Der Weg der Veränderung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wie sieht es mit Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr aus?

Haben Sie sie bereits gebrochen? Aufgegeben? Verdrängt?

Falls ein Mentor auf Sie schaut oder ein Partner Sie unterstützt, ist es natürlich einfacher, das Ziel, das Sie sich vorgenommen haben, zu verfolgen: Er/sie wird Sie schon nachdrücklich an Ihre selbst festgelegten Verpflichtungen erinnern!

Wenn Sie dabei aber auf sich allein gestellt sind, müssen Sie auch selbst handeln!

Seien Sie Ihr eigener Mentor!

Sie haben Ihre Vorschriften übertreten? Entscheiden Sie, ob es eine wirklich triftige Entschuldigung dafür gibt. Seien Sie ehrlich mit sich selbst, nicht kleinlich und nicht wehleidig: Während ein normaler, stärkerer Schnupfen sehr wohl einen Anlass für eine Reduktion oder ein Aussetzen der Fitnessaktivitäten darstellt, ist er wohl KEIN hinreichendes Argument dafür,

  • sein Gewicht nicht im Rahmen zu halten,
  • entgegen dem eigenen Vorsatz weiter zu rauchen,
  • die Berge der zu bügelnden Wäsche bis zur Decke anwachsen und
  • die Schachteln oder Laden von nicht einsortierten Belegen überquellen zu lassen oder
  • andere Menschen zu beschimpfen.

Falls also die Begründung für ein Aussetzen oder eine Verschiebung wirklich plausibel und ausreichend erscheint, dann machen Sie das Beste aus der Situation und planen Sie wenn nötig um.

Wenn aber nicht…

Falls Sie ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen haben, ist es JETZT Zeit, das Problem anzugehen. Geben Sie nicht einfach auf: „Es ist schon zu spät!“ oder „Ich habe die Sache schleifen lassen – damit ist sie bereits gelaufen!“ Sagen Sie auch nicht: „Wenn ich nächste Woche nicht mit … begonnen habe, dann werde ich…“

Sie haben ja bereits jetzt Ihre Verpflichtung nicht eingehalten – das hat ab sofort immer Konsequenzen! Versetzen Sie sich in die Rolle des Mentors: Ihr Zögling hat einen Fehler begangen, also wird er bestraft. Das ist nichts Ehrenrühriges: Strafe dient einfach dazu, dass Sie sich ihr falsches Verhalten abgewöhnen!

Nehmen Sie eines Ihrer Strafinstrumente, bestimmen Sie eine strenge Strafe für den Bruch Ihres Vorsatzes – eine Strafe, die weit davon entfernt ist, sie lustig finden zu können – und führen Sie sie kompromisslos aus. Ja, und legen Sie gleich fest: Bei der nächsten gleichartigen Übertretung gibt es dann 50% mehr.

Nun suchen und planen Sie einen Weg, den Vorsatz doch noch in die Tat umzusetzen! Selbstlob für außergewöhnlich gute Leistung, Belohnungen für das Erreichen erfolgreicher Zwischenziele, aber auch Strafen beim Nachlassen der Bemühungen werden dabei durchaus hilfreich sein.

  • Wenn Sie sich auf den Kinobesuch freuen, den Sie für das rechtzeitige Erreichen einer schwierigen Etappe als Belohnung ausgesetzt haben (und Sie sonst aufs Kino für einen Monat verzichten müssen);

  • wenn beim täglichen Abwiegen, beim abendlichen Kontrollgang, ob alles ordentlich weggeräumt ist, bei der Prüfung, ob alle wichtigen Tasks im Kalender abgearbeitet wurden,… die Angst in Ihnen hochsteigt, weil Sie die Strafe für eine eventuell doch festzustellende Verfehlung fürchten;

  • wenn die Handflächen schon beim Gedanken ans Nägelbeißen oder Nasenbohren zu brennen beginnen;

Tawse

  • wenn der Hintern auf dem Weg zur Waage in der Erinnerung an die letzte Liebkosung durch das schwere Prügelpaddel deutlich prickelt;

  • wenn Sie beim Auftreten von Ärger einen seifiger Geschmack verspüren, weil das daraus oft resultierende Schimpfen konsequent durch Auswaschen des Mundes geahndet wird…

…dann sind Sie bereits auf dem Weg der Veränderung angelangt: Sie haben sich Ziele gesetzt, die Sie konsequent verfolgen, und auch passende Mittel gefunden, sich zu motivieren.

Jetzt setzen Sie Ihre Vorsätze Schritt für Schritt in die Tat um!

In „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ (Inhaltsverzeichnis und Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor) lernt Melanie rasch eine Vorgangsweise, die bei ihr zu der gewünschten Veränderung führt. Diese Methode könnte auch Ihnen helfen

meint

Herbert

Disziplinsysteme 2 – Strafe muss sein!

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Liebe Zöglinge, MentorInnen und SelbstdisziplinerInnen,

vor einiger Zeit hat mich eine Geschichte von flogmaster [http://www.flogmasterstories.com/storybank/slowbuildup.html] dazu animiert, das Prinzip „Slow Build Up“ – eine langsame, kontinuierliche Steigerung der Strafe – in eine für mein Umfeld geeignete Form zu bringen. Nach einer Version mit einem EXCEL-Sheet und einer weiteren einfachen Kalenderversion habe ich mich entschlossen, das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ zu erstellen, das ich demnächst in den Bereich „Disziplinsoftware“ auf [https://sites.google.com/site/herbertmentor/] hochladen werde. Wie bei Softwareprojekten üblich, kommen bei der Programmierung immer wieder zusätzliche gute Ideen und Wünsche auf, die dann entsprechende Verzögerungen hervorrufen. Nun fehlen aber nur noch einige Tests und die Beschreibung, sodass das Programm nächste Woche fertig sein sollte.

Konsequente Erziehung“ ist auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt. Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten, jede Übertretung ergibt einen Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die jeweilige Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt.

Das PC-Programm ist mit einem Easy-Start ausgestattet, es fragt beim Starten nur nach dem Namen des Zöglings, der dann in den Texten verwendet wird (siehe Bilder). Sonst gibt es eine bereits voreingestellte Parameterkombination, wodurch man es sofort verwenden kann. Selbstverständlich sind die Einstellungen später (oder auch gleich) änderbar und können an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden. Die voreingestellten Strafen beginnen mit 6 Hieben auf den Hintern, steigern sich bei jeder weiteren Verfehlung und werden ab 5 bzw. 10 Strafpunkten durch weitere Strafen ergänzt.

Ich mag es, dass das Programm einige Zufallselemente enthält, und so auch die Texte und die angezeigten Bilder nicht immer gleich sind, sodass eine gewisse Ungewissheit und ein leicht mulmiges Bauchgefühl entstehen kann.

Beispiele:

Bild

 

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Nächste Woche mehr zu den Features und zum Ablauf.

Ich denke zwar nicht, dass das System besser wirkt als das System in „Melanie muss abnehmen“, es bringt aber eine Abwechslung und ist in seiner Wirksamkeit durch die EXCEL- und die Kalenderversion ebenfalls bereits in der Realität erprobt. Wenn Sie wollen, können Sie ja dann selbst die beiden Systeme im Alltag vergleichen…

Bis nächste Woche

Herbert

Disziplinsysteme 1

 

 

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Hi,

ein paar Gedanke zu Disziplinsystemen.

Ein Disziplinsystem soll einem – im Umfeld von Selbstdisziplin – Disziplin beibringen, einen also dazu trainieren

  • Aufschieben zu vermeiden,

  • sich gehörig zu benehmen,

  • die eigenen Vorsätze auszuführen,

  • die gewünschte Verbesserung in Englisch, Klavierspielen, Fitness und dergleichen über konsequentes Üben zu erreichen,

  • Körpergewicht, Rauchen, Trinken,… im Zaum zu halten,

  • unerwünschte Gewohnheiten zu ändern,

  • usw.,

kurz gesagt, die selbst festgelegten Regeln einzuhalten.

 

Es gibt die unterschiedlichsten Ausprägungen von Disziplinsystemen:

  • Verfehlungen werden sofort und einzeln bestraft; gleiche Verfehlungen ergeben härtere Strafen;

  • Verfehlungen werden abends oder am Wochenende einzeln bestraft; gleiche Verfehlungen werden verschärft geahndet:

  • Für Vergehen gibt es Strafpunkte. Diese werden abends oder am Wochenende zusammen bestraft;

  • Gut- und Schlechtpunkte; Gutpunkte können Strafpunkte ausgleichen;

  • und vieles mehr.

Ein wesentlicher Unterschied bei den verschiedenen Ansätzen besteht auch darin, ob man gezielt Fehler meldet bzw. notiert, oder ob eine tägliche Meldung vorgeschrieben ist – gleichgültig, ob eine Übertretung von Vorschriften begangen wurde oder nicht.

Ich bin der Meinung, dass ein erzwungenes tägliches Überprüfen des Verhaltens sich sehr positiv auf den Erfolg auswirkt. Jeden Tag muss man sich mit den Vorschriften befassen und ihre Einhaltung kontrollieren. Täglich wird z.B. das Gewicht überwacht. Man wird laufend an mögliche Strafen für Verfehlungen erinnert. Und eventuell gibt es – auch wenn keine Regel gebrochen wurde – ein kurzes „Maintenance-Spanking“, um einen die Schmerzen einer echten Bestrafung nicht vergessen zu lassen.

Das Wichtigste in der Selbstdisziplin ist jedenfalls Konsequenz. Soviel Disziplin muss man bereits aufbringen, dass man das gewählte System zumindest für eine festgesetzte Zeit ohne Unterbrechung anwendet. In der ersten Zeit kann hier bei Bedarf ein Mentor sehr hilfreich sein, bis man sich auf die eigene Strenge verlassen kann und die eigenen faulen Ausreden auch selbst nicht mehr akzeptiert.

Ein einfaches Disziplinsystem ist in „Melanie muss abnehmen“ beschrieben. Es kommt im Wesentlichen mit Einträgen in einem normalen Kalender aus – und mit der Stärkung der Willenskraft mittels geeigneter Strafstellungen, Restriktionen, sowie der Züchtigungen mit selbstgebauten Strafinstrumenten! Konsequent angewandt ist es zur Durchsetzung obiger Vorsätze bestens geeignet (siehe auch den Blog im März). Täglich wird die Einhaltung der Vorschriften überprüft, jeder Fehler wird bestraft, und es gibt zusätzlich ein Punktesystem, mit dem das gesamte Benehmen beobachtet und gelenkt wird.

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Das Bild einer Strafstellung stammt aus Melanie 2, wo dieser Thema ebenfalls behandelt wird.

Bis zum nächsten Mal, wo Weiteres zu Disziplinsystemen geplant ist.

Herbert

Eine weitere Leseprobe: Natalies Strafe / Bastonade

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Liebe Leserinnen und Leser!

In der Story der beiden Melanie-Bücher geht es u.a. um folgende Schwerpunkte:

      1. Selbstdisziplin,

      2. Strafstellungen,

      3. Eigenbau von Züchtigungsinstrumenten,

      4. Strafen für die Selbstausführung,

      5. individuelle Anpassung an die persönlichen Anforderungen.

Zur Veranschaulichung gibt es etliche Grafiken und Fotos (in Melanie II über 50 Stück).

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Eines der Kapitel von Melanie 2 nun als voraussichtlich letzte Leseprobe:

Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe!

Lesen Sie selbst…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2—leseprobe-5

Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis – da findet sich noch einiges mehr…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2-inhaltsverzeichnis

Gute Unterhaltung!

Herbert


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Jetzt wird’s ernst! Melanie wird versklavt…

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Liebe Leserin, lieber Leser!

1.) Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/mii—leseprobe-3

2.) In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker (siehe Titelbild) angekettet.

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Die neue Leseprobe von „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/,

das Buch auf Melanie II: BDM – Spiel und Ernst.

Herbert

Melanie II ist erschienen

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ ist erschienen:

 

Bild

 

In „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie

  • neue Strafen, Strafstellungen, Fesselungen und Züchtigungen,

  • eine dominante Melanie, die Herbert zur Arbeit zwingt,

  • Melanie versklavt und im Kerker (siehe Cover-Bild),

  • Natalies Bastonade

  • und vieles mehr.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/ gibt es das Inhaltsverzeichnis und eine erste Leseprobe.

Viel Vergnügen

Herbert

 

 

Taschendisziplin

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Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Selbstdisziplin ist auch auf Reisen angebracht, viele Strafinstrumente sind jedoch schwierig ohne lange Erklärungen durch die Kontrollen auf dem Flugplatz oder beim Zoll zu bringen.

Im Web gibt es dazu einige Ideen bzw. Vorschläge: Eine Seilpeitsche, die sich klein zusammenlegen lässt, oder die Verwendung eines Elektrokabels aus dem Hotel (praktisch, da muss man gar nichts mitnehmen).

In Melanie wird eine Geißel vorgestellt, die man einfach selbst herstellen kann, die kein Metall enthält und so klein ist, dass man sie in der Tasche der Hose oder des Kostüms transportieren kann. Schmerzhaft ist sie dennoch…

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https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gute Reise!

Herbert

Disziplinsoftware

 

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Zusätzlich zum Link auf das Tool für Schreibstrafen Fond-Of-Writing FoW, das in „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ im Anhang genau erläutert wird, habe ich nun auch einen Link zu Balabolka bereitgestellt.

Balabolka ist ein Programm zur Sprachausgabe oder Text-To-Speech (TTS).

Wieso bezeichne ich es als Disziplinprogramm?

Nun, in unserem Zusammenhang kann es dazu dienen, eine fehlende „Aufsichtsperson“ teilweise zu ersetzen.

Man kann Anweisungen und Befehle in ein Textfile zu schreiben, und eine weibliche oder männliche (Computer-)stimme erteilt einem dann diese Befehle.

Stellen Sie sich vor, Ihr (PC-)Master/Mistress befiehlt Ihnen Strafübungen, Arbeiten, oder dass Sie sich selbst schlagen sollen. Und Er/Sie zählt die Streiche.

Oder Er/Sie schickt Sie in die Ecke und sagt Ihnen dann auch, wann die Strafzeit vorüber ist.

Den Link zur Software, sowie zusätzliche Informationen finden Sie auf:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gutes Gelingen!

Herbert

Spaß an Selbstdisziplin?

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Leute mit Spaß an Selbstdisziplin haben einige Vorteile:

1. Selbstbestimmt

Tausende Gesetze – mehr oder weniger sinnvoll – bestimmen unser gesamtes Leben. Die Gefängnisse sind voll, und überall erfreut man sich daran, noch mehr Bußgelder kassieren zu können. Wenn Strafe nicht funktioniert – warum gibt es sie dann in dieser Flut? Wenn die Gesetze nur sinnvolle Regelungen enthalten – warum sind sie dann oft so unterschiedlich, ja geradezu gegensätzlich, kaum dass man eine Landes- oder Staatsgrenze überschreitet?

Diese vielfältigen Vorschriften zwängen alle Menschen jedenfalls in ein rigides Korsett.

Doch selbstbestimmte Menschen verfolgen vor allem ihre eigenen Ziele, wählen die für sie wichtigen und nützlichen Regeln selbst aus und setzen sie mit Selbstdisziplin durch – zu ihrem eigenen Vorteil. Dafür benötigen sie auch niemand anderen!

2. Ein Ziel

Wenn man Selbstdisziplin übt, weiß man, wohin man will. Menschen mit Selbstdisziplin überlegen, was sie erreichen wollen und was dazu notwendig ist. Sie haben ein Ziel, planen den Weg dorthin und kontrollieren das Erreichen der Etappenziele.

3. Methode

Neuere Forschungen zeigen bei den meisten Menschen eine deutliche Verlustaversion: Falls durch einen Einsatz ein Gewinn, aber auch ein Verlust möglich ist, muss der Gewinn deutlich höher sein oder viel wahrscheinlicher, damit man den Einsatz riskiert. Viel wichtiger, als etwas zu gewinnen, ist es einem, das nicht zu verlieren, was man bereits hat. Das bedeutet aber, dass eine Belohnung wahrscheinlich oft viel unwirksamer ist, als eine drohende Restriktion. Menschen mit Selbstdisziplin kennen jedenfalls wirksame Methoden…

4. Gute Vorsätze

Gute Vorsätze haben alle – aber nur diejenigen, die sie sinnvoll auswählen und formulieren, eine Methode zu ihrer Steuerung und Kontrolle festlegen und Abweichungen konsequent sanktionieren, werden sie auch einhalten können.

5. Kontrolle

Niemand kann das eigene Verhalten so genau überwachen wie man selbst.

6. Spaß an Selbstdisziplin

Wer Spaß an Selbstdisziplin entwickelt, dem bereitet es Vergnügen, die eigenen Regeln durchzusetzen. Wenn man dann die richtigen Ziele, Wege und Vorschriften wählt, hat man Spaß und Erfolg!

In „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ erkennt Melanie die Vorteile der Selbstdisziplin und erlernt einige ihrer Methoden: https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Eine schöne Woche wünscht

Herbert