Diebstahl rächt sich bitter

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mich nun doch entschlossen, ein PC-Programm „Kopfkino“ zu schreiben, das einen Text so anpasst, dass man sich ganz in die eigene Rolle hineinversetzen kann.

Dazu gibt es gleich eine passende Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

Laden Sie das kostenlose Programm auf Ihren PC, starten sie es, entscheiden Sie sich: „Ich bin Zögling“ / „Ich bin Erzieher / Erzieherin“ und konvertieren Sie die Geschichte in die gewünschte „Kopfkinofassung“.

So läuft das Ganze ab (Auszug aus dem Handbuch):

Ablauf für Leser

Der Leser startet das Programm Kopfkino.exe.

 

Über den Button „Datei wählen…“ (oder Menü Datei/Datei wählen…) wählt er die gewünschte Geschichte aus (HTML-Datei).

Das Programm sucht in der Datei nach der Rollenbeschreibung und zeigt dem Leser die gefundenen Rollen an.

 

Nun bitte die restlichen Angaben ergänzen / wählen:

Zum Beispiel:

  • Name der Erzieherin: Emily; Anrede: Frau Erzieherin; Geschlecht weiblich
  • Name des Zöglings: Werner; Anrede: Werner; Geschlecht männlich

Und auch wählen, welche Rolle man selbst spielen will (wird dann in den Texten durch „Ich“ ersetzt).

  • Ich selbst spiele (heute) Rolle 2

 

Über den Button „Datei konvertieren“ (oder über Menü Datei/Datei konvertieren) wird der Auftrag ausgeführt und eine neue Datei erzeugt:

In dieser Datei ist der Text jetzt so modifiziert, dass die Rollen mit den gewünschten Namen versehen sind und man selbst die gewählte Rolle spielt.

Näheres dazu findet man im Handbuch.

Programm samt Handbuch.

Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

 


Zur Einstimmung hier das Ergebnis, wenn man (wie oben) als Erzieherin Emily und als Zögling Werner einträgt und als eigene Rolle die des Zögling Werners wählt:

Diebstahl rächt sich bitter

Rollenbeschreibung: ###E=ErzieherIn|Z=Zögling###


Rollen:
ErzieherIn Emily, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Werner, Anrede: Werner, männl.
ICH bin Zögling Werner

Sonst verwendete Namen: Hubert, Sabine, Heinrich


Die zwölf Zöglinge des Internats für Erwachsene zucken zusammen, als über Lautsprecher die Anordnung kommt: „Alle Zöglinge haben sich in 5 Minuten im Bestrafungsraum einzufinden!“

Was erwartet uns dort?

Kurz darauf stehen wir wie stets ausgerichtet in Dreierreihe mit jeweils einer Armlänge Abstand voneinander in dem 40 m2 großen Zimmer, in dem sich außer einem Tisch mit Computer und zwei Sesseln für Aufsichtspersonen nur noch ein Prügelbock befindet.

An der Wand hängen einige Strafinstrumente: Rohrstöcke, ein schweres Paddel, eine Rute, eine Tawse sowie mehrere Peitschen, und außerdem noch eine Tafel, auf der „der Spruch des Tages“ vermerkt ist.

Wir Zöglinge waren heute schon einmal vor dem Abendessen hier in diesem Raum, wo wie jeden Tag die Verfehlungen des Tages bestraft wurden. Zu dem heutigen Spruch „Schlechte Angewohnheiten werden hier rasch geheilt – wir kennen die dafür höchst wirksame, bittere Medizin!“ hat inzwischen noch jemand hinzugefügt: „Jeder Diebstahl wird schwer bestraft!“

„Die ErzieherInnen waren heute wieder ordentlich streng! So richtig giftig!“ raunt Heinrich seinem Nachbarn zu.

In diesem Moment tritt Frau Erzieherin Emily unvermittelt ein und mustert die Gruppe.

„Ihr habt hier ausgerichtet stramm zu stehen, wie ihr wisst!“, bellt Emily. „Hubert, Sabine: Was ist das für eine Unordnung? – Das gibt je einen Strafpunkt für euch! Und für Heinrich einen Punkt für verbotenes Sprechen! Zusätzlich schreibt jeder von euch Dreien die Hausordnung 5 Mal ab – bis morgen Abend!“

Emily notiert die Strafeinträge, die damit automatisch in der morgigen Strafstunde behandelt werden.

Es ist mucksmäuschenstill.

– – – – –

„Leider gibt es einen Vorfall, der euch und mich Einiges an Freizeit kosten wird.

– – – – –

Jemand hat von der Essensvorbereitung einen Apfel und eine Semmel gestohlen.

– – – – –

Egal, ob Kameradendiebstahl oder das Vergreifen an Institutseigentum – wir sorgen hier dafür, dass solche Untaten nicht einreißen! Selbst ein kleiner Diebstahl ist ein abscheuliches Verbrechen, das exemplarisch bestraft wird!

