Ein Universal-Instrument

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute eine Story über ein interessantes Instrument, das heutzutage viel seltener verwendet wird als früher oder gar nur ungenutzt in der Lade liegt.

In meiner Kindheit war es hingegen stark in Gebrauch – und das in mehrfacher Hinsicht!


Sigrid verwundert und verärgert: „Wo bringst du denn jetzt unseren Kochlöffel her? Der sollte doch wirklich nur zum Kochen dienen – und zu nichts Anderem!“

Helmut, etwas verlegen: „Ich habe ihn eben gebraucht – zum Unterlegen.“

„Ha – was soll das heißen: ‚Ich habe ihn zum Unterlegen gebraucht‘?“, äfft sie ihn nach. „Und was fällt dir ein, ihn einfach mitzunehmen, ohne mich zu fragen? Unglaublich!“

„ – Hm – musst du immer alles genau wissen? Es reicht doch, wenn ich sage, dass ich ihn gebraucht habe.“

„Und wozu genau? Was verschweigst du mir?“

„ – Also wirklich, jetzt reicht es! Weil du so giftig und so neugierig bist, unbedingt alles wissen musst und in letzter Zeit immer wieder herumzickst, habe ich bereits größte Lust, dir gleich zu zeigen, wofür man einen Kochlöffel noch gut verwenden kann.

Schau her, wir haben in der Lade sogar noch weitere Geräte dieser Art. Da benutzen wir gleich noch einen zweiten.

Jetzt zieh erst einmal deine Hose aus!“

Sigrid zögert kurz, spielt dann jedoch mit.

Helmut legt einen der Kochlöffel vor ihr auf den Boden: „Siehst du, das habe ich mit ‚Unterlegen‘ gemeint. Auf dem Stiel kniest du jetzt für 10 Minuten und denkst darüber nach, ob es wirklich so gut ist, immer alles kennen zu lernen. Los, knie darauf nieder!“

Sigrid gehorcht langsam.

„Den anderen Kochlöffel nimmst du nun quer in den Mund und hältst ihn mit den Zähnen fest. Die Hände kommen auf den Rücken, eine Hand hält das andere Handgelenk! Genau.

Ist doch geil: Jetzt brauche ich mir wenigstens dein Geschimpfe nicht mehr anzuhören.

Ah ja, falls dir der Löffel aus dem Mund fällt, gibt es damit sofort 10 hinten drauf!“

Sigrid kniet mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Kochlöffelstiel und hält den anderen zwischen ihren Zähnen. Nach einigen Minuten versucht sie zu sprechen, dabei rutscht ihr das Gerät aus dem Mund und poltert auf den Boden.

„Ah, du willst offensichtlich wirklich genau wissen, wie sich das Ding auf deinem Hintern anfühlt.“

Helmut packt mit seiner Linken Sigrids Handgelenke, zieht sie hoch und nach vorne, was Sigrid dazu zwingt, sich im Knien stark vorzubeugen. Schließlich liegt ihre Stirn auf dem Boden auf, und ihr Hinterteil ist hoch herausstreckt.

Helmut ruft die von ihm angekündigte Strafe in Erinnerung: „Also zehn Hiebe!“, und lässt mit der Rechten sogleich den Kochlöffel auf den beiden Backen tanzen.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf.“

Sigrid stimmt ein lautes Geheul an, denn Helmut schlägt kräftig zu und ihr dünner Slip bietet nicht den geringsten Schutz davor. Nach einigen Sekunden Pause setzt Helmut fort und verpasst ihr den zweiten Teil.

„Sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Nun, wie schmeckt dir das? Und jetzt stecke den Knebel wieder in den Mund – und halte ihn fest!“

– –

„So, die Strafzeit ist um. Das Knien auf dem Kochlöffel war das, was ich dir verschwiegen habe, und du hast nun gefühlt, dass dieses Gerät auch rückseitig gut anwendbar ist! Es ist ein richtiges Universal-Instrument, das nicht einfach so in der Küchenlade verstauben sollte. Und so benutze ich es eben gelegentlich auch für andere Zwecke. Bist du nun zufrieden?“

Sigrid schnieft und nimmt den Kochlöffel aus dem Mund. Dann erhebt sie sich vorsichtig. Die Knie schmerzen heftig, und ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer.

Sie atmet durch und richtet sich langsam voll auf.

„ – Ja, ich bin zufrieden und habe verstanden, dass du dich manchmal selbst bestrafst! Und ich bin auch voll dafür, dass wir dieses wertvolle Gerät ab nun recht häufig und vielfältig einsetzen.

Zum Beispiel gleich jetzt: Es sind doch meine Kochlöffel! Also erhältst du erst einmal auf jede Hand zwei Tatzen für das Entwenden der Geräte, ohne mich zu fragen! Strecke die Hand aus, Handfläche nach oben. – Na, los!“

Helmut sieht sie zuerst entgeistert an, streckt dann aber doch seine rechte Hand vor.

Sigrid holt aus und schlägt fest zu. Der runde Teil des Kochlöffels trifft mit hörbarem Klatschen voll seine Handfläche. Helmut krümmt sich vor Schmerz: „Auuu! – Bitte…“.

„Still, sonst gibt es mehr davon! Jetzt die andere Hand.“

„Uuuu!“ Er schiebt die ebenfalls perfekt getroffene linke Hand in seine rechte Achselhöhle und tanzt umher.

„Und wieder wechseln. Komm, mach weiter: Wir wollen fertig werden!“

„Und nochmals die zweite Hand!“

Nun ist das Heulen ganz an ihm. Die letzten beiden Hiebe auf die bereits geschlagenen Hände schmerzen noch fieser als die ersten!

„Nun stellst du dich für deine Frechheit dort mit dem Gesicht zur Wand, streckst die Arme in die Höhe und hältst den Kochlöffel 15 Minuten hoch über den Kopf. Ah – deine Hände sind geschwollen? Nun, vielleicht schwellen sie auf diese Weise durch das Hochlagern ja rascher ab.

Danach gibt es noch auf die Mitte beider Fußsohlen je drei Hiebe dafür, dass du mir nichts über deine ‚Selbstversuche‘ erzähltest und auch nicht darüber sprachst, dass du mich offenbar gerne bestrafen möchtest! – Hi, hi – ich hätte doch ohnedies zugestimmt, schon deshalb, weil ich ja wirklich neugierig bin!“

– –

Die von Sigrid verhängten Strafen werden ausgeführt und sind für Helmut – auch weil ungewohnt – äußerst unangenehm. Bei der Bastonade bringt ihn schon der erste Schlag zum Schreien. So schlimme Schmerzen hatte er nicht erwartet.

„Wie du siehst, bin ich genauso kreativ wie du und kenne auch eine Menge an wertvollen, wirksamen, schwarz-pädagogischen Strafmethoden. Und es macht mir – das hast du bisher nur noch nicht gewusst – manchmal auch ebenso viel Spaß wie dir, ein wenig versohlt zu werden – oder aber auch, dich ordentlich zu verprügeln.

Dazu habe ich gleich folgenden Vorschlag: Sammeln wir doch gemeinsam Erfahrungen. Probieren wir einfach aus, wer was gerne hat, wer welche Strafe besonders fürchtet – und wer wie viel aushält. Dazu gibt es jeden Sonntag Abend ein kleines Spielchen, das sicher mindestens so aufregend wird, wie die Lottoziehung: Wir würfeln beide, und zwar abwechselnd. Damit es spannender wird, läuft das Spiel über 5 Runden. Die Punkte jedes Spielers werden notiert und addiert. Wer dann nach den 5 Runden die insgesamt höhere Punkteanzahl hat, ist Erzieher oder Erzieherin für die nächste Woche – der andere ist sein Diener. Bei Gleichstand wird einfach solange eine weitere Runde gewürfelt, bis einer mehr Punkte und damit gewonnen hat.

Ich denke, ein tüchtiger Drill von Disziplin kann für uns beide recht interessant und nützlich sein: Wir üben Über- und Unterordnung und erleben Macht und Ohnmacht. Fehler werden ausgemerzt, gute Gewohnheiten eingeübt und, was mir an dir nicht passt, werde ich ganz einfach abstellen.

