Der Weg der Veränderung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wie sieht es mit Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr aus?

Haben Sie sie bereits gebrochen? Aufgegeben? Verdrängt?

Falls ein Mentor auf Sie schaut oder ein Partner Sie unterstützt, ist es natürlich einfacher, das Ziel, das Sie sich vorgenommen haben, zu verfolgen: Er/sie wird Sie schon nachdrücklich an Ihre selbst festgelegten Verpflichtungen erinnern!

Wenn Sie dabei aber auf sich allein gestellt sind, müssen Sie auch selbst handeln!

Seien Sie Ihr eigener Mentor!

Sie haben Ihre Vorschriften übertreten? Entscheiden Sie, ob es eine wirklich triftige Entschuldigung dafür gibt. Seien Sie ehrlich mit sich selbst, nicht kleinlich und nicht wehleidig: Während ein normaler, stärkerer Schnupfen sehr wohl einen Anlass für eine Reduktion oder ein Aussetzen der Fitnessaktivitäten darstellt, ist er wohl KEIN hinreichendes Argument dafür,

  • sein Gewicht nicht im Rahmen zu halten,
  • entgegen dem eigenen Vorsatz weiter zu rauchen,
  • die Berge der zu bügelnden Wäsche bis zur Decke anwachsen und
  • die Schachteln oder Laden von nicht einsortierten Belegen überquellen zu lassen oder
  • andere Menschen zu beschimpfen.

Falls also die Begründung für ein Aussetzen oder eine Verschiebung wirklich plausibel und ausreichend erscheint, dann machen Sie das Beste aus der Situation und planen Sie wenn nötig um.

Wenn aber nicht…

Falls Sie ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen haben, ist es JETZT Zeit, das Problem anzugehen. Geben Sie nicht einfach auf: „Es ist schon zu spät!“ oder „Ich habe die Sache schleifen lassen – damit ist sie bereits gelaufen!“ Sagen Sie auch nicht: „Wenn ich nächste Woche nicht mit … begonnen habe, dann werde ich…“

Sie haben ja bereits jetzt Ihre Verpflichtung nicht eingehalten – das hat ab sofort immer Konsequenzen! Versetzen Sie sich in die Rolle des Mentors: Ihr Zögling hat einen Fehler begangen, also wird er bestraft. Das ist nichts Ehrenrühriges: Strafe dient einfach dazu, dass Sie sich ihr falsches Verhalten abgewöhnen!

Nehmen Sie eines Ihrer Strafinstrumente, bestimmen Sie eine strenge Strafe für den Bruch Ihres Vorsatzes – eine Strafe, die weit davon entfernt ist, sie lustig finden zu können – und führen Sie sie kompromisslos aus. Ja, und legen Sie gleich fest: Bei der nächsten gleichartigen Übertretung gibt es dann 50% mehr.

Nun suchen und planen Sie einen Weg, den Vorsatz doch noch in die Tat umzusetzen! Selbstlob für außergewöhnlich gute Leistung, Belohnungen für das Erreichen erfolgreicher Zwischenziele, aber auch Strafen beim Nachlassen der Bemühungen werden dabei durchaus hilfreich sein.

  • Wenn Sie sich auf den Kinobesuch freuen, den Sie für das rechtzeitige Erreichen einer schwierigen Etappe als Belohnung ausgesetzt haben (und Sie sonst aufs Kino für einen Monat verzichten müssen);

  • wenn beim täglichen Abwiegen, beim abendlichen Kontrollgang, ob alles ordentlich weggeräumt ist, bei der Prüfung, ob alle wichtigen Tasks im Kalender abgearbeitet wurden,… die Angst in Ihnen hochsteigt, weil Sie die Strafe für eine eventuell doch festzustellende Verfehlung fürchten;

  • wenn die Handflächen schon beim Gedanken ans Nägelbeißen oder Nasenbohren zu brennen beginnen;

Tawse

  • wenn der Hintern auf dem Weg zur Waage in der Erinnerung an die letzte Liebkosung durch das schwere Prügelpaddel deutlich prickelt;

  • wenn Sie beim Auftreten von Ärger einen seifiger Geschmack verspüren, weil das daraus oft resultierende Schimpfen konsequent durch Auswaschen des Mundes geahndet wird…

…dann sind Sie bereits auf dem Weg der Veränderung angelangt: Sie haben sich Ziele gesetzt, die Sie konsequent verfolgen, und auch passende Mittel gefunden, sich zu motivieren.

Jetzt setzen Sie Ihre Vorsätze Schritt für Schritt in die Tat um!

In „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ (Inhaltsverzeichnis und Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor) lernt Melanie rasch eine Vorgangsweise, die bei ihr zu der gewünschten Veränderung führt. Diese Methode könnte auch Ihnen helfen

meint

Herbert

Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung

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Versuchen Sie angeführte Stellungen selbst nur, sofern Sie voll gesund sind, keinen hohen Blutdruck und auch sonst keinerlei Beschwerden haben, und Ihr Arzt Ihnen Wirbelsäulengymnastik gestattet hat…

Hallo, liebe LeserInnen!

Heute einmal ein Vergleich einiger Strafstellungen. Und die Feststellung, wie sehr man sich irren kann. Und das alles in einer Geschichte von Natalie und Thomas…


Natalie rauscht ins Wohnzimmer.

„Schön, dass du dich schon zum Frühstück gesetzt hast! Aber so weit sind wir noch nicht. Jetzt kommst du erst einmal mit!“ Sie packt Thomas am Ohr, presst seine Ohrmuschel mit den Fingern zusammen und zieht ihn hoch. Thomas mault: „He, was soll das? Du tust mir weh!“ Er steht rasch auf, um das Ohr zu entlasten, und versucht, Natalies Arm zu fassen. „Oh“, meint diese scharf und verändert das Hochziehen zu einem Ruck, dann schraubt sie sein Ohr schmerzhaft: „Auf mit dir, los! Und fasse mich ja nicht an!“ Thomas wimmert vor Schmerz und stolpert an seinem Ohr gezogen an ihrer Seite aus dem Zimmer.

Ziel ist sein Arbeitszimmer. Dort angelangt geht – ohne sein Ohr auszulassen – Natalies Strafpredigt so richtig los: „Du hast dich immer wieder darüber beklagt, dass ich einige Minuten zu spät komme. Aber du hast noch gar nicht gemerkt, dass ich das Problem – dank der Unterstützung durch verständige Freunde – bereits seit geraumer Zeit in den Griff bekommen habe.

Jetzt werde ich die bewährte Methode bei dir anwenden. Denn was du die letzten zwei Wochen alles an Unsinn getrieben hast, das schaue ich mir nicht länger an! Falsche Überweisungen, ein kaputter Teller, dann hast du dich auf meine Lesebrille gesetzt und mittlerweile siehst du um einige Kilo zu gut aus. Und jetzt das hier: Dein ganzer Schreibtisch ist zugemüllt, am Boden liegen Bücher und Mappen. Ich habe dir schon einmal gesagt, dass mich diese Unordnung stört. Doch du setzt dich seelenruhig zum Frühstück…“

„Es geht schon mal etwas kaputt! Und wir haben einfach zu wenig Platz.“

„Ja, das kommt vornehmlich dann vor, wenn du gerade aus der Kneipe kommst! Und da wir so wenig Platz haben, muss man auf Ordnung ganz besonders achten. Du wirst dich wundern, wie ich blitzartig dafür sorgen werde, dass sich deine Aufmerksamkeit verbessert und deine Ordnungsliebe ausreichend gestärkt wird!

Ab sofort herrscht bei uns häusliche Disziplin! Und ich bestimme!

Du kannst sicher sein, ich passe auch auf mich auf, und falls ich wieder Fehler mache, werde ich auch meinen Teil abbekommen und das ebenso schmerzlich fühlen – aber nun bist erst einmal du dran!

Wir verwenden ab sofort „Konsequente Erziehung“, ein sehr einfaches, aber wirksames mehrstufiges Strafsystem, und legen gleich die Regeln für dich und deine verpflichtenden Arbeiten fest. Keine Sorge, ich will dich nicht stark einschränken. Es geht nur um die Ordnung in deinem Arbeitszimmer, das Erreichen und Halten eines vernünftigen Gewichts, und dass du keinen Schaden anrichtest. Wie du das machst, darüber kannst du ja selbst nachdenken. Wenn du mehrmals mit der Peitsche Bekanntschaft gemacht hast, weil du betrunken irgendetwas ruiniert hast, überlegst du dir vielleicht, mit dem Alkohol sparsamer umzugehen.

‚Konsequente Erziehung‘ ist eine gute Basis, doch ich werde bei Bedarf auch selbst ein wenig nachsteuern. Und vorne weg erhältst du fürs erste eine Verwarnung – nur damit du weißt, was dir blüht, wenn du in Zukunft nicht parierst.

Ich denke, du brauchst einfach ein wenig Nachhilfe in Disziplin! Stell dich hier hin. Du wirst eine Strafstellung einnehmen, die ich „Hände auf den Boden“ nenne.

