Zur Erinnerung und zur Warnung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

  • wer gerne darauf vergisst, was er sich für den Tag unbedingt vorgenommen hat,

  • wer am Abend lange nachdenken muss, ob er denn nun seine (Selbst-)Verpflichtungen erfüllt hat,

  • wer unter Gedächtnisschwund leidet, sobald er von „Konsequente Erziehung“ aufgefordert wird zu prüfen, welche Verfehlungen er begangen hat,

der kann sich gut durch einfache Maßnahmen „erinnern lassen“. Die Gedächtnisstärkung funktioniert rasch durch das Wiedererkennen eines Züchtigungsinstruments, das bei einer früheren Bestrafung heftige Schmerzen verursacht hat.

Einst war es vielerorts durchaus üblich, dass der Rohrstock am Tischbein hing, die Tawse sichtbar im Klassenzimmer und das Martinet an der Garderobe im Vorzimmer, und somit alle laufend an die Folgen von Verfehlungen erinnert wurden.

Bei jedem Blick auf diese Instrumente kam die Erinnerung an ihre schmerzhafte Wirkung hoch, und jeder wurde in seine guten Vorsätzen bestärkt.

Nichts hindert Sie daran, diese Methode ebenfalls zur „Stärkung Ihres Willens“ zu benutzen.

Erinnerung 1

Falls Sie offensichtliche Züchtigungsinstrumente offen herumliegen lassen können, kann auch jede Übertretung einer Regel sofort damit geahndet werden.

Wenn aber aus Gründen der Diskretion eine symbolische Warnung angebracht ist, können Sie ja Zeichen setzen, die nur für Sie selbst verständlich sind:

  • Der Schuhlöffel steht ab sofort an einem neuen, gut sichtbaren Platz;

  • ein Verlängerungskabel liegt bereit – das ist für jeden wahrnehmbar, doch die Bedeutung ist nur für Sie verständlich;

  • ein Lineal (mit einer angefangenen Zeichnung und ein paar Bleistiften zur Tarnung) liegt auf dem Tisch;

  • ein Kochlöffel bleibt auf der Küchenarbeitsfläche liegen,…

Erinnerung 2

Der als Symbol verwendetes Gegenstand muss dabei gar nicht dasselbe sein, das später zum Ahnden eines Delikts tatsächlich herangezogen wird – es warnt einfach durch seine persönliche Verknüpfung mit Strafe und durch seine Sichtbarkeit vor einem Verstoß und erinnert an die folgenden Konsequenzen.

Deutlich mahnt es:

  • „Erledige deine Arbeit!“ und

  • „Pass auf, mach keinen Fehler!“

Niemand kann wissen, dass

  • diese Zimmerpflanze jetzt genau hier platziert ist, damit sie sich dauernd in Ihrem Blickfeld befindet und Sie daran erinnert, dass der Stock im Blumentopf schon einmal auf Ihrer Erziehungsfläche getanzt hat, oder dass

  • ein kleiner blauer Zettel am Kühlschrank (mit der (Selbst-)Erklärung für Neugierige, dass wohl noch etwas einzukaufen ist) schon allein durch seine Farbe für Sie eine Warnung vor einer wochenlangen Verfärbung Ihres Hinterteils nach einer Fressattacke darstellt.

Wenn jede Übertretung konsequent sofort etwa im Kalender mittels Strichlein vermerkt und abends ohne Ausnahme sanktioniert wird, werden sichtbare Züchtigungsgeräte oder andere mit schmerzhaften Strafen assoziierte Gegenstände das Verhalten entsprechend beeinflussen (siehe Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin und https://sites.google.com/site/herbertmentor)

Tja, manch ein Instrument ist aber vielleicht auch für Ihre Bettspiele reserviert, und die Erinnerung daran ist weniger mit Angst als vielmehr mit Lust besetzt?

Nichts hindert Sie daran, dieses Prinzip der Erinnerung durch Sichtbarkeit ebenfalls zur Steigerung der Vorfreude zu benutzen! Etwa ein rosa Zettelchen, das an das letzte Vorspiel-Spanking erinnert?

Meint

Herbert

Aufschieberitis

 

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik



 

Aufschieberitis

Liebe Leserin, lieber Leser,

Aufschieberitis – was versteht man darunter?

