Nette Instrumente

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In einigen Geschichten der letzten Zeit wurden DelinquentInnen „versohlt“ oder mit dem Rohrstock gezüchtigt.

Bei Ferndisziplin und Selbstbestrafung sind nun weder ein Selbst-Versohlen mit der Hand, noch Schläge mit einem Stock, einer Reitgerte oder einem langen Paddel ausreichend wirksam durchführbar.

Ich möchte daran erinnern, dass in meinen Büchern für diese Zwecke Selbstbau-Instrumente als gut wirksamer Ersatz beschrieben sind:

In Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin gibt es neben viel anderem Anleitungen für:

  • ein Martinet,
  • eine Ferula,
  • eine Kabelpeitsche (die ähnliche Ergebnisse wie ein Rohrstock erzeugt) und
  • eine flughafentaugliche Geißel, die somit auch für unterwegs gut geeignet ist;

  • auch die genaue Beschreibung der Fesselschlinge zur Selbstfesselung ist hier enthalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Herbert

Weggesperrt


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Die Version 2 von „Strenge Zucht“ kommt voran. Die tagesspezifische Meldezeit ist nun eingebaut und im Test.

Nun geht es an die Dispens-Regelung.

2.) Da habe ich kürzlich etwas (für mich) Neues gefunden, das auch Sie interessieren könnte:

Es ist ein Behälter, der verschlossen wird, und der sich dann erst nach einer vorher festgelegten Zeit wieder öffnen lässt. Die Zeit ist dabei von 1 Minute bis zu 10 Tagen einstellbar. Die Batterien können bei Bedarf von außen getauscht werden, wobei die verbleibende Zeit dennoch gespeichert bleibt und wieder weiter heruntergezählt wird, sobald die Batterie gewechselt ist.

„Legen Sie einfach etwas in den Kitchen Safe, drehen Sie zum Einstellen der Zeit den Drehschalter und drücken Sie diesen dann, um das Schloss zu aktivieren. Sobald der Kitchen Safe verschlossen ist, kann er nicht mehr geöffnet werden, bis der Timer die Null erreicht hat. Vorher geht nichts!“

Neben der vielleicht auch netten Möglichkeit, die Schokolade für eine gewisse Zeit wegzusperren, kann man mit diesem Gerät jemandem oder sich selbst viele Arten von Beschränkungen und Strafen verpassen.

Kitchen Safe: Verschließbarer Behälter mit Zeitschaltuhr

 

Einige Fragen oder Wünsche mit Lösungsvorschlägen:

1.) Ich habe jede Nacht einen Fressanfall (oh Pardon – eine Heißhungerattacke) und plündere dann regelmäßig den Kühlschrank.

Sperren Sie die Küche ab und schließen Sie den Küchenschlüssel für die Nachtzeit im Kitchen Safe ein.

2.) Mein Zögling war frech, und ich möchte ihm für zwei Tage das Handy wegnehmen – es ist aber eine Fernerziehung.

Lassen Sie Ihren Zögling sein Handy in die Box legen, die Strafzeit einstellen, sowie die Box verschließen – alles unter Ihrer Aufsicht via Skype: Sehen Sie zu und lassen Sie sich die eingestellte Strafzeit zeigen.

3.) Meine Frau soll zur Strafe eine Woche lang ihr Auto abstellen.

Wagenpapiere und Wagenschlüssel, eventuell auch der Führerschein, wandern für 7 Tage in die Box.

4.) Ich habe für meinen Keuschheitsgürtel keinen Schlüsselhalter.

Für die Zeit bis zur nächsten Hygiene-Öffnung (aber max. für 10 Tage) ist der Schlüssel in der Box gut aufgehoben. Danach kann dann auch gleich wieder eine nächste Frust-Periode gestartet werden.

5.) Mein Mann hat Hausarrest und auch Fernsehverbot – wie kann ich sicherstellen, dass er das Haus nicht verlässt und außerdem sein Fußballspiel nicht sehen kann.

Der Hausarrest ist etwa mittels „Sträflingskugel“ gut durchsetzbar, oder auch durch das Zusammenketten einer Hand mit dem gegenüberliegenden Fuß (siehe zB Ein angenehmes Wochenende). Und die meisten Fernsehapparate sind ohne Fernbedienung nicht verwendbar. In diesem Fall

  • sperren Sie die TV-Fernbedienung gemeinsam mit dem Schlüssel vom Schloss der Sträflingskugel in die Box!
  • Falls die Fernbedienung zum Einschalten des Fernsehers aber nicht erforderlich ist, können Sie auch das Zimmer mit dem Fernseher absperren und den Zimmerschlüssel dem Kitchen Safe übergeben,
  • oder Sie verwenden einen Steckersafe, mit dem man den Stecker des TV-Apparats absperren kann.

6.) Ich möchte, dass meine/mein Sub ein bestimmtes Gerät nicht benutzen kann.

Viele Elektrogeräten, wie Haarföhn, Kaffeemaschine, Stereoanlage, Modelleisenbahn,… lassen sich mittels Steckersafe gut abschließen.

7.) Kann ich den Kitchen Safe auch für Selbstfesselungen verwenden?

Es sind auch Fesselungen mit Selbstbefreiung / Selbstfesselung / Anketten / Selbst-Einsperren / … gut denkbar.

Sicherheitshinweise:

.) Die Hände müssen dabei jedenfalls soweit beweglich bleiben, dass man den Kitchen Safe sicher bedienen kann, also ihn öffnen, die Schlüssel herausnehmen, aber auch im Bedarfsfall die Batterien wechseln (!).

.) Außerdem sollte bei allen Fesselungen, Selbstfesselungen oder Haft ganz besonders auf Sicherheit geachtet werden! Der Kitchen Safe kann außer Reichweite rutschen, oder es können Umstände wie Erdbeben, Feuer oder Gesundheitsprobleme auftreten, die eine sofortige Befreiung nötig werden lassen. Deshalb sollten für den Notfall

  • Ersatzbatterien griffbereit liegen,
  • geeignetes Werkzeug zum Aufbrechen des Kitchen Safe verfügbar sein und
  • eine Person, die sicher Zutritt hat, sollte zuverlässig nach sinnvoller Zeit nachsehen kommen.

Einige Beispiele für Fesselspiele:

a) Eine rostfreie Kette um die Taille und durch den Schritt ziehen und mittels Kettenflechten und Schloss (oder mit zwei Schlössern) befestigen.

Abgesehen von den schmerzhaften Druckstellen ist damit ein Besuch von Bad, Sauna, Strand,… wohl nicht gut möglich, und sogar im Alltag ist es schwierig, die Kette verborgen zu halten. Und Fremdgehen wird wohl auch eher vermieden werden…

b) Eine „Sträflingskugel“ wird am Fuß angekettet.

Hausarrest mit der Möglichkeit, im Notfall dennoch das Haus verlassen zu können.

c) Karzer: Sich selbst einsperren (im Keller / im Klo /…).

Von innen absperren, Schlüssel (gegebenenfalls auch die Zigaretten) in der Box versenken, Haftzeit einstellen, meditieren.

d) Für die Nacht neben dem Bett anketten.

Jetzt muss sie/er/ich auf dem Boden schlafen.

e) Am Tisch anketten (aber so, dass man sich nicht einfach durch Hochheben des Tisches befreien kann!).

Für Strafarbeiten oder Lernzeiten.

Ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten der Box inzwischen jedenfalls sehr – und Sie vielleicht demnächst auch.


Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise (siehe oben)!

Kitchen Safe: Verschließbarer Behälter mit Zeitschaltuhr

Steckersafe: Ein Stecker wird abgesperrt


https://sites.google.com/site/herbertmentor

Hexenfessel


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

Hexen wurden oft der Wasserprobe unterzogen, wobei man ihre Hand- und Fußgelenke oder auch ihre Daumen und großen Zehen kreuzweise fesselte und sie dann ins Wasser tauchte oder warf.

Möglicherweise wurden sie aber auch schon davor für längere Zeit in diesem gefesselten Zustand ihrem Nachdenken überlassen, um sie zu einem Geständnis zu bewegen.

Wer herausfinden möchte, wie sich solch eine Fesselung anfühlt und auswirkt, kann dies ganz einfach selbst ausprobieren.

WARNUNG:

1.) Selbstfesselung ist gefährlich. Es können selbst bei Gesunden körperliche Ereignisse auftreten, die eine Selbstbefreiung verhindern, wie etwa Krämpfe oder Panik,… Deshalb ist neben der guten Vorbereitung von Befreiungsmöglichkeiten auch stets eine zusätzliche Sicherheit in Form von Bekannten vorzusehen, die Zutritt zur Wohnung haben und sicher nach einigen Stunden vorbeikommen.

2.) Bei längeren Fesselungen ist stets für ausreichende Blutzirkulation und für nur geringen und gut verteilten Druck auf Nerven und Gelenke zu sorgen.

3.) Zwangshaltungen können selbst bei Gesunden nach einiger Zeit zu länger oder auch dauerhaft anhaltenden Schmerzzuständen führen. Niemand kann garantieren, dass Sie nicht nach solch einer Fesselung zB Kreuzschmerzen bekommen und sie womöglich nicht mehr loswerden!

3.) Bei einer längeren Session ist auch auf die Körpertemperatur zu achten. Über Stunden im Winter nackt auf einem Steinboden zu sitzen, wobei man sich womöglich durch Einnässen mit dem eigenen Urin noch weiter abkühlt, kann rasch eine lebensgefährliche Unterkühlung bewirken.

Falls Sie solch eine Hexenfessel dennoch ausprobieren wollen, setzen Sie sich ohne Schuhe und Strümpfe auf den Boden – am besten in einem mehr oder weniger weiten Schneidersitz (wie eng oder wie weit ist gleichgültig, da Sie während der Fesselungszeit ohnedies die „angenehmste“ Stellung suchen werden) – und fesseln mittels einer großen Daumenschlinge (oder einer kleinen Fesselschlinge), die auch mit zusätzlichen Verwendungsmöglichkeiten in meinem Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin genauer beschrieben wird, jeweils einen Daumen mit der entgegengesetzten große Zehe zusammen.

Es ergibt sich eine Fesselung, die nicht nur aufgrund der Überkreuzung die Koordination jeder Bewegung erschwert, sondern den Körper auch ziemlich unbeweglich hält. Nach einiger Zeit beginnen der Sitzbereich, der Rücken und die Gelenke zu schmerzen, und bald schmerzt der ganze Körper – ein (damals) sicher erwünschter Effekt, um die Delinquentin mürbe zu machen.

Wer eine solche Hexenfessel über Nacht probiert, wird feststellen, dass ein Schlafen nahezu ausgeschlossen ist, und auch Durst und Hunger stetig zunehmen. Sowohl zu sitzen, als auch zu liegen tut weh und wird bald quälend. Ein Aufstehen ist wohl nur für extrem gelenkige Personen überhaupt denkbar und sollte ohnedies unbedingt unterlassen werden, da dabei hohe Sturz- und Verletzungsgefahr besteht. Somit kann man auch nicht aufs Klo gehen, und irgendwann sitzt man dann womöglich in seinem eigenen Abwasser (oder noch mehr) – eine ungemütliche Situation.

Ziemlich unbequem, diese (Selbst-)fesselung

findet

Herbert

Index

Liebe Leserinnen und Leser,

der alphabetische Index, der eine Übersicht über die Themen in diesem Blog und in meinen BDSM-Büchern bietet, wurde aktualisiert.

  • Instrumente zur Züchtigung und Selbstzüchtigung

  • Strafstellungen

  • (Selbst-)Fesselung

  • Restriktionen

  • Disziplinsoftware

  • Kopfkino-Geschichten

https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Beste Grüße

Herbert

Nachtstrafe (Teil 2)

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Die Nachahmung dieser Selbstbestrafung wird ausdrücklich NICHT empfohlen!


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute die Fortsetzung von Marthas Selbstbestrafung = 2. Teil von „Martha und Peter“.

Teil 1 finden Sie hier: Nachtstrafe (Teil 1)


 

Um 5 Minuten vor 4 Uhr wird Martha vom Wecker aus ihrem unruhigen Schlaf gerissen. Mühsam erhebt sie sich, macht Licht und prüft, ob wirklich alles für ihre Strafe bereitliegt.

Dann löscht sie das Licht und öffnet die Vorhänge. Der Mond scheint nur schwach und erhellt das Zimmer gerade genug, dass sie sich – schlaftrunken und widerwillig – zum Pranger begeben kann. Was hat sie sich denn da ausgedacht!? Bevor sie es sich aber noch anders überlegt, schiebt sie die Hände in die Handschellen und lässt die Bügel einrasten.

Um 4 Uhr beginnt ihre Nachtstrafe.

Nun muss sie hier am Türstück gefesselt stehen, bis das Tageslicht es ihr ermöglicht, den Code am Zahlenschloss richtig einzustellen, um sich befreien zu können. In diesen Tagen sollte es etwa um 6 Uhr soweit sein, was also bedeutet, dass sie zwei Stunden am Türstock stehen wird.

Das lange Stehen ist neu für sie. Bisher hatte sie als Standstrafe stets meist 30 Minuten verhängt, nie jedoch mehr als eine Stunde, und stets ungefesselt. Diesmal ist das anders: Nicht nur, dass sie aus dem Schlaf gerissen wurde und sich hundemüde fühlt, die Fesselung schneidet auch noch böse in die Handgelenke und die Strafzeit ist wesentlich länger und wird auch noch durch die Vorrichtung erzwungen. Das Risiko, dass sie auch bei einer auftretenden Gefahr nicht vom Türstock weg kann, ist Martha bewusst und beunruhigt sie, doch viel mehr noch beschäftigt sie die von ihr für danach angesetzte harte Züchtigung: Die Strafe wird sehr hart werden und soll dafür sorgen, dass ihr auch dieser besonders dumme Fehler niemals wieder passiert! Martha hat große Angst vor dem langen Stehen und ganz besonders auch vor der kommenden Prügelstrafe.

Oh – da hat sie nochmals eine Nachlässigkeit begangen: Sie hätte unbedingt noch vor ihrer Fesselung die Toilette aufsuchen sollen! Nach kurzer Zeit bereits drückt die Blase gemein, und die Kälte kriecht Martha durch das dünne Nachtgewand, was das Problem rapide verschärft. Für das nächste Mal muss sie unbedingt die Checkliste diesbezüglich ergänzen!

