Murga / Murgha

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

heute eine kleine Story über die Murgha-Strafstellung.


Sicherheitshinweis: Bei dieser Stellung werden Arme, Beine, Gelenke und Rücken stark belastet, und der Blutdruck kann steigen,… Also ist diese Stellung nur für völlig Gesunde geeignet!

Erwachsene sind meist nicht mehr ausreichend flexibel und gelenkig, die Stellung einzunehmen. Bei Versuchen ist jedenfalls unbedingt geboten, sich vorher ausreichend aufzuwärmen und beim Dehnen von Muskeln und Sehnen größte Vorsicht walten zu lassen (kein Wippen)!


Murgha

Monika überlegte sich zum Halten ihres Körpergewichts ein Strafsystem, das auch schmerzhafte Stellungen beinhaltet (siehe Blog). Dabei stieß sie auf eine im fernen Osten gebräuchliche Strafposition, Murga oder Murgha genannt, die einem zusammengeklappten Hahn ähnelt (daher auch der Name).

Von Anfang an ist Monika von Murgha fasziniert – eine überaus sexy Stellung! Der erste Versuch, die Stellung einzunehmen, scheitert jedoch kläglich.

„Zu dumm,“ brummt sie, und ersetzt beim Würfeln die Auswahlposition vorerst durch die Stellung ‚Hände auf den Boden‘ [siehe Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung].

„Hm,“ überlegt sie, „wie kann ich Murgha erlernen? Es steht zwar überall, dass Erwachsenen die Stellung normalerweise nicht mehr einnehmen können, doch gibt es doch schließlich auch alte Yogis oder frühere Balletteusen, die flexibel genug sind, für andere unmögliche Verrenkungen auszuführen. Du bist 28, also keine Greisin – somit musst du nur langsam, vorsichtig und richtig trainieren, dann wird es schon gehen.“

Am nächsten Tag fragt sie ihre Freundin Sabine über Murgha aus. Diese hat ihr schließlich bereits des Öfteren erzählt, dass sie ihren fast 60-jährigen Freund Manfred dazu gebracht hat, diese Strafstellung einzunehmen – um am Bauch nicht weiter Fett zuzulegen. Doch Manfred übt auch tatsächlich bereits seit seinem 17. Lebensjahr Yoga, und so gab es für ihn kaum Probleme, diese extreme Stellung einzunehmen.

„Er jammert aber immer wieder über die unangenehmen Wirkungen,“ meint Sabine, „darüber, dass er sich eingespannt fühlt, sich nicht bewegen kann, die Schenkel zu brennen, dann zu schmerzen und schließlich zu zittern beginnen. Seine Arme, Beine und sein Rücken werden dabei auch zweifellos stark belastet!“

„Wie lange lässt du ihn denn diese Zwangsstellung halten?“

„Hm – je nach Vergehen 2 bis 5 Minuten – außer ich will ihn in dieser Position auch noch so richtig peitschen. Denn mit seinem hinaufgereckten Hintern nimmt er doch wirklich eine Haltung ein, die einen geradezu zum Auf-den-Arsch-Klatschen einlädt. Nach einigen Minuten beginnt er stets mit Entlastungsbewegungen: Er pendelt mit dem Hinterteil hin und her und belastet abwechselnd seine Füße, um die Ferse des anderen anheben und damit das Bein etwas ausstrecken zu können. Und nach kurzer Zeit wechselt er dann das belastete Bein. Sobald er zu stark wackelt, habe ich einen guten Anlass, ihn mit kräftigen Hieben für sein Nicht-Stillhalten zu bestrafen.

Die Prügel beruhigen seine Bewegung stets sofort, allerdings wegen der wachsenden Schmerzen in Beinen und Rücken nur für kurz! Und so läuft das Ganze dann vielleicht noch ein paar Mal ab, und er leidet oft zehn Minuten bis zu eine Viertelstunde in Murgha. Hi, hi,“ lacht Sabine, „Manfred sagt, dass ihm die Übung zwar ungeheure Schmerzen bereitet und dabei überhaupt nicht gegen sein Bauchfett wirkt, ihm dafür jedoch seine Prostata-Problemen erleichtert! Er weiß nur noch nicht, was davon ihm genau hilft – die starke Dehnung, die Krümmung, das Bücken?

Warte, ich rufe ihn, es soll dir die Stellung einfach einmal vorführen!“

Nun bespricht Sabine mit Monika, welche Murgha-Varianten für sie interessant sein könnten:

  • „Also erst einmal das stehende Murgha, die Position, die Manfred jetzt gerade einnimmt,

  • dann dasselbe auf dem Boden sitzend oder

  • auf einem Sessel oder dem Klo sitzend.

