Nette Instrumente

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In einigen Geschichten der letzten Zeit wurden DelinquentInnen „versohlt“ oder mit dem Rohrstock gezüchtigt.

Bei Ferndisziplin und Selbstbestrafung sind nun weder ein Selbst-Versohlen mit der Hand, noch Schläge mit einem Stock, einer Reitgerte oder einem langen Paddel ausreichend wirksam durchführbar.

Ich möchte daran erinnern, dass in meinen Büchern für diese Zwecke Selbstbau-Instrumente als gut wirksamer Ersatz beschrieben sind:

In Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin gibt es neben viel anderem Anleitungen für:

  • ein Martinet,
  • eine Ferula,
  • eine Kabelpeitsche (die ähnliche Ergebnisse wie ein Rohrstock erzeugt) und
  • eine flughafentaugliche Geißel, die somit auch für unterwegs gut geeignet ist;

  • auch die genaue Beschreibung der Fesselschlinge zur Selbstfesselung ist hier enthalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Herbert

„Strenge Zucht“ V1.0


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

eine Fanfare ertönt, denn heute lesen Sie meinen 150. Blogbeitrag!

Zu diesem Anlass gibt es etwas Besonderes:

Das bereits erwähnte neue PC-Programm „Strenge Zucht“ steht ab sofort in Version 1.0 zur Verfügung. Wie die bisherigen Programme ist es wieder Freeware (getestet mit Windows Vista und Windows 7).

Das Programm stellt eine Erziehungsanstalt dar, in der der Zögling streng geführt wird und solange verbleibt, bis er Disziplin gelernt hat.

Eine große Menge an Features erwartet Sie!


„Strenge Zucht“ V1.0

Auszug aus der mitgelieferten Kurzbeschreibung:

Einführung

„Strenge Zucht“ ist ein System zum Aufbau von Disziplin und Selbstdisziplin. Es strukturiert dein Leben und steuert das Verhalten ganz so, wie du es dir vorgenommen hast (oder wie dein Mentor es festlegt).

Stell dir vor, du wirst wegen deiner Fehler, schlechter Gewohnheiten und Faulheit in eine Erziehungsanstalt eingewiesen, um dir deine Allüren abzugewöhnen. Dort gibt es strenge Vorschriften, einen geregelten Tagesablauf und scharfe Kontrollen. Jeden Abend wird deine Performance während des Tages beurteilt, und jede Missetat wird unnachsichtig bestraft.

Ein guter Rat:

  • Erfülle alle deine Pflichten mit Eifer,

  • unterlasse jegliches Verbotene,

  • gehorche immer sofort

  • und eigne dir rasch die richtige Einstellung zu Arbeit und Disziplin an!

Schmerzhafte Strafen werden dein Lernen wirksam unterstützen, und nach 180 Tagen (einstellbar) strenger Zucht in dieser Erziehungsanstalt sollte deiner Entlassung und der Rückkehr nach Hause in das weitaus mildere Klima mit „Konsequenter Erziehung“ (das Freeware-Programm „Konsequente Erziehung“ findest du auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware) nichts mehr im Wege stehen.

Doch Vorsicht: Rückfälle bringen dich ganz schnell auch wieder zurück in das strenge Erziehungsinstitut!

Easy-Start

(Alle mit * versehenen Werte sind im PC-Programm selbst einstell- oder änderbar)

  • Du kannst sofort mit der Selbsterziehung beginnen, denn im eingebauten EASY-Start sind übliche Benimm-Regeln bereits vor-eingestellt. Nach dem ersten Start wird dein Name abgefragt, und du musst Name, Anrede und Geschlecht deines virtuellen (oder deines realen) Erziehers/deiner Erzieherin sowie einige weitere Werte festlegen (siehe Bild unten). Dann zeigt dir das Programm die vor-eingestellten Regeln und Vorschriften an.

  • Falls Regeln, Strafen,… für dich nicht passen (zB aus gesundheitlichen Gründen), passe sie vor Beginn an deine Möglichkeiten und Bedürfnisse an. Damit ist das Programm einsatzbereit.

