Hallo Welt!

Datenschutzerklärung         Impressum

Willkommen zu Herbert M.’s Blogarchiv
(mit Links zu den aktuellen Artikeln)

Hier sind nun – nach dem zweiten Verlust des Blogs – alle Artikel von  1/2014 bis 3/2017 rekonstruiert (einzelne Bilder und einige Links sind noch nicht korrigiert).

Und das sind dort die neuesten Einträge:

4.10.2020: Long-Distance Discipline Eine Geschichte über eine Mail- Ferndisziplin, Ankündigung des Programms „Bewegung ist gesund“

11.9.2020: Disziplinsoftware Neue links zu den Disziplinprogrammen und downloadmöglichkeit

1.8.2020: Schreibstrafen – Schreib und lerne Disziplin V1.3 Fehlerkorrektur

14.6.2020: Ferndisziplin  Neue Versionen der Disziplin-Programme „Schreib und lerne Disziplin“ V1.2, und „Strafe muss sein“ V2.0.2, sowie eine Geschichte zu Ferndisziplin

9.4.2020: Erziehungs-Spiel Über Erziehungs-Spiel und Erziehungs-Ernst – mit einer Erziehungs-Geschichte „Das neue Regime“.

1.3.2020: Schreibstrafen III „Schreib – und lerne Disziplin“ V1.0: Schreibstrafen werden von manchen als nicht so wirksam eingestuft wird, wie beispielsweise eine Züchtigung mit dem Rohrstock oder eine Tracht mit dem Riemen.
Doch Erfahrene wissen, dass das Verhängen von Strafsätzen genauso tiefgreifend sein kann wie Prügel. Hier nun das Strafprogramm in der V1.0.

10.12.2019: Schreibstrafen II Betaversion von „Schreib – und lerne Disziplin“ – ein Disziplinprogramm plus einer Geschichte.

Als „nicht-körperliche“ Strafen werden gerne anstrengende Strafarbeiten verhängt, die den Zögling zu einer langen und monotonen Arbeit zwingen.
Die dabei am häufigsten eingesetzte Strafarbeit – ob in der Schule, zu Hause, im Büro oder anderswo – ist das Schreiben von Strafsätzen.
Schreibstrafen: Gut bewährt – und gefürchtet!

21.9.2019: Strafe muss sein V2.0.1 Fehlerkorrektur

8.9.2019: Kontrolle V2.1 Ergänzung und Fehlerkorrektur

11.8.2019: Kontrolle V2.0 Kontrolle individuell festlegbarer Aufgaben und Vorschriften – nun erweitert

5.8.2919: Schreibstrafen I Es entsteht neues Programm für Schreibstrafen

22.5.2019: Kontrolle V1.0.1 Fehlerkorrektur – neue Version

19.5.2019: Achtung! „Kontrolle“ kontrolliert…  Das neue Disziplinprogramm „Kontrolle“ steht nun bereit, um zu erinnern, zu ermahnen – und zu bestrafen.

30.4.2019: Kontrolle – Ihr persönlicher Coach… Vorschau auf das Programm „Kontrolle“ – ein persönlicher Trainer, von sanft bis streng

Nicht im Blog, aber ein Forumsbeitrag, der vielleicht auch interessiert: 3.4.2019: Zu „Ist Spanking ein Teil vom BDSM?“

19.3.2019: Eine neue Erfahrung „Es macht einen beträchtlichen Unterschied, ob du einfach unartig bist, oder ob du rebellierst!“ Eine Geschichte über eine heftige Rutenzüchtigung.

31.1.2019: Strenge Zucht V2.2.5 (Fehlerkorrektur)

22.12.2019: Weihnachten  Viele verschiedene Spiele / ein paar Gedanken zu „Spiel“.

10.11.2018: In der Hocke und andere Abschluss der Artikelserie über Strafstellungen mit Strafstellungen in der Hocke und einigen weiteren schmerzhafte Stellungen und Zusatzstrafen

30.10.2018: Ungerechte Strafen Wer hat sich noch nie ungerecht bestraft gefühlt? 

27.10.2018: Konsequente Erziehung  Fehlerkorrektur in der Disziplinsoftware  „Konsequente Erziehung“. Neue Version V1.3

24.10.2018: Liegestrafen  Ob „Ab ins Bett“, Hog-Tie, Spread-Eagle, Spread Open, auf dem Boden schlafen, Internatsstellung,… – Liegestrafen sind keineswegs so behaglich, wie sie sich anhören!

14.10.2018: Bodenpranger Ein unangenehmes Gerät, bestehend aus einer Kiste, die oben mit passenden Löchern für Hand- und Fußgelenke versehen ist. Die Delinquentin wird in gebückter Stellung in diesen Löchern fixiert, und die Kiste wird verschlossen.

2.10.2018: Gebückte Strafstellungen von Murgha über Fliegerstellung, Hände auf den Boden und Bodenpranger bis zu Strappado

25.9.2018: Schlagtechnik  Basistechniken für flexible Instrumente (Martinet, Tawse, Kabel, Gürtel, Ersatzrute,…), die sowohl für Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung geeignet sind

18.9.2018: Kniestrafen Von Knien in der Ecke, über Knien auf Erbsen oder Kirschkernen, mit vorgestreckten oder hochgehaltenen Armen bis zu Gehen auf Knien. Plus eine passende Geschichte…

11.9.2018: Sitzstrafen 3  Strafzirkel, Flasche sitzen, Block, Mecklenburgisches Instrument, auf Ziegelstein, auf Rohr, häuslicher Strafsitz,…

3.9.2018: Sitzstrafen 2    Fortsetzung der Sitzstrafen mit Strafstellungen, Geschichten (Die Abmachung; Der Hexensitz/-stuhl), Bildern und Wissenswertem

30.8.2018: Nebenwirkungen  Strafstellungen mit zusätzlichen Restriktionen, wie z.B. Schlafentzug, Verhindern des Kneipenbesuchs, des Kaffeekränzchens oder des Fernsehens