– – – – –

Der Dieb oder die Diebin erhält dafür 25 Stockschläge und 3 Tage Kerkerhaft!

– – – – –

Wer gesteht die Tat?“

– – – – –

„Gut – ihr habt eine Stunde Zeit zum Nachdenken. Falls sich dann der oder die Schuldige nicht meldet, werden wir andere Maßnahmen ergreifen!

Damit ihr Bescheid wisst, gleich vorneweg:

  • Wenn sich die Delinquentin selbst meldet, macht das 25 Hiebe auf den nackten Hintern.

  • Falls nicht, hat jeder, der den Dieb kennt, ihn anzuzeigen! Dann erhält die überführte Schuldige aber vor und nach der Haftstrafe je 25!

  • Falls der Delinquent das Verbrechen nicht öffentlich gesteht und bedauert, gibt es wegen Verstocktheit noch zusätzlich 10 auf die Fußsohlen.

  • Und Achtung: Falls wir den Täter nicht herausfinden sollten, erhält jeder hier 25 mit dem Stock!

Also denkt gut nach – ihr bleibt hier stramm stehen, bis ich in einer Stunde wiederkomme!“

Eine Stunde stehen ist nach der langen Tagesarbeit für jeden sehr unangenehm: Die Füße schmerzen, die Müdigkeit ist beträchtlich, die ohnedies kärgliche Freizeit verrinnt.

Alle wissen, dass sie über Kameras beobachtet werden, doch ist nicht bekannt, dass empfindliche Mikrofone auch jedes Gespräch in den Kontrollraum übertragen. So erfahren die Erzieher aus dem Getuschel rasch, dass ich die Nahrungsmittel entwendet und zum Teil bereits verzehrt habe, und der Rest in meinem Spind versteckt ist.

– – – – –

„Die Stunde ist um – also, wer gesteht?“

Alle schweigen.

„Wer zeigt den Täter an?“

– – – – –

„Gut, dann werden wir ein wenig nachhelfen. Jeder hebt den rechten Fuß vom Boden ab – 5 bis 10 Zentimeter hoch. Jede Bodenberührung wird später mit einem Peitschenhieb geahndet!

Ich warte!“

Emily nimmt eine Liste mit den Zöglingsnamen, neben den Namen beginnt sie alsbald, für jedes Absetzen des angehobenen Fußes einen Strich zu machen. Bei längerem Abstellen macht sie ungerührt auch weitere Markierungen.

In Kürze schmerzen die Zöglinge der linke Fuß und das gesamte Standbein, die Qual wird immer unerträglicher.

– – – – –

„Ich war es!“, sage ich.

„Aha,“ meint Emily, „okay, ihr dürft den Fuß absetzen. Also, Werner, was hast du getan und warum?“

Schleppend sage ich: „Ich habe einen Apfel und eine Semmel vom Ablagetisch mitgenommen. Den Apfel habe ich gegessen, und auch eine Hälfte der Semmel. Die andere Hälfte ist noch in meinem Spind. Ich hatte solchen Hunger!“

„Werner, das war Diebstahl – du brauchst gar nichts zu beschönigen! Entschuldige dich und sag, dass es dir leid tut – sonst erhältst du noch zusätzlich die Bastonade! Du bist ja bereits einmal in ihren Genuss gekommen und kennst ihre hervorragende Wirkung!“

“ – – – Frau Erzieherin Emily, bitte entschuldigen Sie! Es tut mir leid!“

„Entschuldigung akzeptiert! Mach so etwas nie wieder!

Wie angekündigt gibt es für dich 25 Stockhiebe – plus 3 mit der Peitsche für das dreimalige Absetzen des Fußes. Und dann wartet auf dich 3 Tage Dunkelhaft, angekettet, bei Wasser und Brot, und außerdem die Geldstrafe für 3 Tage Haft. Pro Tag 100 Euro, das sind somit 300 Euro für die Betreuung in der Haft bei gleichzeitigem Arbeitsausfall. Wie viel Geld hast du auf deinem Trinkgeldkonto?“

“ – – 340 Euro.“

„Der Strafbetrag wird dir davon abgezogen!

Wir werden dir und allen hier gut einprägen, dass eine kurze Annehmlichkeit, wie etwa fremdes Essen zu stehlen und zu verzehren, durch die folgenden schmerzhaften Maßnahmen mehr als aufgewogen wird. Merkt euch also gut: So etwas zahlt sich einfach nicht aus!

Und sei froh, dass du dich gestellt hast, sonst würden dir deine Kollegen wohl ihre Schmerzen von der Gruppenstrafe noch vielfältig heimzahlen.

