Wieder Schule


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Heute ist es ein ziemlich langer Blog geworden. Es gibt

1.) Neues zum Programm „Strenge Zucht“,

2.) die neue Version „Konsequente Erziehung“ V1.2, sowie

3.) die Kopfkino-Geschichte: „Wieder Schule“.


1.) Von Anna für das Programm „Strenge Zucht“ angeregte Möglichkeiten

Die von Anna im Kommentar angeregten Möglichkeiten,

a) sich für einige Tage vorab entschuldigen zu können, und

b) die Zeit der täglichen Meldung für die einzelnen Wochentage verschieden festlegen zu können,

werde ich realisieren – sie hat mich davon überzeugt, dass das die Alltagstauglichkeit des Programms erhöht. Für „Strenge Zucht“ plane ich also eine neue Version, die auch andere Erweiterungen enthalten soll – das wird aber wohl ein Weilchen dauern. Doch keine Sorge: Wer jetzt „Strenge Zucht“ verwendet, wird beim Umstieg auf die neue Version seine Anpassungen, Änderungen und Erweiterungen nicht verlieren!

Bis dahin kann man sich aber auch behelfen:

Ersatz für a) (Entschuldigung für Abwesenheitstage):

Es gibt ja bereits den Aktionspunkt „Entschuldigung für versäumte Meldung“:

Die Entschuldigungen und die Wahrscheinlichkeiten, dass sie akzeptiert werden, sind über Menü „Bereich NUR für &ErzieherInnen/Texte und Strafen anpassen…“ in der Rubrik [Apologize] anpassbar.

ZB kann man als 2. Grund eintragen „Ich war auf Dienstreise“ und als Wahrscheinlichkeit 1 ( = 100%).

…dann kann man nach einer Dienstreise / Kurs / … diesen Punkt VOR der aktuellen Tagesmeldung aufrufen und sich für den/die versäumten Tag(e) entschuldigen:

Das ergibt dann:

DANACH führt man dann die aktuell fällige, tägliche Meldung durch.

Dieser Mechanismus wird voraussichtlich auch in der nächsten Version erhalten bleiben. Der Eintrag „Apo2“ wird als Entschuldigung für eine erteilte Dispens verwendet werden, nur dass dann zusätzlich abgeprüft wird, ob tatsächlich vorher für die gesamte Zeit um Freistellung angesucht und sie auch erteilt wurde.

Ersatz für b) (Zeit der Meldung pro Wochentag)

Dafür muss man entweder

  • den Zeitraum für die tägliche Meldung sehr weit fassen, sodass er eben für alle Tage passt,
  • oder man nimmt es in Kauf, die tägliche Meldezeit für Tage, an denen man eine abweichende Zeit benötigt, im Menü „Bereich NUR für &ErzieherInnen/Parameter ändern…“ jeweils hin- und wieder zurück zu ändern.

 

2.) „Konsequente Erziehung“ V 1.2 ist online.

Hier ist die neue Version zu finden:

Konsequente Erziehung V 1.2

Diese Version enthält:

  • Strafbuch Export HTML wurde so angepasst, dass im Strafbuch die Strafe und der Grund der Bestrafung in separaten Spalten angeführt werden.
  • Integration mit dem PC-Programm „Strenge Zucht“: In „Parameter“ findet man eine einstellbare Punkteanzahl, bei deren Überschreitung DRINGEND eine SOFORTIGE Einweisung in die Erziehungsanstalt „Strenge Zucht“ empfohlen wird. Wenn man dann diese Überstellung bestätigt, wird „Konsequente Erziehung“ für die spätere Rückkehr des Zöglings bereits wieder vorbereitet.
  • EXTRASTRAFE wird nun als Meldung gewertet, und der Button „Meldung ohne Verfehlung“ dadurch abgeschaltet.