28.8.2018: Sitzstrafen 1 Sitzen als Strafstellung

23.8.2018: Die Bleistiftstrafe Eine der Strafstellungen in einer Geschichte

18.8.2018:  2. Schmerzhafte Wirkungen Verschiedene Varianten von Strafestehen mit den unterschiedlichen Wirkungen

17.8.2018: Strenge Zucht V2.2.4 Das Disziplinprogramm „Strenge Zucht“ in neuer Version

13.8.2018: 1. Eckestehen  Beginn einer Artikelserie über Strafstellungen

2.8.2018: Das Stufenprogramm Die Disziplinprogramme „Konsequente Erziehung“, „Strenge Zucht“ und „Strafe muss sein“ im Überblick

29.7.2018: Strafe muss sein II V2.0 fertig Das neue Erziehungsprogramm „Strafe muss sein“, eine Erziehungsanstalt mit strikten Tagesplänen, einer Liste mit Tagesaufgaben, und mit selbst erstellbaren Straf-Scripts

21.7.2018: Auf der Zielgeraden  Die Features von „Strafe muss sein V2.0“

4.7.2018: Zwischenbemerkung    Verweis auf „Rundgänge“ durch die Anstalt – zur Einstimmung und zum Eingewöhnen

25.6.2018: Strafe muss sein II V1.0-Fehler  Fehlerumgehung/-korrektur

19.6.2018: In der Anstalt – Rundgang Teil 1  Rundgang durch“Strafe muss sein“

16.6.2018: Strafe muss sein II V 1.0   Ein Strafinstitut, in dem Zöglinge zum Einhaltung von Regeln, dem Erfüllen eines strikten Tagesplans, zu Fleiß und Pünktlichkeit erzogen werden.

4.6.2018: Das Hilfsmittel  Eine Kopfkinogeschichte

21.5.2018: Ungewissheit  Die Ungewissheit ist das Salz in jeder Spiel-Suppe. Beim Erziehungsspiel ist das nicht anders.

6.5.2018, 25.4.2018, 15.4.2018, 8.4.2018: Die Anstalt  Ein Einblick in die Möglichkeiten von „Strafe muss sein“

22.3.2018: 100% Erfolgsquote  Kopfkino-Geschichte  Strafpredigt

4.3.2918: Strenge Zucht V2.2.3 Fehlerkorrektur bei Freistellungen

27.2.2018: DisziApp / Strenges SMartphone 4  Disziplin-App auf dem Smartphone

21.2.2018: Sprachausgabe – Text-to-speech (TTS) – deutsche Stimmen

20.2.2018: Strenge Zucht V2.1  Neue Version

1.2.2018: Das Ding II / Time-Out plus V 3.1   „Das Ding“ wird aufgelöst +  neue Version Time-Out plus

28.1.2018: Das Ding  Was ist das?

21.1.2018: Time-Out Plus Ergänzung  Neue Ideen zum Programm „Time-Out Plus“

31.12.2017: Neues im alten Jahr  Das Blog-Archiv ist bereits wieder erstellt.

28.12.2017: Zum Jahreswechsel Überlegungen zu einem Disziplin-Instrument, das nützlich und hilfreich ist, aber relativ selten zur Anwendung gelangt.

1.10.2017, 26.10.2017, 27.10.2017, 4.11.2017: Strenges SMartphone 3 DisziApp: Diese App für das Smartphone legt die Strafe für ein Delikt fest.  Jetzt mit animiertem gif-Bild beim Start.

19.10.2017: Selbsterziehung III   Fortsetzung von Josefs Selbsterziehung.

17.10.2017: Selbsterziehung II Josef berichtet über seine weiteren Bestrafungen

13.10.2017: Selbsterziehung Ein Gespräch und der Beginn einer Nah- / Fernerziehung.

Viel Vergnügen bei/an  „erziehungsspiel“

wünscht Ihnen

Herbert M.

Test „Konsequente Erziehung“


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Test „Konsequente Erziehung“

Auf erziehungsspiel.de hat das Mitglied „Christian“ unsere Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“ V1.2 getestet und neben seinen täglichen Eindrücken auch einen Abschlussbericht verfasst, der lesenswert ist: Test Konsequente Erziehung, Tag 5

Dazu ein kleiner Exkurs:

Das Konzept von „Konsequente Erziehung“

Es werden (vom Mentor oder vom Selbst-Erzieher) Vorschriften festgelegt. Jede Verfehlung (egal welche) wird bestraft, und jeweils härter als die vorige.

Voreingestellt ist: Die erste „normale“ Übertretung (schwere Verfehlungen werden extra behandelt) bringt 6 Hiebe mit der Kabelpeitsche ein, die zweite 10, und jede weitere jeweils um 2 Schläge mehr. Ab der 5. gibt es zusätzlich noch eine Stand- und eine Schreibstrafe.

Nach der Bestrafung des 2. Vergehens – 10 Hiebe – sieht die Erziehungsfläche dann etwa so aus:

Den Ausführungen von Christian, dass Regeln besonders gut überlegt und vorbereitet werden sollten, kann ich nur voll beipflichten: Denn jede später notwendig werdende Änderung einer mühsam eingeübten Gewohnheit erfordert eine neuerliche Eingewöhnung, die wiederum lange dauert und manchmal auch schmerzhaft verläuft!

Christian berichtet auch über seine Anpassungen von Parametern und Regeln bezüglich des an jede Strafe anschließenden Sex-Verbots und der Reduktion von Strafpunkten nach einer Zeit ohne Vergehen.

Nun, dazu sind die Einstellmöglichkeiten ja schließlich da, dass der virtuelle Erzieher / die virtuelle Erzieherin an die individuellen Notwendigkeiten des Zöglings angepasst und die Erziehung entsprechend adaptiert wird.

Für normale Zwecke erscheinen mir die Voreinstellungen im Easy-Start bezüglich des Sex-Verbots (ab einem Vergehen bis 48 Stunden nach Abschluss der Strafe) und die Reduktion von Strafpunkten (um 2 Punkte nach 7 Tagen ohne Verfehlung) durchaus sinnvoll und gut wirksam.