Jetzt erhältst erst einmal du deine Prügelstrafe. Danach bekommen dann auch die anderen Zöglinge ihre Peitschenhiebe für die Fehler beim einbeinigen Stehen.“

Emily denkt dabei: Es ist sehr gut, dass ich mein Wissen aus dem Abhören der Gespräche nicht einsetzen musste, doch ungeschoren sollen mir die Freunde nicht davonkommen! Sie haben ja alle den Dieb gekannt!

Also sagt sie: „Außerdem bin ich sicher, ihr habt genau gewusst, wer der Dieb ist – und habt ihn trotz meines ausdrücklichen Befehls nicht genannt. Das hat für euch alle ein Nachspiel: Für diese Frechheit, euch meiner Anordnung einfach zu widersetzen, wird die Peitsche noch so richtig auf eure nackten Hintern klatschen, das verspreche ich euch!“

Hubert: „Ich habe doch gar nichts gewusst!“

Emily tritt vor und verpasst Hubert eine schallende Ohrfeige: „Hubert! – Auch noch Widerworte: Das gibt einen weiteren Strafpunkt! – Ist schon für morgen notiert!“

Hubert beginnt zu heulen – Emily hat gut getroffen!

„Will sonst noch jemand etwas bemerken?

– – – – –

Gleich anschließend an die Züchtigung von Werner gibt es also für eure Widersetzlichkeit, den Täter nicht zu nennen, für jede und für jeden von euch noch 6 saftige Peitschenhiebe! Ich werde euch das Aufbegehren schon austreiben!

Ihr könnt euch aber bei Werner bedanken und revanchieren – ihr werdet ihn selbst auspeitschen! Ihr seid 11 Zöglinge, also gibt jeder von euch ihm 2 tüchtige Prügelschläge mit dem Stock, die 3 weiteren, die dann noch auf die 25 fehlen, erhält er von mir.

Aber Achtung: Jeder nicht mit voller Kraft ausgeführte Hieb wird nochmals verabreicht – und später von mir auch noch zusätzlich auf dem Hintern des Ausführenden wiederholt!

So, Werner, wir fangen an. Zieh dich aus und leg dich über den Bock! Mit den heutigen Strafmaßnahmen werden wir – davon bin ich überzeugt – in deiner Erziehung einen entscheidenden Schritt voran kommen!“

 

 


Wenn Sie das Programm benutzen, können Sie natürlich selbst Erzieher, Erzieherin oder Zögling sein und Namen und Geschlecht der Rollen selbst wählen.

Das Programm ist eine Pilotversion. Falls es Probleme geben sollte oder Sie Fehler finden, lassen Sie es mich bitte wissen.

Das Programm und die Geschichten finden Sie auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Lesen Sie andere Geschichten, etwa über Bastonade

Die Kopfkino-Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 bereite ich für das Programm neu auf und stelle sie danach wieder bereit.

Herbert

Wolfgang und Emily – das Keuschheitsschloss

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ein Nachtrag zum letzten Mal: Auch der Ausdruck „Jetzt sitzt du in der Klemme“ könnte auf das Festsetzen im Block Bezug nehmen.

Heute gibt es wieder eine Wolfgang/Emily-Geschichte, diesmal ist Emily der Boss.


Am Sonntagmorgen nehmen Emily und Wolfgang gemütlich ihr Frühstück ein und unterhalten sich locker über Politik und Wirtschaft.

Am Ende, und ohne dass irgendetwas die herannahenden dunklen Wolken angekündigt hätte, meint Emily wie beiläufig: „Ah, das Frühstück war fein! Aber jetzt sollten wir uns ein wenig ernsthaft unterhalten! Da gibt es etwas, was wir besprechen müssen!

Steh bitte auf!

Zieh deine Hose aus, nimm die Kaffeekanne in deine rechte Hand und stell dich dort in die Mitte des Raums. Du hast Glück – die Kanne ist nicht einmal mehr halb voll!

Jetzt streckst du den rechten Arm mit der Kanne waagrecht zur Seite aus und hältst sie so. Gleich vorweg: Falls du sie fallen lässt oder Kaffee verschüttest, peitsche ich dich so, dass dir das Blut über die Schenkel hinunter läuft!

So und nun denk gut nach, was ich wohl mit dir besprechen möchte. Ich räume inzwischen das Geschirr in die Küche.“

Emily ist in diesen Wochen „Chefin“ im Hause (siehe Blog 25.8.2014 Emily V – Switch), und sie weiß, Wolfgang wirksam zu erziehen. Nun wandert sie hin und her, bis sie alles Geschirr in die Küche geschafft hat. Sie hat es nicht eilig, die peinliche Befragung erfordert eine gute Vorlaufzeit!

Zuletzt kommt sie wieder – in der Hand hält sie nun einen 6 mm dicken und 80 cm langen Rohrstock.

Wolfgangs Gesicht zeigt schon Anstrengung und Schmerzen, die Anspannung in Arm und Schulter verändert sich von unangenehm zu unerträglich.

