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Willkommen zu Herbert M.’s Blogarchiv
(mit Links zu den aktuellen Artikeln)

Hier sind nun – nach dem zweiten Verlust des Blogs – alle Artikel von  1/2014 bis 3/2017 rekonstruiert (einzelne Bilder und einige Links sind noch nicht korrigiert).

Und das sind dort die neuesten Einträge:

4.10.2020: Long-Distance Discipline Eine Geschichte über eine Mail- Ferndisziplin, Ankündigung des Programms „Bewegung ist gesund“

11.9.2020: Disziplinsoftware Neue links zu den Disziplinprogrammen und downloadmöglichkeit

1.8.2020: Schreibstrafen – Schreib und lerne Disziplin V1.3 Fehlerkorrektur

14.6.2020: Ferndisziplin  Neue Versionen der Disziplin-Programme „Schreib und lerne Disziplin“ V1.2, und „Strafe muss sein“ V2.0.2, sowie eine Geschichte zu Ferndisziplin

9.4.2020: Erziehungs-Spiel Über Erziehungs-Spiel und Erziehungs-Ernst – mit einer Erziehungs-Geschichte „Das neue Regime“.

1.3.2020: Schreibstrafen III „Schreib – und lerne Disziplin“ V1.0: Schreibstrafen werden von manchen als nicht so wirksam eingestuft wird, wie beispielsweise eine Züchtigung mit dem Rohrstock oder eine Tracht mit dem Riemen.
Doch Erfahrene wissen, dass das Verhängen von Strafsätzen genauso tiefgreifend sein kann wie Prügel. Hier nun das Strafprogramm in der V1.0.

10.12.2019: Schreibstrafen II Betaversion von „Schreib – und lerne Disziplin“ – ein Disziplinprogramm plus einer Geschichte.

Als „nicht-körperliche“ Strafen werden gerne anstrengende Strafarbeiten verhängt, die den Zögling zu einer langen und monotonen Arbeit zwingen.
Die dabei am häufigsten eingesetzte Strafarbeit – ob in der Schule, zu Hause, im Büro oder anderswo – ist das Schreiben von Strafsätzen.
Schreibstrafen: Gut bewährt – und gefürchtet!

21.9.2019: Strafe muss sein V2.0.1 Fehlerkorrektur

8.9.2019: Kontrolle V2.1 Ergänzung und Fehlerkorrektur

11.8.2019: Kontrolle V2.0 Kontrolle individuell festlegbarer Aufgaben und Vorschriften – nun erweitert

5.8.2919: Schreibstrafen I Es entsteht neues Programm für Schreibstrafen

22.5.2019: Kontrolle V1.0.1 Fehlerkorrektur – neue Version

19.5.2019: Achtung! „Kontrolle“ kontrolliert…  Das neue Disziplinprogramm „Kontrolle“ steht nun bereit, um zu erinnern, zu ermahnen – und zu bestrafen.

30.4.2019: Kontrolle – Ihr persönlicher Coach… Vorschau auf das Programm „Kontrolle“ – ein persönlicher Trainer, von sanft bis streng

Nicht im Blog, aber ein Forumsbeitrag, der vielleicht auch interessiert: 3.4.2019: Zu „Ist Spanking ein Teil vom BDSM?“

19.3.2019: Eine neue Erfahrung „Es macht einen beträchtlichen Unterschied, ob du einfach unartig bist, oder ob du rebellierst!“ Eine Geschichte über eine heftige Rutenzüchtigung.

31.1.2019: Strenge Zucht V2.2.5 (Fehlerkorrektur)

22.12.2019: Weihnachten  Viele verschiedene Spiele / ein paar Gedanken zu „Spiel“.

10.11.2018: In der Hocke und andere Abschluss der Artikelserie über Strafstellungen mit Strafstellungen in der Hocke und einigen weiteren schmerzhafte Stellungen und Zusatzstrafen

30.10.2018: Ungerechte Strafen Wer hat sich noch nie ungerecht bestraft gefühlt? 

27.10.2018: Konsequente Erziehung  Fehlerkorrektur in der Disziplinsoftware  „Konsequente Erziehung“. Neue Version V1.3

24.10.2018: Liegestrafen  Ob „Ab ins Bett“, Hog-Tie, Spread-Eagle, Spread Open, auf dem Boden schlafen, Internatsstellung,… – Liegestrafen sind keineswegs so behaglich, wie sie sich anhören!

14.10.2018: Bodenpranger Ein unangenehmes Gerät, bestehend aus einer Kiste, die oben mit passenden Löchern für Hand- und Fußgelenke versehen ist. Die Delinquentin wird in gebückter Stellung in diesen Löchern fixiert, und die Kiste wird verschlossen.

2.10.2018: Gebückte Strafstellungen von Murgha über Fliegerstellung, Hände auf den Boden und Bodenpranger bis zu Strappado

25.9.2018: Schlagtechnik  Basistechniken für flexible Instrumente (Martinet, Tawse, Kabel, Gürtel, Ersatzrute,…), die sowohl für Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung geeignet sind

18.9.2018: Kniestrafen Von Knien in der Ecke, über Knien auf Erbsen oder Kirschkernen, mit vorgestreckten oder hochgehaltenen Armen bis zu Gehen auf Knien. Plus eine passende Geschichte…

11.9.2018: Sitzstrafen 3  Strafzirkel, Flasche sitzen, Block, Mecklenburgisches Instrument, auf Ziegelstein, auf Rohr, häuslicher Strafsitz,…

3.9.2018: Sitzstrafen 2    Fortsetzung der Sitzstrafen mit Strafstellungen, Geschichten (Die Abmachung; Der Hexensitz/-stuhl), Bildern und Wissenswertem

30.8.2018: Nebenwirkungen  Strafstellungen mit zusätzlichen Restriktionen, wie z.B. Schlafentzug, Verhindern des Kneipenbesuchs, des Kaffeekränzchens oder des Fernsehens

28.8.2018: Sitzstrafen 1 Sitzen als Strafstellung

23.8.2018: Die Bleistiftstrafe Eine der Strafstellungen in einer Geschichte

18.8.2018:  2. Schmerzhafte Wirkungen Verschiedene Varianten von Strafestehen mit den unterschiedlichen Wirkungen

17.8.2018: Strenge Zucht V2.2.4 Das Disziplinprogramm „Strenge Zucht“ in neuer Version

13.8.2018: 1. Eckestehen  Beginn einer Artikelserie über Strafstellungen

2.8.2018: Das Stufenprogramm Die Disziplinprogramme „Konsequente Erziehung“, „Strenge Zucht“ und „Strafe muss sein“ im Überblick

29.7.2018: Strafe muss sein II V2.0 fertig Das neue Erziehungsprogramm „Strafe muss sein“, eine Erziehungsanstalt mit strikten Tagesplänen, einer Liste mit Tagesaufgaben, und mit selbst erstellbaren Straf-Scripts

21.7.2018: Auf der Zielgeraden  Die Features von „Strafe muss sein V2.0“

4.7.2018: Zwischenbemerkung    Verweis auf „Rundgänge“ durch die Anstalt – zur Einstimmung und zum Eingewöhnen

25.6.2018: Strafe muss sein II V1.0-Fehler  Fehlerumgehung/-korrektur

19.6.2018: In der Anstalt – Rundgang Teil 1  Rundgang durch“Strafe muss sein“

16.6.2018: Strafe muss sein II V 1.0   Ein Strafinstitut, in dem Zöglinge zum Einhaltung von Regeln, dem Erfüllen eines strikten Tagesplans, zu Fleiß und Pünktlichkeit erzogen werden.

4.6.2018: Das Hilfsmittel  Eine Kopfkinogeschichte

21.5.2018: Ungewissheit  Die Ungewissheit ist das Salz in jeder Spiel-Suppe. Beim Erziehungsspiel ist das nicht anders.

6.5.2018, 25.4.2018, 15.4.2018, 8.4.2018: Die Anstalt  Ein Einblick in die Möglichkeiten von „Strafe muss sein“

22.3.2018: 100% Erfolgsquote  Kopfkino-Geschichte  Strafpredigt

4.3.2918: Strenge Zucht V2.2.3 Fehlerkorrektur bei Freistellungen

27.2.2018: DisziApp / Strenges SMartphone 4  Disziplin-App auf dem Smartphone

21.2.2018: Sprachausgabe – Text-to-speech (TTS) – deutsche Stimmen

20.2.2018: Strenge Zucht V2.1  Neue Version

1.2.2018: Das Ding II / Time-Out plus V 3.1   „Das Ding“ wird aufgelöst +  neue Version Time-Out plus

28.1.2018: Das Ding  Was ist das?

21.1.2018: Time-Out Plus Ergänzung  Neue Ideen zum Programm „Time-Out Plus“

31.12.2017: Neues im alten Jahr  Das Blog-Archiv ist bereits wieder erstellt.

28.12.2017: Zum Jahreswechsel Überlegungen zu einem Disziplin-Instrument, das nützlich und hilfreich ist, aber relativ selten zur Anwendung gelangt.

1.10.2017, 26.10.2017, 27.10.2017, 4.11.2017: Strenges SMartphone 3 DisziApp: Diese App für das Smartphone legt die Strafe für ein Delikt fest.  Jetzt mit animiertem gif-Bild beim Start.

19.10.2017: Selbsterziehung III   Fortsetzung von Josefs Selbsterziehung.

17.10.2017: Selbsterziehung II Josef berichtet über seine weiteren Bestrafungen

13.10.2017: Selbsterziehung Ein Gespräch und der Beginn einer Nah- / Fernerziehung.

Viel Vergnügen bei/an  „erziehungsspiel“

wünscht Ihnen

Herbert M.

Ein einprägsamer Nachmittag

Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Dies ist hier bereits mein 166. Blogartikel: Sehr regelmäßig, fast wöchentlich konnten Sie hier bisher einen neuen Beitrag erwarten.

Ich werde Ihnen hier auch weiterhin Geschichten und Neuigkeiten „vor Augen führen“, doch ab nun in längeren und unregelmäßigen Intervallen. Schauen Sie einfach gelegentlich vorbei, ob es wieder etwas Neues gibt oder lassen Sie sich von aktuellen Beiträgen verständigen.

2.) Heute eine Age-Play-Story: Zwei Frauen spielen in diesem Szenario Mutter und Tochter.


Ein einprägsamer Nachmittag

Text: Herbert M.

Bilder: Tanja, www.erziehungsspiel.de

Tags: BDSM, F/F, Age-Play, erziehungsspiel.de, Hintern voll, Po voll, versohlen, Disziplin, Kochlöffel, Strafstellung, Buch halten, Bücher halten, Ecke stehen, Arme vorstrecken


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Zwei Damen, Anita und Sandra, besprechen am Telefon ihre bevorstehende Session. Sie sind bestens aufeinander eingespielt und müssen keine Details mehr vereinbaren: Tochter“ Anita kommt zu spät von der Schule nach Hause und begeht auch noch weitere Verfehlungen, die von Mutter“ Sandra nicht toleriert sondern rigoros bestraft werden.

 

…und hier gibt es die ganze Geschichte als PDF-File: Ein einprägsamer Nachmittag_m


Lesen Sie auch meine Bücher:

 

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Unterwerfung

Eine BDSM-Geschichte in Co-Produktion

Text: Herbert M., Foto: Tanja


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Die heutige Erzählung handelt von Unterwerfung und Gehorsam.

Herzlichen Dank der lieben Tanja von erziehungsspiel.de , die freundlicherweise wieder ein passendes Foto bereitgestellt hat.


 

Unterwerfung

Nach dem gemeinsamen Abendessen räumt Betty ab, dann bleibt sie vor Arnold stehen und erwartet demütig seine Anweisungen.

Ich muss sagen, das war heute ein wirklich feines Essen! Du hast dich echt bemüht, und es ist dir auch gut gelungen!

Nun zur zweiten Nachspeise: Ab mit uns ins Bett!“, meint Arnold fröhlich. „Danach können wir uns ja noch einen netten Film gönnen.“

– Ich – habe aber gerade meine Tage.

Ah – jaaaaaa – – – ?“, klingt es nun bereits merklich verärgert.

Mein Kopf schmerzt und ich habe ein heftiges Ziehen im Unterleib. – Würde am liebsten einfach nur schlafen.

Das kannst du mir ja gerne mitteilen. Doch solltest du dabei doch wohl auch gleich noch fragen, was denn ich gerne möchte! Mir ist es völlig gleich, ob du gerade deine Regel hast. Das bisschen Blut stört mich überhaupt nicht.