Du wirst mir meine Wünsche von den Augen ablesen und alles ausführen, was ich befehle. Das gibt mir dann endlich auch mehr Zeit, mich mit all dem zu beschäftigen, was mich interessiert!

Manche ungeliebte Pflichten, etwa Aufwaschen, Klo putzen und Bügeln, werden wohl hin und her zum jeweiligen Verlierer der Woche wechseln. Doch auf diese Weise teilt sich auch das Unangenehme auf lange Sicht eben mehr oder weniger gerecht auf. Ah ja, und wer das möchte, kann sich natürlich auch durchaus selbst bestrafen lassen: Wer die Hosen anhat bestimmt, was passiert!

Beenden darf die Spielserie nur, wer als Dom für die nächste Woche feststeht, und auch nur gleich am Sonntag, noch bevor er seinen ‚Dienst‘ antritt. Damit ist seine Macht beschränkt: Er kann den anderen nicht noch aus Rache quälen und wissen, dass das Spiel danach aus ist und er selbst deshalb nichts mehr zu befürchten hat.

Es ist eine echte Dom/Sub-Beziehung – für jeweils eine Woche. Auch alle Strafen müssen während dieser Woche beendet sein. Allzu schlimm wird es für Sub wohl nicht werden, denn es droht ja seine oder ihre Rache, sobald die Herrschaft wieder wechselt. Schon in der nächsten Woche kann die Situation eben ganz anders aussehen! Wenn jemand allerdings eine längere Pechsträhne hat, ist er wohl nicht zu beneiden. Doch ich finde, das macht das Spiel noch zusätzlich spannend!

Nun, was hältst du von meiner Idee?“

„Oh ja, die klingt ganz super – und mir wird dabei ganz mulmig zumute. Mit dem Kochlöffel in der Hand hast du jedenfalls eine überaus deutliche Handschrift, genau so, wie ich es mir insgeheim wünschte – aber auch fürchte. Beide Bestrafungen, sowohl deine als auch meine, waren für mich jedenfalls äußerst aufregend und haben mich so richtig heiß gemacht. Ich kann dir sagen, ich freue mich schon richtig auf eine Fortsetzung nachher im Bett!

Und noch zum Nutzen des Spiels: Auch du besitzt einige Eigenschaften, die ich mit Genuss korrigieren werde. Und wir werden uns bei den Erziehungsmethoden sicher nicht nur auf den Kochlöffel beschränken – es gibt so viele nützliche Instrumente und auch noch unzählige andere wirkungsvolle Maßnahmen, die bei dir dafür sorgen werden, eine Ungezogenheit nach der anderen abzustellen.

Doch selbst für den Kochlöffel gibt es ja noch weitere Anwendungen:

  • Etwa mit vorgestreckten Armen knien oder stehen, wobei der Kochlöffel ganz vorne auf den Fingern liegt;

  • oder beim Stehen den senkrechten Kochlöffel mit den Hinterbacken festhalten. Jeder Absturz wird klatschend geahndet.

  • Du kannst ihn aber auch mit weit gespreizten Beinen oberhalb der Knie waagrecht zwischen die Schenkel klemmen. Falls er herabfällt, lässt sich der Herr Erzieher sicher etwas Motivierendes einfallen…
  • Man kann auch auf dem quer liegenden Löffel sitzen, während man eine lange Schreibstrafe absolvieren muss,

  • zur Strafe darauf knien – wie du bereits erfahren hast – oder auch darauf stehen. All das ist bald gar nicht mehr lustig.

  • Murgha mit einem auf dem höchsten Punkt des Hinterteils abgelegten Kochlöffel ist auch eine spannende Variante: Wehe, wenn er vor Ende der Strafzeit herunterfällt!

  • Und Schläge mit diesem Hilfsmittel sind außer auf die soeben getesteten Orte

    • Hintern,

    • Handflächen und

    • Fußsohlen auch recht wirksam, wenn sie auf die

    • Waden, die

    • Schenkelvorderseiten, die

    • Schenkelrückseiten oder auf die

    • Schenkelinnenseiten treffen.

Jeder einzelne Schlag erzeugt einen hübschen, ringförmigen, rot-blau-hellen Fleck.
Man sollte stets überlegen, wohin man schlägt, denn die Schlagspuren bleiben stunden- bis wochenlang sichtbar!

  • Nützlich kann es auch sein, den ausgiebig, schmerzhaft in Bewegung gesetzten Kochlöffel anschließend offen in der Küche liegen zu lassen. Kein Fremder wird den Hintergrund erraten, die Erinnerung durch das sichtbare Gerät erzeugt aber gehörige Angst vor einer noch schlimmeren Wiederholung der Strafe – eine gute Abschreckung, etwa, um nicht neuerlich mehr zu essen als erlaubt!“

„Ja, da gibt es viele interessante Möglichkeiten, und wir werden alle der Reihe nach ausprobieren. Aus Hygienegründen trennen wir aber jedenfalls doch die Kochlöffel für die Küche strikt von denen zum Spielen. Für die Küche kaufe ich einfach einen neuen, der dann auch wirklich ausschließlich zum Kochen dient, und zu nichts anderem!

Das Gute am Kochlöffel ist ja: Er ist problemlos zu besorgen, billig und dabei überaus vielfältig einsetzbar – ein echtes Universal-Instrument!“


 

Einige weitere nützliche Instrumente finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst.

Lindas Sklave (Teil 3)


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die nächste Fortsetzung der Geschichte aus den letzten Blogs.

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

Vorsicht – ziemlich heftig!


Rückblick auf das Ende von Teil 2:

…Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!“, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?


 

Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)

Bald darauf dämpft Linda seine hohen Erwartungen aber wieder: „Alex, ich freue mich sehr über deine Fortschritte und belohne gerne besondere Anstrengungen und Erfolge.

Doch sieh dich vor: Wenn du wieder Fehler machst, faul oder ungehorsam bist, werde ich dich auch weiterhin sehr streng bestrafen! Es kommt ganz auf dich an!“

Während der nächsten drei Wochen – solange die Zeitstrafen Internet- und Sexverbot noch laufen – schont Linda Alexanders wunde Hände und seinen blaugeschlagenen Hintern nun ganz bewusst. Sie beobachtet den Heilungsverlauf, um daraus Schlüsse für zukünftige Züchtigungen abzuleiten, und sucht und findet Alternativstrafen, um ihren Zögling trotz aller Einschränkungen auch weiterhin wirkungsvoll lenken zu können.

Wenn sie Sanktionen für nötig erachtet, verordnet sie nun primär eine schmerzhafte Strafstellung. Dazu probiert sie verschiedene Haltungen, die sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ und „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ beschrieben findet, selbst aus und ist dabei besonders angetan von der Flieger-Position [1]. Nach ziemlich kurzem Selbstversuch meint sie, vor Anstrengung bereits heftig atmend: „Ah, das reicht mir! Die Stellung tut ordentlich weh und strengt an! Länger will ich sie gar nicht auskosten – das überlasse ich viel lieber meinem Schützling! Das ist eine wirklich hübsche Bück-Strafe, bei der ich mich gar nicht anzustrengen brauche, weil sich ja der Bestrafte so richtig selbst quält!“

Und so wählt sie für die nächste Zeit den „Flieger“ als Teil ihres derzeitigen, das Hinterteil schonenden Strafkonzepts. Doch wie, überlegt sie, soll sie Alexander dazu bringen, diese peinigende Stellung für längere Zeit zu halten? Normalerweise würde sie ihn bei jeder verbotenen Bewegung einfach kräftig auf den hochgereckten Hintern prügeln – doch genau diesem Ort will sie in nächster Zeit ja eine Erholungspause gönnen.

