Emily V – Switch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser,

nochmals eine Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.


 

Du, wir müssen über die Disziplinmaßnahmen reden.“ meint Emily beim Frühstück.

Lustigerweise beginnt nun sie mit dem Thema – Wolfgang hat zweifellos den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Weißt du, früher warst du ein richtiger Mann, oft auch dominant – mittlerweile bist du ein richtiges Weichei geworden.

Ich habe mich damals zuerst in dein Lachen verliebt – du hast schon lange nicht mehr gelacht!

Ich hab dich immer noch gern, doch ich merke, dass ich allmählich das Interesse an dir verliere. Ich will nicht, dass unsere Beziehung kaputt geht, ich will aber auch keinen Waschlappen! Wieso hat sich das alles so entwickelt? Was ist eigentlich mit uns passiert?“

Ja, es ist fatal, aber die Angst vor den furchtbar schmerzhaften Strafen dominiert inzwischen alles. Ich habe ständig Angst, irgendeinen Fehler zu begehen – nämlich seitdem du hier die Kontrolle übernommen hast! Ich möchte dich nicht verlieren, und darum lasse ich mir von dir viel mehr gefallen, als ich je wollte.

Aber du bist wirklich eine grausame, brutale Aufseherin! Und diese extreme Disziplin hat mich massiv verändert: Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen – also sage ich gar nichts. Ich habe Angst, dass du Lachen in diesem Moment als ungehörig einstufst – also lache ich nicht. Ich möchte einfach nur mehr die großen Schmerzen vermeiden, die du mir immer wieder zur Strafe zufügst.“

Ja, die Prügelstrafe schreckt ab und verhindert schlechtes Benehmen, aber sie wirkt manchmal viel zu gut, mit sehr unerwünschten Nebenerscheinungen. Dabei wollte ich dir nur ein paar schlechte Angewohnheiten austreiben!

Nun so ganz stimmt das nicht. Manchmal stehe ich schon sehr darauf, dich hart zu bestrafen, und es geilt mich so richtig auf.

Aber so sehr es mir gefällt, wenn du dich in der Öffentlichkeit perfekt benimmst, mich nie bloßstellst, mich verwöhnst und auch schon sehr lange kein Geschirr mehr zerbrochen hast, so sehr hasse ich es, wenn ich im Bett genau weiß, was du jetzt gleich tun wirst, oder auch, wenn du selbst die unsinnigsten Wünsche oder falsche Behauptungen von mir einfach widerspruchslos hinnimmst. Du bist voll berechenbar geworden und agierst einfach nur mehr wie ein dressierter Affe!

Auch bei den Bildern kürzlich auf deinem PC: Ich hätte mir insgeheim erhofft, du sagst: ‚Liebling, das ist mein PC. Ich schade niemandem und es ist allein meine Angelegenheit! Du bist eine übergriffige Emanze, die sich in Sachen einmischt, die sie überhaupt nichts angehen. Und damit du dies erkennst und dir rasch abgewöhnst, holst du jetzt die Ferula und hältst die Hand auf!‘ – Ja, das hätte ich mir eigentlich gewünscht…

Denn in Wirklichkeit habe ich ja selbst auch einen Selbstdisziplin-Tic und wünsche mir manchmal, dass ein Erzieher meine Fehler korrigiert.

– – –

Du, was hältst du davon: Wir erziehen uns einfach gegenseitig.“

Hm. Das wird wohl nicht leicht gehen. Wie du schon einmal bemerktest, geht es da auch um Autorität. Zwei gleichberechtigte Erzieher – wie soll das funktionieren?“

Ja, du hast recht.

– – –

Dann machen wir es einfach abwechselnd: Jeder ist einige Wochen lang Chef. Ich kann mir vorstellen, dass das für unsere Beziehung sehr erfrischend wäre, uns abwechselnd gegenseitig zu dominieren.

Außerdem wird das wohl meinen Hang zur Grausamkeit zügeln – denn du wirst dich dann ja sehr rasch für ungerechte oder übermäßige Strafen revanchieren.

Was hältst du von je 4 Wochen? Das ist eine überschaubare Dauer.

Wäre das nichts für dich? Schließlich habe doch auch ich einige Angewohnheiten, die bearbeitet gehören, und sicher auch welche, die du an mir nicht so sehr schätzt. Und du brauchst mich nicht zu schonen – ich halte einiges aus!“

Oh. Hm. – – – Ja, eigentlich klingt das ganz ausgezeichnet!“

– – –

Wolfgang richtet sich langsam auf. „Ich wollte ja eigentlich auch bereits mit dir über dieses Thema sprechen. Es ist perfekt, dass du es jetzt angeschnitten hast, und das Abwechseln ist eine Super-Idee von dir.