  • Sogenanntes ‚Sitzendes Murgha‘ hingegen,“ meint Sabine, „ist möglicherweise ein Irrtum, da es meiner Ansicht nach nicht so funktioniert wie üblicherweise beschrieben. Ich kann die als sitzendes Murgha beschriebene Stellung mit den Schenkeln auf den Armen – quasi zum Ausruhen der Beine – überhaupt nur für Sekunden einnehmen, denn das Körpergewicht presst die Arme zusammen und überdehnt dabei das Kniegelenk durch einen langen Hebelarm – das ist wirklich keine Position für längere Zeit. Vielleicht beruht das Missverständnises ja auch einfach auf einem Übersetzungsfehler.“

Nach diesem Gespräch mit Sabine beschließt Monika sofort, entsprechende Übungen in ihr tägliches Fitness-Programm einzubauen, um stehendes Murgha zu erlernen, und zwar:

  • Dehnungsübungen für den Rücken und die Beine: Bei gestreckten Beinen die Fingerspitzen auf den Boden bringen, später dann die Knöchel, sowie
  • eine Übung zur zusätzlichen Dehnung des Rückens: Beim Bücken mit leicht gebeugten Beinen die Arme von vorne durch die Beine schieben (also nicht wie bei Murgha außen um die Beine herum und dann von hinten durch die Beine), mit den Händen die Knöchel fassen, die Ellenbogen hinter die Knie bringen und den Rücken vorsichtig und langsam dehnen.

Monikas erstes Ziel ist es nun, in stark gebückter Stellung bei leicht gebeugten Beinen von hinten um die Knie herum zu greifen und die Ohren zu berühren. Zu ihrer Freude erreicht sie dieses Stadium bereits nach 14 Tagen.

Nach weiteren 14 Tagen Dehnen gelingt es ihr dann, die Zeigefinger in die Ohrlöcher einzuhängen. Nun schafft sie es bald recht gut, ihre Ohren auch festzuhalten. Jetzt kann sie ihre eigenen Erfahrungen mit dieser bald schmerzhaften Stellung machen.

Während Monika die Stress-Position hält, lässt sie den Computer ihre Stimme aufnehmen: Sie spricht ihre Empfindungen aus, zeichnet sie auf und schreibt sie später in ihr Strafbuch:

Heute führe ich Murgha stehend mit Halten der Ohren aus. Eine große Uhr mit Sekundenzeiger ist so zwischen meinen Beinen platziert, dass ich sie gut ablesen kann. Nach kurzem Aufwärmen und Dehnungsübungen nehme ich nun die Stellung ein: Die Füße etwa 40 cm auseinander, die Beine sind leicht, der Rücken ist maximal gebeugt, der Oberkörper liegt jetzt auf den Schenkeln auf, die Arme gehen in Kniehöhe außen rund um die Beine, die Finger packen die Ohren, wobei ich die Zeigefinger in die Ohrlöcher einhänge. Dadurch ist der Körper so fixiert, dass bis zu den Knien keinerlei Vor- oder Rückbewegung möglich ist. Die Beine strecke ich nun so weit wie möglich, denn gebeugte Beine halte ich überhaupt nur ganz kurz durch. Seit dem Fassen der Ohren ist nun beinahe eine Minute vergangen. Es beginnt bereits das Brennen in den Schenkeln, der Rücken ist schmerzhaft gespannt, die Arme tun weh, ebenfalls die Ohren vom harten Griff der Hände. Ich versuche, mich zu entspannen, langsam durchzuatmen und den Oberkörper auf den Schenkeln ruhen zu lassen. Die Schmerzen werden heftiger. Hände und Ohren beginnen zu schwitzen – wenn ich die Zeigefinger nicht in die Ohrlöcher eingehakt hätte, würden die Finger bereits von den Ohren abrutschen.

Die Beine brennen bereits so stark, dass ich mit Pendelbewegungen beginne, ah – es ist eine Wohltat, das unbelastete Bein nun etwas weiter ausstrecken zu können. Doch das Standbein wird dadurch noch stärker belastet, also muss ich bald wieder wechseln. Ja, das ist viel besser. 10 Sekunden entspannen – doch jetzt wird es im Standbein unerträglich. Wieder zurückwechseln. Zu dumm – ich werde doch wenigstens zwei Minuten schaffen! Also nochmals das Bein wechseln. Ah – schlimm! Eine grausame Stellung. Sie tut so weh!

Oh – die zwei Minuten sind endlich um – für heute war das mehr als genug!

Also merk dir gut: Falls du wieder zu viel isst, wirst du in dieser Stellung – oder einer der anderen Strafstellungen – so richtig leiden!

Jetzt hat Monika allerdings 7 Möglichkeiten an Strafstellungen, die sie dafür geeignet hält, sie zur gewünschten Disziplin zu bringen. Und da sie die Positionen weiterhin zufällig auswählen können will, und außerdem Murgha bevorzugen möchte, erhält Murgha in der Liste zwei Positionen, Nr. 4 und Nr. 8:

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde

  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten

  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten

  4. Murgha – 3 Minuten

  5. Hände auf den Boden – 10 Minuten

  6. Flieger – 15 Minuten

  7. In der Luft sitzen – 2 Minuten

  8. Murgha – 3 Minuten

Zur Auswahl verwendet Monika nun den Multiwürfel.


 

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Hausarrest-Fesselung

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ACHTUNG: Jede Selbst- oder Fremdfesselung ist gefährlich! Überlegen Sie gut, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!
Lassen Sie eine gefesselte DelinquentIn nie allein!
Sorgen Sie bei Selbstfesselung auch IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach nicht allzu langer Zeit vorbeischauen.
Denken Sie auch daran: Züchtigungen und Fesselungen erzeugen Spuren, die meist für längere Zeit sichtbar bleiben!