Installation

Da mein Anti-Virusprogramm am Packprogramm etwas auszusetzen hatte, gibt es diesmal eine veränderte Vorgangsweise:

a) Falls Sie von „Konsequente Erziehung“ bisher eine Version 1.0 oder 1.1 verwenden, entpacken Sie das ZIP-File in das Verzeichnis mit den bisherigen Dateien, sonst in ein neues Verzeichnis. (Klick auf KonsErz V1.2.zip mit rechter Maustaste, Alle extrahieren, Ziel-Verzeichnis anpassen, stimmen Sie dem Überschreiben der Dateien zu – von Ihnen veränderte Einstellungen, Texte,… werden dadurch nicht verändert).

b) Danach starten Sie KonsequenteErziehung.exe (zB durch Doppelklick).

Es kommt die Meldung, dass die Version 1.2 installiert wurde.

Die von Anna für „Strenge Zucht“ angeregte Möglichkeit, sich für einige Tage entschuldigen zu können, ist im Programm „Konsequente Erziehung“ bereits möglich.

Ebenso gibt es in „Konsequente Erziehung“ kein Problem mit der Zeit der Tagesmeldung, da die Meldung einmal pro Tag erfolgen muss, die Zeit dafür jedoch nicht festgelegt ist.

 

3.) Die heutige Kopfkino-Geschichte

Die heutige Kopfkino-Geschichte bringt ein Lehrer/Schülerin  /  Lehrerin/Schüler  / … – Szenario.

Den Text, den Sie gemäß Ihren Vorstellungen anpassen können, finden Sie hier: Wieder Schule;

das aktuelle Kopfkino-Programm (V1.1.1) gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Zum Sofort-Lesen habe ich eine der möglichen Varianten mit den folgenden Personen und Unterrichtsgegenständen bereits generiert:

Rollen:
SchülerIn Anita, Anrede: Schülerin, weibl.
LehrerIn Herbert, Anrede: Herr Professor, männl.
ICH bin LehrerIn Herbert


 

Wieder Schule

Ich sage: „Du denkst also, Anita, du musst noch erzogen werden, und ich soll dir dabei helfen? Hast du dir bereits überlegt, wie das gehen könnte?“

„ – Nun, ich stelle mir vor, ich bin eine Schülerin, und du bist mein Lehrer.“

„Hm. Und wie alt bist du in diesem Szenario?“

„ – Etwa 16 Jahre. Ich gehe aufs Gymnasium, bin aber keine gute Schülerin. Ich habe immer Probleme in einigen Fächern, vor allem in Mathematik. Besser gesagt: Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich damals ja tatsächlich genügend Schwierigkeiten bis zum Abitur hatte.“

„Wie lange, denkst du, willst du das durchziehen?“

„Nun, schon langfristig, also bis ich dann sozusagen 18 bin, also zwei Jahre – bis zum Abitur.“

„Hu – eine lange Zeit! Und was erwartest du von mir?“

„Nun, ich komme abends aus meinem Job nach Hause, dann würde ich zu dir kommen und wir könnten Schule spielen und Internat. Du gibst mir Aufgaben und bestrafst mich, falls ich sie nicht oder schlecht ausführe. Und du schaust darauf, dass ich Ordnung halte, meine Wohnung aufräume und keinen Unsinn anstelle.“

„Tja, ich habe allerdings sehr wenig Zeit. Aber wozu gibt es so nette Software wie ‚Konsequente Erziehung‘ und ‚Strenge Zucht‘?

Hm. Ja, wir werden für dich eine Erziehungssoftware einsetzen. Da kann ich dann nebenbei meine andere Arbeit erledigen oder mich gemütlich hinsetzen und fußfrei zusehen, wie du dich selbst überwachst, kontrollierst und bestrafst.

Falls du aber zu nachsichtig mit dir bist, nehme ich einfach selbst den Stock zur Hand. Dann allerdings gibt es 50% mehr!

Und falls du etwas verheimlichst, nur nachlässig prüfst oder gar deine Fehler gnädig ‚übersiehst‘, dann ist das wie eine Lüge und ergibt Strafe mal zwei.

