Halbzeit

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

Vor 6 Monaten hat das neue Jahr begonnen – sicher auch bei Ihnen mit vielen guten Vorsätzen für 2015.

Ein halbes Jahr ist vorbei – jetzt ist Halbzeit!

  • Waren Sie erfolgreich, oder sind Ihre Vorsätze wieder auf der Strecke geblieben?
  • Wie ist ihre Verhaltenskorrektur verlaufen? Hat sich Ihre Selbstdisziplin verbessert?
  • Welche Ziele bzw. Etappen haben Sie bereits erreicht?

Falls Sie auf dem von Ihnen gewählten Weg wie geplant voran gekommen sind: Ganz herzliche Gratulation! Das schaffen nicht viele, und es ist – falls Sie das noch nicht erledigt haben sollten – jedenfalls eine extra Belohnung wert! Sagen Sie uns doch, wie Sie es machen – und womit Sie sich belohnen!

Falls jedoch in der Zielerreichung ein Defizit entstanden sein sollte: Ein halbes Jahr ist zwar bereits vergangen – doch die zweite Hälfte hätten Sie jetzt noch Zeit! Mit einem festen Entschluss und der entsprechenden Anstrengung ist sicher noch Einiges aufzuholen und gut zu machen!

Überlegen Sie:

  • Woran lag es, dass Sie das Ziel nicht erreichten?
  • War der Wunsch gänzlich unrealistisch?
  • Gab es Planungsfehler?
  • Waren es tatsächlich böse äußere Umstände?
  • Oder war es einfach Bequemlichkeit?

Sofern es (bloß oder auch) an der eigenen Faulheit lag, dann würde wohl eine Motivationsauffrischung hilfreich sein. Das Motto könnte lauten: Jetzt muss man eben ein bisschen strenger mit sich selbst sein!

Gerade, um langfristig seine Ziele erfolgreich zu verfolgen, muss man oft etwas nachhelfen, weil die Befriedigung durch den sichtbaren Erfolg für längere Zeit auf sich warten lässt.. Wenn man etwas erreichen will, dessen Gelingen selbst (noch) nicht genügend Anreiz bietet (z.B., weil das Ergebnis zu unsicher ist, einen langen und hohen Arbeitseinsatz erfordert, der Erfolg erst in einiger Zeit wirksam wird), muss man „Selbstmotivation“ betreiben, also über den Anreiz der Sache hinaus zusätzlich selbst für Lust und Unlust sorgen.

Vielleicht haben Sie schon einmal begonnen, sich mit dem Programm „Konsequente Erziehung“ zu motivieren und mit seiner Hilfe Ihre Ziele anzusteuern. Falls Sie dann doch nach einiger Zeit abgebrochen haben, wäre doch jetzt eine gute Gelegenheit für einen Neustart.

Hier nun einige Vorschläge, die Sie an Ihre Bedürfnisse anpassen sollten:

  • Rufen Sie „Konsequente Erziehung“ auf. Falls Sie bereits damit gearbeitet und dann pausiert haben, ist das Programm gar nicht nachsichtig und zeigt Ihnen, welche Strafe es für das lange Nichtmelden für angemessen hält.
  • Planen Sie den Neubeginn: Vielleicht wählen Sie diesmal nur einen einzigen – Ihren wichtigsten – Vorsatz (oder jedenfalls ganz wenige Vorsätze).
  • SIE allein entscheiden selbst und individuell, welche Ziele Sie verfolgen – niemand sonst. Dass Sie dabei völlig auf sich gestellt agieren, wird so manch anderem nicht gefallen. Selbständige Menschen lassen sich so schwer steuern…
  • Prüfen Sie, ob die Rahmenbedingungen noch stimmen. Was behindert die Ausführung? Passen Sie Ihren Plan an und formulieren Sie Ihr erstes Etappenziel und die erforderlichen Regeln sorgfältig (passen Sie ab jetzt die Regeln laufend dem jeweils nächsten Etappenziel an!).
  • Setzen Sie Prioritäten: Es gibt nun außer in Notfällen nichts/nicht viel Wichtigeres als Ihren neuer Fokus!
  • Lassen Sie trotzdem Ihr ganzes restliches Leben nicht ungesteuert treiben, in der Hoffnung dadurch zusätzliche Energie für Ihr neues Ziel zu erhalten. Meist ist es nämlich umgekehrt: Gerade, wenn man insgesamt Disziplin aufbaut und hält, lernt man, Prioritäten zu setzen und wichtige Ziele mit der notwendigen Konsequenz zu verfolgen. Sinnvolle Regeln für ein normales Leben sollten Sie also weiterhin integrieren und einhalten – es ist nämlich frustrierend, nach Erreichen des Ziels festzustellen, dass man sich in der Zwischenzeit so nebenbei eine vom Alkohol zerstörte Leber, 10 Kilogramm Übergewicht und eine kaum mehr kontrollierbare Nikotinsucht eingehandelt hat.
  • Bauen Sie deshalb eine Disziplin-Grundstruktur auf, die Ihnen hilft, Ihr Leben gut zu managen. Dazu gehören nützliche Gewohnheiten, wie eine ausreichende Ordnung, regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf schädliche Einflüsse,… – jedenfalls all das, was SIE für wichtig und sinnvoll erachten.
  • Das Bilden von (neuen) Gewohnheiten dauert allerdings ein gutes Weilchen – Sie müssen täglich üben, jeden Tag kontrollieren und mindestens drei bis vier Wochen lang durchhalten, bevor sich die Gewohnheit automatisiert hat.
  • Sie werden wohl zusätzliche Zeit benötigen, um Ihren Vorsatz mit Nachdruck verfolgen zu können.
    Welche Zeitfresser können Sie also einschränken?
    Ihr Ziel geht vor: Vor nettem Internetsurfen, vor der 3. Nachrichtensendung des Tages, vor dem Fußballspiel im Fernsehen, vor der 2.736. Folge dieser megageilen Serie und vor diesem super spannenden Film. Den können Sie aber z.B. gut als Belohnung ausloben: Diesen wirklich super spannende Film dürfen Sie sich ansehen, sobald Sie das nächste anspruchsvolle Etappenziel erreicht haben.
    So lange darauf warten? Ja, selbstverständlich: Diese Belohnung müssen Sie sich verdienen!
  • Stehen Sie 15 Minuten früher auf. Diese Viertelstunde investieren Sie gleich oder im Lauf des Tages zusätzlich für die Planung und Verfolgung ihrer Zielaktivitäten. Falls Sie von Sonnabend bis Freitag aus Ihrer Arbeit für das Umsetzen Ihres Vorsatzes keinen einzigen Strafpunkt gesammelt haben, dürfen Sie am Wochenende die vorgezogene Tagwache ausfallen lassen und wie bisher aufstehen.

Wenn Sie bei „Konsequente Erziehung“ lange pausiert haben, dann lassen Sie für den neuen Anlauf den Strafpunktezähler von Ihrem 2. Selbst (bzw. von Ihrer Erzieherin/Ihrem Erzieher) zurücksetzen. Damit vergisst das Programm alle Ihre bisherigen Verfehlungen, und Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit Null Strafpunkten. Auch offene Strafen sind damit vergessen.

Es beginnt sozusagen ein „neues Leben“. Das lange Nichtmelden sollten Sie jedoch wohl nicht gänzlich unbestraft lassen: Sie haben ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen – das soll nicht wieder passieren!

Sie könnten sich dabei an der Strafe orientieren, die das Programm verhängt hätte, sie  jedoch nach bester Einschätzung anpassen: Es ist ein neuer Anfang, und SIE selbst entscheiden, ob 10%, 25% ,… der vom Programm formulierten Strafe wirksam genug sein wird, Ihre Faulheit zu besiegen. Eine unangenehme, zeitaufwändige und schmerzhafte Strafe kann Ihnen dabei helfen,

  • ab sofort die nötige Disziplin aufzubringen, sich täglich beim Programm zu melden;
  • Ihr Ziel im Zentrum Ihrer Anstrengungen zu halten;
  • und es mit höchster Priorität anzusteuern.

Diese „Starthilfe“, dieser heftige Tritt in den… mit der dafür erforderlichen Zeit und den resultierenden Schmerzen sind meist eine gute Investition: Sie spüren die Konsequenzen davon, dass Sie ihre Vorsätze nicht ausreichend verfolgt haben – ab sofort werden Sie es besser machen!

Tragen Sie die gewählte Start-Strafe aus der Vernachlässigung Ihres Ziels in „Konsequente Erziehung“ als „Extrastrafe“ ein (Strafpunkte 0, kein Regelverstoß).

Und dann starten Sie neu voll durch!

Falls Sie mehr über Disziplin und Selbstdisziplin lesen, Strafstellungen kennenlernen oder sich Strafinstrumente bauen wollen, finden Sie einiges dazu in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmenMelanie IICover

Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Das Programm „Konsequente Erziehung“ gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

Herbert

Das Punktesystem

Das Punktesystem

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, lieben Leser,

für das Programm „Kopfkino“ gibt es eine weitere Geschichte:

„Das Punktesystem“.

Wieder kann man selbst Zögling oder Erzieher/Erzieherin sein, hier zur Einstimmung ist das Ergebnis zu finden, wenn man Zögling Wilhelm, Erzieherin Gudrun wählt und selbst die Rolle von Zögling Wilhelm einnimmt.

Punktesystem

Das Programm (und auch alle bisherigen Geschichten) findet man auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Die Geschichte wurde in „Herbert H: Melanie muss abnehmen“ veröffentlicht und nun hier vom Verfasser an das PC-Programm ‚Kopfkino‘ angepasst.

Rollenbeschreibung: ###Z=Zögling(Name:Vorname;Anrede:Zögling)|M=Mentor(Name:Vorname;Anrede:Mentor/Herr Erzieher/Frau Erzieherin/…)###

Rollen:
Zögling Wilhelm, Anrede: Zögling, männl.
Mentor Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
ICH bin Zögling Wilhelm

Infos: #\#Das Punktesystem. Sonstige Personen: keine#\#


Frau Erzieherin Gudrun diskutiert mit mir, Zögling Wilhelm ein neues Strafsystem. Die Einzelheiten werden beschlossen – und die Neuerungen gleich eingeführt…

Das Punktesystem

Gudrun sagt: „Also, eine stärkere Anpassung kann man gut durch ein Punktesystem unterstützen.

Ein Beispiel für solch ein System funktioniert so: Es wird genauso jeder einzelne Fehler bestraft, aber zusätzlich erhältst du auch noch für jeden Fehler einen Strafpunkt. Die Strafpunkte werden jeweils bis Freitag aufsummiert, am Freitag erhältst du dann pro Punkt noch 1 Stockhieb auf deinen Po und zusätzlich 15 Minuten Klo-Karzer. Von der Strafpunktsumme wird danach 1 Punkt abgezogen, der Rest der Punkte bleibt für die nächste Woche stehen.

Weitere Fehler in der nächsten Woche lassen die Punkteanzahl wieder beziehungsweise weiter anwachsen, worauf neuerlich die Freitags-Strafe erfolgt.

Ein Beispiel: Hättest du heute zu viel Gewicht gehabt, wärst du dafür bestraft worden. Zusätzlich wäre 1 Punkt notiert worden.

Morgen bist du unachtsam, wirfst ein Glas um. Das wird bestraft und ergibt einen zusätzlichen Punkt. Du schimpfst darüber. Eine Strafe plus 1 Punkt.

