Nette Instrumente

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In einigen Geschichten der letzten Zeit wurden DelinquentInnen „versohlt“ oder mit dem Rohrstock gezüchtigt.

Bei Ferndisziplin und Selbstbestrafung sind nun weder ein Selbst-Versohlen mit der Hand, noch Schläge mit einem Stock, einer Reitgerte oder einem langen Paddel ausreichend wirksam durchführbar.

Ich möchte daran erinnern, dass in meinen Büchern für diese Zwecke Selbstbau-Instrumente als gut wirksamer Ersatz beschrieben sind:

In Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin gibt es neben viel anderem Anleitungen für:

  • ein Martinet,
  • eine Ferula,
  • eine Kabelpeitsche (die ähnliche Ergebnisse wie ein Rohrstock erzeugt) und
  • eine flughafentaugliche Geißel, die somit auch für unterwegs gut geeignet ist;

  • auch die genaue Beschreibung der Fesselschlinge zur Selbstfesselung ist hier enthalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Herbert

Motivationsgespräch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst ein Rückblick auf „Das Erziehungsgespräch“, das ich hier vor Kurzem schilderte und das einige Tage vorher stattgefunden hatte.

Das Vergleichsbild zeigt den fortgeschrittenen, komplikationslosen Heilungsverlauf der Schwielen 2 1/2 Wochen nach der Züchtigung.

 

Ein gänzliches Verblassen der Striemen kann aber leicht noch einmal solange dauern.

Heute nun ein einprägsames Motivationsgespräch, wiederum als Kopfkino-Geschichte. Der Text ist aber diesmal so gestaltet, dass keinerlei Anpassung erforderlich ist.

Man kann sich etwa Folgendes vorstellen:

Karin hat – noch nicht allzu lange – einen neuen Schützling, Tobias. Heute macht sie ihm klar, was sie von ihm erwartet. Sie untermauert ihre Argumentation auch gleich handgreiflich durch gut fühlbare Maßnahmen.

Oder auch umgekehrt:

Tobias hat – noch nicht allzu lange – einen neuen Schützling, Karin. Heute macht er ihr klar, was er von ihr erwartet. Er untermauert seine Argumentation auch gleich handgreiflich durch gut fühlbare Maßnahmen.

Oder…

Suchen Sie sich einfach ein Ihnen angenehmes Szenario aus!

 

Motivationsgespräch

„Was wünscht du dir eigentlich übermorgen zu deinem Geburtstag?

„Hm. – Von dir? Keine Ahnung.

„Ha, doch nicht von mir – mir fällt schon selbst etwas ein. Nein, ich meine von deinem Leben, von der Zukunft!

Rasch erblassend, verlegen und vorsichtig kommt: – Oh – ich bin eigentlich wunschlos glücklich!

„Ah, du verstehst mich schon recht gut! Andere mögen ihre Vorsätze zu Silvester formulieren – und am Neujahrstag vergessen haben. Du dagegen hast da einen großen Vorteil: Du kannst dir einfach zum Geburtstag ein paar nette Verbesserungen wünschen und sie dir auch gleich schenken – und ich wache darüber, dass du sie auch umsetzt! Und sag nicht, dass es keine drei Dinge gibt, die du verbessern solltest!Und mit dem Blick auf die Uhr: Jetzt muss ich aber fort. Denk darüber nach!

Zwei Tage später:

„Happy birthday to you! Sekt, Torte – alles da! Und ich habe mir auch ein ganz besonderes Geschenk für dich ausgedacht! Nun, dann feiern wir!

Doch zuerst: Was sind denn jetzt deine drei Vorsätze?

„ – – Mir ist noch gar nichts eingefallen.

„Oho – meinst du das im Ernst? Also, das hatten wir ja bisher noch nie, dass du meine Wünsche so einfach ignorierst. Da muss ich dir wohl gleich ein wenig beim Nachdenken helfen!

„Aber es war doch nur ein Vorschlag von dir!

„Du bist mit meinen Vorschlägen bisher stets ausgezeichnet gefahren, und auch diesmal wird sich meine Überlegung noch als überaus nützlich für dich erweisen.

Jetzt geh und hol sofort das Martinet und die Seilstücke aus unserem ‚Spielzeugschrank‘!

– – –

Gut, jetzt haben wir das nötige Equipment beisammen. Zieh dich ganz aus und setz dich dort rittlings auf den Stuhl. Wir nehmen uns heute viel Zeit für eine eindringliche Unterhaltung – und danach wirst du meiner Empfehlung ganz sicher sehr viel abgewinnen.

„Also, ich bin durchaus imstande, mein Leben selbst zu planen! Und ich verändere das, was mir passt. Und ich kann durchaus alleine…

„Still! Am besten ist es, du sprichst jetzt kein Wort mehr – sonst fallen mir gleich noch weitere, sehr drastische Lenkungsmaßnahmen ein! Und das würde dir noch zusätzlich leid tun, das garantiere ich dir!

Du siehst doch selbst, dass du dringend Unterstützung benötigst: Dir fallen ja nicht einmal die gröbsten Probleme auf, die du hast! Es ist höchste Zeit für dich, diese äußerst nützliche Erfahrung zu machen!

Also los, setz dich sofort hier auf den Strafstuhl! Ich binde deine Fuß- und Handgelenke gleich gut fest.

– –

So, jetzt ziehen wir noch das Seil zwischen den Beinen durch – nun bist du straff festgezurrt.

Bisher haben wir ja stets nur nett miteinander gespielt, jetzt lernst du zum ersten Mal eine meiner Spezialitäten kennen: Das Motivationsgespräch. Es dauert grundsätzlich eine ganze Stunde und wirkt hervorragend gegen gröbere Antriebslosigkeit, Arbeitsunlust, aber auch zur Korrektur bereits der ersten Anzeichen von Aufsässigkeit. Wenn ich es als Strafmaßnahme einsetze, wird es stets noch ergänzt durch eine schmerzhafte Strafhaltung davor, eine verhasste Strafarbeit danach und dem längeren Verzicht auf Sex und liebgewordene Annehmlichkeiten. Ich versichere dir, die Wirksamkeit einer solchen ‚Unterhaltung‘ ist stets verblüffend: Meist benötigt es nur eine oder zwei Stunden pro Jahr, um den gewünschten, hohen Motivationsgrad auf Dauer sicherzustellen.

Bei dir belasse ich es dieses Mal bei dem ‚Gespräch‘ allein, ohne Vor- und Nachspiel. Du solltest einmal kurz überschlagen, was da auf dich wartet: Da ich dir dazwischen immer wieder etwas zu sagen habe, erhältst du im Mittel vielleicht alle 10 bis 15 Sekunden einen Streich. Das macht dann in einer Stunde so um die 240 bis 360 Hiebe, die dir gut verteilt auf Rücken, Hintern, Schenkel und Waden klatschen werden. Ich gestehe aber, ich habe aber noch nie mitgezählt, kann somit nicht garantieren, dass da nicht noch ein paar mehr zusammenkommen.

Jedenfalls mache ich keine halben Sachen und pflege bei jeder Tätigkeit den Erfolg durch vollen Einsatz sicherzustellen. Du kannst also mit einer hübschen Anzahl an schlagkräftigen Argumenten dafür rechnen, dass meine Wünsche stets penibel genau zu erfüllen sind. Mit dem Martinet kann ich dich oft und mit voller Kraft peitschen, da es die Haut lange Zeit nicht aufplatzen lässt – du wirst dich aber noch darüber wundern, welch heftige Schmerzen es hervorruft! Ich stelle den Wecker auf 60 Minuten – und schenke dir keine einzige Sekunde! Diese Stunde wird dir unvergesslich bleiben und die gewünschte, nachhaltige Wirkung entfalten.

Da du dabei aber wohl kaum zum Nachdenken kommen wirst, bleibst du danach gleich sitzen und hast noch 15 Minuten, deine drei Vorsätze zu formulieren und aufzuschreiben. Falls du während dieser Zeit aber nicht damit klarkommen solltest, auch kein Problem: Dann machen wir einfach wieder weiter!

Schön, die Uhr ist eingestellt – also fangen wir an!“

Klatsch: „Aua!“

„Was fällt dir eigentlich ein, meine Wünsche einfach zu missachten?“

Klatsch: „Mir ist schon klar, dass du lieber faul auf deinem Rücken liegst, als deine ‚Hausaufgaben‘ zu machen. Darum werden wir ihn nun ein wenig sensibilisieren!“

Zisch: „Auuuuu!“

„Bei jedem Chillen wirst du nun gut überlegen, ob du nicht vorher noch etwas Wichtiges zu erledigen hast!“

Klatsch: „Uuuuu!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Deine Erziehungsfläche hat früher offenbar viel zu wenig abgekriegt, sonst würdest du dich viel besser benehmen. Keine Sorge, dieser Fehler lässt sich beheben!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

Die Peitschenschläge treffen jetzt abwechselnd die beiden Hinterbacken – links, rechts, links, rechts. Dann landen die Riemen beim nächsten Hieb voll in der gespreizten Ritze: „Uaaaaaaaaa!“

„Ha, ha, du willst wohl vom Stuhl herunterspringen – keine Chance, das ist völlig ausgeschlossen. Dazu habe ich dich schon gut festgemacht. Aber ich verstehe durchaus, dass du meine Behandlung nicht als übermäßig angenehm empfindest! Das sollst du auch nicht!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Jetzt kommen saftige Hiebe auf die Beine – auf Schenkel und Waden: Ich werde dir schon Beine machen! Du musst lernen, dass du sofort zu springen hast, wenn ich es sage!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Lass einfach los und akzeptiere, dass alles, was ich für dich vordenke und mache, dir nur nützt und gut tut!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Schön, das erste Mal sind wir durch. Du wirst sicher bereits bedauern, nicht sofort gehorcht zu haben! – Nun, ich werde diese einsichtige Stimmung noch um Vieles weiter verstärken: Wir beginnen jetzt einfach wieder von vorne und arbeiten uns neuerlich von oben nach unten durch! Und das noch sehr oft!“

– – –

Eine Stunde später:

 

 

 

„Jetzt hör auf zu heulen!