Vor längerer Zeit schon fiel mir diese Stellung auf, doch damals dachte ich bloß: „Ha, das ist etwas für Schlangenmenschen! Diese Stellung kann ohnedies niemand einnehmen, ich habe noch nie meine Hände vor mir auf den Boden legen können.

Hi hi – das war bloß eine falsche Überlegung! Die damals beiliegende Zeichnung hatte mich einfach in die Irre geführt. Sobald man aber nicht voraussetzt, dass die Beine gestreckt und die Knie durchgedrückt werden müssen, sieht die Angelegenheit gleich ganz anders aus. Man beurteilt Strafstellungen nur vom Betrachten her üblicherweise eben ganz falsch – das wirst auch du bald feststellen!

Also los, zieh dich ganz aus, da kann ich die Wirkungen viel besser abschätzen. Und ich freue mich schon darauf, deinen bebenden Arsch zu sehen!

Nun bück dich. Du musst die Beine nicht gestreckt halten: Geh ein bisschen in die Knie und leg dann die Hände vor dir auf den Boden!“

Thomas steht aufrecht, bückt sich und beugt die Knie so weit, dass er die Hände kurz vor seinen Füßen auf den Boden legen kann. Da er merkt, dass das Abbiegen der Beine diese rasch ermüdet, streckt er sie wieder so weit wie möglich, ohne die Hände vom Boden abzuheben.

„Voila, du hast die gewünschte Strafposition erreicht – und in der darfst du nun bleiben! Lass die Hände auf dem Boden und strecke den Hintern schön in die Höhe!“

Natalie sieht auf die Uhr. Thomas soll ein Weilchen leiden.

„Bei dieser Stellung musst du die Beine leicht beugen, und zwar mehr, als du dir bald wünschen wirst. Sie werden dadurch nämlich stark angestrengt, und es dauert sicher nur kurz, bis sie zu schmerzen beginnen. Und bald auch zu zittern. Der Rücken ist stark gestreckt, um die Beine möglichst wenig abwinkeln zu müssen – das ist wohl auch nicht gerade angenehm! Durch den Kontakt der Hände mit dem Boden kannst du ja etwas Gewicht auf die Hände verlagern und eine kurze Entlastung der Beine herbeiführen. Jedoch bringt dies nach meiner Erfahrung nur eine sehr geringe Erleichterung, die Handgelenke werden dabei stark beansprucht und schmerzen bald ebenfalls heftig – nach ein paar Minuten wird die Stellung so richtig quälend. Sie ist jedenfalls viel schwerer zu ertragen, als ich es mir vorgestellt hatte – und dir wird es ähnlich ergehen! Du wirst sehen: Es ist kein Vergnügen. In Kürze sind Beine, Handgelenke, Schultern, Rücken ein einziger Schmerz!

Doch Vorsicht: Wenn du die Position vorzeitig verlässt, wird ein pfeifendes Geräusch und ein folgender brennender Schmerz deine Willenskraft ungemein stärken. Schau: Ich habe hier ein Elektrokabel vorbereitet, das dir wie ein glühendes Eisen über deinen gespannten Hintern klatschen wird.

Das Kabel wird in Zukunft für deine Selbstdisziplin sorgen, denn die meisten Strafen wirst du dir mit diesem Gerät hinkünftig selbst zufügen!

Ich denke, ich sollte dir inzwischen die Zeit mit einem Vergleich von ‚Hände auf den Boden‘ mit ähnlichen Strafstellungen vertreiben:

Da gibt es etwa

Murgha

in den verschiedensten Varianten. Wenn man die Stellung in der Weise vereinfacht, dass man hinter den Knien die Ellenbogen hält, hat man eine Version, die die meisten Menschen ausführen können. Auch hier sind die Knie leicht gebeugt, aber weniger stark als bei ‚Hände auf den Boden‘, andererseits gibt es Bodenkontakt nur von den beiden Füßen. Bei dieser Strafposition ermüden die Beine ebenfalls und beginnen vor Anstrengung zu zittern. Als Entlastungsmöglichkeit gibt es dabei nur ein langsames Pendeln von einem Fuß auf den anderen. Diese vereinfachte Stellung mit den Armen hinter den Knien ist im Gegensatz zu Murgha mit Halten der Ohren für mich aber viel länger auszuhalten. Dann gibt es auch

Finger auf den Boden / an die Zehen

Doch ich sehe schon, ich muss etwas nachhelfen.“

Thomas hat seine Beine etwas mehr gebeugt und will stöhnend in die Hocke gehen. Das Kabel zischt zwei Mal, Thomas brüllt vor Schmerz, windet sich, geht nun ganz in die Hocke.

„Komm wieder hoch, mein lieber Mann! Streck den Hintern schön in die Höhe!“

Natalie schlägt ihm seitlich auf seine Schenkel.

„Los, auf, sonst gibt es noch mehr! Deine Beine zittern ja – aber die Strafe ist noch nicht vorüber. – Ah, genau, so bleibst du wieder. Ich sehe schon, ein paar Hiebe tun dir richtig gut!

Hm, wo war ich bei meinem Vergleich? Ah ja, bei ‚Finger an die Zehen‘.

Man bückt sich, und die Finger berühren die Zehen. Hier kommt es darauf an, ob man das mit gestreckten Beinen hinbekommt, oder die Knie leicht beugen muss. Bekannt als Stellung für Züchtigungen ist sie auch eine ausgezeichnete Strafstellung, die eine ganze Weile durchgehalten werden kann. Je nachdem ob die Beine gebeugt sind oder gestreckt, ist sie mehr oder weniger anstrengend.

Ah – die Abstände werden kürzer: Offenbar beginnt die heilsame Wirkung!

Also noch zwei!“

Natalie prügelt kräftig, das Kabel hinterlässt tief violette Striemen, Thomas heult und wimmert: „Natalie! Ich kann nicht mehr! Ich werde alles zusammenräumen!“

„Na klar wirst du, was hast du gedacht! Aber dass du nicht mehr kannst – so ein Unsinn: Du kannst noch viel länger, wenn du musst! Also geh wieder in Position! Ja, …

Auf allen Vieren

ist auch interessant. Man geht in die Bankstellung und hebt dann das Hinterteil möglichst hoch in die Luft, steht somit jetzt auf Händen und Füßen – also auf allen Vieren. Und so bleibt man eine Zeit lang…

Diese Stellung belastet stark die Hände, Handgelenke, Arme und Schultern, doch auch die Beine bekommen einiges ab, sie ermüden bald und beginnen zu zittern.“

Natalie blickt auf die Uhr. „So, ich denke, fünf Minuten ‚Hände auf den Boden‘ waren für ein erstes Kennenlernen genug, einfach, damit du weißt, wie sich das anfühlt. Du darfst dich jetzt aufrichten!

Und nun räumst du hier alles fein säuberlich auf. Ich will ab sofort nichts mehr offen herumliegen sehen. Jeden Abend und auch jedes Mal, wenn du den Schreibtisch verlässt oder bevor du etwas Neues beginnst, räumst du alles weg. Täglich am Abend gibt es Kontrolle und erst danach Nachtmahl – oder Prügel und ab ins Bett!

Wenn du jetzt mit dem Zusammenräumen komplett fertig bist, holst du mich und ich sehe mir das Ergebnis an.

Und dann gibt es auch für dich Frühstück!

Doch sieh dich vor! Falls bei der Kontrolle nicht alles tip-top ist, werden wir mit 10 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ fortsetzen!“


 

Alle diese Stellungen werden bald schmerzhaft und sind als Strafen geeignet, sofern keine Gesundheitsbedenken vorliegen.

Infos und Zeichnungen zu Murgha und Auf allen Vieren, sowie etliche andere Strafstellungen finden Sie in den beiden Melanie-Büchern: https://sites.google.com/site/herbertmentor

Und die Software „Konsequente Erziehung“ gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Vom Betrachten allein irrt man sich sehr leicht: Die Wirkungen von Strafstellungen und anderen Strafen sind nur schwer abschätzbar, außerdem werden Strafen individuell sehr verschieden empfunden. Das ist gerade bei „Hände auf den Boden“ ganz deutlich erkennbar: Wer die Knie stärker beugen muss, für den wird die Strafe sehr viel schneller unerträglich.

Ja, die richtige Dosierung von Strafen ist eine wahre Kunst

weiß

Herbert

Emily V – Switch

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Liebe Leserinnen und Leser,

nochmals eine Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.


 

Du, wir müssen über die Disziplinmaßnahmen reden.“ meint Emily beim Frühstück.

Lustigerweise beginnt nun sie mit dem Thema – Wolfgang hat zweifellos den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Weißt du, früher warst du ein richtiger Mann, oft auch dominant – mittlerweile bist du ein richtiges Weichei geworden.

Ich habe mich damals zuerst in dein Lachen verliebt – du hast schon lange nicht mehr gelacht!

