Kopfkino-Geschichte: Pflicht verletzt

Hallo,
wie gestern versprochen die Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 nun in der Version für das Kopfkino-Programm:

Geschichte: „Pflicht verletzt“

 

Beispielhafte Wahl der Parameter:
Rollen:
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin ErzieherIn Gudrun
oder
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin Zögling Norbert

  • Bin auch dabei, das Programm zu verbessern.
    Zum Einen ist ein Fehler aufgetreten: Wenn man nach Konvertierung in eine der Rollen „keine Rolle“ wählt, kommt das Programm durcheinander.
    Derzeitige Abhilfe: Programm schließen, neu starten und gleich „keine Rolle“ wählen.
  • Zum Anderen wird es erweiterte Möglichkeiten für Schreiberlinge geben.
  • Geplant ist die Version V0.2 für nächstes Wochenende.
    Dann kommt auch eine lange dritte Geschichte dazu.

Programm und Geschichten gibt es auch über
https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Herzliche Grüße
Herbert

Sofortstrafen, Strafstunde, Kopfkino

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich finde, manche Geschichten sind dann besonders erregend, wenn man sich so richtig in sie hineinversetzen kann, etwa indem man eine der „Rollen im Stück“ spielt – Kopfkino mit eigener Beteiligung!

Dazu hier eine Idee:

Ich habe in der folgenden Geschichte „Platzhalter“ eingefügt. Wenn man

  • die Geschichte markiert,

  • sie kopiert und in ein leeres Blatt einer Textverarbeitung einfügt, und dort

  • die Platzhalter durch geeignete Name bzw. „Ich“ ersetzt,

kann man selbst ganz nach Belieben als Erzieherin, als Erzieher oder als Zögling teilnehmen.

a) Ich bin (diesmal) Erzieher oder Erzieherin:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# #ErzName# steht Ich stehe
#ZögName# Marlene, Gerhard,…
#ZögAnrede# Marlene, Gerhard,…
#ZögErSie# sie, er
#ZögName3# Marlene, Gerhard,…
#ErzName# kontrolliert Ich kontrolliere
#wirft# werfe
#beobachtet# beobachte

b) Ich bin (diesmal) Zögling:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher, Erzieherin, Aufseher, Aufseherin,…
#ErzName#

Wolfgang, Emily,…

#ZögName# zuckt Ich zucke
#ZögAnrede# eigener Vorname
#ZögName3# mir
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

c) Ich weiß nicht recht – ich möchte die Geschichte in neutraler Form genießen:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher
#ErzName#

Wolfgang

#ZögName# Marlene
#ZögAnrede# Marlene
#ZögName3# Marlene
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

(Ich habe schon an ein Programm gedacht, das solche Ersetzungen in allgemeiner Form automatisch vornimmt – deshalb auch die Platzhalter – doch der Aufwand durch die Feinheiten der deutschen Sprache hat mich bisher davon abgehalten).

Nun also die letztens versprochene Geschichte in Kopfkino-Version – mit den oben angeführten Änderungen individuell anpassbar:


Internat für Erwachsene, Zimmer 2.

#ErzieherIn# #ErzName# steht in der Tür: „#ZögAnrede#, es war festgelegt, dass du heute, bevor du auf dein Zimmer gehen darfst, eine halbe Stunde lang Hotelwäsche bügelst. Ich habe keine gebügelte Wäsche gesehen!“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen. Aber die öde Büglerei ist auch wirklich eine Scheißarbeit!

„Tja, war aber ausgemacht! Und was ist das für eine Ausdrucksweise?

Also erstens trägst du in dein Mitteilungsheft ein: ‚Faul und frech.‘ – damit wir bei der abendlichen Strafstunde sicher nicht darauf vergessen!

Zweitens: Für deine ungehörige Redeweise stellst du dich jetzt dort in die Ecke und hältst deine Zunge 5 Minuten lang fest!“

#ErzName# kontrolliert inzwischen Bett und Spind und #wirft# den Inhalt des Spinds auf den Boden, #beobachtet# jedoch auch immer wieder, ob die Zunge gut festgehalten wird – eine unangenehme Strafe.

