Korrekturmaßnahmen


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Je nach Gesundheitszustand können drastische Strafen und Essensbeschränkungen auch gefährlich sein!


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Es gibt eine neue Kopfkino-Version 1.2

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Der Fehler, dass Anfang und Ende der Blöcke Rollenbeschreibung, Infos und Variable nicht in derselben Zeile stehen durften, wurde behoben. Sonst gab es keine Veränderungen.

2.) Wieder eine Geschichte…


Korrekturmaßnahmen

Gerade in letzter Zeit macht ihr Gewicht Monika – wie so vielen – wieder zu schaffen. Jetzt zeigt die Waage 61 kg, doch Monika hätte gerne um einiges weniger. Irgendwie schafft sie es aber nicht so recht abzunehmen, statt dessen bemerkt sie in letzter Zeit die Tendenz zu einer stetigen Verbreiterung ihres Hinterteils.

Genau das wird Monika nun keinesfalls mehr weiter zulassen! Sie merkt, dass er ihr bei geringerem Gewicht körperlich wesentlich besser ging, und sie hatte bisher auch stets eine gute Figur, die sie unbedingt erhalten will – wenn es sein muss, auch mit drastischen Mitteln.

„Jetzt reicht es!“, meint sie wütend, „du hast bereits über 61 kg. Da brauchst du wohl diesmal eine tatkräftige Unterstützung deiner Willenskraft! Und belüge dich nicht selbst! Du kannst wirklich nicht behaupten, du nimmst zu, obwohl du gar nichts isst. Denk an gestern, an die 2 Stück Kuchen, die Tafel Schokolade und das ausgiebige Abendessen!

Hm – noch ist es nicht allzu schlimm, erst knapp über 61 kg – ich werde das Problem mit einem zweistufigen Ansatz angehen.“

Manche sprechen ja bereits auf sehr geringe Strafen hervorragend an. Es sind nicht immer nur besonders Ängstliche, sondern durchaus auch bereits länger Erzogene, die den Ernst der Drohung mit harten Sanktionen bei einer deutlicheren Übertretung oder gar einer Wiederholung der Straftat bereits am eigenen Leib schmerzhaft erleben mussten. Als Experten wissen sie, dass sie auf einem schmaler Grat wandeln und dass man dabei ganz rasch und ehe man es sich versieht die rote Linie auch schon überschritten haben kann. Da sie aus eigener Erfahrung die bösen Folgen kennen, sind sie dankbar für die fast nicht mehr erhoffte Verschonung vor einer strengen Strafe. Damit kann eine Verwarnung oder geringe Strafe dann durchaus ebenso gut wirksam sein, wie eine strenge Strafmaßnahme.

Genau so möchte Monika es angehen. Leichte Selbstbestrafungen mag sie nämlich ganz gern, große Schmerzen aber fürchtet sie sehr.

Also legt sie fest: Von 61 bis 62 kg gibt es pro 100 g zu viel 4 Schläge mit der Haarbürste auf ihre Po-Backen, sozusagen als Verwarnung. Sie weiß, die Hiebe brennen, der Hintern beginnt zu glühen, doch bald darauf beendet ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl die schmerzhafte Phase.

Ab 20 Hieben, also bei mehr als 500 g zu viel, ist dieses Versohlen dann aber – durchaus erwünscht – nicht mehr ganz so angenehm.

Und über 62 kg hinaus, beschließt sie, ist ohnehin Schluss mit Lustig! Für dieses schwere „Verbrechen“ gegen ihren Körper plant sie ein rigoroses Strafsystem mit Strafstellungen, Prügel und Restriktionen: An jedem Tag, an dem das Gewicht die harte Grenze überschreitet, gibt es dann eine unangenehme Strafpositiong, zwar nur die Hälfte Anzahl der Hiebe, doch die statt mit der Bürste mit der Kabelpeitsche, und zusätzlich auch noch 2 Schläge mit der Gummitawse quer auf jede Fußsohle. Vor der besonders schmerzhaften Bastonade hat Monika mächtigen Respekt – einmal bereits gab sie sich mit diesem Instrument auf jede Sohle einen Schlag, wobei die Qual so schlimm war, dass die Schreie nur durch den in ihren Mund gestopften Slip erstickt wurden. Die beträchtliche Angst vor einer Wiederholung möchte sie für ihren Zweck ausnützen.

Eigentlich hasst Monika Strafen noch aus ihrer Zeit im Internat. Dort bekam sie mehr als genug an Schreibstrafen, Ausgangssperren, Stand- und Kniestrafen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Lineal und einmal fürs Davonlaufen sogar – da gar nicht erlaubt, geheim im dann gar nicht mehr stillen Kämmerlein – ordentliche Dresche mit dem Stock! Danach musste sie noch zusätzlich zwei Stunden mit den Händen auf dem Kopf stehen.

Ein anderes Mal erhielt sie eine öffentliche Kniestrafe. Wenn es auch schon viele Jahre her ist, erinnert sich Monika noch allzu gut an diesen Abend – und ihre Wangen beginnen dabei wieder so richtig zu brennen. Sie fing für Widerworte zwei heftige Ohrfeigen und musste statt des Abendessens die ganze Essenszeit über knien und den anderen Zöglingen beim Essen zusehen, das glühende Gesicht den versammelten Zöglingen zugewandt.

Strafen empfand Monika immer als ungerecht. Nicht nur, dass oft die Falschen „erwischt“ oder gar alle für die Ungezogenheit einer bestraft wurden, erlebte sie die Demütigung jedes Mal auch wesentlich härter als die meisten anderen. Diese lachten oft bald nach der Bestrafung wieder und unterhielten sich mit ihren Freundinnen, Monika jedoch litt immer ganz fürchterlich unter der Schmach und zog sich danach stets für lange Zeit zurück.

Daraus entwickelte sich eine Hassliebe zu allen Arten von Sanktionen: Sie fürchtete sie und verabscheute den körperlichen und seelischen Schmerz. Andererseits merkte sie jedoch auch bald, dass jede Bestrafung sie so richtig antörnte.

Mittlerweile hat Monika entdeckt, dass das Erregende für sie nicht unbedingt die Bestrafung selbst ist, sondern oft schon die Gedanken daran oder die Angst davor: Entsprechende Fantasien, aber durchaus auch die schmerzvolle Wirklichkeit, verschaffen ihr jedenfalls deutlich schnellere und intensivere Orgasmen. Es ist sozusagen geheimes Wissen, das ihr so immer wieder zu höchster Lust verhilft, eine Fertigkeit, die sie inzwischen gerne und ausgiebig einsetzt.

Außerdem aber hat Monika erkannt, dass diese Eigenheit ihr auch gut zur Steuerung ihres Verhaltens dienen kann: Nicht nur die Erzieher im Internat, sondern auch sie selbst kann sich durch Angst vor einer harten Strafe dazu bringen, das von ihr Gewünschte zu tun und das Unerwünschte zu lassen.

Tatsächlich spricht sie ganz ausgezeichnet auf diese Drohung an und – das schätzt sie als einen großer Vorteil ihrer Erziehung – ist sie auch fest daran gewöhnt, dass es bei einer Übertretung festgelegter Regeln keine Ausreden und über eine Strafe keinerlei Diskussion gibt. Festgesetzte Sanktionen werden ganz selbstverständlich in jedem Fall vollstreckt!

Diese Konsequenz ist Monikas Stärke, denn das Wirksame an ihrem Strafkonzept ist, dass sie die Maßnahmen ernst meint, und sie auch ganz sicher durchzieht. Deshalb wird sie nun alles unternehmen, um die Stufe der schweren Bestrafung möglichst nicht zu erreichen.

Die ungeliebte Demütigung vor anderen fällt bei ihrer Selbstbestrafung üblicherweise zwar weg, da Monika sich bei Verfehlungen stets allein und im Geheimen züchtigt, doch als Strafverschärfung droht sie allemal auch noch zusätzlich. Sie hat da ihre eigenen Methoden ersonnen, um bei Bedarf selbst diese Verschärfung noch zusätzlich einsetzen zu können.

Nun sind die Vorschrift über das erlaubte Gewicht und die Folgen einer Übertretung festgelegt und sie kann sich auf sich selbst verlassen: Im Falle einer Übertretung wird sie ohne jedes Mitleid die vereinbarte, strenge Strafe folgen lassen. Bisher hat noch jede harte Bestrafung die gewünschte Wirkung gezeigt.

Sobald das Gewicht wieder gut unter dem Limit liegt, plant Monika gleich auch, die Grenzen ihres Maximalgewichts allmählich langsam zu senken – also die Daumenschrauben langsam weiter anzuziehen – , um sich ihrem Wunschgewicht wieder einmal Schritt für Schritt anzunähern.

Mit Strafstellungen hat sie sich in letzter Zeit intensiver beschäftigt, da sie sie für eine Selbstbestrafung als ausgezeichnet geeignet findet. Denn gleichgültig, ob man eine Stressposition gegen sich selbst verhängt oder ein Erzieher einen dazu zwingt – sie bleibt stets gleich schmerzvoll. Und bei einem vorzeitigen Abbruch muss man eben konsequent genug sein, genauso kräftig zuzuschlagen und die Wiederholung der Strafe zu erzwingen.

Sechs Stellungen hat sie ausgewählt, um eine davon mittels Würfel zu bestimmen.

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde
  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten
  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten
  4. Hände auf den Boden – 10 Minuten
  5. Flieger – 15 Minuten
  6. In der Luft sitzen – 2 Minuten

Eigentlich wollte Monika auch Murgha zur Auswahl haben, doch gelingt es ihr bisher nicht, die Ohren zu fassen [dies ist Thema eines weiteren Blogs Murga / Murgha].

Die Drohung mit den zweistufigen Strafmaßnahmen wirkt jedenfalls recht gut.

Es dauert immerhin vierzehn Tage mit dreimaligem, durchaus vergnüglichem Bürsten-Klatschen auf den Popo, dann muss sich Monika aber damit abfinden, dass ihre gelinden Mittel ihr zwar angenehme Erlebnisse und beim Masturbieren viel Lust bereiteten, bezüglich der Verringerung ihres Gewichts auf Dauer jedoch nicht erfolgreich waren.

„Monika!“ spricht sie am Morgen mit dem Blick auf die Waage streng zu sich selbst, „was fällt dir ein? Du warst wieder ungehorsam und hast mit deinen heutigen 62,2 kg die harte Strafgrenze klar überschritten. Höchste Zeit, gegen dein Fett drastische Maßnahmen zu ergreifen – denn wenn du dich noch länger gehen lässt, wird es immer schwieriger, wieder zu deinem normalen Gewicht zurückzufinden.

Du warst deutlich gewarnt und kennst das Konzept ja: Wenn du nicht hören willst, wirst du eben fühlen! Genug ist genug: Heute bist du dran!“

Dass sie die Strafe selbst an sich vollstrecken muss, ist kein Problem für sie, auch gibt es hier keine Gerechtigkeitsfrage: Die Beschämung vor anderen ist ja – außer als drohende Verschärfung im Wiederholungsfall – nicht vorgesehen, und da sie die Strafe redlich verdient hat, soll sie sie auch bekommen!