Nach einiger Zeit und unter bereits heftigen Schmerzen kann Martha ihren Harn nicht mehr zurückhalten. Die warme Pisse rinnt ihr über beide Beine und bildet an den Füßen kleine Pfützen. Sie beginnt zu heulen. Welch eine Demütigung! Der scharfe Geruch irritiert sie – sie hasst den widerlichen Gestank von Urin. Jetzt ist es noch wichtiger, dass die Befreiung nach der Strafe genau wie überlegt klappt – ihr Freund soll sie doch wirklich nicht in ihrer eigenen Lacke stehend vorfinden!

Martha verliert bald jedes Zeitgefühl, und die zwei Stunden ziehen sich endlos hin. Bereits nach einer kurzen Weile kühlt ihr warmer Harn ab, und ihr nasser, kalter Pyjama lässt sie bald schrecklich frieren und vor Kälte zittern. Es ist finster und still – es gibt nichts zu sehen und nichts zu hören. Ihre Gedanken kreisen andauernd um die begangenen Fehler, um die bleierne Müdigkeit, die Kälte, das Brennen der anschwellenden Füße, den grausamen Druck der Handschellen auf ihre Handgelenke und die wachsenden Schmerzen in Armen und Beinen.

Endlich, knapp vor 6 Uhr, beginnt es zu dämmern. Einige Minuten später vermag Martha die Ziffern auf dem Schloss zu erkennen und die richtige Kombination einzustellen. Ah – welch eine Wohltat: Jetzt kann sie sich endlich vom Türstockpranger lösen und die gepeinigten Arme senken. Sie geht schwankend zum Tisch und öffnet die Handschellen mit dem dort liegenden Schlüssel. Alle ihre Glieder schmerzen heftig.

Rasch zieht sie ihren nassen Pyjama aus, trägt ihn ins Bad, stopft ihn in die Waschmaschine und schaltet diese ein. Pu, die Spuren ihrer mit ihrer eigenen Pisse bekleckerten Füße zieren jetzt den Boden vom Wohnzimmer bis zum Bad. Sie wäscht und trocknet ihre Füße ab und wischt dann kriechend ihren Urin vom Boden auf.

Duschen und umziehen kommt aber erst später – die Strafphase ist noch nicht zu Ende. Vorher wartet auf sie jetzt die harte Züchtigung mit der grausamen Geißel, deren schwere Kugeln runde blaue Flecken schlagen und heftige Schmerzen verursachen.

Martha wählt für verschieden schwere Vergehen stets auch verschiedene Strafinstrumente, und für wirklich gravierende Fehler hat sie diese Geißelstrafe festgelegt. Sie kennt und fürchtet dieses Gerät. Es ist ungeeignet, wenn man spielen oder Spaß haben möchte, und sie würde es auch niemals an jemand anderem einsetzen. Es dient ausschließlich für strenge Eigen-Bestrafungen besonders schwerwiegender Verfehlungen, um gerade auch bei unverzeihlichen Delikten die bei der Selbstbestrafung meist geringere Schlagstärke durch ein umso wirksameres Instrument auszugleichen. Die verordnete Tracht Prügel wird von ihr dabei immer auf den nackten Hintern erteilt: 20 möglichst harte Hiebe, jeweils 10 abwechselnd auf die beiden Backen.

Die Peitsche ist dreisträhnig, jeder Schwanz trägt zwei schwere Kugeln im Abstand von etwa 5 cm, und die Schwänze sind in ihrer Länge etwas versetzt, sodass das Instrument bei jedem Hieb jeweils auf einer Backe aufschlägt und dort 6 blaue bis schwarze Beulen erzeugt. Bei 20 Hieben sind das insgesamt immerhin 120 Stück!

Kein Wunder, dass Martha ordentlich Bammel vor diesem Instrument hat. Für die wenigen Male, wo sie es bisher einsetzte, war der Anlass stets, eine besonders schwere Dummheit zu korrigieren. Und keine davon hat sie je wiederholt!

Diese heftige Auspeitschung wird sie nun verbissen zügig hinter sich bringen, wenn auch vor Anstrengung und Schmerzen keuchend. Sie stellt sich auf und zieht die Geißel zwischen den Händen straff.

„Du warst wirklich unglaublich blöd und brauchst offensichtlich wieder einmal einen ordentlich brennenden Hintern,“ sagt sie streng zu sich selbst.

„Also Eins!“ Sie schlägt über die linke Hüfte zu, der Hieb trifft scharf, aber fast lautlos, die entferntere, rechte Backe und lässt Martha die Luft scharf einziehen. Das ist kein sexy Schmerz – das ist voll brutale Strafe!

„Zwei!“ Der zweite Schlag wird genauso heftig gegen die linke Backe geführt.

„Lerne daraus und merk dir die Strafe gut! Wir können sie bei Bedarf auch gerne wiederholen!“

Und wieder wechselt sie die Hinterbacke.

„Drei!“

„Vier!“

„Du blöder Trampel: Deine Dummheit hat für dich sehr schmerzhafte Konsequenzen!“

Nun bereits immer wieder wimmernd, zischend und seufzend setzt sie die Strafe fort und prügelt sich weiter mit voller Kraft.

„Fünf!“

„Sechs!“

Ah, der letzte Hieb schmerzt so sehr, dass ihr die Tränen übers Gesicht rinnen und sie eine Pause einlegen muss. – – –

„Gut, es geht weiter: Wer nicht denken will, muss fühlen! Auf schwere Fehler folgen schwere Strafen!“

„Sieben!“

„Acht!“

„Lerne aus dieser Strafe! Große Dummheit erzeugt große Schmerzen! Und bei einer Wiederholung gibt es noch mehr davon!“

„Neun!“

„Zehn!“

Der Schmerz baut sich immer weiter auf – eine neue Pause ist fällig.

– – –

„Tja, halte dich eben an die Regeln! Übertretungen werden hart bestraft!“

„Elf!“

„Zwölf!“

„Denk gut nach, bevor du etwas beginnst – und lass jeden Unsinn sein!“

„Dreizehn!“

„Vierzehn!“

„Mach keine gravierenden Fehler! Überlege gefälligst vorher die Konsequenzen!“

„Fünfzehn!“

„Sechzehn!“

Martha kann kaum mehr. Doch 4 Hiebe fehlen noch. Nach einer Minute Luftholen setzt sie die Strafe fort.

„Spürst du es deutlich genug? Das kommt davon, wenn du verbotene, gefährliche Spielchen treibst!“

„Siebzehn!“

„Achtzehn!“

„Ich hoffe, es tut dir bereits so richtig leid!“

„Neunzehn!“

„Zwanzig!“

– – –

„Gut, es ist vorbei. Und ich bin sicher, dass dein Hintern diese Prügel nicht so schnell wieder vergisst! Ich wünsche dir, dass er in Zukunft für dich mitdenkt und dich bei Entscheidungen unterstützt!“

Ja, der Fehler tut ihr wirklich leid, und die Strafe wird das ihre tun, eine Wiederholung sicher zu verhindern! Der Schmerz lässt nur überaus langsam nach, beim Sitzen wird sie garantiert noch tagelang an ihr Delikt erinnert werden. Ach, hätte sie doch nicht solchen Unsinn angestellt!

Jede Bewegung ist mühsam. Jetzt geht sie erst einmal ins Bad und betrachtet ihren Hintern im Spiegel. Es ist über und über mit roten, blauen und schwarzen Flecken übersät und schwillt dick auf. Und so fühlt er sich auch an! Nach der heißen, vorsichtigen Dusche wäscht Martha sich die Tränen aus dem Gesicht und zieht sich frische Sachen an. Gleich danach geht sie und reißt die Fenster auf, um den unangenehmen Uringeruch aus dem Haus zu bringen.