Also, wirst du nun tun, was ich verlange?!

Betty schlägt die Augen nieder. Immer muss sie sich beugen. Dabei geht es ihr im Moment wirklich gar nicht gut. Von ihr heute Sex zu verlangen, ist eine richtige Gemeinheit von ihrem Herrn!

Es ist völlig still, Arnold wartet ungerührt.

– – –

Erst nach langer Zeit kommt Bettys Antwort: Ja, Herr, ich mache alles, was Sie verlangen, haucht sie schließlich.

Ah, deine Entscheidung ist vortrefflich – aber sie kommt reichlich spät! Du hast wohl vergessen, dass ich auf eine Frage stets eine sofortige Antwort von dir erwarte. Du hast für das Überwinden deines Starrsinns und für deine Unterwerfung diesmal fast 30 Sekunden benötigt. Diese Renitenz ist gänzlich inakzeptabel und wird dir noch sehr leid tun!

Kurzes Nachdenken ist dir ja gestattet, doch wie du doch schon wissen müsstest, hast du für länger andauernden Widerstand jedes Mal schwer zu büßen. Ich werde bei deinem Erlernen von Gehorsam wieder einmal kräftig nachhelfen: Es gibt dafür pro begonnenen 5 Sekunden zwei mit dem Rohrstock und zusätzlich eine gute Zeit in Strafstellung, damit sich dir die schmerzhaften Konsequenzen von Fehlverhalten tief und langfristig einprägen.

Heute bringt dir das also 12 saftige Hiebe ein!

Geh, zieh dich aus und bring das Stöckchen her!

Angst steigt in Betty hoch. Der Rohrstock ist ein grausames Instrument und tut immer so furchtbar weh! Wofür schlägt Arnold sie eigentlich – wo sie ihm ja ohnedies gehorcht? Und sie liebt ihn sehr – sonst würde sie diese dauernde Demütigung und Erniedrigung schon lange nicht mehr ertragen!

Manchmal mag sie ein einfühlsames, liebevolles Versohlen ja recht gern – doch die bei ihrem Herrn üblichen harten und erbarmungslosen Bestrafungen sind meilenweit von dem entfernt, was ihr gefällt und sie erregt! In solchen Augenblicken verabscheut und fürchtet sie Arnolds Dominanz in höchstem Maße.

Doch Betty weiß auch, dass bei einer bereits festgesetzten Bestrafung jede Weigerung oder auch nur der Versuch einer Vereitelung sofort zur Verdoppelung der Strafe führt. So wankt sie wie in Trance ins Schlafzimmer und holt das befohlenen Züchtigungs­instrument. Dafür, dass er sie so missachtet, quält und einfach benutzt, hasst sie Arnold heute ganz besonders.

Entkleidet und mit dem dünnen Rohrstock in der Hand betritt sie wieder das Wohnzimmer. Dort präsentiert sie das qualvolle Instrument genau so, wie sie es wiederholt unter schmerzhaften Hieben einüben musste: Vor ihrem Herrn kniend bietet sie ihm den gefürchteten Stock, der jetzt quer auf ihren beiden Handflächen liegt, mit fügsam niedergeschlagenen Augen dar. An die schlimmen Tatzen für Fehler bei der Übergabe des Züchtigungsinstruments kann sie sich noch bestens erinnern. Sie kennt die Wirkung des Röhrleins auf den Fingern und am Hintern inzwischen nur zu gut – und schon kriecht die Angst vor den Schmerzen der angekündigten Bestrafung wieder in ihr hoch. Ihr Herr pflegt mit dem Stock immer voll zuzuschlagen – welch eine Gemeinheit gerade heute, wo sie sich so elend fühlt!

Ich werde dich bereits für die Züchtigung in der Strappado-Position festbinden, da kannst du nach deiner Tracht Prügel für die weitere Strafe dann gleich so stehen bleiben. Ich habe noch einiges zu tun und wirklich keine Lust, dich auch noch zu beaufsichtigen. Und diese Haltung bewirkt ja ganz vollautomatisch, dass du demütig gebückt stehend intensiv über deine Ungezogenheit nachdenken kannst.

Heute werde ich dir wieder einmal so richtig klar machen, dass jeder Ungehorsam stets höchst schmerzvolle Auswirkungen hat, und vor allem auch, dass jegliche Sex-Verweigerung von mir ganz sicher nicht akzeptiert wird!

Bevor ich dich anschnalle wirst du aber noch darum bitten, dass du mir nach deiner Strafzeit im Bett dienen darfst.

Also!

– – Herr, darf ich Ihnen anschließend an meine verdiente Bestrafung im Bett ganz nach Ihren Wünschen dienen?

Ja, gerne!

Nun komm mit ins Bad, wir beginnen mit der Prügelstrafe.

Dabei kannst du dich in Gedanken auch bereits auf die gehorsame Befriedigung meiner Lust einstimmen!

– – –

Ah, Strappado ist eine ganz hervorragende Position für eine ungezogene Dienerin wie dich! Zum einen ist diese Haltung perfekt, um dich für deine Weigerung gut fühlbar auspeitschen zu können, zum anderen kannst du nachher gleich auch noch in dieser Stellung zur Strafe stehen bleiben. Und da das heute wohl etwas länger dauern wird, musst du dabei auch nicht auf den Zehen sondern darfst auf deinen ganzen Sohlen stehen. Bin ich nicht nett zu dir?

– Ja, Herr.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Betty hier so hängt. Sie weiß, dass sie nun noch für lange Zeit auf den ersten Hieb wird warten müssen, was für sie auch bereits eine harte Tortur darstellt. Und ihr ist ebenfalls klar, dass jeder Schlag sie aus dem Gleichgewicht bringen und zusätzlich einen schmerzvollen Riss in den Schultergelenken hervorrufen wird.

 

Erst eine gute Viertelstunde später kündigt Arnold an: Also, es geht los.

Der erste Hieb pfeift und zieht einen glühenden Streifen quer über ihre beiden Backen. Betty jault auf und windet sich in ihren Fesseln. Die unglaublichen Schmerzen, die dieses dünne Gerät erzeugt, überraschen sie jedes Mal aufs Neue, rauben ihr den Atem und bringen sie zum Verzweifeln.

Bereits beim dritten Hieb brüllt sie ihren Schmerz voll heraus. Zum Glück hat ihr Herr nicht verlangt, dass sie die Streiche auch noch laut mitzählen muss – das hätte sie heute niemals geschafft!

Die 12 kraftvoll und mit langen Pausen verabreichten Hiebe sind für Betty eine schreckliche Qual. Jeder Striemen fühlt sich an, wie wenn eine Menge an brennbarer Flüssigkeit in einem Streifen über die Backen gestrichen und entzündet wird, wobei sich das Feuer sofort glühend über die gesamte Fläche verteilt und den ganzen Hintern in einen einziger, ungeheuren Schmerz verwandelt.

So, nun hast du dein wohlverdientes Dutzend für deine freche Verweigerung voll ausgekostet. Jetzt kannst du noch ein längeres Weilchen gut überlegen, ob sich Aufbegehren gegen mich wirklich lohnt, oder ob nicht die sofortige Unterwerfung und unverzüglicher Gehorsam viel angenehmer für dich gewesen wären!

Und nach der gehörigen Strafzeit werden wir dann im Bett noch so richtig unseren Spaß haben!


Homepage: https://sites.google.com/site/herbertmentor/mit BDSM-Büchern und Disziplinsoftware für schlimme Erwachsene.

Partnerseite: http://www.erziehungsspiel.de/
Die kleine Spanking-Community für Liebhaber erotischer Züchtigungsspiele!

Murga / Murgha

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

heute eine kleine Story über die Murgha-Strafstellung.


Sicherheitshinweis: Bei dieser Stellung werden Arme, Beine, Gelenke und Rücken stark belastet, und der Blutdruck kann steigen,… Also ist diese Stellung nur für völlig Gesunde geeignet!

Erwachsene sind meist nicht mehr ausreichend flexibel und gelenkig, die Stellung einzunehmen. Bei Versuchen ist jedenfalls unbedingt geboten, sich vorher ausreichend aufzuwärmen und beim Dehnen von Muskeln und Sehnen größte Vorsicht walten zu lassen (kein Wippen)!


Murgha

Monika überlegte sich zum Halten ihres Körpergewichts ein Strafsystem, das auch schmerzhafte Stellungen beinhaltet (siehe Blog). Dabei stieß sie auf eine im fernen Osten gebräuchliche Strafposition, Murga oder Murgha genannt, die einem zusammengeklappten Hahn ähnelt (daher auch der Name).

Von Anfang an ist Monika von Murgha fasziniert – eine überaus sexy Stellung! Der erste Versuch, die Stellung einzunehmen, scheitert jedoch kläglich.

„Zu dumm,“ brummt sie, und ersetzt beim Würfeln die Auswahlposition vorerst durch die Stellung ‚Hände auf den Boden‘ [siehe Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung].

„Hm,“ überlegt sie, „wie kann ich Murgha erlernen? Es steht zwar überall, dass Erwachsenen die Stellung normalerweise nicht mehr einnehmen können, doch gibt es doch schließlich auch alte Yogis oder frühere Balletteusen, die flexibel genug sind, für andere unmögliche Verrenkungen auszuführen. Du bist 28, also keine Greisin – somit musst du nur langsam, vorsichtig und richtig trainieren, dann wird es schon gehen.“

Am nächsten Tag fragt sie ihre Freundin Sabine über Murgha aus. Diese hat ihr schließlich bereits des Öfteren erzählt, dass sie ihren fast 60-jährigen Freund Manfred dazu gebracht hat, diese Strafstellung einzunehmen – um am Bauch nicht weiter Fett zuzulegen. Doch Manfred übt auch tatsächlich bereits seit seinem 17. Lebensjahr Yoga, und so gab es für ihn kaum Probleme, diese extreme Stellung einzunehmen.

„Er jammert aber immer wieder über die unangenehmen Wirkungen,“ meint Sabine, „darüber, dass er sich eingespannt fühlt, sich nicht bewegen kann, die Schenkel zu brennen, dann zu schmerzen und schließlich zu zittern beginnen. Seine Arme, Beine und sein Rücken werden dabei auch zweifellos stark belastet!“

„Wie lange lässt du ihn denn diese Zwangsstellung halten?“

„Hm – je nach Vergehen 2 bis 5 Minuten – außer ich will ihn in dieser Position auch noch so richtig peitschen. Denn mit seinem hinaufgereckten Hintern nimmt er doch wirklich eine Haltung ein, die einen geradezu zum Auf-den-Arsch-Klatschen einlädt. Nach einigen Minuten beginnt er stets mit Entlastungsbewegungen: Er pendelt mit dem Hinterteil hin und her und belastet abwechselnd seine Füße, um die Ferse des anderen anheben und damit das Bein etwas ausstrecken zu können. Und nach kurzer Zeit wechselt er dann das belastete Bein. Sobald er zu stark wackelt, habe ich einen guten Anlass, ihn mit kräftigen Hieben für sein Nicht-Stillhalten zu bestrafen.

Die Prügel beruhigen seine Bewegung stets sofort, allerdings wegen der wachsenden Schmerzen in Beinen und Rücken nur für kurz! Und so läuft das Ganze dann vielleicht noch ein paar Mal ab, und er leidet oft zehn Minuten bis zu eine Viertelstunde in Murgha. Hi, hi,“ lacht Sabine, „Manfred sagt, dass ihm die Übung zwar ungeheure Schmerzen bereitet und dabei überhaupt nicht gegen sein Bauchfett wirkt, ihm dafür jedoch seine Prostata-Problemen erleichtert! Er weiß nur noch nicht, was davon ihm genau hilft – die starke Dehnung, die Krümmung, das Bücken?

Warte, ich rufe ihn, es soll dir die Stellung einfach einmal vorführen!“

Nun bespricht Sabine mit Monika, welche Murgha-Varianten für sie interessant sein könnten:

  • „Also erst einmal das stehende Murgha, die Position, die Manfred jetzt gerade einnimmt,

  • dann dasselbe auf dem Boden sitzend oder

  • auf einem Sessel oder dem Klo sitzend.

