Am Shoutbox-Pranger

 


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine Kopfkino-Geschichte: Sie können sich mit etwas Fantasie darin als Student oder Studentin, oder auch als Mentor oder Mentorin sehen. Mittlerweile gibt es ja durchaus auch schon über 60-jährige Studenten und Studentinnen, aber vielleicht ja auch 20-jährige Mentoren und Mentorinnen…


Am Shoutbox-Pranger

Ein Skype-Dialog.

„Wann hast du denn deine nächste Prüfung?“

„ – Ich weiß nicht. Keine Ahnung.“

„Was soll das heißen? Am Ende des Semesters finden doch regelmäßig Prüfungen statt.“

„ – Ja, schon – ich werde aber diesmal nicht antreten.“

„Du hast mir doch erst vor 14 Tagen erzählt, dass im Studium alles gut läuft. Es hat mich ohnedies gewundert, denn deine Ausarbeitungen, die du mir geschickt hast, waren doch ziemlich dürftig und womöglich gar nicht von dir selbst.

Du hast mich also angelogen? – Und führt jetzt deine Faulheit auch noch dazu, dass du ein ganzes Semester verlierst?“

– –

„Wenn ich mit dir spreche, hast du mir stets sofort und wahrheitsgetreu zu antworten! Also gibst du dir für deine Widerspenstigkeit jetzt sofort 2 Ohrfeigen. – Und schon!“

Offenbar widerwillig klatschen nach kurzer Zeit die beiden Ohrfeigen, und die Kamera zeigt ein sich rötendes Gesicht.

„Die zweite Backpfeife war zu schwach – du sollst dich ja nicht streicheln, sondern zur Strafe kräftig ohrfeigen! Du weißt doch: Jeder zu schwache Schlag bringt dir noch zwei zusätzliche ein!

Also gibst du dir jetzt nochmals 2 Ohrfeigen!“

Zwei weitere Ohrfeigen klatschen.

„Gut – wie ich sehe, brennen deine Wangen nun bereits: Eine gute Ausgangsbasis, um ein wenig Licht in deine Verheimlichungen zu bringen – wenn du nicht noch mehr möchtest!

Also: Du hast mich belogen?“

„ – Ja.“

„Hast du die vereinbarten Lernstunden geschwänzt?“

„ – Ja.“

„Was bringt es, wenn wir an deinen kleinen ‚Fehlern‘ herumspielen, etwa, dass du pünktlich zu sein hast, keine Tassen zerbrichst und dergleichen mehr. Klar, das ist durchaus auch nützlich und gibt dir einen Kick – und du bekommst mehr oder weniger regelmäßig und mit einigem Spaß den Hintern so voll, wie du es offenbar ganz gern magst. Doch wenn du mich belügst und hintergehst, verpasst du dabei die Gelegenheit, dein Hauptziel zu erreichen!

Es ist ein nettes Spiel – doch keine ordentliche Erziehung! Also werden wir unsere Neigung nun dazu verwenden, dir tatsächlich ein Stück Disziplin für dein weiteres Leben beizubringen. Mich anzulügen geht nämlich gar nicht – da hört sich der Spaß auf, wie du gleich bemerken wirst. Und erwarte keinerlei Mitleid von mir!

Ich sah dich in letzter Zeit sehr oft auf der Plattform ‚erziehungsspiel‘ [1] – ich kenne ja deinen Nicknamen. Da du so viel Zeit dort verbringst, wundert es mich gar nicht, dass im Studium nichts weitergeht.

Du hast also die Zeit statt zum Lernen zum Surfen verwendet?“

„ – Ja. – Ich habe dort …“

„Keine Diskussion! Sonst stehst du gleich auch noch mit der Seife im Mund eine Stunde lang in der Ecke! – Wann sind jetzt die nächsten Prüfungstermine?“

„Die Prüfung wäre am Letzten des Monats. – Doch es gibt auch noch einen zweiten Termin am Ende der ersten Ferienwoche. – Aber auch der ist jetzt bereits zu knapp.“

„Nun, wenn du dir die Zeit gut einteilst, den Stoff sorgfältig nach Lerneinheiten planst und ab sofort den ganzen Tag über daran arbeitest, müsstest du es wohl doch noch schaffen können. Du bist klug und lernst schnell – wenn du dich anstrengst. Den Versuch zu machen, ist es jedenfalls wert, und ich werde dir dabei ganz genau auf die Finger sehen!

Du liebst ‚erziehungsspiel‚ – wir werden daraus ‚Erziehungsernst‘ machen! Ich bin zwar ein paar hundert Kilometer von dir entfernt und kann dir – was ich in diesem Fall ganz besonders bedauere! – den Hintern nicht persönlich so richtig versohlen, doch du wirst das eben selbst besorgen. Du wirst merken, dass es gar nicht angenehm ist, sich selbst heftige Schmerzen zufügen zu müssen. Zwar gibt es, wie ich feststellen konnte, auf deiner Plattform auch etliche Mitglieder, die meinen, selbst könne man sich gar nicht ausreichend bestrafen, weil man nicht fest genug zuschlagen kann und außerdem auch die notwendige Beschämung fehlt – doch ich bin voll davon überzeugt, dass du das doch kannst! Und du wirst es gleich ‚eigenhändig‘ ausprobieren.

Also zu deiner Strafe:

  • Erstens hast du eine Woche lang Internetverbot: Dein Smartphone kommt in den Kitchen-Safe [2], und das WLAN werde ich so filtern, dass du nur mehr auf die Uni-Seiten kommst.“
    „Aber ich muss…“
    „Aha, du gibst auch noch Widerworte?! – Also sind es jetzt nicht 7 sondern 8 Tage!
  • Zweitens darfst du mit einem normalen Handy zwar telefonieren, aber ebenfalls nur ‚dienstlich‘, also fürs Lernen. Ich sehe mir die Anrufliste an! Vorher wirst du noch mindestens 3 dir wichtige Bekannte anrufen, die auf einen Kontakt von dir warten, und ihnen ganz kurz mitteilen, dass du in nächster Zeit nicht mehr mit ihnen telefonieren darfst. Das machst du jetzt gleich vor der Kamera: Keinerlei Lüge dabei, sonst werde ich sehr ungemütlich! Falls deine Freunde nachfragen, wirst du ihnen wahrheitsgemäß mitteilen, dass du gelogen hast und deshalb bestraft wirst! Oder wenn dir das lieber ist, darfst du ihnen auch sagen, dass du gelogen hast und eine Abmachung besteht, dass du dich dafür selbst bestrafst – was ja auch stimmt. Die ‚Buschtrommeln‘ werden dann deine Ungezogenheit und ihre Bestrafung ganz sicher in Windeseile gut weiter verbreiten!Und bevor ich dir das Internet wegnehme, wirst du noch auf der Shoutbox von ‚erziehungsspiel‘ bekanntgeben, dass du wegen Lügens und Faulheit dir selbst den Hintern versohlen musst und zur Strafe 8 Tage lang Internetverbot hast. Genau so schreibst du das! Dein Bekenntnis am Telefon und dieses am Shoutbox-Pranger-Stehen wird die Züchtigung gut wirksam unterstützen!Nach den 8 Tagen wirst du dich dort auch wieder zurückmelden mit dem Satz, dass die Strafe für deinen Betrug und deine Arbeitsscheu nun vollstreckt ist. Auf Kommentare, gleichgültig ob hämisch oder mitleidsvoll, wirst du nicht antworten – sie sind einfach Teil deiner Strafe.Wir werden ja sehen, ob dieses Am-Pranger-Stehen nicht Beschämung genug für dich ist! Aber falls das doch nicht ausreichend hilft, kannst du ja auch noch ein Foto von deinem blau geschlagenen, verschwollenen Hintern ins Web stellen!
  • Als Hauptstrafe gibst du dir jetzt nämlich vor der Kamera so richtig den ‚Arsch voll‘. Und zwar läuft dies folgendermaßen ab:

Eine neues PC-Programm ist im Entstehen und heißt ‚Strafe muss sein!‘. Es ist mittler­weile gerade soweit fertig, dass es nun zum ersten Mal ausprobiert werden kann [3].

Ich habe dir soeben den Link zugesandt: Lade das Programm inzwischen herunter. Damit kannst du dich später einmal sogar ganz allein auf genau dieselbe Art und Weise zur Selbstdisziplin zwingen.

Ich habe keinerlei Bedenken, dass du dich selbst genauso streng bestrafen kannst wie irgendjemand anderer. Du wirst nämlich stets voll zuschlagen und außerdem doppelt so oft, wie wenn ich es täte. Das Programm ist bereits entsprechend vor-eingestellt. Dabei kannst du dich ruhig langsam prügeln – aber jedes Mal mit voller Kraft. Es ist ja eine formelle Züchtigung, und da kommt es eigentlich nie aufs Tempo an. Ich sorge schon dafür, dass deine Selbstbestrafung für diese schweren Vergehen nicht geringer ausfällt, als wenn ich den Riemen selbst zur Hand genommen hätte!

Über deine Erfahrung darfst du dann nachher auch gerne im Forum berichten.

Morgen wirst du dich für den zweiten Prüfungstermin anmelden und bis zum Abend einen genauen Zeitplan mit allen auszuarbeitenden Themen und Prüfungsfragen aufstellen. Ich werde mir nun täglich deine Ausarbeitungen ansehen. An jedem Tag, an dem du dein Pensum nicht erfüllst, erhältst du wiederum ordentliche Dresche – so viele, wie du sie ganz sicher nicht magst! Und ich kenne auch noch eine weitere, ausgezeichnete Methode, um dich zum Arbeiten zu motivieren: Jedes Mal, wenn du deine Aufgaben nicht ausreichend ausführst, erhältst du zusätzlich am nächsten Morgen auch noch auf jede Fußsohle zwei Hiebe mit dem Kabel [4].“

„ – Aber – – du weißt doch, dass ich das Kabel auf den Sohlen einfach nicht aushalte!“

„Das musst du ja auch nicht: Du brauchst nur ordentlich zu arbeiten, dann bleibt dir die Bastonade erspart! Aber es ist sehr gut, dass du diesen unerträglichen Schmerz bereits kennst und dir schon beim Gedanken daran vor Angst fast in die Hose machst: Allein die Drohung – und du weißt, die meine ich sehr ernst! – wird in dir den nötigen Eifer und Fleiß wecken, um stets gleich in der Früh ganz intensiv mit der Arbeit zu beginnen.