„Emily! Du, ich kann bald nicht mehr. Und ich habe keine Ahnung, wofür du mich bestrafst!“

Er hat aber eine dunkle Vermutung, und außerdem erinnert er sich nun, gestern gesehen zu haben, wie Emily den Rohrstock gewässert hat. Er hatte gedacht, das sei eine routinemäßige Serviceaktion, um ihn nicht austrocknen zu lassen – das war aber offensichtlich eine völlig falsche Einschätzung gewesen!

„Ha, ha! Und ob du noch kannst. Ich werde dir schon dabei helfen! Außerdem ist das ja noch gar keine Strafe, ich möchte nur dein Gedächtnis anregen!“

„Ich kann wirklich nicht mehr,“ keucht er.

Emily tritt links neben ihn und zieht ihm mit dem Stock zwei sehr kräftige Hiebe über die Rückseite seiner nackten Schenkel. Wolfgang heult auf, die Kanne schwankt, doch er fängt sich wieder.

– – –

„Also,“ meint sie, „ich denke, du bist allmählich so weit, dass wir anfangen können. Du merkst schon, falls du dich auch nur geringfügig bewegst, gibt es ein paar Hiebe auf die Oberschenkel. Halte also den Arm schön waagrecht! Deinen Hintern werden wir noch schonen.“

Wolfgang kennt Emilys Verhörmethoden, der Schweiß bricht ihm aus. Die Schmerzen im rechten Arm sind kaum mehr auszuhalten.

„Also, wo warst du Freitag Abend, als du mir sagtest, du kämst später, weil du noch arbeiten müsstest?“

Wolfgang steht schon ganz gekrümmt da und beginnt, leise zu wimmern. Also das ist es.

„Ich war mit einer Kollegin im Café, wir mussten über ein Projekt sprechen,“ keucht er. „Ich kann die Kanne nicht mehr halten!“

Emily tritt vor und schnalzt ihm wieder zwei über die Schenkel, dass er laut aufheult.

„Selbstverständlich kannst du! Denk an das, was ich dir sagte – wenn sie dir hinunterfällt, will ich nicht in deiner Haut stecken – und du wirst es auch nicht wollen. Denn es wird etliche Wochen dauern, bis sie wieder nachwächst!

Du gehst also mit deiner Kollegin ins Café. So – und nun erkläre mir bitte, was das mit Arbeit zu tun haben soll. Glaubst du, ich bin letztens mit dem Elektriker ins Restaurant gegangen, um ihm zu erklären, was er hier reparieren soll?“

 – – –

Sie zieht ihm neuerlich zwei Striemen über seine bereits gestreiften und geschwollenen Schenkel.

„Also – wer war das und was machst du mit ihr im Café? Geht ihr auch gemeinsam ins Bett?“

„Nein! Es ist nur beruflich! Es ist Brigitte, meine Projektassistentin.“

„Aber du hast mir nichts von ihr erzählt! Du hast auch weder vorher noch nachher von dem Kaffeehausbesuch gesprochen. Ich musste dich zufällig sehen, damit ich überhaupt davon erfahre!“

„Es ist ganz harmlos. Bitte, mach ein Ende! Wir haben nur das Projekt besprochen. Ich habe wirklich nichts mit ihr! Ganz ehrlich! Bitte, mach Schluss! Ich werde auch nicht mehr mit ihr weggehen!“

 – – –

“ Gut, ich hoffe, dass das wenigstens soweit stimmt.

 – – –

Wir waren uns einig, dass in unserer Partnerschaft jeder tun kann, was er will, solange er strikt respektiert, was der andere nicht mag. Und du weißt genau, ich kann es absolut nicht leiden, wenn du mit anderen Frauen flirtest, und schon gar nicht, wenn du mich hintergehst und mich belügst!

Okay. Ich denke, ich weiß genug.

Du darfst nun die Kanne vorsichtig auf den Tisch stellen. Dann kommst du wieder hierher.“

Wolfgang winselt beim Abstellen und weil die Schmerzen nur ganz langsam nachlassen. Diese Strafstellung mit der Belastung nur eines Arms war für ihn noch schlimmer, als die bisherigen. Er kann den Arm nicht recht bewegen, Schulter und Arm brennen wie Feuer, alle Muskeln sind verspannt.

„Du hast mir nichts von deinem Plan erzählt, mit einer anderen Frau wegzugehen. Du hast mich im Glauben gelassen, du seist im Büro. Du hast mir auch nachher verschwiegen, dass du mit deiner Kollegin aus warst und wo du warst. Nun, wie bestrafen wir dieses Betrügen?“

„Es war doch gar nichts! Mein Arm tut furchtbar weh. Das ist doch Strafe genug!“

„Du hast den Ernst der Lage nicht richtig erkannt!