Beim Sexverbot geht es ja darum, keine Doppelbotschaften zu senden und womöglich einer Bestrafung gleich eine Belohnung in Form von angenehmer Entspannung folgen zu lassen. Für ein „Spiel“ kann man das Sexverbot durchaus verkürzen oder auch aussetzen, für eine „echte“, konsequente Erziehung sollte aber stets ein deutlicher Abstand zwischen der verdienten Strafe und angenehmem Sex bestehen.

Bei den Strafpunkten gibt es in der zugrunde liegenden Story „The Slow Build-Up“ überhaupt nur ein laufendes, langsames Ansteigen der Strafe während eines ganzen Schuljahrs – ohne jede Reduktion zwischendurch! – , was hart, aber sicher besonders wirksam ist!

Insbesondere bei Fremderziehung ist sehr gut zu überlegen, ob man dem Wunsch der Delinquentin nach einer Verringerung der Bestrafung (z.B. in Form von Aussetzen des Sexverbots oder einer raschen Verringerung der Strafpunkte) wirklich nachgeben sollte. Ziel einer „echten“ Erziehung ist ja, dass nach kurzer Gewöhnungszeit dann keine Fehler mehr begangen werden. Nach längerem Einüben der wohlüberlegten Vorschriften sind dann problemlos zusätzliche Anforderungen möglich.

Wenn Regeln streng, aber ausführbar gewählt werden, benötigt man keinerlei Strafminderung. Genügend Angst vor der nächsten, verschärften Strafe bewirkt meist rasch die erwünschte Verhaltensänderung – wenn man Ungezogenheiten nicht auch noch belohnt…

meint

Herbert


Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Mangelnde Selbstdisziplin


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Diesmal finden Sie hier gute Unterstützungsmöglichkeiten für die Umsetzung Ihrer eigenen Ziele. Der erste Monat im neuen Jahr ist nun bereits vorüber, und viele der besten Vorsätze sind mittlerweile wohl zum Teil auch schon wieder „schubladisiert“.

Auf dem Bild sehen Sie drei entschlossenen Damen, die ihr schmerzhaftes Rezept zum Abstellen unerwünschten Verhaltens und für das Erreichen von Zielen noch genau erläutern werden.

Davon können auch Sie profitieren!

Ideen zu haben ist ja ganz super – als guter Anfang! Doch nur Ideen zu haben ist gar nichts!

Denn erst danach beginnt dann die richtige Arbeit:

Es muss

  • eine Planung folgen,

  • dann die Auswahl der geeigneten Umsetzung,

  • hierauf das Fassen des festen Vorsatzes, die gewählte Variante zu verwirklichen,

  • und schließlich geht es an die Ausführung dieses Vorsatzes!

  • Also in Kurzfassung: Idee – überlegen – handeln!

Zur Unterstützung des langen Prozesses, insbesondere der Umsetzungsphase, kann ein Disziplinsystem gute Dienste leisten. Es ist ja oft über lange Zeit viel an mühevoller Arbeit hineinzustecken, ohne dass man sofort einen Nutzen davon erkennen kann oder auch nur weiß, ob das Vorhaben überhaupt erfolgreich verlaufen wird.

Entweder haben/finden Sie zur Unterstützung und Festigung ihres Umsetzungswillens und Ihrer Selbstdisziplin jemanden, der Sie – mit Kontrolle, Lob und Strafen – dazu anhält, Ihre Versprechen auch einzulösen.

Oder Sie machen es selbst.

Hier nun zwei von vielen möglichen Disziplinsystemen, die beide sowohl zur Partnerunterstützung als auch für Selbstkontrolle und -motivation geeignet sind:

  1. Die Variante „Hintern voll“.

Dafür gibt es eine sehr ausführliche Anleitung der obigen Damen Einem Mann den nackten Arsch versohlen auf erziehungspiel.de, wobei ich gleich vorausschicken möchte, dass es trotz des Titels des Artikels eigentlich gar keine Rolle spielt, ob Sie Mann oder Frau sind.

Zur Verbesserung des Verhaltens wird dabei jede Verfehlung konsequent mit vielen Schlägen auf den nackten Hintern – eben „Hintern voll“ – bestraft.

Lesen Sie jetzt diese Anleitung mit interessanten und nützlichen Hinweisen zur Durchführung (sehr lesenswert!):

Einem Mann den nackten Arsch versohlen

Dieser Leitfaden ist als Hilfe für den Partner konzipiert. Falls Sie die Disziplinierung aber in Form einer Selbstbestrafung durchführen wollen, verwenden Sie zum Versohlen am besten eine stabile, mittellange Badebürste (etwa 25 – 35 cm lang), denn mit der Hand allein werden Sie auf ihrem eigenen Hintern keinen ausreichend tiefen Eindruck machen! Holen Sie weit aus und lassen Sie die flache Rückseite gut klatschend auftreffen.

Nicht zu unterschätzen ist die beträchtliche Anstrengung beim Schlagen, weshalb langsames Schlagen und/oder Pausen die Intensität der Strafe eher erhöhen und dem Strafmaß keinerlei Abbruch tun.

Im Leitfaden werden 50 bis 100 Hieben pro Backe empfohlen. Da sind zwar Schläge mit der Hand gemeint und bei Prügel mit einem Instrument wird die Hälfte vorgeschlagen – doch bei einer Selbstzüchtigung können Sie das geringere Tempo gut dadurch ausgleichen, dass Sie dieselbe Anzahl an Hieben wie sonst mit der Hand mit einem geeigneten Instrument verabreichen. Dadurch werden Sie eine durchaus ähnlich kräftige Wirkung erzielen und dann für lange Zeit keinerlei Wunsch nach einer baldigen Wiederholung dieser Strafe verspüren! Was ja auch der Zweck der Übung ist: Ihr Hintern wird als Ihr Gedächtnis fungieren, und die Angst vor einer Neuauflage der schmerzvollen Prozedur soll und wird Sie gut zum gewünschten Handeln motivieren!