Am Freitag hast du 3 Strafpunkte und erhältst dafür 3 kräftige Hiebe und wirst nackt für 45 Minuten ins Klo gesperrt. Der Lichtschalter ist außen, man kann dich dort ziemlich beliebig lange im Dunkeln einsperren – du hast Wasser, kannst aufs Klo gehen, kannst sogar sitzen. Liegen wird allerdings ungemütlich sein – nackt auf den Fließen ohne Polster und Decke. Und ein Ausstrecken wäre bei deinem kleinen Klo auch nicht möglich.

Nun wird ein Punkt abgezogen. Für die folgende Woche blieben also immer noch 2 Punkte stehen, somit würde am nächsten Freitag, selbst wenn du keine weiteren Verfehlungen begingst, eine weitere Strafe in Form von 2 Stockhieben und 30 Minuten im Klo folgen. So werden Verfehlungen über mehrere Wochen hinweg wiederholt bestraft und jeder – auch kleiner – Fehler erhöht wieder die Punkteanzahl.

Also nochmals, ich als deine Mentorin bin viel eher dafür, einen möglichst großen Freiraum zu lassen und für spezifische Probleme gezielt Grenzen zu setzen. Aber im Prinzip will ich einfach, dass du auf eigenen Beinen stehst. Was du dann daraus machst, musst du selbst entscheiden.”

Aber ja, klar, ich kenne diese Punktesysteme. Es wäre dann wirklich ähnlich wie im Internat, da gibt es auch solche Mechanismen, um die Zöglinge wirksam zu lenken. Aber ich kam bisher nie auf die Idee, dieses Verfahren als Erwachsener für mich selbst zu nutzen.

Also, mir gefällt das System, weil ich mich dann insgesamt besser benehmen und alle Unarten bedenken müsste. Das ist ja quasi eine Betragen-Strafe, denn das ganze Betragen der Woche und auch der Vorwochen fließt hier ein. Allerdings ist mein Klo im Winter ziemlich kalt, nackt hole ich mir da wohl gleich eine Erkältung. Auch würde ich nach der Betragen-Strafe am Freitag 2 Punkte abziehen. Dafür wiederum wäre mir ein Schlag pro Punkt zu wenig. Ich denke zwei sollten es mindestens sein. Und kräftig. Womit könntest du mich prügeln, denn es sollte ja wohl ein anderes Instrument sein, als für die anderen Strafen?

Ah – schau, ich habe erst vor Kurzem für den Philodendron ein Bambusrohr gekauft. Weil es in dieser Dicke nur in zwei Meter Länge zu bekommen war, habe ich ein Stück abgesägt, das liegt noch im Keller. Wird wohl so 60 oder 70 cm lang sein, und fingerdick.

Ich muss sagen, irgendwie törnt mich das so richtig an.”

Ich fürchte, du weißt nicht, was du dir da wünscht! Ein dünner Bambus wäre gefährlich, weil er splittern könnte. Dieser Stock hier jedoch ist dick wie mein Daumen, er ist steif und hart und wird extrem schmerzhaft sein. Das ist eher ein Stock, wie man ihn vielleicht im Gefängnis oder für eine Gerichtsstrafe verwendet.”

Wenn ich brav bin und keine Fehler mache, passiert mir ja nichts. Und wenn doch, dann geschieht mir recht!”

Dann unterscheide wenigstens zwischen den Verfehlungen, die wir bisher schon bestrafen, und zusätzlichen ‚Unachtsamkeiten‘, die nur leichter bestraft werden. Die Strafe dafür könnte wie unser Trainingsreiz ausfallen, also 4 mit der Ferula oder 10 mit dem Martinet, ohne weitere Nachdenk- und Zusatzstrafen. Überlege, ob sie dir wirklich ebenso einen Strafpunkt einbringen sollen.”

Ich fasse das System zusammen: „Also, ich bin wild entschlossen! Das Ganze läuft so: Die Strafen für Verfehlungen bleiben wie bisher, ich möchte aber, dass ab sofort auch jede Unachtsamkeit durch 4 Schläge mit der Ferula oder 10 mit dem Martinet bestraft wird. Für diese leichten Übertretungen gibt es keine Nachdenk- und Zusatzstrafen. Für alle Fehler aber gilt: Falls innerhalb des Beobachtungszeitraum von einer Woche ein gleichartiger Fehler auftritt, wird die Prügelstrafe wie gehabt um 50% erhöht. Dieser neue Wert ist dann wieder Ausgangspunkt für die Erhöhung für einen weiteren gleichartigen Fehler.

Zusätzlich wird jedenfalls bei jeder Strafe – dies gilt auch für jegliche Unordnung! – ein Strafpunkt für die Betragen-Strafe vergeben, der Strafpunktezähler wird somit um 1 erhöht. Diese Strafpunkte werden jeweils bis Freitag aufgesammelt. Am Freitag gibt es dann dafür die Rechnung in Form der Betragen-Strafe: Pro Punkt 2 Hiebe mit dem Bambusstock plus 15 Minuten Dunkelarrest im Klo.

Nach der Betragen-Strafe wird der Strafpunktezähler um 2 verringert, und falls er dann kleiner als Null ist, wird er auf Null gesetzt. Ja, und weil die Betragen-Strafe eigentlich eine Erinnerung an bereits verbüßte Strafen ist, gibt es danach kein Sex-Verbot.” Ich strahle: „Ich finde das aufregend, sehe aber, du bist nicht so begeistert. Doch solch ein System habe ich mir eigentlich schon lange gewünscht. Ich bin sicher, es wird mit Halt geben! – – – Hm, machst du mit? Hilfst du mir?”

Nur wenn dir klar ist, das das nicht Teil unserer Grundvereinbarung ist. Du kannst das ganze Betragen-System jederzeit anpassen, oder auch beenden…. Außerdem wird der Bambus in der späteren Selbstbestrafungsphase schwierig werden.”

Okay, also bis auf Widerruf. Aber es macht nur Sinn, wenn es mindestens über mehrere Wochen läuft. Ja und wenn ich mir die Schläge dann selbst verabreichen muss – lass dir etwas einfallen, wie das mit dem Bambusstock geht. Du wirst schon eine Möglichkeit finden.

Ich bin dafür, wir beginnen sofort.”

Die erste Betragen-Strafe

Ab diesem Zeitpunkt bin ich wie ausgewechselt. Ich agiere vorsichtig, sorgfältig, und ängstlich darauf bedacht, ja nicht anzuecken. Ich bin bemüht, es der Frau Erzieherin stets recht zu machen, wirklich fleißig und zuvorkommend – man könnte sagen, ich bin der perfekte Diener.

Meine Erziehung macht rasche Fortschritte. Das Betragen-Programm bewirkt nicht nur zusätzlichen Eifer betreffend Ordnung und Aufräumen, sondern auch bei den Fitnessaktivitäten. Nach einem Ausrutscher am Montag, wo das Gewicht knapp über dem Limit liegt, ist die Angst vor der zusätzlichen Bestrafung so groß, dass mein Hunger offenbar verschwindet. Jeder Bissen wird nun bedacht, und bald befindet sich das Gewicht bei der Abwaage nahe dem unteren Ende des Korridors. Ich wähle auch jedes Wort sorgfältig, wohl aus Furcht, die Frau Erzieherin könnte sagen: „Deine Äußerung war ungehörig. Zieh deine Hose aus.”

Nur einmal bei Tisch passiert mir das Missgeschick, durch eine ungeschickte Bewegung eine Tasse zu zerbrechen – und ich zucke erschrocken zusammen, denn das bedeutet eine Strafe für Unachtsamkeit, und zusätzlich zwei Hiebe mehr am Freitag!

Nun, auf diese Weise verlaufen die Tage gespannt, aber angenehm – und bald auch eher langweilig. Das Leben ist zur Kaufhausmusik verkommen, wo sämtliche Dynamik durch den Musik-Kompressor zerstört wird – es gibt keine überraschende Reaktion, keine spontane Entscheidung, alles erfolgt auf Anweisung ohne Widerrede, ohne Murren.

Freitag. Der Abend naht, es wird Zeit für den „Wochenrückblick”.

Gut, hol den Kalender und den Bambusstock!

Wie war dein Betragen in dieser Woche? Von der Vorwoche gibt es ja noch nichts. Aber:

Einmal zu viel Gewicht. Einmal die zerbrochene Tasse: Macht also zwei Punkte.

Das bedeutet 4 Hiebe mit dem Stock und eine halbe Stunde im finsteren Klo. Danach ist dein Punktestand wieder auf Null.

Zieh Hose und Slip aus.”

Ich zittere, gehorche und ziehe mich langsam aus.

Bück dich, Hände auf den Sesselsitz.”


Punktesystem_Bild1

Gudrun nimmt den Bambus und stellt sich seitlich auf. ”Also, eins,” sagt sie, holt aus und trifft kräftig genau die Mitte des Hinterns. Der Schmerz explodiert auf den Backen und schießt durch den Körper. Ich brülle sofort los, gehe in die Knie, winde mich, heule weiter. Der Schmerz raubt mir den Atem. Ein dicker Striemen begrenzt von zwei roten Linien zieht über beide Backen und beginnt, sich dunkel zu verfärben. Gudrun wartet, bis ich mich beruhigt habe und wieder die Position einnehmen kann.

Zwei.”

Ein weiterer Schrei, ich winde mich wieder, bleibe aber mit den Händen auf dem Stuhlsitz. Nun rinnen mir die Tränen übers Gesicht. Gudrun lässt mir Zeit.

Der zweite Striemen liegt etwas tiefer, beide schwellen bereits an.

Geht es wieder?”

Ja, mach weiter.”

Gut. Drei.”

Ich keuche, stöhne, die Knie geben ein wenig nach, als der dritte Streich mich abermals 2 cm tiefer trifft. Wieder macht Gudrun eine Pause von etwa einer Minute.

Also dann: Vier.”

Der Stock trifft mich erneut und erzeugt wilden Schmerz. Mittlerweile sind die drei vorigen Striemen purpurrot aufgeschwollen, teilweise mit blauschwarzen Mittelteilen. Der vierte Hieb hinterlässt neuerlich die übliche Doppellinie, wird aber ebenfalls bald blau anlaufen.

Die Prügelstrafe ist beendet.

Ich zittere, heule und wimmere. Die Strafe war schlimmer, als erwartet!

Nun zieh dich wieder an, und ab ins Klo. Die Tür bleibt beim Klo-Arrest zur Sicherheit immer unverssperrt, du darfst sie aber erst öffnen und wieder heraus, wenn du den Wecker läuten hörst. Sonst beginnt die Strafzeit von vorne!”


Die Original-Geschichte, die Rollen-Besetzung von Mentor und Zögling, sowie die Fortsetzung finden Sie in Melanie muss abnehmen.

Der Weg der Veränderung

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Liebe Leserin, lieber Leser,

wie sieht es mit Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr aus?

Haben Sie sie bereits gebrochen? Aufgegeben? Verdrängt?

Falls ein Mentor auf Sie schaut oder ein Partner Sie unterstützt, ist es natürlich einfacher, das Ziel, das Sie sich vorgenommen haben, zu verfolgen: Er/sie wird Sie schon nachdrücklich an Ihre selbst festgelegten Verpflichtungen erinnern!

Wenn Sie dabei aber auf sich allein gestellt sind, müssen Sie auch selbst handeln!

Seien Sie Ihr eigener Mentor!