„Du erhältst somit gleich die angedrohte Strafe:

  • Würfle, um die Strafstellung auszuwählen – 3 – gut, du wirst also 10 Minuten auf allen Vieren stehen. Jedes Mal, wenn du abbrichst, gibt es 6 brennende Hiebe mit der Rute auf deine Schenkel – und die Strafe beginnt wieder von vorn.
  • Danach erhältst du die Prügel mit dem Koax-Kabel auf deinen Arsch: 24 gesalzene Hiebe. Das Instrument wirkt wie ein Rohrstock, und die hübsche Anzahl wird dich gleich gefügig machen!
  • Dann gibt es noch 2 mit der Tawse auf jede Fußsohle. Diesen Schmerz liebst du gar nicht und du sollst dabei so richtig leiden! Die Bastonade wird schon den nötigen Anstoß zur Veränderung deiner laxen Einstellung bewirken!
  • Und um dein Abnehmen zu unterstützen, gibt es heute keinerlei Süßigkeiten: Keine Schokolade, keinen Zucker und keinen Kuchen! Falls du das nicht befolgst, droht eine saftige Zusatz-Strafe – und dann drei Tage Zuckerverbot!
    Ah, nein, es ist viel besser, ich packe das Problem gleich noch radikaler an: Jeder Tag, an dem du am Morgen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, ist für dich ein Fastentag. Das heißt, es gibt gar nichts zu essen und nur Wasser zu trinken – bis zum Wiegen am nächsten Tag! Selbstverständlich wirst du trotzdem deinen Sport voll weiter betreiben, damit dein Grundumsatz nicht sinkt. Falls du dich beim Training zu schonen versuchst, darfst du am Abend statt fern zu sehen 30 Runden laufen!
  • Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche, also wenn du denkst, du musst das versäumte Essen wieder nachholen, gibt es außerdem gleich vor dem Frühstück noch drei kräftige Maulschellen auf den Mund – da willst du dann eine ganze Weile gar nichts mehr essen. Du kannst dir schon überlegen, wie du das verschwollene Gesicht deinen Kolleginnen erklärst!

So, und nun schreibst du alle Sanktionen ganz genau auf, damit du sie nicht vergisst.“

Monika setzt sich zum Tisch und notiert:

Deine Strafe für Übergewicht:

  1. Eine durch Würfeln ermittelte Strafstellung.
    Heute: ‚Auf allen Vieren‘ für 10 Minuten.
  2. Pro 100 g Gewicht über dem aktuellen Limit:
    2 Peitschenhiebe mit dem Kabel auf den Hintern.
    Heute: 24 Hiebe.
  3. Je 2 Schläge mit der Gummitawse auf die Fußsohlen.
  4. Kein Essen und nur Wasser bis zum Wiegen am nächsten Morgen.
    Dabei normales Fitness-Training.
  5. Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche: Zusätzlich 3 Maulschellen.

„Schön. Nach der Prügelstrafe wirst du dich auf den harten Stuhl setzen und diese Liste noch 10 Mal abschreiben, damit die Konsequenzen deiner Dummheit sich dir ausreichend einprägen.

Und jetzt stell den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten, platziere ihn hinter dem Kasten, damit du ihn nicht sehen kannst, und fang an!

Jetzt los: Geh in die Position ‚Auf alle Viere‘!“


1.) Viele interessante Strafstellungen und Züchtigungsinstrumente sind hier im Blog oder aber in meinen Büchern beschrieben.

2.) Eine neue Webpage bietet etliche sehr nette Fotos und Grafiken, und viele der Bilder sind auch ohne Registrierung zu sehen: http://www.erziehungsspiel.de/

Lindas Sklave (Teil 3)


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die nächste Fortsetzung der Geschichte aus den letzten Blogs.

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

Vorsicht – ziemlich heftig!


Rückblick auf das Ende von Teil 2:

…Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!“, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?


 

Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)

Bald darauf dämpft Linda seine hohen Erwartungen aber wieder: „Alex, ich freue mich sehr über deine Fortschritte und belohne gerne besondere Anstrengungen und Erfolge.

Doch sieh dich vor: Wenn du wieder Fehler machst, faul oder ungehorsam bist, werde ich dich auch weiterhin sehr streng bestrafen! Es kommt ganz auf dich an!“

Während der nächsten drei Wochen – solange die Zeitstrafen Internet- und Sexverbot noch laufen – schont Linda Alexanders wunde Hände und seinen blaugeschlagenen Hintern nun ganz bewusst. Sie beobachtet den Heilungsverlauf, um daraus Schlüsse für zukünftige Züchtigungen abzuleiten, und sucht und findet Alternativstrafen, um ihren Zögling trotz aller Einschränkungen auch weiterhin wirkungsvoll lenken zu können.

Wenn sie Sanktionen für nötig erachtet, verordnet sie nun primär eine schmerzhafte Strafstellung. Dazu probiert sie verschiedene Haltungen, die sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ und „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ beschrieben findet, selbst aus und ist dabei besonders angetan von der Flieger-Position [1]. Nach ziemlich kurzem Selbstversuch meint sie, vor Anstrengung bereits heftig atmend: „Ah, das reicht mir! Die Stellung tut ordentlich weh und strengt an! Länger will ich sie gar nicht auskosten – das überlasse ich viel lieber meinem Schützling! Das ist eine wirklich hübsche Bück-Strafe, bei der ich mich gar nicht anzustrengen brauche, weil sich ja der Bestrafte so richtig selbst quält!“

Und so wählt sie für die nächste Zeit den „Flieger“ als Teil ihres derzeitigen, das Hinterteil schonenden Strafkonzepts. Doch wie, überlegt sie, soll sie Alexander dazu bringen, diese peinigende Stellung für längere Zeit zu halten? Normalerweise würde sie ihn bei jeder verbotenen Bewegung einfach kräftig auf den hochgereckten Hintern prügeln – doch genau diesem Ort will sie in nächster Zeit ja eine Erholungspause gönnen.

Nach einigen Überlegungen sowie ersten Versuchen am lebenden, schmerzempfindlichen Objekt, findet sie heraus, dass auch klatschende Hiebe auf Alexanders Waden seinen Widerstand rasch brechen. Prügel auf die Rückseite seiner Unterschenkel bieten sich somit gut an, das Einhalten der unangenehmen Strafstellung zu erzwingen: „Für Alex sind meine harten Schläge dort offenbar sehr schmerzhaft, dennoch behindern sie ihn danach nicht allzu sehr beim Gehen, lassen ihn problemlos weiter seine Hausarbeiten verrichten und stören bei seiner Programmiertätigkeit auch nicht übermäßig seine Konzentration. Das sind doch große Unterschiede – nun hier bei uns vielleicht sogar Pluspunkte – im Vergleich zur Bastonade auf die Fußsohlen, zu Tatzen auf die Hände und Senge auf den Hintern. Das Freibad wird er mit den Blutergüssen auf den Waden aber wohl lange nicht besuchen wollen. Ausgezeichnet: Er soll ohnedies noch mehr für mich ackern!“, freut sich Linda.

Bei Alexanders erster Verurteilung zum „Flieger“ gibt sie ihm genaue Anweisung: „Du hast heute dein vorgeschriebenes Pensum knapp, aber doch nicht geschafft. Faulheit wird, wie du weißt, bei mir stets angemessen honoriert!

Also: Schiebe die Hosenbeine gut hoch und mach deine Waden frei. – – Stell dich aufrecht hin – die Füße etwas auseinander. Lege die Handflächen hinter dem Rücken zusammen und verschränke die Finger ineinander. Beuge dich soweit vor, wie er dir möglich ist – noch weiter, und den Kopf näher an die Knie! Jetzt zieh die gestreckten Arme vom Körper weg hoch in die Luft – stell sie senkrecht auf.

Genau so bleibst du! Das ist die Flieger-Position.

  • Du bleibst schön gebückt stehen
  • und hältst die Arme gestreckt senkrecht in der Luft!
  • Die Finger sind stets verschränkt!
  • Die Knie kannst du weiterhin gestreckt halten oder auch leicht beugen – ganz, wie es für dich bequem ist!
  • Aber:
    • Falls du die Arme beugst,
    • die Hände voneinander löst,
    • zu sehr zappelst,
    • oder wenn gar Arme oder Hände deinen Körper berühren,

erhältst du sofort Prügel auf deine Waden!

  • In dieser Haltung wirst du 15 Minuten bleiben!“

Alexander spürt bald, wie diese Fliegerstellung bereits nach kurzer Zeit unangenehm wird, und wie seine Arme, der Rücken und die Beine zu schmerzen beginnen. Langsam aber sicher wird die Strafe immer schwerer zu ertragen, und 15 Minuten sind kein Erlebnis, das er öfter wiederholen möchte!

Als er, vor Anstrengung bereits heftig schwitzend, die befohlene Strafstellung vorzeitig verlässt, verschont Linda diesmal zwar seine einladend dargebotene Sitzfläche, schlägt ihn jedoch ebenso heftig auf seine Waden, was ihm dort brennende Striemen beschert. Sie bedient sich dabei einer langen Ferula [2], die sie zweckentsprechend und ohne irgendwelche Verzierungen angefertigt hat. Das Instrument muss ja nicht besonders schön sein – Hauptsache, es wirkt! Mit diesem flachen Gerät, das um einiges schärfer als ein Lineal wirkt, verpasst Linda nun bei Bedarf zur Aufmunterung Alexanders Unterschenkeln satt klatschende Streiche.

Und sie schlägt immer zweimal – auf jede Wade einzeln.

Und dann vielleicht noch zweimal.

Jeder einzelne Hieb zieht so richtig gemein und hinterlässt auf dem Bein einen breiten, blauen, lange schmerzenden Streifen.

Meist überzeugen bereits zwei oder vier solcher deutlichen Hiebe den heulenden Alexander voll davon, dass es für ihn immer noch angenehmer ist, die Stellung selbst unter höchster Anstrengung über die verordnete Strafzeit hinweg bewegungslos zu halten, als nochmals Prügel zu beziehen. Doch die 15 Minuten dehnen sich für ihn fast endlos…

Außer der Entdeckung des „Fliegers“ hat Linda in diesen Tagen der Alternativstrafen zu ihrer Freude auch die Vorzüge langer Schreibstrafen erkannt. Diese waren ihr in ihrer Schulzeit wegen der mühsamen Arbeit und der sinnlosen Zeitvergeudung aufs Äußerste verhasst, und sie hat wohl auch deshalb lange den Gedanken verdrängt, dass diese Art der Strafarbeit für ihre Zwecke hier womöglich nutzbringend einsetzbar sein könnte.

„Ha, einen Satz wieder und immer wieder schreiben zu müssen, statt essen oder fernsehen zu dürfen, ist ganz hervorragend als Zusatzstrafe geeignet!“, jubelt sie innerlich nach ihren ersten Versuchen an Alexander. „Die Strafe hat ja lauter ausnehmend positive Eigenschaften: Sie ist gut dosierbar und kann fast beliebig verschärft werden. Dabei ist sie anstrengend und unangenehm, nimmt dem Delinquenten seine ohnehin karge Freizeit und erzeugt bei ihm große Angst vor einer Wiederholung. Dazu hämmert sie ihm auch noch die erwünschte Verhaltensweise hunderte Male tief in sein Gehirn!“

Die Strafsätze lässt sie Alexander stets mit der Füllfeder in ein dickes „Strafarbeiten“-Heft schreiben. Denn statt die Überprüfung dem Fond-Of-Writing-Programm [3] oder einem anderen Tool zu überlassen, macht sie das doch viel lieber selbst. „Ich führe keine Fernerziehung durch, sondern habe Alexander ja hier bei mir, und außerdem ist die direkte Kontrolle seiner Strafe für mich eine ausnehmend lustvolle Tätigkeit. Wenn ich die Prüfung an ein Programm abgäbe, brächte ich mich ja selbst um den Großteil meines Genusses!“

Im Heft lässt sie von Alexander gleich alle Seiten durchnummerieren, stanzt dann ein Loch durch das ganze Heft und sichert die Blätter mittels einer dünnen Kette und eines kleinen Schlosses gegen jeden Austausch. Zusätzlich bringt sie zur Sicherheit noch heimlich an einzelnen Seiten kleine, nur für sie selbst erkennbare Zeichen an, um Tricksereien ganz sicher erkennen zu können. Und sie blickt ihrem Zögling während seine langen Strafarbeiten auch gerne öfters über die Schulter – um ihn zusätzlich zu demütigten und Gedanken an Manipulationsversuche bei ihm gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Alexander ist das Ausbessern von Fehlern, aber auch jegliche Veränderung am Heft, insbesondere auch das Entfernen von Blättern, strengstens untersagt. „Du musst lernen, sorgfältig zu arbeiten. Sorgfältige Arbeit ist bereits beim ersten Mal korrekt – nicht erst beim zweiten Mal!“ So muss er, selbst wenn er bereits in einem der ersten Sätze auf der Seite einen Schreibfehler begeht, dennoch auf derselben Seite weiterschreiben, wohl wissend, dass ihm dafür zehn zusätzliche Wiederholungen des Satzes bevorstehen.