Falls Sie mehr Ungewissheit lieben: Lassen Sie doch einen Würfel entscheiden, wie viele Hiebe es regnen wird:

  • Sie würfeln 1 = 50 pro Backe

  • 2 = 60

  • 3 = 70

  • 4 = 80

  • 5 = 90

  • 6 =100

Auch das im Artikel empfohlene Add-On, sobald der Spanker meint, die Strafe sei nun eigentlich bereits ausreichend, kann man bei Selbstzüchtigung gut vom Würfel entscheiden lassen.

Der Würfel zeigt

  • 1 = Gratuliere, die Strafe ist bereits vorbei; oder

  • 2 bis 6 = da gibt es noch (auf beide Backen zusammen) 10 weitere kräftige Schläge.
    Diese werden aufgezählt, danach folgt eine kurze Pause.

    x) Danach wird wieder gewürfelt:

    • 1, 2, 3 = Es ist vorbei!

    • 4, 5, 6 = Es gibt nochmals 10 und wiederum eine kleine Pause. Dann setzt man wieder bei x) fort, und das solange, bis schließlich 1, 2 oder 3 gewürfelt wird.

Diese Ungewissheit gibt dem Vorgang einen zusätzlichen Kick!

  1. Eine andere Variante ist die Zuhilfenahme des PC-Programms „Konsequente Erziehung“

Die Idee dazu stammt ursprünglich von der Geschichte The Slow Build-Up (auf Englisch, etwa 4 Seiten, lesenswert!): An einer Mädchenschule wird jede Verfehlung einer Schülerin innerhalb des Schuljahrs – egal welcher Fehler von ihr begangen wurde – mit einer jeweils verschärften Strafe belegt:

  • Das 1. Vergehen bringt einen Stockschlag ein,
  • das 2. zwei,
  • usw., und das das ganze Schuljahr über!

Im Programm „Konsequente Erziehung“ wurde dieses Prinzip bezüglich Prügelinstrument, Strafhöhe und Zusatzstrafen so angepasst und um etliche Features erweitert (alles einstellbar), dass es für längerfristige Fremd- und auch Selbstdisziplin geeignet ist.

Außerdem besteht hier auch noch die zusätzliche Drohung, bei wiederholten Vergehen zur Besserung in den noch härteren Internatsbetrieb des Programms „Strenge Zucht“ eingeliefert zu werden.

Beide kostenlose Programme und Infos dazu finden Sie auf:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Das Programm „Konsequente Erziehung“ wird zu Beginn des Buchs Das Internat – Erziehung für Erwachsene von Wolfgang und Emily eingesetzt.

Kostenlose Leseproben finden Sie hier:

https://herbertm.erziehungsspiel.de/2014/07/22/

https://herbertm.erziehungsspiel.de/2014/07/29/

und in weiteren Beiträgen des Blogs.


Anregungen bzw. Erfahrungen mit Erziehung und Selbsterziehung finden Sie
von Melanie und Herbert in

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin und

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst,

von Emily und Wolfgang in

Das Internat – Erziehung für Erwachsene,

und von Linda, Alexander, Lena,… in

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II


Homepage
mit BDSM-Büchern und Disziplinsoftware für schlimme Erwachsene:
https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Partnerseite
Die kleine Spanking-Community für Liebhaber erotischer Züchtigungsspiele:
http://www.erziehungsspiel.de/

Wieder Schule


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Heute ist es ein ziemlich langer Blog geworden. Es gibt

1.) Neues zum Programm „Strenge Zucht“,

2.) die neue Version „Konsequente Erziehung“ V1.2, sowie

3.) die Kopfkino-Geschichte: „Wieder Schule“.


1.) Von Anna für das Programm „Strenge Zucht“ angeregte Möglichkeiten

Die von Anna im Kommentar angeregten Möglichkeiten,

a) sich für einige Tage vorab entschuldigen zu können, und

b) die Zeit der täglichen Meldung für die einzelnen Wochentage verschieden festlegen zu können,

werde ich realisieren – sie hat mich davon überzeugt, dass das die Alltagstauglichkeit des Programms erhöht. Für „Strenge Zucht“ plane ich also eine neue Version, die auch andere Erweiterungen enthalten soll – das wird aber wohl ein Weilchen dauern. Doch keine Sorge: Wer jetzt „Strenge Zucht“ verwendet, wird beim Umstieg auf die neue Version seine Anpassungen, Änderungen und Erweiterungen nicht verlieren!

Bis dahin kann man sich aber auch behelfen:

Ersatz für a) (Entschuldigung für Abwesenheitstage):

Es gibt ja bereits den Aktionspunkt „Entschuldigung für versäumte Meldung“:

Die Entschuldigungen und die Wahrscheinlichkeiten, dass sie akzeptiert werden, sind über Menü „Bereich NUR für &ErzieherInnen/Texte und Strafen anpassen…“ in der Rubrik [Apologize] anpassbar.

ZB kann man als 2. Grund eintragen „Ich war auf Dienstreise“ und als Wahrscheinlichkeit 1 ( = 100%).

…dann kann man nach einer Dienstreise / Kurs / … diesen Punkt VOR der aktuellen Tagesmeldung aufrufen und sich für den/die versäumten Tag(e) entschuldigen:

Das ergibt dann:

DANACH führt man dann die aktuell fällige, tägliche Meldung durch.

Dieser Mechanismus wird voraussichtlich auch in der nächsten Version erhalten bleiben. Der Eintrag „Apo2“ wird als Entschuldigung für eine erteilte Dispens verwendet werden, nur dass dann zusätzlich abgeprüft wird, ob tatsächlich vorher für die gesamte Zeit um Freistellung angesucht und sie auch erteilt wurde.

Ersatz für b) (Zeit der Meldung pro Wochentag)

Dafür muss man entweder

  • den Zeitraum für die tägliche Meldung sehr weit fassen, sodass er eben für alle Tage passt,
  • oder man nimmt es in Kauf, die tägliche Meldezeit für Tage, an denen man eine abweichende Zeit benötigt, im Menü „Bereich NUR für &ErzieherInnen/Parameter ändern…“ jeweils hin- und wieder zurück zu ändern.

