Spinning-Out-Punishment – die Dauer-Strafe

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe BDSM-Freunde!

Eine Leserin fragt an:

„Habe in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘ über Wolfgangs Angst vor einer fortlaufenden Serienstrafe zum Abgewöhnen seiner ‚falschen Einstellung‘ gelesen. Besteht im Programm ‚Strenge Zucht‘ die Möglichkeit, solch eine Strafe einzustellen? Mein Hubby braucht nämlich so was auch von Zeit zu Zeit! Im Skript konnte ich dazu nichts finden.“

Ein „Spinning-Out-Punishment“ war für „Strenge Zucht“ zwar nicht speziell geplant, doch bestehen gute Möglichkeiten, solch eine mehrere Tage lang dauernde Strafe einzustellen. Es gibt deshalb heute Infos dazu und auch eine passende Dom/Sub-Kopfkino-Geschichte: Wer nur diese lesen will – ohne längere Hintergrundinfos – kann ja gleich zu Punkt C springen!


Einstellungen im PC-Programm „Strenge Zucht“

Ein Spinning-Out-Punishment (1), eine über Tage wiederholte, fortlaufende Strafe kann im Programm „Strenge Zucht“ (2) auf mehrere Arten realisiert werden:

A) In Form einer eigenen Vorschrift, zB „Keinerlei Widerspenstigkeit“

Bei jeder Vorschrift wird die Strafe für eine Übertretung über zwei Formeln ermittelt.

Formel 1 bestimmt die Anzahl der Strafpunkte für das Delikt, steuert somit die Wertigkeit der Regel in Vergleich zu den anderen Vorschriften; Formel 2 legt dann für diese Punkteanzahl eine zum Delikt passende Strafe fest.

Formel 2: |Basisanzahl;Faktor für Strafpunkte;Maximum pro Portion;Maximum pro Tag;inkludierte Hiebe|

Der Trick für eine mehrere Tage lang dauernde Bestrafung ist, dass man eine Strafe festlegt, die höher ist als das Maximum pro Tag. Dann errechnet das Programm die Mindest-Tages-Anzahl für diese Strafe und verteilt die Hiebe / Kniezeiten / Laufrunden / Schreibsätze /… auf diese Tage.

Vorgangsweise:

a) Man trägt dafür in „Deliktspezifische Strafen“ eine eigene Rubrik ein, zB:

[SpinningOut]

Anzahl=1

1=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

Also gibt es maximal 5 Schläge pro Tag und Backe (4. Wert der Formel). Falls nun die Verfehlung 5 Strafpunkte wert ist und somit die Strafe 25 Hiebe (pro Hinterbacke) ausmacht, wird sie eben 5 Tage lang dauern!

Es können in dieser Rubrik [SpinningOut] natürlich auch mehrere Strafen eingetragen werden, die dann vom Programm abwechselnd verhängt werden, zB

[SpinningOut]

Anzahl=5

1=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

2=|0;5;50;5;0| Runden laufen. Du stehst 20 Minuten früher auf und läufst in der Früh jeweils 5 Runden zusätzlich zu deinem Fitness-Programm!

3=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Rute pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

4=Du wirst 30 Minuten früher aufstehen und insgesamt |0;50;100;50;0| Mal den Satz schreiben „Für jede Aufsässigkeit werde ich streng bestraft. Ich werde lernen, gehorsam und gefügsam zu sein!“ Du schreibst den Satz täglich 50 Mal.

5=|0;3;50;3;9| Schläge mit der Kabelpeitsche pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 3 auf jede Backe!

b) In „Regeln und Aufgaben“ kann man dann auf diese „Deliktspezifische Strafe“ Bezug nehmen.

Man trägt eine neue Regel ein, zB

Regel/Aufgabe: „Keinerlei Widerspenstigkeit“

Frage: „Hast du dich gegen deine Aufseherin aufgelehnt?“

Text für das Strafbuch: „Für Widerspenstigkeit gibt es eine Dauer-Strafe“

Zur Verfehlung passende Straf-Rubrik auswählen: „SpinningOut“ (wie oben in „Deliktspezifische Strafen“ eingetragen!)

Für Formel 1 wählt man geeignete Parameter: Hier wurden sie zB so festgelegt, dass sich bei einer Übertretung 5 Strafpunkte ergeben, bei zwei Verfehlungen 8 und bei drei 10 Punkte.

c) Im Formeltest sieht man dann, welche Strafe eine Verfehlung ergibt:

Deine Strafe: Für Widerspenstigkeit gibt es eine Dauer-Strafe: 25 Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe! Die Strafe muss innerhalb 5 Tagen ausgeführt sein.

Zusätzlich gibt es auch noch 10 weitere Hiebe in Strafe 3, nämlich (Anzahl Strafpunkte) x (in Parameter eingestellte Anzahl Hiebe pro Strafpunkt) – (in Formel 2 vermerkte inkludierte Hiebe), die man gut passend gleich als Sofortstrafe am gleichen Tag ausführt.

ACHTUNG: Dabei ist mir eine fehlerhafte Beschreibung aufgefallen: Die verordneten Hiebe werden von den Hieben abgezogen, die für Strafe 3 errechnet wird, wenn „value“ statt der „inkludierten Hiebe“ steht (und NICHT „~value~“ !). Die Beschreibung zu Beginn der Datei „Deliktspezifische Strafen“ sollte somit lauten:

Wird bei „inkludierte Hiebe“ „value“ eingesetzt, so wird die errechnete Anzahl von Schlägen bei Strafe 3 berücksichtigt.

Ein neues, gleichartiges Vergehen innerhalb der Beobachtungszeit (eingestellt in „Parameter“) wird jedes Mal noch heftiger, also noch länger bestraft!

Während der Strafzeit besteht zusätzlich Sexverbot (je nach Einstellung in „Parameter“ zB für die Strafdauer plus 1 Tag).

Falls an diesem Tag auch noch andere Delikte begangen wurden, wird bei dieser Vorgangsweise in Punkt A (also eine eigene Regel) allerdings nicht diese deliktspezifische Strafe verhängt, sondern es wird die Tagesstrafe, die alle Verfehlungen zusammen abdeckt, entsprechend verschärft. Doch zusätzliche 5 Strafpunkte wirken sich auch in diesem Fall recht unangenehm aus!

B) Als Extra-Strafbucheintrag

Der Erzieher / die Erzieherin kann solch eine fortlaufende Strafe auch als „Extra-Strafbucheintrag“ vermerken (Menü „Bereich NUR für ErzieherInnen“/„Extra Strafbucheintrag…“), wobei er sehr frei in Bemessung und Formulierung ist.

Etwa

ergibt im Strafbuch:

C) Als Extrastrafe

Eine solche Spinning-Out-Strafe ist aber auch gut über „Extrastrafe“ (in der Aktions-Auswahl im Hauptfenster) realisierbar.

Diese Möglichkeit wird in der heutigen Story verwendet.

Es ist wieder eine BDSM-Kopfkino-Geschichte – stellen Sie sich darin also selbst als Dom oder als Sub vor.


 

Die Dauer-Strafe

„So, und jetzt komm mit ins Bett!“

„Aber ich kann nicht mehr. Ich bin heute schon zu müde zum Poppen!“

„Ha – wer fragt denn dich, ob du vögeln willst oder nicht? – Seit wann hast du dabei mitzureden?

Das ist wieder dieses andauernde, halb-zickige Verhalten von dir: Eine Ausrede, eine nicht erlaubte Entschuldigung, eine verbotene Ablehnung – es klingt recht nett, ist aber eigentlich eine unglaubliche Auflehnung! Du hast zwar mittlerweile das sichtbare Benehmen aufgrund deiner schmerzhaften Erfahrungen mit den rigorosen Disziplinarmaßnahmen des hilfreichen Programms ‚Strenge Zucht‘ bereits einigermaßen an die Vorschriften angepasst, doch deine Grundeinstellung lässt weiterhin deutlich zu wünschen übrig!

Und da dein Eigensinn immer wieder so hartnäckig zum Vorschein kommt, habe ich beschlossen, in der nächsten Zeit bei deiner Erziehung einen Schwerpunkt auf die Bekämpfung dieser Widerspenstigkeit zu legen!

Du wirst sehen: Mit dem Programm ‚Strenge Zucht‘ geht das ganz leicht. Eine passende Spinning-Out-Strafe, also eine, die sich mehrfach wiederholt und damit besonders intensiv wirken wird, habe ich für diesen Zweck bereits vorbereitet. (3)

Und diesmal hast du ja wirklich den Vogel abgeschossen: Ich befehle dir, ins Bett zu steigen, und anstatt augenblicklich zu gehorchen, widersprichst du und zeigst eine völlig verfehlte Auffassung davon, welche Stellung dir hier zukommt.

Also geh jetzt sofort zum PC und starte ‚Strenge Zucht‘!

– –

  • Jetzt bitte um eine Extrastrafe,
  • trag als Grund ein: ‚Für Sexverweigerung und falsche Einstellung gibt es eine Dauer-Strafe‘,
  • dann wähle Level 3, denn diese Stufe – eine mittlere Verfehlung – passt gerade noch zu deiner heutigen Widersetzlichkeit und Auflehnung,
  • markiere ‚Befohlene Meldung‘ und
  • wähle als zur Verfehlung passende Straf-Rubrik ‚SpinningOut‘ aus (3).
  • Und jetzt drücke ‚Los‘.

 

Nun, welche Strafe wurde für deine Frechheit verhängt? Lies vor!“

„Das klingt ja richtig gut! Du erhältst also eine ‚ausgedehnte Strafe‘: 7 Tage lang täglich 5 Hiebe pro Arschbacke. Und den zweiten Teil, die zusätzlichen 10 Hiebe und 6 Ohrfeigen, wirst du als Sofortstrafe für deine Dreistigkeit gleich jetzt erhalten.

Ich rate dir also dringend: Leg deine innere Auflehnung ganz schnell ab, sonst folgen gerne auch noch weitere Korrekturmaßnahmen. Denn wenn du ab nun nochmals Widerworte oder eine freche Antwort gibst, dich weigerst, augenblicklich zu gehorchen, nicht fügsam erscheinst, die Augen verdrehst oder ja, selbst wenn deine schönen blauen Augen auch nur vor Zorn blitzen – du wirst sehen, ich verstehe deine Körpersprache recht gut -, so ereilt dich sogleich neuerlich – und gerne auch parallel zur laufenden Strafe – solch eine etliche Tage lang wiederholte, saftige Züchtigung, die dir an jedem Morgen die Notwendigkeit einer Abkehr von deiner falschen Einstellung deutlich spürbar in Erinnerung ruft.

Die Strafhöhe wechselt je nach Laune der Aufseher, doch ich denke, ich habe einen guten Bereich eingestellt. Für diese Art von Delikt halte ich 7 bis 10 Tage hintereinander 5 Hiebe mit der Gummitawse auf jede deiner hübschen Po-Backen für bestens geeignet, dich zum Umdenken zu motivieren. (4)

Die Prügel wirst du dir Tag für Tag selbst verabreichen, und ich sehe ganz genau darauf, dass du wirklich hart zuschlägst. Falls du mich davon nicht voll überzeugst, beginnst du eben nochmals von vorne! Ich denke, diese Maßnahme wird deine Aufsässigkeit bald ausgezeichnet bekämpfen. Denn erstens ist es ganz sicher nicht lustig, etliche Tage hintereinander mit dem schweren Instrument auf dieselbe Stelle geschlagen zu werden, zweitens dauert auch dein striktes Sexverbot durchgehend bis einen Tag nach Ende der Dauer-Strafe und drittens kannst du dir – wie bereits angedroht – durch zusätzliche Delikte ganz schnell auch noch weitere, tägliche Portionen auf deinen Hintern einhandeln.

Also, du bist gewarnt: Wenn du einen süß gerundeten, weiß-rosigen Arsch einem angeschwollenen, rot-blau-gelb-grün-schwarz geprügelten vorziehst, dann sieh dich in Zukunft vor!

Jetzt aber kommt erst einmal die Sofortstrafe: 10 mit der Badebürste und 6 Ohrfeigen – das ist der erste Teil der Strafe für deine Aufsässigkeit, und weil du dich mir verweigern wolltest.

Wir beginnen mit der Bürste. Zieh dich ganz aus, bück dich und stütze dich auf den Knien ab.“

Das laute Klatschen der Hiebe mit dem langstieligen Instrument wird rasch vom Schmerzgeheul des Zöglings überdeckt. Der Hintern zeigt lauter Donut-förmige rot-violette Ringe, Tränen rinnen über das schmerzverzerrte Gesicht, die Qual ist beträchtlich.

„Nun steh gerade und lass die Hände auf dem Rücken!“

Sechs demütigende Ohrfeigen folgen und brennen heftig auf den Wangen und tief im Inneren.

„Ich liebe es, wenn du den Arsch voll kriegst. Mich machen dein zuckender Hintern und dein wehleidig verheultes Gesicht richtig geil – und du bist danach stets so willig und einfühlsam. Eine ganze Woche lang darfst du nun täglich weiter für dein Aufbegehren büßen. Das werden sieben interessante Tage!

Jetzt wirst du es mir gleich einmal so richtig besorgen, und da du Sexverbot hast, eben mit Mund und Händen! Streng dich ja ordentlich an und erfülle deine Pflicht perfekt! Und Vorsicht: Du kennst ja bereits die Bastonade!

Jetzt komm mit ins Bett!“


(1) Spinning-out-punishment: Eine englischen Bekannte hat eine solche, mehrfach wiederholte (Prügel-)Strafe einst so genannt. Stories zu diesem Thema gibt es im Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Kapitel „Heute bist du dran“ und in „Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsenen II“ in Kapitel „Die lang dauernde Strafe“.