Ich hab dich immer noch gern, doch ich merke, dass ich allmählich das Interesse an dir verliere. Ich will nicht, dass unsere Beziehung kaputt geht, ich will aber auch keinen Waschlappen! Wieso hat sich das alles so entwickelt? Was ist eigentlich mit uns passiert?“

Ja, es ist fatal, aber die Angst vor den furchtbar schmerzhaften Strafen dominiert inzwischen alles. Ich habe ständig Angst, irgendeinen Fehler zu begehen – nämlich seitdem du hier die Kontrolle übernommen hast! Ich möchte dich nicht verlieren, und darum lasse ich mir von dir viel mehr gefallen, als ich je wollte.

Aber du bist wirklich eine grausame, brutale Aufseherin! Und diese extreme Disziplin hat mich massiv verändert: Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen – also sage ich gar nichts. Ich habe Angst, dass du Lachen in diesem Moment als ungehörig einstufst – also lache ich nicht. Ich möchte einfach nur mehr die großen Schmerzen vermeiden, die du mir immer wieder zur Strafe zufügst.“

Ja, die Prügelstrafe schreckt ab und verhindert schlechtes Benehmen, aber sie wirkt manchmal viel zu gut, mit sehr unerwünschten Nebenerscheinungen. Dabei wollte ich dir nur ein paar schlechte Angewohnheiten austreiben!

Nun so ganz stimmt das nicht. Manchmal stehe ich schon sehr darauf, dich hart zu bestrafen, und es geilt mich so richtig auf.

Aber so sehr es mir gefällt, wenn du dich in der Öffentlichkeit perfekt benimmst, mich nie bloßstellst, mich verwöhnst und auch schon sehr lange kein Geschirr mehr zerbrochen hast, so sehr hasse ich es, wenn ich im Bett genau weiß, was du jetzt gleich tun wirst, oder auch, wenn du selbst die unsinnigsten Wünsche oder falsche Behauptungen von mir einfach widerspruchslos hinnimmst. Du bist voll berechenbar geworden und agierst einfach nur mehr wie ein dressierter Affe!

Auch bei den Bildern kürzlich auf deinem PC: Ich hätte mir insgeheim erhofft, du sagst: ‚Liebling, das ist mein PC. Ich schade niemandem und es ist allein meine Angelegenheit! Du bist eine übergriffige Emanze, die sich in Sachen einmischt, die sie überhaupt nichts angehen. Und damit du dies erkennst und dir rasch abgewöhnst, holst du jetzt die Ferula und hältst die Hand auf!‘ – Ja, das hätte ich mir eigentlich gewünscht…

Denn in Wirklichkeit habe ich ja selbst auch einen Selbstdisziplin-Tic und wünsche mir manchmal, dass ein Erzieher meine Fehler korrigiert.

– – –

Du, was hältst du davon: Wir erziehen uns einfach gegenseitig.“

Hm. Das wird wohl nicht leicht gehen. Wie du schon einmal bemerktest, geht es da auch um Autorität. Zwei gleichberechtigte Erzieher – wie soll das funktionieren?“

Ja, du hast recht.

– – –

Dann machen wir es einfach abwechselnd: Jeder ist einige Wochen lang Chef. Ich kann mir vorstellen, dass das für unsere Beziehung sehr erfrischend wäre, uns abwechselnd gegenseitig zu dominieren.

Außerdem wird das wohl meinen Hang zur Grausamkeit zügeln – denn du wirst dich dann ja sehr rasch für ungerechte oder übermäßige Strafen revanchieren.

Was hältst du von je 4 Wochen? Das ist eine überschaubare Dauer.

Wäre das nichts für dich? Schließlich habe doch auch ich einige Angewohnheiten, die bearbeitet gehören, und sicher auch welche, die du an mir nicht so sehr schätzt. Und du brauchst mich nicht zu schonen – ich halte einiges aus!“

Oh. Hm. – – – Ja, eigentlich klingt das ganz ausgezeichnet!“

– – –

Wolfgang richtet sich langsam auf. „Ich wollte ja eigentlich auch bereits mit dir über dieses Thema sprechen. Es ist perfekt, dass du es jetzt angeschnitten hast, und das Abwechseln ist eine Super-Idee von dir.

– – –

Also Emily: Ich stelle fest, deine vier Wochen als Präfektin sind um! Die nächste Zeit weht wieder ein anderer Wind!

Jetzt setzt du dich sofort dort an den Schreibtisch und schreibst deine Ziele auf, die du erreichen willst, und auch alle schlechten Angewohnheiten, die du loswerden musst. Daraus werden wir dann die Regeln für deine Erziehung ableiten. Das ist eine wichtige Vorbereitung: Wenn nicht genau festgelegt ist, was erreicht werden soll, ist das Ergebnis schon von vorn herein falsch. Du hast eine Stunde Zeit.

Und vergiss nichts: Für jede Ungehörigkeit, die mir zusätzlich einfällt, erhältst du zwei Hiebe mit der Kabelpeitsche auf dein hübsches, nacktes Hinterteil!“

Emily sieht Wolfgang ganz erstaunt an, dann lächelt sie. Das klingt schon wieder ganz nach dem früheren Wolfgang, nach dem sie sich ohnedies so sehr zurücksehnt. Doch da fällt ihr seine Drohung ein, und Angst kriecht sichtbar in ihr hoch. Sie schlägt die Augen nieder, steht auf und geht zu dem anderen Tisch. Jetzt muss sie gehorchen.

– – –

Das ist ja eine hübsche Liste geworden: Da gibt es für die nächsten Wochen Einiges zu Bearbeiten.

Z.B. dein in den USA beträchtlich angewachsenes Gewicht. Da werden wir wie in den Melanie-Büchern einen erlaubten Korridor festlegen, der dann wöchentlich um 500 Gramm sinkt. Einmal pro Woche, Montag bis Sonntag, darfst du auch darüber liegen, du trägst dann im Kalender neben dem Gewicht „TO“ für Toleranz ein, doch bei jeder weiteren Überschreitung in derselben Woche wirst du gnadenlos gepeitscht. Dein Hinterteil ist ja ordentlich angewachsen, da passt so einiges darauf! Falls du aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, setze ich dich zusätzlich auf Strafessen. [Mehr zu Strafessen demnächst in diesem Blog.]

Bei meinen Methoden kann ich dir versprechen, dass dir solche Überschreitungen nur sehr selten passieren werden! In den kommenden 4 Wochen wirst du somit 2 kg verlieren, was aber bedeutet, dass du danach selbst auch noch weiter auf deine Gewichtsdisziplin wirst achten müssen, bis du wieder auf Normalniveau bist.

Hm. Das Gewichtsproblem hast du notiert, was mir allerdings abgeht, sind deine Streitsucht und deine sadistischen Anwandlungen!“

He, was fällt dir ein, ich bin doch nicht streitsüchtig!“

Oh – oh. Das gibt also zwei mal zwei Hiebe für die fehlenden Einträge und zwei fürs Zurückreden. Macht sechs!“

Emily beißt sich auf die Lippe. Rasch in die neue devote Rolle zu schlüpfen, fällt ihr gar nicht leicht. Doch sie kennt den schmerzhaften Biss einiger Züchtigungsinstrumente aus eigener Erfahrung bei keinem findet sie es ratsam, durch Rebellion diese Eindrücke noch weiter zu vertiefen. Die heftigen Schmerzen zahlen sich einfach nicht aus. Und sie weiß: Die nächsten Wochen werden ohnedies hart für sie werden: Wolfgang wird ihr die manchmal grausame Behandlung der letzten Zeit noch nicht vergessen haben.

Wir wollen gleich noch den Rahmen abstecken. Gibt es Bereiche, die ich bei Bestrafungen auslassen soll?“

Ich ziehe öfters Röcke an, also bitte nicht auf die Waden. Und bitte auch nicht ins Gesicht. Und klarerweise keine ernsthaften Verletzungen und keine Verunstaltungen. Bleibende Veränderungen wie Piercings sollten wir vorher besprechen. Einverstanden?“

Ja, das klingt vernünftig. Du hast ja ohnedies eine gut gepolsterte Erziehungsfläche, die die Hauptlast wird tragen müssen, und die wir bei Bedarf nach unten auf die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und nach oben auf den Rücken bis zu den Schultern vergrößern können. Und auch über Handflächen und Fußsohlen kann man Vorschriften spürbar einprägen, wie ich schmerzhaft erfahren durfte. Diese Erfahrung kann ich ja nun auch wieder zurückgeben!

Fürs erste ziehst du dich jetzt ganz aus und setzt dich rittlings dort auf den Sessel. Zur ‚Einstimmung‘ auf deine neue Rolle – früher hat man das den ‚Willkomm‘ genannt – erhältst du eine saftige Auspeitschung mit dem Martinet auf deine Wölbungen – Hintern voll, sozusagen. Du weißt ja, mit diesem Gerät muss man sich nicht zurückhalten: Selbst bei kräftigem Einsatz platzt die Haut nicht auf – auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Martinet

Du wirst eine ganze Weile auf dem Sessel verbringen! Und nach diesem gründlichen ‚Aufwärmen‘ gibt es dann die versprochenen 6 Hiebe mit dem Kabel ebenfalls auf deine Backen, auf jede 3, und du kannst sicher sein, dass ich voll zuschlage! Schließlich bin ich dir einiges schuldig!

