Weggesperrt


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Die Version 2 von „Strenge Zucht“ kommt voran. Die tagesspezifische Meldezeit ist nun eingebaut und im Test.

Nun geht es an die Dispens-Regelung.

2.) Da habe ich kürzlich etwas (für mich) Neues gefunden, das auch Sie interessieren könnte:

Es ist ein Behälter, der verschlossen wird, und der sich dann erst nach einer vorher festgelegten Zeit wieder öffnen lässt. Die Zeit ist dabei von 1 Minute bis zu 10 Tagen einstellbar. Die Batterien können bei Bedarf von außen getauscht werden, wobei die verbleibende Zeit dennoch gespeichert bleibt und wieder weiter heruntergezählt wird, sobald die Batterie gewechselt ist.

„Legen Sie einfach etwas in den Kitchen Safe, drehen Sie zum Einstellen der Zeit den Drehschalter und drücken Sie diesen dann, um das Schloss zu aktivieren. Sobald der Kitchen Safe verschlossen ist, kann er nicht mehr geöffnet werden, bis der Timer die Null erreicht hat. Vorher geht nichts!“

Neben der vielleicht auch netten Möglichkeit, die Schokolade für eine gewisse Zeit wegzusperren, kann man mit diesem Gerät jemandem oder sich selbst viele Arten von Beschränkungen und Strafen verpassen.

Kitchen Safe: Verschließbarer Behälter mit Zeitschaltuhr

 

Einige Fragen oder Wünsche mit Lösungsvorschlägen:

1.) Ich habe jede Nacht einen Fressanfall (oh Pardon – eine Heißhungerattacke) und plündere dann regelmäßig den Kühlschrank.

Sperren Sie die Küche ab und schließen Sie den Küchenschlüssel für die Nachtzeit im Kitchen Safe ein.

2.) Mein Zögling war frech, und ich möchte ihm für zwei Tage das Handy wegnehmen – es ist aber eine Fernerziehung.

Lassen Sie Ihren Zögling sein Handy in die Box legen, die Strafzeit einstellen, sowie die Box verschließen – alles unter Ihrer Aufsicht via Skype: Sehen Sie zu und lassen Sie sich die eingestellte Strafzeit zeigen.

3.) Meine Frau soll zur Strafe eine Woche lang ihr Auto abstellen.

Wagenpapiere und Wagenschlüssel, eventuell auch der Führerschein, wandern für 7 Tage in die Box.

4.) Ich habe für meinen Keuschheitsgürtel keinen Schlüsselhalter.

Für die Zeit bis zur nächsten Hygiene-Öffnung (aber max. für 10 Tage) ist der Schlüssel in der Box gut aufgehoben. Danach kann dann auch gleich wieder eine nächste Frust-Periode gestartet werden.

5.) Mein Mann hat Hausarrest und auch Fernsehverbot – wie kann ich sicherstellen, dass er das Haus nicht verlässt und außerdem sein Fußballspiel nicht sehen kann.

Der Hausarrest ist etwa mittels „Sträflingskugel“ gut durchsetzbar, oder auch durch das Zusammenketten einer Hand mit dem gegenüberliegenden Fuß (siehe zB Ein angenehmes Wochenende). Und die meisten Fernsehapparate sind ohne Fernbedienung nicht verwendbar. In diesem Fall

  • sperren Sie die TV-Fernbedienung gemeinsam mit dem Schlüssel vom Schloss der Sträflingskugel in die Box!
  • Falls die Fernbedienung zum Einschalten des Fernsehers aber nicht erforderlich ist, können Sie auch das Zimmer mit dem Fernseher absperren und den Zimmerschlüssel dem Kitchen Safe übergeben,
  • oder Sie verwenden einen Steckersafe, mit dem man den Stecker des TV-Apparats absperren kann.

6.) Ich möchte, dass meine/mein Sub ein bestimmtes Gerät nicht benutzen kann.

Viele Elektrogeräten, wie Haarföhn, Kaffeemaschine, Stereoanlage, Modelleisenbahn,… lassen sich mittels Steckersafe gut abschließen.

7.) Kann ich den Kitchen Safe auch für Selbstfesselungen verwenden?

Es sind auch Fesselungen mit Selbstbefreiung / Selbstfesselung / Anketten / Selbst-Einsperren / … gut denkbar.

Sicherheitshinweise:

.) Die Hände müssen dabei jedenfalls soweit beweglich bleiben, dass man den Kitchen Safe sicher bedienen kann, also ihn öffnen, die Schlüssel herausnehmen, aber auch im Bedarfsfall die Batterien wechseln (!).

.) Außerdem sollte bei allen Fesselungen, Selbstfesselungen oder Haft ganz besonders auf Sicherheit geachtet werden! Der Kitchen Safe kann außer Reichweite rutschen, oder es können Umstände wie Erdbeben, Feuer oder Gesundheitsprobleme auftreten, die eine sofortige Befreiung nötig werden lassen. Deshalb sollten für den Notfall

  • Ersatzbatterien griffbereit liegen,
  • geeignetes Werkzeug zum Aufbrechen des Kitchen Safe verfügbar sein und
  • eine Person, die sicher Zutritt hat, sollte zuverlässig nach sinnvoller Zeit nachsehen kommen.