(2) Das kostenlose PC-Programm „Strenge Zucht“ finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

(3) Es wird hier dieselbe „deliktspezifische Strafe“ verwendet, wie oben unter Punkt A. Diese muss selbst eingetragen werden (über Menü „Bereich NUR für ErzieherInnen“/„Deliktspezifische Strafen anpassen“), sie ist in EASY-Start nicht enthalten.

[SpinningOut]

Anzahl=1

1=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

Das ergibt also maximal 5 (vierter Wert der Formel) Schläge pro Tag auf jede Backe. Falls nun die Strafe zB 35 Hiebe (pro Hinterbacke) ausmacht, wird sie eben 7 Tage lang dauern.

(4) Anwendungen der Gummitawse finden Sie in den Blogs „Anita erhält Besuch“ und  „Schlimmer, als befürchtet“;

die Herstellung/DIY-Anleitung gibt es in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Anhang 2.


 

Einerseits wird in der obigen Geschichte deutlich, dass man außerhalb der reinen Selbstdisziplin eben oft von einer anderen Person abhängig und ihr ausgeliefert sein kann. Wenn andererseits in einer BDSM-Beziehung, wie bei Wolfgang und Emily in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, beide Partner wissen, dass jede Unfreundlichkeit sofort mit dem „unfreundlichen Akt“ einer ein- oder zweiwöchigen Spinning-Out-Strafe vergolten wird, kann die Partnerschaft gleich um Vieles harmonischer verlaufen.

Falls Sie also Wunsch oder Notwendigkeit für solch eine Dauer-Strafe verspüren, werden Ihnen die in „Strenge Zucht“ vorhandenen Möglichkeiten sicher gefallen

denkt

Herbert

Jackpot


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Liebe Leserinnen, liebe Leser!

1) Von meinem Vorhaben, das Skript über Strenge Zucht V1 gegen einen geringen Betrag anzubieten, bin ich wieder abgekommen.

Die viele Seiten umfassende Erklärung der Wirtschaftskammer Österreich, beginnend mit

„Unternehmen, die an ausländische Privatkunden Dienstleistungen erbringen, haben eine Fülle von Steuervorschriften zu beachten…“

hat mir genügt…

Es mag sein, dass man diese Vorschriften gegen Amazon, Google & Co richten wollte, sie treffen jedoch gerade solche Firmen nicht, die in jedem Land mit Anwälten und Steuerberatern ausgestattet sind, sondern Kleinunternehmer wie mich.

Zitat WKO: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Steuern/Umsatzsteuer/Geschaeftsbeziehungen-mit-Auslandsbezug—EU/Umsatzsteuer_von_Dienstleistungen_fuer_auslaendische_Priva.html

Sonderregelung für die Erbringung von Dienstleistungen auf elektronischem Wege seit 01.01.2015:

Kauft beispielsweise eine Privatperson in Deutschland Leistungen per Download, wie zB Apps, Filme, Bücher, Musik Spiele, Software von einem Unternehmer in Österreich, so unterliegen diese Leistungen seit 01.01.2015 nicht mehr der österreichischen, sondern der deutschen Umsatzsteuer.

Der österreichische Unternehmer kann sich im jeweiligen Mitgliedsstaat seiner Privatkunden umsatzsteuerlich registrieren lassen und dort Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben und die Steuer abführen. Meldezeitraum ist jeweils das Kalendervierteljahr zum 20. des auf das Kalendervierteljahr folgenden Monat, so zB der 20. April für das erst Quartal des Jahres. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Bezahlung der Steuer fällig. Um sich nicht in allen 27 Mitgliedsstaaten registrieren zu müssen, ….

Zitat Ende (aber keineswegs das Ende der Vorschriften)

Da ich Leser in über 80 Ländern der Welt habe, wollen vielleicht aus der Hälfte der Länder welche das Skript kaufen, also aus 40. Nimmt man noch an, wieder die Hälfte davon sind aus EU-Staaten, wo eine Stelle (wie kompliziert auch immer) die Verteilung übernimmt, so darf ich mich mit den Umsatzsteuergesetzen von 21 Staaten beschäftigen, und das in vielleicht 15 Sprachen (inklusive Japanisch und Chinesisch!).

Höre ich da ein leises Kichern? Zur Strafe lesen Sie jetzt das Umsatzsteuergesetz Ihres eigenen Staates durch – ohnedies in Ihrer eigenen Sprache! – und versuchen Sie, es zu verstehen! Danach begreifen Sie wahrscheinlich meinen Frust!

Das ganze ist ja wirklich überaus einfach und praktikabel, noch dazu da ich laut einem Kommentar bei jeder elektronischen Bestellung aus mindestens zwei Kriterien die Vermutung über den tatsächlichen Wohnort des Bestellers ableiten muss (etwa von seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Adresse, seiner IP-Adresse (die ich ja gar nicht kenne, da die Bestellung über Paypal laufen sollte), seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Telefonvorwahl,…) – worauf dann jedes Finanzamt der Welt diese Vermutung überprüfen, bezweifeln und widerlegen darf. Welch sinnige Politik, für Downloads die Abfuhr der Umsatzsteuer vom Sitz des Unternehmens (früher) zum Wohnsitz des Bestellers zu verschieben (seit 1.1.2015)!

Also habe ich entschieden, dass Sie das Skript nun hier kostenlos downloaden können – und kein Land der Welt erhält jetzt dafür Umsatzsteuer! Downloadmöglichkeit

2) Zum Programm „Strenge Zucht V1.0“ habe ich bisher eine einzige Fehlermeldung erhalten:

FM1: Es kommt: Ungültiges Datum Zeitformat Zeile 215

Das Problem tritt nicht bei allen usern auf, sondern ist möglicherweise von der jeweiligen Windows-Version oder Einstellung abhängig.

Es gibt jedenfalls deshalb nun eine Version V1.01 (mit einem anderen Datumsmodul), die aber, da sich sonst nichts verändert hat, nur diejenigen zu installieren brauchen, bei denen dieser Fehler auftritt. Bei wem also derselbe (oder ein ähnlicher) Fehler auftritt, bitte das Paket nochmals neu herunterladen und installieren (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Weitere Rückmeldungen, Fehlermeldungen,… bitte hier als Kommentar oder über meine Mailadresse herbert.m.3@web.de

3) Heute gibt es wieder eine Story, DD und F/M. Ich hoffe, sie bereitet Ihnen viel Vergnügen!


 

Jackpot

Samstag Morgen.

Tanja lässt Sven bereits etliche Minuten lang nackt auf der Waage stehend warten, bevor sie zu ihm tritt.

Sie wirft einen Blick auf die Anzeige: Ah, meint sie spöttisch, und es klingt belustigt, ja fast erfreut, „wie man sieht, ist es sehr gut, dass ich dein Gewicht gelegentlich selbst kontrolliere. Gut und notwendig!“

„Du darfst jetzt von der Waage heruntersteigen, aber steh gerade, und Hände auf den Rücken!“, kommandiert Tanja.

Ist halt dumm gelaufen, dass ich es wieder einmal ganz genau wissen wollte: Gerade heute hast du 200 Gramm zu viel.

– Schon komisch, dass du die ganze Zeit über behauptest, es gäbe keine Probleme.“

In letzter Zeit passte mein Gewicht immer!“, erwidert Sven.

Aha. – Nun, wie dem auch sei: Jetzt passt es jedenfalls nicht.

200 Gramm zu viel: Das bringt dir zwei Hiebe mit der Reitgerte auf jede Fußsohle ein, 20 Minuten knien und zwei weitere Tage ohne Onanieren! Schön blöd von dir, denn ab Mittag hättest du nach 10 Tagen Pause ja endlich wieder dürfen.“

– Aber, Tanja, ich brauche es bereits unbedingt, um meine Prostata zu entlasten. Du musst es mich einfach machen lassen, sonst kann ich bald gar nicht mehr urinieren!“, meint Sven flehend.

Armer Sven!“, meint Tanja in mitleidigem Ton, dreht sich ein wenig zur Seite und – PATSCH – schlägt sie ihm voll von vorne auf den Mund, sodass er laut aufheulend die Hand vors Gesicht hält. Schon beginnt Blut aus den aufgeplatzten Lippen zu sickern.

Du meinst, du sagst mir, was ich tun muss?“, fährt sie ihn heftig an. „Leg sofort die Hände wieder auf den Rücken und sieh zu, dass du endlich begreifst, was du selbst zu tun hast. Hättest du gehorcht, könntest du bereits heute Nachmittag abspritzen. Doch du spielst den störrischen Esel und denkst wohl, du könntest dann tun und lassen, was du willst, weil ich ja ohnedies machen muss, was du sagst.

Ha, ha, das ist aber ein Irrtum! Jetzt gibt es dafür eben die doppelte Strafe, also 4 Hiebe pro Sohle, 40 Minuten knien und noch 4 Tage ohne! Und zusätzlich setzt es für deinen Ungehorsam, die Hände nicht auf dem Rücken zu halten, pro Hand 2 Hiebe über die Finger.

Oh – jetzt flackert in deinen Augen bereits die Angst. Tja, so rasch kann Ungehorsam einen angenehmen Tag in einen Alptraum verwandeln!

Und falls du nicht mehr aufs Klo gehen kannst, kein Problem. Wir fahren zum Onkel Doktor, und der setzt dir einen Katheder – das ist auch sehr angenehm.

– – Aber deine Widerworte, die erinnern mich auch noch an eine andere freche Antwort von dir – tja, vor wie vielen Tagen war die bloß? – Ich denke, es war am Sonntag, also vor sechs. Du kannst dich sicher gut daran erinnern. Also, was sagte ich damals?“

Svens Lippen und der untere Teil seines Gesichts schwellen von der kräftigen Maulschelle langsam, aber stetig an. Die Wunden brennen heftig. Reden, vor allem aber Essen und Trinken werden für Tage quälend und schmerzhaft bleiben. Mühsam und undeutlich stößt er hervor: „ – – Du meintest, ich wäre ganz knapp, und nur wegen deiner besonders guten Laune, an einem Dutzend Hiebe vorbeigeschrammt.“

„Das hast du dir ja genau gemerkt. – Aber dein Nuscheln kannst du dir sparen: Antworte mir gefälligst klar und deutlich – oder willst du noch eine?

– Hm. Wie lange dauert bei uns die Bewährungsfrist für gleichartige Delikte?“

– Eine Woche.“

Richtig, das geht sich somit zwar knapp, aber doch aus. Du hast die Straftat innerhalb dieser Zeit wiederholt, folglich kommt das Dutzend von damals für deine jetzige Frechheit auch noch hinzu!

Heute wirst du also reich beschenkt: Wir beginnen mit der Bastonade, dann folgt die Kniestrafe. Die zusätzlichen 12 Hiebe zähle ich dir gleich danach Stück für Stück auf deinen Arsch auf, und so, dass du sie dir ganz sicher ebenfalls gut merkst! Und zum Schluss gibt es noch die 4 Tatzen: Die machen für 3 Tage schön dicke, blaue Finger!

Man braucht schon mehr Glück als Verstand, um so viel Freude auf einmal aufzusammeln. Für deine andauernde, versteckte Widerspenstigkeit verdienst du aber ohnedies schon längst wieder einmal eine ordentliche Tracht Prügel!

Gratuliere: Heute jedenfalls hast du den Jackpot geknackt!

– –

So, und jetzt bring mir die Reitgerte!“

 

Bücher, Index und Disziplinsoftware finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Der Maulkorb 2

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Danke für Ihr langwährendes Interesse und die mittlerweile zahlreichen Buchkäufe!

Ich hoffe, Sie freuen sich bereits auf die letztens strafweise verschobene Geschichte. Um das Kopfkino voll genießen zu können, versetzen Sie sich einfach in die Lage des/der Dom bzw. des/der Sub – ganz nach eigener Vorliebe.

 


 

Der Maulkorb

Es ist Freitag Abend.

„Sagte ich nicht, dass du bis 18 Uhr hier alles zusammenzuräumen hast? Außerdem solltest du das Abendessen vorbereiten und für unser Poppen auch bereits Bett und Spielzeug hergerichtet haben. Statt dessen sitzt du immer noch hier vor dem Fernseher? Wirst du wohl endlich deinen Hintern bewegen!“

„Einen Scheiß werde ich! Lass mich einfach in Ruhe, ich bin hundemüde!“

„ – – – Oh – das ist ja eine richtig starke Ansage!

Du hast wohl noch nicht so recht realisiert, dass hier mittlerweile ein anderer Wind weht. Wegen der laufenden Unstimmigkeiten und wiederholten Streitgespräche haben wir doch beschlossen, dass ab heute neue Vorschriften gelten. Vielleicht habe ich mein System noch nicht deutlich genug erklärt – nun, das werde ich gleich nachholen!

Betrachten wir also dein unglaubliches Verhalten:

  • Erstens rebellierst du ganz offen gegen meine Anordnungen!
  • Zweitens kündigst du gleich auch noch deinen Ungehorsam gegen meinen Befehl an. Du wirst damit zweifellos recht behalten, denn es ist 17 Uhr 40, und bis 18 Uhr kannst du deine Arbeiten gar nicht mehr fertig ausführen!
  • Außerdem gibst du Widerworte gegen meine Rüge und
  • das noch dazu in einer höchst ungehörigen Art – ja sogar mit einem Schimpfwort. Deine Ausdrucksweise entspricht absolut nicht der gepflegten Sprache, die wir vereinbart haben!