Morgen legen wir gemeinsam deine Regeln fest. Du wirst dann auch ‚Konsequente Erziehung‘ verwenden und dir die Strafen für Verfehlungen selbst zufügen!

Willkommen in der ‚Disziplin‘!“

 


 

Mehr Infos zu

  • Gewichtskorridor,
  • Anfertigung eines Martinets,
  • Herstellen einer Ferula,
  • Erzeugung einer (Ersatz-)Rute, sowie
  • weiterer Züchtigungsinstrumente,
  • Versohlen, Bastonade, Strafstellungen, FoW,

finden Sie in meinen Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Die Inhaltsverzeichnisse dieser Bücher und einige Kapitel als Leseproben gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

 


 

Viel ist noch zu erzählen über Angela, Sibylle, Emily und Wolfgang. Und über Melanie, Nathalie, Herbert und andere. Vielleicht gelingt es mir, diese Geschichten, ihre Fortsetzung und weitere Erzählungen zu einem neuen Buch

Melanie 3

zusammen zu weben. Das ist geplant, wird allerdings noch dauern…

Im Blog geht es aber dennoch interessant weiter, geplant ist für die nächsten Male z.B. (die Reihenfolge steht noch nicht fest)

  • Kabelpeitsche
  • Tunnelspiele
  • Strafessen
  • Neue Disziplinsoftware

Bis dahin

Herbert

Wolfgang und „Konsequente Erziehung“

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

abermals eine Geschichte…


Wolfgang langweilt sich.

Er war jetzt zwei Wochen auf Kreta, doch nun ist er von der Reise zurück und hat noch 2 Wochen Urlaub vor sich. Seine Freundin Emily musste zu ihren Eltern in die USA reisen und wird erst in 4 Wochen zurückkehren. Jetzt bleibt ihm viel Zeit.

Er surft im Internet herum und stolpert über die Beschreibung des PC-Programms „Konsequente Erziehung“ (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware):

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Kabelpeitsche_1_kl

Das sieht nach einem netten Spaß aus! Aber vielleicht wirkt es ja auch, und ich kann mit diesem ‚Disziplinsystem‘ einige meiner Gewohnheiten verbessern.

Hm. Es ist ein Spiel. – – – Doch wenn ich es schon ausprobiere, dann sollte ich es eigentlich so richtig testen, sagen wir eine Woche lang, und – ja, egal, was kommt, ich werden nicht vorzeitig schlappmachen!“

Er lädt das Programm herunter und startet es. Da es der erste Aufruf ist, fragt es nach seinem Namen. „Wolfgang“ tippt er ein. Jetzt zeigt das Programm die Regeln an, die man hier gleich an die individuellen Gegebenheiten anpassen kann.

Vorgeschrieben sind:
1.) Ein tägliches Melden bei 'Konsequente Erziehung'! (Nicht-Melden führt zu 
     einer automatischen Bestrafung.)
2.) Die tägliche Kontrolle des Gewichts!
3.) Das Gewicht muss sich im vereinbarten Korridor bewegen - weder zu viel, 
     noch zu wenig.
4.) Kein schlechtes Benehmen!
5.) Du darfst keinen Schaden verursachen (z.B. zerbrochene Tasse, Mahnung 
     wegen nichtbezahlter Rechnung, Beschädigung,...)
6.) Alle verpflichtenden Aufgaben sind zu erfüllen, Faulheit wird nicht toleriert!
7.) Nicht zu viel Alkohol - maximal 0.5 %o.
8.) Unordnung wird nicht geduldet!
9.) Nach einer Verfehlung keine Masturbation, kein Orgasmus bis 48 Stunden 
     nach der vollständigen Ausführung der Strafe.

Hm, was will eigentlich erreichen? Was ist mir wichtig?“ denkt Wolfgang.

Tägliches Melden – ja, das klingt vernünftig, es erinnert einen an die laufende Disziplin. Passt.

Die tägliche Gewichtskontrolle kann auch so bleiben. Das Gewicht ist im Moment jedenfalls zu hoch, der Urlaub hat sich fatal auf meinen Bauch geschlagen. Gut, jetzt habe ich 79,5 kg, der Korridor ist ab morgen 77-79 kg.

Also, das Benehmen werde ich konkreter festlegen: Ich sollte mit dem Schimpfen aufhören. Immer wieder ärgere ich mich und schimpfe darauflos, z. B. beim Autofahren. Das stört mich selbst, vor allem aber meine Freundin. Ok, damit ist jetzt Schluss!

Und kein Nägelbeißen mehr. Wenn ich nervös bin, knabbere ich immer noch an meinen Nägeln wie als Kind. Aus, Ende!

Keinen Schaden anrichten? Ja, das macht Sinn.

Faulheit. Also, im Urlaub wird sich Faulheit nicht wirklich auswirken – aber vielleicht sollte ich die immer wieder einreißende Nachlässigkeit bekämpfen. Wenn ich etwas ausführe, soll das ordentlich durchgeführt werden! Auf diese Weise kann ich mich gleich an höhere Sorgfalt gewöhnen!“

Beim Alkohol muss er lächeln. 0,5%o hatte er in den letzten 14 Tagen nach den abendlichen Gelagen sicher noch an jedem Morgen. „Aber klar: Wenn das Gewicht herunter soll, werde ich auch den Alkohol einschränken müssen.“

Unordnung. Ja, da hat er ein Defizit. Ihm graut richtig davor, irgendein Schriftstück oder eine Rechnung suchen zu müssen – das kostet ihn jedes Mal Stunden! Dieses Problem wird er am besten auch gleich angehen.

Kein Sex? Also das ist eine Gemeinheit! Fremdgehen werde ich zwar ohnedies sicher nicht – aber masturbieren ist gelegentlich schon höchst angenehm. Doch 48 Stunden nach einer Strafe sind ja eigentlich nicht weiter schlimm – ok, dann lassen wir es so.

Sport fehlt mir in der Liste. Jeden Tag 1 Stunde Fitnesstraining.

Ja, so könnte es passen.“

Wolfgang korrigiert die Vorschriften.

Gut, also wie sehen nun meine ‚Regeln‘ aus:“

1.) Tägliches Melden bei 'Konsequente Erziehung'! (Nicht-Melden führt zu 
     einer automatischen Bestrafung.)
2.) Die tägliche Kontrolle des Gewichts!
3.) Das Gewicht muss sich im vereinbarten Korridor bewegen: 77-79 kg
4.) Kein Schimpfen, weder zu Hause, noch unterwegs oder im Auto!
5.) Kein Nägelbeißen!
6.) Du darfst keinen Schaden verursachen (z.B. zerbrochene Tasse, Mahnung 
     wegen nichtbezahlter Rechnung, Beschädigung,...)
7.) Alle verpflichtenden Aufgaben sind ordentlich zu erfüllen, keine
     Nachlässigkeiten!
8.) Nicht zu viel Alkohol - maximal 0.5 %o.
9.) Unordnung wird nicht geduldet! Täglich wird in der Früh das Ziel für
     die bis zum Abend gewünschte Verbesserung definiert und am Abend 
     kontrolliert!
10.) Jeden Tag 1 Stunde Fitnesstraining.
11.) Nach einer Verfehlung keine Masturbation, kein Orgasmus bis 48 Stunden
       nach der vollständigen Ausführung der Strafe.

Ja, ich denke, das sind gute Vorsätze – auf die ‚Erziehung‘ bin ich nun schon gespannt!“

Wolfgang meldet sich bei dem Programm noch durch Drücken auf den Button „Meldung ohne Vergehen“…

Konsequente Erziehung 1

und das Programm teilt mit, dass es die Meldung registriert hat.

Für heute ist jetzt aber Schluss, er muss ins Bett.

In der Früh steigt er auf die Waage – 79,4 kg.

Oh – das war ja furchtbar dumm von ihm, die Obergrenze gleich für heute auf 79 kg festzulegen. Jetzt hat er bereits die erste Übertretung einer Regel begangen.

Den Regelverstoß „Zu viel Gewicht“ wird er jedenfalls melden – dafür wird er wohl seine erste Strafe kassieren. „Hm. Soll ich ihn gleich melden oder später? Am besten, denke ich, ich mache gleich, dann ‚vergesse‘ ich es nicht – und außerdem ich bin schon gespannt, was das Programm zu mir sagt.“

Er startet „Konsequente Erziehung“ und meldet seine Verfehlung.

Die Strafe wird sofort verhängt: „Das ist ja ulkig. Für meine Dummheit, den Korridor für das erlaubte Gewicht falsch festzulegen, gibt es gleich 6 Hiebe mit der Kabelpeitsche auf meinen Arsch. Hm. Werde einmal nachlesen, wie das geht.“

Konsequente Erziehung 2

Wolfgang sieht sich das Handbuch von „Konsequente Erziehung“ an. Gleich auf der ersten Seite sieht er das Bild des Züchtigungsinstruments, das hier Verwendung findet – die Kabelpeitsche.

