Die Auffrischung


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

letztens, im Blog „Motivationsgespräch“, habe ich über das langsame Verblassen von Nadines Striemen berichtet. Deren gänzliches Verschwinden ist nun aber doch wieder in weitere Ferne gerückt…


„Nadine, weißt du, dass heute bereits 28 Tage seit unserem doch sehr eindringlichen „Erziehungsgespräch“ vergangen sind? Ich muss schon sagen, du hast dich in den letzten Wochen wirklich ausgezeichnet betragen, warst überaus motiviert und hast – abgesehen von der einen Verfehlung [siehe Blog „Zuerst die Arbeit…“] – beträchtliche Fortschritte gemacht!

Hol doch bitte den Fotoapparat: Ich möchte gerne den jetzigen Zustand deiner Sitzfläche vier Wochen nach der überaus wirksamen Züchtigung im Bild festhalten.“

Nadine bringt das Gerät, und Stefan versucht, es einzuschalten: „Ha – die Kamera funktioniert ja nicht. Da ist wohl der Akku leer? Stecke sie bitte ans Ladegerät – wir machen das Foto dann gleich nach dem Abendessen.“

Nadine verschwindet und kommt erst nach längerer Zeit bleich zurück: „ – – – Sorry, ich kann das Ladegerät nicht finden.“

„Oho – wie war das? Alles hat seinen Platz … “

„Ja, schon, aber dort, wo es sein soll, ist es eben nicht!“

„… und alles kommt stets auf seinen Platz!“

„Normalerweise habe ich das Zubehör immer beim Hauptgerät – nur von den Dingen, die ich oft mitnehme, wie Handy oder Fotoapparat, liegen die Ladegeräte zusammen in einer Lade.“

„Ja, und?“

„Ich war mir sicher, ich hätte das Netzteil zu den anderen Ladegeräten gegeben – aber es fehlt.“

„Du weißt: Du hast nicht mehr als 10 Minuten Zeit, um etwas, was du suchst, auch zu finden.

Falls du das Gewünschte innerhalb dieser Frist nicht findest, ist das Schlamperei und wird bestraft! – – Und falls das Gerät bis morgen nicht auftaucht, wirst du einen Ersatz dafür besorgen, und erhältst dann noch eine zweite Strafe für den dadurch angerichteten Schaden!

Die Vergehen gehören zwar zusammen, sind aber durchaus verschieden. Wir warten deshalb, ob sich das Gerät vielleicht doch noch findet – denn dann gibt es nur eine normale Strafe: 6 Hiebe für Unordnung – sonst eben aber noch mehr, je nachdem, wie viel das Ersatzgerät kostet.“

„Du willst mich doch nicht schon wieder auf mein armes Hinterteil prügeln? Jetzt, wo es endlich verheilt.“

„Letztes Mal hat das ausgezeichnete Ergebnisse gezeitigt!“

„Es tut aber so weh!“

„Genau darum wirkt es ja. Aber weil du in letzter Zeit intensiv und ohne Flausen an deinem Problem gearbeitet hast, darfst du dieses Mal selbst wählen, ob du die 6 wiederum auf den Hintern willst oder mit der Ferula auf die Handflächen – auf jede Hand 3.“

„ – – Ich hatte noch nicht das ‚Vergnügen‘, die Ferula kennen zu lernen. – – Was würdest denn du wählen?“

„Die Ferula hat eine flache Aufschlagfläche, normalerweise besteht deshalb kaum Gefahr für die Hände. Doch sind Handflächen und Fußsohlen sehr empfindlich, und Schläge darauf besonders schmerzhaft. Außerdem ist das Verletzungsrisiko auf gut gepolsterten Hinterbacken sicher noch geringer als auf weniger geschützten Flächen. Und ich kann es auch leichter ertragen, ein paar Tage lang nur unter Schmerzen sitzen und liegen zu können, als stunden- oder gar tagelang geschwollene, blaue Hände und Finger zu haben. Normalerweise lässt man dir ja keine Wahl. Falls sich solch eine Gelegenheit aber doch ergäbe, würde ich die 6 auf den Hintern vorziehen! Doch hier und heute ist es allein deine Entscheidung.“

„Ich möchte vorher noch weiter nach dem Gerät suchen – womöglich droht mir ja auch noch eine zweite Strafe. Vor meiner Wahl möchte ich doch ganz genau wissen, was da insgesamt auf mich zukommt!“

Am nächsten Morgen berichtet eine strahlende Nadine: „Stefan, was sagst du, ich habe das Ladegerät gefunden!“

„Ah, super! Wo war es denn?“

„Ich hatte es irrtümlich zusammen mit einem anderen Gerät weggeräumt – zu dumm! Mittlerweile ist der Akku bereits geladen – wir können also gleich fotografieren.“

„Ja, machen wir das. Zieh dich aus!“

„Dein Arsch sieht ja schon wieder recht hübsch aus. Erkennbar sind die Striemen allerdings immer noch – selbst nach einem Monat. Das war eine gut wirksame Züchtigung!