Einige Beispiele für Fesselspiele:

a) Eine rostfreie Kette um die Taille und durch den Schritt ziehen und mittels Kettenflechten und Schloss (oder mit zwei Schlössern) befestigen.

Abgesehen von den schmerzhaften Druckstellen ist damit ein Besuch von Bad, Sauna, Strand,… wohl nicht gut möglich, und sogar im Alltag ist es schwierig, die Kette verborgen zu halten. Und Fremdgehen wird wohl auch eher vermieden werden…

b) Eine „Sträflingskugel“ wird am Fuß angekettet.

Hausarrest mit der Möglichkeit, im Notfall dennoch das Haus verlassen zu können.

c) Karzer: Sich selbst einsperren (im Keller / im Klo /…).

Von innen absperren, Schlüssel (gegebenenfalls auch die Zigaretten) in der Box versenken, Haftzeit einstellen, meditieren.

d) Für die Nacht neben dem Bett anketten.

Jetzt muss sie/er/ich auf dem Boden schlafen.

e) Am Tisch anketten (aber so, dass man sich nicht einfach durch Hochheben des Tisches befreien kann!).

Für Strafarbeiten oder Lernzeiten.

Ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten der Box inzwischen jedenfalls sehr – und Sie vielleicht demnächst auch.


Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise (siehe oben)!

Kitchen Safe: Verschließbarer Behälter mit Zeitschaltuhr

Steckersafe: Ein Stecker wird abgesperrt


https://sites.google.com/site/herbertmentor

Sträflingskugel

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Heute zwei Spielarten einer „Sträflingskugel“:

An einer Fußkette sind Hantelscheiben befestigt. Die Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt – es ist eine Form des Hausarrests. Dennoch ist bei Gefahr das Verlassen des Hauses jederzeit möglich, da kein Anketten an festen Punkten stattfindet.

Variante 1

Es wird ein leichtes Gewicht mittels kurzer Kette am Fuß fixiert. Benötigt werden:

  • Eine Kette, einen Meter lang,
  • Hantelscheiben von einer Kurzhantel (zB 2 x 2 kg) und
  • ein oder zwei Schlösser.

Diese Methode wurde bereits in „Fernüberwachter Hausarrest“ beschrieben:

Sträflingskugel: Eine Kette wird mit einem Schloss oder durch Kettenflechten am Fußgelenk befestigt, an dem andere Ende der Kette befestigt man mittels Schloss die Gewichtsscheiben. Zur Fortbewegung muss der Delinquent das Gewicht aufheben und mittragen. Innerhalb der zugänglichen Räume kann er beliebigen Beschäftigungen nachgehen, indem er das Fußgewicht durch die Wohnung trägt.

Variante 2

Variante 2 verwendet ein schweres Gewicht an einer langen Kette, was einerseits bequemer ist, da man sich in einem größeren Bereich frei bewegen kann. Andererseits wirkt sich das schwere Gewicht aber um Einiges unangenehmer aus, da das Mittragen entsprechend mühsam ist.

Wenn man eine lange Kette (zB 2 Meter oder länger) verwendet, kann man innerhalb dieses Radius beliebig arbeiten, ohne das Gewicht aufheben zu müssen, also etwa die Wäsche vom Wäscheberg holen, bügeln und gebügelt neu stapeln, die Küche putzen,…

Sobald man aber diesen Bereich verlassen will, muss man nun ein wesentlich schwereres Gewicht heben und mittragen (zB 8-10 kg), was bald anstrengend wird.

Für beide Varianten gilt:

  • Vorsicht beim Gehen!
  • Vorsicht beim Tragen und Ablegen des Gewichts, damit Möbel und Fußboden nicht leiden!
  • Das Verlassen des Hauses sollte bei Gefahr jederzeit möglich sein, deshalb erfolgt kein Anketten an festen Punkten!

Die Strafe kann auch im Rahmen von Ferndisziplin oder als Selbstbestrafung ganz real ablaufen, indem ein virtueller Schlüsselhalterservice eingesetzt wird (siehe „Fernüberwachter Hausarrest“). Je nach Dauer und sonstigen Beschränkungen (welche Bereiche der Wohnung mit welchen Möglichkeiten sind zugänglich, welche Arbeiten sind vorgeschrieben) kann sie gut dosiert werden und auch auch sehr hart ausfallen.

Beste Grüße

Herbert


Herbert M.

Verschlossen und versperrt

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Liebe Leserinnen und Leser,

 

heute weitere Gedanken zum Schlüssel-Service EmlaLock.

 

Im Prinzip ist die Plattform EmlaLock ein Ersatz für einen Schlüsselhalter / eine Schlüsselhalterin, die den Schlüssel eines verschlossenen Keuschheitsgürtels für die festgesetzte Zeit (oder auch während möglicher Verlängerungen) verwahrt.