Ich habe geplant, etwas zu tun – doch wenn die Zeit dafür da ist, stelle ich fest:

  • Ich habe überhaupt keine Lust zu beginnen!

  • Abhängen ist viel bequemer!

  • Es gibt Wichtigeres im Leben!

  • So dringend ist es doch nicht!

  • Ah, nicht jetzt!

  • Es macht mir im Moment gar keinen Spaß!

  • Es wird sich schon noch ausgehen, wenn ich erst morgen beginne!

Da erinnere ich mich mit einem Lächeln an Jerome K. Jerome: „Drei Mann in einem Boot“, wo der Autor ziemlich zu Beginn Folgendes schreibt:

Bei mir war es die Leber, die nicht in Ordnung war. Ich war sicher, daß meine Leber nicht in Ordnung wäre, da ich gerade vorher ein Zirkular über patentierte Leberpillen gelesen hatte, worin die verschiedenen Symptome ganz genau angegeben waren, an denen man ganz sicher erkennen konnte, ob die Leber in Ordnung sei oder nicht. Alle diese Symptome zeigten sich bei mir.

Im gegenwärtigen Falle aber – um wieder auf die patentierten Leberpillen zurückzukommen – hatte ich wirklich die Symptome ohne alle Frage; das Hauptsächlichste darunter war »eine allgemeine Abneigung gegen irgendwelche Art Tätigkeit«.

Was ich in dieser Hinsicht leide, kann keine Zunge aussprechen. Von meiner frühesten Kindheit an habe ich darin ein wirkliches Martyrium ausgestanden. Während meiner Knabenjahre verließ mich das Übel kaum einen Tag. Man wußte damals nicht, daß ich an der Leber litt. Die ärztliche Wissenschaft war damals noch nicht so weit vorgeschritten wie heutzutage; daher nannte man mein Übel einfach »Faulheit«! »Verfluchter Bengel!« pflegte man mir zu sagen, »steh‘ auf und tue etwas für deinen Lebensunterhalt! Marsch, vorwärts!« – Man wußte eben nicht, daß ich krank war!

Und man gab mir keine Pillen – nein, man gab mir eins an den Kopf. Und, so seltsam dies erscheinen mag, diese Ohrfeigen kurierten mich oft wunderbar schnell, wenigstens für eine Zeitlang. Ich erinnere mich, daß damals eine einzige solche Ohrfeige eine größere Wirkung auf mein Leben ausübte – denn ich raffte mich in der Regel rasch auf, um sofort zu tun, was man von mir begehrte – als heutzutage eine ganze Schachtel voll Pillen. Man weiß ja – es geht oft so – diese altväterlichen Hausmittel sind manchmal viel wirksamer als der ganze Apothekerkram.

Dieses köstliche Buch ist – da das Urheberrecht erloschen ist – mittlerweile kostenlos u.a. auf Gutenberg zu finden http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-mann-in-einem-boot-2670/1

(Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, aus den einzelnen Gutenberg-Kapiteln ein gesamtes ePub-Buch zu erzeugen: http://www.epub2go.eu/)

Früher wurde dieses Phänomen der Aufschieberitis eben einfach zur Faulheit gezählt. Vielleicht war das eine Vereinfachung, doch so ließ sie sich leicht wirksam bekämpfen.

Ich habe schon mehrmals über diese Unart geschrieben:

Sibylle hatte dieses Aufschiebe-Problem und ging es erfolgreich mit ihrem Paddel an (siehe Blog „Sibylles Paddel“ vom 16.7.2014).

In Melanie I ( „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“) werden die wichtigen Tasks geplant, ausgeführt und kontrolliert:

Ja, und täglich in der Früh nimmst du den Kalender und planst den Tag. Du verschaffst dir einen Überblick über die Aufgaben im Stundenplan, über die Termine, die du im Kalender fixiert hast, und über weitere Tasks, die anstehen.

Dann markierst du Montags bis Freitags die drei bis fünf wichtigsten davon mit einem Rufzeichen, das heißt, diese sind unbedingt durchzuführen. Sie sollten dich möglichst in Richtung auf deine Lebensziele voranbringen. Stell dabei sicher, dass du die Zeit entsprechend einteilen kannst, sodass sich diese Tasks auch ausgehen. Abends werden diese Aktionen kontrolliert, und eine Nichtausführung wird bestraft. Es geht dabei nicht darum, dich einzuschränken, sondern darum, dass du dich daran gewöhnst, täglich zu überlegen, was für dich und dein Leben wichtig ist.