 

2.) „Konsequente Erziehung“ V 1.2 ist online.

Hier ist die neue Version zu finden:

Konsequente Erziehung V 1.2

Diese Version enthält:

  • Strafbuch Export HTML wurde so angepasst, dass im Strafbuch die Strafe und der Grund der Bestrafung in separaten Spalten angeführt werden.
  • Integration mit dem PC-Programm „Strenge Zucht“: In „Parameter“ findet man eine einstellbare Punkteanzahl, bei deren Überschreitung DRINGEND eine SOFORTIGE Einweisung in die Erziehungsanstalt „Strenge Zucht“ empfohlen wird. Wenn man dann diese Überstellung bestätigt, wird „Konsequente Erziehung“ für die spätere Rückkehr des Zöglings bereits wieder vorbereitet.
  • EXTRASTRAFE wird nun als Meldung gewertet, und der Button „Meldung ohne Verfehlung“ dadurch abgeschaltet.

Installation

Da mein Anti-Virusprogramm am Packprogramm etwas auszusetzen hatte, gibt es diesmal eine veränderte Vorgangsweise:

a) Falls Sie von „Konsequente Erziehung“ bisher eine Version 1.0 oder 1.1 verwenden, entpacken Sie das ZIP-File in das Verzeichnis mit den bisherigen Dateien, sonst in ein neues Verzeichnis. (Klick auf KonsErz V1.2.zip mit rechter Maustaste, Alle extrahieren, Ziel-Verzeichnis anpassen, stimmen Sie dem Überschreiben der Dateien zu – von Ihnen veränderte Einstellungen, Texte,… werden dadurch nicht verändert).

b) Danach starten Sie KonsequenteErziehung.exe (zB durch Doppelklick).

Es kommt die Meldung, dass die Version 1.2 installiert wurde.

Die von Anna für „Strenge Zucht“ angeregte Möglichkeit, sich für einige Tage entschuldigen zu können, ist im Programm „Konsequente Erziehung“ bereits möglich.

Ebenso gibt es in „Konsequente Erziehung“ kein Problem mit der Zeit der Tagesmeldung, da die Meldung einmal pro Tag erfolgen muss, die Zeit dafür jedoch nicht festgelegt ist.

 

3.) Die heutige Kopfkino-Geschichte

Die heutige Kopfkino-Geschichte bringt ein Lehrer/Schülerin  /  Lehrerin/Schüler  / … – Szenario.

Den Text, den Sie gemäß Ihren Vorstellungen anpassen können, finden Sie hier: Wieder Schule;

das aktuelle Kopfkino-Programm (V1.1.1) gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Zum Sofort-Lesen habe ich eine der möglichen Varianten mit den folgenden Personen und Unterrichtsgegenständen bereits generiert:

Rollen:
SchülerIn Anita, Anrede: Schülerin, weibl.
LehrerIn Herbert, Anrede: Herr Professor, männl.
ICH bin LehrerIn Herbert


 

Wieder Schule

Ich sage: „Du denkst also, Anita, du musst noch erzogen werden, und ich soll dir dabei helfen? Hast du dir bereits überlegt, wie das gehen könnte?“

„ – Nun, ich stelle mir vor, ich bin eine Schülerin, und du bist mein Lehrer.“

„Hm. Und wie alt bist du in diesem Szenario?“

„ – Etwa 16 Jahre. Ich gehe aufs Gymnasium, bin aber keine gute Schülerin. Ich habe immer Probleme in einigen Fächern, vor allem in Mathematik. Besser gesagt: Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich damals ja tatsächlich genügend Schwierigkeiten bis zum Abitur hatte.“

„Wie lange, denkst du, willst du das durchziehen?“

„Nun, schon langfristig, also bis ich dann sozusagen 18 bin, also zwei Jahre – bis zum Abitur.“

„Hu – eine lange Zeit! Und was erwartest du von mir?“

„Nun, ich komme abends aus meinem Job nach Hause, dann würde ich zu dir kommen und wir könnten Schule spielen und Internat. Du gibst mir Aufgaben und bestrafst mich, falls ich sie nicht oder schlecht ausführe. Und du schaust darauf, dass ich Ordnung halte, meine Wohnung aufräume und keinen Unsinn anstelle.“

„Tja, ich habe allerdings sehr wenig Zeit. Aber wozu gibt es so nette Software wie ‚Konsequente Erziehung‘ und ‚Strenge Zucht‘?

Hm. Ja, wir werden für dich eine Erziehungssoftware einsetzen. Da kann ich dann nebenbei meine andere Arbeit erledigen oder mich gemütlich hinsetzen und fußfrei zusehen, wie du dich selbst überwachst, kontrollierst und bestrafst.

Falls du aber zu nachsichtig mit dir bist, nehme ich einfach selbst den Stock zur Hand. Dann allerdings gibt es 50% mehr!

Und falls du etwas verheimlichst, nur nachlässig prüfst oder gar deine Fehler gnädig ‚übersiehst‘, dann ist das wie eine Lüge und ergibt Strafe mal zwei.

Findest du das okay?“

„Oh ja, es ist wie Musik in meinem Kopf. Ich bin schon ganz aufgeregt – mein ganzer Körper vibriert!“

„Fein! Doch, wenn ich das Szenario so betrachte – was habe eigentlich ich davon?“

„ – – Was meinst du?“

„Nun, das ganze klingt sehr nett, und du freust dich ganz offenbar darüber. Doch in solch einem Lehrer/Schülerin-Verhältnis, da ist Sex ja tabu. Und obwohl mir deine Erziehung tatsächlich auch ein wenig Spaß bereiten wird, erscheint mir doch der Aufwand beträchtlich und der Nutzen ziemlich unausgewogen.“

