Das war doch verboten!

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Heute wieder einmal eine Kopfkino-Geschichte.

Wenn Sie das Programm „Kopfkino“ aus https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware verwenden, können Sie selbst die Namen der Personen und ihr Geschlecht, aber auch das Züchtigungsinstrument wählen (je nach Vorliebe oder Verfügbarkeit).

Außerdem können Sie sich aussuchen, ob Sie selbst als ICH die dominante oder die devote Person spielen, und den Text daraufhin anpassen lassen, welches die dominante Hand von Ihrem Sub-Schützling ist (bzw. von Ihnen selbst als Sub).

Es gibt eine neue Version von „Kopfkino“, die zwar keine neue Funktionalität bietet, für die heutige Geschichte jedoch wegen der Behebung eines Fehlers erforderlich ist: Kopfkino V1.2

Die Geschichte zum Herunterladen: Das war doch verboten!

Und zur Einstimmung hier nun der generierte Text in einer der möglichen Varianten (Auswahl: Sub Martin; Dom Regina; keine Rolle als ICH gewählt; Züchtigungsinstrument: Ferula; Martins dominante Hand ist die rechte):


Das war doch verboten!

Regina und Martin essen gemütlich zu Mittag und unterhalten sich entspannt. Doch irgendetwas liegt in der Luft…

Kaum sind beide fertig, ändert Regina abrupt den Ton: „Okay, nun haben wir gut gegessen. Steh auf! Sofort! – – –

Wir werden jetzt dein neuerliches Fehlverhalten besprechen:

Als ich dich letzte Nacht beim Masturbieren erwischte, war seit der saftigen Auspeitschung für deine Widerspenstigkeit erst ein Tag vergangen – die Schwielen auf deinem Hintern musst du doch selbst jetzt noch immer deutlich spüren!

Prinzipiell ist Masturbation schon in Ordnung. Wie in ‚Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin‘ beschrieben, ist dir aber auch bei uns, wie du weißt, nach einer Strafe Sex für 48 Stunden in jeder Form verboten!“

Martin wird schamrot im Gesicht.

„Schön zu sehen, dass du es dir zu Herzen nimmst, mein Lieber! Du hast doch nicht ernsthaft erwartet, dass ich dir das einfach so durchgehen lasse?! Für unerlaubtes Onanieren wirst du jetzt höchst unangenehme Konsequenzen erleben!“

Martin greift reflexartig mit der rechten Hand auf seine Hinterbacke. Die Angst vor der drohenden neuerlichen, qualvollen Bestrafung kriecht sichtbar in ihm hoch.

„Ah – kein Sorge,“ lächelt Regina kalt, „der üblichen Erziehungsfläche möchte ich jetzt einmal einige Tage Zeit zum Abheilen lassen. Ich habe mir etwas Anderes ausgedacht.

Bereiten war also alles vor.

Hier ist ein Säckchen mit großen, harten Kichererbsen. Fülle damit diese kleine, flache Schale und stelle sie auf den Boden – nein, die Erbsen dürfen nicht zu dicht liegen, sondern schön locker, dann sind sie wirksamer!

 

Nun strecke deinen rechten Arm aus – Handfläche nach oben. Da du das Verbotene mit deiner rechten Hand ausgeführt hast, wird diese nun bestraft!“

Sie gibt ihm die Ferula: „Hier, nimm das Instrument in die linke Hand. Du hast ja während der letzten zwei Wochen mit ihr eifrig das gezielte Zuschlagen geübt und kannst dich nun sicher gut damit selbst züchtigen! (Siehe Blog-Artikel: „Üben, üben, üben“). Du gibst dir also auf die rechte Hand fünf Tatzen: Zwei vor der Strafstellung und drei danach! Doch Vorsicht: Jeder zu leicht ausgeführter Schlag bringt dir zusätzlich zwei weitere ein!

Also fang an! Die erste Tatze voll auf die Handfläche!“

Martin holt weit aus.

Sssss, die Ferula klatscht auf. Er stöhnt.

„Ah, perfekt getroffen. Du hast wirklich gut geübt! Nun der zweite Streich: Ziele diesmal etwas weiter nach vorn, wenn ich bitten darf, so dass du mit der Ferula schön die Finger triffst!“

Martin heult auf. Hand und Finger beginnen anzuschwellen.

„So, jetzt gib mir die Ferula und knie auf die Erbsen nieder – nur mit dem rechten Knie! Den linken Fuß lass vorne aufgestellt.

Halte den rechten Arm schön ausgestreckt waagrecht nach vorne, die Handfläche weiterhin nach oben, damit wir das interessante Farbenspiel bewundern können. Weil sie so aussieht, nenne ich die Stellung: ‚Der Königin servieren‘. Oh, die Finger sind ja ganz blau – nun sie werden sich bald verändern und schön dick und rot werden.