Allerdings wartet auch noch eine dritte Strafe auf sie, denn sie hat sich angewöhnt, zumindest bei jedem schwereren Delikt stets drei Strafen zu verhängen. Die dritte Strafe ist meist ein Verlust von Privilegien. Da Martha erkannt hat, dass sie Beschränkungen ihrer Annehmlichkeiten wesentlich weniger objektiv verhängt als Prügel und Strafstellungen, nimmt sie dafür stets einen Würfel und lässt ihn entscheiden, wie sie für ihr Vergehen zu büßen hat. Diesmal hat er eine Woche Autoverbot verhängt, was Martha mit ihren vielen Tätigkeiten an verschiedenen Orten in den nächsten Tagen noch beträchtliche Unannehmlichkeiten bereiten wird.

Nun aber wird sie frühstücken – jedoch im Stehen, denn sitzen kann sie derzeit nicht. Ja, sie ist mittlerweile sehr stolz auf sich selbst: Sie hat die verordnete Strafe tatsächlich durchgezogen und ist sich ganz sicher, daraus auch wirklich zu lernen!

Wie sie so an die lange Standstrafe und die überaus schmerzvollen Prügel denkt, merkt sie, wie sich ihre Brustwarzen deutlich versteifen und es zwischen ihren Beinen so richtig zu kribbeln beginnt. Der Schmerz pocht heftig im Hintern, und doch läuft ihr ein erregter Schauer über den ganzen Körper. Ah, jetzt wäre eine nette Entspannung fein! Soll sie sich selbst …?

Doch demnächst wird ja Peter auftauchen, und der Gedanke an seinen Zauberstab macht sie gleich so richtig fröhlich! Sein Bolzen ist dick, hart, aber dennoch sanft, und passt perfekt in ihre Möse. Er hat ihr schon öfter die optimale Entspannung verschafft, und mit der richtigen Einstimmung – so wie heute – und etwas Glück ist mit seiner Hilfe mit einem noch intensiveren Erfolg zu rechnen, als wenn sie es sich selbst macht.

Obwohl sie sehr müde ist, freut sie sich jetzt schon ganz besonders auf Peters Besuch. Sie wird ihn rasch davon überzeugen, dass heute gleich um 9 Uhr genau der richtige Zeitpunkt dafür ist! Und diesmal – mit ihrem malträtierten Hintern – wird sie darauf bestehen, oben zu liegen.

[ENDE der Nachtstrafe-Geschichte. Doch „Martha und Peter“ wird fortgesetzt.]

Hier finden Sie die Fortsetzung der Story von Martha und Peter.


Viele Beschreibungen von Strafstellungen und Restriktionen, sowie vom Selbstbau von Strafinstrumenten finden Sie in meinen Büchern:

Herbert M.

Nachtstrafe (Teil 1)

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute die Geschichte von Marthas Selbstbestrafung.

Der Titel könnte auch „Martha und Peter 1“ lauten.


 

„Ah!“, entfährt es Martha ärgerlich, und sie schimpft sich selbst tüchtig aus: „Jetzt ist es aber wirklich genug! Was fällt dir denn ein? Du blöde Kuh kannst offenbar nicht aufpassen und bringst dich noch in Teufels Küche. Wie oft muss ich dir noch sagen: Mach keinen Unsinn! Nun warte, ich werde dir schon beibringen, dass du gut überlegen musst, wie es weiter geht, bevor du etwas Verrücktes beginnst!“

Nicht nur dass sie heute bereits einige Fehler begangen hat, war der letzte auch noch richtig gefährlich gewesen. Zwar ist zum Glück nichts passiert, doch Martha hat für sich beschlossen, leichtsinnige Handlungen stets zum Anlass für entsprechende Konsequenzen zu nehmen.

„Genau,“ sagt sie, „Martha, jetzt reicht es – heute bist du dran! Für deine übergroße Dummheit verhänge ich zwei Stunden Nachtstrafe plus die dafür angemessene, strenge Auspeitschung mit der Geißel.“

Die neu ausgedachte Strafe beschäftigt sie schon seit Tagen, sie hat sie gut überlegt und geübt, und die nötigen Geräte sind schon vorbereitet.

Martha erstellt für heikle Szenarios auch jeweils eine Kontrollliste, deren Punkte der Reihe nach penibel abzuarbeiten sind, um ja nichts Wichtiges zu vergessen.

Diese nimmt sie nun zur Hand:

Checkliste Nachtstrafe

  • Zeitpunkt wählen: Passt der Zeitpunkt? Was ist morgen in der Früh?

Ja, der Zeitpunkt passt gut. Heute ist Freitag und morgen hat Martha frei, was zusätzliche Sicherheit bietet. Sie hakt den Punkt ab.

  • SICHERHEIT: Freund / Bekannte mit Schlüssel anrufen und für den Vormittag bestellen.

Martha greift zum Handy. „Hallo, Peter,“ meint sie, „Liebling, wie geht es dir so? Schon schade, dass du heute Abend mit deiner Firma weggehen musst. Aber morgen könnten wir uns ja gleich in der Früh sehen. Komm vielleicht einfach so etwa um 9 Uhr vorbei, da können wir dann das Weitere überlegen. Nimm jedenfalls deinen Schlüssel mit. Falls ich nicht öffne, schließe dir selbst auf – vielleicht bin ich gerade im Garten…“ Der Punkt wird abgehakt.

Sie hat Peter noch nichts von ihrer geheimen Leidenschaft erzählt – und im Moment möchte sie das auch nicht. Nicht, dass sie Angst davor hätte, er könnte sie dann womöglich verlassen – eher das Gegenteil beschäftigt sie. Er ist ein recht wohlerzogener, junger Mann, zuvorkommend und sanft, Eigenschaften, die sie durchaus schätzt! Was, wenn er womöglich Gefallen daran findet, sie zu dominieren? Einmal Sklavin – immer Sklavin? Nein, also das will sie ganz bestimmt nicht! Einen Sadisten, der sie ihr Leben lang täglich prügelt, ausnützt und missbraucht – so etwas ist wohl nicht allzu schwer zu finden. Doch jemanden, der ein oder zwei Mal in der Woche – und genau dann, wenn sie Lust auf eine Bestrafung hat – auf ihre Wünsche eingeht, die richtige Härte dabei aufbringt, sie aber sonst ein nettes, normales Leben führen lässt – wo gibt es so etwas schon? Also hat Martha beschlossen, dass sie ihre diesbezüglichen Bedürfnisse vor Peter vorerst geheim halten und weiterhin selbst befriedigen wird. Hierbei dient er ihr derzeit einfach nur als Lebensversicherung.

„Hi, hi – vielleicht wird ja auch das Gegenteil interessant,“ denkt sie, „irgendwann könnte ich doch ‚Strenge Lehrerin‘ mit Peter spielen, ihn für Ungehorsam bestrafen – und so richtig leiden lassen!“

Mit sich selbst und ihren Verfehlungen wird sie allemal auch alleine fertig! Noch dazu kann sie dabei die Sanktionen so festlegen, dass sie die optimale Wirkung entfalten: Maximale Abschreckung oder maximalen Spaß!