Kabelpeitsche

[Im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ werden Anfertigung und Einsatz dieser Kabelpeitsche beschrieben (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor)].

Wolfgang besorgt sich ein Stück Kabel und flicht sich einen Griff wie auf der Abbildung.

Jetzt will er die erste Strafe hinter sich bringen. Er zieht sich aus, stellt sich vor dem Spiegel auf, bückt sich leicht, legt das Kabel kurz auf seiner linken Hinterbacke an, um besser zielen zu können, holt voll aus und schlägt über seine linke Hüfte zu. Das Kabel windet sich um seine Hüfte, trifft die linke Gesäßhälfte – der Schmerz explodiert beim Aufschlagen fast genau in der Mitte. Wolfgang windet sich, zappelt mit den Beinen und beginnt zu keuchen. Mit diesem Schmerz hat er gar nicht gerechnet. „Das ist ja grausam! Habe ich mir die Haut zerfetzt?“ Er sieht in den Spiegel. Eine rote Doppellinie mit weißem Innenteil führt über die halbe Backe bis zur Mitte. Am Ende beginnt der Striemen ein wenig anzuschwellen, doch er sieht gar nicht schlimm aus. Jedenfalls gibt es keine Spur von Blut! „Solche Schmerzen, und dabei ist kaum etwas zu sehen,“ murmelt Wolfgang verärgert.

Er packt das Kabel neuerlich, zielt nun auf die andere, die rechte Hinterbacke und führt einen kräftigen Streich aus, der ihn zum Wimmern bringt. Auch diesen Striemen begutachtet er im Spiegel. Hier hat das Kabel bereits mehr angerichtet. Wo das Kabelende aufschlug, schwillt der Striemen deutlich an und ist blau unterlaufen.

Beim dritten Schlag – wieder auf die linke Backe – erreicht die Peitsche fast die Spalte und erzeugt wilde Schmerzen. Durch das Umschlagen um die Backe hat das Kabelende eine höhere Geschwindigkeit erreicht und dadurch mehr Schaden erzeugt: Nach zwei Minuten beginnt die Schwiele leicht zu bluten.

Beim vierten Streich kommt Wolfgang etwas aus der Richtung und erwischt mit einem scharfen Hieb die Furche zwischen Schenkel und Hintern – den Sitzbereich. Diese Stelle wird er sicher noch tagelang spüren! Jetzt ist ihm schon fast zum Heulen zu Mute, und die Prügelstrafe ist noch nicht zu Ende.

Für Nummer fünf und sechs benötigt Wolfgang einige weitere Minuten. Die Qualen einer solchen Züchtigung waren ihm bisher unbekannt. Doch mit gehörigen Pausen zwischen den Schlägen zieht er die Strafe durch und ist zum Schluss richtig stolz darauf, sie vollständig vollstreckt zu haben. „Schlimm ist das,“ meint er, „die Prügel waren wirklich sehr schmerzhaft und mein ganzer Hintern brennt. Meine Schläge sind schon recht kräftig – das ist nun doch kein Spaß! Aber wenn ich schon damit begonnen habe, möchte ich doch sehen, ob es wirkt. Und ich werde ab sofort gut aufpassen, damit ich keine weitere Strafe bekomme!“

Mit der Post flattert ein Bußgeldbescheid fürs Schnellfahren durch den Briefschlitz – eindeutig ein Schaden. Man kann darüber diskutieren, ob er innerhalb ‚Konsequente Erziehung‘ berücksichtigt werden soll – immerhin ist der Vorfall bereits drei Wochen alt. Andererseits: Der Schaden entsteht jetzt: Wolfgang muss Strafe zahlen. „Ha,“ denkt er, „das Schicksal will offenbar, dass meine Erziehung fortgesetzt wird – und es kann wirklich nicht schaden, wenn ich lerne, beim Autofahren besser aufzupassen!“

Konsequent Erziehung 3

Die zweite Strafe fällt mit 10 Hieben schlimmer aus als die erste – ganz abgesehen davon, dass sie auf dem bereits malträtierten Hinterteil zur Ausführung gelangt.

Dieser Auspeitschung dauert wegen etlicher Pausen, um wieder zu Atem zu kommen, eine ganze Weile und verändert Wolfgang deutlich. Jetzt würde man ihn bereits als nett, angepasst, und handzahm bezeichnen: Er ist überaus vorsichtig, hoch motiviert und sehr bemüht, weiteres Unheil zu vermeiden. Das Essen schränkt er ein, das Fitness-Training weitet er aus – er will morgen ganz sicher kein weiteres Mal das Gewichtslimit überschreiten!

10 Hiebe

Am Abend ruft er das Programm nochmals auf, um die Ausführung der zweiten Strafe zu quittieren. Dann sieht er sich die Regeln nochmals an. Da wird ihm zuerst heiß und dann kalt: Er hat in der Früh das Ziel für die Verringerung der Unordnung nicht definiert und kann nun abends nichts kontrollieren. Das gibt einen weiteren Punkt!

Konsequente Erziehung 4

Der 2. Tag

Heute ärgert sich Wolfgang über miserable Autofahrer. „Solche Idioten!“ Oh – Schimpfen ist verboten!!… 1 Punkt.

Zu Mittag löst er ein Kreuzworträtsel, da merkt er, wie er an seinen Nägeln kaut…Der 5. Punkt. „Da warten jetzt große Schmerzen auf mich – für ein wenig Nägelbeißen, von dem ich eigentlich ja gar nichts habe! Das gewöhne ich mir radikal ab!“

Bei den Nachrichten packt ihn die Wut über die Regierung: „Lauter Schwachköpfe, man sollte …“ Ah – wie dumm – schon wieder ein Fehler!… Nummer 6.

Wolfgang6

Jetzt hat er am 2. Tag mittlerweile bereits den 6. Strafpunkt kassiert. Das macht 75 Mal einen blöden Satz schreiben, diesmal: „Es wird mir jedes Mal mehr weh tun, wenn ich nicht gehorche. Durch Strafe lerne ich Disziplin.“, 20 Min Strafe stehen und 18 Hiebe mit diesem widerlichen Kabel, wobei er für die vorigen 5 Strafpunkte zusammen ja bereits 58 Hiebe kassiert hat.

Oh – Vorsicht! – gut, dass ich das nur gedacht und es nicht ausgesprochen habe: ‚Blöd‘ ist ein Schimpfwort, also verboten, dafür würde ich gleich wieder einen Punkt erhalten und neuerlich ein paar abhaseln! Es ist wirklich ver – – – Ah, – schwierig, seine Gewohnheiten zu ändern!

Aber das ist ja vielleicht auch eine Möglichkeit, mit dem Schimpfen besser zurecht zu kommen: Ich werde mir in meinem Zorn die Dinge nur denken, aber nicht aussprechen. Zumindest wird das ein erster Schritt sein, diese Vorschrift einzuhalten. Vielleicht nimmt dadurch auch der Zorn allmählich ab.“

Er hat sich eindeutig zu viel auf einmal vorgenommen! Sein ganzer Hintern ist angeschwollen und brennt wie Feuer, die zahlreichen Striemen sind extrem berührungsempfindlich, und aus etlichen Schwielen sickert noch etwas Blut. Er hat beim Erlernen der Kunst, sich wirksam zu bestrafen, bereits merkliche Fortschritte gemacht und sich beim Prügeln schon eine gewisse Routine angeeignet: Er schlägt härter zu als zu Beginn und trifft genauer. Das spürt er deutlich!

Du wirst bald nicht mehr sitzen können, wenn du dich nicht bald zusammenreißt!“ knirscht er. „Also halte gefälligst die Regeln ein!

Die erhaltenen Hiebe nimmt mir keiner mehr ab, die Schmerzen werden noch lange anhalten. Aber es geht ja auch um zukünftige Strafen in den nächsten Tagen – noch sind es 5 Tage, bis ich nach meiner eigenen Festlegung den Versuch abbrechen darf.“

Schon vertraxt, dieses System, das die Strafe jedes Mal erhöht, egal, welchen Fehler man begeht. Wenn man bedenkt, was ihm z. B. das dumme Nägelkauen bereits eingebracht hat: Nicht nur 14 Hiebe für den 4. Strafpunkt, nein es hat ja auch die Strafen für die weiteren Vergehen um je 2 Hiebe erhöht. Wolfgang rechnet zusammen: 14 + 2 + 2, bisher insgesamt schon 18 Hiebe hat er für das eine Mal Nägelkauen erhalten. Und falls weitere Fehler, passieren, egal welche, wird er noch mehr dafür büßen! Dabei hat er sich deshalb noch gleich nach seinem Nägelbeißen mit dem Lineal mehrmals kräftig auf die Finger beider Hände geschlagen, um dieses Problem ein für alle Mal zu lösen und nicht nochmals in Schwierigkeiten zu geraten – die Finger sind nach Stunden noch immer geschwollen und stechen bei jeder Berührung. Diese Unart und eine weitere Strafe dafür sollen ihm nicht wieder passieren!

Der 3. Tag.