Findest du das okay?“

„Oh ja, es ist wie Musik in meinem Kopf. Ich bin schon ganz aufgeregt – mein ganzer Körper vibriert!“

„Fein! Doch, wenn ich das Szenario so betrachte – was habe eigentlich ich davon?“

„ – – Was meinst du?“

„Nun, das ganze klingt sehr nett, und du freust dich ganz offenbar darüber. Doch in solch einem Lehrer/Schülerin-Verhältnis, da ist Sex ja tabu. Und obwohl mir deine Erziehung tatsächlich auch ein wenig Spaß bereiten wird, erscheint mir doch der Aufwand beträchtlich und der Nutzen ziemlich unausgewogen.“

„Oh, daran habe ich gar nicht gedacht.“

„Ich kann mir nur vorstellen – du wohnst ja ganz in der Nähe – dass du jeden Abend für eine Stunde zu mir kommst, um dein ‚Schulgeld‘ abzuarbeiten: Wohnung putzen, Wäsche waschen, Bügeln. Damit bekomme ich dann wenigstens zusätzlich Zeit, um mich auch während des Tages gelegentlich um dich kümmern zu können. Ich muss ja schließlich überprüfen, wie du dich in der Öffentlichkeit benimmst, ob du Vereinbarungen und Restriktionen einhältst, ob du deine Wohnung aufgeräumt hältst, und so weiter. Du führst also sozusagen im Internat, also hier bei mir, bestimmte Haushaltsarbeiten aus.“

„ – – Ja, kann ich schon machen.“

„Was wirst du alles lernen – du bist ja schließlich Schülerin?“

„Oh. – – Keine Ahnung. Muss ich? Ich habe schon so lange nichts Neues mehr gelernt! – Vielleicht eine Sprache? – Französisch?“

„Hi, hi, du glaubst doch nicht, du kannst meine Schülerin sein und so gut wie nichts lernen? Das fällt doch auf meinen guten Ruf als Lehrer zurück! Also da gibt es für dich eben Mathematik, Physik und Französisch. Dann hast du davon gleich auch etwas fürs Leben. Pro Woche wirst du für jedes Fach einige Stunden lang hart lernen. Es gibt ja gute Möglichkeiten, dich abzuprüfen, selbst wenn man selbst kein Experte dafür ist – und an mein eigenes Abitur kann ich mich durchaus noch gut erinnern! Wir machen einen Stundenplan und setzen Prüfungstermine fest.

Somit bin ich für dich ab sofort ‚Herr Professor‘, und du sprichst mich mit ‚Sie‘ an.

Wenn du abends zu mir kommst, erfolgt die Kontrolle deiner Hausaufgaben, dann gibt es Tests und Prüfungen. Du kannst Fragen stellen, und ich werde dir Zusammenhänge, Unklarheiten und Abläufe gerne erklären. Das Pensum für den nächsten Tag wird festgelegt, danach kannst du dann die Arbeit im Haushalt erledigen.“

„Da komme ich ja gar nicht mehr dazu, in meiner eigenen Wohnung Ordnung zu machen. Oder mit meinen Freunden auszugehen.“

Halte Ordnung, dann brauchst du sie nachher nicht extra zu machen! Kurz gesagt: Räume immer alles sofort auf den richtigen Platz zurück, das erspart eine Menge an Arbeit! Es ist eben eine Sache von Prioritäten: Wenn dir Schule wichtig und ein Anliegen ist, werden einige Vergnügungen wohl zurückstehen müssen. Und weggehen darfst du, sobald du dein Pensum erledigt hast und sofern du dir keine Ausgangssperre eingehandelt hast!

Und jetzt bereiten wir das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ soweit vor, dass es einen Gutteil deiner Kontrolle übernehmen kann. Es ist ja eine virtuelle Erziehungsanstalt und damit gut passend für unseren Zweck. Wir werden die entsprechenden Benimm-Regeln, Arbeiten und Vorschriften festlegen und auch gleich die Züchtigungsinstrumente vorbereiten, mit denen du deine Disziplin selbst wirksam unterstützen wirst.

Schul- und Internatsstrafen ereilen dich ganz schnell, falls du nachlässig bist! Da gibt es neben Prügel auch Ecke Stehen mit den Händen auf dem Kopf, Knien mit Vorstrecken der Arme und andere Strafstellungen, außerdem Runden Laufen, Strafe schreiben, Fernsehverbot, Hausarrest und noch Etliches mehr.