Bis zur Prüfung hast du Hausarrest: Es sind dir ausschließlich Uni-Termine gestattet plus eine Stunde pro Woche zum Einkaufen. Du stehst täglich um 6 Uhr auf und wirst mindestens 12 Stunden lang für deine Prüfung arbeiten. Während des Hausarrests wird ein weiteres PC-Programm, das ‚Ausgangsbuch‘ [5], in unregelmäßigen Abständen von dir verlangen, Eintragungen über deine momentane Tätigkeit zu machen. Es überprüft, ob du zu Hause bist, und du hast dich abzumelden, wenn du das Haus für eine erlaubte Abwesenheit verlässt, und wieder einzuchecken, sobald du zurückkehrst.

Ich werde dieses Ausgangsbuch gründlich überprüfen, und wehe dir, du übertrittst nochmals die Vorschriften!

Ausgangs- und Internetverbot werden dir die nötige Zeit verschaffen, um ausreichend zum Lernen zu kommen. Und deine Sucht, ‚erziehungsspiel‘ laufend zu besuchen, werde ich damit auch unterbrechen.

Nach den 8 Tagen deiner Bestrafung darfst du dann zwar wieder ins Internet, doch in Maßen und mit beschränkter Zeit: Du erhältst die Erlaubnis für eine Stunde Internet pro Tag, davon aber maximal 15 Minuten auf ‚erziehungsspiel‘. Für kleine Kinder muss man eben auch die Internetzeiten festlegen und genau kontrollieren! Sobald du dann die Prüfung erfolgreich bestanden hast, werden zur Belohnung in den Ferien, am Sonnabend und am Sonntag die erlaubten Zeiten verdoppelt.

So, und jetzt beginnen wir mit deiner Prügelstrafe. Zieh dich ganz aus. – –

Starte das Programm ‚Strafe muss sein!‘ –

Was sagt es? Lies vor!“

„Du wirst die Strafstellung ‚Auf Händen und Füßen‘ ausführen und erhältst Hiebe, falls du es wagst, die Position zu verlassen. Du wirst dich garantiert noch lange an diese Strafe erinnern! Bereite als Prügelinstrument die Gummi-Tawse vor und drücke START!“

„Ah – das Programm hat für deine schweren Vergehen sowohl bei der Strafstellung als auch beim Züchtigungsinstrument eine ausgezeichnete Wahl getroffen!

Das ganze funktioniert so: Du bleibst in der befohlenen Strafstellung [6] so lange du kannst. Sobald du dich bewegst, wirst du den Button ‚Unterbrechung‘ drücken und erhältst dafür Prügel: Jede Unterbrechung wird mit Hieben bestraft und verlängert außerdem die Gesamt-Strafzeit! Das Programm sagt dir – es hat auch Sprachausgabe -, wie oft du dich dafür zu schlagen hast. Danach fragt es, wie viele der Hiebe nicht in voller Stärke gelandet sind: Also schlag wirklich mit ganzer Kraft zu – denn sonst gibt es auch noch Extrahiebe! Wenn du die Strafstellung davor für längere Zeit ausgehalten hast, gibt es weniger Schläge, bei nur kurzem Durchhalten aber mehr! Es gibt bei jedem Time-Out zwar nur ein paar saftige Hiebe, doch im Lauf der Strafzeit kommt da doch einiges zusammen!

Sobald du die Prügel für die Unterbrechung der Strafstellung bezogen hast, gehst du wieder zurück in die befohlene Strafposition und drückst den dann angezeigten Button WEITER. Das unangenehme Spielchen läuft solange, bis das Programm entscheidet, dass du deine Strafe vollständig erhalten hast. Du weißt weder, wie lange du insgesamt in der Strafstellung bleiben musst, noch wie viele Hiebe es regnet. Doch du wirst von beidem ganz sicher genug bekommen, und viel mehr, als dir lieb ist!

Also hol deine Gummi-Tawse, die so scharf brennt und so gut zieht [7]. Mit der kannst du hinten von oben nach unten schlagen und deine ganze Erziehungsfläche bis zu den Schenkelansätzen tiefgreifend verstriemen. – –

Leg das Instrument bereit, dann gehst du auf Hände und Knie. – Ja, das passt!

Jetzt drückst du START, streckst die Beine, hebst dadurch deinen Hintern hoch in die Luft und bleibst so.

Genau!

Nun kannst du lange über deine Vergehen nachdenken, für die du diese harte Strafe verdient hast.

Das ‚Vergnügen‘ beginnt!“


[1] Die Plattform erziehungsspiel.de beschäftigt sich intensiv mit erotischer Züchtigung.

[2] Näheres zu dem Behälter ‚Kitchen-Safe‘, in dem man für eine festgelegte Zeit Dinge wegsperren kann, gibt es hier: Kitchen-Safe.

[3] Das Programm ‚Strafe muss sein!‘ ist in einer Einfachversion bereits im Test. https://herbertm.erziehungsspiel.de/2016/12/07/weggesperrt

Und so läuft es ab:

Das Programm wählt eine Kombination aus einer schmerzhaften Strafposition und einer Anzahl an Hieben, ohne der Delinquentin Dauer und Anzahl bekannt zu geben. Somit ist es ganz ähnlich einer realen Strafsituation: Oft weiß Sub ja nicht, wie lange sie in der Strafstellung verharren muss und wie viele Prügel ihr drohen.

Will man eine Sub mit einer schmerzhaften Strafstellung bestrafen, muss man sie üblicherweise von Zeit zu Zeit durch einige harte Schläge dazu zwingen, die Position die angeordnete Dauer über einzuhalten.

Aber was passiert, falls Sie Ihrer Sub gar nicht mitteilen, wie lange sie in der Stellung verharren muss? Und wenn Sie ihr auch nicht erzählen, dass sie auf jeden Fall ein gewisses Minimum an Schlägen erhalten wird?

Ein Beispiel: Sie entscheiden etwa, dass Ihre Sub mindestens 10 Minuten in Murga bleiben und mindestens 10 Hiebe erhalten soll. Wenn Sie ihr dies nicht bekannt geben, kann sie ihr Verhalten nicht darauf einstellen oder gar optimieren.

Stellen Sie sich die Situation vor: Sub wird in der Strafstellung bleiben, so lange sie die Position ertragen kann (vielleicht für 5 Minuten), dann wird sie sich bewegen, um sich eine Erleichterung zu verschaffen. Dafür wird sie Prügel beziehen – sagen wir 2 Hiebe. Die Schläge werden sie auch wieder in die Strafposition zwingen.

Nach weiteren 2 Minuten bewegt sie sich wieder und erhält wiederum 2 Hiebe.

Nach weiteren 2 Minuten und 2 Hieben hat sie nun 9 Minuten absolviert und 6 Hiebe erhalten.

Nach 1 weiteren Minute hätte sie die vorgesehene Zeit (10 Minuten) erreicht (was sie jedoch nicht weiß), aber von den vorgesehenen Schlägen sind immer noch welche ausständig (was ihr ebenfalls unbekannt ist), und so wird sie noch so lange in der schmerzhaften Stellung verbleiben, bis sie dann auch die restlichen Hiebe erhalten hat.

Aber es ist natürlich auch umgekehrt möglich: Dass Sub bereits die minimale Anzahl Hiebe erhalten, aber noch immer die vorgesehene Strafzeit nicht erreicht hat. Dann wird sie eben zusätzliche Prügel beziehen, bis auch die Zeit um ist.

Denn sowohl die eingestellte Anzahl der Strafminuten als auch der Strafschläge sind Minimalzahlen.

Die Zusatzzeit wie auch die minimale und maximale Anzahl an Hieben bei jeder Unterbrechung (sowohl nach einem langen als auch nach einem kurzen Einhalten der Strafstellung) sind einstellbar. Und zu schwach ausgeführte Hiebe werden gar nicht gezählt und werden somit wiederholt.

Alles ist eine Sache der Einstellungen, die man selbst im Programm vornehmen kann: In unserer Story wird Sub deshalb nicht nur 10 Minuten in der Strafstellung verbleiben müssen und ganz sicher wesentlich mehr als 10 Prügel beziehen…

[4] Infos zur Kabelpeitsche gibt es hier.

[5] Das Programm ‚Ausgangsbuch‘ existiert bisher nur als Idee.

[6] Die Strafstellung „Auf Händen und Füßen“ (die dort „Auf allen Vieren“ genannt wird) finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin.

[7] Die Herstellung einer Gummi-Tawse wird in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben.

Neues Instrument


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Neues Jahr

Ich hoffe, Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr!

2016 registrierte der Blog 77.623 Zugriffe und 32.718 Besucher aus mehr als 80 Ländern, die meisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Vereinigten Staaten.

Insgesamt gab es seit Beginn 133.748 Zugriffe und 56.086 Besucher auf diesen Blog.

2.) Neue Version

Mich hat leider ein böses Virus erwischt, doch das zweite Haupt-Feature der nächsten Version „Strenge Zucht“, die Freistellung / Dispens, ist jetzt ebenfalls fertig geworden.

Ich habe ich mich nun doch für einen neuen Ablauf für geplante Abwesenheiten entschieden (wie in der Realität):

a) Der Zögling beantragt eine Freistellung – das ist eine geplante Zeit, während der er/sie keine Meldung erstatten kann, zB Kurs, Urlaub, Dienstreise… – für einen Tag oder einen Zeitraum. ACHTUNG: Bei Inanspruchnahme der Dispens ist dann die Teilnahme,… durch Bestätigung/Rechnung/… nachzuweisen!