Nach einigen Überlegungen sowie ersten Versuchen am lebenden, schmerzempfindlichen Objekt, findet sie heraus, dass auch klatschende Hiebe auf Alexanders Waden seinen Widerstand rasch brechen. Prügel auf die Rückseite seiner Unterschenkel bieten sich somit gut an, das Einhalten der unangenehmen Strafstellung zu erzwingen: „Für Alex sind meine harten Schläge dort offenbar sehr schmerzhaft, dennoch behindern sie ihn danach nicht allzu sehr beim Gehen, lassen ihn problemlos weiter seine Hausarbeiten verrichten und stören bei seiner Programmiertätigkeit auch nicht übermäßig seine Konzentration. Das sind doch große Unterschiede – nun hier bei uns vielleicht sogar Pluspunkte – im Vergleich zur Bastonade auf die Fußsohlen, zu Tatzen auf die Hände und Senge auf den Hintern. Das Freibad wird er mit den Blutergüssen auf den Waden aber wohl lange nicht besuchen wollen. Ausgezeichnet: Er soll ohnedies noch mehr für mich ackern!“, freut sich Linda.

Bei Alexanders erster Verurteilung zum „Flieger“ gibt sie ihm genaue Anweisung: „Du hast heute dein vorgeschriebenes Pensum knapp, aber doch nicht geschafft. Faulheit wird, wie du weißt, bei mir stets angemessen honoriert!

Also: Schiebe die Hosenbeine gut hoch und mach deine Waden frei. – – Stell dich aufrecht hin – die Füße etwas auseinander. Lege die Handflächen hinter dem Rücken zusammen und verschränke die Finger ineinander. Beuge dich soweit vor, wie er dir möglich ist – noch weiter, und den Kopf näher an die Knie! Jetzt zieh die gestreckten Arme vom Körper weg hoch in die Luft – stell sie senkrecht auf.

Genau so bleibst du! Das ist die Flieger-Position.

  • Du bleibst schön gebückt stehen
  • und hältst die Arme gestreckt senkrecht in der Luft!
  • Die Finger sind stets verschränkt!
  • Die Knie kannst du weiterhin gestreckt halten oder auch leicht beugen – ganz, wie es für dich bequem ist!
  • Aber:
    • Falls du die Arme beugst,
    • die Hände voneinander löst,
    • zu sehr zappelst,
    • oder wenn gar Arme oder Hände deinen Körper berühren,

erhältst du sofort Prügel auf deine Waden!

  • In dieser Haltung wirst du 15 Minuten bleiben!“

Alexander spürt bald, wie diese Fliegerstellung bereits nach kurzer Zeit unangenehm wird, und wie seine Arme, der Rücken und die Beine zu schmerzen beginnen. Langsam aber sicher wird die Strafe immer schwerer zu ertragen, und 15 Minuten sind kein Erlebnis, das er öfter wiederholen möchte!

Als er, vor Anstrengung bereits heftig schwitzend, die befohlene Strafstellung vorzeitig verlässt, verschont Linda diesmal zwar seine einladend dargebotene Sitzfläche, schlägt ihn jedoch ebenso heftig auf seine Waden, was ihm dort brennende Striemen beschert. Sie bedient sich dabei einer langen Ferula [2], die sie zweckentsprechend und ohne irgendwelche Verzierungen angefertigt hat. Das Instrument muss ja nicht besonders schön sein – Hauptsache, es wirkt! Mit diesem flachen Gerät, das um einiges schärfer als ein Lineal wirkt, verpasst Linda nun bei Bedarf zur Aufmunterung Alexanders Unterschenkeln satt klatschende Streiche.

Und sie schlägt immer zweimal – auf jede Wade einzeln.

Und dann vielleicht noch zweimal.

Jeder einzelne Hieb zieht so richtig gemein und hinterlässt auf dem Bein einen breiten, blauen, lange schmerzenden Streifen.

Meist überzeugen bereits zwei oder vier solcher deutlichen Hiebe den heulenden Alexander voll davon, dass es für ihn immer noch angenehmer ist, die Stellung selbst unter höchster Anstrengung über die verordnete Strafzeit hinweg bewegungslos zu halten, als nochmals Prügel zu beziehen. Doch die 15 Minuten dehnen sich für ihn fast endlos…

Außer der Entdeckung des „Fliegers“ hat Linda in diesen Tagen der Alternativstrafen zu ihrer Freude auch die Vorzüge langer Schreibstrafen erkannt. Diese waren ihr in ihrer Schulzeit wegen der mühsamen Arbeit und der sinnlosen Zeitvergeudung aufs Äußerste verhasst, und sie hat wohl auch deshalb lange den Gedanken verdrängt, dass diese Art der Strafarbeit für ihre Zwecke hier womöglich nutzbringend einsetzbar sein könnte.

„Ha, einen Satz wieder und immer wieder schreiben zu müssen, statt essen oder fernsehen zu dürfen, ist ganz hervorragend als Zusatzstrafe geeignet!“, jubelt sie innerlich nach ihren ersten Versuchen an Alexander. „Die Strafe hat ja lauter ausnehmend positive Eigenschaften: Sie ist gut dosierbar und kann fast beliebig verschärft werden. Dabei ist sie anstrengend und unangenehm, nimmt dem Delinquenten seine ohnehin karge Freizeit und erzeugt bei ihm große Angst vor einer Wiederholung. Dazu hämmert sie ihm auch noch die erwünschte Verhaltensweise hunderte Male tief in sein Gehirn!“

Die Strafsätze lässt sie Alexander stets mit der Füllfeder in ein dickes „Strafarbeiten“-Heft schreiben. Denn statt die Überprüfung dem Fond-Of-Writing-Programm [3] oder einem anderen Tool zu überlassen, macht sie das doch viel lieber selbst. „Ich führe keine Fernerziehung durch, sondern habe Alexander ja hier bei mir, und außerdem ist die direkte Kontrolle seiner Strafe für mich eine ausnehmend lustvolle Tätigkeit. Wenn ich die Prüfung an ein Programm abgäbe, brächte ich mich ja selbst um den Großteil meines Genusses!“

Im Heft lässt sie von Alexander gleich alle Seiten durchnummerieren, stanzt dann ein Loch durch das ganze Heft und sichert die Blätter mittels einer dünnen Kette und eines kleinen Schlosses gegen jeden Austausch. Zusätzlich bringt sie zur Sicherheit noch heimlich an einzelnen Seiten kleine, nur für sie selbst erkennbare Zeichen an, um Tricksereien ganz sicher erkennen zu können. Und sie blickt ihrem Zögling während seine langen Strafarbeiten auch gerne öfters über die Schulter – um ihn zusätzlich zu demütigten und Gedanken an Manipulationsversuche bei ihm gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Alexander ist das Ausbessern von Fehlern, aber auch jegliche Veränderung am Heft, insbesondere auch das Entfernen von Blättern, strengstens untersagt. „Du musst lernen, sorgfältig zu arbeiten. Sorgfältige Arbeit ist bereits beim ersten Mal korrekt – nicht erst beim zweiten Mal!“ So muss er, selbst wenn er bereits in einem der ersten Sätze auf der Seite einen Schreibfehler begeht, dennoch auf derselben Seite weiterschreiben, wohl wissend, dass ihm dafür zehn zusätzliche Wiederholungen des Satzes bevorstehen.

Linda lässt sich beim Prüfen einer Strafe stets genügend Zeit und korrigiert die Arbeit sehr genau: Sie kontrolliert jede Seite und liest jeden einzelnen Satz durch. Ein fehlendes Datum am Kopf der Seite, eine fehlende fortlaufende Nummerierung des Strafsatzes, ein Fehler im Text oder unregelmäßige Schrift – jede Beanstandung wird von ihr sorgfältig mittels eines Strichs am Ende der Strafe vermerkt. Zum Schluss bedeutet jedes Strichlein, dass Alexander 10 weitere Wiederholungen des Strafsatzes zu schreiben hat. Fertig geprüfte Seiten streicht Linda sofort gut sichtbar durch – damit weiß sie, dass sie sie bereits korrigiert hat, und es zeigt Alexander ihre Geringschätzung für seine langwierigen Arbeit.

Überprüft Linda die Strafe am späten Abend, so ist die Zusatzstrafe dann bereits bis zum Frühstück zu liefern, also noch in der Nacht fertigzustellen. Die zusätzlichen Wiederholungen für Fehler in Strafen oder Zusatzstrafen, die sie beim Frühstück begutachtet, sind dann bis zum Abend fällig.

