Anita III – Eine Woche später

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die heutige Story ist die Fortsetzung vom letzten Mal (Blog vom 5.11.15).


Skype-Meeting 7.11.2015 18:12

Anita meldet sich, und Herbert stellt die Verbindung her.

„Guten Abend, Anita. Du bist spät dran!“

„Guten Abend, Herr Erzieher. Entschuldigen Sie bitte! Es tut mir leid, das Einkaufen hat etwas länger gedauert und dann bin ich im Verkehr stecken geblieben.“

„Hast du etwas zu berichten?“

“ – Nein, ich halte mich an die Abmachungen – alles läuft wie besprochen.“

„Ja, die Protokolle von sieben Schreibstrafen habe ich erhalten – heute erwarte ich dann noch den Bericht über die letzten 100 Wiederholungen.

Ich hoffe, die Wirkung hält langfristig an!“

„Ich bemühe mich wirklich! Die Strafe ist schlimm für mich. 800 Mal den langen Satz schreiben zu müssen, ist richtig widerwärtig. So eine Zeitverschwendung! Ich werde froh sein, wenn es endlich vorbei ist!“

„Dann erspare dir einfach weitere Strafen, indem du dich an die Vereinbarungen hältst! Die Strafe dient dazu, dass du Disziplin lernst, und hat somit einen hohen Nutzen. Und sonst wärst du statt dessen vor dem Fernseher gesessen, das ist bei diesem Programm wohl in jedem Fall vertane Zeit!

Okay – zurück zu deiner Buchhaltung. Heute möchte ich sehen, ob dein Bargeldbestand stimmt. Hol deine Geldbörse und die Einnahmen-/Ausgabenliste!“

Anita wird blass. Damit hat sie nicht gerechnet. In ihrem Kopf rasen die Gedanken: Wird der Saldo stimmen? Sie hat ihn nicht nachgeprüft, doch eigentlich sollte ja alles passen.

Sie zählt das Geld vor der Kamera vor und zeigt das Journal.

Es fehlen EUR 3,95.

„Nun, wo sind die 3 Euro 95 Cent?“

„Ich weiß es nicht. – – Ah ja doch, 2 Euro 95 habe ich für Katzenfutter ausgegeben.“

„Wo ist der Beleg?“

„Oh, noch hier in der Geldbörse. Ich habe es erst heute gekauft, deshalb ist der Betrag auch noch nicht eingetragen.“

„Passt. Und der noch fehlende Euro?“

„Hm – – keine Ahnung. – – Doch, ja, den habe ich dem Postboten als Trinkgeld für ein bestelltes Paket gegeben. – Da habe ich aber keinen Beleg.“

Anitas Stimme zittert vor Angst.

„Ist ja okay. Dass es dafür keinen Beleg gibt, ist ohnedies klar. Aber trag auch diese Ausgabe in die Liste ein! Und immer, wenn es einen Kassenzettel gibt, musst du diesen auch vorlegen.

Also, wirklich gut gemacht, es ist ja alles korrekt – genau so, wie es sein muss!

Gewöhne dir an, jeden Abend den Saldo mit deinem Bargeld querzuchecken, und mach darüber auch einen Vermerk in der Einnahmen-Ausgabenliste. Vom letzten Tag kann man sich noch gut an Vieles erinnern, was oft bereits am nächsten Tag vergessen ist.“

Anita entspannt sich sichtlich. Nun ist ja alles zufriedenstellend verlaufen!

Da kommt das böse Erwachen: „Allerdings gar nicht korrekt war dein heutiges Zuspätkommen, 12 Minuten nach dem vereinbarten Zeitpunkt. Du musst endlich lernen, strikte Disziplin zu halten!

Es kommt gar nicht in Frage, dass du mich einfach warten lässt.

– –

Nun, 12 Minuten zu spät – ich würde sagen, 6 Hiebe auf die Fußsohlen und 12 Minuten Knien auf Reis mit angehobenen Füßen sind dafür wohl eine angemessene Strafe. Danach wirst du dich in Zukunft ganz besonders anstrengen, pünktlich zu sein!

– –

Hol die Ferula 1 – damit gibst du dir die Bastonade auf die Fußsohlen. Auf diesem Ort prägen sich Schläge besonders gut ein. Und bring gleich eine Tüte Reis mit.“

Anita holt zögerlich die geforderten Requisiten. ‚Warum bloß habe ich diesen unnötigen Blödsinn begangen und getrödelt? Jetzt hätte ich einen schönen Abend verbringen können!‘

„Bereite dort in der Ecke deine Kniestrafe vor: Putze den Boden sauber – du wirst den Reis nachher wieder einsammeln. Es besteht kein Grund, ihn nicht morgen zum Mittagessen zu verkochen. Nimm ein Maßband: Du misst 75 cm diagonal aus der Ecke, dort wirst du knien. Streu in diesem Bereich den Reis auf – er muss nicht ganz dicht liegen.

