Am Shoutbox-Pranger

 


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine Kopfkino-Geschichte: Sie können sich mit etwas Fantasie darin als Student oder Studentin, oder auch als Mentor oder Mentorin sehen. Mittlerweile gibt es ja durchaus auch schon über 60-jährige Studenten und Studentinnen, aber vielleicht ja auch 20-jährige Mentoren und Mentorinnen…


Am Shoutbox-Pranger

Ein Skype-Dialog.

„Wann hast du denn deine nächste Prüfung?“

„ – Ich weiß nicht. Keine Ahnung.“

„Was soll das heißen? Am Ende des Semesters finden doch regelmäßig Prüfungen statt.“

„ – Ja, schon – ich werde aber diesmal nicht antreten.“

„Du hast mir doch erst vor 14 Tagen erzählt, dass im Studium alles gut läuft. Es hat mich ohnedies gewundert, denn deine Ausarbeitungen, die du mir geschickt hast, waren doch ziemlich dürftig und womöglich gar nicht von dir selbst.

Du hast mich also angelogen? – Und führt jetzt deine Faulheit auch noch dazu, dass du ein ganzes Semester verlierst?“

– –

„Wenn ich mit dir spreche, hast du mir stets sofort und wahrheitsgetreu zu antworten! Also gibst du dir für deine Widerspenstigkeit jetzt sofort 2 Ohrfeigen. – Und schon!“

Offenbar widerwillig klatschen nach kurzer Zeit die beiden Ohrfeigen, und die Kamera zeigt ein sich rötendes Gesicht.

„Die zweite Backpfeife war zu schwach – du sollst dich ja nicht streicheln, sondern zur Strafe kräftig ohrfeigen! Du weißt doch: Jeder zu schwache Schlag bringt dir noch zwei zusätzliche ein!

Also gibst du dir jetzt nochmals 2 Ohrfeigen!“

Zwei weitere Ohrfeigen klatschen.

„Gut – wie ich sehe, brennen deine Wangen nun bereits: Eine gute Ausgangsbasis, um ein wenig Licht in deine Verheimlichungen zu bringen – wenn du nicht noch mehr möchtest!

Also: Du hast mich belogen?“

„ – Ja.“

„Hast du die vereinbarten Lernstunden geschwänzt?“

„ – Ja.“

„Was bringt es, wenn wir an deinen kleinen ‚Fehlern‘ herumspielen, etwa, dass du pünktlich zu sein hast, keine Tassen zerbrichst und dergleichen mehr. Klar, das ist durchaus auch nützlich und gibt dir einen Kick – und du bekommst mehr oder weniger regelmäßig und mit einigem Spaß den Hintern so voll, wie du es offenbar ganz gern magst. Doch wenn du mich belügst und hintergehst, verpasst du dabei die Gelegenheit, dein Hauptziel zu erreichen!

Es ist ein nettes Spiel – doch keine ordentliche Erziehung! Also werden wir unsere Neigung nun dazu verwenden, dir tatsächlich ein Stück Disziplin für dein weiteres Leben beizubringen. Mich anzulügen geht nämlich gar nicht – da hört sich der Spaß auf, wie du gleich bemerken wirst. Und erwarte keinerlei Mitleid von mir!

Ich sah dich in letzter Zeit sehr oft auf der Plattform ‚erziehungsspiel‘ [1] – ich kenne ja deinen Nicknamen. Da du so viel Zeit dort verbringst, wundert es mich gar nicht, dass im Studium nichts weitergeht.

Du hast also die Zeit statt zum Lernen zum Surfen verwendet?“

„ – Ja. – Ich habe dort …“

„Keine Diskussion! Sonst stehst du gleich auch noch mit der Seife im Mund eine Stunde lang in der Ecke! – Wann sind jetzt die nächsten Prüfungstermine?“

„Die Prüfung wäre am Letzten des Monats. – Doch es gibt auch noch einen zweiten Termin am Ende der ersten Ferienwoche. – Aber auch der ist jetzt bereits zu knapp.“

„Nun, wenn du dir die Zeit gut einteilst, den Stoff sorgfältig nach Lerneinheiten planst und ab sofort den ganzen Tag über daran arbeitest, müsstest du es wohl doch noch schaffen können. Du bist klug und lernst schnell – wenn du dich anstrengst. Den Versuch zu machen, ist es jedenfalls wert, und ich werde dir dabei ganz genau auf die Finger sehen!

Du liebst ‚erziehungsspiel‚ – wir werden daraus ‚Erziehungsernst‘ machen! Ich bin zwar ein paar hundert Kilometer von dir entfernt und kann dir – was ich in diesem Fall ganz besonders bedauere! – den Hintern nicht persönlich so richtig versohlen, doch du wirst das eben selbst besorgen. Du wirst merken, dass es gar nicht angenehm ist, sich selbst heftige Schmerzen zufügen zu müssen. Zwar gibt es, wie ich feststellen konnte, auf deiner Plattform auch etliche Mitglieder, die meinen, selbst könne man sich gar nicht ausreichend bestrafen, weil man nicht fest genug zuschlagen kann und außerdem auch die notwendige Beschämung fehlt – doch ich bin voll davon überzeugt, dass du das doch kannst! Und du wirst es gleich ‚eigenhändig‘ ausprobieren.

Also zu deiner Strafe:

  • Erstens hast du eine Woche lang Internetverbot: Dein Smartphone kommt in den Kitchen-Safe [2], und das WLAN werde ich so filtern, dass du nur mehr auf die Uni-Seiten kommst.“
    „Aber ich muss…“
    „Aha, du gibst auch noch Widerworte?! – Also sind es jetzt nicht 7 sondern 8 Tage!
  • Zweitens darfst du mit einem normalen Handy zwar telefonieren, aber ebenfalls nur ‚dienstlich‘, also fürs Lernen. Ich sehe mir die Anrufliste an! Vorher wirst du noch mindestens 3 dir wichtige Bekannte anrufen, die auf einen Kontakt von dir warten, und ihnen ganz kurz mitteilen, dass du in nächster Zeit nicht mehr mit ihnen telefonieren darfst. Das machst du jetzt gleich vor der Kamera: Keinerlei Lüge dabei, sonst werde ich sehr ungemütlich! Falls deine Freunde nachfragen, wirst du ihnen wahrheitsgemäß mitteilen, dass du gelogen hast und deshalb bestraft wirst! Oder wenn dir das lieber ist, darfst du ihnen auch sagen, dass du gelogen hast und eine Abmachung besteht, dass du dich dafür selbst bestrafst – was ja auch stimmt. Die ‚Buschtrommeln‘ werden dann deine Ungezogenheit und ihre Bestrafung ganz sicher in Windeseile gut weiter verbreiten!Und bevor ich dir das Internet wegnehme, wirst du noch auf der Shoutbox von ‚erziehungsspiel‘ bekanntgeben, dass du wegen Lügens und Faulheit dir selbst den Hintern versohlen musst und zur Strafe 8 Tage lang Internetverbot hast. Genau so schreibst du das! Dein Bekenntnis am Telefon und dieses am Shoutbox-Pranger-Stehen wird die Züchtigung gut wirksam unterstützen!Nach den 8 Tagen wirst du dich dort auch wieder zurückmelden mit dem Satz, dass die Strafe für deinen Betrug und deine Arbeitsscheu nun vollstreckt ist. Auf Kommentare, gleichgültig ob hämisch oder mitleidsvoll, wirst du nicht antworten – sie sind einfach Teil deiner Strafe.Wir werden ja sehen, ob dieses Am-Pranger-Stehen nicht Beschämung genug für dich ist! Aber falls das doch nicht ausreichend hilft, kannst du ja auch noch ein Foto von deinem blau geschlagenen, verschwollenen Hintern ins Web stellen!
  • Als Hauptstrafe gibst du dir jetzt nämlich vor der Kamera so richtig den ‚Arsch voll‘. Und zwar läuft dies folgendermaßen ab:

Eine neues PC-Programm ist im Entstehen und heißt ‚Strafe muss sein!‘. Es ist mittler­weile gerade soweit fertig, dass es nun zum ersten Mal ausprobiert werden kann [3].

Ich habe dir soeben den Link zugesandt: Lade das Programm inzwischen herunter. Damit kannst du dich später einmal sogar ganz allein auf genau dieselbe Art und Weise zur Selbstdisziplin zwingen.

Ich habe keinerlei Bedenken, dass du dich selbst genauso streng bestrafen kannst wie irgendjemand anderer. Du wirst nämlich stets voll zuschlagen und außerdem doppelt so oft, wie wenn ich es täte. Das Programm ist bereits entsprechend vor-eingestellt. Dabei kannst du dich ruhig langsam prügeln – aber jedes Mal mit voller Kraft. Es ist ja eine formelle Züchtigung, und da kommt es eigentlich nie aufs Tempo an. Ich sorge schon dafür, dass deine Selbstbestrafung für diese schweren Vergehen nicht geringer ausfällt, als wenn ich den Riemen selbst zur Hand genommen hätte!

Über deine Erfahrung darfst du dann nachher auch gerne im Forum berichten.

Morgen wirst du dich für den zweiten Prüfungstermin anmelden und bis zum Abend einen genauen Zeitplan mit allen auszuarbeitenden Themen und Prüfungsfragen aufstellen. Ich werde mir nun täglich deine Ausarbeitungen ansehen. An jedem Tag, an dem du dein Pensum nicht erfüllst, erhältst du wiederum ordentliche Dresche – so viele, wie du sie ganz sicher nicht magst! Und ich kenne auch noch eine weitere, ausgezeichnete Methode, um dich zum Arbeiten zu motivieren: Jedes Mal, wenn du deine Aufgaben nicht ausreichend ausführst, erhältst du zusätzlich am nächsten Morgen auch noch auf jede Fußsohle zwei Hiebe mit dem Kabel [4].“

„ – Aber – – du weißt doch, dass ich das Kabel auf den Sohlen einfach nicht aushalte!“

„Das musst du ja auch nicht: Du brauchst nur ordentlich zu arbeiten, dann bleibt dir die Bastonade erspart! Aber es ist sehr gut, dass du diesen unerträglichen Schmerz bereits kennst und dir schon beim Gedanken daran vor Angst fast in die Hose machst: Allein die Drohung – und du weißt, die meine ich sehr ernst! – wird in dir den nötigen Eifer und Fleiß wecken, um stets gleich in der Früh ganz intensiv mit der Arbeit zu beginnen.

