Index

Liebe Leserinnen und Leser,

der alphabetische Index, der eine Übersicht über die Themen in diesem Blog und in meinen BDSM-Büchern bietet, wurde aktualisiert.

  • Instrumente zur Züchtigung und Selbstzüchtigung

  • Strafstellungen

  • (Selbst-)Fesselung

  • Restriktionen

  • Disziplinsoftware

  • Kopfkino-Geschichten

https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Beste Grüße

Herbert

Knebel / Mundbirne / Würgepflaume…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

ACHTUNG: Knebel sind höchst gefährlich!

  • Die parallel übliche Fesselung birgt ein schon öfter angesprochenes Risiko.
  • Es besteht zusätzlich die Gefahr, Teile des Knebels zu verschlucken.
  • Vor allem aber besteht Erstickungsgefahr am Gerät selbst, an Teilen davon oder an Erbrochenem.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es existiert eine Vielzahl an Knebeln – im Internet wird man rasch fündig.

Bei meiner Recherche über die diversen Varianten von Knebeln bin ich schnell im Mittelalter gelandet.

Offenbar unterschied man eine ganze Reihe verschiedener Geräte, die man heute aber oft in einen Topf wirft.

So fand ich oft synonym verwendete Bezeichnungen von abgebildeten Geräten, wie etwa

  • Mundbinde

  • Mundbirne

  • Würgebirne

  • Mundpflaume,

die ursprünglich sicher verschieden aussahen und unterschiedliche Wirkung hatten.

Mittels Mundbinde, die auch in der Psychiatrie lange Zeit Verwendung fand, wurde der Mund und vielleicht auch teilweise die Nase abgedeckt. Die Anwendung ist wohl am ehesten mit dem Verschließen des Mundes mittels Klebeband zu vergleichen. Die Luft reichte in völliger Ruhe gerade noch aus – bei Erregung oder Bewegung entstand sofort Lufthunger. Nach verschiedenen Berichten sind etliche Personen daran erstickt.

Die Mundbirne hingegen war ein Hebelapparat, der den Mund aufzwängte, und offenbar auch das Kiefergelenk ausgerenken oder brechen konnte.

Zu den Begriffen Würgebirne und Mundpflaume konnte ich nichts wirklich Schlüssiges finden.

Bei einer Ausstellung erblickte und fotografierte ich in der Folterkammer unlängst folgendes Gerät:

Ausstellung

Nachher fand ich im Internet – als Teil einer anderen Ausstellung – ein Bild eines weiteren, fast gleichartiges Knebels. War dieser Typ so wirksam, dass man ihn in einer Art Serienfertigung erzeugte?

Doch wie könnte dieses kleine Ding denn überhaupt wirken?

Ich habe mir dereinst einen Ballknebel selbst gemacht: Ich durchbohrte vorsichtig einen Hartgummiball aus dem Spielzeugladen (in der Erwartung, dass die Materialien für Kleinkinder wohl automatisch „mundgerecht“ ausgeführt sind) und befestigte ihn mittels Bolzen, Beilagscheiben und Muttern an einem Lederband.

Ballknebel

Im Vergleich zu dem mittelalterlichen Instrument ist der Ball größer als die Kapsel des Foltergeräts und dringt dadurch auch tiefer in den Mund ein. Dennoch empfinde ich den Ballknebel nicht als besonders schlimm. Er ist vor allem dadurch unangenehm, dass einem dauernd der Speichel aus dem Mund rinnt.

  • Wie also könnte der Folterknebel gewirkt haben?

  • Warum hat man Löcher in die Kapsel gebohrt?

  • Wozu dient das etwa 3 bis 4 cm lange Rohrstück gegenüber der Kapsel?

Meine Überlegungen führten zu den folgenden Schlüssen:

a) Vermutlich wurde der Apparat mit Kraft festgeschnallt, sodass durch die eiserne Spange ein heftiger Schmerz in den Mundwinkeln entstand (wie durch eine Kandare bei Pferden).

b) Möglicherweise war in dem Rohrstück ein Schraubmechanismus oder eine Feder eingebaut, die die Kapsel noch einige Zentimeter tiefer in den Mund hinein drückte, als auf den ersten Blick zu vermuten ist. Die Kapsel würde dadurch bis hinten in den Rachen geschoben und – trotz ihrer Kleinheit – den Rachen verschließen. Dann konnte man nur mehr durch die Löcher atmen.

Ich habe so ein Gerät zum Teil nachgebaut: Im Test verwende ich ein Tee-Ei aus INOX-Stahl, das ja ebenfalls Löcher besitzt. Es wird mittels einer verschraubten Verlängerung aus einem Teil eines Flaschenkorkens an einem Stück Lochband befestigt und kann damit soweit in den Mund eingeschoben werden, dass es hinten am Rachen ansteht und die Atemluft durch die Löcher pfeift.

Würgepflaume

Es tritt sofort ein Würgereflex ein, und der entstehende vehemente Brechreiz und das krampfartige Würgen werden immer heftiger – das war wohl so beabsichtigt!

Auf Grund seiner Größe und Wirkung würde ich das Instrument somit als Würgepflaume bezeichnen.

Das Ergebnis des Versuchs:

Das Ding war als Folterinstrument wohl recht wirkungsvoll: Man fühlte sich oder war auch tatsächlich dauernd nahe am Erbrechen und am Ersticken – wahrlich kein angenehmer Zustand! Das Teufelszeug ist dabei höchst effektiv – und damit als normaler Knebel oder zur Selbstdisziplin leider völlig ungeeignet: Wer findet schon Spaß daran, an seinem Erbrochenen zu ersticken?

So gibt es bei der Suche nach interessanten Konzepten für BDSM auch immer wieder Sackgassen,

bedauert

Herbert


In meinen Bücher findet man Geschichten mit gut verwendbaren Strafinstrumenten und Strafstellungen.

Infos: „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Stehen mit Gewichten; Index

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

Strafe Stehen kann durch verschiedene Mittel verschärft werden (manches davon hatten wir schon), z.B. durch

  • Hände auf dem Kopf halten
  • Hände hoch (Arme senkrecht hochhalten; besonders hart, wenn die Arme dicht an den Ohren anliegen müssen)
  • Arme hinter dem Rücken verschränkt halten
  • Arme seitlich waagrecht ausstrecken (eventuell muss jede Hand ein Buch halten)
  • Arme nach vorne waagrecht ausstrecken (eventuell ein Buch darauf legen)
  • Hände am Rücken, mit der Nase ein kleines Geldstück an der Wand halten
  • Bleistiftstrafe (Bleistifte zwischen den Schenkeln halten)
  • Stehen auf Bleistiften
  • Stehen auf einem Sessel (ACHTUNG: Sturzgefahr!)
  • Stehen auf einem Blatt Papier: Die Füße sind eng beieinander und man kann sich nicht bewegen – das ist zusätzlich schmerzhaft
  • Stehen auf einem Bein

Heute eine weitere Strafverschärfung fürs ‚Ecke Stehen‘:

Stehen mit Gewichten

Dabei muss die Delinquentin während der Standstrafe zwei gefüllte Kanister oder Eimer (oder Hanteln, oder…) halten. Das Stehen wird dadurch gleich um einiges anstrengender und je nach dem zu haltenden Gewicht bald entsprechend schlimm!

Mit den im Bild gezeigten zwei gefüllten 5-Liter-Kanistern sind 15 bis 20 Minuten bereits eine empfindliche Strafe.

Index

Da ich selbst immer wieder suchen muss, wo ich denn nun bereits eine bestimmte Strafstellung, ein bestimmtes Instrument oder eine sonstige Strafe beschrieben habe, habe ich eine Liste der bereits besprochenen Instrumente mit Hinweisen auf den Ort ihrer Beschreibung erstellt.

Alphabetischer Index

  • Instrumente zur Selbstzüchtigung

  • Strafstellungen

  • (Selbst-)Fesselung

  • Restriktionen

M1=Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“

M2=Buch „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

E=Emily (Buch in Vorbereitung)

B= Blog

P=PC-Programm / Disziplinsoftware

‚Seite‘ bezieht sich dabei auf das gedruckte Buch (in den E-Books kann man ja entsprechend suchen);

‚Datum‘ ist das Datum des Blogeintrags.

Es wird meist nur eine Stelle angeführt, auch wenn die Begriffe auch andernorts verwendet werden.

Datum / Seite

9-schwänzige Sisalpeitsche

B

04.01.15

Abnehmen, Gewichtsprobleme, Ein bisschen strenger

M1, B

19; 20.10.14

Abwechselnde Erziehung (Emily und Wolfgang)

B

25.08.14

Arbeitsstrafen

M1

79

Auf allen Vieren

M1

148

Auf einem Bein Strafstellung

B

22.09.14

Aufschieberitis

B

15.12.14

Autowaschbesen

M2

104

Balabolka

B, P

30.04.14

Ball-Tie Fesselung

M2

49

Bambus-Ersatz

M1

144

Bambusstock

M1

96

Bastonade

M1, M2, B

117

Bemühen / Erfolg

B

13.03.14

Beschränkungen

M1

79

Besenstiel zum darauf Knien

M1

78

Besenstiel zur Fesselung

M2

84

Betragen-Strafe

M1

99

Bleistiftstrafe

M1, M2

78; 204

Block: Hand- und Fußblock

B

10.11.14

Bodenpranger

M2

85

Boot Camp

P

Cat ‚o‘ 9 tails Sisalpeitsche

B

04.01.15

Daumenfessel

M1

154

Dispens

M1

166

DIY siehe ‚Herstellung‘

Eigenbau siehe ‚Herstellung‘

Ein bisschen strenger, Abnehmen, Gewichtsprobleme

M1, B

19; 20.10.14

Erfolg / Bemühen

B

13.03.14

Ersatzrute (Kunststoff)

M2

6

Erziehung, abwechselnde (Emily und Wolfgang)

B

25.08.14

EZCP Disziplinsoftware

P, B

09.06.14

Falaka

B

11.08.14

Fellatio

M1

156

Fernüberwachung

M1

150

Ferula

M1

34

Fesselautomat für Bett

M1

109

Fesselschlinge

M1

105

Fesselung Ball-Tie

M2

49

Fesselung Bodenpranger

M2

85

Fesselung Hände wegnehmen

M2

211

Fesselung Hockstellung

M2

114

Fesselung Hog-Tie

M2

115

Fingerfessel, Viktorianische

B

28.09.14

Fliegerposition Strafstellung

M2

30

FoW (Fond of Writing-Tool)

