Das Erziehungsgespräch


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute wieder eine Kopfkino-Story, diesmal über ein schmerzhaftes „Erziehungsgespräch“ im BDSM-Coaching.

Zur Anpassung an die eigenen Wünsche (Namen, Anrede, welche Rolle spiele ich selbst dabei?) mittels Programm „Kopfkino“ gibt es die Geschichte hier zum Download: http://bit.ly/25AuH31

Das dafür erforderliche Freeware-Programm „Kopfkino“, sowie weitere BDSM-Kopfkino-Geschichten gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Eine der Varianten der Geschichte mit der folgenden Rollenauswahl nun hier im Blog:

Rollen:
Zögling Nadine, Anrede: Zögling, weibl.
Mentor Stefan, Anrede: Herr Erzieher, männl.
Ich habe für mich keine Rolle gewählt.


Das Erziehungsgespräch

„Also Nadine, ich muss sagen, dein Hinterteil sieht ja recht gut bedient aus. Vergiss nicht, wir führen jedes Mal, wenn du dich unmöglich benimmst, solch ein wirksames und für dich deutlich verständliches ‚Erziehungsgespräch‘.

 

Und nun bedanke dich!“

Nadine schnieft: „ – – Herr Erzieher Stefan, – danke für die Bestrafung.“

„Wofür war die?“

„Für den Versuch, meine Erziehung zu beenden.“

„Nun, es heißt wohl: ‚…danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!‘ Also, nochmals!“

„Herr Erzieher Stefan, danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!“

„Ja genau, notiere den Satz! Dich feige verdrücken zu wollen, indem du dich einfach nicht mehr meldest, ist doch ein wirklich unverschämtes Betragen! Du wirst diesen Satz deshalb bis morgen Abend 100 Mal schreiben: Nummeriert und in Schönschrift!“

„Ich muss aber morgen den ganzen Tag arbeiten. Und das ist so ein elend langer Satz – für diese öde Strafe brauche ich sicher zweieinhalb bis drei Stunden! Bis morgen Abend geht sich das niemals aus!“

„Du könntest die Strafe doch auch heute in der Nacht schreiben – aber ich lasse ja mit mir reden. Hm. Morgen ist Freitag, und am Samstag hast du frei – gut, dann schreibst du sie eben bis Samstag Abend. Aber fürs Herummaulen über die Straflänge schreibst du den Satz nun eben 150 Mal – damit ersparst du dir gleich ein paar Stunden teures Shoppen! Jetzt gehst du dort in die Ecke und verwandelst dich in eine unbewegliche Salzsäule. Der Hintern bleibt frei! Heute gibt es für dich kein Abendessen, statt dessen aber eine zweistündige Nachdenkpause – die unterstützt gut den Lernprozess. Die Regeln fürs Strafe Stehen und die Konsequenzen für jede Übertretung kennst du ja mittlerweile schon gut. Wenn ich mir deine Erziehungsfläche so betrachte, war die Züchtigung wohl ausreichend schmerzhaft. Und die Auswirkungen von Verfehlungen werden sich dir in den nächsten Tagen noch weiterhin gut einprägen, da du beim Sitzen und Liegen ganz automatisch immer wieder deutlich an deine Frechheit und ihre Folgen erinnert wirst. Wie angenehm fühlt sich das Sitzfleisch hingegen an, wenn du unsere Vereinbarung und die Vorschriften genau einhältst! Ich scheue jedenfalls auch nicht davor zurück, die Strafe bei Bedarf zu wiederholen!“


Höchste VORSICHT bei blutenden oder auch nur MÖGLICHERWEISE blutenden Wunden: Neben dem Bewusstsein des allgemeinen Infektionsrisikos ist es wichtig, jedes Instrument nur an EINER Person anzuwenden, um eine Krankheitsübertragung über das Blut zu vermeiden! Zu beachten ist auch, dass Schläge auf blutende Wunden das Blut herumspritzen lassen.


Züchtigung mittels Kabelpeitsche und Rute.

Infos zur Selbst-Herstellung einer Kabelpeitsche finden Sie im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene, zu der einer Rute in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst. Damit sind ganz persönliche Strafinstrumente problemlos und billig verfügbar.

Beste Grüße

Herbert

Tunnelspiele

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, und Leser,

Tunnelspiele sind Aktivitäten, die nach dem Start nicht mehr abgebrochen bzw. deren Folgen nicht mehr verändert werden können.

Ein Beispiel ist das Peitschen oder Bestreichen der Haut mit Brennnesseln: Das Brennnesselgift wird sich auf der Haut danach entsprechend auswirken, ob es einem dann noch gefällt oder nicht.

Vorweg: Ich bin keineswegs Experte auf dem Gebiet Tunnelspiele, möchte mit Ihnen jedoch ein paar meiner Überlegungen teilen.

1) Gleich die obligatorische Warnung: Fragen Sie Onkel/Tante Doktor, ob die gewählte Praktik für Sie geeignet ist. Ha, ha!

Doch Spaß beiseite: Nehmen Sie Warnungen Ihres (guten) Arztes ernst! Vielleicht meint er, Ihr Herz-/Kreislaufsystem sei geschwächt, Ihr Immunsystem angegriffen, Sie hätten Diabetes und deshalb eine schlechte Wundheilung, allergische Reaktionen,…

Beachten Sie Schwächen Ihres Körpers!

2.) Beobachten Sie sich selbst: Wie lange benötigen kleine Wunden zur Heilung? Wird Ihnen beim Stehen übel? Werden Sie durch stärkere Schmerzen ohnmächtig? Entsteht normales oder übermäßiges Narbengewebe bei der Wundheilung?…

Ziehen Sie daraus die entsprechenden Schlüsse!

3) In der Schule erbebte einmal das ganze Schulhaus. Der Chemiker, der vor dem Versuch vorsorglich die Fenster geöffnet hatte, meinte nur lapidar: „Es hat doch etwas heftiger reagiert, als ich erwartet hatte – darum darf man immer nur so wenig nehmen, dass nichts geschieht, wenn etwas passiert.“ Auswirkungen möglichst zu begrenzen, das ist ein guter Rat, um neue Tunnelexperimente zu erproben:

Nehmen Sie (vorerst) nur wenig und testen Sie es an einer weniger empfindlichen Stelle!

4.) Noch etwas Anderes und extra zu betrachten sind Risiken durch andere, vor allem fremde Menschen. Wer bei einer neuen Beziehung mit Unbekannten nicht zusätzliche Sicherheiten vorsieht, dem ist nicht zu helfen. Lesen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise in den entsprechenden Foren!

Seien Sie vorsichtig mit fremden Substanzen und fremden Menschen!

Eigentlich ist das Thema Tunnelspiele ja noch viel weiter zu betrachten. Hier somit einige zusätzliche Beispiele:

  • Auch ein Peitschenhieb erzeugt eine Schwiele, die zumindest wochenlang zur Heilung benötigt. Es entstehen also Folgen, die dann nur mehr wenig beeinflussbar sind.

  • Erzwungenes Verweilen in der Kälte kann zu einer Erkältung führen,

  • Aufenthalt in der Hitze zu Hitzschlag,

  • jede Verwundung zu einer Infektion.

  • 50 Kniebeugen erzeugen für Untrainierte eine Woche Muskelkater. Am Abend verhindern sie üblicherweise das Einschlafen.

  • Das Auswaschen des Mundes mit Seife hinterlässt für Stunden einen entsprechenden Seifengeschmack.

  • Tattoos, Piercings, das Abschneiden oder Ausreißen von Haaren sind bleibende oder zumindest länger anhaltende Körperveränderungen.