Knien

Reis

Jetzt zieh dich ganz aus, nimm die Ferula und stell dich erst einmal in die Position für die Selbst-Bastonade – du weißt schon, wie 2. Und so, dass ich dir genau zusehen kann.

Also zuerst drei auf die eine Sohle. Schlag ordentlich zu!“

Anita heult schon beim ersten Hieb auf. Die Paddel-Strafe vor einer Woche auf den Hintern war furchtbar schmerzhaft, und die blauen Flecken sind noch immer nicht ganz verblasst – aber sie war kein Vergleich zu den schneidenden Schmerzen der Bastonade. Nur mit Mühe und längeren Pausen kann sich Anita dazu zwingen, kräftig zuzuschlagen. Doch sie weiß, zu leichte Hiebe bringen ihr unweigerlich zusätzlich noch weitere Strafschläge ein. Sie keucht und windet sich.

„Wechsle den Fuß, jetzt die anderen drei Hiebe!“

„Ich kann auf dem geschlagenen Fuß nicht stehen! Er tut so weh!“

„Warte einfach eine Minute, dann wird es schon gehen!“

– –

„Schön, also jetzt die drei auf die andere Sohle. Und wieder kräftig!“

Auf dem angeschwollenen, schmerzenden Fuß zu stehen ist kein Vergnügen, und die Angst vor den heftigen Schmerzen lässt bereits den ersten Streich zu gelinde ausfallen.

„Ha, ha, du sollst deine Sohle nicht liebkosen. Das ist Strafe! Dieser Hiebe gilt nicht. Also noch drei.“

Anita heult. Der Schlag hat fast genauso geschmerzt wie die vorigen, und wird doch nicht gezählt.

Es dauert einige Zeit, bis sie wieder zuschlagen kann. Diese Qual!

Endlich hat sie sich die Prügel vollständig verabreicht. Beide Füße tun heftig weh, schwellen an, brennen und stechen.

„So, jetzt kniest du dort in der Ecke nieder, beide Knie auf dem ausgestreuten Reis. Verschränke die Hände im Nacken und lehne dich vor, bis du dich mit beiden Ellbogen an den Wänden abstützen kannst. Und nun hebst du die Füße vom Boden ab. Falls du sie auf den Boden ablegst, gibt es weitere Hiebe auf die Sohlen!

12 Minuten Kniestrafe.

Ich sage dir dann, wenn es vorbei ist!“

Die harten Reiskörner stechen in den Knien. Die Auflagefläche, worauf nun das gesamte Körpergewicht ruht, ist durch das Anheben der Füße verkleinert, und die Kniescheibe drückt in einem ungünstigen Winkel auf den Boden. Die Strafe ist viel unangenehmer, als Anita erwartete, und der Schmerz in den Knien übersteigt bald den in den angeschwollenen Fußsohlen.

– – –

„So, 12 Minuten. Du darfst aufstehen.“

Anita erhebt sich mit Mühe aus der Strafstellung und streift die in ihrer Haut steckenden Reiskörner ab. Die 12 Minuten waren nicht fein!

„Als dritte Strafe für dein unmögliches Betragen – also wie kann man denn seinen Erzieher warten lassen! – hast du einen guten Tag lang Kaffeeverbot: Ich weiß, du trinkst gerne und oft Kaffee, ab sofort bis übermorgen in der Früh fällt dieses Vergnügen für dich jedoch aus!

Geh und kehr den Reis zusammen und räume ihn weg. Und damit du nicht womöglich irrtümlich doch Kaffee zubereitest und dich erst später an das Verbot erinnerst, ziehst du gleich den Stecker der Kaffeemaschine ab.“

Anita gehorcht, dann kehrt sie zurück.

„Tja, Anita, aber da war doch eigentlich noch etwas.

Was glaubst du wohl, warum die heutige Strafe so streng ausgefallen ist? Die Bastonade gibt es bei mir nur in Ausnahmefällen!“

“ – – – Ich kam bereits einmal zu spät.“

„Genau. Und wann war das?“

„Vor ein paar Tagen.“

„Ja, vor vier Tagen! Damals war es zwar nur eine Minute, und darum war deine Strafe auch gering. Nämlich?“

“ – Ich erhielt 2 Ohrfeigen, musste 15 Minuten in der Ecke stehen und bekam kein Abendessen.“

„Richtig – – aber da gab es doch noch eine kleine Zusatzklausel.“

“ – – Vier Ohrfeigen wurden auf Bewährung ausgesetzt.“

„Eben. Als Bewährungszeit wurden 14 Tage festgelegt – aber schon nach vier Tagen kommst du abermals zu spät, und da gleich um 12 Minuten.

Bewährt hast du dich somit wirklich nicht! Also hol den Hausschuh, und verpasse dir damit, so wie bei der vorigen Strafe, die damals ausgesetzten vier Backpfeifen!“

Sohle

Anita sieht mich mit weiten Augen an. Dass ich darauf zurückkommen würde, hat sie offenbar nicht erwartet.