P

FoW-Hinweise (Fond of Writing-Tool)

M1, M2, B

182

Frühere Strafen (Strafen in früherer Zeit)

M1

127

Fußmatte Sitzstrafe

B

24.11.14

Geißel

M1

133

Geißel Sisal

B

04.01.15

Gewichtskorridor

M1

19

Gewichtsprobleme, Abnehmen, Ein bisschen strenger

M1, B

20.10.14

Gute Vorsätze durchsetzen

B

28.12.14

Hand- und Fußblock

B

10.11.14

Hände auf den Boden Strafstellung

B

05.10.14

Hände auf den Tisch Sitzstrafe

B

24.11.14

Hände hoch Strafstellung

M2

18

Hände wegnehmen Fesselung

M2

211

Hausarrest (PC-Karzer)

P

Hausarrest, wenn gearbeitet wird

M1

82

Herstellung einer Daumenfessel

M1

154

Herstellung einer Ferula

M1

34

Herstellung einer Fesselschlinge

M1

105

Herstellung einer Geißel

M1

133

Herstellung einer Kabelpeitsche

M1, M2, B

31; 1.9.14

Herstellung einer Rute

M2

6

Herstellung einer Sisalpeitsche

B

04.01.15

Herstellung eines Bodenprangers

M2

85

Herstellung eines Martinets

M1

43

Herstellung eines Paddels

B

16.7.14

Herstellung eines Strafessens

B

15.09.14

Herstellung von Nutraloaf

B

15.09.14

Hockstellung Fesselung

M2

114

Hockstellung Strafstellung

M2

214

Hog-Tie Fesselung

M2

115

In der Hocke Strafstellung

M2

214

Kabelpeitsche

M1, M2, B

31; 1.9.14

Kalender, Stundenplan

M1

40

Kalte Dusche

M1

90

Kante sitzen Strafstellung

M2

9

Keuschheitsschild

M1

87

Keuschheitsschloss

B

17.11.14

Knien auf Erbsen oder Bleistiften Strafstellung

M2

206

Knien auf Reis, angehobene Füße Strafstellung

E

Knien mit Arme vor mit Buch Strafstellung

M2

24

Knien mit Arme vor Strafstellung

M1, B

75

Knien mit Armen seitlich mit Buch Strafstellung

B

21.12.14

Kochlöffel

B

01.12.14

Konsequente Erziehung

P

Kurzschließen Sitzstrafe

M2, B

149; 24.11.14

Kurzzeitwecker

M1

72

Ledertawse

E

Leiter reiten

M2

71

Lineal

M2

101

Martinet

M1

43

Mehrfach verwendbare Geräte, Vielzweckgeräte, Pervertibles

B

01.12.14

Mentor Checkliste

M1

173

Militärhocke Strafstellung

B

22.09.14

Momo-Sibari

M2

14,41

Mouth Soaping

M2

165

Multiwürfel, vielflächiger

P

Mund mit Seife auswaschen

M2

165

Mundsperre durch Wange eindrücken

M1

156

Murga Strafstellung

M1, B

112, 11.8.14

Neunschwänzige Katze Sisalpeitsche

B

04.01.15

Nicht als solche erkennbare Strafen

M2

182

Nicht hörbare Strafen

M2

179

Nutraloaf

B

15.09.14

Ohne sichtbare Spuren

M2

181

Ohrfeigen

M1

112

Paddel Sibylle

B

16.07.14

Paddling

B

5.8..14

PC-Karzer

P

Peitsche Sisal

B

04.01.15

Pervertibles, Vielzweckgeräte, Mehrfach verwendbare Geräte

B

01.12.14

Plumpsack

M2

107

Polnischer Bock: Besenstiel zur Fesselung

M2

84

Punktesystem

M1

94

Restriktionen

M1, M2

79; 212

Rittlings

M1

120

Rute (Kunststoff)

M2

6

Schere Strafstellung

B

22.09.14

Schmerzen zum Schluss

B

03.11.14

Schreibstrafen (FoW)

M1, B, P

22; 182

Schuhlöffel

M2

32

Seife: Mund mit Seife auswaschen

M2

165

Seilschlinge

M1, M2, B

104

Seilschlinge unter den Knien

B

24.11.14

Selbstbau siehe ‚Herstellung‘

Selbsterziehung

B

27.10.14

Selbstfesselung

M1

104

Sexverbot

M1, M2, B

22; 17.6.14

Sibylles Paddel

B

16.7.14

Sicherheitsüberlegungen Kabelpeitsche

B

01.09.14

Sisal Fesselschlinge

B

05.01.15

Sisalpeitsche

B

05.01.15

Sitzstrafe mit Fußmatte

B

24.11.14

Sitzstrafe Hände auf den Tisch

B

24.11.14

Sitzstrafen (PC-Karzer)

P

Sitzstrafen Hand- und Fußblock

B

10.11.14

Sitzstrafen Polnischer Bock

M2

84

Standstrafe Strafverschärfung

B

19.01.15

Stehen, Standstrafe

M1, M2, B

75

Stehen mit Gewichten

B

19.01.15

Stehen mit Arm seitlich mit Kaffekanne Strafstellung

B

17.11.14

Stellungen für Selbstbestrafung

M1, M2

84

Strafessen

B

15.09.14

Strafpunkte

M1

94

Strafpunkte, PC-Programm Konsequente Erziehung

P

Strafstellung Auf allen Vieren

M1

148

Strafstellung Auf einem Bein

B

22.09.14

Strafstellung Bleistiftstrafe

M1, M2

78; 204

Strafstellung Fliegerposition

M2

30

Strafstellung Hände hoch

M2

18

Strafstellung In der Hocke

M2

214

Strafstellung Kante sitzen

M2

9

Strafstellung Knien auf Erbsen oder Bleistiften

M2

206

Strafstellung Knien auf Reis, angehobene Füße

B

in Vorb.

Strafstellung Knien mit Arme vor

M1, B

75

Strafstellung Knien mit Arme vor mit Buch

M2

206

Strafstellung Knien mit Armen seitlich mit Buch

B

21.12.14

Strafstellung Militärhocke

B

22.09.14

Strafstellung Murga

M1, B

112

Strafstellung Schere

B

22.09.14

Strafstellung Stehen mit Arm seitlich mit Kaffeekanne

B

17.11.14

Strafstellung Stehen mit Gewichten

B

19.01.15

Strafstellungen

M1, M2, B

200

Strafsystem

M1,B

175

Strafsystem PC-Programm Konsequente Erziehung

P

Strafverschärfung Standstrafe

B

19.01.15

Stripwürfel

M2

81

Taschendisziplin

M1, B

133; 08.05.14

Tatzen mit Ferula

B

19.08.14

Tawse

E

Tawse aus Gummi

M2

103

Trendoption

B

08.12.14

Tunnelspiele

B

13.10.14

Unsichtbare Strafen

M1

160

Vertrag, Vereinbarung

M1

11

Verwarnung

M1

166

Vielflächiger Multiwürfel

P

Vielzweckgeräte, Pervertibles, Mehrfach verwendbare Geräte

B

01.12.14

Viktorianische Fingerfessel

B

28.09.14

Viper Peitsche

M2

106

Vorsätze durchsetzen

B

28.12.14

Vorsätze, Weg der Veränderung

B

11.01.15

Wecker

M1

72

Weg der Veränderung, Vorsätze

B

11.01.15

Würfel

M1, B

73; 20.3.14

Würfel, vielflächiger

P

Zeitstrafe

M1

123

Zimmerarrest (PC-Karzer)

P

Züchtigung international

M1

130

Züchtigungsinstrumente international

M1

58

Zwicken

M1

165

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/index finden Sie ab sofort diese Liste ebenfalls, dort werde ich sie auch weiter pflegen.

Beste Grüße

Herbert

9-schwänzige Katze, Sisal Fesselschlinge

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

heute möchte ich Ihnen die Herstellung einer einfachen Cat o‘ nine tails beschreiben.

Neunschwänzige Katze

Die Neunschwänzige Katze entstand auf Schiffen, wo man gedrehte („geschlagene“) Taue hatte, indem man solch ein Stück Tau, das aus 3 Kardelen bestand, zum Teil aufdröselte und somit bereits einen Griff und 3 Schwänze erhielt. Diese Schwänze wurden nochmals aufgedreht und alle Enden umwickelt, damit sie stabil hielten – und man hatte die neunschwänzige Katze.

Statt ein dickes Tau aufzudröseln habe ich für die Schwänze ein 6 mm dickes Sisalseil gewählt, das in den Haushaltswaren und in Baumärkten vielfach zu haben ist. 20 Meter kosteten 10 EUR.

Die Schwänze sind etwa 50 cm lang, der Griff 20 cm. Die Schwänze erhielten meist je 2 Knoten – jeweils mindestens einer davon ist ein Blutknoten (siehe unten), die anderen sind normale Überhandknoten (wegen einiger Schwierigkeiten mit dem widerborstigen Seil).

Herstellung:

Man wählt eine Länge für die Schwänze, zB 40 cm (ich finde, die 50 cm meiner Peitsche sind für einen Selbsteinsatz schon etwas zu lang).

Aus einem Seilstück werden durch Zusammenlegen in der Hälfte 2 Schwänze.

Die Länge der Seilstücke ergibt sich dann aus:

  • 2 x 40 cm (2 Schwänze) +

  • 2 x 20 cm (jeder Schwanz geht bei dieser Konstruktion auch durch den Griff) +

  • 4 x 10 (jeder Schwanz erhält zwei Knoten, die je etwa 10 cm benötigen) = 1,6 m

Am einfachsten geht es wohl so:

Den Anfang des Seils umwickelt man mit Isolierband, um ein Ausfransen zu vermeiden.

Man umwickelt das Seil in Abständen von 1,60 m zweimal mit Isolierband, um nach dem Durchschneiden dazwischen ein Ausfransen zu vermeiden.

Schneidet man zwischen den Isolierbandstücken durch, erhält man jeweils ein 1,6 m langes Stück, das nach dem Zusammenlegen zwei Schwänze ergibt.

Dasselbe noch drei Mal: Macht 4 Stück 1,6 m lange Teile; diese ergeben 8 Schwänze.

Legt man die 1,6 m langen Teile einmal zusammen, hat man auf der einen Seite 8 abisolierte Enden, auf der anderen 4 Schlingen.

In jedes Ende kommen nun 2 Knoten.

Blutknoten:

Man schlägt einen normalen Knoten, zieht aber das Ende noch ein zweites Mal (oder noch öfters) durch.