In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ werden Ereignisketten definiert:

Natalie lächelt: „Nun gut, dann werde ich mich ab sofort wieder ’normal‘ benehmen und mich nur fürs Zu-Spät-Kommen und fürs Faulenzen bestrafen.“

„Was du noch tun kannst, ist, das Üben mit einer Belohnung zu koppeln, oder besser gesagt mit einem Privileg, oder einer Annehmlichkeit. Also: Zuerst üben, dann gibt es Abendessen: Kein Üben – kein Abendessen! Oder: Zuerst üben, dann darfst du Fernsehen: Kein Üben – kein Fernsehen!

So kann man gut strukturierte Gewohnheiten bilden: Erst nach dem morgendlichen Turnen gibt es Frühstück. Erst nach der Strafe gibt es wieder etwas zu essen. Erst wenn alles weggeräumt ist, darf man auf dem PC spielen oder schlafen gehen, Zeitung lesen, Musik hören, Sex genießen, Internet surfen,…

Diese Methode weckt zwar nicht unbedingt Begeisterung für ungeliebte Tätigkeiten, aber durch die regelmäßige Kopplung der Tasks gewöhnt man sich an die gewünschten Abläufe, und man wird die darin eingebauten Tätigkeiten nicht so leicht aufschieben.

Was kann man somit gegen Aufschieberitis tun?

1.) Belohnung ist eine gute Motivation. Wenn sie funktioniert, ist sie das Mittel der Wahl – schließlich ist sie zweifellos angenehmer als Strafe. Belohnen Sie sich für rechtzeitig und gut ausgeführte Arbeit!

2.) Was jedoch,

  • wenn Lob und Belohnung nicht ausreichend wirken?
  • Wenn man am Ende jeder Frist in Panik verfällt, weil die Arbeit nicht rechtzeitig fertig wird (oder nur mit höchster Anstrengung und im letzten Moment)?

  • Wenn sich die Zeit nicht vernünftig einteilen lässt und man nie zu den Dingen kommt, die einen wirklich erfreuen, weil stets irgendetwas Aufgeschobenes noch wartet?

  • Wenn man Karriere oder Freundschaften durch verpatzte Termine aufs Spiel setzt?

  • Wenn Schuldgefühle wegen unnötiger Verzögerungen und das Grausen vor drohenden Terminen das tägliche Leben bestimmen?

Dann sollte man neben dem Zuckerbrot zur Unterstützung auch den Einsatz der Peitsche in Erwägung ziehen. Die schlechte Angewohnheit der Aufschieberitis ist der Selbstdisziplin nämlich gut zugänglich: Man wird sich gar nicht oft bestrafen müssen – bei konsequenter Anwendung gewöhnt man sich sehr rasch an Disziplin.

Und Selbstdisziplin hat durchaus ihre Vorteile:

  • Man plant wichtige Aktionen und Termine selbst, gut überlegt und genau – die geplante Handlung und der Zeitpunkt machen also Sinn und man steht voll dahinter.

  • Man fixiert Aktion und Start z.B. im Kalender – Vergessen ist nicht möglich.

  • Eine Strafe für das Nichtausführen wird festgelegt.

  • Man kontrolliert sich selbst – das gelingt genauer als durch andere.

  • Jedes Aufschieben über den mit sich vereinbarten Punkt wird bestraft. Falls man diese Konsequenz aufbringt, hat man seine Aufschieberitis rasch besiegt!

„Faulheit“ lässt sich wirksam bekämpfen – aber nicht mit Leberpillen,

meint

Herbert

Die Trendoption

Dies sind keine Empfehlungen!

Besprechen Sie Pläne zum Abnehmen vorab mit Ihrem Arzt!

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

abzunehmen ist schwierig, selbst mit BDSM-Mitteln, wo jedes Mal, wenn beim Abnehmen der fixierte Korridor verlassen wird, eine saftige Strafe fällig wird.

Zusätzlich erschwerte Bedingungen ergeben sich, wenn z.B. nach einem Fress- oder besser gesagt Genusstag und nachfolgendem Übermut innerhalb von 2 Tagen das Limit so weit überschritten ist, dass eine Rückkehr zum Korridor erst nach mehreren Tagen möglich erscheint.