– – –

Also Emily: Ich stelle fest, deine vier Wochen als Präfektin sind um! Die nächste Zeit weht wieder ein anderer Wind!

Jetzt setzt du dich sofort dort an den Schreibtisch und schreibst deine Ziele auf, die du erreichen willst, und auch alle schlechten Angewohnheiten, die du loswerden musst. Daraus werden wir dann die Regeln für deine Erziehung ableiten. Das ist eine wichtige Vorbereitung: Wenn nicht genau festgelegt ist, was erreicht werden soll, ist das Ergebnis schon von vorn herein falsch. Du hast eine Stunde Zeit.

Und vergiss nichts: Für jede Ungehörigkeit, die mir zusätzlich einfällt, erhältst du zwei Hiebe mit der Kabelpeitsche auf dein hübsches, nacktes Hinterteil!“

Emily sieht Wolfgang ganz erstaunt an, dann lächelt sie. Das klingt schon wieder ganz nach dem früheren Wolfgang, nach dem sie sich ohnedies so sehr zurücksehnt. Doch da fällt ihr seine Drohung ein, und Angst kriecht sichtbar in ihr hoch. Sie schlägt die Augen nieder, steht auf und geht zu dem anderen Tisch. Jetzt muss sie gehorchen.

– – –

Das ist ja eine hübsche Liste geworden: Da gibt es für die nächsten Wochen Einiges zu Bearbeiten.

Z.B. dein in den USA beträchtlich angewachsenes Gewicht. Da werden wir wie in den Melanie-Büchern einen erlaubten Korridor festlegen, der dann wöchentlich um 500 Gramm sinkt. Einmal pro Woche, Montag bis Sonntag, darfst du auch darüber liegen, du trägst dann im Kalender neben dem Gewicht „TO“ für Toleranz ein, doch bei jeder weiteren Überschreitung in derselben Woche wirst du gnadenlos gepeitscht. Dein Hinterteil ist ja ordentlich angewachsen, da passt so einiges darauf! Falls du aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, setze ich dich zusätzlich auf Strafessen. [Mehr zu Strafessen demnächst in diesem Blog.]

Bei meinen Methoden kann ich dir versprechen, dass dir solche Überschreitungen nur sehr selten passieren werden! In den kommenden 4 Wochen wirst du somit 2 kg verlieren, was aber bedeutet, dass du danach selbst auch noch weiter auf deine Gewichtsdisziplin wirst achten müssen, bis du wieder auf Normalniveau bist.

Hm. Das Gewichtsproblem hast du notiert, was mir allerdings abgeht, sind deine Streitsucht und deine sadistischen Anwandlungen!“

He, was fällt dir ein, ich bin doch nicht streitsüchtig!“

Oh – oh. Das gibt also zwei mal zwei Hiebe für die fehlenden Einträge und zwei fürs Zurückreden. Macht sechs!“

Emily beißt sich auf die Lippe. Rasch in die neue devote Rolle zu schlüpfen, fällt ihr gar nicht leicht. Doch sie kennt den schmerzhaften Biss einiger Züchtigungsinstrumente aus eigener Erfahrung bei keinem findet sie es ratsam, durch Rebellion diese Eindrücke noch weiter zu vertiefen. Die heftigen Schmerzen zahlen sich einfach nicht aus. Und sie weiß: Die nächsten Wochen werden ohnedies hart für sie werden: Wolfgang wird ihr die manchmal grausame Behandlung der letzten Zeit noch nicht vergessen haben.

Wir wollen gleich noch den Rahmen abstecken. Gibt es Bereiche, die ich bei Bestrafungen auslassen soll?“

Ich ziehe öfters Röcke an, also bitte nicht auf die Waden. Und bitte auch nicht ins Gesicht. Und klarerweise keine ernsthaften Verletzungen und keine Verunstaltungen. Bleibende Veränderungen wie Piercings sollten wir vorher besprechen. Einverstanden?“

Ja, das klingt vernünftig. Du hast ja ohnedies eine gut gepolsterte Erziehungsfläche, die die Hauptlast wird tragen müssen, und die wir bei Bedarf nach unten auf die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und nach oben auf den Rücken bis zu den Schultern vergrößern können. Und auch über Handflächen und Fußsohlen kann man Vorschriften spürbar einprägen, wie ich schmerzhaft erfahren durfte. Diese Erfahrung kann ich ja nun auch wieder zurückgeben!