Das ergibt zusammengezogen folgenden Knoten:

Die Knoten am Ende des Seils sichern dann die Seilenden auch gegen ein Ausfransen, selbst wenn das Isolierband sich lösen sollte.

Der 9. Schwanz wird aus dem restlichen Seil erzeugt: Das Seilende versieht man ebenfalls mit zwei Knoten, dann führt man ihn parallel zu den anderen Schwänzen zu den Schlingen der Doppelschwänze, legt mit ihm selbst eine Schlinge, führt ihn wieder 20 cm zurück und umwickelt von dort aus mit diesem Seil sehr straff alle neun Schwänze in Richtung der Schlingen (etwa wie bei einem Henkersknoten). Das Ende passend „abisolieren“, abschneiden und durch die von den Schwänzen gebildeten Schlingen stecken. Fertig.

Klarerweise sind auch andere Arten von Handgriffen problemlos möglich, zB aus einem Stück Kunststoff- oder Metallrohr.

Erfahrungsbericht: Auf dem Hintern ist diese Neunschwänzige nicht übermäßig schmerzhaft (ein schwereres Seil könnte aber auch wesentlich härter wirken) und deshalb auch zum Spielen gut geeignet, doch ist das Seil hart und kratzig, und die Knoten können jedenfalls blaue Flecken schlagen. Auf dem Rücken ist sie jedenfalls schwerer zu ertragen. Doch waren diese Peitschen auch nach einschlägigen Berichten zwar schlimm, aber nicht so entsetzlich, wie üblicherweise angenommen wird.

Fesselschlinge

Man kann aus dem Sisalseil auch eine Fesselschlinge herstellen, die die Gelenke besonders hart und kratzig fixiert. Vorsicht, die Fesselung erzeugt auch entsprechend langanhaltende Spuren!

Im Bild eine kleine Fesselschlinge für die Hände, eine größere für Fuß- und Handgelenke.

Das Interessante daran ist: Jede Bewegung bestraft sich selbst! Im Gegensatz zu weichen Nylonseilen erzeugt dieses Material eine harte Straffesselung, die Bewegungen schmerzhaft macht.

Über Fesselschlingen zur Selbstfesselung gibt es Einiges in

1. „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ ab S. 104

  • in Kapitel Selbstfesselung

und in

2. „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ ab S. 36

  • Fesselschlinge normal
  • Fesselschlinge mit Slip
  • Selbstfesselung in Momo-Shibari
  • Fesselschlinge mit Brett
  • Fesselschlinge als Daumenfessel
  • Fesselschlinge mit Ring
  • Spreadeagle

und ab S. 84

  • Polnischer Bock
  • Bodenpranger
  • Hände wegnehmen
  • In der Hock-Stellung
  • Hog-Tie
  • Fesselschlinge aus einer Kette

Infos über die beiden Bücher finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

ACHTUNG: Selbstfesselung ist stets gefährlich! Beachten Sie die Sicherheitstipps in den einschlägigen Foren (z.B. http://forum.boundanna.net/)!

Beste Grüße, viel Spaß

Herbert

Eine weitere Kniestrafe

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wir hatten bereits eine Menge an Strafstellungen, die für Selbstdisziplin gut geeignet sind, darunter auch Kniestrafen.

Auch im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor , sind einige Varianten von Kniestrafen aufgezählt.

Heute eine Stellung, die bald sehr schmerzhaft wird:
Knien auf hartem Untergrund, dabei die Arme seitlich ausstrecken, jede Hand hält ein dickes Buch. Die Strafe kann durch Knien auf Reis / Erbsen,… verschärft werden. Dabei hat sich bewährt, diese Gegenstände in einem Schachteldeckel zu platzieren – man muss sie dann nicht nach der Strafe langwierig wieder zusammensuchen.

Der Wecker steht außerhalb des Blickfeldes, was wegen der nicht abschätzbaren Restzeit ebenfalls eine Strafverschärfung darstellt.

Die Arme und Schultern beginnen zu schmerzen, die Muskeln fangen an zu zittern, manchmal bildet sich ein Krampf. Wird ein Buch fallen gelassen oder werden die Arme vorzeitig gesenkt oder seitlich „eingezogen“, sollte man sich umgehend mittels Kabelpeitsche, Martinet,… an die Notwendigkeit der disziplinarischen Maßnahme wegen schlechter Angewohnheiten erinnern und die Ernsthaftigkeit der Strafmaßnahme bestätigen. Zusätzlich wird die restliche Strafzeit verlängert, pro Anlassfall zB um 10% der ursprünglichen Zeit.

Die im Bild verwendeten Bücher haben ein Gewicht von je 650 Gramm. 10 Minuten sind da schon eine sehr harte Strafe

findet Herbert

Wolfgang und Emily – das Keuschheitsschloss

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ein Nachtrag zum letzten Mal: Auch der Ausdruck „Jetzt sitzt du in der Klemme“ könnte auf das Festsetzen im Block Bezug nehmen.

Heute gibt es wieder eine Wolfgang/Emily-Geschichte, diesmal ist Emily der Boss.


Am Sonntagmorgen nehmen Emily und Wolfgang gemütlich ihr Frühstück ein und unterhalten sich locker über Politik und Wirtschaft.

Am Ende, und ohne dass irgendetwas die herannahenden dunklen Wolken angekündigt hätte, meint Emily wie beiläufig: „Ah, das Frühstück war fein! Aber jetzt sollten wir uns ein wenig ernsthaft unterhalten! Da gibt es etwas, was wir besprechen müssen!

Steh bitte auf!

Zieh deine Hose aus, nimm die Kaffeekanne in deine rechte Hand und stell dich dort in die Mitte des Raums. Du hast Glück – die Kanne ist nicht einmal mehr halb voll!

Jetzt streckst du den rechten Arm mit der Kanne waagrecht zur Seite aus und hältst sie so. Gleich vorweg: Falls du sie fallen lässt oder Kaffee verschüttest, peitsche ich dich so, dass dir das Blut über die Schenkel hinunter läuft!

So und nun denk gut nach, was ich wohl mit dir besprechen möchte. Ich räume inzwischen das Geschirr in die Küche.“

Emily ist in diesen Wochen „Chefin“ im Hause (siehe Blog 25.8.2014 Emily V – Switch), und sie weiß, Wolfgang wirksam zu erziehen. Nun wandert sie hin und her, bis sie alles Geschirr in die Küche geschafft hat. Sie hat es nicht eilig, die peinliche Befragung erfordert eine gute Vorlaufzeit!

Zuletzt kommt sie wieder – in der Hand hält sie nun einen 6 mm dicken und 80 cm langen Rohrstock.

Wolfgangs Gesicht zeigt schon Anstrengung und Schmerzen, die Anspannung in Arm und Schulter verändert sich von unangenehm zu unerträglich.

„Emily! Du, ich kann bald nicht mehr. Und ich habe keine Ahnung, wofür du mich bestrafst!“

Er hat aber eine dunkle Vermutung, und außerdem erinnert er sich nun, gestern gesehen zu haben, wie Emily den Rohrstock gewässert hat. Er hatte gedacht, das sei eine routinemäßige Serviceaktion, um ihn nicht austrocknen zu lassen – das war aber offensichtlich eine völlig falsche Einschätzung gewesen!

„Ha, ha! Und ob du noch kannst. Ich werde dir schon dabei helfen! Außerdem ist das ja noch gar keine Strafe, ich möchte nur dein Gedächtnis anregen!“

„Ich kann wirklich nicht mehr,“ keucht er.

Emily tritt links neben ihn und zieht ihm mit dem Stock zwei sehr kräftige Hiebe über die Rückseite seiner nackten Schenkel. Wolfgang heult auf, die Kanne schwankt, doch er fängt sich wieder.

– – –

„Also,“ meint sie, „ich denke, du bist allmählich so weit, dass wir anfangen können. Du merkst schon, falls du dich auch nur geringfügig bewegst, gibt es ein paar Hiebe auf die Oberschenkel. Halte also den Arm schön waagrecht! Deinen Hintern werden wir noch schonen.“

Wolfgang kennt Emilys Verhörmethoden, der Schweiß bricht ihm aus. Die Schmerzen im rechten Arm sind kaum mehr auszuhalten.

„Also, wo warst du Freitag Abend, als du mir sagtest, du kämst später, weil du noch arbeiten müsstest?“

Wolfgang steht schon ganz gekrümmt da und beginnt, leise zu wimmern. Also das ist es.

„Ich war mit einer Kollegin im Café, wir mussten über ein Projekt sprechen,“ keucht er. „Ich kann die Kanne nicht mehr halten!“

Emily tritt vor und schnalzt ihm wieder zwei über die Schenkel, dass er laut aufheult.

„Selbstverständlich kannst du! Denk an das, was ich dir sagte – wenn sie dir hinunterfällt, will ich nicht in deiner Haut stecken – und du wirst es auch nicht wollen. Denn es wird etliche Wochen dauern, bis sie wieder nachwächst!

Du gehst also mit deiner Kollegin ins Café. So – und nun erkläre mir bitte, was das mit Arbeit zu tun haben soll. Glaubst du, ich bin letztens mit dem Elektriker ins Restaurant gegangen, um ihm zu erklären, was er hier reparieren soll?“

 – – –

Sie zieht ihm neuerlich zwei Striemen über seine bereits gestreiften und geschwollenen Schenkel.

„Also – wer war das und was machst du mit ihr im Café? Geht ihr auch gemeinsam ins Bett?“

„Nein! Es ist nur beruflich! Es ist Brigitte, meine Projektassistentin.“

„Aber du hast mir nichts von ihr erzählt! Du hast auch weder vorher noch nachher von dem Kaffeehausbesuch gesprochen. Ich musste dich zufällig sehen, damit ich überhaupt davon erfahre!“

„Es ist ganz harmlos. Bitte, mach ein Ende! Wir haben nur das Projekt besprochen. Ich habe wirklich nichts mit ihr! Ganz ehrlich! Bitte, mach Schluss! Ich werde auch nicht mehr mit ihr weggehen!“

 – – –

“ Gut, ich hoffe, dass das wenigstens soweit stimmt.

 – – –

Wir waren uns einig, dass in unserer Partnerschaft jeder tun kann, was er will, solange er strikt respektiert, was der andere nicht mag. Und du weißt genau, ich kann es absolut nicht leiden, wenn du mit anderen Frauen flirtest, und schon gar nicht, wenn du mich hintergehst und mich belügst!

Okay. Ich denke, ich weiß genug.

