Üben, üben, üben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Gleichgültig, ob man Instrumente und Techniken an sich selbst anwenden will oder sie zur Betreuung anderer benötigt – alles Neue muss man erlernen, ausprobieren, planen, dafür Risikovorsorge betreiben, es üben, verbessern, …

Und dann immer wieder üben, üben, üben…

Niemand ist von vornherein vollkommen und kann alles bereits perfekt, sobald er den Wunsch dazu verspürt.

Ob Sie bestimmte Knoten binden oder öffnen, eine Ferula selbst bauen und anwenden, eine neue Schlagtechnik erlernen oder Schläge mit der nicht-dominanten Hand ausführen wollen (interessant etwa auch für eine hier demnächst kommende asymmetrische Strafstellung), all das erfordert Überlegung, Planung und viel Übung.

Nehmen wir an,

Sie wollen die oben angekündigte Strafposition einsetzen, wobei ja gleichgültig ist, ob Sie sich damit selbst bestrafen oder vor einer Fremdbestrafung einen Testlauf durchführen wollen. Bei dieser Strafe wird vor und nach dem Halten der Strafstellung die Hand, die etwas Verbotenes gemacht hat, mit Tatzen bestraft.

Selbstverständlich haben Sie die Verfehlung (he – war das etwa verbotenes Masturbieren? Oder verbotenes Rauchen, Trinken, Nasenbohren, Nägelbeißen, Essen,…?) mit ihrer dominanten Hand begangen – nehmen wir an, das ist bei Ihnen die rechte. Sie wollen also etwa mit einer selbst hergestellten Ferula (siehe Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin), die Sie in der linken Hand halten, auf die Handfläche Ihrer rechten Hand schlagen. Das ist für Sie wahrscheinlich gänzlich ungewohnt! Vermutlich treffen Sie gar nicht, nicht im richtigen Winkel oder nicht in der gewünschten Schlagstärke.

Tja, wenn Sie diese Technik beherrschen wollen, führt kein Weg daran vorbei: Nehmen Sie ab sofort täglich die Ferula in die linke Hand, und üben Sie die ordentliche Züchtigung ihrer rechten.

Beim Üben wollen Sie sich sicher nicht wirklich selbst schlagen. Dazu finden Sie einen ersten Vorschlag in Melanie muss abnehmen in Kapitel „Selbstdisziplin“.

Zuerst führen Sie die Bewegung langsam, dann schneller aus. Prüfen Sie dabei, ob die Schlagbewegung mit der Linken genauso abläuft, wie wenn Sie mit der Rechten zuschlagen.

In einem zweiten Schritt können Sie ein mehrfach gefaltetes Handtuch auf die rechte Hand legen und Ihre Übungen so fortsetzen. Prüfen Sie dabei neuerlich, ob die Schlagbewegung links genauso aussieht wie rechts. Halten Sie die Ferula genau wie mit der Rechten? Bewegt sich das Ende der Ferula in einer Ebene? Stimmt der Aufschlagwinkel in Längs- und in Querrichtung?

Üben mit Ferula
Üben mit der Ferula

Sie werden sehen, nach einigen Tagen – vielleicht zwei Wochen – täglichen, kontrollierten Übens treffen Sie mit Ihrer Linken genauso gut wie mit der Rechten, und die Streiche bekommen bald auch das passende Gewicht!

Ab dann sollten Sie Ihr neues Können vermehrt laufend in der Praxis anwenden – und es damit automatisch üben. Solange Sie noch nicht wirklich perfekt sind (und das werden Sie zu Beginn sicher nicht sein), können Sie ja je nach Qualität der Treffer die Anzahl der Schläge dynamisch anpassen („Dieser Schlag war zu leicht – also nochmals!“).

Nichts hindert Sie daran, nun auch Ihre eigenen/seine/ihre Fußsohlen, Hinterteil, Schenkel und Rücken mit der nicht-dominanten Hand zu bestrafen – Ihre Möglichkeiten haben sich damit nun deutlich erweitert!

Auch für andere Instrumente ist es wohl interessant, sie beidhändig führen zu können, etwa die in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Anhang beschriebenen Selbstbau-Tawse. Da muss man zwar auch wieder extra üben, doch verbessert sich die Geschicklichkeit der linken Hand durch die verschiedenen Aktivitäten allmählich immer mehr, so dass der Übevorgang abgekürzt wird.

Eine gut geübte nicht-dominante Hand ist jedenfalls auch im sonstigen Alltag gut zu gebrauchen – mit dem Üben hier können Sie also ganz einfach das (mehr oder weniger) Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

meint Herbert


Infos über die Melanie-Bücher und über „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier.

