Ein Universal-Instrument

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute eine Story über ein interessantes Instrument, das heutzutage viel seltener verwendet wird als früher oder gar nur ungenutzt in der Lade liegt.

In meiner Kindheit war es hingegen stark in Gebrauch – und das in mehrfacher Hinsicht!


Sigrid verwundert und verärgert: „Wo bringst du denn jetzt unseren Kochlöffel her? Der sollte doch wirklich nur zum Kochen dienen – und zu nichts Anderem!“

Helmut, etwas verlegen: „Ich habe ihn eben gebraucht – zum Unterlegen.“

„Ha – was soll das heißen: ‚Ich habe ihn zum Unterlegen gebraucht‘?“, äfft sie ihn nach. „Und was fällt dir ein, ihn einfach mitzunehmen, ohne mich zu fragen? Unglaublich!“

„ – Hm – musst du immer alles genau wissen? Es reicht doch, wenn ich sage, dass ich ihn gebraucht habe.“

„Und wozu genau? Was verschweigst du mir?“

„ – Also wirklich, jetzt reicht es! Weil du so giftig und so neugierig bist, unbedingt alles wissen musst und in letzter Zeit immer wieder herumzickst, habe ich bereits größte Lust, dir gleich zu zeigen, wofür man einen Kochlöffel noch gut verwenden kann.

Schau her, wir haben in der Lade sogar noch weitere Geräte dieser Art. Da benutzen wir gleich noch einen zweiten.

Jetzt zieh erst einmal deine Hose aus!“

Sigrid zögert kurz, spielt dann jedoch mit.

Helmut legt einen der Kochlöffel vor ihr auf den Boden: „Siehst du, das habe ich mit ‚Unterlegen‘ gemeint. Auf dem Stiel kniest du jetzt für 10 Minuten und denkst darüber nach, ob es wirklich so gut ist, immer alles kennen zu lernen. Los, knie darauf nieder!“

Sigrid gehorcht langsam.

„Den anderen Kochlöffel nimmst du nun quer in den Mund und hältst ihn mit den Zähnen fest. Die Hände kommen auf den Rücken, eine Hand hält das andere Handgelenk! Genau.

Ist doch geil: Jetzt brauche ich mir wenigstens dein Geschimpfe nicht mehr anzuhören.

Ah ja, falls dir der Löffel aus dem Mund fällt, gibt es damit sofort 10 hinten drauf!“

Sigrid kniet mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Kochlöffelstiel und hält den anderen zwischen ihren Zähnen. Nach einigen Minuten versucht sie zu sprechen, dabei rutscht ihr das Gerät aus dem Mund und poltert auf den Boden.

„Ah, du willst offensichtlich wirklich genau wissen, wie sich das Ding auf deinem Hintern anfühlt.“

Helmut packt mit seiner Linken Sigrids Handgelenke, zieht sie hoch und nach vorne, was Sigrid dazu zwingt, sich im Knien stark vorzubeugen. Schließlich liegt ihre Stirn auf dem Boden auf, und ihr Hinterteil ist hoch herausstreckt.

Helmut ruft die von ihm angekündigte Strafe in Erinnerung: „Also zehn Hiebe!“, und lässt mit der Rechten sogleich den Kochlöffel auf den beiden Backen tanzen.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf.“

Sigrid stimmt ein lautes Geheul an, denn Helmut schlägt kräftig zu und ihr dünner Slip bietet nicht den geringsten Schutz davor. Nach einigen Sekunden Pause setzt Helmut fort und verpasst ihr den zweiten Teil.

„Sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Nun, wie schmeckt dir das? Und jetzt stecke den Knebel wieder in den Mund – und halte ihn fest!“

– –

„So, die Strafzeit ist um. Das Knien auf dem Kochlöffel war das, was ich dir verschwiegen habe, und du hast nun gefühlt, dass dieses Gerät auch rückseitig gut anwendbar ist! Es ist ein richtiges Universal-Instrument, das nicht einfach so in der Küchenlade verstauben sollte. Und so benutze ich es eben gelegentlich auch für andere Zwecke. Bist du nun zufrieden?“

Sigrid schnieft und nimmt den Kochlöffel aus dem Mund. Dann erhebt sie sich vorsichtig. Die Knie schmerzen heftig, und ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer.

Sie atmet durch und richtet sich langsam voll auf.

„ – Ja, ich bin zufrieden und habe verstanden, dass du dich manchmal selbst bestrafst! Und ich bin auch voll dafür, dass wir dieses wertvolle Gerät ab nun recht häufig und vielfältig einsetzen.