Die Steuerung wurde aus Platzgründen nun auf eine Combo-Box umgestellt:

b) Die neu beantragte Freistellung hat nun den Status „NICHT genehmigt“. Der Erzieher kann den Status so belassen, ihn im Erzieher-Menü „Freistellungen bearbeiten“ auf GENEHMIGT setzen, oder dort den Antrag auch löschen. Maximal 30 Tage können an Freistellungen beantragt sein.

c) Welche Freistellungen beantragt und welche davon tatsächlich genehmigt sind, sieht der Zögling über sein Menü „Regeln und Aufgaben anzeigen“ (übrigens ebenfalls die für ihn vorgeschriebenen Meldezeiten).

d) Bei der ersten täglichen Meldung nach einem Freistellungszeitraum wird die genehmigte Dispens dann automatisch berücksichtigt, allerdings wird eine Bestätigung dafür eingefordert.

e) Freistellungen werden nach ihrem Ablauf automatisch gelöscht.

Was jetzt noch fehlt, sind die automatische Migration von der Vorversion auf die V2, einige Endtests, sowie die Ergänzung der Dokumentation.

Wird also wohl noch etwa zwei Wochen dauern.

3.) Neues Instrument

Habe in einem Buch [1] über ein flexibles Stahllineal gelesen – ein interessantes Instrument. Habe eines um ca. 4 EUR in einem Künstlerbedarf erworben, es ist 50 cm lang, ca. 30 g schwer (zum Vergleich: Mein 30 cm langes Holzlineal [2] ist etwa gleich schwer), hoch flexibel, und man kann damit eine kräftige Wirkung auf Handflächen, Hintern,… erzeugen. Durch seine Biegsamkeit ist es in mancher Stellung auch für Selbst-Prügel gut geeignet.


[1] Cramer, Elizabeth: Dom’s Guide to Submissive Training Vol. 3


[2] Viele mehr oder weniger bekannte Instrumente finden Sie in: Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst (im Kapitel „Weitere Instrumente“).


Neue Bilder und Infos zum Thema Erziehung gibt es auf www.erziehungsspiel.de

Index

Liebe Leserinnen und Leser,

der alphabetische Index, der eine Übersicht über die Themen in diesem Blog und in meinen BDSM-Büchern bietet, wurde aktualisiert.

  • Instrumente zur Züchtigung und Selbstzüchtigung

  • Strafstellungen

  • (Selbst-)Fesselung

  • Restriktionen

  • Disziplinsoftware

  • Kopfkino-Geschichten

https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Beste Grüße

Herbert

Mehr oder weniger – ganz nach Belieben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Achtung: Jede Verletzung – ein Bluterguss, aber besonders auch jede Hautverletzung – birgt ein gesundheitliches Risiko. Seien Sie sich dessen bewusst, Ihr Handeln liegt in Ihrer Verantwortung. Falls Wunden schlecht heilen, Sie Gerinnungsstörungen, Diabetes oder andere Krankheiten haben, verzichten Sie am besten auf die folgenden Versuche.


 

Liebe an BDSM Interessierte,

ich erhalte Rückmeldungen betreffend Selbstzüchtigung, die von

  • „Ich bin sehr wehleidig und habe Angst, mich selbst zu prügeln, ich getraue mich eigentlich nicht zuzuschlagen, das ist mir zu heftig!“, über

  • „…konnte eine Woche kaum sitzen…“ bis zu

  • „Die Wirkung einer Selbstbestrafung ist mir zu schwach – der Effekt eigener Hiebe ist überhaupt nicht vergleichbar damit, von jemand anderem versohlt zu werden!“ reichen.

Für Überlegungen zu Selbstversuchen habe ich heute ein Instrument gewählt, das eine weite Palette an Wirkungen in gut dosierbarer Abstufung bietet: Einen Gürtel. Jedes Instrument wird bei seinem Einsatz durchaus auch selbst beansprucht, verwenden Sie für Ihre Experimente also nicht unbedingt ein neues, 200,– Euro teures Stück!

1. Für ganz Vorsichtige, die eher zur „Wehleidigen-Gruppe“ gehören, aber dennoch einmal einen Versuch wagen wollen:

a) Instrument: Nehmen Sie einen dünnen, schmalen Gürtel, rollen Sie den größten Teil von der Schnalle her zusammen, fassen Sie den Gürtel an der Rolle mit der Schnalle und schlagen Sie nur mit dem Ende ohne Schnalle zu.

b) Ort: Als Zielgebiet wählen Sie wohl am besten Ihr entblößtes Hinterteil – die klassische Erziehungsfläche.

c) Position: Stellen Sie sich aufrecht oder leicht gebückt so vor einen Spiegel, dass Sie ihr Zielgebiet gut überblicken können. Sorgen Sie dafür, genügend Platz zu haben, um nicht statt Ihrer Sitzfläche womöglich eine kostbare Vase zu treffen. Schlagen Sie über die Hüfte so zu, dass das Gürtelende abwechselnd die Backen trifft.

Falls Ihnen die Wirkung prinzipiell gefällt aber zu leicht erscheint, können Sie dann ja auch einmal einen breiteren, dickeren Gürtel versuchen oder zu Methode 2 wechseln.

2. Für eine übliche Strafe, die man sich selbst verpassen will: Verwenden Sie einen schwereren Gürtel und nehmen Sie ihn doppelt. Fassen Sie ihn an den losen Enden und schlagen Sie mit der Doppelschlaufe zu. Wie oft, ist natürlich Ihnen überlassen…

3. Diejenigen, denen es nicht heftig genug sein kann (VORSICHT: Diese Variante wird KEINESFALLS EMPFOHLEN – sie erzeugt jedenfalls Blutergüsse / blaue Flecken und eventuell auch blutende Wunden!), können ja auch mit der Schnalle zuschlagen…

Die Variationsbreite an körperlichen Strafen ist jedenfalls enorm. Es gibt eine Unzahl an Instrumenten, dafür geeignete Zielorte, Positionen und Einsatzarten (wie zB oben beim Gürtel) – da ist ganz sicher für jede(n) Interessierte(n) etwas dabei! Und wenn man Spaß daran findet, wird man auch nicht nur bei einem Strafinstrument bleiben.

Viele wirksame Geräte – meist auch mit Do-It-Yourself-Hinweisen zur Herstellung – und ihren schmerzhaften Einsatz finden Sie in meinen Büchern:

Etwa in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ die Instrumente Martinet, Ferula, Kabelpeitsche.

 

In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ Rute, Schuhlöffel, Tawse, Lineal, Auto-Waschbesen, Viper, Plumpsack, Rohrstock.

 

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ Paddel, Rohrstock, Tawse, Grüne Mamba.

Außerdem findet man darin auch passende Positionen für Selbst-Prügelstrafen, ebenso aber eine Menge an anderen körperlichen Strafen wie Strafstellungen, Arbeitsstrafen und Restriktionen.

Da gibt es schon eine hübsche Anzahl an Möglichkeiten – und man hat die Qual der Wahl

meint

Herbert

Kopfkino: Hintern voll

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Kopfkino-Geschichte – zum ersten Mal auch (ein wenig) interaktiv:

Ein Zögling verweigert die befohlene Arbeit. Die Konsequenzen sind schmerzhaft!

  • Sie selbst werden dazu über einen Button eine der Strafen zufällig auswählen.

Dazu ist es nötig, Javascript im Browser zuzulassen. Falls Sie Javascript deaktiviert haben, funktioniert es auch, die Straf-Variante wird dann jedoch fix ausgewählt.

Die Datei wurde mit Firefox 40, Internet Explorer 9 und Chrome 45 getestet (und an diese Browser angepasst). Beim IE musste ich dazu „Das Ausführen von Scripts wurde … eingeschränkt. Geblockte Inhalte zulassen?“ mit Ja beantworten.

Cookies werden in diesem Skript nicht verwendet.

Die neue Geschichte finden Sie hier: Hintern voll.

Falls Sie das Programm „Kopfkino“ noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es (und ebenso alle bisherigen Kopfkino-Geschichten) hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Nun eine mögliche Ausprägung der Geschichte (hier natürlich nicht interaktiv). Dazu habe ich in „Kopfkino“ eingestellt : Julia ist Zögling und Christian ist Erzieher. Für mich habe ich diesmal die Rolle der Julia gewählt.

Kopfkino


Hintern voll

Christian im Erzieherton zu mir: „Ah, bist du fertig mit dem Schneiden der Hecke? Gut, ich werde deine Arbeit dann kontrollieren!

Jetzt hol das Bügelbrett und bügle hier die paar Stücke weg!“

Hintern_voll_M

„Aber Herr Erzieher, das zahlt sich doch gar nicht aus – morgen gibt es noch etliche weitere Teile, die gerade auf der Wäscheleine trocknen – die können wir doch zusammenkommen lassen.“

„He – ich habe gesagt, du bügelst jetzt!“

„Lassen Sie mich bitte ein bisschen ausruhen – die Gartenarbeit war sehr anstrengend! – Und eigentlich sollte ich doch die Lampe im Bad tauschen.“

„So, nun reicht es aber! Glaubst du wirklich, du kannst hier bestimmen, welche Arbeit du wann erledigst? Wie lange bist du jetzt hier? 14 Tage. Da könntest du die Regeln bereits gut genug kennen, um zu wissen, dass nicht du hier bestimmst! Du wirst jetzt hier erzogen, weil dir die erwünschten Umgangsformen nicht beizeiten eingebläut wurden – das holen wir nun nach. Du hast alles auszuführen, was man dir anschafft – und du hast keine Widerworte zu geben!

Komm her!

Hände auf den Rücken – und dort bleiben sie auch!“

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch regnet es sechs saftige Ohrfeigen.

Ich heule vor Schmerz und aus Wut über die Demütigung. Die Wangen brennen und glühen.

„Jetzt holst du sofort das Bügelbrett. Die Strafe für deine Widerspenstigkeit bestimme ich später.