  • Ab sofort musst du dich täglich innerhalb eines definierten Zeitraums* (wird in EASY-Start festgelegt und ist auch später noch änderbar) melden und Bericht erstatten.

  • Dabei werden vorgeschriebene Tätigkeiten* und fällige Strafen* auf ihre Ausführung kontrolliert.

    • Führst du festgelegte Tasks* nicht aus, wirst du streng bestraft*.

    • Nicht vollständig vollstreckte Strafen werden verschärft* und ihre Ausführung wird erzwungen*.

  • Die Regeln und Vorschriften* werden auf ihre Einhaltung geprüft. Verfehlungen, Ungehorsam und Ungezogenheiten werden unnachgiebig geahndet*.

  • Du besitzt ein Privilegien-Punktekonto: Dein Betragen bringt dir Gutpunkte* ein, wenn du dich an die Regeln hältst; anderseits verlierst du Punkte (du erhältst Strafpunkte)*, wenn du Fehler begehst. Mit sinkendem Punktestand verlierst du Privilegien*.

  • Strafen* einerseits und Privilegien* andererseits werden dich motivieren und gut dabei unterstützen, deine Ziele zu erreichen. Dazu ist es natürlich wichtig, deine Ziele genau zu planen und die Regeln und Vorschriften* dazu passend festzulegen.

Was das Programm alles bietet

  • Eine Unterstützung deiner Ziele und Vorsätze durch die Möglichkeit, Aufgaben und Regeln, sowie Strafen für Verstöße selbst festzulegen.
  • Einen EASY-Start für den einfachen, problemlosen Beginn.
  • Die Anzeige von wechselnden Bildern des Erziehers oder der Erzieherin (durch eigene Bilder anpassbar).
  • Wechselnde Anzeige von über 40 Bildern von Strafstellungen, Strafinstrumenten,… (durch eigene Bilder anpassbar).
  • Sprachausgabe: Dazu muss eine geeignete deutsche Stimme installiert und eingeschaltet sein (abschaltbar).
  • Wechselnde Texte, die deine Erzieherin oder dein Erzieher zu dir spricht (anpassbar).
  • Eine tägliche Meldung ist vorgeschrieben. Der dafür festgelegte / erlaubte Zeitraum ist wählbar. Der Berichtszeitraum läuft immer von Meldung zu Meldung.
  • Im Strafbuch werden alle Strafen chronologisch samt ihrem Status „offen“ (mit Fälligkeitsdatum), „überfällig“ oder „ausgeführt“ vermerkt. Auch Manipulationsversuche werden hier dokumentiert.
  • Regeln, Vorschriften und Aufgaben können frei festgelegt werden. Pro Aufgabe sind die Tage wählbar, an denen sie verpflichtend ausgeführt werden muss (Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So, Feiertag – dazu gibt es auch eine adaptierbare Liste der Feiertage im laufenden Jahr). Pro Aufgabe können die gültigen Werte für die Antwort festgelegt werden. Auch eine automatische Anpassung ist eingebaut (das Gewicht soll etwa von xx auf yy in täglichen Schritten von zz kg sinken, das Laufpensum soll von aa Minuten (oder km) auf bb Minuten (km) in Schritten von cc Minuten (km) gesteigert werden, der Zigarettenkonsum von dd auf ee Stück in Etappen von ff reduziert werden,…)
  • Das Programm lernt: Aus den an dem jeweiligen Tag verpflichtenden Aufgaben werden bei der täglichen Meldung einige zufällig ausgewählt und geprüft. Wird eine Regel verletzt, wird sie in Zukunft öfter kontrolliert; wurde die Vorschrift hingegen eingehalten, wird sie ab nun seltener überprüft (die Mindestwahrscheinlichkeit ist pro Aufgabe einstellbar).
  • Die Regeln können auf Wunsch angezeigt oder auch exportiert werden – ideal geeignet, um sie mehrmals zur Strafe abzuschreiben…
  • Es ist ein Mechanismus eingebaut, der eine genauere Kontrolle bestimmter Vorschriften zulässt (Vorgänger-/Nachfolger-Vorschriften). Beispiel: Lautet eine der Vorschriften etwa: „Du hast alle deine Hausarbeiten durchzuführen (Reinigen von Küche, Zimmer, Bad und Klo, Schuhe putzen, Ordnung).“ und die zugehörige Frage: „Hast du alle deine Hausarbeiten fertig ausgeführt (Reinigen von Küche, Zimmer, Bad und Klo, Schuhe putzen, Ordnung)?“, dann kann eine weitere Vorschrift auf diese Bezug nehmen und etwa lauten: „Du musst die Küche sauber und in Ordnung halten. – Kontrolle: Geh mit mir in die Küche und prüfe nach. Irgendetwas unaufgeräumt oder nicht sauber?“
    • Wurde nun die erste Frage mit ja beantwortet, ergibt der Rundgang durch die Küche jedoch eine Beanstandung, so wird die Verfehlung bestraft – und die Lüge bei der ersten Frage noch zusätzlich.
    • Bei Fernerziehung kann der Trainer diese Kontrollfragen über Webcam gemeinsam mit dem Zögling überprüfen.
  • Straferhöhung
    • bei einer Wiederholung des Delikts im Beobachtungszeitraum;
    • falls die Strafe nicht pünktlich ausgeführt wurde.
  • Strafen bestehen aus mehreren Teilen (Strafstellungen, Arbeitsstrafen, Schreibstrafen, Prügelstrafen,…). Die Strafhöhe wird über verschiedene Formeln ermittelt, deren Werte du selbst verändern kannst.