Du darfst nun die Kanne vorsichtig auf den Tisch stellen. Dann kommst du wieder hierher.“

Wolfgang winselt beim Abstellen und weil die Schmerzen nur ganz langsam nachlassen. Diese Strafstellung mit der Belastung nur eines Arms war für ihn noch schlimmer, als die bisherigen. Er kann den Arm nicht recht bewegen, Schulter und Arm brennen wie Feuer, alle Muskeln sind verspannt.

„Du hast mir nichts von deinem Plan erzählt, mit einer anderen Frau wegzugehen. Du hast mich im Glauben gelassen, du seist im Büro. Du hast mir auch nachher verschwiegen, dass du mit deiner Kollegin aus warst und wo du warst. Nun, wie bestrafen wir dieses Betrügen?“

„Es war doch gar nichts! Mein Arm tut furchtbar weh. Das ist doch Strafe genug!“

„Du hast den Ernst der Lage nicht richtig erkannt!

Also, damit du überhaupt registrierst, welch schweren Fehler du begangen hast, wirst du einiges abbekommen, das verspreche ich dir!

Eigentlich wollte ich dich so richtig durchprügeln und dann den ganzen Tag über im Garten Strafarbeit machen lassen. Aber dann fielen wir um unseren Ausflug und den geplanten Besuch der Schmuckausstellung um. Also ich schlage folgendes vor: Wir werden uns wie vorgesehen einen schönen Tag machen, abends erhältst du dann 20 Hiebe mit dem Rohrstock, und dann wirst du zur Strafe die Wäsche bügeln. Wie du weißt, ist unsere Haushaltshilfe leider krank – es warten also auf dich 2 Mal Bettwäsche und der ganze Rest von fast 14 Tagen.

Weiters versuchen wir etwas Neues – ich hoffe, dass sich das gut auf deine Einstellung auswirken wird. Eine Bekannte hat es „spinning out punishment“ genannt – eine „ausrollende“ Strafe: Damit du für längere Zeit an deine Untat erinnert wirst, erhältst du täglich in der Früh vor dem Weggehen eine Tracht. Genaueres erfährst du dann später.

Dann kümmern wir uns aber auch noch darum, dass du nicht fremdgehen kannst. Du kennst schon den Keuschheitskäfig, und den legen wir jetzt sogleich an. Du weißt: Kein Sex bis 48 Stunden nach der Prügelstrafe! Aber ich sehe ein, dass dieser Keuschheitsgürtel nicht dauernd angenehm zu tragen ist. Ich habe deshalb an ein Piercing deines Schwanzes gedacht – du kannst dir aussuchen, ob du ein Prince Albert – ein PA- oder ein Frenulum-Piercing bevorzugst – da ziehen wir ein kleines Schloss durch, und ich kann sicher sein, dass nichts passiert. Masturbieren geht dann trotzdem bei Bedarf – ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Ausgleich verschiedener Bedürfnisse auf diese Weise voll in Ordnung ist. Aber fremde Frauen akzeptiere ich nicht!

Schlösschen

Es ist zu deinem eigenen Schutz: Weißt du, ich habe immer wieder einen Traum, in dem ich den Mann, der mich betrügt, kastriere. Und ich will nicht, dass ich meinen Traum eines Tages tatsächlich wahrmache. Ich kenne mich jedenfalls gut damit aus: Ich bin auf einer Farm aufgewachsen, und weil ich so geschickt war, durfte ich immer unsere Schweine und Schafe kastrieren – sehr erfolgreich, kann ich dir sagen!

Also Vorsicht, wenn ich einen begründeten Verdacht habe, dass du fremdgehst, besteht einfach die Gefahr, dass ich meinen Traum wahrmache!“

„Das meinst du doch nicht ernst? Wenn die Hoden weg sind, das ist endgültig! Und willst du mich verbluten lassen – kastrieren ist eine gefährliche Operation!

Du würdest du dich dabei vor allem auch ins eigene Fleisch schneiden: Wenn ich dann keine Lust mehr auf dich habe und ihn nicht mehr hochbringe…“

„Ich kenne unblutige Methoden – starke Gummibänder, die so fest sind, dass du sie mit den Händen nicht mehr abmachen kannst, oder Kastrationszangen: Beide unterbrechen den Samenleiter, vor allem aber die Blutversorgung der Hoden, worauf diese bald ihre Tätigkeit für immer einstellen. Ich sage dir doch, ich habe damit ausgezeichnete Erfahrungen. Und bilde dir nicht zu viel ein: Ein Strap-on oder deine Zunge sind für mich genauso angenehm – oder zumindest fast. Übrigens ist deine Lust hier völlig ohne Belang: Du kannst sicher sein, ich bringe dich dazu, es mir zu machen, wenn ich Lust dazu habe!“

„Und du – was ist mit dir? Wenn ich ein Schloss trage, dann möchte ich, dass du ebenfalls eines trägst! Dann erhältst auch du ein Schlösschen vor deinen Vagina-Eingang!“

 – – – „Nun gut, ich finde, das ist fair. Also abgemacht! Jeder bekommt also ein Keuschheitsschloss, und der andere hat den Schlüssel dazu. Mir ist schon klar, dass man selbst das umgehen kann, diese Maßnahme dient somit eher dazu, dass man nicht eine zufällige Gelegenheit spontan ausnützt oder von ihr überwältigt wird. Gegen Quickies, sozusagen. Und das ist auch in Ordnung so. Für grundsätzliche Überlegungen, fremd zu gehen, empfehle ich dir aber dringend, stets an meinen Traum zu denken!

So, und nun hole deinen Schwanzkäfig!“

Wolfgang liebt dieses Gefängnis gar nicht. Zu eng ist der Raum für seinen Liebling, und zu sehr drücken die Ringe auf seine Eier. Doch Emily ist unerbittlich: „Masturbation ist in Ordnung, wie ich schon sagte, aber nicht, solange du unter Strafe stehst!“ Sein Glied wird eingeschlossen.

Der Tag verläuft angenehm und interessant, nach dem ausgiebigen Wandern über schöne Landschaften und dem Besuch der Ausstellung kehren sie zufrieden nach Hause zurück. Wolfgang hat jedoch nicht vergessen, was auf ihn wartet – wie könnte er auch. Sein Penis stößt immer wieder an die harten Gitterstäbe, sein rechter Arm ist schwer wie Blei und lässt sich kaum heben und seine Schenkel sind blaugeschlagen und die Striemen schmerzen beim Sitzen.

Abends kommt Emily mit dem Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer: „So, jetzt gibt es erst einmal die versprochenen 20 mit dem Gelben Onkel. Die wirst du diesmal auf die Waden erhalten – den Hintern schonen wir noch.

Danach wirst du dich für die Strafe bedanken und dich entschuldigen!

Jetzt zieh die Hose aus und stell dich hier auf den Sessel, damit ich das Zielgebiet in der richtigen Höhe habe.“

 – – –

„So. Achtung!“

Der Rohrstock pfeift und zieht in mittlerer Höhe über beide Waden einen frischen Striemen, der Wolfgang scharf einatmen lässt.

„Eins!“

„Und – zwei!“

„Ahh – Au!“

Ein zweiter Striemen bildet sich knapp unterhalb des ersten.

Das dritte Pfeifen: „Drei.“

Wolfgang wimmert und windet sich. Er kann sich nicht viel bewegen, sonst fällt er vom Stuhl, aber die Schläge schmerzen richtig gemein.

„Vier.“

„Warte bitte, mach bitte eine Pause!“

„Viel Zeit haben wir nicht, es warten noch 16 Hiebe und du hast heute auch sonst noch einiges vor dir! —

Also komm, machen wir weiter!

Fünf!“

Der erste Hieb, der eine bereits getroffene Stelle empfindlich nochmals erwischt. Wolfgang heult auf.

„Ah,“ meint Emily, „tut mir leid, aber die Fläche ist nicht groß, und so geschickt bin ich nicht, dass es nicht auch Mehrfachtreffer geben wird. Ist eben so – mich zu hintergehen war nun einmal gar keine gute Idee, und das soll dir ja und wird dir bald leid tun!“

Nach den 20 Hieben sind die Waden heiß, dick aufgeschwollen und voll von schwarzblauen Striemen. Wolfgang heult, die Tränen laufen ihm über die Wangen. Das war eine furchtbare Strafe!

„Also,“ meint Emily, „du wolltest mir noch etwas sagen!“

„Ich – – -.“

„Ja?“

„Es tut mir leid! – Entschuldige bitte, dass ich dir von meinem Besuch des Cafés mit meiner Assistentin nichts erzählt habe.“

„Und?“

„Und – danke für die Strafe!“

„Gut. Nun gehst du nach oben und arbeitest dich durch den Wäscheberg. Das Bügeln wird wohl zwei bis drei Stunden dauern, es ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen! Und du wirst die Wäsche tip-top bügeln! Ich kontrolliere!

Stell deinen Laptop so auf, dass ich dich über die Kamera beobachten kann. Es ist keine Unterbrechung der Arbeit gestattet, und auch kein Niedersetzen! Wenn du fertig bist, steckst du das Bügeleisen ab und bleibst neben dem Bügelbrett stehen, bis ich komme. Vergiss nicht, ich habe dich unter ständiger Beobachtung!“

Sie stellt ihr Notebook so auf, dass sie es neben dem Fernsehen gut im Auge behalten kann, und verbindet sich über das Haus-WLAN zu Wolfgangs Rechner. Jetzt kann sie immer wieder einen Blick auf den arbeitenden Sträfling werfen.

Dabei muss sie leise lachen: Er denkt offensichtlich, er habe seine Strafe bereits erhalten. Wie sie sich vorstellt, was noch auf ihn wartet, spürt sie, dass sie ganz nass zwischen den Beinen wird…

Während des zweiten Films, den Emily sich gönnt, sieht sie, dass Wolfgang neben dem Bügelbrett stehend bereits auf sie wartet. Als sie ihn 20 Minuten später – nach Ende des Films – aufsucht, wirkt er müde und erschöpft. Er erschrickt sichtlich, als er die gefürchtete, schwere Gummi-Tawse in Emilys Hand erkennt.

Emily kontrolliert genau. „Ich sehe, du hast dich sehr bemüht! Das ist schon gute Arbeit!

– – –

Nur da, bei dieser Hose, da ist ein zweiter Bug hinein gebügelt.

– – –

Und diese Bettkappe – da hast du wohl einen Teil zu bügeln vergessen!

– – –

Hm. Zwei Beanstandungen – das macht 2 Tatzen!