Und damit du nicht zu wenig zum Bügeln hast, nimmst du alle Wäschestücke dort aus dem linken Teil des Wäschekastens, zerknüllst sie und legst sie zu der zu bügelnden Wäsche. Jetzt zahlt es sich doch wohl aus, mit dem Bügeln zu beginnen!

Also los!“

– – –

Zweieinhalb Stunden später: „Du bist fertig, sehe ich. Sehen wir uns einmal deine Arbeit an. Du weißt ja: Jeder Fehler wird mit zwei Tatzen bestraft, auf jede Hand eine.

– – –

– Ah – was ist das? Das ist ja falsch zusammengelegt.

– Und hier passt auch etwas nicht: Das ist ja ein Doppelbug!

Gut, hol die Gummi-Tawse, die zieht besser durch!“

Zweimal habe ich bereits die Tawse geschmeckt – ich fürchte den beißenden Schmerz dieses Geräts sehr! Und jede der vier Tatzen bringt mich zum Wimmern und Tanzen.

„Jetzt bügelst du gleich noch deine Fehler aus!

Übrigens: Ich habe mir die Hecke angesehen – die hast du wirklich sauber geschnitten. Zur Belohnung für die besonders gute Ausführung darfst du morgen die ‚Variable Stunde‘ statt mit Arbeit als Freizeit verbringen!“

– – –

„So, zeig her. Nun, es geht ja doch! Räume das Bügelbrett weg!

Nun zu dem Grundproblem: Deine Einstellung zu Disziplin stimmt noch nicht mit der hier gewünschten überein – also werden wir intensiv daran arbeiten! Ich erziehe dich, also bestimme ich, was du anziehst, was du isst, wann du schläfst, ob du Sex hast, was du arbeitest – und auch alles andere.

Du aber bist störrisch und ungehorsam, gibst Widerworte und zeigst offen deinen Unwillen. Dafür hast du dir ein ordentliches ‚Hintern voll‘ redlich verdient! Ich werde dafür sorgen, dass dein gut gebautes Hinterteil heute so richtig leiden wird. Es ist für die hier notwendige, durchgreifende Erziehungsmaßnahme wirklich der geeignete Züchtigungsort.

Allerdings stellen sich da ein paar Fragen, bei denen es die verschiedensten Optionen gibt.

Zuerst einmal: Soll ich mir tatsächlich die Arbeit antun, und dich peitschen – oder lasse ich dich dich selbst prügeln? – – Nun, ich denke, du solltest dich selbst verhauen – da kannst du dann auf den Verursacher deiner Probleme so richtig wütend sein: Du hast dir die Schmerzen selbst verdient und fügst sie dir auch selbst zu!

Zum anderen: Welches ist wohl das geeignete Instrument für deine Frechheit? Ich kenne da durchaus einige in der Praxis gut erprobte und bewährte Züchtigungsarten:

  • Etwa hat man tölpelhaften Bediensteten, wenn sie in ihrer Ungeschicklichkeit einen Gast beim Einschenken mit Wein bespritzten, 100 Rutenhiebe verabreicht.
  • In schlimmen Disziplinarfällen wurde die Tawse nicht auf die Hände sondern auf das Hinterteil verabreicht – denn dafür waren dann 36 Schläge üblich.
  • Das Paddel ist ein besonders tiefgreifend bläuendes Gerät – 50 Hiebe und deine Arschbacken sind wie Brei: Da wirst du garantiert für 14 Tage jede Sitzmöglichkeit meiden.
  • Der Rohrstock wäre auch eine ausgezeichnete Wahl, um deine Renitenz zu korrigieren – doch wenn du die Strafe selbst ausführen musst, ist er nicht geeignet.
  • Doch 25 mit der Kabelpeitsche sind durchaus ein erstklassiger Ersatz für den Stock – sie erzeugt lange haltbare, überaus lehrreiche, fingerdicke Schwielen.

Tja – was wählen wir? Ich bin unschlüssig. Mit den vorhandenen Instrumenten gibt es die breite Palette

  • von der Rute, die schon nach wenigen Hieben auf die stark gespannte Haut dutzende blutende Wunden erzeugt, die wie Feuer brennen und zwei Wochen zum Abheilen benötigen;
  • über beißende, glühende Striemen von der Tawse, die insgesamt einen hübsch grün und blau geschlagener Hintern erzeugt;
  • über blutige Schwielen von den Peitschenhieben;
  • bis zu einem von dem Paddel windelweich geprügelten Sitzfleisch – ha, ha – das ‚Sitzfleisch‘ ist zum Sitzen allerdings erst wieder nach Wochen geeignet!

Lauter attraktive Alternativen, um deine völlig unpassende Haltung durchschlagend zu verändern!

Hm – da du es selbst machen wirst, überlege ich ernsthaft, die Anzahl der Hiebe zu erhöhen, denn es ist ja klar, dass du nicht ganz so weit ausholen kannst wie ich.

– – Nun, lassen wir es diesmal doch bei den erwähnten Vorschlägen aus der Praxis – die Dosis scheint auch so gut ausreichend zu sein!

Zur Auswahl steht somit:

Du gibst dir

  1. 100 Rutenhiebe;
  2. 36 mit der Tawse;
  3. 50 mit dem Paddel; oder
  4. 25 mit der Kabelpeitsche.

Doch falls ein Streich nicht wirklich mit voller Kraft perfekt trifft, wird er wiederholt!

Gut – ich bin sicher, die verschiedenen Optionen werden alle ausreichend wirksam sein. Du wirst würfeln und damit eine der vier Varianten auswählen. Bei 5 oder 6 Augen würfelst du einfach nochmals.“
Button

„Ah, der Würfel zeigt 4 – also Dresche mit der Kabelpeitsche. Eine gute Wahl! Zieh dich ganz aus, nimm das Kabel und stell dich dort vor den Spiegel! Du schlägst abwechselnd auf die beiden Backen!“

30 Minuten später:

Ich schwimme in Tränen. Die Schmerzen der Schläge waren unbeschreiblich grausam, jetzt glüht und brennt das Gesäß, und ein dumpfer Schmerz zieht sich durch die Hinterbacken. Der Hintern ist schwer gezeichnet, ein darauf Sitzen für etliche Tage völlig undenkbar.

„Das Ergebnis sieht ja recht wirkungsvoll aus!

Das Gute an solch einer exemplarischen Züchtigung ist, dass sich die Sichtweise bisher noch jedes und jeder so Geprügelten sofort änderte und sie alle schlagartig für lange Zeit überaus zuvorkommende, angepasste, fleißige und höchst willige Zöglinge wurden.

Das bewirkt offenbar schon die Prügelstrafe allein. Zusätzlich informiere ich meine Zöglinge aber auch jedes Mal, dass bei mir die vollstreckte Strafe bei jedem kleinsten gleichartigen Anlass sofort voll wiederholt wird, und die Täterin außerdem von mir noch zusätzlich die Bastonade – 2 Hiebe auf jede Fußsohle erhält. Du siehst, ich spiele mit offenen Karten.

Du weißt also, was dich erwartet!

Ferner: Als zweiter Strafteil für deine Arbeitsverweigerung wird dir das heutige Abendessen gestrichen!

Und jetzt gehst du und wäschst ab. Dann meldest du dich sofort wieder bei mir zur Kontrolle! Danach wirst du die Lampe im Bad wechseln und alle Klomuscheln deiner Gruppe so sauber putzen, dass man daraus essen kann. Ich kontrolliere genau!“

„Ja, Herr Erzieher!“

„Damit deine Gruppe zukünftig einen deutlich positiveren Einfluss auf dein Benehmen nimmt, wird zugleich eine Gruppenstrafe für deine unmögliche Einstellung festgesetzt. Dazu schreibst du groß auf einen Zettel: ‚Gruppenstrafe für Gruppe 4: Wegen fehlender Einsicht und Ungehorsam von Julia (Julia unterstrichen), ist das aufs Klo gehen für alle Gruppenmitglieder ab sofort bis nach Ende des Abendessens verboten!‘ und hängst ihn gleich an der Klotüre aus. Ich sperre dann das Klo ab. Deine Kameradinnen werden sich sicher für die Strafe bei dir bedanken!“

„ – – Ja, Herr Erzieher!“

„Und als dritten Strafteil – für Vergehen gibt es bei mir immer eine dreifache Strafe! – wirst du ab Beginn des Abendessens und für alle gut sichtbar eine Stunde lang auf einem Stuhl stehen – Gesicht zur Wand – , bevor du dich auf dem Bauch ins Bett legen darfst.“

Ich hebe die Hand.

„Du möchtest etwas sagen? Bitte!“

„Ich bekomme beim Stehen schreckliche Kreuzschmerzen, Herr Erzieher.“

„Ah, ausgezeichnet – dann habe ich ja eine wirkungsvolle Strafe für dich gefunden! Die Stunde wird sich wohl gut einprägen, denke ich. Los, geh jetzt abwaschen!“


  • Wie man eine gut wirksame Rute herstellt (Ersatzrute) findet man in ‚Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst‘:Melanie II
  • Über die Herstellung einer Tawse gibt es Infos in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘:Das Internat
  • Eine selbst hergestellte Kabelpeitsche wird in ‚Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin‘ beschrieben:Melanie muss abnehmen
  • Zusätzliche Information darüber ist in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘ enthalten
  • Ein auch für ein self-paddling gut geeignetes Paddel wird auch in meinem Blog beschrieben:Sibylles Paddel

Infos zu den Büchern (Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben) gibt es hier:

Melanie muss abnehmen, Melanie II, Das Internat


Bis zum nächsten Mal – in 14 Tagen

Herbert

Üben, üben, üben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Gleichgültig, ob man Instrumente und Techniken an sich selbst anwenden will oder sie zur Betreuung anderer benötigt – alles Neue muss man erlernen, ausprobieren, planen, dafür Risikovorsorge betreiben, es üben, verbessern, …

Und dann immer wieder üben, üben, üben…

Niemand ist von vornherein vollkommen und kann alles bereits perfekt, sobald er den Wunsch dazu verspürt.