Also, damit du überhaupt registrierst, welch schweren Fehler du begangen hast, wirst du einiges abbekommen, das verspreche ich dir!

Eigentlich wollte ich dich so richtig durchprügeln und dann den ganzen Tag über im Garten Strafarbeit machen lassen. Aber dann fielen wir um unseren Ausflug und den geplanten Besuch der Schmuckausstellung um. Also ich schlage folgendes vor: Wir werden uns wie vorgesehen einen schönen Tag machen, abends erhältst du dann 20 Hiebe mit dem Rohrstock, und dann wirst du zur Strafe die Wäsche bügeln. Wie du weißt, ist unsere Haushaltshilfe leider krank – es warten also auf dich 2 Mal Bettwäsche und der ganze Rest von fast 14 Tagen.

Weiters versuchen wir etwas Neues – ich hoffe, dass sich das gut auf deine Einstellung auswirken wird. Eine Bekannte hat es „spinning out punishment“ genannt – eine „ausrollende“ Strafe: Damit du für längere Zeit an deine Untat erinnert wirst, erhältst du täglich in der Früh vor dem Weggehen eine Tracht. Genaueres erfährst du dann später.

Dann kümmern wir uns aber auch noch darum, dass du nicht fremdgehen kannst. Du kennst schon den Keuschheitskäfig, und den legen wir jetzt sogleich an. Du weißt: Kein Sex bis 48 Stunden nach der Prügelstrafe! Aber ich sehe ein, dass dieser Keuschheitsgürtel nicht dauernd angenehm zu tragen ist. Ich habe deshalb an ein Piercing deines Schwanzes gedacht – du kannst dir aussuchen, ob du ein Prince Albert – ein PA- oder ein Frenulum-Piercing bevorzugst – da ziehen wir ein kleines Schloss durch, und ich kann sicher sein, dass nichts passiert. Masturbieren geht dann trotzdem bei Bedarf – ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Ausgleich verschiedener Bedürfnisse auf diese Weise voll in Ordnung ist. Aber fremde Frauen akzeptiere ich nicht!

Schlösschen

Es ist zu deinem eigenen Schutz: Weißt du, ich habe immer wieder einen Traum, in dem ich den Mann, der mich betrügt, kastriere. Und ich will nicht, dass ich meinen Traum eines Tages tatsächlich wahrmache. Ich kenne mich jedenfalls gut damit aus: Ich bin auf einer Farm aufgewachsen, und weil ich so geschickt war, durfte ich immer unsere Schweine und Schafe kastrieren – sehr erfolgreich, kann ich dir sagen!

Also Vorsicht, wenn ich einen begründeten Verdacht habe, dass du fremdgehst, besteht einfach die Gefahr, dass ich meinen Traum wahrmache!“

„Das meinst du doch nicht ernst? Wenn die Hoden weg sind, das ist endgültig! Und willst du mich verbluten lassen – kastrieren ist eine gefährliche Operation!

Du würdest du dich dabei vor allem auch ins eigene Fleisch schneiden: Wenn ich dann keine Lust mehr auf dich habe und ihn nicht mehr hochbringe…“

„Ich kenne unblutige Methoden – starke Gummibänder, die so fest sind, dass du sie mit den Händen nicht mehr abmachen kannst, oder Kastrationszangen: Beide unterbrechen den Samenleiter, vor allem aber die Blutversorgung der Hoden, worauf diese bald ihre Tätigkeit für immer einstellen. Ich sage dir doch, ich habe damit ausgezeichnete Erfahrungen. Und bilde dir nicht zu viel ein: Ein Strap-on oder deine Zunge sind für mich genauso angenehm – oder zumindest fast. Übrigens ist deine Lust hier völlig ohne Belang: Du kannst sicher sein, ich bringe dich dazu, es mir zu machen, wenn ich Lust dazu habe!“

„Und du – was ist mit dir? Wenn ich ein Schloss trage, dann möchte ich, dass du ebenfalls eines trägst! Dann erhältst auch du ein Schlösschen vor deinen Vagina-Eingang!“

 – – – „Nun gut, ich finde, das ist fair. Also abgemacht! Jeder bekommt also ein Keuschheitsschloss, und der andere hat den Schlüssel dazu. Mir ist schon klar, dass man selbst das umgehen kann, diese Maßnahme dient somit eher dazu, dass man nicht eine zufällige Gelegenheit spontan ausnützt oder von ihr überwältigt wird. Gegen Quickies, sozusagen. Und das ist auch in Ordnung so. Für grundsätzliche Überlegungen, fremd zu gehen, empfehle ich dir aber dringend, stets an meinen Traum zu denken!