„Aber ich habe von den beiden Ohrfeigen immer noch Flecken im Gesicht!“, stößt sie hervor.

„So dumm muss man sein: Du kennst die unangenehmen Konsequenzen für Unpünktlichkeit und versetzt deinen Erzieher dennoch ein zweites Mal!? Aber mach dir nichts draus: Heutzutage sind Spuren im Gesicht ohnedies bei weitem nicht mehr so demütigend wie früher. Damals sagte man: ‚Sie hat offenbar für ihre Unverschämtheit ein paar tüchtige Backpfeifen verdient! Selber schuld!‘ Heute dagegen heißt es: ‚Häusliche Gewalt – der Täter ist schuld!‘ Ha, ha – das hilft dir aber auch nichts: Du bist ja beides!“

„Weil Sie mich dazu zwingen!“

„Oho – niemand zwingt dich! Du hast wohl vergessen, dass du mich gebeten hast, dich Disziplin zu lehren. In Wirklichkeit erziehst du dich selbst, beziehungsweise bist du dabei zu lernen, wie du dich selbst in Richtung deiner Ziele steuern kannst. Ich bin nur dein Coach, dein Berater – doch du selbst entscheidest und führst aus.

Du kannst ja, wie du weißt, jederzeit die Vereinbarung sofort für immer lösen!“

“ – – – Nein, das will ich doch nicht. Sie haben mir damals beim Erreichen meines Wunschgewichts wirklich geholfen – auch wenn Ihre Maßnahmen manchmal sehr unangenehm waren! Und jetzt sieht es auch so aus, als ob ich mit Ihrer Hilfe aus dem Vermögensschlamassel wieder herausfinden könnte. Ich glaube, manchmal brauche ich eine strenge Hand. Der Monatsabschluss hat jedenfalls bereits – vor allem dadurch, dass Sie etliche Käufe als unnötig einstuften und nicht genehmigten – eine positive Tendenz gezeigt. Klar habe ich noch Schulden, doch ich konnte letzten Monat alle fälligen Zahlungen und auch die Kreditraten begleichen – und es blieb sogar noch etwas übrig. Nun habe ich bereits die Hoffnung, sozusagen mit einem blauen Auge davonzukommen.“

„Genau – das Bild passt ja. Also, dann gib dir jetzt die vier weiteren Ohrfeigen mit der Sohle deines Hausschuhs. Die erzeugt eine durchaus ähnliche Wirkung, wie wenn du echte Backpfeifen von jemand anderem verpasst bekämst. Es hilft nichts, Anita: Lerne endlich Disziplin! Und vergiss nicht: Es ist noch ein langer Weg, bis du wieder ganz schuldenfrei bist. Ich werde jedenfalls gut aufpassen, damit du nicht übermütig wirst!“

Mit der Hausschuhsohle gibt sich Anita laut klatschende Ohrfeigen, und Tränen rinnen ihr über die brennenden Wangen, die bereits dunkle Flecken aufweisen. Die Spuren auf Anitas Gesicht werden wohl noch 14 Tage sichtbar bleiben.

„Gut, Anita, für heute machen wir Schluss. Ich erwarte dann später noch den letzten FoW-Strafbericht.

Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit deinen Fortschritten bei der Abwicklung der Geldgeschäfte. Du bist jetzt auf dem richtigen Weg. Jedenfalls aber musst du weiterhin die festgelegten Richtlinien genau einhalten, und ich hoffe, deine Zeit-Disziplin wird sich auch bald verbessern.

Wünsche dir einen schönen Abend!“

„Guten Abend, Herr Erzieher!“


1) Die Selbst-Herstellung einer Ferula finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafinstrumente“.

2) Die Stellung für Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst im Kapitel „Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen“ beschrieben.

.) Eine andere Geschichte über die Selbstbestrafung eine Studentin mit Züchtigung und Knien auf Reis gab es im Blog „Handlich, flexibel, wirksam…“

.) Einen Überblick über Strafstellungen, Strafinstrumente, Blog und Bücher gibt es im Index.


Ich hoffe, es hat Ihnen wieder gefallen

Herbert

Anita II – Ferndisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute die Fortsetzung von „Anita erhält Besuch“ (Blog vom 21.3.2015).


Um seine Autorität zur Beeinflussung Anitas noch wirkungsvoller einsetzen zu können, hat Herbert für das mit ihr vereinbarte neuerliche Mentoring festgelegt, dass sie vom vertrauten ‚Du‘ wieder zum respektvollen ‚Sie‘ zu wechseln hat. Eine deutliche Rangordnung und damit ein Ungleichgewicht in der Kommunikation steigert die Angst vor Tadel und Ablehnung, und mit Angst und schmerzhaften Konsequenzen hat man Abhängige immer schon gefügig gemacht.

Es entfaltet sich folgender Mailverkehr:

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben
An: Anita
31.10.2015 06:07

Hallo Anita!

