Lindas Sklave (Teil 4)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen und Leser,

heute Teil 4 der Geschichte aus den letzten Blogs.

Die bisherigen Teile:

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“


 

Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltende Strafe)

Linda stürmt herein: „Stell dir vor, Alex, unser Kunde hat die Abnahme ausgesetzt.“

„Und wieso?“

„Er sagt, das Leistungsmerkmal ‚Personalisierung‘ funktioniert bei unserer Lieferung ganz anders, als er es bestellt hat. Jetzt verlangt er als Vertragsstrafe 1.500 Euro. – – Pro Tag!“

„Aber wir haben doch alles ganz genau abgestimmt!“

„Schau selbst: Der Kunde schreibt, es gäbe dazu zwei E-Mails, eine, in der Ablauf und Funktion von ihm neu definiert wurden, und die zweite, worin du diese Änderungen bestätigt hast.“

Alex erbleicht. Er prüft das Schreiben: „Hm. Der Text kommt mit schon bekannt vor.“

Er setzt sich an den PC und durchsucht seine Mails und die Dokumentation.

Linda steht daneben, kaut auf ihrer Lippe und beherrscht nur mit Mühe ihre Nervosität, ihren Zorn und ihre Ungeduld.

„Ja, Herrin, die beiden Mails gibt es tatsächlich.“

„Aber ich habe diese Änderungen weder in der Systemtest-Spezifikation noch in der Dokumentation gefunden.“

„ – – Ja, dort fehlen sie, wie ich sehe. – Oh, das ist wirklich zu dumm, ich habe wohl vergessen, diese Vereinbarung in die Arbeitspapiere einzuarbeiten. – – Tut mir echt leid!“

„Mist! – – Hm. Falls ich den Kunden dazu überreden kann, dass er die Doku erst später nachgeliefert bekommt, und er bis dahin auf Basis der Absprache in den Mails testet – wie lange brauchst du dafür, nur das Programm selbst umzubauen?“

„ – – Ich schätze, etwa drei Tage – und dann ist alles nochmals zu testen.“

„ – – Okay. Du machst ab sofort nichts Anderes mehr! Nichts für deinen anderen Job, nichts im Haus – gar nichts! Wir müssen sehen, wie wir das Ganze schnellstmöglich zum Laufen bringen – denn lange halten wir 1.500 Euro pro Tag nicht aus!

Schau, es wurden außerdem noch zwei Fehler gemeldet – die musst du gleich mitbeheben.

Also, es geht los: Fang an!“

Kurze Zeit später schleppt Linda ein Feldbett ins Arbeitszimmer.

„So, du wirst hier im Zimmer arbeiten, essen und schlafen. Alle 6 Stunden hast du 15 Minuten Pause für Essen und Klo gehen, nach insgesamt 18 Stunden Arbeit darfst du für 6 Stunden ins Bett. Du stellst dazu den Wecker: Wenn er läutet wirst du wieder aufstehen und weiterarbeiten! Ich sorge laufend für Essen und Trinken, und außerdem arbeite ich, soviel mir möglich ist, ebenfalls hier mit dir an den Tests.

Also, Alex: Du bist ein Super-Programmierer – wir werden es schon schaffen!“

Vier Tage später sind die Probleme behoben, die Software ist getestet und neuerlich ausgeliefert.

„Gut, der Kunde nimmt wieder ab – sehen wir, wie es läuft.“

Im Haus normalisiert sich der Tagesablauf rasch wieder, und alles geht weiter wie vor dem Zwischenfall.

Nach zwei Wochen bringt Linda die Meldung: „Feine Nachrichten, Alex: Es wurden mir zwar noch einige Kleinigkeiten gemeldet, doch das Paket als Ganzes ist akzeptiert.

Wir haben die Abnahme erreicht, müssen aber für 4 Tage Verzögerung 6.000 Euro Vertragsstrafe bezahlen.

– – Damit zu dir: Du bist wirklich gut, und wir sind auch noch mit einem blauen Auge davongekommen. Doch dieses Beinahe-Debakel verdanken wir wieder einmal deiner bodenlosen Schlamperei. Und eines will ich ganz gewiss nicht: Dass sich solch ein kritischer Vorfall jemals wiederholt.