Bis zur Prüfung hast du Hausarrest: Es sind dir ausschließlich Uni-Termine gestattet plus eine Stunde pro Woche zum Einkaufen. Du stehst täglich um 6 Uhr auf und wirst mindestens 12 Stunden lang für deine Prüfung arbeiten. Während des Hausarrests wird ein weiteres PC-Programm, das ‚Ausgangsbuch‘ [5], in unregelmäßigen Abständen von dir verlangen, Eintragungen über deine momentane Tätigkeit zu machen. Es überprüft, ob du zu Hause bist, und du hast dich abzumelden, wenn du das Haus für eine erlaubte Abwesenheit verlässt, und wieder einzuchecken, sobald du zurückkehrst.

Ich werde dieses Ausgangsbuch gründlich überprüfen, und wehe dir, du übertrittst nochmals die Vorschriften!

Ausgangs- und Internetverbot werden dir die nötige Zeit verschaffen, um ausreichend zum Lernen zu kommen. Und deine Sucht, ‚erziehungsspiel‘ laufend zu besuchen, werde ich damit auch unterbrechen.

Nach den 8 Tagen deiner Bestrafung darfst du dann zwar wieder ins Internet, doch in Maßen und mit beschränkter Zeit: Du erhältst die Erlaubnis für eine Stunde Internet pro Tag, davon aber maximal 15 Minuten auf ‚erziehungsspiel‘. Für kleine Kinder muss man eben auch die Internetzeiten festlegen und genau kontrollieren! Sobald du dann die Prüfung erfolgreich bestanden hast, werden zur Belohnung in den Ferien, am Sonnabend und am Sonntag die erlaubten Zeiten verdoppelt.

So, und jetzt beginnen wir mit deiner Prügelstrafe. Zieh dich ganz aus. – –

Starte das Programm ‚Strafe muss sein!‘ –

Was sagt es? Lies vor!“

„Du wirst die Strafstellung ‚Auf Händen und Füßen‘ ausführen und erhältst Hiebe, falls du es wagst, die Position zu verlassen. Du wirst dich garantiert noch lange an diese Strafe erinnern! Bereite als Prügelinstrument die Gummi-Tawse vor und drücke START!“

„Ah – das Programm hat für deine schweren Vergehen sowohl bei der Strafstellung als auch beim Züchtigungsinstrument eine ausgezeichnete Wahl getroffen!

Das ganze funktioniert so: Du bleibst in der befohlenen Strafstellung [6] so lange du kannst. Sobald du dich bewegst, wirst du den Button ‚Unterbrechung‘ drücken und erhältst dafür Prügel: Jede Unterbrechung wird mit Hieben bestraft und verlängert außerdem die Gesamt-Strafzeit! Das Programm sagt dir – es hat auch Sprachausgabe -, wie oft du dich dafür zu schlagen hast. Danach fragt es, wie viele der Hiebe nicht in voller Stärke gelandet sind: Also schlag wirklich mit ganzer Kraft zu – denn sonst gibt es auch noch Extrahiebe! Wenn du die Strafstellung davor für längere Zeit ausgehalten hast, gibt es weniger Schläge, bei nur kurzem Durchhalten aber mehr! Es gibt bei jedem Time-Out zwar nur ein paar saftige Hiebe, doch im Lauf der Strafzeit kommt da doch einiges zusammen!

Sobald du die Prügel für die Unterbrechung der Strafstellung bezogen hast, gehst du wieder zurück in die befohlene Strafposition und drückst den dann angezeigten Button WEITER. Das unangenehme Spielchen läuft solange, bis das Programm entscheidet, dass du deine Strafe vollständig erhalten hast. Du weißt weder, wie lange du insgesamt in der Strafstellung bleiben musst, noch wie viele Hiebe es regnet. Doch du wirst von beidem ganz sicher genug bekommen, und viel mehr, als dir lieb ist!

Also hol deine Gummi-Tawse, die so scharf brennt und so gut zieht [7]. Mit der kannst du hinten von oben nach unten schlagen und deine ganze Erziehungsfläche bis zu den Schenkelansätzen tiefgreifend verstriemen. – –

Leg das Instrument bereit, dann gehst du auf Hände und Knie. – Ja, das passt!

Jetzt drückst du START, streckst die Beine, hebst dadurch deinen Hintern hoch in die Luft und bleibst so.

Genau!

Nun kannst du lange über deine Vergehen nachdenken, für die du diese harte Strafe verdient hast.

Das ‚Vergnügen‘ beginnt!“


[1] Die Plattform erziehungsspiel.de beschäftigt sich intensiv mit erotischer Züchtigung.

[2] Näheres zu dem Behälter ‚Kitchen-Safe‘, in dem man für eine festgelegte Zeit Dinge wegsperren kann, gibt es hier: Kitchen-Safe.

[3] Das Programm ‚Strafe muss sein!‘ ist in einer Einfachversion bereits im Test. https://herbertm.erziehungsspiel.de/2016/12/07/weggesperrt

Und so läuft es ab:

Das Programm wählt eine Kombination aus einer schmerzhaften Strafposition und einer Anzahl an Hieben, ohne der Delinquentin Dauer und Anzahl bekannt zu geben. Somit ist es ganz ähnlich einer realen Strafsituation: Oft weiß Sub ja nicht, wie lange sie in der Strafstellung verharren muss und wie viele Prügel ihr drohen.

Will man eine Sub mit einer schmerzhaften Strafstellung bestrafen, muss man sie üblicherweise von Zeit zu Zeit durch einige harte Schläge dazu zwingen, die Position die angeordnete Dauer über einzuhalten.

Aber was passiert, falls Sie Ihrer Sub gar nicht mitteilen, wie lange sie in der Stellung verharren muss? Und wenn Sie ihr auch nicht erzählen, dass sie auf jeden Fall ein gewisses Minimum an Schlägen erhalten wird?

Ein Beispiel: Sie entscheiden etwa, dass Ihre Sub mindestens 10 Minuten in Murga bleiben und mindestens 10 Hiebe erhalten soll. Wenn Sie ihr dies nicht bekannt geben, kann sie ihr Verhalten nicht darauf einstellen oder gar optimieren.

Stellen Sie sich die Situation vor: Sub wird in der Strafstellung bleiben, so lange sie die Position ertragen kann (vielleicht für 5 Minuten), dann wird sie sich bewegen, um sich eine Erleichterung zu verschaffen. Dafür wird sie Prügel beziehen – sagen wir 2 Hiebe. Die Schläge werden sie auch wieder in die Strafposition zwingen.

Nach weiteren 2 Minuten bewegt sie sich wieder und erhält wiederum 2 Hiebe.

Nach weiteren 2 Minuten und 2 Hieben hat sie nun 9 Minuten absolviert und 6 Hiebe erhalten.

Nach 1 weiteren Minute hätte sie die vorgesehene Zeit (10 Minuten) erreicht (was sie jedoch nicht weiß), aber von den vorgesehenen Schlägen sind immer noch welche ausständig (was ihr ebenfalls unbekannt ist), und so wird sie noch so lange in der schmerzhaften Stellung verbleiben, bis sie dann auch die restlichen Hiebe erhalten hat.

Aber es ist natürlich auch umgekehrt möglich: Dass Sub bereits die minimale Anzahl Hiebe erhalten, aber noch immer die vorgesehene Strafzeit nicht erreicht hat. Dann wird sie eben zusätzliche Prügel beziehen, bis auch die Zeit um ist.

Denn sowohl die eingestellte Anzahl der Strafminuten als auch der Strafschläge sind Minimalzahlen.

Die Zusatzzeit wie auch die minimale und maximale Anzahl an Hieben bei jeder Unterbrechung (sowohl nach einem langen als auch nach einem kurzen Einhalten der Strafstellung) sind einstellbar. Und zu schwach ausgeführte Hiebe werden gar nicht gezählt und werden somit wiederholt.

Alles ist eine Sache der Einstellungen, die man selbst im Programm vornehmen kann: In unserer Story wird Sub deshalb nicht nur 10 Minuten in der Strafstellung verbleiben müssen und ganz sicher wesentlich mehr als 10 Prügel beziehen…

[4] Infos zur Kabelpeitsche gibt es hier.

[5] Das Programm ‚Ausgangsbuch‘ existiert bisher nur als Idee.

[6] Die Strafstellung „Auf Händen und Füßen“ (die dort „Auf allen Vieren“ genannt wird) finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin.

[7] Die Herstellung einer Gummi-Tawse wird in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben.

Korrekturmaßnahmen


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Je nach Gesundheitszustand können drastische Strafen und Essensbeschränkungen auch gefährlich sein!


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Es gibt eine neue Kopfkino-Version 1.2

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Der Fehler, dass Anfang und Ende der Blöcke Rollenbeschreibung, Infos und Variable nicht in derselben Zeile stehen durften, wurde behoben. Sonst gab es keine Veränderungen.

2.) Wieder eine Geschichte…


Korrekturmaßnahmen

Gerade in letzter Zeit macht ihr Gewicht Monika – wie so vielen – wieder zu schaffen. Jetzt zeigt die Waage 61 kg, doch Monika hätte gerne um einiges weniger. Irgendwie schafft sie es aber nicht so recht abzunehmen, statt dessen bemerkt sie in letzter Zeit die Tendenz zu einer stetigen Verbreiterung ihres Hinterteils.

Genau das wird Monika nun keinesfalls mehr weiter zulassen! Sie merkt, dass er ihr bei geringerem Gewicht körperlich wesentlich besser ging, und sie hatte bisher auch stets eine gute Figur, die sie unbedingt erhalten will – wenn es sein muss, auch mit drastischen Mitteln.