Sie haben Ihre Vorschriften übertreten? Entscheiden Sie, ob es eine wirklich triftige Entschuldigung dafür gibt. Seien Sie ehrlich mit sich selbst, nicht kleinlich und nicht wehleidig: Während ein normaler, stärkerer Schnupfen sehr wohl einen Anlass für eine Reduktion oder ein Aussetzen der Fitnessaktivitäten darstellt, ist er wohl KEIN hinreichendes Argument dafür,

  • sein Gewicht nicht im Rahmen zu halten,
  • entgegen dem eigenen Vorsatz weiter zu rauchen,
  • die Berge der zu bügelnden Wäsche bis zur Decke anwachsen und
  • die Schachteln oder Laden von nicht einsortierten Belegen überquellen zu lassen oder
  • andere Menschen zu beschimpfen.

Falls also die Begründung für ein Aussetzen oder eine Verschiebung wirklich plausibel und ausreichend erscheint, dann machen Sie das Beste aus der Situation und planen Sie wenn nötig um.

Wenn aber nicht…

Falls Sie ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen haben, ist es JETZT Zeit, das Problem anzugehen. Geben Sie nicht einfach auf: „Es ist schon zu spät!“ oder „Ich habe die Sache schleifen lassen – damit ist sie bereits gelaufen!“ Sagen Sie auch nicht: „Wenn ich nächste Woche nicht mit … begonnen habe, dann werde ich…“

Sie haben ja bereits jetzt Ihre Verpflichtung nicht eingehalten – das hat ab sofort immer Konsequenzen! Versetzen Sie sich in die Rolle des Mentors: Ihr Zögling hat einen Fehler begangen, also wird er bestraft. Das ist nichts Ehrenrühriges: Strafe dient einfach dazu, dass Sie sich ihr falsches Verhalten abgewöhnen!

Nehmen Sie eines Ihrer Strafinstrumente, bestimmen Sie eine strenge Strafe für den Bruch Ihres Vorsatzes – eine Strafe, die weit davon entfernt ist, sie lustig finden zu können – und führen Sie sie kompromisslos aus. Ja, und legen Sie gleich fest: Bei der nächsten gleichartigen Übertretung gibt es dann 50% mehr.

Nun suchen und planen Sie einen Weg, den Vorsatz doch noch in die Tat umzusetzen! Selbstlob für außergewöhnlich gute Leistung, Belohnungen für das Erreichen erfolgreicher Zwischenziele, aber auch Strafen beim Nachlassen der Bemühungen werden dabei durchaus hilfreich sein.

  • Wenn Sie sich auf den Kinobesuch freuen, den Sie für das rechtzeitige Erreichen einer schwierigen Etappe als Belohnung ausgesetzt haben (und Sie sonst aufs Kino für einen Monat verzichten müssen);

  • wenn beim täglichen Abwiegen, beim abendlichen Kontrollgang, ob alles ordentlich weggeräumt ist, bei der Prüfung, ob alle wichtigen Tasks im Kalender abgearbeitet wurden,… die Angst in Ihnen hochsteigt, weil Sie die Strafe für eine eventuell doch festzustellende Verfehlung fürchten;

  • wenn die Handflächen schon beim Gedanken ans Nägelbeißen oder Nasenbohren zu brennen beginnen;

Tawse

  • wenn der Hintern auf dem Weg zur Waage in der Erinnerung an die letzte Liebkosung durch das schwere Prügelpaddel deutlich prickelt;

  • wenn Sie beim Auftreten von Ärger einen seifiger Geschmack verspüren, weil das daraus oft resultierende Schimpfen konsequent durch Auswaschen des Mundes geahndet wird…

…dann sind Sie bereits auf dem Weg der Veränderung angelangt: Sie haben sich Ziele gesetzt, die Sie konsequent verfolgen, und auch passende Mittel gefunden, sich zu motivieren.

Jetzt setzen Sie Ihre Vorsätze Schritt für Schritt in die Tat um!

In „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ (Inhaltsverzeichnis und Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor) lernt Melanie rasch eine Vorgangsweise, die bei ihr zu der gewünschten Veränderung führt. Diese Methode könnte auch Ihnen helfen

meint

Herbert

Gute Vorsätze

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2015 beginnt. Viele sehen den Jahreswechsel als neuen Anfangspunkt für einen neuen Lebensabschnitt, für liegengebliebene Aufgaben, für Veränderungen und Verbesserungen.

Viele gute Vorsätze…

Doch die wenigsten denken daran, dass zum Erreichen eines anderes Ergebnisses auch ein neuer Ansatz erforderlich ist. Zu hoffen, dass alles schon besser werden wird, aber nichts besser zu machen, wird nicht viel helfen. Dabei fehlt es ja meist nicht an den Wünschen, Träumen und Hoffnungen, sondern an der Disziplin, die erwünschten Ziele Schritt für Schritt zu verwirklichen.

Der Vorsatz alleine ist aber gar nichts wert, wenn er nicht konsequent verfolgt wird.

Ziele und Zwischenziele zu erreichen, ist eine starke Motivation, doch sind die erhofften Ergebnisse meist noch so weit weg, dass bald der Schlendrian einzieht:

  • Aufschieberitis:
  • „es ist nicht so wichtig“,
  • „einmal ist keinmal“,
  • „es wird sich schon noch ausgehen“,
  • „es ist zu mühsam“,
  • „so ernst habe ich es ja gar nicht gemeint“,…

Wie ich schon einmal schrieb: Da muss man eben ein bisschen strenger mit sich selbst sein!

Wenn da nicht sofort zusätzliche, strenge Maßnahmen ensetzen, die jede Abweichung vom Weg, der zum Ziel führt, sanktionieren, wird das Gap zwischen Wunsch und Realität immer größer, die Vorsätze verblassen und die Ziele werden unerreichbar.

Konsequente Erziehung ist die Philosophie, sich selbst jetzt zu seinem späteren Glück zu zwingen.

Es gibt einige Methoden, die die Selbstdisziplin unterstützen. Oft sind neben Belohnungen für besonders zielstrebige Aktionen auch Strafen für das Übertreten der eigenen Regeln unerlässlich (zumindest als ernste Drohung: Man braucht die Regeln ja nicht zu übertreten – dann hat man auch keine Strafe zu befürchten!).

Erzieher + Delinq

(Die Figuren im Bild wurden mit dem Programm MakeHuman http://www.makehuman.org/ erstellt und anschließend adaptiert).

Vorgangsweise

  • Man definiert die eigenen Ziele,

  • daraus entwickelt man Vorsätze

  • und Zwischenziele. Man beschließt

  • die einzuhaltenden Vorschriften und Regeln und zwingt sich zu deren

  • Einhaltung.

Für komplexere Abläufe werden Sie

  • einen Plan machen und die
  • Einzelschritte in einem Kalender festhalten müssen, für regelmäßige Handlungen benötigen Sie wahrscheinlich
  • einen Stundenplan, um Ihre Zeit gemäß Ihren Zielen einzuteilen (wie Melanie dies in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ lernt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor).

„Konsequente Erziehung“ heißt auch ein PC-Programm, das eine der Möglichkeiten umsetzt, sich unerwünschte Verhaltensweisen abzugewöhnen:

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Hier ist es kostenlos erhältlich: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Schreibstrafen. Das System unterstützt die Umsetzung der eigenen Vorsätze ungemein.

Falls Sie mit dem Programm „Konsequente Erziehung“ bereits einmal begonnen haben sollten, dann aber doch nicht durchhielten, gibt es mit dem neuen Jahr einen guten Anlass, es nochmals zu versuchen: Lassen Sie von Ihrer Erzieherin/Ihrem Erzieher (bzw. von Ihrem 2. Selbst) den Strafpunktezähler zurücksetzen (damit vergisst das Programm alle Ihre bisherigen Verfehlungen und Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit Null Strafpunkten!), wählen Sie (vorerst) nur einen einzigen Vorsatz (oder ganz wenige Vorsätze) und formulieren Sie Ihre Ziele und Regeln sorgfältig.

  • In „Konsequente Erziehung“ hält man seine Vorsätze in den Regeln und in der täglichen Checkliste fest.

  • Die Disziplinarmaßnahmen bei Regelverstößen werden vom Programm im Strafbuch dokumentiert.

Viel Erfolg beim Verfolgen und Erreichen Ihrer Ziele, plus das ebenso nötige Glück im Neuen Jahr

wünscht Ihnen

Herbert


Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

https://www.amazon.de/Das-Internat-Erziehung-Erwachsene-BDSM-Roman/dp/151152765X/ref=as_sl_pc_qf_sp_asin_til?tag=herbertm-21&linkCode=w00&linkId=&creativeASIN=151152765X

Ein bisschen strenger…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Bevor Sie irgendein Programm zum Abnehmen starten, konsultieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt!

Liebe Leserinnen, und Leser,

ich beziehe mich hier ausschließlich auf Übergewicht im BDSM-Umfeld – mit Untergewicht habe ich keinerlei Erfahrung.

Gewichtsprobleme sind sehr verbreitet, obwohl es laufend neue Diäten und Präparate gibt, die eine endgültige Lösung versprechen. Ich kann Ihnen kein Wundermittel anbieten, keine 2-Tages-Diät mit Dauerwirkung, keine zweieinhalb Nahrungsmittel, die Sie verwenden oder vermeiden müssen, um 3 Kilogramm in 7 Stunden zu verlieren,…

Nur ein paar Tipps, die für Manche hilfreich sein können, doch auch diese ohne Garantie!

1. Abnehmen scheint gefährlicher zu sein, als man üblicherweise annimmt. In meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere Fälle von Schlaganfällen und Herzinfarkten nach stärkerem Abspecken. Ein ursächlicher Zusammenhang ist zwar nicht gesichert, doch die Häufung rät zur Vorsicht. Auch deshalb sollten Sie eine Abnehmphase unbedingt mit Ihren Arzt abstimmen.

Ein dauerhaftes Halten eines vernünftiges Gewichts ist einem (wiederholten Zu- und) Abnehmen jedenfalls vorzuziehen.

2. Um das Gewicht halten zu können, muss man es kontrollieren. Wer nur einmal pro Woche auf die Waage steigt, dessen Gewicht kann innerhalb dieser Zeit bereits so viel vom Soll abweichen, dass der gute Vorsatz wieder an die neuen Tatsachen angepasst werden muss. Auch wenn andere anderer Meinung sein mögen:

Zum Halten des Gewichts ist ein tägliches Wiegen unverzichtbar.

Waage

3. Vor einigen Tagen ging ich im dichten Gedränge durch die Stadt und hörte hinter mir zwei Damen miteinander sprechen. Ich konnte zwar nicht wahrnehmen, um welches Thema es ging, doch hörte ich die eine Dame zu ihrer Begleiterin sagen: „Da muss man mit sich selbst eben ein bisschen strenger sein!“

Das ist ein Schlüsselsatz für die Selbstdisziplin!

4. Disziplin erfordert ein Ziel und die konsequente Bestrafung von Abweichungen. Die Kontrolle kann durch einen Erzieher / eine Erzieherin erfolgen, oder man ist auf sich selbst gestellt. Selbstdisziplin hat durchaus auch Vorteile, die ich bereits in einem anderen Beitrag beschrieben habe (24.4.2014).

Wenn sicher ist, dass jeder Fehler bestraft wird, gibt das einen starken Anreiz, Fehler zu vermeiden.

5. Der Body-Mass-Index, der BMI, zeigt die Bereiche, die als Normal- bzw. Übergewicht gelten: https://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index . Wenn Sie stark übergewichtig sind, könnte Ihr Ziel sein, (vorerst) den Bereich Präadipositas zu erreichen.

Wichtig ist es, ein sinnvolles Ziel zu definieren.