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute sehen wir uns die (Selbst-)fesselung aus dem Beitrag Kniestand selbst gemacht 2 nochmals genauer an, und zwar die Variante Hände B):

Variante Füße B, Hände B
Variante Füße B, Hände B
  • Hier sind die Füße mittels Kette und Schloss zusammengekettet (damit Gelenkige nicht zwischen den Händen durchsteigen können),

  • die Knie sind gebeugt, die Hände werden hinter den Knien / hinter den Oberschenkeln eng zusammengebunden (mittels Seil / Fesselschlinge (beschrieben in „Melanie muss abnehmen“, Kapitel „Selbstfesselung“) / selbstgebauten „Handschellen“). Manche käuflichen Handschellen lassen zu viel Platz zwischen den Händen, sodass man die Hände über das Gesäß hochziehen kann. Sie sind für die hier beschriebene Fesselung nicht geeignet.

Habens Sie bemerkt, dass diese Art der Fesselung nicht nur im Knien einsetzbar ist, sondern auch im Sitzen, Stehen oder Liegen?

  1. Im Sitzen: Wohl noch die angenehmste der Varianten: Falls Bücher greifbar sind, ist Lesen möglich, sofern Essen/Trinken bereitsteht, auch das.

    Bei Überwachung der DelinquentIn oder bei Selbstfesselung kann auf die Fußfessel verzichtet werden. In diesem Fall ist eine Änderung der Position über Knien zu Stehen möglich – dann ist auch das WC benützbar. Dasselbe gilt bei lose gefesselten Füßen, doch können gelenkige Personen dann womöglich zwischen den Händen durchsteigen und damit die Hände vor den Körper bringen.

    Jedenfalls eine interessante Hausarrest-Variante…

Hausarrest

  1. Wenn Stehen befohlen ist, ergibt sich durch die Fesselung der Hände hinter den Schenkeln eine halb gebückte Stellung, die ähnlich wie Murgha nach kurzer Zeit schmerzhaft wird – eine bald unangenehme Strafe. (Eine ähnliche Stellung finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst in Kapitel „Herbert als Sklave/ Eine unangenehme Zwangsstellung“; Murgha und einige Varianten finden Sie in „Melanie muss abnehmen“; dazu passend auch die Story „Murgha und Bastonade“ hier im Blog und auch als Teil des Buches „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“).

    (ACHTUNG: Wenn beim Stehen die Füße mittels Kette eng zusammengehalten werden, besteht hohe Sturz- und Verletzungsgefahr!). Da diese Standstrafe aber ohnedies überwacht oder selbst ausgeführt wird, kann auf die Fußfessel ja verzichtet werden.

    Bei lose gefesselten Füßen (oder ohne Fußkette) ist das langsame Gehen und (bei entsprechender Be-/Entkleidung) auch die Klo-Benützung möglich.

    Eine lose Fußkette mit nur einem Schloss? Wie so etwas geht, können Sie auf http://Kettenflechten.de lernen…

  2. Im Knien wird man, wie in Kniestand selbst gemacht 2 beschrieben, den Oberkörper nach vorne legen, sich ganz „zusammenklappen“ oder die Stirne auf dem Boden aufsetzen (Vorsicht: Der Druck erzeugt Flecken auf der Stirn).

  3. Beim angeordneten Liegen auf dem Rücken ergibt sich eine Form der Diaper-/Internatsstellung. Die ist auf Dauer auch nicht bequem und kann überdies sehr leicht zu einem schmerzhaften Versohlen der dazu richtiggehend einladenden Oberschenkel und Hinterbacken verleiten (wenn man sich selbst peitschen will, muss man für diese Zeit eben die Handfessel lösen und die Beine mit einem Arm halten, wobei Männer mit der Hand oder mittels Tiefschutz ihre Hoden abdecken können.)
    Diese Stellung ist natürlich auch für Spiele an den ‚private parts‘ und zur Penetration bestens geeignet.

Internatsstellung

Wie man sieht, kann ein kleines Stückchen Seil schon ausreichen – oder als Hilfsmittel sehr dienlich sein – , um sich selbst bzw. jemand anderen wirksam zu bestrafen (oder auch nett zu spielen)!


 

Andere Verpflichtungen schlagen wieder zu (ha, ha!), weitere Blogbeiträge folgen deshalb ab nun in 14-tägigem Abstand.

Der nächste ist für 9.10.2015 geplant.

An Ideen gibt es einige in der Pipeline:

  • Kopfkino-Geschichte: Hintern voll

  • Diaper- / Internatsstellung (ein bisschen genauer…)

  • Knebel / Mundbirne / Würgepflaume…

  • Ums Eck schlagen

  • Kopfkino-Geschichte: Geldverschwendung

  • Interaktiver Strafengenerator

  • Sitzzwinge

  • Hausarrest überwachen

wobei manche davon bereits teilweise ausgearbeitet sind. Die Reihenfolge ist jedenfalls noch offen.

Bisher behandelte Themen finden Sie im Index.

Vielleicht lesen Sie ja inzwischen auch (nochmals) meine BDSM-Bücher: https://sites.google.com/site/herbertmentor.

Bis zum nächsten Mal

Herbert

Strafstellung Murgha-Variante

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich!

Unbedingt die Bewegungen vor dem Körper üben, bevor man sich die Hände am Rücken fesselt!

Und IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Liebe Leserinnen und Leser!

Es ist mir nun doch noch geglückt, für dieses Wochenende einen Beitrag zu verfassen.

Diesmal eine Murgha-Variante mit den selbstgebauten Handschellen aus dem Blog „Handschellen für die Selbstfesselung“ vom 1.5.2015. Man bückt sich und fesselt die Hände mit den Handschellen hinter den Knien.