Linda lässt sich beim Prüfen einer Strafe stets genügend Zeit und korrigiert die Arbeit sehr genau: Sie kontrolliert jede Seite und liest jeden einzelnen Satz durch. Ein fehlendes Datum am Kopf der Seite, eine fehlende fortlaufende Nummerierung des Strafsatzes, ein Fehler im Text oder unregelmäßige Schrift – jede Beanstandung wird von ihr sorgfältig mittels eines Strichs am Ende der Strafe vermerkt. Zum Schluss bedeutet jedes Strichlein, dass Alexander 10 weitere Wiederholungen des Strafsatzes zu schreiben hat. Fertig geprüfte Seiten streicht Linda sofort gut sichtbar durch – damit weiß sie, dass sie sie bereits korrigiert hat, und es zeigt Alexander ihre Geringschätzung für seine langwierigen Arbeit.

Überprüft Linda die Strafe am späten Abend, so ist die Zusatzstrafe dann bereits bis zum Frühstück zu liefern, also noch in der Nacht fertigzustellen. Die zusätzlichen Wiederholungen für Fehler in Strafen oder Zusatzstrafen, die sie beim Frühstück begutachtet, sind dann bis zum Abend fällig.

Akzeptierte Strafarbeiten reißt Linda aus dem Heft heraus und zerreißt sie – um Alex noch zusätzlich zu demütigen – dann noch mehrfach. Die Papierfetzen erhält Alexander zur Entsorgung zurück, was ihn besonders tief trifft und ihn jedes Mal nahe ans Heulen bringt: Seine stundenlange, mühevolle Arbeit während der ohnedies knappen Freizeit wird von seiner Herrin innerhalb von Sekunden einfach vernichtet und ist dann nur noch Müll!

Bei einem Delikt sagt jetzt Linda meist nur mehr: „Alex: Den ‚Flieger‘ – plus Schreibstrafe!“, und Alexander weiß ganz genau, was von ihm verlangt wird: Während Linda die Ferula holt, hat er seine Waden freizumachen und danach 15 Minuten lang die Flieger-Stellung einzuhalten. Und später wird er – statt Abendessen und Fernsehen – 200 Mal den Satz schreiben „Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!“.

Manchmal genügt Linda dann bereits ein Blick auf die erste Seite seiner Strafarbeit, um festzustellen, dass die Ausführung nicht ihren Vorstellungen entspricht. In diesem Fall reißt sie die Seiten heraus und durch und sagt kalt: „Deine Arbeit ist nachlässig, und die Schrift schlampig. Du hast nicht sorgfältig gearbeitet, und die Strafe ist somit nicht erbracht. Da wirst du dich wohl um Einiges mehr anstrengen müssen! Und falls du mich einfach ärgern willst, trifft es jedenfalls nur dich selbst: Nicht pünktlich abgelieferte oder nicht ordentlich ausgeführte Strafarbeiten werden bei mir stets verdoppelt: Also schreibst du den Strafsatz nun 400 Mal – in deiner schönsten Schrift und bis morgen Abend!

Und jetzt mach deinen Oberkörper frei – für eine nicht rechtzeitig erbrachte Schreibstrafe gibt es von mir stets sofort 25 saftige Hiebe mit dem Martinet auf den bloßen Rücken!“ [4]

Genauso, wie beim Schlagen von Tatzen, erregt Linda auch bei der Überprüfung einer Strafarbeit der Blickkontakt zum Bestraften noch zusätzlich: Immer wieder sieht sie während des langwierigen Korrekturvorgangs in Alexanders Gesicht und seine Augen. Dort glüht seine Angst davor, dass sie Fehler finden könnte, und bei jedem Strichlein erscheint seine Verzweiflung über die neuerliche, sinnlose Arbeit der Zusatzstrafe. Und Linda erkennt auch klar seine stete Furcht vor einer Zurückweisung und Wiederholung oder gar Verdoppelung der gesamten Strafarbeit, aber auch seine Sorge, dass ihm ein Blick oder Wort womöglich als Trotz ausgelegt werden könnte, was ihm unweigerlich eine weitere Strafe einbringen würde. Und bereiten nicht allzu harte Prügelstrafen Alexander gelegentlich neben dem Schmerz doch auch einige Lust, so beinhalten diese öden, unnützen Schreibarbeiten nur die von ihm recht ungeliebte Komponente der demütigen Unterwerfung.

Rasch merkt Linda, dass Alexander diese Kombi-Strafe aus Strafstellung und langer Schreibarbeit um Vieles mehr fürchtet und hasst, als eine moderate Züchtigung allein. Ab da sagt sie überhaupt nur mehr: „Ah, du siehst mich frech an? Also: Du kennst schon die Strafe!“, was eben ganz dasselbe bedeutet, wie „15 Minuten ‚Flieger‘ – plus 200 Sätze!“. Und seine Angst davor, diese doppelte Strafe womöglich öfter als einmal an einem Tag auszufassen, ist enorm. Wie würde er eine solche Grausamkeit überstehen? Die Fliegerstellung ist so schmerzhaft und anstrengend, dass er während einer zweiten Strafzeit wohl vielfache Prügel auf seine Waden erhielte. Und weitere 200 Mal den langen Satz zu schreiben, kostet ihn nicht nur seine restliche Freizeit sondern zusätzlich noch zwei bis drei Stunden seines Schlafs.

Ja, Linda kennt Alexanders Vorlieben und Ängste mittlerweile recht gut. Und genau deshalb verwendet sie diese Methoden mit Bedacht und Vergnügen und genießt es, wie er dabei leidet. Alexander andererseits setzt alles daran, diese überaus ungeliebte Erfahrung möglichst selten zu wiederholen. Zusammen erzeugt das genau den devoten Gehorsam und die enorme und dabei hochwertige Arbeitsleistung, die Linda bei ihrem Sklaven anstrebt und schätzt.

Nach drei Wochen – Alexanders Hintern ist immer noch stark verfärbt – gibt Linda ihm wieder das Internet frei, hält aber das Porno-Verbot weiterhin aufrecht.

Und sie entlässt seinen Penis aus dem engen Gefängnis.

Der für so lange Zeit erzwungene Verzicht auf tröstliche, sexuelle Entspannung hat Alex ganz ordentlich zugesetzt. Da sein tägliches Arbeitspensum mittlerweile hervorragend ist, belohnt ihn Linda: „Du hast die letzten Tage recht brav gearbeitet – weiter so! Dafür darfst du wieder einmal onanieren!“ Sie lässt ihn abends im Fernsehen einen Erotikfilm betrachten, und genießt tags darauf in der Aufzeichnung der Überwachungskamera ein wenig erregt, doch vor allem belustigt, wie Alexander sich rasch und erfolgreich selbst befriedigt.

„So,“ denkt sie, „jetzt ist mein Alex wieder voll auf Schiene:

  • Er verehrt und begehrt mich, auch wenn er mich nicht haben kann;
  • er hat aber auch riesige Angst vor meinen schmerzhaften Bestrafungen;
  • beides hat seine Arbeitsleistung seit Beginn bereits ganz ordentlich erhöht. Er arbeitet inzwischen für mich wirklich wie ein Pferd;
  • nun habe ich auch noch die erotische Komponente hinzugefügt: Solange er es nicht übertreibt, lasse ich ihn wichsen. Doch falls er straffällig geworden ist, nehme ich ihm seinen Pimmel für einige Tage oder Wochen weg! Diese Abstinenz unterstützt die anderen Disziplinarmaßnahmen noch zusätzlich.
  • Es läuft alles wirklich ausgezeichnet und ich sehe derzeit auch keine akute Gefahr, dass er sich von mir verabschiedet.“

Zwei Tage später ist Linda wieder einmal ordentlich geil und fühlt den heftigen Drang zum Abbau ihrer eigenen Spannung. Und für ihre selbsterotischen Spielchen im Bett will sie die Fantasie im Vorfeld noch kräftig anregen.

„Ich habe mich in den letzten drei Wochen wirklich sehr zurückgehalten,“ denkt sie, „und dennoch ist es mir gut gelungen, die gewünschte Disziplin selbst ohne hartes Versohlen seines Affenarsches durchzusetzen. Der ‚Flieger‘ und das Sätze Schreiben sind wirklich gut wirksame Maßnahmen.

Doch,“ meint sie voller neuem Tatendrang, „da ich wahrlich keine Freundin von halben Sachen bin, ist es jetzt allerhöchste Zeit, dass ich Alexanders Schonzeit beende. Als Zusatz sind Strafstellungen und Schreibstrafen ja ausgezeichnet brauchbar, doch als Hauptstrafe setze ich ab sofort wieder die bestens bewährten Prügel ein: Heute lasse ich wieder einmal den Stock so richtig auf seinem Arsch tanzen!

Denn ab und zu braucht er das einfach.

Und ich auch!“

Sie ruft Alexander, und er erscheint bereits nach wenigen Sekunden: „Ja, Herrin?“

„Alex, es gibt da ein Disziplinproblem, das ich mit dir besprechen möchte. Ich habe das Gespräch bereits längere Zeit verschoben, um deine Wunden abheilen zu lassen. Doch heute ist es soweit!“

Alexander erschrickt heftig und wird weiß im Gesicht.

„Ha, die Überraschung wirkt ja ganz ausgezeichnet!“, denkt Linda. Ich werde nun auf manche Delikte wohl erst ein oder zwei Tage später zu sprechen kommen, und das unabhängig davon, ob die Verfehlung gleich erkennbar war oder verborgen begangen wurde. „Manchmal passt es eben für mich zeitlich nicht, mich mit deiner Bestrafung sofort zu beschäftigen – das heißt aber noch lange nicht, dass du schon aus dem Schneider bist!“ Alexander soll sich nie sicher sein können, dass wirklich bereits alles erledigt und vorbei ist. Stets soll ihn die Ungewissheit plagen, ob nicht womöglich doch noch weiterer Tadel und Strafen drohen. Das wird seine Furcht dauerhaft auf dem von ihr erwünschten, hohen Niveau halten.

„Ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht von dir bin – du hast es gewagt, mich zu hintergehen. Das hat natürlich harte Konsequenzen! – –

Kannst du dir schon denken, wovon ich spreche? Erinnere dich: Nach deiner ja wirklich wohlverdienten Bestrafung für Faulheit und Pornos hast du doch tatsächlich verbotene Tabletten zu dir genommen, um die Schmerzen der Strafe zu verringern.

So sieht also dein Gehorsam aus: Du übertrittst ganz bewusst meine Vorschriften! Du hast wohl immer noch zu wenig Angst vor den Folgen. Nun, da werde ich wieder ein wenig nachlegen.

Hol jetzt sofort alle deine illegalen Medikamente her und händige sie mir aus!“

Alexander geht sehr zögerlich und bringt nach einiger Zeit mit verzweifeltem und angsterfülltem Blick seine geheimen Schätze.

„Nun, wenn dieses schwere Delikt auch bereits eine Weile her ist – aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Ich weiß, du hasst es, immer dieselbe Strafe zu erhalten – nun, keine Sorge, heute werde ich dir ein ganz klein wenig Abwechslung verschaffen:

Du erhältst für deinen Betrug zwar die bekannte Strafe, also den netten Flieger plus die interessanten Strafsätze – diesmal aber zusätzlich ergänzt durch 25 mit dem Rohrstock: Die Schmerzen, die du dir damals erspart hast, werde ich jetzt in ausreichender Stärke neuerlich auf deinen Arsch schreiben!

Und damit auch die Finger für ihr Verbrechen ihre verdiente Bestrafung erhalten, ergänzen wir den üblichen Satz noch um den Sinnspruch: ‚Jeder Versuch, meine Herrin zu hintergehen, wird streng bestraft!’“

Alexander schluckt erschrocken: „Wieso – – und woher wissen Sie…?“

Linda macht einen schnellen Schritt vor und knallt Alex eine heftige Ohrfeige ins Gesicht. Und gleich noch eine mit der anderen Hand.