  • Die Stimmung deiner Erzieherin/deines Erziehers wird angezeigt und wirkt sich auf Abfragen und Bestrafungen aus.
  • Fünf eingebaute Privilegien-Stufen (Anzeige des Punktestands zu Beginn und am Ende, Balkenanzeige): Man beginnt bei 50 Punkten und hat damit alle normalen Privilegien. Fehlerhaftes Verhalten verringert den Punktestand und man verliert Privilegien (einstellbar).
  • Es besteht Sexverbot bis n Tage nach der letzten Bestrafung (es ist wählbar, ob überhaupt bzw. wie viele Tage das Verbot besteht). Balkenanzeige.
  • Für versäumte tägliche Meldungen kann man sich entschuldigen.Vorsicht: Ein Nicht-Melden gilt als „Ausreißen“ und verlängert die Zeit in der Anstalt um eine einstellbare Anzahl an Tagen.
  • Für versäumte Arbeiten oder nicht ausgeführte Strafen kann man sich entschuldigen. Man vermeidet damit die Strafe für einen „Ausreißversuch“.
  • Es gibt Extrastrafen, und zwar befohlene (etwa für ein unerlaubtes Abbrechen eines Tagesberichts), und freiwillige (etwa, um selbst einen Regelverstoß anzuzeigen, der an diesem Tag nicht kontrolliert wurde). Freiwillige Extrastrafen bringen Gutpunkte ein.
  • Ebenfalls Gutpunkte erhält man für einen Tag ohne Fehler.
  • Falls nur ein Fehler begangen wurde, wird eine dem Delikt angepasste Strafe verhängt.
  • Wurden an einem Tag mehrere Delikte begangen, kann für die unpassende Einstellung eine Zusatzstrafe verhängt werden (Attitude Adjustment“).
  • Es gibt eine (einstellbare) Mindestzeit für die Dauer der Erziehung in der Anstalt. Ausreißen ( = Nicht-Melden) und der Aufenthalt in der niedrigsten PriviliegienStufe ( = „Straflager“) verlängern die Aufenthaltsdauer.
  • Beim Wochenrückblick führt jeder Fehler, der während der Woche begangen wurde, zu einer zusätzlichen Betragensstrafe (einstellbar).
  • Bei längeren straffreien Zeiten gibt es gelegentlich eine Disziplinauffrischung.
  • Die Erzieherin/der Erzieher kann zusätzlich selbst formulierte Strafen verhängen, aber auch Gutpunkte vergeben.
  • Unter 0 Privilegienpunkten kann man klarerweise keine Privilegien mehr verlieren. Deshalb wird dafür eine Ersatzstrafe verhängt.

