Paradoxe Unterwerfung

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In den letzten Tagen konnte ich eine recht hitzig geführte Diskussion über Unterwerfung / Unterordnung / … im Forum von www.erziehungsspiel.de verfolgen.

Ich werde darauf nicht näher eingehen, doch stellt sich mir die Frage, wieweit im BDSM-Bereich (und auch sonst!) bei Diskutanten eine Übereinstimmung in den Begrifflichkeiten besteht bzw. überhaupt erzielbar ist.

Nehmen wir doch einfach den netten Begriff „Erziehungsspiel“.

Was Erziehung ist, glaubt jeder zu wissen, auch Spiel erscheint durchaus unverdächtig.

Wer jedoch bzgl Erziehung zB https://de.wikipedia.org/wiki/Erziehung zu Rate zieht, erkennt gleich, dass unter demselben Begriff jeder etwas Unterschiedliches verstehen kann, und man selbst bei gutem Willen nicht davon ausgehen kann, dass das Gegenüber aus den vielen Möglichkeiten genau dieselbe Auswahl getroffen und von diesem Begriff nun dieselbe Vorstellung hat.

Interessant – und wie ich denke leicht nachvollziehbar – sind solche Überlegungen auch bei dem Begriff „Spiel“.

Offenbar ist bei Erziehungs-„Spiel“ der Begriff Spiel im Sinn von „nicht ernst“ gemeint.
Doch was daran ist nicht ernst?

Man kann ein fiktives, nicht wirklich begangenes Delikt ersinnen, und dies mit einer eher „liebkosenden“ Strafe ahnden Hier führt ein Spieldelikt zu einer spielerischen Strafe (Vanillaspiel); diese kann für den Zögling von „zu leicht“ bis „angenehm“ reichen
Man kann ein tatsächlich begangenes Delikt mit einer „liebkosenden“ Strafe ahnden Echtes Delikt, aber spielerische Strafe (kleine Buße); diese kann für den Zögling von „zu leicht“ bis „angenehm“ reichen
Fiktives oder echtes Delikt, mit in der Härte vom Zögling bestimmter (oder mitbestimmter) Strafe Fiktives oder echtes Delikt, vom Zögling als passende Behandlung empfunden – er hat sie ja selbst ausgewählt (diese kann von weich bis hart ausfallen, je nachdem was vom Zögling erwünscht ist) (Zöglingsspiel)
Man kann ein falsches (nicht wirklich begangenes) Delikt ersinnen, und der Erzieher belegt dies mit einer echten, harten Strafe Man benötigt im Spiel eben ein Spieldelikt, damit man dafür eine echte Strafe folgen lassen kann (Erzieherspiel); diese kann für den Zögling von „angemessen“ bis „zu hart“ reichen
Man kann ein tatsächlich begangenes Delikt mit einer echten, harten Strafe belegen Echtes Delikt, echte Strafe; hier besteht das Spiel darin, dass man sich auf diese Situation einlässt; zB im Bereich von DD (ev. paradox)

Es gibt wohl sicher auch noch andere Facetten.

Nun wird eine „echte“ Strafe normalerweise immer vom Strafenden ausgewählt, und der Bestrafte hat keinerlei Mitspracherecht – wie sonst könnte man jemals eine echte, ernste Strafe verhängen? Und eine ernst gemeinte Strafe ist dann immer auch eine, die durchgesetzt werden kann und die auch durchgesetzt wird (sonst ist es ja keine Strafe). Man lässt sich als Sub in diesem Fall also auf ein „Spiel“ ein, das nach der Anfangsentscheidung durchaus „ernst“ verläuft und für Sub nicht mehr steuerbar ist. Aus dem Erziehungsspiel ist Erziehungsernst geworden. Paradox? –

fragt

Herbert


https://sites.google.com/site/herbertmentor/

https://www.erziehungsspiel.de/

Unterwerfung

Eine BDSM-Geschichte in Co-Produktion

Text: Herbert M., Foto: Tanja


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Die heutige Erzählung handelt von Unterwerfung und Gehorsam.

Herzlichen Dank der lieben Tanja von erziehungsspiel.de , die freundlicherweise wieder ein passendes Foto bereitgestellt hat.


 

Unterwerfung

Nach dem gemeinsamen Abendessen räumt Betty ab, dann bleibt sie vor Arnold stehen und erwartet demütig seine Anweisungen.

Ich muss sagen, das war heute ein wirklich feines Essen! Du hast dich echt bemüht, und es ist dir auch gut gelungen!

Nun zur zweiten Nachspeise: Ab mit uns ins Bett!“, meint Arnold fröhlich. „Danach können wir uns ja noch einen netten Film gönnen.“

– Ich – habe aber gerade meine Tage.