Ob Sie bestimmte Knoten binden oder öffnen, eine Ferula selbst bauen und anwenden, eine neue Schlagtechnik erlernen oder Schläge mit der nicht-dominanten Hand ausführen wollen (interessant etwa auch für eine hier demnächst kommende asymmetrische Strafstellung), all das erfordert Überlegung, Planung und viel Übung.

Nehmen wir an,

Sie wollen die oben angekündigte Strafposition einsetzen, wobei ja gleichgültig ist, ob Sie sich damit selbst bestrafen oder vor einer Fremdbestrafung einen Testlauf durchführen wollen. Bei dieser Strafe wird vor und nach dem Halten der Strafstellung die Hand, die etwas Verbotenes gemacht hat, mit Tatzen bestraft.

Selbstverständlich haben Sie die Verfehlung (he – war das etwa verbotenes Masturbieren? Oder verbotenes Rauchen, Trinken, Nasenbohren, Nägelbeißen, Essen,…?) mit ihrer dominanten Hand begangen – nehmen wir an, das ist bei Ihnen die rechte. Sie wollen also etwa mit einer selbst hergestellten Ferula (siehe Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin), die Sie in der linken Hand halten, auf die Handfläche Ihrer rechten Hand schlagen. Das ist für Sie wahrscheinlich gänzlich ungewohnt! Vermutlich treffen Sie gar nicht, nicht im richtigen Winkel oder nicht in der gewünschten Schlagstärke.

Tja, wenn Sie diese Technik beherrschen wollen, führt kein Weg daran vorbei: Nehmen Sie ab sofort täglich die Ferula in die linke Hand, und üben Sie die ordentliche Züchtigung ihrer rechten.

Beim Üben wollen Sie sich sicher nicht wirklich selbst schlagen. Dazu finden Sie einen ersten Vorschlag in Melanie muss abnehmen in Kapitel „Selbstdisziplin“.

Zuerst führen Sie die Bewegung langsam, dann schneller aus. Prüfen Sie dabei, ob die Schlagbewegung mit der Linken genauso abläuft, wie wenn Sie mit der Rechten zuschlagen.

In einem zweiten Schritt können Sie ein mehrfach gefaltetes Handtuch auf die rechte Hand legen und Ihre Übungen so fortsetzen. Prüfen Sie dabei neuerlich, ob die Schlagbewegung links genauso aussieht wie rechts. Halten Sie die Ferula genau wie mit der Rechten? Bewegt sich das Ende der Ferula in einer Ebene? Stimmt der Aufschlagwinkel in Längs- und in Querrichtung?

Üben mit Ferula
Üben mit der Ferula

Sie werden sehen, nach einigen Tagen – vielleicht zwei Wochen – täglichen, kontrollierten Übens treffen Sie mit Ihrer Linken genauso gut wie mit der Rechten, und die Streiche bekommen bald auch das passende Gewicht!

Ab dann sollten Sie Ihr neues Können vermehrt laufend in der Praxis anwenden – und es damit automatisch üben. Solange Sie noch nicht wirklich perfekt sind (und das werden Sie zu Beginn sicher nicht sein), können Sie ja je nach Qualität der Treffer die Anzahl der Schläge dynamisch anpassen („Dieser Schlag war zu leicht – also nochmals!“).

Nichts hindert Sie daran, nun auch Ihre eigenen/seine/ihre Fußsohlen, Hinterteil, Schenkel und Rücken mit der nicht-dominanten Hand zu bestrafen – Ihre Möglichkeiten haben sich damit nun deutlich erweitert!

Auch für andere Instrumente ist es wohl interessant, sie beidhändig führen zu können, etwa die in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Anhang beschriebenen Selbstbau-Tawse. Da muss man zwar auch wieder extra üben, doch verbessert sich die Geschicklichkeit der linken Hand durch die verschiedenen Aktivitäten allmählich immer mehr, so dass der Übevorgang abgekürzt wird.

Eine gut geübte nicht-dominante Hand ist jedenfalls auch im sonstigen Alltag gut zu gebrauchen – mit dem Üben hier können Sie also ganz einfach das (mehr oder weniger) Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

meint Herbert


Infos über die Melanie-Bücher und über „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier.

Nachsitzen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute die kleine Kopfkino-Geschichte „Nachsitzen“, bei der wieder gewählt werden kann, ob man lieber Zögling oder ErzieherIn ist.


WARNUNG:

  • Die in der Story beschriebene Strafstellung übt starken Druck auf die Rückseite der Oberschenkel aus. Dies kann Nerven und Gefäße belasten, möglicherweise auch Krampfadern hervorrufen oder verstärken.

  • Besondere Vorsicht ist geboten, nicht das Gleichgewicht zu verlieren und zu stürzen.


Für diese Geschichte ist die neue Version 1.1 des PC-Programms „Kopfkino“ erforderlich. Sie hat zusätzliche Variable, die gemäß den eigenen Wünschen am Bildschirm befüllt werden können.

 

In der Story „Nachsitzen“ hat der Zögling eine Arbeit geschwänzt. Welche das ist, kann nun (je nach eigenen Vorstellungen) in einem Feld eingestellt werden: Mathematik, Spanisch, Klavier spielen, Fitnessstudio, Bügeln oder sonst etwas.

Er/sie wird die so „gewonnene“ Zeit in einer Strafstellung wieder „verlieren“ plus einen deutlichen Anreiz erhalten, diesen Fehler nicht wieder zu begehen. In einem weiteren Eingabefeld wird festgelegt, mit welchem Buch sich der Zögling während der Strafstellung zu beschäftigen hat (es ist dabei kein Problem, wenn der Text länger ist, als das Feld – man kann ihn nach rechts und links scrollen. Es kann also etwa „das Mathematikbuch“ heißen oder auch „das Buch über Haushaltsführung“ ).

Im 3. Feld ist in dieser Geschichte ein Schimpfwort zu wählen, das der Erzieher/die Erzieherin gegenüber dem Zögling verwendet.

„Nachsitzen“ und die dazu erforderliche neue Kopfkino-Version 1.1 gibt es wieder auf der Disziplinsoftware-Seite:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Die darin eingesetzte neue Strafstellung „Nachsitzen“ präsentiert den Hintern hervorragend für Prügel mit dem Martinet – es wäre richtig schade, sie dafür nicht auszunutzen!

Die Herstellung eines Martinets wird in „Melanie muss abnehmen“ beschrieben – und das Gerät wird dann dort auch gleich eingesetzt!

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ wird dieses Instrument wiederholt benutzt: Einmal verwendet Emily das Instrument für ein schmerzhaftes Spielchen; ein anderes Mal erhält Emily selbst eine Auspeitschung durch Wolfgang,…

Eine Menge an Strafstellungen finden Sie in „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“.

Genießen Sie die Kopfkino-Geschichte!

Herbert

Handlich, flexibel, wirksam…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diesmal geht es um die Bestrafung von Nachlässigkeit bzw. Disziplinlosigkeit.


Im Café trifft Herbert zufällig Corolla, eine seiner ehemalige Studentinnen. Er erinnert sich gerne an sie: Als er noch aktiv an der Uni unterrichtete, war sie eine seiner besten. Sie trinken Kaffee, Corolla erzählt kurz über ihren Job und dass sie nach einer Partnerschaft derzeit auf sich allein gestellt ist: „Er hat mich betrogen, da habe ich ihn einfach vor die Tür gesetzt!“

Corolla wirkt dabei nervös und unsicher.

„Hm, es sieht so aus, als ob Sie im Moment sehr unter Stress stehen – haben Sie aktuelle Probleme?“

„Ja, tatsächlich! Ich habe mich aber gefreut, Sie zu treffen – denn vielleicht können Sie mir ja helfen!

Wissen Sie, ich habe in den letzten Wochen eine wichtige Arbeit verfasst und vor einer Woche endlich fertiggestellt. Gestern habe ich noch eine Kleinigkeit ergänzt, dann schloss ich das Dokument und schrieb einige Mails. Der Rechner meldete mir, ich hätte nur noch wenig Platz auf der Festplatte, also sah ich das Dokumentenverzeichnis durch und dachte mir, da sind ohnedies viel zu viele alte Versionen! Davon habe ich die meisten gelöscht, und zwar gleich gänzlich, also mit SHIFT-DEL, denn was hilft es mir, wenn dann der Papierkorb den Speicherplatz belegt. Tja, welch eine Dummheit: Bei den gelöschten Dateien war auch die aktuelle dabei – ich hatte mich wegen eines unglücklich gewählten Dateinamens geirrt.

Seither kann ich nicht mehr klar denken und bin verzweifelt! Es steckt so viel Arbeit in dem Dokument und ich weiß nicht, wie ich es rekonstruieren könnte – wissen Sie einen Rat?“

„Nun, am einfachsten ist es wohl, Sie spielen die Datei von der letzten Sicherung ein – vielleicht von letzter Woche. Da war das ganze Papier ja offenbar ohnedies praktisch fertig.“

Corolla wird rot im Gesicht: „Es war in den letzten Wochen so hektisch – ich habe die Daten gar nicht gesichert!“

„Ah,“ meint Herbert, „das lernt man doch schon in einer der ersten Vorlesungen: Daten sind regelmäßig zu sichern – sofern keine höheren Anforderungen gestellt werden, ist eine zumindest wöchentliche Sicherung angebracht. Sie können sich vielleicht noch erinnern?“

„Ja, schon, aber wie gesagt…“

 – – –

„Also ich finde, solch eine Nachlässigkeit verdient eigentlich eine Strafe!“

Corollas Blick verändert sich innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde. War vorher Bitten und leise Hoffnung zu erkennen, regiert jetzt die Angst. Ihr Gesicht wird ganz weiß. Keiner spricht.