  • Scharfe Saucen, Cremes,… auf Schleimhäuten, Ingwer oder Rettich im Anus,… erzeugen mehr oder weniger langes / heftiges Brennen.
    Eine einfache Möglichkeit ist etwa, Franzbranntwein aus dem Drogeriemarkt auf Eichel oder Klitoris zu streichen (betrachten Sie das nicht als Empfehlung!).
    Natursubstanzen haben nicht immer gleichstark wirkende Inhaltsstoffe: Eine das letzte Mal gemachte Erfahrung kann diesmal ganz anders ausfallen!
    Bei manche Substanzen, die sehr heftige Schmerzen erzeugen, ist eine Schädigung der Schleimhäute, und auch eine Veränderung des Fühlens oder der Empfindlichkeit nicht ausgeschlossen.

  • Ein Bluterguss von Paddelschlägen benötigt etliche Tage zu seiner Auflösung.

  • Ein Klistier muss auch wieder einmal heraus…

In den Melanie-Büchern

„Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin“

und „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

werden Sie als längerfristige / nicht abbrechbare Folgen beispielsweise Striemen und Schwielen,  ein Auswaschen des Mundes mit Seife, die Folgen eines Kniestoßes sowie einen gehörigen Muskelkater (in dem Kapitel „Herbert als Sklave“) finden.

Viele Infos zum Thema Tunnelspiele gibt es in diversen Foren, z.B. auf http://kgforum.org.

Zurück zum Ablauf:

  • Finden Sie heraus, was an Folgen zu erwarten ist,

  • überlegen Sie, was Sie sich zumuten wollen,

  • schätzen Sie das Risiko ab,

  • testen Sie wenn möglich mit verringerter Intensität.

  • Wollen Sie es wirklich immer noch versuchen?

Seien Sie vorsichtig: Wenn Sie sich aus Übermut selbst umbringen, bringen Sie sich um viele weitere Freuden aus Selbstdisziplin und Bestrafungen. Und das wäre doch wirklich schade!
Tunnelspiele

Passen Sie also gut auf sich auf!

Herbert

Emily VI: Strafessen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Hallo,

nochmals eine Fortsetzung der Wolfgang/Emily Geschichte: Emily und Wolfgang sind übereingekommen, dass einer den anderen 4 Wochen lang erzieht dann werden die Rollen getauscht. Derzeit ist Wolfgang der Erzieher und Emily der Zögling, und es herrscht ein ziemlich raues Erziehungsklima…

Das ist eine fiktive Story. Ich gebe hier keine Ratschläge oder Empfehlungen, bin auch kein Ernährungsberater oder dergleichen. Falls Sie etwas ausprobieren, sind Sie selbst dafür verantwortlich! Fragen Sie vorher einen Ernährungsfachmann, Arzt,…


„Knapp daneben ist auch vorbei,“ meint Wolfgang, der Emily bei der Gewichtskontrolle über die Schulter sieht, „wie viel darfst du haben?“

Emily wird grau im Gesicht: „69,0 Kilogramm.“

„Eben. Du hast aber 69,2.“

„Ich bin eine dumme Kuh“, denkt Emily, „nach deinem Fresstag am Mittwoch mit dem katastrophalen Ergebnis Donnerstag morgens – was an sich ok war: Einmal pro Woche über die Stränge schlagen ist ja erlaubt – hast du gestern, Freitag, das Limit wieder nicht geschafft. Warum warst du dir nur so sicher, dass du es heute ohnedies leicht erreichen würdest? Du hättest gestern einfach nur aufpassen müssen!“

Neben Selbstverständlichkeiten, wie ‚Kein Lügen‘ und ‚Keinen Schaden anrichten‘ hatten sie sich auf wenige Vorschriften geeinigt: Kein Streiten, ordentlich Zusammenräumen, und vor allem als wesentliche Regel die langsame Reduktion von Emilys Gewicht. Emily hat auch gute Fortschritte gemacht und in den zwei Wochen mehr als ein ganzes Kilogramm echt verloren. Doch nun gibt es einen Rückschlag.

„Deine fehlende Disziplin hat dir schon gestern neben dem Strafpunkt eine, wie man deutlich sieht, hübsche Auspeitschung von 12 Hieben auf dein Hinterteil eingebracht. Und dass du das Ziel nun heute wieder nicht erreicht hast, ist schade. Ich hatte wirklich für dich gehofft, es würde sich ausgehen.

Tja. Jetzt ist es zum ersten Mal soweit, dass du zweimal in einer Woche die Vorschrift gebrochen hast.

Komm mit, du wirst deinen Fehler gleich in „Konsequente Erziehung“ eintragen, aber diesmal als Extrastrafe: Dort kann man in der neuen Version eine Strafe auch selbst formulieren. Ich finde nämlich, eine etwas härtere Gangart wird hilfreich für dich sein, deine Fehler in den Griff zu bekommen. Darum wirst du diesmal außer der für diesen Fall angekündigten verschärften Auspeitschung auch 2 Tage lang Strafessen erhalten.

Jetzt starte das Programm,…

…rufe ‚Extrastrafe‘ auf und trag ein: Gewichtslimit überschritten;

dann drücke den Button ‚Strafe selbst formulieren‘

Nun schreibe in das Feld ‚Strafe‘:

;;name;;, für deine wiederholte Übertretung desGewichtslimits erhältst du 2 Mal 12 Hiebe mit dem Kabel gebückt auf deinen nackten Hintern. Zusätzlich gibt es 2 Tage Strafessen. Noch ;;countdown;; Strafessen! WARNUNG: Eine weitere Gewichtsüberschreitung innerhalb einer Woche wird als ‚Schweres Vergehen‘ geahndet!

Das bewirkt, dass deine Verfehlung und die Strafe im Strafbuch eingetragen werden, wo du sie jederzeit nachlesen kannst. Du wirst die offene Strafe auch noch bis zur vollständigen Ausführung samt der Warnung bei jedem Aufrufen des Programms zu sehen bekommst. ;;name;; wird durch ‚Emily‘ ersetzt werden, ;;countdown;; durch die Zeit, wie lange die Strafe noch dauert. Morgen z.B. wird etwa stehen: ‚Noch 1 Tag 2 Stunden 20 Minuten Strafessen!‘

Dann trag ein: Strafpunkte: 1, Fällig in 2 Tagen, Regelverstoß: ja

Jetzt drücke auf ‚OK‘ und sieh dir das Ergebnis an:

Du hast einen Strafpunkt mehr und die Strafe ist eingetragen. Und wenn du dir nun über Menü ‚Strafbuch/Offene Strafen anzeigen, quittieren‘ die offenen Strafen ansiehst, zeigt sich, dass die Zeit bis zum Ende bereits entsprechend angepasst ist:

Zu der in der Strafe enthaltenen WARNUNG: Du weißt, ein ‚Schweres Vergehen‘ wird ganz besonders bestraft: Es gibt beim ersten Mal 3 x 50 Schläge mit dem schweren Paddel [siehe ‚Emily II – ein Paddling‘ in einem früheren Blog], dann eine mehrtägige Restriktion wie Hausarrest, Autoverbot, auf dem Boden schlafen oder Ähnliches, und noch zusätzlich eine Geldstrafe, die dir dein Einkaufsvergnügen beträchtlich verringern wird. Also sieh dich vor – du bist gewarnt!

Nun zum Strafessen: Essen und Hungern hat man immer schon zum Bestrafen verwendet.

Man ärgert und quält seit jeher Gefangene mit wenig oder miserabel schmeckendem Essen. Begriffe dazu sind z.B. ‚Nutraloaf‘siehe später , Porridge und Wasser und Brot.