Zum Beispiel gleich jetzt: Es sind doch meine Kochlöffel! Also erhältst du erst einmal auf jede Hand zwei Tatzen für das Entwenden der Geräte, ohne mich zu fragen! Strecke die Hand aus, Handfläche nach oben. – Na, los!“

Helmut sieht sie zuerst entgeistert an, streckt dann aber doch seine rechte Hand vor.

Sigrid holt aus und schlägt fest zu. Der runde Teil des Kochlöffels trifft mit hörbarem Klatschen voll seine Handfläche. Helmut krümmt sich vor Schmerz: „Auuu! – Bitte…“.

„Still, sonst gibt es mehr davon! Jetzt die andere Hand.“

„Uuuu!“ Er schiebt die ebenfalls perfekt getroffene linke Hand in seine rechte Achselhöhle und tanzt umher.

„Und wieder wechseln. Komm, mach weiter: Wir wollen fertig werden!“

„Und nochmals die zweite Hand!“

Nun ist das Heulen ganz an ihm. Die letzten beiden Hiebe auf die bereits geschlagenen Hände schmerzen noch fieser als die ersten!

„Nun stellst du dich für deine Frechheit dort mit dem Gesicht zur Wand, streckst die Arme in die Höhe und hältst den Kochlöffel 15 Minuten hoch über den Kopf. Ah – deine Hände sind geschwollen? Nun, vielleicht schwellen sie auf diese Weise durch das Hochlagern ja rascher ab.

Danach gibt es noch auf die Mitte beider Fußsohlen je drei Hiebe dafür, dass du mir nichts über deine ‚Selbstversuche‘ erzähltest und auch nicht darüber sprachst, dass du mich offenbar gerne bestrafen möchtest! – Hi, hi – ich hätte doch ohnedies zugestimmt, schon deshalb, weil ich ja wirklich neugierig bin!“

– –

Die von Sigrid verhängten Strafen werden ausgeführt und sind für Helmut – auch weil ungewohnt – äußerst unangenehm. Bei der Bastonade bringt ihn schon der erste Schlag zum Schreien. So schlimme Schmerzen hatte er nicht erwartet.

„Wie du siehst, bin ich genauso kreativ wie du und kenne auch eine Menge an wertvollen, wirksamen, schwarz-pädagogischen Strafmethoden. Und es macht mir – das hast du bisher nur noch nicht gewusst – manchmal auch ebenso viel Spaß wie dir, ein wenig versohlt zu werden – oder aber auch, dich ordentlich zu verprügeln.

Dazu habe ich gleich folgenden Vorschlag: Sammeln wir doch gemeinsam Erfahrungen. Probieren wir einfach aus, wer was gerne hat, wer welche Strafe besonders fürchtet – und wer wie viel aushält. Dazu gibt es jeden Sonntag Abend ein kleines Spielchen, das sicher mindestens so aufregend wird, wie die Lottoziehung: Wir würfeln beide, und zwar abwechselnd. Damit es spannender wird, läuft das Spiel über 5 Runden. Die Punkte jedes Spielers werden notiert und addiert. Wer dann nach den 5 Runden die insgesamt höhere Punkteanzahl hat, ist Erzieher oder Erzieherin für die nächste Woche – der andere ist sein Diener. Bei Gleichstand wird einfach solange eine weitere Runde gewürfelt, bis einer mehr Punkte und damit gewonnen hat.

Ich denke, ein tüchtiger Drill von Disziplin kann für uns beide recht interessant und nützlich sein: Wir üben Über- und Unterordnung und erleben Macht und Ohnmacht. Fehler werden ausgemerzt, gute Gewohnheiten eingeübt und, was mir an dir nicht passt, werde ich ganz einfach abstellen.

Du wirst mir meine Wünsche von den Augen ablesen und alles ausführen, was ich befehle. Das gibt mir dann endlich auch mehr Zeit, mich mit all dem zu beschäftigen, was mich interessiert!

Manche ungeliebte Pflichten, etwa Aufwaschen, Klo putzen und Bügeln, werden wohl hin und her zum jeweiligen Verlierer der Woche wechseln. Doch auf diese Weise teilt sich auch das Unangenehme auf lange Sicht eben mehr oder weniger gerecht auf. Ah ja, und wer das möchte, kann sich natürlich auch durchaus selbst bestrafen lassen: Wer die Hosen anhat bestimmt, was passiert!