So, und nun hole deinen Schwanzkäfig!“

Wolfgang liebt dieses Gefängnis gar nicht. Zu eng ist der Raum für seinen Liebling, und zu sehr drücken die Ringe auf seine Eier. Doch Emily ist unerbittlich: „Masturbation ist in Ordnung, wie ich schon sagte, aber nicht, solange du unter Strafe stehst!“ Sein Glied wird eingeschlossen.

Der Tag verläuft angenehm und interessant, nach dem ausgiebigen Wandern über schöne Landschaften und dem Besuch der Ausstellung kehren sie zufrieden nach Hause zurück. Wolfgang hat jedoch nicht vergessen, was auf ihn wartet – wie könnte er auch. Sein Penis stößt immer wieder an die harten Gitterstäbe, sein rechter Arm ist schwer wie Blei und lässt sich kaum heben und seine Schenkel sind blaugeschlagen und die Striemen schmerzen beim Sitzen.

Abends kommt Emily mit dem Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer: „So, jetzt gibt es erst einmal die versprochenen 20 mit dem Gelben Onkel. Die wirst du diesmal auf die Waden erhalten – den Hintern schonen wir noch.

Danach wirst du dich für die Strafe bedanken und dich entschuldigen!

Jetzt zieh die Hose aus und stell dich hier auf den Sessel, damit ich das Zielgebiet in der richtigen Höhe habe.“

 – – –

„So. Achtung!“

Der Rohrstock pfeift und zieht in mittlerer Höhe über beide Waden einen frischen Striemen, der Wolfgang scharf einatmen lässt.

„Eins!“

„Und – zwei!“

„Ahh – Au!“

Ein zweiter Striemen bildet sich knapp unterhalb des ersten.

Das dritte Pfeifen: „Drei.“

Wolfgang wimmert und windet sich. Er kann sich nicht viel bewegen, sonst fällt er vom Stuhl, aber die Schläge schmerzen richtig gemein.

„Vier.“

„Warte bitte, mach bitte eine Pause!“

„Viel Zeit haben wir nicht, es warten noch 16 Hiebe und du hast heute auch sonst noch einiges vor dir! —

Also komm, machen wir weiter!

Fünf!“

Der erste Hieb, der eine bereits getroffene Stelle empfindlich nochmals erwischt. Wolfgang heult auf.

„Ah,“ meint Emily, „tut mir leid, aber die Fläche ist nicht groß, und so geschickt bin ich nicht, dass es nicht auch Mehrfachtreffer geben wird. Ist eben so – mich zu hintergehen war nun einmal gar keine gute Idee, und das soll dir ja und wird dir bald leid tun!“

Nach den 20 Hieben sind die Waden heiß, dick aufgeschwollen und voll von schwarzblauen Striemen. Wolfgang heult, die Tränen laufen ihm über die Wangen. Das war eine furchtbare Strafe!

„Also,“ meint Emily, „du wolltest mir noch etwas sagen!“

„Ich – – -.“

„Ja?“

„Es tut mir leid! – Entschuldige bitte, dass ich dir von meinem Besuch des Cafés mit meiner Assistentin nichts erzählt habe.“

„Und?“

„Und – danke für die Strafe!“

„Gut. Nun gehst du nach oben und arbeitest dich durch den Wäscheberg. Das Bügeln wird wohl zwei bis drei Stunden dauern, es ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen! Und du wirst die Wäsche tip-top bügeln! Ich kontrolliere!

Stell deinen Laptop so auf, dass ich dich über die Kamera beobachten kann. Es ist keine Unterbrechung der Arbeit gestattet, und auch kein Niedersetzen! Wenn du fertig bist, steckst du das Bügeleisen ab und bleibst neben dem Bügelbrett stehen, bis ich komme. Vergiss nicht, ich habe dich unter ständiger Beobachtung!“

Sie stellt ihr Notebook so auf, dass sie es neben dem Fernsehen gut im Auge behalten kann, und verbindet sich über das Haus-WLAN zu Wolfgangs Rechner. Jetzt kann sie immer wieder einen Blick auf den arbeitenden Sträfling werfen.

Dabei muss sie leise lachen: Er denkt offensichtlich, er habe seine Strafe bereits erhalten. Wie sie sich vorstellt, was noch auf ihn wartet, spürt sie, dass sie ganz nass zwischen den Beinen wird…

Während des zweiten Films, den Emily sich gönnt, sieht sie, dass Wolfgang neben dem Bügelbrett stehend bereits auf sie wartet. Als sie ihn 20 Minuten später – nach Ende des Films – aufsucht, wirkt er müde und erschöpft. Er erschrickt sichtlich, als er die gefürchtete, schwere Gummi-Tawse in Emilys Hand erkennt.

Emily kontrolliert genau. „Ich sehe, du hast dich sehr bemüht! Das ist schon gute Arbeit!

– – –

Nur da, bei dieser Hose, da ist ein zweiter Bug hinein gebügelt.