Hunger ist extrem unangenehm, und man kann ihn für längere Zeit einsetzen: Für kräftige, gesunde Erwachsene erzeugen wenige Tage ohne Essen (nur mit Wasser) nicht einmal einen merkbaren Leistungsverlust, und es dauert bei einer Gesunden mehrere Wochen ohne Essen bis sie dann verhungert. Jedoch entstehen doch bald auch irreversible körperliche Schäden, wenn die Versorgung mit lebenswichtigen Stoffen unterbleibt.

Gesundheitlich ist eine Reduktion von Nahrung und Nährstoffen deshalb stets risikoreich.

Strafessen bzw. Essstrafe kann aber vielerlei bedeuten und wird auch im häuslichen Bereich häufig für kürzere Zeit als Strafe eingesetzt:

  • Es gibt z.B. als Hauptmahlzeit nur zerkochte, zerdrückte Kartoffeln, die ohne Salz nur mit etwas Wasser verrührt werden,
  • oder ausschließlich ganz zerkochtes Gemüse ohne Salz;
  • ebenso gibt es Strafessen auf Hülsenfruchtbasis, z.B. gekochte Bohnen ohne Salz, ohne alles;
  • es gibt Reis oder Nudeln ohne Sauce und Salz;
  • es gibt eine aus allerlei Resten gekochte salzlose Suppe;
  • das Abendessen fällt aus manchmal verbunden mit sehr frühem Schlafengehen (= Fernsehverbot,…);
  • es gibt für einen oder mehrere Tage lang keine Süßigkeiten (keinen Zucker, keine Schokolade, keinen Kuchen,…);
  • es gibt zu trinken nur Wasser, keinen Kaffee, keinen Tee,…;
  • das Essen wird ohne Salz zubereitet, die anderen am Tisch dürfen nachssalzen;
  • Müsli wird mit Kleie und Haferflocken gestreckt und statt mit Milch oder Joghurt nur mit Wasser verrührt;
  • die Bestrafte muss im Stehen essen;
  • die Bestrafte muss allein in der Küche essen;
  • es gibt nur 2 Mahlzeiten pro Tag im Abstand von je 12, oder auch im Abstand von 10 und 14 Stunden;
  • und sicher noch so manches mehr…

Das meiste davon hat den Nachteil, dass es dem Körper wichtige Nährstoffe, wie Eiweiß, Vitamine,… vorenthält und deshalb ohne Schaden nur kurzzeitig zum Einsatz kommen darf.

‚Nutraloaf‘ ist deshalb ein interessantes Konzept, weil man sich dabei bemüht, Mangelerscheinungen zu vermeiden: Man nimmt einfach alle für den Körper erforderlichen Nährstoffe und mischt sie zusammen, sorgt jedoch durch die Zusammenstellung der Nahrungsmittel und durch Verzicht auf Salz, Zucker und Gewürze für einen unliebsamen Geschmack. Du findest im Web einige Rezepte und Infos dazu, etwa hier:

http://www.nutriloaf.com/recipes/  oder hier

http://swordandscale.com/nutraloaf-is-the-worst-loaf/

Zusätzlich reduziert man die Annehmlichkeit des Essens noch weiter, indem man diesen Fladen auf einem Stück Pappe und ohne Besteck ’serviert‘.

Ich schlage vor, wir gehen jetzt erst einmal frühstücken, und danach werden wir uns dann weiter mit deinem Strafessen beschäftigen!

Vor und nach dem Frühstück aber erhältst du je 12 Hiebe mit der Kabelpeitsche auf deinen Hintern!

– – –

Also jetzt gibt es einmal dein erstes Dutzend: Zieh Hose und Slip aus, bück dich, strecke die Beine und halte die Knöchel fest. Du zählst.

Achtung!“

Die Kabelpeitsche pfeift.

„Ahh! Eins.“

„Zwei!“

„Uhhh! – – Drei.“

„Auuuaaaa. Ich kann nicht mehr!!“

„Du hast nicht gezählt. Wir stehen also bei drei.“

„Vier!! AUU!“

„Fünf. Bitte eine Pause!!“

– – –

Die harte Züchtigung nimmt ihren Lauf. Zum Schluss zieren Emilys Hintern zusätzlich zu den Spuren der gestrigen Züchtigung ein Dutzend frischer, blaurot aufgeschwollener Striemen, wovon einige blutig glänzen.

„Gut, das war Dutzend Nummer eins. Jetzt gibt es Frühstück. Da wir als Strafessen noch nichts anderes haben, erhältst du dein Müsli auf die Art, wie ich es schon erwähnt habe:

  • 1 Löffel Fertigmüsli streckst du mit
  • 3 Löffel Weizenkleie und
  • 1 Löffel Haferflocken.
  • Statt mit Milch oder Joghurt wird es nur mit Wasser verrührt!

Außerdem gibt es die zwei Tage, die du unter Strafe stehst, ausschließlich Wasser zu trinken. Trink aber ordentlich, die faserhaltige Nahrung benötigt eine ganze Menge Flüssigkeit.“

Irgendwie schmeckt Emily das Frühstück nicht so recht. Das liegt an der wässrigen Zubereitung des Müslis, an dem guten Kaffee, der fehlt und den sie sehr vermisst, aber auch daran, dass sie laufend an den noch ausstehenden zweiten Teil der Prügelstrafe denken muss.

– – –

„Schön, jetzt gibt es den Rest hinten drauf.“

„Bitte nicht. Ich kann es nicht mehr ertragen! Mein Hintern ist von gestern und heute ganz wund. Es tut so weh!“

„Unsinn, dein kräftiges Hinterteil hält noch einiges aus! Du musst dich eben an unsere Vereinbarung halten! Es sind ja nur wenige Vorschriften, auf die du achten musst, aber diese sind strikt einzuhalten: Das schont dein Sitzfleisch! Also, es hilft nichts: Bringen wir es hinter uns, du wirst daraus lernen!

Zieh die Hosen herunter, bück dich, und die Hände wieder die Knöchel.“

Die zweiten zwölf Hiebe pfeifen und klatschen, Emily windet sich und quittiert jeden mit zunehmendem Geheul.

„Das war offensichtlich nicht angenehm! Also, wenn ich mir deinen Arsch nach den zwei Auspeitschungen so ansehe – in deiner Haut möchte ich die nächsten Tage nicht stecken! Du hast dir einige blutige Striemen eingefangen, die werden dich beim Sitzen sicher noch eine ganze Weile an deine Dummheit erinnern. Ich habe dir dort eine Windelhose für Erwachsene hingelegt, die wirst du während der nächsten 2 Tage tragen. Leg ein paar Tücher von der Küchenrolle hinein, die saugen das Blut auf.

Und nimm das Versohlen als Vorgeschmack von dem, was dir blüht, falls ich dich – außerhalb der Zeit, wo du dein Strafessen zubereitest – in den nächsten zwei Tagen in der Küche erwische. Die Küche wird abgesperrt, der Schlüssel kommt ins Schlafzimmer. Wenn du ihn illegal holst und die Küche öffnest, gibt das einen Strafpunkt; für verbotenes Essen einen weiteren. Du hast jetzt 4 Punkte, du kannst dir leicht ausrechnen, dass zwei weitere dir 16 und 18 Hiebe einbringen – abgesehen von den Stand- und Schreibstrafen. Also sieh dich vor!

Jetzt beschäftigen wir uns mit deinem weiteren Essen.“

Eigenes „Nutraloaf-Rezept“ und Erfahrungen

„Ich habe ein ähnliches aber vereinfachtes Rezept wie Nutraloaf nach den bei uns erhältlichen Nahrungsmitteln und Packungsgrößen erstellt und ausprobiert. Es ist schnell zubereitet und wird dich die nächsten zwei Tage begleiten.

Es dauert in der Vorbereitung nur 10-12 Minuten, das ist auch gleich die Vorheizzeit des Backofens.