Dabei fürchtete ich schon, ich müsste mich diesmal nach langer Zeit wieder einmal selbst hart bestrafen, weil ich beim Systemtest nicht exakt gearbeitet hätte.

Ha – so aber bist du dran!

Du wirst für deinen Leichtsinn eine angemessene, gut erinnerliche Strafe erhalten – das hat bisher stets für längere Zeit bestens geholfen, deine Aufmerksamkeit und Sorgfalt deutlich zu steigern. Erinnere dich doch daran, wie nachlässig du damals gearbeitet hast, als wir uns kennenlernten – inzwischen hast du wirklich enorme Fortschritte gemacht.

Aber jetzt werde ich die Qualität deiner Arbeit noch auf einen ganz anderen Level heben!

Zum einen wirst du mir den angerichteten Schaden ersetzen: Dir bleiben von deinem Gehalt von deiner Firma und aus den Honoraren von mir, nach Abzug von Miete und Essensgeld, immer noch über 1.000 Euro pro Monat, die du weitgehend beiseite legen kannst. Da du ohnedies bereits einiges erspart hast, wirst du mir jetzt sechs Monate lang jeweils 1.000 Euro überweisen.

Zum anderen werde ich mich der Korrektur deines unmöglichen Verhaltens widmen: Ich habe eine Formel gefunden, die für jeden angerichteten Schaden eine Anzahl von dafür verdienten Hieben errechnet – eine ‚Schadensformel‘, die einen weiten Bereich von ganz kleinen bis zu recht großen Beträgen gut abdeckt. Ein bisschen habe ich sie adaptiert, weil ich das Ergebnis dann für gerechter und angemessener halte.

Also, unsere Formel geht so: Du ziehst die Wurzel aus dem Schaden, und danach nochmals die Wurzel aus diesem Ergebnis – du erhältst somit die 4. Wurzel aus der Schadensumme.“

Linda nimmt einen Taschenrechner aus ihrer Tasche.

„Also: Schaden 6.000 Euro

Wurzel aus 6.000 = 77,46

Wurzel aus 77,46 = 8,8

Dieses Zwischenergebnis wird bei mir

  • mit 3 multipliziert, wenn leichte Fahrlässigkeit besteht – ein Fehler, der eben passieren kann, wenn man nicht aufpasst;
  • mit 6 multipliziert, wenn es schwere Fahrlässigkeit war – ein Fehler, der einfach nicht passieren darf, und weswegen man ganz besonders gut hätte aufpassen müssen, oder der zum Beispiel nur deshalb geschehen ist, weil man eine Vorschrift übertreten hat;
  • mit 12 multipliziert bei einer vorsätzlicher Tat, falls du etwa aus Wut ein Glas an die Wand wirfst.
  • Die Formel gilt zwar ursprünglich nur, falls ein Geldverlust eintritt, doch wenn du nicht aufpasst, ein Schaden aber nur durch Zufall verhindert wird – stell dir vor, du wirfst unvorsichtigerweise eine Vase um, sie zerbricht aber zum Glück nicht – , dann sehe ich überhaupt nicht ein, dass du trotz deiner Sorglosigkeit gänzlich ungeschoren davonkommen sollst. Ich werde deshalb in solch einem Fall dann jeweils extra entscheiden, ob ich das Zwischenergebnis mit 1 oder 2 multipliziere.
  • Das Ergebnis dieser Berechnung ist jeweils die Anzahl der verdienten Schläge.

In deinem Fall – da du unsere Regel klar missachtet hast, dass alle Abmachungen sofort in die betroffenen Dokumente einzuarbeiten sind – ergibt die Rechnung 8,8 * 6, also 53 Hiebe mit dem Rohrstock!

– Hm, armer Alex! Das sind wohl zu viele, als dass du sie auf einmal verkraften könntest. Wir wissen ja beide, wie dir letztens die 35 mit der Peitsche bereits zugesetzt haben.

Also machen wir es so: Du erhältst täglich 6 Hiebe – 8 Tage lang. Und am 9. Tag dann die restlichen 5. Du kannst dich somit auf eine lang anhaltende Strafe freuen, die sich auf etliche Prügeltage erstreckt!“

Alexander sieht Linda entsetzt an und sein Gesicht verfällt. Er soll Tag für Tag, 9 Tage lang, stets aufs Neue geschlagen werden und auf seinem wunden Hintern täglich immer noch schlimmere Schmerzen erleiden? Und die furchtbare Angst vor den ausstehenden Prügeln wird sich dabei auch laufend steigern. Dabei hat er ihr doch aus der Patsche geholfen! Welche eine bodenlose Gemeinheit von Linda!