Wie hast du dich jetzt bezüglich des heutigen Straforts entschieden?“

„Du willst mich doch nicht wirklich wieder schlagen, oder? Mach doch aus einem kleinen Irrtum kein Drama – ich habe das Gerät ja gefunden!“

„Aber zu spät. Du kennst die 10-Minuten-Regel: Du hast für die Suche nur höchstens 10 Minuten, und die sind eigentlich für komplexe Aufgaben bemessen, etwa ein Dokument aus einem der früheren Jahre aufzufinden. Du musst eben beim Wegräumen sorgfältiger aufpassen. Und ich wähle jetzt die dazu passende, angemessene Strafe, damit du genau das lernst!“

„ – – Also, du lässt dir die Prügel partout nicht ausreden, obwohl ja gar nichts Schlimmes passiert ist? – – “ Nadine schüttelt missbilligend den Kopf. „Zumindest kennst du dich mit Strafen aus und hast mit deinen Überlegungen sicher recht: Also wenn es denn unbedingt sein muss, wähle ich eben selbst auch mein armes Sitzfleisch! Doch sei bitte wenigstens so nett und schlage es nicht zu Brei!“

„Gut, dann heben wir uns die Ferula für Delikte auf, wofür besonders die Hände bestraft werden sollen. – – –

Nun zu deiner Strafe.

Ich verstehe dein Verhalten nicht: Vier Wochen hat das ‚Erziehungsgespräch‘ gut gewirkt, doch jetzt sticht dich offenbar der Hafer. Da du das Ladegerät gefunden hast, bekämst du nur sechs Hiebe – doch was du dir heute mir gegenüber herausgenommen hast, das akzeptiere ich ganz sicher nicht! Deine Dreistigkeit hat die Schmerzgrenze deutlich überschritten: Für dich bin ich – solange ich dir nichts anderes vorschlage – auch weiterhin Herr Stefan, und du hast, wie du weißt, keine meiner Maßnahmen in irgendeiner Weise zu kritisieren. Und ob du meine Methoden nach ihrer Anwendung auch noch so lustig findest, dass du weitere Scherze machen willst, werden wir ja sehen!

Somit erhältst du noch zusätzlich vier Streiche für deine Widerrede und für deine Unverschämtheit! Und zwischen der ersten und der zweiten Tracht Prügel wirst du 10 Minuten knien: Die Arme waagrecht zur Seite ausgestreckt und ein großes Stück Seife im Mund. Das wird dein loses Mundwerk für ein Weilchen stopfen!“

„Pfui Teufel, wie scheußlich, du – – Sie – – Sie sind grausam!“

„Gut, dann sind daraus jetzt bereits zweimal 6 Hiebe geworden! Und falls du während der Strafstellung die Arme vor der Zeit sinken lässt, gibt es für jede nicht vollendete Minute noch weitere zwei Hiebe extra!

Dir tut eine fühlbare Auffrischung deiner Erfahrung von vor einem Monat offenbar Not – und du sollst sie erhalten. Ich bin sicher, du merkst bald, dass sich Frechheiten hier nicht lohnen.“

Stefan holt die Kabelpeitsche: „Gut, jetzt bück dich, Hände an die Fußgelenke. Und halte die Beine gestreckt! Die ersten 6 Cuts!“

Die schmerzhafte Züchtigung und die quälende Strafhaltung samt dem widerlichen Geschmack der Seife verändern einerseits den Zustand von Nadines Erziehungsfläche und andererseits auch ihre Gemütslage merklich: Aktuell läuft sie nun wiederum mit für sie deutlich fühlbaren Striemen auf ihrem Hintern herum, muss laufend an die brennenden Hiebe denken, und ihre Furcht vor weiteren Strafen ist noch erheblich gestiegen.


  • Eine Anleitung zur Herstellung einer Ferula finden Sie in meinem Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafinstrumente“. Sie wird dann auch gleich mehrfach zur Verbesserung von Melanies Disziplin eingesetzt.
  • Um das Verursachen von Sachschäden zu minimieren, gibt es Ideen zum Umgang mit einem Schaden und eine Schadensformel in meinem Blog Jeder Schaden hat Folgen. Damit lassen sich Strafen für kleine wie für große Schäden festlegen: Wer die Konsequenzen kennt oder gar kennenlernt, bemüht sich ganz sicher, Beschädigungen hinkünftig zu vermeiden!
  • Wieder einmal Dank für eingelangte Spenden, Strafzahlungen, Bußgelder,… resultierend aus der oben erwähnten Schadensformel oder auch Geldstrafen aus dem von Ihnen verwendeten Strafsystem! Diese Spenden helfen mit, hier weitere Disziplin-Software und BDSM-Geschichten entstehen zu lassen! Spenden und Strafzahlungen