Du nimmst

1 Dose Bohnen (800 g) und lässt sie in einem Sieb abtropfen, das ergibt laut Dosenaufschrift 530 g Bohnen:

250 g Topfen / Quark; ich habe Topfen mit 20% Fett gewählt, das Essen ist ohnedies sehr fettarm;

1 mittlere bzw. 1/2 große Zwiebel, die schneidest du würfelig

1 mittleres Ei

100 g Semmelbrösel / geriebene Brötchen, das ist etwa eine Tasse voll

Das alles wird gut verrührt und dann ein bis zwei Finger dick auf dem Backblech auf Backpapier/Butterbrotpapier gestrichen.

Dann wird es bei 160 Grad im vorgeheizten Rohr 60 Minuten gebacken, die letzten Minuten kannst du die Temperatur auf 175 Grad erhöhen, damit das Ding ein bisschen Farbe bekommt.

Ein Problem ist noch, dass sich das Ergebnis nur schwer vom Papier trennen lässt – vielleicht findest du dafür eine einfache Lösung.

Ein großer Vorteil ist, dass du in 10 Minuten mit der Zubereitung deines ganzes Tagesessens fertig bist, außerdem fällt kaum etwas zum Abwaschen an.

Auch passen die Nährstoffe gemäß der Deklaration auf den Packungen recht gut: Es kommt genug Eiweiß auf den Pappteller, wenig Fett, kein zusätzliches Salz, kein Zucker – das klingt richtig gesund!

Das Ergebnis ist dein gesamtes Essen für einen Tag, eine Tagesration, die du auf drei Mahlzeiten aufgeteilt erhältst. Das sind zwar zusammen nur etwa 1.200 Kalorien, es ist aber sehr sättigend. Zusätzlich gibt es zur Sicherheit eine Multivitaminkapsel täglich. Falls wir diese ‚Diät‘ verlängern müssen, können wir die Kalorienzufuhr z.B. durch ein Müsli ohne Milch wie heute in der Früh auch entsprechend erhöhen. Und jetzt schau, dass das ganze in den Ofen kommt.“

Nach dem Backen meint Emily: „Pfui, alles stinkt nach Zwiebel!“

„Ja, für ‚FremdgeherInnen‘ könnte das vielleicht heilsam sein. Die Blähungen und das Zwiebelparfum verringern die Attraktivität von Schäferstündchen wohl beträchtlich.

Das Rezept ist fleischlos, ohne Salz und ohne Zucker, mit wenig Fett und mit wenig Kalorien; dafür schmeckt es nach nichts oder auch unangenehm: Es ist eben Strafessen. Zumindest der Hunger ist weg – der hohe Ballaststoffanteil und die blähenden Bohnen tun das Ihre. Du musst deshalb unbedingt viel Wasser trinken, sonst kommt dein Darm mit den Ballaststoffen nicht klar. Sobald deine Nutraburger abgekühlt sind, trägst du sie ins Arbeitszimmer und sperrst die Küche ab. Und jetzt geh, mach das Haus sauber und räume zusammen. Ich will keine zusätzliche Arbeitsstrafe verhängen, doch ein bisschen Bewegung wird dir guttun.“

Am Abend meint Emily: „Ich denke fast ständig an Essen nein, an dieses Essen. Nicht, dass ich Hunger hätte. Der Bauch ist eher größer geworden, ist aufgetrieben, ich habe Blähungen und ein Völlegefühl, aber mein Gewicht ist deutlich zurückgegangen: Ich habe schon fast 1 kg verloren. Klar, das ist der Wasserverlust durch die salzlose, geschmacklose Kost. Irgendwie schmeckt es widerlich! Ich hasse es!“

„Ja, morgen kannst du dein Gewichtslimit sicher problemlos einhalten. Aber auf längere Sicht wird es dadurch leider nicht leichter: Die grausliche Kost erzeugt eine Gier nach gutem Essen, du musst deshalb danach gut aufpassen und strikte Disziplin halten. Sag dir dann einfach: ‚Ich darf morgen wieder all die guten Dinge essen aber nur, wenn ich nicht übers Limit komme: Sonst gibt’s wieder Nutraloaf!‘

Als ich es ausprobierte, verlor ich auch mehr als 1 kg am ersten Tag. Am nächsten Morgen wachte ich dann schon um 5 Uhr 30 mit Schmerzen im Bauch auf. Mein Bauch war aufgebläht, ich schleppte mich ins Klo, trank Wasser. Nach dem erfolgreichen ersten Klobesuch beruhigte sich der Bauch langsam. Es stellte sich auch ohne Kaffee in der Früh ein wacheres Gefühl als sonst ein, aber den ganzen zweiten Tag dachte ich mit Widerwillen an das eintönige Essen. Nach 2 Tagen beendete ich den Versuch. Du siehst, ich habe selbst Erfahrungen mit Nutra gemacht, kann also deine Gemütslage recht gut nachvollziehen! Es ist eben Strafe!

Ja und mich stört dein Zwiebelduft überhaupt nicht! Ich muss sagen, die Hiebe auf deine Po-Backen haben mir im Gegenteil so richtig Appetit gemacht: Also, ich finde, du wirst dich jetzt mit deinem Mund um mich kümmern und mir einen blasen! Du selbst wirst zwar klarerweise – wie unter Strafe üblich – leer ausgehen, aber wenn du dich ordentlich anstrengst und ich mit dir zufrieden bin, gibt es morgen einen Apfel extra. Falls nicht, gibt’s ein paar auf die Fußsohlen und nur Nutra!

Also los, komm ins Bett!“

– – –

„Ich muss sagen, Emily, gratuliere! Du hast dir dein zusätzliches Stück Obst redlich verdient!“


Für Selbstdisziplin ist eventuell noch zusätzlich eine Bannmeile rund um die Küche (oder um den Schlüssel) sinnvoll, die nicht betreten werden darf, da sonst ein weiterer Strafpunkt winkt. Zusätzliche Hürden verhindern die (Selbst-)Entschuldigung, man habe nur zufällig „in Gedanken“ etwas gegessen.

Nicht ganz so rau, sondern um einiges feinfühliger, verläuft das Mentoring zwischen Herbert und Melanie, wobei es dort ebenfalls ums Thema Gewicht geht:

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011

Die erwähnte Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“ finden Sie gratis hier

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Bis zum nächsten Mal

Herbert

Kabelpeitsche / Sicherheitsüberlegungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Interessierte!

Heute geht es um die von mir bereits mehrfach erwähnte Kabelpeitsche, ein Instrument, das eine ganze Reihe von Vorzügen im Bereich der Disziplin und vor allem der Selbstdisziplin hat.

Beim Blick auf die Vielfalt der Peitschenfamilie stellt sich die Frage:

Warum kauft man nicht einfach eine der zahlreich angebotenen Peitschen? Oder einen Rohrstock?

  • Es gibt eine Menge Zierpeitschen, deren „Leder“ wie Papier ist, deren Innenleben („belly“) aus wer-weiß-was besteht, und wo der Preis für den Verkäufer das einzige Nützliche daran ist. Erkennen kann man das aber auf einer Abbildung gar nicht!
  • Gute Peitschen sind üblicherweise (sehr) teuer, auch, weil zur Herstellung viel Arbeit erforderlich ist. Doch nicht alle teuren Peitschen sind gut.
  • Man weiß nicht, ob die meist über Versand gekaufte Peitsche, so sie denn grundsätzlich taugt, einem selbst angemessen ist. Zu scharf, zu weich, zu leicht, zu schwer, zu lang, … Da steht dann einiges Geld auf dem Spiel.
  • Auch bei Rohrstöcken ist die Qualität und Brauchbarkeit über ein Foto kaum einschätzbar.
  • Stöcke sind steif lange steife Instrumente sind in der Selbstdisziplin nur beschränkt verwendbar.

