Bisher haben wir ja stets nur nett miteinander gespielt, jetzt lernst du zum ersten Mal eine meiner Spezialitäten kennen: Das Motivationsgespräch. Es dauert grundsätzlich eine ganze Stunde und wirkt hervorragend gegen gröbere Antriebslosigkeit, Arbeitsunlust, aber auch zur Korrektur bereits der ersten Anzeichen von Aufsässigkeit. Wenn ich es als Strafmaßnahme einsetze, wird es stets noch ergänzt durch eine schmerzhafte Strafhaltung davor, eine verhasste Strafarbeit danach und dem längeren Verzicht auf Sex und liebgewordene Annehmlichkeiten. Ich versichere dir, die Wirksamkeit einer solchen ‚Unterhaltung‘ ist stets verblüffend: Meist benötigt es nur eine oder zwei Stunden pro Jahr, um den gewünschten, hohen Motivationsgrad auf Dauer sicherzustellen.

Bei dir belasse ich es dieses Mal bei dem ‚Gespräch‘ allein, ohne Vor- und Nachspiel. Du solltest einmal kurz überschlagen, was da auf dich wartet: Da ich dir dazwischen immer wieder etwas zu sagen habe, erhältst du im Mittel vielleicht alle 10 bis 15 Sekunden einen Streich. Das macht dann in einer Stunde so um die 240 bis 360 Hiebe, die dir gut verteilt auf Rücken, Hintern, Schenkel und Waden klatschen werden. Ich gestehe aber, ich habe aber noch nie mitgezählt, kann somit nicht garantieren, dass da nicht noch ein paar mehr zusammenkommen.

Jedenfalls mache ich keine halben Sachen und pflege bei jeder Tätigkeit den Erfolg durch vollen Einsatz sicherzustellen. Du kannst also mit einer hübschen Anzahl an schlagkräftigen Argumenten dafür rechnen, dass meine Wünsche stets penibel genau zu erfüllen sind. Mit dem Martinet kann ich dich oft und mit voller Kraft peitschen, da es die Haut lange Zeit nicht aufplatzen lässt – du wirst dich aber noch darüber wundern, welch heftige Schmerzen es hervorruft! Ich stelle den Wecker auf 60 Minuten – und schenke dir keine einzige Sekunde! Diese Stunde wird dir unvergesslich bleiben und die gewünschte, nachhaltige Wirkung entfalten.

Da du dabei aber wohl kaum zum Nachdenken kommen wirst, bleibst du danach gleich sitzen und hast noch 15 Minuten, deine drei Vorsätze zu formulieren und aufzuschreiben. Falls du während dieser Zeit aber nicht damit klarkommen solltest, auch kein Problem: Dann machen wir einfach wieder weiter!

Schön, die Uhr ist eingestellt – also fangen wir an!“

Klatsch: „Aua!“

„Was fällt dir eigentlich ein, meine Wünsche einfach zu missachten?“

Klatsch: „Mir ist schon klar, dass du lieber faul auf deinem Rücken liegst, als deine ‚Hausaufgaben‘ zu machen. Darum werden wir ihn nun ein wenig sensibilisieren!“

Zisch: „Auuuuu!“

„Bei jedem Chillen wirst du nun gut überlegen, ob du nicht vorher noch etwas Wichtiges zu erledigen hast!“

Klatsch: „Uuuuu!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Deine Erziehungsfläche hat früher offenbar viel zu wenig abgekriegt, sonst würdest du dich viel besser benehmen. Keine Sorge, dieser Fehler lässt sich beheben!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

Die Peitschenschläge treffen jetzt abwechselnd die beiden Hinterbacken – links, rechts, links, rechts. Dann landen die Riemen beim nächsten Hieb voll in der gespreizten Ritze: „Uaaaaaaaaa!“

„Ha, ha, du willst wohl vom Stuhl herunterspringen – keine Chance, das ist völlig ausgeschlossen. Dazu habe ich dich schon gut festgemacht. Aber ich verstehe durchaus, dass du meine Behandlung nicht als übermäßig angenehm empfindest! Das sollst du auch nicht!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Jetzt kommen saftige Hiebe auf die Beine – auf Schenkel und Waden: Ich werde dir schon Beine machen! Du musst lernen, dass du sofort zu springen hast, wenn ich es sage!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Lass einfach los und akzeptiere, dass alles, was ich für dich vordenke und mache, dir nur nützt und gut tut!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Schön, das erste Mal sind wir durch. Du wirst sicher bereits bedauern, nicht sofort gehorcht zu haben! – Nun, ich werde diese einsichtige Stimmung noch um Vieles weiter verstärken: Wir beginnen jetzt einfach wieder von vorne und arbeiten uns neuerlich von oben nach unten durch! Und das noch sehr oft!“

– – –

Eine Stunde später:

 

 

 

„Jetzt hör auf zu heulen!

Meine ‚Ansprache‘ war doch recht gut fühlbar, nicht wahr? Ich bin sicher, dass diese Tracht Prügel sehr hilfreich für dich ist.

Ich mache dir jetzt die Hände frei, und hier hast du Schreibblock und Kuli. Du kennst meinen Wunsch: Denk dir drei nützliche Vorsätze aus, die dich im Beruf und privat weiterbringen, und schreib sie hier auf! Du hast 15 Minuten Zeit.

– – –

„Ah, das sind ja interessante Einfälle! Die Anstrengung hat sich somit wirklich gelohnt – meine kunstvolle Arbeit kann deine Gedanken offenbar so richtig beflügeln! Tja, meine Argumente haben sich noch immer als höchst überzeugend erwiesen!

Am besten ist es, wir überschlafen deine Ideen und sprechen dann morgen weiter darüber; und danach kannst du dann die genauen Pläne mit Zielen, Zwischenzielen und Terminen ausarbeiten.

Denn heute Abend haben wir noch etwas Anderes Wichtiges vor: Da du meinen Wunsch ursprünglich tatsächlich als Vorschlag verstehen konntest, betrachte ich das heute ja nicht als Bestrafung, sondern einfach nur als starke Motivationshilfe. Also erhältst du von mir nun schließlich doch noch dein Geburtstagsgeschenk: Du kommst jetzt zu mir ins Bett und hast dort ebenfalls drei Wünsche frei – und diesmal besteht wohl keine Gefahr, dass dir nichts Aufregendes einfällt!

– – – Und versprochen: Du darfst wirklich alles von mir verlangen – heute erfülle ich dir jeden Wunsch…


Herstellung und mehrmalige Anwendung eines Martinets finden Sie in meinem Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin. Im Kapitel „Die Bastonade“ erleidet Melanie auch – rittlings auf einem Sessel festgebunden – eine lange Züchtigung mit dem Martinet.

Index

Liebe Leserinnen und Leser,

der alphabetische Index, der eine Übersicht über die Themen in diesem Blog und in meinen BDSM-Büchern bietet, wurde aktualisiert.

  • Instrumente zur Züchtigung und Selbstzüchtigung

  • Strafstellungen

  • (Selbst-)Fesselung

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  • Kopfkino-Geschichten

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Beste Grüße

Herbert