Akzeptierte Strafarbeiten reißt Linda aus dem Heft heraus und zerreißt sie – um Alex noch zusätzlich zu demütigen – dann noch mehrfach. Die Papierfetzen erhält Alexander zur Entsorgung zurück, was ihn besonders tief trifft und ihn jedes Mal nahe ans Heulen bringt: Seine stundenlange, mühevolle Arbeit während der ohnedies knappen Freizeit wird von seiner Herrin innerhalb von Sekunden einfach vernichtet und ist dann nur noch Müll!

Bei einem Delikt sagt jetzt Linda meist nur mehr: „Alex: Den ‚Flieger‘ – plus Schreibstrafe!“, und Alexander weiß ganz genau, was von ihm verlangt wird: Während Linda die Ferula holt, hat er seine Waden freizumachen und danach 15 Minuten lang die Flieger-Stellung einzuhalten. Und später wird er – statt Abendessen und Fernsehen – 200 Mal den Satz schreiben „Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!“.

Manchmal genügt Linda dann bereits ein Blick auf die erste Seite seiner Strafarbeit, um festzustellen, dass die Ausführung nicht ihren Vorstellungen entspricht. In diesem Fall reißt sie die Seiten heraus und durch und sagt kalt: „Deine Arbeit ist nachlässig, und die Schrift schlampig. Du hast nicht sorgfältig gearbeitet, und die Strafe ist somit nicht erbracht. Da wirst du dich wohl um Einiges mehr anstrengen müssen! Und falls du mich einfach ärgern willst, trifft es jedenfalls nur dich selbst: Nicht pünktlich abgelieferte oder nicht ordentlich ausgeführte Strafarbeiten werden bei mir stets verdoppelt: Also schreibst du den Strafsatz nun 400 Mal – in deiner schönsten Schrift und bis morgen Abend!

Und jetzt mach deinen Oberkörper frei – für eine nicht rechtzeitig erbrachte Schreibstrafe gibt es von mir stets sofort 25 saftige Hiebe mit dem Martinet auf den bloßen Rücken!“ [4]

Genauso, wie beim Schlagen von Tatzen, erregt Linda auch bei der Überprüfung einer Strafarbeit der Blickkontakt zum Bestraften noch zusätzlich: Immer wieder sieht sie während des langwierigen Korrekturvorgangs in Alexanders Gesicht und seine Augen. Dort glüht seine Angst davor, dass sie Fehler finden könnte, und bei jedem Strichlein erscheint seine Verzweiflung über die neuerliche, sinnlose Arbeit der Zusatzstrafe. Und Linda erkennt auch klar seine stete Furcht vor einer Zurückweisung und Wiederholung oder gar Verdoppelung der gesamten Strafarbeit, aber auch seine Sorge, dass ihm ein Blick oder Wort womöglich als Trotz ausgelegt werden könnte, was ihm unweigerlich eine weitere Strafe einbringen würde. Und bereiten nicht allzu harte Prügelstrafen Alexander gelegentlich neben dem Schmerz doch auch einige Lust, so beinhalten diese öden, unnützen Schreibarbeiten nur die von ihm recht ungeliebte Komponente der demütigen Unterwerfung.

Rasch merkt Linda, dass Alexander diese Kombi-Strafe aus Strafstellung und langer Schreibarbeit um Vieles mehr fürchtet und hasst, als eine moderate Züchtigung allein. Ab da sagt sie überhaupt nur mehr: „Ah, du siehst mich frech an? Also: Du kennst schon die Strafe!“, was eben ganz dasselbe bedeutet, wie „15 Minuten ‚Flieger‘ – plus 200 Sätze!“. Und seine Angst davor, diese doppelte Strafe womöglich öfter als einmal an einem Tag auszufassen, ist enorm. Wie würde er eine solche Grausamkeit überstehen? Die Fliegerstellung ist so schmerzhaft und anstrengend, dass er während einer zweiten Strafzeit wohl vielfache Prügel auf seine Waden erhielte. Und weitere 200 Mal den langen Satz zu schreiben, kostet ihn nicht nur seine restliche Freizeit sondern zusätzlich noch zwei bis drei Stunden seines Schlafs.

Ja, Linda kennt Alexanders Vorlieben und Ängste mittlerweile recht gut. Und genau deshalb verwendet sie diese Methoden mit Bedacht und Vergnügen und genießt es, wie er dabei leidet. Alexander andererseits setzt alles daran, diese überaus ungeliebte Erfahrung möglichst selten zu wiederholen. Zusammen erzeugt das genau den devoten Gehorsam und die enorme und dabei hochwertige Arbeitsleistung, die Linda bei ihrem Sklaven anstrebt und schätzt.

Nach drei Wochen – Alexanders Hintern ist immer noch stark verfärbt – gibt Linda ihm wieder das Internet frei, hält aber das Porno-Verbot weiterhin aufrecht.

Und sie entlässt seinen Penis aus dem engen Gefängnis.

Der für so lange Zeit erzwungene Verzicht auf tröstliche, sexuelle Entspannung hat Alex ganz ordentlich zugesetzt. Da sein tägliches Arbeitspensum mittlerweile hervorragend ist, belohnt ihn Linda: „Du hast die letzten Tage recht brav gearbeitet – weiter so! Dafür darfst du wieder einmal onanieren!“ Sie lässt ihn abends im Fernsehen einen Erotikfilm betrachten, und genießt tags darauf in der Aufzeichnung der Überwachungskamera ein wenig erregt, doch vor allem belustigt, wie Alexander sich rasch und erfolgreich selbst befriedigt.

„So,“ denkt sie, „jetzt ist mein Alex wieder voll auf Schiene:

  • Er verehrt und begehrt mich, auch wenn er mich nicht haben kann;
  • er hat aber auch riesige Angst vor meinen schmerzhaften Bestrafungen;
  • beides hat seine Arbeitsleistung seit Beginn bereits ganz ordentlich erhöht. Er arbeitet inzwischen für mich wirklich wie ein Pferd;
  • nun habe ich auch noch die erotische Komponente hinzugefügt: Solange er es nicht übertreibt, lasse ich ihn wichsen. Doch falls er straffällig geworden ist, nehme ich ihm seinen Pimmel für einige Tage oder Wochen weg! Diese Abstinenz unterstützt die anderen Disziplinarmaßnahmen noch zusätzlich.
  • Es läuft alles wirklich ausgezeichnet und ich sehe derzeit auch keine akute Gefahr, dass er sich von mir verabschiedet.“

Zwei Tage später ist Linda wieder einmal ordentlich geil und fühlt den heftigen Drang zum Abbau ihrer eigenen Spannung. Und für ihre selbsterotischen Spielchen im Bett will sie die Fantasie im Vorfeld noch kräftig anregen.

„Ich habe mich in den letzten drei Wochen wirklich sehr zurückgehalten,“ denkt sie, „und dennoch ist es mir gut gelungen, die gewünschte Disziplin selbst ohne hartes Versohlen seines Affenarsches durchzusetzen. Der ‚Flieger‘ und das Sätze Schreiben sind wirklich gut wirksame Maßnahmen.

Doch,“ meint sie voller neuem Tatendrang, „da ich wahrlich keine Freundin von halben Sachen bin, ist es jetzt allerhöchste Zeit, dass ich Alexanders Schonzeit beende. Als Zusatz sind Strafstellungen und Schreibstrafen ja ausgezeichnet brauchbar, doch als Hauptstrafe setze ich ab sofort wieder die bestens bewährten Prügel ein: Heute lasse ich wieder einmal den Stock so richtig auf seinem Arsch tanzen!

Denn ab und zu braucht er das einfach.

Und ich auch!“

Sie ruft Alexander, und er erscheint bereits nach wenigen Sekunden: „Ja, Herrin?“

„Alex, es gibt da ein Disziplinproblem, das ich mit dir besprechen möchte. Ich habe das Gespräch bereits längere Zeit verschoben, um deine Wunden abheilen zu lassen. Doch heute ist es soweit!“

Alexander erschrickt heftig und wird weiß im Gesicht.