Sende mir bitte, wie besprochen, Dein Einnahmen-/Ausgaben-Journal der letzten Woche zu, außerdem die Scans des gestrigen Kontoauszugs und aller Belege der Woche.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 06:14

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 07:23

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Im Attachment das Journal der letzten Woche, sowie die gescannten Belege und Kontoauszüge.

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 2
An: Anita
31.10.2015 08:02

Hallo Anita!

1.) Die Ausgabe „29.10.2015 Schuhe 109,90“ muss ich beanstanden. Es ist vereinbart, dass Du Ausgaben über EUR 10,00 vorher genehmigen lässt – Du hast für diesen Kauf keine Erlaubnis erhalten.

2.) Der Beleg zum Eintrag „27.10.2015 Lebensmittel 8,77“ fehlt.

3.) „30.10.2015 Lotto 3,60“: Lotto war explizit von den erlaubten Klein-Ausgaben ausgenommen.

Was hast Du dazu zu sagen?

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:03

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:17

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Zu 1) Das war eine besonders günstige Gelegenheit – ich konnte kurzfristig nicht bei Ihnen anfragen. Ersuche Sie, den Kauf nachträglich zu genehmigen.

Zu 2) Habe den Beleg leider verloren. Soll ich die Lebensmittel aufzählen und selbst einen Ersatzbeleg erstellen?

Zu 3) Tut mir leid – ist die alte Gewohnheit, bei einem Jackpot mitzuspielen. Werde das Verbot in Zukunft beachten!

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 3
An: Anita
31.10.2015 08:21

Hallo Anita!

Ad 1) Es ist vereinbart, dass Du jede Ausgabe über EUR 10,00 VORHER genehmigen lassen musst. Nachdem Du Dein Gewicht in den Griff bekommen hast, ist das doch genau das Problem, an dem wir jetzt arbeiten: Du hast Dich verschuldet und bist eigentlich pleite. Wir haben deshalb gemeinsam einen Plan erstellt, wie Du Deine Schulden abbauen kannst. Spontankäufe sind da völlig unangebracht und ausdrücklich verboten.

Ad 2) Du musst stets Originalbelege vorlegen. Schlamperei dulde ich nicht.

Ad 3) Wie du bald deutlich merken wirst, hättest Du das bereits dieses Mal tun sollen.

Irgendwie denkst du wohl, Du könntest mir auf der Nase herumtanzen: Ich finde es unerhört, dass Du ausdrückliche Abmachungen brichst, Verbote missachtest und Dich schon in der ersten Woche nicht um einen sorgfältigen Überblick über die Entwicklung Deiner Finanzen kümmerst!

Dein Verhalten ist völlig indiskutabel, und ich werde mir eine entsprechende Strafe überlegen, die in Dir den nötigen Eifer weckt, Deinen Verpflichtungen auch wirklich nachzukommen.

Ruf mich heute Abend Punkt 18:00 über Skype an.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 3
An: Herbert
31.10.2015 08:22

31.10.2015 18:00

Anita meldet sich bei Herbert über Skype, und Herbert schaltet die Verbindung durch. Die Bildqualität ist gut, und so sieht man Anita ihre Angst und Nervosität deutlich an.

„Hallo Anita! Nun, wie war dein Tag?“

„Guten Abend. Es war ein angenehmer Tag, mit Wandern und Lesen. Das Wetter war ja wunderschön. – Habe aber auch immer wieder an heute Abend denken müssen.“

„Sehr gut! Nun, du hast ja auch einiges angestellt! Deine Fehler sind deshalb so gravierend, weil sie genau deinem bisherigen Muster gleichen, das dich ja in die bekannten Schwierigkeiten gebracht hat: Spontankäufe, Konto überziehen, Spielen, Kaufen auf Kredit, kein Überblick über dein Geld, weil du keine Planung erstellst und deine Ausgaben nicht genau auflistest.

In deiner Situation darfst du eben nicht einfach etwas kaufen, nur weil es dir gefällt – dazu hast du kein Geld übrig. Jede Ausgabe muss deshalb gründlich überlegt werden, wozu auch die vereinbarte Genehmigung dient. Außerdem gilt in der Buchhaltung: Keine Buchung ohne Beleg – also musst du alle Belege in 1A-Qualität sammeln!“

– –

„Ja, Herr Erzieher. Meine Fehler tun mir leid!“

„Du wirst diese schlechten Angewohnheiten rasch ablegen und dein Bemühen um die Einhaltung der Regeln deutlich verstärken müssen.

Damit die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Veränderung so richtig in deinen Geist eindringt, wirst du bestraft:

Eine Woche lang, 7 Tage, schreibst du täglich 100 Mal den Satz: „Spontankäufe und Lottospiel sind streng verboten, und alle Einnahmen und Ausgaben sind mit Belegen zu dokumentieren!“

Du verwendest dazu das Fond-Of-Writing-Tool mit den üblichen Einstellungen, insbesondere den 10 zusätzlichen Wiederholungen pro fehlerhaftem Satz.