In dieser Stellung kann man

  • sich nicht aufrichten;

  • die Hände auch nicht über das Gesäß hochziehen (dazu sind die Handschellen zu eng).

Diese Stellung ist zwar sicher angenehmer zu halten, als die klassische Murgha-Position – aber man kann die Strafe ja länger ausdehnen

meint

Herbert


Infos zu Murgha und anderen Strafstellungen finden Sie in meinen Büchern

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Sitzstrafen 2

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Vorab: Die V1.1 der Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“  ist fertiggestellt.

Auf Anregung von Kristin habe ich die Möglichkeit zum Reduzieren der Strafpunkte durch die Aufseherin/den Aufseher für außergewöhnliche Leistung oder besonderen Fleiß eingebaut. Ferner werden die Fenster nun zentriert angezeigt.

Es gibt derzeit allerdings Probleme mit dem Filespace. Sobald mir die Bereitstellung gelingt, gibt es hier auch die Info zur Freigabe.


Ich arbeite an einem weiteren Disziplin-SW-Projekt, das neue Programm heißt „Strafe muss sein“.

Es ist ein Strafen-Generator, bei dem für ein Delikt eine Strafabfolge händisch oder automatisch festgelegt wird.

Die Delinquentin / der Delinquent lädt dann die so für sie / ihn festgelegte Strafe und begibt sich zur Direktion, wo die Abstrafung durchgeführt wird. Dort wartet Master bzw. Mistress, die über generierte Skripts mittels Sprachausgabe die Strafabfolge Schritt für Schritt befehlen.

Die Texte für die Begrüßung, den eventuell eingestellten Willkomm, die beiden Hauptstrafen aus Strafstellung und Prügel (oder umgekehrt), den gegebenenfalls eingestellten Abschied und die Entlassung werden aus Textblöcken zufällig zusammengestellt.

Ich bin auf einem guten Weg, der allerdings noch ein weiter ist…


Kristin hat von einer Rute aus Wäscheleine mit Drahteinlage geschrieben.

Hier ein Bild meiner Version (hat keine Knoten):


Nun zu Sitzstrafen 2:

Nach

  • Kante sitzen

  • PC-Karzer

  • Schreibstrafen

  • auf der Leiter reiten und

  • Hand- und Fußblock

diesmal einige weitere Sitzstrafen zur Abwechslung. Sitzstrafen sind vor allem nach einer Züchtigung besonders unangenehm.

Für alle Sitzstrafen gilt:

Die Unannehmlichkeiten können durch Unterlegen von kantigen oder runden Stäben noch verschärft werden. Einmal habe ich sogar ein Sitzbrett gesehen, das mit Kronenkorken bestückt war – mit den Spitzen nach oben (keinesfalls empfohlen!).

Auch eine kratzige, stachelige Fußmatte, etwa aus Kokosfasern, hat spezifische Wirkungen.

Hände auf den Tisch

Einfach auf einen harten Stuhl setzen und die Handflächen vor sich flach auf den Tisch legen. Es ist keinerlei Bewegung erlaubt, bis der Wecker das Ende der Strafe verkündet – was durchaus ein gutes Weilchen dauern kann.

Kurzschließen

Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden Hände und Füße zusammengebunden. Dies wurde bereits im Buch Melanie 2 beschrieben https://sites.google.com/site/herbertmentor

Sitzen mit den Armen unter den Knien

Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden die Arme unter den Kniekehlen durchgesteckt, so dass jede Hand den gegenüberliegenden Ellbogen hält. Es ist keinerlei Bewegung erlaubt, bis der Wecker das Ende der Strafe verkündet.

Besenstiel unter den Knien/Fesselschlinge

Als „Polnischer Bock“ in Melanie 2 beschrieben https://sites.google.com/site/herbertmentor

Seilschlinge unter den Knien/Fesselschlinge

Statt des Stocks in den Kniekehlen ist es ebenso möglich, die Ellbogen unter den Kniekehlen mittels eines Gürtels oder einer Seilschlinge zu fesseln, die Hände kommen wieder durch eine Fesselschlinge.

Vorsicht: Diese Fesselschlinge darf nicht zu eng sein – die Hände lassen sich in dieser Stellung durch die Fixierung der Ellbogen nur wenig bewegen!

Murgha im Sitzen

Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden die Arme unter den Kniekehlen durchgesteckt, und man hält die Ohren mit den Händen fest. Falls dies nicht gelingt, ist auch nur ein Berühren der Ohren mit den Fingern möglich. Während der Strafzeit ist keinerlei Bewegung erlaubt.

Ein anderes Mal gibt es noch mehr davon!

Herbert

Drei Strafstellungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser,

man könnte wirklich sagen, ich sei ein Fan von Strafstellungen. Neben anderen Strafen haben schmerzhafte Positionen für mich einen eigenen Reiz. Man benötigt meist überhaupt keine oder nur einfache Hilfsmittel, die/der Bestrafte fügt sich die Schmerzen der Strafe selbst zu, sie sind leise, gut dosierbar – und wirksam.

Darum habe ich auch in den beiden Melanie-Büchern etliche beschrieben.