Man kann den Dienst aber auch für etwas Anderes verwenden, etwa zum Durchsetzen eines Hausarrests (siehe Blog Fernüberwachter Hausarrest).

Funktionsweise:

  • Man ändert die Nummern-Kombination (sollte wohl mindestens 4-stellig sein) eines Nummernschlosses oder eines Schlüsselsafes und fotografiert sie – ohne dass man sie selbst ansieht. Das Foto lädt man auf die EmlaLock-Plattform hoch und löscht es in Kamera und PC.
  • a) Nummernschloss: Mit dem Schloss wird nun etwas versperrt bzw. angekettet, und dabei wird die Nummer verstellt. Nun kann man das Schloss nicht mehr öffnen, da die Nummernkombination zum Öffnen ja nicht bekannt ist.
    b) Schlüsselsafe: Mit einem oder mehreren (normalen) Schlössern wird nun etwas versperrt bzw. angekettet, die Schlüssel dieser Schlösser werden im Schlüsseltresor eingeschlossen. Dabei wird die Nummer verstellt. Nun kann man den Safe nicht mehr öffnen (und somit auch nicht die Schlösser), da ja die Nummernkombination zum Öffnen nicht bekannt ist.
  • Nach der vorher festgesetzten Zeit zeigt EmlaLock das Foto der Kombination zum Öffnen von Schloss oder Safe an, und man kann sich mit der nun sichtbaren Nummer befreien.

Beide Möglichkeiten – Einzel-Nummernschloss und Schlüsselsafe – haben Vor- und Nachteile, der Schlüsselsafe ist aber vielseitiger, da man dann auch zB

  • kleinere Schlösser verwenden kann, als es mit mindestens 4-stelliges Kombination gibt,
  • mehrere Schlüssel von Normalschlössern oder auch
  • andere Gegenstände darin unterbringen kann.

Mit einem Schlüsselsafe kann man etwa…

  • …klassischerweise das Tragen eines Keuschheitsgürtels während der festgesetzten Zeit erzwingen (für sich selbst oder jemand anderen);
  • …ein Autoverbot durchsetzen, indem man Auto- und Reserveschlüssel einsperrt.
    Doch Vorsicht:
    1. Braucht das Auto für diese Zeit sicher auch niemand aus der Familie?
    2. Braucht man während der Strafzeit bestimmt nichts aus dem Auto? Verbandszeug (im Notfall), Regenschirm, Werkzeug, Stadtpläne,…?
    3. Hält die Autobatterie die lange Ruhepause aus?
    4. Darf das Auto auf dem jetzigen Platz so lange stehen?
    5. Was passiert / wie geht man vor, falls man in einem Notfall etwas/jemanden transportieren muss bzw. jemand um einen Transport ersucht?
    6. Was passiert, wenn jemand an das Auto anfährt?
    7. Was, wenn es leck wird (Benzin, Öl)?
  • …die Küche absperren, zB
  1. während der ganzen Nacht, damit jede Heißhungerattacke vor der verschlossenen Türe „verhungert“;
  2. am Tag für mehrere Stunden, um etwa die schlechte Gewohnheit abzustellen, immer wieder die Küche zu besuchen, um dort zwischendurch eifrig zu naschen.

 

 

Doch auch hier gibt es so Manches vorher zu bedenken:

  1. Können Katze, Hund, Meerschweinchen und andere Mitbewohner ohne die Küche betreten zu müssen ausreichend versorgt werden?
  2. Ist alles Feuer / Licht / … gelöscht?
  3. Was passiert, falls es zu brennen beginnt? Kann man die Türe im Notfall aufbrechen? Muss man weitere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen (etwa einen Notschlüssel in einer Dose mit Lack versenken – den Schlüssel holt man dort sicher nur heraus, wenn es unbedingt erforderlich ist!)?
  4. Welche Gegenstände/Geräte befinden sich in der Küche, die während der versperrten Zeit benötigt werden könnten?
  • …die Strafzeit durchsetzen, während der eine Hand an den gegenüberliegenden Fuß gekettet bleibt (diese Strafe wird neben anderen in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel ‚Beschränkungen und Arbeitsstrafen‘ erwähnt). Zur Selbstbestrafung verwendet man entweder eine Fesselschlinge oder aber eine Kette mit zwei Schlössern. Zur Verwahrung der Schlüssel kann man den Schlüsselsafe verwenden und die Strafzeit über EmlaLock kontrollieren.
    Das ist eine unangenehme Strafe, die noch dadurch zusätzlich verschärft werden kann, dass man die dominante (also als Rechtshänder die rechte Hand) an die Kette legt. Man kann mit dieser stark behindernden Fesselung aber immerhin mühsam überall hin humpeln, sich zu essen nehmen, die Toilette benutzen und im Notfall auch auf die Straße „eilen“ (ha, ha, was werden wohl die Nachbarn dazu sagen?!).
  • …ein Ausgangsverbot durchsetzen, indem man alle in Frage kommenden Schuhe und / oder Ausgehgewänder in einem Raum einschließt und den Schlüssel für die Dauer der Strafzeit im Schlüsselsafe verwahrt.
  • …die Zigaretten in den Safe einsperren und zusätzlich dafür sorgen, dass man das Haus für einige Zeit nur im Notfall verlassen kann (etwa durch die Maßnahmen im vorigen Punkt oder auch mittels einer „Sträflingskugel“ wie im Blog Fernüberwachter Hausarrest.).
  • …den Kopfpolster im Kasten einsperren und den Kastenschlüssel dem Safe überantworten. Das gibt dann eine oder mehrere Nächte ohne Polster..
  • …sämtliche Bank- und Kreditkarten (und alles Bargeld über einem festgelegten Betrag) in den Safe legen (Achtung: In manche kleinere Schlüsselsafes passen die Karten knapp nicht hinein. Also einen etwas größeren Schlüsseltresor verwenden oder die Karten in eine Geldkassette stecken und deren Schlüssel dann in den Schlüsseltresor). Nun muss man zB eine Woche lang mit dem kargen Geld in der Börse auskommen, da man weder mit Karte bezahlen kann noch an Bargeld herankommt (falls Sie mittels Handy bezahlen, lassen Sie sich etwas einfallen, etwa eine andere SIM-Karte oder ein zusätzliches Handyverbot – das Handy liegt dann eben für diese Zeit in einem ebenfalls abgesperrten Raum,…)