„Nun, was sagst du dazu?“

Alexander beißt sich mühsam auf die Lippen und schweigt.

„Oh – das ist eindeutig eine falsche Antwort! Du weißt, dass du dich auf die Frage nach der verhängten Strafe stets für diese zu bedanken hast. Also sind es jetzt 6 Hiebe mehr – und damit 10 Tage!

Also, was meinst du nun?“

„ – – Danke für die Bestrafung, Herrin,“ presst Alexander voller Hass heraus.

„Hm. Wenn du deinen Dank so mürrisch und unfreundlich vorbringst, kann ich ihn leider nicht annehmen. Nicht, dass ich mich über dein Verhalten ärgere – was du offenbar bezweckst. Du kannst dich gleich über deine eigene Verstocktheit ärgern. Es sieht ganz danach aus, dass du mit der Höhe deiner Strafe noch nicht wirklich zufrieden bist – also sind es jetzt eben 11 Tage!

Du hast einfach immer noch viel zu wenig Respekt vor mir, du Mistkerl. Das werde ich gleich ändern!“

Sie zieht ihr Kabel, das sie stets handlich zusammengerollt bei sich trägt, an seinem Knoten am Ende aus der Tasche und beginnt sofort, Alexander heftig auf den Rücken zu peitschen.

„1, – 2, – 3, – 4, – 5, – 6.“

Alexander reißt seine Arme in die Höhe, doch kann er damit die Peitschenhiebe, die auf ihn herunterprasseln, nicht abwehren. Der schneidende Schmerz auf seinem Rücken lähmt jede Bewegung. Heulend steht er da und nimmt die Schläge in Empfang.

„So, jetzt kniest du hier sofort vor mir nieder und bedankst dich nochmals – angemessen und mit passender Begründung!“

Alexander fällt zitternd auf die Knie: „Oh – oh, weh! – – Danke, Herrin, für die Strafe – für den großen Schaden, den ich durch meine Nachlässigkeit verursacht habe!“

„Gut – du lernst recht schnell. Es geht ja doch!“, lächelt Linda zufrieden. Ha, welch ein Fest, viele Tage lang schon am Morgen Alexanders nackten, zuckenden Arsch Striemen an Striemen zu versohlen!

„Ja, mein Freund, Leichtsinn hat bei unserer Arbeit überhaupt keinen Platz! Bei solch heiklen Aufträgen muss ich mich einfach voll auf dich verlassen können. Deshalb wirst du nun die nächsten 11 Tage, bevor ich mich zum Frühstück setze, ein gut spürbares Andenken an deine Schlamperei und deine dummdreiste Frechheit auf deinen Hintern erhalten – und diesmal werde ich dem dicken Rohrstock ein wenig Bewegung verschaffen!

Morgen fangen wir an!“

[Fortsetzung hier]



Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Die Auffrischung


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

letztens, im Blog „Motivationsgespräch“, habe ich über das langsame Verblassen von Nadines Striemen berichtet. Deren gänzliches Verschwinden ist nun aber doch wieder in weitere Ferne gerückt…


„Nadine, weißt du, dass heute bereits 28 Tage seit unserem doch sehr eindringlichen „Erziehungsgespräch“ vergangen sind? Ich muss schon sagen, du hast dich in den letzten Wochen wirklich ausgezeichnet betragen, warst überaus motiviert und hast – abgesehen von der einen Verfehlung [siehe Blog „Zuerst die Arbeit…“] – beträchtliche Fortschritte gemacht!