Also halte die Hand auf!“

Angst zuckt über Wolfgangs Gesicht, seine Augen flackern – er fürchtet dieses Instrument.

Die Tawse klatscht, und Wolfgang quittiert schon den ersten Schlag mit einem lauten Schrei.

„Ah ja, diese Tawse ist schon gut fühlbar!“ meint Emily.

„Es ist eben so: Für dein schlimmes Vergehen gibt es die angemessene Strafe. Und wenn du die nicht erdulden oder ordentlich ausführen willst, setze ich sie auch durch, wie du spürst!

Das Gute an diesem Instrument hier ist, dass schon einzelne Prügelschläge damit höchst wirksam sind – das zu beobachten macht mir immer wieder Freude! Ich bin sicher, du wirst dich morgen früh noch viel mehr bemühen, wenn du diese beiden Teile neuerlich bügelst, sehr sorgfältig und exakt zu arbeiten.“

Emily zerknüllt Bettkappe und Hose und legt sie wieder auf den Platz für die zu bügelnde Wäsche.

„Nun strecke die andere Hand aus! Und leg den Daumen fest an, damit er nicht Schaden nimmt.“

Ein neuerlicher Schrei, und Wolfgang presst mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Hand unter den anderen Arm. Dieses dreifingrige Strafinstrument aus Hartgummi mit seinen 42 cm Länge, 5 cm Breite und 8 mm Dicke gehört mit zu den schlimmsten die er kennt.

Gummi-Tawse

Jetzt ist Emily von Wolfgangs Bestrafung und ihren Fantasien schon richtig geil.

„Soweit, so gut. Du wirst morgen eine halbe Stunde früher aufstehen: 20 Minuten für das Nachbügeln, und 10 Minuten brauchen wir für die Serienstrafe, die dich erwartet. Und du schläfst allein, ich werde wegen deiner Bestrafung sicherlich nicht ebenfalls früher aufstehen!

Doch jetzt komm zu mir ins Bett. Ich möchte deine weiche Zunge und deine sanften Hände spüren. Damit kannst du dich nun so richtig bei mir bedanken! Und streng dich an!“

Wolfgang ist sehr geschickt und will Emily durch seine Bemühungen auch wieder günstig stimmen. Er bringt sie trotz seiner geschwollenen, schmerzenden Hände zweimal zum Orgasmus – während sie an einen unter ihrer Peitsche sich windenden, brüllenden Wolfgang denkt, bevor sie gesättigt einschläft.

Wolfgang selbst kommt klarerweise zu kurz, was ihn neuerlich fast zum Heulen bringt. Sein Schwanz steckt fest und schmerzt, und die Ringe pressen unnachgiebig auf seine geschwollenen Hoden. Das ist eine gemeine Strafe!

Am Morgen läutet der Wecker Wolfgang brutal aus dem Bett. Die Nacht war für ihn nicht sehr erholsam gewesen, da jedes Mal, wenn die Waden irgendwo ankamen, ihn der Schmerz sofort aus dem Schlaf riss. Auch die Striemen an der Rückseite der Oberschenkel sind immer noch empfindlich. Außerdem weckte ihn jede beginnende Erektion durch quälenden Druck des Gitters auf den eingezwängten Penis auf.

Nach dem Frühstück kontrolliert Emily nochmals die beiden Wäschestücke und kann zufrieden sein: „Sehr fein, die Tawse hat gewirkt – du bist ja gut lernfähig!

So, und jetzt kommt deine Hauptstrafe.

Das ist diesmal eine Serienstrafe: Du erhältst 10 Tage lang jeden Tag 10 Hiebe auf deinen Hintern – jetzt weißt du, wofür wir ihn geschont haben, er wird auf diese Weise noch genug abbekommen!

Zwei Wochen lang wirst du jeden Tag in der Früh vor dem Weggehen – also Montag bis Freitag – deutlich daran erinnert werden, dass du mich nicht zu hintergehen hast! Am Wochenende hat dein Hinterteil Ruhepause.“

„Noch eine Strafe? Du hast mich doch schon gestern so schrecklich auf die Waden geschlagen, dass ich immer noch kaum gehen kann.“

„Ich habe dir doch gesagt, dass die ’spinning-out-Strafe‘ noch folgt.“

Sie lacht. „Oder denkst du, ich habe deine Erziehungsfläche verschont, damit du angenehmer sitzen kannst?

Du erinnerst dich sicher noch deutlich an Sibylles Paddel [Blog vom 16.7.14]. Du wirst dich damit wieder selbst bestrafen, denn ich bin der Ansicht, dass das besonders wirksam ist. Letztens hast du dich damit ja schon empfindlich gezüchtigt [Blog vom 5.8.14], was dir für zwei Wochen einen wunden und blauen Hintern beschert hat. Diesmal machen wir es ein bisschen anders, damit du vor allem den Bereich deiner Sitzfläche gut treffen kannst: Du wirst dann den Tag über öfters an deine schwere Verfehlung und ihre Konsequenzen denken – zumindest aber bei jedem Niedersetzen!

Ich habe das Paddel schon mitgebracht, hier nimm es. Jetzt mach dich soweit fertig, doch bevor du dich anziehst, kommst du damit zu mir ins Schlafzimmer.“

Zehn Minuten später ist es soweit: Wolfgang betritt nackt das Schlafzimmer und hält Prügelpaddel und Gewand in der Hand.

„Ah, gut. Hänge das Gewand noch auf, dann legst du dich quer übers Bett auf den Rücken und hebst deine Beine senkrecht an. Das ist die Diaper-, oder wie ihr sie hier meist nennt, die Internatsstellung. Die ist ausgezeichnet dafür geeignet, den gesamten Sitzbereich wirksam zu bestrafen. Auch für die Selbstpeitschung, ja sogar für Selbstprügel mit steifen Geräten – solange sie nur kurz sind – ist sie eine ganz wertvolle Position.

Kurze Geräte müssen aber schwer sein, damit sie wirken. Sibylles Hartholzpaddel mit 2 cm Dicke und den scharfrandigen Löchern ist dafür ideal.

0a_Paddel

Dein Hinterteil lässt du schön über den Bettrand hinausstehen. Dadurch hast du Platz genug, weit auszuholen und kräftig zuzuschlagen!

Jetzt nimmst du das Paddel in die Rechte und deckst mit deiner Linken deine Hoden ab.

Und nun schlag ordentlich zu. Du sollst den oberen Teil der Oberschenkel treffen, die Backen im unteren Bereich und vor allem den Übergang zwischen Hintern und Schenkel – die gesamte Sitzfläche eben.

5 Hiebe auf die linke Backe und 5 auf die rechte, und ich will es laut klatschen hören! Wenn es richtig klatscht, ist es gut wirksam!

Also los!“

Wolfgang prügelt sich selbst auf Schenkel und Backen, Hieb auf Hieb. Tiefes Seufzen und Stöhnen begleiten die Schläge – und auch ein Zwischenruf von Emily: „Dieser Hieb war nicht kräftig genug!“

– – –

„Gut. Aber ein Hieb war zu schwach, und einer hat nicht richtig geklatscht – also noch 2!“

Wolfgang bringt die beiden zusätzlichen Streiche schniefend hinter sich, die Schmerzen sind beträchtlich. Das scharfe Brennen verändert sich nun allmählich in ein tiefes, heißes Glühen.

10 Paddel

„Lass dich anschauen! Ah, du hast gut getroffen! Man sieht, dass für den ersten Tag die Züchtigung schon sehr erfolgreich war: Dein Sitzbereich ist bereits blau und schwillt an. Ha, du wirst heute ein wenig breitbeinig gehen, als ob du einen Keuschheitsgürtel mit Schrittband trägst.

Ich denke, das wird für dich ein interessanter Tag mit intensiven Gefühlen! Morgen Früh setzen wir dann die laufende Strafe in genau dieser bewährten Weise fort – wieder 10 Hiebe!

Ah ja, und klarerweise bleibt dein Schwanz im Käfig – bis 48 Stunden nach der letzten Tranche! Bis dahin besorge ich und richte alles her, was wir für die Piercings brauchen: Venflon, Markierstift, Kork, Ringe, antiseptische Lotion und die rostfreien Schlösschen. Und einen Bleistift zum Einführen in meine Vagina – damit du das Schloss genau vor dem Eingang platzieren kannst.

Jetzt zieh dich fertig an, und dann ab ins Büro!“

„Was, du meinst noch 14 Tage ohne Sex?“

„Plus 9 Mal Prügel! Ich denke, das hast du redlich verdient! Hoffen wir, dass diese Erfahrung deine zukünftigen Entscheidungen wirksam beeinflussen wird!“

Und Emily denkt noch: „Richtig fein, dass Wolfgangs Bestrafung noch 2 Wochen lang dauert. Die wiederholten Prügel auf den jetzt schon blauen Hintern werden für ihn immer schlimmer werden, und er wird noch so richtig leiden. Geschieht ihm recht!

Aber es ist wirklich schade, dass ich danach bereits wieder den ‚Vorsitz‘ der Domestic Discipline abgeben muss. Und – ich bekomme ja Gänsehaut: Wie wird Wolfgang sich wohl in den dann folgenden 4 Wochen revanchieren?“

ENDE

Hat Ihnen die Geschichte gefallen?

Dann spendieren Sie mir doch bitte einen Kaffee…

Infos zu meinen Büchern, Inhaltsverzeichnisse und Leseproben, aber auch gratis Disziplinsoftware finden Sie hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Wolfgang/Emily-Geschichten gibt’s im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

 

Bis demnächst

Herbert

Konsequente Disziplin V1.0

 
 
Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 
 

Hallo,

Sie wollen eine wohlerzogene Frau / einen wohlerzogenen Mann aus sich machen?

Dazu gibt es hier ein wirksames Werkzeug

  • zur Einhaltung guter Vorsätze,
  • zur Stärkung des Willens,
  • gegen Nägelbeißen, Poppeln, Spontankäufe,
  • Aufschieberitis, Faulheit, Zickig sein,
  • schlechte Leistung, zu viel Internet,…

Konsequente Erziehung ist nun in Version 1.0 einsatzbereit!

Konsequente Erziehung

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe.

Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Nach der Testversion 0.1x gibt es nun in der V1.0 einige neue, zusätzliche Features:

Checkliste der Vorschriften

Eine Liste der Täglichen Pflichten wird automatisch beim Programmstart aufgeblendet, sofern die tägliche Meldung noch nicht erfolgt ist (abschaltbar).