  • …Sie selbst haben aber sicher auch noch so manche Idee…

Noch ein Tipp: Stellen Sie für die Zeit, die der der Safe leer ist, den Nummerncode am besten wieder auf eine neutrale Kombination zurück, etwa auf die Werkseinstellung (meist 0000). Da Sie den Code für Ihre Zeitstrafe blind veränderten und ihn nur einmal kurz zur Befreiung sahen, kann es leicht sein, dass Sie ihn nicht dauerhaft erinnern. Kein Problem, solange Sie die Zahlen nicht verdrehen – wenn aber doch, benötigen Sie eine lange Zeit zum Durchprobieren…

Bitte handeln Sie stets mit der wirklich gebotenen Vorsicht!

  • Es kann alles Mögliche passieren (siehe auch Blog Fernüberwachter Hausarrest) – sorgen Sie vor!
  • Ketten Sie sich keinesfalls an ein feststehendes Objekt!
  • Und bedenken Sie: Ich besuche Sie auch nicht unter der Brücke, falls Sie den Inhalt Ihrer Geldbörse dem Schlüsseltresor anvertraut und sich selbst aus der Wohnung ausgesperrt haben sollten…

Schöne Feiertage mit netter Unterhaltung

wünscht Ihnen

Herbert

Spätere Ergänzung: Eine andere Möglichkeit dafür bietet der Kitchen Safe.

 

Fernüberwachter Hausarrest

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

1) Habe aus einem Kommentar (herzlichen Dank für die Infos!) zwei weitere Einträge in Disziplinsoftware erstellt:

  •  Cornertime: Kontrolle von Stand- und Kniestrafen über die eigene Web-Cam. Englischsprechende Erzieher und Erzieherinnen verkünden die Strafe und verhängen – wenn man sich bewegt – Zusatzstrafen;
  •  Write for me, eine Web-Page, die ähnlich wie FoW Schreibstrafen überwacht.

2) Wieder einmal der soeben kopierte Zugriffszähler dieses Blogs: 

Zugriffszähler 19.11.2015

– spätestens übermorgen wird er wohl die 50.000 überschreiten!

3) Die heutige Story ist eigentlich eine Kopfkino-Geschichte: Wieder kann man kann festlegen,

  • wer Dom und wer Sub ist bzw.
  • ob man eine der beiden Personen selbst darstellen will und deshalb dafür „Ich“ einsetzt.

Da diesmal diese Festlegung jedoch nur im ersten Satz erforderlich ist, überlasse ich die Wahl einfach Ihrer Phantasie und erspare mir, die Geschichte an das Programm „Kopfkino“ anzupassen.

 


 

Fernüberwachter Hausarrest

(M)Ein(e) Sub/Ich und sein(e)/ihr(e)/mein(e) Dom/ich treffen einander im Kaffeehaus. [Ha, ha – das Passende zu wählen ist gar nicht so einfach! – Aber das war’s ja auch schon für die ganze Geschichte!]

„Endlich ist der Stress für eine Weile vorbei – ab morgen habe ich Urlaub!“

„Ja, du hast mir schon erzählt, dass du jetzt frei hast. Super!“

„Genau! Nun ist langes Ausspannen angesagt! Ausschlafen, nichts tun, erholen.“

„Fährst du weg?“

„Nein, nach den letzten Wochen mit Tag- und Nachtarbeit möchte ich diesmal daheim bleiben und einfach nur faulenzen.“

„Ja, ich denke, das kannst du gut gebrauchen.