In den Büchern „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ und „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ etwa besprechen Herbert, Melanie und Natalie folgende Strafstellungen und setzen sie ein:

  • Auf allen Vieren

  • Knien mit Vorstrecken der Arme

  • Murgha (in verschiedenen Varianten)

  • Stehen mit den Händen auf dem Kopf

  • Kante sitzen

  • Momo-Shibari

  • Hände Hoch

  • Bücher halten

  • Fliegerposition

  • Ball-Tie

  • Murgha mit einem Besenstiel in den Kniekehlen

  • Polnischer Bock

  • Bodenpranger

  • und einige mehr.

Mehr über die Melanie-Bücher finden Sie hier https://sites.google.com/site/herbertmentor.

Strafstellungen habe eine Menge an Vorteilen:

  • Man kann sie selbst anwenden, sie sind ideal für die Selbstdisziplin, man benötigt keine andere Person;

  • man braucht keine oder wenige Hilfsmittel;

  • sie erzeugen keinerlei Lärm;

  • es gibt welche, die bereits nach kurzer Zeit wirken, und solche, die längere Zeit benötigen – so kann man je nach Gegebenheiten auswählen;

  • Länger dauernde Stresspositionen sind zusätzlich auch als Restriktion einsetzbar. Denken Sie einmal an 2 Stunden Stehen im Vorzimmer, wenn gerade der mit Spannung erwartete Film im Fernsehen läuft – selbstverständlich ohne die Erlaubnis für eine Aufzeichnung,…

  • Stellungen sind beim Training mit einem Mentor/einer Mentorin gut fernüberwachbar (siehe „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ (https://sites.google.com/site/herbertmentor));

  • Strafstellungen sind am Schluss am Unangenehmsten. Das ist für Strafen sehr effektiv (ich werde in einem eigene Blogeintrag darauf zurückkommen).

Klar, das Halten schmerzhafter Stellungen ist nur durchsetzbar, wenn man „Schlimmeres“ für den Fall androhen kann, dass die Delinquentin/der Delinquent die Position verlässt. Prügel sind dafür gut geeignet. Wer den Biss der Züchtigungsinstrumente kennt, für den genügt oft schon die Drohung mit Stock oder Peitsche, um „herausragende Leistungen“ zu bewirken…

Wie gesagt, sind Strafstellungen gut für die Selbstbestrafung geeignet. Manche benötigen immer wieder einen „sanften“ Druck, um etwas zu tun oder zu lassen – oder eben „Selbstdruck“. Man kann sich so – ganz ohne Schuldgefühle zu erzeugen – dem eigenen Weg widmen und sich selbst verbessern. Man definiert die eigenen Ziele, beschließt die einzuhaltenden Vorschriften und zwingt sich zur Einhaltung. Das sind also Vorsätze, die tatsächlich umgesetzt werden…

Die langfristigen Ziele werden über einzelne, definierte Etappen konsequent angestrebt. Selbstdisziplin bedeutet meist, dass man gewohnt ist, gut zu überlegen und zu planen, selbst zu entscheiden, und dass man auch einiges aushält. Und ich bin fest davon überzeugt, dass, wer seine Ziele selbst festlegt, auch nicht so leicht manipulierbar ist. Selbst ist die Frau / der Mann!

Heute möchte ich Ihr Augenmerk auf einige „Asymmetrische Strafstellungen“ lenken, das sind solche, die die beiden Körperseiten, die beiden Beine, die beiden Arme,… unterschiedlich stark belasten. Es gibt auch davon eine ganze Menge, drei werden wir beispielhaft näher betrachten.

  • Auf einem Bein
  • Militärhocke
  • Schere

Achtung: Falls Sie Beschwerden in den Füßen, Fußgelenken, Kniegelenken, Hüften haben oder zu Muskelkrämpfen neigen, sind die hier vorgestellten Strafstellungen für Sie nicht geeignet!

Es gibt jedoch eine Unzahl von anderen Möglichkeiten, aus denen Sie auswählen können…

Asymmetrische Stellungen – da fällt einem als erstes ein: Einseitige Belastung / Körperverformung: Am besten, bei der Hälfte der Strafzeit wechseln.

Genau das ist (üblicherweise) NICHT erlaubt! Die Stellung ist auf der Seite, auf der sie begonnen wurde, auch bis zum Ende der Strafzeit durchzuhalten. Das macht diese Stellungen gleich noch um Einiges anspruchsvoller.

Falls man nicht durch wiederholte einseitige Anwendung Muskeln, Gelenke,… stark einseitig fordern und womöglich „schief“ werden möchte, sollte man dann beim nächsten Mal die Stellung seitenverkehrt anwenden.

Auf einem Bein

Die einfachste asymmetrische Stellung ist wohl das Stehen auf einem Bein.

Auch da gibt es eine Reihe von Varianten, etwa

  • frei auf einem Bein Stehen, mit beiden Armen zur Seite;

  • Stehen mit den Händen an der Wand (keine zusätzliche Herausforderung bezüglich Gleichgewicht, dennoch bald anspruchsvoll);

  • die Hände halten die Ohren;

  • das Bein statt hinten vorne hochheben,…

Die Zeit, bis die Stellung unangenehm wird, ist gegenüber normalem Stehen sehr stark verkürzt. Je nach Variante ist das Halten des Gleichgewichts schwierig und erfordert eine Menge an zusätzlicher Kraftanstrengung. Durch die ausschließliche Belastung des einen Fußes mit dem gesamten Körpergewicht dauert es nur wenige Minuten, bis Schmerzen einsetzen.