Sie arbeitet die nächsten Punkte der Liste ab:

  • Vorbereiten: Handschellen, Befestigungsschlinge, Nummernschloss, Schutzabdeckung für Türstock.
  • Prüfen der Handschellen: Funktioniert das Aufschließen problemlos? Schlüssel auf den Tisch legen.
  • Prüfen des Nummernschlosses: Lässt es sich mit Code 0000 öffnen?
  • Einstellen der gewünschten Weckzeit.

Martha geht zum Wecker und stellt ihn auf 3 Uhr 55.

  • SICHERHEIT: Haustüre absperren, Schlüssel ABZIEHEN.
  • SICHERHEIT: Kette NICHT vorlegen. Alarmanlage NICHT einschalten.
  • Prügelinstrument bereitlegen.
  • Türstockpranger vorbereiten.

Martha arrangiert nun alles für die nächtliche Standstrafe:

Das Türband des Türstocks benutzt sie als Anker: Dort werden mittels Seilschlinge und Nummernschloss die geöffneten Handschellen fixiert, wobei der Knoten der Seilschlinge auf der abgewandten Türseite zu liegen kommt und damit nicht zugänglich ist.

Martha wird auch darauf achten, dass die Handschellen so gedreht angelegt werden, dass sich das Schlüsselloch auf der richtigen Seite befindet, sie also später trotz Fesselung den auf dem Tisch liegenden Schlüssel leicht ins Handschellen-Schoss stecken und drehen kann.

Die Handfessel ist am Türstock so hoch befestigt, dass Martha zu dauerndem Stehen gezwungen sein wird: Sie kann mit den Knien den Boden nicht erreichen, und somit ist selbst ein Niederknien unmöglich.

Die am Nummernschloss eingestellte Zahl hat sie nun bereits zufällig verstellt, in der Nacht wird sie ohne Licht den richtigen Code zum Öffnen des Schlosses nicht einstellen können.

Und zwischen Handschellen und Türstock kommt jetzt als Schutzabdeckung noch ein Stück Karton – der Türstock soll doch nicht zerkratzt werden!

 

Nach den Vorbereitungen fällt Martha ins Bett, findet jedoch kaum Ruhe – zu sehr beschäftigt sie die Furcht vor den kommenden Strafen.

Um 5 Minuten vor 4 Uhr wird sie vom Wecker unsanft aus ihren wirren Träumen gerissen. Mühsam erhebt sie sich, macht Licht und prüft nochmals, ob wirklich alles für ihre Strafe bereitliegt.

Dann löscht sie das Licht und öffnet die Vorhänge. Der Mond scheint nur schwach und erhellt das Zimmer gerade genug, dass sie sich – schlaftrunken und recht widerwillig – zu ihrem Fesselautomaten begeben kann. Was hat sie sich denn da wieder ausgedacht!? Bevor sie es sich aber noch einmal anders überlegt, schiebt sie die Hände in die Handschellen und lässt die Bügel einrasten.

Um 4 Uhr beginnt ihre Nachtstrafe am Pranger.

 

FORTSETZUNG hier: Nachtstrafe (Teil 2)


 

Wenn Ihnen die Geschichte gefallen hat – vielleicht finden Sie für Sie interessante Ideen und Stories auch in meinen Büchern:

Herbert M.

Sicherheit / Die schuldige Hand wegnehmen

Heute weitere Sicherheitsüberlegungen zur Selbstfesselung, und dann eine Straf- und Fesselstory. Wieder können Sie sich leicht selbst vorstellen, darin Erzieher oder Erzieherin bzw. Delinquent oder Delinquentin zu sein.


Sicherheit

Soeben ist mein Kurzzeitwecker stehen geblieben. Einfach so. Ich hatte ihn auf 45 Minuten gestellt, um wegen eines wichtigen Termins an das pünktliche Verlassen des Hauses erinnert zu werden. Zum Glück bemerkte ich noch rechtzeitig, dass er nach einiger Zeit immer noch auf 45 Minuten stand.

Solch ein Defekt ist …

  • …ärgerlich, wenn man dadurch einen entscheidenden Termin versäumt;

  • …unangenehm, wenn der Timer zB das Ende einer Zeitstrafe verkünden soll – etwa in der Ecke Stehen – und es nicht tut. Da verbringt DelinquentIn dann meist Einiges an zusätzlicher Zeit in der Ecke, bevor er/sie zu prüfen wagt, ob hier womöglich ein Fehler vorliegt – ein vorzeitiger Abbruch der Strafe wird ja stets hart sanktioniert;

  • …hoch gefährlich, wenn etwa eine Zeitschaltuhr den Schlüssel für die Entfesselung freigeben oder das Elektroschloss eines Käfigs öffnen soll.

Darum muss man bei Fesselungen/Einschluss/… stets mindestens zwei unterschiedliche (zB mechanisch / elektronisch) und voneinander unabhängige Öffnungsmethoden vorsehen und testen – und womöglich auch noch zusätzliche Sicherheitsmechanismen, etwa jemanden, der fix ausgemacht in absehbarer Zeit vorbei kommt und instruiert ist, sofern man nicht öffnet, selbständig mit seinem Schlüssel in die Wohnung zu kommen und Nachschau zu halten.

Bei einem Versagen eines der Systeme und nach der Befreiung durch das hoffentlich erfolgreiche Ersatzsystem ist die fehlerhafte Komponente jedenfalls sofort zu ersetzen! Es ist ja wohl besser, einige Euro zu investieren, als das Leben zu verlieren…


Die schuldige Hand wegnehmen

Ah – du spielst ja schon wieder an dir herum, obwohl du noch unter Strafe stehst? So missachtest du also meine Vorschriften und die von mir verhängten Strafen!

Eine angeordnete Sanktion nicht penibel auszuführen, ist ja wohl ganz besonders dumm! Auch gut – du wirst es schon noch lernen: Sex ist für dich nun für eine ganze weitere Woche gesperrt, also bis inklusive nächsten Freitag! Jetzt aber erhältst du für deine Übertretung auf jede Hand 3 Tatzen mit der Gummi-Tawse, und dann gibt es noch 25 mit der Rute auf deinen Arsch! Ich werde schon dafür sorgen, dass du dich mit deinen Händen nicht so schnell wieder befingerst, und dass dein Hinterteil so brennt, dass dich dein Vorderteil gar nicht mehr interessiert.

Außerdem: Du hast das Verbot – du bist ja Rechtshänder – mit der rechten Hand übertreten, also werde ich dir diese Hand bis Montag früh ‚wegnehmen‘! Du wirst bis dahin alles mit der linken Hand allein erledigen müssen – hu – ich bin sicher, das wird dir gar nicht leicht fallen!

Jetzt strecke aber einmal eine Hand aus und halte sie mit der anderen fest!“

Der erste Schlag mit der Gummi-Tawse trifft satt die Finger und die ganze Handfläche und ruft den ersten Schrei hervor.

Auuu!“

Ah gut! Wir bleiben noch bei derselben Hand – zwei.“

Auuuuuuu!“

Jetzt merkst du schon, wie es schmeckt, mir ungehorsam zu sein. Und nochmals!“

Uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“

Die Hand verfärbt sich blau und schwillt an.

Okay, das passt schon. Jetzt Handwechsel!“

Die drei weiteren Hiebe klatschen auf die zweite Hand, die Schmerzen sind enorm.

Die Hände unerlaubt zu gebrauchen, kann sehr unerfreuliche Folgen haben, wie du spürst. Ich bin sicher, du wirst noch ein Weilchen daran denken!