  • Sogenanntes ‚Sitzendes Murgha‘ hingegen,“ meint Sabine, „ist möglicherweise ein Irrtum, da es meiner Ansicht nach nicht so funktioniert wie üblicherweise beschrieben. Ich kann die als sitzendes Murgha beschriebene Stellung mit den Schenkeln auf den Armen – quasi zum Ausruhen der Beine – überhaupt nur für Sekunden einnehmen, denn das Körpergewicht presst die Arme zusammen und überdehnt dabei das Kniegelenk durch einen langen Hebelarm – das ist wirklich keine Position für längere Zeit. Vielleicht beruht das Missverständnises ja auch einfach auf einem Übersetzungsfehler.“

Nach diesem Gespräch mit Sabine beschließt Monika sofort, entsprechende Übungen in ihr tägliches Fitness-Programm einzubauen, um stehendes Murgha zu erlernen, und zwar:

  • Dehnungsübungen für den Rücken und die Beine: Bei gestreckten Beinen die Fingerspitzen auf den Boden bringen, später dann die Knöchel, sowie
  • eine Übung zur zusätzlichen Dehnung des Rückens: Beim Bücken mit leicht gebeugten Beinen die Arme von vorne durch die Beine schieben (also nicht wie bei Murgha außen um die Beine herum und dann von hinten durch die Beine), mit den Händen die Knöchel fassen, die Ellenbogen hinter die Knie bringen und den Rücken vorsichtig und langsam dehnen.

Monikas erstes Ziel ist es nun, in stark gebückter Stellung bei leicht gebeugten Beinen von hinten um die Knie herum zu greifen und die Ohren zu berühren. Zu ihrer Freude erreicht sie dieses Stadium bereits nach 14 Tagen.

Nach weiteren 14 Tagen Dehnen gelingt es ihr dann, die Zeigefinger in die Ohrlöcher einzuhängen. Nun schafft sie es bald recht gut, ihre Ohren auch festzuhalten. Jetzt kann sie ihre eigenen Erfahrungen mit dieser bald schmerzhaften Stellung machen.

Während Monika die Stress-Position hält, lässt sie den Computer ihre Stimme aufnehmen: Sie spricht ihre Empfindungen aus, zeichnet sie auf und schreibt sie später in ihr Strafbuch:

Heute führe ich Murgha stehend mit Halten der Ohren aus. Eine große Uhr mit Sekundenzeiger ist so zwischen meinen Beinen platziert, dass ich sie gut ablesen kann. Nach kurzem Aufwärmen und Dehnungsübungen nehme ich nun die Stellung ein: Die Füße etwa 40 cm auseinander, die Beine sind leicht, der Rücken ist maximal gebeugt, der Oberkörper liegt jetzt auf den Schenkeln auf, die Arme gehen in Kniehöhe außen rund um die Beine, die Finger packen die Ohren, wobei ich die Zeigefinger in die Ohrlöcher einhänge. Dadurch ist der Körper so fixiert, dass bis zu den Knien keinerlei Vor- oder Rückbewegung möglich ist. Die Beine strecke ich nun so weit wie möglich, denn gebeugte Beine halte ich überhaupt nur ganz kurz durch. Seit dem Fassen der Ohren ist nun beinahe eine Minute vergangen. Es beginnt bereits das Brennen in den Schenkeln, der Rücken ist schmerzhaft gespannt, die Arme tun weh, ebenfalls die Ohren vom harten Griff der Hände. Ich versuche, mich zu entspannen, langsam durchzuatmen und den Oberkörper auf den Schenkeln ruhen zu lassen. Die Schmerzen werden heftiger. Hände und Ohren beginnen zu schwitzen – wenn ich die Zeigefinger nicht in die Ohrlöcher eingehakt hätte, würden die Finger bereits von den Ohren abrutschen.

Die Beine brennen bereits so stark, dass ich mit Pendelbewegungen beginne, ah – es ist eine Wohltat, das unbelastete Bein nun etwas weiter ausstrecken zu können. Doch das Standbein wird dadurch noch stärker belastet, also muss ich bald wieder wechseln. Ja, das ist viel besser. 10 Sekunden entspannen – doch jetzt wird es im Standbein unerträglich. Wieder zurückwechseln. Zu dumm – ich werde doch wenigstens zwei Minuten schaffen! Also nochmals das Bein wechseln. Ah – schlimm! Eine grausame Stellung. Sie tut so weh!

Oh – die zwei Minuten sind endlich um – für heute war das mehr als genug!

Also merk dir gut: Falls du wieder zu viel isst, wirst du in dieser Stellung – oder einer der anderen Strafstellungen – so richtig leiden!

Jetzt hat Monika allerdings 7 Möglichkeiten an Strafstellungen, die sie dafür geeignet hält, sie zur gewünschten Disziplin zu bringen. Und da sie die Positionen weiterhin zufällig auswählen können will, und außerdem Murgha bevorzugen möchte, erhält Murgha in der Liste zwei Positionen, Nr. 4 und Nr. 8:

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde

  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten

  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten

  4. Murgha – 3 Minuten

  5. Hände auf den Boden – 10 Minuten

  6. Flieger – 15 Minuten

  7. In der Luft sitzen – 2 Minuten

  8. Murgha – 3 Minuten

Zur Auswahl verwendet Monika nun den Multiwürfel.


 

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Ein angenehmes Wochenende


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Wieder eine Kopfkino-Geschichte – wählen Sie Ihre Rolle darin selbst aus…


 

Ein angenehmes Wochenende

Es ist Freitag Abend.

„Ich muss dieses Wochenende leider arbeiten.

– – Ah, sehe ich da an deinen leuchtenden Augen, dass dir ‚Party-Time‘ vorschwebt? – Nichts da! Wenn ich arbeite, wirst du brav zu Hause bleiben. Allein. Doch du kannst dir ja ein angenehmes Wochenende machen, mit Fernsehen und Lesen.“

„Aber ich würde gerne ein paar Bekannte einladen.“

„Du hörst wohl schlecht – also wirst du die 5 kg-Hantelscheibe an deinem Fuß herumschleppen – zur Sicherheit [1]: Da wirst du es dir wohl gut überlegen, jemanden zur Tür hereinzulassen!

So, und jetzt rechne dein Geld ab!

Ah, ich sehe, du erbleichst?

– – Ist ja auch kein Wunder: Da fehlen doch einige Euro!“

„Ich musste mit dem Bus fahren.“

„Hoho – du musstest? Du hast wohl vergessen, dass du für Faulheit bei der Arbeit eine Woche Verkehrsmittelverbot hast und somit zur Strafe laufen sollst! Also darfst du nun für längere Zeit gut darüber nachdenken, ob es klug ist, mein Verbot einfach zu ignorieren: Mich zu betrügen bringt dir gleich einmal 6 Tatzen ein und noch eine weitere Woche zu Fuß gehen. Und lass dir ja nicht einfallen, mich nochmals zu hintergehen und irgendwo mitzufahren! Außerdem kette ich nun für die Dauer des Wochenendes statt des Fußgewichts deine linke Hand an den rechten Fuß – das macht stehen, gehen, sitzen und liegen gleich viel lustiger!“

„Es war aber unbedingt nötig, weil es sich zeitlich wirklich nicht ausging! Ich musste…“

„Du gibst auch noch Widerworte? Das ist ja unglaublich! Denkst du tatsächlich, du kannst hier selbst entscheiden, ob du eine Strafe ausführst oder nicht?

Auch gut: Deine zusätzliche Frechheit verschafft dir sogleich eine intensive Nachdenkhilfe zum Thema, was dir erlaubt ist und was nicht:

Ein halbes Stündchen in Durchsuchungsposition und 12 Hiebe auf den Arsch werden dich schon Gehorsam lehren. Und außerdem wird nun für die zwei Tage statt der linken deine dominante rechte Hand an den linken Fuß gefesselt!

Nach den heutigen Strafen übersiedelst du dann ins Gästezimmer. Und stell deinen Wecker passend ein: Das Frühstück hat trotz deiner gefesselten Hand pünktlich und perfekt auf dem Tisch zu stehen. Du weißt ja: Für Schlampereien im Haus fasst du sonst noch zusätzlich Rutenhiebe aus. An deinem lauten Geschrei und den violetten und teilweise blutigen Schwielen war der gute Effekt der Rute jedes Mal deutlich erkennbar, und ihr scharfer Biss hatte auf dein Benehmen noch stets eine ausgezeichnete und lange anhaltende Wirkung [2].

Nun kommt erst einmal die Strafstellung: Beine breit, Füße 80 cm von einander und 80 cm von der Wand entfernt – ich markiere mit Klebeband die Stellen am Boden. Bleib schön außerhalb der Markierung stehen! Und jetzt die Hände weit auseinander an die Wand. Das ist eine ausgezeichnete Position zum Nachdenken!

– – –

So, es ist Halbzeit. Ist doch nett von mir, dich über den Fortschritt deiner Strafe zu informieren, findest du nicht? Also noch eine weitere Viertelstunde so ausgespreizt stehen!

Ich erkenne an deinen bereits zitternden Beinen und Armen, dass die Stellung nicht ganz nach deinem Geschmack ist! Gerade die letzten Minuten werden sich dir tief ins Gedächtnis brennen und dich in Zukunft gut an die Folgen von Ungehorsam erinnern, und das schon, bevor du auch nur überlegst, dich meinen Anordnungen zu widersetzen!“

„Uhh. Ich kann nicht mehr! Bitte lass mich aufhören! Ich werde alles tun, was du verlangst!“

„Hi, hi, das ist doch eigentlich selbstverständlich! Doch wie du siehst, übertrifft deine Blödheit manchmal selbst die besten Überlegungen. Dann muss ich dich eben so bestrafen, dass du wieder vernünftig denken kannst!

Also lass dir ja nicht einfallen abzubrechen, sonst beginnt nach einer ordentlichen Tracht Prügel die Strafe nochmals von vorne!“

– – –

Unter Heulen, Wimmern und Keuchen geht die schmerzhafte Stehzeit zu Ende.

„Jetzt putze dir die Nase und hol den Rohrstock!

– –

Hm, zu dumm, der fühlt sich ja viel zu leicht an – beinahe ausgetrocknet. Das Stöckchen war eindeutig bereits zu lange nicht in Gebrauch – und schon bist du aufsässig!

Dann machen wir es eben anders, und du erhältst erst einmal die 6 Tatzen mit der Ferula. Bring sie her!

– Los, strecke deine Hand vor!“

Der erste Hieb klatscht und wird mit einem Schrei und dem Zusammenkrümmen des Körpers quittiert – und das ist erst der Anfang! Die Schmerzen sind so heftig, dass es einige Minuten dauert, bis alle sechs Schläge ausgeteilt sind und die Hände glühend anschwellen.

„So, die heutigen Strafteile sind damit erledigt und können gut nachwirken. Den Rohrstock aber wässern wir bis morgen Früh in der Badewanne – beschwert mit rostfreien Besteckteilen.

Damit er nicht austrocknet, wirst du seine Pflege übernehmen und ihn ab sofort selbst jeden Donnerstag über Nacht wässern! Du wirst merken, dass er morgen wieder das passende Gewicht besitzt. Es ist dadurch zwar etwas schwieriger, mit ihm präzise zu treffen, aber seine Wirkung ist dann um Vieles durchschlagender – also deiner Missetat angemessen! Du kannst dich schon darauf freuen: Morgen früh, bevor ich weggehe, werde ich dich damit windelweich prügeln!

Jetzt denk einmal nach, ob es sich für dich gelohnt hat, dich vor der verhängten Strafe zu drücken. Eigentlich hatte ich dir zwei ruhige, nette Tage zugedacht – so aber hast du eben lieber deine Version eines ‚angenehmen Wochenendes‘ gewählt! Da wirst du sicher noch viel Spaß daran haben!“


 

1) Hantelscheiben zum Sicherstellen eines Hausarrests werden im Blog Sträflingskugel besprochen.

2) Die Selbstherstellung einer „Rute“, weitgehend aus Haushaltsmaterialien, wird in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst in Anhang 1 „Herstellung einer Rute“ beschrieben.

Auf Erziehungsspiel gibt es auch wieder neue, feine Bilder und Texte!

Korrekturmaßnahmen


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Je nach Gesundheitszustand können drastische Strafen und Essensbeschränkungen auch gefährlich sein!


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Es gibt eine neue Kopfkino-Version 1.2

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Der Fehler, dass Anfang und Ende der Blöcke Rollenbeschreibung, Infos und Variable nicht in derselben Zeile stehen durften, wurde behoben. Sonst gab es keine Veränderungen.