Schweres Vergehen

Gemäß einem Anwenderwunsch gibt es nun neben den Strafen für normale Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen. Dafür ist eine harte Züchtigung mit dem Paddel, eine Beschränkung (z.B. Hausarrest) und eine Geldstrafe vorgesehen (alle Strafen sind änderbar).

Extrastrafe

Es kann außerhalb des normalen Strafsystems eine Extrastrafe festgelegt werden. Für eine Extrastrafe als Zusatzstrafe, Einzelstrafe oder für Maintenance-Zwecke bestehen folgende Möglichkeiten:

  • selbst eine Strafe definieren,
  • eine Strafart und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Standstrafe, mittel), das Programm wählt aus den eingetragenen Möglichkeiten eine Strafe und eine Strafdauer
  • eine Verfehlung und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Strafe für Lügen, schwer), das Programm wählt aus den dafür passenden Strafen eine aus).

Die Strafen sind frei eintragbar, viele sind im Sinn von Easy-Start bereits voreingetragen. Die Strafhöhe wird dabei vom Programm zufällig gemäß dem im Text festgelegten Bereich (Minimum, Maximum und Schrittweite) gewählt.

Strafe ja oder nein?

Eine Entscheidungshilfe, falls unklar ist, ob tatsächlich eine Verfehlung/ein Vergehen begangen wurde und bestraft werden soll. Es wird auf

  • Strafe + Zusatzstrafe
  • Strafe
  • Verwarnung oder
  • Keine Strafe

entschieden.

Countdown

Eine weitere Anregung habe ich aufgegriffen: Strafen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt enden, können mit einem Text versehen werden, der die aktuell verbleibende Strafzeit in „Offene Strafen“ anzeigt.

Strafbuch-Export

Das aktuelle Strafbuch kann nach HTML exportiert, dann im Browser angezeigt, versandt oder gedruckt werden.

Sessions

Über die Festlegung von Delikten/Strafen in „Extrastrafen“ sind auch komplexe, zufallsgesteuerte Sessions („Straftage“, „Strafnachmittage“,…) definierbar.

Als Beispiel gibt es einen Strafnachmittag für „Unartig sein“. Aus mehreren Möglichkeiten wird eine Abfolge von Strafen und Strafhöhen zufällig gewählt.

Das Programm ist hier zu finden:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Auch in meinen Büchern finden Sie Anregungen für Selbstdisziplin, Strafsysteme, den Selbstbau von Strafinstrumenten,…

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Viel Vergnügen

Herbert

Kabelpeitsche / Sicherheitsüberlegungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Interessierte!

Heute geht es um die von mir bereits mehrfach erwähnte Kabelpeitsche, ein Instrument, das eine ganze Reihe von Vorzügen im Bereich der Disziplin und vor allem der Selbstdisziplin hat.

Beim Blick auf die Vielfalt der Peitschenfamilie stellt sich die Frage:

Warum kauft man nicht einfach eine der zahlreich angebotenen Peitschen? Oder einen Rohrstock?

  • Es gibt eine Menge Zierpeitschen, deren „Leder“ wie Papier ist, deren Innenleben („belly“) aus wer-weiß-was besteht, und wo der Preis für den Verkäufer das einzige Nützliche daran ist. Erkennen kann man das aber auf einer Abbildung gar nicht!
  • Gute Peitschen sind üblicherweise (sehr) teuer, auch, weil zur Herstellung viel Arbeit erforderlich ist. Doch nicht alle teuren Peitschen sind gut.
  • Man weiß nicht, ob die meist über Versand gekaufte Peitsche, so sie denn grundsätzlich taugt, einem selbst angemessen ist. Zu scharf, zu weich, zu leicht, zu schwer, zu lang, … Da steht dann einiges Geld auf dem Spiel.
  • Auch bei Rohrstöcken ist die Qualität und Brauchbarkeit über ein Foto kaum einschätzbar.
  • Stöcke sind steif lange steife Instrumente sind in der Selbstdisziplin nur beschränkt verwendbar.

Hier haben Elektrokabel unschätzbare Vorteile:

  • Sie sind überall in Baumärkten und Elektroinstallationsbetrieben erhältlich, somit leicht verfügbar und niemand fragt danach, wofür Sie sie verwenden (und falls doch, dann ist es eben für eine Verlängerung)!
  • Man bekommt sie per Meter, das ist perfekt zum Ausprobieren.
  • Kabel sind vergleichsweise billig.
  • Sie sind flexibel: Für die Selbstdisziplin ist das ein enormer Vorteil gegenüber Stöcken!
  • Insbesondere kann man damit auch selbst die Hinterbacken gut erreichen, und dies ist in diesem Zusammenhang auch das bevorzugtes Zielgebiet dafür (gut gepolstert, Organe weit weg,…).
  • Es gibt sie in den die verschiedensten Stärken und Varianten (1-, 2-, 3-polig; Litze, Koax,…) und sie bieten somit eine gute Anpassbarkeit an die eigenen Wünsche und Gegebenheiten.

Und die Nachteile?

Risiken, Sicherheit

Ja, nun sind wir bei einem weiteren Teil des heutigen Beitrags angekommen, bei allgemeinen und spezifischen Sicherheitsüberlegungen.

Hier gleich ganz klar vorne weg: ICH bin weder Fachmann für Peitschen, noch für Gesundheit, Ernährung, oder sonst etwas! Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter, doch wenn Sie meiner persönlichen Meinung folgend selbst etwas ausführen, sind SIE auch selbst dafür verantwortlich!

Holen Sie stets vorher Infos und Rat von Fachleuten ein, lassen Sie immer (selbst in solch emotionalen Momenten wie Geben oder Empfangen von Prügel!) das Denken eingeschaltet, machen Sie sich mittels Büchern schlau (Anatomie,…), besuchen Sie Foren und versuchen Sie, die Einträge dort nach Plausibilität zu bewerten,… Manches wird gerne übertrieben, anderes wiederum vielleicht zu gering eingeschätzt.

Wägen Sie dann selbst die Risiken ab und VERMEIDEN Sie ECHTE Gefahren!

Sehen wir einmal auf Profis. Wer verwendet Elektrokabel als Peitsche?

Nach Berichten werden Kabeln von Folterern und zur gerichtliche Auspeitschung in mehr oder minder fernen Ländern eingesetzt.

An der Wirksamkeit besteht somit kein Zweifel!

Da diese Leute jedoch auf die Gesundheit der Geprügelten sicher nicht so viel Wert legen, wie Sie auf die Ihre oder auf die Ihres Schützlings, ist Vorsicht angebracht.

Somit zu den Nachteilen:

  • Kabel sind ziemlich brutal – siehe die angesprochene „professionelle“ Verwendung; das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden. Viele Selbstdiszipliner verwenden aber ein Kabel z.B. auf den Fußsohlen wegen der unerträglichen Schmerzen überhaupt nicht.
  • Bei harten Schlägen können sie gefährlich sein (Treffer an den falschen Stellen können z.B. Knochen brechen); das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden und gefährliche Stellen gut zu meiden (siehe oben „Anatomie“, Fachleute,…).
  • Vor dem ersten Einsatz muss man dafür sorgen, dass am schlagenden Ende keine Drähte herausstehen, um böse Wunden durch Drahtstücke zu verhindern.
  • Litzen haben zusätzliche Tücken: Die dünnen Drähte brechen eventuell ab, fallen aus der umhüllenden Isolierung, bohren sich in die Haut und erzeugen schlecht verheilende Wunden.

Dagegen gibt es bei Litzen verschiedene Maßnahmen:

1.) Man verwendet eine Schlinge

 

Dazu Zitate von Harti, der manchmal ebenfalls Kabel verwendet:

E-Kabelpeitsche. Ich habe bisher immer Schlingen genommen. Wenn so ein Kabel offen ist muss unbedingt die Isolation weit überstehen (einfach durch die Hände ziehen). Wenn da Kupferlitze raus steht ist es gar nicht mehr „lustig“ und gefährlich. Nur so als Tip für die Anfänger …

… es ist auch so, dass die Kupferlitze mit der Zeit brüchig wird und winzige Späne evtl. rausfallen. (ggf. ein Tropfen Kleber vorn rein)

Zur Herstellung ist auch Kunststoff-Isolierband (PVC-Band) supi. Da kann man ganze Griffe wickeln. Z.B. 1-2 Kabelschlaufe/n (3-4 mm Mikrofonkabel o.ä.) und unten ca. 15-30 cm mit viel Isolierband umwickeln, bis ein Griff entsteht.

Wenn ich das Ende umwickle, sorge ich vorher dafür, dass die Drähte im Innenleben verschwunden sind (siehe Zitat Harti: „Einfach durch die Hände ziehen“).


Dann lege ich einen Streifen quer darüber und fixiere ihn dann durch etliche Runden Isolierband.

 

Sie kriegen das aber sicher noch viel hübscher hin!

Weitere Varianten sind:

2.) Eine gedrehte Schlinge:

Durch gegenläufiges Verdrehen der beiden Kabelenden verdrillt sich das Kabel quasi von selbst.

3.) Am Ende umgebogen, wie eine Öse, und mit Isolierband fixiert:

 

4.) Ein Tropfen Klebstoff (siehe Harti-Zitat). Hat bei mir aber nicht allzu lange gehalten (vielleicht habe ich aus Ungeduld zu kurz aufs Trocknen gewartet?).

5.) Eine weitere Möglichkeit des Verschlusses des Kabelendes habe ich gefunden, jedoch selbst noch nicht ausprobiert: Eine Schrumpfkappe aus dem Elektrofachhandel, die mittels Fön erhitzt wird, dadurch schrumpft und am Ende festsitzt.

Eine andere Kabelart ist das Koaxkabel. Im Bild steht die Isolierung bereits deutlich über den Draht heraus – das Instrument ist einsetzbar:


Das Koaxkabel ist ein interessantes Gerät, dazu habe ich folgenden Beitrag gefunden (wo ich annehme, dass damit solch ein Koax-Kabel gemeint ist):

http://www.british-discipline.com/bb/viewtopic.php?t=1015

„The use of cable is interesting because the best approximation I use for a caning is a piece of TV arial flex. It has the right weight and width and is very flexible.

Over the years I have developed a skill in swinging the flex with both hands so that it lands across both my buttocks. The stripes it leaves are very similar to cane stripes and when I finally did receive the cane three years ago the sensation was not disimilar.“

Man kann eine Menge „nützlicher“ Instrumente selbst herstellen. Eine Beschreibung für ein Martinet finden Sie z.B. in

„Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“;

eine für eine Rute und etliche andere Züchtigungsgeräte in

„Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

Beschreibung, Inhaltsverzeichnis und Leseproben finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Falls Sie irgendetwas ausprobieren:

Passen Sie gut auf sich und andere auf!