Hm – Moment mal – da war doch noch diese eine Hausarreststrafe offen, die du dir vor einiger Zeit für deine Widerspenstigkeit eingehandelt hast, und die wir vertagen mussten.

Du warst damals so richtig aufsässig, renitent und völlig unbelehrbar. Und überdies hast du mir eine deiner Verfehlungen verheimlicht!

Die 100 saftigen Hiebe mit dem Martinet 1) auf Hintern, Schenkel und Rücken 2) ließen dich jedoch dann rasch wieder zur Vernunft kommen, und die Nachdenkstrafe – das waren ja 7 Minuten in Murgha 3) – führte dich wieder auf den vereinbarten Weg zurück. Erinnerst du dich?“

„Ja, und wie – mehr als gut! Die lange und heftige Auspeitschung durch dich war richtig grausam, und dann die Schmerzen in der Murghastellung, und deine Stockhiebe, sobald ich mich bewegte – ich war damals bereits völlig verzweifelt!“

„Dein Betragen war aber auch wirklich unmöglich! Mich zu hintergehen, war gar keine gute Idee! Das brachte dir eben auch noch eine Hausarreststrafe von 7 Tagen ein, also sofort und direkt nach der Arbeit nach Hause kommen, striktes Ausgehverbot, Handy- und Fernsehverbot während der gesamten Freizeit.

Du meintest damals aber, dies wäre für dich in den nächsten Tagen gar nicht möglich, weil du vor der Projektabgabe zusätzlich auch teilweise in der Nacht arbeiten und ständig erreichbar sein müsstest. Also willigte ich ein, den Arrest auf einen passenden Zeitpunkt zu verschieben. Richtig?“

“ – Ja, genau.“

„Hast du gedacht, dass ich darauf vergessen werde? Wie du siehst, war diese Sorge unbegründet: Jetzt ist die Arreststrafe fällig, denn jetzt hast du Zeit dafür.

Du wirst die Haft also heute noch mit mir vorbereiten und morgen antreten!“

„Puh – willst du mich wirklich einsperren? In meinem Urlaub? Eine ganze Woche lang?“

„Nun, die festgelegte Strafdauer war 7 Tage – aber ich finde inzwischen, du solltest zwischen zwei Möglichkeiten wählen können, die in meinen Augen eine etwa gleich schwere Strafe darstellen:

  1. Entweder eine Woche Hausarrest, also Aufenthalt in allen Räumen deiner Wohnung außer dem Wohnzimmer, das abgesperrt wird – dort verbleiben Fernseher, Radio und Handy; du kannst während deiner Strafzeit normal essen und, wenn du willst, lesen und schreiben;
  2. oder 48 Stunden Kerker bei Wasser und Brot und schlafen auf dem nackten Boden – nur mit einer Decke. Du hältst dich dabei während der Strafzeit ausschließlich in Vorzimmer und Klo auf, und es gibt auch keine Bücher und keinerlei andere Unterhaltung.

Bei beiden Varianten verlässt du während der gesamten Strafzeit nicht die Wohnung, es gibt auch kein Spielen oder Lesen am PC und kein Internet, außer die eine Seite, die deine Haft überwacht – das erkläre ich dir gleich. Ich werde morgen deinen Internetfilter entsprechend einstellen 5).“

„Du vergisst wohl nie auf eine Strafe! – So ein Mist – ich habe mich schon so richtig auf den Urlaub gefreut! – –

Ich denke, ich wähle die 48 Stunden. Diese Variante ist zwar durch die rigiden Beschränkungen sicher ganz besonders unangenehm, aber zumindest wesentlich kürzer. Dann kann ich wenigstens noch einen Teil meines Urlaubs voll genießen! – Also, wann sperrst du mich ein?“

„Ha, ha, nicht ich werde dich einsperren und deinen Hausarrest überwachen, sondern du wirst es selbst tun! Ich bin da kürzlich über EmlaLock gestolpert – https://www.emlalock.com 4) – wo als kostenloser Service die vorher eingestellte Verschlusszeit eines Keuschheitsgürtels überwacht wird. Das Verfahren ist aber auch ideal dafür geeignet, deine Haft zu kontrollieren!

‚Unser online, virtueller Schlüsselhalterservice … wird bestimmen, wann du frei kommst. Du kannst eine Sitzung für dich erstellen, oder auch eine für andere, wenn du gerne mal die Kontrolle über jemanden haben willst.‘

Diese Seite bietet eine Vielzahl an Einstellungen, samt Spielmöglichkeiten zum Verlängern/Verkürzen der Verschlusszeit – das alles wird für unseren Zweck aber nicht benötigt. Für den hier erwünschten Effekt reicht schon die Grundfunktionalität aus.

Das Prinzip ist folgendes:

Bei einem Zahlenschloss oder einem Schlüsseltresor mit Zahlenschloss wählt man eine neue Zahlenkombination. Man sieht dabei nicht hin und kennt die Zahlen zum Öffnen somit nicht. Allerdings fotografiert man die eingestellte Kombination: Das Foto zeigt somit die Zahlen zum Öffnen des Schlosses. Dieses Foto sendet man an die EmlaLock-Seite und legt fest, nach welcher Zeit man das Foto wieder „zurückbekommt“, um sich befreien zu können.