Nun zieh deine Hose aus und lege dich mit nacktem Hintern dort über den Bock. Du hast schon zu lange keine ordentliche Tracht Prügel mehr erhalten und vergisst offenbar viel zu schnell, wie sich das anfühlt.“

Nach dem Festschnallen zischt die vielschwänzige Kunststoffrute immer wieder auf das entblößte Fleisch, und jeder Streich zeichnet eine Unzahl an rotblauen Striemen auf die empfindlich gespannte Erziehungsfläche. Rasch färbt sich das ganze Hinterteil blau-rot gesprenkelt, und etliche Blutstropfen beginnen, langsam über die Backen zu fließen. Mancher Treffer landet auch in der Ritze und direkt auf dem Po-Loch, was besonders heftiges Geschrei auslöst. Das vorerst von Pausen unterbrochene Schreien wird stetig lauter und nähert sich einem anhaltenden Kreischen. Endlich ist der 25. Hieb erteilt. Das Gesäß sieht aus wie rohes Hackfleisch, die von der scharfen Züchtigung hervorgerufenen brennenden Schmerzen sind kaum zu ertragen und lassen wegen der vielen Platzwunden auch nur allmählich nach.

Nun, ich habe jetzt wohl deutlich genug ausgedrückt, was ich von deinem Ungehorsam halte und dir mein Missfallen recht gut eingeprägt!

Nun zur weiteren Bestrafung deiner schuldigen Hand.

 

Leg zuerst einmal die eine Kette um deine Taille – sie muss nicht sehr straff sein, aber doch so, dass sie nicht über die Hüften rutschen kann. Hänge vorne die Enden mit dem Schloss zusammen, mach es aber noch nicht zu.

Jetzt formst du mit dem zweiten Kettenstück eine Handschelle um dein rechtes Handgelenk: Nicht zu eng, damit sie nicht einschnürt, und nicht zu weit, damit die Hand nicht durchrutscht. Das geht so: Ziehe ein passendes Glied des losen Endes durch das erste Glied (umgekehrt erscheint es einfacher, doch dann könnte man die Größe der Schelle eventuell nachträglich verändern), und danach fädle das lose Ende durch dieses durchgeschobene Glied hindurch.

Ja, genau so.

Und nun schiebst du die Handkette von oben nach unten in Rückenmitte durch ein Glied der Taillenkette und führst diese Handkette zwischen deinen Beinen nach vorne. Zieh sie gut an, sodass dein rechtes Handgelenk ganz an die Taillenkette herangezogen wird.

Nun hängst du die Handkette vorne zu den beiden Enden der Taillenkette ins Schloss ein und verschließt es.

Perfekt.

Jetzt gibst du mir die Schlüssel, du erhältst sie Montag früh wieder zurück. Tja – bis dahin wirst du wohl auch Probleme haben, dir etwas anzuziehen…“


 

Vielerlei zu Züchtigungen, Instrumenten, Fesselungen, Selbstdisziplin, Strafstellungen,… finden Sie in meinen Büchern Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Infos dazu gibt es auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Transportables Gefängnis

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserin, lieber Leser,

oft denkt man gar nicht daran, doch eine einfache Fesselung kann erhebliche Unannehmlichkeiten erzeugen und auch im Urlaub gut als transportables Gefängnis dienen.


 

Achtung: Fesselung ist stets gefährlich! Keine einschnürende Fesselung anlegen! Bei Fremdfesselung muss man Sub laufend überwachen (Atmung, Nerven, Gefäße, Gelenke: Schmerzen, Schwellung, Taubheitsgefühl, blasse oder blaue Hautfarbe?), bei Selbstfesselung ist für eine Not-Öffnungsmöglichkeit und als zusätzliche Sicherheit für den baldigen Besuch einer anderen Person mit Zutritt zur Wohnung zu sorgen.


 

Einige Möglichkeiten zum Einsatz einer Fesselung als transportables Gefängnis:

A) Sitzzwinge

1. Benötigt werden

…für eine Fremdfesselung: Ein Gürtel oder ein Stück Seil zum Fixieren der Ellbogen, und ein Stück Seil bzw. Handschellen für die Handgelenke;

…für die Selbstfesselung: Ein Gürtel oder ein Stück Seil zum Fixieren der Ellbogen, und die Fesselschlinge (siehe Kapitel „Selbstfesselung“ im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin oder die bereits bekannten Handschellen aus dem Blog Handschellen für die Selbstfesselung für die Handgelenke.

Einfach und praktisch: Man kann auf dem Boden /auf einem Sessel sitzen, aber weder sich entspannt niederlegen noch aufstehen; man kann etwas lesen, doch gemütlich ist es keineswegs – diese Zwangsstellung ist als transportables Gefängnis auch im Urlaub bestens geeignet! Für eine zumindest etwas erhöhte „Annehmlichkeit“ empfiehlt es sich, die Ellbogenschlinge aus einem breiteren Riemen/Gürtel auszuführen.

Die Fesselung wurde auch bereits im Blog Sitzstrafen 2 beschrieben.

Vorsicht, wenn statt auf dem Boden auf einem Sessel zu sitzen ist: Absturzgefahr!

2. Dasselbe funktioniert auch gut mit einem Stock zwischen Kniekehlen und Ellenbeugen (im Bild wird dafür ein kräftiger Rohrstock verwendet).

Vorsicht, wenn statt auf dem Boden auf einem Sessel zu sitzen ist: Absturzgefahr!

B) Weitere Zwangsstellungen

Eine enges Zusammenfesseln der Handgelenke hinter den Knien bzw. Oberschenkeln mit einem Stück Seil / Band / Riemen bzw. für die Selbstfesselung mittels Fesselschlinge oder den schon bekannten Handschellen genügt bereits, dass sich die Delinquentin in der unangenehmen Stellung kaum mehr bewegen kann. Mit eng ist gemeint: Wenig Zwischenraum zwischen den beiden Handgelenken, sodass man weder dazwischen durchsteigen noch die Hände über das Gesäß ziehen kann, jedoch keinesfalls eine einschneidende Fesselung!

Für diese Straffesselung genügt also bereits ein Stück Seil / Band / Riemen!

  1. Im Stehen: Bückstellung – Vorteil: Die Delinquentin kann zur Not aufs Klo gehen (sofern gestattet!). Diese Fesselung wurde auch bereits im Blog Strafstellung Murgha-Variante beschrieben.

  1. Auf dem Rücken liegend: Diaper-Position – nomen est omen: Auf längere Zeit sind da wohl tatsächlich Windeln angebracht! Siehe auch Blog Diaper- / Internatsstellung (ein bisschen genauer…).

Da in dieser Stellung durch das Gewicht der Beine ein erheblicher Zug auf die Arme und die Handgelenke ausgeübt wird, sollte für eine längere Strafe statt eines Seils ein breiter Riemen / Gürtel für die Fesselung eingesetzt werden, um den Druck besser zu verteilen.

  1. Auf dem Boden / auf einem Sessel sitzend: Ganz ähnlich wie die obige Sitzzwinge, allerdings ist es mit den Händen hinter den Schenkeln nun natürlich nicht mehr möglich, etwa ein Buch zum Lesen zu halten. Vorsicht, wenn statt auf dem Boden auf einem Sessel zu sitzen ist: Absturzgefahr!