„Richtige Ordnung hast du immer noch nicht verinnerlicht! Doch genau dazu bist du hier: Du sollst lernen, die vereinbarte Arbeit sorgfältig und fehlerlos auszuführen und perfekt Ordnung zu halten! Also wirst du nach dem Abendessen deinen Spind neu einräumen – und zwar tipptopp! Da hast du zum Einüben genügend Zeit! Danach bleibst du dann neben dem Bett stehen, bis ich kontrollieren komme!“

– – –

„Die 5 Minuten sind um. Jetzt komm her, nimm diesen Gummiring und lege ihn um deine Hand – schön über die Handfläche. Und nun ziehe ihn ganz aus und lass ihn auf die Handfläche schnalzen: Zur Erinnerung, damit du das nächste Mal nicht wieder deine Pflicht vergisst!

Also los!“

#ZögName# zuckt unter dem beißenden Schmerz zusammen, der zwar nach kurzer Zeit abzuklingen beginnt, jedoch ein juckendes Brennen zurücklässt.

„So, jetzt gehst du und bügelst vom Wäschestapel, wie vereinbart, ein Stück nach dem anderen ab – nun aber eine Stunde lang!

Um 18 Uhr in der Strafstunde vor dem Abendessen erhältst du dann die Strafe für deinen Ungehorsam und die unzulässige Wortwahl vor den versammelten Zöglingen mit der Rute auf den nackten Hintern!“

„Verdammt!“, schießt #ZögName3# voller Angst durch den Kopf, „an meine furchtbare Scham, wenn ich mich vor allen andern entkleiden muss, habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Und an die schrecklich schmerzhaften Prügel selbst auch nicht!“

„Und damit du nicht verbotenerweise in der Nacht an dir herumspielst, werden wir deine Hände zwei Nächte lang ans Bett anschnallen!

Los jetzt, #ZögAnrede#, an die Arbeit!“


Eine zur Selbstfesselung geeignete Vorrichtung findet man in Melanie 2 im Kapitel „Fessel­schlinge mit Brett“. Die ist dort zwar für eine Spreadeagle-Fesselung konzipiert, fürs Anschnallen der Handgelenke an den Bettseiten jedoch ebenfalls geeignet, wenn man die Befestigungsseile unter der Matratze durchzieht.

ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich! Deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Andere Stories gibt es in: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

z.B.

  • Zur Bestrafung geschickt
  • Man soll dir den Kopf waschen!
  • Was du nicht willst, dass man dir tu
  • Der Erziehungs-Workshop
  • und viele weitere.

Inhaltsverzeichnis und Leseproben: https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Index über bisher behandelte Themen: https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Viel Vergnügen

Herbert

Sofortstrafen; Gummiringmethode

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sofortstrafen, also Strafen, die einem Delikt sofort folgen, haben sich zur Durchsetzung von Disziplin als besonders wirksam erwiesen. Auch Emily setzt in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Kapitel „Der Erziehungs-Workshop“ sofortige Sanktionen, und das mit hervorragender Wirkung!

Für Erwachsene genügt meist auch die Ankündigung einer später folgenden Strafe: Das Warten und die dabei stattfindende Antizipation der kommenden Schmerzen und Unannehmlichkeiten wird oft sogar als weitere Verschärfung empfunden. Man kann die Verfahren auch gut kombinieren: Eine augenblickliche, kurze, schmerzhafte „Ermahnung“ plus Bekanntgabe einer späteren, ausgiebigen Züchtigung.

In der Selbstdisziplin haben Sofortstrafen jedoch noch eine weitere Aufgabe: Da man hier ja seine eigenen Gedanken kennt, kann man bereits den aufsteigenden Wunsch bestrafen, bevor man überhaupt die Verfehlung begeht. Dabei unterbricht der Schmerz/die Unannehmlichkeit üblicherweise schon das Verlangen danach, das, was man sich selbst verboten hat, auch tatsächlich auszuführen.

  • In Melanie I, wird dafür eine Form des Zwickens benutzt, um genau in solchen Fällen Hilfe zu leisten.

  • Es gibt für diesen Zweck auch Armbänder mit eingebautem E-Schock.

  • In Melanie II sind einige Strafen beschrieben, die – sogar wenn sie offen ausgeführt werden – gar nicht als Strafen erkennbar sind (Kapitel „Nicht als solche erkennbare Strafen“). Wenn etwa der (unerwünschte) Zorn hochkocht, kühlt einen eine kalte Dusche rasch ab, noch bevor man einen gravierenden Fehler begeht. Und duschen zu gehen ist ja nun einmal nichts Auffälliges.