2.) Wieder eine Geschichte…


Korrekturmaßnahmen

Gerade in letzter Zeit macht ihr Gewicht Monika – wie so vielen – wieder zu schaffen. Jetzt zeigt die Waage 61 kg, doch Monika hätte gerne um einiges weniger. Irgendwie schafft sie es aber nicht so recht abzunehmen, statt dessen bemerkt sie in letzter Zeit die Tendenz zu einer stetigen Verbreiterung ihres Hinterteils.

Genau das wird Monika nun keinesfalls mehr weiter zulassen! Sie merkt, dass er ihr bei geringerem Gewicht körperlich wesentlich besser ging, und sie hatte bisher auch stets eine gute Figur, die sie unbedingt erhalten will – wenn es sein muss, auch mit drastischen Mitteln.

„Jetzt reicht es!“, meint sie wütend, „du hast bereits über 61 kg. Da brauchst du wohl diesmal eine tatkräftige Unterstützung deiner Willenskraft! Und belüge dich nicht selbst! Du kannst wirklich nicht behaupten, du nimmst zu, obwohl du gar nichts isst. Denk an gestern, an die 2 Stück Kuchen, die Tafel Schokolade und das ausgiebige Abendessen!

Hm – noch ist es nicht allzu schlimm, erst knapp über 61 kg – ich werde das Problem mit einem zweistufigen Ansatz angehen.“

Manche sprechen ja bereits auf sehr geringe Strafen hervorragend an. Es sind nicht immer nur besonders Ängstliche, sondern durchaus auch bereits länger Erzogene, die den Ernst der Drohung mit harten Sanktionen bei einer deutlicheren Übertretung oder gar einer Wiederholung der Straftat bereits am eigenen Leib schmerzhaft erleben mussten. Als Experten wissen sie, dass sie auf einem schmaler Grat wandeln und dass man dabei ganz rasch und ehe man es sich versieht die rote Linie auch schon überschritten haben kann. Da sie aus eigener Erfahrung die bösen Folgen kennen, sind sie dankbar für die fast nicht mehr erhoffte Verschonung vor einer strengen Strafe. Damit kann eine Verwarnung oder geringe Strafe dann durchaus ebenso gut wirksam sein, wie eine strenge Strafmaßnahme.

Genau so möchte Monika es angehen. Leichte Selbstbestrafungen mag sie nämlich ganz gern, große Schmerzen aber fürchtet sie sehr.

Also legt sie fest: Von 61 bis 62 kg gibt es pro 100 g zu viel 4 Schläge mit der Haarbürste auf ihre Po-Backen, sozusagen als Verwarnung. Sie weiß, die Hiebe brennen, der Hintern beginnt zu glühen, doch bald darauf beendet ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl die schmerzhafte Phase.

Ab 20 Hieben, also bei mehr als 500 g zu viel, ist dieses Versohlen dann aber – durchaus erwünscht – nicht mehr ganz so angenehm.

Und über 62 kg hinaus, beschließt sie, ist ohnehin Schluss mit Lustig! Für dieses schwere „Verbrechen“ gegen ihren Körper plant sie ein rigoroses Strafsystem mit Strafstellungen, Prügel und Restriktionen: An jedem Tag, an dem das Gewicht die harte Grenze überschreitet, gibt es dann eine unangenehme Strafpositiong, zwar nur die Hälfte Anzahl der Hiebe, doch die statt mit der Bürste mit der Kabelpeitsche, und zusätzlich auch noch 2 Schläge mit der Gummitawse quer auf jede Fußsohle. Vor der besonders schmerzhaften Bastonade hat Monika mächtigen Respekt – einmal bereits gab sie sich mit diesem Instrument auf jede Sohle einen Schlag, wobei die Qual so schlimm war, dass die Schreie nur durch den in ihren Mund gestopften Slip erstickt wurden. Die beträchtliche Angst vor einer Wiederholung möchte sie für ihren Zweck ausnützen.

Eigentlich hasst Monika Strafen noch aus ihrer Zeit im Internat. Dort bekam sie mehr als genug an Schreibstrafen, Ausgangssperren, Stand- und Kniestrafen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Lineal und einmal fürs Davonlaufen sogar – da gar nicht erlaubt, geheim im dann gar nicht mehr stillen Kämmerlein – ordentliche Dresche mit dem Stock! Danach musste sie noch zusätzlich zwei Stunden mit den Händen auf dem Kopf stehen.

Ein anderes Mal erhielt sie eine öffentliche Kniestrafe. Wenn es auch schon viele Jahre her ist, erinnert sich Monika noch allzu gut an diesen Abend – und ihre Wangen beginnen dabei wieder so richtig zu brennen. Sie fing für Widerworte zwei heftige Ohrfeigen und musste statt des Abendessens die ganze Essenszeit über knien und den anderen Zöglingen beim Essen zusehen, das glühende Gesicht den versammelten Zöglingen zugewandt.

Strafen empfand Monika immer als ungerecht. Nicht nur, dass oft die Falschen „erwischt“ oder gar alle für die Ungezogenheit einer bestraft wurden, erlebte sie die Demütigung jedes Mal auch wesentlich härter als die meisten anderen. Diese lachten oft bald nach der Bestrafung wieder und unterhielten sich mit ihren Freundinnen, Monika jedoch litt immer ganz fürchterlich unter der Schmach und zog sich danach stets für lange Zeit zurück.

Daraus entwickelte sich eine Hassliebe zu allen Arten von Sanktionen: Sie fürchtete sie und verabscheute den körperlichen und seelischen Schmerz. Andererseits merkte sie jedoch auch bald, dass jede Bestrafung sie so richtig antörnte.

Mittlerweile hat Monika entdeckt, dass das Erregende für sie nicht unbedingt die Bestrafung selbst ist, sondern oft schon die Gedanken daran oder die Angst davor: Entsprechende Fantasien, aber durchaus auch die schmerzvolle Wirklichkeit, verschaffen ihr jedenfalls deutlich schnellere und intensivere Orgasmen. Es ist sozusagen geheimes Wissen, das ihr so immer wieder zu höchster Lust verhilft, eine Fertigkeit, die sie inzwischen gerne und ausgiebig einsetzt.

Außerdem aber hat Monika erkannt, dass diese Eigenheit ihr auch gut zur Steuerung ihres Verhaltens dienen kann: Nicht nur die Erzieher im Internat, sondern auch sie selbst kann sich durch Angst vor einer harten Strafe dazu bringen, das von ihr Gewünschte zu tun und das Unerwünschte zu lassen.

Tatsächlich spricht sie ganz ausgezeichnet auf diese Drohung an und – das schätzt sie als einen großer Vorteil ihrer Erziehung – ist sie auch fest daran gewöhnt, dass es bei einer Übertretung festgelegter Regeln keine Ausreden und über eine Strafe keinerlei Diskussion gibt. Festgesetzte Sanktionen werden ganz selbstverständlich in jedem Fall vollstreckt!

Diese Konsequenz ist Monikas Stärke, denn das Wirksame an ihrem Strafkonzept ist, dass sie die Maßnahmen ernst meint, und sie auch ganz sicher durchzieht. Deshalb wird sie nun alles unternehmen, um die Stufe der schweren Bestrafung möglichst nicht zu erreichen.

Die ungeliebte Demütigung vor anderen fällt bei ihrer Selbstbestrafung üblicherweise zwar weg, da Monika sich bei Verfehlungen stets allein und im Geheimen züchtigt, doch als Strafverschärfung droht sie allemal auch noch zusätzlich. Sie hat da ihre eigenen Methoden ersonnen, um bei Bedarf selbst diese Verschärfung noch zusätzlich einsetzen zu können.

Nun sind die Vorschrift über das erlaubte Gewicht und die Folgen einer Übertretung festgelegt und sie kann sich auf sich selbst verlassen: Im Falle einer Übertretung wird sie ohne jedes Mitleid die vereinbarte, strenge Strafe folgen lassen. Bisher hat noch jede harte Bestrafung die gewünschte Wirkung gezeigt.

Sobald das Gewicht wieder gut unter dem Limit liegt, plant Monika gleich auch, die Grenzen ihres Maximalgewichts allmählich langsam zu senken – also die Daumenschrauben langsam weiter anzuziehen – , um sich ihrem Wunschgewicht wieder einmal Schritt für Schritt anzunähern.

Mit Strafstellungen hat sie sich in letzter Zeit intensiver beschäftigt, da sie sie für eine Selbstbestrafung als ausgezeichnet geeignet findet. Denn gleichgültig, ob man eine Stressposition gegen sich selbst verhängt oder ein Erzieher einen dazu zwingt – sie bleibt stets gleich schmerzvoll. Und bei einem vorzeitigen Abbruch muss man eben konsequent genug sein, genauso kräftig zuzuschlagen und die Wiederholung der Strafe zu erzwingen.

Sechs Stellungen hat sie ausgewählt, um eine davon mittels Würfel zu bestimmen.

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde
  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten
  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten
  4. Hände auf den Boden – 10 Minuten
  5. Flieger – 15 Minuten
  6. In der Luft sitzen – 2 Minuten

Eigentlich wollte Monika auch Murgha zur Auswahl haben, doch gelingt es ihr bisher nicht, die Ohren zu fassen [dies ist Thema eines weiteren Blogs Murga / Murgha].

Die Drohung mit den zweistufigen Strafmaßnahmen wirkt jedenfalls recht gut.

Es dauert immerhin vierzehn Tage mit dreimaligem, durchaus vergnüglichem Bürsten-Klatschen auf den Popo, dann muss sich Monika aber damit abfinden, dass ihre gelinden Mittel ihr zwar angenehme Erlebnisse und beim Masturbieren viel Lust bereiteten, bezüglich der Verringerung ihres Gewichts auf Dauer jedoch nicht erfolgreich waren.

„Monika!“ spricht sie am Morgen mit dem Blick auf die Waage streng zu sich selbst, „was fällt dir ein? Du warst wieder ungehorsam und hast mit deinen heutigen 62,2 kg die harte Strafgrenze klar überschritten. Höchste Zeit, gegen dein Fett drastische Maßnahmen zu ergreifen – denn wenn du dich noch länger gehen lässt, wird es immer schwieriger, wieder zu deinem normalen Gewicht zurückzufinden.

Du warst deutlich gewarnt und kennst das Konzept ja: Wenn du nicht hören willst, wirst du eben fühlen! Genug ist genug: Heute bist du dran!“

Dass sie die Strafe selbst an sich vollstrecken muss, ist kein Problem für sie, auch gibt es hier keine Gerechtigkeitsfrage: Die Beschämung vor anderen ist ja – außer als drohende Verschärfung im Wiederholungsfall – nicht vorgesehen, und da sie die Strafe redlich verdient hat, soll sie sie auch bekommen!

„Du erhältst somit gleich die angedrohte Strafe:

  • Würfle, um die Strafstellung auszuwählen – 3 – gut, du wirst also 10 Minuten auf allen Vieren stehen. Jedes Mal, wenn du abbrichst, gibt es 6 brennende Hiebe mit der Rute auf deine Schenkel – und die Strafe beginnt wieder von vorn.
  • Danach erhältst du die Prügel mit dem Koax-Kabel auf deinen Arsch: 24 gesalzene Hiebe. Das Instrument wirkt wie ein Rohrstock, und die hübsche Anzahl wird dich gleich gefügig machen!
  • Dann gibt es noch 2 mit der Tawse auf jede Fußsohle. Diesen Schmerz liebst du gar nicht und du sollst dabei so richtig leiden! Die Bastonade wird schon den nötigen Anstoß zur Veränderung deiner laxen Einstellung bewirken!
  • Und um dein Abnehmen zu unterstützen, gibt es heute keinerlei Süßigkeiten: Keine Schokolade, keinen Zucker und keinen Kuchen! Falls du das nicht befolgst, droht eine saftige Zusatz-Strafe – und dann drei Tage Zuckerverbot!
    Ah, nein, es ist viel besser, ich packe das Problem gleich noch radikaler an: Jeder Tag, an dem du am Morgen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, ist für dich ein Fastentag. Das heißt, es gibt gar nichts zu essen und nur Wasser zu trinken – bis zum Wiegen am nächsten Tag! Selbstverständlich wirst du trotzdem deinen Sport voll weiter betreiben, damit dein Grundumsatz nicht sinkt. Falls du dich beim Training zu schonen versuchst, darfst du am Abend statt fern zu sehen 30 Runden laufen!
  • Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche, also wenn du denkst, du musst das versäumte Essen wieder nachholen, gibt es außerdem gleich vor dem Frühstück noch drei kräftige Maulschellen auf den Mund – da willst du dann eine ganze Weile gar nichts mehr essen. Du kannst dir schon überlegen, wie du das verschwollene Gesicht deinen Kolleginnen erklärst!