Ah – jaaaaaa – – – ?“, klingt es nun bereits merklich verärgert.

Mein Kopf schmerzt und ich habe ein heftiges Ziehen im Unterleib. – Würde am liebsten einfach nur schlafen.

Das kannst du mir ja gerne mitteilen. Doch solltest du dabei doch wohl auch gleich noch fragen, was denn ich gerne möchte! Mir ist es völlig gleich, ob du gerade deine Regel hast. Das bisschen Blut stört mich überhaupt nicht.

Also, wirst du nun tun, was ich verlange?!

Betty schlägt die Augen nieder. Immer muss sie sich beugen. Dabei geht es ihr im Moment wirklich gar nicht gut. Von ihr heute Sex zu verlangen, ist eine richtige Gemeinheit von ihrem Herrn!

Es ist völlig still, Arnold wartet ungerührt.

– – –

Erst nach langer Zeit kommt Bettys Antwort: Ja, Herr, ich mache alles, was Sie verlangen, haucht sie schließlich.

Ah, deine Entscheidung ist vortrefflich – aber sie kommt reichlich spät! Du hast wohl vergessen, dass ich auf eine Frage stets eine sofortige Antwort von dir erwarte. Du hast für das Überwinden deines Starrsinns und für deine Unterwerfung diesmal fast 30 Sekunden benötigt. Diese Renitenz ist gänzlich inakzeptabel und wird dir noch sehr leid tun!

Kurzes Nachdenken ist dir ja gestattet, doch wie du doch schon wissen müsstest, hast du für länger andauernden Widerstand jedes Mal schwer zu büßen. Ich werde bei deinem Erlernen von Gehorsam wieder einmal kräftig nachhelfen: Es gibt dafür pro begonnenen 5 Sekunden zwei mit dem Rohrstock und zusätzlich eine gute Zeit in Strafstellung, damit sich dir die schmerzhaften Konsequenzen von Fehlverhalten tief und langfristig einprägen.

Heute bringt dir das also 12 saftige Hiebe ein!

Geh, zieh dich aus und bring das Stöckchen her!

Angst steigt in Betty hoch. Der Rohrstock ist ein grausames Instrument und tut immer so furchtbar weh! Wofür schlägt Arnold sie eigentlich – wo sie ihm ja ohnedies gehorcht? Und sie liebt ihn sehr – sonst würde sie diese dauernde Demütigung und Erniedrigung schon lange nicht mehr ertragen!

Manchmal mag sie ein einfühlsames, liebevolles Versohlen ja recht gern – doch die bei ihrem Herrn üblichen harten und erbarmungslosen Bestrafungen sind meilenweit von dem entfernt, was ihr gefällt und sie erregt! In solchen Augenblicken verabscheut und fürchtet sie Arnolds Dominanz in höchstem Maße.

Doch Betty weiß auch, dass bei einer bereits festgesetzten Bestrafung jede Weigerung oder auch nur der Versuch einer Vereitelung sofort zur Verdoppelung der Strafe führt. So wankt sie wie in Trance ins Schlafzimmer und holt das befohlenen Züchtigungs­instrument. Dafür, dass er sie so missachtet, quält und einfach benutzt, hasst sie Arnold heute ganz besonders.

Entkleidet und mit dem dünnen Rohrstock in der Hand betritt sie wieder das Wohnzimmer. Dort präsentiert sie das qualvolle Instrument genau so, wie sie es wiederholt unter schmerzhaften Hieben einüben musste: Vor ihrem Herrn kniend bietet sie ihm den gefürchteten Stock, der jetzt quer auf ihren beiden Handflächen liegt, mit fügsam niedergeschlagenen Augen dar. An die schlimmen Tatzen für Fehler bei der Übergabe des Züchtigungsinstruments kann sie sich noch bestens erinnern. Sie kennt die Wirkung des Röhrleins auf den Fingern und am Hintern inzwischen nur zu gut – und schon kriecht die Angst vor den Schmerzen der angekündigten Bestrafung wieder in ihr hoch. Ihr Herr pflegt mit dem Stock immer voll zuzuschlagen – welch eine Gemeinheit gerade heute, wo sie sich so elend fühlt!

Ich werde dich bereits für die Züchtigung in der Strappado-Position festbinden, da kannst du nach deiner Tracht Prügel für die weitere Strafe dann gleich so stehen bleiben. Ich habe noch einiges zu tun und wirklich keine Lust, dich auch noch zu beaufsichtigen. Und diese Haltung bewirkt ja ganz vollautomatisch, dass du demütig gebückt stehend intensiv über deine Ungezogenheit nachdenken kannst.