  • Man kann sich auch mit einem Gummiband einen schmerzhaften Anreiz geben, etwas NICHT auszuführen…

  • …aber ebenso dazu ermuntern, etwas Unangenehmes DOCH zu erledigen!

Gummiringe gibt es in den verschiedensten Ausprägungen. Manche tragen einen Haargummi ums Handgelenk, um bei Bedarf den Gummi auf die Haut schnalzen zu lassen. Man kann dazu aber auch ein hübsches Band selbst flechten.

Gut wirksame Orte sind neben dem Handgelenk auch die Handflächen und Fußsohlen, aber auch Oberarme und Innenseiten der Oberschenkel. Falls man zu diesem Zweck für längere Zeit einen Gummiring tragen will, ist seine Größe so zu wählen, dass er sicher nicht einschnürt.

Diese Form der Selbstbestrafung muss gar nicht besonders schlimm ausfallen, um zu wirken. Wichtig ist – wie bei jeder Erziehung – die Konsequenz der Maßnahme. Und dieser kurze Schmerz kann ja auch noch zusätzlich mit einer Drohung verbunden sein: Du bist gewarnt! Falls du das Verbotene jetzt dennoch ausführst / das Vereinbarte nicht erledigst, gibt es abends eine besonders saftige Strafe!

Und Vorsicht: Je nach Stärke hinterlässt ein Gummi auch Spuren und kann durchaus beachtliche Wirkung zeigen

findet

Herbert

PS: Das nächste Mal gibt es eine kleine Geschichte dazu…

Neue Hilfsmittel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

eine kleine Story: Ein Gerät überwacht Marias Strafstellung…


„Holla!“ meint Franz, als Maria mit Paketen – darunter auch zwei Schuhkartons – beladen durch die Türe kommt, „haben wir nicht besprochen, dass du die nächsten Wochen keine Schuhe kaufen wirst? Du hast doch schon an die 200 Paar! Selbst das ist dir nicht genug, so dass ich immer wieder zu hören bekomme: ‚Ich habe keine passenden Schuhe‘ oder ‚Ich finde die passenden Schuhe nicht.‘

Mir ist schon klar, dass es Leute gibt, die noch mehr davon haben – aber das sind meist Inhaber von Schuhgeschäften. Doch bei uns ist der Platz eben beschränkt, und es war ausgemacht, dass du Schuhe entfernen musst, bevor du neue kaufst!“

„Es sind besonders exzellent gearbeitete Schuhe und eine besonders günstige Gelegenheit – genau solche haben mir gefehlt!“

„Dann musst du halt schon vorher einige Paar verschenken oder wegwerfen, damit du Platz hast für neue. Doch auf diese Weise handelst du dir Unannehmlichkeiten ein: Die Vereinbarung nicht einhalten – das hat Konsequenzen!“

Marias Einkaufsfreude ist verflogen, ihr Gesicht wird fahl.

„Zieh dich um und komm dann wieder her!“

– – –

„So, du wirst zur Strafe zweimal eine halbe Stunde lang dort in der Ecke stehen, dazwischen aber werde ich dich so richtig versohlen!

Da ich keine Lust habe, dich die ganze Zeit über zu beaufsichtigen und es auch genug in Haus und Garten zu tun gibt, habe ich heute eine interessante Erweiterung für deine corner-time: Das Stillstehen wird ab sofort durch ein eigenes Gerät überwacht.“

Bewegungsmelder_1

„Schau her! Dieser Bewegungsmelder wird auf dich aufpassen: Jedes Mal, wenn du dich bewegst, schaltet er über das Steckernetzteil diesen Gong hier ein.

‚Ding – – – Dong‘,

wobei das ‚Dong‘ erst ein paar Sekunden später kommt – was dich aber nicht weiter stören soll. Also, wenn der Gong ertönt – ‚Ding‘ -, wirst du die paar Schritte hier zu dem kleinen Tischchen gehen und auf dem Zettel die Zeit eintragen, die diese Uhr zeigt. Dann gehst du wieder zurück in die Ecke. Das ‚Dong‘, das dann erst vielleicht 10 Sekunden nach dem Wiedereinnehmen der Strafstellung erfolgen wird, kannst du ignorieren.