Endlich – er hat es geschafft: Der erste Tag ohne Strafpunkt! Abends startet er das Programm und meldet sich stolz mit dem Button ‚Meldung ohne Verfehlung‘!

Der 4. Tag.

Wolfgang ruft „Konsequente Erziehung“ auf, um sich die Regeln nochmals anzusehen. Der Schreck fährt ihm in die Glieder.

Das Programm meint trocken:

Weil du die Strafe nicht vollstreckt hast, erhältst du JETZT SOFORT 10 Hiebe mit der Ferula auf den Hintern! Die Strafe bleibt aufrecht!“

Wolfgang7

Er hatte die Strafe vollstreckt – aber offenbar zu quittieren vergessen. Wirklich ein dummer Fehler. Nun, er würde eben sorgfältiger werden müssen!

Dabei hatte er sich gerade in den letzten Tagen noch mit verschiedenen Strafinstrumenten beschäftigt und sich entschlossen, auch eine Ferula, wie im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ beschrieben, für sich anzufertigen (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor). Eigentlich war das ja lustig: Gestern erst war die Ferula fertig geworden, und jetzt würde er sie gleich auf seinem Hintern tanzen lassen, um sie einzuweihen!

Und wie sie klatscht und brennt!…10 Hiebe!

Danach quittiert Wolfgang auch gleich die ja bereits vollstreckte Strafe.

Der 7. Tag.

Wolfgang zieht Bilanz: „Die Testwoche ist um. Und heute passt alles und ich darf wieder den Button ‚Meldung ohne Verfehlung‘ drücken!

Jetzt habe ich schon mehr als eine Woche keinen Sex – und nach dem gestrigen Strafpunkt muss ich auch noch 24 Stunden warten. Die sexuelle Spannung, die sich bereits aufgebaut hat, ist unangenehm – das ist eine eklige Zusatzstrafe.

Ich habe mir eindeutig zu viel auf einmal vorgenommen, zu viele Vorschriften, zu viele Veränderungen – mein Hintern ist ganz wund und schmerzt bei jeder Berührung. Ich kann kaum sitzen und muss auf dem Bauch schlafen. Also, das ganze System ist von ‚angenehm‘ so weit weg, wie Amerika von Europa.

Besser wäre es wohl gewesen, mit weniger Regeln zu starten und weitere erst nach einer Woche Vorbereitung scharf zu schalten.

Andererseits bin ich bereits weit gekommen: ‚Konsequente Erziehung‘ hat mein Verhalten jedenfalls deutlich verändert: Ich schimpfe seit Tagen nicht mehr; mein Gewicht ist wieder in einem akzeptablen Bereich; die Ordnung hat sich eindeutig – wenn auch noch nicht übermäßig – verbessert; meine Nägel wachsen wieder. Und das alles innerhalb von 7 Tagen!

Also – – – warum soll ich eigentlich einen erfolgreichen Weg beenden? Ich könnte einfach die Regeln nachbessern und noch eine Woche daran hängen.

Aber was ist dann? Und was wird Emily dazu sagen?

Hm. Egal. Jetzt mache ich erst einmal weiter!“

 


Wenn es Ihnen gefallen hat, kaufen Sie doch eines meiner Bücher – oder spendieren Sie mir einen Kaffee!

DANKE

Herbert

PS: Diese Geschichte ist als Teil des Buchs „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ erschienen.

Disziplinsysteme 3 – „Konsequente Erziehung“

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Angela, Boutiquebesitzerin in der Salzburger Innenstadt, ist wütend auf sich selbst. Soeben hat ihre beste Freundin sie angefaucht: „Man sollte bei dir die Erziehung gründlich nachholen – offensichtlich haben es deine Eltern verabsäumt, dir für dein unmögliches Benehmen gelegentlich den Hintern voll zu schlagen!“, bevor sie abrauschte und die Tür hinter sich zuknallte.

Auch keine nette Art,“ meint Angela. Aber so ganz unrecht hat Sabine ja nicht. Wieder einmal hatte sie ihr etwas versprochen und nun nicht gehalten.

Und Angelas Lebensgefährte hatte sich auch vor drei Wochen verabschiedet und gemeint, auf eine ständig zickige und nörgelnde Frau ab nun gerne verzichten zu wollen.

Das Schlimmste aber ist, findet Angela, dass sie in letzter Zeit auch mehrere Kundinnen vergrämt hat, mit schnippischen Bemerkungen, nicht eingehaltenen Terminen und mit Sturheit bei Reklamationen. Ihr Umsatz ist bereits im Sinken begriffen – und das mitten in der Festspielsaison. Wenn es so weiter geht, würde sie bald die Miete nicht mehr bezahlen können.

Früher war sie doch stets höflich gewesen, freundlich, ja zuvorkommend, aber in den letzten Monaten hatte sie sich wirklich gründlich verändert – und nicht zu ihrem Vorteil!

Vielleicht hat Sabine mit der Erziehung gar nicht so unrecht: Einer erfolgreichen Geschäftsfrau wagt niemand zu sagen, was sie zu tun hat oder was sie falsch macht. Und sie war sich selbst gegenüber wirklich allzu nachlässig geworden – sie ließ sich gehen.

Das muss wieder anders werden!“

Wo war denn gleich diese seltsame Annonce in der Zeitung – ah ja, hier:

Erziehungs-Institut

Was das wohl bedeutete? Bereits außerhalb der Stadt, keine Telefonnummer – hm, sie würde heute Abend einmal daran vorbeifahren.

Das Haus steht einsam da, das große Grundstück ist von einem hohen Zaun umgeben, das Gebäude hell erleuchtet. Angela findet es irgendwie aufregend und anziehend. Kurz entschlossen parkt sie nahe dem Gittertor, steigt aus und läutet.

Ja, bitte, Sie wünschen?“ kommt es über die Sprechanlage.

Ich habe Ihr Inserat gelesen und würde gerne mehr darüber erfahren!“

Bitte, kommen Sie herein!“

Angela wandert auf einem Kiesweg durch den parkähnlichen Garten, eine gut gekleideten Frau Anfang Dreißig öffnet ihr die Haustüre und führt sie in einen gemütlich eingerichteten großen Salon. „Nehmen Sie doch bitte Platz, der Herr Direktor wird Ihnen gerne Auskunft erteilen!“

Kurz darauf tritt ein groß gewachsener, schlanker Herr in dunkelgrauem Anzug ein und reicht ihr die Hand: „Bernhard Stock, ich bin der Direktor des Instituts,“ stellt er sich vor.

Angela springt reflexartig auf: „Angela Fürst, ich freue mich!“ kommt es fast schüchtern aus ihrem Mund.

Bitte, setzen wir uns doch – was darf ich für Sie tun?“

Ich kenne Ihr Inserat, aber viel habe ich daraus nicht entnehmen können – ich würde gerne mehr über Ihr Institut erfahren!“

Nun, das Institut besteht jetzt schon sechs Jahre, es beschäftigt sich mit der Verhaltensänderung bei Erwachsenen. Es werden zwei Vorgangs-Varianten angeboten.

Die eine ist das Internat. Wir betreuen hier derzeit 19 Zöglinge, Damen und Herren, die Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen verspüren, mit ihrem eigenen Verhalten unzufrieden sind oder sonstige Probleme mit ihrem Leben haben. Sie verbringen hier eine vorher vereinbarte Zeit von 3-12 Monaten, um ihre Verhaltensprobleme in den Griff zu bekommen. Wir definieren gemeinsam das individuelle Ziel und setzen zu seiner Erreichung Motivation und Strafe ein, insbesondere auch harte Arbeit und schmerzhafte Konsequenzen. Die Regeln sind sehr strikt, ihre Einhaltung wird scharf überwacht, und Verstöße werden unbarmherzig geahndet. Ich muss sagen, unsere Erfolge in der Verhaltensänderung beruhen im Wesentlichen genau auf dieser konsequenten Bestrafung jeglicher Abweichung.

Die andere Variante sind Wochenend-Workshops. Etwa einmal pro Monat veranstalten wir einen 3-tägigen Workshop, Freitag bis Sonntag. Dabei geht es um die Sensibilisierung für das eigene Verhalten, die Festlegung von Vorsätzen und Regeln und die Vorbereitung und Einstimmung auf die danach folgende Zeit der Selbstdisziplin. Dafür haben wir ein eigenes, dafür gut geeignetes PC-Programm, das wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars für die Begleitung ihres weiteren Lebens zur Verfügung stellen.“

Das klingt sehr interessant! Der Workshop – wann gibt es da Termine, und was kostet er? Und wie läuft die Sensibilisierung ab? Kann man auch aussteigen, falls es einem nicht behagt?“

Verhaltensänderung hat mit Erziehung zu tun, Erziehung mit Strafe und Strafe mit Unlust – jedes Fehlverhalten verursacht schmerzhafte Konsequenzen, so dass man dieses Fehlverhalten das nächste Mal vermeidet. Doch – im Gegensatz zum Internat, wo die Zeit vorher fixiert wird, – können Sie bei dem Workshop jederzeit aussteigen. Niemand wird Sie daran hindern abzubrechen – die Kursgebühr ist dann allerdings verfallen. Unsere Kosten entstehen weitgehend in der Vorbereitung und durch die Bereitstellung der Trainer, deshalb können wir bei einem Abbruch nichts refundieren.