„Kannst du dir nicht merken, dass ich KEINE Widerworte dulde, sobald ich eine Strafe verkündet habe? Es ist doch völlig gleichgültig, woher ich meine Information habe.

– – Nun, heute sind wir voll mit dem Betrug von dir beschäftigt, doch dein freches Zurückreden hat ganz sicher auch noch ein Nachspiel!

Also nun zur Bestrafung für deinen heimlichen Beschiss. So wird sie ablaufen:

  • Zuerst machst du 15 Minuten den Flieger – ha, ha, du trittst sozusagen eine kurze Urlaubsreise an;
  • dann kannst du dich im Steh-Schrank 30 Minuten lang entspannt auf die folgenden Prügel freuen;
  • danach bekommst du für deine Hinterfotzigkeit von mir so richtig den Arsch voll!
  • Und schließlich darfst du dich für ein paar Stunden in Ruhe der Schreibkunst widmen, indem du 200 Mal den verlängerten Strafsatz schreibst.

Weil das ganze eine gute Weile dauern wird, fangen wir auch sofort an! Bereite den Esstisch wieder als Prügelbock vor!“

Ah, heute wird Linda endlich wieder auf ihre Rechnung kommen: Wie sehr hat sie doch bereits das Pfeifen des Rohrstocks und das Zucken seines nackten, gepeitschten Hinterns vermisst!

Und so nimmt sie das altbewährte Prügelsystem – jetzt durch die Neuerungen der Strafstellung und der Schreibstrafe noch verbessert und zu einer Dreifachstrafe verschärft – wieder in Betrieb. Selbst wenn Alexander an manchen Tagen vielleicht eine der drei Strafen als nicht so schlimm wie sonst empfinden sollte, kann Linda doch sicher sein, dass er durch die Kombination der Maßnahmen jede einzelne Untat bitter bereut.

„Und ab sofort gilt für dich eine neue Standardstrafe: Schwere Verfehlungen werde ich genauso wie diesmal stets einzeln aburteilen; ein einfaches Vergehen aber wird nun so bestraft: Du machst 15 Minuten lang den Flieger, und erhältst Schläge auf die Waden, falls du die befohlene Stellung verlässt; dann bekommst du 12 Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen nackten Hintern; und schließlich schreibst du 200 Mal den bekannten Strafsatz ‚Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!‘.

Das ganze heißt ‚Das Übliche‘, und du kennst die einzelnen Teile und ihre ausgezeichnete Wirkung auf dein Verhalten mittlerweile ja bereits bestens! Diese Kombination in Form einer dreifachen Strafe wird dich bald noch gefügiger machen!“

Da spürt Alexander es plötzlich wieder: Sein Hintern beginnt deutlich zu brennen. Es ist ein ihm gut bekanntes, beißendes Gefühl, das sich quer über beide Backen zieht – und dies bereits, obwohl die angekündigte Züchtigung ja noch lange nicht begonnen hat. Diese seltsame, für ihn deutlich wahrnehmbare Sensation, weckt in ihm Vorfreude und Angst, bange Erwartung und schmerzhafte Erinnerungen.

Alexander liebt diese prickelnde Empfindung, auch wenn sie seine Furcht vor der kommenden Qual sofort deutlich und stetig weiter ansteigen lässt.

Und er wird auch gleich aus seinen Gedanken gerissen: „Also los, mach deine Waden frei und bücke dich!“

[Fortsetzung hier]


1) Diese Flieger-Position kommt in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst (Kapitel Eine schmerzhafte Fliegerposition) zum Einsatz.

2) Die einfache Herstellung einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (Kapitel Die Strafinstrumente) beschrieben.

3) FoW = Fond-of-writing-Tool: Das Programm ist für Schreibstrafen in der Fernbetreuung und der Selbstdisziplin bestens geeignet. Infos dazu gibt es in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin in Anhang 3.

4) Das Martinet, seine Herstellung und auch seine mehrfache Anwendung, finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (u. a. in den Kapiteln Das Martinet, Verbotene Unarten, Widerspenstigkeit lohnt nicht).

Lindas Sklave (Teil 2)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Geschichte aus dem letzten Blog „Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“ wird fortgesetzt.

Vorsicht – ziemlich heftig!

Rückblick auf das Ende von Teil 1, in dem Alexander für Faulheit, das verbotenen Betrachten von Pornos und dem Versuch, während der Stehstrafe zu masturbieren von Linda heftig auf Hände und Hintern verprügelt wurde:

Alexander brüllt, jammert und bittet – vergeblich. Er hat ja bereits Einiges an Erfahrung bei Linda gesammelt, doch die heutigen 35 Hiebe sind schlimmer als jede Züchtigung, die er bisher erleben musste. Als Linda ihn endlich von den Fesseln befreit, ist er heiser vom Schreien und völlig ermattet.

So, jetzt nochmals ab ins Steh-Kästchen, da kannst du dich erholen. Nutze die Zeit, um dir gut zu überlegen, wie du deine Arbeitsscheu und deine Pornosucht ganz rasch ablegst. Falls ich dich nochmals erwische – und ich erwische dich, ich habe, wie du siehst, ganz ausgezeichnete Hilfsmittel! – wiederholen wir die Strafe sofort wieder. Und dann nehme ich dazu auch noch das schwere Strafpaddel!

Ah, darauf habe ich ja ganz vergessen: Was macht eigentlich das Software-Programm, das du für mich zu erstellen hast? Das sollte doch auch bereits fertig sein. Ist es das?

Die Angst steigt in Alexander wieder siedend hoch: „ – – Ich habe noch einige Fehler korrigiert und bin gerade wieder am Testen.

So, so, also auch das hast du noch nicht zu Ende gebracht, du fauler Hund! Morgen Abend führst du mir das Programm genau vor! Und spiele dich ja nicht – du kennst die Folgen!

Jetzt hinein mit dir ins Verlies!

– – –


Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)

Nach der halben Stunde Standstrafe holt Linda Alexander wieder aus dem Schrank. Die Stehzeit war schlimm, da Alex sich mit seinem geprügelten Hintern nicht richtig anlehnen konnte und seine herabhängenden Hände weiter anschwollen, was die stechenden Schmerzen in ihnen noch erhöhte.

„Armer Alexander!“, höhnt Linda, „deine dicken, blauen Hände sind heute wohl kaum mehr zur Arbeit zu gebrauchen. Leider wirst du deshalb morgen eineinhalb Stunde früher aufstehen müssen, um den Wäscheberg wegzubügeln. Stell also den ‚PC Weckautomaten‘ auf 4 Uhr 30 – und wenn du dich dort nicht spätestens 15 Sekunden später anmeldest, gibt es gleich nochmals ordentliche Haue! Dabei, und ihr Kennerblick streift seinen verquollenen, schwarzblauen Hintern, solltest du deinen Arsch in nächster Zeit wirklich ein wenig zu schonen versuchen! Ich fürchte, morgen wirst du jedenfalls im Stehen arbeiten müssen!

Für deine unglaubliche Dreistigkeit, während der Strafe abspritzen zu wollen, montieren wir auch noch dein Schwanzschloss. – – Sehr gut, jetzt ist dein Dödel perfekt abgesperrt! Ich erspare dir nun drei Wochen lang jeden anstrengenden Sex – das erhält deine wertvollen Kräfte voll für die Arbeit! Später aktiviere ich dann noch den Internetfilter auf allen deinen Geräten: Du hast auch drei Wochen Internetverbot. Ich werde dir schon helfen, dass du in Zukunft genügend Zeit für deine Aufgaben findest!

– – Was du allerdings mich an Zeit kostest und mir an zusätzlicher Mühe bereitest, ist eigentlich auch eine unglaubliche Frechheit! – – Sei froh, dass ich dir das nicht noch durch weitere Hiebe berechne!

So, und nun verschwinde in dein Zimmer!

Alexander gehorcht sofort.

Dort angekommen nimmt er mit seinen dicken Fingern mühsam ein Schmerzmittel, das er für solche Notfälle heimlich erworben und gut versteckt hat. Es war schwierig gewesen, die Schmerztabletten hereinzuschmuggeln. Und die Abfälle dann unsichtbar loszuwerden wird auch nicht ganz einfach werden, denn Linda pflegt sein Zimmer und seine Taschen zwar unregelmäßig, aber gründlich zu durchsuchen. Und wehe, wenn sie ihn erwischt…

Was Alexander allerdings nicht weiß: An strategisch wichtigen Stellen des Hauses und auch in seinem Zimmer sind verborgene Überwachungskameras installiert, die nach einer Bewegung für einige Minuten Bild und Ton im Raum aufzeichnen. So kann Linda am nächsten Tag genau sehen, wie Alexander nach seiner Züchtigung das verborgene Schmerzmedikament holt und einnimmt. „Ha, wie ein kleines Kind: Du glaubst wohl, weil du niemanden siehst, sieht auch dich keiner?“, lacht sie in sich hinein „na warte! Du willst dir einen Teil der Schmerzen ersparen? Auch recht, im Moment hast du davon ohnedies genug! Und für die angemessene Reaktion auf deinen verschlagenen Beschiss warte ich einfach die passende Gelegenheit ab!“

Nach Einnahme des Medikaments stellt Alexander voll Hass und Angst die Weck-Software auf 4:30. Nach dem heutigen Erlebnis will er sich gar nicht ausdenken, was ihm droht, sollte er Lindas strikten Befehl zu früherem Aufstehen missachten. Er hat bisher erst ein einziges Mal eine direkte Anweisung von ihr ignoriert und diesen offenen Widerstand sofort mit 12 Hieben und blutenden Striemen gebüßt!

Dann legt er sich auf dem Bauch ins Bett.

Alexander ist Schlimmes gewohnt und hält Einiges aus, doch heute hat ihn Linda wirklich furchtbar zugerichtet. Jetzt hätte er gerne, dass seine Herrin zu ihm käme und ihn liebkoste – statt dessen hat sie ihm seine Hände zerschlagen und seinen Penis in einen Käfig eingesperrt, der zusätzlich noch hart auf seine Eier drückt. Seine Hände sind ein einziger brennender Schmerz, der von Wülsten überzogene Hintern darf nicht einmal von der Decke berührt werden, und seinen Schwanz hat sie ihm auch weggenommen – er kann ihn nicht einmal selbst streicheln! So ein Scheiß-Tag!

Hätte er Herberts Warnung doch nur ernst genommen. Was sagte der damals? Alexander weiß noch jedes Wort:

sie ist 32 Jahre alt, attraktiv, recht hübsch – und sehr streng. Sie ist alleinstehend, da geschieden, und hat keine Kinder. Habe aber noch nicht mit ihr gesprochen. Ich wollte erst von dir hören, ob du überhaupt Interesse hättest. Ich coache sie schon seit einiger Zeit und denke, dass sie eine strenge Dom abgeben wird. Ich weiß aber nicht so recht, ob ich dir wünschen soll, dass sie ablehnt oder annimmt – sie hat eine durchaus grausame Seite in sich. Also laste es mir nicht an, falls das Abenteuer nicht ganz so endet, wie du es dir wünschst. Soll ich sie fragen? Willst du sie kennenlernen?

Alexander hatte damals gemeint, dass ihm eine strenge Hand durchaus gefallen würde, und dabei gehofft, eine liebevolle Herrin zu erhalten, die ihn ab und zu ganz nach seinen Vorstellungen moderat versohlen und danach im Bett zärtlich trösten würde. Welch ein schwerwiegender Irrtum war ihm da unterlaufen!

Das Medikament beginnt zu wirken und dämpft seine Qualen. Während verzweifelte Gedanken über seine beschissene Situation in seinem Kopf kreisen, schläft Alexander bald erschöpft ein.

Linda hingegen ist höchst zufrieden mit dem Ergebnis ihrer erzieherischen Maßnahmen. Sie weiß die große Furcht als Wirkung einer harter Prügelstrafe sehr zu schätzen und hat damit ihren Sklaven auch bisher schon recht erfolgreich zu einem hohen Arbeitspensum motiviert. Alex soll einfach möglichst viel für sie leisten – sonst hat ihn nichts weiter zu interessieren oder ablenken!