Und du erlaubst dir diese ungeheure Frechheit, obwohl ich dich ausdrücklich gewarnt habe, dass ich die Ausführung meiner Anweisungen stets genau kontrolliere und meine Regeln konsequent durchsetze?

Na schön: Durch deine Dummheit braut sich da so Einiges über dir zusammen – du wirst es gleich merken!

Wir haben doch den neuen Strafen-Katalog besprochen. Hast du ganz vergessen, dass

  • es danach für Rebellion 12 eindringliche Prügel mit dem Paddel gibt;
  • du dir mit jedem Ungehorsam 6 pfeifende Hiebe mit dem Rohrstock einhandelst;
  • pro Schimpfwort 6 Mal das heftig beißende Rütchen auf deinen Arsch zischt;
  • und du für deine Widerworte – wie viele waren es? – 1, 2, 3 – – 12 –
    du für 12 Widerworte 12 glühende Ohrfeigen fängst?

Und du begehst gleich vier Delikte – das ist mehr als genug für zusätzlich ein ganzes Wochenende lang Zimmerarrest plus Fernsehverbot, was auch bedeutet: Kein Telefonieren, kein Internet und keinerlei Sex bis Montag in der Früh!

Jetzt halte erst einmal still: Für deine Unverschämtheit wird dir für die gesamte Strafzeit der Maulkorb umgeschnallt. Ein feines Gerät, das weitere Frechheiten von dir zuverlässig unterbindet: Ich muss sie mir nicht mehr anhören, und dir erspart es noch weitere Prügel!“

„Aber wir haben morgen Gäste! Sandra und Bernd kommen zu Besuch.“

Ich weiß es wohl, doch du dürftest darauf vergessen haben, als du dich so gründlich daneben benahmst! Doch keine Sorge, ich werde sie und mich schon gut unterhalten. Den beiden erzähle ich einfach, dass du schmollst und dein Zimmer nicht verlässt. – Oder soll ich ihnen lieber erklären, dass du, weil du bissig warst, nun einen Beißkorb trägst und Zimmerarrest hast?

Ah ja, für deine neuerliche Widerrede gibt es die nächsten beiden Tage nun nur mehr jeweils eine Mahlzeit – zu Mittag. Und heute Abend fällt für dich das Essen auch bereits aus – ich werde dir dein rebellisches Verhalten schon noch abgewöhnen!

Vorsicht, keine Bewegung! Falls du dich wehrst, setzt es dafür auch noch die Bastonade – du weißt schon, diese besonders angenehmen Hiebe auf die Fußsohlen!“

Das Schloss klickt, der Maulkorb sitzt fest und ist abgeschlossen.

„Wasser trinken kannst du mittels Strohhalm durch eines der Luftlöcher, andere Getränke sind verboten! Fürs Essen werde ich die Schandmaske vorher aufschließen. Morgen um 11 Uhr meldest du dich bei mir und holst dir noch vor dem Mittagessen deine Strafen ab, die ich dir soeben aufgezählt habe. Bis dahin ist hier alles bereits makellos zusammengeräumt und so sauber geputzt, dass du zum Testen alles ablecken kannst! Ja, und die Wäsche hast du dann auch schon sorgfältig gebügelt!

Bei der Bestrafung drehen wir die Reihenfolge um: Wir fangen mit den Backpfeifen an und beenden die Züchtigung mit dem Paddel – das ist die passende Antwort für deine dreiste Widerspenstigkeit.

Ah, ja: Falls deine Arbeit morgen in der Früh nicht mustergültig ausfällt, komme ich anschließend mit dem Rohrstock nochmals extra darauf zu sprechen!

Denkst du nicht bereits, es wäre viel angenehmer für dich, du hättest sofort und widerspruchslos gehorcht? Aber du hast natürlich recht, es geht auch anders.

Ha, ich sehe in deinen Augen, dass du immer noch aufsässig gegen mich bist. Nun, es wird dir bald klar werden, dass das eindeutig der falsche Weg ist. Ich garantiere dir, dass ich dich ganz rasch wieder auf den rechten Pfad zurückbringe: Spätestens, wenn ich dich mit dem schweren Paddel windelweich geprügelt habe, wirst du wieder ganz fügsam sein, lammfromm und über lange Zeit peinlich genau darauf bedacht, jegliche Unart zu vermeiden. Das verspreche ich dir!

Und jetzt, da du so übermüdet bist, ziehst du die Windelhose an, und ab ins Bett mit dir. Die Hände bleiben die ganze Nacht auf der Bettdecke, und vor morgen um 8 Uhr früh ist es dir strikt verboten, das Bett zu verlassen! Falls du dich nicht daran hältst, übersiedelst du für die restliche Zeit in den kleinen, finsteren Kellerraum – da kannst du dann statt im Bett auf dem Fußboden schlafen!“

– – – –

Es ist Sonnabend, 11 Uhr 45, und bereits Minuten nach der weithin hörbaren, drastischen Bestrafung.

„Also, Schluss jetzt mit dem Flennen!“

Es folgt ein mehrfaches Schniefen.

„Essen gibt es in etwa 45 Minuten. Wenn du dich beeilst, kannst du also bis dahin noch die beiden Klos geputzt und das Auto gewaschen haben.“

„Ja, mach ich sofort!“

„Ich stelle fest, die Prügel haben dir so richtig gut getan! Schon ihre Ankündigung hat dazu geführt, dass du deine Arbeit heute Morgen bereits vorbildlich ausführtest. Und die folgende ausgiebige Züchtigung hat dich genau in die gewünschte Verfassung versetzt, alle deine Pflichten demütig, gehorsam, und willig sofort zu erfüllen. In deinen in Tränen schwimmenden Augen sehe ich deutlich, wie du jetzt voller Angst bist, es mir nur ja recht zu machen. Präge dir diese Einstellung und deine derzeitige Gemütsverfassung ganz genau ein: Falls du in Zukunft wenigstens ab und zu ohne Sitzbeschwerden fernsehen oder deine Zeitschriften lesen willst, ist das genau die richtige Haltung – und die einzige, die dir eine Menge weiterer Schmerzen erspart!

Ich möchte auch, dass du gut verstehst, wie unser System wirkt, und wie es aus dir einen fleißigen, erfolgreichen und wohlerzogenen Menschen macht. Im Prinzip funktioniert es so einfach wie ein Dreisatz:

  1. Falls du deinen Hintern liebst,
    – machst du ganz genau das, was du sollst – und zwar mit sichtbarer Freude, mit vollem Einsatz und ohne jedes Murren;
    – vermeidest du ängstlich selbst entfernte Versuche von allem, was du nicht darfst;
    – unterlässt du ferner sorgfältig alles, was bei mir den Verdacht wecken könnte, dass du womöglich eine falsche Einstellung entwickelst!
  2. Jedes Mal, wenn du nicht funktionierst, gibt es ordentliche Dresche!
  3. Der Schluss ist klar: Jeder Ungehorsam, jede Faulheit, jedes Aufbegehren bringt dir Prügel ein. Und da du diesmal mehrere Übertretungen begangen hast, erhieltst du eben gleich mehrfach saftige Kloppe.

Jetzt weißt du ganz genau, was dir droht: Bei jedem weiteren Delikt sorge ich für eine neuerliche, höchst schmerzvolle Erfahrung. Du kannst dabei wieder dein lautes Heulgeschrei anstimmen, und das stets solange, bis du dir sehnlichst wünscht, diese Verfehlung nie begangen zu haben – und sie auch niemals wieder begehen willst.

Du kannst auf diese Weise gerne immer wieder eine weitere, bittere Lektion aus der Serie: ‚Wer nicht hören will, muss fühlen!‘ studieren, bis du sie schließlich gelernt hast: ‚Ich will keine weiteren Prügel, also gehorche ich immer und sofort!‘

Und jetzt geh und arbeite rasch und sorgfältig, dann gibt es für dich dein heutiges Essen, und danach schnalle ich dir den Maulkorb wieder um. Anschließend wirst du alle deine weiteren Aufgaben erledigen und dann deinen Zimmerarrest absitzen. Dabei darfst du bis morgen zu Mittag wiederum hungern, damit sich dir die Konsequenzen von Widersetzlichkeit noch tiefer in dein Unbewusstes einprägen.“

Und in Gedanken: „Das war heute ein durchwegs erfreuliches Erlebnis – und höchst erfolgreich! Noch ein oder zwei solche Anstrengungen, respektive schmerzliche Erfahrungen, und schon ist die gewünschte, hervorragende Disziplin fest etabliert. Gelegentliche kleine Auffrischungen werden dann ganz wie von selbst Freundlichkeit, Fleiß, Gehorsam und gutes Benehmen auf Dauer sicherstellen. Wir ersparen uns damit auch weitere Unstimmigkeiten und unnütze Streitgespräche – welch eine Wohltat! Wie ich schon sagte: Erziehung ist wirklich höchst simpel – sie funktioniert so einfach, wie ein Dreisatz!“


Die Anfertigung des Maulkorbs ist beschrieben im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.

Den Selbstbau eines kleineren, handlichen, aber dennoch schweren Paddels, das sowohl zur Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung gut geeignet ist, wird im Blog Sibylles Paddel dargestellt. Dieses Instrument findet auch in der Geschichte von Emily und Wolfgang im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene seine intensive Anwendung.

 

Lindas Sklave (Teil 3)


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die nächste Fortsetzung der Geschichte aus den letzten Blogs.

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

Vorsicht – ziemlich heftig!


Rückblick auf das Ende von Teil 2:

…Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!“, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?


 

Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)

Bald darauf dämpft Linda seine hohen Erwartungen aber wieder: „Alex, ich freue mich sehr über deine Fortschritte und belohne gerne besondere Anstrengungen und Erfolge.

Doch sieh dich vor: Wenn du wieder Fehler machst, faul oder ungehorsam bist, werde ich dich auch weiterhin sehr streng bestrafen! Es kommt ganz auf dich an!“

Während der nächsten drei Wochen – solange die Zeitstrafen Internet- und Sexverbot noch laufen – schont Linda Alexanders wunde Hände und seinen blaugeschlagenen Hintern nun ganz bewusst. Sie beobachtet den Heilungsverlauf, um daraus Schlüsse für zukünftige Züchtigungen abzuleiten, und sucht und findet Alternativstrafen, um ihren Zögling trotz aller Einschränkungen auch weiterhin wirkungsvoll lenken zu können.

Wenn sie Sanktionen für nötig erachtet, verordnet sie nun primär eine schmerzhafte Strafstellung. Dazu probiert sie verschiedene Haltungen, die sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ und „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ beschrieben findet, selbst aus und ist dabei besonders angetan von der Flieger-Position [1]. Nach ziemlich kurzem Selbstversuch meint sie, vor Anstrengung bereits heftig atmend: „Ah, das reicht mir! Die Stellung tut ordentlich weh und strengt an! Länger will ich sie gar nicht auskosten – das überlasse ich viel lieber meinem Schützling! Das ist eine wirklich hübsche Bück-Strafe, bei der ich mich gar nicht anzustrengen brauche, weil sich ja der Bestrafte so richtig selbst quält!“

Und so wählt sie für die nächste Zeit den „Flieger“ als Teil ihres derzeitigen, das Hinterteil schonenden Strafkonzepts. Doch wie, überlegt sie, soll sie Alexander dazu bringen, diese peinigende Stellung für längere Zeit zu halten? Normalerweise würde sie ihn bei jeder verbotenen Bewegung einfach kräftig auf den hochgereckten Hintern prügeln – doch genau diesem Ort will sie in nächster Zeit ja eine Erholungspause gönnen.

Nach einigen Überlegungen sowie ersten Versuchen am lebenden, schmerzempfindlichen Objekt, findet sie heraus, dass auch klatschende Hiebe auf Alexanders Waden seinen Widerstand rasch brechen. Prügel auf die Rückseite seiner Unterschenkel bieten sich somit gut an, das Einhalten der unangenehmen Strafstellung zu erzwingen: „Für Alex sind meine harten Schläge dort offenbar sehr schmerzhaft, dennoch behindern sie ihn danach nicht allzu sehr beim Gehen, lassen ihn problemlos weiter seine Hausarbeiten verrichten und stören bei seiner Programmiertätigkeit auch nicht übermäßig seine Konzentration. Das sind doch große Unterschiede – nun hier bei uns vielleicht sogar Pluspunkte – im Vergleich zur Bastonade auf die Fußsohlen, zu Tatzen auf die Hände und Senge auf den Hintern. Das Freibad wird er mit den Blutergüssen auf den Waden aber wohl lange nicht besuchen wollen. Ausgezeichnet: Er soll ohnedies noch mehr für mich ackern!“, freut sich Linda.

Bei Alexanders erster Verurteilung zum „Flieger“ gibt sie ihm genaue Anweisung: „Du hast heute dein vorgeschriebenes Pensum knapp, aber doch nicht geschafft. Faulheit wird, wie du weißt, bei mir stets angemessen honoriert!

Also: Schiebe die Hosenbeine gut hoch und mach deine Waden frei. – – Stell dich aufrecht hin – die Füße etwas auseinander. Lege die Handflächen hinter dem Rücken zusammen und verschränke die Finger ineinander. Beuge dich soweit vor, wie er dir möglich ist – noch weiter, und den Kopf näher an die Knie! Jetzt zieh die gestreckten Arme vom Körper weg hoch in die Luft – stell sie senkrecht auf.

Genau so bleibst du! Das ist die Flieger-Position.