Falls ich nachhelfen muss, bevorzuge ich Rohrstock und Ferula für den Unterricht, und die Rute für Nachlässigkeit bei den Arbeiten in meinem Haushalt. Vielleicht erscheint es mir aber manchmal auch besser, die Tawse oder das Martinet gegen Faulheit, mangelnden Gehorsam oder Schlamperei einzusetzen. Alle diese Instrumente sind gut erprobt und ausreichend unangenehm, um hervorragend zu wirken. Und bei jeder Verfehlung kommt zusätzlich ja automatisch auch noch das Paddel auf deinem Hintern zum Einsatz, nämlich bei der wöchentlichen Betragensstrafe. Also gewöhne dich schnell daran, ganz besonders fleißig zu sein, sorgfältig zu arbeiten und keine Fehler zu machen! Das kann dir so manches Geheule ersparen!“

„Ich habe mir ‚Strenge Zucht‘ bereits angesehen – Pu! – ein reichlich rigides System! Was bedeutet eigentlich die Vorschrift ‚Fitness-Programm‘? Muss ich das auch machen?“

„Betreibst du Sport?“

„ – Eigentlich nicht.“

„Nun, du hast etwas Übergewicht, wie ich sehe, und Einiges mehr an Bewegung wird dir nicht schaden. Außerdem hilft sie beim Lernen. Wenn dir dein Arzt Sport nicht verboten hat, werden wir also gemeinsam ein ausgiebiges Trainingsprogramm zusammenstellen. Gewöhne dich daran: Hier gibt es kein ‚Laissez-faire‘! Selbstverständlich wirst du – wie in der Schule die Sportstunden – täglich dein Fitness-Programm absolvieren!

Du merkst schon, ich spiele das Szenario wie immer ziemlich ernst! Also, bist du bereit, das Programm wirklich langfristig durchzustehen?“

„Kann ich irgendwann aussteigen?“

„Klar. Wenn du nicht mehr kommst, werde ich dich sicher nicht mit Gewalt ins Internat zurückbringen!

Doch viel besser ist es, du sagst mir, dass du wahrscheinlich in einer Woche aufhören willst – das ist dann noch nicht bindend, und du kannst einige Tage lang in Ruhe überlegen, ob unser ‚Schule‘-Szenario nicht doch mehr Spaß bereitet, Nutzen bringt und Selbstdisziplin aufbaut, als es dir an Unannehmlichkeiten bereitet.

Falls du wegbleibst und wieder zurückkehrst, wirst du von ‚Strenge Zucht‘ für dieses ‚Ausreißen‘ hart bestraft!

Falls du aber länger als eine Woche nicht mehr kommst, betrachte ich deinen Schulbesuch als beendet – und du kannst dann mit mir für mindestens 3 Monate auch kein anderes Szenario mehr spielen!

Also – wie sieht es aus?“

„ – Ja, – Herr Professor, ich werde wieder zur Schule gehen. Ich finde es furchtbar aufregend – doch ich habe solchen Bammel! Darum bitte ich, dass wir die Vereinbarung doch nur für dieses Schuljahr, also bis Ende Juni nächsten Jahres treffen.“

„Gut, ist akzeptiert. Falls wir möchten, können wir dann ja für ein weiteres Schuljahr verlängern.

Morgen besorgst du die Schulbücher deiner Schulstufe, Mathematik, Physik und Französisch, bringst sie am Abend mit, und wir planen das ganze Schuljahr, das jetzt allerdings bereits verkürzt ist. Doch die verlorene Zeit kannst du ja auch in den Ferienzeiten nachholen.

Ich werde erst einmal feststellen, ob du noch genügend Wissen besitzt, um gleich auf dieser Stufe einsteigen zu können. Doch ich denke, du wirst dich bald an den Lehrstoff erinnern, denn der hat sich in den letzten Jahren nicht allzu sehr verändert. Alles, was du nicht voll verstehst, werde ich dir gerne ganz genau erklären. Doch dann musst du selbst lernen und üben – und danach wird jeder Fehler bestraft. Somit kannst du wählen: Besonderer Eifer und Gehorsam – oder immer wieder Prügel!