Halbzeit

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

Vor 6 Monaten hat das neue Jahr begonnen – sicher auch bei Ihnen mit vielen guten Vorsätzen für 2015.

Ein halbes Jahr ist vorbei – jetzt ist Halbzeit!

  • Waren Sie erfolgreich, oder sind Ihre Vorsätze wieder auf der Strecke geblieben?
  • Wie ist ihre Verhaltenskorrektur verlaufen? Hat sich Ihre Selbstdisziplin verbessert?
  • Welche Ziele bzw. Etappen haben Sie bereits erreicht?

Falls Sie auf dem von Ihnen gewählten Weg wie geplant voran gekommen sind: Ganz herzliche Gratulation! Das schaffen nicht viele, und es ist – falls Sie das noch nicht erledigt haben sollten – jedenfalls eine extra Belohnung wert! Sagen Sie uns doch, wie Sie es machen – und womit Sie sich belohnen!

Falls jedoch in der Zielerreichung ein Defizit entstanden sein sollte: Ein halbes Jahr ist zwar bereits vergangen – doch die zweite Hälfte hätten Sie jetzt noch Zeit! Mit einem festen Entschluss und der entsprechenden Anstrengung ist sicher noch Einiges aufzuholen und gut zu machen!

Überlegen Sie:

  • Woran lag es, dass Sie das Ziel nicht erreichten?
  • War der Wunsch gänzlich unrealistisch?
  • Gab es Planungsfehler?
  • Waren es tatsächlich böse äußere Umstände?
  • Oder war es einfach Bequemlichkeit?

Sofern es (bloß oder auch) an der eigenen Faulheit lag, dann würde wohl eine Motivationsauffrischung hilfreich sein. Das Motto könnte lauten: Jetzt muss man eben ein bisschen strenger mit sich selbst sein!

Gerade, um langfristig seine Ziele erfolgreich zu verfolgen, muss man oft etwas nachhelfen, weil die Befriedigung durch den sichtbaren Erfolg für längere Zeit auf sich warten lässt.. Wenn man etwas erreichen will, dessen Gelingen selbst (noch) nicht genügend Anreiz bietet (z.B., weil das Ergebnis zu unsicher ist, einen langen und hohen Arbeitseinsatz erfordert, der Erfolg erst in einiger Zeit wirksam wird), muss man „Selbstmotivation“ betreiben, also über den Anreiz der Sache hinaus zusätzlich selbst für Lust und Unlust sorgen.

Vielleicht haben Sie schon einmal begonnen, sich mit dem Programm „Konsequente Erziehung“ zu motivieren und mit seiner Hilfe Ihre Ziele anzusteuern. Falls Sie dann doch nach einiger Zeit abgebrochen haben, wäre doch jetzt eine gute Gelegenheit für einen Neustart.

Hier nun einige Vorschläge, die Sie an Ihre Bedürfnisse anpassen sollten:

  • Rufen Sie „Konsequente Erziehung“ auf. Falls Sie bereits damit gearbeitet und dann pausiert haben, ist das Programm gar nicht nachsichtig und zeigt Ihnen, welche Strafe es für das lange Nichtmelden für angemessen hält.
  • Planen Sie den Neubeginn: Vielleicht wählen Sie diesmal nur einen einzigen – Ihren wichtigsten – Vorsatz (oder jedenfalls ganz wenige Vorsätze).
  • SIE allein entscheiden selbst und individuell, welche Ziele Sie verfolgen – niemand sonst. Dass Sie dabei völlig auf sich gestellt agieren, wird so manch anderem nicht gefallen. Selbständige Menschen lassen sich so schwer steuern…
  • Prüfen Sie, ob die Rahmenbedingungen noch stimmen. Was behindert die Ausführung? Passen Sie Ihren Plan an und formulieren Sie Ihr erstes Etappenziel und die erforderlichen Regeln sorgfältig (passen Sie ab jetzt die Regeln laufend dem jeweils nächsten Etappenziel an!).
  • Setzen Sie Prioritäten: Es gibt nun außer in Notfällen nichts/nicht viel Wichtigeres als Ihren neuer Fokus!
  • Lassen Sie trotzdem Ihr ganzes restliches Leben nicht ungesteuert treiben, in der Hoffnung dadurch zusätzliche Energie für Ihr neues Ziel zu erhalten. Meist ist es nämlich umgekehrt: Gerade, wenn man insgesamt Disziplin aufbaut und hält, lernt man, Prioritäten zu setzen und wichtige Ziele mit der notwendigen Konsequenz zu verfolgen. Sinnvolle Regeln für ein normales Leben sollten Sie also weiterhin integrieren und einhalten – es ist nämlich frustrierend, nach Erreichen des Ziels festzustellen, dass man sich in der Zwischenzeit so nebenbei eine vom Alkohol zerstörte Leber, 10 Kilogramm Übergewicht und eine kaum mehr kontrollierbare Nikotinsucht eingehandelt hat.
  • Bauen Sie deshalb eine Disziplin-Grundstruktur auf, die Ihnen hilft, Ihr Leben gut zu managen. Dazu gehören nützliche Gewohnheiten, wie eine ausreichende Ordnung, regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf schädliche Einflüsse,… – jedenfalls all das, was SIE für wichtig und sinnvoll erachten.
  • Das Bilden von (neuen) Gewohnheiten dauert allerdings ein gutes Weilchen – Sie müssen täglich üben, jeden Tag kontrollieren und mindestens drei bis vier Wochen lang durchhalten, bevor sich die Gewohnheit automatisiert hat.
  • Sie werden wohl zusätzliche Zeit benötigen, um Ihren Vorsatz mit Nachdruck verfolgen zu können.
    Welche Zeitfresser können Sie also einschränken?
    Ihr Ziel geht vor: Vor nettem Internetsurfen, vor der 3. Nachrichtensendung des Tages, vor dem Fußballspiel im Fernsehen, vor der 2.736. Folge dieser megageilen Serie und vor diesem super spannenden Film. Den können Sie aber z.B. gut als Belohnung ausloben: Diesen wirklich super spannende Film dürfen Sie sich ansehen, sobald Sie das nächste anspruchsvolle Etappenziel erreicht haben.
    So lange darauf warten? Ja, selbstverständlich: Diese Belohnung müssen Sie sich verdienen!
  • Stehen Sie 15 Minuten früher auf. Diese Viertelstunde investieren Sie gleich oder im Lauf des Tages zusätzlich für die Planung und Verfolgung ihrer Zielaktivitäten. Falls Sie von Sonnabend bis Freitag aus Ihrer Arbeit für das Umsetzen Ihres Vorsatzes keinen einzigen Strafpunkt gesammelt haben, dürfen Sie am Wochenende die vorgezogene Tagwache ausfallen lassen und wie bisher aufstehen.

Wenn Sie bei „Konsequente Erziehung“ lange pausiert haben, dann lassen Sie für den neuen Anlauf den Strafpunktezähler von Ihrem 2. Selbst (bzw. von Ihrer Erzieherin/Ihrem Erzieher) zurücksetzen. Damit vergisst das Programm alle Ihre bisherigen Verfehlungen, und Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit Null Strafpunkten. Auch offene Strafen sind damit vergessen.

Es beginnt sozusagen ein „neues Leben“. Das lange Nichtmelden sollten Sie jedoch wohl nicht gänzlich unbestraft lassen: Sie haben ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen – das soll nicht wieder passieren!

Sie könnten sich dabei an der Strafe orientieren, die das Programm verhängt hätte, sie  jedoch nach bester Einschätzung anpassen: Es ist ein neuer Anfang, und SIE selbst entscheiden, ob 10%, 25% ,… der vom Programm formulierten Strafe wirksam genug sein wird, Ihre Faulheit zu besiegen. Eine unangenehme, zeitaufwändige und schmerzhafte Strafe kann Ihnen dabei helfen,

  • ab sofort die nötige Disziplin aufzubringen, sich täglich beim Programm zu melden;
  • Ihr Ziel im Zentrum Ihrer Anstrengungen zu halten;
  • und es mit höchster Priorität anzusteuern.

Diese „Starthilfe“, dieser heftige Tritt in den… mit der dafür erforderlichen Zeit und den resultierenden Schmerzen sind meist eine gute Investition: Sie spüren die Konsequenzen davon, dass Sie ihre Vorsätze nicht ausreichend verfolgt haben – ab sofort werden Sie es besser machen!

Tragen Sie die gewählte Start-Strafe aus der Vernachlässigung Ihres Ziels in „Konsequente Erziehung“ als „Extrastrafe“ ein (Strafpunkte 0, kein Regelverstoß).

Und dann starten Sie neu voll durch!

Falls Sie mehr über Disziplin und Selbstdisziplin lesen, Strafstellungen kennenlernen oder sich Strafinstrumente bauen wollen, finden Sie einiges dazu in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmenMelanie IICover

Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Das Programm „Konsequente Erziehung“ gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

Herbert

Gute Vorsätze

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2015 beginnt. Viele sehen den Jahreswechsel als neuen Anfangspunkt für einen neuen Lebensabschnitt, für liegengebliebene Aufgaben, für Veränderungen und Verbesserungen.