Der nächste Workshop-Termin ist von Freitag 5. bis Sonntag 7. September. Die drei Tage kosten inklusive Übernachtung und Verpflegung 1.800,– Euro – nicht billig, das gebe ich zu, aber dafür arbeiten wir in Kleingruppen von maximal 4 Personen und stellen am 3. Nachmittag jedem Teilnehmer einen eigenen persönlichen Trainer zur Verfügung.

Das Internat ist im Verhältnis günstiger, denn die Zöglinge werden die gesamte Zeit über von uns zur Arbeit angehalten und ihr Verdienst deckt einen Großteil der Kosten ab. Somit bleibt nur eine Restzahlung übrig.“

Aha. Also vom Termin her ist der Workshop für mich interessant. Ich werde mir das Ganze aber noch überlegen. Bis wann muss ich mich entscheiden?“

Wir haben jetzt Mitte August – bis spätestens 1 Woche vorher, also bis 29. August müssten Sie das Seminar buchen und auch voll ausbezahlen.“

Gut, ich melde mich rechtzeitig, sofern ich teilnehmen möchte. Jedenfalls herzlichen Dank für Ihre Auskunft!“

Das ist ja selbstverständlich. Wir würden Ihnen gerne bei Ihren Problemen helfen!“

Die nächsten Tage und Nächte wälzt Angela die erhaltenen Informationen, ihren Ärger mit sich selbst und ihre Ängste vor dem unbekannten Verhaltenstraining. Strafen, Schmerzen – ja, sie hat von solchen Methoden gehört. Das spärliche Wissen erzeugt bei ihr Angst, aber auch ein Kribbeln im Bauch. Und da sind ja noch ihre Probleme mit Sabine, mit ihrem Ex und mit den Kunden. Offenbar ist sie zu einem widerlichen Arschloch geworden, das niemand gerne anfasst, und wenn doch, dann nur mit Handschuhen oder der Beißzange.

Gewiss, 1.800 Euro sind nicht wenig, noch dazu in ihrer derzeitigen Lage mit den beginnenden finanziellen Problemen. Doch wenn es hilft?

Was kann man sich realistischerweise davon versprechen?“ fragt sie sich, „und was sind anderseits die möglichen Gefahren?“

Angela recherchiert im Internet. Es gibt auf diesem Gebiet vielfältige Bedürfnisse, aber wenig nützliche Information. Das meiste zu Verhaltenstraining findet man in Psychologie-Foren – und beim Abrichten von Hunden. Dieser Zusammenhang gefällt ihr überhaupt nicht! Dann suchen noch etliche Leute einen Mentor, andere haben einen, mit dem sie unzufrieden sind, das ganze wird im Sado/Maso-Eck abgehandelt und seriöse Maßnahmen zur Verbesserung von Selbstdisziplin, sowie Infos über die Erziehung Erwachsener bleiben äußerst spärlich.

Die Zeit drängt – Angela lässt es auf einen Versuch ankommen…

Freitag, 5. September knapp vor 10 Uhr trifft sie beim Erziehungs-Institut ein.

Ihre Gruppe besteht aus vier Personen, 3 Frauen und ein Mann, die alle gut gekleidet und sichtbar gut situiert sind, aber ein bisschen verlegen wirken.

Der Trainer, Bernhard, erklärt die Vorgangsweise. Es wird den ganzen Tag über gesprochen und diskutiert, und zwar über möglichst kontroverse Themen wie Politik, Religion, Umwelt und vor allem über höchst Persönliches – jeder wird entblößt, verletzlich gemacht, soll die gegensätzlichen Meinungen spüren, aber trotzdem und auch in ermüdenden Marathonsitzungen regelkonform agieren: Preisgeben von Privatem, Zuhören ohne zu unterbrechen, Wertschätzen des anderen, kein Beschimpfen, Herabwürdigen oder Geringschätzen anderer Meinungen. Ein Zufallsgenerator auf Bernhards Laptop zeigt an, wer als nächster antworten bzw. beitragen muss.

Jede Übertretung von Regeln wird von Bernhard mittels Gelber oder Roter Karte angezeigt. Das bedeutet am 1. Tag: Der Gemaßregelte hat vorzutreten und sich bei dem Beleidigten zu entschuldigen, danach auch bei der Gruppe für die verlorene Zeit. Wer sich nicht entschuldigt, bleibt aus der Gruppe ausgeschlossen, bis er nachgibt – das heißt, alleine in einem Raum zu warten, ohne Essen oder Unterhaltung, bis man sich fügt – oder abbricht und den Workshop komplett verlässt.

Es wird ein mühsamer Tag. Die Themen sind explosiv. Der Zwang, Intimes hier öffentlich besprechen zu müssen, aber auch die seltsamen Ansichten der anderen machen Angela wütend, es ist ihr gänzlich unverständlich, wie man solch verschrobene Meinungen vertreten kann. Sehr bald handelt sie sich eine Rüge ein, weil sie zu Andreas sagt: „Das ist doch völliger Blödsinn, was du hier sagst!“

Empört und zornig benötigt sie eine ganze Weile, bis sie dann doch nach vorne geht und ihre Entschuldigungen herauspresst. Es bleiben an diesem Tag nicht die einzigen…

Aber immerhin schafft es Angela durchzuhalten. Sylvia hingegen wirft bereits am frühen Nachmittag das Handtuch: „So viel Unsinn habe ich noch nie in so kurzer Zeit gehört. Das ganze Vorgehen hier ist bescheuert, und ihr nervt mich alle so sehr, dass ich euch nicht länger ertrage!“ meint sie wütend und verlässt die Gruppe.

Am nächsten Tag wird geklärt, warum es Gelbe und Rote Karten gibt: Kleine Verfehlungen werden mit Gelb angezeigt und führen zu den bekannten Entschuldigungen, die Rote Karte aber steht ab sofort für eine zusätzliche Bestrafung.

Und alle in der Gruppe machen Fehler – spätestens dann, wenn Bernhard mit gezielten Provokationen nachhilft.

Angela kommt nach dem Mittagessen zu spät und handelt sich eine Gelbe Karte ein. Bald danach aber, bereits übermüdet, bemerkt sie kalt zu Nadine: „Du hast ja aber wirklich so gar keine blasse Ahnung von dem, was du sprichst!“

Bernhard hebt die Rote Karte: „Moment! Angela, das war höchst respektlos von dir. Es geht hier um den Umgang mit anderen Menschen, und jeder hat das Recht auf seine eigenen Ansichten und Vorstellungen. Das war eine grobe Unhöflichkeit, und dieses unerwünschte Verhalten bringt dir eine Strafe ein. Damit du das nächste Mal schon an die Folgen denkst, bevor du diesen Fehler wieder begehst, gibst du dir mit deiner Rechten – du bist ja Rechtshänderin, wie ich gesehen habe – zwei Schläge mit dem Lineal auf deine linke Handfläche, und zwar sehr kräftig!“

Angela wird bleich, schluckt und überlegt fieberhaft. Soll sie sich wirklich hier vor allen anderen selbst schlagen? Soll sie nicht besser schleunigst abhauen?

Aber was dann – dann war alles bisher umsonst, und ihre Probleme sind noch dieselben wie zuvor.

Alle warten. Niemand spricht. Langsam tritt Angela vor. Schweiß bricht ihr aus. Sie ist nahe daran, loszuheulen.

Bernhard tritt auf sie zu und gibt ihr ein 30 Zentimeter langes Holzlineal in die Hand. „Es ist zu deinem Besten,“ meint er, „bring es hinter dich. Und lerne daraus!“

Angela holt aus und trifft ihre linke Handfläche. Ihr Gesicht verzerrt sich sofort, sie schreit auf – das sind ja unglaubliche Schmerzen! Nie hätte sie gedacht, dass ein Schlag mit diesem kurzen und dünnen Lineal diese Wirkung hat.

Ok,“ sagt Bernhard, „nun den zweiten Schlag!“

Angela sieht ihn entsetzt, dann bettelnd an. Bernhard wartet.

Nach langer Zeit holt Angela wieder aus und schlägt nochmals zu, krümmt sich, keucht und schiebt die wie Feuer brennende Hand in die rechte Achselhöhle.

Ja, ich denke, das war ausreichend. Nun die Entschuldigungen.“

Angela, mit Tränen in den Augen, stammelt: „Nadine, verzeih mir, bitte!“ Und an die Gruppe: „Entschuldigt bitte meine Unhöflichkeit!“

Und sie nimmt sich vor, ab sofort selbst mit der größten Wut im Bauch genau zu überlegen und sehr auf ihre Worte zu achten.

Am 3. Tag geht es ausschließlich um die eigenen Ziele und Vorsätze. Dazu kommen zwei zusätzliche Moderatoren in die Gruppe, sodass nun jede(r) einen persönlichen Betreuer hat. Die beiden neuen Mentoren kümmern sich um Nadine und Andreas, Angela wird weiterhin von Bernhard gecoached. Jedes Team sucht sich ein eigenes Zimmer, ab sofort geht es ausschließlich um die individuelle Lebenssituation und deren Bewältigung.