Meine ‚Ansprache‘ war doch recht gut fühlbar, nicht wahr? Ich bin sicher, dass diese Tracht Prügel sehr hilfreich für dich ist.

Ich mache dir jetzt die Hände frei, und hier hast du Schreibblock und Kuli. Du kennst meinen Wunsch: Denk dir drei nützliche Vorsätze aus, die dich im Beruf und privat weiterbringen, und schreib sie hier auf! Du hast 15 Minuten Zeit.

– – –

„Ah, das sind ja interessante Einfälle! Die Anstrengung hat sich somit wirklich gelohnt – meine kunstvolle Arbeit kann deine Gedanken offenbar so richtig beflügeln! Tja, meine Argumente haben sich noch immer als höchst überzeugend erwiesen!

Am besten ist es, wir überschlafen deine Ideen und sprechen dann morgen weiter darüber; und danach kannst du dann die genauen Pläne mit Zielen, Zwischenzielen und Terminen ausarbeiten.

Denn heute Abend haben wir noch etwas Anderes Wichtiges vor: Da du meinen Wunsch ursprünglich tatsächlich als Vorschlag verstehen konntest, betrachte ich das heute ja nicht als Bestrafung, sondern einfach nur als starke Motivationshilfe. Also erhältst du von mir nun schließlich doch noch dein Geburtstagsgeschenk: Du kommst jetzt zu mir ins Bett und hast dort ebenfalls drei Wünsche frei – und diesmal besteht wohl keine Gefahr, dass dir nichts Aufregendes einfällt!

– – – Und versprochen: Du darfst wirklich alles von mir verlangen – heute erfülle ich dir jeden Wunsch…


Herstellung und mehrmalige Anwendung eines Martinets finden Sie in meinem Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin. Im Kapitel „Die Bastonade“ erleidet Melanie auch – rittlings auf einem Sessel festgebunden – eine lange Züchtigung mit dem Martinet.

Mehr oder weniger – ganz nach Belieben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Achtung: Jede Verletzung – ein Bluterguss, aber besonders auch jede Hautverletzung – birgt ein gesundheitliches Risiko. Seien Sie sich dessen bewusst, Ihr Handeln liegt in Ihrer Verantwortung. Falls Wunden schlecht heilen, Sie Gerinnungsstörungen, Diabetes oder andere Krankheiten haben, verzichten Sie am besten auf die folgenden Versuche.


 

Liebe an BDSM Interessierte,

ich erhalte Rückmeldungen betreffend Selbstzüchtigung, die von

  • „Ich bin sehr wehleidig und habe Angst, mich selbst zu prügeln, ich getraue mich eigentlich nicht zuzuschlagen, das ist mir zu heftig!“, über

  • „…konnte eine Woche kaum sitzen…“ bis zu

  • „Die Wirkung einer Selbstbestrafung ist mir zu schwach – der Effekt eigener Hiebe ist überhaupt nicht vergleichbar damit, von jemand anderem versohlt zu werden!“ reichen.

Für Überlegungen zu Selbstversuchen habe ich heute ein Instrument gewählt, das eine weite Palette an Wirkungen in gut dosierbarer Abstufung bietet: Einen Gürtel. Jedes Instrument wird bei seinem Einsatz durchaus auch selbst beansprucht, verwenden Sie für Ihre Experimente also nicht unbedingt ein neues, 200,– Euro teures Stück!

1. Für ganz Vorsichtige, die eher zur „Wehleidigen-Gruppe“ gehören, aber dennoch einmal einen Versuch wagen wollen:

a) Instrument: Nehmen Sie einen dünnen, schmalen Gürtel, rollen Sie den größten Teil von der Schnalle her zusammen, fassen Sie den Gürtel an der Rolle mit der Schnalle und schlagen Sie nur mit dem Ende ohne Schnalle zu.

b) Ort: Als Zielgebiet wählen Sie wohl am besten Ihr entblößtes Hinterteil – die klassische Erziehungsfläche.

c) Position: Stellen Sie sich aufrecht oder leicht gebückt so vor einen Spiegel, dass Sie ihr Zielgebiet gut überblicken können. Sorgen Sie dafür, genügend Platz zu haben, um nicht statt Ihrer Sitzfläche womöglich eine kostbare Vase zu treffen. Schlagen Sie über die Hüfte so zu, dass das Gürtelende abwechselnd die Backen trifft.

Falls Ihnen die Wirkung prinzipiell gefällt aber zu leicht erscheint, können Sie dann ja auch einmal einen breiteren, dickeren Gürtel versuchen oder zu Methode 2 wechseln.

2. Für eine übliche Strafe, die man sich selbst verpassen will: Verwenden Sie einen schwereren Gürtel und nehmen Sie ihn doppelt. Fassen Sie ihn an den losen Enden und schlagen Sie mit der Doppelschlaufe zu. Wie oft, ist natürlich Ihnen überlassen…

3. Diejenigen, denen es nicht heftig genug sein kann (VORSICHT: Diese Variante wird KEINESFALLS EMPFOHLEN – sie erzeugt jedenfalls Blutergüsse / blaue Flecken und eventuell auch blutende Wunden!), können ja auch mit der Schnalle zuschlagen…

Die Variationsbreite an körperlichen Strafen ist jedenfalls enorm. Es gibt eine Unzahl an Instrumenten, dafür geeignete Zielorte, Positionen und Einsatzarten (wie zB oben beim Gürtel) – da ist ganz sicher für jede(n) Interessierte(n) etwas dabei! Und wenn man Spaß daran findet, wird man auch nicht nur bei einem Strafinstrument bleiben.

Viele wirksame Geräte – meist auch mit Do-It-Yourself-Hinweisen zur Herstellung – und ihren schmerzhaften Einsatz finden Sie in meinen Büchern:

Etwa in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ die Instrumente Martinet, Ferula, Kabelpeitsche.

 

In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ Rute, Schuhlöffel, Tawse, Lineal, Auto-Waschbesen, Viper, Plumpsack, Rohrstock.

 

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ Paddel, Rohrstock, Tawse, Grüne Mamba.

Außerdem findet man darin auch passende Positionen für Selbst-Prügelstrafen, ebenso aber eine Menge an anderen körperlichen Strafen wie Strafstellungen, Arbeitsstrafen und Restriktionen.

Da gibt es schon eine hübsche Anzahl an Möglichkeiten – und man hat die Qual der Wahl

meint

Herbert

Fernüberwachter Hausarrest

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

1) Habe aus einem Kommentar (herzlichen Dank für die Infos!) zwei weitere Einträge in Disziplinsoftware erstellt:

  •  Cornertime: Kontrolle von Stand- und Kniestrafen über die eigene Web-Cam. Englischsprechende Erzieher und Erzieherinnen verkünden die Strafe und verhängen – wenn man sich bewegt – Zusatzstrafen;
  •  Write for me, eine Web-Page, die ähnlich wie FoW Schreibstrafen überwacht.

2) Wieder einmal der soeben kopierte Zugriffszähler dieses Blogs: 

Zugriffszähler 19.11.2015

– spätestens übermorgen wird er wohl die 50.000 überschreiten!

3) Die heutige Story ist eigentlich eine Kopfkino-Geschichte: Wieder kann man kann festlegen,

  • wer Dom und wer Sub ist bzw.
  • ob man eine der beiden Personen selbst darstellen will und deshalb dafür „Ich“ einsetzt.

Da diesmal diese Festlegung jedoch nur im ersten Satz erforderlich ist, überlasse ich die Wahl einfach Ihrer Phantasie und erspare mir, die Geschichte an das Programm „Kopfkino“ anzupassen.

 


 

Fernüberwachter Hausarrest

(M)Ein(e) Sub/Ich und sein(e)/ihr(e)/mein(e) Dom/ich treffen einander im Kaffeehaus. [Ha, ha – das Passende zu wählen ist gar nicht so einfach! – Aber das war’s ja auch schon für die ganze Geschichte!]

„Endlich ist der Stress für eine Weile vorbei – ab morgen habe ich Urlaub!“

„Ja, du hast mir schon erzählt, dass du jetzt frei hast. Super!“

„Genau! Nun ist langes Ausspannen angesagt! Ausschlafen, nichts tun, erholen.“

„Fährst du weg?“

„Nein, nach den letzten Wochen mit Tag- und Nachtarbeit möchte ich diesmal daheim bleiben und einfach nur faulenzen.“

„Ja, ich denke, das kannst du gut gebrauchen.

Hm – Moment mal – da war doch noch diese eine Hausarreststrafe offen, die du dir vor einiger Zeit für deine Widerspenstigkeit eingehandelt hast, und die wir vertagen mussten.

Du warst damals so richtig aufsässig, renitent und völlig unbelehrbar. Und überdies hast du mir eine deiner Verfehlungen verheimlicht!