„Oh, daran habe ich gar nicht gedacht.“

„Ich kann mir nur vorstellen – du wohnst ja ganz in der Nähe – dass du jeden Abend für eine Stunde zu mir kommst, um dein ‚Schulgeld‘ abzuarbeiten: Wohnung putzen, Wäsche waschen, Bügeln. Damit bekomme ich dann wenigstens zusätzlich Zeit, um mich auch während des Tages gelegentlich um dich kümmern zu können. Ich muss ja schließlich überprüfen, wie du dich in der Öffentlichkeit benimmst, ob du Vereinbarungen und Restriktionen einhältst, ob du deine Wohnung aufgeräumt hältst, und so weiter. Du führst also sozusagen im Internat, also hier bei mir, bestimmte Haushaltsarbeiten aus.“

„ – – Ja, kann ich schon machen.“

„Was wirst du alles lernen – du bist ja schließlich Schülerin?“

„Oh. – – Keine Ahnung. Muss ich? Ich habe schon so lange nichts Neues mehr gelernt! – Vielleicht eine Sprache? – Französisch?“

„Hi, hi, du glaubst doch nicht, du kannst meine Schülerin sein und so gut wie nichts lernen? Das fällt doch auf meinen guten Ruf als Lehrer zurück! Also da gibt es für dich eben Mathematik, Physik und Französisch. Dann hast du davon gleich auch etwas fürs Leben. Pro Woche wirst du für jedes Fach einige Stunden lang hart lernen. Es gibt ja gute Möglichkeiten, dich abzuprüfen, selbst wenn man selbst kein Experte dafür ist – und an mein eigenes Abitur kann ich mich durchaus noch gut erinnern! Wir machen einen Stundenplan und setzen Prüfungstermine fest.

Somit bin ich für dich ab sofort ‚Herr Professor‘, und du sprichst mich mit ‚Sie‘ an.

Wenn du abends zu mir kommst, erfolgt die Kontrolle deiner Hausaufgaben, dann gibt es Tests und Prüfungen. Du kannst Fragen stellen, und ich werde dir Zusammenhänge, Unklarheiten und Abläufe gerne erklären. Das Pensum für den nächsten Tag wird festgelegt, danach kannst du dann die Arbeit im Haushalt erledigen.“

„Da komme ich ja gar nicht mehr dazu, in meiner eigenen Wohnung Ordnung zu machen. Oder mit meinen Freunden auszugehen.“

Halte Ordnung, dann brauchst du sie nachher nicht extra zu machen! Kurz gesagt: Räume immer alles sofort auf den richtigen Platz zurück, das erspart eine Menge an Arbeit! Es ist eben eine Sache von Prioritäten: Wenn dir Schule wichtig und ein Anliegen ist, werden einige Vergnügungen wohl zurückstehen müssen. Und weggehen darfst du, sobald du dein Pensum erledigt hast und sofern du dir keine Ausgangssperre eingehandelt hast!

Und jetzt bereiten wir das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ soweit vor, dass es einen Gutteil deiner Kontrolle übernehmen kann. Es ist ja eine virtuelle Erziehungsanstalt und damit gut passend für unseren Zweck. Wir werden die entsprechenden Benimm-Regeln, Arbeiten und Vorschriften festlegen und auch gleich die Züchtigungsinstrumente vorbereiten, mit denen du deine Disziplin selbst wirksam unterstützen wirst.

Schul- und Internatsstrafen ereilen dich ganz schnell, falls du nachlässig bist! Da gibt es neben Prügel auch Ecke Stehen mit den Händen auf dem Kopf, Knien mit Vorstrecken der Arme und andere Strafstellungen, außerdem Runden Laufen, Strafe schreiben, Fernsehverbot, Hausarrest und noch Etliches mehr.

Falls ich nachhelfen muss, bevorzuge ich Rohrstock und Ferula für den Unterricht, und die Rute für Nachlässigkeit bei den Arbeiten in meinem Haushalt. Vielleicht erscheint es mir aber manchmal auch besser, die Tawse oder das Martinet gegen Faulheit, mangelnden Gehorsam oder Schlamperei einzusetzen. Alle diese Instrumente sind gut erprobt und ausreichend unangenehm, um hervorragend zu wirken. Und bei jeder Verfehlung kommt zusätzlich ja automatisch auch noch das Paddel auf deinem Hintern zum Einsatz, nämlich bei der wöchentlichen Betragensstrafe. Also gewöhne dich schnell daran, ganz besonders fleißig zu sein, sorgfältig zu arbeiten und keine Fehler zu machen! Das kann dir so manches Geheule ersparen!“

„Ich habe mir ‚Strenge Zucht‘ bereits angesehen – Pu! – ein reichlich rigides System! Was bedeutet eigentlich die Vorschrift ‚Fitness-Programm‘? Muss ich das auch machen?“

„Betreibst du Sport?“

„ – Eigentlich nicht.“

„Nun, du hast etwas Übergewicht, wie ich sehe, und Einiges mehr an Bewegung wird dir nicht schaden. Außerdem hilft sie beim Lernen. Wenn dir dein Arzt Sport nicht verboten hat, werden wir also gemeinsam ein ausgiebiges Trainingsprogramm zusammenstellen. Gewöhne dich daran: Hier gibt es kein ‚Laissez-faire‘! Selbstverständlich wirst du – wie in der Schule die Sportstunden – täglich dein Fitness-Programm absolvieren!

Du merkst schon, ich spiele das Szenario wie immer ziemlich ernst! Also, bist du bereit, das Programm wirklich langfristig durchzustehen?“

„Kann ich irgendwann aussteigen?“

„Klar. Wenn du nicht mehr kommst, werde ich dich sicher nicht mit Gewalt ins Internat zurückbringen!

Doch viel besser ist es, du sagst mir, dass du wahrscheinlich in einer Woche aufhören willst – das ist dann noch nicht bindend, und du kannst einige Tage lang in Ruhe überlegen, ob unser ‚Schule‘-Szenario nicht doch mehr Spaß bereitet, Nutzen bringt und Selbstdisziplin aufbaut, als es dir an Unannehmlichkeiten bereitet.

Falls du wegbleibst und wieder zurückkehrst, wirst du von ‚Strenge Zucht‘ für dieses ‚Ausreißen‘ hart bestraft!