  • Du bleibst schön gebückt stehen
  • und hältst die Arme gestreckt senkrecht in der Luft!
  • Die Finger sind stets verschränkt!
  • Die Knie kannst du weiterhin gestreckt halten oder auch leicht beugen – ganz, wie es für dich bequem ist!
  • Aber:
    • Falls du die Arme beugst,
    • die Hände voneinander löst,
    • zu sehr zappelst,
    • oder wenn gar Arme oder Hände deinen Körper berühren,

erhältst du sofort Prügel auf deine Waden!

  • In dieser Haltung wirst du 15 Minuten bleiben!“

Alexander spürt bald, wie diese Fliegerstellung bereits nach kurzer Zeit unangenehm wird, und wie seine Arme, der Rücken und die Beine zu schmerzen beginnen. Langsam aber sicher wird die Strafe immer schwerer zu ertragen, und 15 Minuten sind kein Erlebnis, das er öfter wiederholen möchte!

Als er, vor Anstrengung bereits heftig schwitzend, die befohlene Strafstellung vorzeitig verlässt, verschont Linda diesmal zwar seine einladend dargebotene Sitzfläche, schlägt ihn jedoch ebenso heftig auf seine Waden, was ihm dort brennende Striemen beschert. Sie bedient sich dabei einer langen Ferula [2], die sie zweckentsprechend und ohne irgendwelche Verzierungen angefertigt hat. Das Instrument muss ja nicht besonders schön sein – Hauptsache, es wirkt! Mit diesem flachen Gerät, das um einiges schärfer als ein Lineal wirkt, verpasst Linda nun bei Bedarf zur Aufmunterung Alexanders Unterschenkeln satt klatschende Streiche.

Und sie schlägt immer zweimal – auf jede Wade einzeln.

Und dann vielleicht noch zweimal.

Jeder einzelne Hieb zieht so richtig gemein und hinterlässt auf dem Bein einen breiten, blauen, lange schmerzenden Streifen.

Meist überzeugen bereits zwei oder vier solcher deutlichen Hiebe den heulenden Alexander voll davon, dass es für ihn immer noch angenehmer ist, die Stellung selbst unter höchster Anstrengung über die verordnete Strafzeit hinweg bewegungslos zu halten, als nochmals Prügel zu beziehen. Doch die 15 Minuten dehnen sich für ihn fast endlos…

Außer der Entdeckung des „Fliegers“ hat Linda in diesen Tagen der Alternativstrafen zu ihrer Freude auch die Vorzüge langer Schreibstrafen erkannt. Diese waren ihr in ihrer Schulzeit wegen der mühsamen Arbeit und der sinnlosen Zeitvergeudung aufs Äußerste verhasst, und sie hat wohl auch deshalb lange den Gedanken verdrängt, dass diese Art der Strafarbeit für ihre Zwecke hier womöglich nutzbringend einsetzbar sein könnte.

„Ha, einen Satz wieder und immer wieder schreiben zu müssen, statt essen oder fernsehen zu dürfen, ist ganz hervorragend als Zusatzstrafe geeignet!“, jubelt sie innerlich nach ihren ersten Versuchen an Alexander. „Die Strafe hat ja lauter ausnehmend positive Eigenschaften: Sie ist gut dosierbar und kann fast beliebig verschärft werden. Dabei ist sie anstrengend und unangenehm, nimmt dem Delinquenten seine ohnehin karge Freizeit und erzeugt bei ihm große Angst vor einer Wiederholung. Dazu hämmert sie ihm auch noch die erwünschte Verhaltensweise hunderte Male tief in sein Gehirn!“

Die Strafsätze lässt sie Alexander stets mit der Füllfeder in ein dickes „Strafarbeiten“-Heft schreiben. Denn statt die Überprüfung dem Fond-Of-Writing-Programm [3] oder einem anderen Tool zu überlassen, macht sie das doch viel lieber selbst. „Ich führe keine Fernerziehung durch, sondern habe Alexander ja hier bei mir, und außerdem ist die direkte Kontrolle seiner Strafe für mich eine ausnehmend lustvolle Tätigkeit. Wenn ich die Prüfung an ein Programm abgäbe, brächte ich mich ja selbst um den Großteil meines Genusses!“

Im Heft lässt sie von Alexander gleich alle Seiten durchnummerieren, stanzt dann ein Loch durch das ganze Heft und sichert die Blätter mittels einer dünnen Kette und eines kleinen Schlosses gegen jeden Austausch. Zusätzlich bringt sie zur Sicherheit noch heimlich an einzelnen Seiten kleine, nur für sie selbst erkennbare Zeichen an, um Tricksereien ganz sicher erkennen zu können. Und sie blickt ihrem Zögling während seine langen Strafarbeiten auch gerne öfters über die Schulter – um ihn zusätzlich zu demütigten und Gedanken an Manipulationsversuche bei ihm gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Alexander ist das Ausbessern von Fehlern, aber auch jegliche Veränderung am Heft, insbesondere auch das Entfernen von Blättern, strengstens untersagt. „Du musst lernen, sorgfältig zu arbeiten. Sorgfältige Arbeit ist bereits beim ersten Mal korrekt – nicht erst beim zweiten Mal!“ So muss er, selbst wenn er bereits in einem der ersten Sätze auf der Seite einen Schreibfehler begeht, dennoch auf derselben Seite weiterschreiben, wohl wissend, dass ihm dafür zehn zusätzliche Wiederholungen des Satzes bevorstehen.

Linda lässt sich beim Prüfen einer Strafe stets genügend Zeit und korrigiert die Arbeit sehr genau: Sie kontrolliert jede Seite und liest jeden einzelnen Satz durch. Ein fehlendes Datum am Kopf der Seite, eine fehlende fortlaufende Nummerierung des Strafsatzes, ein Fehler im Text oder unregelmäßige Schrift – jede Beanstandung wird von ihr sorgfältig mittels eines Strichs am Ende der Strafe vermerkt. Zum Schluss bedeutet jedes Strichlein, dass Alexander 10 weitere Wiederholungen des Strafsatzes zu schreiben hat. Fertig geprüfte Seiten streicht Linda sofort gut sichtbar durch – damit weiß sie, dass sie sie bereits korrigiert hat, und es zeigt Alexander ihre Geringschätzung für seine langwierigen Arbeit.

Überprüft Linda die Strafe am späten Abend, so ist die Zusatzstrafe dann bereits bis zum Frühstück zu liefern, also noch in der Nacht fertigzustellen. Die zusätzlichen Wiederholungen für Fehler in Strafen oder Zusatzstrafen, die sie beim Frühstück begutachtet, sind dann bis zum Abend fällig.

Akzeptierte Strafarbeiten reißt Linda aus dem Heft heraus und zerreißt sie – um Alex noch zusätzlich zu demütigen – dann noch mehrfach. Die Papierfetzen erhält Alexander zur Entsorgung zurück, was ihn besonders tief trifft und ihn jedes Mal nahe ans Heulen bringt: Seine stundenlange, mühevolle Arbeit während der ohnedies knappen Freizeit wird von seiner Herrin innerhalb von Sekunden einfach vernichtet und ist dann nur noch Müll!

Bei einem Delikt sagt jetzt Linda meist nur mehr: „Alex: Den ‚Flieger‘ – plus Schreibstrafe!“, und Alexander weiß ganz genau, was von ihm verlangt wird: Während Linda die Ferula holt, hat er seine Waden freizumachen und danach 15 Minuten lang die Flieger-Stellung einzuhalten. Und später wird er – statt Abendessen und Fernsehen – 200 Mal den Satz schreiben „Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!“.

Manchmal genügt Linda dann bereits ein Blick auf die erste Seite seiner Strafarbeit, um festzustellen, dass die Ausführung nicht ihren Vorstellungen entspricht. In diesem Fall reißt sie die Seiten heraus und durch und sagt kalt: „Deine Arbeit ist nachlässig, und die Schrift schlampig. Du hast nicht sorgfältig gearbeitet, und die Strafe ist somit nicht erbracht. Da wirst du dich wohl um Einiges mehr anstrengen müssen! Und falls du mich einfach ärgern willst, trifft es jedenfalls nur dich selbst: Nicht pünktlich abgelieferte oder nicht ordentlich ausgeführte Strafarbeiten werden bei mir stets verdoppelt: Also schreibst du den Strafsatz nun 400 Mal – in deiner schönsten Schrift und bis morgen Abend!

Und jetzt mach deinen Oberkörper frei – für eine nicht rechtzeitig erbrachte Schreibstrafe gibt es von mir stets sofort 25 saftige Hiebe mit dem Martinet auf den bloßen Rücken!“ [4]

Genauso, wie beim Schlagen von Tatzen, erregt Linda auch bei der Überprüfung einer Strafarbeit der Blickkontakt zum Bestraften noch zusätzlich: Immer wieder sieht sie während des langwierigen Korrekturvorgangs in Alexanders Gesicht und seine Augen. Dort glüht seine Angst davor, dass sie Fehler finden könnte, und bei jedem Strichlein erscheint seine Verzweiflung über die neuerliche, sinnlose Arbeit der Zusatzstrafe. Und Linda erkennt auch klar seine stete Furcht vor einer Zurückweisung und Wiederholung oder gar Verdoppelung der gesamten Strafarbeit, aber auch seine Sorge, dass ihm ein Blick oder Wort womöglich als Trotz ausgelegt werden könnte, was ihm unweigerlich eine weitere Strafe einbringen würde. Und bereiten nicht allzu harte Prügelstrafen Alexander gelegentlich neben dem Schmerz doch auch einige Lust, so beinhalten diese öden, unnützen Schreibarbeiten nur die von ihm recht ungeliebte Komponente der demütigen Unterwerfung.

Rasch merkt Linda, dass Alexander diese Kombi-Strafe aus Strafstellung und langer Schreibarbeit um Vieles mehr fürchtet und hasst, als eine moderate Züchtigung allein. Ab da sagt sie überhaupt nur mehr: „Ah, du siehst mich frech an? Also: Du kennst schon die Strafe!“, was eben ganz dasselbe bedeutet, wie „15 Minuten ‚Flieger‘ – plus 200 Sätze!“. Und seine Angst davor, diese doppelte Strafe womöglich öfter als einmal an einem Tag auszufassen, ist enorm. Wie würde er eine solche Grausamkeit überstehen? Die Fliegerstellung ist so schmerzhaft und anstrengend, dass er während einer zweiten Strafzeit wohl vielfache Prügel auf seine Waden erhielte. Und weitere 200 Mal den langen Satz zu schreiben, kostet ihn nicht nur seine restliche Freizeit sondern zusätzlich noch zwei bis drei Stunden seines Schlafs.

Ja, Linda kennt Alexanders Vorlieben und Ängste mittlerweile recht gut. Und genau deshalb verwendet sie diese Methoden mit Bedacht und Vergnügen und genießt es, wie er dabei leidet. Alexander andererseits setzt alles daran, diese überaus ungeliebte Erfahrung möglichst selten zu wiederholen. Zusammen erzeugt das genau den devoten Gehorsam und die enorme und dabei hochwertige Arbeitsleistung, die Linda bei ihrem Sklaven anstrebt und schätzt.

Nach drei Wochen – Alexanders Hintern ist immer noch stark verfärbt – gibt Linda ihm wieder das Internet frei, hält aber das Porno-Verbot weiterhin aufrecht.

Und sie entlässt seinen Penis aus dem engen Gefängnis.

Der für so lange Zeit erzwungene Verzicht auf tröstliche, sexuelle Entspannung hat Alex ganz ordentlich zugesetzt. Da sein tägliches Arbeitspensum mittlerweile hervorragend ist, belohnt ihn Linda: „Du hast die letzten Tage recht brav gearbeitet – weiter so! Dafür darfst du wieder einmal onanieren!“ Sie lässt ihn abends im Fernsehen einen Erotikfilm betrachten, und genießt tags darauf in der Aufzeichnung der Überwachungskamera ein wenig erregt, doch vor allem belustigt, wie Alexander sich rasch und erfolgreich selbst befriedigt.

„So,“ denkt sie, „jetzt ist mein Alex wieder voll auf Schiene:

  • Er verehrt und begehrt mich, auch wenn er mich nicht haben kann;
  • er hat aber auch riesige Angst vor meinen schmerzhaften Bestrafungen;
  • beides hat seine Arbeitsleistung seit Beginn bereits ganz ordentlich erhöht. Er arbeitet inzwischen für mich wirklich wie ein Pferd;
  • nun habe ich auch noch die erotische Komponente hinzugefügt: Solange er es nicht übertreibt, lasse ich ihn wichsen. Doch falls er straffällig geworden ist, nehme ich ihm seinen Pimmel für einige Tage oder Wochen weg! Diese Abstinenz unterstützt die anderen Disziplinarmaßnahmen noch zusätzlich.
  • Es läuft alles wirklich ausgezeichnet und ich sehe derzeit auch keine akute Gefahr, dass er sich von mir verabschiedet.“

Zwei Tage später ist Linda wieder einmal ordentlich geil und fühlt den heftigen Drang zum Abbau ihrer eigenen Spannung. Und für ihre selbsterotischen Spielchen im Bett will sie die Fantasie im Vorfeld noch kräftig anregen.

„Ich habe mich in den letzten drei Wochen wirklich sehr zurückgehalten,“ denkt sie, „und dennoch ist es mir gut gelungen, die gewünschte Disziplin selbst ohne hartes Versohlen seines Affenarsches durchzusetzen. Der ‚Flieger‘ und das Sätze Schreiben sind wirklich gut wirksame Maßnahmen.

Doch,“ meint sie voller neuem Tatendrang, „da ich wahrlich keine Freundin von halben Sachen bin, ist es jetzt allerhöchste Zeit, dass ich Alexanders Schonzeit beende. Als Zusatz sind Strafstellungen und Schreibstrafen ja ausgezeichnet brauchbar, doch als Hauptstrafe setze ich ab sofort wieder die bestens bewährten Prügel ein: Heute lasse ich wieder einmal den Stock so richtig auf seinem Arsch tanzen!