Die 100 saftigen Hiebe mit dem Martinet 1) auf Hintern, Schenkel und Rücken 2) ließen dich jedoch dann rasch wieder zur Vernunft kommen, und die Nachdenkstrafe – das waren ja 7 Minuten in Murgha 3) – führte dich wieder auf den vereinbarten Weg zurück. Erinnerst du dich?“

„Ja, und wie – mehr als gut! Die lange und heftige Auspeitschung durch dich war richtig grausam, und dann die Schmerzen in der Murghastellung, und deine Stockhiebe, sobald ich mich bewegte – ich war damals bereits völlig verzweifelt!“

„Dein Betragen war aber auch wirklich unmöglich! Mich zu hintergehen, war gar keine gute Idee! Das brachte dir eben auch noch eine Hausarreststrafe von 7 Tagen ein, also sofort und direkt nach der Arbeit nach Hause kommen, striktes Ausgehverbot, Handy- und Fernsehverbot während der gesamten Freizeit.

Du meintest damals aber, dies wäre für dich in den nächsten Tagen gar nicht möglich, weil du vor der Projektabgabe zusätzlich auch teilweise in der Nacht arbeiten und ständig erreichbar sein müsstest. Also willigte ich ein, den Arrest auf einen passenden Zeitpunkt zu verschieben. Richtig?“

“ – Ja, genau.“

„Hast du gedacht, dass ich darauf vergessen werde? Wie du siehst, war diese Sorge unbegründet: Jetzt ist die Arreststrafe fällig, denn jetzt hast du Zeit dafür.

Du wirst die Haft also heute noch mit mir vorbereiten und morgen antreten!“

„Puh – willst du mich wirklich einsperren? In meinem Urlaub? Eine ganze Woche lang?“

„Nun, die festgelegte Strafdauer war 7 Tage – aber ich finde inzwischen, du solltest zwischen zwei Möglichkeiten wählen können, die in meinen Augen eine etwa gleich schwere Strafe darstellen:

  1. Entweder eine Woche Hausarrest, also Aufenthalt in allen Räumen deiner Wohnung außer dem Wohnzimmer, das abgesperrt wird – dort verbleiben Fernseher, Radio und Handy; du kannst während deiner Strafzeit normal essen und, wenn du willst, lesen und schreiben;
  2. oder 48 Stunden Kerker bei Wasser und Brot und schlafen auf dem nackten Boden – nur mit einer Decke. Du hältst dich dabei während der Strafzeit ausschließlich in Vorzimmer und Klo auf, und es gibt auch keine Bücher und keinerlei andere Unterhaltung.

Bei beiden Varianten verlässt du während der gesamten Strafzeit nicht die Wohnung, es gibt auch kein Spielen oder Lesen am PC und kein Internet, außer die eine Seite, die deine Haft überwacht – das erkläre ich dir gleich. Ich werde morgen deinen Internetfilter entsprechend einstellen 5).“

„Du vergisst wohl nie auf eine Strafe! – So ein Mist – ich habe mich schon so richtig auf den Urlaub gefreut! – –

Ich denke, ich wähle die 48 Stunden. Diese Variante ist zwar durch die rigiden Beschränkungen sicher ganz besonders unangenehm, aber zumindest wesentlich kürzer. Dann kann ich wenigstens noch einen Teil meines Urlaubs voll genießen! – Also, wann sperrst du mich ein?“

„Ha, ha, nicht ich werde dich einsperren und deinen Hausarrest überwachen, sondern du wirst es selbst tun! Ich bin da kürzlich über EmlaLock gestolpert – https://www.emlalock.com 4) – wo als kostenloser Service die vorher eingestellte Verschlusszeit eines Keuschheitsgürtels überwacht wird. Das Verfahren ist aber auch ideal dafür geeignet, deine Haft zu kontrollieren!

‚Unser online, virtueller Schlüsselhalterservice … wird bestimmen, wann du frei kommst. Du kannst eine Sitzung für dich erstellen, oder auch eine für andere, wenn du gerne mal die Kontrolle über jemanden haben willst.‘

Diese Seite bietet eine Vielzahl an Einstellungen, samt Spielmöglichkeiten zum Verlängern/Verkürzen der Verschlusszeit – das alles wird für unseren Zweck aber nicht benötigt. Für den hier erwünschten Effekt reicht schon die Grundfunktionalität aus.

Das Prinzip ist folgendes:

Bei einem Zahlenschloss oder einem Schlüsseltresor mit Zahlenschloss wählt man eine neue Zahlenkombination. Man sieht dabei nicht hin und kennt die Zahlen zum Öffnen somit nicht. Allerdings fotografiert man die eingestellte Kombination: Das Foto zeigt somit die Zahlen zum Öffnen des Schlosses. Dieses Foto sendet man an die EmlaLock-Seite und legt fest, nach welcher Zeit man das Foto wieder „zurückbekommt“, um sich befreien zu können.

Du wirst diese Technik nun hier statt für die Keuschhaltung zur Überwachung deines Hausarrests verwenden.

Meine Überlegungen dazu sind:

  • Das Verlassen des Hauses muss dir bei Gefahr jederzeit möglich sein.
    • Es erfolgt deshalb kein Anketten an festen Punkten – das wäre ja viel zu gefährlich: Was passiert in einem Notfall?
    • Es erfolgt auch keine Fesselung, die Bewegung unmöglich macht – dies hätte dasselbe Problem.
  • ABER: Du wirst es dir gut überlegen, ohne Not die Wohnung zu verlassen: Du trägst nämlich eine Fußkette mit einem „Klotz am Bein“, hier zwei je 2 kg schwere Hantelscheiben.

Dazu brauchst du

  • einen Schlüsselsafe mit Nummernkombination plus ein normales Vorhängeschloss
    oder ein Vorhängeschloss mit Nummernkombination;
  • eine Kette, einen Meter lang, und
  • Hantelscheiben von deiner Kurzhantel, oder etwas Ähnliches.
  • Um mit nur einem Schloss auszukommen, wirst du eine Kette verwenden, die zum Kettenflechten 6) geeignet ist, und verwendest den Standardknoten 6).

Der Klotz am Bein

ist ähnlich einer Sträflingskugel: Eine Kette wird am Fußgelenk befestigt, an dem andere Ende der Kette befestigst du mittels Schloss die Gewichtsscheiben.

Hantelscheiben hast du ja, wie ich weiß. Eine geeignete Kette und ein Nummernschloss habe ich hier für dich mitgebracht. Ich will, dass du deine Kerkerstrafe selbst einleitest und ausführst – dann kannst du später solche Strafen auch ganz ohne Fremdhilfe für dich selbst festlegen und überwacht ausführen. Diesmal möchte ich aber beim Start via Skype dabei sein.“

„Das klingt ja richtig grausam! Ich soll 2 Tage lang im Vorzimmer ohne Allem auf dem Boden hausen – mit einem 4-Kilogramm-Gewicht am Bein? Das ist richtig fies!“

„Keinen Widerspruch – sonst können wir das Gewicht auch gerne noch erhöhen!

Also, der Ablauf der Strafe ist folgender:

  1. Zuerst legst du fest, welche Räume du betreten darfst und welche nicht. Da du die 48 Stunden Kerker gewählt hast, darfst du dich eben nur in Vorzimmer und Klo aufhalten.
  2. Dort legst du alles bereit, was du in dieser Zeit brauchst und zur Verfügung haben darfst:
    1. Essen für 48 Stunden: Es gibt 1 kg Brot in einem Plastiksack, bereits vorgeschnitten, damit du kein Messer benötigst – das ist alles;
    2. ein Becher zum Wassertrinken im Klo;
    3. eine Decke;
    4. eine Uhr ist dir auch gestattet;
    5. Wohnungsschlüssel, Geldbörse, Autoschlüssel, Führerschein, Autopapiere; und dann noch
    6. die Teile, die du für die Überwachung benötigst:
      1. Deinen Laptop mit Internetanschluss, wo bereits durch die Filtersoftware alles auf dem PC und im Internet gesperrt ist, mit Ausnahme der EmlaLock-Seite, die du für die Überwachung benötigst, und der Bildbearbeitungssoftware, mit der du dein Befreiungsfoto auf die richtige Größe zuschneiden musst;
      2. Hantelscheiben, Kette, Nummernschloss, Plastik-Abdeckhaube;
      3. Kamera.
  3. Du ziehst das Gewand an, das du während der 48 Stunden tragen wirst, dann räumst du alles außer den oben aufgelisteten Gegenständen weg und sperrst alle Türen ab außer dem Klo. Ab sofort kannst du dich somit nur mehr in Vorzimmer und Klo aufhalten.
  4. ALLE Schlüssel der Wohnung – beschriftet, damit sie später wieder einfach den Türen zugeordnet werden können – kommen in eine Tüte und werden ins Auto verfrachtet, das du einige Straßen weiter weg parkst. Somit entfällt jegliche Versuchung zu probieren, ob nicht doch einer der Schlüssel vielleicht auch ein anderes Zimmer sperrt.
  5. Nach der Rückkehr vom Auto bereitest du die Kamera vor, sodass du mit ihr das Befreiungsfoto schießen kannst – am besten mit Blitz.
  6. Du nimmst das Schloss in eine Hand und bringst es in die Stellung, in der man eine neue Zahlenkombination einstellen kann. Das Schloss, das ich dir mitgebracht habe, musst du dazu öffnen, mit dem Bügel eine Vierteldrehung ausführen und den Bügel hinunterdrücken.
  7. Jetzt drehst du das ganze Schloss so, dass du nur mehr die Seitenfläche sehen kannst und somit die Kombination für dich nicht sichtbar ist.
  8. Stell nun mit der anderen Hand eine neue Kombination durch zufälliges Drehen der Zahlenräder ein. Dreh die Räder hin und her, damit du sicher keinerlei Anhaltspunkt für die am Ende eingestellten Ziffern hast.
  9. Halte das Schloss weiterhin so, dass du nur die Seitenfläche siehst, und erstelle mit der anderen Hand ein Foto von der Zahlenkombination.
    Achtung:
    Kameras benötigen einen Mindestabstand zum Objekt, sonst ist das Bild unscharf. Halte die Kamera also möglichst weit weg. Du kannst das fertige Bild nicht wirklich prüfen, da du ja die Kombination nicht lesen darfst. Deshalb musst du genau dieses Fotografieren mehrfach üben, damit es im Echtfall sicher gelingt.