Falls du aber länger als eine Woche nicht mehr kommst, betrachte ich deinen Schulbesuch als beendet – und du kannst dann mit mir für mindestens 3 Monate auch kein anderes Szenario mehr spielen!

Also – wie sieht es aus?“

„ – Ja, – Herr Professor, ich werde wieder zur Schule gehen. Ich finde es furchtbar aufregend – doch ich habe solchen Bammel! Darum bitte ich, dass wir die Vereinbarung doch nur für dieses Schuljahr, also bis Ende Juni nächsten Jahres treffen.“

„Gut, ist akzeptiert. Falls wir möchten, können wir dann ja für ein weiteres Schuljahr verlängern.

Morgen besorgst du die Schulbücher deiner Schulstufe, Mathematik, Physik und Französisch, bringst sie am Abend mit, und wir planen das ganze Schuljahr, das jetzt allerdings bereits verkürzt ist. Doch die verlorene Zeit kannst du ja auch in den Ferienzeiten nachholen.

Ich werde erst einmal feststellen, ob du noch genügend Wissen besitzt, um gleich auf dieser Stufe einsteigen zu können. Doch ich denke, du wirst dich bald an den Lehrstoff erinnern, denn der hat sich in den letzten Jahren nicht allzu sehr verändert. Alles, was du nicht voll verstehst, werde ich dir gerne ganz genau erklären. Doch dann musst du selbst lernen und üben – und danach wird jeder Fehler bestraft. Somit kannst du wählen: Besonderer Eifer und Gehorsam – oder immer wieder Prügel!

Du wirst dich selbst wundern, wie schnell du auf diese Weise eine exzellente Schülerin wirst und wieder Abitur-Niveau erreichst!

Und jetzt zeigst du mir zur Einstimmung gleich einmal Hände und Füße: Ich will sehen, ob sie ganz sauber und bestens gepflegt sind. Wenn nicht, gibt es schon heute mit der Ferula ein paar auf Handflächen oder Fußsohlen!“


 

Der Selbstbau einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin beschrieben.

Vom Internatssystem ‚Strenge Zucht‘ handelt das Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsenen II.

Die Software ‚Strenge Zucht‘ finden Sie hier: Disziplinsoftware.


 

Erzeugen Sie doch zum Spaß auch andere Varianten der Kopfkino-Geschichte: Wenn Sie sonst immer Schüler sind könnten Sie vielleicht auch einmal Lehrer spielen, falls Sie stets Lehrerin sind, einmal Schülerin,…

Solange Sie das Programm nicht beenden, ist das Ändern von Personen und Variablen, das Wechseln der Rollen, sowie das Generieren weiterer Versionen der Story ganz einfach und ohne neues Laden der Datei zu bewerkstelligen. Das Programm überschreibt die bereits erzeugten Geschichten auch nicht, sondern nummeriert sie der Reihe nach durch. So kann man eine nach der anderen durch Doppelklick im Browser öffnen.

Auf diese Weise können Sie einfach feststellen, ob Ihnen vielleicht auch andere Konstellationen ein gewisses Kribbeln im Bauch verschaffen

meint

Herbert

Rudis Pläne

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahresende naht – demnächst beginnt wieder ein neues Jahr. Noch haben Sie 14 Tage Zeit, sich darauf vorzubereiten.

Die guten Vorsätze, die einem später gelegentlich für einige Minuten Magendrücken oder ein schlechtes Gewissen bescheren, helfen erfahrungsgemäß wenig – weil sie meist nur bis höchstens Mitte Januar halten und dann erst zum Jahresende wieder auftauchen.

Um Ziele zu erreichen, braucht man kein schlechtes Gewissen, sondern eine geeignete Vorgehensweise! Es ist deshalb viel besser, sich vorher ausreichend Gedanken zu machen, als nachher zu jammern.

Nutzen Sie Ihren entscheidenden Vorteil, sich für Erziehungsmaßnahmen, Disziplin und Selbstdisziplin zu interessieren, und wohl besser als so manch andere zu wissen, wie man sich selbst (oder andere) motivieren kann.

Lesen Sie dazu (nochmals) meinen Blog vom 28.12.14 Gute Vorsätze“.

 

Heute die beispielhafte Geschichte von Rudi, wie er letzten Dezember seine Pläne für das (nun vergangene) neue Jahr schmiedet.

 


 

Rudis Pläne

Das neue Jahr kommt bestimmt und damit die übliche Rückschau auf das vergangene mitich wollte“ und hätte ich doch“, sowie den üblichen man müsste“, man sollte“, wenn ich doch“ und schließlich ich hätte eigentlich … sollen …“. Das Ergebnis ist auch das übliche – Katzenjammer, dass überhaupt nichts oder viel zu wenig davon passiert ist.

Anfang Dezember hat sich Rudi etwas vorgenommen: Heuer will er es anders angehen. Noch vor der Weihnachtshektik beginnt er mit einer groben Vision, wohin ihn das nächste Jahr führen könnte:

  • Was würde ich gerne erreichen?
  • Was will ich in meinem Leben / an mir selbst verändern?

ER würde dabei bestimmen, was er will – niemand sonst. Vielleicht das Erlernen von Fertigkeiten, der Ausbau seiner besten Fähigkeiten, das Abstellen lästiger Gewohnheiten, das Verändern eines unerwünschten Verhaltens oder einer Eigenschaft, etwa seines Körpergewichts. Keinesfalls soll ihm nochmals passieren, dass er eigentlich etwas unbedingt vollbringen will und durchaus auch könnte – aber es letztendlich dann doch und nur deshalb nicht schafft, weil er die dafür nötige Selbstdisziplin nicht aufbringen kann.

Rudi beginnt, intensiv über Verhalten und Verhaltenssteuerung nachzudenken.