Du wirst dich selbst wundern, wie schnell du auf diese Weise eine exzellente Schülerin wirst und wieder Abitur-Niveau erreichst!

Und jetzt zeigst du mir zur Einstimmung gleich einmal Hände und Füße: Ich will sehen, ob sie ganz sauber und bestens gepflegt sind. Wenn nicht, gibt es schon heute mit der Ferula ein paar auf Handflächen oder Fußsohlen!“


 

Der Selbstbau einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin beschrieben.

Vom Internatssystem ‚Strenge Zucht‘ handelt das Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsenen II.

Die Software ‚Strenge Zucht‘ finden Sie hier: Disziplinsoftware.


 

Erzeugen Sie doch zum Spaß auch andere Varianten der Kopfkino-Geschichte: Wenn Sie sonst immer Schüler sind könnten Sie vielleicht auch einmal Lehrer spielen, falls Sie stets Lehrerin sind, einmal Schülerin,…

Solange Sie das Programm nicht beenden, ist das Ändern von Personen und Variablen, das Wechseln der Rollen, sowie das Generieren weiterer Versionen der Story ganz einfach und ohne neues Laden der Datei zu bewerkstelligen. Das Programm überschreibt die bereits erzeugten Geschichten auch nicht, sondern nummeriert sie der Reihe nach durch. So kann man eine nach der anderen durch Doppelklick im Browser öffnen.

Auf diese Weise können Sie einfach feststellen, ob Ihnen vielleicht auch andere Konstellationen ein gewisses Kribbeln im Bauch verschaffen

meint

Herbert

Anita II – Ferndisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute die Fortsetzung von „Anita erhält Besuch“ (Blog vom 21.3.2015).


Um seine Autorität zur Beeinflussung Anitas noch wirkungsvoller einsetzen zu können, hat Herbert für das mit ihr vereinbarte neuerliche Mentoring festgelegt, dass sie vom vertrauten ‚Du‘ wieder zum respektvollen ‚Sie‘ zu wechseln hat. Eine deutliche Rangordnung und damit ein Ungleichgewicht in der Kommunikation steigert die Angst vor Tadel und Ablehnung, und mit Angst und schmerzhaften Konsequenzen hat man Abhängige immer schon gefügig gemacht.

Es entfaltet sich folgender Mailverkehr:

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben
An: Anita
31.10.2015 06:07

Hallo Anita!

Sende mir bitte, wie besprochen, Dein Einnahmen-/Ausgaben-Journal der letzten Woche zu, außerdem die Scans des gestrigen Kontoauszugs und aller Belege der Woche.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 06:14

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 07:23

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Im Attachment das Journal der letzten Woche, sowie die gescannten Belege und Kontoauszüge.

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 2
An: Anita
31.10.2015 08:02

Hallo Anita!

1.) Die Ausgabe „29.10.2015 Schuhe 109,90“ muss ich beanstanden. Es ist vereinbart, dass Du Ausgaben über EUR 10,00 vorher genehmigen lässt – Du hast für diesen Kauf keine Erlaubnis erhalten.

2.) Der Beleg zum Eintrag „27.10.2015 Lebensmittel 8,77“ fehlt.

3.) „30.10.2015 Lotto 3,60“: Lotto war explizit von den erlaubten Klein-Ausgaben ausgenommen.

Was hast Du dazu zu sagen?

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:03

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:17

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Zu 1) Das war eine besonders günstige Gelegenheit – ich konnte kurzfristig nicht bei Ihnen anfragen. Ersuche Sie, den Kauf nachträglich zu genehmigen.

Zu 2) Habe den Beleg leider verloren. Soll ich die Lebensmittel aufzählen und selbst einen Ersatzbeleg erstellen?

Zu 3) Tut mir leid – ist die alte Gewohnheit, bei einem Jackpot mitzuspielen. Werde das Verbot in Zukunft beachten!