Tja – und wenn man die Delinquentin ohnedies beaufsichtigt (siehe Sicherheitshinweis), kann sie sich eigentlich ja auch gleich selbst fesseln!

Man muss das Seil für die Fesselung nicht unbedingt kaufen. Ich erhalte oft Einkaufstaschen mit Handgriffen aus Seilstücken, die sich meist hervorragend für Fesselschlingen eignen. Falls sie zu kurz sein sollten, kann man auch mehrere von ihnen zusammenknoten. Für die Ellbogen ist jedoch ein (wohl ebenfalls vorhandener) Gürtel ohnehin besser geeignet.

Diese Art der Fesselung als transportables Gefängnis ist somit einfach, praktisch, leise, gut wirksam,… – und außerdem auch noch kostenlos! Und bei vermehrtem Wetzen oder anderen Störversuchen laden je nach gewählter Stellung Hintern oder Rücken zu einer kräftigen Massage mit Stöckchen oder Martinet ein…

Gute Unterhaltung wünscht

Herbert


Eine Anleitung für ein Martinet finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin. Weitere Ideen finden Sie auch in „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ und in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Verschlossen und versperrt

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

heute weitere Gedanken zum Schlüssel-Service EmlaLock.

 

Im Prinzip ist die Plattform EmlaLock ein Ersatz für einen Schlüsselhalter / eine Schlüsselhalterin, die den Schlüssel eines verschlossenen Keuschheitsgürtels für die festgesetzte Zeit (oder auch während möglicher Verlängerungen) verwahrt.

Man kann den Dienst aber auch für etwas Anderes verwenden, etwa zum Durchsetzen eines Hausarrests (siehe Blog Fernüberwachter Hausarrest).

Funktionsweise:

  • Man ändert die Nummern-Kombination (sollte wohl mindestens 4-stellig sein) eines Nummernschlosses oder eines Schlüsselsafes und fotografiert sie – ohne dass man sie selbst ansieht. Das Foto lädt man auf die EmlaLock-Plattform hoch und löscht es in Kamera und PC.
  • a) Nummernschloss: Mit dem Schloss wird nun etwas versperrt bzw. angekettet, und dabei wird die Nummer verstellt. Nun kann man das Schloss nicht mehr öffnen, da die Nummernkombination zum Öffnen ja nicht bekannt ist.
    b) Schlüsselsafe: Mit einem oder mehreren (normalen) Schlössern wird nun etwas versperrt bzw. angekettet, die Schlüssel dieser Schlösser werden im Schlüsseltresor eingeschlossen. Dabei wird die Nummer verstellt. Nun kann man den Safe nicht mehr öffnen (und somit auch nicht die Schlösser), da ja die Nummernkombination zum Öffnen nicht bekannt ist.
  • Nach der vorher festgesetzten Zeit zeigt EmlaLock das Foto der Kombination zum Öffnen von Schloss oder Safe an, und man kann sich mit der nun sichtbaren Nummer befreien.

Beide Möglichkeiten – Einzel-Nummernschloss und Schlüsselsafe – haben Vor- und Nachteile, der Schlüsselsafe ist aber vielseitiger, da man dann auch zB

  • kleinere Schlösser verwenden kann, als es mit mindestens 4-stelliges Kombination gibt,
  • mehrere Schlüssel von Normalschlössern oder auch
  • andere Gegenstände darin unterbringen kann.

Mit einem Schlüsselsafe kann man etwa…

  • …klassischerweise das Tragen eines Keuschheitsgürtels während der festgesetzten Zeit erzwingen (für sich selbst oder jemand anderen);
  • …ein Autoverbot durchsetzen, indem man Auto- und Reserveschlüssel einsperrt.
    Doch Vorsicht:
    1. Braucht das Auto für diese Zeit sicher auch niemand aus der Familie?
    2. Braucht man während der Strafzeit bestimmt nichts aus dem Auto? Verbandszeug (im Notfall), Regenschirm, Werkzeug, Stadtpläne,…?
    3. Hält die Autobatterie die lange Ruhepause aus?
    4. Darf das Auto auf dem jetzigen Platz so lange stehen?
    5. Was passiert / wie geht man vor, falls man in einem Notfall etwas/jemanden transportieren muss bzw. jemand um einen Transport ersucht?
    6. Was passiert, wenn jemand an das Auto anfährt?
    7. Was, wenn es leck wird (Benzin, Öl)?
  • …die Küche absperren, zB
  1. während der ganzen Nacht, damit jede Heißhungerattacke vor der verschlossenen Türe „verhungert“;
  2. am Tag für mehrere Stunden, um etwa die schlechte Gewohnheit abzustellen, immer wieder die Küche zu besuchen, um dort zwischendurch eifrig zu naschen.

 

 

Doch auch hier gibt es so Manches vorher zu bedenken:

  1. Können Katze, Hund, Meerschweinchen und andere Mitbewohner ohne die Küche betreten zu müssen ausreichend versorgt werden?
  2. Ist alles Feuer / Licht / … gelöscht?
  3. Was passiert, falls es zu brennen beginnt? Kann man die Türe im Notfall aufbrechen? Muss man weitere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen (etwa einen Notschlüssel in einer Dose mit Lack versenken – den Schlüssel holt man dort sicher nur heraus, wenn es unbedingt erforderlich ist!)?
  4. Welche Gegenstände/Geräte befinden sich in der Küche, die während der versperrten Zeit benötigt werden könnten?
  • …die Strafzeit durchsetzen, während der eine Hand an den gegenüberliegenden Fuß gekettet bleibt (diese Strafe wird neben anderen in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel ‚Beschränkungen und Arbeitsstrafen‘ erwähnt). Zur Selbstbestrafung verwendet man entweder eine Fesselschlinge oder aber eine Kette mit zwei Schlössern. Zur Verwahrung der Schlüssel kann man den Schlüsselsafe verwenden und die Strafzeit über EmlaLock kontrollieren.
    Das ist eine unangenehme Strafe, die noch dadurch zusätzlich verschärft werden kann, dass man die dominante (also als Rechtshänder die rechte Hand) an die Kette legt. Man kann mit dieser stark behindernden Fesselung aber immerhin mühsam überall hin humpeln, sich zu essen nehmen, die Toilette benutzen und im Notfall auch auf die Straße „eilen“ (ha, ha, was werden wohl die Nachbarn dazu sagen?!).
  • …ein Ausgangsverbot durchsetzen, indem man alle in Frage kommenden Schuhe und / oder Ausgehgewänder in einem Raum einschließt und den Schlüssel für die Dauer der Strafzeit im Schlüsselsafe verwahrt.
  • …die Zigaretten in den Safe einsperren und zusätzlich dafür sorgen, dass man das Haus für einige Zeit nur im Notfall verlassen kann (etwa durch die Maßnahmen im vorigen Punkt oder auch mittels einer „Sträflingskugel“ wie im Blog Fernüberwachter Hausarrest.).
  • …den Kopfpolster im Kasten einsperren und den Kastenschlüssel dem Safe überantworten. Das gibt dann eine oder mehrere Nächte ohne Polster..
  • …sämtliche Bank- und Kreditkarten (und alles Bargeld über einem festgelegten Betrag) in den Safe legen (Achtung: In manche kleinere Schlüsselsafes passen die Karten knapp nicht hinein. Also einen etwas größeren Schlüsseltresor verwenden oder die Karten in eine Geldkassette stecken und deren Schlüssel dann in den Schlüsseltresor). Nun muss man zB eine Woche lang mit dem kargen Geld in der Börse auskommen, da man weder mit Karte bezahlen kann noch an Bargeld herankommt (falls Sie mittels Handy bezahlen, lassen Sie sich etwas einfallen, etwa eine andere SIM-Karte oder ein zusätzliches Handyverbot – das Handy liegt dann eben für diese Zeit in einem ebenfalls abgesperrten Raum,…)