  • Die Bedingung für die Entlassung sind:

    • Die voreingestellte Zeit plus etwaige Zusatzzeiten (Zusatztage wegen „Ausreißens“ oder Zeiten in der Stufe „Straflager“) ist abgelaufen,

    • der Zögling hat mindestens 30 Privilegienpunkte und

    • es sind keine Strafen mehr offen.

  • Der Zögling kann die für ihn gültigen Regeln und Vorschriften anzeigen lassen, ebenso auch die offenen Strafen und das aktuelle Strafbuch, sowie archivierte Strafbücher. Als Vorlage für ein strafweises Abschreiben der Regeln können die gültigen Regeln und drohenden Restriktionen exportiert werden.
  • Eingebaut ist ein Passwortschutz und eine Überprüfung, ob Texte oder Einstellungen manipuliert wurden. Damit kann auch ein(e) Dom dieses Programm sehr einfach für seine(n)/ihre(n) Sub einsetzen.

  • Ein Reset löscht die Historie inklusive offene Strafen, ohne dass (bereits geänderte) Regeln oder Texte verloren gehen. Hier ist auch eine Änderung der Namens des Zöglings möglich.

Für wen ist das Programm geeignet? Wie wird es benutzt?

Das Programm ist für Erwachsene geschrieben, die den Computer als persönlichen Trainer einsetzen möchten. Es dient der Unterhaltung und/oder Selbstdisziplin.

  • Dazu können die geltenden Regeln selbst festgelegt werden.

  • Die definierten Vorschriften werden vom Programm kontrolliert

  • und Fehler werden konsequent bestraft.

  • Dies kann dazu benutzt werden, das eigene Betragen zu verbessern und neue Fähigkeiten aufzubauen (zB das Erlernen einer Fremdsprache, Ordnung zu halten,…)

  • Alle wesentlichen Texte, Einstellungen und Strafen sind selbst adaptierbar.

Die eingebaute Security (Passwort-Schutz für Regeln, Texte, Strafen und Reset, sowie eine Manipulationserkennung) machen das System auch für Dom/Sub verwendbar:

  • Dom definiert Regeln und Einstellungen,

  • Sub hat zu gehorchen, alle Arbeiten auszuführen und die Vorschriften genau

  • einzuhalten, da sonst

  • eine heftige Bestrafung erfolgt.


Man kann sich also gut verschiedene Szenarien vorstellen, etwa:

  • Spiel & Spaß

  • Erziehungsinstitut für renitente Zöglinge

  • Dom mit Sub / Sub mit Dom

    • Face to face

    • In Ferndisziplin

  • Sub ohne Dom

  • Selbstdisziplin

  • Ziele erreichen

In einem Zusatzskript (siehe unten) im Kapitel ‚Tipps und Tricks‘ werden auch Szenarien mit Einstellungen und Möglichkeiten kurz besprochen.

Am besten installieren Sie die Software und probieren aus, ob sie bei Ihnen läuft.

Hier ist das ZIP-Archiv zu finden (mittlerweile V1.01): Strenge Zucht V1.01.zip

  • Entzippen Sie die Dateien in einen neuen Ordner (Klick mit RECHTER Maustaste auf „Strenge Zucht V1.0.zip“ / Alle extrahieren oder unzip oder entpacken… / Ordner auswählen).

  • Weitere Infos finden Sie dann in „_Readme.txt“ und „Kurzbeschreibung.pdf“.

  • Starten Sie „Strenge Zucht.exe“.