„Jetzt reicht es!“, meint sie wütend, „du hast bereits über 61 kg. Da brauchst du wohl diesmal eine tatkräftige Unterstützung deiner Willenskraft! Und belüge dich nicht selbst! Du kannst wirklich nicht behaupten, du nimmst zu, obwohl du gar nichts isst. Denk an gestern, an die 2 Stück Kuchen, die Tafel Schokolade und das ausgiebige Abendessen!

Hm – noch ist es nicht allzu schlimm, erst knapp über 61 kg – ich werde das Problem mit einem zweistufigen Ansatz angehen.“

Manche sprechen ja bereits auf sehr geringe Strafen hervorragend an. Es sind nicht immer nur besonders Ängstliche, sondern durchaus auch bereits länger Erzogene, die den Ernst der Drohung mit harten Sanktionen bei einer deutlicheren Übertretung oder gar einer Wiederholung der Straftat bereits am eigenen Leib schmerzhaft erleben mussten. Als Experten wissen sie, dass sie auf einem schmaler Grat wandeln und dass man dabei ganz rasch und ehe man es sich versieht die rote Linie auch schon überschritten haben kann. Da sie aus eigener Erfahrung die bösen Folgen kennen, sind sie dankbar für die fast nicht mehr erhoffte Verschonung vor einer strengen Strafe. Damit kann eine Verwarnung oder geringe Strafe dann durchaus ebenso gut wirksam sein, wie eine strenge Strafmaßnahme.

Genau so möchte Monika es angehen. Leichte Selbstbestrafungen mag sie nämlich ganz gern, große Schmerzen aber fürchtet sie sehr.

Also legt sie fest: Von 61 bis 62 kg gibt es pro 100 g zu viel 4 Schläge mit der Haarbürste auf ihre Po-Backen, sozusagen als Verwarnung. Sie weiß, die Hiebe brennen, der Hintern beginnt zu glühen, doch bald darauf beendet ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl die schmerzhafte Phase.

Ab 20 Hieben, also bei mehr als 500 g zu viel, ist dieses Versohlen dann aber – durchaus erwünscht – nicht mehr ganz so angenehm.

Und über 62 kg hinaus, beschließt sie, ist ohnehin Schluss mit Lustig! Für dieses schwere „Verbrechen“ gegen ihren Körper plant sie ein rigoroses Strafsystem mit Strafstellungen, Prügel und Restriktionen: An jedem Tag, an dem das Gewicht die harte Grenze überschreitet, gibt es dann eine unangenehme Strafpositiong, zwar nur die Hälfte Anzahl der Hiebe, doch die statt mit der Bürste mit der Kabelpeitsche, und zusätzlich auch noch 2 Schläge mit der Gummitawse quer auf jede Fußsohle. Vor der besonders schmerzhaften Bastonade hat Monika mächtigen Respekt – einmal bereits gab sie sich mit diesem Instrument auf jede Sohle einen Schlag, wobei die Qual so schlimm war, dass die Schreie nur durch den in ihren Mund gestopften Slip erstickt wurden. Die beträchtliche Angst vor einer Wiederholung möchte sie für ihren Zweck ausnützen.

Eigentlich hasst Monika Strafen noch aus ihrer Zeit im Internat. Dort bekam sie mehr als genug an Schreibstrafen, Ausgangssperren, Stand- und Kniestrafen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Lineal und einmal fürs Davonlaufen sogar – da gar nicht erlaubt, geheim im dann gar nicht mehr stillen Kämmerlein – ordentliche Dresche mit dem Stock! Danach musste sie noch zusätzlich zwei Stunden mit den Händen auf dem Kopf stehen.

Ein anderes Mal erhielt sie eine öffentliche Kniestrafe. Wenn es auch schon viele Jahre her ist, erinnert sich Monika noch allzu gut an diesen Abend – und ihre Wangen beginnen dabei wieder so richtig zu brennen. Sie fing für Widerworte zwei heftige Ohrfeigen und musste statt des Abendessens die ganze Essenszeit über knien und den anderen Zöglingen beim Essen zusehen, das glühende Gesicht den versammelten Zöglingen zugewandt.

Strafen empfand Monika immer als ungerecht. Nicht nur, dass oft die Falschen „erwischt“ oder gar alle für die Ungezogenheit einer bestraft wurden, erlebte sie die Demütigung jedes Mal auch wesentlich härter als die meisten anderen. Diese lachten oft bald nach der Bestrafung wieder und unterhielten sich mit ihren Freundinnen, Monika jedoch litt immer ganz fürchterlich unter der Schmach und zog sich danach stets für lange Zeit zurück.

Daraus entwickelte sich eine Hassliebe zu allen Arten von Sanktionen: Sie fürchtete sie und verabscheute den körperlichen und seelischen Schmerz. Andererseits merkte sie jedoch auch bald, dass jede Bestrafung sie so richtig antörnte.

Mittlerweile hat Monika entdeckt, dass das Erregende für sie nicht unbedingt die Bestrafung selbst ist, sondern oft schon die Gedanken daran oder die Angst davor: Entsprechende Fantasien, aber durchaus auch die schmerzvolle Wirklichkeit, verschaffen ihr jedenfalls deutlich schnellere und intensivere Orgasmen. Es ist sozusagen geheimes Wissen, das ihr so immer wieder zu höchster Lust verhilft, eine Fertigkeit, die sie inzwischen gerne und ausgiebig einsetzt.

Außerdem aber hat Monika erkannt, dass diese Eigenheit ihr auch gut zur Steuerung ihres Verhaltens dienen kann: Nicht nur die Erzieher im Internat, sondern auch sie selbst kann sich durch Angst vor einer harten Strafe dazu bringen, das von ihr Gewünschte zu tun und das Unerwünschte zu lassen.

Tatsächlich spricht sie ganz ausgezeichnet auf diese Drohung an und – das schätzt sie als einen großer Vorteil ihrer Erziehung – ist sie auch fest daran gewöhnt, dass es bei einer Übertretung festgelegter Regeln keine Ausreden und über eine Strafe keinerlei Diskussion gibt. Festgesetzte Sanktionen werden ganz selbstverständlich in jedem Fall vollstreckt!

Diese Konsequenz ist Monikas Stärke, denn das Wirksame an ihrem Strafkonzept ist, dass sie die Maßnahmen ernst meint, und sie auch ganz sicher durchzieht. Deshalb wird sie nun alles unternehmen, um die Stufe der schweren Bestrafung möglichst nicht zu erreichen.

Die ungeliebte Demütigung vor anderen fällt bei ihrer Selbstbestrafung üblicherweise zwar weg, da Monika sich bei Verfehlungen stets allein und im Geheimen züchtigt, doch als Strafverschärfung droht sie allemal auch noch zusätzlich. Sie hat da ihre eigenen Methoden ersonnen, um bei Bedarf selbst diese Verschärfung noch zusätzlich einsetzen zu können.

Nun sind die Vorschrift über das erlaubte Gewicht und die Folgen einer Übertretung festgelegt und sie kann sich auf sich selbst verlassen: Im Falle einer Übertretung wird sie ohne jedes Mitleid die vereinbarte, strenge Strafe folgen lassen. Bisher hat noch jede harte Bestrafung die gewünschte Wirkung gezeigt.

Sobald das Gewicht wieder gut unter dem Limit liegt, plant Monika gleich auch, die Grenzen ihres Maximalgewichts allmählich langsam zu senken – also die Daumenschrauben langsam weiter anzuziehen – , um sich ihrem Wunschgewicht wieder einmal Schritt für Schritt anzunähern.

Mit Strafstellungen hat sie sich in letzter Zeit intensiver beschäftigt, da sie sie für eine Selbstbestrafung als ausgezeichnet geeignet findet. Denn gleichgültig, ob man eine Stressposition gegen sich selbst verhängt oder ein Erzieher einen dazu zwingt – sie bleibt stets gleich schmerzvoll. Und bei einem vorzeitigen Abbruch muss man eben konsequent genug sein, genauso kräftig zuzuschlagen und die Wiederholung der Strafe zu erzwingen.

Sechs Stellungen hat sie ausgewählt, um eine davon mittels Würfel zu bestimmen.

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde
  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten
  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten
  4. Hände auf den Boden – 10 Minuten
  5. Flieger – 15 Minuten
  6. In der Luft sitzen – 2 Minuten

Eigentlich wollte Monika auch Murgha zur Auswahl haben, doch gelingt es ihr bisher nicht, die Ohren zu fassen [dies ist Thema eines weiteren Blogs Murga / Murgha].

Die Drohung mit den zweistufigen Strafmaßnahmen wirkt jedenfalls recht gut.

Es dauert immerhin vierzehn Tage mit dreimaligem, durchaus vergnüglichem Bürsten-Klatschen auf den Popo, dann muss sich Monika aber damit abfinden, dass ihre gelinden Mittel ihr zwar angenehme Erlebnisse und beim Masturbieren viel Lust bereiteten, bezüglich der Verringerung ihres Gewichts auf Dauer jedoch nicht erfolgreich waren.

„Monika!“ spricht sie am Morgen mit dem Blick auf die Waage streng zu sich selbst, „was fällt dir ein? Du warst wieder ungehorsam und hast mit deinen heutigen 62,2 kg die harte Strafgrenze klar überschritten. Höchste Zeit, gegen dein Fett drastische Maßnahmen zu ergreifen – denn wenn du dich noch länger gehen lässt, wird es immer schwieriger, wieder zu deinem normalen Gewicht zurückzufinden.

Du warst deutlich gewarnt und kennst das Konzept ja: Wenn du nicht hören willst, wirst du eben fühlen! Genug ist genug: Heute bist du dran!“

Dass sie die Strafe selbst an sich vollstrecken muss, ist kein Problem für sie, auch gibt es hier keine Gerechtigkeitsfrage: Die Beschämung vor anderen ist ja – außer als drohende Verschärfung im Wiederholungsfall – nicht vorgesehen, und da sie die Strafe redlich verdient hat, soll sie sie auch bekommen!