Beenden darf die Spielserie nur, wer als Dom für die nächste Woche feststeht, und auch nur gleich am Sonntag, noch bevor er seinen ‚Dienst‘ antritt. Damit ist seine Macht beschränkt: Er kann den anderen nicht noch aus Rache quälen und wissen, dass das Spiel danach aus ist und er selbst deshalb nichts mehr zu befürchten hat.

Es ist eine echte Dom/Sub-Beziehung – für jeweils eine Woche. Auch alle Strafen müssen während dieser Woche beendet sein. Allzu schlimm wird es für Sub wohl nicht werden, denn es droht ja seine oder ihre Rache, sobald die Herrschaft wieder wechselt. Schon in der nächsten Woche kann die Situation eben ganz anders aussehen! Wenn jemand allerdings eine längere Pechsträhne hat, ist er wohl nicht zu beneiden. Doch ich finde, das macht das Spiel noch zusätzlich spannend!

Nun, was hältst du von meiner Idee?“

„Oh ja, die klingt ganz super – und mir wird dabei ganz mulmig zumute. Mit dem Kochlöffel in der Hand hast du jedenfalls eine überaus deutliche Handschrift, genau so, wie ich es mir insgeheim wünschte – aber auch fürchte. Beide Bestrafungen, sowohl deine als auch meine, waren für mich jedenfalls äußerst aufregend und haben mich so richtig heiß gemacht. Ich kann dir sagen, ich freue mich schon richtig auf eine Fortsetzung nachher im Bett!

Und noch zum Nutzen des Spiels: Auch du besitzt einige Eigenschaften, die ich mit Genuss korrigieren werde. Und wir werden uns bei den Erziehungsmethoden sicher nicht nur auf den Kochlöffel beschränken – es gibt so viele nützliche Instrumente und auch noch unzählige andere wirkungsvolle Maßnahmen, die bei dir dafür sorgen werden, eine Ungezogenheit nach der anderen abzustellen.

Doch selbst für den Kochlöffel gibt es ja noch weitere Anwendungen:

  • Etwa mit vorgestreckten Armen knien oder stehen, wobei der Kochlöffel ganz vorne auf den Fingern liegt;

  • oder beim Stehen den senkrechten Kochlöffel mit den Hinterbacken festhalten. Jeder Absturz wird klatschend geahndet.

  • Du kannst ihn aber auch mit weit gespreizten Beinen oberhalb der Knie waagrecht zwischen die Schenkel klemmen. Falls er herabfällt, lässt sich der Herr Erzieher sicher etwas Motivierendes einfallen…
  • Man kann auch auf dem quer liegenden Löffel sitzen, während man eine lange Schreibstrafe absolvieren muss,

  • zur Strafe darauf knien – wie du bereits erfahren hast – oder auch darauf stehen. All das ist bald gar nicht mehr lustig.

  • Murgha mit einem auf dem höchsten Punkt des Hinterteils abgelegten Kochlöffel ist auch eine spannende Variante: Wehe, wenn er vor Ende der Strafzeit herunterfällt!

  • Und Schläge mit diesem Hilfsmittel sind außer auf die soeben getesteten Orte

    • Hintern,

    • Handflächen und

    • Fußsohlen auch recht wirksam, wenn sie auf die

    • Waden, die

    • Schenkelvorderseiten, die

    • Schenkelrückseiten oder auf die

    • Schenkelinnenseiten treffen.

Jeder einzelne Schlag erzeugt einen hübschen, ringförmigen, rot-blau-hellen Fleck.
Man sollte stets überlegen, wohin man schlägt, denn die Schlagspuren bleiben stunden- bis wochenlang sichtbar!

  • Nützlich kann es auch sein, den ausgiebig, schmerzhaft in Bewegung gesetzten Kochlöffel anschließend offen in der Küche liegen zu lassen. Kein Fremder wird den Hintergrund erraten, die Erinnerung durch das sichtbare Gerät erzeugt aber gehörige Angst vor einer noch schlimmeren Wiederholung der Strafe – eine gute Abschreckung, etwa, um nicht neuerlich mehr zu essen als erlaubt!“

„Ja, da gibt es viele interessante Möglichkeiten, und wir werden alle der Reihe nach ausprobieren. Aus Hygienegründen trennen wir aber jedenfalls doch die Kochlöffel für die Küche strikt von denen zum Spielen. Für die Küche kaufe ich einfach einen neuen, der dann auch wirklich ausschließlich zum Kochen dient, und zu nichts anderem!