Militärhocke

Der Zögling geht in die Hocke, die Füße stehen nicht nebeneinander, sondern ein Fuß steht weiter vorne und liegt flach am Boden auf, der andere steht in kurzem Abstand weiter hinten und berührt den Boden nur zur Hälfte. Er trägt nahezu das gesamte Körpergewicht. Dies ist eine Stellung, die rasch sehr schmerzhaft wird.

Schere

Der Zögling kniet nieder und setzt sich dann auf die Fersen. Nun muss er sein linkes Bein seitlich ausstrecken, das ausgestreckte Bein hat zu dem rechten Knie einen rechten Winkel (90 Grad). Der linke Arm wird über dem linken Bein seitlich waagrecht ausgestreckt, die rechte Hand fasst das rechte Ohr. Das sieht nun von hinten und vorne wie eine große Schere aus. Kein Wechseln von Arm und Bein ist erlaubt, die Stellung ist die ganze Zeit so zu halten (das nächste Mal dann eben anders herum). Zur Verschärfung kann man noch unter das rechte Knie und Schienbein, auf dem ein Gutteil des Körpergewicht ruhen, Erbsen oder kleine Steine schieben.

Wie bei allen Strafstellungen verschätzt man sich leicht in den Wirkungen. Mir haben schon Leser geschrieben, dass es sie bei einem Versuch erstaunte, wie sehr die Realität von ihrer Vorstellung abwich!

Auf Grund der Vielfalt der Strafstellungen und ihrer Varianten merkt man sich nicht leicht die Auswirkungen jeder einzelnen. Ein gutes Bild erhält man im Lauf der Zeit, wenn man sich pro Stellung und Variante notiert, in welchen Körperteilen Schmerzen auftraten, nach wie vielen Minuten man an einen Abbruch zu denken begann, und wann man dann tatsächlich abbrechen musste. Sie werden schnell merken, dass bei vielen Positionen meist bereits wenige Minuten genug sind.

Für echte normale Strafen sollte man für die Strafzeit einen Wert zwischen unbequem und unerträglich wählen, für schwere Strafen auch darüber – zum Verschieben der Grenze muss man dann eben bei Bedarf mit Stock oder Peitsche nachhelfen.

Fazit: Asymmetrische Stellungen sind psychologisch unangenehm, denn sie verhindern einen Belastungsausgleich zwischen den beiden Körperseiten; und sie erzeugen durch einseitige Belastungen oft entsprechend früher und heftigere Schmerzen als andere Strafstellungen.


Ich arbeite an einer Disziplinsoftware, die Strafstellungen mit Prügelstrafen kombiniert und dabei eine ganze Menge an Varianten zulässt. Es können bestimmte Bereiche für die einzelnen Strafteile gewählt werden, und es ist auch eine automatische Zusammenstellung von Strafen vorgesehen. Die Gouvernante / der Master / Lehrerin / Erzieher / … befielt durch Sprachausgabe die Einnahme von schmerzhaften Stellungen und die Verabreichung von Schlägen. Realistischerweise gibt es als Variante dadurch auch die Möglichkeit, dass man zu Beginn weder die Dauer einer Strafstellung noch die Anzahl der Schläge kennt, die einen erwarten. Die Strafe kann dann auch als „Extrastrafe“ ins Strafbuch von „Konsequente Erziehung“ eingetragen werden.

Einige Wochen wird die Fertigstellung zwar noch dauern, doch ich denke, das Programm könnte Sie interessieren.

Beste Grüße

Herbert

Emily III – Murgha und Bastonade

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche: Nach der harten Paddel-Züchtigung warten neue Strafen auf Wolfgang.


 

Die nächsten Tage verlaufen für Emily und Wolfgang recht angenehm und ohne besondere Vorkommnisse. Sie haben gemeinsam Spaß, sie haben – nach den obligaten 48 Stunden Sexverbot nach Strafen – entspannenden und sanften Sex. Wolfgang ist voll angepasst, bemüht sich besonders, ja keinen Fehler zu begehen, achtet sorgfältig auf sein Benehmen und ist höchst zuvorkommend, um Emily ja nicht zu reizen.

Am Abend des vierten Tages holt Emily Wolfgang vom Büro ab und sie gehen gemeinsam einkaufen. Sie bummeln durch die Stadt und betrachten die Schaufenster. Auf dem Rückweg kommt ihnen eine attraktive Frau entgegen, die Wolfgang intensiv ansieht und ihn anlächelt. Sie kommt ihm bekannt vor, er lächelt zurück. Sicher hat er sie früher schon gesehen, aber wo? Nach dem Vorbeigehen drehen sich beide nochmals kurz um. Wolfgang versinkt in Gedanken, woher er diese Frau wohl kennen könnte.

Was machst du da?“ Emily holt in in die Wirklichkeit zurück. „Das sieht ja ganz so aus, als seist du unbelehrbar!“ meint sie hart, „aber keine Sorge, ich kenne gute Mittel, auch scheinbar Unbelehrbaren das richtige Verhalten gut einzuprägen! Du weißt, es schmerzt mich, wenn ich sehe, dass du mit einer anderen Frau flirtest – also werde ich dafür sorgen, dass es auch dir gehörig weh tut, verlass dich darauf! Wir besprechen das daheim!“

Angst steigt in Wolfgang hoch.

Zu Hause beginnt die Strafe.

Dein schlechtes Betragen ist nicht akzeptabel. Du wurdest schon einmal dafür bestraft, dass du einer anderen Frau nachgesehen hast. Ich werde dich diesmal also noch fühlbarer bestrafen!