1 Foto Kombination

  1. Leider ist es bei diesem Schloss nicht möglich, nach Auswahl einer neuen Kombination die Zahlenräder abermals zu verdrehen (damit man die eingestellte Kombination nicht mehr sehen kann) und erst später den Bügel einrasten zu lassen. Deshalb habe ich dir hier eine aus einer Deo-Kappe hergestellten Plastikhaube mitgebracht. Diese schiebst du nun über den Zahlenteil des Schlosses und verdeckst somit die Zahlen bis zum tatsächlichen Absperren.

2 Plastikhülle

3 verhüllt

  1. Lade nun das Foto von der Kamera auf deinen Laptop und lösche es danach in der Kamera. Nun musst du das Foto bearbeiten, denn EmlaLock verlangt, dass es beim Hochladen kleiner als 3 MB ist. Am besten gelingt mir dies, indem ich das Foto, das das Schloss wegen meines Weitwinkelobjektivs nur sehr klein zeigt, in einer Bearbeitungssoftware öffne, das Bild auf Schlossgröße zuschneide und wieder speichere. Da dabei das Schloss auf dem Bildschirm nur sehr klein zu sehen ist, kann ich die Kombination nicht lesen. Wenn alles richtig gemacht wird, sind die Nummern in der Vergrößerung – wenn du das Foto von der Überwachungsseite zurückerhältst – dann aber sehr wohl tadellos lesbar. Das musst du natürlich sehr gut ausprobieren, bis es sicher gelingt!
  2. Nun befestigst du die Kette mittels Kettenflechten 6) am Fuß, dann ziehst du sie durch die Gewichtsscheiben. Das Schloss schließt du jedoch noch nicht ab.
  3. Du startest auf EmlaLock eine neue Session mit geeigneten Einstellungen 4).
  4. Falls die Session erfolgreich gestartet wurde,
    1. löscht du das hochgeladene Bild auf deinem Rechner; dann
    2. schließt du den Schlossbügel, siehst beim Entfernen der Abdeckung weg und verdrehst dabei die Nummernräder – die Öffnungs-Kombination ist dir somit nicht bekannt.

4 Angekettet

  1. Die Strafzeit hat begonnen – jetzt bist du durch deine ‚Sträflingskugel‘ inhaftiert! Du kannst dabei innerhalb der zugänglichen Räume beliebigen Beschäftigungen nachgehen, indem du das Fußgewicht durch die Wohnung trägst – doch Vorsicht beim Gehen und beim Ablegen des Gewichts, damit Möbel und Fußboden nicht leiden!

5 Mobil

  1. Im Notfall kannst du die Wohnung jederzeit verlassen – du muss dich eben mit den staunenden und hämischen Blicken und Bemerkungen der Öffentlichkeit abfinden. Doch in einem echten Notfall, wie Feuer oder Erdbeben, wird dir dies wohl gleichgültig sein!
  2. Das Bild mit der Zahlenkombination wird auf der EmlaLock-Überwachungsseite nach Ablauf der Strafzeit („Sitzung beenden oder verlängern / beenden / ja“) angezeigt. Dann kannst du mit dem angezeigten Code das Schloss öffnen.

Unbedingt musst du alles vorher ohne Abzuschließen gut ausprobieren, insbesondere das Erstellen des Fotos, das Hochladen und die Einstellung der Parameter!“

„Was ist, wenn das Foto doch unscharf ist?“

„Ja, es gibt bei diesem Verfahren durchaus einige Risiken: Etwa dass dir das Foto misslingt, dass die Internet-Verbindung nicht funktioniert, dass dein PC kaputtgeht, dass die EmlaLock-Seite ausfällt, dass du selbst Gesundheitsprobleme bekommst, und so weiter.

Da du im Kerker kein Handy hast, kannst du mich auch nicht anrufen. Falls also irgendetwas schiefgeht, musst du eben samt deinem Klotz am Bein zu einem Baumarkt laufen und dir dort einen Bolzenschneider besorgen, um dich von der Kette zu befreien.

Du kannst im Notfall aber auch alle möglichen Zahlenkombinationen durchprobieren, und außerdem verspreche ich dir, dass ich in drei Tagen zu Mittag bei dir vorbeischauen werde. Ich habe ja einen Schlüssel – lass also deinen nicht innen an der Tür stecken und leg keine Kette vor! Falls du dann doch noch feststeckst, werde ich dich befreien. Außerdem sind mit deiner Haft deine Verfehlungen endgültig vergeben und vergessen, und ich lade dich in jedem Fall dann gleich zum Mittagessen ein. Und danach könnten wir, wenn du magst, den Rückblick und die weitere Unterhaltung ja im Bett fortsetzen! 7)

Heute wirst du erst einmal alles mehrfach genau üben, damit du keinen Fehler machst – morgen beginnt dann deine echte Kerkerhaft!“

„Ich kann mir wirklich einen angenehmeren Urlaub vorstellen!

Obwohl – die Aussicht, dass wir danach endlich wieder miteinander Spaß haben werden, wird mir die harte Strafe wohl deutlich versüßen!“


 Anmerkungen:

1) Die Herstellung eines Martinets finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel “Die Strafinstrumente”.

2) Eine Auspeitschung auf Hintern, Schenkel und Rücken wird im selben Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel “Die Bastonade” geschildert (samt Grafik).

3) Murgha wird im selben Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Strafstellungen“ beschrieben und im Kapitel „Selbstfesselung“ zur Bestrafung verwendet (inklusive Grafik).

4) EmlaLock finden Sie hier: https://www.emlalock.com

Eine Registrierung war erforderlich – war bei mir problemlos.

Parameter für das Starten einer Session: https://www.emlalock.com/wiki/doku.php?id=setsession

Da die deutschen Bezeichnungen – soweit vorhanden – oft zweifelhaft sind, ist diese (englische) Erklärung der Parameter unverzichtbar! Die Parameter sind für eine echte Anwendung durchaus kritisch zu betrachten: Bei unrichtiger Wahl kann man leicht unerwünscht durch andere zu heftigen Zusatzzeiten verdonnert werden, oder muss womöglich Leute finden, die einen bestimmten Link anklicken – sonst gibt es kein Freikommen! Das ist schon bei einem Keuschheitsgürtel schlimm, doch für Haftzeiten besonders schwerwiegend (wie kommt man zu zusätzlichem Essen? Hat man genügend verfügbare Urlaubstage? …)

Ich habe bisher für Haft die folgenden Einstellungen verwendet:

Wearer Optionen

„Erstelle eine KeyID und starte eine Sitzung“

Allgemein

Typ: Kombinationsbild

Kombinationsbild: Das Foto mit der Zahlenkombination, das man hochlädt.

Das Notfall-Passwort ist nur beim ersten Mal erforderlich – also zB während des Testens. Ob man für die Haft eines wählt, muss man selbst entscheiden.

Testsitzung: Nein

Feed: Ohne Änderung der Dauer.

Sonstiges

Bestätigungslinks: 0

Sitzung anbieten: Nein

Holder kann Sitzung übertragen: Nein

Holder kann Freundschaftslink sehen: Nein

Linkverhalten: Inaktiv

Dauer

Typ: Bestimmte Sitzungsdauer

Zufällige Startdauer: Nein

Startdauer, Minimale Dauer und Maximale Dauer: Die Haftzeit

Dauer Anzeige

Verstrichene Zeit: Ja

Übrige Zeit: Zeit

Ungenau anzeigen: Nein

Überrasche mich: Nein

Zeit mit Strafe – Strafe : Alles 0

Spiele

Alle Spiele: Nein

Abstimmung: Alles 0

Glücksrad

Da Glücksrad auf NEIN sollten hier die Werte gleichgültig sein.

Spiele Einstellungen

Mindest gespielte Spiele: oo

Anzahl erlaubter Spiele: oo

Risiko Voting: Nein

Abstimmung Option: Sollte gleichgültig sein

Strafen

Zur Sicherheit hier alles 0

Ich blicke jedoch trotzdem nicht vollständig durch, ob/wie sich die Parameter eventuell gegenseitig beeinflussen. Es gibt deshalb keinerlei Garantie, dass ich hier alles richtig interpretiert habe! Probieren Sie die von Ihnen gewählte Parametereinstellung vor einer „Echtanwendung“ gut aus!

5) Infos zum Internetfilter finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware im Tabelleneintrag „Filtersoftware“.

6) Hier gibt es die Anleitung zum Kettenflechten für die Fußschelle:

http://www.kettenflechten.de/index120.html

7) Die Doms in meinen Büchern bestehen darauf, dass Sex ab einem Vergehen für 48 Stunden nach der Prügelstrafe untersagt ist: Kein Verkehr, keine Masturbation! (Erläuterungen dazu im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafphase“). Doch hier wurde die Prügelstrafe ja schon vor etlicher Zeit erteilt – nur die Haft steht noch aus.