„Du erhältst somit gleich die angedrohte Strafe:

  • Würfle, um die Strafstellung auszuwählen – 3 – gut, du wirst also 10 Minuten auf allen Vieren stehen. Jedes Mal, wenn du abbrichst, gibt es 6 brennende Hiebe mit der Rute auf deine Schenkel – und die Strafe beginnt wieder von vorn.
  • Danach erhältst du die Prügel mit dem Koax-Kabel auf deinen Arsch: 24 gesalzene Hiebe. Das Instrument wirkt wie ein Rohrstock, und die hübsche Anzahl wird dich gleich gefügig machen!
  • Dann gibt es noch 2 mit der Tawse auf jede Fußsohle. Diesen Schmerz liebst du gar nicht und du sollst dabei so richtig leiden! Die Bastonade wird schon den nötigen Anstoß zur Veränderung deiner laxen Einstellung bewirken!
  • Und um dein Abnehmen zu unterstützen, gibt es heute keinerlei Süßigkeiten: Keine Schokolade, keinen Zucker und keinen Kuchen! Falls du das nicht befolgst, droht eine saftige Zusatz-Strafe – und dann drei Tage Zuckerverbot!
    Ah, nein, es ist viel besser, ich packe das Problem gleich noch radikaler an: Jeder Tag, an dem du am Morgen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, ist für dich ein Fastentag. Das heißt, es gibt gar nichts zu essen und nur Wasser zu trinken – bis zum Wiegen am nächsten Tag! Selbstverständlich wirst du trotzdem deinen Sport voll weiter betreiben, damit dein Grundumsatz nicht sinkt. Falls du dich beim Training zu schonen versuchst, darfst du am Abend statt fern zu sehen 30 Runden laufen!
  • Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche, also wenn du denkst, du musst das versäumte Essen wieder nachholen, gibt es außerdem gleich vor dem Frühstück noch drei kräftige Maulschellen auf den Mund – da willst du dann eine ganze Weile gar nichts mehr essen. Du kannst dir schon überlegen, wie du das verschwollene Gesicht deinen Kolleginnen erklärst!

So, und nun schreibst du alle Sanktionen ganz genau auf, damit du sie nicht vergisst.“

Monika setzt sich zum Tisch und notiert:

Deine Strafe für Übergewicht:

  1. Eine durch Würfeln ermittelte Strafstellung.
    Heute: ‚Auf allen Vieren‘ für 10 Minuten.
  2. Pro 100 g Gewicht über dem aktuellen Limit:
    2 Peitschenhiebe mit dem Kabel auf den Hintern.
    Heute: 24 Hiebe.
  3. Je 2 Schläge mit der Gummitawse auf die Fußsohlen.
  4. Kein Essen und nur Wasser bis zum Wiegen am nächsten Morgen.
    Dabei normales Fitness-Training.
  5. Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche: Zusätzlich 3 Maulschellen.

„Schön. Nach der Prügelstrafe wirst du dich auf den harten Stuhl setzen und diese Liste noch 10 Mal abschreiben, damit die Konsequenzen deiner Dummheit sich dir ausreichend einprägen.

Und jetzt stell den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten, platziere ihn hinter dem Kasten, damit du ihn nicht sehen kannst, und fang an!

Jetzt los: Geh in die Position ‚Auf alle Viere‘!“


1.) Viele interessante Strafstellungen und Züchtigungsinstrumente sind hier im Blog oder aber in meinen Büchern beschrieben.

2.) Eine neue Webpage bietet etliche sehr nette Fotos und Grafiken, und viele der Bilder sind auch ohne Registrierung zu sehen: http://www.erziehungsspiel.de/

Der Maulkorb 2

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Danke für Ihr langwährendes Interesse und die mittlerweile zahlreichen Buchkäufe!

Ich hoffe, Sie freuen sich bereits auf die letztens strafweise verschobene Geschichte. Um das Kopfkino voll genießen zu können, versetzen Sie sich einfach in die Lage des/der Dom bzw. des/der Sub – ganz nach eigener Vorliebe.

 


 

Der Maulkorb

Es ist Freitag Abend.

„Sagte ich nicht, dass du bis 18 Uhr hier alles zusammenzuräumen hast? Außerdem solltest du das Abendessen vorbereiten und für unser Poppen auch bereits Bett und Spielzeug hergerichtet haben. Statt dessen sitzt du immer noch hier vor dem Fernseher? Wirst du wohl endlich deinen Hintern bewegen!“

„Einen Scheiß werde ich! Lass mich einfach in Ruhe, ich bin hundemüde!“

„ – – – Oh – das ist ja eine richtig starke Ansage!

Du hast wohl noch nicht so recht realisiert, dass hier mittlerweile ein anderer Wind weht. Wegen der laufenden Unstimmigkeiten und wiederholten Streitgespräche haben wir doch beschlossen, dass ab heute neue Vorschriften gelten. Vielleicht habe ich mein System noch nicht deutlich genug erklärt – nun, das werde ich gleich nachholen!

Betrachten wir also dein unglaubliches Verhalten:

  • Erstens rebellierst du ganz offen gegen meine Anordnungen!
  • Zweitens kündigst du gleich auch noch deinen Ungehorsam gegen meinen Befehl an. Du wirst damit zweifellos recht behalten, denn es ist 17 Uhr 40, und bis 18 Uhr kannst du deine Arbeiten gar nicht mehr fertig ausführen!
  • Außerdem gibst du Widerworte gegen meine Rüge und
  • das noch dazu in einer höchst ungehörigen Art – ja sogar mit einem Schimpfwort. Deine Ausdrucksweise entspricht absolut nicht der gepflegten Sprache, die wir vereinbart haben!

Und du erlaubst dir diese ungeheure Frechheit, obwohl ich dich ausdrücklich gewarnt habe, dass ich die Ausführung meiner Anweisungen stets genau kontrolliere und meine Regeln konsequent durchsetze?

Na schön: Durch deine Dummheit braut sich da so Einiges über dir zusammen – du wirst es gleich merken!

Wir haben doch den neuen Strafen-Katalog besprochen. Hast du ganz vergessen, dass

  • es danach für Rebellion 12 eindringliche Prügel mit dem Paddel gibt;
  • du dir mit jedem Ungehorsam 6 pfeifende Hiebe mit dem Rohrstock einhandelst;
  • pro Schimpfwort 6 Mal das heftig beißende Rütchen auf deinen Arsch zischt;
  • und du für deine Widerworte – wie viele waren es? – 1, 2, 3 – – 12 –
    du für 12 Widerworte 12 glühende Ohrfeigen fängst?

Und du begehst gleich vier Delikte – das ist mehr als genug für zusätzlich ein ganzes Wochenende lang Zimmerarrest plus Fernsehverbot, was auch bedeutet: Kein Telefonieren, kein Internet und keinerlei Sex bis Montag in der Früh!

Jetzt halte erst einmal still: Für deine Unverschämtheit wird dir für die gesamte Strafzeit der Maulkorb umgeschnallt. Ein feines Gerät, das weitere Frechheiten von dir zuverlässig unterbindet: Ich muss sie mir nicht mehr anhören, und dir erspart es noch weitere Prügel!“

„Aber wir haben morgen Gäste! Sandra und Bernd kommen zu Besuch.“

Ich weiß es wohl, doch du dürftest darauf vergessen haben, als du dich so gründlich daneben benahmst! Doch keine Sorge, ich werde sie und mich schon gut unterhalten. Den beiden erzähle ich einfach, dass du schmollst und dein Zimmer nicht verlässt. – Oder soll ich ihnen lieber erklären, dass du, weil du bissig warst, nun einen Beißkorb trägst und Zimmerarrest hast?

Ah ja, für deine neuerliche Widerrede gibt es die nächsten beiden Tage nun nur mehr jeweils eine Mahlzeit – zu Mittag. Und heute Abend fällt für dich das Essen auch bereits aus – ich werde dir dein rebellisches Verhalten schon noch abgewöhnen!

Vorsicht, keine Bewegung! Falls du dich wehrst, setzt es dafür auch noch die Bastonade – du weißt schon, diese besonders angenehmen Hiebe auf die Fußsohlen!“

Das Schloss klickt, der Maulkorb sitzt fest und ist abgeschlossen.

„Wasser trinken kannst du mittels Strohhalm durch eines der Luftlöcher, andere Getränke sind verboten! Fürs Essen werde ich die Schandmaske vorher aufschließen. Morgen um 11 Uhr meldest du dich bei mir und holst dir noch vor dem Mittagessen deine Strafen ab, die ich dir soeben aufgezählt habe. Bis dahin ist hier alles bereits makellos zusammengeräumt und so sauber geputzt, dass du zum Testen alles ablecken kannst! Ja, und die Wäsche hast du dann auch schon sorgfältig gebügelt!

Bei der Bestrafung drehen wir die Reihenfolge um: Wir fangen mit den Backpfeifen an und beenden die Züchtigung mit dem Paddel – das ist die passende Antwort für deine dreiste Widerspenstigkeit.

Ah, ja: Falls deine Arbeit morgen in der Früh nicht mustergültig ausfällt, komme ich anschließend mit dem Rohrstock nochmals extra darauf zu sprechen!

Denkst du nicht bereits, es wäre viel angenehmer für dich, du hättest sofort und widerspruchslos gehorcht? Aber du hast natürlich recht, es geht auch anders.

Ha, ich sehe in deinen Augen, dass du immer noch aufsässig gegen mich bist. Nun, es wird dir bald klar werden, dass das eindeutig der falsche Weg ist. Ich garantiere dir, dass ich dich ganz rasch wieder auf den rechten Pfad zurückbringe: Spätestens, wenn ich dich mit dem schweren Paddel windelweich geprügelt habe, wirst du wieder ganz fügsam sein, lammfromm und über lange Zeit peinlich genau darauf bedacht, jegliche Unart zu vermeiden. Das verspreche ich dir!

Und jetzt, da du so übermüdet bist, ziehst du die Windelhose an, und ab ins Bett mit dir. Die Hände bleiben die ganze Nacht auf der Bettdecke, und vor morgen um 8 Uhr früh ist es dir strikt verboten, das Bett zu verlassen! Falls du dich nicht daran hältst, übersiedelst du für die restliche Zeit in den kleinen, finsteren Kellerraum – da kannst du dann statt im Bett auf dem Fußboden schlafen!“

– – – –

Es ist Sonnabend, 11 Uhr 45, und bereits Minuten nach der weithin hörbaren, drastischen Bestrafung.