„Ha, die Überraschung wirkt ja ganz ausgezeichnet!“, denkt Linda. Ich werde nun auf manche Delikte wohl erst ein oder zwei Tage später zu sprechen kommen, und das unabhängig davon, ob die Verfehlung gleich erkennbar war oder verborgen begangen wurde. „Manchmal passt es eben für mich zeitlich nicht, mich mit deiner Bestrafung sofort zu beschäftigen – das heißt aber noch lange nicht, dass du schon aus dem Schneider bist!“ Alexander soll sich nie sicher sein können, dass wirklich bereits alles erledigt und vorbei ist. Stets soll ihn die Ungewissheit plagen, ob nicht womöglich doch noch weiterer Tadel und Strafen drohen. Das wird seine Furcht dauerhaft auf dem von ihr erwünschten, hohen Niveau halten.

„Ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht von dir bin – du hast es gewagt, mich zu hintergehen. Das hat natürlich harte Konsequenzen! – –

Kannst du dir schon denken, wovon ich spreche? Erinnere dich: Nach deiner ja wirklich wohlverdienten Bestrafung für Faulheit und Pornos hast du doch tatsächlich verbotene Tabletten zu dir genommen, um die Schmerzen der Strafe zu verringern.

So sieht also dein Gehorsam aus: Du übertrittst ganz bewusst meine Vorschriften! Du hast wohl immer noch zu wenig Angst vor den Folgen. Nun, da werde ich wieder ein wenig nachlegen.

Hol jetzt sofort alle deine illegalen Medikamente her und händige sie mir aus!“

Alexander geht sehr zögerlich und bringt nach einiger Zeit mit verzweifeltem und angsterfülltem Blick seine geheimen Schätze.

„Nun, wenn dieses schwere Delikt auch bereits eine Weile her ist – aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Ich weiß, du hasst es, immer dieselbe Strafe zu erhalten – nun, keine Sorge, heute werde ich dir ein ganz klein wenig Abwechslung verschaffen:

Du erhältst für deinen Betrug zwar die bekannte Strafe, also den netten Flieger plus die interessanten Strafsätze – diesmal aber zusätzlich ergänzt durch 25 mit dem Rohrstock: Die Schmerzen, die du dir damals erspart hast, werde ich jetzt in ausreichender Stärke neuerlich auf deinen Arsch schreiben!

Und damit auch die Finger für ihr Verbrechen ihre verdiente Bestrafung erhalten, ergänzen wir den üblichen Satz noch um den Sinnspruch: ‚Jeder Versuch, meine Herrin zu hintergehen, wird streng bestraft!’“

Alexander schluckt erschrocken: „Wieso – – und woher wissen Sie…?“

Linda macht einen schnellen Schritt vor und knallt Alex eine heftige Ohrfeige ins Gesicht. Und gleich noch eine mit der anderen Hand.

„Kannst du dir nicht merken, dass ich KEINE Widerworte dulde, sobald ich eine Strafe verkündet habe? Es ist doch völlig gleichgültig, woher ich meine Information habe.

– – Nun, heute sind wir voll mit dem Betrug von dir beschäftigt, doch dein freches Zurückreden hat ganz sicher auch noch ein Nachspiel!

Also nun zur Bestrafung für deinen heimlichen Beschiss. So wird sie ablaufen:

  • Zuerst machst du 15 Minuten den Flieger – ha, ha, du trittst sozusagen eine kurze Urlaubsreise an;
  • dann kannst du dich im Steh-Schrank 30 Minuten lang entspannt auf die folgenden Prügel freuen;
  • danach bekommst du für deine Hinterfotzigkeit von mir so richtig den Arsch voll!
  • Und schließlich darfst du dich für ein paar Stunden in Ruhe der Schreibkunst widmen, indem du 200 Mal den verlängerten Strafsatz schreibst.

Weil das ganze eine gute Weile dauern wird, fangen wir auch sofort an! Bereite den Esstisch wieder als Prügelbock vor!“

Ah, heute wird Linda endlich wieder auf ihre Rechnung kommen: Wie sehr hat sie doch bereits das Pfeifen des Rohrstocks und das Zucken seines nackten, gepeitschten Hinterns vermisst!

Und so nimmt sie das altbewährte Prügelsystem – jetzt durch die Neuerungen der Strafstellung und der Schreibstrafe noch verbessert und zu einer Dreifachstrafe verschärft – wieder in Betrieb. Selbst wenn Alexander an manchen Tagen vielleicht eine der drei Strafen als nicht so schlimm wie sonst empfinden sollte, kann Linda doch sicher sein, dass er durch die Kombination der Maßnahmen jede einzelne Untat bitter bereut.

„Und ab sofort gilt für dich eine neue Standardstrafe: Schwere Verfehlungen werde ich genauso wie diesmal stets einzeln aburteilen; ein einfaches Vergehen aber wird nun so bestraft: Du machst 15 Minuten lang den Flieger, und erhältst Schläge auf die Waden, falls du die befohlene Stellung verlässt; dann bekommst du 12 Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen nackten Hintern; und schließlich schreibst du 200 Mal den bekannten Strafsatz ‚Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!‘.

Das ganze heißt ‚Das Übliche‘, und du kennst die einzelnen Teile und ihre ausgezeichnete Wirkung auf dein Verhalten mittlerweile ja bereits bestens! Diese Kombination in Form einer dreifachen Strafe wird dich bald noch gefügiger machen!“

Da spürt Alexander es plötzlich wieder: Sein Hintern beginnt deutlich zu brennen. Es ist ein ihm gut bekanntes, beißendes Gefühl, das sich quer über beide Backen zieht – und dies bereits, obwohl die angekündigte Züchtigung ja noch lange nicht begonnen hat. Diese seltsame, für ihn deutlich wahrnehmbare Sensation, weckt in ihm Vorfreude und Angst, bange Erwartung und schmerzhafte Erinnerungen.

Alexander liebt diese prickelnde Empfindung, auch wenn sie seine Furcht vor der kommenden Qual sofort deutlich und stetig weiter ansteigen lässt.

Und er wird auch gleich aus seinen Gedanken gerissen: „Also los, mach deine Waden frei und bücke dich!“

[Fortsetzung hier]


1) Diese Flieger-Position kommt in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst (Kapitel Eine schmerzhafte Fliegerposition) zum Einsatz.

2) Die einfache Herstellung einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (Kapitel Die Strafinstrumente) beschrieben.

3) FoW = Fond-of-writing-Tool: Das Programm ist für Schreibstrafen in der Fernbetreuung und der Selbstdisziplin bestens geeignet. Infos dazu gibt es in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin in Anhang 3.

4) Das Martinet, seine Herstellung und auch seine mehrfache Anwendung, finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (u. a. in den Kapiteln Das Martinet, Verbotene Unarten, Widerspenstigkeit lohnt nicht).

Wolfgang und Emily – das Keuschheitsschloss

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ein Nachtrag zum letzten Mal: Auch der Ausdruck „Jetzt sitzt du in der Klemme“ könnte auf das Festsetzen im Block Bezug nehmen.

Heute gibt es wieder eine Wolfgang/Emily-Geschichte, diesmal ist Emily der Boss.


Am Sonntagmorgen nehmen Emily und Wolfgang gemütlich ihr Frühstück ein und unterhalten sich locker über Politik und Wirtschaft.

Am Ende, und ohne dass irgendetwas die herannahenden dunklen Wolken angekündigt hätte, meint Emily wie beiläufig: „Ah, das Frühstück war fein! Aber jetzt sollten wir uns ein wenig ernsthaft unterhalten! Da gibt es etwas, was wir besprechen müssen!

Steh bitte auf!

Zieh deine Hose aus, nimm die Kaffeekanne in deine rechte Hand und stell dich dort in die Mitte des Raums. Du hast Glück – die Kanne ist nicht einmal mehr halb voll!

Jetzt streckst du den rechten Arm mit der Kanne waagrecht zur Seite aus und hältst sie so. Gleich vorweg: Falls du sie fallen lässt oder Kaffee verschüttest, peitsche ich dich so, dass dir das Blut über die Schenkel hinunter läuft!