In einem solchen Fall hat sich folgendes bewährt:

1. Selbstverständlich erhält der Delinquent / die Delinquentin die verdiente Strafe!

2. Danach kann er/sie wählen:

a) Entweder wird normal weiter verfahren, so dass also jeder weitere Tag außerhalb des erlaubten Bereichs eine weitere, verschärfte Strafe bringt.

b) Es wird eine Trendoption vereinbart: Die weiteren Strafen für dieses Delikt werden erlassen, solange jeweils mindestens 100 Gramm weniger Gewicht auf die Waage kommen als am Vortag (bzw. nach einer Trendverletzung: Als am Tag mit dem bisher tiefsten Trendwert). Das ist eine starke Motivation! Diese Vorgehensweise gilt solange, bis die erlaubte Bandbreite wieder erreicht ist. Und bis zum Erreichen des Korridors gibt es keine Genusstage mehr.

Falls jedoch diese Reduktion um mindestens 100 Gramm nicht erbracht wird, gibt es

  • eine verschärfte Strafe für zu viel Gewicht plus

  • eine Strafe für die Verletzung des Versprechens, den Trend herbeizuführen und einzuhalten.

Diese zweite Strafe kann z.B. 1 Schlag mit Stock, Ferula oder Tawse auf jede Fußsohle sein, bei aufeinanderfolgenden Tagen mit Trendverletzung je 2 Hiebe.

Beispiel:

Silvia hat einen erlaubten Gewichtsbereich (Max / Min), der mit 75 kg / 73,5 kg beginnt und nach einer Woche um 500 Gramm sinkt.

Trend

Am 1. Tag befindet sich ihr aktuelles Gewicht (gelb) mit 74,8 kg im vereinbarten Bereich. An diesem Tag hat sie ihren Genusstag und hat deshalb am nächsten Morgen 75,6 kg, was okay ist (1 Tag pro Woche darf das Gewicht überschritten werden).

Doch sie setzt den Fresstag fort und landet deshalb am Tag 3 wiederum außerhalb des Korridors bei 76 kg. Dafür erhält sie die für ihr Vergehen vorgesehene Strafe.

Dann darf sie wählen:

a) Entweder jeder weitere Tag außerhalb des Korridors wird bestraft, oder

b) sie wählt die Trendoption und verspricht, pro Tag mindestens 100 Gramm zu verlieren.

Silvia wählt die zweite Möglichkeit.

Sie weiß, dass es dabei wichtig ist, nicht gleich zu Beginn besonders viel wieder gut zu machen, da das den weiteren Verlauf erschwert. Sie schafft es, am nächsten Tag (Tag 4) um 200 Gramm abzunehmen, tags darauf (Tag 5) nochmals um 100 Gramm auf 75,7 kg.

Dann patzt sie und hat am Tag 6 wieder 76 kg.

Die Strafe ist eine verschärfte Strafe für zu viel Gewicht plus 2 Hiebe auf die Fußsohlen.

Sie nimmt wieder ab auf 75,7 kg (Tag 7), doch der bisher tiefste Trendwert war bereits 75,7 kg, und sie hätte diesen um 100 Gramm unterschreiten müssen – also bringt ihr das wiederum eine weiter verschärfte Strafe für zu viel Gewicht plus diesmal je 2 Hiebe auf die Fußsohlen ein.

Nun gelingt es ihr unter erheblicher Anstrengung, zusätzlicher Gewichtskontrolle vor dem Abendessen („gibt es noch Spielraum für das Abendessen / muss ich das Abendessen streichen / muss ich zusätzlich noch joggen“) und viel zusätzlicher Bewegung, die nächsten Tage über den Trend einzuhalten und am Tag 12 den Korridor wieder zu erreichen.

Wie kann man diese Trendoption in „Konsequenter Erziehung“ (das Programm gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware) durchführen?

1. Die Checkliste ist (im Auslieferungsstand) mit

„1) Hast du dich gewogen und liegt dein Gewicht innerhalb der festgesetzten Grenzen?“ bereits passend formuliert.