Der Sinn des Zeit-Aufschreibens ist folgender: Wenn ich den Gong höre, notiere ich mir ebenfalls die Zeit. Doch ich bin wahrscheinlich nicht immer im Haus, und wenn ich im Garten arbeite, höre ich die Glocke möglicherweise nicht. Doch wehe dir, wenn ich zum Schluss einen Eintrag auf meinem Zettel habe, der auf deinem fehlt! Versuche nicht, mich zu hintergehen, das würdest du wirklich bitter büßen – da kenne ich keinen Spaß. Jeder bei dir fehlende Eintrag gibt 25 mit dem Stock auf den Hintern!

Du hast gänzlich ruhig zu stehen, jede Bewegung wird registriert und klarerweise anschließend bestraft!

So, in die Ecke mit dir, jetzt ist Strafzeit: Steh still und beweg dich nicht. Du wirst lernen, unsere Abmachungen einzuhalten!“

Zu Beginn ertönt vom Einschalten des Bewegungsmelders noch ein ‚Ding – – – Dong‘, dann ist alles still, und Franz verlässt den Raum.

Einige Male kommt Franz leise zur offenen Tür und überprüft, ob Maria ihre corner-time auch brav in der Ecke verbringt. Alles passt, das Gerät nimmt ihm das Beaufsichtigen ab, und er kann ungehindert seine Arbeiten erledigen.

Maria steht still und langweilt sich furchtbar. Da juckt es sie am Knie, sie greift hinunter und kratzt sich kurz – ‚Ding‘ macht die Überwachung. Maria ist zum Heulen zu Mute. Erwischt! Sie dreht sich um und trägt zitternd die Uhrzeit ein: 11 Uhr 24. Nach den Zurückgehen ertönt noch das ‚Dong‘ – wie zur Warnung: ‚Ich erwische dich wieder, wenn du dich bewegst!‘

Am Ende der halben Stunde haben Franz und Maria nur diesen einen gleichen Eintrag: 11:24.

„So, jetzt gibt es erst einmal die Zusatzstrafe für dein Bewegen während des Ecke-Stehens: Zwei Tatzen pro Hand mit der Ferula!

Streck die Hand aus!“

Maria hat große Angst vor den Schlägen auf die Handflächen. Sie hat schon einige Erfahrung mit den beißenden Schmerzen, die dieses Instrument erzeugt.

Noch mehr fürchtet sie jedoch die für danach angekündigte Züchtigung.

Das Klatschen der Ferula bringt sie zum Wimmern. Sie krümmt sich zusammen und beginnt zu heulen. Die 4 Hiebe schmerzen richtig gemein! Warum hat sie bloß diese blöden Schuhe kaufen müssen. Zwei Mal 30 Minuten ganz still stehen und auch noch Prügel – die Schuhe waren eben so verlockend! Aber die Strafe ist hart, und nochmals will sie so etwas ganz sicher nicht wieder erleiden müssen!

„Das war für dein nicht Stillstehen. Eigentlich wollte ich dir nun den Hintern vollschlagen – aber ich habe es mir überlegt. Im Garten fand ich eine Menge frischer Brennnesseln: Schau her!“

Er zeigt Maria zwei dicke Büschel Nesseln. „Die kannst du dir perfekt selbst applizieren!

Komm zum Bett, leg dich auf dem Rücken quer darüber und hebe die Beine an: Internatsstellung!

Jetzt nimm den einen Buschen hier und peitsche dir den Hintern – nach jedem Schlag drehst du den Bund ein Stückchen, damit er seine volle Kraft entfalten kann!“

„Gibst du mir deine Handschuhe?“

„Ha, ha – wozu?“

Maria beginnt, ihre Hinterbacken abwechselnd von der Seite zu schlagen. Sofort beginnt die Haut zu brennen und zu stechen. Nach einem Dutzend Hieben ist das Bündel geknickt und verbraucht.

„Fein, dieser Strauß hat schon den Gutteil seines Gifts in deine Haut versenkt – nun nimm den anderen.

Marias Hand schmerzt von etlichen Nesselstichen, ihr Hintern ist heiß, juckt, brennt und sticht.