– – –

Und diese Bettkappe – da hast du wohl einen Teil zu bügeln vergessen!

– – –

Hm. Zwei Beanstandungen – das macht 2 Tatzen!

Also halte die Hand auf!“

Angst zuckt über Wolfgangs Gesicht, seine Augen flackern – er fürchtet dieses Instrument.

Die Tawse klatscht, und Wolfgang quittiert schon den ersten Schlag mit einem lauten Schrei.

„Ah ja, diese Tawse ist schon gut fühlbar!“ meint Emily.

„Es ist eben so: Für dein schlimmes Vergehen gibt es die angemessene Strafe. Und wenn du die nicht erdulden oder ordentlich ausführen willst, setze ich sie auch durch, wie du spürst!

Das Gute an diesem Instrument hier ist, dass schon einzelne Prügelschläge damit höchst wirksam sind – das zu beobachten macht mir immer wieder Freude! Ich bin sicher, du wirst dich morgen früh noch viel mehr bemühen, wenn du diese beiden Teile neuerlich bügelst, sehr sorgfältig und exakt zu arbeiten.“

Emily zerknüllt Bettkappe und Hose und legt sie wieder auf den Platz für die zu bügelnde Wäsche.

„Nun strecke die andere Hand aus! Und leg den Daumen fest an, damit er nicht Schaden nimmt.“

Ein neuerlicher Schrei, und Wolfgang presst mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Hand unter den anderen Arm. Dieses dreifingrige Strafinstrument aus Hartgummi mit seinen 42 cm Länge, 5 cm Breite und 8 mm Dicke gehört mit zu den schlimmsten die er kennt.

Gummi-Tawse

Jetzt ist Emily von Wolfgangs Bestrafung und ihren Fantasien schon richtig geil.

„Soweit, so gut. Du wirst morgen eine halbe Stunde früher aufstehen: 20 Minuten für das Nachbügeln, und 10 Minuten brauchen wir für die Serienstrafe, die dich erwartet. Und du schläfst allein, ich werde wegen deiner Bestrafung sicherlich nicht ebenfalls früher aufstehen!

Doch jetzt komm zu mir ins Bett. Ich möchte deine weiche Zunge und deine sanften Hände spüren. Damit kannst du dich nun so richtig bei mir bedanken! Und streng dich an!“

Wolfgang ist sehr geschickt und will Emily durch seine Bemühungen auch wieder günstig stimmen. Er bringt sie trotz seiner geschwollenen, schmerzenden Hände zweimal zum Orgasmus – während sie an einen unter ihrer Peitsche sich windenden, brüllenden Wolfgang denkt, bevor sie gesättigt einschläft.

Wolfgang selbst kommt klarerweise zu kurz, was ihn neuerlich fast zum Heulen bringt. Sein Schwanz steckt fest und schmerzt, und die Ringe pressen unnachgiebig auf seine geschwollenen Hoden. Das ist eine gemeine Strafe!

Am Morgen läutet der Wecker Wolfgang brutal aus dem Bett. Die Nacht war für ihn nicht sehr erholsam gewesen, da jedes Mal, wenn die Waden irgendwo ankamen, ihn der Schmerz sofort aus dem Schlaf riss. Auch die Striemen an der Rückseite der Oberschenkel sind immer noch empfindlich. Außerdem weckte ihn jede beginnende Erektion durch quälenden Druck des Gitters auf den eingezwängten Penis auf.

Nach dem Frühstück kontrolliert Emily nochmals die beiden Wäschestücke und kann zufrieden sein: „Sehr fein, die Tawse hat gewirkt – du bist ja gut lernfähig!

So, und jetzt kommt deine Hauptstrafe.

Das ist diesmal eine Serienstrafe: Du erhältst 10 Tage lang jeden Tag 10 Hiebe auf deinen Hintern – jetzt weißt du, wofür wir ihn geschont haben, er wird auf diese Weise noch genug abbekommen!

Zwei Wochen lang wirst du jeden Tag in der Früh vor dem Weggehen – also Montag bis Freitag – deutlich daran erinnert werden, dass du mich nicht zu hintergehen hast! Am Wochenende hat dein Hinterteil Ruhepause.“

„Noch eine Strafe? Du hast mich doch schon gestern so schrecklich auf die Waden geschlagen, dass ich immer noch kaum gehen kann.“

„Ich habe dir doch gesagt, dass die ’spinning-out-Strafe‘ noch folgt.“

Sie lacht. „Oder denkst du, ich habe deine Erziehungsfläche verschont, damit du angenehmer sitzen kannst?