So, und nun schreibst du alle Sanktionen ganz genau auf, damit du sie nicht vergisst.“

Monika setzt sich zum Tisch und notiert:

Deine Strafe für Übergewicht:

  1. Eine durch Würfeln ermittelte Strafstellung.
    Heute: ‚Auf allen Vieren‘ für 10 Minuten.
  2. Pro 100 g Gewicht über dem aktuellen Limit:
    2 Peitschenhiebe mit dem Kabel auf den Hintern.
    Heute: 24 Hiebe.
  3. Je 2 Schläge mit der Gummitawse auf die Fußsohlen.
  4. Kein Essen und nur Wasser bis zum Wiegen am nächsten Morgen.
    Dabei normales Fitness-Training.
  5. Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche: Zusätzlich 3 Maulschellen.

„Schön. Nach der Prügelstrafe wirst du dich auf den harten Stuhl setzen und diese Liste noch 10 Mal abschreiben, damit die Konsequenzen deiner Dummheit sich dir ausreichend einprägen.

Und jetzt stell den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten, platziere ihn hinter dem Kasten, damit du ihn nicht sehen kannst, und fang an!

Jetzt los: Geh in die Position ‚Auf alle Viere‘!“


1.) Viele interessante Strafstellungen und Züchtigungsinstrumente sind hier im Blog oder aber in meinen Büchern beschrieben.

2.) Eine neue Webpage bietet etliche sehr nette Fotos und Grafiken, und viele der Bilder sind auch ohne Registrierung zu sehen: http://www.erziehungsspiel.de/

Wieder Schule


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Heute ist es ein ziemlich langer Blog geworden. Es gibt

1.) Neues zum Programm „Strenge Zucht“,

2.) die neue Version „Konsequente Erziehung“ V1.2, sowie

3.) die Kopfkino-Geschichte: „Wieder Schule“.


1.) Von Anna für das Programm „Strenge Zucht“ angeregte Möglichkeiten

Die von Anna im Kommentar angeregten Möglichkeiten,

a) sich für einige Tage vorab entschuldigen zu können, und

b) die Zeit der täglichen Meldung für die einzelnen Wochentage verschieden festlegen zu können,

werde ich realisieren – sie hat mich davon überzeugt, dass das die Alltagstauglichkeit des Programms erhöht. Für „Strenge Zucht“ plane ich also eine neue Version, die auch andere Erweiterungen enthalten soll – das wird aber wohl ein Weilchen dauern. Doch keine Sorge: Wer jetzt „Strenge Zucht“ verwendet, wird beim Umstieg auf die neue Version seine Anpassungen, Änderungen und Erweiterungen nicht verlieren!

Bis dahin kann man sich aber auch behelfen:

Ersatz für a) (Entschuldigung für Abwesenheitstage):

Es gibt ja bereits den Aktionspunkt „Entschuldigung für versäumte Meldung“:

Die Entschuldigungen und die Wahrscheinlichkeiten, dass sie akzeptiert werden, sind über Menü „Bereich NUR für &ErzieherInnen/Texte und Strafen anpassen…“ in der Rubrik [Apologize] anpassbar.

ZB kann man als 2. Grund eintragen „Ich war auf Dienstreise“ und als Wahrscheinlichkeit 1 ( = 100%).

…dann kann man nach einer Dienstreise / Kurs / … diesen Punkt VOR der aktuellen Tagesmeldung aufrufen und sich für den/die versäumten Tag(e) entschuldigen:

Das ergibt dann:

DANACH führt man dann die aktuell fällige, tägliche Meldung durch.

Dieser Mechanismus wird voraussichtlich auch in der nächsten Version erhalten bleiben. Der Eintrag „Apo2“ wird als Entschuldigung für eine erteilte Dispens verwendet werden, nur dass dann zusätzlich abgeprüft wird, ob tatsächlich vorher für die gesamte Zeit um Freistellung angesucht und sie auch erteilt wurde.

Ersatz für b) (Zeit der Meldung pro Wochentag)

Dafür muss man entweder

  • den Zeitraum für die tägliche Meldung sehr weit fassen, sodass er eben für alle Tage passt,
  • oder man nimmt es in Kauf, die tägliche Meldezeit für Tage, an denen man eine abweichende Zeit benötigt, im Menü „Bereich NUR für &ErzieherInnen/Parameter ändern…“ jeweils hin- und wieder zurück zu ändern.

 

2.) „Konsequente Erziehung“ V 1.2 ist online.

Hier ist die neue Version zu finden:

Konsequente Erziehung V 1.2

Diese Version enthält:

  • Strafbuch Export HTML wurde so angepasst, dass im Strafbuch die Strafe und der Grund der Bestrafung in separaten Spalten angeführt werden.
  • Integration mit dem PC-Programm „Strenge Zucht“: In „Parameter“ findet man eine einstellbare Punkteanzahl, bei deren Überschreitung DRINGEND eine SOFORTIGE Einweisung in die Erziehungsanstalt „Strenge Zucht“ empfohlen wird. Wenn man dann diese Überstellung bestätigt, wird „Konsequente Erziehung“ für die spätere Rückkehr des Zöglings bereits wieder vorbereitet.
  • EXTRASTRAFE wird nun als Meldung gewertet, und der Button „Meldung ohne Verfehlung“ dadurch abgeschaltet.

Installation

Da mein Anti-Virusprogramm am Packprogramm etwas auszusetzen hatte, gibt es diesmal eine veränderte Vorgangsweise:

a) Falls Sie von „Konsequente Erziehung“ bisher eine Version 1.0 oder 1.1 verwenden, entpacken Sie das ZIP-File in das Verzeichnis mit den bisherigen Dateien, sonst in ein neues Verzeichnis. (Klick auf KonsErz V1.2.zip mit rechter Maustaste, Alle extrahieren, Ziel-Verzeichnis anpassen, stimmen Sie dem Überschreiben der Dateien zu – von Ihnen veränderte Einstellungen, Texte,… werden dadurch nicht verändert).

b) Danach starten Sie KonsequenteErziehung.exe (zB durch Doppelklick).

Es kommt die Meldung, dass die Version 1.2 installiert wurde.

Die von Anna für „Strenge Zucht“ angeregte Möglichkeit, sich für einige Tage entschuldigen zu können, ist im Programm „Konsequente Erziehung“ bereits möglich.

Ebenso gibt es in „Konsequente Erziehung“ kein Problem mit der Zeit der Tagesmeldung, da die Meldung einmal pro Tag erfolgen muss, die Zeit dafür jedoch nicht festgelegt ist.

 

3.) Die heutige Kopfkino-Geschichte

Die heutige Kopfkino-Geschichte bringt ein Lehrer/Schülerin  /  Lehrerin/Schüler  / … – Szenario.

Den Text, den Sie gemäß Ihren Vorstellungen anpassen können, finden Sie hier: Wieder Schule;

das aktuelle Kopfkino-Programm (V1.1.1) gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Zum Sofort-Lesen habe ich eine der möglichen Varianten mit den folgenden Personen und Unterrichtsgegenständen bereits generiert:

Rollen:
SchülerIn Anita, Anrede: Schülerin, weibl.
LehrerIn Herbert, Anrede: Herr Professor, männl.
ICH bin LehrerIn Herbert


 

Wieder Schule

Ich sage: „Du denkst also, Anita, du musst noch erzogen werden, und ich soll dir dabei helfen? Hast du dir bereits überlegt, wie das gehen könnte?“

„ – Nun, ich stelle mir vor, ich bin eine Schülerin, und du bist mein Lehrer.“

„Hm. Und wie alt bist du in diesem Szenario?“

„ – Etwa 16 Jahre. Ich gehe aufs Gymnasium, bin aber keine gute Schülerin. Ich habe immer Probleme in einigen Fächern, vor allem in Mathematik. Besser gesagt: Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich damals ja tatsächlich genügend Schwierigkeiten bis zum Abitur hatte.“

„Wie lange, denkst du, willst du das durchziehen?“

„Nun, schon langfristig, also bis ich dann sozusagen 18 bin, also zwei Jahre – bis zum Abitur.“

„Hu – eine lange Zeit! Und was erwartest du von mir?“

„Nun, ich komme abends aus meinem Job nach Hause, dann würde ich zu dir kommen und wir könnten Schule spielen und Internat. Du gibst mir Aufgaben und bestrafst mich, falls ich sie nicht oder schlecht ausführe. Und du schaust darauf, dass ich Ordnung halte, meine Wohnung aufräume und keinen Unsinn anstelle.“

„Tja, ich habe allerdings sehr wenig Zeit. Aber wozu gibt es so nette Software wie ‚Konsequente Erziehung‘ und ‚Strenge Zucht‘?

Hm. Ja, wir werden für dich eine Erziehungssoftware einsetzen. Da kann ich dann nebenbei meine andere Arbeit erledigen oder mich gemütlich hinsetzen und fußfrei zusehen, wie du dich selbst überwachst, kontrollierst und bestrafst.

Falls du aber zu nachsichtig mit dir bist, nehme ich einfach selbst den Stock zur Hand. Dann allerdings gibt es 50% mehr!

Und falls du etwas verheimlichst, nur nachlässig prüfst oder gar deine Fehler gnädig ‚übersiehst‘, dann ist das wie eine Lüge und ergibt Strafe mal zwei.

Findest du das okay?“

„Oh ja, es ist wie Musik in meinem Kopf. Ich bin schon ganz aufgeregt – mein ganzer Körper vibriert!“

„Fein! Doch, wenn ich das Szenario so betrachte – was habe eigentlich ich davon?“

„ – – Was meinst du?“

„Nun, das ganze klingt sehr nett, und du freust dich ganz offenbar darüber. Doch in solch einem Lehrer/Schülerin-Verhältnis, da ist Sex ja tabu. Und obwohl mir deine Erziehung tatsächlich auch ein wenig Spaß bereiten wird, erscheint mir doch der Aufwand beträchtlich und der Nutzen ziemlich unausgewogen.“

„Oh, daran habe ich gar nicht gedacht.“

„Ich kann mir nur vorstellen – du wohnst ja ganz in der Nähe – dass du jeden Abend für eine Stunde zu mir kommst, um dein ‚Schulgeld‘ abzuarbeiten: Wohnung putzen, Wäsche waschen, Bügeln. Damit bekomme ich dann wenigstens zusätzlich Zeit, um mich auch während des Tages gelegentlich um dich kümmern zu können. Ich muss ja schließlich überprüfen, wie du dich in der Öffentlichkeit benimmst, ob du Vereinbarungen und Restriktionen einhältst, ob du deine Wohnung aufgeräumt hältst, und so weiter. Du führst also sozusagen im Internat, also hier bei mir, bestimmte Haushaltsarbeiten aus.“

„ – – Ja, kann ich schon machen.“

„Was wirst du alles lernen – du bist ja schließlich Schülerin?“

„Oh. – – Keine Ahnung. Muss ich? Ich habe schon so lange nichts Neues mehr gelernt! – Vielleicht eine Sprache? – Französisch?“

„Hi, hi, du glaubst doch nicht, du kannst meine Schülerin sein und so gut wie nichts lernen? Das fällt doch auf meinen guten Ruf als Lehrer zurück! Also da gibt es für dich eben Mathematik, Physik und Französisch. Dann hast du davon gleich auch etwas fürs Leben. Pro Woche wirst du für jedes Fach einige Stunden lang hart lernen. Es gibt ja gute Möglichkeiten, dich abzuprüfen, selbst wenn man selbst kein Experte dafür ist – und an mein eigenes Abitur kann ich mich durchaus noch gut erinnern! Wir machen einen Stundenplan und setzen Prüfungstermine fest.

Somit bin ich für dich ab sofort ‚Herr Professor‘, und du sprichst mich mit ‚Sie‘ an.