Hier haben Elektrokabel unschätzbare Vorteile:

  • Sie sind überall in Baumärkten und Elektroinstallationsbetrieben erhältlich, somit leicht verfügbar und niemand fragt danach, wofür Sie sie verwenden (und falls doch, dann ist es eben für eine Verlängerung)!
  • Man bekommt sie per Meter, das ist perfekt zum Ausprobieren.
  • Kabel sind vergleichsweise billig.
  • Sie sind flexibel: Für die Selbstdisziplin ist das ein enormer Vorteil gegenüber Stöcken!
  • Insbesondere kann man damit auch selbst die Hinterbacken gut erreichen, und dies ist in diesem Zusammenhang auch das bevorzugtes Zielgebiet dafür (gut gepolstert, Organe weit weg,…).
  • Es gibt sie in den die verschiedensten Stärken und Varianten (1-, 2-, 3-polig; Litze, Koax,…) und sie bieten somit eine gute Anpassbarkeit an die eigenen Wünsche und Gegebenheiten.

Und die Nachteile?

Risiken, Sicherheit

Ja, nun sind wir bei einem weiteren Teil des heutigen Beitrags angekommen, bei allgemeinen und spezifischen Sicherheitsüberlegungen.

Hier gleich ganz klar vorne weg: ICH bin weder Fachmann für Peitschen, noch für Gesundheit, Ernährung, oder sonst etwas! Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter, doch wenn Sie meiner persönlichen Meinung folgend selbst etwas ausführen, sind SIE auch selbst dafür verantwortlich!

Holen Sie stets vorher Infos und Rat von Fachleuten ein, lassen Sie immer (selbst in solch emotionalen Momenten wie Geben oder Empfangen von Prügel!) das Denken eingeschaltet, machen Sie sich mittels Büchern schlau (Anatomie,…), besuchen Sie Foren und versuchen Sie, die Einträge dort nach Plausibilität zu bewerten,… Manches wird gerne übertrieben, anderes wiederum vielleicht zu gering eingeschätzt.

Wägen Sie dann selbst die Risiken ab und VERMEIDEN Sie ECHTE Gefahren!

Sehen wir einmal auf Profis. Wer verwendet Elektrokabel als Peitsche?

Nach Berichten werden Kabeln von Folterern und zur gerichtliche Auspeitschung in mehr oder minder fernen Ländern eingesetzt.

An der Wirksamkeit besteht somit kein Zweifel!

Da diese Leute jedoch auf die Gesundheit der Geprügelten sicher nicht so viel Wert legen, wie Sie auf die Ihre oder auf die Ihres Schützlings, ist Vorsicht angebracht.

Somit zu den Nachteilen:

  • Kabel sind ziemlich brutal – siehe die angesprochene „professionelle“ Verwendung; das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden. Viele Selbstdiszipliner verwenden aber ein Kabel z.B. auf den Fußsohlen wegen der unerträglichen Schmerzen überhaupt nicht.
  • Bei harten Schlägen können sie gefährlich sein (Treffer an den falschen Stellen können z.B. Knochen brechen); das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden und gefährliche Stellen gut zu meiden (siehe oben „Anatomie“, Fachleute,…).
  • Vor dem ersten Einsatz muss man dafür sorgen, dass am schlagenden Ende keine Drähte herausstehen, um böse Wunden durch Drahtstücke zu verhindern.
  • Litzen haben zusätzliche Tücken: Die dünnen Drähte brechen eventuell ab, fallen aus der umhüllenden Isolierung, bohren sich in die Haut und erzeugen schlecht verheilende Wunden.

Dagegen gibt es bei Litzen verschiedene Maßnahmen:

1.) Man verwendet eine Schlinge

 

Dazu Zitate von Harti, der manchmal ebenfalls Kabel verwendet:

E-Kabelpeitsche. Ich habe bisher immer Schlingen genommen. Wenn so ein Kabel offen ist muss unbedingt die Isolation weit überstehen (einfach durch die Hände ziehen). Wenn da Kupferlitze raus steht ist es gar nicht mehr „lustig“ und gefährlich. Nur so als Tip für die Anfänger …

… es ist auch so, dass die Kupferlitze mit der Zeit brüchig wird und winzige Späne evtl. rausfallen. (ggf. ein Tropfen Kleber vorn rein)

Zur Herstellung ist auch Kunststoff-Isolierband (PVC-Band) supi. Da kann man ganze Griffe wickeln. Z.B. 1-2 Kabelschlaufe/n (3-4 mm Mikrofonkabel o.ä.) und unten ca. 15-30 cm mit viel Isolierband umwickeln, bis ein Griff entsteht.

Wenn ich das Ende umwickle, sorge ich vorher dafür, dass die Drähte im Innenleben verschwunden sind (siehe Zitat Harti: „Einfach durch die Hände ziehen“).


Dann lege ich einen Streifen quer darüber und fixiere ihn dann durch etliche Runden Isolierband.

 

Sie kriegen das aber sicher noch viel hübscher hin!

Weitere Varianten sind:

2.) Eine gedrehte Schlinge:

Durch gegenläufiges Verdrehen der beiden Kabelenden verdrillt sich das Kabel quasi von selbst.

3.) Am Ende umgebogen, wie eine Öse, und mit Isolierband fixiert:

 

4.) Ein Tropfen Klebstoff (siehe Harti-Zitat). Hat bei mir aber nicht allzu lange gehalten (vielleicht habe ich aus Ungeduld zu kurz aufs Trocknen gewartet?).

5.) Eine weitere Möglichkeit des Verschlusses des Kabelendes habe ich gefunden, jedoch selbst noch nicht ausprobiert: Eine Schrumpfkappe aus dem Elektrofachhandel, die mittels Fön erhitzt wird, dadurch schrumpft und am Ende festsitzt.

Eine andere Kabelart ist das Koaxkabel. Im Bild steht die Isolierung bereits deutlich über den Draht heraus – das Instrument ist einsetzbar:


Das Koaxkabel ist ein interessantes Gerät, dazu habe ich folgenden Beitrag gefunden (wo ich annehme, dass damit solch ein Koax-Kabel gemeint ist):

http://www.british-discipline.com/bb/viewtopic.php?t=1015

„The use of cable is interesting because the best approximation I use for a caning is a piece of TV arial flex. It has the right weight and width and is very flexible.

Over the years I have developed a skill in swinging the flex with both hands so that it lands across both my buttocks. The stripes it leaves are very similar to cane stripes and when I finally did receive the cane three years ago the sensation was not disimilar.“

Man kann eine Menge „nützlicher“ Instrumente selbst herstellen. Eine Beschreibung für ein Martinet finden Sie z.B. in

„Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“;

eine für eine Rute und etliche andere Züchtigungsgeräte in

„Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

Beschreibung, Inhaltsverzeichnis und Leseproben finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Falls Sie irgendetwas ausprobieren:

Passen Sie gut auf sich und andere auf!

Beste Grüße

Herbert

Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

Emily I – zurück aus den USA

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily ist Wolfgangs Freundin, die nun von einem Besuch ihrer Eltern aus den USA zurückgekehrt ist.

Martinet


Als Emily im Bad die Striemen auf Wolfgangs Gesäß im Spiegel sieht, zuckt ein fröhliches und grausames Lächeln über ihr Gesicht. „Schau mal an, Wolfgang hat ja offenbar ganz spezifische Vorlieben und verträgt auch einiges. Es sieht ganz so aus, als ob er sich die Striemen selbst zugefügt hat. Nur zu gut, dass seine Vorlieben mit meinen übereinstimmen! – – – Ich werde ihm Schmerzen verschaffen, die er sich sicher noch nicht ausgemalt hat!“

Nicht, dass sie ihm die Arbeit abnehmen wird. Er soll sich durchaus weiterhin selbst hart verprügeln und sie wird nur bei Bedarf nachhelfen – gelegentlich, unregelmäßig, aber doch ausreichend oft, damit er die Angst davor nie verlieren würde.