„Also, Schluss jetzt mit dem Flennen!“

Es folgt ein mehrfaches Schniefen.

„Essen gibt es in etwa 45 Minuten. Wenn du dich beeilst, kannst du also bis dahin noch die beiden Klos geputzt und das Auto gewaschen haben.“

„Ja, mach ich sofort!“

„Ich stelle fest, die Prügel haben dir so richtig gut getan! Schon ihre Ankündigung hat dazu geführt, dass du deine Arbeit heute Morgen bereits vorbildlich ausführtest. Und die folgende ausgiebige Züchtigung hat dich genau in die gewünschte Verfassung versetzt, alle deine Pflichten demütig, gehorsam, und willig sofort zu erfüllen. In deinen in Tränen schwimmenden Augen sehe ich deutlich, wie du jetzt voller Angst bist, es mir nur ja recht zu machen. Präge dir diese Einstellung und deine derzeitige Gemütsverfassung ganz genau ein: Falls du in Zukunft wenigstens ab und zu ohne Sitzbeschwerden fernsehen oder deine Zeitschriften lesen willst, ist das genau die richtige Haltung – und die einzige, die dir eine Menge weiterer Schmerzen erspart!

Ich möchte auch, dass du gut verstehst, wie unser System wirkt, und wie es aus dir einen fleißigen, erfolgreichen und wohlerzogenen Menschen macht. Im Prinzip funktioniert es so einfach wie ein Dreisatz:

  1. Falls du deinen Hintern liebst,
    – machst du ganz genau das, was du sollst – und zwar mit sichtbarer Freude, mit vollem Einsatz und ohne jedes Murren;
    – vermeidest du ängstlich selbst entfernte Versuche von allem, was du nicht darfst;
    – unterlässt du ferner sorgfältig alles, was bei mir den Verdacht wecken könnte, dass du womöglich eine falsche Einstellung entwickelst!
  2. Jedes Mal, wenn du nicht funktionierst, gibt es ordentliche Dresche!
  3. Der Schluss ist klar: Jeder Ungehorsam, jede Faulheit, jedes Aufbegehren bringt dir Prügel ein. Und da du diesmal mehrere Übertretungen begangen hast, erhieltst du eben gleich mehrfach saftige Kloppe.

Jetzt weißt du ganz genau, was dir droht: Bei jedem weiteren Delikt sorge ich für eine neuerliche, höchst schmerzvolle Erfahrung. Du kannst dabei wieder dein lautes Heulgeschrei anstimmen, und das stets solange, bis du dir sehnlichst wünscht, diese Verfehlung nie begangen zu haben – und sie auch niemals wieder begehen willst.

Du kannst auf diese Weise gerne immer wieder eine weitere, bittere Lektion aus der Serie: ‚Wer nicht hören will, muss fühlen!‘ studieren, bis du sie schließlich gelernt hast: ‚Ich will keine weiteren Prügel, also gehorche ich immer und sofort!‘

Und jetzt geh und arbeite rasch und sorgfältig, dann gibt es für dich dein heutiges Essen, und danach schnalle ich dir den Maulkorb wieder um. Anschließend wirst du alle deine weiteren Aufgaben erledigen und dann deinen Zimmerarrest absitzen. Dabei darfst du bis morgen zu Mittag wiederum hungern, damit sich dir die Konsequenzen von Widersetzlichkeit noch tiefer in dein Unbewusstes einprägen.“

Und in Gedanken: „Das war heute ein durchwegs erfreuliches Erlebnis – und höchst erfolgreich! Noch ein oder zwei solche Anstrengungen, respektive schmerzliche Erfahrungen, und schon ist die gewünschte, hervorragende Disziplin fest etabliert. Gelegentliche kleine Auffrischungen werden dann ganz wie von selbst Freundlichkeit, Fleiß, Gehorsam und gutes Benehmen auf Dauer sicherstellen. Wir ersparen uns damit auch weitere Unstimmigkeiten und unnütze Streitgespräche – welch eine Wohltat! Wie ich schon sagte: Erziehung ist wirklich höchst simpel – sie funktioniert so einfach, wie ein Dreisatz!“


Die Anfertigung des Maulkorbs ist beschrieben im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.

Den Selbstbau eines kleineren, handlichen, aber dennoch schweren Paddels, das sowohl zur Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung gut geeignet ist, wird im Blog Sibylles Paddel dargestellt. Dieses Instrument findet auch in der Geschichte von Emily und Wolfgang im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene seine intensive Anwendung.

 

Zuerst die Arbeit…


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

diesmal – nach einer kurzen Anmerkung – die Fortsetzung der Story von Stefan und Nadine nach dem Erziehungsgespräch.

Zwischenbemerkung

Täglich höre ich in Radio und Fernsehen oder lese in der Zeitung zu den verschiedensten Themen immer wieder die Botschaft oder die Absicht: „Verbieten, überwachen, beschränken, kontrollieren, bestrafen, erzwingen, höher besteuern, anpassen, genau regeln, korrigieren, fügsam und mundtot machen,… !“

Da dies offenbar dem Trend entspricht – sehen Sie sich doch einmal die Änderungen der Strafgesetze während der letzten Jahre an – gibt es ja vielleicht doch viel mehr bewusste und unbewusste SM-Liebhaber als gedacht. Womöglich sind es gar über 50%?

Nun zur Story…

Zuerst die Arbeit…

Das von Stefan geführte „Erziehungsgespräch (Blog vom 1.6.2016)“ wirkt bei Nadine ausgezeichnet nach: Sie befolgt die Vorschriften und Vereinbarungen peinlich genau und hält ausgezeichnet Disziplin.

Heute aber hat sich zwischen den beiden nun doch eine kleine Meinungsverschiedenheit ergeben:

Nadine:Ich bin dann kurz weg – habe mich mit meiner Freundin verabredet!

Dir ist schon klar, dass heute Staubsaugen angesagt ist? Die Zimmer sind zwar soweit aufgeräumt, aber noch nicht gesaugt!

Das mache ich dann nachher!

Nadine! Du hast ein Problem damit, dein Zuhause in einem wohnlichen Zustand zu erhalten. Deswegen sind wir überein gekommen, dass du dafür eben täglich ein Mindestmaß an Zeit zum Zusammenräumen, Abwaschen und Putzen investieren musst. Damit du dich an die erforderliche Regelmäßigkeit gewöhnst, gibt es täglich abwechselnde Grundaufgaben, damit du die richtigen Gewohnheiten aufbaust und so lange einübst, bis du sie routinemäßig und automatisch ausführst.

Für dieses beharrliche Einlernen ist es wichtig, dass du stets alle für diesen Tag vereinbarten Aufgaben erledigst, bevor du dich deiner Unterhaltung zuwendest. Das Vergnügen ist dann sozusagen die Belohnung für die perfekte Erfüllung deiner Pflichten. Vor dem Ende der Arbeit gibt es deshalb wie du weißt keine Freizeit und kein Ausgehen! Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!

Bitte, nur dieses eine Mal!

So, nun reicht es aber!

Stefan macht einen raschen Schritt nach vorne, es folgt ein heftiges Klatschen und unmittelbar danach Nadines lautes Heulen. Diese Ohrfeige brennt auf ihrer Wange wie Feuer!

Ich lasse nicht zu, dass du unsere ganze, bisherige Mühe einfach torpedierst. Du rufst jetzt sofort deine Freundin an und sagst ihr ab! Dann ziehst du dich komplett aus – und ab ins Klo mit dir: Du hast zwei Stunden Klo-Arrest! Anschließend – und noch vor dem Abendessen – wirst du alles ganz penibel saugen.

Und pass ja gut auf, wenn du nicht willst, dass das Abheilen der Striemen auf deinem Hintern abrupt unterbrochen wird: Falls du ohne wirklich triftigen Grund, also ohne Erdbeben, Feuer oder dergleichen, vorzeitig aus dem Klo herauskommst, falls du irgendetwas kaputt machst oder beschmutzt oder ich auch nur einen Ton von dir höre, bekommst du den Hintern so richtig voll, und die Karzerstrafe wird gleich anschließend statt das Nachtmahls in doppelter Länge und in Form von Dunkelhaft wiederholt. Das verschafft mir dann einen langen, gemütlichen Fernsehabend!

Nutze die Nachdenkzeit gut und überlege dir, wie du dich für deine Widerspenstigkeit anschließend angemessen entschuldigst – davon wird nämlich abhängen, ob ich es bei dieser Maßnahme belasse!

Nadine findet Stefans Behandlung höchst unfair. Welch eine Gemeinheit, ihr die Pause zu stehlen und auch noch den Tratsch mit ihrer Freundin zu verderben! Und was spielt es schon für eine Rolle, ob sie nun davor oder danach saugt? Die heftige, demütigende Ohrfeige brennt jedenfalls immer noch: Ein wenig im Gesicht – und deutlich in ihrer Seele.

Doch während der langen, öden Strafzeit im kalten WC kühlt sich ihre Wut bald ab, und Nadine kann allmählich wieder klar denken und ihre Lage besser überblicken.

Im Prinzip hat Stefan ja völlig recht: Ihr Problem hat sich durch seine Beharrlichkeit zwar bereits deutlich entspannt, doch für einen dauerhaften Erfolg muss Nadine ihre neuen Ordnungs-Gewohnheiten eben noch konsequent festigen. Dann wird sie nach einiger Zeit ihr Problem auch ohne weitere fremde Hilfe in Selbstdisziplin bewältigen können. Derzeit hat sie damit aber noch genügend Schwierigkeiten, da sie die Arbeiten hasst und als anstrengend und langweilig empfindet. Deshalb kontrolliert Stefan genau und lässt ihr auch nichts durchgehen – für einen Erfolg muss sie die neuen Gewohnheiten unbedingt intensiv und langfristig einüben. Und so erleichtert es ihr einfach das Leben und erspart ihr schmerzvolle Strafen, wenn sie sich seiner Autorität und seinen Anordnungen fügt. Außerdem kann sie sich damit ja auch seine Erfahrung und sein Wissen zunutze machen, indem sie die durchaus sinnvollen und gut überlegten Vereinbarungen einhält. Und zusätzlich liebt sie mittlerweile schon die Annehmlichkeit, bei jedem Heimkommen ein bereits weitgehend geordnetes, sauberes Zuhause vorzufinden. Das dabei einsetzende Glücksgefühl macht sie richtig stolz auf das schon erreichte Ergebnis!