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 3
An: Anita
31.10.2015 08:21

Hallo Anita!

Ad 1) Es ist vereinbart, dass Du jede Ausgabe über EUR 10,00 VORHER genehmigen lassen musst. Nachdem Du Dein Gewicht in den Griff bekommen hast, ist das doch genau das Problem, an dem wir jetzt arbeiten: Du hast Dich verschuldet und bist eigentlich pleite. Wir haben deshalb gemeinsam einen Plan erstellt, wie Du Deine Schulden abbauen kannst. Spontankäufe sind da völlig unangebracht und ausdrücklich verboten.

Ad 2) Du musst stets Originalbelege vorlegen. Schlamperei dulde ich nicht.

Ad 3) Wie du bald deutlich merken wirst, hättest Du das bereits dieses Mal tun sollen.

Irgendwie denkst du wohl, Du könntest mir auf der Nase herumtanzen: Ich finde es unerhört, dass Du ausdrückliche Abmachungen brichst, Verbote missachtest und Dich schon in der ersten Woche nicht um einen sorgfältigen Überblick über die Entwicklung Deiner Finanzen kümmerst!

Dein Verhalten ist völlig indiskutabel, und ich werde mir eine entsprechende Strafe überlegen, die in Dir den nötigen Eifer weckt, Deinen Verpflichtungen auch wirklich nachzukommen.

Ruf mich heute Abend Punkt 18:00 über Skype an.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 3
An: Herbert
31.10.2015 08:22

31.10.2015 18:00

Anita meldet sich bei Herbert über Skype, und Herbert schaltet die Verbindung durch. Die Bildqualität ist gut, und so sieht man Anita ihre Angst und Nervosität deutlich an.

„Hallo Anita! Nun, wie war dein Tag?“

„Guten Abend. Es war ein angenehmer Tag, mit Wandern und Lesen. Das Wetter war ja wunderschön. – Habe aber auch immer wieder an heute Abend denken müssen.“

„Sehr gut! Nun, du hast ja auch einiges angestellt! Deine Fehler sind deshalb so gravierend, weil sie genau deinem bisherigen Muster gleichen, das dich ja in die bekannten Schwierigkeiten gebracht hat: Spontankäufe, Konto überziehen, Spielen, Kaufen auf Kredit, kein Überblick über dein Geld, weil du keine Planung erstellst und deine Ausgaben nicht genau auflistest.

In deiner Situation darfst du eben nicht einfach etwas kaufen, nur weil es dir gefällt – dazu hast du kein Geld übrig. Jede Ausgabe muss deshalb gründlich überlegt werden, wozu auch die vereinbarte Genehmigung dient. Außerdem gilt in der Buchhaltung: Keine Buchung ohne Beleg – also musst du alle Belege in 1A-Qualität sammeln!“

– –

„Ja, Herr Erzieher. Meine Fehler tun mir leid!“

„Du wirst diese schlechten Angewohnheiten rasch ablegen und dein Bemühen um die Einhaltung der Regeln deutlich verstärken müssen.

Damit die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Veränderung so richtig in deinen Geist eindringt, wirst du bestraft:

Eine Woche lang, 7 Tage, schreibst du täglich 100 Mal den Satz: „Spontankäufe und Lottospiel sind streng verboten, und alle Einnahmen und Ausgaben sind mit Belegen zu dokumentieren!“

Du verwendest dazu das Fond-Of-Writing-Tool mit den üblichen Einstellungen, insbesondere den 10 zusätzlichen Wiederholungen pro fehlerhaftem Satz.

Beginn der Schreibstrafe ist täglich zwischen 19:55 und 20 Uhr, und du schreibst die 100 Mal in einem durch – ich will im Report keine Pausen sehen: Kein aufs Klo Gehen, kein Essen. Du brauchst für den Satz etwa 50 bis 60 Sekunden, jedenfalls darf kein Satz länger als 90 Sekunden dauern, sonst gibt es eine Zusatzstrafe! Du wirst für die 100 Strafsätze also etwa eine Stunde brauchen, falls du Fehler machst entsprechend länger.