Beste Grüße

Herbert

Emily V – Switch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser,

nochmals eine Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.


 

Du, wir müssen über die Disziplinmaßnahmen reden.“ meint Emily beim Frühstück.

Lustigerweise beginnt nun sie mit dem Thema – Wolfgang hat zweifellos den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Weißt du, früher warst du ein richtiger Mann, oft auch dominant – mittlerweile bist du ein richtiges Weichei geworden.

Ich habe mich damals zuerst in dein Lachen verliebt – du hast schon lange nicht mehr gelacht!

Ich hab dich immer noch gern, doch ich merke, dass ich allmählich das Interesse an dir verliere. Ich will nicht, dass unsere Beziehung kaputt geht, ich will aber auch keinen Waschlappen! Wieso hat sich das alles so entwickelt? Was ist eigentlich mit uns passiert?“

Ja, es ist fatal, aber die Angst vor den furchtbar schmerzhaften Strafen dominiert inzwischen alles. Ich habe ständig Angst, irgendeinen Fehler zu begehen – nämlich seitdem du hier die Kontrolle übernommen hast! Ich möchte dich nicht verlieren, und darum lasse ich mir von dir viel mehr gefallen, als ich je wollte.

Aber du bist wirklich eine grausame, brutale Aufseherin! Und diese extreme Disziplin hat mich massiv verändert: Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen – also sage ich gar nichts. Ich habe Angst, dass du Lachen in diesem Moment als ungehörig einstufst – also lache ich nicht. Ich möchte einfach nur mehr die großen Schmerzen vermeiden, die du mir immer wieder zur Strafe zufügst.“

Ja, die Prügelstrafe schreckt ab und verhindert schlechtes Benehmen, aber sie wirkt manchmal viel zu gut, mit sehr unerwünschten Nebenerscheinungen. Dabei wollte ich dir nur ein paar schlechte Angewohnheiten austreiben!

Nun so ganz stimmt das nicht. Manchmal stehe ich schon sehr darauf, dich hart zu bestrafen, und es geilt mich so richtig auf.

Aber so sehr es mir gefällt, wenn du dich in der Öffentlichkeit perfekt benimmst, mich nie bloßstellst, mich verwöhnst und auch schon sehr lange kein Geschirr mehr zerbrochen hast, so sehr hasse ich es, wenn ich im Bett genau weiß, was du jetzt gleich tun wirst, oder auch, wenn du selbst die unsinnigsten Wünsche oder falsche Behauptungen von mir einfach widerspruchslos hinnimmst. Du bist voll berechenbar geworden und agierst einfach nur mehr wie ein dressierter Affe!

Auch bei den Bildern kürzlich auf deinem PC: Ich hätte mir insgeheim erhofft, du sagst: ‚Liebling, das ist mein PC. Ich schade niemandem und es ist allein meine Angelegenheit! Du bist eine übergriffige Emanze, die sich in Sachen einmischt, die sie überhaupt nichts angehen. Und damit du dies erkennst und dir rasch abgewöhnst, holst du jetzt die Ferula und hältst die Hand auf!‘ – Ja, das hätte ich mir eigentlich gewünscht…

Denn in Wirklichkeit habe ich ja selbst auch einen Selbstdisziplin-Tic und wünsche mir manchmal, dass ein Erzieher meine Fehler korrigiert.

– – –

Du, was hältst du davon: Wir erziehen uns einfach gegenseitig.“

Hm. Das wird wohl nicht leicht gehen. Wie du schon einmal bemerktest, geht es da auch um Autorität. Zwei gleichberechtigte Erzieher – wie soll das funktionieren?“

Ja, du hast recht.

– – –

Dann machen wir es einfach abwechselnd: Jeder ist einige Wochen lang Chef. Ich kann mir vorstellen, dass das für unsere Beziehung sehr erfrischend wäre, uns abwechselnd gegenseitig zu dominieren.

Außerdem wird das wohl meinen Hang zur Grausamkeit zügeln – denn du wirst dich dann ja sehr rasch für ungerechte oder übermäßige Strafen revanchieren.

Was hältst du von je 4 Wochen? Das ist eine überschaubare Dauer.

Wäre das nichts für dich? Schließlich habe doch auch ich einige Angewohnheiten, die bearbeitet gehören, und sicher auch welche, die du an mir nicht so sehr schätzt. Und du brauchst mich nicht zu schonen – ich halte einiges aus!“

Oh. Hm. – – – Ja, eigentlich klingt das ganz ausgezeichnet!“

– – –

Wolfgang richtet sich langsam auf. „Ich wollte ja eigentlich auch bereits mit dir über dieses Thema sprechen. Es ist perfekt, dass du es jetzt angeschnitten hast, und das Abwechseln ist eine Super-Idee von dir.

– – –

Also Emily: Ich stelle fest, deine vier Wochen als Präfektin sind um! Die nächste Zeit weht wieder ein anderer Wind!

Jetzt setzt du dich sofort dort an den Schreibtisch und schreibst deine Ziele auf, die du erreichen willst, und auch alle schlechten Angewohnheiten, die du loswerden musst. Daraus werden wir dann die Regeln für deine Erziehung ableiten. Das ist eine wichtige Vorbereitung: Wenn nicht genau festgelegt ist, was erreicht werden soll, ist das Ergebnis schon von vorn herein falsch. Du hast eine Stunde Zeit.

Und vergiss nichts: Für jede Ungehörigkeit, die mir zusätzlich einfällt, erhältst du zwei Hiebe mit der Kabelpeitsche auf dein hübsches, nacktes Hinterteil!“

Emily sieht Wolfgang ganz erstaunt an, dann lächelt sie. Das klingt schon wieder ganz nach dem früheren Wolfgang, nach dem sie sich ohnedies so sehr zurücksehnt. Doch da fällt ihr seine Drohung ein, und Angst kriecht sichtbar in ihr hoch. Sie schlägt die Augen nieder, steht auf und geht zu dem anderen Tisch. Jetzt muss sie gehorchen.

– – –

Das ist ja eine hübsche Liste geworden: Da gibt es für die nächsten Wochen Einiges zu Bearbeiten.

Z.B. dein in den USA beträchtlich angewachsenes Gewicht. Da werden wir wie in den Melanie-Büchern einen erlaubten Korridor festlegen, der dann wöchentlich um 500 Gramm sinkt. Einmal pro Woche, Montag bis Sonntag, darfst du auch darüber liegen, du trägst dann im Kalender neben dem Gewicht „TO“ für Toleranz ein, doch bei jeder weiteren Überschreitung in derselben Woche wirst du gnadenlos gepeitscht. Dein Hinterteil ist ja ordentlich angewachsen, da passt so einiges darauf! Falls du aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, setze ich dich zusätzlich auf Strafessen. [Mehr zu Strafessen demnächst in diesem Blog.]

Bei meinen Methoden kann ich dir versprechen, dass dir solche Überschreitungen nur sehr selten passieren werden! In den kommenden 4 Wochen wirst du somit 2 kg verlieren, was aber bedeutet, dass du danach selbst auch noch weiter auf deine Gewichtsdisziplin wirst achten müssen, bis du wieder auf Normalniveau bist.

Hm. Das Gewichtsproblem hast du notiert, was mir allerdings abgeht, sind deine Streitsucht und deine sadistischen Anwandlungen!“

He, was fällt dir ein, ich bin doch nicht streitsüchtig!“

Oh – oh. Das gibt also zwei mal zwei Hiebe für die fehlenden Einträge und zwei fürs Zurückreden. Macht sechs!“

Emily beißt sich auf die Lippe. Rasch in die neue devote Rolle zu schlüpfen, fällt ihr gar nicht leicht. Doch sie kennt den schmerzhaften Biss einiger Züchtigungsinstrumente aus eigener Erfahrung bei keinem findet sie es ratsam, durch Rebellion diese Eindrücke noch weiter zu vertiefen. Die heftigen Schmerzen zahlen sich einfach nicht aus. Und sie weiß: Die nächsten Wochen werden ohnedies hart für sie werden: Wolfgang wird ihr die manchmal grausame Behandlung der letzten Zeit noch nicht vergessen haben.

Wir wollen gleich noch den Rahmen abstecken. Gibt es Bereiche, die ich bei Bestrafungen auslassen soll?“

Ich ziehe öfters Röcke an, also bitte nicht auf die Waden. Und bitte auch nicht ins Gesicht. Und klarerweise keine ernsthaften Verletzungen und keine Verunstaltungen. Bleibende Veränderungen wie Piercings sollten wir vorher besprechen. Einverstanden?“

Ja, das klingt vernünftig. Du hast ja ohnedies eine gut gepolsterte Erziehungsfläche, die die Hauptlast wird tragen müssen, und die wir bei Bedarf nach unten auf die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und nach oben auf den Rücken bis zu den Schultern vergrößern können. Und auch über Handflächen und Fußsohlen kann man Vorschriften spürbar einprägen, wie ich schmerzhaft erfahren durfte. Diese Erfahrung kann ich ja nun auch wieder zurückgeben!

Fürs erste ziehst du dich jetzt ganz aus und setzt dich rittlings dort auf den Sessel. Zur ‚Einstimmung‘ auf deine neue Rolle – früher hat man das den ‚Willkomm‘ genannt – erhältst du eine saftige Auspeitschung mit dem Martinet auf deine Wölbungen – Hintern voll, sozusagen. Du weißt ja, mit diesem Gerät muss man sich nicht zurückhalten: Selbst bei kräftigem Einsatz platzt die Haut nicht auf – auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Martinet

Du wirst eine ganze Weile auf dem Sessel verbringen! Und nach diesem gründlichen ‚Aufwärmen‘ gibt es dann die versprochenen 6 Hiebe mit dem Kabel ebenfalls auf deine Backen, auf jede 3, und du kannst sicher sein, dass ich voll zuschlage! Schließlich bin ich dir einiges schuldig!

Morgen legen wir gemeinsam deine Regeln fest. Du wirst dann auch ‚Konsequente Erziehung‘ verwenden und dir die Strafen für Verfehlungen selbst zufügen!