Der Klo-Arrest geht zu Ende, und Nadine ist fest entschlossen: Sie will ihr Problem unbedingt für immer lösen! Dazu wird sie ihr Ziel diszipliniert verfolgen, die Eingewöhnungszeit eisern durchhalten und wieder genau auf ihren Mentor hören. Auf diese Weise müsste sie sich auch die höchst unangenehmen Strafen weitgehend ersparen können.

Stefan akzeptiert Nadines offensichtlich ehrlich gemeinte Entschuldigung für ihre unüberlegte Widersetzlichkeit sofort. Die Meinungsverschiedenheit wurde somit ganz einfach beigelegt.


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Anita III – Eine Woche später

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die heutige Story ist die Fortsetzung vom letzten Mal (Blog vom 5.11.15).


Skype-Meeting 7.11.2015 18:12

Anita meldet sich, und Herbert stellt die Verbindung her.

„Guten Abend, Anita. Du bist spät dran!“

„Guten Abend, Herr Erzieher. Entschuldigen Sie bitte! Es tut mir leid, das Einkaufen hat etwas länger gedauert und dann bin ich im Verkehr stecken geblieben.“

„Hast du etwas zu berichten?“

“ – Nein, ich halte mich an die Abmachungen – alles läuft wie besprochen.“

„Ja, die Protokolle von sieben Schreibstrafen habe ich erhalten – heute erwarte ich dann noch den Bericht über die letzten 100 Wiederholungen.

Ich hoffe, die Wirkung hält langfristig an!“

„Ich bemühe mich wirklich! Die Strafe ist schlimm für mich. 800 Mal den langen Satz schreiben zu müssen, ist richtig widerwärtig. So eine Zeitverschwendung! Ich werde froh sein, wenn es endlich vorbei ist!“

„Dann erspare dir einfach weitere Strafen, indem du dich an die Vereinbarungen hältst! Die Strafe dient dazu, dass du Disziplin lernst, und hat somit einen hohen Nutzen. Und sonst wärst du statt dessen vor dem Fernseher gesessen, das ist bei diesem Programm wohl in jedem Fall vertane Zeit!

Okay – zurück zu deiner Buchhaltung. Heute möchte ich sehen, ob dein Bargeldbestand stimmt. Hol deine Geldbörse und die Einnahmen-/Ausgabenliste!“

Anita wird blass. Damit hat sie nicht gerechnet. In ihrem Kopf rasen die Gedanken: Wird der Saldo stimmen? Sie hat ihn nicht nachgeprüft, doch eigentlich sollte ja alles passen.

Sie zählt das Geld vor der Kamera vor und zeigt das Journal.

Es fehlen EUR 3,95.

„Nun, wo sind die 3 Euro 95 Cent?“

„Ich weiß es nicht. – – Ah ja doch, 2 Euro 95 habe ich für Katzenfutter ausgegeben.“

„Wo ist der Beleg?“

„Oh, noch hier in der Geldbörse. Ich habe es erst heute gekauft, deshalb ist der Betrag auch noch nicht eingetragen.“

„Passt. Und der noch fehlende Euro?“

„Hm – – keine Ahnung. – – Doch, ja, den habe ich dem Postboten als Trinkgeld für ein bestelltes Paket gegeben. – Da habe ich aber keinen Beleg.“

Anitas Stimme zittert vor Angst.

„Ist ja okay. Dass es dafür keinen Beleg gibt, ist ohnedies klar. Aber trag auch diese Ausgabe in die Liste ein! Und immer, wenn es einen Kassenzettel gibt, musst du diesen auch vorlegen.

Also, wirklich gut gemacht, es ist ja alles korrekt – genau so, wie es sein muss!

Gewöhne dir an, jeden Abend den Saldo mit deinem Bargeld querzuchecken, und mach darüber auch einen Vermerk in der Einnahmen-Ausgabenliste. Vom letzten Tag kann man sich noch gut an Vieles erinnern, was oft bereits am nächsten Tag vergessen ist.“

Anita entspannt sich sichtlich. Nun ist ja alles zufriedenstellend verlaufen!

Da kommt das böse Erwachen: „Allerdings gar nicht korrekt war dein heutiges Zuspätkommen, 12 Minuten nach dem vereinbarten Zeitpunkt. Du musst endlich lernen, strikte Disziplin zu halten!

Es kommt gar nicht in Frage, dass du mich einfach warten lässt.

– –

Nun, 12 Minuten zu spät – ich würde sagen, 6 Hiebe auf die Fußsohlen und 12 Minuten Knien auf Reis mit angehobenen Füßen sind dafür wohl eine angemessene Strafe. Danach wirst du dich in Zukunft ganz besonders anstrengen, pünktlich zu sein!

– –

Hol die Ferula 1 – damit gibst du dir die Bastonade auf die Fußsohlen. Auf diesem Ort prägen sich Schläge besonders gut ein. Und bring gleich eine Tüte Reis mit.“

Anita holt zögerlich die geforderten Requisiten. ‚Warum bloß habe ich diesen unnötigen Blödsinn begangen und getrödelt? Jetzt hätte ich einen schönen Abend verbringen können!‘

„Bereite dort in der Ecke deine Kniestrafe vor: Putze den Boden sauber – du wirst den Reis nachher wieder einsammeln. Es besteht kein Grund, ihn nicht morgen zum Mittagessen zu verkochen. Nimm ein Maßband: Du misst 75 cm diagonal aus der Ecke, dort wirst du knien. Streu in diesem Bereich den Reis auf – er muss nicht ganz dicht liegen.

Knien

Reis

Jetzt zieh dich ganz aus, nimm die Ferula und stell dich erst einmal in die Position für die Selbst-Bastonade – du weißt schon, wie 2. Und so, dass ich dir genau zusehen kann.

Also zuerst drei auf die eine Sohle. Schlag ordentlich zu!“

Anita heult schon beim ersten Hieb auf. Die Paddel-Strafe vor einer Woche auf den Hintern war furchtbar schmerzhaft, und die blauen Flecken sind noch immer nicht ganz verblasst – aber sie war kein Vergleich zu den schneidenden Schmerzen der Bastonade. Nur mit Mühe und längeren Pausen kann sich Anita dazu zwingen, kräftig zuzuschlagen. Doch sie weiß, zu leichte Hiebe bringen ihr unweigerlich zusätzlich noch weitere Strafschläge ein. Sie keucht und windet sich.

„Wechsle den Fuß, jetzt die anderen drei Hiebe!“

„Ich kann auf dem geschlagenen Fuß nicht stehen! Er tut so weh!“

„Warte einfach eine Minute, dann wird es schon gehen!“

– –

„Schön, also jetzt die drei auf die andere Sohle. Und wieder kräftig!“

Auf dem angeschwollenen, schmerzenden Fuß zu stehen ist kein Vergnügen, und die Angst vor den heftigen Schmerzen lässt bereits den ersten Streich zu gelinde ausfallen.

„Ha, ha, du sollst deine Sohle nicht liebkosen. Das ist Strafe! Dieser Hiebe gilt nicht. Also noch drei.“

Anita heult. Der Schlag hat fast genauso geschmerzt wie die vorigen, und wird doch nicht gezählt.

Es dauert einige Zeit, bis sie wieder zuschlagen kann. Diese Qual!

Endlich hat sie sich die Prügel vollständig verabreicht. Beide Füße tun heftig weh, schwellen an, brennen und stechen.

„So, jetzt kniest du dort in der Ecke nieder, beide Knie auf dem ausgestreuten Reis. Verschränke die Hände im Nacken und lehne dich vor, bis du dich mit beiden Ellbogen an den Wänden abstützen kannst. Und nun hebst du die Füße vom Boden ab. Falls du sie auf den Boden ablegst, gibt es weitere Hiebe auf die Sohlen!

12 Minuten Kniestrafe.

Ich sage dir dann, wenn es vorbei ist!“

Die harten Reiskörner stechen in den Knien. Die Auflagefläche, worauf nun das gesamte Körpergewicht ruht, ist durch das Anheben der Füße verkleinert, und die Kniescheibe drückt in einem ungünstigen Winkel auf den Boden. Die Strafe ist viel unangenehmer, als Anita erwartete, und der Schmerz in den Knien übersteigt bald den in den angeschwollenen Fußsohlen.

– – –

„So, 12 Minuten. Du darfst aufstehen.“

Anita erhebt sich mit Mühe aus der Strafstellung und streift die in ihrer Haut steckenden Reiskörner ab. Die 12 Minuten waren nicht fein!

„Als dritte Strafe für dein unmögliches Betragen – also wie kann man denn seinen Erzieher warten lassen! – hast du einen guten Tag lang Kaffeeverbot: Ich weiß, du trinkst gerne und oft Kaffee, ab sofort bis übermorgen in der Früh fällt dieses Vergnügen für dich jedoch aus!

Geh und kehr den Reis zusammen und räume ihn weg. Und damit du nicht womöglich irrtümlich doch Kaffee zubereitest und dich erst später an das Verbot erinnerst, ziehst du gleich den Stecker der Kaffeemaschine ab.“

Anita gehorcht, dann kehrt sie zurück.

„Tja, Anita, aber da war doch eigentlich noch etwas.

Was glaubst du wohl, warum die heutige Strafe so streng ausgefallen ist? Die Bastonade gibt es bei mir nur in Ausnahmefällen!“

“ – – – Ich kam bereits einmal zu spät.“

„Genau. Und wann war das?“

„Vor ein paar Tagen.“

„Ja, vor vier Tagen! Damals war es zwar nur eine Minute, und darum war deine Strafe auch gering. Nämlich?“

“ – Ich erhielt 2 Ohrfeigen, musste 15 Minuten in der Ecke stehen und bekam kein Abendessen.“

„Richtig – – aber da gab es doch noch eine kleine Zusatzklausel.“

“ – – Vier Ohrfeigen wurden auf Bewährung ausgesetzt.“

„Eben. Als Bewährungszeit wurden 14 Tage festgelegt – aber schon nach vier Tagen kommst du abermals zu spät, und da gleich um 12 Minuten.

