Jackpot


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

1) Von meinem Vorhaben, das Skript über Strenge Zucht V1 gegen einen geringen Betrag anzubieten, bin ich wieder abgekommen.

Die viele Seiten umfassende Erklärung der Wirtschaftskammer Österreich, beginnend mit

„Unternehmen, die an ausländische Privatkunden Dienstleistungen erbringen, haben eine Fülle von Steuervorschriften zu beachten…“

hat mir genügt…

Es mag sein, dass man diese Vorschriften gegen Amazon, Google & Co richten wollte, sie treffen jedoch gerade solche Firmen nicht, die in jedem Land mit Anwälten und Steuerberatern ausgestattet sind, sondern Kleinunternehmer wie mich.

Zitat WKO: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Steuern/Umsatzsteuer/Geschaeftsbeziehungen-mit-Auslandsbezug—EU/Umsatzsteuer_von_Dienstleistungen_fuer_auslaendische_Priva.html

Sonderregelung für die Erbringung von Dienstleistungen auf elektronischem Wege seit 01.01.2015:

Kauft beispielsweise eine Privatperson in Deutschland Leistungen per Download, wie zB Apps, Filme, Bücher, Musik Spiele, Software von einem Unternehmer in Österreich, so unterliegen diese Leistungen seit 01.01.2015 nicht mehr der österreichischen, sondern der deutschen Umsatzsteuer.

Der österreichische Unternehmer kann sich im jeweiligen Mitgliedsstaat seiner Privatkunden umsatzsteuerlich registrieren lassen und dort Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben und die Steuer abführen. Meldezeitraum ist jeweils das Kalendervierteljahr zum 20. des auf das Kalendervierteljahr folgenden Monat, so zB der 20. April für das erst Quartal des Jahres. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Bezahlung der Steuer fällig. Um sich nicht in allen 27 Mitgliedsstaaten registrieren zu müssen, ….

Zitat Ende (aber keineswegs das Ende der Vorschriften)

Da ich Leser in über 80 Ländern der Welt habe, wollen vielleicht aus der Hälfte der Länder welche das Skript kaufen, also aus 40. Nimmt man noch an, wieder die Hälfte davon sind aus EU-Staaten, wo eine Stelle (wie kompliziert auch immer) die Verteilung übernimmt, so darf ich mich mit den Umsatzsteuergesetzen von 21 Staaten beschäftigen, und das in vielleicht 15 Sprachen (inklusive Japanisch und Chinesisch!).

Höre ich da ein leises Kichern? Zur Strafe lesen Sie jetzt das Umsatzsteuergesetz Ihres eigenen Staates durch – ohnedies in Ihrer eigenen Sprache! – und versuchen Sie, es zu verstehen! Danach begreifen Sie wahrscheinlich meinen Frust!

Das ganze ist ja wirklich überaus einfach und praktikabel, noch dazu da ich laut einem Kommentar bei jeder elektronischen Bestellung aus mindestens zwei Kriterien die Vermutung über den tatsächlichen Wohnort des Bestellers ableiten muss (etwa von seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Adresse, seiner IP-Adresse (die ich ja gar nicht kenne, da die Bestellung über Paypal laufen sollte), seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Telefonvorwahl,…) – worauf dann jedes Finanzamt der Welt diese Vermutung überprüfen, bezweifeln und widerlegen darf. Welch sinnige Politik, für Downloads die Abfuhr der Umsatzsteuer vom Sitz des Unternehmens (früher) zum Wohnsitz des Bestellers zu verschieben (seit 1.1.2015)!

Also habe ich entschieden, dass Sie das Skript nun hier kostenlos downloaden können – und kein Land der Welt erhält jetzt dafür Umsatzsteuer! Downloadmöglichkeit

2) Zum Programm „Strenge Zucht V1.0“ habe ich bisher eine einzige Fehlermeldung erhalten:

FM1: Es kommt: Ungültiges Datum Zeitformat Zeile 215

Das Problem tritt nicht bei allen usern auf, sondern ist möglicherweise von der jeweiligen Windows-Version oder Einstellung abhängig.