Denn ab und zu braucht er das einfach.

Und ich auch!“

Sie ruft Alexander, und er erscheint bereits nach wenigen Sekunden: „Ja, Herrin?“

„Alex, es gibt da ein Disziplinproblem, das ich mit dir besprechen möchte. Ich habe das Gespräch bereits längere Zeit verschoben, um deine Wunden abheilen zu lassen. Doch heute ist es soweit!“

Alexander erschrickt heftig und wird weiß im Gesicht.

„Ha, die Überraschung wirkt ja ganz ausgezeichnet!“, denkt Linda. Ich werde nun auf manche Delikte wohl erst ein oder zwei Tage später zu sprechen kommen, und das unabhängig davon, ob die Verfehlung gleich erkennbar war oder verborgen begangen wurde. „Manchmal passt es eben für mich zeitlich nicht, mich mit deiner Bestrafung sofort zu beschäftigen – das heißt aber noch lange nicht, dass du schon aus dem Schneider bist!“ Alexander soll sich nie sicher sein können, dass wirklich bereits alles erledigt und vorbei ist. Stets soll ihn die Ungewissheit plagen, ob nicht womöglich doch noch weiterer Tadel und Strafen drohen. Das wird seine Furcht dauerhaft auf dem von ihr erwünschten, hohen Niveau halten.

„Ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht von dir bin – du hast es gewagt, mich zu hintergehen. Das hat natürlich harte Konsequenzen! – –

Kannst du dir schon denken, wovon ich spreche? Erinnere dich: Nach deiner ja wirklich wohlverdienten Bestrafung für Faulheit und Pornos hast du doch tatsächlich verbotene Tabletten zu dir genommen, um die Schmerzen der Strafe zu verringern.

So sieht also dein Gehorsam aus: Du übertrittst ganz bewusst meine Vorschriften! Du hast wohl immer noch zu wenig Angst vor den Folgen. Nun, da werde ich wieder ein wenig nachlegen.

Hol jetzt sofort alle deine illegalen Medikamente her und händige sie mir aus!“

Alexander geht sehr zögerlich und bringt nach einiger Zeit mit verzweifeltem und angsterfülltem Blick seine geheimen Schätze.

„Nun, wenn dieses schwere Delikt auch bereits eine Weile her ist – aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Ich weiß, du hasst es, immer dieselbe Strafe zu erhalten – nun, keine Sorge, heute werde ich dir ein ganz klein wenig Abwechslung verschaffen:

Du erhältst für deinen Betrug zwar die bekannte Strafe, also den netten Flieger plus die interessanten Strafsätze – diesmal aber zusätzlich ergänzt durch 25 mit dem Rohrstock: Die Schmerzen, die du dir damals erspart hast, werde ich jetzt in ausreichender Stärke neuerlich auf deinen Arsch schreiben!

Und damit auch die Finger für ihr Verbrechen ihre verdiente Bestrafung erhalten, ergänzen wir den üblichen Satz noch um den Sinnspruch: ‚Jeder Versuch, meine Herrin zu hintergehen, wird streng bestraft!’“

Alexander schluckt erschrocken: „Wieso – – und woher wissen Sie…?“

Linda macht einen schnellen Schritt vor und knallt Alex eine heftige Ohrfeige ins Gesicht. Und gleich noch eine mit der anderen Hand.

„Kannst du dir nicht merken, dass ich KEINE Widerworte dulde, sobald ich eine Strafe verkündet habe? Es ist doch völlig gleichgültig, woher ich meine Information habe.

– – Nun, heute sind wir voll mit dem Betrug von dir beschäftigt, doch dein freches Zurückreden hat ganz sicher auch noch ein Nachspiel!

Also nun zur Bestrafung für deinen heimlichen Beschiss. So wird sie ablaufen:

  • Zuerst machst du 15 Minuten den Flieger – ha, ha, du trittst sozusagen eine kurze Urlaubsreise an;
  • dann kannst du dich im Steh-Schrank 30 Minuten lang entspannt auf die folgenden Prügel freuen;
  • danach bekommst du für deine Hinterfotzigkeit von mir so richtig den Arsch voll!
  • Und schließlich darfst du dich für ein paar Stunden in Ruhe der Schreibkunst widmen, indem du 200 Mal den verlängerten Strafsatz schreibst.

Weil das ganze eine gute Weile dauern wird, fangen wir auch sofort an! Bereite den Esstisch wieder als Prügelbock vor!“

Ah, heute wird Linda endlich wieder auf ihre Rechnung kommen: Wie sehr hat sie doch bereits das Pfeifen des Rohrstocks und das Zucken seines nackten, gepeitschten Hinterns vermisst!

Und so nimmt sie das altbewährte Prügelsystem – jetzt durch die Neuerungen der Strafstellung und der Schreibstrafe noch verbessert und zu einer Dreifachstrafe verschärft – wieder in Betrieb. Selbst wenn Alexander an manchen Tagen vielleicht eine der drei Strafen als nicht so schlimm wie sonst empfinden sollte, kann Linda doch sicher sein, dass er durch die Kombination der Maßnahmen jede einzelne Untat bitter bereut.

„Und ab sofort gilt für dich eine neue Standardstrafe: Schwere Verfehlungen werde ich genauso wie diesmal stets einzeln aburteilen; ein einfaches Vergehen aber wird nun so bestraft: Du machst 15 Minuten lang den Flieger, und erhältst Schläge auf die Waden, falls du die befohlene Stellung verlässt; dann bekommst du 12 Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen nackten Hintern; und schließlich schreibst du 200 Mal den bekannten Strafsatz ‚Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!‘.

Das ganze heißt ‚Das Übliche‘, und du kennst die einzelnen Teile und ihre ausgezeichnete Wirkung auf dein Verhalten mittlerweile ja bereits bestens! Diese Kombination in Form einer dreifachen Strafe wird dich bald noch gefügiger machen!“

Da spürt Alexander es plötzlich wieder: Sein Hintern beginnt deutlich zu brennen. Es ist ein ihm gut bekanntes, beißendes Gefühl, das sich quer über beide Backen zieht – und dies bereits, obwohl die angekündigte Züchtigung ja noch lange nicht begonnen hat. Diese seltsame, für ihn deutlich wahrnehmbare Sensation, weckt in ihm Vorfreude und Angst, bange Erwartung und schmerzhafte Erinnerungen.

Alexander liebt diese prickelnde Empfindung, auch wenn sie seine Furcht vor der kommenden Qual sofort deutlich und stetig weiter ansteigen lässt.

Und er wird auch gleich aus seinen Gedanken gerissen: „Also los, mach deine Waden frei und bücke dich!“

[Fortsetzung hier]


1) Diese Flieger-Position kommt in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst (Kapitel Eine schmerzhafte Fliegerposition) zum Einsatz.

2) Die einfache Herstellung einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (Kapitel Die Strafinstrumente) beschrieben.

3) FoW = Fond-of-writing-Tool: Das Programm ist für Schreibstrafen in der Fernbetreuung und der Selbstdisziplin bestens geeignet. Infos dazu gibt es in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin in Anhang 3.

4) Das Martinet, seine Herstellung und auch seine mehrfache Anwendung, finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (u. a. in den Kapiteln Das Martinet, Verbotene Unarten, Widerspenstigkeit lohnt nicht).

Lindas Sklave (Teil 2)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Geschichte aus dem letzten Blog „Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“ wird fortgesetzt.

Vorsicht – ziemlich heftig!

Rückblick auf das Ende von Teil 1, in dem Alexander für Faulheit, das verbotenen Betrachten von Pornos und dem Versuch, während der Stehstrafe zu masturbieren von Linda heftig auf Hände und Hintern verprügelt wurde:

Alexander brüllt, jammert und bittet – vergeblich. Er hat ja bereits Einiges an Erfahrung bei Linda gesammelt, doch die heutigen 35 Hiebe sind schlimmer als jede Züchtigung, die er bisher erleben musste. Als Linda ihn endlich von den Fesseln befreit, ist er heiser vom Schreien und völlig ermattet.

So, jetzt nochmals ab ins Steh-Kästchen, da kannst du dich erholen. Nutze die Zeit, um dir gut zu überlegen, wie du deine Arbeitsscheu und deine Pornosucht ganz rasch ablegst. Falls ich dich nochmals erwische – und ich erwische dich, ich habe, wie du siehst, ganz ausgezeichnete Hilfsmittel! – wiederholen wir die Strafe sofort wieder. Und dann nehme ich dazu auch noch das schwere Strafpaddel!

Ah, darauf habe ich ja ganz vergessen: Was macht eigentlich das Software-Programm, das du für mich zu erstellen hast? Das sollte doch auch bereits fertig sein. Ist es das?

Die Angst steigt in Alexander wieder siedend hoch: „ – – Ich habe noch einige Fehler korrigiert und bin gerade wieder am Testen.

So, so, also auch das hast du noch nicht zu Ende gebracht, du fauler Hund! Morgen Abend führst du mir das Programm genau vor! Und spiele dich ja nicht – du kennst die Folgen!

Jetzt hinein mit dir ins Verlies!

– – –


Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)

Nach der halben Stunde Standstrafe holt Linda Alexander wieder aus dem Schrank. Die Stehzeit war schlimm, da Alex sich mit seinem geprügelten Hintern nicht richtig anlehnen konnte und seine herabhängenden Hände weiter anschwollen, was die stechenden Schmerzen in ihnen noch erhöhte.

„Armer Alexander!“, höhnt Linda, „deine dicken, blauen Hände sind heute wohl kaum mehr zur Arbeit zu gebrauchen. Leider wirst du deshalb morgen eineinhalb Stunde früher aufstehen müssen, um den Wäscheberg wegzubügeln. Stell also den ‚PC Weckautomaten‘ auf 4 Uhr 30 – und wenn du dich dort nicht spätestens 15 Sekunden später anmeldest, gibt es gleich nochmals ordentliche Haue! Dabei, und ihr Kennerblick streift seinen verquollenen, schwarzblauen Hintern, solltest du deinen Arsch in nächster Zeit wirklich ein wenig zu schonen versuchen! Ich fürchte, morgen wirst du jedenfalls im Stehen arbeiten müssen!

Für deine unglaubliche Dreistigkeit, während der Strafe abspritzen zu wollen, montieren wir auch noch dein Schwanzschloss. – – Sehr gut, jetzt ist dein Dödel perfekt abgesperrt! Ich erspare dir nun drei Wochen lang jeden anstrengenden Sex – das erhält deine wertvollen Kräfte voll für die Arbeit! Später aktiviere ich dann noch den Internetfilter auf allen deinen Geräten: Du hast auch drei Wochen Internetverbot. Ich werde dir schon helfen, dass du in Zukunft genügend Zeit für deine Aufgaben findest!

– – Was du allerdings mich an Zeit kostest und mir an zusätzlicher Mühe bereitest, ist eigentlich auch eine unglaubliche Frechheit! – – Sei froh, dass ich dir das nicht noch durch weitere Hiebe berechne!

So, und nun verschwinde in dein Zimmer!

Alexander gehorcht sofort.

Dort angekommen nimmt er mit seinen dicken Fingern mühsam ein Schmerzmittel, das er für solche Notfälle heimlich erworben und gut versteckt hat. Es war schwierig gewesen, die Schmerztabletten hereinzuschmuggeln. Und die Abfälle dann unsichtbar loszuwerden wird auch nicht ganz einfach werden, denn Linda pflegt sein Zimmer und seine Taschen zwar unregelmäßig, aber gründlich zu durchsuchen. Und wehe, wenn sie ihn erwischt…

Was Alexander allerdings nicht weiß: An strategisch wichtigen Stellen des Hauses und auch in seinem Zimmer sind verborgene Überwachungskameras installiert, die nach einer Bewegung für einige Minuten Bild und Ton im Raum aufzeichnen. So kann Linda am nächsten Tag genau sehen, wie Alexander nach seiner Züchtigung das verborgene Schmerzmedikament holt und einnimmt. „Ha, wie ein kleines Kind: Du glaubst wohl, weil du niemanden siehst, sieht auch dich keiner?“, lacht sie in sich hinein „na warte! Du willst dir einen Teil der Schmerzen ersparen? Auch recht, im Moment hast du davon ohnedies genug! Und für die angemessene Reaktion auf deinen verschlagenen Beschiss warte ich einfach die passende Gelegenheit ab!“

Nach Einnahme des Medikaments stellt Alexander voll Hass und Angst die Weck-Software auf 4:30. Nach dem heutigen Erlebnis will er sich gar nicht ausdenken, was ihm droht, sollte er Lindas strikten Befehl zu früherem Aufstehen missachten. Er hat bisher erst ein einziges Mal eine direkte Anweisung von ihr ignoriert und diesen offenen Widerstand sofort mit 12 Hieben und blutenden Striemen gebüßt!

Dann legt er sich auf dem Bauch ins Bett.

Alexander ist Schlimmes gewohnt und hält Einiges aus, doch heute hat ihn Linda wirklich furchtbar zugerichtet. Jetzt hätte er gerne, dass seine Herrin zu ihm käme und ihn liebkoste – statt dessen hat sie ihm seine Hände zerschlagen und seinen Penis in einen Käfig eingesperrt, der zusätzlich noch hart auf seine Eier drückt. Seine Hände sind ein einziger brennender Schmerz, der von Wülsten überzogene Hintern darf nicht einmal von der Decke berührt werden, und seinen Schwanz hat sie ihm auch weggenommen – er kann ihn nicht einmal selbst streicheln! So ein Scheiß-Tag!

