Nette Instrumente

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In einigen Geschichten der letzten Zeit wurden DelinquentInnen „versohlt“ oder mit dem Rohrstock gezüchtigt.

Bei Ferndisziplin und Selbstbestrafung sind nun weder ein Selbst-Versohlen mit der Hand, noch Schläge mit einem Stock, einer Reitgerte oder einem langen Paddel ausreichend wirksam durchführbar.

Ich möchte daran erinnern, dass in meinen Büchern für diese Zwecke Selbstbau-Instrumente als gut wirksamer Ersatz beschrieben sind:

In Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin gibt es neben viel anderem Anleitungen für:

  • ein Martinet,
  • eine Ferula,
  • eine Kabelpeitsche (die ähnliche Ergebnisse wie ein Rohrstock erzeugt) und
  • eine flughafentaugliche Geißel, die somit auch für unterwegs gut geeignet ist;

  • auch die genaue Beschreibung der Fesselschlinge zur Selbstfesselung ist hier enthalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Herbert

Unterwerfung

Eine BDSM-Geschichte in Co-Produktion

Text: Herbert M., Foto: Tanja


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Die heutige Erzählung handelt von Unterwerfung und Gehorsam.

Herzlichen Dank der lieben Tanja von erziehungsspiel.de , die freundlicherweise wieder ein passendes Foto bereitgestellt hat.


 

Unterwerfung

Nach dem gemeinsamen Abendessen räumt Betty ab, dann bleibt sie vor Arnold stehen und erwartet demütig seine Anweisungen.

Ich muss sagen, das war heute ein wirklich feines Essen! Du hast dich echt bemüht, und es ist dir auch gut gelungen!

Nun zur zweiten Nachspeise: Ab mit uns ins Bett!“, meint Arnold fröhlich. „Danach können wir uns ja noch einen netten Film gönnen.“

– Ich – habe aber gerade meine Tage.

Ah – jaaaaaa – – – ?“, klingt es nun bereits merklich verärgert.

Mein Kopf schmerzt und ich habe ein heftiges Ziehen im Unterleib. – Würde am liebsten einfach nur schlafen.

Das kannst du mir ja gerne mitteilen. Doch solltest du dabei doch wohl auch gleich noch fragen, was denn ich gerne möchte! Mir ist es völlig gleich, ob du gerade deine Regel hast. Das bisschen Blut stört mich überhaupt nicht.

Also, wirst du nun tun, was ich verlange?!

Betty schlägt die Augen nieder. Immer muss sie sich beugen. Dabei geht es ihr im Moment wirklich gar nicht gut. Von ihr heute Sex zu verlangen, ist eine richtige Gemeinheit von ihrem Herrn!

Es ist völlig still, Arnold wartet ungerührt.

– – –

Erst nach langer Zeit kommt Bettys Antwort: Ja, Herr, ich mache alles, was Sie verlangen, haucht sie schließlich.

Ah, deine Entscheidung ist vortrefflich – aber sie kommt reichlich spät! Du hast wohl vergessen, dass ich auf eine Frage stets eine sofortige Antwort von dir erwarte. Du hast für das Überwinden deines Starrsinns und für deine Unterwerfung diesmal fast 30 Sekunden benötigt. Diese Renitenz ist gänzlich inakzeptabel und wird dir noch sehr leid tun!

Kurzes Nachdenken ist dir ja gestattet, doch wie du doch schon wissen müsstest, hast du für länger andauernden Widerstand jedes Mal schwer zu büßen. Ich werde bei deinem Erlernen von Gehorsam wieder einmal kräftig nachhelfen: Es gibt dafür pro begonnenen 5 Sekunden zwei mit dem Rohrstock und zusätzlich eine gute Zeit in Strafstellung, damit sich dir die schmerzhaften Konsequenzen von Fehlverhalten tief und langfristig einprägen.

Heute bringt dir das also 12 saftige Hiebe ein!

Geh, zieh dich aus und bring das Stöckchen her!

Angst steigt in Betty hoch. Der Rohrstock ist ein grausames Instrument und tut immer so furchtbar weh! Wofür schlägt Arnold sie eigentlich – wo sie ihm ja ohnedies gehorcht? Und sie liebt ihn sehr – sonst würde sie diese dauernde Demütigung und Erniedrigung schon lange nicht mehr ertragen!

Manchmal mag sie ein einfühlsames, liebevolles Versohlen ja recht gern – doch die bei ihrem Herrn üblichen harten und erbarmungslosen Bestrafungen sind meilenweit von dem entfernt, was ihr gefällt und sie erregt! In solchen Augenblicken verabscheut und fürchtet sie Arnolds Dominanz in höchstem Maße.

Doch Betty weiß auch, dass bei einer bereits festgesetzten Bestrafung jede Weigerung oder auch nur der Versuch einer Vereitelung sofort zur Verdoppelung der Strafe führt. So wankt sie wie in Trance ins Schlafzimmer und holt das befohlenen Züchtigungs­instrument. Dafür, dass er sie so missachtet, quält und einfach benutzt, hasst sie Arnold heute ganz besonders.

Entkleidet und mit dem dünnen Rohrstock in der Hand betritt sie wieder das Wohnzimmer. Dort präsentiert sie das qualvolle Instrument genau so, wie sie es wiederholt unter schmerzhaften Hieben einüben musste: Vor ihrem Herrn kniend bietet sie ihm den gefürchteten Stock, der jetzt quer auf ihren beiden Handflächen liegt, mit fügsam niedergeschlagenen Augen dar. An die schlimmen Tatzen für Fehler bei der Übergabe des Züchtigungsinstruments kann sie sich noch bestens erinnern. Sie kennt die Wirkung des Röhrleins auf den Fingern und am Hintern inzwischen nur zu gut – und schon kriecht die Angst vor den Schmerzen der angekündigten Bestrafung wieder in ihr hoch. Ihr Herr pflegt mit dem Stock immer voll zuzuschlagen – welch eine Gemeinheit gerade heute, wo sie sich so elend fühlt!

Ich werde dich bereits für die Züchtigung in der Strappado-Position festbinden, da kannst du nach deiner Tracht Prügel für die weitere Strafe dann gleich so stehen bleiben. Ich habe noch einiges zu tun und wirklich keine Lust, dich auch noch zu beaufsichtigen. Und diese Haltung bewirkt ja ganz vollautomatisch, dass du demütig gebückt stehend intensiv über deine Ungezogenheit nachdenken kannst.

Heute werde ich dir wieder einmal so richtig klar machen, dass jeder Ungehorsam stets höchst schmerzvolle Auswirkungen hat, und vor allem auch, dass jegliche Sex-Verweigerung von mir ganz sicher nicht akzeptiert wird!

Bevor ich dich anschnalle wirst du aber noch darum bitten, dass du mir nach deiner Strafzeit im Bett dienen darfst.

Also!

– – Herr, darf ich Ihnen anschließend an meine verdiente Bestrafung im Bett ganz nach Ihren Wünschen dienen?

Ja, gerne!

Nun komm mit ins Bad, wir beginnen mit der Prügelstrafe.

Dabei kannst du dich in Gedanken auch bereits auf die gehorsame Befriedigung meiner Lust einstimmen!

– – –

Ah, Strappado ist eine ganz hervorragende Position für eine ungezogene Dienerin wie dich! Zum einen ist diese Haltung perfekt, um dich für deine Weigerung gut fühlbar auspeitschen zu können, zum anderen kannst du nachher gleich auch noch in dieser Stellung zur Strafe stehen bleiben. Und da das heute wohl etwas länger dauern wird, musst du dabei auch nicht auf den Zehen sondern darfst auf deinen ganzen Sohlen stehen. Bin ich nicht nett zu dir?

– Ja, Herr.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Betty hier so hängt. Sie weiß, dass sie nun noch für lange Zeit auf den ersten Hieb wird warten müssen, was für sie auch bereits eine harte Tortur darstellt. Und ihr ist ebenfalls klar, dass jeder Schlag sie aus dem Gleichgewicht bringen und zusätzlich einen schmerzvollen Riss in den Schultergelenken hervorrufen wird.

 

Erst eine gute Viertelstunde später kündigt Arnold an: Also, es geht los.

Der erste Hieb pfeift und zieht einen glühenden Streifen quer über ihre beiden Backen. Betty jault auf und windet sich in ihren Fesseln. Die unglaublichen Schmerzen, die dieses dünne Gerät erzeugt, überraschen sie jedes Mal aufs Neue, rauben ihr den Atem und bringen sie zum Verzweifeln.

Bereits beim dritten Hieb brüllt sie ihren Schmerz voll heraus. Zum Glück hat ihr Herr nicht verlangt, dass sie die Streiche auch noch laut mitzählen muss – das hätte sie heute niemals geschafft!

Die 12 kraftvoll und mit langen Pausen verabreichten Hiebe sind für Betty eine schreckliche Qual. Jeder Striemen fühlt sich an, wie wenn eine Menge an brennbarer Flüssigkeit in einem Streifen über die Backen gestrichen und entzündet wird, wobei sich das Feuer sofort glühend über die gesamte Fläche verteilt und den ganzen Hintern in einen einziger, ungeheuren Schmerz verwandelt.

So, nun hast du dein wohlverdientes Dutzend für deine freche Verweigerung voll ausgekostet. Jetzt kannst du noch ein längeres Weilchen gut überlegen, ob sich Aufbegehren gegen mich wirklich lohnt, oder ob nicht die sofortige Unterwerfung und unverzüglicher Gehorsam viel angenehmer für dich gewesen wären!

Und nach der gehörigen Strafzeit werden wir dann im Bett noch so richtig unseren Spaß haben!


Homepage: https://sites.google.com/site/herbertmentor/mit BDSM-Büchern und Disziplinsoftware für schlimme Erwachsene.

Partnerseite: http://www.erziehungsspiel.de/
Die kleine Spanking-Community für Liebhaber erotischer Züchtigungsspiele!

Bei dir muss man wohl mit dem Stock nachhelfen

Eine BDSM-Geschichte in Co-Produktion

Text: Herbert M., Foto: Tanja


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Die heutige Kopfkino-Geschichte bringt ein Domestic Discipline DD / Häusliche Disziplin – Szenario.

Das dazu perfekt passende Bild hat netterweise wieder die hinreißende Tanja von erziehungsspiel.de bereitgestellt.

Den nach Ihren eigenen Vorstellungen anpassbaren Text finden Sie hier:
Mit dem Stock nachhelfen;

und das aktuelle Kopfkino-Programm zur Anpassung der Geschichte hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Zum Sofort-Lesen habe ich zwei mögliche Varianten mit den folgenden Personen bereits generiert:

1. Sub: Betty (w), Dom: Kevin (m); also M/F

2. Sub: Wolfgang (m), Dom: Emily (w); also F/M

jeweils aus SUB-Sicht (also jeweils Rolle 1 gewählt).

  1. Mit dem Stock nachhelfen_NEU
  2. Mit dem Stock nachhelfen_NEU2

Wenn Sie aber Ihren eigenen Namen vorfinden und sich selbst in einer Rolle als ICH erleben wollen, verwenden Sie einfach das obige Kopfkino-Programm!

Viel Vergnügen!

Herbert

Ein angenehmes Wochenende


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Wieder eine Kopfkino-Geschichte – wählen Sie Ihre Rolle darin selbst aus…


 

Ein angenehmes Wochenende

Es ist Freitag Abend.

„Ich muss dieses Wochenende leider arbeiten.

– – Ah, sehe ich da an deinen leuchtenden Augen, dass dir ‚Party-Time‘ vorschwebt? – Nichts da! Wenn ich arbeite, wirst du brav zu Hause bleiben. Allein. Doch du kannst dir ja ein angenehmes Wochenende machen, mit Fernsehen und Lesen.“

„Aber ich würde gerne ein paar Bekannte einladen.“

„Du hörst wohl schlecht – also wirst du die 5 kg-Hantelscheibe an deinem Fuß herumschleppen – zur Sicherheit [1]: Da wirst du es dir wohl gut überlegen, jemanden zur Tür hereinzulassen!

So, und jetzt rechne dein Geld ab!

Ah, ich sehe, du erbleichst?

– – Ist ja auch kein Wunder: Da fehlen doch einige Euro!“

„Ich musste mit dem Bus fahren.“

„Hoho – du musstest? Du hast wohl vergessen, dass du für Faulheit bei der Arbeit eine Woche Verkehrsmittelverbot hast und somit zur Strafe laufen sollst! Also darfst du nun für längere Zeit gut darüber nachdenken, ob es klug ist, mein Verbot einfach zu ignorieren: Mich zu betrügen bringt dir gleich einmal 6 Tatzen ein und noch eine weitere Woche zu Fuß gehen. Und lass dir ja nicht einfallen, mich nochmals zu hintergehen und irgendwo mitzufahren! Außerdem kette ich nun für die Dauer des Wochenendes statt des Fußgewichts deine linke Hand an den rechten Fuß – das macht stehen, gehen, sitzen und liegen gleich viel lustiger!“

„Es war aber unbedingt nötig, weil es sich zeitlich wirklich nicht ausging! Ich musste…“

„Du gibst auch noch Widerworte? Das ist ja unglaublich! Denkst du tatsächlich, du kannst hier selbst entscheiden, ob du eine Strafe ausführst oder nicht?

Auch gut: Deine zusätzliche Frechheit verschafft dir sogleich eine intensive Nachdenkhilfe zum Thema, was dir erlaubt ist und was nicht:

Ein halbes Stündchen in Durchsuchungsposition und 12 Hiebe auf den Arsch werden dich schon Gehorsam lehren. Und außerdem wird nun für die zwei Tage statt der linken deine dominante rechte Hand an den linken Fuß gefesselt!

Nach den heutigen Strafen übersiedelst du dann ins Gästezimmer. Und stell deinen Wecker passend ein: Das Frühstück hat trotz deiner gefesselten Hand pünktlich und perfekt auf dem Tisch zu stehen. Du weißt ja: Für Schlampereien im Haus fasst du sonst noch zusätzlich Rutenhiebe aus. An deinem lauten Geschrei und den violetten und teilweise blutigen Schwielen war der gute Effekt der Rute jedes Mal deutlich erkennbar, und ihr scharfer Biss hatte auf dein Benehmen noch stets eine ausgezeichnete und lange anhaltende Wirkung [2].

Nun kommt erst einmal die Strafstellung: Beine breit, Füße 80 cm von einander und 80 cm von der Wand entfernt – ich markiere mit Klebeband die Stellen am Boden. Bleib schön außerhalb der Markierung stehen! Und jetzt die Hände weit auseinander an die Wand. Das ist eine ausgezeichnete Position zum Nachdenken!

– – –

So, es ist Halbzeit. Ist doch nett von mir, dich über den Fortschritt deiner Strafe zu informieren, findest du nicht? Also noch eine weitere Viertelstunde so ausgespreizt stehen!

Ich erkenne an deinen bereits zitternden Beinen und Armen, dass die Stellung nicht ganz nach deinem Geschmack ist! Gerade die letzten Minuten werden sich dir tief ins Gedächtnis brennen und dich in Zukunft gut an die Folgen von Ungehorsam erinnern, und das schon, bevor du auch nur überlegst, dich meinen Anordnungen zu widersetzen!“

„Uhh. Ich kann nicht mehr! Bitte lass mich aufhören! Ich werde alles tun, was du verlangst!“

„Hi, hi, das ist doch eigentlich selbstverständlich! Doch wie du siehst, übertrifft deine Blödheit manchmal selbst die besten Überlegungen. Dann muss ich dich eben so bestrafen, dass du wieder vernünftig denken kannst!

Also lass dir ja nicht einfallen abzubrechen, sonst beginnt nach einer ordentlichen Tracht Prügel die Strafe nochmals von vorne!“

– – –

Unter Heulen, Wimmern und Keuchen geht die schmerzhafte Stehzeit zu Ende.

„Jetzt putze dir die Nase und hol den Rohrstock!

– –

Hm, zu dumm, der fühlt sich ja viel zu leicht an – beinahe ausgetrocknet. Das Stöckchen war eindeutig bereits zu lange nicht in Gebrauch – und schon bist du aufsässig!

Dann machen wir es eben anders, und du erhältst erst einmal die 6 Tatzen mit der Ferula. Bring sie her!

– Los, strecke deine Hand vor!“

Der erste Hieb klatscht und wird mit einem Schrei und dem Zusammenkrümmen des Körpers quittiert – und das ist erst der Anfang! Die Schmerzen sind so heftig, dass es einige Minuten dauert, bis alle sechs Schläge ausgeteilt sind und die Hände glühend anschwellen.

„So, die heutigen Strafteile sind damit erledigt und können gut nachwirken. Den Rohrstock aber wässern wir bis morgen Früh in der Badewanne – beschwert mit rostfreien Besteckteilen.

Damit er nicht austrocknet, wirst du seine Pflege übernehmen und ihn ab sofort selbst jeden Donnerstag über Nacht wässern! Du wirst merken, dass er morgen wieder das passende Gewicht besitzt. Es ist dadurch zwar etwas schwieriger, mit ihm präzise zu treffen, aber seine Wirkung ist dann um Vieles durchschlagender – also deiner Missetat angemessen! Du kannst dich schon darauf freuen: Morgen früh, bevor ich weggehe, werde ich dich damit windelweich prügeln!

Jetzt denk einmal nach, ob es sich für dich gelohnt hat, dich vor der verhängten Strafe zu drücken. Eigentlich hatte ich dir zwei ruhige, nette Tage zugedacht – so aber hast du eben lieber deine Version eines ‚angenehmen Wochenendes‘ gewählt! Da wirst du sicher noch viel Spaß daran haben!“


 

1) Hantelscheiben zum Sicherstellen eines Hausarrests werden im Blog Sträflingskugel besprochen.

2) Die Selbstherstellung einer „Rute“, weitgehend aus Haushaltsmaterialien, wird in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst in Anhang 1 „Herstellung einer Rute“ beschrieben.

Auf Erziehungsspiel gibt es auch wieder neue, feine Bilder und Texte!

Korrekturmaßnahmen


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Je nach Gesundheitszustand können drastische Strafen und Essensbeschränkungen auch gefährlich sein!


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Es gibt eine neue Kopfkino-Version 1.2

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Der Fehler, dass Anfang und Ende der Blöcke Rollenbeschreibung, Infos und Variable nicht in derselben Zeile stehen durften, wurde behoben. Sonst gab es keine Veränderungen.

2.) Wieder eine Geschichte…


Korrekturmaßnahmen

Gerade in letzter Zeit macht ihr Gewicht Monika – wie so vielen – wieder zu schaffen. Jetzt zeigt die Waage 61 kg, doch Monika hätte gerne um einiges weniger. Irgendwie schafft sie es aber nicht so recht abzunehmen, statt dessen bemerkt sie in letzter Zeit die Tendenz zu einer stetigen Verbreiterung ihres Hinterteils.

Genau das wird Monika nun keinesfalls mehr weiter zulassen! Sie merkt, dass er ihr bei geringerem Gewicht körperlich wesentlich besser ging, und sie hatte bisher auch stets eine gute Figur, die sie unbedingt erhalten will – wenn es sein muss, auch mit drastischen Mitteln.

„Jetzt reicht es!“, meint sie wütend, „du hast bereits über 61 kg. Da brauchst du wohl diesmal eine tatkräftige Unterstützung deiner Willenskraft! Und belüge dich nicht selbst! Du kannst wirklich nicht behaupten, du nimmst zu, obwohl du gar nichts isst. Denk an gestern, an die 2 Stück Kuchen, die Tafel Schokolade und das ausgiebige Abendessen!

Hm – noch ist es nicht allzu schlimm, erst knapp über 61 kg – ich werde das Problem mit einem zweistufigen Ansatz angehen.“

Manche sprechen ja bereits auf sehr geringe Strafen hervorragend an. Es sind nicht immer nur besonders Ängstliche, sondern durchaus auch bereits länger Erzogene, die den Ernst der Drohung mit harten Sanktionen bei einer deutlicheren Übertretung oder gar einer Wiederholung der Straftat bereits am eigenen Leib schmerzhaft erleben mussten. Als Experten wissen sie, dass sie auf einem schmaler Grat wandeln und dass man dabei ganz rasch und ehe man es sich versieht die rote Linie auch schon überschritten haben kann. Da sie aus eigener Erfahrung die bösen Folgen kennen, sind sie dankbar für die fast nicht mehr erhoffte Verschonung vor einer strengen Strafe. Damit kann eine Verwarnung oder geringe Strafe dann durchaus ebenso gut wirksam sein, wie eine strenge Strafmaßnahme.

Genau so möchte Monika es angehen. Leichte Selbstbestrafungen mag sie nämlich ganz gern, große Schmerzen aber fürchtet sie sehr.

Also legt sie fest: Von 61 bis 62 kg gibt es pro 100 g zu viel 4 Schläge mit der Haarbürste auf ihre Po-Backen, sozusagen als Verwarnung. Sie weiß, die Hiebe brennen, der Hintern beginnt zu glühen, doch bald darauf beendet ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl die schmerzhafte Phase.

Ab 20 Hieben, also bei mehr als 500 g zu viel, ist dieses Versohlen dann aber – durchaus erwünscht – nicht mehr ganz so angenehm.

Und über 62 kg hinaus, beschließt sie, ist ohnehin Schluss mit Lustig! Für dieses schwere „Verbrechen“ gegen ihren Körper plant sie ein rigoroses Strafsystem mit Strafstellungen, Prügel und Restriktionen: An jedem Tag, an dem das Gewicht die harte Grenze überschreitet, gibt es dann eine unangenehme Strafpositiong, zwar nur die Hälfte Anzahl der Hiebe, doch die statt mit der Bürste mit der Kabelpeitsche, und zusätzlich auch noch 2 Schläge mit der Gummitawse quer auf jede Fußsohle. Vor der besonders schmerzhaften Bastonade hat Monika mächtigen Respekt – einmal bereits gab sie sich mit diesem Instrument auf jede Sohle einen Schlag, wobei die Qual so schlimm war, dass die Schreie nur durch den in ihren Mund gestopften Slip erstickt wurden. Die beträchtliche Angst vor einer Wiederholung möchte sie für ihren Zweck ausnützen.

Eigentlich hasst Monika Strafen noch aus ihrer Zeit im Internat. Dort bekam sie mehr als genug an Schreibstrafen, Ausgangssperren, Stand- und Kniestrafen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Lineal und einmal fürs Davonlaufen sogar – da gar nicht erlaubt, geheim im dann gar nicht mehr stillen Kämmerlein – ordentliche Dresche mit dem Stock! Danach musste sie noch zusätzlich zwei Stunden mit den Händen auf dem Kopf stehen.

Ein anderes Mal erhielt sie eine öffentliche Kniestrafe. Wenn es auch schon viele Jahre her ist, erinnert sich Monika noch allzu gut an diesen Abend – und ihre Wangen beginnen dabei wieder so richtig zu brennen. Sie fing für Widerworte zwei heftige Ohrfeigen und musste statt des Abendessens die ganze Essenszeit über knien und den anderen Zöglingen beim Essen zusehen, das glühende Gesicht den versammelten Zöglingen zugewandt.

Strafen empfand Monika immer als ungerecht. Nicht nur, dass oft die Falschen „erwischt“ oder gar alle für die Ungezogenheit einer bestraft wurden, erlebte sie die Demütigung jedes Mal auch wesentlich härter als die meisten anderen. Diese lachten oft bald nach der Bestrafung wieder und unterhielten sich mit ihren Freundinnen, Monika jedoch litt immer ganz fürchterlich unter der Schmach und zog sich danach stets für lange Zeit zurück.

Daraus entwickelte sich eine Hassliebe zu allen Arten von Sanktionen: Sie fürchtete sie und verabscheute den körperlichen und seelischen Schmerz. Andererseits merkte sie jedoch auch bald, dass jede Bestrafung sie so richtig antörnte.

Mittlerweile hat Monika entdeckt, dass das Erregende für sie nicht unbedingt die Bestrafung selbst ist, sondern oft schon die Gedanken daran oder die Angst davor: Entsprechende Fantasien, aber durchaus auch die schmerzvolle Wirklichkeit, verschaffen ihr jedenfalls deutlich schnellere und intensivere Orgasmen. Es ist sozusagen geheimes Wissen, das ihr so immer wieder zu höchster Lust verhilft, eine Fertigkeit, die sie inzwischen gerne und ausgiebig einsetzt.

Außerdem aber hat Monika erkannt, dass diese Eigenheit ihr auch gut zur Steuerung ihres Verhaltens dienen kann: Nicht nur die Erzieher im Internat, sondern auch sie selbst kann sich durch Angst vor einer harten Strafe dazu bringen, das von ihr Gewünschte zu tun und das Unerwünschte zu lassen.

Tatsächlich spricht sie ganz ausgezeichnet auf diese Drohung an und – das schätzt sie als einen großer Vorteil ihrer Erziehung – ist sie auch fest daran gewöhnt, dass es bei einer Übertretung festgelegter Regeln keine Ausreden und über eine Strafe keinerlei Diskussion gibt. Festgesetzte Sanktionen werden ganz selbstverständlich in jedem Fall vollstreckt!

Diese Konsequenz ist Monikas Stärke, denn das Wirksame an ihrem Strafkonzept ist, dass sie die Maßnahmen ernst meint, und sie auch ganz sicher durchzieht. Deshalb wird sie nun alles unternehmen, um die Stufe der schweren Bestrafung möglichst nicht zu erreichen.

Die ungeliebte Demütigung vor anderen fällt bei ihrer Selbstbestrafung üblicherweise zwar weg, da Monika sich bei Verfehlungen stets allein und im Geheimen züchtigt, doch als Strafverschärfung droht sie allemal auch noch zusätzlich. Sie hat da ihre eigenen Methoden ersonnen, um bei Bedarf selbst diese Verschärfung noch zusätzlich einsetzen zu können.

Nun sind die Vorschrift über das erlaubte Gewicht und die Folgen einer Übertretung festgelegt und sie kann sich auf sich selbst verlassen: Im Falle einer Übertretung wird sie ohne jedes Mitleid die vereinbarte, strenge Strafe folgen lassen. Bisher hat noch jede harte Bestrafung die gewünschte Wirkung gezeigt.

Sobald das Gewicht wieder gut unter dem Limit liegt, plant Monika gleich auch, die Grenzen ihres Maximalgewichts allmählich langsam zu senken – also die Daumenschrauben langsam weiter anzuziehen – , um sich ihrem Wunschgewicht wieder einmal Schritt für Schritt anzunähern.

Mit Strafstellungen hat sie sich in letzter Zeit intensiver beschäftigt, da sie sie für eine Selbstbestrafung als ausgezeichnet geeignet findet. Denn gleichgültig, ob man eine Stressposition gegen sich selbst verhängt oder ein Erzieher einen dazu zwingt – sie bleibt stets gleich schmerzvoll. Und bei einem vorzeitigen Abbruch muss man eben konsequent genug sein, genauso kräftig zuzuschlagen und die Wiederholung der Strafe zu erzwingen.

Sechs Stellungen hat sie ausgewählt, um eine davon mittels Würfel zu bestimmen.

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde
  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten
  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten
  4. Hände auf den Boden – 10 Minuten
  5. Flieger – 15 Minuten
  6. In der Luft sitzen – 2 Minuten

Eigentlich wollte Monika auch Murgha zur Auswahl haben, doch gelingt es ihr bisher nicht, die Ohren zu fassen [dies ist Thema eines weiteren Blogs Murga / Murgha].

Die Drohung mit den zweistufigen Strafmaßnahmen wirkt jedenfalls recht gut.

Es dauert immerhin vierzehn Tage mit dreimaligem, durchaus vergnüglichem Bürsten-Klatschen auf den Popo, dann muss sich Monika aber damit abfinden, dass ihre gelinden Mittel ihr zwar angenehme Erlebnisse und beim Masturbieren viel Lust bereiteten, bezüglich der Verringerung ihres Gewichts auf Dauer jedoch nicht erfolgreich waren.

„Monika!“ spricht sie am Morgen mit dem Blick auf die Waage streng zu sich selbst, „was fällt dir ein? Du warst wieder ungehorsam und hast mit deinen heutigen 62,2 kg die harte Strafgrenze klar überschritten. Höchste Zeit, gegen dein Fett drastische Maßnahmen zu ergreifen – denn wenn du dich noch länger gehen lässt, wird es immer schwieriger, wieder zu deinem normalen Gewicht zurückzufinden.

Du warst deutlich gewarnt und kennst das Konzept ja: Wenn du nicht hören willst, wirst du eben fühlen! Genug ist genug: Heute bist du dran!“

Dass sie die Strafe selbst an sich vollstrecken muss, ist kein Problem für sie, auch gibt es hier keine Gerechtigkeitsfrage: Die Beschämung vor anderen ist ja – außer als drohende Verschärfung im Wiederholungsfall – nicht vorgesehen, und da sie die Strafe redlich verdient hat, soll sie sie auch bekommen!

„Du erhältst somit gleich die angedrohte Strafe:

  • Würfle, um die Strafstellung auszuwählen – 3 – gut, du wirst also 10 Minuten auf allen Vieren stehen. Jedes Mal, wenn du abbrichst, gibt es 6 brennende Hiebe mit der Rute auf deine Schenkel – und die Strafe beginnt wieder von vorn.
  • Danach erhältst du die Prügel mit dem Koax-Kabel auf deinen Arsch: 24 gesalzene Hiebe. Das Instrument wirkt wie ein Rohrstock, und die hübsche Anzahl wird dich gleich gefügig machen!
  • Dann gibt es noch 2 mit der Tawse auf jede Fußsohle. Diesen Schmerz liebst du gar nicht und du sollst dabei so richtig leiden! Die Bastonade wird schon den nötigen Anstoß zur Veränderung deiner laxen Einstellung bewirken!
  • Und um dein Abnehmen zu unterstützen, gibt es heute keinerlei Süßigkeiten: Keine Schokolade, keinen Zucker und keinen Kuchen! Falls du das nicht befolgst, droht eine saftige Zusatz-Strafe – und dann drei Tage Zuckerverbot!
    Ah, nein, es ist viel besser, ich packe das Problem gleich noch radikaler an: Jeder Tag, an dem du am Morgen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, ist für dich ein Fastentag. Das heißt, es gibt gar nichts zu essen und nur Wasser zu trinken – bis zum Wiegen am nächsten Tag! Selbstverständlich wirst du trotzdem deinen Sport voll weiter betreiben, damit dein Grundumsatz nicht sinkt. Falls du dich beim Training zu schonen versuchst, darfst du am Abend statt fern zu sehen 30 Runden laufen!
  • Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche, also wenn du denkst, du musst das versäumte Essen wieder nachholen, gibt es außerdem gleich vor dem Frühstück noch drei kräftige Maulschellen auf den Mund – da willst du dann eine ganze Weile gar nichts mehr essen. Du kannst dir schon überlegen, wie du das verschwollene Gesicht deinen Kolleginnen erklärst!

So, und nun schreibst du alle Sanktionen ganz genau auf, damit du sie nicht vergisst.“

Monika setzt sich zum Tisch und notiert:

Deine Strafe für Übergewicht:

  1. Eine durch Würfeln ermittelte Strafstellung.
    Heute: ‚Auf allen Vieren‘ für 10 Minuten.
  2. Pro 100 g Gewicht über dem aktuellen Limit:
    2 Peitschenhiebe mit dem Kabel auf den Hintern.
    Heute: 24 Hiebe.
  3. Je 2 Schläge mit der Gummitawse auf die Fußsohlen.
  4. Kein Essen und nur Wasser bis zum Wiegen am nächsten Morgen.
    Dabei normales Fitness-Training.
  5. Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche: Zusätzlich 3 Maulschellen.

„Schön. Nach der Prügelstrafe wirst du dich auf den harten Stuhl setzen und diese Liste noch 10 Mal abschreiben, damit die Konsequenzen deiner Dummheit sich dir ausreichend einprägen.

Und jetzt stell den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten, platziere ihn hinter dem Kasten, damit du ihn nicht sehen kannst, und fang an!

Jetzt los: Geh in die Position ‚Auf alle Viere‘!“


1.) Viele interessante Strafstellungen und Züchtigungsinstrumente sind hier im Blog oder aber in meinen Büchern beschrieben.

2.) Eine neue Webpage bietet etliche sehr nette Fotos und Grafiken, und viele der Bilder sind auch ohne Registrierung zu sehen: http://www.erziehungsspiel.de/

Der Maulkorb 2

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Danke für Ihr langwährendes Interesse und die mittlerweile zahlreichen Buchkäufe!

Ich hoffe, Sie freuen sich bereits auf die letztens strafweise verschobene Geschichte. Um das Kopfkino voll genießen zu können, versetzen Sie sich einfach in die Lage des/der Dom bzw. des/der Sub – ganz nach eigener Vorliebe.

 


 

Der Maulkorb

Es ist Freitag Abend.

„Sagte ich nicht, dass du bis 18 Uhr hier alles zusammenzuräumen hast? Außerdem solltest du das Abendessen vorbereiten und für unser Poppen auch bereits Bett und Spielzeug hergerichtet haben. Statt dessen sitzt du immer noch hier vor dem Fernseher? Wirst du wohl endlich deinen Hintern bewegen!“

„Einen Scheiß werde ich! Lass mich einfach in Ruhe, ich bin hundemüde!“

„ – – – Oh – das ist ja eine richtig starke Ansage!

Du hast wohl noch nicht so recht realisiert, dass hier mittlerweile ein anderer Wind weht. Wegen der laufenden Unstimmigkeiten und wiederholten Streitgespräche haben wir doch beschlossen, dass ab heute neue Vorschriften gelten. Vielleicht habe ich mein System noch nicht deutlich genug erklärt – nun, das werde ich gleich nachholen!

Betrachten wir also dein unglaubliches Verhalten:

  • Erstens rebellierst du ganz offen gegen meine Anordnungen!
  • Zweitens kündigst du gleich auch noch deinen Ungehorsam gegen meinen Befehl an. Du wirst damit zweifellos recht behalten, denn es ist 17 Uhr 40, und bis 18 Uhr kannst du deine Arbeiten gar nicht mehr fertig ausführen!
  • Außerdem gibst du Widerworte gegen meine Rüge und
  • das noch dazu in einer höchst ungehörigen Art – ja sogar mit einem Schimpfwort. Deine Ausdrucksweise entspricht absolut nicht der gepflegten Sprache, die wir vereinbart haben!

Und du erlaubst dir diese ungeheure Frechheit, obwohl ich dich ausdrücklich gewarnt habe, dass ich die Ausführung meiner Anweisungen stets genau kontrolliere und meine Regeln konsequent durchsetze?

Na schön: Durch deine Dummheit braut sich da so Einiges über dir zusammen – du wirst es gleich merken!

Wir haben doch den neuen Strafen-Katalog besprochen. Hast du ganz vergessen, dass

  • es danach für Rebellion 12 eindringliche Prügel mit dem Paddel gibt;
  • du dir mit jedem Ungehorsam 6 pfeifende Hiebe mit dem Rohrstock einhandelst;
  • pro Schimpfwort 6 Mal das heftig beißende Rütchen auf deinen Arsch zischt;
  • und du für deine Widerworte – wie viele waren es? – 1, 2, 3 – – 12 –
    du für 12 Widerworte 12 glühende Ohrfeigen fängst?

Und du begehst gleich vier Delikte – das ist mehr als genug für zusätzlich ein ganzes Wochenende lang Zimmerarrest plus Fernsehverbot, was auch bedeutet: Kein Telefonieren, kein Internet und keinerlei Sex bis Montag in der Früh!

Jetzt halte erst einmal still: Für deine Unverschämtheit wird dir für die gesamte Strafzeit der Maulkorb umgeschnallt. Ein feines Gerät, das weitere Frechheiten von dir zuverlässig unterbindet: Ich muss sie mir nicht mehr anhören, und dir erspart es noch weitere Prügel!“

„Aber wir haben morgen Gäste! Sandra und Bernd kommen zu Besuch.“

Ich weiß es wohl, doch du dürftest darauf vergessen haben, als du dich so gründlich daneben benahmst! Doch keine Sorge, ich werde sie und mich schon gut unterhalten. Den beiden erzähle ich einfach, dass du schmollst und dein Zimmer nicht verlässt. – Oder soll ich ihnen lieber erklären, dass du, weil du bissig warst, nun einen Beißkorb trägst und Zimmerarrest hast?

Ah ja, für deine neuerliche Widerrede gibt es die nächsten beiden Tage nun nur mehr jeweils eine Mahlzeit – zu Mittag. Und heute Abend fällt für dich das Essen auch bereits aus – ich werde dir dein rebellisches Verhalten schon noch abgewöhnen!

Vorsicht, keine Bewegung! Falls du dich wehrst, setzt es dafür auch noch die Bastonade – du weißt schon, diese besonders angenehmen Hiebe auf die Fußsohlen!“

Das Schloss klickt, der Maulkorb sitzt fest und ist abgeschlossen.

„Wasser trinken kannst du mittels Strohhalm durch eines der Luftlöcher, andere Getränke sind verboten! Fürs Essen werde ich die Schandmaske vorher aufschließen. Morgen um 11 Uhr meldest du dich bei mir und holst dir noch vor dem Mittagessen deine Strafen ab, die ich dir soeben aufgezählt habe. Bis dahin ist hier alles bereits makellos zusammengeräumt und so sauber geputzt, dass du zum Testen alles ablecken kannst! Ja, und die Wäsche hast du dann auch schon sorgfältig gebügelt!

Bei der Bestrafung drehen wir die Reihenfolge um: Wir fangen mit den Backpfeifen an und beenden die Züchtigung mit dem Paddel – das ist die passende Antwort für deine dreiste Widerspenstigkeit.

Ah, ja: Falls deine Arbeit morgen in der Früh nicht mustergültig ausfällt, komme ich anschließend mit dem Rohrstock nochmals extra darauf zu sprechen!

Denkst du nicht bereits, es wäre viel angenehmer für dich, du hättest sofort und widerspruchslos gehorcht? Aber du hast natürlich recht, es geht auch anders.

Ha, ich sehe in deinen Augen, dass du immer noch aufsässig gegen mich bist. Nun, es wird dir bald klar werden, dass das eindeutig der falsche Weg ist. Ich garantiere dir, dass ich dich ganz rasch wieder auf den rechten Pfad zurückbringe: Spätestens, wenn ich dich mit dem schweren Paddel windelweich geprügelt habe, wirst du wieder ganz fügsam sein, lammfromm und über lange Zeit peinlich genau darauf bedacht, jegliche Unart zu vermeiden. Das verspreche ich dir!

Und jetzt, da du so übermüdet bist, ziehst du die Windelhose an, und ab ins Bett mit dir. Die Hände bleiben die ganze Nacht auf der Bettdecke, und vor morgen um 8 Uhr früh ist es dir strikt verboten, das Bett zu verlassen! Falls du dich nicht daran hältst, übersiedelst du für die restliche Zeit in den kleinen, finsteren Kellerraum – da kannst du dann statt im Bett auf dem Fußboden schlafen!“

– – – –

Es ist Sonnabend, 11 Uhr 45, und bereits Minuten nach der weithin hörbaren, drastischen Bestrafung.

„Also, Schluss jetzt mit dem Flennen!“

Es folgt ein mehrfaches Schniefen.

„Essen gibt es in etwa 45 Minuten. Wenn du dich beeilst, kannst du also bis dahin noch die beiden Klos geputzt und das Auto gewaschen haben.“

„Ja, mach ich sofort!“

„Ich stelle fest, die Prügel haben dir so richtig gut getan! Schon ihre Ankündigung hat dazu geführt, dass du deine Arbeit heute Morgen bereits vorbildlich ausführtest. Und die folgende ausgiebige Züchtigung hat dich genau in die gewünschte Verfassung versetzt, alle deine Pflichten demütig, gehorsam, und willig sofort zu erfüllen. In deinen in Tränen schwimmenden Augen sehe ich deutlich, wie du jetzt voller Angst bist, es mir nur ja recht zu machen. Präge dir diese Einstellung und deine derzeitige Gemütsverfassung ganz genau ein: Falls du in Zukunft wenigstens ab und zu ohne Sitzbeschwerden fernsehen oder deine Zeitschriften lesen willst, ist das genau die richtige Haltung – und die einzige, die dir eine Menge weiterer Schmerzen erspart!

Ich möchte auch, dass du gut verstehst, wie unser System wirkt, und wie es aus dir einen fleißigen, erfolgreichen und wohlerzogenen Menschen macht. Im Prinzip funktioniert es so einfach wie ein Dreisatz:

  1. Falls du deinen Hintern liebst,
    – machst du ganz genau das, was du sollst – und zwar mit sichtbarer Freude, mit vollem Einsatz und ohne jedes Murren;
    – vermeidest du ängstlich selbst entfernte Versuche von allem, was du nicht darfst;
    – unterlässt du ferner sorgfältig alles, was bei mir den Verdacht wecken könnte, dass du womöglich eine falsche Einstellung entwickelst!
  2. Jedes Mal, wenn du nicht funktionierst, gibt es ordentliche Dresche!
  3. Der Schluss ist klar: Jeder Ungehorsam, jede Faulheit, jedes Aufbegehren bringt dir Prügel ein. Und da du diesmal mehrere Übertretungen begangen hast, erhieltst du eben gleich mehrfach saftige Kloppe.

Jetzt weißt du ganz genau, was dir droht: Bei jedem weiteren Delikt sorge ich für eine neuerliche, höchst schmerzvolle Erfahrung. Du kannst dabei wieder dein lautes Heulgeschrei anstimmen, und das stets solange, bis du dir sehnlichst wünscht, diese Verfehlung nie begangen zu haben – und sie auch niemals wieder begehen willst.

Du kannst auf diese Weise gerne immer wieder eine weitere, bittere Lektion aus der Serie: ‚Wer nicht hören will, muss fühlen!‘ studieren, bis du sie schließlich gelernt hast: ‚Ich will keine weiteren Prügel, also gehorche ich immer und sofort!‘

Und jetzt geh und arbeite rasch und sorgfältig, dann gibt es für dich dein heutiges Essen, und danach schnalle ich dir den Maulkorb wieder um. Anschließend wirst du alle deine weiteren Aufgaben erledigen und dann deinen Zimmerarrest absitzen. Dabei darfst du bis morgen zu Mittag wiederum hungern, damit sich dir die Konsequenzen von Widersetzlichkeit noch tiefer in dein Unbewusstes einprägen.“

Und in Gedanken: „Das war heute ein durchwegs erfreuliches Erlebnis – und höchst erfolgreich! Noch ein oder zwei solche Anstrengungen, respektive schmerzliche Erfahrungen, und schon ist die gewünschte, hervorragende Disziplin fest etabliert. Gelegentliche kleine Auffrischungen werden dann ganz wie von selbst Freundlichkeit, Fleiß, Gehorsam und gutes Benehmen auf Dauer sicherstellen. Wir ersparen uns damit auch weitere Unstimmigkeiten und unnütze Streitgespräche – welch eine Wohltat! Wie ich schon sagte: Erziehung ist wirklich höchst simpel – sie funktioniert so einfach, wie ein Dreisatz!“


Die Anfertigung des Maulkorbs ist beschrieben im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.

Den Selbstbau eines kleineren, handlichen, aber dennoch schweren Paddels, das sowohl zur Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung gut geeignet ist, wird im Blog Sibylles Paddel dargestellt. Dieses Instrument findet auch in der Geschichte von Emily und Wolfgang im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene seine intensive Anwendung.

 

„Strenge Zucht für Lena“


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Story von Linda und Alexander aus den letzten Blogs

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltenede Strafe)“

„Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)“

hat auch eine Vorgeschichte und eine Fortsetzung.

Die gesamte Erzählung ist Teil des neuen Buchs

Strenge Zucht für Lena – Das Internat für Erwachsene II“, das nun erschienen ist.

 

Das Buch gibt es

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/1536953490

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/1536953490

FR: https://www.amazon.fr/dp/1536953490

ES: https://www.amazon.es/dp/1536953490

IT: https://www.amazon.it/dp/1536953490

NL: https://www.amazon.nl/dp/1536953490

CA: https://www.amazon.ca/dp/1536953490

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/B01K23IL5A

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/B01K23IL5A

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CA: https://www.amazon.ca/dp/B01K23IL5A

 

 

Ein kleiner Überblick

Das ursprüngliche Internat für Erwachsene, das in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben ist und dessen angeschlossenes Hotel zugleich auch Arbeitsstelle der Zöglinge ist, ist hoffnungslos ausgebucht. Deshalb bietet das Institut nun eine weitere Möglichkeit an: Wer streng erzogen werden muss und Selbstdisziplin erlernen will (oder soll), kann jetzt auch in einer neuen, ‚Offenen Erziehungsanstalt‘ Aufnahme finden.

Die Zöglinge verlassen in der Früh das Haus, um ihrer jeweiligen Beschäftigung nachzugehen, und kehren nach Arbeitsende sofort und auf dem kürzesten Weg wieder in die Anstalt zurück, wo sie zu Ordnung, Hausarbeit, Pünktlichkeit, gutem Benehmen und striktem Gehorsam erzogen werden. Bedingungen für eine Aufnahme sind ein fixer Job, der dringende Wunsch, die eigenen Gewohnheiten zu verbessern und Disziplin zu lernen, sowie die Eignung und Zustimmung zu strengen Strafen und körperlichen Züchtigungen.

Für die erste Gruppe – vier Damen und zwei Herren – beginnen 180 Tage in diesem harten Erziehungslager, wo sie ein rigoroses Überwachungs-, Kontroll- und Strafsystem erwartet.

Auch Lena gehört zu den ersten Zöglingen.

Aus Einzelgeschichten in diesem Blog oder aus den anderen Büchern kennen Sie bereits einige Personen: Die Zöglinge Martha, Peter und Alexander, sowie die Erzieher Herbert und Linda.

Das Inhaltsverzeichnis (inkl. Seitennummern des Print-Buchs)

In der Erziehungsanstalt: Der erste Tag 5

Herbert und Linda 13

Coaching 13

‚Konsequente Erziehung‘ 18

Ordnung wird zur Regel 21

Sofortstrafen 26

Straflager für Thomas 27

Die neue Strafmethodik 30

Alexander bestraft sich selbst 36

Alexander wird Lindas Sklave 46

Unbewusstes Essen 49

Kaffee und Kuchen 51

Das Disziplin-Camp 53

Die Offene Erziehungsanstalt 53

Linda wird Leiterin des Disziplin-Camps 55

Gertraud und Emil 58

Linda und Alexander 63

Faulheit wird nicht geduldet 63

Des einen Leid… 70

Das Übliche 79

Die lang dauernde Strafe 92

Lindas schlagkräftige Methodik 98

Gudrun 108

Die unerwartete Kontrolle 108

Der Entschluss 110

Die Hilfestellung 111

Die Strafe wird nachgeholt 114

Wochenend-Hausarrest 116

Martha und Peter 120

Nachtstrafe 120

Das Wundermittel 132

Ein besonderer Abend 144

Martha und Peter gehen aus 145

Martha trifft Gudrun 147

Die Frauen sind an allem schuld 149

Die gesunde Alternative 152

Erfahrungen 156

Lena 159

Die Regeln im Camp 163

Die Angst wächst 167

Die erste Strafe 168

Strenge Zucht für Lena 172

Ein Keuschheitsgürtel für Emil 176

Selbstdisziplin 179

Die Instrumente 180

Die Entlassung der ersten Zöglinge 182

Alexander 184

Im Disziplin-Camp 184

Die Bastonade 190

Infibulation – ein Bullenring im Penis 195

Abschied und Ausblick 199

Anhang 1: Links 205

Das PC-Programm ‚Konsequente Erziehung‘ 205

Das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ 205

Mein Blog 205

Meine anderen Bücher 205

Weitere Disziplin­software 208

Anhang 2: Instrumente 209

Die Rute 209

Die Kabel-Gerte 210

Anhang 3: Beschränkungen 211

Der Maulkorb 211

Ein Uni-Sex-Keuschheitsgürtel 213

Anhang 4: Schaden 217

Lindas Schadensformel 217


Der Anhang enthält auch die Beschreibung und Fotos von

  • einer neue Rute,
  • einer Kabel-Gerte,
  • eines „Maulkorbs“ gegen Heißhunger-Attacken (oder auch gegen weitere freche Antworten…)
  • und eines Uni-Sex-Keuschheitsgürtels.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen!

Herbert


Die zugleich geplante und im Buch erwähnte Software „Strenge Zucht“ ist weiterhin in Entwicklung und wird nach ihrer Fertigstellung hier vorgestellt werden.

Lindas Sklave (Teil 5)


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Fortsetzung der Geschichte aus den letzten Blogs:

Heute der 5. Teil der Leseprobe von Linda und Alexander aus meinem neuen Buch.

Die ersten vier Teile:

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltende Strafe)“


 

Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)

Alexander ist ein wirklich ausgezeichneter Programmierer, und es war ein wahrer Glücksgriff für Linda, ihn zu finden und ihn von sich abhängig zu machen.

Linda blickt zurück auf die Zeit, als sie ihn kennenlernte: Damals war er überhaupt nicht gewohnt zu arbeiten. Allein durch seine Genialität löste er die Probleme einfach und rasch – und legte sich dann den restlichen Tag in die Sonne.

Doch Linda hatte bereits zu dieser Zeit ein gut überlegtes Erziehungskonzept und brachte Alexander mittels allmählicher, steter Steigerung der Anforderungen schon bald bei, hart zu arbeiten. Und das, obwohl zu Beginn bereits längeres Sitzen, aber auch die für ihn gänzlich ungewohnte körperliche Hausarbeit beträchtliche Herausforderungen für ihn darstellten.

Die erste Stufe der Gewöhnung lief über die Masche: „Also, wenn du weiterhin bei mir bleiben willst, musst du mich stärker unterstützen – sonst muss ich mir wohl einen anderen Mitarbeiter suchen.“

Alexander, der sich schon beim ersten Treffen in seine neue Herrin verknallt hatte, beteuerte sofort seine Bereitschaft, ihr alle Hilfe zukommen zu lassen, die er vermochte. Das hörte sie gerne.

Zuerst gab sie ihm Aufgaben, die ihn interessierten und ihm Spaß bereiteten. Es waren aber bereits Aufträge und genaue Anweisungen, die stets etwas mehr an Arbeit erforderten, als er bisher zu leisten gewohnt war. Und Linda steigerte ihre Anforderungen langsam, aber stetig. Einige Zeit lang schaffte er jeweils das Gewünschte – doch irgendwann war es dann zu viel. Beim seinem allerersten Versagen rügte Linda harmlos seinen mangelnden Fleiß: „Alex, das war nicht in Ordnung. Ich dachte, du bist gerne bei mir und willst mir helfen? Also, wenn du dich nicht mehr bemühst, muss ich wohl ein wenig mit dem Lineal nachhelfen!“

Ihre Ankündigung elektrisierte ihn und klang für ihn wie ein reizvoller Scherz. Doch schon beim nächsten Mal erfuhr er, wie ernst sie sie meinte: „Alexander, deine Faulheit und Nachlässigkeit akzeptiere ich nicht länger! Ich weiß genau, du kannst das um Vieles besser! Ich habe dich letztens sogar gewarnt, was ich nur äußerst selten mache – also werde ich dir nun gleich einen stärkeren Anreiz dafür geben, dein Verhalten ganz rasch zu ändern:  Strecke deine Arme nach vorne, Handflächen nach oben. Jetzt halte die eine Hand mit der anderen fest!“

„Oh, das wird ja lustig,“ freute sich Alexander und streckte seine Arme vor, „sie bestraft mich, wie einen kleinen Schuljungen. Nicht schlecht – sie kann ja wirklich ein spannendes, aufgeilendes SM-Szenario ganz lebensecht aufbauen! Ah – und anschließend an diese aufregende ‚Bestrafung‘ werde ich dann im Bett ihre festen Brüste und ihre Schenkel küssen, meinen Schwanz in ihre Fut hineinrammen und sie ordentlich durchvögeln. Sie ist wirklich eine klasse Frau – super, dass ich sie gefunden habe! Oh, wie gerne werde ich der Sexsklave meiner Herrin sein, sie lecken, streicheln und zum Orgasmus ficken!“

„Mit einem Schlag“ wurde Alexander aus seinen Träumen in die harte Wirklichkeit zurückgeholt. Der erste, scharfe Hieb traf ihn mitten in seinen süßen Fantasien, zerstörte diese abrupt und gründlich und ließ Alexander sich zusammenkrümmen und vor Schmerz laut aufheulen. Nun leuchtete aus seinen Augen nicht mehr die feurige Erregung über die erwartete Liebesnacht. Sein Gesichtsausdruck wechselte ganz rasch von wildem Schmerz über ungläubiges Erschrecken zu nackter Angst. Denn Linda sagte einfach ungerührt: „Eins. – Ich habe vier Fehler in deiner Arbeit gefunden, somit erhältst du zur Strafe vier Tatzen – vier Tatzen pro Hand. Du wechselst die Hand nach jedem Schlag. Also borge mir nun die andere!“

„Aber…“

„Sei still, sonst werden es gleich mehr! Du hast schlecht gearbeitet und Fehler gemacht, also wirst du bestraft!

Also los, Handwechsel. – Nun, wird’s bald?! – – – Zwei!“

Dieses Erlebnis entsprach so absolut gar nicht Alexanders erotischen Vorstellungen und brachte ihn zum Schreien, Herumtanzen und Heulen. Unglaublich, welche Qualen Linda ihm da bereitete! Sie verwendete ein langes, dickes Lineal und schlug ihn mit voller Kraft. Und er erhielt ja nicht nur einen Schlag mit dem Lineal – die acht Tatzen waren für ihn eine einzige Tortur. Dabei lachte sie ihn auch noch ganz gemein aus: „Hi, hi, so ein starker Mann und dabei eine solche Heulesuse! Wer wird denn andauernd flennen – wegen ein paar wohlverdienten Hieben mit dem Lineal? Ich bin sicher, sie werden dir ganz rasch helfen, fleißig und sorgfältig zu arbeiten!“

Und nach der für ihn so unerwartet bitteren Erziehungsmaßnahme befahl ihm seine Herrin dann auch nicht das von ihm so erhoffte Poppen im aufgewühlten Bett: „Jetzt stellst du dich dort in die Ecke – du darfst 30 Minuten über deine Fehler und ihre Folgen nachdenken. So können die Prügel auch tief und gut in dein Gemüt eindringen. Und keine Bewegung, sonst beginnt die Strafzeit wieder von Neuem – ich habe den ganzen Abend Zeit! – – Lerne daraus, streng dich an und arbeite besser!“

Seine herabhängenden Hände schwollen während dieser Standstrafe noch weiter an, die dicken Finger stachen bei jeder Berührung. Diese erste und für ihn überaus schmerzvolle Züchtigung für seine fehlerhafte Arbeit vergaß Alexander nie wieder!

Ungerührt von seinem jeweiligen Wehgeschrei erhöhte und verschärfte Linda in den nächsten Wochen die Strafen für ungenügende oder mangelhafte Ergebnisse drastisch immer weiter, und außerdem dehnte sie die geforderten Tätigkeiten auch auf von ihm höchst ungeliebte Arbeiten, wie Bügeln und anstrengende Gartenarbeit, aus.

Moderates Lob für hervorragende Leistung, eine kleine Belohnung für extra hohen Einsatz und drakonische Strafen bereits bei geringfügiger Nachlässigkeit waren ihr gut funktionierendes Rezept, das Alexander bald zu Hochleistungen trieb. „Meine Strafen tun ordentlich weh – sie wirken gut und sie schaden dir nicht!“

Linda fand, dass starke Emotionen – gleich welcher Art – die Transformation der Strafe zum gewünschten Verhalten besonders gut unterstützten: „Hass, Leiden, Verzweiflung und Angst – all das sind Multiplikatoren in seinem Veränderungsprozess. Allerdings muss ich wohl aufpassen, dass er sich nicht einmal womöglich aus Wut an mir vergreift. Einer Revolte meines Zöglings werde ich gleich gut vorbeugen.“

Dazu warnte sie ihn gleich eindringlich: „Vorsicht Alex, falls du je überlegen solltest, dich gegen mich aufzulehnen: Für Rebellion habe ich ein extra schweres Prügelpaddel reserviert – und ich bin in einem solchen Fall dann selbst sehr wütend und deshalb überaus freigiebig! Ich habe es bereits mehrfach ausprobiert: Nach dem vielfachen, liebevollen Kuss von diesem gewalttätigen Instrument kannst du dann mindestens zwei Tage lang nur mehr das Bett hüten. Doch das soll uns nicht weiter stören: Du wirst eben in den folgenden Wochen das Versäumte nachholen, auch wenn du dabei wohl einige Zeit lang nur im Stehen wirst arbeiten können. Vier Wochen täglich noch eine Stunde länger arbeiten – und schon hast du den zweitägigen ‚Urlaub‘ im Bett wettgemacht.“

Alexander war von Lindas Strafmaßnahmen so richtig hin- und hergerissen. Die Ankündigung von Prügeln bereitete ihm jedes Mal große Angst, machte ihn aber auch so richtig geil. Selbst die ersten Schläge waren meist noch ziemlich cool. Doch Linda beließ es zu seinem großen Bedauern nie bei einem ihm wohltuenden Maß. Jedes Mal überschritt sie die Grenze des für ihn Angenehmen – und nicht nur leicht, sondern stets ganz massiv. So erlebte er immer wieder ein kurzes Vergnügen, um dann in einen langen, grauenvollen, seine Lust tötenden Schmerz zu versinken.

Linda war entzückt von ihren Beobachtungen: Jede harte Strafe bewirkte durch Alexanders enorme Angst vor einer Wiederholung gleich für etliche Tage eine deutliche Erhöhung seiner Konzentration und seines Eifers.

„Ja, Alex,“ kicherte Linda zufrieden in sich hinein, „dich muss man offenbar nur hart genug anfassen! Das ist wohl nicht das zärtliche Streicheln mit dem Samthandschuh, das du dir von mir erhofft hast. Deine frühere Miss, von der du mir erzähltest, war wohl eine rechte Memme: Sie schlug dich offenbar immer genauso viel, wie dir Spaß machte. Völlig verrückt – offenbar hat sie keine Ahnung davon, wie man einen Sklaven behandeln muss!

Dabei funktionierst du doch ganz simpel: Du willst, dass ich dir 3, 4, vielleicht auch 5 oder 6 sanfte Schläge gebe. Also gebe ich dir 20 – und die mit voller ‚Leidenschaft‘! Und schon machst du sofort genau das, was ich will! Ha, das ist zwar reichlich anstrengend für mich – doch was tut man nicht alles, damit du zu einem brauchbaren Sklaven zugeritten wirst! Für mich ist es ein gutes Training, und für dich sind es genau die tüchtigen Prügel, die du eben immer wieder brauchst!“

Ihre bewährten, beißender Korrekturmaßnahmen waren gut wirksam. Mit den wiederholten Auffrischungen von Alexanders schmerzvollen Erfahrungen formte Linda dann jeweils innerhalb von drei bis vier Wochen die erwünschten Gewohnheiten und erzwang wieder ein höheres Niveau an Arbeitsleistung. Ganz allmählich gewöhnte er sich unter den heftigen Schmerzen der harschen Behandlung an die befohlene, hohe Performance und die geforderte, strenge Disziplin – oder besser gesagt, er wurde von Linda mittels Stock und Peitsche systematisch, hart und erfolgreich dazu erzogen.

Inzwischen, eine gute Zeit später, ist Alexanders Arbeitsleistung so hoch wie nie zuvor, er arbeitet nun zwischen 70 und 75 Stunden in der Woche und das, ohne noch zu Murren oder nennenswerte Fehler zu machen.

Mittlerweile sind Strafen bereits selten geworden. Linda findet es somit hoch an der Zeit, ihn wieder auf die nächste Stufe zu führen. Er soll nochmals einige Stunden mehr pro Woche arbeiten, als sie bisher von ihm forderte – das wird dann wohl das Maximum sein, was sie in ausgezeichneter Qualität aus ihm herauspressen kann. Aber der Bereich nahe an seinem Limit bietet ihr dabei sicher auch dauerhaft gute Gelegenheit, ihn gemäß ihren eigenen Bedürfnissen immer wieder drastisch zu bestrafen.

„Du arbeitest brav und ich bin mit dir in letzter Zeit recht zufrieden! Wir werden aber deinen Tagesablauf jetzt nochmals besser strukturieren, weil ich ein wenig stärker auf deine Gesundheit achten muss. Du sitzt doch die meiste Zeit des Tages – das ist auf die Dauer gar nicht gut. Deine überwiegend sitzende Tätigkeit wirst du ab sofort durch zusätzlichen Morgensport ausgleichen, und die Arbeitszeit ändert sich dabei auch ein wenig.“

„Noch mehr Sport? Ich habe ja schon bisher kaum mehr freie Zeit! – – Herrin, würden Sie dann bitte wenigstens bei den Schreibstrafen im ‚Üblichen‘ die Anzahl der Wiederholungen verringern – das Schreiben der 200 Sätze ist so furchtbar zeitaufwändig!“

„Ha,“ jubelt Linda bei sich, „die zusätzliche Arbeit hat er doch gleich gefressen – und bei 80 Wochenstunden mache ich dann ohnedies Schluss. Höchste Qualität ist in unserem Job noch viel wichtiger als lange Arbeitszeit!“

Und sie erwidert: „Wenn du wieder faul oder schlampig bist, finde ich dafür unsere ‚übliche‘, dreifache Strafe, wirklich ausgewogen und voll angemessen und werde daran sicher nichts verändern! Du kannst dich aber gleich dafür bedanken, dass ich sie in letzter Zeit doch wirklich nur selten zur Anwendung brachte!“

Damit hat Linda recht, doch ist dieser Umstand keineswegs auf ihre Milde zurückzuführen, sondern auf Alexanders Gewöhnung an harte Arbeit und strenge Selbstkontrolle. Doch da Züchtigungen in letzter Zeit selten geworden sind, vermisst Linda sie bereits sehr. Zwar hat sie ein Ventil in der Bestrafung ihrer Zöglinge im Erziehungsinstitut – und dort ist sie gefürchteter als jeder andere Aufseher – doch ihr eigener Liebling mit seinem süßen, gequälten Arsch ist für sie eben etwas ganz Besonderes.

„Danke, Herrin, dass Sie kleine Fehler übersehen und mich nicht jedes Mal bestrafen!“

„Genau! – Also, dann sind die Änderungen abgemacht! Und du erhältst natürlich für mehr Leistung von mir auch mehr Honorar für deine Zulieferung, Geld, das du wie bisher beiseite legen kannst, für den Fall, dass du mich irgendwann verlassen musst.

Doch damit du siehst, dass ich deine Bedenken wohl berücksichtige: Ja, ich finde auch, dass die bisherige Straf-Einstufung nicht mehr ganz optimal ist.

Wenn man dein Verhalten mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet, so gab es für 1 oder 2 keine Sanktionen, für 3, 4 oder 5 ‚das Übliche‘ und für 6 eine besondere Bestrafung.

Das ändere ich jetzt:

  • Für ausgezeichnete Arbeit, also für eine 1 gibt es klarerweise keine Strafe. Das ist ja genau das, was du stets tun sollst!
  • Für eine 2 gibt es nun eine ‚Ermahnung‘ in Form von 3 bis 6 Hieben.
  • Für eine 3 wird daraus ab sofort statt des ‚Üblichen‘ nur eine ‚Verwarnung‘ mit 6 bis 12 Hieben plus 10 Minuten Strafstellung ‚Auf allen Vieren‘. Du weißt schon: Du gehst dazu auf Hände und Knie, streckst dann die Beine und hebst dadurch den Hintern hoch in die Luft.
  • 4 und 5 führen weiterhin zum ‚Üblichen‘, und da bleibt alles beim Alten!
  • Und die 6 solltest du meiden wie die Pest: Sie bringt dir wie bisher eine höchst unangenehme, strenge Strafe ein!

Dieses System wird dich also weniger von deiner Freizeit kosten – doch ich erwarte dafür, dass sich mein Entgegenkommen in besonderem Bemühen und exzellenter Arbeit auswirkt! Falls du allzu oft mit Note 3 straffällig wirst, werde ich ‚das Übliche‘ wieder ausdehnen!“

Linda kommt diese ihre Änderung sehr gelegen. Sie wird ab sofort selbst kleine Gehorsamsverfehlungen – etwa, falls er auch nur einige Sekunden zu lange braucht, wenn sie nach ihm ruft – gleich mit laut pfeifenden Hieben ahnden. Den Arsch ihres Sklaven mit schwarzen Striemen zu versohlen, hat für sie eine eigene Faszination, und mit diesen Anpassungen der Strafbemessung kann sie im Bett ihre geilen Fantasien wieder des Öfteren gut auffrischen.

„So, das hier ist deine neue Tagesstruktur:

6 Uhr Aufstehen

6 Uhr 10 Antreten zum Morgensport

6 Uhr 30 Duschen, Anziehen, Frühstück

7 Uhr Arbeitsbeginn

Mit 30 Minuten Mittagspause dauert deine Arbeit dann jeweils bis 19 Uhr 30, am Sonntag bis 15 Uhr 30.

Danach hast du Abendessen beziehungsweise Freizeit – oder bei Verfehlungen auch Strafzeit.

Du siehst, der Zeitplan ist nicht viel anders als jetzt, doch habe ich dir einige Übungen für Kraft und Ausdauer zusammengestellt, die du nun regelmäßig am Morgen ausführen wirst – und nicht nur gelegentlich wie bisher! Das Programm beinhaltet eine Ganzkörperroutine zum Aufwärmen der Muskeln, und dann Montag und Donnerstag das Training von Armen, Brust und Schultern, Dienstag und Freitag von Beinen und Po, sowie Mittwoch und Sonnabend von Bauch und Rücken. So wirst du jede Muskelgruppe zweimal pro Woche gut durcharbeiten. Am Sonntag steht dann Ausdauertraining auf dem Programm.

Dein Fitness-Training absolvierst du unter der Kamera im Bestrafungsraum, und ich sehe mir beim Frühstück in der Zeitraffer-Aufzeichnung an, ob du alle Übungen zur Gänze und mit vollem Einsatz ausgeführt hast.“

Mit diesem Plan hat Linda an Arbeitszeit somit 6 Mal pro Woche 12 Stunden plus am Sonntag 8 Stunden festgelegt, womit sie die von ihr angestrebten 80 Wochenstunden erreicht.

„Von der Arbeitszeit wirst du weiterhin 20 Stunden für deinen eigenen Job verwenden, etwa 20 Stunden für die Haus- und Gartenarbeit und den Rest für meine Firma.

Aber du brauchst dich gar nicht zu bedauern, dass du zu viel zu tun hättest – denn auch ich arbeite genug: Ich betreue die Kunden, führe die Verhandlungen mit ihnen, schließe die Verträge, erstelle gemeinsam mit dir die Anforderungsdokumente, kontrolliere und teste deine Arbeit – und in der restlichen Zeit leite ich das Erziehungsinstitut und beaufsichtige dort die Zöglinge. Also, du siehst, ich lege meine Hände ebenfalls nicht in den Schoß!

Ah ja, ich habe beschlossen, dich in die Erziehungsanstalt mitzunehmen. Ich bin so selten zu Hause, dass es besser ist, du hast für einen Teil der Arbeit und in der Nacht deine Bleibe dort. Zum Glück ist das Institut nicht weit entfernt, wir können somit je nach Bedarf hier oder dort zusammenarbeiten. Du wirst auch weiterhin deinen normalen Job in Form von Home-Office und seltenen Halbtagen in deiner Firma ausüben, und ebenso wie bisher mein Haus in Schuss halten. Außerdem gibt es auch Arbeitsunterlagen, die wir besser gemeinsam hier erstellen können. Doch die restliche Arbeit wirst du vom Institut aus durchführen.“

Einige Tage später bringt Linda Alexander in das Erziehungs-Camp. Dort wird unter ihrer Leitung sehr strenge Disziplin eingefordert und hart durchgesetzt, und die Zöglinge sind im Haus die volle Zeit unter Aufsicht, denn alle ihre Zimmer werden rund um die Uhr überwacht. Somit braucht Linda auch keine Angst zu haben, dass Alex sich womöglich irgendwann an ihr zu vergreifen versucht. Und das Institut mit seinen Überwachungsmöglichkeiten und all den anderen Aufsehern und Erzieherinnen geben ihr außerdem die Möglichkeit, noch besser dafür zu sorgen, dass Alexander seine Zeit voll dafür nutzt, intensiv für sie zu arbeiten.


Was passiert im Camp?

Kommt Alexander wieder in Lindas Haus zurück?

Bleibt er bei Linda oder verlässt er sie?

Lesen Sie weiter in

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

 

Lindas Sklave (Teil 4)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen und Leser,

heute Teil 4 der Geschichte aus den letzten Blogs.

Die bisherigen Teile:

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“


 

Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltende Strafe)

Linda stürmt herein: „Stell dir vor, Alex, unser Kunde hat die Abnahme ausgesetzt.“

„Und wieso?“

„Er sagt, das Leistungsmerkmal ‚Personalisierung‘ funktioniert bei unserer Lieferung ganz anders, als er es bestellt hat. Jetzt verlangt er als Vertragsstrafe 1.500 Euro. – – Pro Tag!“

„Aber wir haben doch alles ganz genau abgestimmt!“

„Schau selbst: Der Kunde schreibt, es gäbe dazu zwei E-Mails, eine, in der Ablauf und Funktion von ihm neu definiert wurden, und die zweite, worin du diese Änderungen bestätigt hast.“

Alex erbleicht. Er prüft das Schreiben: „Hm. Der Text kommt mit schon bekannt vor.“

Er setzt sich an den PC und durchsucht seine Mails und die Dokumentation.

Linda steht daneben, kaut auf ihrer Lippe und beherrscht nur mit Mühe ihre Nervosität, ihren Zorn und ihre Ungeduld.

„Ja, Herrin, die beiden Mails gibt es tatsächlich.“

„Aber ich habe diese Änderungen weder in der Systemtest-Spezifikation noch in der Dokumentation gefunden.“

„ – – Ja, dort fehlen sie, wie ich sehe. – Oh, das ist wirklich zu dumm, ich habe wohl vergessen, diese Vereinbarung in die Arbeitspapiere einzuarbeiten. – – Tut mir echt leid!“

„Mist! – – Hm. Falls ich den Kunden dazu überreden kann, dass er die Doku erst später nachgeliefert bekommt, und er bis dahin auf Basis der Absprache in den Mails testet – wie lange brauchst du dafür, nur das Programm selbst umzubauen?“

„ – – Ich schätze, etwa drei Tage – und dann ist alles nochmals zu testen.“

„ – – Okay. Du machst ab sofort nichts Anderes mehr! Nichts für deinen anderen Job, nichts im Haus – gar nichts! Wir müssen sehen, wie wir das Ganze schnellstmöglich zum Laufen bringen – denn lange halten wir 1.500 Euro pro Tag nicht aus!

Schau, es wurden außerdem noch zwei Fehler gemeldet – die musst du gleich mitbeheben.

Also, es geht los: Fang an!“

Kurze Zeit später schleppt Linda ein Feldbett ins Arbeitszimmer.

„So, du wirst hier im Zimmer arbeiten, essen und schlafen. Alle 6 Stunden hast du 15 Minuten Pause für Essen und Klo gehen, nach insgesamt 18 Stunden Arbeit darfst du für 6 Stunden ins Bett. Du stellst dazu den Wecker: Wenn er läutet wirst du wieder aufstehen und weiterarbeiten! Ich sorge laufend für Essen und Trinken, und außerdem arbeite ich, soviel mir möglich ist, ebenfalls hier mit dir an den Tests.

Also, Alex: Du bist ein Super-Programmierer – wir werden es schon schaffen!“

Vier Tage später sind die Probleme behoben, die Software ist getestet und neuerlich ausgeliefert.

„Gut, der Kunde nimmt wieder ab – sehen wir, wie es läuft.“

Im Haus normalisiert sich der Tagesablauf rasch wieder, und alles geht weiter wie vor dem Zwischenfall.

Nach zwei Wochen bringt Linda die Meldung: „Feine Nachrichten, Alex: Es wurden mir zwar noch einige Kleinigkeiten gemeldet, doch das Paket als Ganzes ist akzeptiert.

Wir haben die Abnahme erreicht, müssen aber für 4 Tage Verzögerung 6.000 Euro Vertragsstrafe bezahlen.

– – Damit zu dir: Du bist wirklich gut, und wir sind auch noch mit einem blauen Auge davongekommen. Doch dieses Beinahe-Debakel verdanken wir wieder einmal deiner bodenlosen Schlamperei. Und eines will ich ganz gewiss nicht: Dass sich solch ein kritischer Vorfall jemals wiederholt.

Dabei fürchtete ich schon, ich müsste mich diesmal nach langer Zeit wieder einmal selbst hart bestrafen, weil ich beim Systemtest nicht exakt gearbeitet hätte.

Ha – so aber bist du dran!

Du wirst für deinen Leichtsinn eine angemessene, gut erinnerliche Strafe erhalten – das hat bisher stets für längere Zeit bestens geholfen, deine Aufmerksamkeit und Sorgfalt deutlich zu steigern. Erinnere dich doch daran, wie nachlässig du damals gearbeitet hast, als wir uns kennenlernten – inzwischen hast du wirklich enorme Fortschritte gemacht.

Aber jetzt werde ich die Qualität deiner Arbeit noch auf einen ganz anderen Level heben!

Zum einen wirst du mir den angerichteten Schaden ersetzen: Dir bleiben von deinem Gehalt von deiner Firma und aus den Honoraren von mir, nach Abzug von Miete und Essensgeld, immer noch über 1.000 Euro pro Monat, die du weitgehend beiseite legen kannst. Da du ohnedies bereits einiges erspart hast, wirst du mir jetzt sechs Monate lang jeweils 1.000 Euro überweisen.

Zum anderen werde ich mich der Korrektur deines unmöglichen Verhaltens widmen: Ich habe eine Formel gefunden, die für jeden angerichteten Schaden eine Anzahl von dafür verdienten Hieben errechnet – eine ‚Schadensformel‘, die einen weiten Bereich von ganz kleinen bis zu recht großen Beträgen gut abdeckt. Ein bisschen habe ich sie adaptiert, weil ich das Ergebnis dann für gerechter und angemessener halte.

Also, unsere Formel geht so: Du ziehst die Wurzel aus dem Schaden, und danach nochmals die Wurzel aus diesem Ergebnis – du erhältst somit die 4. Wurzel aus der Schadensumme.“

Linda nimmt einen Taschenrechner aus ihrer Tasche.

„Also: Schaden 6.000 Euro

Wurzel aus 6.000 = 77,46

Wurzel aus 77,46 = 8,8

Dieses Zwischenergebnis wird bei mir

  • mit 3 multipliziert, wenn leichte Fahrlässigkeit besteht – ein Fehler, der eben passieren kann, wenn man nicht aufpasst;
  • mit 6 multipliziert, wenn es schwere Fahrlässigkeit war – ein Fehler, der einfach nicht passieren darf, und weswegen man ganz besonders gut hätte aufpassen müssen, oder der zum Beispiel nur deshalb geschehen ist, weil man eine Vorschrift übertreten hat;
  • mit 12 multipliziert bei einer vorsätzlicher Tat, falls du etwa aus Wut ein Glas an die Wand wirfst.
  • Die Formel gilt zwar ursprünglich nur, falls ein Geldverlust eintritt, doch wenn du nicht aufpasst, ein Schaden aber nur durch Zufall verhindert wird – stell dir vor, du wirfst unvorsichtigerweise eine Vase um, sie zerbricht aber zum Glück nicht – , dann sehe ich überhaupt nicht ein, dass du trotz deiner Sorglosigkeit gänzlich ungeschoren davonkommen sollst. Ich werde deshalb in solch einem Fall dann jeweils extra entscheiden, ob ich das Zwischenergebnis mit 1 oder 2 multipliziere.
  • Das Ergebnis dieser Berechnung ist jeweils die Anzahl der verdienten Schläge.

In deinem Fall – da du unsere Regel klar missachtet hast, dass alle Abmachungen sofort in die betroffenen Dokumente einzuarbeiten sind – ergibt die Rechnung 8,8 * 6, also 53 Hiebe mit dem Rohrstock!

– Hm, armer Alex! Das sind wohl zu viele, als dass du sie auf einmal verkraften könntest. Wir wissen ja beide, wie dir letztens die 35 mit der Peitsche bereits zugesetzt haben.

Also machen wir es so: Du erhältst täglich 6 Hiebe – 8 Tage lang. Und am 9. Tag dann die restlichen 5. Du kannst dich somit auf eine lang anhaltende Strafe freuen, die sich auf etliche Prügeltage erstreckt!“

Alexander sieht Linda entsetzt an und sein Gesicht verfällt. Er soll Tag für Tag, 9 Tage lang, stets aufs Neue geschlagen werden und auf seinem wunden Hintern täglich immer noch schlimmere Schmerzen erleiden? Und die furchtbare Angst vor den ausstehenden Prügeln wird sich dabei auch laufend steigern. Dabei hat er ihr doch aus der Patsche geholfen! Welche eine bodenlose Gemeinheit von Linda!

„Nun, was sagst du dazu?“

Alexander beißt sich mühsam auf die Lippen und schweigt.

„Oh – das ist eindeutig eine falsche Antwort! Du weißt, dass du dich auf die Frage nach der verhängten Strafe stets für diese zu bedanken hast. Also sind es jetzt 6 Hiebe mehr – und damit 10 Tage!

Also, was meinst du nun?“

„ – – Danke für die Bestrafung, Herrin,“ presst Alexander voller Hass heraus.

„Hm. Wenn du deinen Dank so mürrisch und unfreundlich vorbringst, kann ich ihn leider nicht annehmen. Nicht, dass ich mich über dein Verhalten ärgere – was du offenbar bezweckst. Du kannst dich gleich über deine eigene Verstocktheit ärgern. Es sieht ganz danach aus, dass du mit der Höhe deiner Strafe noch nicht wirklich zufrieden bist – also sind es jetzt eben 11 Tage!

Du hast einfach immer noch viel zu wenig Respekt vor mir, du Mistkerl. Das werde ich gleich ändern!“

Sie zieht ihr Kabel, das sie stets handlich zusammengerollt bei sich trägt, an seinem Knoten am Ende aus der Tasche und beginnt sofort, Alexander heftig auf den Rücken zu peitschen.

„1, – 2, – 3, – 4, – 5, – 6.“

Alexander reißt seine Arme in die Höhe, doch kann er damit die Peitschenhiebe, die auf ihn herunterprasseln, nicht abwehren. Der schneidende Schmerz auf seinem Rücken lähmt jede Bewegung. Heulend steht er da und nimmt die Schläge in Empfang.

„So, jetzt kniest du hier sofort vor mir nieder und bedankst dich nochmals – angemessen und mit passender Begründung!“

Alexander fällt zitternd auf die Knie: „Oh – oh, weh! – – Danke, Herrin, für die Strafe – für den großen Schaden, den ich durch meine Nachlässigkeit verursacht habe!“

„Gut – du lernst recht schnell. Es geht ja doch!“, lächelt Linda zufrieden. Ha, welch ein Fest, viele Tage lang schon am Morgen Alexanders nackten, zuckenden Arsch Striemen an Striemen zu versohlen!

„Ja, mein Freund, Leichtsinn hat bei unserer Arbeit überhaupt keinen Platz! Bei solch heiklen Aufträgen muss ich mich einfach voll auf dich verlassen können. Deshalb wirst du nun die nächsten 11 Tage, bevor ich mich zum Frühstück setze, ein gut spürbares Andenken an deine Schlamperei und deine dummdreiste Frechheit auf deinen Hintern erhalten – und diesmal werde ich dem dicken Rohrstock ein wenig Bewegung verschaffen!

Morgen fangen wir an!“

[Fortsetzung hier]



Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Selbst-Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

ACHTUNG: Über die Gefahren der Bastonade wird unterschiedlich geurteilt. Schwere Instrumente (Stöcke, Peitschen,…) sind aber jedenfalls gefährlich, können bei kräftigem Einsatz sicher auch Knochen brechen und damit schwere Gesundheitsschäden bewirken. Wieweit leichte Geräte gänzlich unbedenklich sind, ist schwierig zu beurteilen. Wer kennt schon die genaue Beschaffenheit Ihrer Knochen, Nerven, Haut, Gefäße, Muskeln,… (oder die Ihres Zöglings)?


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Immer wieder gibt es starkes Interesse an der Bastonade und auch an der Selbst-Bastonade.

Schläge auf die Fußsohlen haben für viele einen eigenen Reiz. Sie sind besonders schmerzhaft, und die Vorstellung davon löst oft zwiespältige Gefühle aus: Starke Erregung und große Angst.

Prügel auf die Sohlen sind eine schwere Strafe und durch die heftigen Schmerzen und die Angst vor einer Wiederholung gut zur Abschreckung vor weiteren Übertretungen wirksam. So ist die Bastonade vor allem für besondere Anlässe geeignet, wie das Durchsetzen von verweigerten Strafen, für deutliche Strafverschärfungen oder für die Unterstützung wichtiger Verhaltensänderungen.

Bastonade

Wer eine(n) andere(n) auf die Sohlen schlagen will, wird die Delinquentin / den Delinquenten meist in einer geeigneten Stellung fesseln (ab jetzt verzichte ich aber auf das er/sie/ihn/sie!):

1. Die zu Züchtigende liegt auf dem Bauch auf dem Boden, ihre Beine sind in den Knien abgewinkelt, die Unterschenkel sind senkrecht aufgestellt und die Füße liegen waagrecht. Knie und Füße sind etwa an einen oder zwei Pfosten angebunden.

2. Auf dem Rücken auf dem Boden liegend werden ihre Füße in eine Falaka gespannt [siehe Das Internat – Erziehung für Erwachsene, Kapitel Murgha und Bastonade], die von zwei anderen Personen festgehalten oder irgendwo befestigt wird.

3. Der Zögling liegt auf einer Bank

a) auf dem Bauch, die Füße sind flach auf der Bank ausgestreckt und an den Fußgelenken festgebunden (die Sohlen liegen fast waagrecht) oder

b) auf dem Bauch, die Füße über das Bankende hinausragend (die Fußsohlen stehen fast senkrecht) [in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, Kapitel „Der erste Sex“, erhält Melanie in dieser Position die Bastonade, um sie zum Sex zu zwingen] oder

c) Auf dem Rücken liegend, wobei die Füße über das Bankende hinausragen und senkrecht stehen.

4. Die zu Bestrafende kniet auf einem Stuhl.

Es gibt noch andere Varianten, je nach den vorhandenen Möbeln bzw. Befestigungsmöglichkeiten (in Das Internat – Erziehung für Erwachsene, Kapitel „Ein langer Straftag für Emily“, erhält Emily zB die Bastonade auf einer Sitzbank liegend).

Geschlagen wird

  • entweder längs auf eine Fußsohle (meist in Position 1, 2 oder 3b. Bei Position 3b steht der Schlagende dabei neben der Delinquentin mit Blickrichtung nicht zu ihrem Kopf sondern zu ihren Füßen)
  • oder quer auf einen Fuß oder auf beide Füße – hierbei wird zwischen den Ballen und der Ferse auf das Fußgewölbe gezielt (meist in Position 1, 3a, 3b, 3c oder 4).

Dünne und leichte Instrumente erzeugen starke Schmerzen, jedoch keine langfristigen Probleme. Schwere Instrumente hingegen bergen vor allem bei Längsschlägen die Gefahr von Knochenbrüchen.

Selbst-Bastonade

Sich selbst eine Bastonade zu verpassen, ist relativ schwierig.

Zum einen scheidet ein Festschnallen der Beine etwa mittels Falaka aus – dann kann man die eigenen Fußsohlen nämlich nicht gut erreichen. In den meisten Stellungen ergibt sich ein ungünstiger Winkel, und man trifft die Sohle nicht so, wie man gerne möchte.

Zum anderen ist die Angst vor den schlimmen Schmerzen ein starkes Hemmnis, das man mental erst überwinden muss, um fest zuschlagen zu können. Die heftigen Qualen machen die Bastonade in der Fernerziehung problematisch: Zöglinge können sich oft nicht dazu überwinden, sich selbst richtig satt auf die Sohlen zu schlagen.

Einige Varianten der Selbst-Bastonade:

a) Mittels Gummiband: Siehe Blog „Ohr-Clips und Gummiband-Bastonade“;

b) vor einem Bett oder Stuhl kniend werden die Füße auf einem Polster, auf einigen Büchern oder dergleichen so aufgelegt, dass das Instrument flach auf der Sohle aufschlagen kann; es wird längs geschlagen;

c) stehend, wobei man den Fuß am anderen Bein anlegt – längs oder quer möglich

(in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst, Kapitel „Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen“, muss sich Natalie die Bastonade in dieser Stellung verabreichen);

d) stehend, wobei man den Fuß vor sich mit der Fußspitze oder der Ferse auf einem Stuhlsitz auflegt – längs oder quer möglich;

e) auch ein Auflegen eines Fußes auf dem Stuhlsitz hinter sich ist möglich und entspricht etwa der Variante b.

 

An Instrumenten bieten sich ein dünner Rohrstock, eine Gerte, eine Tawse oder die Ferula an (Tawse und Ferula sind durch ihre breite Aufschlagfläche relativ sicher). Den Selbstbau einer Ferula finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, in Kapitel „Die Strafinstrumente“, und ihren Einsatz für die Bastonade dann in Kapitel „Die Bastonade“.

Selbst wenige gute Hiebe sind beim Gehen durch den hohen Druck des Körpergewichts auch in den nächsten Tagen bei jedem Schritt noch deutlich fühlbar.

Die Bastonade ist keine angenehme Strafe. Einerseits erzeugt sie bei Vielen eine besondere Faszination, andererseits erschrickt aber jeder, der sie kennt, schon bei ihrer Androhung bis tief ins Innerste

weiß

Herbert

 


Apropos Rohrstock: Um ihn gut zu wässern, kann man ihn über Nacht in die Badewanne legen, mit rostfreien Besteckteilen beschweren und mit Wasser bedecken. Eine andere Möglichkeit ist, ihn in ein Rohr (etwa ein Kunststoff-Elektro-Installationsrohr) zu stecken, das mit Wasser gefüllt und beidseitig mit Korken verschlossen wird.

Herbert M.