Du wirst diese Technik nun hier statt für die Keuschhaltung zur Überwachung deines Hausarrests verwenden.

Meine Überlegungen dazu sind:

  • Das Verlassen des Hauses muss dir bei Gefahr jederzeit möglich sein.
    • Es erfolgt deshalb kein Anketten an festen Punkten – das wäre ja viel zu gefährlich: Was passiert in einem Notfall?
    • Es erfolgt auch keine Fesselung, die Bewegung unmöglich macht – dies hätte dasselbe Problem.
  • ABER: Du wirst es dir gut überlegen, ohne Not die Wohnung zu verlassen: Du trägst nämlich eine Fußkette mit einem „Klotz am Bein“, hier zwei je 2 kg schwere Hantelscheiben.

Dazu brauchst du

  • einen Schlüsselsafe mit Nummernkombination plus ein normales Vorhängeschloss
    oder ein Vorhängeschloss mit Nummernkombination;
  • eine Kette, einen Meter lang, und
  • Hantelscheiben von deiner Kurzhantel, oder etwas Ähnliches.
  • Um mit nur einem Schloss auszukommen, wirst du eine Kette verwenden, die zum Kettenflechten 6) geeignet ist, und verwendest den Standardknoten 6).

Der Klotz am Bein

ist ähnlich einer Sträflingskugel: Eine Kette wird am Fußgelenk befestigt, an dem andere Ende der Kette befestigst du mittels Schloss die Gewichtsscheiben.

Hantelscheiben hast du ja, wie ich weiß. Eine geeignete Kette und ein Nummernschloss habe ich hier für dich mitgebracht. Ich will, dass du deine Kerkerstrafe selbst einleitest und ausführst – dann kannst du später solche Strafen auch ganz ohne Fremdhilfe für dich selbst festlegen und überwacht ausführen. Diesmal möchte ich aber beim Start via Skype dabei sein.“

„Das klingt ja richtig grausam! Ich soll 2 Tage lang im Vorzimmer ohne Allem auf dem Boden hausen – mit einem 4-Kilogramm-Gewicht am Bein? Das ist richtig fies!“

„Keinen Widerspruch – sonst können wir das Gewicht auch gerne noch erhöhen!

Also, der Ablauf der Strafe ist folgender:

  1. Zuerst legst du fest, welche Räume du betreten darfst und welche nicht. Da du die 48 Stunden Kerker gewählt hast, darfst du dich eben nur in Vorzimmer und Klo aufhalten.
  2. Dort legst du alles bereit, was du in dieser Zeit brauchst und zur Verfügung haben darfst:
    1. Essen für 48 Stunden: Es gibt 1 kg Brot in einem Plastiksack, bereits vorgeschnitten, damit du kein Messer benötigst – das ist alles;
    2. ein Becher zum Wassertrinken im Klo;
    3. eine Decke;
    4. eine Uhr ist dir auch gestattet;
    5. Wohnungsschlüssel, Geldbörse, Autoschlüssel, Führerschein, Autopapiere; und dann noch
    6. die Teile, die du für die Überwachung benötigst:
      1. Deinen Laptop mit Internetanschluss, wo bereits durch die Filtersoftware alles auf dem PC und im Internet gesperrt ist, mit Ausnahme der EmlaLock-Seite, die du für die Überwachung benötigst, und der Bildbearbeitungssoftware, mit der du dein Befreiungsfoto auf die richtige Größe zuschneiden musst;
      2. Hantelscheiben, Kette, Nummernschloss, Plastik-Abdeckhaube;
      3. Kamera.
  3. Du ziehst das Gewand an, das du während der 48 Stunden tragen wirst, dann räumst du alles außer den oben aufgelisteten Gegenständen weg und sperrst alle Türen ab außer dem Klo. Ab sofort kannst du dich somit nur mehr in Vorzimmer und Klo aufhalten.
  4. ALLE Schlüssel der Wohnung – beschriftet, damit sie später wieder einfach den Türen zugeordnet werden können – kommen in eine Tüte und werden ins Auto verfrachtet, das du einige Straßen weiter weg parkst. Somit entfällt jegliche Versuchung zu probieren, ob nicht doch einer der Schlüssel vielleicht auch ein anderes Zimmer sperrt.
  5. Nach der Rückkehr vom Auto bereitest du die Kamera vor, sodass du mit ihr das Befreiungsfoto schießen kannst – am besten mit Blitz.
  6. Du nimmst das Schloss in eine Hand und bringst es in die Stellung, in der man eine neue Zahlenkombination einstellen kann. Das Schloss, das ich dir mitgebracht habe, musst du dazu öffnen, mit dem Bügel eine Vierteldrehung ausführen und den Bügel hinunterdrücken.
  7. Jetzt drehst du das ganze Schloss so, dass du nur mehr die Seitenfläche sehen kannst und somit die Kombination für dich nicht sichtbar ist.
  8. Stell nun mit der anderen Hand eine neue Kombination durch zufälliges Drehen der Zahlenräder ein. Dreh die Räder hin und her, damit du sicher keinerlei Anhaltspunkt für die am Ende eingestellten Ziffern hast.
  9. Halte das Schloss weiterhin so, dass du nur die Seitenfläche siehst, und erstelle mit der anderen Hand ein Foto von der Zahlenkombination.
    Achtung:
    Kameras benötigen einen Mindestabstand zum Objekt, sonst ist das Bild unscharf. Halte die Kamera also möglichst weit weg. Du kannst das fertige Bild nicht wirklich prüfen, da du ja die Kombination nicht lesen darfst. Deshalb musst du genau dieses Fotografieren mehrfach üben, damit es im Echtfall sicher gelingt.