Beginn der Schreibstrafe ist täglich zwischen 19:55 und 20 Uhr, und du schreibst die 100 Mal in einem durch – ich will im Report keine Pausen sehen: Kein aufs Klo Gehen, kein Essen. Du brauchst für den Satz etwa 50 bis 60 Sekunden, jedenfalls darf kein Satz länger als 90 Sekunden dauern, sonst gibt es eine Zusatzstrafe! Du wirst für die 100 Strafsätze also etwa eine Stunde brauchen, falls du Fehler machst entsprechend länger.

Hast du alles verstanden?“

„Jeden Tag diesen langen Satz 100 Mal schreiben – eine ganze Woche lang?“

„Ja, genau, eine Serienstrafe. Du beginnst damit heute um 20 Uhr.“

„Und noch dazu genau zur Fernsehzeit!“

„Richtig – und weil du maulst, sind es jetzt 8 Tage, also 800 Mal! Das ist jetzt einmal die Schreibstrafe.

Und nun holst du das dicke Prügelpaddel, das du dir zugelegt hast.“

Anita zuckt zusammen, dann steht sie auf, verschwindet und bringt nach kurzer Zeit zitternd das schwere Paddel.

„Du versohlst dir damit deinen nackten Hintern: Zwölf Hiebe pro Backe.

Zieh dich ganz aus und dreh dich um, damit ich dein Werk gut mitverfolgen kann! Jeder Schlag, der nicht richtig klatscht oder zu schwach erscheint, bringt dir noch zwei weitere ein, also streng dich an!“

Anita gehorcht, entkleidet sich und stellt sich in Position.

„Gut, fang an.“

Die Hiebe klatschen, Anita stöhnt: Die Schmerzen, die dieses Gerät erzeugt, sind wirklich heftig. Nach dem sechsten Schlag beginnt sie zu weinen.

„Nun, sieht ja nicht schlecht aus. Ein dauerhaftes Gerät: Zwei Zentimeter dickes Hartholz – da bricht nichts, da splittert nichts. Dein Hintern ist bereits recht hübsch gefärbt. Jetzt fehlen noch 18.“

Anita heult und setzt die Strafe fort.

Am Ende muss sie sich auch noch für zwei fehlerhafte Schläge vier weitere verpassen – jetzt hat sie mehr als genug! Ihre Hinterbacken leuchten wie zwei Laternen, und das Brennen und Glühen wird sie noch den ganzen Abend begleiten – die ringförmigen blauen Flecken auch noch einige Tage länger.

„Schön, ich denke, diese Prügel werden sich gut einprägen und sozusagen Feuereifer in dir wecken. Jetzt stell dich dort links in die Ecke, wo ich deinen roten, zuckenden Arsch gut beobachten kann, beuge dich vor und lege die Hände vor den Füßen auf den Boden. Du musst die Beine ein wenig beugen, damit du die ganzen Handflächen gut auf den Boden pressen kannst.

Nun überlege dir die Verbesserungen, die du ab nun vornehmen wirst – 6 Minuten Nachdenkstrafe!

Ach ja: Falls du die Stellung zu früh verlässt, gibt es ein weiteres Dutzend mit dem Paddel, und die 6 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ beginnen wieder von Neuem!“

– – –

Anita kämpft bald mit den einsetzenden Schmerzen, sie atmet schneller und lauter und beginnt schließlich, leise zu wimmern. Gerade, als sie die Qual nicht mehr ertragen kann, ist zu ihrem Glück die Strafzeit um.

„So, du darfst dich wieder aufrichten.

Zieh dich jetzt an und bereite alles vor, damit du pünktlich mit der Schreibstrafe beginnen kannst. Durch das Sitzen auf dem glühenden Hintern wirst du den Start der Strafserie sicher in besonderer Erinnerung behalten.

Gleich nach jeder Teilstrafe schickst du mir jedenfalls den jeweiligen FoW-Report per Mail!

Ich bin sicher, die getroffenen Maßnahmen werden dafür sorgen, dass du ab sofort alle unsere Vereinbarungen überaus sorgfältig einhältst. Falls du dich aber doch erneut darüber hinwegsetzt, werde ich gerne noch ein bisschen kräftiger nachhelfen!

Wir sehen einander wieder über Skype, morgen um 18 Uhr.

Tschüss!“

„Auf Wiedersehen, Herr Erzieher!“, schnieft Anita.



‚Hände auf den Boden‘ wird auch im Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung“ eingesetzt).


 

Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie muss abnehmen

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Melanie II

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Infos dazu auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Beste Grüße

Herbert

Handlich, flexibel, wirksam…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diesmal geht es um die Bestrafung von Nachlässigkeit bzw. Disziplinlosigkeit.