Hol doch bitte den Fotoapparat: Ich möchte gerne den jetzigen Zustand deiner Sitzfläche vier Wochen nach der überaus wirksamen Züchtigung im Bild festhalten.“

Nadine bringt das Gerät, und Stefan versucht, es einzuschalten: „Ha – die Kamera funktioniert ja nicht. Da ist wohl der Akku leer? Stecke sie bitte ans Ladegerät – wir machen das Foto dann gleich nach dem Abendessen.“

Nadine verschwindet und kommt erst nach längerer Zeit bleich zurück: „ – – – Sorry, ich kann das Ladegerät nicht finden.“

„Oho – wie war das? Alles hat seinen Platz … “

„Ja, schon, aber dort, wo es sein soll, ist es eben nicht!“

„… und alles kommt stets auf seinen Platz!“

„Normalerweise habe ich das Zubehör immer beim Hauptgerät – nur von den Dingen, die ich oft mitnehme, wie Handy oder Fotoapparat, liegen die Ladegeräte zusammen in einer Lade.“

„Ja, und?“

„Ich war mir sicher, ich hätte das Netzteil zu den anderen Ladegeräten gegeben – aber es fehlt.“

„Du weißt: Du hast nicht mehr als 10 Minuten Zeit, um etwas, was du suchst, auch zu finden.

Falls du das Gewünschte innerhalb dieser Frist nicht findest, ist das Schlamperei und wird bestraft! – – Und falls das Gerät bis morgen nicht auftaucht, wirst du einen Ersatz dafür besorgen, und erhältst dann noch eine zweite Strafe für den dadurch angerichteten Schaden!

Die Vergehen gehören zwar zusammen, sind aber durchaus verschieden. Wir warten deshalb, ob sich das Gerät vielleicht doch noch findet – denn dann gibt es nur eine normale Strafe: 6 Hiebe für Unordnung – sonst eben aber noch mehr, je nachdem, wie viel das Ersatzgerät kostet.“

„Du willst mich doch nicht schon wieder auf mein armes Hinterteil prügeln? Jetzt, wo es endlich verheilt.“

„Letztes Mal hat das ausgezeichnete Ergebnisse gezeitigt!“

„Es tut aber so weh!“

„Genau darum wirkt es ja. Aber weil du in letzter Zeit intensiv und ohne Flausen an deinem Problem gearbeitet hast, darfst du dieses Mal selbst wählen, ob du die 6 wiederum auf den Hintern willst oder mit der Ferula auf die Handflächen – auf jede Hand 3.“

„ – – Ich hatte noch nicht das ‚Vergnügen‘, die Ferula kennen zu lernen. – – Was würdest denn du wählen?“

„Die Ferula hat eine flache Aufschlagfläche, normalerweise besteht deshalb kaum Gefahr für die Hände. Doch sind Handflächen und Fußsohlen sehr empfindlich, und Schläge darauf besonders schmerzhaft. Außerdem ist das Verletzungsrisiko auf gut gepolsterten Hinterbacken sicher noch geringer als auf weniger geschützten Flächen. Und ich kann es auch leichter ertragen, ein paar Tage lang nur unter Schmerzen sitzen und liegen zu können, als stunden- oder gar tagelang geschwollene, blaue Hände und Finger zu haben. Normalerweise lässt man dir ja keine Wahl. Falls sich solch eine Gelegenheit aber doch ergäbe, würde ich die 6 auf den Hintern vorziehen! Doch hier und heute ist es allein deine Entscheidung.“

„Ich möchte vorher noch weiter nach dem Gerät suchen – womöglich droht mir ja auch noch eine zweite Strafe. Vor meiner Wahl möchte ich doch ganz genau wissen, was da insgesamt auf mich zukommt!“

Am nächsten Morgen berichtet eine strahlende Nadine: „Stefan, was sagst du, ich habe das Ladegerät gefunden!“

„Ah, super! Wo war es denn?“

„Ich hatte es irrtümlich zusammen mit einem anderen Gerät weggeräumt – zu dumm! Mittlerweile ist der Akku bereits geladen – wir können also gleich fotografieren.“

„Ja, machen wir das. Zieh dich aus!“

„Dein Arsch sieht ja schon wieder recht hübsch aus. Erkennbar sind die Striemen allerdings immer noch – selbst nach einem Monat. Das war eine gut wirksame Züchtigung!

