Strafübungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

VORSICHT: Die angeführten Körperübungen sind nur für Gesunde geeignet.
Ausführen irgendwelcher Übungen nur nach Freigabe durch den Arzt!


Körperliche Übungen vermeide ich als Strafmaßnahme gern, denn ich finde, Sport soll eigentlich Spaß machen. Doch ist ein anstrengendes und nutzlos erscheinendes Training als Strafe vielfach durchaus üblich und ebenso wie Strafstellungen vielfältig einsetzbar.

Beispiele sind etwa

  • Tiefe Kniebeugen
  • Liegestütze
  • Laufen – Runden laufen, Laufen auf der Stelle, Laufen auf der Stelle mit hohem Knieheben
  • Burpees (verschiedene Varianten, zB mit Liegestütz und Strecksprung)

Burpees

  • Hampelmänner
  • Sit-Ups
  • Hüpfen in der Hocke
  • Häschenhüpfen
  • Schnurspringen
  • Home-Trainer als Arbeitsstrafe
  • Kombinationen von Übungen, etwa in Form eines Zirkeltrainings

Es gibt eine große Auswahl an Übungen, und man kann die Strafarbeit gut über die Dauer, die Anzahl der Wiederholungen und/oder durch Belastung mittels Zusatzgewichten dosieren.

  • Wie bei den Strafstellungen ist dabei die Strafe je nach körperlichen Fähigkeiten und individuellem Trainingszustand für verschiedene Personen verschieden früh und stark fühlbar.
  • Das Tempo bestimmt die Anstrengung mit: Bewegungen in einem befohlenen Takt sind härter als in einem selbst gewählten, langsame Bewegungen sind meist mühevoller als schnelle.
  • Die Anzahl der geforderten Wiederholungen bzw. die befohlene Strafzeit sollte nicht nach Gefühl bemessen werden – man kann sich sonst leicht über die Schärfe der Strafe täuschen. Falls Ihr Arzt Ihnen Bewegung verordnet hat: Probieren Sie die Strafarbeit doch einfach selbst aus!
  • Und auch diese Strafen werden üblicherweise mittels Züchtigungsinstrument durchgesetzt.

Strafarbeit in Form von anstrengenden Körperbewegungen ist auch für die Selbstdisziplin gut einsetzbar. Eine „Übungsstunde“ kann man sich etwa auch als Skript erstellen und mittels Balabolka kommandieren lassen (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware ).

Strafübungen können somit durchaus eine interessante Erweiterung der Strafpalette darstellen, und es kann ja jede(r) selbst entscheiden, ob er/sie sie einsetzen will oder nicht

meint

Herbert

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Punishment Boot Camp

 

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Bild

 

Hi,

heute im Rahmen der Rubrik „Disziplinsoftware“ ein Punishment Boot Camp. Die Befehle werden mittels Balabolka erteilt (über Balabolka, ein Programm zur Sprachausgabe, habe ich im Blog bereits geschrieben – siehe unten. Man verfasst die Befehle in einem Textfile, und eine weibliche oder männliche (Computer-)stimme erteilt sie einem dann).

Hier nun führt Ihr(e) (PC-)Master/Mistress durch ein anstrengendes Boot Camp Circuittraining.

Daher die Warnung: Das Training ist intensiv – lassen Sie sich unbedingt vorher von Ihrem Arzt bestätigen, dass Sie High-Intensity-Training gefahrlos ausführen können!

Der Text ist auf Englisch, da die ursprüngliche Boot Camp-Beschreibung auf Englisch ist. Sie müssen deshalb in Balabolka eine englische Stimme auswählen.

In „Melanie muss abnehmen“ [https://sites.google.com/site/herbertmentor/home] hat Melanies Mentor begründet, warum er auf Strafübungen (im Gegensatz zu Prügel, Strafstellungen und Restriktionen) verzichtet. Man kann das natürlich auch anders sehen: Wenn der Zögling selbst nicht ausreichend Bewegung macht, dann muss er eben erfahren, wie es ist, wenn Mistress/Master für den nötigen Sport sorgt…

Man findet schließlich für alles eine gute Begründung!

Die Anleitung und das Befehlsfile gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

im Balabolka-Abschnitt.

Viel Spaß!

Herbert