Im Café trifft Herbert zufällig Corolla, eine seiner ehemalige Studentinnen. Er erinnert sich gerne an sie: Als er noch aktiv an der Uni unterrichtete, war sie eine seiner besten. Sie trinken Kaffee, Corolla erzählt kurz über ihren Job und dass sie nach einer Partnerschaft derzeit auf sich allein gestellt ist: „Er hat mich betrogen, da habe ich ihn einfach vor die Tür gesetzt!“

Corolla wirkt dabei nervös und unsicher.

„Hm, es sieht so aus, als ob Sie im Moment sehr unter Stress stehen – haben Sie aktuelle Probleme?“

„Ja, tatsächlich! Ich habe mich aber gefreut, Sie zu treffen – denn vielleicht können Sie mir ja helfen!

Wissen Sie, ich habe in den letzten Wochen eine wichtige Arbeit verfasst und vor einer Woche endlich fertiggestellt. Gestern habe ich noch eine Kleinigkeit ergänzt, dann schloss ich das Dokument und schrieb einige Mails. Der Rechner meldete mir, ich hätte nur noch wenig Platz auf der Festplatte, also sah ich das Dokumentenverzeichnis durch und dachte mir, da sind ohnedies viel zu viele alte Versionen! Davon habe ich die meisten gelöscht, und zwar gleich gänzlich, also mit SHIFT-DEL, denn was hilft es mir, wenn dann der Papierkorb den Speicherplatz belegt. Tja, welch eine Dummheit: Bei den gelöschten Dateien war auch die aktuelle dabei – ich hatte mich wegen eines unglücklich gewählten Dateinamens geirrt.

Seither kann ich nicht mehr klar denken und bin verzweifelt! Es steckt so viel Arbeit in dem Dokument und ich weiß nicht, wie ich es rekonstruieren könnte – wissen Sie einen Rat?“

„Nun, am einfachsten ist es wohl, Sie spielen die Datei von der letzten Sicherung ein – vielleicht von letzter Woche. Da war das ganze Papier ja offenbar ohnedies praktisch fertig.“

Corolla wird rot im Gesicht: „Es war in den letzten Wochen so hektisch – ich habe die Daten gar nicht gesichert!“

„Ah,“ meint Herbert, „das lernt man doch schon in einer der ersten Vorlesungen: Daten sind regelmäßig zu sichern – sofern keine höheren Anforderungen gestellt werden, ist eine zumindest wöchentliche Sicherung angebracht. Sie können sich vielleicht noch erinnern?“

„Ja, schon, aber wie gesagt…“

 – – –

„Also ich finde, solch eine Nachlässigkeit verdient eigentlich eine Strafe!“

Corollas Blick verändert sich innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde. War vorher Bitten und leise Hoffnung zu erkennen, regiert jetzt die Angst. Ihr Gesicht wird ganz weiß. Keiner spricht.

Die Pause dauert fast 30 Sekunden, dann fragt Herbert sanft: „Nun, was meinen Sie?“

Neuerliche Pause, nach 10 Sekunden flüstert Corolla: „Ja, Sie haben ja recht!“

Herbert: „Gut, dann denke ich, wir sollten zu Ihnen nach Hause gehen. Zum einen, um zu sehen, ob wir die Daten noch retten können, zum anderen um uns mit den Konsequenzen Ihrer Nachlässigkeit zu befassen.“

Herbert holt sich vom Internet ein Reparaturprogramm, und es gelingt ihm, den letzten Stand des Dokuments wiederherzustellen. Denn es ist durch ‚Löschen‘ ja nicht wirklich gelöscht, sondern nur ‚als zu löschen‘ markiert. Mit einem geeigneten Hilfsprogramm kann man auf den Katalog zugreifen und die Daten wiederherstellen, sofern sie in der Zwischenzeit nicht überschrieben wurden.

Corolla ist überglücklich. Sofort zieht sie eine Kopie ihrer wichtigen Arbeit auf eine externe Festplatte, damit sie ab sofort selbst bei gravierenden Problemen auf einen gesicherten Stand zurückgreifen kann.

Dann fällt ihr wieder ein, was Herbert fast nebenbei als ‚Konsequenz‘ angedroht hat. Was hat er damit gemeint, dass diese wirklich unverzeihliche Dummheit eine Strafe verdiene?

Er steht daneben und sieht Corolla zu.

„Gut,“ meint er, „Sie sehen ja selbst, die Sicherung der Daten ist wichtig. Wenn man etwas Wichtiges unterlässt – – – „

„Ja, das war dumm von mir! Danke, für Ihre Hilfe!“

„Gerne. Nun zu den Konsequenzen: Welche Strafe ist da wohl angemessen? Denn Strafe soll sicherstellen, dass so etwas nie wieder vorkommt! Da ist schon eine kräftige Nachhilfe angebracht, um die Erinnerung an die Folgen lange frisch zu erhalten, noch dazu, wo wir die natürlichen Folgen – den Verlust einer wertvollen Arbeit – ja glücklicherweise beseitigen konnten.“

Corolla schweigt und verkriecht sich in sich selbst.

„Also – jetzt will ich schon bald einen Vorschlag hören!“ kommt es scharf und hart.