Ich habe mir da auf dem Heimweg etwas Hübsches für dich ausgedacht. Da wir deine Erziehungsfläche noch halbwegs schonen sollten, denke ich, dass dir als erster Teil eine nette Strafstellung wieder guttun wird.

Ich weiß nicht, ob du Murgha kennst, das ist eine klassische indische Strafe. Du bückst dich, greifst mit den Armen hinten um die Kniekehlen herum und hältst zwischen den Beinen deine Ohren fest. Man sagt, dass man diese Stellung kaum für 10 Minuten halten kann.

Also: Zieh dich aus – 10 Minuten Murgha für dich! Und vorsorglich werde ich dich gleich einmal absperren.“ Emily holt den Keuschheitskäfig hervor und schließt Wolfgangs Penis gut ein.

„Und jetzt gehe in Position!“

Wolfgang nimmt die Strafstellung ein.

Tja, deine ‚Erziehungsfläche‘ streckt sich mir so einladend entgegen, ich fürchte, ganz kann ich doch nicht darauf verzichten, sie für ebendiesen Zweck zu bemühen. Also: Immer, wenn du die Ohren loslässt, peitsche ich dich auf deinen Arsch!“

Schon nach kurzer Zeit beginnen Wolfgangs Beine zu brennen und so zu schmerzen, dass er die Stellung bald nicht länger ertragen kann. Es lässt die Ohren los und versucht, sich aufzurichten. Da knallt ihm Emily 3 Mal mit der vorbereiteten Hundepeitsche über sein hochgerecktes Hinterteil. Die heftigen Schmerzen lassen ihn aufschreien und wieder in die Strafposition zurückkehren. Er heult, leidet, bekommt wieder Prügel. Er beginnt, abwechselnd einen Fuß für kurze Zeit halb anzuheben, um das jeweilige Bein etwas zu entlasten, doch die Qualen sind unerträglich.

Und immer wieder regnet es Hiebe mit der Peitsche.

Murgha

 

So. Die 10 Minuten sind um! Jetzt darfst du aufstehen.“

Wolfgang ist er total geschafft. Schweiß rinnt ihm über den Körper, mühsam richtet er sich auf, sein Rücken ist steif und schmerzt.

Eine Gewohnheit zu verändern, ist ein langwieriger Prozess. Und oft ein schmerzhafter! Ich denke, dass du dir das Flirten mit dieser anderen Frau sehr gut überlegt hättest, wenn du rechtzeitig an die Folgen gedacht hättest.

Das ist nun die Aufgabe einer Erzieherin: Dich mit solch intensiven Eindrücken zu versorgen, dass dir die Konsequenzen beim nächsten Mal schon vorher einfallen! So wünsche ich dir, dass dein Hintern für dich vorausdenkt und dich das nächste Mal rechtzeitig warnt!

Nun ist Halbzeit bei deiner Strafe. Was dir jetzt noch blüht, wirst du dir anschließend auch gerne erspart haben wollen!

Zieh dir Hemd und Hose an und geh in den Garten. Der Apfelbaum hat lange, gerade Triebe: Du holst einen, der an der dicken Seite so stark ist wie dein kleiner Finger. Falls er dünner ist, verdopple ich deine Strafe!“

Wolfgang gehorcht. Weitere Schmerzen drohen, das ist klar.

– – –

Als er wiederkommt, hat Emily einen der schweren Sessel umgelegt und mit einem Besenstiel gegen seitliches Kippen gesichert. Außerdem hat sie mehrere Seilstücke vorbereitet.

Sie kontrolliert die Dicke des Zweigs und ist zufrieden. „Ja, die Stärke passt. Entferne die Blätter und schneide den Stock an seinem dünnen Ende auf 70 cm Länge. Das ist ein gutes Maß.

Der Zweig ist schön saftig, flexibel und elastisch. Leider trocknet er nach wenigen Tagen aus und ist dann nicht mehr gut verwendbar. Für jetzt aber ist er perfekt!“

Apfelzweig

Jetzt geh aufs Klo. Sonst machst du dir dann vor Angst und Schmerzen noch in die Hose!“

– – –

Schau, ich habe in den letzten Tage ein wenig gebastelt. In dieses Rundholz habe ich einige Löcher gebohrt, wodurch es mit Hilfe von Seilstücken z.B. als Spreizstange zu verwenden ist. Ebenso kann man daran sowohl die Füße als auch die Hände festbinden der Stock wirkt dann ähnlich wie ein Fuß- und Handblock. Aber man kann auch eine Falaka daraus machen. Das ist ein sehr praktisches Gerät, mit dem man die Füße eines Delinquenten rasch fesseln kann, um ihn auf die Fußsohlen zu schlagen.“

Falaka

Für deren normale Verwendung benötigt man allerdings drei Personen: Zwei halten die Falaka und drehen den Stock so lange, bis die Seilschlinge die Fußgelenke straff festhält, die dritte schlägt zu.

Da ich alleine bin, werde ich die Falaka hier an diesem Sessel befestigen. Sie wird von den beiden Stuhlbeinen fixiert, und ich kann durch Drehen des Stocks deine Füße fesseln. Gegen Zurückdrehen werde ich die Falaka dann mit einem dünnen Stock sichern.