Hätte er Herberts Warnung doch nur ernst genommen. Was sagte der damals? Alexander weiß noch jedes Wort:

sie ist 32 Jahre alt, attraktiv, recht hübsch – und sehr streng. Sie ist alleinstehend, da geschieden, und hat keine Kinder. Habe aber noch nicht mit ihr gesprochen. Ich wollte erst von dir hören, ob du überhaupt Interesse hättest. Ich coache sie schon seit einiger Zeit und denke, dass sie eine strenge Dom abgeben wird. Ich weiß aber nicht so recht, ob ich dir wünschen soll, dass sie ablehnt oder annimmt – sie hat eine durchaus grausame Seite in sich. Also laste es mir nicht an, falls das Abenteuer nicht ganz so endet, wie du es dir wünschst. Soll ich sie fragen? Willst du sie kennenlernen?

Alexander hatte damals gemeint, dass ihm eine strenge Hand durchaus gefallen würde, und dabei gehofft, eine liebevolle Herrin zu erhalten, die ihn ab und zu ganz nach seinen Vorstellungen moderat versohlen und danach im Bett zärtlich trösten würde. Welch ein schwerwiegender Irrtum war ihm da unterlaufen!

Das Medikament beginnt zu wirken und dämpft seine Qualen. Während verzweifelte Gedanken über seine beschissene Situation in seinem Kopf kreisen, schläft Alexander bald erschöpft ein.

Linda hingegen ist höchst zufrieden mit dem Ergebnis ihrer erzieherischen Maßnahmen. Sie weiß die große Furcht als Wirkung einer harter Prügelstrafe sehr zu schätzen und hat damit ihren Sklaven auch bisher schon recht erfolgreich zu einem hohen Arbeitspensum motiviert. Alex soll einfach möglichst viel für sie leisten – sonst hat ihn nichts weiter zu interessieren oder ablenken!

Linda zieht sich in ihr Schlafzimmer zurück und sperrt gut ab. Der Abend verspricht jetzt noch überaus genussvoll zu werden! Das Prickeln zwischen ihren Beinen hat schon mit dem Peitschen von Alexanders Händen begonnen und sich während der folgenden Bestrafungen laufend noch weiter verstärkt. Höchste Zeit für sie, sich ins Bett zu verziehen!

Ihre Muschi ist bereits ganz nass, dennoch beginnt sie, sich zärtlich zuerst an ihren empfindlichen Titten zu streicheln. Welch ein Genuss! Die Nippel stellen sich auf und werden hart, und eine Gänsehaut beginnt, ausgehend von ihren Brustwarzen ihre Brüste und ihren Bauch bis zu ihrem Schoß zu überziehen.

Ganz allmählich und sehr behutsam lässt sie ihre sanften Hände in Richtung ihrer Grotte wandern.

Ha – Alex kann mit seinen dicken Tatzen heute absolut gar nichts mehr anfangen – und sein verschwollener Hintern wird auch so richtig in Flammen stehen – sicher leidet er ganz ordentlich – er ist ja selbst schuld – warum arbeitet er auch nicht wie befohlen – Sklaven brauchen eben immer wieder tüchtige Haue – und morgen muss er auch noch ganz früh aufstehen – hi, hi, während ich noch glücklich in meine tiefen Träumen versunken sein werde, wird er mit seinen wunden Händen bereits schwer schuften – müde und mit dickem Arsch wird er stehen und alles bügeln – und mit der Angst im Bauch, noch mehr Prügel zu erhalten – und sein Schwanz wird ihm die ganze nächste Zeit über fehlen: Fest zusammengepresst, in den Käfig eingezwängt und – krik-krak – sicher abgeschlossen – ha, ha, er kann sich jetzt lange keinen mehr herunterholen.

Lustvoll berührt sie ihre Schamlippen und beginnt, sie zärtlich zu massieren. Schade, dass sein Zimmer zu weit weg ist, als dass er mich hören könnte – das wäre noch eine feine zusätzliche Strafverschärfung – und seine Finger sind ganz blau geprügelt – die Tawse hat ihm heute ordentlich zugesetzt – gut geschlagene Tatzen tun so richtig weh – wie sein Gesichtsausdruck verfiel, als ich zuschlug – aber er braucht einfach saftige Hiebe – nur ordentliche Dresche helfen, diesen faulen Hund zur Arbeit anzuhalten.

Sie teilt ihre Lippen, der Handballen drückt auf ihre Scham, die Finger erreichen die Klitoris und beginnen, ganz weich und zart mit ihr zu spielen. „Dabei hätte ich einfach, als es mich bereits so in der Fotze kribbelte, noch zweimal öfter zuschlagen sollen – ich muss ihm ja vorher gar nicht sagen, wie viele Hiebe ihn erwarten – oh, jetzt sollte er da sein – vielleicht hört er mich ja doch – wenn ich ihn da hätte, ich würde ihm gleich eine Neuauflage auf seinen Arsch verpassen – ah, und ich könnte mich dabei auch ein wenig verzählen – 27 klatsch, er schreit, 28 klatsch, lautes Brüllen, 22 klatsch, empörtes Winseln…

Linda atmet tiefer, erhöht den Druck auf ihre Klitoris und beginnt, immer schneller zu keuchen. Oh, wie furchtbar grausam – ja, erst 22, jetzt kommen noch 13 Hiebe – 23, ohhhh, wie wohlig grausam das ist…Die Gänsehaut breitet sich jetzt weiter und weiter über ihren ganzen Körper aus, und zugleich kommt Linda laut und heftig. Bald darauf schläft sie höchst befriedigt, entspannt und glücklich ein.

Am nächsten Morgen, noch im Bett, angenehm müde und in behaglicher Zufriedenheit, beginnt Linda, den vorigen Abend zu überdenken: Alexander hat gestern für seine Unverschämtheiten eine harte Strafe redlich verdient und gut wirksam erhalten! Ja, das war super!

Nach einiger Überlegung sagt ihr ihre Vernunft jedoch bald, dass sie diesmal beinahe zu weit gegangen und zumindest nahe daran war, die sinnvolle Härte zu übertreiben. Und sie spürt innerlich, dass Alex deshalb womöglich auch bereits Tendenzen entwickelt, ihr davonzulaufen – was für sie höchst unerwünscht wäre.

  • Einerseits ist es ihr ganz wichtig, dass er trotz heftiger Bestrafung arbeitsfähig bleibt.

Die Strafe darf ihn bei der Arbeit zwar ein wenig behindern, und die Schmerzen sollen ihn durchaus gut an seine Verfehlung und die Folgen erinnern, doch darf er dadurch keineswegs ernsthaft erkranken – denn was hat sie schon von einem Sklaven, der nicht arbeiten kann und den sie überdies auch noch pflegen muss? Deshalb wählt sie als Hauptstrafort auch stets seinen Arsch, denn hier hält er sehr viel aus, und sowohl Wirkung als auch Dosierungsmöglichkeit sind exzellent. Früher wurden straffällige Sklaven ebenfalls oft streng auf den Hintern geprügelt: Die Strafe rief dort zwar die heftigsten Schmerzen hervor, die Gezüchtigten konnten danach aber trotzdem meist gleich wieder zur Arbeit eingesetzt werden.

Linda weiß inzwischen recht genau, was Alexander zu verkraften vermag und wo sich sein Limit befindet. In den letzten Wochen hat sie ihn Stück für Stück an diese Grenze herangeführt und sie auch deutlich immer weiter hinausgeschoben: Mittlerweile kann er bereits um Vieles schmerzvollere Strafen ertragen als je zuvor.

Ich habe ihn wirklich schon konsequent gut abgerichtet! Doch ich muss aufpassen: Gestern kam er, vor allem durch die Häufung der verschiedenen Strafen, bereits nahe an die Grenze seiner Belastbarkeit. Und weil ich schon so geil war, habe ich das nicht ausreichend beachtet – wie leichtsinnig von mir! Ich will ihn ja keinesfalls auf längere Zeit krank machen. Deshalb muss ich unbedingt wieder besser Acht geben und die Prügel vernünftig dosieren! Was ich dann später in meiner Fantasie im Bett daraus mache, steht mir ja ohnedies frei und ist ganz allein meine Angelegenheit.

  • Andererseits sollte sie zweifellos auch wieder stärker berücksichtigen, dass er sie ja jederzeit verlassen kann.

Sie nennt ihn zwar ihren Sklaven, doch im Gegensatz zu einem echten Leibeigenen kann er ja gehen, wann immer er will. Es gibt einen Vertrag zwischen ihnen, nach dem sie seine Herrin ist, auch mit dem Recht, ihn zu bestrafen und hart zu züchtigen, doch ist darin schon zu ihrer beider Absicherung ganz klar festgelegt, dass jeder von beiden den Vertrag jederzeit und sofort beenden kann, ohne dass weitere gegenseitige Ansprüche entstehen. Also ist Linda voll darauf angewiesen, dass Alexander freiwillig bei ihr bleibt – und das selbst unter den harten Bedingungen, die sie ihm bietet.

Dazu muss ich ihn unbedingt wieder stärker an mich binden!, denkt sie. Ich werde einfach öfter ein wenig nett zu ihm sein, darauf hat er ja stets ausgezeichnet angesprochen. Denn was erhofft und erträumt er sich: Einerseits, dass ich seine Liebe zumindest in seinen Augen teilweise erwidere und dass ich ihn andererseits gelegentlich, aber nicht allzu hart bestrafe. Tja, das stärkste Mittel, das für eine wirklich enge Bindung gut geeignet wäre, Sex, habe ich stets strikt ausgeschlossen und es kommt für mich auch weiterhin nicht in Frage: Niemals werde ich mit meinem Sklaven poppen! Doch ist es sicher nützlich, ihn zumindest bei Wohlverhalten freundlicher und liebevoller zu behandeln. Das wird ihn in die zweckmäßige, hoffnungsvolle Stimmungslage versetzen, um ihn bei der Stange zu halten!

Hm, und die Mails und Kontakte mit anderen Frauen werde ich auch unterbinden. Da heißt es: Wachsam sein und die Kommunikation verhindern: Er darf einfach keinerlei Alternative zu mir sehen!

Linda erhebt sich aus dem Bett und kleidet sich an. Dann kontrolliert sie genau die gebügelte und in der Tat fein säuberlich weggeräumte Wäsche, überprüft im PC Weckautomaten, dass sich Alex tatsächlich um 4 Uhr 30 und innerhalb der geforderten 15 Sekunden nach dem Weckton beim Programm angemeldet hat und sucht dann Alexander im Arbeitszimmer auf, wo er offenbar bereits intensiv und konzentriert an der befohlenen Software arbeitet. „Das läuft alles noch besser, als erwartet,“ denkt sie erfreut. Ihr Zögling spricht wirklich ausgezeichnet auf ihre nachdrücklichen Erziehungsmethoden an! Doch jetzt muss sie ihm als kleines Gegengewicht gleich ein wenig Zuckerbrot verabreichen.

„Hallo Alex,“ meint sie freundlich, „nun, wie geht es heute?“

„Guten Morgen, Herrin. Ich bin schrecklich müde und habe immer noch große Schmerzen!“

„Nun, ich bin heute auch müde! Doch ich bin wirklich sehr zufrieden mit dir,“ meint Linda lächelnd und streichelt sanft Alexanders Kopf. „Du warst gestern leider so ausnehmend ungezogen, dass ich dich hart bestrafen musste, aber anscheinend hast du daraus gelernt und arbeitest jetzt wieder fleißig und gehorsam: Die Wäsche hast du gut gebügelt und ordentlich weggeräumt, und offenbar beschäftigst du dich auch bereits eifrig mit unserem Programm! Mach weiter so! Ist das Frühstück fertig?“

Alexander reagiert sofort sichtbar auf die liebevolle Zuwendung: „Ja, Herrin,“ strahlt er, „es ist bereits alles vorbereitet: Sie können gleich speisen.“

„Gut! Wie steht es denn mit dem PC-Programm? Was machen die Tests?“

„Ich komme gut voran. Am frühen Nachmittag sollte ich mit dem Testen fertig werden – außer es tauchen neue Fehler auf.“

„Nun, das hoffe ich nicht! Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

„Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?

[Fortsetzung hier: Lindas Sklave (Teil 3)]


Die Herstellung von Ledertawse, Gummitawse und anderen wirksamen Prügelinstrumenten finden Sie in Das Internat – Erziehung für Erwachsene in Anhang 2.

Lindas Sklave (Teil 1)



Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

heute wieder eine Geschichte aus der häuslichen Disziplin – diesmal hat eindeutig sie die Hosen an, und er muss sie ausziehen!

Die Story wird auch in meinem derzeit noch in Arbeit befindlichen neuen Buch enthalten sein und ist somit eine Vorab-Leseprobe (Abänderungen im Buch sind deshalb nicht auszuschließen).

Zur Vorgeschichte: Linda ist nun seit Kurzem Aufseherin in der von Herbert gegründeten Erziehungsanstalt für Erwachsene.
„Privat“ hat Herbert ihr seinen Bekannten Alexander vermittelt, der eine strenge Dom suchte.

Vorsicht – ziemlich heftig!


Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)

Im Büro läutet das Telefon: „Es tut uns leid, aber unser Verhandlungsleiter ist plötzlich erkrankt. Wir müssen deshalb die für heute vereinbarte Runde der Vertragsverhandlungen auf vorerst unbestimmte Zeit verschieben!“

Da ihr Kunde nun abgesagt hat, kommt Linda bereits zwei Stunden früher als angekündigt nach Hause.