Oh. Du warst wohl unartig, während ich weg war. Hast du dich dafür selbst bestraft?“ meint sie, und zeigt auf seine Striemen im Spiegel, „konntest du denn ausreichend kräftig zuschlagen, damit du dich jetzt wieder ordentlich benimmst?“

Ah,“ meint Wolfgang verlegen, „ja, ich habe es selbst ausprobiert – scheint auch ganz gut zu funktionieren. Ich habe mich durchaus hart gepeitscht, wie du siehst.“

Womit hast du dich denn gezüchtigt?“

Mit einem Elektrokabel. Schmerzt fürchterlich und hinterlässt, wie du siehst, Striemen und Schwielen ähnlich denen eines Rohrstocks.“

Ja, sieht recht wirksam aus,“ meint Emily, „aber wir können ja ab jetzt auch gemeinsam einiges ausprobieren.“

Er atmet erleichtert auf: „Ich hatte schon gefürchtet, es würde dir nicht recht sein.“

Erzähl mir über deine Versuche!“

Sie gehen ins Wohnzimmer, gönnen sich ein gutes Essen, und Wolfgang erzählt.

Nun, ich habe ein PC-Programm gefunden, das eine konsequente Erziehung verspricht – ja und auch hält. Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Texte Schreiben. Ich habe mich voll auf das System eingelassen und die Regeln an meine Vorsätze angepasst. Das hat dazu geführt, dass ich mir schon ein paar dumme Gewohnheiten abgewöhnt habe. Ich habe mich quasi erfolgreich ‚behandelt‘ – allerdings, wie du siehst, war es schmerzhaft und ging nicht ohne Spuren ab.“

1_vorher

Zusätzlich gibt es nach jeder Strafe auch noch 48 Stunden keinen Sex – Ah – – – .“

Oh – das Programm zwingt dich auch zur Enthaltsamkeit? Nach den verschieden alten Striemen zu urteilen, bist du wohl die ganzen 4 Wochen zu keinem Sex gekommen – wobei ich davon ausgehe dass du damit Onanieren meinst und nicht Fremdgehen?“

Ich war dir wirklich voll treu! Und ja, ich hatte gar keinen Sex, obwohl ich es mir sehr gerne selbst besorgt hätte. In dieser Hinsicht war es eine unlustige Zeit!“

Dann bist du ja zweifellos so richtig geil. – Das entschuldigt aber keinesfalls dein Verhalten auf dem Flugplatz, wo du so gierig dieser Blondine nachgesehen hast!

Also, ich denke, wir fangen mit deiner Erziehung gleich an. So ein Anstarren einer anderen Frau ist völlig inakzeptabel – das dulde ich nicht, und ich werde es dir austreiben!“

Wolfgang schaut erstaunt. „Hm,“ meint er, „habe ich ihr nachgeschaut? Ich weiß gar nichts mehr davon! –

Aber jetzt haben wir gut gegessen – komm doch ins Bett, wir wollen deine Rückkehr so richtig feiern!“

Ah,“ sagt Emily kalt, „du glaubst doch nicht, dass du damit so einfach davon kommst. Du ziehst eine andere Frau in Gedanken aus, steigst mit ihr ins Bett – und ich soll jetzt wohl deine Phantasie abrunden? Dieses Verhalten werde ich dir keinesfalls durchgehen lassen!

Also, das gibt erstens einen Punkt in deinem PC-Programm für ‚Ungehöriges Benehmen‘, und zweitens werde ich dir gleich zeigen, wie ich solch eine Frechheit zu bestrafen weiß!“

He – bist du denn nicht auch geil?“

Doch, aber das heben wir uns für nachher auf. Jetzt zieh dich ganz aus!“

Wolfgang zögert – doch dann gehorcht er.

Emily jubelt innerlich – Wolfgang folgt ihr aufs Wort! Er frisst ihr aus der Hand, aus derselben, die ihn bald peitschen wird. Und Prügel soll er bekommen! Sie hat schon früher einmal Blut geleckt, als sie einen Mann mit Peitsche und Stock zur Verzweiflung treiben durfte, doch das dauerte leider nur eine kurze Zeit – und danach war es ihr so richtig abgegangen. Super, dass nun auch Wolfgang solche Neigungen zeigt. Ihre Erregung wächst.

Wir werden heute deinen Arsch schonen, damit er besser abheilen kann. Wir beginnen einfach mit einer klassischen Strafstellung; ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich in der Schule in dieser Art bestraft wurde. Die Strafe war recht wirksam – wir werden ja sehen, ob sie auch bei dir hilft!

Also: Niederknien, nicht auf die Fersen setzen, Hände waagrecht nach vorne ausstrecken!“

Ah – wie in den Melanie-Büchern!“

Was meinst du?“

Ich habe zwei Bücher: Über Selbstdisziplin, Strafen, Strafstellungen, Züchtigungsinstrumente – da gibt es eine Menge Anregungen, muss ich sagen.“

Diese Bücher wirst du mir dann später zeigen! Jetzt aber knie nieder.“

Wolfgang kniet nieder und streckt seine Arme waagrecht nach vorne.

Emily blickt auf die Uhr: „Du bist ein kräftiger Mann und kannst einiges aushalten. Wir werden dich eine gute Weile über deine Ungehörigkeit nachdenken lassen. Sehen wir einmal, wie lange du die Arme oben hältst. Wenn du sie sinken lässt: Du hast hier ja dieses hübsche Martinet, das wird dann auf deinem Rücken zu tanzen beginnen! An diesem Ort wirst du seine Wirkung wahrscheinlich noch nicht kennen – ich bin sicher, es wird deine Durchhaltekraft stärken und dir helfen, dir rasch abzugewöhnen, anderen Frauen nachzuschauen!“ [Das Martinet hat Wolfgang gemäß Anleitung in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ angefertigt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor.]

Martinet

Emily hat sich etwas Teuflisches vorgenommen, ohne es zu verraten. Sie selbst musste die Arme einmal 5 Minuten, einmal sogar 10 Minuten vorstrecken, was schon fast unerträglich schmerzhaft gewesen war. Sie beschließt, Wolfgang ordentlich leiden zu lassen: Er soll die Arme mindestens 15 Minuten vorhalten, aber er wird auch mindestens 4 Mal 5 Hiebe mit dem Martinet auf den Rücken erdulden müssen. Und das auf folgende Weise: Sobald er die Arme sinken lässt, würde er 5 Hiebe erhalten. Da er nicht weiß, wie lange die Strafe dauern soll, wird er so lange durchhalten, wie er es irgendwie ertragen kann. Dann wird er die ersten 5 Hiebe bekommen. Die heftigen Schmerzen auf seinem Rücken werden neue Kräfte mobilisieren, sodass er wieder für eine nun wohl kürzere Zeit die Schmerzen aushält. Dann kommen die nächsten 5 Hiebe, und so weiter, bis er eben beide Strafteile erduldet hat.

Das Martinet, ja das kenne ich, das ist ein Super-Gerät!“ denkt Emily, „Ah, da kann ich so richtig hemmungslos zuschlagen, ohne dass ich ihn ernsthaft verletzen kann. Das brauche ich heute! An die Schmerzen, die ich ihm beschere, wird er danach noch lange denken!“

Und so leidet Wolfgang tatsächlich fürchterlich. Als er unter heftigen Arm- und Schulterschmerzen die Arme nach 14 Minuten erschöpft sinken lässt, erhält er sofort saftige Peitschenhiebe mit dem Martinet über seinen Rücken.