Es gibt ein kleines, bekanntes Problem: Wenn man während der Tagesmeldung auf ein anderes Programm umschaltet (mit ALT+TAB) wird bei der Rückkehr zu „Strenge Zucht“ ein Teil der Texte nicht mehr angezeigt. Zur Umgehung bitte einfach in das Eingabefeld klicken. Damit werden die Texte neu aufgebaut.

Für weitergehende Informationen über das Programm gibt es auch ein über 40-seitiges A4-Skript „Infos zu ‚Strenge Zucht‘ V1“, das die vielfältigen Möglichkeiten durch Hintergrundinformation und Tipps & Tricks noch leichter und besser nutzbar macht.

Inhalt

1 Das Programm „Strenge Zucht“ 5
1.1 Einführung 5
1.2 Der Anfang ist ganz leicht 7
1.3 Was das Programm alles bietet 8
1.4 Für wen ist das Programm geeignet? Wie wird es benutzt? 11
1.5 Disziplinsysteme 11
1.6 Sprachausgabe 12
1.6.1 Anpassung von Phonemen 12

2 Die Angst vor der Ungewissheit 13

3 Die Vorschriften 14
3.1 Ein-/Ausschalten 15
3.2 Neue Vorschrift mit Übernahme von Teilen einer ähnlichen Vorschrift 16
3.3 Überwachungszeitraum pro Vorschrift 16
3.4 Wochentage 16
3.5 Mindestwahrscheinlichkeit 16
3.6 Bedingung 16
3.7 Vorgänger / Nachfolger 17
3.8 Die einzelnen Vorschriften, die in EASY-Start eingetragen sind: 17

4 Texte 19
4.1 Bearbeitung 19
4.2 Die einzelnen Rubriken 19
4.3 Der Mechanismus der Zufallsauswahl 19
4.4 Anzahl Einträge pro Rubrik 19
4.5 Platzhalter in den Texten 20

5 Strafen 20
5.1 Strafpunkte 20
5.2 Restriktionen 21

6 Der Hauptschirm 21
6.1 Die Aktionsauswahl am Hauptbildschirm 22
6.1.1 Erlaubnis für meine tägliche Meldung 22
6.1.2 Entschuldigung für versäumte Meldung 23
6.1.3 Entschuldigung für Arbeiten/Strafen 23
6.1.4 Eine Extrastrafe 23
6.1.5 Erlaubnis, mich verabschieden zu dürfen 23

6.2 Das Menü „Vorschriften und Strafbuch – auch für Zöglinge“ 24
6.2.1 Regeln und Aufgaben anzeigen 24
6.2.2 Offene Strafen anzeigen 24
6.2.3 Das aktuelle Strafbuch anzeigen 25
6.2.4 Regeln für strafweises Abschreiben exportieren 25
6.2.5 Ein archiviertes Strafbuch anzeigen 26
6.2.6 Ende 26

6.3 Das Menü „Infos zum Programm“ 26

6.4 Das Menü „Bereich nur für ErzieherInnen“ 27
6.4.1 Extra Strafbucheintrag 27
6.4.2 Parameter 28
6.4.3 Regeln und Aufgaben 30
6.4.4 Die Formeln 30
6.4.4.1 Formel 1 – Strafpunkte 30
6.4.4.2 Formel 2 – Strafen 31
6.4.4.3 Formeltest 31
6.4.4.4 Dreifache Strafe 32
6.4.5 Texte und Strafen 32
6.4.6 Deliktspezifische Strafen 32
6.4.7 Feiertage 32
6.4.8 Reset ausführen 32
6.4.9 Passwort ändern 32
6.4.10 Ende 33

7 Sonstige Fenster 33
7.1 Einstellungsänderung 33
7.2 Ausreißen 33
7.3 Betragensstrafe 33
7.4 Disziplinauffrischung 34
7.5 Entlassung 34
7.6 Erlaubnis, sich zu verabschieden 35
7.7 Hol dir eine Extrastrafe ab! 36
7.8 Ersatzstrafe 36
7.9 Extrastrafe 37