Es gibt jedenfalls deshalb nun eine Version V1.01 (mit einem anderen Datumsmodul), die aber, da sich sonst nichts verändert hat, nur diejenigen zu installieren brauchen, bei denen dieser Fehler auftritt. Bei wem also derselbe (oder ein ähnlicher) Fehler auftritt, bitte das Paket nochmals neu herunterladen und installieren (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Weitere Rückmeldungen, Fehlermeldungen,… bitte hier als Kommentar oder über meine Mailadresse herbert.m.3@web.de

3) Heute gibt es wieder eine Story, DD und F/M. Ich hoffe, sie bereitet Ihnen viel Vergnügen!


 

Jackpot

Samstag Morgen.

Tanja lässt Sven bereits etliche Minuten lang nackt auf der Waage stehend warten, bevor sie zu ihm tritt.

Sie wirft einen Blick auf die Anzeige: Ah, meint sie spöttisch, und es klingt belustigt, ja fast erfreut, „wie man sieht, ist es sehr gut, dass ich dein Gewicht gelegentlich selbst kontrolliere. Gut und notwendig!“

„Du darfst jetzt von der Waage heruntersteigen, aber steh gerade, und Hände auf den Rücken!“, kommandiert Tanja.

Ist halt dumm gelaufen, dass ich es wieder einmal ganz genau wissen wollte: Gerade heute hast du 200 Gramm zu viel.

– Schon komisch, dass du die ganze Zeit über behauptest, es gäbe keine Probleme.“

In letzter Zeit passte mein Gewicht immer!“, erwidert Sven.

Aha. – Nun, wie dem auch sei: Jetzt passt es jedenfalls nicht.

200 Gramm zu viel: Das bringt dir zwei Hiebe mit der Reitgerte auf jede Fußsohle ein, 20 Minuten knien und zwei weitere Tage ohne Onanieren! Schön blöd von dir, denn ab Mittag hättest du nach 10 Tagen Pause ja endlich wieder dürfen.“

– Aber, Tanja, ich brauche es bereits unbedingt, um meine Prostata zu entlasten. Du musst es mich einfach machen lassen, sonst kann ich bald gar nicht mehr urinieren!“, meint Sven flehend.

Armer Sven!“, meint Tanja in mitleidigem Ton, dreht sich ein wenig zur Seite und – PATSCH – schlägt sie ihm voll von vorne auf den Mund, sodass er laut aufheulend die Hand vors Gesicht hält. Schon beginnt Blut aus den aufgeplatzten Lippen zu sickern.

Du meinst, du sagst mir, was ich tun muss?“, fährt sie ihn heftig an. „Leg sofort die Hände wieder auf den Rücken und sieh zu, dass du endlich begreifst, was du selbst zu tun hast. Hättest du gehorcht, könntest du bereits heute Nachmittag abspritzen. Doch du spielst den störrischen Esel und denkst wohl, du könntest dann tun und lassen, was du willst, weil ich ja ohnedies machen muss, was du sagst.

Ha, ha, das ist aber ein Irrtum! Jetzt gibt es dafür eben die doppelte Strafe, also 4 Hiebe pro Sohle, 40 Minuten knien und noch 4 Tage ohne! Und zusätzlich setzt es für deinen Ungehorsam, die Hände nicht auf dem Rücken zu halten, pro Hand 2 Hiebe über die Finger.

Oh – jetzt flackert in deinen Augen bereits die Angst. Tja, so rasch kann Ungehorsam einen angenehmen Tag in einen Alptraum verwandeln!

Und falls du nicht mehr aufs Klo gehen kannst, kein Problem. Wir fahren zum Onkel Doktor, und der setzt dir einen Katheder – das ist auch sehr angenehm.