6. Der Weg zu Übergewicht ist lang, der Rückweg ebenso. Auch, weil Sie nur ganz langsam abnehmen sollten (siehe oben).

Setzen Sie sich realistische Etappenziele: Nach dem Abnehmen von z.B. 2 kg können Sie dieses Plateau 2 bis 4 Wochen lang halten, bevor es wieder weiter geht.

7. Der Grundumsatz ist wichtig. Wenn der Grundumsatz sinkt, verbraucht Ihr Körper weniger Energie, und Sie nehmen bei gleicher Energiezufuhr gleich wieder zu.

Halten Sie auch trotz Müdigkeit Ihren Grundumsatz durch viel Bewegung hoch (nicht bei Fieber oder Krankheit!).

8. Nützlich ist oft ein striktes Strafsystem, das die erwünschte Verhaltensweise konsequent monitort, unterstützt und bei wiederholten Verfehlungen die Strafe empfindlich verschärft.

Der Einsatz eines Strafsystems, wie z.B. „Konsequente Erziehung“ [https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware] , kann sehr hilfreich sein.

Konsequente Erziehung“ dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen.

Es hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die selbst festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler.

Vorsicht: Die erste Verfehlung wird (mit den Einstellungen des Easy-Starts) gleich mit 6 Peitschenhieben (mit einer Kabelpeitsche – siehe Beitrag vom 1.9.2014) auf den Nackten bestraft, die nächste dann schon mit 10.

Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

9. Eine sofortige Bestrafung von Fehlverhalten ist bei Erwachsenen nicht unbedingt erforderlich, da sie die kommenden Schmerzen ohnedies gut antizipieren können. Da Appetit und Verlangen oft erst so richtig am Nachmittag oder Abend besonders heftig werden, ist bei Übergewicht eine schmerzhafte Strafe am Nachmittag besonders vorteilhaft und dämpft gleich den Wunsch nach Essen (denn man weiß, bei einer weiteren Abweichung am nächsten Tag gibt es morgen noch mehr davon!).

Strafzeit ist am besten vor dem Essen am Nachmittag und/oder Abend.

10. Es gibt viele leckere Speisen, die uns zum Vielessen verführen. Von weniger gut schmeckendem Essen wird auch weniger verzehrt. Wenn klar ist, dass Gutes auch morgen wieder (in Maßen) genossen werden kann, ist es viel leichter, im Moment nicht übermäßig viel davon zu verschlingen. Man darf jetzt ein bisschen davon essen, und morgen wieder – aber nur, sofern das Gewicht stimmt. Falls nicht, gibt es Nutraloaf (siehe Beitrag vom 15.9.2014) und eine schmerzhafte Strafe!

Dazu sollte man aber die Leckerlis vorportionieren – wenn eine Tafel Schokolade verfügbar ist, wird meist auch die ganze Tafel gegessen.

Weiteres zu diesem Thema finden Sie in

Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“

KINDLE: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

EPUB: http://www.xinxii.com/melanie-muss-abnehmen-p-349558.html

und auch

auf thalia.at

auf weltbild.at

auf buch.de

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Leseproben finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor

Und vielleicht müssen Sie ja manchmal mit sich selbst auch ein bisschen strenger sein

meint

Herbert

Emily VI: Strafessen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Hallo,

nochmals eine Fortsetzung der Wolfgang/Emily Geschichte: Emily und Wolfgang sind übereingekommen, dass einer den anderen 4 Wochen lang erzieht dann werden die Rollen getauscht. Derzeit ist Wolfgang der Erzieher und Emily der Zögling, und es herrscht ein ziemlich raues Erziehungsklima…

Das ist eine fiktive Story. Ich gebe hier keine Ratschläge oder Empfehlungen, bin auch kein Ernährungsberater oder dergleichen. Falls Sie etwas ausprobieren, sind Sie selbst dafür verantwortlich! Fragen Sie vorher einen Ernährungsfachmann, Arzt,…


„Knapp daneben ist auch vorbei,“ meint Wolfgang, der Emily bei der Gewichtskontrolle über die Schulter sieht, „wie viel darfst du haben?“

Emily wird grau im Gesicht: „69,0 Kilogramm.“

„Eben. Du hast aber 69,2.“

„Ich bin eine dumme Kuh“, denkt Emily, „nach deinem Fresstag am Mittwoch mit dem katastrophalen Ergebnis Donnerstag morgens – was an sich ok war: Einmal pro Woche über die Stränge schlagen ist ja erlaubt – hast du gestern, Freitag, das Limit wieder nicht geschafft. Warum warst du dir nur so sicher, dass du es heute ohnedies leicht erreichen würdest? Du hättest gestern einfach nur aufpassen müssen!“

Neben Selbstverständlichkeiten, wie ‚Kein Lügen‘ und ‚Keinen Schaden anrichten‘ hatten sie sich auf wenige Vorschriften geeinigt: Kein Streiten, ordentlich Zusammenräumen, und vor allem als wesentliche Regel die langsame Reduktion von Emilys Gewicht. Emily hat auch gute Fortschritte gemacht und in den zwei Wochen mehr als ein ganzes Kilogramm echt verloren. Doch nun gibt es einen Rückschlag.

„Deine fehlende Disziplin hat dir schon gestern neben dem Strafpunkt eine, wie man deutlich sieht, hübsche Auspeitschung von 12 Hieben auf dein Hinterteil eingebracht. Und dass du das Ziel nun heute wieder nicht erreicht hast, ist schade. Ich hatte wirklich für dich gehofft, es würde sich ausgehen.

Tja. Jetzt ist es zum ersten Mal soweit, dass du zweimal in einer Woche die Vorschrift gebrochen hast.

Komm mit, du wirst deinen Fehler gleich in „Konsequente Erziehung“ eintragen, aber diesmal als Extrastrafe: Dort kann man in der neuen Version eine Strafe auch selbst formulieren. Ich finde nämlich, eine etwas härtere Gangart wird hilfreich für dich sein, deine Fehler in den Griff zu bekommen. Darum wirst du diesmal außer der für diesen Fall angekündigten verschärften Auspeitschung auch 2 Tage lang Strafessen erhalten.

Jetzt starte das Programm,…

…rufe ‚Extrastrafe‘ auf und trag ein: Gewichtslimit überschritten;

dann drücke den Button ‚Strafe selbst formulieren‘

Nun schreibe in das Feld ‚Strafe‘:

;;name;;, für deine wiederholte Übertretung desGewichtslimits erhältst du 2 Mal 12 Hiebe mit dem Kabel gebückt auf deinen nackten Hintern. Zusätzlich gibt es 2 Tage Strafessen. Noch ;;countdown;; Strafessen! WARNUNG: Eine weitere Gewichtsüberschreitung innerhalb einer Woche wird als ‚Schweres Vergehen‘ geahndet!

Das bewirkt, dass deine Verfehlung und die Strafe im Strafbuch eingetragen werden, wo du sie jederzeit nachlesen kannst. Du wirst die offene Strafe auch noch bis zur vollständigen Ausführung samt der Warnung bei jedem Aufrufen des Programms zu sehen bekommst. ;;name;; wird durch ‚Emily‘ ersetzt werden, ;;countdown;; durch die Zeit, wie lange die Strafe noch dauert. Morgen z.B. wird etwa stehen: ‚Noch 1 Tag 2 Stunden 20 Minuten Strafessen!‘

Dann trag ein: Strafpunkte: 1, Fällig in 2 Tagen, Regelverstoß: ja

Jetzt drücke auf ‚OK‘ und sieh dir das Ergebnis an:

Du hast einen Strafpunkt mehr und die Strafe ist eingetragen. Und wenn du dir nun über Menü ‚Strafbuch/Offene Strafen anzeigen, quittieren‘ die offenen Strafen ansiehst, zeigt sich, dass die Zeit bis zum Ende bereits entsprechend angepasst ist:

Zu der in der Strafe enthaltenen WARNUNG: Du weißt, ein ‚Schweres Vergehen‘ wird ganz besonders bestraft: Es gibt beim ersten Mal 3 x 50 Schläge mit dem schweren Paddel [siehe ‚Emily II – ein Paddling‘ in einem früheren Blog], dann eine mehrtägige Restriktion wie Hausarrest, Autoverbot, auf dem Boden schlafen oder Ähnliches, und noch zusätzlich eine Geldstrafe, die dir dein Einkaufsvergnügen beträchtlich verringern wird. Also sieh dich vor – du bist gewarnt!

Nun zum Strafessen: Essen und Hungern hat man immer schon zum Bestrafen verwendet.

Man ärgert und quält seit jeher Gefangene mit wenig oder miserabel schmeckendem Essen. Begriffe dazu sind z.B. ‚Nutraloaf‘siehe später , Porridge und Wasser und Brot.

Hunger ist extrem unangenehm, und man kann ihn für längere Zeit einsetzen: Für kräftige, gesunde Erwachsene erzeugen wenige Tage ohne Essen (nur mit Wasser) nicht einmal einen merkbaren Leistungsverlust, und es dauert bei einer Gesunden mehrere Wochen ohne Essen bis sie dann verhungert. Jedoch entstehen doch bald auch irreversible körperliche Schäden, wenn die Versorgung mit lebenswichtigen Stoffen unterbleibt.

Gesundheitlich ist eine Reduktion von Nahrung und Nährstoffen deshalb stets risikoreich.

Strafessen bzw. Essstrafe kann aber vielerlei bedeuten und wird auch im häuslichen Bereich häufig für kürzere Zeit als Strafe eingesetzt:

  • Es gibt z.B. als Hauptmahlzeit nur zerkochte, zerdrückte Kartoffeln, die ohne Salz nur mit etwas Wasser verrührt werden,
  • oder ausschließlich ganz zerkochtes Gemüse ohne Salz;
  • ebenso gibt es Strafessen auf Hülsenfruchtbasis, z.B. gekochte Bohnen ohne Salz, ohne alles;
  • es gibt Reis oder Nudeln ohne Sauce und Salz;
  • es gibt eine aus allerlei Resten gekochte salzlose Suppe;
  • das Abendessen fällt aus manchmal verbunden mit sehr frühem Schlafengehen (= Fernsehverbot,…);
  • es gibt für einen oder mehrere Tage lang keine Süßigkeiten (keinen Zucker, keine Schokolade, keinen Kuchen,…);
  • es gibt zu trinken nur Wasser, keinen Kaffee, keinen Tee,…;
  • das Essen wird ohne Salz zubereitet, die anderen am Tisch dürfen nachssalzen;
  • Müsli wird mit Kleie und Haferflocken gestreckt und statt mit Milch oder Joghurt nur mit Wasser verrührt;
  • die Bestrafte muss im Stehen essen;
  • die Bestrafte muss allein in der Küche essen;
  • es gibt nur 2 Mahlzeiten pro Tag im Abstand von je 12, oder auch im Abstand von 10 und 14 Stunden;
  • und sicher noch so manches mehr…

Das meiste davon hat den Nachteil, dass es dem Körper wichtige Nährstoffe, wie Eiweiß, Vitamine,… vorenthält und deshalb ohne Schaden nur kurzzeitig zum Einsatz kommen darf.

‚Nutraloaf‘ ist deshalb ein interessantes Konzept, weil man sich dabei bemüht, Mangelerscheinungen zu vermeiden: Man nimmt einfach alle für den Körper erforderlichen Nährstoffe und mischt sie zusammen, sorgt jedoch durch die Zusammenstellung der Nahrungsmittel und durch Verzicht auf Salz, Zucker und Gewürze für einen unliebsamen Geschmack. Du findest im Web einige Rezepte und Infos dazu, etwa hier:

http://www.nutriloaf.com/recipes/  oder hier

http://swordandscale.com/nutraloaf-is-the-worst-loaf/

Zusätzlich reduziert man die Annehmlichkeit des Essens noch weiter, indem man diesen Fladen auf einem Stück Pappe und ohne Besteck ’serviert‘.