Ein Rundumblick in Küche und Bügelraum genügt ihr. Voller Zorn reißt sie die Hundepeitsche vom Haken und stürmt in Alexanders Arbeitszimmer: „Du fauler Sack,“ schreit sie ihn an, „die Küche sieht aus wie ein Schweinestall, der Müll ist nicht hinausgetragen, der ganze Weg ist verdreckt und die Wäsche zum Bügeln stapelt sich turmhoch – derweil spielst du hier seelenruhig auf deinem Computer? Na warte!“, und schon klatschen die ersten wütenden Hiebe so heftig auf Alexanders Schultern und Rücken, dass er aufschreit, sich auf den Boden wirft und sich dort vor Schmerzen windet. „Du elendes Faultier! Du willst dich wohl am liebsten überhaupt nicht bewegen oder gar arbeiten? Ah – ich werde dir gleich noch zu zusätzlicher Bewegung verhelfen!

Los, auf mit dir! Du machst jetzt zur Strafe sofort 50 tiefe Kniebeugen – und dabei hältst du die Arme dauernd waagrecht vorgestreckt!“

Mühsam erhebt sich Alexander: „Frau Linda, ich bin heute wirklich bereits ziemlich geschafft!“

„Das ist gar kein Problem! Du kannst ja gerne Pausen einlegen – doch die Arme bleiben dabei weiter vorgestreckt. Das hilft dir sicher, die Strafe nicht unnötig in die Länge zu ziehen! Ein paar saftige Hiebe habe ich dir ja schon verpasst – später erhältst du für deine Faulheit noch weitere fünf dazu! Also, fang endlich an, sonst setzt es gleich noch weitere!“

Ab der 30. Kniebeuge wird die Angelegenheit für Alexander mühsam. Seine Schenkel brennen, und die Übung strengt ihn erheblich an. Er hat schon lange keine Kniebeugen mehr gemacht, und er hasst den heftigen Muskelkater, der sicher folgen und ihn wohl eine ganze Woche lang peinigen wird. Mehrere Pausen, die er nun benötigt, lassen auch seine Schultern und Arme bald beträchtlich schmerzen. Endlich schafft er mit zittrigen Beinen die 50. Wiederholung.

„Du musst ja immer so lange vor dem PC sitzen – da tut dir ein bisschen Sport doch richtig gut!“, ätzt Linda. „Jetzt bringst du den Müll hinaus, holst die Post und kehrst den Weg, aber tipptopp. Dann putzt du die Küche blitze sauber, und danach sehen wir uns den Bügelberg an! Und das ganze ein bisschen plötzlich!“

– – –

„Komm mit und zähl vor, wie viele Stücke da bereits darauf warten, gebügelt zu werden! Nun? – 14? – Unglaublich! Es sollte doch wenn ich heimkomme alles fertig gebügelt und weggeräumt sein. Auch gut: 14 Stück – das macht dann eben weitere 14 Hiebe!

Jetzt werfen wir noch einen Blick auf deinen PC und dein Smartphone.“

Alexander wird grau im Gesicht.

„Ah – das passt dir nicht so recht? Also, lass mich sehen.“

Linda startet ihre Überwachungssoftware. „Oho – dachte ich es mir doch: Du siehst hier verbotenerweise Pornos, statt deine Arbeit zu erledigen! Als ob nicht genug zu tun wäre: Die Waschmaschine sollte auch schon wieder laufen, der Geschirrspüler gehört ausgeräumt, und im Haus stehen etliche Reparaturen an. Da setzt sich der gnädige Herr vor seinen Computer und geilt sich auf!

Nun, das wirst du noch schwer bereuen! Dafür erhältst du das bewährten Dutzend: 12 Hiebe! Du merkst bereits – die Prügel sammeln sich schon recht hübsch zusammen!

– – Und da sind zwei Mails von Mädels, die ich nicht kenne – wer sind sie?“

„ – Bekannte, noch aus dem Studium. Nichts, was unsere Beziehung betrifft.“

„Ich würde dir ja so gerne glauben – doch warum tauchen sie erst jetzt auf, und wieso hast du mir noch nie von ihnen erzählt?“

„Es ist wirklich nicht wichtig, ich habe einfach darauf vergessen.“

„Vergesslichkeit wird hier auch wirksam bekämpft: Du weißt, du hast mir Kontakte stets zu berichten! Jeder einzelne betrifft unsere Beziehung! Gut, das macht dann weitere 2 mal 2 Hiebe.

Zusammen sind das also: 5 plus 14 plus 12 plus 4 macht 35. Das ist schon eine erkleckliche Anzahl – daran wirst du garantiert noch eine ganze Weile denken! Wir machen zwei Päckchen daraus: Einmal 18 und einmal 17 Hiebe, mit einer kurzen Pause dazwischen. Davor und danach gibt es jeweils noch 30 Minuten ‚Nachdenken‘ im Strafkasten.

Und damit beginnen wir auch sofort: Ab in den Schrank!“

Alexander wird von Linda in den Strafkasten gesperrt, ein schmaler, ausgeräumter Aktenschrank, in den er stehend gerade hineinpasst, in dem er sich aber weder niedersetzen noch umdrehen kann. Hier muss er die Strafzeit somit stehend im Dunkeln verbringen.

Kurze Zeit später hört Linda seltsame Geräusche. Sie reißt die Schranktür auf und erstarrt: „ – – Ja, was fällt dir denn eigentlich ein? – – Du wagst es, hier während deiner Strafzeit zu wichsen? Heraus mir dir, du elender Drecksack! Du bist wohl von deinen Pornos noch so richtig aufgegeilt und erhitzt – ah – ich werde dich gleich ein wenig abkühlen.“ Sie packt den winselnden Alexander mit festem Griff an seinen empfindlichen Schläfenhaaren und schleppt ihn ins Badezimmer. „So – ausziehen und unter die kalte Dusche mit dir, damit du wieder zu Verstand kommst. Zwei Minuten lang!“

Der Kälteschock erzeugt bei Alexander sofort eine Gänsehaut, nach den zwei Minuten ist seine Haut blau, seine Zähne klappern und seine Knochen schmerzen.

„So, trockne dich ab und zieh dich wieder an, damit du dich nicht erkältest. Und nun werde ich deine Hände für deine Unverfrorenheit ordentlich hernehmen: Du erhältst auf jede Hand sechs mit der Gummitawse. Strecke die Hände vor und lege eine Hand in die andere. Beide Daumen anlegen! Ich sage dir, wann du die Hände zu wechseln hast.“

Linda bringt die schwere Tawse hinter ihren Rücken, lässt sie dort senkrecht herabhängen und schlägt dann mit Schwung zu. Sie hat die Distanz gut bemessen und trifft perfekt die gesamte Hand von der Handwurzel bis zu den Fingerspitzen.

Schon beim ersten Schlag zuckt Alexander unter dem wilden Schmerz heftig zusammen, und nur mit Mühe kann er die Hand weiter aufhalten. Die beißenden Qualen in Handfläche und Finger sind unerträglich, die Tränen rinnen ihm aus den Augen.

Linda liebt diese Art der Bestrafung, bei der sie ihrem Opfer direkt in die Augen blicken und seine Reaktion voll auskosten kann, ganz besonders. Allein diese Sekunden des ersten Schlags, wo Alexanders Gesichtszüge sich von voller Angst ganz abrupt auf hochgradig schmerzverzerrt ändern, verschaffen Linda bereits höchste Lust. Und sie genießt die nachfolgenden Leiden der gefolterten Hände und das vergebliche Schreien, Wimmern, Bitten und Betteln des Opfers. Und seine längere Hilflosigkeit durch das starke Anschwellen der Hände.

„Eins,“ sagt Linda kalt und bringt die Gummitawse ungerührt wieder in Position.

Zwei weitere Hiebe klatschen auf die obere Hand, ehe das Kommando folgt: „Hände wechseln!“

„Vier.“

„Fünf.“

„Sechs.“

„Hände wechseln!“

Linda peitscht und zählt weiter, und nach dem dritten Handwechsel und drei weiteren klatschenden Schlägen hat Alexander seine sechs brutalen Hiebe auf jede Hand erhalten und ist völlig erschöpft von der harten Bestrafung. Die Hände glühen, sind rot und blau verfärbt und schwellen dick an.

„So, wieder ab in die Kiste – die 30 Minuten beginnen nochmals von Neuem. Diesmal wird es dir aber wohl schwer fallen, dir einen herunterzuholen! Wie hast du dir denn das überhaupt vorgestellt, dass ich es nicht bemerke?“

„ – – Ich hätte ins Taschentuch gespritzt.“

„Ah – sehr kreativ. Also los, wieder hinein ins Loch. Und ich denke, die gehörige Angst vor den kommenden Prügeln wird sich jetzt auch bald einstellen.“

– – –

„So, die Wartezeit ist um. Komm heraus und zieh dich wieder ganz aus!

Leg dich dort über die Kante des Esstischs, mit der Rolle aus der Decke unter dem Bauch, also besser gesagt unter den Hüften. Wir haben damit einen idealen Prügelbock: Deine Füße werden unten an die Beine der einen Schmalseite geschnallt, dein Hintern ist durch die untergelegte Decke hochgereckt, Muskeln und Haut sind gut gespannt, der Oberkörper liegt fest auf der Tischplatte auf und deine Hände binde ich oben an den beiden anderen Tischbeinen fest. Der Tisch ist stabil und hat die für deine Züchtigung geradezu perfekte Größe!

– –

Schön, jetzt bist du sicher befestigt! Also zu deinen Straftaten: Ich finde es wirklich unerhört, dass du immer noch nicht weißt, was du den Tag über zu tun und was du zu lassen hast. Ich werde dich deshalb jetzt beim Erlernen deiner Aufgaben und der geltenden Vorschriften gut unterstützen, und dir deine Pflichten so richtig einbläuen!

Also, die ersten 18 mit der Hundepeitsche!“

Linda zielt auf die Hinterbacken und prügelt gekonnt Striemen um Striemen auf das gespannte Gebiet des Ischiasnerven. Vor jedem Hieb kommt die Ansage: „Für deine Faulheit und verbotene Handlungen – “, und dann die Nummer des Schlags, worauf gleich danach das Aufklatschen der Peitsche auf dem Hintern folgt. Alexander windet sich, keucht, und ab dem 6. Hieb schreit er bei jedem weiteren Schmatz.

Nach dem 18. Streich legt Linda eine Pause ein, lässt Alexander jedoch angeschnallt liegen und kümmert sich nicht weiter um sein lautes Wimmern und das heftige Zucken seiner Gesäßmuskeln. Statt dessen geht sie ins Nebenzimmer und nützt die Zeit für ein Telefonat. Alexanders Hintern ist bereits schwer mitgenommen und von dicken, blauschwarzen Striemen übersät, die über beide Backen ziehen und diese bereits dick anschwellen lassen.

Etwa fünf Minuten später kommt Linda zurück und setzt die Prügel unbarmherzig fort: „Genug gefaulenzt – die Pause ist um! Nun weiter: Für deine Faulheit und verbotene Handlungen – 19!“

Alexander brüllt, jammert und bittet – vergeblich. Er hat ja bereits Einiges an Erfahrung bei Linda gesammelt, doch die heutigen 35 Hiebe sind schlimmer als jede Züchtigung, die er bisher erleben musste. Als Linda ihn endlich von den Fesseln befreit, ist er heiser vom Schreien und völlig ermattet.

„So, jetzt nochmals ab ins Steh-Kästchen, da kannst du dich erholen. Nutze die Zeit, um dir gut zu überlegen, wie du deine Arbeitsscheu und deine Pornosucht ganz rasch ablegst. Falls ich dich nochmals erwische – und ich erwische dich, ich habe, wie du siehst, ganz ausgezeichnete Hilfsmittel! – wiederholen wir die Strafe sofort wieder. Und dann nehme ich dazu auch noch das schwere Strafpaddel!

Ah, darauf habe ich ja ganz vergessen: Was macht eigentlich das Software-Programm, das du für mich zu erstellen hast? Das sollte doch auch bereits fertig sein. Ist es das?“

In Alexander steigt die Angst wieder siedend hoch: „ – – Ich habe noch einige Fehler korrigiert und bin gerade wieder am Testen.“

„So, so, also auch das hast du noch nicht zu Ende gebracht, du fauler Hund! Morgen Abend führst du mir das Programm genau vor! Und spiele dich ja nicht – du kennst die Folgen!

Jetzt hinein mit dir ins Verlies!“

– – –

[Fortsetzung hier]


Inzwischen verweise ich auf meine verfügbaren Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Prima Ratio

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute eine weitere Fortsetzung der Story von Martha und Peter.

Teil 1 finden Sie hier Nachtstrafe (Teil 1),

Teil 2 hier Nachtstrafe (Teil 2).

Beachten Sie bitte den Hinweis am Ende.


 

„Ha, der wohlerzogene Peter,“ denkt Martha verbittert, „doch seine Erziehung weist grobe Mängel auf!“

Eigentlich hatten sie es die letzten Wochen über wirklich fein miteinander gehabt, mit viel Spaß und nettem Sex, der zwar ziemlich eintönig verlief, aber beiden doch immer wieder Befriedigung verschaffte – und einmal sogar gemeinsam. Die ganze Zeit über hatten sie auch keinerlei große Probleme oder Zoff miteinander – das Leben war sehr ruhig und recht angenehm verlaufen.

Heute ist das Vergnügen für Martha aber gründlich daneben gegangen. Sie ist voll unbefriedigt geblieben und darüber höchst erbost – wo sie die Entspannung doch bereits dringend nötig gehabt hätte! Peter hingegen – voll auf seine Rechnung gekommen – liegt gut relaxed neben ihr und ist schon knapp vor dem Einschlafen.