Linda zieht sich in ihr Schlafzimmer zurück und sperrt gut ab. Der Abend verspricht jetzt noch überaus genussvoll zu werden! Das Prickeln zwischen ihren Beinen hat schon mit dem Peitschen von Alexanders Händen begonnen und sich während der folgenden Bestrafungen laufend noch weiter verstärkt. Höchste Zeit für sie, sich ins Bett zu verziehen!

Ihre Muschi ist bereits ganz nass, dennoch beginnt sie, sich zärtlich zuerst an ihren empfindlichen Titten zu streicheln. Welch ein Genuss! Die Nippel stellen sich auf und werden hart, und eine Gänsehaut beginnt, ausgehend von ihren Brustwarzen ihre Brüste und ihren Bauch bis zu ihrem Schoß zu überziehen.

Ganz allmählich und sehr behutsam lässt sie ihre sanften Hände in Richtung ihrer Grotte wandern.

Ha – Alex kann mit seinen dicken Tatzen heute absolut gar nichts mehr anfangen – und sein verschwollener Hintern wird auch so richtig in Flammen stehen – sicher leidet er ganz ordentlich – er ist ja selbst schuld – warum arbeitet er auch nicht wie befohlen – Sklaven brauchen eben immer wieder tüchtige Haue – und morgen muss er auch noch ganz früh aufstehen – hi, hi, während ich noch glücklich in meine tiefen Träumen versunken sein werde, wird er mit seinen wunden Händen bereits schwer schuften – müde und mit dickem Arsch wird er stehen und alles bügeln – und mit der Angst im Bauch, noch mehr Prügel zu erhalten – und sein Schwanz wird ihm die ganze nächste Zeit über fehlen: Fest zusammengepresst, in den Käfig eingezwängt und – krik-krak – sicher abgeschlossen – ha, ha, er kann sich jetzt lange keinen mehr herunterholen.

Lustvoll berührt sie ihre Schamlippen und beginnt, sie zärtlich zu massieren. Schade, dass sein Zimmer zu weit weg ist, als dass er mich hören könnte – das wäre noch eine feine zusätzliche Strafverschärfung – und seine Finger sind ganz blau geprügelt – die Tawse hat ihm heute ordentlich zugesetzt – gut geschlagene Tatzen tun so richtig weh – wie sein Gesichtsausdruck verfiel, als ich zuschlug – aber er braucht einfach saftige Hiebe – nur ordentliche Dresche helfen, diesen faulen Hund zur Arbeit anzuhalten.

Sie teilt ihre Lippen, der Handballen drückt auf ihre Scham, die Finger erreichen die Klitoris und beginnen, ganz weich und zart mit ihr zu spielen. „Dabei hätte ich einfach, als es mich bereits so in der Fotze kribbelte, noch zweimal öfter zuschlagen sollen – ich muss ihm ja vorher gar nicht sagen, wie viele Hiebe ihn erwarten – oh, jetzt sollte er da sein – vielleicht hört er mich ja doch – wenn ich ihn da hätte, ich würde ihm gleich eine Neuauflage auf seinen Arsch verpassen – ah, und ich könnte mich dabei auch ein wenig verzählen – 27 klatsch, er schreit, 28 klatsch, lautes Brüllen, 22 klatsch, empörtes Winseln…

Linda atmet tiefer, erhöht den Druck auf ihre Klitoris und beginnt, immer schneller zu keuchen. Oh, wie furchtbar grausam – ja, erst 22, jetzt kommen noch 13 Hiebe – 23, ohhhh, wie wohlig grausam das ist…Die Gänsehaut breitet sich jetzt weiter und weiter über ihren ganzen Körper aus, und zugleich kommt Linda laut und heftig. Bald darauf schläft sie höchst befriedigt, entspannt und glücklich ein.

Am nächsten Morgen, noch im Bett, angenehm müde und in behaglicher Zufriedenheit, beginnt Linda, den vorigen Abend zu überdenken: Alexander hat gestern für seine Unverschämtheiten eine harte Strafe redlich verdient und gut wirksam erhalten! Ja, das war super!

Nach einiger Überlegung sagt ihr ihre Vernunft jedoch bald, dass sie diesmal beinahe zu weit gegangen und zumindest nahe daran war, die sinnvolle Härte zu übertreiben. Und sie spürt innerlich, dass Alex deshalb womöglich auch bereits Tendenzen entwickelt, ihr davonzulaufen – was für sie höchst unerwünscht wäre.

  • Einerseits ist es ihr ganz wichtig, dass er trotz heftiger Bestrafung arbeitsfähig bleibt.

Die Strafe darf ihn bei der Arbeit zwar ein wenig behindern, und die Schmerzen sollen ihn durchaus gut an seine Verfehlung und die Folgen erinnern, doch darf er dadurch keineswegs ernsthaft erkranken – denn was hat sie schon von einem Sklaven, der nicht arbeiten kann und den sie überdies auch noch pflegen muss? Deshalb wählt sie als Hauptstrafort auch stets seinen Arsch, denn hier hält er sehr viel aus, und sowohl Wirkung als auch Dosierungsmöglichkeit sind exzellent. Früher wurden straffällige Sklaven ebenfalls oft streng auf den Hintern geprügelt: Die Strafe rief dort zwar die heftigsten Schmerzen hervor, die Gezüchtigten konnten danach aber trotzdem meist gleich wieder zur Arbeit eingesetzt werden.

Linda weiß inzwischen recht genau, was Alexander zu verkraften vermag und wo sich sein Limit befindet. In den letzten Wochen hat sie ihn Stück für Stück an diese Grenze herangeführt und sie auch deutlich immer weiter hinausgeschoben: Mittlerweile kann er bereits um Vieles schmerzvollere Strafen ertragen als je zuvor.

Ich habe ihn wirklich schon konsequent gut abgerichtet! Doch ich muss aufpassen: Gestern kam er, vor allem durch die Häufung der verschiedenen Strafen, bereits nahe an die Grenze seiner Belastbarkeit. Und weil ich schon so geil war, habe ich das nicht ausreichend beachtet – wie leichtsinnig von mir! Ich will ihn ja keinesfalls auf längere Zeit krank machen. Deshalb muss ich unbedingt wieder besser Acht geben und die Prügel vernünftig dosieren! Was ich dann später in meiner Fantasie im Bett daraus mache, steht mir ja ohnedies frei und ist ganz allein meine Angelegenheit.

  • Andererseits sollte sie zweifellos auch wieder stärker berücksichtigen, dass er sie ja jederzeit verlassen kann.

Sie nennt ihn zwar ihren Sklaven, doch im Gegensatz zu einem echten Leibeigenen kann er ja gehen, wann immer er will. Es gibt einen Vertrag zwischen ihnen, nach dem sie seine Herrin ist, auch mit dem Recht, ihn zu bestrafen und hart zu züchtigen, doch ist darin schon zu ihrer beider Absicherung ganz klar festgelegt, dass jeder von beiden den Vertrag jederzeit und sofort beenden kann, ohne dass weitere gegenseitige Ansprüche entstehen. Also ist Linda voll darauf angewiesen, dass Alexander freiwillig bei ihr bleibt – und das selbst unter den harten Bedingungen, die sie ihm bietet.

Dazu muss ich ihn unbedingt wieder stärker an mich binden!, denkt sie. Ich werde einfach öfter ein wenig nett zu ihm sein, darauf hat er ja stets ausgezeichnet angesprochen. Denn was erhofft und erträumt er sich: Einerseits, dass ich seine Liebe zumindest in seinen Augen teilweise erwidere und dass ich ihn andererseits gelegentlich, aber nicht allzu hart bestrafe. Tja, das stärkste Mittel, das für eine wirklich enge Bindung gut geeignet wäre, Sex, habe ich stets strikt ausgeschlossen und es kommt für mich auch weiterhin nicht in Frage: Niemals werde ich mit meinem Sklaven poppen! Doch ist es sicher nützlich, ihn zumindest bei Wohlverhalten freundlicher und liebevoller zu behandeln. Das wird ihn in die zweckmäßige, hoffnungsvolle Stimmungslage versetzen, um ihn bei der Stange zu halten!

Hm, und die Mails und Kontakte mit anderen Frauen werde ich auch unterbinden. Da heißt es: Wachsam sein und die Kommunikation verhindern: Er darf einfach keinerlei Alternative zu mir sehen!

Linda erhebt sich aus dem Bett und kleidet sich an. Dann kontrolliert sie genau die gebügelte und in der Tat fein säuberlich weggeräumte Wäsche, überprüft im PC Weckautomaten, dass sich Alex tatsächlich um 4 Uhr 30 und innerhalb der geforderten 15 Sekunden nach dem Weckton beim Programm angemeldet hat und sucht dann Alexander im Arbeitszimmer auf, wo er offenbar bereits intensiv und konzentriert an der befohlenen Software arbeitet. „Das läuft alles noch besser, als erwartet,“ denkt sie erfreut. Ihr Zögling spricht wirklich ausgezeichnet auf ihre nachdrücklichen Erziehungsmethoden an! Doch jetzt muss sie ihm als kleines Gegengewicht gleich ein wenig Zuckerbrot verabreichen.

„Hallo Alex,“ meint sie freundlich, „nun, wie geht es heute?“

„Guten Morgen, Herrin. Ich bin schrecklich müde und habe immer noch große Schmerzen!“

„Nun, ich bin heute auch müde! Doch ich bin wirklich sehr zufrieden mit dir,“ meint Linda lächelnd und streichelt sanft Alexanders Kopf. „Du warst gestern leider so ausnehmend ungezogen, dass ich dich hart bestrafen musste, aber anscheinend hast du daraus gelernt und arbeitest jetzt wieder fleißig und gehorsam: Die Wäsche hast du gut gebügelt und ordentlich weggeräumt, und offenbar beschäftigst du dich auch bereits eifrig mit unserem Programm! Mach weiter so! Ist das Frühstück fertig?“

Alexander reagiert sofort sichtbar auf die liebevolle Zuwendung: „Ja, Herrin,“ strahlt er, „es ist bereits alles vorbereitet: Sie können gleich speisen.“

„Gut! Wie steht es denn mit dem PC-Programm? Was machen die Tests?“

„Ich komme gut voran. Am frühen Nachmittag sollte ich mit dem Testen fertig werden – außer es tauchen neue Fehler auf.“

„Nun, das hoffe ich nicht! Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

„Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?

[Fortsetzung hier: Lindas Sklave (Teil 3)]


Die Herstellung von Ledertawse, Gummitawse und anderen wirksamen Prügelinstrumenten finden Sie in Das Internat – Erziehung für Erwachsene in Anhang 2.

Das Erziehungsgespräch


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute wieder eine Kopfkino-Story, diesmal über ein schmerzhaftes „Erziehungsgespräch“ im BDSM-Coaching.

Zur Anpassung an die eigenen Wünsche (Namen, Anrede, welche Rolle spiele ich selbst dabei?) mittels Programm „Kopfkino“ gibt es die Geschichte hier zum Download: http://bit.ly/25AuH31

Das dafür erforderliche Freeware-Programm „Kopfkino“, sowie weitere BDSM-Kopfkino-Geschichten gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Eine der Varianten der Geschichte mit der folgenden Rollenauswahl nun hier im Blog:

Rollen:
Zögling Nadine, Anrede: Zögling, weibl.
Mentor Stefan, Anrede: Herr Erzieher, männl.
Ich habe für mich keine Rolle gewählt.


Das Erziehungsgespräch

„Also Nadine, ich muss sagen, dein Hinterteil sieht ja recht gut bedient aus. Vergiss nicht, wir führen jedes Mal, wenn du dich unmöglich benimmst, solch ein wirksames und für dich deutlich verständliches ‚Erziehungsgespräch‘.