Wie hast du dich jetzt bezüglich des heutigen Straforts entschieden?“

„Du willst mich doch nicht wirklich wieder schlagen, oder? Mach doch aus einem kleinen Irrtum kein Drama – ich habe das Gerät ja gefunden!“

„Aber zu spät. Du kennst die 10-Minuten-Regel: Du hast für die Suche nur höchstens 10 Minuten, und die sind eigentlich für komplexe Aufgaben bemessen, etwa ein Dokument aus einem der früheren Jahre aufzufinden. Du musst eben beim Wegräumen sorgfältiger aufpassen. Und ich wähle jetzt die dazu passende, angemessene Strafe, damit du genau das lernst!“

„ – – Also, du lässt dir die Prügel partout nicht ausreden, obwohl ja gar nichts Schlimmes passiert ist? – – “ Nadine schüttelt missbilligend den Kopf. „Zumindest kennst du dich mit Strafen aus und hast mit deinen Überlegungen sicher recht: Also wenn es denn unbedingt sein muss, wähle ich eben selbst auch mein armes Sitzfleisch! Doch sei bitte wenigstens so nett und schlage es nicht zu Brei!“

„Gut, dann heben wir uns die Ferula für Delikte auf, wofür besonders die Hände bestraft werden sollen. – – –

Nun zu deiner Strafe.

Ich verstehe dein Verhalten nicht: Vier Wochen hat das ‚Erziehungsgespräch‘ gut gewirkt, doch jetzt sticht dich offenbar der Hafer. Da du das Ladegerät gefunden hast, bekämst du nur sechs Hiebe – doch was du dir heute mir gegenüber herausgenommen hast, das akzeptiere ich ganz sicher nicht! Deine Dreistigkeit hat die Schmerzgrenze deutlich überschritten: Für dich bin ich – solange ich dir nichts anderes vorschlage – auch weiterhin Herr Stefan, und du hast, wie du weißt, keine meiner Maßnahmen in irgendeiner Weise zu kritisieren. Und ob du meine Methoden nach ihrer Anwendung auch noch so lustig findest, dass du weitere Scherze machen willst, werden wir ja sehen!

Somit erhältst du noch zusätzlich vier Streiche für deine Widerrede und für deine Unverschämtheit! Und zwischen der ersten und der zweiten Tracht Prügel wirst du 10 Minuten knien: Die Arme waagrecht zur Seite ausgestreckt und ein großes Stück Seife im Mund. Das wird dein loses Mundwerk für ein Weilchen stopfen!“

„Pfui Teufel, wie scheußlich, du – – Sie – – Sie sind grausam!“

„Gut, dann sind daraus jetzt bereits zweimal 6 Hiebe geworden! Und falls du während der Strafstellung die Arme vor der Zeit sinken lässt, gibt es für jede nicht vollendete Minute noch weitere zwei Hiebe extra!

Dir tut eine fühlbare Auffrischung deiner Erfahrung von vor einem Monat offenbar Not – und du sollst sie erhalten. Ich bin sicher, du merkst bald, dass sich Frechheiten hier nicht lohnen.“

Stefan holt die Kabelpeitsche: „Gut, jetzt bück dich, Hände an die Fußgelenke. Und halte die Beine gestreckt! Die ersten 6 Cuts!“

Die schmerzhafte Züchtigung und die quälende Strafhaltung samt dem widerlichen Geschmack der Seife verändern einerseits den Zustand von Nadines Erziehungsfläche und andererseits auch ihre Gemütslage merklich: Aktuell läuft sie nun wiederum mit für sie deutlich fühlbaren Striemen auf ihrem Hintern herum, muss laufend an die brennenden Hiebe denken, und ihre Furcht vor weiteren Strafen ist noch erheblich gestiegen.


  • Eine Anleitung zur Herstellung einer Ferula finden Sie in meinem Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafinstrumente“. Sie wird dann auch gleich mehrfach zur Verbesserung von Melanies Disziplin eingesetzt.
  • Um das Verursachen von Sachschäden zu minimieren, gibt es Ideen zum Umgang mit einem Schaden und eine Schadensformel in meinem Blog Jeder Schaden hat Folgen. Damit lassen sich Strafen für kleine wie für große Schäden festlegen: Wer die Konsequenzen kennt oder gar kennenlernt, bemüht sich ganz sicher, Beschädigungen hinkünftig zu vermeiden!
  • Wieder einmal Dank für eingelangte Spenden, Strafzahlungen, Bußgelder,… resultierend aus der oben erwähnten Schadensformel oder auch Geldstrafen aus dem von Ihnen verwendeten Strafsystem! Diese Spenden helfen mit, hier weitere Disziplin-Software und BDSM-Geschichten entstehen zu lassen! Spenden und Strafzahlungen