Heute werde ich dir wieder einmal so richtig klar machen, dass jeder Ungehorsam stets höchst schmerzvolle Auswirkungen hat, und vor allem auch, dass jegliche Sex-Verweigerung von mir ganz sicher nicht akzeptiert wird!

Bevor ich dich anschnalle wirst du aber noch darum bitten, dass du mir nach deiner Strafzeit im Bett dienen darfst.

Also!

– – Herr, darf ich Ihnen anschließend an meine verdiente Bestrafung im Bett ganz nach Ihren Wünschen dienen?

Ja, gerne!

Nun komm mit ins Bad, wir beginnen mit der Prügelstrafe.

Dabei kannst du dich in Gedanken auch bereits auf die gehorsame Befriedigung meiner Lust einstimmen!

– – –

Ah, Strappado ist eine ganz hervorragende Position für eine ungezogene Dienerin wie dich! Zum einen ist diese Haltung perfekt, um dich für deine Weigerung gut fühlbar auspeitschen zu können, zum anderen kannst du nachher gleich auch noch in dieser Stellung zur Strafe stehen bleiben. Und da das heute wohl etwas länger dauern wird, musst du dabei auch nicht auf den Zehen sondern darfst auf deinen ganzen Sohlen stehen. Bin ich nicht nett zu dir?

– Ja, Herr.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Betty hier so hängt. Sie weiß, dass sie nun noch für lange Zeit auf den ersten Hieb wird warten müssen, was für sie auch bereits eine harte Tortur darstellt. Und ihr ist ebenfalls klar, dass jeder Schlag sie aus dem Gleichgewicht bringen und zusätzlich einen schmerzvollen Riss in den Schultergelenken hervorrufen wird.

 

Erst eine gute Viertelstunde später kündigt Arnold an: Also, es geht los.

Der erste Hieb pfeift und zieht einen glühenden Streifen quer über ihre beiden Backen. Betty jault auf und windet sich in ihren Fesseln. Die unglaublichen Schmerzen, die dieses dünne Gerät erzeugt, überraschen sie jedes Mal aufs Neue, rauben ihr den Atem und bringen sie zum Verzweifeln.

Bereits beim dritten Hieb brüllt sie ihren Schmerz voll heraus. Zum Glück hat ihr Herr nicht verlangt, dass sie die Streiche auch noch laut mitzählen muss – das hätte sie heute niemals geschafft!

Die 12 kraftvoll und mit langen Pausen verabreichten Hiebe sind für Betty eine schreckliche Qual. Jeder Striemen fühlt sich an, wie wenn eine Menge an brennbarer Flüssigkeit in einem Streifen über die Backen gestrichen und entzündet wird, wobei sich das Feuer sofort glühend über die gesamte Fläche verteilt und den ganzen Hintern in einen einziger, ungeheuren Schmerz verwandelt.

So, nun hast du dein wohlverdientes Dutzend für deine freche Verweigerung voll ausgekostet. Jetzt kannst du noch ein längeres Weilchen gut überlegen, ob sich Aufbegehren gegen mich wirklich lohnt, oder ob nicht die sofortige Unterwerfung und unverzüglicher Gehorsam viel angenehmer für dich gewesen wären!

Und nach der gehörigen Strafzeit werden wir dann im Bett noch so richtig unseren Spaß haben!


Homepage: https://sites.google.com/site/herbertmentor/mit BDSM-Büchern und Disziplinsoftware für schlimme Erwachsene.

Partnerseite: http://www.erziehungsspiel.de/
Die kleine Spanking-Community für Liebhaber erotischer Züchtigungsspiele!

Master/Mistress versus Selbstdisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Vorne weg: Es sollte einem immer bewusst sein, dass jede Wunde und jeder blaue Fleck ein (meist geringes) gesundheitliches Risiko darstellt (Infektion, Fettembolie,…).


 

Liebe Leserinnen und Leser,

man hat mich wieder einmal darauf angesprochen bzw. sich bei mir beklagt, wie schwer man es doch ohne einen Master oder eine Mistress habe.

Ich habe schon mehrfach über dieses Thema geschrieben, hier nun ein paar weitere Überlegungen.

Macht es einen Unterschied, ob ich mich selbst züchtige…

Tawse

oder jemand anderer mich züchtigt?

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Natürlich macht es das!

Klar, wenn man in der Fantasie von einer/m anderen gezüchtigt wird und genau diese Vorstellung einem Lust bereitet, dann wirkt alles andere nur als schwacher Ersatz. Doch so eindeutig ist die Angelegenheit eben meist nur in der Fantasie!

Es ist allein schon sehr verschieden, ob du dir etwas an- oder abgewöhnen willst (Selbstdisziplin) oder ob du einfach Spaß daran hast. Und ganz besonders kommt es auf deine höchst persönlichen Wünsche und Bedürfnisse an.