„Spreiz die Beine, jetzt gibt es die Schläge von oben nach unten in deine Spalte! Zuerst mehr in den hinteren Teil, dann peitscht du den vorderen! Ah, gut, da bekommen auch die Innenseiten der Oberschenkel ihr Teil ab!“

Die frischen Nesseln sind am Anus, an den Schamlippen und in den Leisten besonders unangenehm. Die empfindliche Haut wird stark gereizt und schmerzt beträchtlich.

Endlich meint Franz: „Schön, du kannst aufhören. Mehr geben die Brennnesseln nicht mehr her. War doch gut fühlbar, wie ich sehe!

Jetzt kommt der zweite Teil deiner Standstrafe, diesmal mit den Händen auf dem Kopf!“

Auf den geschlagenen Körperstellen haben sich eine Menge Quaddeln und roter Flecken gebildet, der Juckreiz und das Brennen des in die Haut eingedrungenen Nesselgifts ist für Maria eine besondere Qual, da dieses Jucken sie dauernd dazu verleiten will, sich zu kratzen – doch genau dies ist ja nicht erlaubt und mit den Händen auf dem Kopf auch nicht möglich.

Die zweite habe Stunde verbringt Maria meist heulend und vor sich hin wimmernd in der Ecke – dabei bemüht sie sich mit großer Anstrengung, völlig regungslos zu bleiben. Es ist eine harte Strafe, doch sie will sich keinesfalls noch zusätzlich weitere Tatzen auf die angeschwollenen Handflächen einhandeln. Und der Bewegungsmelder ist ja unerbittlich und sieht keinen Moment weg!

„Schön, die Strafe ist beendet! Wie ich sehe, kannst du ja doch ganz still stehen, wenn du willst!

Jetzt sonderst du noch zwei Paar Schuhe aus und bringst sie sofort weg! Und ich denke, es wird für dich gut sein, diese Strafe nicht zu schnell zu vergessen!“


Die Herstellung einer Ferula und ihre Anwendung finden Sie in

Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“

als KINDLE: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

als EPUB: http://www.xinxii.com/melanie-muss-abnehmen-p-349558.html

und auch

auf thalia.at

auf weltbild.at

auf buch.de

auf buecher.de

auf hugendubel.de

auf weltbild.de

auf weltbild.ch

und in anderen Web-Shops;

Melanie muss abnehmen“ gibt es auch als Print-BUCH: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011 .


Der Bewegungsmelder ist ein überaus interessantes Hilfsmittel

  • sowohl für die Selbst-Kontrolle (da er dabei die Brücke zwischen Fremdüberwachung und (Selbst-)Bestrafung herstellen kann. Kopfkino: ‚Ich werde genau überwacht, jede Bewegung führt zu Konsequenzen‘);
  • als auch in der Partnerkontrolle (wie zB wie in der obigen Geschichte).

Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten, die sich mittlerweile gut bewährt haben:

Die einfachste Variante ist wohl die oben beschriebene: Ein Bewegungsmelder überwacht den Delinquenten, der sich bewegungslos zu verhalten hat, und schaltet bei Bewegung eine Lampe, einen Gong, eine Hupe oder etwas Ähnliches für kurze Zeit ein (falls diese Geräte für Netzbetrieb geeignet sind direkt, sonst über ein Netzteil). Bei jeder erkannten Bewegung machen der Delinquent und/oder der Mentor ein Stricherl bzw. notieren die Uhrzeit, um anschließend den Verstoß zu bestrafen.

Darüber hinaus ist es auch nicht allzu aufwändig, den Ausgang des Bewegungsmelders mit einem PC zu verbinden und so alle verbotenen Bewegungen vom Computer auswerten zu lassen.

Des Weiteren gibt es (mit entsprechender Hard- und Software) die Möglichkeit, für jede Bewegung vom PC aus eine Sofortstrafe in Form von Elektroschocks zu erteilen (zB durch ein Weidezaungerät). Anwendungen eines Bewegungsmelders werden auch in meinem nächstes Buch enthalten sein, das nun weitgehend fertig geschrieben ist und somit bald in den Status ‚Verlagstätigkeiten‘ (Lektorat, Layout, Cover,…) wechseln wird.

Viel Spaß wünscht

Herbert