 

Und nun bedanke dich!“

Nadine schnieft: „ – – Herr Erzieher Stefan, – danke für die Bestrafung.“

„Wofür war die?“

„Für den Versuch, meine Erziehung zu beenden.“

„Nun, es heißt wohl: ‚…danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!‘ Also, nochmals!“

„Herr Erzieher Stefan, danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!“

„Ja genau, notiere den Satz! Dich feige verdrücken zu wollen, indem du dich einfach nicht mehr meldest, ist doch ein wirklich unverschämtes Betragen! Du wirst diesen Satz deshalb bis morgen Abend 100 Mal schreiben: Nummeriert und in Schönschrift!“

„Ich muss aber morgen den ganzen Tag arbeiten. Und das ist so ein elend langer Satz – für diese öde Strafe brauche ich sicher zweieinhalb bis drei Stunden! Bis morgen Abend geht sich das niemals aus!“

„Du könntest die Strafe doch auch heute in der Nacht schreiben – aber ich lasse ja mit mir reden. Hm. Morgen ist Freitag, und am Samstag hast du frei – gut, dann schreibst du sie eben bis Samstag Abend. Aber fürs Herummaulen über die Straflänge schreibst du den Satz nun eben 150 Mal – damit ersparst du dir gleich ein paar Stunden teures Shoppen! Jetzt gehst du dort in die Ecke und verwandelst dich in eine unbewegliche Salzsäule. Der Hintern bleibt frei! Heute gibt es für dich kein Abendessen, statt dessen aber eine zweistündige Nachdenkpause – die unterstützt gut den Lernprozess. Die Regeln fürs Strafe Stehen und die Konsequenzen für jede Übertretung kennst du ja mittlerweile schon gut. Wenn ich mir deine Erziehungsfläche so betrachte, war die Züchtigung wohl ausreichend schmerzhaft. Und die Auswirkungen von Verfehlungen werden sich dir in den nächsten Tagen noch weiterhin gut einprägen, da du beim Sitzen und Liegen ganz automatisch immer wieder deutlich an deine Frechheit und ihre Folgen erinnert wirst. Wie angenehm fühlt sich das Sitzfleisch hingegen an, wenn du unsere Vereinbarung und die Vorschriften genau einhältst! Ich scheue jedenfalls auch nicht davor zurück, die Strafe bei Bedarf zu wiederholen!“


Höchste VORSICHT bei blutenden oder auch nur MÖGLICHERWEISE blutenden Wunden: Neben dem Bewusstsein des allgemeinen Infektionsrisikos ist es wichtig, jedes Instrument nur an EINER Person anzuwenden, um eine Krankheitsübertragung über das Blut zu vermeiden! Zu beachten ist auch, dass Schläge auf blutende Wunden das Blut herumspritzen lassen.


Züchtigung mittels Kabelpeitsche und Rute.

Infos zur Selbst-Herstellung einer Kabelpeitsche finden Sie im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene, zu der einer Rute in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst. Damit sind ganz persönliche Strafinstrumente problemlos und billig verfügbar.

Beste Grüße

Herbert

Ein Strafgitter, das ganz fies drückt…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Heute ein kleines Gerät, das manche Strafe gleich noch um einiges unbequemer macht.

Aus Hartholz-Rundstangen wird eine Art Gitterrost aufgebaut. Der dient nun, falls weder normales Strafe-Stehen, -Knien noch -Sitzen die erwünschte bessernde Wirkung zeigen, als harte Unterlage für verschärfte Stand-, Knie-, Sitz- und Schreibstrafen oder andere Strafstellungen (das Stehen darauf erfolgt natürlich ohne Schuhe). Auch bei kurzen Strafen garantiert unangenehm!

Material

  • 2 Rundholzstangen, je 1 Meter lang, 18 mm Durchmesser

  • 1,5 m Plastik-Wäscheleine

  • Lack

Materialkosten etwa 4-5 EUR (ohne Lack).

Werkzeug

  • (kleiner) Schraubstock

  • Stich-, Kreis- oder Handsäge (diese reicht auch)

  • Bohrmaschine, Bohrer passend zur Wäscheleine

  • Feile / Schleifpapier

  • Pinsel

Aus den Rundholzstangen sägt man

  • 6 Stäbe zu je etwa 28,5 cm Länge, plus

  • 10 Zwischenstücke, jedes etwa 26 mm lang (das geht sich bei mir samt dem Sägeverlust mit den beiden Stangen gerade aus).

  • Dann alle Kanten rund feilen/abschleifen.

  • Die Stangen werden nahe den Enden quer durchbohrt. Alle diese Bohrungen haben den gleichen Abstand vom Stangenende, die beiden Bohrungen einer Stange sind außerdem parallel! Alle Bohrungen möglichst gerade ausführen.

  • Die Zwischenstücke werden längs durchbohrt. Alle Bohrungen möglichst gerade ausführen.

  • Anschließend werden die Bohrlöcher versäubern.

  • Nun ist es Zeit, die Teile vom Staub zu befreien und zu lackieren.

  • Nach dem Trocknen wird durch die Bohrungen eine Schnur gezogen, zB eine Plastik-Wäscheleine, und damit der Gitterrost zusammengehalten und fixiert.

Die Größe des Gitters, die Dicke der Stangen und der Abstand der Stangen voneinander (veränderbar über die Länge der Zwischenstücke) sind mehr oder weniger Geschmackssache und leicht an eigene Wünsche anzupassen. Größere Abstände (bis zu dem Punkt, wo Körperteile dazwischen den Boden berühren) verringern die Auflagefläche und erhöhen dadurch den Druckschmerz. Die hier verwendeten Werte ergeben einen Rost mit den Ausmaßen von ca. 28,5 x 24 cm (etwa A4-Größe), und die entstehende Fläche ist für die meisten somit groß genug, um darauf stehen, knien oder sitzen zu können.

Man kann das Gitter selbstverständlich auch verschrauben, doch die Wäscheleine hat Vorteile: Man kann sie bei Nichtgebrauch lockern und dann das Gitter zusammenrollen, oder man kann sie auch entfernen, die Einzelteile in einem Beutel platzsparend aufbewahren und das Strafgerät dennoch bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit einsatzbereit haben.

Vorsicht: Wenn der Gitterrost auf dem Boden liegt, liegen alle Stangen auf dem Boden auf, somit ist das Körpergewicht kein Problem. Man muss aber bedenken, dass das gesamte Gewicht auch nur über die kleinen Auflageflächen der Stangen auf den Boden übertragen wird – ein Teppich darunter oder manch anderer Boden könnte dadurch auch „Schmerzen“/Druckstellen bekommen… Auf einem unebenem Stuhlsitz könnten überlastete Stäbe auch brechen.

Jedenfalls viel Spaß damit

Herbert


 

Stand-, Knie-, Sitz- und Schreibstrafen, sowie Anleitungen zum Selbstbau die nötigen Instrumente, um diese Strafen auch durchzusetzen, finden Sie in meinen Büchern Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst und Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

Infos über diese Bücher gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor

Schlimmer, als befürchtet

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

diesmal ist die Adaption der Kopfkinogeschichte nicht wie letztens in einer Zeile zu bewerkstelligen. Somit gibt es die Story als html-File zur Anpassung an die eigenen Wünsche mittels Kopfkino-Programm (wo Sie sich selbst als Dom oder Sub betätigen können) und zusätzlich hier ein beispielhaftes Ergebnis quasi zur Einstimmung.

Kopfkino-Geschichte: Schlimmer, als befürchtet

Kopfkino-Programm: Kopfkino

Alle bisherigen Kopfkino-Geschichten: Disziplinsoftware

Tipp: Wenn Sie im Kopfkino-Programm den Mauszeiger über ein Eingabefeld bringen, erscheint ein Tooltip mit passenden Vorschlägen für die Eingabe.

Folgende Einstellungen wurden für das Beispiel verwendet:

Rollen:
Sub Sonja, Anrede: Sonja, weibl.
Dom Herbert, Anrede: Herbert, männl.
ICH bin Dom Herbert

Prügelgerät 1. Fall: die Gummitawse

Prügelgerät 4. Fall: die Gummitawse

Wie Sie sehen, habe ich mir diesmal die Dom-Funktion zugelegt! :-))

Falls Sie ein anderes Strafinstrument wählen, können Sie das Bild (Gummitawse) auch gegen ein eigenes austauschen – einfach, indem Sie unter gleichem Namen (Schlimmer_Bild.jpg) das für Sie passende Bild speichern.


 

Schlimmer, als befürchtet

Ah Sonja – hier bist du? Los, komm sofort mit!

Ich packe sie hart am Ohr, zerre sie zum Badezimmer und öffne die Türe – das Licht strahlt uns entgegen.

Ich hatte dir doch gesagt: ‚Dreh jedes Mal das Licht ab, wenn du einen Raum verlässt‘. Du hast nichts davon, wenn es weiter brennt – doch es kostet unnötig Geld!

So, jetzt reicht es! Mach deine Arbeit fertig, in genau einer Stunde kommst du zu mir und lässt dich bestrafen!

Sonja’s Gedanken rasen, die Konzentration bei der Arbeit fällt ihr nun unglaublich schwer. Das bisschen Licht ist doch nur eine Kleinigkeit, kostet höchstens einige Cents – also wird es schon nicht so schlimm werden. Andererseits: Mein drohender Ton war voller Zorn – das verheißt nichts Gutes. Die Wartezeit schleppt sich endlos dahin. Sonja’s Angst steigert sich von Minute zu Minute.

Es ist soweit: Sonja meldet sich bei mir. Ich sitze gemütlich auf der Couch, die Missetäterin lasse ich vor mir stehen.

Okay, befassen wir uns mit deinem Vergehen. Das Licht brennen zu lassen kostet nicht allzu viel, doch ist es völlig nutzlos und zeigt, dass du zum einen so richtig schlampig geworden bist – was man auch in deinem sonstigen Verhalten immer deutlicher sieht – und zum anderen, dass du in einer dickfelligen Art selbst auf klare Anweisungen einfach überhaupt nicht reagierst.

Diese unsensible Phase werde ich beenden. Ich glaube, du benötigst wieder einmal so richtig intensiv fühlbare Empfindungen – und die werde ich dir nun verschaffen! Ich bin ganz sicher, dass die kommenden Maßnahmen einen tiefen Eindruck auf dich machen und deine Einstellung wieder zurechtrücken werden!

– – – Ich denke, am besten prägt sich die Dringlichkeit einer Verhaltensänderung ein, wenn du 100 Mal schreibst: ‚Ich darf kein Geld verschwenden, indem ich das Licht unnötig brennen lasse. Und außerdem habe ich stets zu gehorchen!‘ Nach dem ersten Satz kommt ein Punkt, nach dem zweiten ein Rufzeichen. Notiere dir die Strafe genau!

– – – Du vergeudest Geld, also erhältst du zusätzlich eine Geldstrafe: Du spendest 20 Euro an eine karitative Einrichtung. Du wirst mir übermorgen deinen Kontoauszug mit der Abbuchung zeigen!

– – – Zuerst aber werde ich dir deine unglaubliche Ignoranz mit feuerroten Streifen klar und deutlich auf deinen Hintern schreiben! Wie oft habe ich dich wegen des Lichts ermahnt? Dreimal, denke ich. Das war eigentlich auch mein Fehler – ich hätte dich schon beim ersten Mal durchprügeln sollen!

Was ist bei uns das Minimum an Schlägen?

– Sechs.

Genau. Nun, die Ermahnungen waren Aufforderungen zur Bewährung – denen du nicht nachgekommen bist. Also werden wir die Strafen dafür nachholen. Dreimal ermahnt plus ein neues Fehlverhalten ergibt vier Strafen. Bleiben wir beim Minimum: 4 mal 6, das macht also 24 Hiebe!

Bei dieser Anzahl bietet sich für die Gummitawse schon eine gute Gelegenheit, bis zu deinem Starrsinn vorzudringen, denke ich! Ja, und beim nächsten Mal kommen wieder mindestens 6 dazu!

Ihr reflexartiger Griff auf die Hinterbacken zeigt gleich, dass Sonja die Strenge der kommenden Züchtigung aus ihrer Erfahrung recht gut einschätzen kann.