Das Gute am Kochlöffel ist ja: Er ist problemlos zu besorgen, billig und dabei überaus vielfältig einsetzbar – ein echtes Universal-Instrument!“


 

Einige weitere nützliche Instrumente finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst.

Schlimmer, als befürchtet

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

diesmal ist die Adaption der Kopfkinogeschichte nicht wie letztens in einer Zeile zu bewerkstelligen. Somit gibt es die Story als html-File zur Anpassung an die eigenen Wünsche mittels Kopfkino-Programm (wo Sie sich selbst als Dom oder Sub betätigen können) und zusätzlich hier ein beispielhaftes Ergebnis quasi zur Einstimmung.

Kopfkino-Geschichte: Schlimmer, als befürchtet

Kopfkino-Programm: Kopfkino

Alle bisherigen Kopfkino-Geschichten: Disziplinsoftware

Tipp: Wenn Sie im Kopfkino-Programm den Mauszeiger über ein Eingabefeld bringen, erscheint ein Tooltip mit passenden Vorschlägen für die Eingabe.

Folgende Einstellungen wurden für das Beispiel verwendet:

Rollen:
Sub Sonja, Anrede: Sonja, weibl.
Dom Herbert, Anrede: Herbert, männl.
ICH bin Dom Herbert

Prügelgerät 1. Fall: die Gummitawse

Prügelgerät 4. Fall: die Gummitawse

Wie Sie sehen, habe ich mir diesmal die Dom-Funktion zugelegt! :-))

Falls Sie ein anderes Strafinstrument wählen, können Sie das Bild (Gummitawse) auch gegen ein eigenes austauschen – einfach, indem Sie unter gleichem Namen (Schlimmer_Bild.jpg) das für Sie passende Bild speichern.


 

Schlimmer, als befürchtet

Ah Sonja – hier bist du? Los, komm sofort mit!

Ich packe sie hart am Ohr, zerre sie zum Badezimmer und öffne die Türe – das Licht strahlt uns entgegen.

Ich hatte dir doch gesagt: ‚Dreh jedes Mal das Licht ab, wenn du einen Raum verlässt‘. Du hast nichts davon, wenn es weiter brennt – doch es kostet unnötig Geld!

So, jetzt reicht es! Mach deine Arbeit fertig, in genau einer Stunde kommst du zu mir und lässt dich bestrafen!

Sonja’s Gedanken rasen, die Konzentration bei der Arbeit fällt ihr nun unglaublich schwer. Das bisschen Licht ist doch nur eine Kleinigkeit, kostet höchstens einige Cents – also wird es schon nicht so schlimm werden. Andererseits: Mein drohender Ton war voller Zorn – das verheißt nichts Gutes. Die Wartezeit schleppt sich endlos dahin. Sonja’s Angst steigert sich von Minute zu Minute.

Es ist soweit: Sonja meldet sich bei mir. Ich sitze gemütlich auf der Couch, die Missetäterin lasse ich vor mir stehen.

Okay, befassen wir uns mit deinem Vergehen. Das Licht brennen zu lassen kostet nicht allzu viel, doch ist es völlig nutzlos und zeigt, dass du zum einen so richtig schlampig geworden bist – was man auch in deinem sonstigen Verhalten immer deutlicher sieht – und zum anderen, dass du in einer dickfelligen Art selbst auf klare Anweisungen einfach überhaupt nicht reagierst.

Diese unsensible Phase werde ich beenden. Ich glaube, du benötigst wieder einmal so richtig intensiv fühlbare Empfindungen – und die werde ich dir nun verschaffen! Ich bin ganz sicher, dass die kommenden Maßnahmen einen tiefen Eindruck auf dich machen und deine Einstellung wieder zurechtrücken werden!

– – – Ich denke, am besten prägt sich die Dringlichkeit einer Verhaltensänderung ein, wenn du 100 Mal schreibst: ‚Ich darf kein Geld verschwenden, indem ich das Licht unnötig brennen lasse. Und außerdem habe ich stets zu gehorchen!‘ Nach dem ersten Satz kommt ein Punkt, nach dem zweiten ein Rufzeichen. Notiere dir die Strafe genau!

– – – Du vergeudest Geld, also erhältst du zusätzlich eine Geldstrafe: Du spendest 20 Euro an eine karitative Einrichtung. Du wirst mir übermorgen deinen Kontoauszug mit der Abbuchung zeigen!