 

Bis demnächst

Herbert

Schmerzhaft und wirksam

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Der neue Beitrag ist nun doch etwas früher als geplant fertig geworden – hier wieder eine kleine Story.


Ich besuche Rudi und sitze mit ihm zusammen: „Macht deine Selbstdisziplin Fortschritte? Du wolltest ja Einiges in deinem Leben neu ordnen.“

Rudi erzählt von seinen Erfahrungen und meint dann: „Es läuft eigentlich recht gut: Im Großen und Ganzen habe ich die geplanten Änderungen konsequent und erfolgreich durchgezogen – wenn ich mir dazu auch ab und zu eine kleine Strafe verpassen musste. Aber gerade heute habe ich eine Dummheit begangen, die sich finanziell noch böse auswirken wird. Das kann mich leicht ein paar hundert Euro kosten. Also habe ich beschlossen, mich diesmal hart dafür zu bestrafen – so etwas darf nicht wieder vorkommen!“

„Was hast du vor?“

„Das habe ich noch nicht festgelegt. Eine so strenge Bestrafung, wie sie mir vorschwebt, habe ich selbst noch nie ausgeführt. Irgendwie ist es ja doch nicht dasselbe wie damals, als meine frühere Miss entschied, dass ich wohl Prügel bräuchte, mir die Strafe ankündigte und mich dann über den Bock legte. Wenn ich mich selbst bestrafe, weiß ich zum Beispiel schon vorher, wie viele Hiebe es regnen wird. Meine Miss hat mir das normalerweise nicht verraten, sondern mich so lange gepeitscht, bis sie ganz sicher war, dass ich meine Lektion gelernt hatte! Nun ist es eben ganz anders.“

„Sie hätte doch aber auch einfach ’25 Hiebe‘ festlegen können – was hättest du dann gemacht? Oft wird eben die Höhe einer Strafe aufgrund des Delikts bestimmt und meist auch verkündet. Aber falls das für dich ein Problem darstellt, weswegen du dich nicht so gerne selbst bestrafst, dann habe ich dafür eine einfache Lösung:

  • Zuerst entscheidest du einmal, welches Instrument du für die Prügelstrafe verwenden wirst. Dazu kannst du einen Würfel benutzen [wie es hier unlängst in der Kopfgeschichte ‚Hintern voll‘ beschrieben wurde].
  • Dann wird die Erziehungsfläche festgelegt. Diese Wahl hängt auch stark vom Instrument ab.
  • Du bestimmst eine Basisanzahl von Schlägen. Auch die kannst du durch Würfeln festsetzen, etwa mit Hilfe des Multiwürfels [siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware].

Spielen wir für deine schwere Verfehlung das Ganze doch einmal bis hierher durch.

A) Also zuerst wählst das Instrument aus oder würfelst darum.

Du hast mir ja vorhin die bei dir vorhandenen Geräte gezeigt – jedes erhält eine Nummer von 1 bis 6:

  1. Rute
  2. Tawse
  3. Paddel
  4. Kabelpeitsche
  5. Martinet
  6. Stock

Hast du eine Präferenz?“

„Ich würde diesmal am liebsten die Rute wählen. Ich las erst gestern eine Geschichte über eine strenge Rutenzüchtigung: Eine Miss lässt einen weiblichen Zögling einer Frauen-Akademie von zwei Bediensteten über einen Sessel legen und peitscht den nackten Hintern für Schwindeln und Frechsein mit der geschmeidigen Rute so kräftig aus, dass dieser vielfach blutig geschlagen ist und die Bestrafte vor Schmerzen brüllt. Die Strafe ist höchst wirkungsvoll: Die nächsten Wochen ist das Betragen der Gezüchtigten jedenfalls tadellos – sie wie ausgewechselt.

 – – So eine Strafe wäre mein Traum!“

„Ha, ha – wahrscheinlich nur, solange du nicht selbst über dem Sessel liegst! Wie ich gesehen habe, hast du ja selbst eine ganz neue Rute – hast du sie bereits geschmeckt?“

„Nein, ich habe sie mir zwar angefertigt, aber bisher noch nicht ausprobiert.“

„Gut, wenn du also die Rute als Strafinstrument wählst, brauchst du ja gar nicht mehr zu würfeln. [Die Herstellung einer wirkungsvollen und zur Selbstpeitschung gut geeigneten Rute finden Sie im Buch Melanie II in Anhang 1: ‚Herstellung einer Rute‘].

B) Nun zum Ort des Geschehens: Für eine Rutenzüchtigung – aber auch für den Einsatz des Martinets – bietet sich als Erziehungsfläche das Hinterteil an, obwohl beide Instrumente auch auf Rücken, Schenkeln und Waden gut einsetzbar sind.

Bei der Rute musst du wegen der entstehenden blutenden Wunden gut aufpassen: Zum einen kann das Blut umherspritzen, zum anderen ist auch das Infektionsrisiko zu bedenken. Und klarerweise darfst du dich nur mit dein eigenem Instrument schlagen, damit die Wunden keinesfalls in Kontakt mit fremdem Blut kommen. Außerdem musst du danach noch für Stunden bis Tage dein Gewand vor Blutflecken schützen.

Die Tawse funktioniert ausgezeichnet auf den Handflächen, den Fußsohlen und ebenfalls auf dem Hintern. Das Paddel hingegen ist fast ausschließlich auf dem Arsch einsetzbar, wo auch die Kabelpeitsche bestens wirksam ist.

Der Stock ist zur Selbstbestrafung – bei einer Fremdzüchtigung sieht das Ganze natürlich anders aus – am besten für die Fußsohlen geeignet. Eine gute Stellung für die Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II in Kapitel ‚Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen‘ beschrieben. Aber Vorsicht: Die Schmerzen der Bastonade – egal ob mit Stock, Peitsche oder Tawse – sind so heftig, dass viele sie unerträglich finden.

C) Prügelgerät und Ort des Versohlens sind also fixiert, nun bestimmst du eine Basisanzahl an Schlägen und eine Zusatzanzahl. Diese Anzahlen werden klarerweise vom Vergehen, aber auch stark von Instrument und Erziehungsfläche abhängen. Du kannst sie ebenfalls erwürfeln (Multiwürfel https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware), oder aber auch einfach festlegen.

Bei deiner Rutenzüchtigung könnten das etwa 24 Streiche als Basis und 6 Schläge als Zusatz sein.

D) Endlich bist du soweit: Du verpasst dir die Basisanzahl an Hieben mit aller Kraft!

E) Danach wird entschieden: Ist die Strafe beendet oder geht sie weiter.

Dazu würfelst du.

   E1) Wenn du eine 6 würfelst, ist deine Strafe vorüber.

   E2) Sonst jedoch gibt es die Zusatzanzahl, also weitere 6 Hiebe – und dann machst du wiederum bei E1 weiter.

Du betreibst somit diese Würfelei und Prügelei abwechselnd solange weiter, bis du eine 6 würfelst.

Mit viel Glück ist deine Prügelstrafe somit nach der Minimalanzahl, hier 2 Dutzend Hieben, zu Ende – du hast es geschafft.

Mit Pech wirst du jedoch noch eine ganze Weile ordentlich weiter leiden und bis zum Schluss nie wissen, ob die Qual nun endlich zu Ende ist oder wiederum weitergeht.

Also ich denke, das muss doch ein ganz ähnliches Gefühl sein, wie damals, als deine Miss dich versohlte!“

„Hm – die Ungewissheit klingt jedenfalls aufregend. Aber ich weiß nicht recht. – – Bevor ich mich dann wirklich entschließe anzufangen, werde ich es mir wohl schon wieder überlegt haben.“

„Ho, ho – nichts da! Es ist doch ganz einfach:

  • Du willst dir deine Dummheit abgewöhnen, und

  • die verdiente Prügelstrafe dafür haben wir soeben festgelegt. Sie wird dir helfen, dich von einer Wiederholung deines Fehlers fernzuhalten. Also: Bevor du sie dir nicht vollständig verabreicht hast, gibt es kein Internet, kein Fernsehen und auch nichts mehr zu essen!

Die Strafe ist nur gut für dich! Somit schlage ich vor: Fang sofort an!“

Rudi blickt mich unsicher an. Doch dann höre ich: „Eigentlich hast du ja recht! – Und ich finde es super, dass du mir bei meiner Bestrafung quasi assistierst.“

Er steht er auf und holt die Rute.

„Zieh dich ganz aus und stell dich vor den Spiegel. Da kannst du perfekt zielen.“

Rudi gehorcht. Ich sehe deutlich seine Erregung und seine Angst.

„Nun hast du eine gute Gelegenheit, deine Rute endlich kennenzulernen. Du erhältst jetzt die Strafe für die begangene Dummheit. Schlag voll zu – vorerst einmal 24 Hiebe als Basis!“

Die Prügelstrafe beginnt.

Jedes Mal, wenn ein zischender Hieb seine Backen trifft, saugt Rudi die Luft scharf ein. Die Rute erzeugt heftige Schmerzen, die sich von Hieb zu Hieb steigern. Rudi peitscht gut die ganze Fläche seines Hinterns und auch den Übergang zu den Oberschenkeln. Der Arsch färbt sich rot mit dunklen Stellen überall dort, wo die Enden der Rute aufschlagen. Immer wieder erzeugen die beißenden Treffer kurze wilde Bewegungen von Rudis Körper, und ab und zu hört man auch ein kurzes Stöhnen.