8 Tipps & Tricks 38
8.1 Szenarien 38
8.1.1 Spiel & Spaß 38
8.1.2 Erziehungsinstitut für renitente Zöglinge 39
8.1.3 Dom mit Sub / Sub mit Dom face-to-face 39
8.1.4 Dom mit Sub / Sub mit Dom in Ferndisziplin 39
8.1.5 Sub ohne Dom 39
8.1.6 Dom ohne Sub 39
8.1.7 Besucher im Erziehungsinstitut 40
8.1.8 Selbstdisziplin 40
8.1.9 Ziele erreichen 40

8.2 Eigene Bilder von Erzieher / Erzieherin 40
8.3 Bilder von Instrumenten und Strafstellungen 40
8.4 Meldezeit 41
8.5 Habe ich die heutige Meldung bereits durchgeführt? 41
8.6 Passwort vergessen 41
8.7 Texte bearbeiten 41
8.8 Einstimmung in die Situation 42

9 Lizenz 42
9.1 Programm 42
9.2 Bilder 42

10 Installation 42
11 De-Installation 43

Das Skript ist zum Preis von EUR 6,– bestellbar. Nach der Einzahlung erhalten Sie auf die von Ihnen dort angegebene E-Mail-Adresse in einer neutral gehaltenen Mail den Link zum Download der PDF-Datei. Bestellmöglichkeit: „Infos zu ‚Strenge Zucht‘ V1“.

Das neue Programm „Strenge Zucht“ spielt auch gut mit dem Disziplin-System „Konsequente Erziehung“ zusammen.

„Strenge Zucht“ und „Konsequente Erziehung“ werden dazu entsprechende Hinweise beinhalten. Dazu wird „Konsequente Erziehung“ noch ergänzt und demnächst in V1.2 zur Verfügung gestellt.

Falls im Programm Fehler auftreten, aber auch für die Korrespondenz zum Skript verwenden Sie bitte entweder hier die Kommentarfunktion oder meine E-Mail-Adresse: herbert.m.3@web.de


Die in diesem Erziehungsinstitut vorhandenen Möglichkeiten und eingesetzten Methoden bläuen jedem Zögling jedenfalls ganz rasch ein:

Wenn ich mich jetzt gehen lasse, werde ich mein Verhalten bei der Tageskontrolle ganz sicher bitter bereuen!

Viel Vergnügen!

Herbert

Erzieherische Mittel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Achtung: Bevor man anstrengende Übungen ausführt, sollte man Arzt oder Ärztin konsultieren.


 

Erzieherische Mittel

Über viele Jahrhunderte hinweg waren sich Eltern, Pädagogen und Erzieher darüber einig, dass körperliche Strafen als Mittel zur Erziehung geradezu notwendig sind. Heutzutage herrscht nun in einigen Gegenden der Welt eine andere Ansicht vor – doch ich werde diese Debatte hier nicht führen.

Erwachsene können bei uns immerhin (noch) entscheiden, ob sie für sich selbst körperliche Strafen und Züchtigungen als hilfreich ansehen, um ihren inneren Schweinehund zu überwinden und ihre Ziele besser umzusetzen – zumindest, solange niemand sonst davon weiß (ha, ha). Vielleicht irre ich mich aber auch, und die 697. Novelle des Strafgesetzes sieht bereits vor, dass man dafür jedenfalls nochmals vom Staat bestraft wird (** lach **).

Ich habe kürzlich einen Koreanischen Film gesehen, in dem verschiedene dort aktuell und historisch übliche körperliche Strafen gezeigt wurden – neben heftigen Schlägen auf das Gesäß, die Schenkel und Waden unter anderem lange schmerzhafte Strafstellungen, wie sie auch in diesem Blog bereits öfters besprochen wurden.