– – – Zuerst aber werde ich dir deine unglaubliche Ignoranz mit feuerroten Streifen klar und deutlich auf deinen Hintern schreiben! Wie oft habe ich dich wegen des Lichts ermahnt? Dreimal, denke ich. Das war eigentlich auch mein Fehler – ich hätte dich schon beim ersten Mal durchprügeln sollen!

Was ist bei uns das Minimum an Schlägen?

– Sechs.

Genau. Nun, die Ermahnungen waren Aufforderungen zur Bewährung – denen du nicht nachgekommen bist. Also werden wir die Strafen dafür nachholen. Dreimal ermahnt plus ein neues Fehlverhalten ergibt vier Strafen. Bleiben wir beim Minimum: 4 mal 6, das macht also 24 Hiebe!

Bei dieser Anzahl bietet sich für die Gummitawse schon eine gute Gelegenheit, bis zu deinem Starrsinn vorzudringen, denke ich! Ja, und beim nächsten Mal kommen wieder mindestens 6 dazu!

Ihr reflexartiger Griff auf die Hinterbacken zeigt gleich, dass Sonja die Strenge der kommenden Züchtigung aus ihrer Erfahrung recht gut einschätzen kann.

Die Strafe ist ja viel schlimmer, als befürchtet!“, denkt sie, und die Angst kriecht in ihr hoch.

Also, hol die Gummitawse!“ – – –

Zieh dich aus und bück dich! – – Stell die Füße weiter auseinander, Hände an die Fußgelenke! Und halte die Beine gestreckt!“

Diese stark gebückte Haltung mit durchgedrückten Knien kennt Sonja nur zu gut. Die Stellung spannt Haut und Muskeln von Gesäß und Beinen scharf an und führt so zu noch schmerzvolleren Verletzungen des geprügelten Sitzfleischs als etwa im entspannten Liegen.

Die ersten Hiebe klatschen im Abstand von jeweils 5 bis 10 Sekunden und werden eher gemessen aufgezählt. Die Wirkung setzt dennoch sofort ein, und Sonja’s Wimmern und Stöhnen begleiten die Züchtigung bereits vom ersten Streich an. Der ganze Hintern brennt bald wie Feuer.

Nach einem Dutzend Schlägen drossle ich die Geschwindigkeit stark: Ab nun wird – mit Blick auf die Uhr – quälend langsam nur mehr ein Streich pro Minute aufgezählt, der aber dafür jeweils mit voller, wieder ausgeruhter Kraft. Heftiges Schreien bei jedem Schlag ist die Folge, doch mit letzter Kraft hält Sonja die befohlene Stellung über die lange Zeit weitgehend ein, wenn auch die ‚gestreckten‘ Beine einige Male kurz einknicken.

Halte durch! Gib ja keinen Anlass zu zusätzlichen Hieben!“, denkt sie verbissen, während sie unter höllischen Schmerzen leidet. – – –

So, jetzt darfst du dich wieder aufrichten und dich für die Strafe bedanken!“

Ah – endlich vorbei! Welch eine Qual!“, denkt sie.

Das Hochkommen ist für Sonja ziemlich mühsam. Sie ist steif vom langen Halten der Prügelstellung, der Hintern zeigt etliche rote, purpurne und schwarzblaue Streifen und eine bereits deutlich angewachsener Schwellung. Diese wirkt zwar irgendwie nicht zum eigenen Körper gehörend, glüht und brennt jedoch heftig und sticht bei Berührung und bei jeder Bewegung überaus schmerzhaft.

– – – “

Nun, wenn du störrisch bist und dich jetzt noch nicht bedanken willst: Auch gut. Dann bück dich wieder, und wir machen weiter! Ich lege einfach noch ein Dutzend …“

Danke für die Strafe!“

– Ah – das war aber schon mehr als knapp! – – Also schön, lassen wir es für diesmal genug sein. Doch lerne daraus, sonst gibt es das nächste Mal 30 oder noch mehr!

Jetzt zu deiner Strafarbeit. Statt des Nachtmahls gehst du zu dem Tisch dort und schreibst deine Strafsätze: In Schönschrift und nummeriert von eins bis 100. Bei einem Fehler schreibst du die ganze Seite neu! Du darfst die Blätter aber einseitig beschreiben, sodass jeweils nur eine Seite neu zu schreiben ist.“

– Ich fürchte, ich kann nicht sitzen.“

Okay, dann schreibst du eben im Stehen. Geh in die Küche, dort hast du eine höhere Arbeitsplatte. Sobald du fertig bist, kommst du wieder zu mir.“

Zwei Stunden später bringt Sonja mir die Schreibstrafe. Drei Fehler – zwei zum Glück im oberen Drittel, einer jedoch fast am Ende einer Seite – hatten ihr Einiges an öder Zusatzarbeit eingebracht.