Ich schlage vor, wir gehen jetzt erst einmal frühstücken, und danach werden wir uns dann weiter mit deinem Strafessen beschäftigen!

Vor und nach dem Frühstück aber erhältst du je 12 Hiebe mit der Kabelpeitsche auf deinen Hintern!

– – –

Also jetzt gibt es einmal dein erstes Dutzend: Zieh Hose und Slip aus, bück dich, strecke die Beine und halte die Knöchel fest. Du zählst.

Achtung!“

Die Kabelpeitsche pfeift.

„Ahh! Eins.“

„Zwei!“

„Uhhh! – – Drei.“

„Auuuaaaa. Ich kann nicht mehr!!“

„Du hast nicht gezählt. Wir stehen also bei drei.“

„Vier!! AUU!“

„Fünf. Bitte eine Pause!!“

– – –

Die harte Züchtigung nimmt ihren Lauf. Zum Schluss zieren Emilys Hintern zusätzlich zu den Spuren der gestrigen Züchtigung ein Dutzend frischer, blaurot aufgeschwollener Striemen, wovon einige blutig glänzen.

„Gut, das war Dutzend Nummer eins. Jetzt gibt es Frühstück. Da wir als Strafessen noch nichts anderes haben, erhältst du dein Müsli auf die Art, wie ich es schon erwähnt habe:

  • 1 Löffel Fertigmüsli streckst du mit
  • 3 Löffel Weizenkleie und
  • 1 Löffel Haferflocken.
  • Statt mit Milch oder Joghurt wird es nur mit Wasser verrührt!

Außerdem gibt es die zwei Tage, die du unter Strafe stehst, ausschließlich Wasser zu trinken. Trink aber ordentlich, die faserhaltige Nahrung benötigt eine ganze Menge Flüssigkeit.“

Irgendwie schmeckt Emily das Frühstück nicht so recht. Das liegt an der wässrigen Zubereitung des Müslis, an dem guten Kaffee, der fehlt und den sie sehr vermisst, aber auch daran, dass sie laufend an den noch ausstehenden zweiten Teil der Prügelstrafe denken muss.

– – –

„Schön, jetzt gibt es den Rest hinten drauf.“

„Bitte nicht. Ich kann es nicht mehr ertragen! Mein Hintern ist von gestern und heute ganz wund. Es tut so weh!“

„Unsinn, dein kräftiges Hinterteil hält noch einiges aus! Du musst dich eben an unsere Vereinbarung halten! Es sind ja nur wenige Vorschriften, auf die du achten musst, aber diese sind strikt einzuhalten: Das schont dein Sitzfleisch! Also, es hilft nichts: Bringen wir es hinter uns, du wirst daraus lernen!

Zieh die Hosen herunter, bück dich, und die Hände wieder die Knöchel.“

Die zweiten zwölf Hiebe pfeifen und klatschen, Emily windet sich und quittiert jeden mit zunehmendem Geheul.

„Das war offensichtlich nicht angenehm! Also, wenn ich mir deinen Arsch nach den zwei Auspeitschungen so ansehe – in deiner Haut möchte ich die nächsten Tage nicht stecken! Du hast dir einige blutige Striemen eingefangen, die werden dich beim Sitzen sicher noch eine ganze Weile an deine Dummheit erinnern. Ich habe dir dort eine Windelhose für Erwachsene hingelegt, die wirst du während der nächsten 2 Tage tragen. Leg ein paar Tücher von der Küchenrolle hinein, die saugen das Blut auf.

Und nimm das Versohlen als Vorgeschmack von dem, was dir blüht, falls ich dich – außerhalb der Zeit, wo du dein Strafessen zubereitest – in den nächsten zwei Tagen in der Küche erwische. Die Küche wird abgesperrt, der Schlüssel kommt ins Schlafzimmer. Wenn du ihn illegal holst und die Küche öffnest, gibt das einen Strafpunkt; für verbotenes Essen einen weiteren. Du hast jetzt 4 Punkte, du kannst dir leicht ausrechnen, dass zwei weitere dir 16 und 18 Hiebe einbringen – abgesehen von den Stand- und Schreibstrafen. Also sieh dich vor!

Jetzt beschäftigen wir uns mit deinem weiteren Essen.“

Eigenes „Nutraloaf-Rezept“ und Erfahrungen

„Ich habe ein ähnliches aber vereinfachtes Rezept wie Nutraloaf nach den bei uns erhältlichen Nahrungsmitteln und Packungsgrößen erstellt und ausprobiert. Es ist schnell zubereitet und wird dich die nächsten zwei Tage begleiten.

Es dauert in der Vorbereitung nur 10-12 Minuten, das ist auch gleich die Vorheizzeit des Backofens.

Du nimmst

1 Dose Bohnen (800 g) und lässt sie in einem Sieb abtropfen, das ergibt laut Dosenaufschrift 530 g Bohnen:

250 g Topfen / Quark; ich habe Topfen mit 20% Fett gewählt, das Essen ist ohnedies sehr fettarm;

1 mittlere bzw. 1/2 große Zwiebel, die schneidest du würfelig

1 mittleres Ei

100 g Semmelbrösel / geriebene Brötchen, das ist etwa eine Tasse voll

Das alles wird gut verrührt und dann ein bis zwei Finger dick auf dem Backblech auf Backpapier/Butterbrotpapier gestrichen.

Dann wird es bei 160 Grad im vorgeheizten Rohr 60 Minuten gebacken, die letzten Minuten kannst du die Temperatur auf 175 Grad erhöhen, damit das Ding ein bisschen Farbe bekommt.

Ein Problem ist noch, dass sich das Ergebnis nur schwer vom Papier trennen lässt – vielleicht findest du dafür eine einfache Lösung.

Ein großer Vorteil ist, dass du in 10 Minuten mit der Zubereitung deines ganzes Tagesessens fertig bist, außerdem fällt kaum etwas zum Abwaschen an.

Auch passen die Nährstoffe gemäß der Deklaration auf den Packungen recht gut: Es kommt genug Eiweiß auf den Pappteller, wenig Fett, kein zusätzliches Salz, kein Zucker – das klingt richtig gesund!

Das Ergebnis ist dein gesamtes Essen für einen Tag, eine Tagesration, die du auf drei Mahlzeiten aufgeteilt erhältst. Das sind zwar zusammen nur etwa 1.200 Kalorien, es ist aber sehr sättigend. Zusätzlich gibt es zur Sicherheit eine Multivitaminkapsel täglich. Falls wir diese ‚Diät‘ verlängern müssen, können wir die Kalorienzufuhr z.B. durch ein Müsli ohne Milch wie heute in der Früh auch entsprechend erhöhen. Und jetzt schau, dass das ganze in den Ofen kommt.“

Nach dem Backen meint Emily: „Pfui, alles stinkt nach Zwiebel!“

„Ja, für ‚FremdgeherInnen‘ könnte das vielleicht heilsam sein. Die Blähungen und das Zwiebelparfum verringern die Attraktivität von Schäferstündchen wohl beträchtlich.

Das Rezept ist fleischlos, ohne Salz und ohne Zucker, mit wenig Fett und mit wenig Kalorien; dafür schmeckt es nach nichts oder auch unangenehm: Es ist eben Strafessen. Zumindest der Hunger ist weg – der hohe Ballaststoffanteil und die blähenden Bohnen tun das Ihre. Du musst deshalb unbedingt viel Wasser trinken, sonst kommt dein Darm mit den Ballaststoffen nicht klar. Sobald deine Nutraburger abgekühlt sind, trägst du sie ins Arbeitszimmer und sperrst die Küche ab. Und jetzt geh, mach das Haus sauber und räume zusammen. Ich will keine zusätzliche Arbeitsstrafe verhängen, doch ein bisschen Bewegung wird dir guttun.“

Am Abend meint Emily: „Ich denke fast ständig an Essen nein, an dieses Essen. Nicht, dass ich Hunger hätte. Der Bauch ist eher größer geworden, ist aufgetrieben, ich habe Blähungen und ein Völlegefühl, aber mein Gewicht ist deutlich zurückgegangen: Ich habe schon fast 1 kg verloren. Klar, das ist der Wasserverlust durch die salzlose, geschmacklose Kost. Irgendwie schmeckt es widerlich! Ich hasse es!“

„Ja, morgen kannst du dein Gewichtslimit sicher problemlos einhalten. Aber auf längere Sicht wird es dadurch leider nicht leichter: Die grausliche Kost erzeugt eine Gier nach gutem Essen, du musst deshalb danach gut aufpassen und strikte Disziplin halten. Sag dir dann einfach: ‚Ich darf morgen wieder all die guten Dinge essen aber nur, wenn ich nicht übers Limit komme: Sonst gibt’s wieder Nutraloaf!‘

Als ich es ausprobierte, verlor ich auch mehr als 1 kg am ersten Tag. Am nächsten Morgen wachte ich dann schon um 5 Uhr 30 mit Schmerzen im Bauch auf. Mein Bauch war aufgebläht, ich schleppte mich ins Klo, trank Wasser. Nach dem erfolgreichen ersten Klobesuch beruhigte sich der Bauch langsam. Es stellte sich auch ohne Kaffee in der Früh ein wacheres Gefühl als sonst ein, aber den ganzen zweiten Tag dachte ich mit Widerwillen an das eintönige Essen. Nach 2 Tagen beendete ich den Versuch. Du siehst, ich habe selbst Erfahrungen mit Nutra gemacht, kann also deine Gemütslage recht gut nachvollziehen! Es ist eben Strafe!

Ja und mich stört dein Zwiebelduft überhaupt nicht! Ich muss sagen, die Hiebe auf deine Po-Backen haben mir im Gegenteil so richtig Appetit gemacht: Also, ich finde, du wirst dich jetzt mit deinem Mund um mich kümmern und mir einen blasen! Du selbst wirst zwar klarerweise – wie unter Strafe üblich – leer ausgehen, aber wenn du dich ordentlich anstrengst und ich mit dir zufrieden bin, gibt es morgen einen Apfel extra. Falls nicht, gibt’s ein paar auf die Fußsohlen und nur Nutra!

Also los, komm ins Bett!“

– – –

„Ich muss sagen, Emily, gratuliere! Du hast dir dein zusätzliches Stück Obst redlich verdient!“


Für Selbstdisziplin ist eventuell noch zusätzlich eine Bannmeile rund um die Küche (oder um den Schlüssel) sinnvoll, die nicht betreten werden darf, da sonst ein weiterer Strafpunkt winkt. Zusätzliche Hürden verhindern die (Selbst-)Entschuldigung, man habe nur zufällig „in Gedanken“ etwas gegessen.

Nicht ganz so rau, sondern um einiges feinfühliger, verläuft das Mentoring zwischen Herbert und Melanie, wobei es dort ebenfalls ums Thema Gewicht geht:

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011

Die erwähnte Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“ finden Sie gratis hier

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Bis zum nächsten Mal

Herbert

Konsequente Disziplin V1.0

 
 
Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 
 

Hallo,

Sie wollen eine wohlerzogene Frau / einen wohlerzogenen Mann aus sich machen?

Dazu gibt es hier ein wirksames Werkzeug

  • zur Einhaltung guter Vorsätze,
  • zur Stärkung des Willens,
  • gegen Nägelbeißen, Poppeln, Spontankäufe,
  • Aufschieberitis, Faulheit, Zickig sein,
  • schlechte Leistung, zu viel Internet,…

Konsequente Erziehung ist nun in Version 1.0 einsatzbereit!