  • …Sie selbst haben aber sicher auch noch so manche Idee…

Noch ein Tipp: Stellen Sie für die Zeit, die der der Safe leer ist, den Nummerncode am besten wieder auf eine neutrale Kombination zurück, etwa auf die Werkseinstellung (meist 0000). Da Sie den Code für Ihre Zeitstrafe blind veränderten und ihn nur einmal kurz zur Befreiung sahen, kann es leicht sein, dass Sie ihn nicht dauerhaft erinnern. Kein Problem, solange Sie die Zahlen nicht verdrehen – wenn aber doch, benötigen Sie eine lange Zeit zum Durchprobieren…

Bitte handeln Sie stets mit der wirklich gebotenen Vorsicht!

  • Es kann alles Mögliche passieren (siehe auch Blog Fernüberwachter Hausarrest) – sorgen Sie vor!
  • Ketten Sie sich keinesfalls an ein feststehendes Objekt!
  • Und bedenken Sie: Ich besuche Sie auch nicht unter der Brücke, falls Sie den Inhalt Ihrer Geldbörse dem Schlüsseltresor anvertraut und sich selbst aus der Wohnung ausgesperrt haben sollten…

Schöne Feiertage mit netter Unterhaltung

wünscht Ihnen

Herbert

Spätere Ergänzung: Eine andere Möglichkeit dafür bietet der Kitchen Safe.

 

Hausarrest-Fesselung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

ACHTUNG: Jede Selbst- oder Fremdfesselung ist gefährlich! Überlegen Sie gut, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!
Lassen Sie eine gefesselte DelinquentIn nie allein!
Sorgen Sie bei Selbstfesselung auch IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach nicht allzu langer Zeit vorbeischauen.
Denken Sie auch daran: Züchtigungen und Fesselungen erzeugen Spuren, die meist für längere Zeit sichtbar bleiben!


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute sehen wir uns die (Selbst-)fesselung aus dem Beitrag Kniestand selbst gemacht 2 nochmals genauer an, und zwar die Variante Hände B):

Variante Füße B, Hände B
Variante Füße B, Hände B
  • Hier sind die Füße mittels Kette und Schloss zusammengekettet (damit Gelenkige nicht zwischen den Händen durchsteigen können),

  • die Knie sind gebeugt, die Hände werden hinter den Knien / hinter den Oberschenkeln eng zusammengebunden (mittels Seil / Fesselschlinge (beschrieben in „Melanie muss abnehmen“, Kapitel „Selbstfesselung“) / selbstgebauten „Handschellen“). Manche käuflichen Handschellen lassen zu viel Platz zwischen den Händen, sodass man die Hände über das Gesäß hochziehen kann. Sie sind für die hier beschriebene Fesselung nicht geeignet.

Habens Sie bemerkt, dass diese Art der Fesselung nicht nur im Knien einsetzbar ist, sondern auch im Sitzen, Stehen oder Liegen?

  1. Im Sitzen: Wohl noch die angenehmste der Varianten: Falls Bücher greifbar sind, ist Lesen möglich, sofern Essen/Trinken bereitsteht, auch das.

    Bei Überwachung der DelinquentIn oder bei Selbstfesselung kann auf die Fußfessel verzichtet werden. In diesem Fall ist eine Änderung der Position über Knien zu Stehen möglich – dann ist auch das WC benützbar. Dasselbe gilt bei lose gefesselten Füßen, doch können gelenkige Personen dann womöglich zwischen den Händen durchsteigen und damit die Hände vor den Körper bringen.

    Jedenfalls eine interessante Hausarrest-Variante…

Hausarrest

  1. Wenn Stehen befohlen ist, ergibt sich durch die Fesselung der Hände hinter den Schenkeln eine halb gebückte Stellung, die ähnlich wie Murgha nach kurzer Zeit schmerzhaft wird – eine bald unangenehme Strafe. (Eine ähnliche Stellung finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst in Kapitel „Herbert als Sklave/ Eine unangenehme Zwangsstellung“; Murgha und einige Varianten finden Sie in „Melanie muss abnehmen“; dazu passend auch die Story „Murgha und Bastonade“ hier im Blog und auch als Teil des Buches „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“).

    (ACHTUNG: Wenn beim Stehen die Füße mittels Kette eng zusammengehalten werden, besteht hohe Sturz- und Verletzungsgefahr!). Da diese Standstrafe aber ohnedies überwacht oder selbst ausgeführt wird, kann auf die Fußfessel ja verzichtet werden.

    Bei lose gefesselten Füßen (oder ohne Fußkette) ist das langsame Gehen und (bei entsprechender Be-/Entkleidung) auch die Klo-Benützung möglich.

    Eine lose Fußkette mit nur einem Schloss? Wie so etwas geht, können Sie auf http://Kettenflechten.de lernen…

  2. Im Knien wird man, wie in Kniestand selbst gemacht 2 beschrieben, den Oberkörper nach vorne legen, sich ganz „zusammenklappen“ oder die Stirne auf dem Boden aufsetzen (Vorsicht: Der Druck erzeugt Flecken auf der Stirn).

  3. Beim angeordneten Liegen auf dem Rücken ergibt sich eine Form der Diaper-/Internatsstellung. Die ist auf Dauer auch nicht bequem und kann überdies sehr leicht zu einem schmerzhaften Versohlen der dazu richtiggehend einladenden Oberschenkel und Hinterbacken verleiten (wenn man sich selbst peitschen will, muss man für diese Zeit eben die Handfessel lösen und die Beine mit einem Arm halten, wobei Männer mit der Hand oder mittels Tiefschutz ihre Hoden abdecken können.)
    Diese Stellung ist natürlich auch für Spiele an den ‚private parts‘ und zur Penetration bestens geeignet.

Internatsstellung

Wie man sieht, kann ein kleines Stückchen Seil schon ausreichen – oder als Hilfsmittel sehr dienlich sein – , um sich selbst bzw. jemand anderen wirksam zu bestrafen (oder auch nett zu spielen)!


 

Andere Verpflichtungen schlagen wieder zu (ha, ha!), weitere Blogbeiträge folgen deshalb ab nun in 14-tägigem Abstand.

Der nächste ist für 9.10.2015 geplant.

An Ideen gibt es einige in der Pipeline:

  • Kopfkino-Geschichte: Hintern voll

  • Diaper- / Internatsstellung (ein bisschen genauer…)

  • Knebel / Mundbirne / Würgepflaume…

  • Ums Eck schlagen

  • Kopfkino-Geschichte: Geldverschwendung

  • Interaktiver Strafengenerator

  • Sitzzwinge

  • Hausarrest überwachen

wobei manche davon bereits teilweise ausgearbeitet sind. Die Reihenfolge ist jedenfalls noch offen.

Bisher behandelte Themen finden Sie im Index.

Vielleicht lesen Sie ja inzwischen auch (nochmals) meine BDSM-Bücher: https://sites.google.com/site/herbertmentor.

Bis zum nächsten Mal

Herbert