Mit der linken Hand hältst du jetzt das linke Ohr fest. Die Strafe dauert 10 Minuten!

Falls du den Arm sinken lässt oder das Ohr loslässt, gibt es 25 auf den Hintern, und die Strafzeit beginnt von Neuem!“

Martin schnieft und blickt höchst unglücklich drein. Die Erbsen bohren sich mit wildem Schmerz in das rechte Knie, auf dem ja fast das gesamte Körpergewicht ruht. Die beiden Tatzen waren hart und überaus schmerzhaft gewesen – und drei weitere werden noch auf dieselbe Hand folgen! Die Strafhaltung beginnt auch bereits zu wirken: Der rechte Arm und vor allem die Schulter brennen bereits heftig.

Allmählich wird die Strafe quälend, Martin’s Seufzer werden häufiger. Die Minuten schleichen dahin wie eine Schnecke. Tränen laufen ihm übers Gesicht, er beginnt zu heulen. Die Schmerzen sind nun schon unerträglich. Die Strafe müsste doch bereits längst, längst, längst vorbei sein…

– – –

„So, die Strafzeit ist um, jetzt kommt noch der zweite Teil der Züchtigung. Die Hand ist hübsch rot gefärbt, da wollen wir nochmals ein paar blaue Akzente setzen! Nachher wird es dir jedenfalls eine ganze Weile lang schwer fallen, sie neuerlich für Verbotenes zu missbrauchen!

Auf mit dir!“

Nur mit Mühe kann sich Martin erheben. Das rechte Knie tut unglaublich weh, der rechte Arm ist schwer wie Blei.

„Nun wirst du dir die drei restlichen Tatzen verabreichen! Strecke den Arm nochmals aus!“

Martin stöhnt bei jedem der weiteren Hiebe auf, dann wimmert und heult er leise vor sich hin.

„So, die Hand ist gut bestraft! Du darfst den Arm jetzt senken. Bedanke dich!“

“ – – Danke für die Strafe, Herrin!“, schnieft Martin.

„Ja, das war jetzt einmal Teil eins der Strafe. Und als zweiten Punkt wirst du dich morgen unten völlig enthaaren! Nein, du wirst nicht wie sonst deine Schamhaare ein wenig mit dem Rasierer trimmen – zur Strafe verwendest du Karamell! Such im Internet, du wirst genug über ‚Caramel‘ oder ‚Zuckerpaste‘ zur Enthaarung finden.

Im Wesentlichen läuft es auf das Folgende hinaus:

10 Esslöffel Zucker, 1 Esslöffel Wasser und der Saft einer halben Zitrone werden unter stetigem Umrühren auf ganz kleiner Flamme aufgekocht.

Vorsicht, dauernd rühren, die Masse brennt sehr leicht an!

Wenn der Zucker geschmolzen ist und eine bernsteingelbe oder bräunliche Farbe angenommen hat, lässt du die Paste soweit abkühlen, dass du dich nicht mehr verbrennst, sie aber noch gut streichfähig ist. Dann streichst du dir das Karamell mit einem Holzspatel auf Haut und Haare. Nimm einen Stoffstreifen und drücke ihn auf die Masse, so dass er ebenfalls gut festklebt. Dann reißt du den Streifen samt den Haaren ab. Ob du die Zuckerpaste gegen die Wuchsrichtung der Haare aufträgst und dann in Wuchsrichtung den Streifen abziehst oder umgekehrt, ist mir gleich – angeblich tut das Abreißen gegen den Strich mehr weh. Doch egal in welche Richtung, du enthaarst jedenfalls den gesamten Schambereich und die Furche hinten – und das mit großer Sorgfalt!

Nach den Aussagen derer, die die Prozedur kennen, ist sie so schmerzhaft, dass du dir wünschen wirst, ich hätte dich statt dessen tüchtig ausgepeitscht. Ich werde mir morgen Abend das glatte Ergebnis und die Streifen mit deinen Haaren im Karamell – samt den Haarwurzeln – genau ansehen!

Ich denke, diese Maßnahme wird dich von weiteren verbotenen Spielen abhalten. Vergiss jedenfalls nicht: Du hast wieder 48 Stunden lang Sex-Pause! Falls du dieses Verbot nochmals übertrittst, wird es noch beträchtlich ungemütlicher für dich!“

Martin erschaudert – da steht ihm morgen noch eine qualvolle Strafe bevor.


Tja, diese Selbstbestrafung fiel für Martin wohl auch nicht angenehmer aus, als wenn Regina die Ferula selbst zur Hand genommen hätte – und der noch folgende Strafteil wird in ihm ebenfalls höchst intensive Gefühle hervorrufen

meint

Herbert


Dies war bereits mein 100. Blogbeitrag – vielleicht ein Anlass, mir (wieder einmal) einen Kaffee zu spendieren:

Herzlichen Dank!