Du erinnerst dich sicher noch deutlich an Sibylles Paddel [Blog vom 16.7.14]. Du wirst dich damit wieder selbst bestrafen, denn ich bin der Ansicht, dass das besonders wirksam ist. Letztens hast du dich damit ja schon empfindlich gezüchtigt [Blog vom 5.8.14], was dir für zwei Wochen einen wunden und blauen Hintern beschert hat. Diesmal machen wir es ein bisschen anders, damit du vor allem den Bereich deiner Sitzfläche gut treffen kannst: Du wirst dann den Tag über öfters an deine schwere Verfehlung und ihre Konsequenzen denken – zumindest aber bei jedem Niedersetzen!

Ich habe das Paddel schon mitgebracht, hier nimm es. Jetzt mach dich soweit fertig, doch bevor du dich anziehst, kommst du damit zu mir ins Schlafzimmer.“

Zehn Minuten später ist es soweit: Wolfgang betritt nackt das Schlafzimmer und hält Prügelpaddel und Gewand in der Hand.

„Ah, gut. Hänge das Gewand noch auf, dann legst du dich quer übers Bett auf den Rücken und hebst deine Beine senkrecht an. Das ist die Diaper-, oder wie ihr sie hier meist nennt, die Internatsstellung. Die ist ausgezeichnet dafür geeignet, den gesamten Sitzbereich wirksam zu bestrafen. Auch für die Selbstpeitschung, ja sogar für Selbstprügel mit steifen Geräten – solange sie nur kurz sind – ist sie eine ganz wertvolle Position.

Kurze Geräte müssen aber schwer sein, damit sie wirken. Sibylles Hartholzpaddel mit 2 cm Dicke und den scharfrandigen Löchern ist dafür ideal.

0a_Paddel

Dein Hinterteil lässt du schön über den Bettrand hinausstehen. Dadurch hast du Platz genug, weit auszuholen und kräftig zuzuschlagen!

Jetzt nimmst du das Paddel in die Rechte und deckst mit deiner Linken deine Hoden ab.

Und nun schlag ordentlich zu. Du sollst den oberen Teil der Oberschenkel treffen, die Backen im unteren Bereich und vor allem den Übergang zwischen Hintern und Schenkel – die gesamte Sitzfläche eben.

5 Hiebe auf die linke Backe und 5 auf die rechte, und ich will es laut klatschen hören! Wenn es richtig klatscht, ist es gut wirksam!

Also los!“

Wolfgang prügelt sich selbst auf Schenkel und Backen, Hieb auf Hieb. Tiefes Seufzen und Stöhnen begleiten die Schläge – und auch ein Zwischenruf von Emily: „Dieser Hieb war nicht kräftig genug!“

– – –

„Gut. Aber ein Hieb war zu schwach, und einer hat nicht richtig geklatscht – also noch 2!“

Wolfgang bringt die beiden zusätzlichen Streiche schniefend hinter sich, die Schmerzen sind beträchtlich. Das scharfe Brennen verändert sich nun allmählich in ein tiefes, heißes Glühen.

10 Paddel

„Lass dich anschauen! Ah, du hast gut getroffen! Man sieht, dass für den ersten Tag die Züchtigung schon sehr erfolgreich war: Dein Sitzbereich ist bereits blau und schwillt an. Ha, du wirst heute ein wenig breitbeinig gehen, als ob du einen Keuschheitsgürtel mit Schrittband trägst.

Ich denke, das wird für dich ein interessanter Tag mit intensiven Gefühlen! Morgen Früh setzen wir dann die laufende Strafe in genau dieser bewährten Weise fort – wieder 10 Hiebe!

Ah ja, und klarerweise bleibt dein Schwanz im Käfig – bis 48 Stunden nach der letzten Tranche! Bis dahin besorge ich und richte alles her, was wir für die Piercings brauchen: Venflon, Markierstift, Kork, Ringe, antiseptische Lotion und die rostfreien Schlösschen. Und einen Bleistift zum Einführen in meine Vagina – damit du das Schloss genau vor dem Eingang platzieren kannst.

Jetzt zieh dich fertig an, und dann ab ins Büro!“

„Was, du meinst noch 14 Tage ohne Sex?“

„Plus 9 Mal Prügel! Ich denke, das hast du redlich verdient! Hoffen wir, dass diese Erfahrung deine zukünftigen Entscheidungen wirksam beeinflussen wird!“

Und Emily denkt noch: „Richtig fein, dass Wolfgangs Bestrafung noch 2 Wochen lang dauert. Die wiederholten Prügel auf den jetzt schon blauen Hintern werden für ihn immer schlimmer werden, und er wird noch so richtig leiden. Geschieht ihm recht!

Aber es ist wirklich schade, dass ich danach bereits wieder den ‚Vorsitz‘ der Domestic Discipline abgeben muss. Und – ich bekomme ja Gänsehaut: Wie wird Wolfgang sich wohl in den dann folgenden 4 Wochen revanchieren?“

ENDE

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https://sites.google.com/site/herbertmentor

Wolfgang/Emily-Geschichten gibt’s im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

 

Bis demnächst

Herbert