2. In den Regeln (Menü „Regeln und Strafen“ / „Regeln für den Zögling bearbeiten“) sollte man den Trend ergänzen

„3.) Das Gewicht muss sich im vereinbarten Korridor oder im vereinbarten Trend bewegen – weder zu viel, noch zu wenig.“

3. Im Fall einer Trendverletzung wird als Verfehlung „Zu viel Gewicht“ eingetragen, worauf das Programm eine Strafe verhängt, die automatisch an den Verlauf des bisherigen Benehmens angepasst ist.

Zusätzlich verhängt man über Extrastrafe / Verfehlung: „Trendverletzung“ / Strafe selbst formulieren die erwähnte Zusatzstrafe, z.B. „1 Schlag mit dem Stock auf jede Fußsohle“, bei aufeinanderfolgenden Tagen mit Trendverletzung „2 Schläge mit dem Stock auf jede Fußsohle.“, jeweils ohne zusätzlichen Strafpunkt, fällig in 1 Tag, Regelverstoß ja.

Extrastrafe1

Man sieht schon, Silvia hat gut daran getan, die Trendoption zu wählen. So wurde sie zwar für ihre Verfehlung noch zweimal hart bestraft, doch ihr Gewicht war lange Zeit außerhalb des Korridors und ohne diese Option hätte sie deshalb 7 Strafen – und jeweils verschärft – erhalten.

Diese Trendoption wurde ähnlich bereits in „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor) eingesetzt. Sie beinhaltet eine starke Motivation, sich dem Ziel in kleinen Schritten wieder zu nähern. Und bei jeder Abweichung ermuntern darüber hinaus die schmerzhaften Hiebe auf die Fußsohlen, die Vorschriften einzuhalten!


Nach der Beschäftigung mit den Eintragungsmöglichkeit von Trendverletzungen in „Konsequente Erziehung“ noch ein Hinweis zu Kristins Kommentar zu diesem Programm:

Es sollten mehr als 4 normale Strafen definierbar sein. Weiterhin sollte es bei jeder Strafe einen Stop-Punkt geben, ab welcher die Strafe nicht mehr zur Auswahl kommt. ( Wie Strafe ab Punkten:xx – Zusätzlich Strafe stoppt bei Punkten:xx) Leichte Strafen kommen so bei vielen Punkten nicht mehr zur Anwendung.“

Wenn man möchte, kann man Strafen auch selbst formulieren und dabei Strafpunkte und Fälligkeit festlegen, z.B.

Extrastrafe2

oder auf dem gleichen Weg händisch weitere Zusatzstrafen über die 4 definierten Strafen hinaus verhängen (z.B. ab einer bestimmten Anzahl von Strafpunkten).

Bei Überschreiten einer bestimmten Strafpunkteanzahl ist auch denkbar, dass man über Menü „Regeln / Normale Strafen und Texte bearbeiten“ die pro Strafpunkt verhängten Strafen anpasst oder durch andere ersetzt.

Herbert

Punishment Boot Camp

 

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Bild

 

Hi,

heute im Rahmen der Rubrik „Disziplinsoftware“ ein Punishment Boot Camp. Die Befehle werden mittels Balabolka erteilt (über Balabolka, ein Programm zur Sprachausgabe, habe ich im Blog bereits geschrieben – siehe unten. Man verfasst die Befehle in einem Textfile, und eine weibliche oder männliche (Computer-)stimme erteilt sie einem dann).

Hier nun führt Ihr(e) (PC-)Master/Mistress durch ein anstrengendes Boot Camp Circuittraining.

Daher die Warnung: Das Training ist intensiv – lassen Sie sich unbedingt vorher von Ihrem Arzt bestätigen, dass Sie High-Intensity-Training gefahrlos ausführen können!

Der Text ist auf Englisch, da die ursprüngliche Boot Camp-Beschreibung auf Englisch ist. Sie müssen deshalb in Balabolka eine englische Stimme auswählen.

In „Melanie muss abnehmen“ [https://sites.google.com/site/herbertmentor/home] hat Melanies Mentor begründet, warum er auf Strafübungen (im Gegensatz zu Prügel, Strafstellungen und Restriktionen) verzichtet. Man kann das natürlich auch anders sehen: Wenn der Zögling selbst nicht ausreichend Bewegung macht, dann muss er eben erfahren, wie es ist, wenn Mistress/Master für den nötigen Sport sorgt…

Man findet schließlich für alles eine gute Begründung!

Die Anleitung und das Befehlsfile gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

im Balabolka-Abschnitt.

Viel Spaß!

Herbert