– – Aber deine Widerworte, die erinnern mich auch noch an eine andere freche Antwort von dir – tja, vor wie vielen Tagen war die bloß? – Ich denke, es war am Sonntag, also vor sechs. Du kannst dich sicher gut daran erinnern. Also, was sagte ich damals?“

Svens Lippen und der untere Teil seines Gesichts schwellen von der kräftigen Maulschelle langsam, aber stetig an. Die Wunden brennen heftig. Reden, vor allem aber Essen und Trinken werden für Tage quälend und schmerzhaft bleiben. Mühsam und undeutlich stößt er hervor: „ – – Du meintest, ich wäre ganz knapp, und nur wegen deiner besonders guten Laune, an einem Dutzend Hiebe vorbeigeschrammt.“

„Das hast du dir ja genau gemerkt. – Aber dein Nuscheln kannst du dir sparen: Antworte mir gefälligst klar und deutlich – oder willst du noch eine?

– Hm. Wie lange dauert bei uns die Bewährungsfrist für gleichartige Delikte?“

– Eine Woche.“

Richtig, das geht sich somit zwar knapp, aber doch aus. Du hast die Straftat innerhalb dieser Zeit wiederholt, folglich kommt das Dutzend von damals für deine jetzige Frechheit auch noch hinzu!

Heute wirst du also reich beschenkt: Wir beginnen mit der Bastonade, dann folgt die Kniestrafe. Die zusätzlichen 12 Hiebe zähle ich dir gleich danach Stück für Stück auf deinen Arsch auf, und so, dass du sie dir ganz sicher ebenfalls gut merkst! Und zum Schluss gibt es noch die 4 Tatzen: Die machen für 3 Tage schön dicke, blaue Finger!

Man braucht schon mehr Glück als Verstand, um so viel Freude auf einmal aufzusammeln. Für deine andauernde, versteckte Widerspenstigkeit verdienst du aber ohnedies schon längst wieder einmal eine ordentliche Tracht Prügel!

Gratuliere: Heute jedenfalls hast du den Jackpot geknackt!

– –

So, und jetzt bring mir die Reitgerte!“

 

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Ohrfeigen, Backpfeifen & Co

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe kürzlich mit Erstaunen im Web gelesen, dass Ohrfeige, Backpfeife, Backenstreich, Kopfnuss, Dachtel, Maulschelle,… oft synonym verstanden werden (etwa in http://synonyme.woxikon.de/synonyme/maulschelle.php).

Ich bin kein Linguist und kann mich auch durchaus irren, in meinem Umfeld wurden diese Bezeichnungen jedoch deutlich unterschieden. Deshalb nun hier eine Darstellung von Strafen, wie ich sie erlebt und erfahren habe.

Ohrfeige, Watsche: Ein Schlag mit der offenen Hand auf die Wange.

Im Englischen gibt es ebenfalls verschiedene Ausdrücke: „a slap in the face“ ist wohl unsere Ohrfeige, „a box on the ear“ könnte aber auch etwas anderes sein.

Das Ohr sollte bei jeder Ohrfeige jedenfalls deutlich ausgelassen werden, ebenfalls der Augenbereich (inklusive Jochbein), da sonst hohe Verletzungsgefahr besteht. Üblicherweise stehen oder sitzen sich Schlagende und Geschlagene gegenüber. Auch mehrfache Schläge pro Backe sind gut möglich – allerdings dann eher als formelle Züchtigung. In der beschriebenen Form (ohne Ohr- und Augenbeteiligung) gilt diese Strafe als relativ sicher. Spuren von dem Schlag können allerdings länger sichtbar bleiben.

Für eine Selbst- oder Fernbestrafung kann man, um ähnlich kräftige Wirkungen wie bei einer Fremdbestrafung zu erreichen, mit der Sohle eines Hausschuhs auf die Wange schlagen.Wenn man dabei in den Spiegel sieht – oder in die Web-Cam – kann auch eine Selbstzüchtigung nicht nur schmerzhaft, sondern auch recht demütigend sein.