Konsequente Erziehung

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe.

Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Nach der Testversion 0.1x gibt es nun in der V1.0 einige neue, zusätzliche Features:

Checkliste der Vorschriften

Eine Liste der Täglichen Pflichten wird automatisch beim Programmstart aufgeblendet, sofern die tägliche Meldung noch nicht erfolgt ist (abschaltbar).

Schweres Vergehen

Gemäß einem Anwenderwunsch gibt es nun neben den Strafen für normale Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen. Dafür ist eine harte Züchtigung mit dem Paddel, eine Beschränkung (z.B. Hausarrest) und eine Geldstrafe vorgesehen (alle Strafen sind änderbar).

Extrastrafe

Es kann außerhalb des normalen Strafsystems eine Extrastrafe festgelegt werden. Für eine Extrastrafe als Zusatzstrafe, Einzelstrafe oder für Maintenance-Zwecke bestehen folgende Möglichkeiten:

  • selbst eine Strafe definieren,
  • eine Strafart und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Standstrafe, mittel), das Programm wählt aus den eingetragenen Möglichkeiten eine Strafe und eine Strafdauer
  • eine Verfehlung und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Strafe für Lügen, schwer), das Programm wählt aus den dafür passenden Strafen eine aus).

Die Strafen sind frei eintragbar, viele sind im Sinn von Easy-Start bereits voreingetragen. Die Strafhöhe wird dabei vom Programm zufällig gemäß dem im Text festgelegten Bereich (Minimum, Maximum und Schrittweite) gewählt.

Strafe ja oder nein?

Eine Entscheidungshilfe, falls unklar ist, ob tatsächlich eine Verfehlung/ein Vergehen begangen wurde und bestraft werden soll. Es wird auf

  • Strafe + Zusatzstrafe
  • Strafe
  • Verwarnung oder
  • Keine Strafe

entschieden.

Countdown

Eine weitere Anregung habe ich aufgegriffen: Strafen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt enden, können mit einem Text versehen werden, der die aktuell verbleibende Strafzeit in „Offene Strafen“ anzeigt.

Strafbuch-Export

Das aktuelle Strafbuch kann nach HTML exportiert, dann im Browser angezeigt, versandt oder gedruckt werden.

Sessions

Über die Festlegung von Delikten/Strafen in „Extrastrafen“ sind auch komplexe, zufallsgesteuerte Sessions („Straftage“, „Strafnachmittage“,…) definierbar.

Als Beispiel gibt es einen Strafnachmittag für „Unartig sein“. Aus mehreren Möglichkeiten wird eine Abfolge von Strafen und Strafhöhen zufällig gewählt.

Das Programm ist hier zu finden:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Auch in meinen Büchern finden Sie Anregungen für Selbstdisziplin, Strafsysteme, den Selbstbau von Strafinstrumenten,…

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Viel Vergnügen

Herbert

Emily V – Switch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser,

nochmals eine Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.


 

Du, wir müssen über die Disziplinmaßnahmen reden.“ meint Emily beim Frühstück.

Lustigerweise beginnt nun sie mit dem Thema – Wolfgang hat zweifellos den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Weißt du, früher warst du ein richtiger Mann, oft auch dominant – mittlerweile bist du ein richtiges Weichei geworden.

Ich habe mich damals zuerst in dein Lachen verliebt – du hast schon lange nicht mehr gelacht!

Ich hab dich immer noch gern, doch ich merke, dass ich allmählich das Interesse an dir verliere. Ich will nicht, dass unsere Beziehung kaputt geht, ich will aber auch keinen Waschlappen! Wieso hat sich das alles so entwickelt? Was ist eigentlich mit uns passiert?“

Ja, es ist fatal, aber die Angst vor den furchtbar schmerzhaften Strafen dominiert inzwischen alles. Ich habe ständig Angst, irgendeinen Fehler zu begehen – nämlich seitdem du hier die Kontrolle übernommen hast! Ich möchte dich nicht verlieren, und darum lasse ich mir von dir viel mehr gefallen, als ich je wollte.

Aber du bist wirklich eine grausame, brutale Aufseherin! Und diese extreme Disziplin hat mich massiv verändert: Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen – also sage ich gar nichts. Ich habe Angst, dass du Lachen in diesem Moment als ungehörig einstufst – also lache ich nicht. Ich möchte einfach nur mehr die großen Schmerzen vermeiden, die du mir immer wieder zur Strafe zufügst.“

Ja, die Prügelstrafe schreckt ab und verhindert schlechtes Benehmen, aber sie wirkt manchmal viel zu gut, mit sehr unerwünschten Nebenerscheinungen. Dabei wollte ich dir nur ein paar schlechte Angewohnheiten austreiben!

Nun so ganz stimmt das nicht. Manchmal stehe ich schon sehr darauf, dich hart zu bestrafen, und es geilt mich so richtig auf.

Aber so sehr es mir gefällt, wenn du dich in der Öffentlichkeit perfekt benimmst, mich nie bloßstellst, mich verwöhnst und auch schon sehr lange kein Geschirr mehr zerbrochen hast, so sehr hasse ich es, wenn ich im Bett genau weiß, was du jetzt gleich tun wirst, oder auch, wenn du selbst die unsinnigsten Wünsche oder falsche Behauptungen von mir einfach widerspruchslos hinnimmst. Du bist voll berechenbar geworden und agierst einfach nur mehr wie ein dressierter Affe!

Auch bei den Bildern kürzlich auf deinem PC: Ich hätte mir insgeheim erhofft, du sagst: ‚Liebling, das ist mein PC. Ich schade niemandem und es ist allein meine Angelegenheit! Du bist eine übergriffige Emanze, die sich in Sachen einmischt, die sie überhaupt nichts angehen. Und damit du dies erkennst und dir rasch abgewöhnst, holst du jetzt die Ferula und hältst die Hand auf!‘ – Ja, das hätte ich mir eigentlich gewünscht…

Denn in Wirklichkeit habe ich ja selbst auch einen Selbstdisziplin-Tic und wünsche mir manchmal, dass ein Erzieher meine Fehler korrigiert.

– – –

Du, was hältst du davon: Wir erziehen uns einfach gegenseitig.“

Hm. Das wird wohl nicht leicht gehen. Wie du schon einmal bemerktest, geht es da auch um Autorität. Zwei gleichberechtigte Erzieher – wie soll das funktionieren?“

Ja, du hast recht.

– – –

Dann machen wir es einfach abwechselnd: Jeder ist einige Wochen lang Chef. Ich kann mir vorstellen, dass das für unsere Beziehung sehr erfrischend wäre, uns abwechselnd gegenseitig zu dominieren.

Außerdem wird das wohl meinen Hang zur Grausamkeit zügeln – denn du wirst dich dann ja sehr rasch für ungerechte oder übermäßige Strafen revanchieren.

Was hältst du von je 4 Wochen? Das ist eine überschaubare Dauer.

Wäre das nichts für dich? Schließlich habe doch auch ich einige Angewohnheiten, die bearbeitet gehören, und sicher auch welche, die du an mir nicht so sehr schätzt. Und du brauchst mich nicht zu schonen – ich halte einiges aus!“

Oh. Hm. – – – Ja, eigentlich klingt das ganz ausgezeichnet!“

– – –

Wolfgang richtet sich langsam auf. „Ich wollte ja eigentlich auch bereits mit dir über dieses Thema sprechen. Es ist perfekt, dass du es jetzt angeschnitten hast, und das Abwechseln ist eine Super-Idee von dir.

– – –

Also Emily: Ich stelle fest, deine vier Wochen als Präfektin sind um! Die nächste Zeit weht wieder ein anderer Wind!

Jetzt setzt du dich sofort dort an den Schreibtisch und schreibst deine Ziele auf, die du erreichen willst, und auch alle schlechten Angewohnheiten, die du loswerden musst. Daraus werden wir dann die Regeln für deine Erziehung ableiten. Das ist eine wichtige Vorbereitung: Wenn nicht genau festgelegt ist, was erreicht werden soll, ist das Ergebnis schon von vorn herein falsch. Du hast eine Stunde Zeit.

Und vergiss nichts: Für jede Ungehörigkeit, die mir zusätzlich einfällt, erhältst du zwei Hiebe mit der Kabelpeitsche auf dein hübsches, nacktes Hinterteil!“

Emily sieht Wolfgang ganz erstaunt an, dann lächelt sie. Das klingt schon wieder ganz nach dem früheren Wolfgang, nach dem sie sich ohnedies so sehr zurücksehnt. Doch da fällt ihr seine Drohung ein, und Angst kriecht sichtbar in ihr hoch. Sie schlägt die Augen nieder, steht auf und geht zu dem anderen Tisch. Jetzt muss sie gehorchen.

– – –

Das ist ja eine hübsche Liste geworden: Da gibt es für die nächsten Wochen Einiges zu Bearbeiten.

Z.B. dein in den USA beträchtlich angewachsenes Gewicht. Da werden wir wie in den Melanie-Büchern einen erlaubten Korridor festlegen, der dann wöchentlich um 500 Gramm sinkt. Einmal pro Woche, Montag bis Sonntag, darfst du auch darüber liegen, du trägst dann im Kalender neben dem Gewicht „TO“ für Toleranz ein, doch bei jeder weiteren Überschreitung in derselben Woche wirst du gnadenlos gepeitscht. Dein Hinterteil ist ja ordentlich angewachsen, da passt so einiges darauf! Falls du aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, setze ich dich zusätzlich auf Strafessen. [Mehr zu Strafessen demnächst in diesem Blog.]

Bei meinen Methoden kann ich dir versprechen, dass dir solche Überschreitungen nur sehr selten passieren werden! In den kommenden 4 Wochen wirst du somit 2 kg verlieren, was aber bedeutet, dass du danach selbst auch noch weiter auf deine Gewichtsdisziplin wirst achten müssen, bis du wieder auf Normalniveau bist.

Hm. Das Gewichtsproblem hast du notiert, was mir allerdings abgeht, sind deine Streitsucht und deine sadistischen Anwandlungen!“

He, was fällt dir ein, ich bin doch nicht streitsüchtig!“

Oh – oh. Das gibt also zwei mal zwei Hiebe für die fehlenden Einträge und zwei fürs Zurückreden. Macht sechs!“

Emily beißt sich auf die Lippe. Rasch in die neue devote Rolle zu schlüpfen, fällt ihr gar nicht leicht. Doch sie kennt den schmerzhaften Biss einiger Züchtigungsinstrumente aus eigener Erfahrung bei keinem findet sie es ratsam, durch Rebellion diese Eindrücke noch weiter zu vertiefen. Die heftigen Schmerzen zahlen sich einfach nicht aus. Und sie weiß: Die nächsten Wochen werden ohnedies hart für sie werden: Wolfgang wird ihr die manchmal grausame Behandlung der letzten Zeit noch nicht vergessen haben.

Wir wollen gleich noch den Rahmen abstecken. Gibt es Bereiche, die ich bei Bestrafungen auslassen soll?“

Ich ziehe öfters Röcke an, also bitte nicht auf die Waden. Und bitte auch nicht ins Gesicht. Und klarerweise keine ernsthaften Verletzungen und keine Verunstaltungen. Bleibende Veränderungen wie Piercings sollten wir vorher besprechen. Einverstanden?“

Ja, das klingt vernünftig. Du hast ja ohnedies eine gut gepolsterte Erziehungsfläche, die die Hauptlast wird tragen müssen, und die wir bei Bedarf nach unten auf die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und nach oben auf den Rücken bis zu den Schultern vergrößern können. Und auch über Handflächen und Fußsohlen kann man Vorschriften spürbar einprägen, wie ich schmerzhaft erfahren durfte. Diese Erfahrung kann ich ja nun auch wieder zurückgeben!