So und nun denk gut nach, was ich wohl mit dir besprechen möchte. Ich räume inzwischen das Geschirr in die Küche.“

Emily ist in diesen Wochen „Chefin“ im Hause (siehe Blog 25.8.2014 Emily V – Switch), und sie weiß, Wolfgang wirksam zu erziehen. Nun wandert sie hin und her, bis sie alles Geschirr in die Küche geschafft hat. Sie hat es nicht eilig, die peinliche Befragung erfordert eine gute Vorlaufzeit!

Zuletzt kommt sie wieder – in der Hand hält sie nun einen 6 mm dicken und 80 cm langen Rohrstock.

Wolfgangs Gesicht zeigt schon Anstrengung und Schmerzen, die Anspannung in Arm und Schulter verändert sich von unangenehm zu unerträglich.

„Emily! Du, ich kann bald nicht mehr. Und ich habe keine Ahnung, wofür du mich bestrafst!“

Er hat aber eine dunkle Vermutung, und außerdem erinnert er sich nun, gestern gesehen zu haben, wie Emily den Rohrstock gewässert hat. Er hatte gedacht, das sei eine routinemäßige Serviceaktion, um ihn nicht austrocknen zu lassen – das war aber offensichtlich eine völlig falsche Einschätzung gewesen!

„Ha, ha! Und ob du noch kannst. Ich werde dir schon dabei helfen! Außerdem ist das ja noch gar keine Strafe, ich möchte nur dein Gedächtnis anregen!“

„Ich kann wirklich nicht mehr,“ keucht er.

Emily tritt links neben ihn und zieht ihm mit dem Stock zwei sehr kräftige Hiebe über die Rückseite seiner nackten Schenkel. Wolfgang heult auf, die Kanne schwankt, doch er fängt sich wieder.

– – –

„Also,“ meint sie, „ich denke, du bist allmählich so weit, dass wir anfangen können. Du merkst schon, falls du dich auch nur geringfügig bewegst, gibt es ein paar Hiebe auf die Oberschenkel. Halte also den Arm schön waagrecht! Deinen Hintern werden wir noch schonen.“

Wolfgang kennt Emilys Verhörmethoden, der Schweiß bricht ihm aus. Die Schmerzen im rechten Arm sind kaum mehr auszuhalten.

„Also, wo warst du Freitag Abend, als du mir sagtest, du kämst später, weil du noch arbeiten müsstest?“

Wolfgang steht schon ganz gekrümmt da und beginnt, leise zu wimmern. Also das ist es.

„Ich war mit einer Kollegin im Café, wir mussten über ein Projekt sprechen,“ keucht er. „Ich kann die Kanne nicht mehr halten!“

Emily tritt vor und schnalzt ihm wieder zwei über die Schenkel, dass er laut aufheult.

„Selbstverständlich kannst du! Denk an das, was ich dir sagte – wenn sie dir hinunterfällt, will ich nicht in deiner Haut stecken – und du wirst es auch nicht wollen. Denn es wird etliche Wochen dauern, bis sie wieder nachwächst!

Du gehst also mit deiner Kollegin ins Café. So – und nun erkläre mir bitte, was das mit Arbeit zu tun haben soll. Glaubst du, ich bin letztens mit dem Elektriker ins Restaurant gegangen, um ihm zu erklären, was er hier reparieren soll?“

 – – –

Sie zieht ihm neuerlich zwei Striemen über seine bereits gestreiften und geschwollenen Schenkel.

„Also – wer war das und was machst du mit ihr im Café? Geht ihr auch gemeinsam ins Bett?“

„Nein! Es ist nur beruflich! Es ist Brigitte, meine Projektassistentin.“

„Aber du hast mir nichts von ihr erzählt! Du hast auch weder vorher noch nachher von dem Kaffeehausbesuch gesprochen. Ich musste dich zufällig sehen, damit ich überhaupt davon erfahre!“

„Es ist ganz harmlos. Bitte, mach ein Ende! Wir haben nur das Projekt besprochen. Ich habe wirklich nichts mit ihr! Ganz ehrlich! Bitte, mach Schluss! Ich werde auch nicht mehr mit ihr weggehen!“

 – – –

“ Gut, ich hoffe, dass das wenigstens soweit stimmt.

 – – –

Wir waren uns einig, dass in unserer Partnerschaft jeder tun kann, was er will, solange er strikt respektiert, was der andere nicht mag. Und du weißt genau, ich kann es absolut nicht leiden, wenn du mit anderen Frauen flirtest, und schon gar nicht, wenn du mich hintergehst und mich belügst!

Okay. Ich denke, ich weiß genug.

Du darfst nun die Kanne vorsichtig auf den Tisch stellen. Dann kommst du wieder hierher.“

Wolfgang winselt beim Abstellen und weil die Schmerzen nur ganz langsam nachlassen. Diese Strafstellung mit der Belastung nur eines Arms war für ihn noch schlimmer, als die bisherigen. Er kann den Arm nicht recht bewegen, Schulter und Arm brennen wie Feuer, alle Muskeln sind verspannt.

„Du hast mir nichts von deinem Plan erzählt, mit einer anderen Frau wegzugehen. Du hast mich im Glauben gelassen, du seist im Büro. Du hast mir auch nachher verschwiegen, dass du mit deiner Kollegin aus warst und wo du warst. Nun, wie bestrafen wir dieses Betrügen?“

„Es war doch gar nichts! Mein Arm tut furchtbar weh. Das ist doch Strafe genug!“

„Du hast den Ernst der Lage nicht richtig erkannt!

Also, damit du überhaupt registrierst, welch schweren Fehler du begangen hast, wirst du einiges abbekommen, das verspreche ich dir!

Eigentlich wollte ich dich so richtig durchprügeln und dann den ganzen Tag über im Garten Strafarbeit machen lassen. Aber dann fielen wir um unseren Ausflug und den geplanten Besuch der Schmuckausstellung um. Also ich schlage folgendes vor: Wir werden uns wie vorgesehen einen schönen Tag machen, abends erhältst du dann 20 Hiebe mit dem Rohrstock, und dann wirst du zur Strafe die Wäsche bügeln. Wie du weißt, ist unsere Haushaltshilfe leider krank – es warten also auf dich 2 Mal Bettwäsche und der ganze Rest von fast 14 Tagen.

Weiters versuchen wir etwas Neues – ich hoffe, dass sich das gut auf deine Einstellung auswirken wird. Eine Bekannte hat es „spinning out punishment“ genannt – eine „ausrollende“ Strafe: Damit du für längere Zeit an deine Untat erinnert wirst, erhältst du täglich in der Früh vor dem Weggehen eine Tracht. Genaueres erfährst du dann später.

Dann kümmern wir uns aber auch noch darum, dass du nicht fremdgehen kannst. Du kennst schon den Keuschheitskäfig, und den legen wir jetzt sogleich an. Du weißt: Kein Sex bis 48 Stunden nach der Prügelstrafe! Aber ich sehe ein, dass dieser Keuschheitsgürtel nicht dauernd angenehm zu tragen ist. Ich habe deshalb an ein Piercing deines Schwanzes gedacht – du kannst dir aussuchen, ob du ein Prince Albert – ein PA- oder ein Frenulum-Piercing bevorzugst – da ziehen wir ein kleines Schloss durch, und ich kann sicher sein, dass nichts passiert. Masturbieren geht dann trotzdem bei Bedarf – ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Ausgleich verschiedener Bedürfnisse auf diese Weise voll in Ordnung ist. Aber fremde Frauen akzeptiere ich nicht!

Schlösschen

Es ist zu deinem eigenen Schutz: Weißt du, ich habe immer wieder einen Traum, in dem ich den Mann, der mich betrügt, kastriere. Und ich will nicht, dass ich meinen Traum eines Tages tatsächlich wahrmache. Ich kenne mich jedenfalls gut damit aus: Ich bin auf einer Farm aufgewachsen, und weil ich so geschickt war, durfte ich immer unsere Schweine und Schafe kastrieren – sehr erfolgreich, kann ich dir sagen!

Also Vorsicht, wenn ich einen begründeten Verdacht habe, dass du fremdgehst, besteht einfach die Gefahr, dass ich meinen Traum wahrmache!“

„Das meinst du doch nicht ernst? Wenn die Hoden weg sind, das ist endgültig! Und willst du mich verbluten lassen – kastrieren ist eine gefährliche Operation!