1 Foto Kombination

  1. Leider ist es bei diesem Schloss nicht möglich, nach Auswahl einer neuen Kombination die Zahlenräder abermals zu verdrehen (damit man die eingestellte Kombination nicht mehr sehen kann) und erst später den Bügel einrasten zu lassen. Deshalb habe ich dir hier eine aus einer Deo-Kappe hergestellten Plastikhaube mitgebracht. Diese schiebst du nun über den Zahlenteil des Schlosses und verdeckst somit die Zahlen bis zum tatsächlichen Absperren.

2 Plastikhülle

3 verhüllt

  1. Lade nun das Foto von der Kamera auf deinen Laptop und lösche es danach in der Kamera. Nun musst du das Foto bearbeiten, denn EmlaLock verlangt, dass es beim Hochladen kleiner als 3 MB ist. Am besten gelingt mir dies, indem ich das Foto, das das Schloss wegen meines Weitwinkelobjektivs nur sehr klein zeigt, in einer Bearbeitungssoftware öffne, das Bild auf Schlossgröße zuschneide und wieder speichere. Da dabei das Schloss auf dem Bildschirm nur sehr klein zu sehen ist, kann ich die Kombination nicht lesen. Wenn alles richtig gemacht wird, sind die Nummern in der Vergrößerung – wenn du das Foto von der Überwachungsseite zurückerhältst – dann aber sehr wohl tadellos lesbar. Das musst du natürlich sehr gut ausprobieren, bis es sicher gelingt!
  2. Nun befestigst du die Kette mittels Kettenflechten 6) am Fuß, dann ziehst du sie durch die Gewichtsscheiben. Das Schloss schließt du jedoch noch nicht ab.
  3. Du startest auf EmlaLock eine neue Session mit geeigneten Einstellungen 4).
  4. Falls die Session erfolgreich gestartet wurde,
    1. löscht du das hochgeladene Bild auf deinem Rechner; dann
    2. schließt du den Schlossbügel, siehst beim Entfernen der Abdeckung weg und verdrehst dabei die Nummernräder – die Öffnungs-Kombination ist dir somit nicht bekannt.

4 Angekettet

  1. Die Strafzeit hat begonnen – jetzt bist du durch deine ‚Sträflingskugel‘ inhaftiert! Du kannst dabei innerhalb der zugänglichen Räume beliebigen Beschäftigungen nachgehen, indem du das Fußgewicht durch die Wohnung trägst – doch Vorsicht beim Gehen und beim Ablegen des Gewichts, damit Möbel und Fußboden nicht leiden!

5 Mobil

  1. Im Notfall kannst du die Wohnung jederzeit verlassen – du muss dich eben mit den staunenden und hämischen Blicken und Bemerkungen der Öffentlichkeit abfinden. Doch in einem echten Notfall, wie Feuer oder Erdbeben, wird dir dies wohl gleichgültig sein!
  2. Das Bild mit der Zahlenkombination wird auf der EmlaLock-Überwachungsseite nach Ablauf der Strafzeit („Sitzung beenden oder verlängern / beenden / ja“) angezeigt. Dann kannst du mit dem angezeigten Code das Schloss öffnen.

Unbedingt musst du alles vorher ohne Abzuschließen gut ausprobieren, insbesondere das Erstellen des Fotos, das Hochladen und die Einstellung der Parameter!“

„Was ist, wenn das Foto doch unscharf ist?“

„Ja, es gibt bei diesem Verfahren durchaus einige Risiken: Etwa dass dir das Foto misslingt, dass die Internet-Verbindung nicht funktioniert, dass dein PC kaputtgeht, dass die EmlaLock-Seite ausfällt, dass du selbst Gesundheitsprobleme bekommst, und so weiter.

Da du im Kerker kein Handy hast, kannst du mich auch nicht anrufen. Falls also irgendetwas schiefgeht, musst du eben samt deinem Klotz am Bein zu einem Baumarkt laufen und dir dort einen Bolzenschneider besorgen, um dich von der Kette zu befreien.