Die Pause dauert fast 30 Sekunden, dann fragt Herbert sanft: „Nun, was meinen Sie?“

Neuerliche Pause, nach 10 Sekunden flüstert Corolla: „Ja, Sie haben ja recht!“

Herbert: „Gut, dann denke ich, wir sollten zu Ihnen nach Hause gehen. Zum einen, um zu sehen, ob wir die Daten noch retten können, zum anderen um uns mit den Konsequenzen Ihrer Nachlässigkeit zu befassen.“

Herbert holt sich vom Internet ein Reparaturprogramm, und es gelingt ihm, den letzten Stand des Dokuments wiederherzustellen. Denn es ist durch ‚Löschen‘ ja nicht wirklich gelöscht, sondern nur ‚als zu löschen‘ markiert. Mit einem geeigneten Hilfsprogramm kann man auf den Katalog zugreifen und die Daten wiederherstellen, sofern sie in der Zwischenzeit nicht überschrieben wurden.

Corolla ist überglücklich. Sofort zieht sie eine Kopie ihrer wichtigen Arbeit auf eine externe Festplatte, damit sie ab sofort selbst bei gravierenden Problemen auf einen gesicherten Stand zurückgreifen kann.

Dann fällt ihr wieder ein, was Herbert fast nebenbei als ‚Konsequenz‘ angedroht hat. Was hat er damit gemeint, dass diese wirklich unverzeihliche Dummheit eine Strafe verdiene?

Er steht daneben und sieht Corolla zu.

„Gut,“ meint er, „Sie sehen ja selbst, die Sicherung der Daten ist wichtig. Wenn man etwas Wichtiges unterlässt – – – „

„Ja, das war dumm von mir! Danke, für Ihre Hilfe!“

„Gerne. Nun zu den Konsequenzen: Welche Strafe ist da wohl angemessen? Denn Strafe soll sicherstellen, dass so etwas nie wieder vorkommt! Da ist schon eine kräftige Nachhilfe angebracht, um die Erinnerung an die Folgen lange frisch zu erhalten, noch dazu, wo wir die natürlichen Folgen – den Verlust einer wertvollen Arbeit – ja glücklicherweise beseitigen konnten.“

Corolla schweigt und verkriecht sich in sich selbst.

„Also – jetzt will ich schon bald einen Vorschlag hören!“ kommt es scharf und hart.

Corolla zuckt zusammen. „Wie könnte denn die Strafe aussehen?“ fragt sie zaghaft.

„Nun, stellen Sie sich einmal so richtig lebhaft vor, ihre Angestellte verursacht Ihnen nur aus Leichtsinn einen Schaden von 20.000 Euro oder sagen wir 40.000 Euro. Sie spekuliert mit Ihrem Geld und verliert. Nun, nicht wirklich: Im letzten Moment ergibt sich zufällig eine Chance und sie kann den Schaden gerade noch abwenden.Wie würden Sie reagieren? Was würden Sie als angemessene Strafe betrachten?“

 – – –

Leise kommt: „Ich würde ihr am liebsten so richtig den Hintern versohlen! Damit sie das ja nicht wieder macht!“

„Hm, ja. Klingt stimmig! – Aus dem Tonfall Ihrer Stimme erkenne ich, Sie wissen, was Ihnen somit selbst gebührt?!“

„Sie wollen mich schlagen?“

„Oh – das ist ein Missverständnis! Sie habe zweifellos Strafe verdient und dies auch selbst erkannt – so ist es doch gut möglich, dass Sie sich nun auch selbst bestrafen!

Also: Sie werden sich selbst versohlen! Eine Tracht Prügel wird Ihnen guttun.“

„Ich? Wie soll das gehen? Womit soll ich mich verprügeln? Ich habe keinen Stock! Und ich sehe nicht nach hinten – wie soll ich mich da richtig treffen?“

„Ich habe doch im Vorzimmer eine geflochtene Hundeleine hängen sehen! Haben Sie einen Hund?“

„Mein Ex hat einen, den hat er wieder mitgenommen, als er ging. Eine der Leinen hat er hier vergessen.“

„Nun, die ist doch für eine Selbstzüchtigung perfekt geeignet. Sie werden bald spüren: Es gibt kaum etwas Besseres: Handlich, flexibel, wirksam.

Also holen Sie die Leine einmal her. – – –

Wie sind eigentlich Ihre bisherigen Erfahrungen mit Strafe?“

„Ich bin selten bestraft worden, denn ich war ein braves Kind. Ich kann mich an ein paarmal In-der-Ecke-Stehen erinnern, und ich denke, zweimal erhielt ich ein, zwei nicht zu feste Schläge auf den Po. Ich schrie und heulte, aber nicht wegen des Schmerzes sondern aus Zorn über die Demütigung. Der Anlass waren ja Kleinigkeiten, die eher zufällig passiert waren – keine böse Absicht.

Mehr gibt es da nicht – ah doch, zweimal falsch geparkt, einmal beim zu schnell Fahren erwischt.“

„Also wohl alles zusammen nichts, was so schlimm war wie diese jetzige Nachlässigkeit!

Sie sehen doch ein, dass Sie dafür bestraft gehören?“

“ – – – Ja, schon.“

„Strafstellungen wie Stehen und Knien, aber auch Schreibstrafen oder sonstige Strafarbeiten waren immer schon beliebt. Es entstehen dabei Schmerzen, Langeweile, Müdigkeit und ein Verlust an Zeit. Die Delinquentin bestraft sich hierbei quasi selbst. Strafstellungen und Arbeitsstrafen sind deshalb – neben der Selbstzüchtigung – auch für die Selbstdisziplin ausgezeichnet geeignete Mittel.

Sie sollten jedenfalls eine solche Strafe erleiden, dass danach die Mühe der wöchentlichen Datensicherung verschwindend klein gegenüber der Unannehmlichkeit solch einer Bestrafung erscheint. Wenn dann auch noch klar ist, dass Sie jedes Mal erwischt werden, wenn Sie sich die Sicherung ersparen, wird dieser Leichtsinn ganz plötzlich für immer verschwunden sein!

Somit schlage ich vor: 15 Minuten Knien in der Ecke auf ungekochten Reiskörnern mit angehobenen Füßen, anschließend geben Sie sich vor dem Spiegel stehend 20 mit der Hundepeitsche auf den nackten Hintern.

Holen Sie Reis, und Sie brauchen eine ganz flache Tasse, zum Beispiel die, die Sie als Abstellfläche für die Schuhe im Vorzimmer stehen haben. Dann müssen Sie die Reiskörner nicht anschließend auf dem Boden zusammensuchen.“

Corolla steht unschlüssig auf, geh aber dann doch und bringt ein Päckchen mit Reis und die Abtropftasse.

„Also, Sie ziehen sich am besten gleich komplett aus!“

Corolla zögert. Wie kommt er dazu, sie hier …

„Nun, wird es bald,“ meint Herbert und greift nach der auf dem Tisch liegenden Hundeleine.

Corolla zuckt zusammen, schlägt die Augen nieder – und beginnt, sich langsam zu entkleiden.

Damit hat sie jetzt endgültig ihr Einverständnis gegeben…

Sie hat eine hübsche Figur, wie Herbert bemerkt, und einen vollen, straffen Po. Der wird noch einiges abbekommen!

„Stellen Sie die Tasse hier in die Ecke, nein etwas weiter weg – so etwa 70 cm von der Ecke entfernt. Sie müssen sich dann ja nach vorne lehnen können, um die Füße anzuheben. Nun streuen Sie Reis auf die Tasse. Gut. So, jetzt daraufknien, Hände im Nacken verschränken, mit den Ellenbogen an den Wänden der Ecke abstützen und die Füße vom Boden abheben – genau!

Die Füße dürfen den Boden nicht berühren, sonst werden Sie die Leine auf ihren Beinen fühlen!

15 Minuten!“

Die Strafzeit ist nicht nur unbequem, der Reis drückt viel unangenehmer als erwartet, die Knie schmerzen beträchtlich, das Anheben der Füße ist anstrengend, und Corolla hat Angst, dass sich dadurch in den hinteren Oberschenkeln ein Krampf bilden könnte. Schon nach kurzer Zeit weiß sie: Das ist kein Erlebnis, nach dem sie sich zurücksehnen wird! Und es dauert endlos…

„So, die 15 Minuten sind um!“

Endlich vorbei!

„Nun stehen Sie auf, streifen Sie die Reiskörner von Ihren Knien ab und leeren Sie den Reis in ein Säckchen – vielleicht brauchen Sie ihn ja bald wieder!“

„Das will ich nicht hoffen!“ Corollas Knie brennen und schmerzen, ihre Beinmuskeln sind steif und verspannt. Bald wieder? – Sicher nicht!

„Hier, nehmen Sie die Leine an dem Ende, wo der Karabiner sitzt, denn den wollen Sie doch sicher nicht auf ihrem Hintern spüren! Jetzt stellen Sie sich vor den Spiegel. Ein bisschen mehr Abstand, Sie benötigen ja Platz zum Ausholen und Zuschlagen! Genau. So können Sie gut zielen und sich gut peitschen!

Wie viele Hiebe haben wir vereinbart?“

„20.“

„Ah, ja, Das wird fürs erste reichen. Schlagen Sie abwechselnd auf Ihre beiden Hinterbacken!

Also los!“

Corolla lernt schnell, das Zielgebiet gut und satt zu treffen. Es klatscht aber viel leiser und schmerzt viel heftiger als erwartet. Ah, wie das brennt!

Beim vierten Hieb meint Herbert: „Sie sollen sich nicht streicheln, sondern peitschen! Dieser Schlag gilt nicht. Und falls Sie das nochmals versuchen, gibt es zwei Hiebe zusätzlich!“

Corolla atmet tief durch, macht eine Pause. Dann schlägt sie hart zu. Nun bildet sich ein deutlicher Striemen. Hu – tut das aber verdammt weh!

„Ja, dieser Schlag war gut. Machen Sie genau so weiter! Und denken Sie daran, dass Sie sich diese Schmerzen durch Ihren unverzeihlichen Leichtsinn eingehandelt haben!“

Ah – ihre Pein wird durch einen Treffer auf eine schon vorher getroffene Stelle so heftig, dass Corolla aufstöhnt und sich windet. So genau sie auch zu zielen versucht, Mehrfachtreffer passieren ihr immer wieder. Am Ende der 20 Hiebe kreuzen sich einige der Striemen, und Corolla hat ein gutes Maß an Schmerzen erlitten – jedenfalls beträchtlich mehr, als sie erwartet hatte.