Du würdest du dich dabei vor allem auch ins eigene Fleisch schneiden: Wenn ich dann keine Lust mehr auf dich habe und ihn nicht mehr hochbringe…“

„Ich kenne unblutige Methoden – starke Gummibänder, die so fest sind, dass du sie mit den Händen nicht mehr abmachen kannst, oder Kastrationszangen: Beide unterbrechen den Samenleiter, vor allem aber die Blutversorgung der Hoden, worauf diese bald ihre Tätigkeit für immer einstellen. Ich sage dir doch, ich habe damit ausgezeichnete Erfahrungen. Und bilde dir nicht zu viel ein: Ein Strap-on oder deine Zunge sind für mich genauso angenehm – oder zumindest fast. Übrigens ist deine Lust hier völlig ohne Belang: Du kannst sicher sein, ich bringe dich dazu, es mir zu machen, wenn ich Lust dazu habe!“

„Und du – was ist mit dir? Wenn ich ein Schloss trage, dann möchte ich, dass du ebenfalls eines trägst! Dann erhältst auch du ein Schlösschen vor deinen Vagina-Eingang!“

 – – – „Nun gut, ich finde, das ist fair. Also abgemacht! Jeder bekommt also ein Keuschheitsschloss, und der andere hat den Schlüssel dazu. Mir ist schon klar, dass man selbst das umgehen kann, diese Maßnahme dient somit eher dazu, dass man nicht eine zufällige Gelegenheit spontan ausnützt oder von ihr überwältigt wird. Gegen Quickies, sozusagen. Und das ist auch in Ordnung so. Für grundsätzliche Überlegungen, fremd zu gehen, empfehle ich dir aber dringend, stets an meinen Traum zu denken!

So, und nun hole deinen Schwanzkäfig!“

Wolfgang liebt dieses Gefängnis gar nicht. Zu eng ist der Raum für seinen Liebling, und zu sehr drücken die Ringe auf seine Eier. Doch Emily ist unerbittlich: „Masturbation ist in Ordnung, wie ich schon sagte, aber nicht, solange du unter Strafe stehst!“ Sein Glied wird eingeschlossen.

Der Tag verläuft angenehm und interessant, nach dem ausgiebigen Wandern über schöne Landschaften und dem Besuch der Ausstellung kehren sie zufrieden nach Hause zurück. Wolfgang hat jedoch nicht vergessen, was auf ihn wartet – wie könnte er auch. Sein Penis stößt immer wieder an die harten Gitterstäbe, sein rechter Arm ist schwer wie Blei und lässt sich kaum heben und seine Schenkel sind blaugeschlagen und die Striemen schmerzen beim Sitzen.

Abends kommt Emily mit dem Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer: „So, jetzt gibt es erst einmal die versprochenen 20 mit dem Gelben Onkel. Die wirst du diesmal auf die Waden erhalten – den Hintern schonen wir noch.

Danach wirst du dich für die Strafe bedanken und dich entschuldigen!

Jetzt zieh die Hose aus und stell dich hier auf den Sessel, damit ich das Zielgebiet in der richtigen Höhe habe.“

 – – –

„So. Achtung!“

Der Rohrstock pfeift und zieht in mittlerer Höhe über beide Waden einen frischen Striemen, der Wolfgang scharf einatmen lässt.

„Eins!“

„Und – zwei!“

„Ahh – Au!“

Ein zweiter Striemen bildet sich knapp unterhalb des ersten.

Das dritte Pfeifen: „Drei.“

Wolfgang wimmert und windet sich. Er kann sich nicht viel bewegen, sonst fällt er vom Stuhl, aber die Schläge schmerzen richtig gemein.

„Vier.“

„Warte bitte, mach bitte eine Pause!“

„Viel Zeit haben wir nicht, es warten noch 16 Hiebe und du hast heute auch sonst noch einiges vor dir! —

Also komm, machen wir weiter!

Fünf!“

Der erste Hieb, der eine bereits getroffene Stelle empfindlich nochmals erwischt. Wolfgang heult auf.

„Ah,“ meint Emily, „tut mir leid, aber die Fläche ist nicht groß, und so geschickt bin ich nicht, dass es nicht auch Mehrfachtreffer geben wird. Ist eben so – mich zu hintergehen war nun einmal gar keine gute Idee, und das soll dir ja und wird dir bald leid tun!“

Nach den 20 Hieben sind die Waden heiß, dick aufgeschwollen und voll von schwarzblauen Striemen. Wolfgang heult, die Tränen laufen ihm über die Wangen. Das war eine furchtbare Strafe!

„Also,“ meint Emily, „du wolltest mir noch etwas sagen!“

„Ich – – -.“

„Ja?“

„Es tut mir leid! – Entschuldige bitte, dass ich dir von meinem Besuch des Cafés mit meiner Assistentin nichts erzählt habe.“

„Und?“

„Und – danke für die Strafe!“

„Gut. Nun gehst du nach oben und arbeitest dich durch den Wäscheberg. Das Bügeln wird wohl zwei bis drei Stunden dauern, es ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen! Und du wirst die Wäsche tip-top bügeln! Ich kontrolliere!

Stell deinen Laptop so auf, dass ich dich über die Kamera beobachten kann. Es ist keine Unterbrechung der Arbeit gestattet, und auch kein Niedersetzen! Wenn du fertig bist, steckst du das Bügeleisen ab und bleibst neben dem Bügelbrett stehen, bis ich komme. Vergiss nicht, ich habe dich unter ständiger Beobachtung!“

Sie stellt ihr Notebook so auf, dass sie es neben dem Fernsehen gut im Auge behalten kann, und verbindet sich über das Haus-WLAN zu Wolfgangs Rechner. Jetzt kann sie immer wieder einen Blick auf den arbeitenden Sträfling werfen.

Dabei muss sie leise lachen: Er denkt offensichtlich, er habe seine Strafe bereits erhalten. Wie sie sich vorstellt, was noch auf ihn wartet, spürt sie, dass sie ganz nass zwischen den Beinen wird…

Während des zweiten Films, den Emily sich gönnt, sieht sie, dass Wolfgang neben dem Bügelbrett stehend bereits auf sie wartet. Als sie ihn 20 Minuten später – nach Ende des Films – aufsucht, wirkt er müde und erschöpft. Er erschrickt sichtlich, als er die gefürchtete, schwere Gummi-Tawse in Emilys Hand erkennt.

Emily kontrolliert genau. „Ich sehe, du hast dich sehr bemüht! Das ist schon gute Arbeit!

– – –

Nur da, bei dieser Hose, da ist ein zweiter Bug hinein gebügelt.

– – –

Und diese Bettkappe – da hast du wohl einen Teil zu bügeln vergessen!

– – –

Hm. Zwei Beanstandungen – das macht 2 Tatzen!

Also halte die Hand auf!“

Angst zuckt über Wolfgangs Gesicht, seine Augen flackern – er fürchtet dieses Instrument.

Die Tawse klatscht, und Wolfgang quittiert schon den ersten Schlag mit einem lauten Schrei.

„Ah ja, diese Tawse ist schon gut fühlbar!“ meint Emily.

„Es ist eben so: Für dein schlimmes Vergehen gibt es die angemessene Strafe. Und wenn du die nicht erdulden oder ordentlich ausführen willst, setze ich sie auch durch, wie du spürst!

Das Gute an diesem Instrument hier ist, dass schon einzelne Prügelschläge damit höchst wirksam sind – das zu beobachten macht mir immer wieder Freude! Ich bin sicher, du wirst dich morgen früh noch viel mehr bemühen, wenn du diese beiden Teile neuerlich bügelst, sehr sorgfältig und exakt zu arbeiten.“

Emily zerknüllt Bettkappe und Hose und legt sie wieder auf den Platz für die zu bügelnde Wäsche.