Angela und Bernhard analysieren Angelas Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Welche Regeln können zur Verbesserung beitragen? Was ist rasch abstellbar, was erfordert eine stufenweise Vorgangsweise? Welche Hilfen können unterstützen?

Bernhard zeigt Angela das in den Vorgesprächen erwähnte PC-Programm mit dem Namen „Konsequente Erziehung“: „Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.“

Dann besprechen Angela und Bernhard Ziele und Regeln:

Sehr wichtig ist die erste Regel: Das tägliche Melden. Die regelmäßige Erinnerung an Ziele und Regeln ist wirklich sehr wirksam. Darum empfehle ich auch, sich täglich die Regeln anzuzeigen. Das geht über Menü ‚Regeln/Regeln anzeigen‘.“

Sie einigen sich auf die folgenden Vorschriften:

Ziel ist Angelas umfassend verbessertes Benehmen allen Mitmenschen gegenüber, 
insbesondere zu ihrem Partner, zu Freundinnen und zu Kunden.

1.) Angela muss sich täglich bei 'Konsequente Erziehung' melden! 
     (Nicht-Melden führt zu einer automatischen Straffestsetzung durch das Programm.)
2.) Täglich Sport zur Verbesserung der Ausgeglichenheit – mindestens 30 Minuten joggen!
3.) Keinerlei schlechtes oder zickiges Benehmen! 
4.) Keine Unhöflichkeit – weder gegenüber Bekannten noch gegenüber Kunden.
5.) Jedes Versprechen ist einzuhalten!
6.) Du darfst keinen Schaden verursachen (z.B. zerbrochene Tasse, Mahnung 
     wegen nichtbezahlter Rechnung, Beschädigung,...)
7.) Alle verpflichtenden Aufgaben sind zu erfüllen, Faulheit wird nicht toleriert!
8.) Nach einer Verfehlung keine Masturbation, kein Orgasmus bis 48 Stunden 
nach der vollständigen Ausführung der Strafe.

Nun zeigt Bernhard Angela die Bedienung und den Ablauf des Programms.

Kabelstriemen

Täglich melden heißt wirklich, sich zumindest einmal täglich zu melden! Also

  • Aufrufen des Programms, und

  • dann Drücken des Buttons ‚Meldung ohne Fehler‘ –

  • oder Eintragen einer Verfehlung und Drücken des Buttons ‚Verfehlung eintragen‘. Falls mehr als ein Fehler begangen wurde, können weitere Verfehlungen eingetragen werden, auch zu einem späteren Zeitpunkt.

Du kannst das Programm auch öfters am Tag aufrufen und dir die Regeln, das Strafbuch oder die offenen Strafen ansehen, oder ausgeführte Strafen quittieren. Eine pragmatische Vorgangsweise kann aber auch etwa so aussehen:

Du vereinbarst mit dir selbst:

  • Aufrufen von „Konsequente Erziehung“ täglich z.B. vor dem Abendessen (oder auch danach)

  • Ansehen der gültigen Regeln

  • gegebenenfalls Eintragen von Verfehlungen oder

  • Button „Meldung ohne Fehler“ anklicken.

  • Falls danach noch Verfehlungen passieren sollten, werden diese vereinbarungsgemäß am nächsten Tag berichtet (aber dann nicht vergessen!!)“

Ja, das lässt sich gut in meinen Tagesablauf integrieren!“

Das Programm legt die Strafe für jede Übertretung fest – Strafe dient einfach dazu, dass du dir dein falsches Verhalten abgewöhnst!

Die Strafen gibst du dir selbst und kennzeichnest danach deren Ausführung im Programm. Eingestellt ist eine Prügelstrafe mit einem Elektrokabel, sowie ab 5 Strafpunkten zur Verschärfung eine Stand- und eine Schreibstrafe. Ab 10 Punkten kommt noch eine Bastonade, besonders schmerzhafte Schläge auf die Fußsohlen hinzu. Das Kabel auf dein Hinterteil wirkt ähnlich wie Schläge mit einem Rohrstock – wer diese Prügelstrafe kennengelernt hat, findet sie durchaus furchterregend, und vor weiteren Regelübertretungen abschreckend!

Halte den Fälligkeitstermin für die vollständige Ausführung jeder genau Strafe ein – sonst wird es noch unangenehmer!

Strafen, die vollstreckt sind, quittierst du am besten gleich beim Programmstart, da hier als erstes ohnedies die offenen Strafen angezeigt werden. Möglich ist es aber auch später über Menü ‚Strafbuch/Offene Strafen anzeigen‘.

Nach frühestens einem Monat kannst du dann deine Ziele anpassen und die Regeln nachbessern, eventuell verschärfen – ganz entsprechend deinen bis dahin erzielten Fortschritten.

Viel Glück – halte durch, es lohnt sich wirklich!“

Bernhard gibt Angela das Programm auf USB-Stick mit – der Workshop ist zu Ende.

Montag Vormittag steckt Angela den Stick an ihren Computer und startet „Konsequente Erziehung“. Da ist es wieder, dieses Kribbeln im Bauch…


Die Software „Konsequente Erziehung“ ist online:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Erfahrungen, Probleme, Fehler bitte melden!

Bücher über Selbstdisziplin und die Erziehung Erwachsener gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Herbert

PS: Mittlerweile ist diese Geschichte in abgewandelter Form als Teil dess Buchs Das Internat – Erziehung für Erwachsene erschienen.

Eine weitere Leseprobe: Natalies Strafe / Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser!

In der Story der beiden Melanie-Bücher geht es u.a. um folgende Schwerpunkte:

      1. Selbstdisziplin,

      2. Strafstellungen,

      3. Eigenbau von Züchtigungsinstrumenten,

      4. Strafen für die Selbstausführung,

      5. individuelle Anpassung an die persönlichen Anforderungen.

Zur Veranschaulichung gibt es etliche Grafiken und Fotos (in Melanie II über 50 Stück).

Bild

Eines der Kapitel von Melanie 2 nun als voraussichtlich letzte Leseprobe:

Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe!

Lesen Sie selbst…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2—leseprobe-5

Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis – da findet sich noch einiges mehr…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2-inhaltsverzeichnis

Gute Unterhaltung!

Herbert


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Jetzt wird’s ernst! Melanie wird versklavt…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

1.) Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/mii—leseprobe-3

2.) In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker (siehe Titelbild) angekettet.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/,

das Buch auf Melanie II: BDM – Spiel und Ernst.

Herbert

Melanie II ist erschienen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ ist erschienen:

 

Bild

 

In „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie

  • neue Strafen, Strafstellungen, Fesselungen und Züchtigungen,

  • eine dominante Melanie, die Herbert zur Arbeit zwingt,

  • Melanie versklavt und im Kerker (siehe Cover-Bild),

  • Natalies Bastonade

  • und vieles mehr.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/ gibt es das Inhaltsverzeichnis und eine erste Leseprobe.

Viel Vergnügen

Herbert

 

 

Taschendisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Selbstdisziplin ist auch auf Reisen angebracht, viele Strafinstrumente sind jedoch schwierig ohne lange Erklärungen durch die Kontrollen auf dem Flugplatz oder beim Zoll zu bringen.

Im Web gibt es dazu einige Ideen bzw. Vorschläge: Eine Seilpeitsche, die sich klein zusammenlegen lässt, oder die Verwendung eines Elektrokabels aus dem Hotel (praktisch, da muss man gar nichts mitnehmen).

In Melanie wird eine Geißel vorgestellt, die man einfach selbst herstellen kann, die kein Metall enthält und so klein ist, dass man sie in der Tasche der Hose oder des Kostüms transportieren kann. Schmerzhaft ist sie dennoch…

Bild

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gute Reise!

Herbert

Disziplinsoftware

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Zusätzlich zum Link auf das Tool für Schreibstrafen Fond-Of-Writing FoW, das in „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ im Anhang genau erläutert wird, habe ich nun auch einen Link zu Balabolka bereitgestellt.

Balabolka ist ein Programm zur Sprachausgabe oder Text-To-Speech (TTS).

Wieso bezeichne ich es als Disziplinprogramm?

Nun, in unserem Zusammenhang kann es dazu dienen, eine fehlende „Aufsichtsperson“ teilweise zu ersetzen.

Man kann Anweisungen und Befehle in ein Textfile zu schreiben, und eine weibliche oder männliche (Computer-)stimme erteilt einem dann diese Befehle.

Stellen Sie sich vor, Ihr (PC-)Master/Mistress befiehlt Ihnen Strafübungen, Arbeiten, oder dass Sie sich selbst schlagen sollen. Und Er/Sie zählt die Streiche.

Oder Er/Sie schickt Sie in die Ecke und sagt Ihnen dann auch, wann die Strafzeit vorüber ist.

Den Link zur Software, sowie zusätzliche Informationen finden Sie auf:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gutes Gelingen!

Herbert