„Also nein, so geht es nicht weiter,“ entscheidet Martha, „heute packe ich das Problem an! Vielleicht kann ich ja die zusätzlich nötige Erziehung jetzt bei ihm nachholen.“

„Peter?“

– – „Ja?“

„Ich habe dir doch letztens bereits gesagt, dass mich im Bett dein Schweißgeruch sehr stört. Du riechst heute besonders heftig, und auch deine Unterhose duftet streng vom Sessel bis hierher!

– – Also, wenn du meine Muschi weiterhin besuchen willst, müssen wir uns wirklich etwas einfallen lassen!“

„Oh, entschuldige – ich habe ganz darauf vergessen, nochmals zu duschen. Dabei wollte ich vorhin noch – es tut mir echt leid!“

„Ja, genau das meine ich: Mich irritiert deine Ausdünstung, dann ärgere ich mich über dich, was ich gar nicht will. Und dann törnt mich dein Schweiß- und Uringeruch total ab, und ich kann nicht kommen. Und das alles nur, weil du etwas für mich sehr Wichtiges einfach vergisst! – – – Dabei kenne ich durchaus eine gute Methode gegen Vergesslichkeit!“

„Aha, interessant,“ murmelt Peter schlaftrunken, „ich habe auch schon einmal über Mnemotechnik gelesen – aber das System erscheint mir doch recht kompliziert. Hast du dich näher damit beschäftigt?“

„Nun, ich meine nicht Mnemotechnik. Aber wäre es nicht super, du würdest dich an wichtige Dinge stets erinnern?“

„Ja, klar! Und wie soll das gehen?“

„Früher wurde das Verfahren ganz offen angewendet, heutzutage aber hat falsche Gefühlsduselei seine Verwendung ein wenig in die Verborgenheit verschoben. Doch wer es weiterhin mit Bedacht einsetzt, hat große Vorteile: Das Gedächtnis wird verbessert und der Wille gestärkt, das Mittel setzt zusätzliche Energie frei, legt eine stabile Basis für Erfolg und macht Ziele viel leichter erreichbar.“

„Das klingt ja wie die Werbung für ein Wundermittel!“, lacht Peter.

Martha lacht auch und streichelt Peter sanft: „Ja, es hat tatsächlich große Vorteile, doch wie bei jeder Methode muss man genau wissen, wie man sie anwendet und dosiert, welche Wirkung man erwarten kann, welche Nebenwirkungen auftreten können und welchen Preis man dafür bezahlt.“

„Ah, dein Streicheln ist angenehm! Was meinst du damit? Du sprichst nur in Rätseln. Was kann ich mir konkret darunter vorstellen?“

„Nun – formulieren wir erst einmal die Regel, die du dir merken und die du beachten wirst:

Immer, wenn du zu mir ins Bett kommst, bist du sauber, gepflegt und gut duftend; es stört kein Schweiß-, Urin- oder sonstiger unangenehmer Geruch! Auch deine Unterhose ist ganz sauber! – Okay?“

„ – Ja, klar, das kann ich voll akzeptieren!“

„Jetzt nimm einmal an, wir hätten diese Vorschrift bereits beim letzten Mal festgelegt – und du hättest sie somit heute übertreten. – – Das würde dir eine Bestrafung einbringen, damit du sie sicherlich nicht noch einmal vergisst!“

„ – – Du meinst, du bestrafst mich, wenn ich deine Regel nicht einhalte?“ Jetzt ist Peter plötzlich hellwach.

„Genau! Das wirkt viel besser als Mnemotechnik, kann ich dir sagen! Und weil du dich dann an die Vorschrift halten wirst, kann sich meine Möse wieder so richtig auf dich freuen! Und dir muss dann auch nichts mehr leid tun!“

„ – Klingt ja voll krass! – – Was stellst du dir denn als Strafe vor?“

„Sehr effektiv ist erfahrungsgemäß eine körperliche Strafe. Die ist schnell vorbei, wirkt aber recht lange nach. – – Da es eine häusliche Angelegenheit betrifft, wären wohl einige Rutenstreiche angebracht.“

„ – – Du willst mich prügeln?!“

„Weißt du, wichtig ist am Ende doch nur der Erfolg. Wenn etwas gut wirkt und nützt, warum sollte man dann das bereits Bewährte nicht anwenden?“

„Und du glaubst wirklich, dass das hilft?“

„Ja, davon bin ich fest überzeugt! Man hat manchmal gemeint, man solle Schläge als ultima ratio, als letztes Mittel einsetzen, doch ich finde, viel besser taugt es als prima ratio, als erstes Mittel! Ich habe damit überaus gute Erfahrungen – auch in der Selbstdisziplin: Du nimmst dir etwas vor, stellst die Regeln auf, damit du deinen Vorsatz auch ausführst, und bestrafst dich, falls du nachlässig bist. Ich kann dir sagen: Es wirkt Wunder!“

„Ho, ho – also doch ein Wundermittel! Jetzt erkläre mir aber einmal, wie das genau ablaufen würde!“

Marthas Ton wird härter: „Nun gut, machen wir die Sache doch gleich ganz konkret. – Eigentlich habe ich ja die vorhin besprochene Regel schon letztes Mal sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, wenn ich sie auch nicht wortwörtlich formulierte. Dir war somit völlig klar, was du tun solltest und was ich von dir erwarte – du hast dich ja deshalb für dein Vergessen vorhin auch entschuldigt!

Man kann es also durchaus so betrachten: Du hast unsere Vereinbarung vom letzten Mal nicht eingehalten und die Vorschrift übertreten! – Nun, das hat Konsequenzen: Dafür wirst du heute bestraft!“

„Ich habe gar nicht gewusst, dass dich mein Geruch so stört.“

„Du musst besser zuhören, wenn ich dir etwas sage! Nun weißt du es und wirst es dir merken! Welches Instrument zur Züchtigung benutzt wird, lege ich stets individuell und im Anlassfall fest, ebenso die Anzahl der Schläge. – Hm, wenn ich es mir so recht überlege und dabei berücksichtige, dass es dein erstes Mal ist und du solche Strafen nicht gewöhnt bist, dann betrachte ich für deinen Fehler heute 12 Hiebe mit der Rute als angemessen.

Also, du bist ja noch nackt: Du legst dich einfach dort über die Lehne des Lehnsessels und erhältst das Dutzend auf dein nacktes Hinterteil, was dir gut wirksame, brennende Schmerzen bereiten wird!

– – Ah, ja, soweit zum ersten Strafteil. – – Meine besten Erfolge erziele ich stets mit dreifachen Strafen: Der Tracht Prügel folgt deshalb meist eine Strafstellung und schließlich noch eine Restriktion.

Also, dein zweiter Strafteil sieht dann so aus: Ich ziehe dir deine schmutzige Unterhose über den Kopf, und du stehst dort in der Ecke mit den Händen auf dem Kopf. Da kannst du 30 Minuten lang gut über dein Vergehen nachdenken.

Und dann beschränke ich ein wenig eine deiner Freuden – ich nehme dir etwas von dem weg, was du besonders gerne hast: Handy oder PC, Fernsehen, Sex, Essen, Ausgehen, Süßigkeiten, Auto, Schlaf – oder auch alles zusammen.

Oh, du liebst es ja konkret: Also gut: Du hast ab sofort Sexverbot – für 4 Tage!

Nun, wie gefällt dir deine Strafe?“

Peter starrt Martha mit offenem Mund an und bringt eine ganze Weile keinen Ton hervor.

– – –

„Huch – was für ein Vorschlag!“, stammelt er schließlich.

„Ja,“ sagt Martha fröhlich, „wie gesagt, meine Muschi würde sich ganz sicher freuen, weiterhin von dir besucht zu werden – doch eben nur unter der Bedingung, dass du auf meinen Vorschlag eingehst. Denn eines will ich ganz sicher nicht: Dass du dich weiterhin daneben benimmst und mir nochmals meinen Orgasmus versaust!

Also los: Wenn du meine Pussy liebst, dann legst du dich jetzt sofort dort über die Lehne, und ich hole die Rute. Ich habe dir doch gesagt, ich kenne ein gutes Mittel gegen Vergesslichkeit – und du wirst es auch gleich kennen lernen! Nach dieser Strafe wirst du nie mehr wieder auf meinen Wunsch vergessen, vor dem Poppen zu duschen. – Falls du aber womöglich aus Trotz oder um mich zu ärgern irgendwann daran denken solltest, die Regel doch nochmals zu brechen, Vorsicht: Beim nächsten Verstoß wird die Strafe zumindest verdoppelt!“


 

Strafinstrumente (samt Selbstbau-Ideen), Strafstellungen und andere Strafen finden Sie in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene


Ein Hinweis:

Nach vielen, ziemlich regelmäßigen Beiträgen – immerhin 127 Stück – lege ich nun eine Pause ein.

Zur Zeit entsteht ein neues Buch über eine strenge Erziehungsanstalt, in dem auch die Story von Martha und Peter samt ihrer weiteren Fortsetzung ihren Platz finden wird. Parallel schreibe ich auch an einer dazu passenden Disziplinsoftware, und ich konzentriere mich darauf, beides in absehbarer Zeit fertig zu bekommen. Sobald das gelungen ist, lasse ich es Sie wissen!

An Themen für den Blog würde es mir jedenfalls noch nicht mangeln. Ich habe jetzt rasch gezählt: Es gibt bereits Notizen zu 28 weiteren Beiträgen. Somit ist es leicht möglich, dass ich ohnedies bald wieder weitermache. Vielleicht schauen Sie also gelegentlich wieder hier vorbei…

Viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten und Fantasien wünscht Ihnen

Herbert

Sexverbot als Strafe

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Hallo,

zu meinem heutigen speziellen Thema eine kleine Geschichte zur Einstimmung:

Sie schob den Peniskäfig – eigentlich ein selbstgebautes Penisrohr – über seinen Schwanz und befestigte das Rohr an seinem Intimpiercing. Mit einem leisen Klick rastete das Schloss ein.

So,“ meinte sie launig, „das wird dir die Flügel ein wenig stutzen! Jetzt kannst du meinetwegen fremdgehen oder onanieren, wenn du willst. Oder besser gesagt: Von mir aus darfst du gerne – falls du kannst!

Also im Klartext: Ein Monat ohne! Dann sehen wir weiter, wie du dich in der Zwischenzeit benommen hast. Die beiden Prügelstrafen jetzt und am Ende deiner Fastenzeit werden dir jedenfalls lange in Erinnerung bleiben – dafür werde ich schon sorgen!“

Bild

Ist diese Strafe angebracht?

Nun, ich weiß nicht genau, was zu dieser Strafe geführt hat (diese Geschichte ist fiktiv und mir vor Kurzem eingefallen). Falls es Fremdgehen war, wird er mit seiner Keuschheitsmanschette darauf wohl für eine Weile verzichten müssen. Zumindest für einen Monat ist er diesbezüglich außer Gefecht.

Ist sie wirksam?

Hm – was heißt wirksam? Er wird sicher mehrmals überlegen, bevor er wieder irgendeinen Unsinn anstellt. Aber es wird wohl auch stark darauf ankommen, wie sehr ihn die Sex-Strafe trifft. Für manche mag ein Monat Ruhepause kein Problem darstellen, während andere nach 2 Tagen ausflippen. Diese Strafe ist deshalb sicher sehr individuell einzuschätzen.

Eine sexuelle Fremdbeziehung wird durch einen Monat Abstinenz aber wohl beträchtlich gestört werden, noch dazu, weil er wohl Hemmungen haben wird, die Ursache für die plötzliche Enthaltsamkeit zu offenbaren. Die Wirksamkeit solch einer Strafe hängt also stark von den Umständen ab.

Restriktionen können sehr unangenehm sein. Verlust von Besitz, Privilegien, Gewohnheiten,… führt stets zu heftigen Unlustgefühlen, doch als Strafe ist das optimale Maß für die Beschränkung sehr schwer zu finden: Zu kurz ist sie nicht wirksam; zu lang führt sie mehr oder weniger rasch zur Gewöhnung bzw. zu Ersatzhandlungen. Die Strafe wird dann ebenfalls weitgehend unwirksam.

Ist Sexverbot schädlich?

Wahrscheinlich nicht – die Natur sorgt üblicherweise für ausreichende Sicherheitsventile. Allerdings besteht bei längerer Abstinenz die Möglichkeit, dass bei ihm die Potenz / bei ihr die Libido abnimmt. Die mit langer Enthaltsamkeit Bestraften werden nicht sexuell hörig, sondern eher desinteressiert.

Sexverbot alleine ist also wohl nicht die ultimativ wirksame Strafe. Kräftige Prügel zu Beginn und am Ende werden aber zweifellos einen längeren Eindruck hinterlassen und können in Kombination mit dem Keuschheitsgürtel eine gute Basis für eine erfolgreiche Änderung seiner Einstellung darstellen.

Schmerzhafte Prügelstrafen – Peitsche und Stock – wurden schon immer zur Verhaltensänderung eingesetzt. Abschreckende Angst baut sich aber nur dann auf, wenn möglichst auf jede Übertretung konsequent die gefürchtete Strafe folgt. Zwar muss die Dosierung auch hier an die Delinquentin / den Delinquenten und an das Vergehen angepasst werden, sie ist aber weit weniger kritisch.

In den beiden Melanie-Büchern Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst gibt es einige Beispiele zu wirksamen Strafen und Straf-/Disziplinsystemen, aber auch eine Begründung für ein kurzzeitiges Sexverbot nach Strafen. (Inhaltsverzeichnisse und einige Leseproben finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/ )

Herbert