Du kannst im Notfall aber auch alle möglichen Zahlenkombinationen durchprobieren, und außerdem verspreche ich dir, dass ich in drei Tagen zu Mittag bei dir vorbeischauen werde. Ich habe ja einen Schlüssel – lass also deinen nicht innen an der Tür stecken und leg keine Kette vor! Falls du dann doch noch feststeckst, werde ich dich befreien. Außerdem sind mit deiner Haft deine Verfehlungen endgültig vergeben und vergessen, und ich lade dich in jedem Fall dann gleich zum Mittagessen ein. Und danach könnten wir, wenn du magst, den Rückblick und die weitere Unterhaltung ja im Bett fortsetzen! 7)

Heute wirst du erst einmal alles mehrfach genau üben, damit du keinen Fehler machst – morgen beginnt dann deine echte Kerkerhaft!“

„Ich kann mir wirklich einen angenehmeren Urlaub vorstellen!

Obwohl – die Aussicht, dass wir danach endlich wieder miteinander Spaß haben werden, wird mir die harte Strafe wohl deutlich versüßen!“


 Anmerkungen:

1) Die Herstellung eines Martinets finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel “Die Strafinstrumente”.

2) Eine Auspeitschung auf Hintern, Schenkel und Rücken wird im selben Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel “Die Bastonade” geschildert (samt Grafik).

3) Murgha wird im selben Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Strafstellungen“ beschrieben und im Kapitel „Selbstfesselung“ zur Bestrafung verwendet (inklusive Grafik).

4) EmlaLock finden Sie hier: https://www.emlalock.com

Eine Registrierung war erforderlich – war bei mir problemlos.

Parameter für das Starten einer Session: https://www.emlalock.com/wiki/doku.php?id=setsession

Da die deutschen Bezeichnungen – soweit vorhanden – oft zweifelhaft sind, ist diese (englische) Erklärung der Parameter unverzichtbar! Die Parameter sind für eine echte Anwendung durchaus kritisch zu betrachten: Bei unrichtiger Wahl kann man leicht unerwünscht durch andere zu heftigen Zusatzzeiten verdonnert werden, oder muss womöglich Leute finden, die einen bestimmten Link anklicken – sonst gibt es kein Freikommen! Das ist schon bei einem Keuschheitsgürtel schlimm, doch für Haftzeiten besonders schwerwiegend (wie kommt man zu zusätzlichem Essen? Hat man genügend verfügbare Urlaubstage? …)

Ich habe bisher für Haft die folgenden Einstellungen verwendet:

Wearer Optionen

„Erstelle eine KeyID und starte eine Sitzung“

Allgemein

Typ: Kombinationsbild

Kombinationsbild: Das Foto mit der Zahlenkombination, das man hochlädt.

Das Notfall-Passwort ist nur beim ersten Mal erforderlich – also zB während des Testens. Ob man für die Haft eines wählt, muss man selbst entscheiden.

Testsitzung: Nein

Feed: Ohne Änderung der Dauer.

Sonstiges

Bestätigungslinks: 0

Sitzung anbieten: Nein

Holder kann Sitzung übertragen: Nein

Holder kann Freundschaftslink sehen: Nein

Linkverhalten: Inaktiv

Dauer

Typ: Bestimmte Sitzungsdauer

Zufällige Startdauer: Nein

Startdauer, Minimale Dauer und Maximale Dauer: Die Haftzeit

Dauer Anzeige

Verstrichene Zeit: Ja

Übrige Zeit: Zeit

Ungenau anzeigen: Nein

Überrasche mich: Nein

Zeit mit Strafe – Strafe : Alles 0

Spiele

Alle Spiele: Nein

Abstimmung: Alles 0

Glücksrad

Da Glücksrad auf NEIN sollten hier die Werte gleichgültig sein.

Spiele Einstellungen

Mindest gespielte Spiele: oo

Anzahl erlaubter Spiele: oo

Risiko Voting: Nein

Abstimmung Option: Sollte gleichgültig sein

Strafen

Zur Sicherheit hier alles 0

Ich blicke jedoch trotzdem nicht vollständig durch, ob/wie sich die Parameter eventuell gegenseitig beeinflussen. Es gibt deshalb keinerlei Garantie, dass ich hier alles richtig interpretiert habe! Probieren Sie die von Ihnen gewählte Parametereinstellung vor einer „Echtanwendung“ gut aus!

5) Infos zum Internetfilter finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware im Tabelleneintrag „Filtersoftware“.

6) Hier gibt es die Anleitung zum Kettenflechten für die Fußschelle:

http://www.kettenflechten.de/index120.html

7) Die Doms in meinen Büchern bestehen darauf, dass Sex ab einem Vergehen für 48 Stunden nach der Prügelstrafe untersagt ist: Kein Verkehr, keine Masturbation! (Erläuterungen dazu im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafphase“). Doch hier wurde die Prügelstrafe ja schon vor etlicher Zeit erteilt – nur die Haft steht noch aus.


 

Bis demnächst

Herbert