Corolla zuckt zusammen. „Wie könnte denn die Strafe aussehen?“ fragt sie zaghaft.

„Nun, stellen Sie sich einmal so richtig lebhaft vor, ihre Angestellte verursacht Ihnen nur aus Leichtsinn einen Schaden von 20.000 Euro oder sagen wir 40.000 Euro. Sie spekuliert mit Ihrem Geld und verliert. Nun, nicht wirklich: Im letzten Moment ergibt sich zufällig eine Chance und sie kann den Schaden gerade noch abwenden.Wie würden Sie reagieren? Was würden Sie als angemessene Strafe betrachten?“

 – – –

Leise kommt: „Ich würde ihr am liebsten so richtig den Hintern versohlen! Damit sie das ja nicht wieder macht!“

„Hm, ja. Klingt stimmig! – Aus dem Tonfall Ihrer Stimme erkenne ich, Sie wissen, was Ihnen somit selbst gebührt?!“

„Sie wollen mich schlagen?“

„Oh – das ist ein Missverständnis! Sie habe zweifellos Strafe verdient und dies auch selbst erkannt – so ist es doch gut möglich, dass Sie sich nun auch selbst bestrafen!

Also: Sie werden sich selbst versohlen! Eine Tracht Prügel wird Ihnen guttun.“

„Ich? Wie soll das gehen? Womit soll ich mich verprügeln? Ich habe keinen Stock! Und ich sehe nicht nach hinten – wie soll ich mich da richtig treffen?“

„Ich habe doch im Vorzimmer eine geflochtene Hundeleine hängen sehen! Haben Sie einen Hund?“

„Mein Ex hat einen, den hat er wieder mitgenommen, als er ging. Eine der Leinen hat er hier vergessen.“

„Nun, die ist doch für eine Selbstzüchtigung perfekt geeignet. Sie werden bald spüren: Es gibt kaum etwas Besseres: Handlich, flexibel, wirksam.

Also holen Sie die Leine einmal her. – – –

Wie sind eigentlich Ihre bisherigen Erfahrungen mit Strafe?“

„Ich bin selten bestraft worden, denn ich war ein braves Kind. Ich kann mich an ein paarmal In-der-Ecke-Stehen erinnern, und ich denke, zweimal erhielt ich ein, zwei nicht zu feste Schläge auf den Po. Ich schrie und heulte, aber nicht wegen des Schmerzes sondern aus Zorn über die Demütigung. Der Anlass waren ja Kleinigkeiten, die eher zufällig passiert waren – keine böse Absicht.

Mehr gibt es da nicht – ah doch, zweimal falsch geparkt, einmal beim zu schnell Fahren erwischt.“

„Also wohl alles zusammen nichts, was so schlimm war wie diese jetzige Nachlässigkeit!

Sie sehen doch ein, dass Sie dafür bestraft gehören?“

“ – – – Ja, schon.“

„Strafstellungen wie Stehen und Knien, aber auch Schreibstrafen oder sonstige Strafarbeiten waren immer schon beliebt. Es entstehen dabei Schmerzen, Langeweile, Müdigkeit und ein Verlust an Zeit. Die Delinquentin bestraft sich hierbei quasi selbst. Strafstellungen und Arbeitsstrafen sind deshalb – neben der Selbstzüchtigung – auch für die Selbstdisziplin ausgezeichnet geeignete Mittel.

Sie sollten jedenfalls eine solche Strafe erleiden, dass danach die Mühe der wöchentlichen Datensicherung verschwindend klein gegenüber der Unannehmlichkeit solch einer Bestrafung erscheint. Wenn dann auch noch klar ist, dass Sie jedes Mal erwischt werden, wenn Sie sich die Sicherung ersparen, wird dieser Leichtsinn ganz plötzlich für immer verschwunden sein!

Somit schlage ich vor: 15 Minuten Knien in der Ecke auf ungekochten Reiskörnern mit angehobenen Füßen, anschließend geben Sie sich vor dem Spiegel stehend 20 mit der Hundepeitsche auf den nackten Hintern.

Holen Sie Reis, und Sie brauchen eine ganz flache Tasse, zum Beispiel die, die Sie als Abstellfläche für die Schuhe im Vorzimmer stehen haben. Dann müssen Sie die Reiskörner nicht anschließend auf dem Boden zusammensuchen.“

Corolla steht unschlüssig auf, geh aber dann doch und bringt ein Päckchen mit Reis und die Abtropftasse.

„Also, Sie ziehen sich am besten gleich komplett aus!“

Corolla zögert. Wie kommt er dazu, sie hier …

„Nun, wird es bald,“ meint Herbert und greift nach der auf dem Tisch liegenden Hundeleine.

Corolla zuckt zusammen, schlägt die Augen nieder – und beginnt, sich langsam zu entkleiden.

Damit hat sie jetzt endgültig ihr Einverständnis gegeben…

Sie hat eine hübsche Figur, wie Herbert bemerkt, und einen vollen, straffen Po. Der wird noch einiges abbekommen!