24 Hiebe – die Basisanzahl ist erreicht. Rudi atmet tief, er schwitzt heftig. Die Züchtigung war – das ist deutlich sichtbar – nicht so angenehm wie er sie sich wohl vorgestellt hatte.

„Nun – wir wollen doch sehen, ob du genug hast,“ meine ich. „Deine Dummheit sollte dir jedenfalls bereits leid tun.

Jetzt stell dir vor, deine Miss lässt dich nun würfeln, um zu entscheiden, ob sie dich zwingen wird, dich selbst noch weiter zu peitschen.“

Rudi würfelt 1.

„Ah – du brauchst eindeutig noch mehr. Diese Lektion wird das Lernen des richtigen Verhaltens unterstützen! Also mach weiter, 6 zusätzliche Hiebe!“

Die Rute zischt und klatscht mit längeren Abständen, und es ist nicht zu übersehen, wie sehr Rudi unter den wilden Schmerzen leidet.

Beim zweiten Mal würfelt Rudi 3, und so wird die Auspeitschung fortgesetzt. „Ich bin sicher, du wirst dir dein Handeln das nächste Mal besser überlegen!“

…und wiederum 3 Augen auch beim 3. Mal – mit jedem Schlag vermehren sich nun die blutenden Stellen auf dem Hintern.

Beim 4. Würfeln gelingt Rudi eine 6 – endlich ist die Strafe zu Ende.

Er hat insgesamt 42 Rutenstreiche erlitten, die Striemen und Schwielen werden ihn zweifellos noch eine Weile gut fühlbar begleiten.

„Nun – war diese Prügelstrafe mit den Erfahrungen mit deiner Miss vergleichbar?“

“ – Nein, nicht wirklich. Es ist anders, eine neue Erfahrung, doch die Lektion war durchaus tiefgehend und das Szenario für mich auch aufregend – vor allem durch die Ungewissheit. Mein Hintern brennt jedenfalls wie verrückt. Die Bestrafung war richtig heftig und um Vieles schmerzhafter als erwartet! Die Rute biss so richtig ins Fleisch – unglaublich! Die Haut wird wohl etliche Tage zum Heilen benötigen.

Ich denke, die Strafe wird auch gut vorhalten – in nächster Zeit will ich ganz sicher keine Wiederholung riskieren!“

„Ja, die Rute kann einen schon ganz rasch davon überzeugen, die festgelegte Disziplin strikt einzuhalten! Und denk daran: Eigentlich bist du ohnedies noch billig davongekommen – das nächste Mal setzt es ja vielleicht auch 60 Hiebe oder mehr…

 – Tja, du weißt, ich halte viel von dreifachen Strafen. Also wirst du jetzt noch ‚Auf allen Vieren‘ stehen und gut über deinen Fehler und die Konsequenzen nachdenken [diese Stellung ist in ‚Melanie muss abnehmen‘ im Kapitel ‚Strafstellungen‘ beschrieben]. Stell den Küchenwecker auf 10 Minuten, und ab in die Ecke!“

Rudi schnauft und keucht bald vor Anstrengung, während ich gemütlich in einem Buch lese. Das ist ja das Angenehme an den Strafstellungen: Der Übeltäter bestraft sich selbst!

„So, der Wecker hat geläutet: Du darfst wieder aufstehen. Das war wohl ein bisschen anstrengend für dich!“

„Ja, sogar reichlich anstrengend und auch ziemlich schmerzhaft!“

„Sehr gut! Und als dritter Strafteil ist heute das Fernsehen für dich gestrichen. Es ist jetzt knapp nach 19 Uhr, deine Verfehlung war schwer – du wirst deshalb ab jetzt bis 22 Uhr im Vorzimmer stehen und danach sofort zu Bett gehen.“

„WAS? Heute ist Viertelfinale in der WM!“

„Au, fein, das sehe ich mir gerne an. Du hingegen wirst draußen vor der Tür stehen: Da hörst du den Sprecher – allerdings ohne ihn zu verstehen; und sehen kannst du leider auch nichts. Ich habe einen kleinen ‚Aufpasser‘ in meine Tasche, einen Bewegungsmelder, der die Ausführung deiner Strafe überwachen wird. Der schaltet bei jeder Bewegung eine Stehlampe ein, deren Licht ich durch die Glastüre sehen kann. Dieser ‚Aufseher‘ ist ganz schnell aufgebaut, ich muss dazu nur den Bewegungsmelder samt der Lampe an eine Steckdose anstecken. Vorsicht: Jedes ‚Licht an‘ bedeutet für dich anschließend ein weiteres Dutzend mit der Rute und 15 Minuten zusätzliches Stehen. Du weißt ja jetzt, wie sich 12 Rutenhiebe anfühlen, da wirst du dich wohl sehr bemühen, deine Standstrafe gänzlich bewegungslos und still wie ein Lämmchen durchzustehen.

Also komm mit. – – Gesicht zur Wand, kein Anlehnen und kein Sprechen. Bewegen verboten!

Ich bin davon überzeugt, die heutige dreifache Strafe wird für dich einen hohen Lerneffekt haben!“


 

Es gibt sehr wirkungsvolle Instrumente zum Erlernen von Disziplin, und die Rute gehört sicher dazu

meint

Herbert


 

Eine resolute Rutenstrafe mit einer noch gemeineren Rute erleidet Emily in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Kapitel „Sklavinnen haben zu gehorchen“.

Als Teilstrafe für einen Diebstahl erwartet Alice eine besonders scharfe Rutenzüchtigung in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, Kapitel „Man soll dir den Kopf waschen!“.

Ein Kennenlernen der Rute und die ersten grausamen, violetten Striemen damit gibt es für Melanie in Melanie II, Kapitel „Die Rute“ (und im Kapitel danach). Und eine weitere heftige, blutige Auspeitschung, die dann in ein heißes Sexspiel mündet, folgt im Kapitel „Ruten-Session“.

Inhalt, Inhaltsverzeichnis und Leseproben der Bücher „Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier:

„Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“, „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Nachsitzen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute die kleine Kopfkino-Geschichte „Nachsitzen“, bei der wieder gewählt werden kann, ob man lieber Zögling oder ErzieherIn ist.


WARNUNG:

  • Die in der Story beschriebene Strafstellung übt starken Druck auf die Rückseite der Oberschenkel aus. Dies kann Nerven und Gefäße belasten, möglicherweise auch Krampfadern hervorrufen oder verstärken.

  • Besondere Vorsicht ist geboten, nicht das Gleichgewicht zu verlieren und zu stürzen.


Für diese Geschichte ist die neue Version 1.1 des PC-Programms „Kopfkino“ erforderlich. Sie hat zusätzliche Variable, die gemäß den eigenen Wünschen am Bildschirm befüllt werden können.

 

In der Story „Nachsitzen“ hat der Zögling eine Arbeit geschwänzt. Welche das ist, kann nun (je nach eigenen Vorstellungen) in einem Feld eingestellt werden: Mathematik, Spanisch, Klavier spielen, Fitnessstudio, Bügeln oder sonst etwas.

Er/sie wird die so „gewonnene“ Zeit in einer Strafstellung wieder „verlieren“ plus einen deutlichen Anreiz erhalten, diesen Fehler nicht wieder zu begehen. In einem weiteren Eingabefeld wird festgelegt, mit welchem Buch sich der Zögling während der Strafstellung zu beschäftigen hat (es ist dabei kein Problem, wenn der Text länger ist, als das Feld – man kann ihn nach rechts und links scrollen. Es kann also etwa „das Mathematikbuch“ heißen oder auch „das Buch über Haushaltsführung“ ).

Im 3. Feld ist in dieser Geschichte ein Schimpfwort zu wählen, das der Erzieher/die Erzieherin gegenüber dem Zögling verwendet.

„Nachsitzen“ und die dazu erforderliche neue Kopfkino-Version 1.1 gibt es wieder auf der Disziplinsoftware-Seite:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Die darin eingesetzte neue Strafstellung „Nachsitzen“ präsentiert den Hintern hervorragend für Prügel mit dem Martinet – es wäre richtig schade, sie dafür nicht auszunutzen!

Die Herstellung eines Martinets wird in „Melanie muss abnehmen“ beschrieben – und das Gerät wird dann dort auch gleich eingesetzt!

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ wird dieses Instrument wiederholt benutzt: Einmal verwendet Emily das Instrument für ein schmerzhaftes Spielchen; ein anderes Mal erhält Emily selbst eine Auspeitschung durch Wolfgang,…

Eine Menge an Strafstellungen finden Sie in „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“.

Genießen Sie die Kopfkino-Geschichte!

Herbert

Zur Erinnerung und zur Warnung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

  • wer gerne darauf vergisst, was er sich für den Tag unbedingt vorgenommen hat,

  • wer am Abend lange nachdenken muss, ob er denn nun seine (Selbst-)Verpflichtungen erfüllt hat,

  • wer unter Gedächtnisschwund leidet, sobald er von „Konsequente Erziehung“ aufgefordert wird zu prüfen, welche Verfehlungen er begangen hat,

der kann sich gut durch einfache Maßnahmen „erinnern lassen“. Die Gedächtnisstärkung funktioniert rasch durch das Wiedererkennen eines Züchtigungsinstruments, das bei einer früheren Bestrafung heftige Schmerzen verursacht hat.