„Nun strecke die andere Hand aus! Und leg den Daumen fest an, damit er nicht Schaden nimmt.“

Ein neuerlicher Schrei, und Wolfgang presst mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Hand unter den anderen Arm. Dieses dreifingrige Strafinstrument aus Hartgummi mit seinen 42 cm Länge, 5 cm Breite und 8 mm Dicke gehört mit zu den schlimmsten die er kennt.

Gummi-Tawse

Jetzt ist Emily von Wolfgangs Bestrafung und ihren Fantasien schon richtig geil.

„Soweit, so gut. Du wirst morgen eine halbe Stunde früher aufstehen: 20 Minuten für das Nachbügeln, und 10 Minuten brauchen wir für die Serienstrafe, die dich erwartet. Und du schläfst allein, ich werde wegen deiner Bestrafung sicherlich nicht ebenfalls früher aufstehen!

Doch jetzt komm zu mir ins Bett. Ich möchte deine weiche Zunge und deine sanften Hände spüren. Damit kannst du dich nun so richtig bei mir bedanken! Und streng dich an!“

Wolfgang ist sehr geschickt und will Emily durch seine Bemühungen auch wieder günstig stimmen. Er bringt sie trotz seiner geschwollenen, schmerzenden Hände zweimal zum Orgasmus – während sie an einen unter ihrer Peitsche sich windenden, brüllenden Wolfgang denkt, bevor sie gesättigt einschläft.

Wolfgang selbst kommt klarerweise zu kurz, was ihn neuerlich fast zum Heulen bringt. Sein Schwanz steckt fest und schmerzt, und die Ringe pressen unnachgiebig auf seine geschwollenen Hoden. Das ist eine gemeine Strafe!

Am Morgen läutet der Wecker Wolfgang brutal aus dem Bett. Die Nacht war für ihn nicht sehr erholsam gewesen, da jedes Mal, wenn die Waden irgendwo ankamen, ihn der Schmerz sofort aus dem Schlaf riss. Auch die Striemen an der Rückseite der Oberschenkel sind immer noch empfindlich. Außerdem weckte ihn jede beginnende Erektion durch quälenden Druck des Gitters auf den eingezwängten Penis auf.

Nach dem Frühstück kontrolliert Emily nochmals die beiden Wäschestücke und kann zufrieden sein: „Sehr fein, die Tawse hat gewirkt – du bist ja gut lernfähig!

So, und jetzt kommt deine Hauptstrafe.

Das ist diesmal eine Serienstrafe: Du erhältst 10 Tage lang jeden Tag 10 Hiebe auf deinen Hintern – jetzt weißt du, wofür wir ihn geschont haben, er wird auf diese Weise noch genug abbekommen!

Zwei Wochen lang wirst du jeden Tag in der Früh vor dem Weggehen – also Montag bis Freitag – deutlich daran erinnert werden, dass du mich nicht zu hintergehen hast! Am Wochenende hat dein Hinterteil Ruhepause.“

„Noch eine Strafe? Du hast mich doch schon gestern so schrecklich auf die Waden geschlagen, dass ich immer noch kaum gehen kann.“

„Ich habe dir doch gesagt, dass die ’spinning-out-Strafe‘ noch folgt.“

Sie lacht. „Oder denkst du, ich habe deine Erziehungsfläche verschont, damit du angenehmer sitzen kannst?

Du erinnerst dich sicher noch deutlich an Sibylles Paddel [Blog vom 16.7.14]. Du wirst dich damit wieder selbst bestrafen, denn ich bin der Ansicht, dass das besonders wirksam ist. Letztens hast du dich damit ja schon empfindlich gezüchtigt [Blog vom 5.8.14], was dir für zwei Wochen einen wunden und blauen Hintern beschert hat. Diesmal machen wir es ein bisschen anders, damit du vor allem den Bereich deiner Sitzfläche gut treffen kannst: Du wirst dann den Tag über öfters an deine schwere Verfehlung und ihre Konsequenzen denken – zumindest aber bei jedem Niedersetzen!

Ich habe das Paddel schon mitgebracht, hier nimm es. Jetzt mach dich soweit fertig, doch bevor du dich anziehst, kommst du damit zu mir ins Schlafzimmer.“

Zehn Minuten später ist es soweit: Wolfgang betritt nackt das Schlafzimmer und hält Prügelpaddel und Gewand in der Hand.

„Ah, gut. Hänge das Gewand noch auf, dann legst du dich quer übers Bett auf den Rücken und hebst deine Beine senkrecht an. Das ist die Diaper-, oder wie ihr sie hier meist nennt, die Internatsstellung. Die ist ausgezeichnet dafür geeignet, den gesamten Sitzbereich wirksam zu bestrafen. Auch für die Selbstpeitschung, ja sogar für Selbstprügel mit steifen Geräten – solange sie nur kurz sind – ist sie eine ganz wertvolle Position.

Kurze Geräte müssen aber schwer sein, damit sie wirken. Sibylles Hartholzpaddel mit 2 cm Dicke und den scharfrandigen Löchern ist dafür ideal.

0a_Paddel

Dein Hinterteil lässt du schön über den Bettrand hinausstehen. Dadurch hast du Platz genug, weit auszuholen und kräftig zuzuschlagen!

Jetzt nimmst du das Paddel in die Rechte und deckst mit deiner Linken deine Hoden ab.

Und nun schlag ordentlich zu. Du sollst den oberen Teil der Oberschenkel treffen, die Backen im unteren Bereich und vor allem den Übergang zwischen Hintern und Schenkel – die gesamte Sitzfläche eben.

5 Hiebe auf die linke Backe und 5 auf die rechte, und ich will es laut klatschen hören! Wenn es richtig klatscht, ist es gut wirksam!

Also los!“

Wolfgang prügelt sich selbst auf Schenkel und Backen, Hieb auf Hieb. Tiefes Seufzen und Stöhnen begleiten die Schläge – und auch ein Zwischenruf von Emily: „Dieser Hieb war nicht kräftig genug!“

– – –

„Gut. Aber ein Hieb war zu schwach, und einer hat nicht richtig geklatscht – also noch 2!“

Wolfgang bringt die beiden zusätzlichen Streiche schniefend hinter sich, die Schmerzen sind beträchtlich. Das scharfe Brennen verändert sich nun allmählich in ein tiefes, heißes Glühen.

10 Paddel

„Lass dich anschauen! Ah, du hast gut getroffen! Man sieht, dass für den ersten Tag die Züchtigung schon sehr erfolgreich war: Dein Sitzbereich ist bereits blau und schwillt an. Ha, du wirst heute ein wenig breitbeinig gehen, als ob du einen Keuschheitsgürtel mit Schrittband trägst.

Ich denke, das wird für dich ein interessanter Tag mit intensiven Gefühlen! Morgen Früh setzen wir dann die laufende Strafe in genau dieser bewährten Weise fort – wieder 10 Hiebe!

Ah ja, und klarerweise bleibt dein Schwanz im Käfig – bis 48 Stunden nach der letzten Tranche! Bis dahin besorge ich und richte alles her, was wir für die Piercings brauchen: Venflon, Markierstift, Kork, Ringe, antiseptische Lotion und die rostfreien Schlösschen. Und einen Bleistift zum Einführen in meine Vagina – damit du das Schloss genau vor dem Eingang platzieren kannst.

Jetzt zieh dich fertig an, und dann ab ins Büro!“

„Was, du meinst noch 14 Tage ohne Sex?“

„Plus 9 Mal Prügel! Ich denke, das hast du redlich verdient! Hoffen wir, dass diese Erfahrung deine zukünftigen Entscheidungen wirksam beeinflussen wird!“

Und Emily denkt noch: „Richtig fein, dass Wolfgangs Bestrafung noch 2 Wochen lang dauert. Die wiederholten Prügel auf den jetzt schon blauen Hintern werden für ihn immer schlimmer werden, und er wird noch so richtig leiden. Geschieht ihm recht!

Aber es ist wirklich schade, dass ich danach bereits wieder den ‚Vorsitz‘ der Domestic Discipline abgeben muss. Und – ich bekomme ja Gänsehaut: Wie wird Wolfgang sich wohl in den dann folgenden 4 Wochen revanchieren?“

ENDE

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Wolfgang/Emily-Geschichten gibt’s im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

 

Bis demnächst

Herbert