Fürs erste ziehst du dich jetzt ganz aus und setzt dich rittlings dort auf den Sessel. Zur ‚Einstimmung‘ auf deine neue Rolle – früher hat man das den ‚Willkomm‘ genannt – erhältst du eine saftige Auspeitschung mit dem Martinet auf deine Wölbungen – Hintern voll, sozusagen. Du weißt ja, mit diesem Gerät muss man sich nicht zurückhalten: Selbst bei kräftigem Einsatz platzt die Haut nicht auf – auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Martinet

Du wirst eine ganze Weile auf dem Sessel verbringen! Und nach diesem gründlichen ‚Aufwärmen‘ gibt es dann die versprochenen 6 Hiebe mit dem Kabel ebenfalls auf deine Backen, auf jede 3, und du kannst sicher sein, dass ich voll zuschlage! Schließlich bin ich dir einiges schuldig!

Morgen legen wir gemeinsam deine Regeln fest. Du wirst dann auch ‚Konsequente Erziehung‘ verwenden und dir die Strafen für Verfehlungen selbst zufügen!

Willkommen in der ‚Disziplin‘!“

 


 

Mehr Infos zu

  • Gewichtskorridor,
  • Anfertigung eines Martinets,
  • Herstellen einer Ferula,
  • Erzeugung einer (Ersatz-)Rute, sowie
  • weiterer Züchtigungsinstrumente,
  • Versohlen, Bastonade, Strafstellungen, FoW,

finden Sie in meinen Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Die Inhaltsverzeichnisse dieser Bücher und einige Kapitel als Leseproben gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

 


 

Viel ist noch zu erzählen über Angela, Sibylle, Emily und Wolfgang. Und über Melanie, Nathalie, Herbert und andere. Vielleicht gelingt es mir, diese Geschichten, ihre Fortsetzung und weitere Erzählungen zu einem neuen Buch

Melanie 3

zusammen zu weben. Das ist geplant, wird allerdings noch dauern…

Im Blog geht es aber dennoch interessant weiter, geplant ist für die nächsten Male z.B. (die Reihenfolge steht noch nicht fest)

  • Kabelpeitsche
  • Tunnelspiele
  • Strafessen
  • Neue Disziplinsoftware

Bis dahin

Herbert

Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

Eine weitere Leseprobe: Natalies Strafe / Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser!

In der Story der beiden Melanie-Bücher geht es u.a. um folgende Schwerpunkte:

      1. Selbstdisziplin,

      2. Strafstellungen,

      3. Eigenbau von Züchtigungsinstrumenten,

      4. Strafen für die Selbstausführung,

      5. individuelle Anpassung an die persönlichen Anforderungen.

Zur Veranschaulichung gibt es etliche Grafiken und Fotos (in Melanie II über 50 Stück).

Bild

Eines der Kapitel von Melanie 2 nun als voraussichtlich letzte Leseprobe:

Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe!

Lesen Sie selbst…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2—leseprobe-5

Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis – da findet sich noch einiges mehr…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2-inhaltsverzeichnis

Gute Unterhaltung!

Herbert


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Jetzt wird’s ernst! Melanie wird versklavt…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

1.) Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/mii—leseprobe-3

2.) In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker (siehe Titelbild) angekettet.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/,

das Buch auf Melanie II: BDM – Spiel und Ernst.

Herbert

Melanie II ist erschienen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ ist erschienen:

 

Bild

 

In „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie

  • neue Strafen, Strafstellungen, Fesselungen und Züchtigungen,

  • eine dominante Melanie, die Herbert zur Arbeit zwingt,

  • Melanie versklavt und im Kerker (siehe Cover-Bild),

  • Natalies Bastonade

  • und vieles mehr.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/ gibt es das Inhaltsverzeichnis und eine erste Leseprobe.

Viel Vergnügen

Herbert

 

 

Taschendisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Selbstdisziplin ist auch auf Reisen angebracht, viele Strafinstrumente sind jedoch schwierig ohne lange Erklärungen durch die Kontrollen auf dem Flugplatz oder beim Zoll zu bringen.

Im Web gibt es dazu einige Ideen bzw. Vorschläge: Eine Seilpeitsche, die sich klein zusammenlegen lässt, oder die Verwendung eines Elektrokabels aus dem Hotel (praktisch, da muss man gar nichts mitnehmen).