Bewährt hast du dich somit wirklich nicht! Also hol den Hausschuh, und verpasse dir damit, so wie bei der vorigen Strafe, die damals ausgesetzten vier Backpfeifen!“

Sohle

Anita sieht mich mit weiten Augen an. Dass ich darauf zurückkommen würde, hat sie offenbar nicht erwartet.

„Aber ich habe von den beiden Ohrfeigen immer noch Flecken im Gesicht!“, stößt sie hervor.

„So dumm muss man sein: Du kennst die unangenehmen Konsequenzen für Unpünktlichkeit und versetzt deinen Erzieher dennoch ein zweites Mal!? Aber mach dir nichts draus: Heutzutage sind Spuren im Gesicht ohnedies bei weitem nicht mehr so demütigend wie früher. Damals sagte man: ‚Sie hat offenbar für ihre Unverschämtheit ein paar tüchtige Backpfeifen verdient! Selber schuld!‘ Heute dagegen heißt es: ‚Häusliche Gewalt – der Täter ist schuld!‘ Ha, ha – das hilft dir aber auch nichts: Du bist ja beides!“

„Weil Sie mich dazu zwingen!“

„Oho – niemand zwingt dich! Du hast wohl vergessen, dass du mich gebeten hast, dich Disziplin zu lehren. In Wirklichkeit erziehst du dich selbst, beziehungsweise bist du dabei zu lernen, wie du dich selbst in Richtung deiner Ziele steuern kannst. Ich bin nur dein Coach, dein Berater – doch du selbst entscheidest und führst aus.

Du kannst ja, wie du weißt, jederzeit die Vereinbarung sofort für immer lösen!“

“ – – – Nein, das will ich doch nicht. Sie haben mir damals beim Erreichen meines Wunschgewichts wirklich geholfen – auch wenn Ihre Maßnahmen manchmal sehr unangenehm waren! Und jetzt sieht es auch so aus, als ob ich mit Ihrer Hilfe aus dem Vermögensschlamassel wieder herausfinden könnte. Ich glaube, manchmal brauche ich eine strenge Hand. Der Monatsabschluss hat jedenfalls bereits – vor allem dadurch, dass Sie etliche Käufe als unnötig einstuften und nicht genehmigten – eine positive Tendenz gezeigt. Klar habe ich noch Schulden, doch ich konnte letzten Monat alle fälligen Zahlungen und auch die Kreditraten begleichen – und es blieb sogar noch etwas übrig. Nun habe ich bereits die Hoffnung, sozusagen mit einem blauen Auge davonzukommen.“

„Genau – das Bild passt ja. Also, dann gib dir jetzt die vier weiteren Ohrfeigen mit der Sohle deines Hausschuhs. Die erzeugt eine durchaus ähnliche Wirkung, wie wenn du echte Backpfeifen von jemand anderem verpasst bekämst. Es hilft nichts, Anita: Lerne endlich Disziplin! Und vergiss nicht: Es ist noch ein langer Weg, bis du wieder ganz schuldenfrei bist. Ich werde jedenfalls gut aufpassen, damit du nicht übermütig wirst!“

Mit der Hausschuhsohle gibt sich Anita laut klatschende Ohrfeigen, und Tränen rinnen ihr über die brennenden Wangen, die bereits dunkle Flecken aufweisen. Die Spuren auf Anitas Gesicht werden wohl noch 14 Tage sichtbar bleiben.

„Gut, Anita, für heute machen wir Schluss. Ich erwarte dann später noch den letzten FoW-Strafbericht.

Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit deinen Fortschritten bei der Abwicklung der Geldgeschäfte. Du bist jetzt auf dem richtigen Weg. Jedenfalls aber musst du weiterhin die festgelegten Richtlinien genau einhalten, und ich hoffe, deine Zeit-Disziplin wird sich auch bald verbessern.

Wünsche dir einen schönen Abend!“

„Guten Abend, Herr Erzieher!“


1) Die Selbst-Herstellung einer Ferula finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafinstrumente“.

2) Die Stellung für Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst im Kapitel „Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen“ beschrieben.

.) Eine andere Geschichte über die Selbstbestrafung eine Studentin mit Züchtigung und Knien auf Reis gab es im Blog „Handlich, flexibel, wirksam…“

.) Einen Überblick über Strafstellungen, Strafinstrumente, Blog und Bücher gibt es im Index.


Ich hoffe, es hat Ihnen wieder gefallen

Herbert

Kopfkino: Hintern voll

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Kopfkino-Geschichte – zum ersten Mal auch (ein wenig) interaktiv:

Ein Zögling verweigert die befohlene Arbeit. Die Konsequenzen sind schmerzhaft!

  • Sie selbst werden dazu über einen Button eine der Strafen zufällig auswählen.

Dazu ist es nötig, Javascript im Browser zuzulassen. Falls Sie Javascript deaktiviert haben, funktioniert es auch, die Straf-Variante wird dann jedoch fix ausgewählt.

Die Datei wurde mit Firefox 40, Internet Explorer 9 und Chrome 45 getestet (und an diese Browser angepasst). Beim IE musste ich dazu „Das Ausführen von Scripts wurde … eingeschränkt. Geblockte Inhalte zulassen?“ mit Ja beantworten.

Cookies werden in diesem Skript nicht verwendet.

Die neue Geschichte finden Sie hier: Hintern voll.

Falls Sie das Programm „Kopfkino“ noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es (und ebenso alle bisherigen Kopfkino-Geschichten) hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Nun eine mögliche Ausprägung der Geschichte (hier natürlich nicht interaktiv). Dazu habe ich in „Kopfkino“ eingestellt : Julia ist Zögling und Christian ist Erzieher. Für mich habe ich diesmal die Rolle der Julia gewählt.

Kopfkino


Hintern voll

Christian im Erzieherton zu mir: „Ah, bist du fertig mit dem Schneiden der Hecke? Gut, ich werde deine Arbeit dann kontrollieren!

Jetzt hol das Bügelbrett und bügle hier die paar Stücke weg!“

Hintern_voll_M

„Aber Herr Erzieher, das zahlt sich doch gar nicht aus – morgen gibt es noch etliche weitere Teile, die gerade auf der Wäscheleine trocknen – die können wir doch zusammenkommen lassen.“

„He – ich habe gesagt, du bügelst jetzt!“

„Lassen Sie mich bitte ein bisschen ausruhen – die Gartenarbeit war sehr anstrengend! – Und eigentlich sollte ich doch die Lampe im Bad tauschen.“

„So, nun reicht es aber! Glaubst du wirklich, du kannst hier bestimmen, welche Arbeit du wann erledigst? Wie lange bist du jetzt hier? 14 Tage. Da könntest du die Regeln bereits gut genug kennen, um zu wissen, dass nicht du hier bestimmst! Du wirst jetzt hier erzogen, weil dir die erwünschten Umgangsformen nicht beizeiten eingebläut wurden – das holen wir nun nach. Du hast alles auszuführen, was man dir anschafft – und du hast keine Widerworte zu geben!

Komm her!

Hände auf den Rücken – und dort bleiben sie auch!“

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch regnet es sechs saftige Ohrfeigen.

Ich heule vor Schmerz und aus Wut über die Demütigung. Die Wangen brennen und glühen.

„Jetzt holst du sofort das Bügelbrett. Die Strafe für deine Widerspenstigkeit bestimme ich später.

Und damit du nicht zu wenig zum Bügeln hast, nimmst du alle Wäschestücke dort aus dem linken Teil des Wäschekastens, zerknüllst sie und legst sie zu der zu bügelnden Wäsche. Jetzt zahlt es sich doch wohl aus, mit dem Bügeln zu beginnen!

Also los!“

– – –

Zweieinhalb Stunden später: „Du bist fertig, sehe ich. Sehen wir uns einmal deine Arbeit an. Du weißt ja: Jeder Fehler wird mit zwei Tatzen bestraft, auf jede Hand eine.

– – –

– Ah – was ist das? Das ist ja falsch zusammengelegt.

– Und hier passt auch etwas nicht: Das ist ja ein Doppelbug!

Gut, hol die Gummi-Tawse, die zieht besser durch!“

Zweimal habe ich bereits die Tawse geschmeckt – ich fürchte den beißenden Schmerz dieses Geräts sehr! Und jede der vier Tatzen bringt mich zum Wimmern und Tanzen.

„Jetzt bügelst du gleich noch deine Fehler aus!

Übrigens: Ich habe mir die Hecke angesehen – die hast du wirklich sauber geschnitten. Zur Belohnung für die besonders gute Ausführung darfst du morgen die ‚Variable Stunde‘ statt mit Arbeit als Freizeit verbringen!“

– – –

„So, zeig her. Nun, es geht ja doch! Räume das Bügelbrett weg!

Nun zu dem Grundproblem: Deine Einstellung zu Disziplin stimmt noch nicht mit der hier gewünschten überein – also werden wir intensiv daran arbeiten! Ich erziehe dich, also bestimme ich, was du anziehst, was du isst, wann du schläfst, ob du Sex hast, was du arbeitest – und auch alles andere.

Du aber bist störrisch und ungehorsam, gibst Widerworte und zeigst offen deinen Unwillen. Dafür hast du dir ein ordentliches ‚Hintern voll‘ redlich verdient! Ich werde dafür sorgen, dass dein gut gebautes Hinterteil heute so richtig leiden wird. Es ist für die hier notwendige, durchgreifende Erziehungsmaßnahme wirklich der geeignete Züchtigungsort.

Allerdings stellen sich da ein paar Fragen, bei denen es die verschiedensten Optionen gibt.

Zuerst einmal: Soll ich mir tatsächlich die Arbeit antun, und dich peitschen – oder lasse ich dich dich selbst prügeln? – – Nun, ich denke, du solltest dich selbst verhauen – da kannst du dann auf den Verursacher deiner Probleme so richtig wütend sein: Du hast dir die Schmerzen selbst verdient und fügst sie dir auch selbst zu!