Die Strafe ist ja viel schlimmer, als befürchtet!“, denkt sie, und die Angst kriecht in ihr hoch.

Also, hol die Gummitawse!“ – – –

Zieh dich aus und bück dich! – – Stell die Füße weiter auseinander, Hände an die Fußgelenke! Und halte die Beine gestreckt!“

Diese stark gebückte Haltung mit durchgedrückten Knien kennt Sonja nur zu gut. Die Stellung spannt Haut und Muskeln von Gesäß und Beinen scharf an und führt so zu noch schmerzvolleren Verletzungen des geprügelten Sitzfleischs als etwa im entspannten Liegen.

Die ersten Hiebe klatschen im Abstand von jeweils 5 bis 10 Sekunden und werden eher gemessen aufgezählt. Die Wirkung setzt dennoch sofort ein, und Sonja’s Wimmern und Stöhnen begleiten die Züchtigung bereits vom ersten Streich an. Der ganze Hintern brennt bald wie Feuer.

Nach einem Dutzend Schlägen drossle ich die Geschwindigkeit stark: Ab nun wird – mit Blick auf die Uhr – quälend langsam nur mehr ein Streich pro Minute aufgezählt, der aber dafür jeweils mit voller, wieder ausgeruhter Kraft. Heftiges Schreien bei jedem Schlag ist die Folge, doch mit letzter Kraft hält Sonja die befohlene Stellung über die lange Zeit weitgehend ein, wenn auch die ‚gestreckten‘ Beine einige Male kurz einknicken.

Halte durch! Gib ja keinen Anlass zu zusätzlichen Hieben!“, denkt sie verbissen, während sie unter höllischen Schmerzen leidet. – – –

So, jetzt darfst du dich wieder aufrichten und dich für die Strafe bedanken!“

Ah – endlich vorbei! Welch eine Qual!“, denkt sie.

Das Hochkommen ist für Sonja ziemlich mühsam. Sie ist steif vom langen Halten der Prügelstellung, der Hintern zeigt etliche rote, purpurne und schwarzblaue Streifen und eine bereits deutlich angewachsener Schwellung. Diese wirkt zwar irgendwie nicht zum eigenen Körper gehörend, glüht und brennt jedoch heftig und sticht bei Berührung und bei jeder Bewegung überaus schmerzhaft.

– – – “

Nun, wenn du störrisch bist und dich jetzt noch nicht bedanken willst: Auch gut. Dann bück dich wieder, und wir machen weiter! Ich lege einfach noch ein Dutzend …“

Danke für die Strafe!“

– Ah – das war aber schon mehr als knapp! – – Also schön, lassen wir es für diesmal genug sein. Doch lerne daraus, sonst gibt es das nächste Mal 30 oder noch mehr!

Jetzt zu deiner Strafarbeit. Statt des Nachtmahls gehst du zu dem Tisch dort und schreibst deine Strafsätze: In Schönschrift und nummeriert von eins bis 100. Bei einem Fehler schreibst du die ganze Seite neu! Du darfst die Blätter aber einseitig beschreiben, sodass jeweils nur eine Seite neu zu schreiben ist.“

– Ich fürchte, ich kann nicht sitzen.“

Okay, dann schreibst du eben im Stehen. Geh in die Küche, dort hast du eine höhere Arbeitsplatte. Sobald du fertig bist, kommst du wieder zu mir.“

Zwei Stunden später bringt Sonja mir die Schreibstrafe. Drei Fehler – zwei zum Glück im oberen Drittel, einer jedoch fast am Ende einer Seite – hatten ihr Einiges an öder Zusatzarbeit eingebracht.

Ich nehme die Blätter in die Hand und sehe die Seiten kurz durch: „Ja, Die Schrift ist okay und die Anzahl stimmt!“ – und zerreiße die Strafe.

So eine Gemeinheit – so viel Mühe und Zeit – und dann wird sie einfach zerrissen!“, sagt Sonja – zum Glück nur zu sich selbst und nicht laut! Ihr ist zum Heulen.

Erledigt, wirf das Zeug weg! Und dann ab ins Bett mit dir!“


Viele weitere Geschichten finden Sie in meinen Büchern:

„Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Bis demnächst

Herbert

Anita II – Ferndisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute die Fortsetzung von „Anita erhält Besuch“ (Blog vom 21.3.2015).


Um seine Autorität zur Beeinflussung Anitas noch wirkungsvoller einsetzen zu können, hat Herbert für das mit ihr vereinbarte neuerliche Mentoring festgelegt, dass sie vom vertrauten ‚Du‘ wieder zum respektvollen ‚Sie‘ zu wechseln hat. Eine deutliche Rangordnung und damit ein Ungleichgewicht in der Kommunikation steigert die Angst vor Tadel und Ablehnung, und mit Angst und schmerzhaften Konsequenzen hat man Abhängige immer schon gefügig gemacht.

Es entfaltet sich folgender Mailverkehr:

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben
An: Anita
31.10.2015 06:07

Hallo Anita!

Sende mir bitte, wie besprochen, Dein Einnahmen-/Ausgaben-Journal der letzten Woche zu, außerdem die Scans des gestrigen Kontoauszugs und aller Belege der Woche.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 06:14

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 07:23

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Im Attachment das Journal der letzten Woche, sowie die gescannten Belege und Kontoauszüge.

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 2
An: Anita
31.10.2015 08:02

Hallo Anita!

1.) Die Ausgabe „29.10.2015 Schuhe 109,90“ muss ich beanstanden. Es ist vereinbart, dass Du Ausgaben über EUR 10,00 vorher genehmigen lässt – Du hast für diesen Kauf keine Erlaubnis erhalten.

2.) Der Beleg zum Eintrag „27.10.2015 Lebensmittel 8,77“ fehlt.

3.) „30.10.2015 Lotto 3,60“: Lotto war explizit von den erlaubten Klein-Ausgaben ausgenommen.

Was hast Du dazu zu sagen?

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:03

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:17

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Zu 1) Das war eine besonders günstige Gelegenheit – ich konnte kurzfristig nicht bei Ihnen anfragen. Ersuche Sie, den Kauf nachträglich zu genehmigen.

Zu 2) Habe den Beleg leider verloren. Soll ich die Lebensmittel aufzählen und selbst einen Ersatzbeleg erstellen?

Zu 3) Tut mir leid – ist die alte Gewohnheit, bei einem Jackpot mitzuspielen. Werde das Verbot in Zukunft beachten!

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 3
An: Anita
31.10.2015 08:21

Hallo Anita!

Ad 1) Es ist vereinbart, dass Du jede Ausgabe über EUR 10,00 VORHER genehmigen lassen musst. Nachdem Du Dein Gewicht in den Griff bekommen hast, ist das doch genau das Problem, an dem wir jetzt arbeiten: Du hast Dich verschuldet und bist eigentlich pleite. Wir haben deshalb gemeinsam einen Plan erstellt, wie Du Deine Schulden abbauen kannst. Spontankäufe sind da völlig unangebracht und ausdrücklich verboten.

Ad 2) Du musst stets Originalbelege vorlegen. Schlamperei dulde ich nicht.

Ad 3) Wie du bald deutlich merken wirst, hättest Du das bereits dieses Mal tun sollen.

Irgendwie denkst du wohl, Du könntest mir auf der Nase herumtanzen: Ich finde es unerhört, dass Du ausdrückliche Abmachungen brichst, Verbote missachtest und Dich schon in der ersten Woche nicht um einen sorgfältigen Überblick über die Entwicklung Deiner Finanzen kümmerst!

Dein Verhalten ist völlig indiskutabel, und ich werde mir eine entsprechende Strafe überlegen, die in Dir den nötigen Eifer weckt, Deinen Verpflichtungen auch wirklich nachzukommen.

Ruf mich heute Abend Punkt 18:00 über Skype an.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 3
An: Herbert
31.10.2015 08:22

31.10.2015 18:00

Anita meldet sich bei Herbert über Skype, und Herbert schaltet die Verbindung durch. Die Bildqualität ist gut, und so sieht man Anita ihre Angst und Nervosität deutlich an.

„Hallo Anita! Nun, wie war dein Tag?“

„Guten Abend. Es war ein angenehmer Tag, mit Wandern und Lesen. Das Wetter war ja wunderschön. – Habe aber auch immer wieder an heute Abend denken müssen.“

„Sehr gut! Nun, du hast ja auch einiges angestellt! Deine Fehler sind deshalb so gravierend, weil sie genau deinem bisherigen Muster gleichen, das dich ja in die bekannten Schwierigkeiten gebracht hat: Spontankäufe, Konto überziehen, Spielen, Kaufen auf Kredit, kein Überblick über dein Geld, weil du keine Planung erstellst und deine Ausgaben nicht genau auflistest.

In deiner Situation darfst du eben nicht einfach etwas kaufen, nur weil es dir gefällt – dazu hast du kein Geld übrig. Jede Ausgabe muss deshalb gründlich überlegt werden, wozu auch die vereinbarte Genehmigung dient. Außerdem gilt in der Buchhaltung: Keine Buchung ohne Beleg – also musst du alle Belege in 1A-Qualität sammeln!“

– –

„Ja, Herr Erzieher. Meine Fehler tun mir leid!“

„Du wirst diese schlechten Angewohnheiten rasch ablegen und dein Bemühen um die Einhaltung der Regeln deutlich verstärken müssen.

Damit die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Veränderung so richtig in deinen Geist eindringt, wirst du bestraft:

Eine Woche lang, 7 Tage, schreibst du täglich 100 Mal den Satz: „Spontankäufe und Lottospiel sind streng verboten, und alle Einnahmen und Ausgaben sind mit Belegen zu dokumentieren!“

Du verwendest dazu das Fond-Of-Writing-Tool mit den üblichen Einstellungen, insbesondere den 10 zusätzlichen Wiederholungen pro fehlerhaftem Satz.

Beginn der Schreibstrafe ist täglich zwischen 19:55 und 20 Uhr, und du schreibst die 100 Mal in einem durch – ich will im Report keine Pausen sehen: Kein aufs Klo Gehen, kein Essen. Du brauchst für den Satz etwa 50 bis 60 Sekunden, jedenfalls darf kein Satz länger als 90 Sekunden dauern, sonst gibt es eine Zusatzstrafe! Du wirst für die 100 Strafsätze also etwa eine Stunde brauchen, falls du Fehler machst entsprechend länger.

Hast du alles verstanden?“

„Jeden Tag diesen langen Satz 100 Mal schreiben – eine ganze Woche lang?“

„Ja, genau, eine Serienstrafe. Du beginnst damit heute um 20 Uhr.“

„Und noch dazu genau zur Fernsehzeit!“

„Richtig – und weil du maulst, sind es jetzt 8 Tage, also 800 Mal! Das ist jetzt einmal die Schreibstrafe.

Und nun holst du das dicke Prügelpaddel, das du dir zugelegt hast.“

Anita zuckt zusammen, dann steht sie auf, verschwindet und bringt nach kurzer Zeit zitternd das schwere Paddel.

„Du versohlst dir damit deinen nackten Hintern: Zwölf Hiebe pro Backe.

Zieh dich ganz aus und dreh dich um, damit ich dein Werk gut mitverfolgen kann! Jeder Schlag, der nicht richtig klatscht oder zu schwach erscheint, bringt dir noch zwei weitere ein, also streng dich an!“

Anita gehorcht, entkleidet sich und stellt sich in Position.

„Gut, fang an.“

Die Hiebe klatschen, Anita stöhnt: Die Schmerzen, die dieses Gerät erzeugt, sind wirklich heftig. Nach dem sechsten Schlag beginnt sie zu weinen.

„Nun, sieht ja nicht schlecht aus. Ein dauerhaftes Gerät: Zwei Zentimeter dickes Hartholz – da bricht nichts, da splittert nichts. Dein Hintern ist bereits recht hübsch gefärbt. Jetzt fehlen noch 18.“

Anita heult und setzt die Strafe fort.

Am Ende muss sie sich auch noch für zwei fehlerhafte Schläge vier weitere verpassen – jetzt hat sie mehr als genug! Ihre Hinterbacken leuchten wie zwei Laternen, und das Brennen und Glühen wird sie noch den ganzen Abend begleiten – die ringförmigen blauen Flecken auch noch einige Tage länger.