„Nun, Corolla, Sie sehen, Sie haben mit dieser Leine ein ausgezeichnetes Züchtigungsinstrument für die Selbstbestrafung zu Hause. Sie zieht offensichtlich gut durch! Wie ich sagte: Das Gerät ist wirklich handlich, flexibel und wirksam!

Und Gratulation: Sie haben schnell gelernt, effektiv damit umzugehen! Diese Züchtigung wird ihre Wirkung entfalten, denn Sie werden sich an die Peitschenhiebe gut erinnern, auch wenn Sie sie gar nicht allzu lange mehr spüren werden. Am besten ist es, Sie lassen die Peitsche zur Warnung weiterhin im Vorzimmer hängen. Bei jedem Blick darauf werden Sie an diese Strafe denken – plötzlich hat diese Leine eine gänzlich neue Bedeutung für Sie erlangt!

Die weitere Vorgangsweise: Sie schicken mir ab sofort jede Woche am Sonntag Abend eine Mail mit dem Bild der erfolgreichen Sicherung!

Letzte Sicherung

Falls nicht, sehe ich das als Einladung, Ihnen an einem der nächsten Tage bei Ihrer Selbsterziehung wieder assistieren zu dürfen!“


Ob Kochlöffel, Springschnur oder Hundeleine – so manche(r) hat zu Hause Gerätschaften, die auch ausgezeichnet die Einhaltung der Disziplin unterstützen können

findet

Herbert


Mehr zu Strafstellungen und Strafinstrumenten gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor

Master/Mistress versus Selbstdisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Vorne weg: Es sollte einem immer bewusst sein, dass jede Wunde und jeder blaue Fleck ein (meist geringes) gesundheitliches Risiko darstellt (Infektion, Fettembolie,…).


 

Liebe Leserinnen und Leser,

man hat mich wieder einmal darauf angesprochen bzw. sich bei mir beklagt, wie schwer man es doch ohne einen Master oder eine Mistress habe.

Ich habe schon mehrfach über dieses Thema geschrieben, hier nun ein paar weitere Überlegungen.

Macht es einen Unterschied, ob ich mich selbst züchtige…

Tawse

oder jemand anderer mich züchtigt?

Tawse2_2

Natürlich macht es das!

Klar, wenn man in der Fantasie von einer/m anderen gezüchtigt wird und genau diese Vorstellung einem Lust bereitet, dann wirkt alles andere nur als schwacher Ersatz. Doch so eindeutig ist die Angelegenheit eben meist nur in der Fantasie!

Es ist allein schon sehr verschieden, ob du dir etwas an- oder abgewöhnen willst (Selbstdisziplin) oder ob du einfach Spaß daran hast. Und ganz besonders kommt es auf deine höchst persönlichen Wünsche und Bedürfnisse an.

Fremdbetreuung Selbstdisziplin
Du bist einem anderen ausgeliefert (das törnt dich an). Du bist keinem anderen ausgeliefert (das nimmt dir die Sorge, missbraucht zu werden).
Du kannst die Strafe nicht bestimmen, nicht steuern. Du musst sie ertragen, ob du willst oder nicht. Du kannst genau das haben, was du willst, ohne auch das andere zu bekommen, was du nicht willst.

Es gibt ja vielfältige Möglichkeiten, und du kannst ausprobieren, was für dich passt – und weder zuviel noch zuwenig.

Du kannst für dein Kopfkino alle Bedingungen so gestalten, wie du sie haben willst – und das besser, als jeder andere es zustande bringen könnte.

Du wirst dominiert und bist von fremden Entscheidungen und Launen abhängig. Das ist ein ganz eigener Kick. Wenn du Ungewissheit einfließen lassen willst, wenn du prickelnde Angst vor unbekannten Folgen erzeugen willst, nimm einfach einen Würfel oder ein passendes PC-Programm, das aus verschiedenen Varianten zufällig eine auswählt. Du brauchst niemand anderen.
Ein anderer wählt die Instrumente, auch solche, die man bei sich selbst nicht einsetzen kann. Du wählst, was du willst, oder lässt ein PC-Programm wählen.

Es ist wahr: Manche Instrumente funktionieren für eine Selbstbestrafung nicht, doch gibt es genügend passende, die noch dazu meist leicht aufzutreiben sind.

Das, was du unbedingt spüren willst, ist da nicht dabei?

Hi hi, auch dein Master / deine Mistress würde zur Strafe wohl gerade das nicht wählen, was du gerne möchtest…

Verpflichtungen, Kosten, Abhängigkeit von jemand anderem. Kostenlos und unabhängig.

Und wer will dich wohl noch züchtigen, wenn du 100 Jahre alt bist? Du selbst vielleicht schon…

Ein anderer passt auf mich auf, dass mir nichts passiert.

Ja, zB bei Selbstfesselung ist das ein gutes Argument. Doch höre ich schon deinen Master / deine Mistress maulen: Mein Sklave liegt faul herum, ich muss arbeiten, ihn bedienen und zusätzlich auch noch darauf achten dass ihm nichts passiert – eigentlich bin ich der Sklave!

Du bist für deine Sicherheit selbst verantwortlich – kannst also das Nötige dafür auch selbst tun.
Mein Master / meine Mistress zwingen mich zur Strafe – selbst könnte ich das nicht. Wenn dir die Strafe Vergnügen bereitet, wirst du die selbst festgesetzte Strafe wohl auch ausführen.

Falls es eine ernste Strafe ist, musst du eben die nötige Selbstdisziplin aufbringen. Ein PC-Programm kann hier einiges an Kontrolle und Unterstützung übernehmen und Strafverschärfungen bei Nichtausführung verhängen, die ebenso wirken, wie wenn ein Mentor dich überwacht (zB „Konsequente Erziehung“ siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Master/Mistress betraft mich so hart wie ich es selbst niemals tun kann. Man kann sich auch selbst sehr hart bestrafen, manche Techniken sind allerdings tatsächlich selbst nicht durchführbar (etwa sehr rasche Schläge, die den Schmerz immer weiter aufbauen).

Mach einfach Pausen. Wenn man die Strafe in Portionen aufteilt – zB 50 mit Tawse oder Gürtel, nach einer Pause dann 50 mit der Rute und nach einer weiteren Pause 50 mit Kabel oder Paddel – ist diese Strafe sicher auch längerfristig spürbar und kann in ihrer Wirkung durchaus mit einer Fremdzüchtigung mithalten.

Die Erziehung durch einen Partner stellt eine eigene Qualität dar. Ich will gar nicht den Eindruck erwecken, dass Selbsterziehung ihr gleichwertig wäre. Es fehlen jedenfalls unter anderem Demütigung, Scham, Schande, das Ausgeliefertsein, Dominanz und Unterwerfung.

Was ich jedoch sagen will: Falls du niemanden findest, der deiner Fantasie entspricht, musst du dich dennoch nicht wirklich leid sehen, da Selbstdisziplin durchaus auch Vorteile bietet!

Eigentlich gibt es noch eine weitere sehr realistische Variante:

Falls du niemanden hast, der dich unterstützt, stell dir einfach vor,

  • dein(e) Master/Mistress befiehlt dir, dich selbst zu züchtigen (warum soll er/sie sich immer selbst anstrengen!)…
  • …und zwingt dich dazu!

Anregungen gibt es auch in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin,

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst,

Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

Infos auf https://sites.google.com/site/herbertmentor

Gruß

Herbert

Stehen mit Gewichten; Index

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

Strafe Stehen kann durch verschiedene Mittel verschärft werden (manches davon hatten wir schon), z.B. durch

  • Hände auf dem Kopf halten
  • Hände hoch (Arme senkrecht hochhalten; besonders hart, wenn die Arme dicht an den Ohren anliegen müssen)
  • Arme hinter dem Rücken verschränkt halten
  • Arme seitlich waagrecht ausstrecken (eventuell muss jede Hand ein Buch halten)
  • Arme nach vorne waagrecht ausstrecken (eventuell ein Buch darauf legen)
  • Hände am Rücken, mit der Nase ein kleines Geldstück an der Wand halten
  • Bleistiftstrafe (Bleistifte zwischen den Schenkeln halten)
  • Stehen auf Bleistiften
  • Stehen auf einem Sessel (ACHTUNG: Sturzgefahr!)
  • Stehen auf einem Blatt Papier: Die Füße sind eng beieinander und man kann sich nicht bewegen – das ist zusätzlich schmerzhaft
  • Stehen auf einem Bein

Heute eine weitere Strafverschärfung fürs ‚Ecke Stehen‘:

Stehen mit Gewichten

Dabei muss die Delinquentin während der Standstrafe zwei gefüllte Kanister oder Eimer (oder Hanteln, oder…) halten. Das Stehen wird dadurch gleich um einiges anstrengender und je nach dem zu haltenden Gewicht bald entsprechend schlimm!

Mit den im Bild gezeigten zwei gefüllten 5-Liter-Kanistern sind 15 bis 20 Minuten bereits eine empfindliche Strafe.

Index

Da ich selbst immer wieder suchen muss, wo ich denn nun bereits eine bestimmte Strafstellung, ein bestimmtes Instrument oder eine sonstige Strafe beschrieben habe, habe ich eine Liste der bereits besprochenen Instrumente mit Hinweisen auf den Ort ihrer Beschreibung erstellt.

Alphabetischer Index

  • Instrumente zur Selbstzüchtigung

  • Strafstellungen

  • (Selbst-)Fesselung

  • Restriktionen

M1=Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“

M2=Buch „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

E=Emily (Buch in Vorbereitung)

B= Blog

P=PC-Programm / Disziplinsoftware

‚Seite‘ bezieht sich dabei auf das gedruckte Buch (in den E-Books kann man ja entsprechend suchen);

‚Datum‘ ist das Datum des Blogeintrags.