Ich nehme die Blätter in die Hand und sehe die Seiten kurz durch: „Ja, Die Schrift ist okay und die Anzahl stimmt!“ – und zerreiße die Strafe.

So eine Gemeinheit – so viel Mühe und Zeit – und dann wird sie einfach zerrissen!“, sagt Sonja – zum Glück nur zu sich selbst und nicht laut! Ihr ist zum Heulen.

Erledigt, wirf das Zeug weg! Und dann ab ins Bett mit dir!“


Viele weitere Geschichten finden Sie in meinen Büchern:

„Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Bis demnächst

Herbert

Kopfkino: Erziehung auf Reisen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute eine kleine Geschichte „Erziehung auf Reisen“, eine Urlaubsvorbereitung von einem/einer Sub und einem/einer Dom.

Direktlink zur Geschichte: http://bit.ly/1HDzXC6

Erziehung auf Reisen_Bild1

Die Geschichte und die Software „Kopfkino V1.1“ zur Auswahl der eigenen Rolle gibt es wie üblich auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

Einige andere Anwendungen eines Würfels:

  • In „Melanie muss abnehmen“, in den Kapiteln „Der Würfel“ und „Bestrafungsformel“
  • In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“, in den Kapiteln „Strafmaß per Würfel“, „Prügel fürs ‚Lügen’“, „Stripwürfel“ u.a.
  • In der Kopfkino-Geschichte „Ein anderes Wochenende“
  • Multiwürfel in Disziplinsoftware (beschrieben im Blog vom 9.6.2014)

Infos zu den Büchern:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Viel Spaß

Herbert


PS: Aufgrund von Terminproblemen verändere ich für die nächste Zeit den Rhythmus meiner Blogeinträge auf etwa 14 Tage.

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein neues Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist erschienen.

Der Beginn wird den Leserinnen und Lesern meines Blogs bekannt vorkommen: Das Buch startet mit einigen Wolfgang/Emily-Geschichten, die für den Roman geringfügig angepasst wurden.

Emily und Wolfgang setzen ihre BDSM-Beziehung mit wechselnder Sub und Dom-Rollenverteilung noch weiter fort, sie durchleben durchaus heftige gegenseitige Strafmaßnahmen und auch gemeinsame, erfüllende Sexerlebnisse.

Auf einer Party lernen sie Melanie, Natalie und Herbert kennen und beschließen, aufgrund ihrer großen Erfahrung mit Disziplin und Selbstdisziplin gemeinsam ein Internat für Erwachsene zu gründen, das eine breite Palette an Erziehungsmaßnahmen für DelinquentInnen anbietet.

Sie erwartet jedenfalls eine Menge an Zusätzlichem und Neuem – gänzlich neu sind die Kapitel

Begehrte Gewalt

Der Kochlöffel

Die Wiener Auster

Monikas Erziehung – ein ganz einfaches System

Mentoring

Ein langer Straftag für Emily

Der Einbeinhocker

Die Tawse

In der Tretmühle

Weitere Strafstunden

Die obligate Prügelstrafe

Eine innere Reinigung

Heute bist du dran

Sklavinnen haben zu gehorchen

Kalif Storch

Emily mag es manchmal auch sanft

Ein Spaß-Spanking

Die Silvesterparty

Erziehung für Erwachsene

Das Internat

Der Strafwunsch / Strafbefehl

Wochenend-Seminare

Disziplin-Workshops

Die Planung

Zwölf Monate später

Drogen? Hier sicher nicht!

Zur Bestrafung geschickt

Die Folgen einer Verfehlung

Ordentlich durchgeprügelt

Man soll dir den Kopf waschen!

Was du nicht willst, dass man dir tu

Das Erziehungs-Seminar

Was kostet eine Rohrstockzüchtigung?

Der Erziehungs-Workshop

Selbst ist der Mann

Und die Anhänge:

Herstellung einer Ledertawse

Herstellung einer Gummitawse

Eine Rute die Grüne Mamba

Strafbox

Wie auch für die Melanie-Bücher gibt es Infos, das Inhaltsverzeichnis und einige Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Das Buch gibt es hier: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Ich hoffe, Sie haben so viel Spaß und Freude daran beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte!

Herbert