Strafstellungen haben für die Selbstdisziplin große Vorteile:

  • Es gibt eine große Anzahl an möglichen Strafpositionen, woraus man leicht diejenigen wählen kann, die gut zu einem passen – und die man am meisten hasst!
  • Sie sind genauso schmerzhaft und wirksam, gleichgültig, ob man selbst oder jemand anderer sie anordnet.
  • Man bestraft sich selbst, die Strafe wirkt ohne Zutun einer anderen Person, vor allem durch das eigenes Gewicht und die verstreichende Zeit. Diese Strafen sind sehr gut justierbar und es gibt auch keine Probleme, wie wenn man sich selbst mit dem Stock schlägt und womöglich nicht genau dort und so hart trifft, wo und wie man möchte.
  • Strafstellungen sind leise.
  • Die meisten von ihnen erzeugen keinerlei Spuren (manche aber doch).
  • Die Stellungen benötigen eine Anlaufzeit, bis sie richtig unangenehm werden – dann beginnt die Strafzeit! Wie lange man eine Strafstellung aushalten kann, hängt von der Stellung und der persönlichen Verfassung ab.
  • Wenn man nicht weiß, wie lange der Schmerz noch dauert, ist er schwerer zu ertragen. Ein nicht sichtbarer Wecker oder Kurzzeitwecker, der das Ende der Strafzeit verkündet, verschärft somit die Strafe.
  • Man kann das Stillhalten bei den meisten Positionen auch von einem Bewegungsmelder überwachen lassen – jede erkannte Bewegung wird anschließend zusätzlich mit Schlägen bestraft.
  • Zur Durchsetzung der schmerzhafte Stellung kann man auch zwischendurch mit noch schmerzvolleren Hieben mit einem geeigneten Instrument nachhelfen (auch das erzeugt sichtbare Spuren!) – und zusätzlich die Strafzeit erhöhen!

Interesse an Strafstellungen? Werfen Sie doch einen Blick in den alphabetischen Index dieses Blogs und meiner Bücher. Unter „Strafstellung“ werden Sie eine ganze Menge an Möglichkeiten finden! Den Index finden Sie hier: Index


Herbert M.

Master/Mistress versus Selbstdisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Vorne weg: Es sollte einem immer bewusst sein, dass jede Wunde und jeder blaue Fleck ein (meist geringes) gesundheitliches Risiko darstellt (Infektion, Fettembolie,…).


 

Liebe Leserinnen und Leser,

man hat mich wieder einmal darauf angesprochen bzw. sich bei mir beklagt, wie schwer man es doch ohne einen Master oder eine Mistress habe.

Ich habe schon mehrfach über dieses Thema geschrieben, hier nun ein paar weitere Überlegungen.

Macht es einen Unterschied, ob ich mich selbst züchtige…

Tawse

oder jemand anderer mich züchtigt?

Tawse2_2

Natürlich macht es das!

Klar, wenn man in der Fantasie von einer/m anderen gezüchtigt wird und genau diese Vorstellung einem Lust bereitet, dann wirkt alles andere nur als schwacher Ersatz. Doch so eindeutig ist die Angelegenheit eben meist nur in der Fantasie!

Es ist allein schon sehr verschieden, ob du dir etwas an- oder abgewöhnen willst (Selbstdisziplin) oder ob du einfach Spaß daran hast. Und ganz besonders kommt es auf deine höchst persönlichen Wünsche und Bedürfnisse an.

Fremdbetreuung Selbstdisziplin
Du bist einem anderen ausgeliefert (das törnt dich an). Du bist keinem anderen ausgeliefert (das nimmt dir die Sorge, missbraucht zu werden).
Du kannst die Strafe nicht bestimmen, nicht steuern. Du musst sie ertragen, ob du willst oder nicht. Du kannst genau das haben, was du willst, ohne auch das andere zu bekommen, was du nicht willst.

Es gibt ja vielfältige Möglichkeiten, und du kannst ausprobieren, was für dich passt – und weder zuviel noch zuwenig.

Du kannst für dein Kopfkino alle Bedingungen so gestalten, wie du sie haben willst – und das besser, als jeder andere es zustande bringen könnte.