„Stellen Sie die Tasse hier in die Ecke, nein etwas weiter weg – so etwa 70 cm von der Ecke entfernt. Sie müssen sich dann ja nach vorne lehnen können, um die Füße anzuheben. Nun streuen Sie Reis auf die Tasse. Gut. So, jetzt daraufknien, Hände im Nacken verschränken, mit den Ellenbogen an den Wänden der Ecke abstützen und die Füße vom Boden abheben – genau!

Die Füße dürfen den Boden nicht berühren, sonst werden Sie die Leine auf ihren Beinen fühlen!

15 Minuten!“

Die Strafzeit ist nicht nur unbequem, der Reis drückt viel unangenehmer als erwartet, die Knie schmerzen beträchtlich, das Anheben der Füße ist anstrengend, und Corolla hat Angst, dass sich dadurch in den hinteren Oberschenkeln ein Krampf bilden könnte. Schon nach kurzer Zeit weiß sie: Das ist kein Erlebnis, nach dem sie sich zurücksehnen wird! Und es dauert endlos…

„So, die 15 Minuten sind um!“

Endlich vorbei!

„Nun stehen Sie auf, streifen Sie die Reiskörner von Ihren Knien ab und leeren Sie den Reis in ein Säckchen – vielleicht brauchen Sie ihn ja bald wieder!“

„Das will ich nicht hoffen!“ Corollas Knie brennen und schmerzen, ihre Beinmuskeln sind steif und verspannt. Bald wieder? – Sicher nicht!

„Hier, nehmen Sie die Leine an dem Ende, wo der Karabiner sitzt, denn den wollen Sie doch sicher nicht auf ihrem Hintern spüren! Jetzt stellen Sie sich vor den Spiegel. Ein bisschen mehr Abstand, Sie benötigen ja Platz zum Ausholen und Zuschlagen! Genau. So können Sie gut zielen und sich gut peitschen!

Wie viele Hiebe haben wir vereinbart?“

„20.“

„Ah, ja, Das wird fürs erste reichen. Schlagen Sie abwechselnd auf Ihre beiden Hinterbacken!

Also los!“

Corolla lernt schnell, das Zielgebiet gut und satt zu treffen. Es klatscht aber viel leiser und schmerzt viel heftiger als erwartet. Ah, wie das brennt!

Beim vierten Hieb meint Herbert: „Sie sollen sich nicht streicheln, sondern peitschen! Dieser Schlag gilt nicht. Und falls Sie das nochmals versuchen, gibt es zwei Hiebe zusätzlich!“

Corolla atmet tief durch, macht eine Pause. Dann schlägt sie hart zu. Nun bildet sich ein deutlicher Striemen. Hu – tut das aber verdammt weh!

„Ja, dieser Schlag war gut. Machen Sie genau so weiter! Und denken Sie daran, dass Sie sich diese Schmerzen durch Ihren unverzeihlichen Leichtsinn eingehandelt haben!“

Ah – ihre Pein wird durch einen Treffer auf eine schon vorher getroffene Stelle so heftig, dass Corolla aufstöhnt und sich windet. So genau sie auch zu zielen versucht, Mehrfachtreffer passieren ihr immer wieder. Am Ende der 20 Hiebe kreuzen sich einige der Striemen, und Corolla hat ein gutes Maß an Schmerzen erlitten – jedenfalls beträchtlich mehr, als sie erwartet hatte.

„Nun, Corolla, Sie sehen, Sie haben mit dieser Leine ein ausgezeichnetes Züchtigungsinstrument für die Selbstbestrafung zu Hause. Sie zieht offensichtlich gut durch! Wie ich sagte: Das Gerät ist wirklich handlich, flexibel und wirksam!

Und Gratulation: Sie haben schnell gelernt, effektiv damit umzugehen! Diese Züchtigung wird ihre Wirkung entfalten, denn Sie werden sich an die Peitschenhiebe gut erinnern, auch wenn Sie sie gar nicht allzu lange mehr spüren werden. Am besten ist es, Sie lassen die Peitsche zur Warnung weiterhin im Vorzimmer hängen. Bei jedem Blick darauf werden Sie an diese Strafe denken – plötzlich hat diese Leine eine gänzlich neue Bedeutung für Sie erlangt!

Die weitere Vorgangsweise: Sie schicken mir ab sofort jede Woche am Sonntag Abend eine Mail mit dem Bild der erfolgreichen Sicherung!

Letzte Sicherung

Falls nicht, sehe ich das als Einladung, Ihnen an einem der nächsten Tage bei Ihrer Selbsterziehung wieder assistieren zu dürfen!“


Ob Kochlöffel, Springschnur oder Hundeleine – so manche(r) hat zu Hause Gerätschaften, die auch ausgezeichnet die Einhaltung der Disziplin unterstützen können

findet

Herbert


Mehr zu Strafstellungen und Strafinstrumenten gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor