Wolfgang und Emily – das Keuschheitsschloss

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ein Nachtrag zum letzten Mal: Auch der Ausdruck „Jetzt sitzt du in der Klemme“ könnte auf das Festsetzen im Block Bezug nehmen.

Heute gibt es wieder eine Wolfgang/Emily-Geschichte, diesmal ist Emily der Boss.


Am Sonntagmorgen nehmen Emily und Wolfgang gemütlich ihr Frühstück ein und unterhalten sich locker über Politik und Wirtschaft.

Am Ende, und ohne dass irgendetwas die herannahenden dunklen Wolken angekündigt hätte, meint Emily wie beiläufig: „Ah, das Frühstück war fein! Aber jetzt sollten wir uns ein wenig ernsthaft unterhalten! Da gibt es etwas, was wir besprechen müssen!

Steh bitte auf!

Zieh deine Hose aus, nimm die Kaffeekanne in deine rechte Hand und stell dich dort in die Mitte des Raums. Du hast Glück – die Kanne ist nicht einmal mehr halb voll!

Jetzt streckst du den rechten Arm mit der Kanne waagrecht zur Seite aus und hältst sie so. Gleich vorweg: Falls du sie fallen lässt oder Kaffee verschüttest, peitsche ich dich so, dass dir das Blut über die Schenkel hinunter läuft!

So und nun denk gut nach, was ich wohl mit dir besprechen möchte. Ich räume inzwischen das Geschirr in die Küche.“

Emily ist in diesen Wochen „Chefin“ im Hause (siehe Blog 25.8.2014 Emily V – Switch), und sie weiß, Wolfgang wirksam zu erziehen. Nun wandert sie hin und her, bis sie alles Geschirr in die Küche geschafft hat. Sie hat es nicht eilig, die peinliche Befragung erfordert eine gute Vorlaufzeit!

Zuletzt kommt sie wieder – in der Hand hält sie nun einen 6 mm dicken und 80 cm langen Rohrstock.

Wolfgangs Gesicht zeigt schon Anstrengung und Schmerzen, die Anspannung in Arm und Schulter verändert sich von unangenehm zu unerträglich.

„Emily! Du, ich kann bald nicht mehr. Und ich habe keine Ahnung, wofür du mich bestrafst!“

Er hat aber eine dunkle Vermutung, und außerdem erinnert er sich nun, gestern gesehen zu haben, wie Emily den Rohrstock gewässert hat. Er hatte gedacht, das sei eine routinemäßige Serviceaktion, um ihn nicht austrocknen zu lassen – das war aber offensichtlich eine völlig falsche Einschätzung gewesen!

„Ha, ha! Und ob du noch kannst. Ich werde dir schon dabei helfen! Außerdem ist das ja noch gar keine Strafe, ich möchte nur dein Gedächtnis anregen!“

„Ich kann wirklich nicht mehr,“ keucht er.

Emily tritt links neben ihn und zieht ihm mit dem Stock zwei sehr kräftige Hiebe über die Rückseite seiner nackten Schenkel. Wolfgang heult auf, die Kanne schwankt, doch er fängt sich wieder.

– – –

„Also,“ meint sie, „ich denke, du bist allmählich so weit, dass wir anfangen können. Du merkst schon, falls du dich auch nur geringfügig bewegst, gibt es ein paar Hiebe auf die Oberschenkel. Halte also den Arm schön waagrecht! Deinen Hintern werden wir noch schonen.“

Wolfgang kennt Emilys Verhörmethoden, der Schweiß bricht ihm aus. Die Schmerzen im rechten Arm sind kaum mehr auszuhalten.

„Also, wo warst du Freitag Abend, als du mir sagtest, du kämst später, weil du noch arbeiten müsstest?“

Wolfgang steht schon ganz gekrümmt da und beginnt, leise zu wimmern. Also das ist es.

„Ich war mit einer Kollegin im Café, wir mussten über ein Projekt sprechen,“ keucht er. „Ich kann die Kanne nicht mehr halten!“

Emily tritt vor und schnalzt ihm wieder zwei über die Schenkel, dass er laut aufheult.

„Selbstverständlich kannst du! Denk an das, was ich dir sagte – wenn sie dir hinunterfällt, will ich nicht in deiner Haut stecken – und du wirst es auch nicht wollen. Denn es wird etliche Wochen dauern, bis sie wieder nachwächst!

Du gehst also mit deiner Kollegin ins Café. So – und nun erkläre mir bitte, was das mit Arbeit zu tun haben soll. Glaubst du, ich bin letztens mit dem Elektriker ins Restaurant gegangen, um ihm zu erklären, was er hier reparieren soll?“

 – – –

Sie zieht ihm neuerlich zwei Striemen über seine bereits gestreiften und geschwollenen Schenkel.

„Also – wer war das und was machst du mit ihr im Café? Geht ihr auch gemeinsam ins Bett?“

„Nein! Es ist nur beruflich! Es ist Brigitte, meine Projektassistentin.“

„Aber du hast mir nichts von ihr erzählt! Du hast auch weder vorher noch nachher von dem Kaffeehausbesuch gesprochen. Ich musste dich zufällig sehen, damit ich überhaupt davon erfahre!“

„Es ist ganz harmlos. Bitte, mach ein Ende! Wir haben nur das Projekt besprochen. Ich habe wirklich nichts mit ihr! Ganz ehrlich! Bitte, mach Schluss! Ich werde auch nicht mehr mit ihr weggehen!“

 – – –

“ Gut, ich hoffe, dass das wenigstens soweit stimmt.

 – – –

Wir waren uns einig, dass in unserer Partnerschaft jeder tun kann, was er will, solange er strikt respektiert, was der andere nicht mag. Und du weißt genau, ich kann es absolut nicht leiden, wenn du mit anderen Frauen flirtest, und schon gar nicht, wenn du mich hintergehst und mich belügst!

Okay. Ich denke, ich weiß genug.

Du darfst nun die Kanne vorsichtig auf den Tisch stellen. Dann kommst du wieder hierher.“

Wolfgang winselt beim Abstellen und weil die Schmerzen nur ganz langsam nachlassen. Diese Strafstellung mit der Belastung nur eines Arms war für ihn noch schlimmer, als die bisherigen. Er kann den Arm nicht recht bewegen, Schulter und Arm brennen wie Feuer, alle Muskeln sind verspannt.

„Du hast mir nichts von deinem Plan erzählt, mit einer anderen Frau wegzugehen. Du hast mich im Glauben gelassen, du seist im Büro. Du hast mir auch nachher verschwiegen, dass du mit deiner Kollegin aus warst und wo du warst. Nun, wie bestrafen wir dieses Betrügen?“

„Es war doch gar nichts! Mein Arm tut furchtbar weh. Das ist doch Strafe genug!“

„Du hast den Ernst der Lage nicht richtig erkannt!

Also, damit du überhaupt registrierst, welch schweren Fehler du begangen hast, wirst du einiges abbekommen, das verspreche ich dir!

Eigentlich wollte ich dich so richtig durchprügeln und dann den ganzen Tag über im Garten Strafarbeit machen lassen. Aber dann fielen wir um unseren Ausflug und den geplanten Besuch der Schmuckausstellung um. Also ich schlage folgendes vor: Wir werden uns wie vorgesehen einen schönen Tag machen, abends erhältst du dann 20 Hiebe mit dem Rohrstock, und dann wirst du zur Strafe die Wäsche bügeln. Wie du weißt, ist unsere Haushaltshilfe leider krank – es warten also auf dich 2 Mal Bettwäsche und der ganze Rest von fast 14 Tagen.

Weiters versuchen wir etwas Neues – ich hoffe, dass sich das gut auf deine Einstellung auswirken wird. Eine Bekannte hat es „spinning out punishment“ genannt – eine „ausrollende“ Strafe: Damit du für längere Zeit an deine Untat erinnert wirst, erhältst du täglich in der Früh vor dem Weggehen eine Tracht. Genaueres erfährst du dann später.

Dann kümmern wir uns aber auch noch darum, dass du nicht fremdgehen kannst. Du kennst schon den Keuschheitskäfig, und den legen wir jetzt sogleich an. Du weißt: Kein Sex bis 48 Stunden nach der Prügelstrafe! Aber ich sehe ein, dass dieser Keuschheitsgürtel nicht dauernd angenehm zu tragen ist. Ich habe deshalb an ein Piercing deines Schwanzes gedacht – du kannst dir aussuchen, ob du ein Prince Albert – ein PA- oder ein Frenulum-Piercing bevorzugst – da ziehen wir ein kleines Schloss durch, und ich kann sicher sein, dass nichts passiert. Masturbieren geht dann trotzdem bei Bedarf – ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Ausgleich verschiedener Bedürfnisse auf diese Weise voll in Ordnung ist. Aber fremde Frauen akzeptiere ich nicht!

Schlösschen

Es ist zu deinem eigenen Schutz: Weißt du, ich habe immer wieder einen Traum, in dem ich den Mann, der mich betrügt, kastriere. Und ich will nicht, dass ich meinen Traum eines Tages tatsächlich wahrmache. Ich kenne mich jedenfalls gut damit aus: Ich bin auf einer Farm aufgewachsen, und weil ich so geschickt war, durfte ich immer unsere Schweine und Schafe kastrieren – sehr erfolgreich, kann ich dir sagen!

Also Vorsicht, wenn ich einen begründeten Verdacht habe, dass du fremdgehst, besteht einfach die Gefahr, dass ich meinen Traum wahrmache!“

„Das meinst du doch nicht ernst? Wenn die Hoden weg sind, das ist endgültig! Und willst du mich verbluten lassen – kastrieren ist eine gefährliche Operation!

Du würdest du dich dabei vor allem auch ins eigene Fleisch schneiden: Wenn ich dann keine Lust mehr auf dich habe und ihn nicht mehr hochbringe…“

„Ich kenne unblutige Methoden – starke Gummibänder, die so fest sind, dass du sie mit den Händen nicht mehr abmachen kannst, oder Kastrationszangen: Beide unterbrechen den Samenleiter, vor allem aber die Blutversorgung der Hoden, worauf diese bald ihre Tätigkeit für immer einstellen. Ich sage dir doch, ich habe damit ausgezeichnete Erfahrungen. Und bilde dir nicht zu viel ein: Ein Strap-on oder deine Zunge sind für mich genauso angenehm – oder zumindest fast. Übrigens ist deine Lust hier völlig ohne Belang: Du kannst sicher sein, ich bringe dich dazu, es mir zu machen, wenn ich Lust dazu habe!“

„Und du – was ist mit dir? Wenn ich ein Schloss trage, dann möchte ich, dass du ebenfalls eines trägst! Dann erhältst auch du ein Schlösschen vor deinen Vagina-Eingang!“

 – – – „Nun gut, ich finde, das ist fair. Also abgemacht! Jeder bekommt also ein Keuschheitsschloss, und der andere hat den Schlüssel dazu. Mir ist schon klar, dass man selbst das umgehen kann, diese Maßnahme dient somit eher dazu, dass man nicht eine zufällige Gelegenheit spontan ausnützt oder von ihr überwältigt wird. Gegen Quickies, sozusagen. Und das ist auch in Ordnung so. Für grundsätzliche Überlegungen, fremd zu gehen, empfehle ich dir aber dringend, stets an meinen Traum zu denken!

So, und nun hole deinen Schwanzkäfig!“

Wolfgang liebt dieses Gefängnis gar nicht. Zu eng ist der Raum für seinen Liebling, und zu sehr drücken die Ringe auf seine Eier. Doch Emily ist unerbittlich: „Masturbation ist in Ordnung, wie ich schon sagte, aber nicht, solange du unter Strafe stehst!“ Sein Glied wird eingeschlossen.

Der Tag verläuft angenehm und interessant, nach dem ausgiebigen Wandern über schöne Landschaften und dem Besuch der Ausstellung kehren sie zufrieden nach Hause zurück. Wolfgang hat jedoch nicht vergessen, was auf ihn wartet – wie könnte er auch. Sein Penis stößt immer wieder an die harten Gitterstäbe, sein rechter Arm ist schwer wie Blei und lässt sich kaum heben und seine Schenkel sind blaugeschlagen und die Striemen schmerzen beim Sitzen.

Abends kommt Emily mit dem Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer: „So, jetzt gibt es erst einmal die versprochenen 20 mit dem Gelben Onkel. Die wirst du diesmal auf die Waden erhalten – den Hintern schonen wir noch.

Danach wirst du dich für die Strafe bedanken und dich entschuldigen!

Jetzt zieh die Hose aus und stell dich hier auf den Sessel, damit ich das Zielgebiet in der richtigen Höhe habe.“

 – – –

„So. Achtung!“

Der Rohrstock pfeift und zieht in mittlerer Höhe über beide Waden einen frischen Striemen, der Wolfgang scharf einatmen lässt.

„Eins!“

„Und – zwei!“

„Ahh – Au!“

Ein zweiter Striemen bildet sich knapp unterhalb des ersten.

Das dritte Pfeifen: „Drei.“

Wolfgang wimmert und windet sich. Er kann sich nicht viel bewegen, sonst fällt er vom Stuhl, aber die Schläge schmerzen richtig gemein.

„Vier.“

„Warte bitte, mach bitte eine Pause!“

„Viel Zeit haben wir nicht, es warten noch 16 Hiebe und du hast heute auch sonst noch einiges vor dir! —

Also komm, machen wir weiter!

Fünf!“

Der erste Hieb, der eine bereits getroffene Stelle empfindlich nochmals erwischt. Wolfgang heult auf.

„Ah,“ meint Emily, „tut mir leid, aber die Fläche ist nicht groß, und so geschickt bin ich nicht, dass es nicht auch Mehrfachtreffer geben wird. Ist eben so – mich zu hintergehen war nun einmal gar keine gute Idee, und das soll dir ja und wird dir bald leid tun!“

Nach den 20 Hieben sind die Waden heiß, dick aufgeschwollen und voll von schwarzblauen Striemen. Wolfgang heult, die Tränen laufen ihm über die Wangen. Das war eine furchtbare Strafe!

„Also,“ meint Emily, „du wolltest mir noch etwas sagen!“

„Ich – – -.“

„Ja?“

„Es tut mir leid! – Entschuldige bitte, dass ich dir von meinem Besuch des Cafés mit meiner Assistentin nichts erzählt habe.“

„Und?“

„Und – danke für die Strafe!“

„Gut. Nun gehst du nach oben und arbeitest dich durch den Wäscheberg. Das Bügeln wird wohl zwei bis drei Stunden dauern, es ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen! Und du wirst die Wäsche tip-top bügeln! Ich kontrolliere!

Stell deinen Laptop so auf, dass ich dich über die Kamera beobachten kann. Es ist keine Unterbrechung der Arbeit gestattet, und auch kein Niedersetzen! Wenn du fertig bist, steckst du das Bügeleisen ab und bleibst neben dem Bügelbrett stehen, bis ich komme. Vergiss nicht, ich habe dich unter ständiger Beobachtung!“

Sie stellt ihr Notebook so auf, dass sie es neben dem Fernsehen gut im Auge behalten kann, und verbindet sich über das Haus-WLAN zu Wolfgangs Rechner. Jetzt kann sie immer wieder einen Blick auf den arbeitenden Sträfling werfen.

Dabei muss sie leise lachen: Er denkt offensichtlich, er habe seine Strafe bereits erhalten. Wie sie sich vorstellt, was noch auf ihn wartet, spürt sie, dass sie ganz nass zwischen den Beinen wird…

Während des zweiten Films, den Emily sich gönnt, sieht sie, dass Wolfgang neben dem Bügelbrett stehend bereits auf sie wartet. Als sie ihn 20 Minuten später – nach Ende des Films – aufsucht, wirkt er müde und erschöpft. Er erschrickt sichtlich, als er die gefürchtete, schwere Gummi-Tawse in Emilys Hand erkennt.

Emily kontrolliert genau. „Ich sehe, du hast dich sehr bemüht! Das ist schon gute Arbeit!

– – –

Nur da, bei dieser Hose, da ist ein zweiter Bug hinein gebügelt.

– – –

Und diese Bettkappe – da hast du wohl einen Teil zu bügeln vergessen!

– – –

Hm. Zwei Beanstandungen – das macht 2 Tatzen!

Also halte die Hand auf!“

Angst zuckt über Wolfgangs Gesicht, seine Augen flackern – er fürchtet dieses Instrument.

Die Tawse klatscht, und Wolfgang quittiert schon den ersten Schlag mit einem lauten Schrei.

„Ah ja, diese Tawse ist schon gut fühlbar!“ meint Emily.

„Es ist eben so: Für dein schlimmes Vergehen gibt es die angemessene Strafe. Und wenn du die nicht erdulden oder ordentlich ausführen willst, setze ich sie auch durch, wie du spürst!

Das Gute an diesem Instrument hier ist, dass schon einzelne Prügelschläge damit höchst wirksam sind – das zu beobachten macht mir immer wieder Freude! Ich bin sicher, du wirst dich morgen früh noch viel mehr bemühen, wenn du diese beiden Teile neuerlich bügelst, sehr sorgfältig und exakt zu arbeiten.“

Emily zerknüllt Bettkappe und Hose und legt sie wieder auf den Platz für die zu bügelnde Wäsche.

„Nun strecke die andere Hand aus! Und leg den Daumen fest an, damit er nicht Schaden nimmt.“

Ein neuerlicher Schrei, und Wolfgang presst mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Hand unter den anderen Arm. Dieses dreifingrige Strafinstrument aus Hartgummi mit seinen 42 cm Länge, 5 cm Breite und 8 mm Dicke gehört mit zu den schlimmsten die er kennt.

Gummi-Tawse

Jetzt ist Emily von Wolfgangs Bestrafung und ihren Fantasien schon richtig geil.

„Soweit, so gut. Du wirst morgen eine halbe Stunde früher aufstehen: 20 Minuten für das Nachbügeln, und 10 Minuten brauchen wir für die Serienstrafe, die dich erwartet. Und du schläfst allein, ich werde wegen deiner Bestrafung sicherlich nicht ebenfalls früher aufstehen!

Doch jetzt komm zu mir ins Bett. Ich möchte deine weiche Zunge und deine sanften Hände spüren. Damit kannst du dich nun so richtig bei mir bedanken! Und streng dich an!“

Wolfgang ist sehr geschickt und will Emily durch seine Bemühungen auch wieder günstig stimmen. Er bringt sie trotz seiner geschwollenen, schmerzenden Hände zweimal zum Orgasmus – während sie an einen unter ihrer Peitsche sich windenden, brüllenden Wolfgang denkt, bevor sie gesättigt einschläft.

Wolfgang selbst kommt klarerweise zu kurz, was ihn neuerlich fast zum Heulen bringt. Sein Schwanz steckt fest und schmerzt, und die Ringe pressen unnachgiebig auf seine geschwollenen Hoden. Das ist eine gemeine Strafe!

Am Morgen läutet der Wecker Wolfgang brutal aus dem Bett. Die Nacht war für ihn nicht sehr erholsam gewesen, da jedes Mal, wenn die Waden irgendwo ankamen, ihn der Schmerz sofort aus dem Schlaf riss. Auch die Striemen an der Rückseite der Oberschenkel sind immer noch empfindlich. Außerdem weckte ihn jede beginnende Erektion durch quälenden Druck des Gitters auf den eingezwängten Penis auf.

Nach dem Frühstück kontrolliert Emily nochmals die beiden Wäschestücke und kann zufrieden sein: „Sehr fein, die Tawse hat gewirkt – du bist ja gut lernfähig!

So, und jetzt kommt deine Hauptstrafe.

Das ist diesmal eine Serienstrafe: Du erhältst 10 Tage lang jeden Tag 10 Hiebe auf deinen Hintern – jetzt weißt du, wofür wir ihn geschont haben, er wird auf diese Weise noch genug abbekommen!

Zwei Wochen lang wirst du jeden Tag in der Früh vor dem Weggehen – also Montag bis Freitag – deutlich daran erinnert werden, dass du mich nicht zu hintergehen hast! Am Wochenende hat dein Hinterteil Ruhepause.“

„Noch eine Strafe? Du hast mich doch schon gestern so schrecklich auf die Waden geschlagen, dass ich immer noch kaum gehen kann.“

„Ich habe dir doch gesagt, dass die ’spinning-out-Strafe‘ noch folgt.“

Sie lacht. „Oder denkst du, ich habe deine Erziehungsfläche verschont, damit du angenehmer sitzen kannst?

Du erinnerst dich sicher noch deutlich an Sibylles Paddel [Blog vom 16.7.14]. Du wirst dich damit wieder selbst bestrafen, denn ich bin der Ansicht, dass das besonders wirksam ist. Letztens hast du dich damit ja schon empfindlich gezüchtigt [Blog vom 5.8.14], was dir für zwei Wochen einen wunden und blauen Hintern beschert hat. Diesmal machen wir es ein bisschen anders, damit du vor allem den Bereich deiner Sitzfläche gut treffen kannst: Du wirst dann den Tag über öfters an deine schwere Verfehlung und ihre Konsequenzen denken – zumindest aber bei jedem Niedersetzen!

Ich habe das Paddel schon mitgebracht, hier nimm es. Jetzt mach dich soweit fertig, doch bevor du dich anziehst, kommst du damit zu mir ins Schlafzimmer.“

Zehn Minuten später ist es soweit: Wolfgang betritt nackt das Schlafzimmer und hält Prügelpaddel und Gewand in der Hand.

„Ah, gut. Hänge das Gewand noch auf, dann legst du dich quer übers Bett auf den Rücken und hebst deine Beine senkrecht an. Das ist die Diaper-, oder wie ihr sie hier meist nennt, die Internatsstellung. Die ist ausgezeichnet dafür geeignet, den gesamten Sitzbereich wirksam zu bestrafen. Auch für die Selbstpeitschung, ja sogar für Selbstprügel mit steifen Geräten – solange sie nur kurz sind – ist sie eine ganz wertvolle Position.

Kurze Geräte müssen aber schwer sein, damit sie wirken. Sibylles Hartholzpaddel mit 2 cm Dicke und den scharfrandigen Löchern ist dafür ideal.

0a_Paddel

Dein Hinterteil lässt du schön über den Bettrand hinausstehen. Dadurch hast du Platz genug, weit auszuholen und kräftig zuzuschlagen!

Jetzt nimmst du das Paddel in die Rechte und deckst mit deiner Linken deine Hoden ab.

Und nun schlag ordentlich zu. Du sollst den oberen Teil der Oberschenkel treffen, die Backen im unteren Bereich und vor allem den Übergang zwischen Hintern und Schenkel – die gesamte Sitzfläche eben.

5 Hiebe auf die linke Backe und 5 auf die rechte, und ich will es laut klatschen hören! Wenn es richtig klatscht, ist es gut wirksam!

Also los!“

Wolfgang prügelt sich selbst auf Schenkel und Backen, Hieb auf Hieb. Tiefes Seufzen und Stöhnen begleiten die Schläge – und auch ein Zwischenruf von Emily: „Dieser Hieb war nicht kräftig genug!“

– – –

„Gut. Aber ein Hieb war zu schwach, und einer hat nicht richtig geklatscht – also noch 2!“

Wolfgang bringt die beiden zusätzlichen Streiche schniefend hinter sich, die Schmerzen sind beträchtlich. Das scharfe Brennen verändert sich nun allmählich in ein tiefes, heißes Glühen.

10 Paddel

„Lass dich anschauen! Ah, du hast gut getroffen! Man sieht, dass für den ersten Tag die Züchtigung schon sehr erfolgreich war: Dein Sitzbereich ist bereits blau und schwillt an. Ha, du wirst heute ein wenig breitbeinig gehen, als ob du einen Keuschheitsgürtel mit Schrittband trägst.

Ich denke, das wird für dich ein interessanter Tag mit intensiven Gefühlen! Morgen Früh setzen wir dann die laufende Strafe in genau dieser bewährten Weise fort – wieder 10 Hiebe!

Ah ja, und klarerweise bleibt dein Schwanz im Käfig – bis 48 Stunden nach der letzten Tranche! Bis dahin besorge ich und richte alles her, was wir für die Piercings brauchen: Venflon, Markierstift, Kork, Ringe, antiseptische Lotion und die rostfreien Schlösschen. Und einen Bleistift zum Einführen in meine Vagina – damit du das Schloss genau vor dem Eingang platzieren kannst.

Jetzt zieh dich fertig an, und dann ab ins Büro!“

„Was, du meinst noch 14 Tage ohne Sex?“

„Plus 9 Mal Prügel! Ich denke, das hast du redlich verdient! Hoffen wir, dass diese Erfahrung deine zukünftigen Entscheidungen wirksam beeinflussen wird!“

Und Emily denkt noch: „Richtig fein, dass Wolfgangs Bestrafung noch 2 Wochen lang dauert. Die wiederholten Prügel auf den jetzt schon blauen Hintern werden für ihn immer schlimmer werden, und er wird noch so richtig leiden. Geschieht ihm recht!

Aber es ist wirklich schade, dass ich danach bereits wieder den ‚Vorsitz‘ der Domestic Discipline abgeben muss. Und – ich bekomme ja Gänsehaut: Wie wird Wolfgang sich wohl in den dann folgenden 4 Wochen revanchieren?“

ENDE

Hat Ihnen die Geschichte gefallen?

Dann spendieren Sie mir doch bitte einen Kaffee…

Infos zu meinen Büchern, Inhaltsverzeichnisse und Leseproben, aber auch gratis Disziplinsoftware finden Sie hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Wolfgang/Emily-Geschichten gibt’s im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

 

Bis demnächst

Herbert

Konsequente Disziplin V1.0

 
 
Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 
 

Hallo,

Sie wollen eine wohlerzogene Frau / einen wohlerzogenen Mann aus sich machen?

Dazu gibt es hier ein wirksames Werkzeug

  • zur Einhaltung guter Vorsätze,
  • zur Stärkung des Willens,
  • gegen Nägelbeißen, Poppeln, Spontankäufe,
  • Aufschieberitis, Faulheit, Zickig sein,
  • schlechte Leistung, zu viel Internet,…

Konsequente Erziehung ist nun in Version 1.0 einsatzbereit!

Konsequente Erziehung

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe.

Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Nach der Testversion 0.1x gibt es nun in der V1.0 einige neue, zusätzliche Features:

Checkliste der Vorschriften

Eine Liste der Täglichen Pflichten wird automatisch beim Programmstart aufgeblendet, sofern die tägliche Meldung noch nicht erfolgt ist (abschaltbar).

Schweres Vergehen

Gemäß einem Anwenderwunsch gibt es nun neben den Strafen für normale Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen. Dafür ist eine harte Züchtigung mit dem Paddel, eine Beschränkung (z.B. Hausarrest) und eine Geldstrafe vorgesehen (alle Strafen sind änderbar).

Extrastrafe

Es kann außerhalb des normalen Strafsystems eine Extrastrafe festgelegt werden. Für eine Extrastrafe als Zusatzstrafe, Einzelstrafe oder für Maintenance-Zwecke bestehen folgende Möglichkeiten:

  • selbst eine Strafe definieren,
  • eine Strafart und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Standstrafe, mittel), das Programm wählt aus den eingetragenen Möglichkeiten eine Strafe und eine Strafdauer
  • eine Verfehlung und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Strafe für Lügen, schwer), das Programm wählt aus den dafür passenden Strafen eine aus).

Die Strafen sind frei eintragbar, viele sind im Sinn von Easy-Start bereits voreingetragen. Die Strafhöhe wird dabei vom Programm zufällig gemäß dem im Text festgelegten Bereich (Minimum, Maximum und Schrittweite) gewählt.

Strafe ja oder nein?

Eine Entscheidungshilfe, falls unklar ist, ob tatsächlich eine Verfehlung/ein Vergehen begangen wurde und bestraft werden soll. Es wird auf

  • Strafe + Zusatzstrafe
  • Strafe
  • Verwarnung oder
  • Keine Strafe

entschieden.

Countdown

Eine weitere Anregung habe ich aufgegriffen: Strafen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt enden, können mit einem Text versehen werden, der die aktuell verbleibende Strafzeit in „Offene Strafen“ anzeigt.

Strafbuch-Export

Das aktuelle Strafbuch kann nach HTML exportiert, dann im Browser angezeigt, versandt oder gedruckt werden.

Sessions

Über die Festlegung von Delikten/Strafen in „Extrastrafen“ sind auch komplexe, zufallsgesteuerte Sessions („Straftage“, „Strafnachmittage“,…) definierbar.

Als Beispiel gibt es einen Strafnachmittag für „Unartig sein“. Aus mehreren Möglichkeiten wird eine Abfolge von Strafen und Strafhöhen zufällig gewählt.

Das Programm ist hier zu finden:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Auch in meinen Büchern finden Sie Anregungen für Selbstdisziplin, Strafsysteme, den Selbstbau von Strafinstrumenten,…

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Viel Vergnügen

Herbert

Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

Emily I – zurück aus den USA

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily ist Wolfgangs Freundin, die nun von einem Besuch ihrer Eltern aus den USA zurückgekehrt ist.

Martinet


Als Emily im Bad die Striemen auf Wolfgangs Gesäß im Spiegel sieht, zuckt ein fröhliches und grausames Lächeln über ihr Gesicht. „Schau mal an, Wolfgang hat ja offenbar ganz spezifische Vorlieben und verträgt auch einiges. Es sieht ganz so aus, als ob er sich die Striemen selbst zugefügt hat. Nur zu gut, dass seine Vorlieben mit meinen übereinstimmen! – – – Ich werde ihm Schmerzen verschaffen, die er sich sicher noch nicht ausgemalt hat!“

Nicht, dass sie ihm die Arbeit abnehmen wird. Er soll sich durchaus weiterhin selbst hart verprügeln und sie wird nur bei Bedarf nachhelfen – gelegentlich, unregelmäßig, aber doch ausreichend oft, damit er die Angst davor nie verlieren würde.

Oh. Du warst wohl unartig, während ich weg war. Hast du dich dafür selbst bestraft?“ meint sie, und zeigt auf seine Striemen im Spiegel, „konntest du denn ausreichend kräftig zuschlagen, damit du dich jetzt wieder ordentlich benimmst?“

Ah,“ meint Wolfgang verlegen, „ja, ich habe es selbst ausprobiert – scheint auch ganz gut zu funktionieren. Ich habe mich durchaus hart gepeitscht, wie du siehst.“

Womit hast du dich denn gezüchtigt?“

Mit einem Elektrokabel. Schmerzt fürchterlich und hinterlässt, wie du siehst, Striemen und Schwielen ähnlich denen eines Rohrstocks.“

Ja, sieht recht wirksam aus,“ meint Emily, „aber wir können ja ab jetzt auch gemeinsam einiges ausprobieren.“

Er atmet erleichtert auf: „Ich hatte schon gefürchtet, es würde dir nicht recht sein.“

Erzähl mir über deine Versuche!“

Sie gehen ins Wohnzimmer, gönnen sich ein gutes Essen, und Wolfgang erzählt.

Nun, ich habe ein PC-Programm gefunden, das eine konsequente Erziehung verspricht – ja und auch hält. Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Texte Schreiben. Ich habe mich voll auf das System eingelassen und die Regeln an meine Vorsätze angepasst. Das hat dazu geführt, dass ich mir schon ein paar dumme Gewohnheiten abgewöhnt habe. Ich habe mich quasi erfolgreich ‚behandelt‘ – allerdings, wie du siehst, war es schmerzhaft und ging nicht ohne Spuren ab.“

1_vorher

Zusätzlich gibt es nach jeder Strafe auch noch 48 Stunden keinen Sex – Ah – – – .“

Oh – das Programm zwingt dich auch zur Enthaltsamkeit? Nach den verschieden alten Striemen zu urteilen, bist du wohl die ganzen 4 Wochen zu keinem Sex gekommen – wobei ich davon ausgehe dass du damit Onanieren meinst und nicht Fremdgehen?“

Ich war dir wirklich voll treu! Und ja, ich hatte gar keinen Sex, obwohl ich es mir sehr gerne selbst besorgt hätte. In dieser Hinsicht war es eine unlustige Zeit!“

Dann bist du ja zweifellos so richtig geil. – Das entschuldigt aber keinesfalls dein Verhalten auf dem Flugplatz, wo du so gierig dieser Blondine nachgesehen hast!

Also, ich denke, wir fangen mit deiner Erziehung gleich an. So ein Anstarren einer anderen Frau ist völlig inakzeptabel – das dulde ich nicht, und ich werde es dir austreiben!“

Wolfgang schaut erstaunt. „Hm,“ meint er, „habe ich ihr nachgeschaut? Ich weiß gar nichts mehr davon! –

Aber jetzt haben wir gut gegessen – komm doch ins Bett, wir wollen deine Rückkehr so richtig feiern!“

Ah,“ sagt Emily kalt, „du glaubst doch nicht, dass du damit so einfach davon kommst. Du ziehst eine andere Frau in Gedanken aus, steigst mit ihr ins Bett – und ich soll jetzt wohl deine Phantasie abrunden? Dieses Verhalten werde ich dir keinesfalls durchgehen lassen!

Also, das gibt erstens einen Punkt in deinem PC-Programm für ‚Ungehöriges Benehmen‘, und zweitens werde ich dir gleich zeigen, wie ich solch eine Frechheit zu bestrafen weiß!“

He – bist du denn nicht auch geil?“

Doch, aber das heben wir uns für nachher auf. Jetzt zieh dich ganz aus!“

Wolfgang zögert – doch dann gehorcht er.

Emily jubelt innerlich – Wolfgang folgt ihr aufs Wort! Er frisst ihr aus der Hand, aus derselben, die ihn bald peitschen wird. Und Prügel soll er bekommen! Sie hat schon früher einmal Blut geleckt, als sie einen Mann mit Peitsche und Stock zur Verzweiflung treiben durfte, doch das dauerte leider nur eine kurze Zeit – und danach war es ihr so richtig abgegangen. Super, dass nun auch Wolfgang solche Neigungen zeigt. Ihre Erregung wächst.

Wir werden heute deinen Arsch schonen, damit er besser abheilen kann. Wir beginnen einfach mit einer klassischen Strafstellung; ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich in der Schule in dieser Art bestraft wurde. Die Strafe war recht wirksam – wir werden ja sehen, ob sie auch bei dir hilft!

Also: Niederknien, nicht auf die Fersen setzen, Hände waagrecht nach vorne ausstrecken!“

Ah – wie in den Melanie-Büchern!“

Was meinst du?“

Ich habe zwei Bücher: Über Selbstdisziplin, Strafen, Strafstellungen, Züchtigungsinstrumente – da gibt es eine Menge Anregungen, muss ich sagen.“

Diese Bücher wirst du mir dann später zeigen! Jetzt aber knie nieder.“

Wolfgang kniet nieder und streckt seine Arme waagrecht nach vorne.

Emily blickt auf die Uhr: „Du bist ein kräftiger Mann und kannst einiges aushalten. Wir werden dich eine gute Weile über deine Ungehörigkeit nachdenken lassen. Sehen wir einmal, wie lange du die Arme oben hältst. Wenn du sie sinken lässt: Du hast hier ja dieses hübsche Martinet, das wird dann auf deinem Rücken zu tanzen beginnen! An diesem Ort wirst du seine Wirkung wahrscheinlich noch nicht kennen – ich bin sicher, es wird deine Durchhaltekraft stärken und dir helfen, dir rasch abzugewöhnen, anderen Frauen nachzuschauen!“ [Das Martinet hat Wolfgang gemäß Anleitung in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ angefertigt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor.]

Martinet

Emily hat sich etwas Teuflisches vorgenommen, ohne es zu verraten. Sie selbst musste die Arme einmal 5 Minuten, einmal sogar 10 Minuten vorstrecken, was schon fast unerträglich schmerzhaft gewesen war. Sie beschließt, Wolfgang ordentlich leiden zu lassen: Er soll die Arme mindestens 15 Minuten vorhalten, aber er wird auch mindestens 4 Mal 5 Hiebe mit dem Martinet auf den Rücken erdulden müssen. Und das auf folgende Weise: Sobald er die Arme sinken lässt, würde er 5 Hiebe erhalten. Da er nicht weiß, wie lange die Strafe dauern soll, wird er so lange durchhalten, wie er es irgendwie ertragen kann. Dann wird er die ersten 5 Hiebe bekommen. Die heftigen Schmerzen auf seinem Rücken werden neue Kräfte mobilisieren, sodass er wieder für eine nun wohl kürzere Zeit die Schmerzen aushält. Dann kommen die nächsten 5 Hiebe, und so weiter, bis er eben beide Strafteile erduldet hat.

Das Martinet, ja das kenne ich, das ist ein Super-Gerät!“ denkt Emily, „Ah, da kann ich so richtig hemmungslos zuschlagen, ohne dass ich ihn ernsthaft verletzen kann. Das brauche ich heute! An die Schmerzen, die ich ihm beschere, wird er danach noch lange denken!“

Und so leidet Wolfgang tatsächlich fürchterlich. Als er unter heftigen Arm- und Schulterschmerzen die Arme nach 14 Minuten erschöpft sinken lässt, erhält er sofort saftige Peitschenhiebe mit dem Martinet über seinen Rücken.

Überredet

Er heult auf und hebt verzweifelt wieder seine Arme, atmet tief, windet sich. „Hat dich die Peitsche erfolgreich überredet weiterzumachen? Die Strafe ist noch nicht zu Ende!“

Nach 2 Minuten folgt ein neuerlicher Prügelregen, und Emily schlägt Wolfgang weiter, bis er nach 18 Minuten auch die vorgesehenen 20 Martinet-Hiebe erhalten hat.

Wolfgang ist erschöpft, kann sich kaum bewegen.

Schön, für heute ist es genug,“ meint Emily, „merk dir die Strafe gut und benimm dich ab jetzt ordentlich! – – – Und jetzt komm ins Bett!“

Ah, wenigstens kommt jetzt die Belohnung!“ murmelt er. Er legt sich nackt aufs Bett und atmet durch. Nur langsam nehmen die Schmerzen in seinen Schultern und Armen ab.

Emily streichelt seine Brust, seinen Bauch, dann nimmt sie sein Glied in ihre Hand. Ja, das fühlt sich richtig gut an! Sie schiebt einen aufgeklappten Ring hinter seinen Hoden um Hodensack und Penis. Sie hat mit dem Gerät geübt und sich eine gewisse Routine angeeignet: Sehr rasch klappt sie den Ring zu, schiebt den Penis in ein Rohr und dieses mit einem weiteren Ring an den ersten heran. Ein Schloss klickt. Die Hoden sind zwischen den beiden Ringen gefangen, da sie nicht durch die nun zu kleine Lücke passen. Eigentlich hatte sie diesen Peniskäfig aus Amerika zum Spielen mitgebracht, doch nun kann sie ihn gleich nützlich verwenden: Wolfgangs Schwanz ist im Keuschheitsgürtel fest eingeschlossen!

Nach deiner Strafe gibt es 48 Stunden kein Orgasmus für dich, wie du ja selbst gesagt hast – und damit du erst gar nicht in Versuchung gerätst, habe ich dir einen Chastity Belt für Männer angelegt. Was sagst du nun?“

Wolfgang kann es nicht glauben. Er betastet die Penismanschette und stellt fest, dass sein Sack fest eingeklemmt und die Eier fixiert sind: Ein Ziehen an dem Gerät erzeugt Schmerz, ändert aber nichts daran, dass sein Schwanz feststeckt. Und oben hat es eine Verbreiterung, die eng am Körper anliegt und verhindert, dass er sein Glied oben aus dem Ring ziehen kann.

Das passt ja wie angegossen. Und da dein kleiner Liebling im Moment nicht verwendbar ist, verwöhnst du mich deshalb jetzt bitte mit deinen Händen und deinem Mund. Und bemühe dich sehr – ich kenne noch ein paar höchst schmerzhafte Methoden, einen unwilligen Mann zu bestrafen!“

Wolfgang tut sein Bestes. Vielleicht lässt ihn Emily ja nach einem entspannenden Orgasmus auch zu seinem Recht kommen. Er streichelt sein Mädchen, küsst sie, schleckt sie an ihren empfindlichen Stellen, seine Zunge dringt zu ihrer Klitoris vor, die er zärtlich umrundet. Er besorgt es ihr gerne mit dem Mund, er liebt ihren Geruch und ihren Geschmack. Emily wird feuchter und feuchter zwischen ihren Beinen, und von Wolfgangs Bestrafung aufgegeilt dauert es gar nicht lange, bis sie sich stöhnend windet und ihm laut aufschreiend ihre Flüssigkeit in den Mund schießt.

Nun ist auch er höchst bereit. Die Hoden sind angeschwollen und schmerzen zwischen den Ringen, der Penis versucht seit längerem, sich aufzurichten und stößt dabei schmerzhaft an das Ende der vorne bis auf eine kleine Öffnung verschlossenen Röhre. „Ah, Emily, mein gutes Stück tut weh. Schließe bitte auf,“ bettelt er. Doch er hat sich geirrt – sie kennt kein Erbarmen: „Was meinst du? Du hast doch Sex-Verbot!“ „Aber ich brauche es! Ich habe schon so lange gewartet!“ „Du wirst nicht sterben daran! Sieh es als pädagogische Maßnahme: Wenn du deine Lektion wirklich gelernt hast, dauert es, sobald du deine Strafe für den neuen Strafpunkt ausgeführt hast, nur mehr 48 Stunden. Und jetzt will ich nichts mehr davon hören!“

Etwas später überrascht sie Wolfgang, wie er mit herabgelassener Hose vor seinem Schrank steht und offenbar soeben nach seinem Werkzeugkasten greift.

Hoppla – was tust du denn da?“ Sie greift zwischen seine Beine und drückt langsam zu, bis er laut aufschreit. „Jetzt hab ich dich so richtig bei den Eiern,“ meint sie, „du hast Glück, ich habe dich wohl etwas zu früh gesehen, deshalb gibt es dafür keine Strafe.

Nur, dass es klar ist: Das ist kein Tresor, man kann das Gerät sicher zerstören, ja, vielleicht gelingt es dir sogar, deinen Maxi, wenn er ganz schlapp ist, herauszuziehen. Aber akzeptiere einfach: Ich bin die derzeitige Autorität und ich habe es dir verboten! Jeder Versuch, das Gerät widerrechtlich zu entfernen oder zu umgehen, bringt dir Hiebe bis aufs Blut ein! Ohne Gnade! Lass es also einfach sein!

Am nächsten Tag ist Sonntag. Emily sieht sich schon in der Früh mit Wolfgang das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ genauer an.

Lieber Wolfgang,“ meint sie, „das Programm scheint ja ausgezeichnet zur Verbesserung deiner Disziplin geeignet zu sein: ‚Konsequente Erziehung‘ und ich werden aus dir einen freundlichen, fleißigen und zuvorkommenden jungen Mann machen, der seine Pflichten erfüllt, seiner Freundin gehorcht und sie so richtig verwöhnt. Wir werden dich mit Lust und Unlust erziehen – vor allem aber mit Angst.

Ich habe schon gesehen, das Programm nimmt mir eine Menge Arbeit ab: Du kontrollierst dich selbst und du bestrafst dich selbst.

Aber: Bei jeder Bestrafung will ich dabei sein. Falls du also etwas einzutragen vergisst, werde ich mit wirksamen Mitteln deine Erinnerung auffrischen. Wenn du dich bei einer Strafe selbst schonst oder den gehörigen Nachdruck vermissen lässt, werde ich kräftig nachhelfen!

Du willst dein Benehmen verbessern, und ich will das auch. Du wirst ‚Konsequente Erziehung‘ also voll seriös benutzen – das ist kein Spiel! Die für dich geltenden Regeln werden wir dazu später ein wenig anpassen.

Jetzt aber kommt erst einmal die Strafe von gestern: Wie ich sehe, hast du wie verlangt den neuen Strafpunkt eingetragen.

Nr 9

Was sagt das Strafbuch:

  • Ungehöriges Benehmen / Schreibstrafe: “Jedes Mal, wenn ich nicht gehorche, werde ich schmerzhaft bestraft, damit ich daraus lerne.“ 200 mal.

  • In der Ecke Stehen, Hände auf dem Kopf: 50 Minuten.

  • Kabelpeitsche auf den Hintern: Auf jede Backe 12 Hiebe!“

Nun, das ist ja eine ganze Menge.

Eigentlich ist das ein guter Strafsatz, aber ich halte einen Text, die dem Delikt angepasst ist, für wirkungsvoller – du wirst dir dadurch schneller deine Fehler abgewöhnen. Das Programm kann den Strafsatz nicht selbst ans Delikt anpassen, also werde ich ihn jeweils auswechseln. Und du wirst alle Schreibstrafen ab sofort mittels FoW, dem Fond-of Writing-Tool ausführen – das erspart mir eine Menge Kontrollarbeit.

Nun, wir nehmen diesmal als Strafsatz: ‚Einer anderen Frau nachzuschauen, ist ein sehr ungehöriges Benehmen und wird streng bestraft!‘ Den schreibst du 200 Mal!

Kannst du eigentlich Maschineschreiben?“

Nein, nur mittels Adler-Suchsystem, trotzdem geht es halbwegs schnell.“

Gut: Als Parameter für FoW trägst du ab nun immer ein: 10 zusätzliche Wiederholungen pro Fehler; gelegentliches Unterbrechen; und mach immer Pakete von 100 Wiederholungen – natürlich ausgenommen beim letzten Paket, das dann den Rest enthält. Interessante Hinweise zur Benutzung habe ich mittlerweile übrigens im Buch „Melanie muss abnehmen“ gelesen – sieh dir die Tipps nochmals an. Und dann beginne!“

Wolfgang benötigt den ganzen Vormittag für diese lästige Strafe. Und die 24 Peitschenhiebe kann er sich nur unter heftigem Wimmern und lautem Stöhnen zufügen. Emily wacht genau über die Schlagstärke und lässt ihn ungerührt 4 Hiebe wiederholen. Einige der Striemen sind aufgeplatzt und bluten.

Das Konzept, die Strafe sukzessive zu erhöhen und auszuweiten, finde ich sehr interessant. Am heutigen Sonntag hast du schon über 3 Stunden für die Strafe gebraucht – unter der Woche bedeutet das: Du kannst den ganzen Abend vergessen. Also, füge dich und passe genau auf, was du tust!

Und jetzt bedankst du dich hübsch artig für deine Strafe – was auch beinhaltet, dass dir dein Fehler leid tut und du ihn nicht wiederholen wirst.“

– – – „Danke für die Strafe, Herrin. Es tut mir leid, dass ich einer anderen Frau nachgeblickt habe – und ich will es nicht wieder tun.“

Gut. Jetzt geh und quittiere die Strafe in ‚Konsequente Erziehung‘!“

Bei dieser drakonischen Strafmethodik wird ihm nicht mehr viel Zeit für Unsinn bleiben!“ denkt Emily.

Am Nachmittag gönnen sie sich einen Film aus ihrer großen Videosammlung. Dann läuft Emily durchs Haus und räumt zusammen.

Hast du gegossen? Da steht ja überall Wasser in den Blumentöpfen! Ich habe dir doch genau gesagt, welche Blumen viel und welche wenig Wasser bekommen. Jetzt ist die Yucca patschnass – ja, und die Rosen sind es auch!“

Ich habe doch getan, was ich konnte!“

Unsinn, du hast einfach irgendwie gegossen!“

Wenn es dir nicht passt, musst du es selbst machen!“

Halt! – Das gibt einen Punkt für Frechsein! – Geh, und trage ihn sofort ein!“

Wolfgang wird bleich. Der bereits so nötige Sex verschwindet schon wieder aus der näheren Zukunft. Und mit Schummeln ist da jetzt auch nichts. Die Ringe drücken weiterhin schmerzhaft auf seine Hoden – er ist fest abgesperrt!

Und wenn wir schon dabei sind: Ich hatte dich doch vorgestern gebeten, das Haus am nächsten Tag zu saugen.“

Wolfgang schluckt: „Oh. Ich hatte gerade danach das Telefonat mit meiner Firma – da hab ich leider darauf vergessen.“

Spare dir deine Ausflüchte! Ich habe doch gesehen, dass du den Task in deinem Kalender eingetragen hast!“

Ja, schon,“ kommt es gedehnt.

Hast du nicht abends den Kalender wie üblich kontrolliert?“

Doch.“

Da hast du also den Strafpunkt eingetragen, weil du die vereinbarte Arbeit nicht ausgeführt hast? – Ich habe nichts davon im Strafbuch gesehen!“

„– – – Nein, das habe ich auch vergessen.“

Also, was soll das? Es geht doch nicht beides. Entweder lügst du, dass du den Kalender kontrolliert hast, oder wenn du ihn kontrolliert hast, dann hast du gesehen, dass du straffällig geworden bist – dann lügst du eben, dass du ‚vergessen hast‘, den Strafpunkt einzutragen.

Du, es ist ein schweres Vergehen, den Partner anzulügen. Das wird dir noch leid tun!

Also: Erst einmal gibt es einen Punkt für ‚Pflicht nicht erfüllt‘.

Und nun zum Hauptdelikt: Du hast doch auch den Blog über Sibylles Paddel gelesen [im Blog zu finden unter ‚Sibylles Paddel‘]: Für ein schweres Vergehen, etwa wenn du mich belügst, bestrafst du dich genauso, wie Sibylle es tut. Da es das erste Mal ist, dass ich dich dabei erwische, gibt es also 3 mal 50 Schläge mit dem Paddel, mit dazwischen jeweils 10 Minuten Stehen, Hände auf dem Kopf. Und Vorsicht: Beim nächsten Mal gibt es dann 4 mal 50 mit dem Paddel!

Ich werde den Autor von ‚Konsequente Erziehung‘ anschreiben, er sollte neben den Strafen für einfache Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen vorsehen – eben z.B. eine harte Züchtigung mit Sibylles Paddel.

In etlichen Bundesstaaten der USA werden Schüler, Studenten und Heiminsaßen mit einem Paddel bestraft, das dem Paddel von Sibylle sehr ähnlich ist, nur dass die Aufschlagfläche dort länger ist, sodass man beide Backen zugleich trifft.

Schläge damit tun unglaublich weh, und niemand, der solch eine Züchtigung selbst oder bei anderen erlebt hat, ist der Meinung, dass diese Strafe nicht wirken würde. Das Paddel, das Sibylle verwendet, hat den großen Vorzug, dass du es selbst an dir anwenden kannst. Dabei ist es dick und schwer und hat sicher einen guten Punch.

Und erwarte nicht, dass ich Mitleid mit dir habe: Du hast mich belogen und dafür wirst du schwer bestraft! Du stellst also gleich morgen am Abend genau so ein Paddel her – und danach wird es dann auf deinem Popschi eingeweiht!“

Frauen sind oft rücksichtslos und besonders grausam,“ denkt Wolfgang verbittert. „Wenn ich also meinen Arsch retten und irgendwann wieder abspritzen will, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als mich so richtig zusammenzureißen und zu gehorchen!

Hm – aber ist das nicht genau das, was ich seit langem in meiner Phantasie herbeigesehnt habe: Eine dominante Frau, die mich schmerzhaft erzieht, meine Fehler hart bestraft und mich zum Gehorsam zwingt? Und das jetzt kommende Paddling ist auch etwas, dem ich mit Neugier, Interesse, aber auch mit einer Riesenangst entgegensehe. Nach allen Schilderungen wird dieses schwere Brett wohl höchst grausame Eindrücke auf meiner Sitzfläche hinterlassen.

Jedenfalls: Die Realität mit quälenden Strafen, mit blutenden Schwielen, stundenlangen Schreibstrafen und schmerzhaften Strafstellungen ist mittlerweile weitaus schlimmer, als meine angenehmen Vorstellungen sie mir vorgegaukelt haben!

Dabei macht mich all das wirklich ungeheuer geil – zu dumm, dass ich abgesperrt bin!“

[FORTSETZUNG FOLGT]


Übrigens greife ich Emilys Wunsch nach einer eigenen Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen in „Konsequente Erziehung“ auf. Die nächste Version wird diese Kategorie aufweisen und dafür eine harte Züchtigung mit dem Paddel vorsehen.

Liebe Grüße

Herbert