Wenn du abends zu mir kommst, erfolgt die Kontrolle deiner Hausaufgaben, dann gibt es Tests und Prüfungen. Du kannst Fragen stellen, und ich werde dir Zusammenhänge, Unklarheiten und Abläufe gerne erklären. Das Pensum für den nächsten Tag wird festgelegt, danach kannst du dann die Arbeit im Haushalt erledigen.“

„Da komme ich ja gar nicht mehr dazu, in meiner eigenen Wohnung Ordnung zu machen. Oder mit meinen Freunden auszugehen.“

Halte Ordnung, dann brauchst du sie nachher nicht extra zu machen! Kurz gesagt: Räume immer alles sofort auf den richtigen Platz zurück, das erspart eine Menge an Arbeit! Es ist eben eine Sache von Prioritäten: Wenn dir Schule wichtig und ein Anliegen ist, werden einige Vergnügungen wohl zurückstehen müssen. Und weggehen darfst du, sobald du dein Pensum erledigt hast und sofern du dir keine Ausgangssperre eingehandelt hast!

Und jetzt bereiten wir das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ soweit vor, dass es einen Gutteil deiner Kontrolle übernehmen kann. Es ist ja eine virtuelle Erziehungsanstalt und damit gut passend für unseren Zweck. Wir werden die entsprechenden Benimm-Regeln, Arbeiten und Vorschriften festlegen und auch gleich die Züchtigungsinstrumente vorbereiten, mit denen du deine Disziplin selbst wirksam unterstützen wirst.

Schul- und Internatsstrafen ereilen dich ganz schnell, falls du nachlässig bist! Da gibt es neben Prügel auch Ecke Stehen mit den Händen auf dem Kopf, Knien mit Vorstrecken der Arme und andere Strafstellungen, außerdem Runden Laufen, Strafe schreiben, Fernsehverbot, Hausarrest und noch Etliches mehr.

Falls ich nachhelfen muss, bevorzuge ich Rohrstock und Ferula für den Unterricht, und die Rute für Nachlässigkeit bei den Arbeiten in meinem Haushalt. Vielleicht erscheint es mir aber manchmal auch besser, die Tawse oder das Martinet gegen Faulheit, mangelnden Gehorsam oder Schlamperei einzusetzen. Alle diese Instrumente sind gut erprobt und ausreichend unangenehm, um hervorragend zu wirken. Und bei jeder Verfehlung kommt zusätzlich ja automatisch auch noch das Paddel auf deinem Hintern zum Einsatz, nämlich bei der wöchentlichen Betragensstrafe. Also gewöhne dich schnell daran, ganz besonders fleißig zu sein, sorgfältig zu arbeiten und keine Fehler zu machen! Das kann dir so manches Geheule ersparen!“

„Ich habe mir ‚Strenge Zucht‘ bereits angesehen – Pu! – ein reichlich rigides System! Was bedeutet eigentlich die Vorschrift ‚Fitness-Programm‘? Muss ich das auch machen?“

„Betreibst du Sport?“

„ – Eigentlich nicht.“

„Nun, du hast etwas Übergewicht, wie ich sehe, und Einiges mehr an Bewegung wird dir nicht schaden. Außerdem hilft sie beim Lernen. Wenn dir dein Arzt Sport nicht verboten hat, werden wir also gemeinsam ein ausgiebiges Trainingsprogramm zusammenstellen. Gewöhne dich daran: Hier gibt es kein ‚Laissez-faire‘! Selbstverständlich wirst du – wie in der Schule die Sportstunden – täglich dein Fitness-Programm absolvieren!

Du merkst schon, ich spiele das Szenario wie immer ziemlich ernst! Also, bist du bereit, das Programm wirklich langfristig durchzustehen?“

„Kann ich irgendwann aussteigen?“

„Klar. Wenn du nicht mehr kommst, werde ich dich sicher nicht mit Gewalt ins Internat zurückbringen!

Doch viel besser ist es, du sagst mir, dass du wahrscheinlich in einer Woche aufhören willst – das ist dann noch nicht bindend, und du kannst einige Tage lang in Ruhe überlegen, ob unser ‚Schule‘-Szenario nicht doch mehr Spaß bereitet, Nutzen bringt und Selbstdisziplin aufbaut, als es dir an Unannehmlichkeiten bereitet.

Falls du wegbleibst und wieder zurückkehrst, wirst du von ‚Strenge Zucht‘ für dieses ‚Ausreißen‘ hart bestraft!

Falls du aber länger als eine Woche nicht mehr kommst, betrachte ich deinen Schulbesuch als beendet – und du kannst dann mit mir für mindestens 3 Monate auch kein anderes Szenario mehr spielen!

Also – wie sieht es aus?“

„ – Ja, – Herr Professor, ich werde wieder zur Schule gehen. Ich finde es furchtbar aufregend – doch ich habe solchen Bammel! Darum bitte ich, dass wir die Vereinbarung doch nur für dieses Schuljahr, also bis Ende Juni nächsten Jahres treffen.“

„Gut, ist akzeptiert. Falls wir möchten, können wir dann ja für ein weiteres Schuljahr verlängern.

Morgen besorgst du die Schulbücher deiner Schulstufe, Mathematik, Physik und Französisch, bringst sie am Abend mit, und wir planen das ganze Schuljahr, das jetzt allerdings bereits verkürzt ist. Doch die verlorene Zeit kannst du ja auch in den Ferienzeiten nachholen.

Ich werde erst einmal feststellen, ob du noch genügend Wissen besitzt, um gleich auf dieser Stufe einsteigen zu können. Doch ich denke, du wirst dich bald an den Lehrstoff erinnern, denn der hat sich in den letzten Jahren nicht allzu sehr verändert. Alles, was du nicht voll verstehst, werde ich dir gerne ganz genau erklären. Doch dann musst du selbst lernen und üben – und danach wird jeder Fehler bestraft. Somit kannst du wählen: Besonderer Eifer und Gehorsam – oder immer wieder Prügel!

Du wirst dich selbst wundern, wie schnell du auf diese Weise eine exzellente Schülerin wirst und wieder Abitur-Niveau erreichst!

Und jetzt zeigst du mir zur Einstimmung gleich einmal Hände und Füße: Ich will sehen, ob sie ganz sauber und bestens gepflegt sind. Wenn nicht, gibt es schon heute mit der Ferula ein paar auf Handflächen oder Fußsohlen!“


 

Der Selbstbau einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin beschrieben.

Vom Internatssystem ‚Strenge Zucht‘ handelt das Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsenen II.

Die Software ‚Strenge Zucht‘ finden Sie hier: Disziplinsoftware.


 

Erzeugen Sie doch zum Spaß auch andere Varianten der Kopfkino-Geschichte: Wenn Sie sonst immer Schüler sind könnten Sie vielleicht auch einmal Lehrer spielen, falls Sie stets Lehrerin sind, einmal Schülerin,…

Solange Sie das Programm nicht beenden, ist das Ändern von Personen und Variablen, das Wechseln der Rollen, sowie das Generieren weiterer Versionen der Story ganz einfach und ohne neues Laden der Datei zu bewerkstelligen. Das Programm überschreibt die bereits erzeugten Geschichten auch nicht, sondern nummeriert sie der Reihe nach durch. So kann man eine nach der anderen durch Doppelklick im Browser öffnen.

Auf diese Weise können Sie einfach feststellen, ob Ihnen vielleicht auch andere Konstellationen ein gewisses Kribbeln im Bauch verschaffen

meint

Herbert

Sichtbare Strafen I

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Die private „Bestrafung“ eines Menschen, selbst mit seinem vollem Einverständnis oder gar „auf Verlangen“, aber auch jede Form der Selbstbestrafung sind rechtlich heikel. Ich möchte gar nicht näher auf „Körperverletzung“, „Selbstbeschädigung“, „Sittenwidrigkeit“ oder dergleichen eingehen, da diese Sachverhalte und das Verbot oder das Tolerieren solcher Handlungen in den einzelnen Ländern ganz verschieden betrachtet werden (und mittlerweile gibt es Leser dieses Blogs in über 80 Staaten). Falls bestimmte Handlungen bei Ihnen verboten sind, heiße ich sie auch keineswegs gut (mittlerweile ist ja selbst dies bereits verboten).

Sie selbst müssen eben – das ist auch in diesem Bereich wichtig – stets wissen, was Sie dürfen und was nicht!


Liebe Leserinnen und Leser!

Es gibt mehrere Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdbestrafung, etwa

  • die Demütigung, dass andere Macht über einen besitzen,
  • die Beschämung vor Fremden und / oder Freunden und
  • die Angst vor dem Gespött der nicht-vergessenden Leute.

Manche Menschen vermeiden jegliche öffentliche Erniedrigung peinlichst genau, andere hingegen finden sie erregend oder brauchen sie sogar gelegentlich und in unterschiedlichem Ausmaß.

  • Zum einen berührt das heutige Thema also die wiederholt geäußerte Frage, wie man sich im Bereich der Selbstdisziplin selbst wirksam bestrafen kann, ohne dass es Vanilla-Partner, Bekannte oder sonstige Personen erkennen können. Dabei geht es eben darum, sichtbare Strafen zu vermeiden. Ich habe bereits mehrfach über unsichtbare, unhörbare und nicht erkennbare Strafen in Blogbeiträgen (1) und Büchern (2) geschrieben.

  • Zum anderen wurden seit alten Zeiten vielfach demütigende, beschämende Strafen verhängt, da man sich eine Besserung der Schuldigen durch die strafverschärfende Schande einer öffentlichen Bestrafung erhoffte.

Das Thema der Demütigung ist sehr umfangreich und kann ganze Bücher füllen. Jedenfalls sind dabei auch kulturelle Hintergründe gut zu bedenken: Für den einen sind Ohrfeigen ganz normal, bei einem anderen löst(e) eine einzige bereits einen Krieg aus.

Der Bogen „sichtbarer Strafen“ spannt sich von der

  • Drohung mit öffentlicher Beschämung, über

  • Strafen, die im Beisein anderer Personen vollstreckt werden,

  • Strafen, die anderen bekannt werden könnten – etwa auffällige Restriktionen, wie Hausarrest für jemanden, der an diesem Wochentag regelmäßig seine Freunde trifft, über

  • Spuren, die dazu führen, die Öffentlichkeit zu meiden (mit Spuren im Gesicht bleibt man wohl lieber ganz zu Hause, mit Striemen auf den Schenkeln überlegt man sich den Besuch von Freibad oder Sauna gut), das

  • öffentliche Bekanntmachen von Vergehen und Strafen, bis zu

  • nicht zu verbergenden Kennzeichnungen (Halsband / Nasenring / Handkette / …). Bleibende Körperschäden sollten jedenfalls – bei anderen Personen, aber auch bei sich selbst – grundsätzlich tabu sein!

Aber auch andere Zeichen, wie

  • Erbsen oder Reis, die in der Ecke liegen, wenn Besuch kommt;

  • das Smartphone, das stets unentbehrlich und ständig in Gebrauch ist, nun aber plötzlich tagelang nicht verwendet wird;

  • Fasten, wenn die anderen essen;

  • Sitzprobleme;

  • stundenlanges Joggen für sonst mäßig Aktive;

  • kein Auto für einige Zeit (sind es Flensburg-Punkte oder ein selbst oder von jemand anderem verhängtes Autoverbot?);

lassen eine Bestrafung und eine Dominanz-Beziehung vermuten. Meist erfolgt die Beherrschung durch jemand anderen. Doch lässt sich eine solche Demütigung natürlich auch selbst gezielt herbeiführen. Und das ist durchaus einer der Vorteile von Selbstdisziplin: Man kann die Schmach genau so auswählen und dosieren, wie man sie erträgt und selbst gerne möchte.


Über unsichtbare / unhörbare / nicht erkennbare Strafen gibt es Beiträge

(1) in den Blogs: Der Fremdwährungskredit – die Tagesstrafe und Erzieherische Mittel,

(2) sowie in den Büchern:

Hier nun aber eine Erzählung zu einer „sichtbaren Strafe“.


 

Die Unbekannte

An einem der heuer bei uns so wunderbar warmen Septemberwochenenden besuchte mich Melanie wieder einmal, und wir gingen in der angenehmen Nachmittagsstimmung gemeinsam spazieren. In einem aufgelockerten Wohngebiet mit vielen Grünflächen fasste mich Melanie plötzlich am Arm: „Hast du das gesehen?“

„Was meinst du?“

„Diese Frau dort,“ wies mir Melanie mit einer fast unmerklichen Kopfbewegung die Richtung.