Fürs erste ziehst du dich jetzt ganz aus und setzt dich rittlings dort auf den Sessel. Zur ‚Einstimmung‘ auf deine neue Rolle – früher hat man das den ‚Willkomm‘ genannt – erhältst du eine saftige Auspeitschung mit dem Martinet auf deine Wölbungen – Hintern voll, sozusagen. Du weißt ja, mit diesem Gerät muss man sich nicht zurückhalten: Selbst bei kräftigem Einsatz platzt die Haut nicht auf – auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Martinet

Du wirst eine ganze Weile auf dem Sessel verbringen! Und nach diesem gründlichen ‚Aufwärmen‘ gibt es dann die versprochenen 6 Hiebe mit dem Kabel ebenfalls auf deine Backen, auf jede 3, und du kannst sicher sein, dass ich voll zuschlage! Schließlich bin ich dir einiges schuldig!

Morgen legen wir gemeinsam deine Regeln fest. Du wirst dann auch ‚Konsequente Erziehung‘ verwenden und dir die Strafen für Verfehlungen selbst zufügen!

Willkommen in der ‚Disziplin‘!“

 


 

Mehr Infos zu

  • Gewichtskorridor,
  • Anfertigung eines Martinets,
  • Herstellen einer Ferula,
  • Erzeugung einer (Ersatz-)Rute, sowie
  • weiterer Züchtigungsinstrumente,
  • Versohlen, Bastonade, Strafstellungen, FoW,

finden Sie in meinen Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Die Inhaltsverzeichnisse dieser Bücher und einige Kapitel als Leseproben gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

 


 

Viel ist noch zu erzählen über Angela, Sibylle, Emily und Wolfgang. Und über Melanie, Nathalie, Herbert und andere. Vielleicht gelingt es mir, diese Geschichten, ihre Fortsetzung und weitere Erzählungen zu einem neuen Buch

Melanie 3

zusammen zu weben. Das ist geplant, wird allerdings noch dauern…

Im Blog geht es aber dennoch interessant weiter, geplant ist für die nächsten Male z.B. (die Reihenfolge steht noch nicht fest)

  • Kabelpeitsche
  • Tunnelspiele
  • Strafessen
  • Neue Disziplinsoftware

Bis dahin

Herbert

Emily IV – Porno

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.

 


Emily kommt aus der Küche um die Ecke geflitzt und sieht im Vorübergehen Wolfgang, der am PC sitzt, über die Schulter. Wie angewurzelt bleibt sie stehen.

He – was soll denn das? Das sind ja lauter Pornobilder! Ich bin fast sprachlos! Wir bearbeiten die ganze Zeit dein unmögliches Benehmen, andere Frauen anzustarren und ihnen nachzuschauen – und du hast hier alles voll mit Sexbildern!

Also – das bringt dir 10 Tatzen ein: 5 auf jede Hand!“

Hallo! Es sind einfach nur Bilder! Bist du – – – Also, in letzter Zeit – – – ich – – –“, Wolfgang schüttelt den Kopf, dann verstummt er.

Oh – oh. Du bist ja immer noch nicht vertraut mit passendem Benehmen! Sei froh, dass du nicht weiter gesprochen hast! Für diesen Versuch einer Rebellion bekommst du heute nichts mehr zu essen.“

Es ist 10 Uhr Vormittag!“

Danke, ich kenne die Uhr! Und für diese weitere Frechheit werden wir für dich nun das Vergnügen des Fastens verlängern: Dein nächstes Essen gibt es jetzt erst morgen zu Mittag ab 12 Uhr. – Willst du noch etwas Geistreiches sagen? – – –.“

Wolfgang schweigt.

Ohne Essen hast du jetzt auch gleich mehr Zeit, deinen PC von diesem Mist zu säubern. Ich sehe mir den Rechner abends an – und versuch gar nicht erst, etwas zu verstecken. Ich habe da eine nette Software, die checkt Computer samt Festplatte und Sticks fein säuberlich über Nacht durch und findet verdächtige Dateien, aber auch verschlüsselte Bereiche, die du mir dann genauer zeigen darfst. Jedes falsche Bild, jedes Video, jedes File, das ich finde, bringt dir 10 Hiebe ein! Und danach werden wir einen Kinderfilter installieren. Auf Kleinkinder muss man ja offensichtlich ganz besonders achten!

So, und jetzt hol die Ferula von drüben, die 60 cm lange! Sie wird für die nötige moralische Unterstützung sorgen und dich rasch wieder gefügiger machen.“

Wolfgang zögert, doch dann gehorcht er.

– – –

Weißt du, ich habe die Ferula schon sehr schätzen gelernt. Vielleicht ist eine Tawse noch etwas schlimmer, doch ich denke, eigentlich sollte ihr die Ferula ebenbürtig sein. Man kann damit sehr gut zielen, und das Holz ist schwer und steif und schlägt deshalb auf einer kleineren Fläche auf, was dort die Wirkung verstärkt.

Also abwechselnd auf die Hände! Halt die Hand auf!“

Ferula

Angst flackert in Wolfgangs Blick. Er hat die Ferula auf den Händen zwar noch nicht gespürt, doch er hat ein Video gesehen, das neuerliche, furchtbare Schmerzen erahnen lässt.

Er streckt die rechte Hand aus. Der erste scharfe Hieb.

Klatsch!

Wolfgang jault auf, krümmt sich und tanzt umher, wobei er die geprügelte Hand unter die andere Achsel schiebt.

Ja,“ sagt Emily, „das macht wohl nicht so viel Spaß, wie sich an geilen Bildern zu ergötzen und sich einen herunterzuholen! Die andere Hand, bitte!“

Ich – – –.“

Achtung! Für jede Widerrede gibt es extra! Möchtest du also etwas sagen?“

Wolfgang schweigt. Zögernd streckt er die linke Hand vor.

Ein Zischen, die Ferula klatscht auf. Ein Schrei.

Wolfgang schüttelt die Hand wie wild und schaut sie dann ungläubig an. Trotz heftigster Schmerzen ist nicht viel zu sehen. Er betrachtet auch die rechte, die nun allerdings bereits gerötet ist und anzuschwellen beginnt.

Zwei,“ sagt Emily, „und weiter!“

Wolfgang streckt wieder die rechte Hand vor. Als der Schlag kommt, zuckt er mit ihr zurück – der Schlag geht ins Leere.

Ah,“ meint Emily, „diese reflexartigen Zuckungen werden wir abstellen. Ich habe ja nicht den ganzen Tag Zeit für deine Erziehung – zum Beispiel möchte ich mir bald etwas Feines zu Mittag kochen!

Los, ziehen Sie die Hose aus, mein Herr!“

Wolfgang gehorcht zitternd.

So, jetzt setzt du dich hier auf den Tisch, so, dass die Beine herabhängen. Der Tisch ist stabil genug gebaut und hält dich schon aus. Da kannst du jedenfalls während deiner Bestrafung keine Indianertänze mehr aufführen!

Und nun halte die Hände schön über den Oberschenkeln. Nun kannst du meinetwegen die Hand wegziehen – ich treffe dann eben deine Beine. Das ist auch sehr angenehm – da wirst du dir das Zurückzucken bald abgewöhnen! Denn gezählt werden jedenfalls nur Treffer auf den Handflächen.“

Die Züchtigung dauert noch eine ganze Weile, denn Wolfgang benötigt immer wieder ein Pause, bis die heftigen Schmerzen so weit abklingen, dass er seine Hände wieder vorstrecken kann. Nach 15 Minuten und zwei mit lautem Winseln quittierten Schlägen, die auf den nackten Schenkeln landen, hat Wolfgang alle 10 Tatzen erhalten. Seine Hände glühen tiefrot und sind stark angeschwollen, sein Gesicht ist verheult, die Augen sind verquollen. Noch immer ist seine Angst spürbar.

Zwischen Emily Beinen kribbelt es gewaltig. Sie atmet heftig und denkt: „Ja, genau das habe ich gebraucht! Es gibt wirklich sehr wirksame Methoden, Männer zum Heulen zu bringen, und noch dazu solche, die mir selbst Spaß bereiten! Hm, ob die Tawse wirklich noch schlimmer ist?“ Sie hat als Teenager bei einem Besuch in Schottland solch einen zweifingrigen Züchtigungsriemen an der Wand hängen gesehen, war aber bisher weder Opfer noch Zeugin einer damit vorgenommenen Bestrafung geworden. „Die Ferula war eben viel einfacher zu beschaffen,“ sinniert Emily, „es wäre aber gut zu wissen, denn dann würde ich eben einfach zum Ausgleich zweimal öfter zuschlagen. Oder viermal.“

So, du spürst nun, was es heißt, ‚ich habe die Erziehung in meine Hand genommen‘! Jetzt entfernst du schleunigst diese schweinischen Bilder. Und denke ja nicht, dass du vor morgen Mittag irgendetwas zu essen bekommst: Du hast Hausarrest und erhältst nichts außer Wasser – das holst du dir aus dem Bad. Die Küche ist tabu für dich! Und über Nacht werde ich sie absperren.“

Sie selbst geht ins Schlafzimmer und schließt sich ein. Wolfgang ist jetzt sicher für Stunden mit seinem PC beschäftigt. Er wird dabei noch eine gute Weile unter Schmerzen in den dick geschwollenen Händen leiden, und auch der Hunger wird ihn bald zu quälen beginnen  – ein bohrendes Gefühl, das sich bis morgen noch laufend steigern wird. Sie jedenfalls kann hier in Ruhe die scharfe Züchtigung und Wolfgangs Leiden nochmals in ihrer Erinnerung und Fantasie durchspielen und sich dabei eine sehr angenehme Erleichterung verschaffen.

Und genau das tut sie ausgiebigst!

 

Wolfgang denkt nicht im Traum daran, seine Sammlung zu vernichten. Was versteht Emily schon von Computern? Da gibt es viele Möglichkeiten, Daten zu verstecken.

Die Entwicklung ihrer Beziehung bereitet ihm große Sorge. Aus dem eigentlich erfolgreichen Selbstversuch mittels ‚Konsequenter Erziehung‘ wurde ein Schreckensszenario mit einem sklaverei-ähnlichen Zustand. Seine guten Vorsätze zu Beginn sind bereits alle umgesetzt – komisch, dass sie am Anfang so schwierig erschienen. Mittlerweile geht es aber überhaupt nicht mehr um seine Vorsätze und Träume. Er kämpft mit Vorschriften, die Emily ihm aufzwingt, was ihn weder antörnt noch weiterbringt. Die einzige Motivation, sich daran zu halten, besteht nun darin, grausame Strafen zu vermeiden. Das ist aber nicht die Selbstdisziplin, die er sich vorgestellt hat, wo Strafen nur das Mittel sind, seine eigenen Ziele zu erreichen.

Der derzeitige Zustand bedeutet jedenfalls bereits Viel zu Viel des Schlechten, und da er weder im Internat noch im Gefängnis ist, wird er sich von dieser Tyrannei befreien!

Für seine Bilder wählt er den einfachsten Weg und transferiert die Dateien auf einen kürzlich gekauften großen USB-Stick, den Emily nicht kennt und wo locker alles darauf passt. Diesen verbirgt er fürs erste in der Kleiderstange seines Kastens. Dann säubert er seinen Computer von verräterischen Spuren.