Fremdbetreuung Selbstdisziplin
Du bist einem anderen ausgeliefert (das törnt dich an). Du bist keinem anderen ausgeliefert (das nimmt dir die Sorge, missbraucht zu werden).
Du kannst die Strafe nicht bestimmen, nicht steuern. Du musst sie ertragen, ob du willst oder nicht. Du kannst genau das haben, was du willst, ohne auch das andere zu bekommen, was du nicht willst.

Es gibt ja vielfältige Möglichkeiten, und du kannst ausprobieren, was für dich passt – und weder zuviel noch zuwenig.

Du kannst für dein Kopfkino alle Bedingungen so gestalten, wie du sie haben willst – und das besser, als jeder andere es zustande bringen könnte.

Du wirst dominiert und bist von fremden Entscheidungen und Launen abhängig. Das ist ein ganz eigener Kick. Wenn du Ungewissheit einfließen lassen willst, wenn du prickelnde Angst vor unbekannten Folgen erzeugen willst, nimm einfach einen Würfel oder ein passendes PC-Programm, das aus verschiedenen Varianten zufällig eine auswählt. Du brauchst niemand anderen.
Ein anderer wählt die Instrumente, auch solche, die man bei sich selbst nicht einsetzen kann. Du wählst, was du willst, oder lässt ein PC-Programm wählen.

Es ist wahr: Manche Instrumente funktionieren für eine Selbstbestrafung nicht, doch gibt es genügend passende, die noch dazu meist leicht aufzutreiben sind.

Das, was du unbedingt spüren willst, ist da nicht dabei?

Hi hi, auch dein Master / deine Mistress würde zur Strafe wohl gerade das nicht wählen, was du gerne möchtest…

Verpflichtungen, Kosten, Abhängigkeit von jemand anderem. Kostenlos und unabhängig.

Und wer will dich wohl noch züchtigen, wenn du 100 Jahre alt bist? Du selbst vielleicht schon…

Ein anderer passt auf mich auf, dass mir nichts passiert.

Ja, zB bei Selbstfesselung ist das ein gutes Argument. Doch höre ich schon deinen Master / deine Mistress maulen: Mein Sklave liegt faul herum, ich muss arbeiten, ihn bedienen und zusätzlich auch noch darauf achten dass ihm nichts passiert – eigentlich bin ich der Sklave!

Du bist für deine Sicherheit selbst verantwortlich – kannst also das Nötige dafür auch selbst tun.
Mein Master / meine Mistress zwingen mich zur Strafe – selbst könnte ich das nicht. Wenn dir die Strafe Vergnügen bereitet, wirst du die selbst festgesetzte Strafe wohl auch ausführen.

Falls es eine ernste Strafe ist, musst du eben die nötige Selbstdisziplin aufbringen. Ein PC-Programm kann hier einiges an Kontrolle und Unterstützung übernehmen und Strafverschärfungen bei Nichtausführung verhängen, die ebenso wirken, wie wenn ein Mentor dich überwacht (zB „Konsequente Erziehung“ siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Master/Mistress betraft mich so hart wie ich es selbst niemals tun kann. Man kann sich auch selbst sehr hart bestrafen, manche Techniken sind allerdings tatsächlich selbst nicht durchführbar (etwa sehr rasche Schläge, die den Schmerz immer weiter aufbauen).

Mach einfach Pausen. Wenn man die Strafe in Portionen aufteilt – zB 50 mit Tawse oder Gürtel, nach einer Pause dann 50 mit der Rute und nach einer weiteren Pause 50 mit Kabel oder Paddel – ist diese Strafe sicher auch längerfristig spürbar und kann in ihrer Wirkung durchaus mit einer Fremdzüchtigung mithalten.

Die Erziehung durch einen Partner stellt eine eigene Qualität dar. Ich will gar nicht den Eindruck erwecken, dass Selbsterziehung ihr gleichwertig wäre. Es fehlen jedenfalls unter anderem Demütigung, Scham, Schande, das Ausgeliefertsein, Dominanz und Unterwerfung.

Was ich jedoch sagen will: Falls du niemanden findest, der deiner Fantasie entspricht, musst du dich dennoch nicht wirklich leid sehen, da Selbstdisziplin durchaus auch Vorteile bietet!

Eigentlich gibt es noch eine weitere sehr realistische Variante:

Falls du niemanden hast, der dich unterstützt, stell dir einfach vor,

  • dein(e) Master/Mistress befiehlt dir, dich selbst zu züchtigen (warum soll er/sie sich immer selbst anstrengen!)…
  • …und zwingt dich dazu!

Anregungen gibt es auch in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin,

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst,

Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

Infos auf https://sites.google.com/site/herbertmentor

Gruß

Herbert