„Schön, ich denke, diese Prügel werden sich gut einprägen und sozusagen Feuereifer in dir wecken. Jetzt stell dich dort links in die Ecke, wo ich deinen roten, zuckenden Arsch gut beobachten kann, beuge dich vor und lege die Hände vor den Füßen auf den Boden. Du musst die Beine ein wenig beugen, damit du die ganzen Handflächen gut auf den Boden pressen kannst.

Nun überlege dir die Verbesserungen, die du ab nun vornehmen wirst – 6 Minuten Nachdenkstrafe!

Ach ja: Falls du die Stellung zu früh verlässt, gibt es ein weiteres Dutzend mit dem Paddel, und die 6 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ beginnen wieder von Neuem!“

– – –

Anita kämpft bald mit den einsetzenden Schmerzen, sie atmet schneller und lauter und beginnt schließlich, leise zu wimmern. Gerade, als sie die Qual nicht mehr ertragen kann, ist zu ihrem Glück die Strafzeit um.

„So, du darfst dich wieder aufrichten.

Zieh dich jetzt an und bereite alles vor, damit du pünktlich mit der Schreibstrafe beginnen kannst. Durch das Sitzen auf dem glühenden Hintern wirst du den Start der Strafserie sicher in besonderer Erinnerung behalten.

Gleich nach jeder Teilstrafe schickst du mir jedenfalls den jeweiligen FoW-Report per Mail!

Ich bin sicher, die getroffenen Maßnahmen werden dafür sorgen, dass du ab sofort alle unsere Vereinbarungen überaus sorgfältig einhältst. Falls du dich aber doch erneut darüber hinwegsetzt, werde ich gerne noch ein bisschen kräftiger nachhelfen!

Wir sehen einander wieder über Skype, morgen um 18 Uhr.

Tschüss!“

„Auf Wiedersehen, Herr Erzieher!“, schnieft Anita.



‚Hände auf den Boden‘ wird auch im Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung“ eingesetzt).


 

Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie muss abnehmen

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Melanie II

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Infos dazu auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Beste Grüße

Herbert

Fernerziehung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Warnung: Die in der Geschichte beschriebene Strafhaltung belastet Hüft-, Knie- und Fußgelenke stark, bald beginnt der Rücken zu schmerzen und zusätzlich entsteht ein heftiger Druck an den Kreuzungsstellen der Gliedmaßen. Damit ist sie wohl nicht einmal für Gesunde geeignet! Auch die anderen beschriebenen Strafen werden keineswegs empfohlen!


Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt eine neue Kopfkino-Geschichte, ‚Fernerziehung‘,

  • mit Selbst-Ohrfeigen,

  • einer weiteren Strafstellung: ‚Schneiderleins tiefe Verbeugung‘,

  • einer doch wohl verdienten Prügelstrafe,

  • sowie einer nächtlichen Schreibstrafe, die einen (teilweisen) Schlafentzug bewirkt.

Die Beschreibung der Strafposition finden sie in der Kopfkino-Story ‚Fernerziehung‘.

Fernerziehung_Bild1

Falls Sie das Programm ‚Kopfkino‘, mit dem Sie eine Rolle für sich auswählen und den Text entsprechend anpassen können, noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Weitere Strafstellungen und Selbsterziehungsmaßnahmen gibt es in meinen Büchern: https://sites.google.com/site/herbertmentor.

Viel Vergnügen

Herbert

Gute Vorsätze

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2015 beginnt. Viele sehen den Jahreswechsel als neuen Anfangspunkt für einen neuen Lebensabschnitt, für liegengebliebene Aufgaben, für Veränderungen und Verbesserungen.

Viele gute Vorsätze…

Doch die wenigsten denken daran, dass zum Erreichen eines anderes Ergebnisses auch ein neuer Ansatz erforderlich ist. Zu hoffen, dass alles schon besser werden wird, aber nichts besser zu machen, wird nicht viel helfen. Dabei fehlt es ja meist nicht an den Wünschen, Träumen und Hoffnungen, sondern an der Disziplin, die erwünschten Ziele Schritt für Schritt zu verwirklichen.

Der Vorsatz alleine ist aber gar nichts wert, wenn er nicht konsequent verfolgt wird.

Ziele und Zwischenziele zu erreichen, ist eine starke Motivation, doch sind die erhofften Ergebnisse meist noch so weit weg, dass bald der Schlendrian einzieht:

  • Aufschieberitis:
  • „es ist nicht so wichtig“,
  • „einmal ist keinmal“,
  • „es wird sich schon noch ausgehen“,
  • „es ist zu mühsam“,
  • „so ernst habe ich es ja gar nicht gemeint“,…

Wie ich schon einmal schrieb: Da muss man eben ein bisschen strenger mit sich selbst sein!

Wenn da nicht sofort zusätzliche, strenge Maßnahmen ensetzen, die jede Abweichung vom Weg, der zum Ziel führt, sanktionieren, wird das Gap zwischen Wunsch und Realität immer größer, die Vorsätze verblassen und die Ziele werden unerreichbar.

Konsequente Erziehung ist die Philosophie, sich selbst jetzt zu seinem späteren Glück zu zwingen.

Es gibt einige Methoden, die die Selbstdisziplin unterstützen. Oft sind neben Belohnungen für besonders zielstrebige Aktionen auch Strafen für das Übertreten der eigenen Regeln unerlässlich (zumindest als ernste Drohung: Man braucht die Regeln ja nicht zu übertreten – dann hat man auch keine Strafe zu befürchten!).

Erzieher + Delinq

(Die Figuren im Bild wurden mit dem Programm MakeHuman http://www.makehuman.org/ erstellt und anschließend adaptiert).

Vorgangsweise

  • Man definiert die eigenen Ziele,

  • daraus entwickelt man Vorsätze

  • und Zwischenziele. Man beschließt

  • die einzuhaltenden Vorschriften und Regeln und zwingt sich zu deren

  • Einhaltung.

Für komplexere Abläufe werden Sie

  • einen Plan machen und die
  • Einzelschritte in einem Kalender festhalten müssen, für regelmäßige Handlungen benötigen Sie wahrscheinlich
  • einen Stundenplan, um Ihre Zeit gemäß Ihren Zielen einzuteilen (wie Melanie dies in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ lernt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor).

„Konsequente Erziehung“ heißt auch ein PC-Programm, das eine der Möglichkeiten umsetzt, sich unerwünschte Verhaltensweisen abzugewöhnen:

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Hier ist es kostenlos erhältlich: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Schreibstrafen. Das System unterstützt die Umsetzung der eigenen Vorsätze ungemein.

Falls Sie mit dem Programm „Konsequente Erziehung“ bereits einmal begonnen haben sollten, dann aber doch nicht durchhielten, gibt es mit dem neuen Jahr einen guten Anlass, es nochmals zu versuchen: Lassen Sie von Ihrer Erzieherin/Ihrem Erzieher (bzw. von Ihrem 2. Selbst) den Strafpunktezähler zurücksetzen (damit vergisst das Programm alle Ihre bisherigen Verfehlungen und Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit Null Strafpunkten!), wählen Sie (vorerst) nur einen einzigen Vorsatz (oder ganz wenige Vorsätze) und formulieren Sie Ihre Ziele und Regeln sorgfältig.

  • In „Konsequente Erziehung“ hält man seine Vorsätze in den Regeln und in der täglichen Checkliste fest.

  • Die Disziplinarmaßnahmen bei Regelverstößen werden vom Programm im Strafbuch dokumentiert.

Viel Erfolg beim Verfolgen und Erreichen Ihrer Ziele, plus das ebenso nötige Glück im Neuen Jahr

wünscht Ihnen

Herbert


Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

https://www.amazon.de/Das-Internat-Erziehung-Erwachsene-BDSM-Roman/dp/151152765X/ref=as_sl_pc_qf_sp_asin_til?tag=herbertm-21&linkCode=w00&linkId=&creativeASIN=151152765X

Sitzstrafen 1: Fuß- und Handblock

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute ein Beitrag über eine „mittelalterliche“ Strafe.

Neben den schon besprochenen Sitzstrafen

  • Kante sitzen in Melanie II http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst/dp/1499346905/

  • PC-Karzer (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware#PCKarzer) und

  • Schreibstrafen, die ja auch Sitzstrafen darstellen, z.B. mittels FoW https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware#FoW ,
    gibt es eine Reihe anderer Sitzstrafen.

Z.B. lässt Herbert in Melanie II Nathalie auf der Leiter reiten.

Eine der früher gängigen Strafen war der Block, wobei dem Delinquenten/der Delinquentin auf dem Boden oder einer Bank sitzend die Füße in hölzernen Balken fixiert wurden. Oft war der Block als Fuß- und Handblock ausgebildet, wobei auch die Hände des Opfers fixiert waren.

Block_Grafik

Man kann die Härte der Strafe leicht unterschätzen, denn außer

  • der Demütigung (meist fand die „Ausstellung“ in der Öffentlichkeit statt),

  • der Langeweile und

  • oftmals zusätzlicher Misshandlungen stellten sich bald auch

  • heftige Schmerzen ein.

Diese kommen einerseits von den kleinen Auflageflächen der Fuß- und Handgelenke, andererseits treten durch die gekrümmte Unbeweglichkeit auch Kreuz-, Rücken-, Arm- und Beinschmerzen auf. Außerdem merkt man bereits nach wenigen Minuten, dass die durch die angehobenen Füße verkleinerte Sitzfläche sich sehr bald wund anfühlen wird.

Die Dauer der Strafe betrug regelmäßig eine bis mehrere Stunden, ja sogar Tage, die Qualen waren beträchtlich.

Die wenigsten von Ihnen werden wohl solch einen Block zu Hause besitzen. Wer diese Strafe aber einfach ausprobieren möchte (und gesund ist, insbesondere keine Gefäß- oder Rückenprobleme hat), kann sich für einen Versuch gut mit Haushaltsgeräten behelfen.

Eine einfache Möglichkeit dazu bietet eine Haushaltsleiter.

Vor der Strafe besuchen Sie am besten das Klo – diese Strafe wird üblicherweise auch für dringende Bedürfnisse nicht unterbrochen!

Bereiten Sie einige Seilstücke oder Riemen vor, wenn gewünscht stellen Sie die Strafzeit auf dem Wecker ein und platzieren Sie ihn so, dass Sie ihn nicht sehen können.

Setzen Sie sich bekleidet oder nackt vor der aufgestellten Leiter auf den Boden, fesseln Sie Ihre Fußgelenke auf der untersten Sprosse fest (nicht zu stramm, damit der Blutfluss nicht behindert wird!), dann fesseln Sie Ihre Hände auf der 2. Sprosse am besten mittels Fesselschlingen (siehe Melanie I http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI/) , ebenfalls nicht zu eng – sorgen Sie dafür, dass die Blutzirkulation gut funktioniert!

Die breiteren Stufen vergrößern die Auflagefläche gegenüber einem echten Block ein wenig, dennoch werden Sie bald den Druck auf die Fußgelenke spüren.

Block_Foto

Das Aufstehen nach der Strafzeit kann recht mühsam sein, und es sind dabei – je nach Dauer der Strafe – heftige Schmerzen in den Beinen, den Armen und im Rücken zu erwarten.

Auch wenn ich kein Experte für Sprachentwicklung bin, fallen mir Begriffe in der Alltagssprache auf, die auf diese Sitzstrafe Bezug nehmen könnten:

  • Jemanden festsetzen;

  • sie sitzt;

  • er ist total eingespannt;

  • in den B(l)ock gespannt.

Ja selbst ein umgangssprachlicher Ausdruck, der ins Hochdeutsche „übersetzt“ wohl lauten würde:

  • „Ich werde dir die Waden nach vorne richten“,

könnte hier seinen Ursprung haben.

Solch eine Sitzstrafe ist als Alternative zu einer Stand- oder Kniestrafe manchmal durchaus überlegenswert

findet

Herbert