Du wirst dominiert und bist von fremden Entscheidungen und Launen abhängig. Das ist ein ganz eigener Kick. Wenn du Ungewissheit einfließen lassen willst, wenn du prickelnde Angst vor unbekannten Folgen erzeugen willst, nimm einfach einen Würfel oder ein passendes PC-Programm, das aus verschiedenen Varianten zufällig eine auswählt. Du brauchst niemand anderen.
Ein anderer wählt die Instrumente, auch solche, die man bei sich selbst nicht einsetzen kann. Du wählst, was du willst, oder lässt ein PC-Programm wählen.

Es ist wahr: Manche Instrumente funktionieren für eine Selbstbestrafung nicht, doch gibt es genügend passende, die noch dazu meist leicht aufzutreiben sind.

Das, was du unbedingt spüren willst, ist da nicht dabei?

Hi hi, auch dein Master / deine Mistress würde zur Strafe wohl gerade das nicht wählen, was du gerne möchtest…

Verpflichtungen, Kosten, Abhängigkeit von jemand anderem. Kostenlos und unabhängig.

Und wer will dich wohl noch züchtigen, wenn du 100 Jahre alt bist? Du selbst vielleicht schon…

Ein anderer passt auf mich auf, dass mir nichts passiert.

Ja, zB bei Selbstfesselung ist das ein gutes Argument. Doch höre ich schon deinen Master / deine Mistress maulen: Mein Sklave liegt faul herum, ich muss arbeiten, ihn bedienen und zusätzlich auch noch darauf achten dass ihm nichts passiert – eigentlich bin ich der Sklave!

Du bist für deine Sicherheit selbst verantwortlich – kannst also das Nötige dafür auch selbst tun.
Mein Master / meine Mistress zwingen mich zur Strafe – selbst könnte ich das nicht. Wenn dir die Strafe Vergnügen bereitet, wirst du die selbst festgesetzte Strafe wohl auch ausführen.

Falls es eine ernste Strafe ist, musst du eben die nötige Selbstdisziplin aufbringen. Ein PC-Programm kann hier einiges an Kontrolle und Unterstützung übernehmen und Strafverschärfungen bei Nichtausführung verhängen, die ebenso wirken, wie wenn ein Mentor dich überwacht (zB „Konsequente Erziehung“ siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Master/Mistress betraft mich so hart wie ich es selbst niemals tun kann. Man kann sich auch selbst sehr hart bestrafen, manche Techniken sind allerdings tatsächlich selbst nicht durchführbar (etwa sehr rasche Schläge, die den Schmerz immer weiter aufbauen).

Mach einfach Pausen. Wenn man die Strafe in Portionen aufteilt – zB 50 mit Tawse oder Gürtel, nach einer Pause dann 50 mit der Rute und nach einer weiteren Pause 50 mit Kabel oder Paddel – ist diese Strafe sicher auch längerfristig spürbar und kann in ihrer Wirkung durchaus mit einer Fremdzüchtigung mithalten.

Die Erziehung durch einen Partner stellt eine eigene Qualität dar. Ich will gar nicht den Eindruck erwecken, dass Selbsterziehung ihr gleichwertig wäre. Es fehlen jedenfalls unter anderem Demütigung, Scham, Schande, das Ausgeliefertsein, Dominanz und Unterwerfung.

Was ich jedoch sagen will: Falls du niemanden findest, der deiner Fantasie entspricht, musst du dich dennoch nicht wirklich leid sehen, da Selbstdisziplin durchaus auch Vorteile bietet!

Eigentlich gibt es noch eine weitere sehr realistische Variante:

Falls du niemanden hast, der dich unterstützt, stell dir einfach vor,

  • dein(e) Master/Mistress befiehlt dir, dich selbst zu züchtigen (warum soll er/sie sich immer selbst anstrengen!)…
  • …und zwingt dich dazu!

Anregungen gibt es auch in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin,

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst,

Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

Infos auf https://sites.google.com/site/herbertmentor

Gruß

Herbert