Es wird meist nur eine Stelle angeführt, auch wenn die Begriffe auch andernorts verwendet werden.

Datum / Seite

9-schwänzige Sisalpeitsche

B

04.01.15

Abnehmen, Gewichtsprobleme, Ein bisschen strenger

M1, B

19; 20.10.14

Abwechselnde Erziehung (Emily und Wolfgang)

B

25.08.14

Arbeitsstrafen

M1

79

Auf allen Vieren

M1

148

Auf einem Bein Strafstellung

B

22.09.14

Aufschieberitis

B

15.12.14

Autowaschbesen

M2

104

Balabolka

B, P

30.04.14

Ball-Tie Fesselung

M2

49

Bambus-Ersatz

M1

144

Bambusstock

M1

96

Bastonade

M1, M2, B

117

Bemühen / Erfolg

B

13.03.14

Beschränkungen

M1

79

Besenstiel zum darauf Knien

M1

78

Besenstiel zur Fesselung

M2

84

Betragen-Strafe

M1

99

Bleistiftstrafe

M1, M2

78; 204

Block: Hand- und Fußblock

B

10.11.14

Bodenpranger

M2

85

Boot Camp

P

Cat ‚o‘ 9 tails Sisalpeitsche

B

04.01.15

Daumenfessel

M1

154

Dispens

M1

166

DIY siehe ‚Herstellung‘

Eigenbau siehe ‚Herstellung‘

Ein bisschen strenger, Abnehmen, Gewichtsprobleme

M1, B

19; 20.10.14

Erfolg / Bemühen

B

13.03.14

Ersatzrute (Kunststoff)

M2

6

Erziehung, abwechselnde (Emily und Wolfgang)

B

25.08.14

EZCP Disziplinsoftware

P, B

09.06.14

Falaka

B

11.08.14

Fellatio

M1

156

Fernüberwachung

M1

150

Ferula

M1

34

Fesselautomat für Bett

M1

109

Fesselschlinge

M1

105

Fesselung Ball-Tie

M2

49

Fesselung Bodenpranger

M2

85

Fesselung Hände wegnehmen

M2

211

Fesselung Hockstellung

M2

114

Fesselung Hog-Tie

M2

115

Fingerfessel, Viktorianische

B

28.09.14

Fliegerposition Strafstellung

M2

30

FoW (Fond of Writing-Tool)

P

FoW-Hinweise (Fond of Writing-Tool)

M1, M2, B

182

Frühere Strafen (Strafen in früherer Zeit)

M1

127

Fußmatte Sitzstrafe

B

24.11.14

Geißel

M1

133

Geißel Sisal

B

04.01.15

Gewichtskorridor

M1

19

Gewichtsprobleme, Abnehmen, Ein bisschen strenger

M1, B

20.10.14

Gute Vorsätze durchsetzen

B

28.12.14

Hand- und Fußblock

B

10.11.14

Hände auf den Boden Strafstellung

B

05.10.14

Hände auf den Tisch Sitzstrafe

B

24.11.14

Hände hoch Strafstellung

M2

18

Hände wegnehmen Fesselung

M2

211

Hausarrest (PC-Karzer)

P

Hausarrest, wenn gearbeitet wird

M1

82

Herstellung einer Daumenfessel

M1

154

Herstellung einer Ferula

M1

34

Herstellung einer Fesselschlinge

M1

105

Herstellung einer Geißel

M1

133

Herstellung einer Kabelpeitsche

M1, M2, B

31; 1.9.14

Herstellung einer Rute

M2

6

Herstellung einer Sisalpeitsche

B

04.01.15

Herstellung eines Bodenprangers

M2

85

Herstellung eines Martinets

M1

43

Herstellung eines Paddels

B

16.7.14

Herstellung eines Strafessens

B

15.09.14

Herstellung von Nutraloaf

B

15.09.14

Hockstellung Fesselung

M2

114

Hockstellung Strafstellung

M2

214

Hog-Tie Fesselung

M2

115

In der Hocke Strafstellung

M2

214

Kabelpeitsche

M1, M2, B

31; 1.9.14

Kalender, Stundenplan

M1

40

Kalte Dusche

M1

90

Kante sitzen Strafstellung

M2

9

Keuschheitsschild

M1

87

Keuschheitsschloss

B

17.11.14

Knien auf Erbsen oder Bleistiften Strafstellung

M2

206

Knien auf Reis, angehobene Füße Strafstellung

E

Knien mit Arme vor mit Buch Strafstellung

M2

24

Knien mit Arme vor Strafstellung

M1, B

75

Knien mit Armen seitlich mit Buch Strafstellung

B

21.12.14

Kochlöffel

B

01.12.14

Konsequente Erziehung

P

Kurzschließen Sitzstrafe

M2, B

149; 24.11.14

Kurzzeitwecker

M1

72

Ledertawse

E

Leiter reiten

M2

71

Lineal

M2

101

Martinet

M1

43

Mehrfach verwendbare Geräte, Vielzweckgeräte, Pervertibles

B

01.12.14

Mentor Checkliste

M1

173

Militärhocke Strafstellung

B

22.09.14

Momo-Sibari

M2

14,41

Mouth Soaping

M2

165

Multiwürfel, vielflächiger

P

Mund mit Seife auswaschen

M2

165

Mundsperre durch Wange eindrücken

M1

156

Murga Strafstellung

M1, B

112, 11.8.14

Neunschwänzige Katze Sisalpeitsche

B

04.01.15

Nicht als solche erkennbare Strafen

M2

182

Nicht hörbare Strafen

M2

179

Nutraloaf

B

15.09.14

Ohne sichtbare Spuren

M2

181

Ohrfeigen

M1

112

Paddel Sibylle

B

16.07.14

Paddling

B

5.8..14

PC-Karzer

P

Peitsche Sisal

B

04.01.15

Pervertibles, Vielzweckgeräte, Mehrfach verwendbare Geräte

B

01.12.14

Plumpsack

M2

107

Polnischer Bock: Besenstiel zur Fesselung

M2

84

Punktesystem

M1

94

Restriktionen

M1, M2

79; 212

Rittlings

M1

120

Rute (Kunststoff)

M2

6

Schere Strafstellung

B

22.09.14

Schmerzen zum Schluss

B

03.11.14

Schreibstrafen (FoW)

M1, B, P

22; 182

Schuhlöffel

M2

32

Seife: Mund mit Seife auswaschen

M2

165

Seilschlinge

M1, M2, B

104

Seilschlinge unter den Knien

B

24.11.14

Selbstbau siehe ‚Herstellung‘

Selbsterziehung

B

27.10.14

Selbstfesselung

M1

104

Sexverbot

M1, M2, B

22; 17.6.14

Sibylles Paddel

B

16.7.14

Sicherheitsüberlegungen Kabelpeitsche

B

01.09.14

Sisal Fesselschlinge

B

05.01.15

Sisalpeitsche

B

05.01.15

Sitzstrafe mit Fußmatte

B

24.11.14

Sitzstrafe Hände auf den Tisch

B

24.11.14

Sitzstrafen (PC-Karzer)

P

Sitzstrafen Hand- und Fußblock

B

10.11.14

Sitzstrafen Polnischer Bock

M2

84

Standstrafe Strafverschärfung

B

19.01.15

Stehen, Standstrafe

M1, M2, B

75

Stehen mit Gewichten

B

19.01.15

Stehen mit Arm seitlich mit Kaffekanne Strafstellung

B

17.11.14

Stellungen für Selbstbestrafung

M1, M2

84

Strafessen

B

15.09.14

Strafpunkte

M1

94

Strafpunkte, PC-Programm Konsequente Erziehung

P

Strafstellung Auf allen Vieren

M1

148

Strafstellung Auf einem Bein

B

22.09.14

Strafstellung Bleistiftstrafe

M1, M2

78; 204

Strafstellung Fliegerposition

M2

30

Strafstellung Hände hoch

M2

18

Strafstellung In der Hocke

M2

214

Strafstellung Kante sitzen

M2

9

Strafstellung Knien auf Erbsen oder Bleistiften

M2

206

Strafstellung Knien auf Reis, angehobene Füße

B

in Vorb.

Strafstellung Knien mit Arme vor

M1, B

75

Strafstellung Knien mit Arme vor mit Buch

M2

206

Strafstellung Knien mit Armen seitlich mit Buch

B

21.12.14

Strafstellung Militärhocke

B

22.09.14

Strafstellung Murga

M1, B

112

Strafstellung Schere

B

22.09.14

Strafstellung Stehen mit Arm seitlich mit Kaffeekanne

B

17.11.14

Strafstellung Stehen mit Gewichten

B

19.01.15

Strafstellungen

M1, M2, B

200

Strafsystem

M1,B

175

Strafsystem PC-Programm Konsequente Erziehung

P

Strafverschärfung Standstrafe

B

19.01.15

Stripwürfel

M2

81

Taschendisziplin

M1, B

133; 08.05.14

Tatzen mit Ferula

B

19.08.14

Tawse

E

Tawse aus Gummi

M2

103

Trendoption

B

08.12.14

Tunnelspiele

B

13.10.14

Unsichtbare Strafen

M1

160

Vertrag, Vereinbarung

M1

11

Verwarnung

M1

166

Vielflächiger Multiwürfel

P

Vielzweckgeräte, Pervertibles, Mehrfach verwendbare Geräte

B

01.12.14

Viktorianische Fingerfessel

B

28.09.14

Viper Peitsche

M2

106

Vorsätze durchsetzen

B

28.12.14

Vorsätze, Weg der Veränderung

B

11.01.15

Wecker

M1

72

Weg der Veränderung, Vorsätze

B

11.01.15

Würfel

M1, B

73; 20.3.14

Würfel, vielflächiger

P

Zeitstrafe

M1

123

Zimmerarrest (PC-Karzer)

P

Züchtigung international

M1

130

Züchtigungsinstrumente international

M1

58

Zwicken

M1

165

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/index finden Sie ab sofort diese Liste ebenfalls, dort werde ich sie auch weiter pflegen.

Beste Grüße

Herbert