Auf einem Balkon, im 1. Stock eines Hauses, etwa 25 Meter von uns entfernt, stand eine junge Frau. Die aus undurchsichtigen Platten bestehende Balkoneinfassung verdeckte Beine und Unterleib, nur ihr Oberkörper blieb für uns sichtbar. Die Frau hatte lange, braune Haare, war normal gekleidet und stand regungslos mit dem Gesicht zur Wand, von der sie ein Stück Abstand hielt.

„Ah, ja, ich komme hier fast täglich zweimal vorbei – in der Früh und am Abend – , und diese Frau steht immer wieder dort auf dem Balkon, etwa ein- oder zweimal innerhalb von 14 Tagen. Meist steht sie genau so wie jetzt: Ohne Bewegung und zur Wand gekehrt. Für wie lange, kann ich nicht sagen – wenn ich abends wieder zurückgehe, ist sie jedenfalls regelmäßig vom Balkon verschwunden.“

„Bestraft sie sich selbst oder wird sie dazu gezwungen?“

„Ich habe keine Ahnung. Es ist ziemlich offenkundig, dass sie dort zur Strafe steht, doch ob das ihr eigener Wunsch ist oder ob ihr das befohlen wird – wer weiß? Auch wofür sie sich bestraft oder bestraft wird, kann ich natürlich nicht sagen.

Einmal stand sie auch mit dem Gesicht in Richtung Straße, Augen geschlossen, ein anderes Mal sah ich nur den Kopf oberhalb des Geländers – offenbar kniete sie, aufrecht und ohne auf den Fersen zu sitzen. Und ein weiteres Mal, als ich vorbeikam und dachte: ‚Ah, heute ist sie nicht ausgestellt,‘ erkannte ich eine kleine Bewegung: Ihr Hinterteil ragte nur knapp über die Brüstung und – ja, es war nackt. Vielleicht führte sie Murgha aus, wahrscheinlich aber eher ein ‚Beine gestreckt, Finger an die Zehen‘, was eben dazu führte, dass ein kleiner Teil ihres nackten Hinterns oberhalb des Geländers sichtbar blieb. Gerade, als ich darüber grübelte, ob ihr das eigentlich bewusst war, läutete eine Glocke oder ein Wecker, und die Frau richtete sich langsam auf. Sie war gar nicht nackt, sondern trug ein Kleid, das ihr allerdings offensichtlich beim Bücken nach unten bis über den Kopf gerutscht war, nun aber wohl wieder über ihre Blöße herabfiel und diese verdeckte. Die Bestrafte drehte sich um und verließ den Balkon.

Du siehst, es ist eine interessante Gegend: Gar nicht so selten werde ich hier Zeuge von Pranger-Stehen oder öffentlichem Knien, wenn auch die Entfernung groß genug ist, dass man das Gesicht der Frau nicht genau sehen kann. Doch an ihrer Figur, den Haaren und der Art ihrer Bewegung erkenne ich sie sehr wohl wieder, wenn sie gelegentlich dort drüben durch den Park joggt.“

Als wir beim Zurückgehen wieder an dem Haus vorübergingen, kam uns gerade eine Frau in raschem Tempo entgegengelaufen und bog dann um die Ecke in die nächste Gasse – ohne Zweifel war es die Unbekannte, die wir zuvor auf dem Balkon beobachtet hatten.

„Komm, setzen wir uns doch dort ins Café, ich bin gespannt, ob wir sie nochmals wiedersehen,“ meinte Melanie.

Wir fanden einen Tisch mit dem perfekten Ausblick: Von dort konnten wir sowohl die Stelle gut überblicken, an der die Frau soeben vorbeigelaufen war, als auch ihren Balkon.

Tatsächlich lief sie nach etwa 3 oder 4 Minuten in hohem Tempo wieder an uns vorüber. Da sie noch öfters an uns vorbei kam, war bald klar: Sie musste um den Häuserblock Runden laufen. Und da sie dabei auch wiederholt mit raschem Blick auf die Uhr ihre Rundenzeiten kontrollierte, bestand ihre Strafe wohl nicht nur darin, eine bestimmte Strecke zu laufen, sondern dies zusätzlich innerhalb einer vorgegebenen Zeit. So rannte sie angestrengt keuchend und schwitzend regelmäßig an uns vorüber, mit glühendem Gesicht und erkennbar immer größerer Mühe.

Nach etwa 50 Minuten kam sie dann nicht mehr wieder – die Strafe war wohl beendet.

Melanie zweifelte: „Bist du sicher, dass das eine öffentliche Bestrafung war, oder bilden wir uns das bloß ein? Die Dame trainiert vielleicht für den Marathon, und auf dem Balkon übt sie gelegentlich ihre Yogastellungen.“

In diesem Moment hörte man aus der Richtung der offenen Balkontüre ein unklares Klatschen, einen verhaltenen Schrei und anschließend leises Wimmern, das aber rasch verklang. Bald darauf betrat die Frau den Balkon und kniete nieder – Gesicht zur Straße und Augen geschlossen.

„Tja,“ meinte Melanie, „es war wohl doch kein Training und kein Yoga. Sie hat sich zwar mächtig angestrengt, die befohlene Strafarbeit wurde aber anscheinend dennoch nicht zur Zufriedenheit ausgeführt.

Es würde mich schon brennend interessieren, wer diese Frau ist und wofür sie diese Strafe verbüßt. – Nun, sie selbst wird es wohl wissen, denn wenn ich Prügel beziehe, dann kenne ich ja auch stets ganz genau den Grund dafür. Eigentlich schade: Wir werden den ihren wohl nie erfahren.

Hm, da wir über ’sichtbare Strafen‘ sprachen: Dazu kann ich dir gleich etwas ganz Aktuelles berichten – selbst erlebt und selbst erlitten!“

„Ah, da bin ich schon sehr gespannt.“

Und nun erzählte mir Melanie ausführlich über ihr schmerzhaftes Erlebnis und über die folgenden Einschränkungen durch eine harte, sichtbare Strafe (1).

Als wir 45 Minuten später das Café verließen, kniete die Unbekannte immer noch auf dem Balkon.


(1) Melanies Erzählung können Sie hier in der Story „Sommerstrafe“ lesen.

Ein Universal-Instrument

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute eine Story über ein interessantes Instrument, das heutzutage viel seltener verwendet wird als früher oder gar nur ungenutzt in der Lade liegt.

In meiner Kindheit war es hingegen stark in Gebrauch – und das in mehrfacher Hinsicht!


Sigrid verwundert und verärgert: „Wo bringst du denn jetzt unseren Kochlöffel her? Der sollte doch wirklich nur zum Kochen dienen – und zu nichts Anderem!“

Helmut, etwas verlegen: „Ich habe ihn eben gebraucht – zum Unterlegen.“

„Ha – was soll das heißen: ‚Ich habe ihn zum Unterlegen gebraucht‘?“, äfft sie ihn nach. „Und was fällt dir ein, ihn einfach mitzunehmen, ohne mich zu fragen? Unglaublich!“

„ – Hm – musst du immer alles genau wissen? Es reicht doch, wenn ich sage, dass ich ihn gebraucht habe.“

„Und wozu genau? Was verschweigst du mir?“

„ – Also wirklich, jetzt reicht es! Weil du so giftig und so neugierig bist, unbedingt alles wissen musst und in letzter Zeit immer wieder herumzickst, habe ich bereits größte Lust, dir gleich zu zeigen, wofür man einen Kochlöffel noch gut verwenden kann.

Schau her, wir haben in der Lade sogar noch weitere Geräte dieser Art. Da benutzen wir gleich noch einen zweiten.

Jetzt zieh erst einmal deine Hose aus!“

Sigrid zögert kurz, spielt dann jedoch mit.

Helmut legt einen der Kochlöffel vor ihr auf den Boden: „Siehst du, das habe ich mit ‚Unterlegen‘ gemeint. Auf dem Stiel kniest du jetzt für 10 Minuten und denkst darüber nach, ob es wirklich so gut ist, immer alles kennen zu lernen. Los, knie darauf nieder!“

Sigrid gehorcht langsam.

„Den anderen Kochlöffel nimmst du nun quer in den Mund und hältst ihn mit den Zähnen fest. Die Hände kommen auf den Rücken, eine Hand hält das andere Handgelenk! Genau.

Ist doch geil: Jetzt brauche ich mir wenigstens dein Geschimpfe nicht mehr anzuhören.

Ah ja, falls dir der Löffel aus dem Mund fällt, gibt es damit sofort 10 hinten drauf!“

Sigrid kniet mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Kochlöffelstiel und hält den anderen zwischen ihren Zähnen. Nach einigen Minuten versucht sie zu sprechen, dabei rutscht ihr das Gerät aus dem Mund und poltert auf den Boden.

„Ah, du willst offensichtlich wirklich genau wissen, wie sich das Ding auf deinem Hintern anfühlt.“

Helmut packt mit seiner Linken Sigrids Handgelenke, zieht sie hoch und nach vorne, was Sigrid dazu zwingt, sich im Knien stark vorzubeugen. Schließlich liegt ihre Stirn auf dem Boden auf, und ihr Hinterteil ist hoch herausstreckt.

Helmut ruft die von ihm angekündigte Strafe in Erinnerung: „Also zehn Hiebe!“, und lässt mit der Rechten sogleich den Kochlöffel auf den beiden Backen tanzen.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf.“

Sigrid stimmt ein lautes Geheul an, denn Helmut schlägt kräftig zu und ihr dünner Slip bietet nicht den geringsten Schutz davor. Nach einigen Sekunden Pause setzt Helmut fort und verpasst ihr den zweiten Teil.

„Sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Nun, wie schmeckt dir das? Und jetzt stecke den Knebel wieder in den Mund – und halte ihn fest!“

– –

„So, die Strafzeit ist um. Das Knien auf dem Kochlöffel war das, was ich dir verschwiegen habe, und du hast nun gefühlt, dass dieses Gerät auch rückseitig gut anwendbar ist! Es ist ein richtiges Universal-Instrument, das nicht einfach so in der Küchenlade verstauben sollte. Und so benutze ich es eben gelegentlich auch für andere Zwecke. Bist du nun zufrieden?“

Sigrid schnieft und nimmt den Kochlöffel aus dem Mund. Dann erhebt sie sich vorsichtig. Die Knie schmerzen heftig, und ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer.

Sie atmet durch und richtet sich langsam voll auf.

„ – Ja, ich bin zufrieden und habe verstanden, dass du dich manchmal selbst bestrafst! Und ich bin auch voll dafür, dass wir dieses wertvolle Gerät ab nun recht häufig und vielfältig einsetzen.

Zum Beispiel gleich jetzt: Es sind doch meine Kochlöffel! Also erhältst du erst einmal auf jede Hand zwei Tatzen für das Entwenden der Geräte, ohne mich zu fragen! Strecke die Hand aus, Handfläche nach oben. – Na, los!“

Helmut sieht sie zuerst entgeistert an, streckt dann aber doch seine rechte Hand vor.

Sigrid holt aus und schlägt fest zu. Der runde Teil des Kochlöffels trifft mit hörbarem Klatschen voll seine Handfläche. Helmut krümmt sich vor Schmerz: „Auuu! – Bitte…“.

„Still, sonst gibt es mehr davon! Jetzt die andere Hand.“

„Uuuu!“ Er schiebt die ebenfalls perfekt getroffene linke Hand in seine rechte Achselhöhle und tanzt umher.

„Und wieder wechseln. Komm, mach weiter: Wir wollen fertig werden!“

„Und nochmals die zweite Hand!“

Nun ist das Heulen ganz an ihm. Die letzten beiden Hiebe auf die bereits geschlagenen Hände schmerzen noch fieser als die ersten!

„Nun stellst du dich für deine Frechheit dort mit dem Gesicht zur Wand, streckst die Arme in die Höhe und hältst den Kochlöffel 15 Minuten hoch über den Kopf. Ah – deine Hände sind geschwollen? Nun, vielleicht schwellen sie auf diese Weise durch das Hochlagern ja rascher ab.

Danach gibt es noch auf die Mitte beider Fußsohlen je drei Hiebe dafür, dass du mir nichts über deine ‚Selbstversuche‘ erzähltest und auch nicht darüber sprachst, dass du mich offenbar gerne bestrafen möchtest! – Hi, hi – ich hätte doch ohnedies zugestimmt, schon deshalb, weil ich ja wirklich neugierig bin!“

– –

Die von Sigrid verhängten Strafen werden ausgeführt und sind für Helmut – auch weil ungewohnt – äußerst unangenehm. Bei der Bastonade bringt ihn schon der erste Schlag zum Schreien. So schlimme Schmerzen hatte er nicht erwartet.