Backenstreich: Ich habe mit diesem Begriff stets einen Schlag mit einem harten Instrument (Stock oder Rute) auf die Wange verbunden, in der Absicht, neben Schmerz und Demütigung auch eine langfristige oder dauernde Verunstaltung des Gesichts zu erreichen, so, wie man früher auch Brandzeichen im Gesicht anbrachte (ich kann damit aber auch gänzlich falsch liegen). In dieser Form ist der Backenstreich in unserem Umfeld jedenfalls gänzlich deplatziert!

Backpfeife: Der Ausdruck wurde in meinem Umfeld nicht verwendet. Ich nehme an, dass er eine Ohrfeige bedeutet, er könnte aber auch die in „Backenstreich“ beschriebene harte Variante darstellen – also das Pfeifen eines Stocks auf die / an der Backe.

Kopfnuss: Das ist etwas ganz anderes. Es wird eine Faust gebildet, die Knöchel werden hinten am Kopf des Opfers angelegt und rasch unter starkem Druck über den Hinterkopf nach unten (oder oben) gezogen. Aus dem „Anlegen“ der Faust am Kopf kann dabei in der Schnelligkeit durchaus auch ein mehr oder weniger heftiger Schlag werden. Die Kopfnuss betraf vor allem den sitzenden Schüler, wenn er einen Fehler machte.

Kopfstück, Dachtel, Detsche: Ein Schlag mit der offenen Hand auf den Hinterkopf, entweder flach auf die Kopfoberfläche oder auch in Aufwärtsrichtung. Wurde ebenfalls vor allem beim sitzenden Schüler angewendet.

Maulschelle: Nach meiner Auffassung ein Schlag mit der offenen Hand auf den Mund. Dazu steht / sitzt die Züchtigende seitlich des stehenden / sitzenden Zöglings, sodass ihre Hand direkt von vorne auf den Mund trifft. Der Schlag ist gefährlich, da dabei Zähne ausgeschlagen und die Kiefer verletzt werden können, jedenfalls aber ist er unangenehm, da die Zähne meist innen die Lippen aufreißen. Die dabei entstehenden blutenden Wunden erschweren Essen und Trinken und benötigen etliche Tage zur Heilung. Der Schlag ist sogar bei Selbstversuchen (zB als Strafe für zu viel Essen) nicht leicht zu dosieren, wenn man einerseits eine gute Wirkung erzielen, andererseits schwerere Verletzungen sicher vermeiden möchte.

Weitere Erinnerungen betreffen noch den Nackengriff, am Ohr hochziehen, Ohrschrauben oder an den Haaren ziehen (etwa an den sogenannten Schmalzfedern, den Haaren an den Schläfen, woran ein Ziehen besonders schmerzhaft ausfällt).

Die meisten dieser Strafen waren/sind Sofortstrafen und eher typisch für die Situation (wie sitzt / steht der Erzieher in diesem Moment im Verhältnis zur stehenden / sitzenden Delinquentin), als für das Delikt. Gut passend für eine freche Antwort oder für Widerworte wäre etwa eine tüchtige Maulschelle – doch wenn der Erzieher nicht seitlich sondern gegenüber steht, wird daraus wohl eine saftige Ohrfeige werden. Es sind eben sofortige, oft auch spontane Sanktionen „mit der Hand“, im Gegensatz zu formellen Bestrafungen (die dann durchaus noch zusätzlich folgen konnten / können).

Soweit der heutige kleine Ausflug in meine Begriffswelt von Ohrfeigen, Backpfeifen & Co.

Herbert


Viele Beschreibungen von Strafinstrumente, Strafstellungen und Restriktionen finden Sie in meinen Büchern: Herbert M.