Viele gute Vorsätze…

Doch die wenigsten denken daran, dass zum Erreichen eines anderes Ergebnisses auch ein neuer Ansatz erforderlich ist. Zu hoffen, dass alles schon besser werden wird, aber nichts besser zu machen, wird nicht viel helfen. Dabei fehlt es ja meist nicht an den Wünschen, Träumen und Hoffnungen, sondern an der Disziplin, die erwünschten Ziele Schritt für Schritt zu verwirklichen.

Der Vorsatz alleine ist aber gar nichts wert, wenn er nicht konsequent verfolgt wird.

Ziele und Zwischenziele zu erreichen, ist eine starke Motivation, doch sind die erhofften Ergebnisse meist noch so weit weg, dass bald der Schlendrian einzieht:

  • Aufschieberitis:
  • „es ist nicht so wichtig“,
  • „einmal ist keinmal“,
  • „es wird sich schon noch ausgehen“,
  • „es ist zu mühsam“,
  • „so ernst habe ich es ja gar nicht gemeint“,…

Wie ich schon einmal schrieb: Da muss man eben ein bisschen strenger mit sich selbst sein!

Wenn da nicht sofort zusätzliche, strenge Maßnahmen ensetzen, die jede Abweichung vom Weg, der zum Ziel führt, sanktionieren, wird das Gap zwischen Wunsch und Realität immer größer, die Vorsätze verblassen und die Ziele werden unerreichbar.

Konsequente Erziehung ist die Philosophie, sich selbst jetzt zu seinem späteren Glück zu zwingen.

Es gibt einige Methoden, die die Selbstdisziplin unterstützen. Oft sind neben Belohnungen für besonders zielstrebige Aktionen auch Strafen für das Übertreten der eigenen Regeln unerlässlich (zumindest als ernste Drohung: Man braucht die Regeln ja nicht zu übertreten – dann hat man auch keine Strafe zu befürchten!).

Erzieher + Delinq

(Die Figuren im Bild wurden mit dem Programm MakeHuman http://www.makehuman.org/ erstellt und anschließend adaptiert).

Vorgangsweise

  • Man definiert die eigenen Ziele,

  • daraus entwickelt man Vorsätze

  • und Zwischenziele. Man beschließt

  • die einzuhaltenden Vorschriften und Regeln und zwingt sich zu deren

  • Einhaltung.

Für komplexere Abläufe werden Sie

  • einen Plan machen und die
  • Einzelschritte in einem Kalender festhalten müssen, für regelmäßige Handlungen benötigen Sie wahrscheinlich
  • einen Stundenplan, um Ihre Zeit gemäß Ihren Zielen einzuteilen (wie Melanie dies in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ lernt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor).

„Konsequente Erziehung“ heißt auch ein PC-Programm, das eine der Möglichkeiten umsetzt, sich unerwünschte Verhaltensweisen abzugewöhnen:

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Hier ist es kostenlos erhältlich: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Schreibstrafen. Das System unterstützt die Umsetzung der eigenen Vorsätze ungemein.

Falls Sie mit dem Programm „Konsequente Erziehung“ bereits einmal begonnen haben sollten, dann aber doch nicht durchhielten, gibt es mit dem neuen Jahr einen guten Anlass, es nochmals zu versuchen: Lassen Sie von Ihrer Erzieherin/Ihrem Erzieher (bzw. von Ihrem 2. Selbst) den Strafpunktezähler zurücksetzen (damit vergisst das Programm alle Ihre bisherigen Verfehlungen und Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit Null Strafpunkten!), wählen Sie (vorerst) nur einen einzigen Vorsatz (oder ganz wenige Vorsätze) und formulieren Sie Ihre Ziele und Regeln sorgfältig.

  • In „Konsequente Erziehung“ hält man seine Vorsätze in den Regeln und in der täglichen Checkliste fest.

  • Die Disziplinarmaßnahmen bei Regelverstößen werden vom Programm im Strafbuch dokumentiert.

Viel Erfolg beim Verfolgen und Erreichen Ihrer Ziele, plus das ebenso nötige Glück im Neuen Jahr

wünscht Ihnen

Herbert


Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

https://www.amazon.de/Das-Internat-Erziehung-Erwachsene-BDSM-Roman/dp/151152765X/ref=as_sl_pc_qf_sp_asin_til?tag=herbertm-21&linkCode=w00&linkId=&creativeASIN=151152765X