„Wie du siehst, bin ich genauso kreativ wie du und kenne auch eine Menge an wertvollen, wirksamen, schwarz-pädagogischen Strafmethoden. Und es macht mir – das hast du bisher nur noch nicht gewusst – manchmal auch ebenso viel Spaß wie dir, ein wenig versohlt zu werden – oder aber auch, dich ordentlich zu verprügeln.

Dazu habe ich gleich folgenden Vorschlag: Sammeln wir doch gemeinsam Erfahrungen. Probieren wir einfach aus, wer was gerne hat, wer welche Strafe besonders fürchtet – und wer wie viel aushält. Dazu gibt es jeden Sonntag Abend ein kleines Spielchen, das sicher mindestens so aufregend wird, wie die Lottoziehung: Wir würfeln beide, und zwar abwechselnd. Damit es spannender wird, läuft das Spiel über 5 Runden. Die Punkte jedes Spielers werden notiert und addiert. Wer dann nach den 5 Runden die insgesamt höhere Punkteanzahl hat, ist Erzieher oder Erzieherin für die nächste Woche – der andere ist sein Diener. Bei Gleichstand wird einfach solange eine weitere Runde gewürfelt, bis einer mehr Punkte und damit gewonnen hat.

Ich denke, ein tüchtiger Drill von Disziplin kann für uns beide recht interessant und nützlich sein: Wir üben Über- und Unterordnung und erleben Macht und Ohnmacht. Fehler werden ausgemerzt, gute Gewohnheiten eingeübt und, was mir an dir nicht passt, werde ich ganz einfach abstellen.

Du wirst mir meine Wünsche von den Augen ablesen und alles ausführen, was ich befehle. Das gibt mir dann endlich auch mehr Zeit, mich mit all dem zu beschäftigen, was mich interessiert!

Manche ungeliebte Pflichten, etwa Aufwaschen, Klo putzen und Bügeln, werden wohl hin und her zum jeweiligen Verlierer der Woche wechseln. Doch auf diese Weise teilt sich auch das Unangenehme auf lange Sicht eben mehr oder weniger gerecht auf. Ah ja, und wer das möchte, kann sich natürlich auch durchaus selbst bestrafen lassen: Wer die Hosen anhat bestimmt, was passiert!

Beenden darf die Spielserie nur, wer als Dom für die nächste Woche feststeht, und auch nur gleich am Sonntag, noch bevor er seinen ‚Dienst‘ antritt. Damit ist seine Macht beschränkt: Er kann den anderen nicht noch aus Rache quälen und wissen, dass das Spiel danach aus ist und er selbst deshalb nichts mehr zu befürchten hat.

Es ist eine echte Dom/Sub-Beziehung – für jeweils eine Woche. Auch alle Strafen müssen während dieser Woche beendet sein. Allzu schlimm wird es für Sub wohl nicht werden, denn es droht ja seine oder ihre Rache, sobald die Herrschaft wieder wechselt. Schon in der nächsten Woche kann die Situation eben ganz anders aussehen! Wenn jemand allerdings eine längere Pechsträhne hat, ist er wohl nicht zu beneiden. Doch ich finde, das macht das Spiel noch zusätzlich spannend!

Nun, was hältst du von meiner Idee?“

„Oh ja, die klingt ganz super – und mir wird dabei ganz mulmig zumute. Mit dem Kochlöffel in der Hand hast du jedenfalls eine überaus deutliche Handschrift, genau so, wie ich es mir insgeheim wünschte – aber auch fürchte. Beide Bestrafungen, sowohl deine als auch meine, waren für mich jedenfalls äußerst aufregend und haben mich so richtig heiß gemacht. Ich kann dir sagen, ich freue mich schon richtig auf eine Fortsetzung nachher im Bett!

Und noch zum Nutzen des Spiels: Auch du besitzt einige Eigenschaften, die ich mit Genuss korrigieren werde. Und wir werden uns bei den Erziehungsmethoden sicher nicht nur auf den Kochlöffel beschränken – es gibt so viele nützliche Instrumente und auch noch unzählige andere wirkungsvolle Maßnahmen, die bei dir dafür sorgen werden, eine Ungezogenheit nach der anderen abzustellen.

Doch selbst für den Kochlöffel gibt es ja noch weitere Anwendungen:

  • Etwa mit vorgestreckten Armen knien oder stehen, wobei der Kochlöffel ganz vorne auf den Fingern liegt;

  • oder beim Stehen den senkrechten Kochlöffel mit den Hinterbacken festhalten. Jeder Absturz wird klatschend geahndet.

  • Du kannst ihn aber auch mit weit gespreizten Beinen oberhalb der Knie waagrecht zwischen die Schenkel klemmen. Falls er herabfällt, lässt sich der Herr Erzieher sicher etwas Motivierendes einfallen…
  • Man kann auch auf dem quer liegenden Löffel sitzen, während man eine lange Schreibstrafe absolvieren muss,

  • zur Strafe darauf knien – wie du bereits erfahren hast – oder auch darauf stehen. All das ist bald gar nicht mehr lustig.

  • Murgha mit einem auf dem höchsten Punkt des Hinterteils abgelegten Kochlöffel ist auch eine spannende Variante: Wehe, wenn er vor Ende der Strafzeit herunterfällt!

  • Und Schläge mit diesem Hilfsmittel sind außer auf die soeben getesteten Orte

    • Hintern,

    • Handflächen und

    • Fußsohlen auch recht wirksam, wenn sie auf die

    • Waden, die

    • Schenkelvorderseiten, die

    • Schenkelrückseiten oder auf die

    • Schenkelinnenseiten treffen.

Jeder einzelne Schlag erzeugt einen hübschen, ringförmigen, rot-blau-hellen Fleck.
Man sollte stets überlegen, wohin man schlägt, denn die Schlagspuren bleiben stunden- bis wochenlang sichtbar!

  • Nützlich kann es auch sein, den ausgiebig, schmerzhaft in Bewegung gesetzten Kochlöffel anschließend offen in der Küche liegen zu lassen. Kein Fremder wird den Hintergrund erraten, die Erinnerung durch das sichtbare Gerät erzeugt aber gehörige Angst vor einer noch schlimmeren Wiederholung der Strafe – eine gute Abschreckung, etwa, um nicht neuerlich mehr zu essen als erlaubt!“

„Ja, da gibt es viele interessante Möglichkeiten, und wir werden alle der Reihe nach ausprobieren. Aus Hygienegründen trennen wir aber jedenfalls doch die Kochlöffel für die Küche strikt von denen zum Spielen. Für die Küche kaufe ich einfach einen neuen, der dann auch wirklich ausschließlich zum Kochen dient, und zu nichts anderem!

Das Gute am Kochlöffel ist ja: Er ist problemlos zu besorgen, billig und dabei überaus vielfältig einsetzbar – ein echtes Universal-Instrument!“


 

Einige weitere nützliche Instrumente finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst.

„Strenge Zucht für Lena“


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Story von Linda und Alexander aus den letzten Blogs

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltenede Strafe)“

„Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)“

hat auch eine Vorgeschichte und eine Fortsetzung.

Die gesamte Erzählung ist Teil des neuen Buchs

Strenge Zucht für Lena – Das Internat für Erwachsene II“, das nun erschienen ist.

 

Das Buch gibt es

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/1536953490

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/1536953490

FR: https://www.amazon.fr/dp/1536953490

ES: https://www.amazon.es/dp/1536953490

IT: https://www.amazon.it/dp/1536953490

NL: https://www.amazon.nl/dp/1536953490

CA: https://www.amazon.ca/dp/1536953490

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/B01K23IL5A

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/B01K23IL5A

FR: https://www.amazon.fr/dp/B01K23IL5A

ES: https://www.amazon.es/dp/B01K23IL5A

IT: https://www.amazon.it/dp/B01K23IL5A

NL: https://www.amazon.nl/dp/B01K23IL5A

CA: https://www.amazon.ca/dp/B01K23IL5A

 

 

Ein kleiner Überblick

Das ursprüngliche Internat für Erwachsene, das in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben ist und dessen angeschlossenes Hotel zugleich auch Arbeitsstelle der Zöglinge ist, ist hoffnungslos ausgebucht. Deshalb bietet das Institut nun eine weitere Möglichkeit an: Wer streng erzogen werden muss und Selbstdisziplin erlernen will (oder soll), kann jetzt auch in einer neuen, ‚Offenen Erziehungsanstalt‘ Aufnahme finden.

Die Zöglinge verlassen in der Früh das Haus, um ihrer jeweiligen Beschäftigung nachzugehen, und kehren nach Arbeitsende sofort und auf dem kürzesten Weg wieder in die Anstalt zurück, wo sie zu Ordnung, Hausarbeit, Pünktlichkeit, gutem Benehmen und striktem Gehorsam erzogen werden. Bedingungen für eine Aufnahme sind ein fixer Job, der dringende Wunsch, die eigenen Gewohnheiten zu verbessern und Disziplin zu lernen, sowie die Eignung und Zustimmung zu strengen Strafen und körperlichen Züchtigungen.

Für die erste Gruppe – vier Damen und zwei Herren – beginnen 180 Tage in diesem harten Erziehungslager, wo sie ein rigoroses Überwachungs-, Kontroll- und Strafsystem erwartet.

Auch Lena gehört zu den ersten Zöglingen.

Aus Einzelgeschichten in diesem Blog oder aus den anderen Büchern kennen Sie bereits einige Personen: Die Zöglinge Martha, Peter und Alexander, sowie die Erzieher Herbert und Linda.

Das Inhaltsverzeichnis (inkl. Seitennummern des Print-Buchs)

In der Erziehungsanstalt: Der erste Tag 5

Herbert und Linda 13

Coaching 13

‚Konsequente Erziehung‘ 18

Ordnung wird zur Regel 21

Sofortstrafen 26

Straflager für Thomas 27

Die neue Strafmethodik 30

Alexander bestraft sich selbst 36

Alexander wird Lindas Sklave 46

Unbewusstes Essen 49

Kaffee und Kuchen 51

Das Disziplin-Camp 53

Die Offene Erziehungsanstalt 53

Linda wird Leiterin des Disziplin-Camps 55

Gertraud und Emil 58

Linda und Alexander 63

Faulheit wird nicht geduldet 63

Des einen Leid… 70

Das Übliche 79

Die lang dauernde Strafe 92

Lindas schlagkräftige Methodik 98

Gudrun 108

Die unerwartete Kontrolle 108

Der Entschluss 110

Die Hilfestellung 111

Die Strafe wird nachgeholt 114

Wochenend-Hausarrest 116

Martha und Peter 120

Nachtstrafe 120

Das Wundermittel 132

Ein besonderer Abend 144

Martha und Peter gehen aus 145

Martha trifft Gudrun 147

Die Frauen sind an allem schuld 149

Die gesunde Alternative 152

Erfahrungen 156

Lena 159

Die Regeln im Camp 163

Die Angst wächst 167

Die erste Strafe 168

Strenge Zucht für Lena 172

Ein Keuschheitsgürtel für Emil 176

Selbstdisziplin 179

Die Instrumente 180

Die Entlassung der ersten Zöglinge 182

Alexander 184

Im Disziplin-Camp 184

Die Bastonade 190

Infibulation – ein Bullenring im Penis 195

Abschied und Ausblick 199

Anhang 1: Links 205

Das PC-Programm ‚Konsequente Erziehung‘ 205

Das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ 205

Mein Blog 205

Meine anderen Bücher 205

Weitere Disziplin­software 208

Anhang 2: Instrumente 209

Die Rute 209

Die Kabel-Gerte 210

Anhang 3: Beschränkungen 211

Der Maulkorb 211

Ein Uni-Sex-Keuschheitsgürtel 213

Anhang 4: Schaden 217

Lindas Schadensformel 217


Der Anhang enthält auch die Beschreibung und Fotos von

  • einer neue Rute,
  • einer Kabel-Gerte,
  • eines „Maulkorbs“ gegen Heißhunger-Attacken (oder auch gegen weitere freche Antworten…)
  • und eines Uni-Sex-Keuschheitsgürtels.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen!

Herbert


Die zugleich geplante und im Buch erwähnte Software „Strenge Zucht“ ist weiterhin in Entwicklung und wird nach ihrer Fertigstellung hier vorgestellt werden.