 

[Fortsetzung folgt]

 


Im Gegensatz zu Emily und Wolfgang verwenden Herbert und Melanie in den beiden Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

Melanie muss abnehmen

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

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ein deutlich weniger rigides System, das sich ausgezeichnet für Selbstdisziplin eignet: Selbst gewählte Vorschriften, dosierte Strafen und ein erweiterter Freiraum sind dort der Rahmen für ganz gezielte Gewohnheitsänderungen, aber auch für Spiel und Spaß.

Beste Grüße

Herbert

Emily III – Murgha und Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche: Nach der harten Paddel-Züchtigung warten neue Strafen auf Wolfgang.


 

Die nächsten Tage verlaufen für Emily und Wolfgang recht angenehm und ohne besondere Vorkommnisse. Sie haben gemeinsam Spaß, sie haben – nach den obligaten 48 Stunden Sexverbot nach Strafen – entspannenden und sanften Sex. Wolfgang ist voll angepasst, bemüht sich besonders, ja keinen Fehler zu begehen, achtet sorgfältig auf sein Benehmen und ist höchst zuvorkommend, um Emily ja nicht zu reizen.

Am Abend des vierten Tages holt Emily Wolfgang vom Büro ab und sie gehen gemeinsam einkaufen. Sie bummeln durch die Stadt und betrachten die Schaufenster. Auf dem Rückweg kommt ihnen eine attraktive Frau entgegen, die Wolfgang intensiv ansieht und ihn anlächelt. Sie kommt ihm bekannt vor, er lächelt zurück. Sicher hat er sie früher schon gesehen, aber wo? Nach dem Vorbeigehen drehen sich beide nochmals kurz um. Wolfgang versinkt in Gedanken, woher er diese Frau wohl kennen könnte.

Was machst du da?“ Emily holt in in die Wirklichkeit zurück. „Das sieht ja ganz so aus, als seist du unbelehrbar!“ meint sie hart, „aber keine Sorge, ich kenne gute Mittel, auch scheinbar Unbelehrbaren das richtige Verhalten gut einzuprägen! Du weißt, es schmerzt mich, wenn ich sehe, dass du mit einer anderen Frau flirtest – also werde ich dafür sorgen, dass es auch dir gehörig weh tut, verlass dich darauf! Wir besprechen das daheim!“

Angst steigt in Wolfgang hoch.

Zu Hause beginnt die Strafe.

Dein schlechtes Betragen ist nicht akzeptabel. Du wurdest schon einmal dafür bestraft, dass du einer anderen Frau nachgesehen hast. Ich werde dich diesmal also noch fühlbarer bestrafen!

Ich habe mir da auf dem Heimweg etwas Hübsches für dich ausgedacht. Da wir deine Erziehungsfläche noch halbwegs schonen sollten, denke ich, dass dir als erster Teil eine nette Strafstellung wieder guttun wird.

Ich weiß nicht, ob du Murgha kennst, das ist eine klassische indische Strafe. Du bückst dich, greifst mit den Armen hinten um die Kniekehlen herum und hältst zwischen den Beinen deine Ohren fest. Man sagt, dass man diese Stellung kaum für 10 Minuten halten kann.

Also: Zieh dich aus – 10 Minuten Murgha für dich! Und vorsorglich werde ich dich gleich einmal absperren.“ Emily holt den Keuschheitskäfig hervor und schließt Wolfgangs Penis gut ein.

„Und jetzt gehe in Position!“

Wolfgang nimmt die Strafstellung ein.

Tja, deine ‚Erziehungsfläche‘ streckt sich mir so einladend entgegen, ich fürchte, ganz kann ich doch nicht darauf verzichten, sie für ebendiesen Zweck zu bemühen. Also: Immer, wenn du die Ohren loslässt, peitsche ich dich auf deinen Arsch!“

Schon nach kurzer Zeit beginnen Wolfgangs Beine zu brennen und so zu schmerzen, dass er die Stellung bald nicht länger ertragen kann. Es lässt die Ohren los und versucht, sich aufzurichten. Da knallt ihm Emily 3 Mal mit der vorbereiteten Hundepeitsche über sein hochgerecktes Hinterteil. Die heftigen Schmerzen lassen ihn aufschreien und wieder in die Strafposition zurückkehren. Er heult, leidet, bekommt wieder Prügel. Er beginnt, abwechselnd einen Fuß für kurze Zeit halb anzuheben, um das jeweilige Bein etwas zu entlasten, doch die Qualen sind unerträglich.

Und immer wieder regnet es Hiebe mit der Peitsche.

Murgha

 

So. Die 10 Minuten sind um! Jetzt darfst du aufstehen.“

Wolfgang ist er total geschafft. Schweiß rinnt ihm über den Körper, mühsam richtet er sich auf, sein Rücken ist steif und schmerzt.

Eine Gewohnheit zu verändern, ist ein langwieriger Prozess. Und oft ein schmerzhafter! Ich denke, dass du dir das Flirten mit dieser anderen Frau sehr gut überlegt hättest, wenn du rechtzeitig an die Folgen gedacht hättest.

Das ist nun die Aufgabe einer Erzieherin: Dich mit solch intensiven Eindrücken zu versorgen, dass dir die Konsequenzen beim nächsten Mal schon vorher einfallen! So wünsche ich dir, dass dein Hintern für dich vorausdenkt und dich das nächste Mal rechtzeitig warnt!

Nun ist Halbzeit bei deiner Strafe. Was dir jetzt noch blüht, wirst du dir anschließend auch gerne erspart haben wollen!

Zieh dir Hemd und Hose an und geh in den Garten. Der Apfelbaum hat lange, gerade Triebe: Du holst einen, der an der dicken Seite so stark ist wie dein kleiner Finger. Falls er dünner ist, verdopple ich deine Strafe!“

Wolfgang gehorcht. Weitere Schmerzen drohen, das ist klar.

– – –

Als er wiederkommt, hat Emily einen der schweren Sessel umgelegt und mit einem Besenstiel gegen seitliches Kippen gesichert. Außerdem hat sie mehrere Seilstücke vorbereitet.

Sie kontrolliert die Dicke des Zweigs und ist zufrieden. „Ja, die Stärke passt. Entferne die Blätter und schneide den Stock an seinem dünnen Ende auf 70 cm Länge. Das ist ein gutes Maß.

Der Zweig ist schön saftig, flexibel und elastisch. Leider trocknet er nach wenigen Tagen aus und ist dann nicht mehr gut verwendbar. Für jetzt aber ist er perfekt!“

Apfelzweig

Jetzt geh aufs Klo. Sonst machst du dir dann vor Angst und Schmerzen noch in die Hose!“

– – –

Schau, ich habe in den letzten Tage ein wenig gebastelt. In dieses Rundholz habe ich einige Löcher gebohrt, wodurch es mit Hilfe von Seilstücken z.B. als Spreizstange zu verwenden ist. Ebenso kann man daran sowohl die Füße als auch die Hände festbinden der Stock wirkt dann ähnlich wie ein Fuß- und Handblock. Aber man kann auch eine Falaka daraus machen. Das ist ein sehr praktisches Gerät, mit dem man die Füße eines Delinquenten rasch fesseln kann, um ihn auf die Fußsohlen zu schlagen.“

Falaka

Für deren normale Verwendung benötigt man allerdings drei Personen: Zwei halten die Falaka und drehen den Stock so lange, bis die Seilschlinge die Fußgelenke straff festhält, die dritte schlägt zu.

Da ich alleine bin, werde ich die Falaka hier an diesem Sessel befestigen. Sie wird von den beiden Stuhlbeinen fixiert, und ich kann durch Drehen des Stocks deine Füße fesseln. Gegen Zurückdrehen werde ich die Falaka dann mit einem dünnen Stock sichern.

Nun leg dich auf den Bauch, und ich verspreche dir, heute gibt es keine mehr hinten drauf! Mit den Schenkeln legst du dich hier auf die Stuhllehne, die Füße bitte oben auf die Kante.“

– – –

Bastonade

Emily bindet Wolfgangs Hände am Rücken zusammen, steckt seine Fußgelenke in die Falaka und schnürt seine Unterschenkel mit einem Seil an den Stuhlsitz. Dann dreht sie die Falaka solange, bis die Füße von der Falaka-Schlinge festgehalten werden, und sichert das Fesselgerät gegen Zurückdrehen mit dem dünnen Stock. Jetzt liegen seine Fußsohlen waagrecht Emily findet diese Lage ideal für die Bastonade.

Du erhältst auf jede Fußsohlen 5 Hiebe. Das ist eine gute Zahl. Mach dir keine Sorgen: Nach meiner Erfahrung wirst du bei dieser Dicke des Stocks danach gleich, oder doch jedenfalls bald wieder gehen können. Andererseits ist aber die Züchtigung damit so schmerzhaft, dass du dieses Erlebnis ganz sicher sehr lange nicht vergisst!

Also präge es dir gut ein: MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Eins.“

Zisch.

Der Hieb trifft eine Fußsohle auf der ganzen Länge. Wolfgang schreit auf.

– – –

Emily lässt sich Zeit: Sie schlägt nur einmal alle 30 Sekunden das verlängert und erhöht seine enorme Angst vor dem nächsten Streich. Und jedes Mal wiederholt sie den Satz: „MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!“

Zwei.“

Zisch.

Der andere Fuß.

Emily schlägt kräftig zu, und Wolfgang schreit bei jedem Hieb – es ist ein unerträglicher Schmerz, der in seinen Fußsohlen wütet, keiner, den er auch nur irgendwie schätzt. Da ist keine Spur von Erotik, diese Qual ist nicht ein bisschen sexy!

MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Zehn.“

Zisch.

Ich denke, du merkst selbst, dass diese Methode gut gegen Unbelehrbarkeit helfen sollte. Und jetzt kniest du für die nächsten zwei Stunden dort in der Ecke und denkst darüber nach, wie du dich zu benehmen hast!

Und danach hätte ich es gerne, dass du mich so richtig durchfickst. Nein, nicht ganz wie du denkst. Denn leider, leider geht das mit deinem weggesperrten Teil ja nicht wirklich. Aber ich habe einen Strap-on mitgebracht, den wirst du dir umschnallen und es mir damit so richtig besorgen! Denn ich habe ja kein Sex-Verbot!“

Die zwei Stunden Knien ziehen sich endlos dahin. Die Schmerzen in seinen Füßen haben zwar nachgelassen, die Sohlen sind jedoch weiterhin angeschwollen und hoch empfindlich. Und die erniedrigende Fick-Aktion zu Emilies Belustigung und Befriedigung verletzt und verbittert Wolfgang zutiefst.

Er ist verzweifelt: Sein Leben besteht inzwischen in weiten Bereichen aus Schmerzen, Demütigung und sexuelle Qualen. Er liebt Emily und möchte sie nicht verlieren, doch sie verlangt ihm mittlerweile zu viel ab. Er muss das mit ihr besprechen, lange will er dieses Sklavenleben nicht mehr ertragen.

[FORTSETZUNG FOLGT]

Ergänzung

Diese Geschichte ist – neben vielen neuen – als Teil eines Buchs erschienen:
„Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Infos dazu auf: https://sites.google.com/site/herbertmentor


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmenMelanie II

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Dort finden Sie

  • den Bau von Martinet, Ferula, Rute, Plumpsack, Viper und anderen Züchtigungsinstrumenten,
  • eine Menge an Strafstellungen,
  • etliche andere Erziehungsmaßnahmen und
  • viele gute Tipps für Disziplin und Selbstdisziplin.

Bis demnächst

Herbert