Hast du alles verstanden?“

„Jeden Tag diesen langen Satz 100 Mal schreiben – eine ganze Woche lang?“

„Ja, genau, eine Serienstrafe. Du beginnst damit heute um 20 Uhr.“

„Und noch dazu genau zur Fernsehzeit!“

„Richtig – und weil du maulst, sind es jetzt 8 Tage, also 800 Mal! Das ist jetzt einmal die Schreibstrafe.

Und nun holst du das dicke Prügelpaddel, das du dir zugelegt hast.“

Anita zuckt zusammen, dann steht sie auf, verschwindet und bringt nach kurzer Zeit zitternd das schwere Paddel.

„Du versohlst dir damit deinen nackten Hintern: Zwölf Hiebe pro Backe.

Zieh dich ganz aus und dreh dich um, damit ich dein Werk gut mitverfolgen kann! Jeder Schlag, der nicht richtig klatscht oder zu schwach erscheint, bringt dir noch zwei weitere ein, also streng dich an!“

Anita gehorcht, entkleidet sich und stellt sich in Position.

„Gut, fang an.“

Die Hiebe klatschen, Anita stöhnt: Die Schmerzen, die dieses Gerät erzeugt, sind wirklich heftig. Nach dem sechsten Schlag beginnt sie zu weinen.

„Nun, sieht ja nicht schlecht aus. Ein dauerhaftes Gerät: Zwei Zentimeter dickes Hartholz – da bricht nichts, da splittert nichts. Dein Hintern ist bereits recht hübsch gefärbt. Jetzt fehlen noch 18.“

Anita heult und setzt die Strafe fort.

Am Ende muss sie sich auch noch für zwei fehlerhafte Schläge vier weitere verpassen – jetzt hat sie mehr als genug! Ihre Hinterbacken leuchten wie zwei Laternen, und das Brennen und Glühen wird sie noch den ganzen Abend begleiten – die ringförmigen blauen Flecken auch noch einige Tage länger.

„Schön, ich denke, diese Prügel werden sich gut einprägen und sozusagen Feuereifer in dir wecken. Jetzt stell dich dort links in die Ecke, wo ich deinen roten, zuckenden Arsch gut beobachten kann, beuge dich vor und lege die Hände vor den Füßen auf den Boden. Du musst die Beine ein wenig beugen, damit du die ganzen Handflächen gut auf den Boden pressen kannst.

Nun überlege dir die Verbesserungen, die du ab nun vornehmen wirst – 6 Minuten Nachdenkstrafe!

Ach ja: Falls du die Stellung zu früh verlässt, gibt es ein weiteres Dutzend mit dem Paddel, und die 6 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ beginnen wieder von Neuem!“

– – –

Anita kämpft bald mit den einsetzenden Schmerzen, sie atmet schneller und lauter und beginnt schließlich, leise zu wimmern. Gerade, als sie die Qual nicht mehr ertragen kann, ist zu ihrem Glück die Strafzeit um.

„So, du darfst dich wieder aufrichten.

Zieh dich jetzt an und bereite alles vor, damit du pünktlich mit der Schreibstrafe beginnen kannst. Durch das Sitzen auf dem glühenden Hintern wirst du den Start der Strafserie sicher in besonderer Erinnerung behalten.

Gleich nach jeder Teilstrafe schickst du mir jedenfalls den jeweiligen FoW-Report per Mail!

Ich bin sicher, die getroffenen Maßnahmen werden dafür sorgen, dass du ab sofort alle unsere Vereinbarungen überaus sorgfältig einhältst. Falls du dich aber doch erneut darüber hinwegsetzt, werde ich gerne noch ein bisschen kräftiger nachhelfen!

Wir sehen einander wieder über Skype, morgen um 18 Uhr.

Tschüss!“

„Auf Wiedersehen, Herr Erzieher!“, schnieft Anita.



‚Hände auf den Boden‘ wird auch im Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung“ eingesetzt).


 

Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie muss abnehmen

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Melanie II

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Infos dazu auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Beste Grüße

Herbert