Überredet

Er heult auf und hebt verzweifelt wieder seine Arme, atmet tief, windet sich. „Hat dich die Peitsche erfolgreich überredet weiterzumachen? Die Strafe ist noch nicht zu Ende!“

Nach 2 Minuten folgt ein neuerlicher Prügelregen, und Emily schlägt Wolfgang weiter, bis er nach 18 Minuten auch die vorgesehenen 20 Martinet-Hiebe erhalten hat.

Wolfgang ist erschöpft, kann sich kaum bewegen.

Schön, für heute ist es genug,“ meint Emily, „merk dir die Strafe gut und benimm dich ab jetzt ordentlich! – – – Und jetzt komm ins Bett!“

Ah, wenigstens kommt jetzt die Belohnung!“ murmelt er. Er legt sich nackt aufs Bett und atmet durch. Nur langsam nehmen die Schmerzen in seinen Schultern und Armen ab.

Emily streichelt seine Brust, seinen Bauch, dann nimmt sie sein Glied in ihre Hand. Ja, das fühlt sich richtig gut an! Sie schiebt einen aufgeklappten Ring hinter seinen Hoden um Hodensack und Penis. Sie hat mit dem Gerät geübt und sich eine gewisse Routine angeeignet: Sehr rasch klappt sie den Ring zu, schiebt den Penis in ein Rohr und dieses mit einem weiteren Ring an den ersten heran. Ein Schloss klickt. Die Hoden sind zwischen den beiden Ringen gefangen, da sie nicht durch die nun zu kleine Lücke passen. Eigentlich hatte sie diesen Peniskäfig aus Amerika zum Spielen mitgebracht, doch nun kann sie ihn gleich nützlich verwenden: Wolfgangs Schwanz ist im Keuschheitsgürtel fest eingeschlossen!

Nach deiner Strafe gibt es 48 Stunden kein Orgasmus für dich, wie du ja selbst gesagt hast – und damit du erst gar nicht in Versuchung gerätst, habe ich dir einen Chastity Belt für Männer angelegt. Was sagst du nun?“

Wolfgang kann es nicht glauben. Er betastet die Penismanschette und stellt fest, dass sein Sack fest eingeklemmt und die Eier fixiert sind: Ein Ziehen an dem Gerät erzeugt Schmerz, ändert aber nichts daran, dass sein Schwanz feststeckt. Und oben hat es eine Verbreiterung, die eng am Körper anliegt und verhindert, dass er sein Glied oben aus dem Ring ziehen kann.

Das passt ja wie angegossen. Und da dein kleiner Liebling im Moment nicht verwendbar ist, verwöhnst du mich deshalb jetzt bitte mit deinen Händen und deinem Mund. Und bemühe dich sehr – ich kenne noch ein paar höchst schmerzhafte Methoden, einen unwilligen Mann zu bestrafen!“

Wolfgang tut sein Bestes. Vielleicht lässt ihn Emily ja nach einem entspannenden Orgasmus auch zu seinem Recht kommen. Er streichelt sein Mädchen, küsst sie, schleckt sie an ihren empfindlichen Stellen, seine Zunge dringt zu ihrer Klitoris vor, die er zärtlich umrundet. Er besorgt es ihr gerne mit dem Mund, er liebt ihren Geruch und ihren Geschmack. Emily wird feuchter und feuchter zwischen ihren Beinen, und von Wolfgangs Bestrafung aufgegeilt dauert es gar nicht lange, bis sie sich stöhnend windet und ihm laut aufschreiend ihre Flüssigkeit in den Mund schießt.

Nun ist auch er höchst bereit. Die Hoden sind angeschwollen und schmerzen zwischen den Ringen, der Penis versucht seit längerem, sich aufzurichten und stößt dabei schmerzhaft an das Ende der vorne bis auf eine kleine Öffnung verschlossenen Röhre. „Ah, Emily, mein gutes Stück tut weh. Schließe bitte auf,“ bettelt er. Doch er hat sich geirrt – sie kennt kein Erbarmen: „Was meinst du? Du hast doch Sex-Verbot!“ „Aber ich brauche es! Ich habe schon so lange gewartet!“ „Du wirst nicht sterben daran! Sieh es als pädagogische Maßnahme: Wenn du deine Lektion wirklich gelernt hast, dauert es, sobald du deine Strafe für den neuen Strafpunkt ausgeführt hast, nur mehr 48 Stunden. Und jetzt will ich nichts mehr davon hören!“

Etwas später überrascht sie Wolfgang, wie er mit herabgelassener Hose vor seinem Schrank steht und offenbar soeben nach seinem Werkzeugkasten greift.

Hoppla – was tust du denn da?“ Sie greift zwischen seine Beine und drückt langsam zu, bis er laut aufschreit. „Jetzt hab ich dich so richtig bei den Eiern,“ meint sie, „du hast Glück, ich habe dich wohl etwas zu früh gesehen, deshalb gibt es dafür keine Strafe.

Nur, dass es klar ist: Das ist kein Tresor, man kann das Gerät sicher zerstören, ja, vielleicht gelingt es dir sogar, deinen Maxi, wenn er ganz schlapp ist, herauszuziehen. Aber akzeptiere einfach: Ich bin die derzeitige Autorität und ich habe es dir verboten! Jeder Versuch, das Gerät widerrechtlich zu entfernen oder zu umgehen, bringt dir Hiebe bis aufs Blut ein! Ohne Gnade! Lass es also einfach sein!

Am nächsten Tag ist Sonntag. Emily sieht sich schon in der Früh mit Wolfgang das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ genauer an.

Lieber Wolfgang,“ meint sie, „das Programm scheint ja ausgezeichnet zur Verbesserung deiner Disziplin geeignet zu sein: ‚Konsequente Erziehung‘ und ich werden aus dir einen freundlichen, fleißigen und zuvorkommenden jungen Mann machen, der seine Pflichten erfüllt, seiner Freundin gehorcht und sie so richtig verwöhnt. Wir werden dich mit Lust und Unlust erziehen – vor allem aber mit Angst.

Ich habe schon gesehen, das Programm nimmt mir eine Menge Arbeit ab: Du kontrollierst dich selbst und du bestrafst dich selbst.

Aber: Bei jeder Bestrafung will ich dabei sein. Falls du also etwas einzutragen vergisst, werde ich mit wirksamen Mitteln deine Erinnerung auffrischen. Wenn du dich bei einer Strafe selbst schonst oder den gehörigen Nachdruck vermissen lässt, werde ich kräftig nachhelfen!

Du willst dein Benehmen verbessern, und ich will das auch. Du wirst ‚Konsequente Erziehung‘ also voll seriös benutzen – das ist kein Spiel! Die für dich geltenden Regeln werden wir dazu später ein wenig anpassen.

Jetzt aber kommt erst einmal die Strafe von gestern: Wie ich sehe, hast du wie verlangt den neuen Strafpunkt eingetragen.

Nr 9

Was sagt das Strafbuch:

  • Ungehöriges Benehmen / Schreibstrafe: “Jedes Mal, wenn ich nicht gehorche, werde ich schmerzhaft bestraft, damit ich daraus lerne.“ 200 mal.

  • In der Ecke Stehen, Hände auf dem Kopf: 50 Minuten.

  • Kabelpeitsche auf den Hintern: Auf jede Backe 12 Hiebe!“

Nun, das ist ja eine ganze Menge.

Eigentlich ist das ein guter Strafsatz, aber ich halte einen Text, die dem Delikt angepasst ist, für wirkungsvoller – du wirst dir dadurch schneller deine Fehler abgewöhnen. Das Programm kann den Strafsatz nicht selbst ans Delikt anpassen, also werde ich ihn jeweils auswechseln. Und du wirst alle Schreibstrafen ab sofort mittels FoW, dem Fond-of Writing-Tool ausführen – das erspart mir eine Menge Kontrollarbeit.