Nun leg dich auf den Bauch, und ich verspreche dir, heute gibt es keine mehr hinten drauf! Mit den Schenkeln legst du dich hier auf die Stuhllehne, die Füße bitte oben auf die Kante.“

– – –

Bastonade

Emily bindet Wolfgangs Hände am Rücken zusammen, steckt seine Fußgelenke in die Falaka und schnürt seine Unterschenkel mit einem Seil an den Stuhlsitz. Dann dreht sie die Falaka solange, bis die Füße von der Falaka-Schlinge festgehalten werden, und sichert das Fesselgerät gegen Zurückdrehen mit dem dünnen Stock. Jetzt liegen seine Fußsohlen waagrecht Emily findet diese Lage ideal für die Bastonade.

Du erhältst auf jede Fußsohlen 5 Hiebe. Das ist eine gute Zahl. Mach dir keine Sorgen: Nach meiner Erfahrung wirst du bei dieser Dicke des Stocks danach gleich, oder doch jedenfalls bald wieder gehen können. Andererseits ist aber die Züchtigung damit so schmerzhaft, dass du dieses Erlebnis ganz sicher sehr lange nicht vergisst!

Also präge es dir gut ein: MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Eins.“

Zisch.

Der Hieb trifft eine Fußsohle auf der ganzen Länge. Wolfgang schreit auf.

– – –

Emily lässt sich Zeit: Sie schlägt nur einmal alle 30 Sekunden das verlängert und erhöht seine enorme Angst vor dem nächsten Streich. Und jedes Mal wiederholt sie den Satz: „MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!“

Zwei.“

Zisch.

Der andere Fuß.

Emily schlägt kräftig zu, und Wolfgang schreit bei jedem Hieb – es ist ein unerträglicher Schmerz, der in seinen Fußsohlen wütet, keiner, den er auch nur irgendwie schätzt. Da ist keine Spur von Erotik, diese Qual ist nicht ein bisschen sexy!

MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Zehn.“

Zisch.

Ich denke, du merkst selbst, dass diese Methode gut gegen Unbelehrbarkeit helfen sollte. Und jetzt kniest du für die nächsten zwei Stunden dort in der Ecke und denkst darüber nach, wie du dich zu benehmen hast!

Und danach hätte ich es gerne, dass du mich so richtig durchfickst. Nein, nicht ganz wie du denkst. Denn leider, leider geht das mit deinem weggesperrten Teil ja nicht wirklich. Aber ich habe einen Strap-on mitgebracht, den wirst du dir umschnallen und es mir damit so richtig besorgen! Denn ich habe ja kein Sex-Verbot!“

Die zwei Stunden Knien ziehen sich endlos dahin. Die Schmerzen in seinen Füßen haben zwar nachgelassen, die Sohlen sind jedoch weiterhin angeschwollen und hoch empfindlich. Und die erniedrigende Fick-Aktion zu Emilies Belustigung und Befriedigung verletzt und verbittert Wolfgang zutiefst.

Er ist verzweifelt: Sein Leben besteht inzwischen in weiten Bereichen aus Schmerzen, Demütigung und sexuelle Qualen. Er liebt Emily und möchte sie nicht verlieren, doch sie verlangt ihm mittlerweile zu viel ab. Er muss das mit ihr besprechen, lange will er dieses Sklavenleben nicht mehr ertragen.

[FORTSETZUNG FOLGT]

Ergänzung

Diese Geschichte ist – neben vielen neuen – als Teil eines Buchs erschienen:
„Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Infos dazu auf: https://sites.google.com/site/herbertmentor


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmenMelanie II

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Dort finden Sie

  • den Bau von Martinet, Ferula, Rute, Plumpsack, Viper und anderen Züchtigungsinstrumenten,
  • eine Menge an Strafstellungen,
  • etliche andere Erziehungsmaßnahmen und
  • viele gute Tipps für Disziplin und Selbstdisziplin.

Bis demnächst

Herbert

Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

Eine weitere Leseprobe: Natalies Strafe / Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser!

In der Story der beiden Melanie-Bücher geht es u.a. um folgende Schwerpunkte:

      1. Selbstdisziplin,

      2. Strafstellungen,

      3. Eigenbau von Züchtigungsinstrumenten,

      4. Strafen für die Selbstausführung,

      5. individuelle Anpassung an die persönlichen Anforderungen.

Zur Veranschaulichung gibt es etliche Grafiken und Fotos (in Melanie II über 50 Stück).

Bild

Eines der Kapitel von Melanie 2 nun als voraussichtlich letzte Leseprobe:

Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe!

Lesen Sie selbst…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2—leseprobe-5

Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis – da findet sich noch einiges mehr…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2-inhaltsverzeichnis

Gute Unterhaltung!

Herbert


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Jetzt wird’s ernst! Melanie wird versklavt…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

1.) Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/mii—leseprobe-3

2.) In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker (siehe Titelbild) angekettet.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/,

das Buch auf Melanie II: BDM – Spiel und Ernst.

Herbert

Melanie II ist erschienen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ ist erschienen:

 

Bild

 

In „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie

  • neue Strafen, Strafstellungen, Fesselungen und Züchtigungen,

  • eine dominante Melanie, die Herbert zur Arbeit zwingt,

  • Melanie versklavt und im Kerker (siehe Cover-Bild),

  • Natalies Bastonade

  • und vieles mehr.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/ gibt es das Inhaltsverzeichnis und eine erste Leseprobe.

Viel Vergnügen

Herbert