Einst war es vielerorts durchaus üblich, dass der Rohrstock am Tischbein hing, die Tawse sichtbar im Klassenzimmer und das Martinet an der Garderobe im Vorzimmer, und somit alle laufend an die Folgen von Verfehlungen erinnert wurden.

Bei jedem Blick auf diese Instrumente kam die Erinnerung an ihre schmerzhafte Wirkung hoch, und jeder wurde in seine guten Vorsätzen bestärkt.

Nichts hindert Sie daran, diese Methode ebenfalls zur „Stärkung Ihres Willens“ zu benutzen.

Erinnerung 1

Falls Sie offensichtliche Züchtigungsinstrumente offen herumliegen lassen können, kann auch jede Übertretung einer Regel sofort damit geahndet werden.

Wenn aber aus Gründen der Diskretion eine symbolische Warnung angebracht ist, können Sie ja Zeichen setzen, die nur für Sie selbst verständlich sind:

  • Der Schuhlöffel steht ab sofort an einem neuen, gut sichtbaren Platz;

  • ein Verlängerungskabel liegt bereit – das ist für jeden wahrnehmbar, doch die Bedeutung ist nur für Sie verständlich;

  • ein Lineal (mit einer angefangenen Zeichnung und ein paar Bleistiften zur Tarnung) liegt auf dem Tisch;

  • ein Kochlöffel bleibt auf der Küchenarbeitsfläche liegen,…

Erinnerung 2

Der als Symbol verwendetes Gegenstand muss dabei gar nicht dasselbe sein, das später zum Ahnden eines Delikts tatsächlich herangezogen wird – es warnt einfach durch seine persönliche Verknüpfung mit Strafe und durch seine Sichtbarkeit vor einem Verstoß und erinnert an die folgenden Konsequenzen.

Deutlich mahnt es:

  • „Erledige deine Arbeit!“ und

  • „Pass auf, mach keinen Fehler!“

Niemand kann wissen, dass

  • diese Zimmerpflanze jetzt genau hier platziert ist, damit sie sich dauernd in Ihrem Blickfeld befindet und Sie daran erinnert, dass der Stock im Blumentopf schon einmal auf Ihrer Erziehungsfläche getanzt hat, oder dass

  • ein kleiner blauer Zettel am Kühlschrank (mit der (Selbst-)Erklärung für Neugierige, dass wohl noch etwas einzukaufen ist) schon allein durch seine Farbe für Sie eine Warnung vor einer wochenlangen Verfärbung Ihres Hinterteils nach einer Fressattacke darstellt.

Wenn jede Übertretung konsequent sofort etwa im Kalender mittels Strichlein vermerkt und abends ohne Ausnahme sanktioniert wird, werden sichtbare Züchtigungsgeräte oder andere mit schmerzhaften Strafen assoziierte Gegenstände das Verhalten entsprechend beeinflussen (siehe Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin und https://sites.google.com/site/herbertmentor)

Tja, manch ein Instrument ist aber vielleicht auch für Ihre Bettspiele reserviert, und die Erinnerung daran ist weniger mit Angst als vielmehr mit Lust besetzt?

Nichts hindert Sie daran, dieses Prinzip der Erinnerung durch Sichtbarkeit ebenfalls zur Steigerung der Vorfreude zu benutzen! Etwa ein rosa Zettelchen, das an das letzte Vorspiel-Spanking erinnert?

Meint

Herbert

Eine weitere Kniestrafe

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wir hatten bereits eine Menge an Strafstellungen, die für Selbstdisziplin gut geeignet sind, darunter auch Kniestrafen.

Auch im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor , sind einige Varianten von Kniestrafen aufgezählt.

Heute eine Stellung, die bald sehr schmerzhaft wird:
Knien auf hartem Untergrund, dabei die Arme seitlich ausstrecken, jede Hand hält ein dickes Buch. Die Strafe kann durch Knien auf Reis / Erbsen,… verschärft werden. Dabei hat sich bewährt, diese Gegenstände in einem Schachteldeckel zu platzieren – man muss sie dann nicht nach der Strafe langwierig wieder zusammensuchen.

Der Wecker steht außerhalb des Blickfeldes, was wegen der nicht abschätzbaren Restzeit ebenfalls eine Strafverschärfung darstellt.

Die Arme und Schultern beginnen zu schmerzen, die Muskeln fangen an zu zittern, manchmal bildet sich ein Krampf. Wird ein Buch fallen gelassen oder werden die Arme vorzeitig gesenkt oder seitlich „eingezogen“, sollte man sich umgehend mittels Kabelpeitsche, Martinet,… an die Notwendigkeit der disziplinarischen Maßnahme wegen schlechter Angewohnheiten erinnern und die Ernsthaftigkeit der Strafmaßnahme bestätigen. Zusätzlich wird die restliche Strafzeit verlängert, pro Anlassfall zB um 10% der ursprünglichen Zeit.

Die im Bild verwendeten Bücher haben ein Gewicht von je 650 Gramm. 10 Minuten sind da schon eine sehr harte Strafe

findet Herbert

Vielzweckgeräte

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

VORSICHT: Dies sind KEINE Empfehlungen! Manches könnte auch Ihrer Gesundheit abträglich sein!

Liebe Leserinnen und Leser,

heute beschäftige ich mich mit Geräten und Hilfsmittel, die im englischen Sprachraum unter „Pervertibles“ laufen.

Das sind Dinge, die im „normalen“ Gebrauch stehen, aber durchaus auch anderweitig („kinky“) einsetzbar sind.

Beispiel: Ein Kochlöffel dient zum Kochen, nicht wahr? – Ja, aber er kann eben auch auf dem Hosenboden tanzen!

Es gibt Vielerlei in Küche, Haushalt, aber auch im Autozubehör, Baumarkt,… was eigentlich für xx vorgesehen ist, aber trefflich auch für yy Verwendung finden kann.

Solch eine „Mehrfachverwendbarkeit“ hat große Vorteile:

  • Verfügbarkeit: „Normale“ Geräte kann man leicht kaufen – oder man hat sie ohnedies bereits zu Hause.

  • Preis: „Normale“ Geräte kosten üblicherweise wesentlich weniger als spezielle kinky-items.

  • Erklärungen im Geschäft: Manche fürchten die Frage: „Was wollen Sie damit machen?“ Nun bei einem Kochlöffel fragt niemand, aber bei anderen Einkäufen sollte man zumindest darauf gefasst sein. Falls also beim Kauf von Finalgon diese Frage kommt, sollte man eben die ganz normale Verwendung beschreiben können – oder auch ausweichen: „Das ist für einen Bekannten, ich weiß nicht genau, was er hat.“
    Wenn Sie eine Reitgerte kaufen, sollten Sie ein wenig übers Reiten Bescheid wissen, doch sie erhalten sie völlig problemlos. Wenn Sie aber einen Rohrstock oder ein Martinet wollen…
    Wenn es für die Gegenstände eine „normale“ Verwendung gibt, sind solche Erklärungen ganz einfach.

Puristen rümpfen gerne die Nase, wenn etwas zweckentfremdet als „Ersatz“ dient. Die Delinquentin besteht darauf, sie will mit einer „echten“ Tawse geschlagen werden, diese muss aus Leder sein und von zz erzeugt, denn der ist der Fachmann für dieses Gerät.

Doch wenn man sich Streifen aus Hartgummi als Unterlage für einen Kasten besorgt, kann man etwa statt zwei gleich vier kaufen und die übrig gebliebenen für Strafzwecke einsetzen. Jedenfalls ist eine Gummitawse für eine Bestrafung ebenso gut geeignet wie eine „echte“, kann ich Ihnen versichern.

Und seit wann bestimmt die Delinquentin, womit sie gezüchtigt werden will??

Wenn man sich ansieht, wie manche Strafinstrumente entstanden sind, kann man nur raten, selbst kreativ zu sein. Vielleicht gibt es dann wieder einmal etwas Neues wie einst die Lochgelly Tawse oder die Neunschwänzige Katze. Diese entstand ja auf Schiffen, wo man gedrehte („geschlagene“) Taue hatte, indem man solch ein Stück Tau, das aus drei Kardelen bestand, zum Teil aufdröselte und somit bereits einen Griff und drei Schwänze erhielt, diese wurden nochmals aufgedreht und alle Enden umwickelt, damit sie stabil hielten – und man hatte die neunschwänzige Katze. Ob ursprünglich in jeden Schwanz noch Knoten geknüpft wurden, ist umstritten.

Verfügbares neben speziell dafür Hergestelltem für Strafzwecke zu verwenden, war immer schon gängige Praxis.

So können Sie – meist ohne Zusatzkosten – je nach Wunsch

  • einen Besenstiel zum darauf Knien verwenden (wer hat daheim schon ein Holzscheit?),
  • Elektrokabel, Autowaschbesen, 

    Kochlöffel und Schuhlöffel, ferner Schneidbrettchen, Teppichklopfer, Gürtel und Badebürsten für die Erziehungsfläche,
  • Bleistifte zum Halten zwischen den Beinen oder zum darauf Stehen oder Knien,
  • Essstäbchen zum Einklemmen der Zunge oder der Nippel,
  • Wäscheklammern für diverse Orte,
  • Wäscheleine zum Fesseln oder als Ausgangsmaterial für eine Rute oder Seilpeitsche,
  • Türgarderobehaken zum Einhängen in den Mundwinkeln als Mundspreizer,

  • eine Lineal für Tatzen,
  • Bücher zum Halten mit ausgestreckten Armen,
  • einen Hometrainer für eine Arbeitsstrafe,
  • Seife zum Auswaschen des Mundes,…

… verwenden, und das Gute daran ist, dass beim Einkauf niemand weiß, wofür Sie diese Dinge nebenbei noch einsetzen!