Willkommen in der ‚Disziplin‘!“

 


 

Mehr Infos zu

  • Gewichtskorridor,
  • Anfertigung eines Martinets,
  • Herstellen einer Ferula,
  • Erzeugung einer (Ersatz-)Rute, sowie
  • weiterer Züchtigungsinstrumente,
  • Versohlen, Bastonade, Strafstellungen, FoW,

finden Sie in meinen Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Die Inhaltsverzeichnisse dieser Bücher und einige Kapitel als Leseproben gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

 


 

Viel ist noch zu erzählen über Angela, Sibylle, Emily und Wolfgang. Und über Melanie, Nathalie, Herbert und andere. Vielleicht gelingt es mir, diese Geschichten, ihre Fortsetzung und weitere Erzählungen zu einem neuen Buch

Melanie 3

zusammen zu weben. Das ist geplant, wird allerdings noch dauern…

Im Blog geht es aber dennoch interessant weiter, geplant ist für die nächsten Male z.B. (die Reihenfolge steht noch nicht fest)

  • Kabelpeitsche
  • Tunnelspiele
  • Strafessen
  • Neue Disziplinsoftware

Bis dahin

Herbert

Emily IV – Porno

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.

 


Emily kommt aus der Küche um die Ecke geflitzt und sieht im Vorübergehen Wolfgang, der am PC sitzt, über die Schulter. Wie angewurzelt bleibt sie stehen.

He – was soll denn das? Das sind ja lauter Pornobilder! Ich bin fast sprachlos! Wir bearbeiten die ganze Zeit dein unmögliches Benehmen, andere Frauen anzustarren und ihnen nachzuschauen – und du hast hier alles voll mit Sexbildern!

Also – das bringt dir 10 Tatzen ein: 5 auf jede Hand!“

Hallo! Es sind einfach nur Bilder! Bist du – – – Also, in letzter Zeit – – – ich – – –“, Wolfgang schüttelt den Kopf, dann verstummt er.

Oh – oh. Du bist ja immer noch nicht vertraut mit passendem Benehmen! Sei froh, dass du nicht weiter gesprochen hast! Für diesen Versuch einer Rebellion bekommst du heute nichts mehr zu essen.“

Es ist 10 Uhr Vormittag!“

Danke, ich kenne die Uhr! Und für diese weitere Frechheit werden wir für dich nun das Vergnügen des Fastens verlängern: Dein nächstes Essen gibt es jetzt erst morgen zu Mittag ab 12 Uhr. – Willst du noch etwas Geistreiches sagen? – – –.“

Wolfgang schweigt.

Ohne Essen hast du jetzt auch gleich mehr Zeit, deinen PC von diesem Mist zu säubern. Ich sehe mir den Rechner abends an – und versuch gar nicht erst, etwas zu verstecken. Ich habe da eine nette Software, die checkt Computer samt Festplatte und Sticks fein säuberlich über Nacht durch und findet verdächtige Dateien, aber auch verschlüsselte Bereiche, die du mir dann genauer zeigen darfst. Jedes falsche Bild, jedes Video, jedes File, das ich finde, bringt dir 10 Hiebe ein! Und danach werden wir einen Kinderfilter installieren. Auf Kleinkinder muss man ja offensichtlich ganz besonders achten!

So, und jetzt hol die Ferula von drüben, die 60 cm lange! Sie wird für die nötige moralische Unterstützung sorgen und dich rasch wieder gefügiger machen.“

Wolfgang zögert, doch dann gehorcht er.

– – –

Weißt du, ich habe die Ferula schon sehr schätzen gelernt. Vielleicht ist eine Tawse noch etwas schlimmer, doch ich denke, eigentlich sollte ihr die Ferula ebenbürtig sein. Man kann damit sehr gut zielen, und das Holz ist schwer und steif und schlägt deshalb auf einer kleineren Fläche auf, was dort die Wirkung verstärkt.

Also abwechselnd auf die Hände! Halt die Hand auf!“

Ferula

Angst flackert in Wolfgangs Blick. Er hat die Ferula auf den Händen zwar noch nicht gespürt, doch er hat ein Video gesehen, das neuerliche, furchtbare Schmerzen erahnen lässt.

Er streckt die rechte Hand aus. Der erste scharfe Hieb.

Klatsch!

Wolfgang jault auf, krümmt sich und tanzt umher, wobei er die geprügelte Hand unter die andere Achsel schiebt.

Ja,“ sagt Emily, „das macht wohl nicht so viel Spaß, wie sich an geilen Bildern zu ergötzen und sich einen herunterzuholen! Die andere Hand, bitte!“

Ich – – –.“

Achtung! Für jede Widerrede gibt es extra! Möchtest du also etwas sagen?“

Wolfgang schweigt. Zögernd streckt er die linke Hand vor.

Ein Zischen, die Ferula klatscht auf. Ein Schrei.

Wolfgang schüttelt die Hand wie wild und schaut sie dann ungläubig an. Trotz heftigster Schmerzen ist nicht viel zu sehen. Er betrachtet auch die rechte, die nun allerdings bereits gerötet ist und anzuschwellen beginnt.

Zwei,“ sagt Emily, „und weiter!“

Wolfgang streckt wieder die rechte Hand vor. Als der Schlag kommt, zuckt er mit ihr zurück – der Schlag geht ins Leere.

Ah,“ meint Emily, „diese reflexartigen Zuckungen werden wir abstellen. Ich habe ja nicht den ganzen Tag Zeit für deine Erziehung – zum Beispiel möchte ich mir bald etwas Feines zu Mittag kochen!

Los, ziehen Sie die Hose aus, mein Herr!“

Wolfgang gehorcht zitternd.

So, jetzt setzt du dich hier auf den Tisch, so, dass die Beine herabhängen. Der Tisch ist stabil genug gebaut und hält dich schon aus. Da kannst du jedenfalls während deiner Bestrafung keine Indianertänze mehr aufführen!

Und nun halte die Hände schön über den Oberschenkeln. Nun kannst du meinetwegen die Hand wegziehen – ich treffe dann eben deine Beine. Das ist auch sehr angenehm – da wirst du dir das Zurückzucken bald abgewöhnen! Denn gezählt werden jedenfalls nur Treffer auf den Handflächen.“

Die Züchtigung dauert noch eine ganze Weile, denn Wolfgang benötigt immer wieder ein Pause, bis die heftigen Schmerzen so weit abklingen, dass er seine Hände wieder vorstrecken kann. Nach 15 Minuten und zwei mit lautem Winseln quittierten Schlägen, die auf den nackten Schenkeln landen, hat Wolfgang alle 10 Tatzen erhalten. Seine Hände glühen tiefrot und sind stark angeschwollen, sein Gesicht ist verheult, die Augen sind verquollen. Noch immer ist seine Angst spürbar.

Zwischen Emily Beinen kribbelt es gewaltig. Sie atmet heftig und denkt: „Ja, genau das habe ich gebraucht! Es gibt wirklich sehr wirksame Methoden, Männer zum Heulen zu bringen, und noch dazu solche, die mir selbst Spaß bereiten! Hm, ob die Tawse wirklich noch schlimmer ist?“ Sie hat als Teenager bei einem Besuch in Schottland solch einen zweifingrigen Züchtigungsriemen an der Wand hängen gesehen, war aber bisher weder Opfer noch Zeugin einer damit vorgenommenen Bestrafung geworden. „Die Ferula war eben viel einfacher zu beschaffen,“ sinniert Emily, „es wäre aber gut zu wissen, denn dann würde ich eben einfach zum Ausgleich zweimal öfter zuschlagen. Oder viermal.“

So, du spürst nun, was es heißt, ‚ich habe die Erziehung in meine Hand genommen‘! Jetzt entfernst du schleunigst diese schweinischen Bilder. Und denke ja nicht, dass du vor morgen Mittag irgendetwas zu essen bekommst: Du hast Hausarrest und erhältst nichts außer Wasser – das holst du dir aus dem Bad. Die Küche ist tabu für dich! Und über Nacht werde ich sie absperren.“

Sie selbst geht ins Schlafzimmer und schließt sich ein. Wolfgang ist jetzt sicher für Stunden mit seinem PC beschäftigt. Er wird dabei noch eine gute Weile unter Schmerzen in den dick geschwollenen Händen leiden, und auch der Hunger wird ihn bald zu quälen beginnen  – ein bohrendes Gefühl, das sich bis morgen noch laufend steigern wird. Sie jedenfalls kann hier in Ruhe die scharfe Züchtigung und Wolfgangs Leiden nochmals in ihrer Erinnerung und Fantasie durchspielen und sich dabei eine sehr angenehme Erleichterung verschaffen.

Und genau das tut sie ausgiebigst!

 

Wolfgang denkt nicht im Traum daran, seine Sammlung zu vernichten. Was versteht Emily schon von Computern? Da gibt es viele Möglichkeiten, Daten zu verstecken.

Die Entwicklung ihrer Beziehung bereitet ihm große Sorge. Aus dem eigentlich erfolgreichen Selbstversuch mittels ‚Konsequenter Erziehung‘ wurde ein Schreckensszenario mit einem sklaverei-ähnlichen Zustand. Seine guten Vorsätze zu Beginn sind bereits alle umgesetzt – komisch, dass sie am Anfang so schwierig erschienen. Mittlerweile geht es aber überhaupt nicht mehr um seine Vorsätze und Träume. Er kämpft mit Vorschriften, die Emily ihm aufzwingt, was ihn weder antörnt noch weiterbringt. Die einzige Motivation, sich daran zu halten, besteht nun darin, grausame Strafen zu vermeiden. Das ist aber nicht die Selbstdisziplin, die er sich vorgestellt hat, wo Strafen nur das Mittel sind, seine eigenen Ziele zu erreichen.

Der derzeitige Zustand bedeutet jedenfalls bereits Viel zu Viel des Schlechten, und da er weder im Internat noch im Gefängnis ist, wird er sich von dieser Tyrannei befreien!

Für seine Bilder wählt er den einfachsten Weg und transferiert die Dateien auf einen kürzlich gekauften großen USB-Stick, den Emily nicht kennt und wo locker alles darauf passt. Diesen verbirgt er fürs erste in der Kleiderstange seines Kastens. Dann säubert er seinen Computer von verräterischen Spuren.

 

[Fortsetzung folgt]

 


Im Gegensatz zu Emily und Wolfgang verwenden Herbert und Melanie in den beiden Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

Melanie muss abnehmen

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Kerker_kl

ein deutlich weniger rigides System, das sich ausgezeichnet für Selbstdisziplin eignet: Selbst gewählte Vorschriften, dosierte Strafen und ein erweiterter Freiraum sind dort der Rahmen für ganz gezielte Gewohnheitsänderungen, aber auch für Spiel und Spaß.

Beste Grüße

Herbert