Nun, wir nehmen diesmal als Strafsatz: ‚Einer anderen Frau nachzuschauen, ist ein sehr ungehöriges Benehmen und wird streng bestraft!‘ Den schreibst du 200 Mal!

Kannst du eigentlich Maschineschreiben?“

Nein, nur mittels Adler-Suchsystem, trotzdem geht es halbwegs schnell.“

Gut: Als Parameter für FoW trägst du ab nun immer ein: 10 zusätzliche Wiederholungen pro Fehler; gelegentliches Unterbrechen; und mach immer Pakete von 100 Wiederholungen – natürlich ausgenommen beim letzten Paket, das dann den Rest enthält. Interessante Hinweise zur Benutzung habe ich mittlerweile übrigens im Buch „Melanie muss abnehmen“ gelesen – sieh dir die Tipps nochmals an. Und dann beginne!“

Wolfgang benötigt den ganzen Vormittag für diese lästige Strafe. Und die 24 Peitschenhiebe kann er sich nur unter heftigem Wimmern und lautem Stöhnen zufügen. Emily wacht genau über die Schlagstärke und lässt ihn ungerührt 4 Hiebe wiederholen. Einige der Striemen sind aufgeplatzt und bluten.

Das Konzept, die Strafe sukzessive zu erhöhen und auszuweiten, finde ich sehr interessant. Am heutigen Sonntag hast du schon über 3 Stunden für die Strafe gebraucht – unter der Woche bedeutet das: Du kannst den ganzen Abend vergessen. Also, füge dich und passe genau auf, was du tust!

Und jetzt bedankst du dich hübsch artig für deine Strafe – was auch beinhaltet, dass dir dein Fehler leid tut und du ihn nicht wiederholen wirst.“

– – – „Danke für die Strafe, Herrin. Es tut mir leid, dass ich einer anderen Frau nachgeblickt habe – und ich will es nicht wieder tun.“

Gut. Jetzt geh und quittiere die Strafe in ‚Konsequente Erziehung‘!“

Bei dieser drakonischen Strafmethodik wird ihm nicht mehr viel Zeit für Unsinn bleiben!“ denkt Emily.

Am Nachmittag gönnen sie sich einen Film aus ihrer großen Videosammlung. Dann läuft Emily durchs Haus und räumt zusammen.

Hast du gegossen? Da steht ja überall Wasser in den Blumentöpfen! Ich habe dir doch genau gesagt, welche Blumen viel und welche wenig Wasser bekommen. Jetzt ist die Yucca patschnass – ja, und die Rosen sind es auch!“

Ich habe doch getan, was ich konnte!“

Unsinn, du hast einfach irgendwie gegossen!“

Wenn es dir nicht passt, musst du es selbst machen!“

Halt! – Das gibt einen Punkt für Frechsein! – Geh, und trage ihn sofort ein!“

Wolfgang wird bleich. Der bereits so nötige Sex verschwindet schon wieder aus der näheren Zukunft. Und mit Schummeln ist da jetzt auch nichts. Die Ringe drücken weiterhin schmerzhaft auf seine Hoden – er ist fest abgesperrt!

Und wenn wir schon dabei sind: Ich hatte dich doch vorgestern gebeten, das Haus am nächsten Tag zu saugen.“

Wolfgang schluckt: „Oh. Ich hatte gerade danach das Telefonat mit meiner Firma – da hab ich leider darauf vergessen.“

Spare dir deine Ausflüchte! Ich habe doch gesehen, dass du den Task in deinem Kalender eingetragen hast!“

Ja, schon,“ kommt es gedehnt.

Hast du nicht abends den Kalender wie üblich kontrolliert?“

Doch.“

Da hast du also den Strafpunkt eingetragen, weil du die vereinbarte Arbeit nicht ausgeführt hast? – Ich habe nichts davon im Strafbuch gesehen!“

„– – – Nein, das habe ich auch vergessen.“

Also, was soll das? Es geht doch nicht beides. Entweder lügst du, dass du den Kalender kontrolliert hast, oder wenn du ihn kontrolliert hast, dann hast du gesehen, dass du straffällig geworden bist – dann lügst du eben, dass du ‚vergessen hast‘, den Strafpunkt einzutragen.

Du, es ist ein schweres Vergehen, den Partner anzulügen. Das wird dir noch leid tun!

Also: Erst einmal gibt es einen Punkt für ‚Pflicht nicht erfüllt‘.

Und nun zum Hauptdelikt: Du hast doch auch den Blog über Sibylles Paddel gelesen [im Blog zu finden unter ‚Sibylles Paddel‘]: Für ein schweres Vergehen, etwa wenn du mich belügst, bestrafst du dich genauso, wie Sibylle es tut. Da es das erste Mal ist, dass ich dich dabei erwische, gibt es also 3 mal 50 Schläge mit dem Paddel, mit dazwischen jeweils 10 Minuten Stehen, Hände auf dem Kopf. Und Vorsicht: Beim nächsten Mal gibt es dann 4 mal 50 mit dem Paddel!

Ich werde den Autor von ‚Konsequente Erziehung‘ anschreiben, er sollte neben den Strafen für einfache Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen vorsehen – eben z.B. eine harte Züchtigung mit Sibylles Paddel.

In etlichen Bundesstaaten der USA werden Schüler, Studenten und Heiminsaßen mit einem Paddel bestraft, das dem Paddel von Sibylle sehr ähnlich ist, nur dass die Aufschlagfläche dort länger ist, sodass man beide Backen zugleich trifft.

Schläge damit tun unglaublich weh, und niemand, der solch eine Züchtigung selbst oder bei anderen erlebt hat, ist der Meinung, dass diese Strafe nicht wirken würde. Das Paddel, das Sibylle verwendet, hat den großen Vorzug, dass du es selbst an dir anwenden kannst. Dabei ist es dick und schwer und hat sicher einen guten Punch.

Und erwarte nicht, dass ich Mitleid mit dir habe: Du hast mich belogen und dafür wirst du schwer bestraft! Du stellst also gleich morgen am Abend genau so ein Paddel her – und danach wird es dann auf deinem Popschi eingeweiht!“

Frauen sind oft rücksichtslos und besonders grausam,“ denkt Wolfgang verbittert. „Wenn ich also meinen Arsch retten und irgendwann wieder abspritzen will, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als mich so richtig zusammenzureißen und zu gehorchen!

Hm – aber ist das nicht genau das, was ich seit langem in meiner Phantasie herbeigesehnt habe: Eine dominante Frau, die mich schmerzhaft erzieht, meine Fehler hart bestraft und mich zum Gehorsam zwingt? Und das jetzt kommende Paddling ist auch etwas, dem ich mit Neugier, Interesse, aber auch mit einer Riesenangst entgegensehe. Nach allen Schilderungen wird dieses schwere Brett wohl höchst grausame Eindrücke auf meiner Sitzfläche hinterlassen.

Jedenfalls: Die Realität mit quälenden Strafen, mit blutenden Schwielen, stundenlangen Schreibstrafen und schmerzhaften Strafstellungen ist mittlerweile weitaus schlimmer, als meine angenehmen Vorstellungen sie mir vorgegaukelt haben!

Dabei macht mich all das wirklich ungeheuer geil – zu dumm, dass ich abgesperrt bin!“

[FORTSETZUNG FOLGT]


Übrigens greife ich Emilys Wunsch nach einer eigenen Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen in „Konsequente Erziehung“ auf. Die nächste Version wird diese Kategorie aufweisen und dafür eine harte Züchtigung mit dem Paddel vorsehen.

Liebe Grüße

Herbert