Selbst wenn Sie sich strafweise kalt duschen, wird das niemand wissen. Außer vielleicht in Häusern mit zentraler Warmwasseraufbereitung, wenn diese in der Nacht nicht in Betrieb ist und der Nachbar hört, wie Sie um 3 Uhr nachts die Dusche betätigen.

Für Selbstbestrafung ist das Spektrum ja ohnedies zusätzlich eingeschränkt: Wer sich selbst mit dem Rohrstock aufs Hinterteil züchtigen will, merkt bald, dass dies wegen der Steifheit des Instruments nicht sehr effektiv ist. Ein Elektrokabel ist da wesentlich wirksamer einsatzbar!

So sind viele Haushaltsgeräte für die Selbstdisziplin gut verwendbar (Sie finden Einiges dazu in meinen Büchern – siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor) und können oft durchaus mit professionellen Instrumenten konkurrieren

meint

Herbert

Kabelpeitsche / Sicherheitsüberlegungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Interessierte!

Heute geht es um die von mir bereits mehrfach erwähnte Kabelpeitsche, ein Instrument, das eine ganze Reihe von Vorzügen im Bereich der Disziplin und vor allem der Selbstdisziplin hat.

Beim Blick auf die Vielfalt der Peitschenfamilie stellt sich die Frage:

Warum kauft man nicht einfach eine der zahlreich angebotenen Peitschen? Oder einen Rohrstock?

  • Es gibt eine Menge Zierpeitschen, deren „Leder“ wie Papier ist, deren Innenleben („belly“) aus wer-weiß-was besteht, und wo der Preis für den Verkäufer das einzige Nützliche daran ist. Erkennen kann man das aber auf einer Abbildung gar nicht!
  • Gute Peitschen sind üblicherweise (sehr) teuer, auch, weil zur Herstellung viel Arbeit erforderlich ist. Doch nicht alle teuren Peitschen sind gut.
  • Man weiß nicht, ob die meist über Versand gekaufte Peitsche, so sie denn grundsätzlich taugt, einem selbst angemessen ist. Zu scharf, zu weich, zu leicht, zu schwer, zu lang, … Da steht dann einiges Geld auf dem Spiel.
  • Auch bei Rohrstöcken ist die Qualität und Brauchbarkeit über ein Foto kaum einschätzbar.
  • Stöcke sind steif lange steife Instrumente sind in der Selbstdisziplin nur beschränkt verwendbar.

Hier haben Elektrokabel unschätzbare Vorteile:

  • Sie sind überall in Baumärkten und Elektroinstallationsbetrieben erhältlich, somit leicht verfügbar und niemand fragt danach, wofür Sie sie verwenden (und falls doch, dann ist es eben für eine Verlängerung)!
  • Man bekommt sie per Meter, das ist perfekt zum Ausprobieren.
  • Kabel sind vergleichsweise billig.
  • Sie sind flexibel: Für die Selbstdisziplin ist das ein enormer Vorteil gegenüber Stöcken!
  • Insbesondere kann man damit auch selbst die Hinterbacken gut erreichen, und dies ist in diesem Zusammenhang auch das bevorzugtes Zielgebiet dafür (gut gepolstert, Organe weit weg,…).
  • Es gibt sie in den die verschiedensten Stärken und Varianten (1-, 2-, 3-polig; Litze, Koax,…) und sie bieten somit eine gute Anpassbarkeit an die eigenen Wünsche und Gegebenheiten.

Und die Nachteile?

Risiken, Sicherheit

Ja, nun sind wir bei einem weiteren Teil des heutigen Beitrags angekommen, bei allgemeinen und spezifischen Sicherheitsüberlegungen.

Hier gleich ganz klar vorne weg: ICH bin weder Fachmann für Peitschen, noch für Gesundheit, Ernährung, oder sonst etwas! Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter, doch wenn Sie meiner persönlichen Meinung folgend selbst etwas ausführen, sind SIE auch selbst dafür verantwortlich!

Holen Sie stets vorher Infos und Rat von Fachleuten ein, lassen Sie immer (selbst in solch emotionalen Momenten wie Geben oder Empfangen von Prügel!) das Denken eingeschaltet, machen Sie sich mittels Büchern schlau (Anatomie,…), besuchen Sie Foren und versuchen Sie, die Einträge dort nach Plausibilität zu bewerten,… Manches wird gerne übertrieben, anderes wiederum vielleicht zu gering eingeschätzt.

Wägen Sie dann selbst die Risiken ab und VERMEIDEN Sie ECHTE Gefahren!

Sehen wir einmal auf Profis. Wer verwendet Elektrokabel als Peitsche?

Nach Berichten werden Kabeln von Folterern und zur gerichtliche Auspeitschung in mehr oder minder fernen Ländern eingesetzt.

An der Wirksamkeit besteht somit kein Zweifel!

Da diese Leute jedoch auf die Gesundheit der Geprügelten sicher nicht so viel Wert legen, wie Sie auf die Ihre oder auf die Ihres Schützlings, ist Vorsicht angebracht.

Somit zu den Nachteilen:

  • Kabel sind ziemlich brutal – siehe die angesprochene „professionelle“ Verwendung; das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden. Viele Selbstdiszipliner verwenden aber ein Kabel z.B. auf den Fußsohlen wegen der unerträglichen Schmerzen überhaupt nicht.
  • Bei harten Schlägen können sie gefährlich sein (Treffer an den falschen Stellen können z.B. Knochen brechen); das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden und gefährliche Stellen gut zu meiden (siehe oben „Anatomie“, Fachleute,…).
  • Vor dem ersten Einsatz muss man dafür sorgen, dass am schlagenden Ende keine Drähte herausstehen, um böse Wunden durch Drahtstücke zu verhindern.
  • Litzen haben zusätzliche Tücken: Die dünnen Drähte brechen eventuell ab, fallen aus der umhüllenden Isolierung, bohren sich in die Haut und erzeugen schlecht verheilende Wunden.

Dagegen gibt es bei Litzen verschiedene Maßnahmen:

1.) Man verwendet eine Schlinge

 

Dazu Zitate von Harti, der manchmal ebenfalls Kabel verwendet:

E-Kabelpeitsche. Ich habe bisher immer Schlingen genommen. Wenn so ein Kabel offen ist muss unbedingt die Isolation weit überstehen (einfach durch die Hände ziehen). Wenn da Kupferlitze raus steht ist es gar nicht mehr „lustig“ und gefährlich. Nur so als Tip für die Anfänger …

… es ist auch so, dass die Kupferlitze mit der Zeit brüchig wird und winzige Späne evtl. rausfallen. (ggf. ein Tropfen Kleber vorn rein)

Zur Herstellung ist auch Kunststoff-Isolierband (PVC-Band) supi. Da kann man ganze Griffe wickeln. Z.B. 1-2 Kabelschlaufe/n (3-4 mm Mikrofonkabel o.ä.) und unten ca. 15-30 cm mit viel Isolierband umwickeln, bis ein Griff entsteht.

Wenn ich das Ende umwickle, sorge ich vorher dafür, dass die Drähte im Innenleben verschwunden sind (siehe Zitat Harti: „Einfach durch die Hände ziehen“).


Dann lege ich einen Streifen quer darüber und fixiere ihn dann durch etliche Runden Isolierband.

 

Sie kriegen das aber sicher noch viel hübscher hin!

Weitere Varianten sind:

2.) Eine gedrehte Schlinge:

Durch gegenläufiges Verdrehen der beiden Kabelenden verdrillt sich das Kabel quasi von selbst.

3.) Am Ende umgebogen, wie eine Öse, und mit Isolierband fixiert:

 

4.) Ein Tropfen Klebstoff (siehe Harti-Zitat). Hat bei mir aber nicht allzu lange gehalten (vielleicht habe ich aus Ungeduld zu kurz aufs Trocknen gewartet?).

5.) Eine weitere Möglichkeit des Verschlusses des Kabelendes habe ich gefunden, jedoch selbst noch nicht ausprobiert: Eine Schrumpfkappe aus dem Elektrofachhandel, die mittels Fön erhitzt wird, dadurch schrumpft und am Ende festsitzt.

Eine andere Kabelart ist das Koaxkabel. Im Bild steht die Isolierung bereits deutlich über den Draht heraus – das Instrument ist einsetzbar:


Das Koaxkabel ist ein interessantes Gerät, dazu habe ich folgenden Beitrag gefunden (wo ich annehme, dass damit solch ein Koax-Kabel gemeint ist):

http://www.british-discipline.com/bb/viewtopic.php?t=1015

„The use of cable is interesting because the best approximation I use for a caning is a piece of TV arial flex. It has the right weight and width and is very flexible.

Over the years I have developed a skill in swinging the flex with both hands so that it lands across both my buttocks. The stripes it leaves are very similar to cane stripes and when I finally did receive the cane three years ago the sensation was not disimilar.“

Man kann eine Menge „nützlicher“ Instrumente selbst herstellen. Eine Beschreibung für ein Martinet finden Sie z.B. in

„Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“;

eine für eine Rute und etliche andere Züchtigungsgeräte in

„Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

Beschreibung, Inhaltsverzeichnis und Leseproben finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Falls Sie irgendetwas ausprobieren:

Passen Sie gut auf sich und andere auf!

Beste Grüße

Herbert