In Melanie wird eine Geißel vorgestellt, die man einfach selbst herstellen kann, die kein Metall enthält und so klein ist, dass man sie in der Tasche der Hose oder des Kostüms transportieren kann. Schmerzhaft ist sie dennoch…

Bild

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gute Reise!

Herbert

Disziplinsoftware

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Zusätzlich zum Link auf das Tool für Schreibstrafen Fond-Of-Writing FoW, das in „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ im Anhang genau erläutert wird, habe ich nun auch einen Link zu Balabolka bereitgestellt.

Balabolka ist ein Programm zur Sprachausgabe oder Text-To-Speech (TTS).

Wieso bezeichne ich es als Disziplinprogramm?

Nun, in unserem Zusammenhang kann es dazu dienen, eine fehlende „Aufsichtsperson“ teilweise zu ersetzen.

Man kann Anweisungen und Befehle in ein Textfile zu schreiben, und eine weibliche oder männliche (Computer-)stimme erteilt einem dann diese Befehle.

Stellen Sie sich vor, Ihr (PC-)Master/Mistress befiehlt Ihnen Strafübungen, Arbeiten, oder dass Sie sich selbst schlagen sollen. Und Er/Sie zählt die Streiche.

Oder Er/Sie schickt Sie in die Ecke und sagt Ihnen dann auch, wann die Strafzeit vorüber ist.

Den Link zur Software, sowie zusätzliche Informationen finden Sie auf:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gutes Gelingen!

Herbert

Spaß an Selbstdisziplin?

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Leute mit Spaß an Selbstdisziplin haben einige Vorteile:

1. Selbstbestimmt

Tausende Gesetze – mehr oder weniger sinnvoll – bestimmen unser gesamtes Leben. Die Gefängnisse sind voll, und überall erfreut man sich daran, noch mehr Bußgelder kassieren zu können. Wenn Strafe nicht funktioniert – warum gibt es sie dann in dieser Flut? Wenn die Gesetze nur sinnvolle Regelungen enthalten – warum sind sie dann oft so unterschiedlich, ja geradezu gegensätzlich, kaum dass man eine Landes- oder Staatsgrenze überschreitet?

Diese vielfältigen Vorschriften zwängen alle Menschen jedenfalls in ein rigides Korsett.

Doch selbstbestimmte Menschen verfolgen vor allem ihre eigenen Ziele, wählen die für sie wichtigen und nützlichen Regeln selbst aus und setzen sie mit Selbstdisziplin durch – zu ihrem eigenen Vorteil. Dafür benötigen sie auch niemand anderen!

2. Ein Ziel

Wenn man Selbstdisziplin übt, weiß man, wohin man will. Menschen mit Selbstdisziplin überlegen, was sie erreichen wollen und was dazu notwendig ist. Sie haben ein Ziel, planen den Weg dorthin und kontrollieren das Erreichen der Etappenziele.

3. Methode

Neuere Forschungen zeigen bei den meisten Menschen eine deutliche Verlustaversion: Falls durch einen Einsatz ein Gewinn, aber auch ein Verlust möglich ist, muss der Gewinn deutlich höher sein oder viel wahrscheinlicher, damit man den Einsatz riskiert. Viel wichtiger, als etwas zu gewinnen, ist es einem, das nicht zu verlieren, was man bereits hat. Das bedeutet aber, dass eine Belohnung wahrscheinlich oft viel unwirksamer ist, als eine drohende Restriktion. Menschen mit Selbstdisziplin kennen jedenfalls wirksame Methoden…

4. Gute Vorsätze

Gute Vorsätze haben alle – aber nur diejenigen, die sie sinnvoll auswählen und formulieren, eine Methode zu ihrer Steuerung und Kontrolle festlegen und Abweichungen konsequent sanktionieren, werden sie auch einhalten können.

5. Kontrolle

Niemand kann das eigene Verhalten so genau überwachen wie man selbst.

6. Spaß an Selbstdisziplin

Wer Spaß an Selbstdisziplin entwickelt, dem bereitet es Vergnügen, die eigenen Regeln durchzusetzen. Wenn man dann die richtigen Ziele, Wege und Vorschriften wählt, hat man Spaß und Erfolg!

In „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ erkennt Melanie die Vorteile der Selbstdisziplin und erlernt einige ihrer Methoden: https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Eine schöne Woche wünscht

Herbert