Zum anderen: Welches ist wohl das geeignete Instrument für deine Frechheit? Ich kenne da durchaus einige in der Praxis gut erprobte und bewährte Züchtigungsarten:

  • Etwa hat man tölpelhaften Bediensteten, wenn sie in ihrer Ungeschicklichkeit einen Gast beim Einschenken mit Wein bespritzten, 100 Rutenhiebe verabreicht.
  • In schlimmen Disziplinarfällen wurde die Tawse nicht auf die Hände sondern auf das Hinterteil verabreicht – denn dafür waren dann 36 Schläge üblich.
  • Das Paddel ist ein besonders tiefgreifend bläuendes Gerät – 50 Hiebe und deine Arschbacken sind wie Brei: Da wirst du garantiert für 14 Tage jede Sitzmöglichkeit meiden.
  • Der Rohrstock wäre auch eine ausgezeichnete Wahl, um deine Renitenz zu korrigieren – doch wenn du die Strafe selbst ausführen musst, ist er nicht geeignet.
  • Doch 25 mit der Kabelpeitsche sind durchaus ein erstklassiger Ersatz für den Stock – sie erzeugt lange haltbare, überaus lehrreiche, fingerdicke Schwielen.

Tja – was wählen wir? Ich bin unschlüssig. Mit den vorhandenen Instrumenten gibt es die breite Palette

  • von der Rute, die schon nach wenigen Hieben auf die stark gespannte Haut dutzende blutende Wunden erzeugt, die wie Feuer brennen und zwei Wochen zum Abheilen benötigen;
  • über beißende, glühende Striemen von der Tawse, die insgesamt einen hübsch grün und blau geschlagener Hintern erzeugt;
  • über blutige Schwielen von den Peitschenhieben;
  • bis zu einem von dem Paddel windelweich geprügelten Sitzfleisch – ha, ha – das ‚Sitzfleisch‘ ist zum Sitzen allerdings erst wieder nach Wochen geeignet!

Lauter attraktive Alternativen, um deine völlig unpassende Haltung durchschlagend zu verändern!

Hm – da du es selbst machen wirst, überlege ich ernsthaft, die Anzahl der Hiebe zu erhöhen, denn es ist ja klar, dass du nicht ganz so weit ausholen kannst wie ich.

– – Nun, lassen wir es diesmal doch bei den erwähnten Vorschlägen aus der Praxis – die Dosis scheint auch so gut ausreichend zu sein!

Zur Auswahl steht somit:

Du gibst dir

  1. 100 Rutenhiebe;
  2. 36 mit der Tawse;
  3. 50 mit dem Paddel; oder
  4. 25 mit der Kabelpeitsche.

Doch falls ein Streich nicht wirklich mit voller Kraft perfekt trifft, wird er wiederholt!

Gut – ich bin sicher, die verschiedenen Optionen werden alle ausreichend wirksam sein. Du wirst würfeln und damit eine der vier Varianten auswählen. Bei 5 oder 6 Augen würfelst du einfach nochmals.“
Button

„Ah, der Würfel zeigt 4 – also Dresche mit der Kabelpeitsche. Eine gute Wahl! Zieh dich ganz aus, nimm das Kabel und stell dich dort vor den Spiegel! Du schlägst abwechselnd auf die beiden Backen!“

30 Minuten später:

Ich schwimme in Tränen. Die Schmerzen der Schläge waren unbeschreiblich grausam, jetzt glüht und brennt das Gesäß, und ein dumpfer Schmerz zieht sich durch die Hinterbacken. Der Hintern ist schwer gezeichnet, ein darauf Sitzen für etliche Tage völlig undenkbar.

„Das Ergebnis sieht ja recht wirkungsvoll aus!

Das Gute an solch einer exemplarischen Züchtigung ist, dass sich die Sichtweise bisher noch jedes und jeder so Geprügelten sofort änderte und sie alle schlagartig für lange Zeit überaus zuvorkommende, angepasste, fleißige und höchst willige Zöglinge wurden.

Das bewirkt offenbar schon die Prügelstrafe allein. Zusätzlich informiere ich meine Zöglinge aber auch jedes Mal, dass bei mir die vollstreckte Strafe bei jedem kleinsten gleichartigen Anlass sofort voll wiederholt wird, und die Täterin außerdem von mir noch zusätzlich die Bastonade – 2 Hiebe auf jede Fußsohle erhält. Du siehst, ich spiele mit offenen Karten.

Du weißt also, was dich erwartet!

Ferner: Als zweiter Strafteil für deine Arbeitsverweigerung wird dir das heutige Abendessen gestrichen!

Und jetzt gehst du und wäschst ab. Dann meldest du dich sofort wieder bei mir zur Kontrolle! Danach wirst du die Lampe im Bad wechseln und alle Klomuscheln deiner Gruppe so sauber putzen, dass man daraus essen kann. Ich kontrolliere genau!“

„Ja, Herr Erzieher!“

„Damit deine Gruppe zukünftig einen deutlich positiveren Einfluss auf dein Benehmen nimmt, wird zugleich eine Gruppenstrafe für deine unmögliche Einstellung festgesetzt. Dazu schreibst du groß auf einen Zettel: ‚Gruppenstrafe für Gruppe 4: Wegen fehlender Einsicht und Ungehorsam von Julia (Julia unterstrichen), ist das aufs Klo gehen für alle Gruppenmitglieder ab sofort bis nach Ende des Abendessens verboten!‘ und hängst ihn gleich an der Klotüre aus. Ich sperre dann das Klo ab. Deine Kameradinnen werden sich sicher für die Strafe bei dir bedanken!“

„ – – Ja, Herr Erzieher!“

„Und als dritten Strafteil – für Vergehen gibt es bei mir immer eine dreifache Strafe! – wirst du ab Beginn des Abendessens und für alle gut sichtbar eine Stunde lang auf einem Stuhl stehen – Gesicht zur Wand – , bevor du dich auf dem Bauch ins Bett legen darfst.“

Ich hebe die Hand.

„Du möchtest etwas sagen? Bitte!“

„Ich bekomme beim Stehen schreckliche Kreuzschmerzen, Herr Erzieher.“

„Ah, ausgezeichnet – dann habe ich ja eine wirkungsvolle Strafe für dich gefunden! Die Stunde wird sich wohl gut einprägen, denke ich. Los, geh jetzt abwaschen!“


  • Wie man eine gut wirksame Rute herstellt (Ersatzrute) findet man in ‚Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst‘:Melanie II
  • Über die Herstellung einer Tawse gibt es Infos in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘:Das Internat
  • Eine selbst hergestellte Kabelpeitsche wird in ‚Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin‘ beschrieben:Melanie muss abnehmen
  • Zusätzliche Information darüber ist in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘ enthalten
  • Ein auch für ein self-paddling gut geeignetes Paddel wird auch in meinem Blog beschrieben:Sibylles Paddel

Infos zu den Büchern (Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben) gibt es hier:

Melanie muss abnehmen, Melanie II, Das Internat


Bis zum nächsten Mal – in 14 Tagen

Herbert

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein neues Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist erschienen.

Der Beginn wird den Leserinnen und Lesern meines Blogs bekannt vorkommen: Das Buch startet mit einigen Wolfgang/Emily-Geschichten, die für den Roman geringfügig angepasst wurden.

Emily und Wolfgang setzen ihre BDSM-Beziehung mit wechselnder Sub und Dom-Rollenverteilung noch weiter fort, sie durchleben durchaus heftige gegenseitige Strafmaßnahmen und auch gemeinsame, erfüllende Sexerlebnisse.

Auf einer Party lernen sie Melanie, Natalie und Herbert kennen und beschließen, aufgrund ihrer großen Erfahrung mit Disziplin und Selbstdisziplin gemeinsam ein Internat für Erwachsene zu gründen, das eine breite Palette an Erziehungsmaßnahmen für DelinquentInnen anbietet.

Sie erwartet jedenfalls eine Menge an Zusätzlichem und Neuem – gänzlich neu sind die Kapitel

Begehrte Gewalt

Der Kochlöffel

Die Wiener Auster

Monikas Erziehung – ein ganz einfaches System

Mentoring

Ein langer Straftag für Emily

Der Einbeinhocker

Die Tawse

In der Tretmühle

Weitere Strafstunden

Die obligate Prügelstrafe

Eine innere Reinigung

Heute bist du dran

Sklavinnen haben zu gehorchen

Kalif Storch

Emily mag es manchmal auch sanft

Ein Spaß-Spanking

Die Silvesterparty

Erziehung für Erwachsene

Das Internat

Der Strafwunsch / Strafbefehl

Wochenend-Seminare

Disziplin-Workshops

Die Planung

Zwölf Monate später

Drogen? Hier sicher nicht!

Zur Bestrafung geschickt

Die Folgen einer Verfehlung

Ordentlich durchgeprügelt

Man soll dir den Kopf waschen!

Was du nicht willst, dass man dir tu

Das Erziehungs-Seminar

Was kostet eine Rohrstockzüchtigung?

Der Erziehungs-Workshop

Selbst ist der Mann

Und die Anhänge:

Herstellung einer Ledertawse

Herstellung einer Gummitawse

Eine Rute die Grüne Mamba

Strafbox

Wie auch für die Melanie-Bücher gibt es Infos, das Inhaltsverzeichnis und einige Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Das Buch gibt es hier: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Ich hoffe, Sie haben so viel Spaß und Freude daran beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte!

Herbert

Herbert als Sklave

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es gibt eine neue Leseprobe von „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“, in der diesmal Herbert so richtig „dran“ kommt – Melanie zeigt, dass sie auch die dominante Seite beherrscht und voll auskostet!

Unter anderem darf Herbert Melanies Garten betreuen: „…Der Herbst bringt immer reichlich Arbeit: Bäume sind zu schneiden, ein Beet ist umzugraben, und tonnenweise liegt Laub herum. Bis zu Mittag muss ein Gutteil aufgeräumt sein. Ich werde dir genau sagen, was du zu tun hast….“, und Melanie bestraft jedes ihr nicht genehme Verhalten unbarmherzig.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

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Herbert