Jede seiner Handlungen kann wohl als

erwünscht – (ausdrücklich) erlaubt – (insgeheim) geduldet – unerwünscht – verboten

klassifiziert werden – und das auf verschiedenen Ebenen. Der Staat, die Politik, die Gesellschaft, Freunde, der Partner, ein Mentor – alle haben jeweils ihre eigenen Interessen und Vorstellungen, und setzen dafür unterschiedliche Durchsetzungs- oder Manipulationstechniken ein. Doch er ist ein Fan der Selbstbestimmung: Schließlich wird ER entscheiden, welche Einschätzung für ihn selbst gilt!

Dabei ist auch das Risiko zu bewerten:

  • Erzeugt/vermehrt das Verhalten eine Gefahr für Leib und Leben (für ihn selbst / für andere)?
  • Für die Gesundheit?
  • Für Vermögen?
  • Drohen Sanktionen?
  • Ist das Vorgehen / das Ergebnis dieses Risiko auch wert?

 

Vor diesem Hintergrund

– will er selbst auswählen, was er erreichen will,

– die Vorgehensweise planen

– und dann das Projekt durchziehen!

 

Also,“ denkt Rudi, was steht an?“

Er nimmt ein Blatt Papier und beginnt, seine Ideen aufzuschreiben.

  1. Im Juni will er mit seiner Freundin Marie nach Spanien auf Urlaub fahren, und dort auch Land und Leute kennen lernen. Da wäre es sehr günstig, etwas Spanisch sprechen können, eine Sprache, von der er derzeit noch keine Ahnung hat.
  2. Sein Gewicht hat er bereits um einiges reduziert und stabilisiert, es ist aber noch etwa 2,5 kg von seinem Zielgewicht entfernt.
  3. Das Rauchen ist bereits auf 5 Zigaretten pro Tag eingeschränkt. Ob er da versuchen sollte, ganz aufzuhören?
  4. Mit Marie wäre zu besprechen, wann sie zusammenziehen werden, wofür eine gemeinsame Wohnung zu planen ist. Würden sie heiraten? Über Kinder waren sie sich einig – die sollten noch etwa drei Jahre aufgeschoben werde.
    Viel Vorbereitung benötigt der Task nicht – Rudi will einfach mit ihr zusammen sein, und sie kann gerne entscheiden, ob das in einer Ehe oder in einer Lebensgemeinschaft stattfinden soll. Auch bei der Wohnung ist er flexibel und hat wenige Bedürfnisse – je nach Maries Wünschen ist dann eben zu prüfen, wie man das Vorhaben finanzieren kann.
  5. Soll er mit ihr seine kinky Vorlieben besprechen? Das eine Mal, als sie einige bereits verblassende Striemen auf seinem Hintern sah, bemerkte er zwar kein Erschrecken, aber doch vielleicht eine gewisse Verständnislosigkeit in ihrem Blick. Und sie sprach das Thema nicht an. Verlieren will er Marie deswegen sicher nicht. Es wäre sehr fein, wenn sie auch hier harmonierten, doch schlimmstenfalls muss er seine Selbstdisziplin eben weiter alleine betreiben und sichtbare Spuren vermeiden.
  6. Beruflich wäre es Zeit für einen weiterer Aufstieg. Sein Wissen und Können auf seinem Spezialgebiet ist exzellent, auch mit Mitarbeitern kommt er gut zurecht. Diese Fähigkeiten zusammen mit seiner Stabilität und Stressresistenz sind für die Firma in Verhandlungen und in der Projektabwicklung nicht nur vorteilhaft, sondern mittlerweile geradezu unentbehrlich. Kommendes Jahr wird er das Thema ansprechen – falls man ihm nicht ohnedies von selbst etwas anbietet. Er muss nur aufpassen und darf nicht allzu lange auf ein Angebot warten – für Karrieregespräche gibt es in der Firma nur jeweils kurze günstige Zeiten.
  7. Seine Eltern sind betagt – genauere Überlegungen und Gespräche darüber, was wäre wenn, sind deshalb anzustellen.

Tja – das ist eine ganze Menge – abgesehen von dem ganzen Kleinkram, der ohnedies laufend auf einen einprasselt!

Jetzt hat Rudi eine grobe Vorstellung davon, was im nächsten Jahr alles passieren soll. Die Punkte wird er nun priorisieren und ordnen – denn nicht alles ist gleich wichtig und gleich dringend.

Dringend und zeitaufwändig erscheint Punkt 1. Wenn er mit Spanisch nicht bald beginnt, wird er bis zum Urlaub nichts Brauchbares erreichen.

[Wenn Ihnen die folgende Ausführungen zu langatmig sind – lesen Sie doch einfach bei „Nun zu Spanisch“ weiter].

Besonders wichtig sind wohl die Punkte 4, 6 und 7.

2 und 3 – Gewicht und Zigaretten – sind hingegen nicht vordringlich: Hauptsache, er kann den derzeitigen Stand gut halten. Weitere Verbesserungen können auf ruhigere Zeiten warten.

Punkt 5 benötigt die Überlegung, wann dafür ein günstiger Zeitpunkt sein könnte oder wie er das Umfeld schaffen kann, um einen ersten Versuchsballon zu starten. Man kann ja selbst Vanillas“ vorsichtig an für einen selbst aufregende Themen heranführen und die gemeinsamen Wünsche und Grenzen herausfinden – doch überfordern will er Marie keinesfalls!

Nach diesem Überblick beschließt Rudi,

  • sich parallel nur auf wenige Ziele zu konzentrieren – sobald er diese erreicht hat, kann er ja dann die nächsten angehen;
  • in den nächsten Tagen genügend Zeit für die genauere Planung seiner Vorhaben freizuhalten – da ist dann immer noch ein wenig Zeit für die Vorbereitungen bis zum Jahreswechsel.
  • Wie für ihn aus der Projektabwicklung klar, braucht jedes der Ziele fürs nächste Jahr ein Start- und ein Endedatum, sowie eine
  • Überprüfungsmöglichkeit, ob es erreicht wurde.

Kurz nach Weihnachten – am 26.12. – beginnt er mit der konkreten Planung.

Er fixiert die Starttermine für die zeitlich kritischen Punkte zuerst:

  • Spanisch muss er sofort beginnen.
  • Seine Karriere wird er mit seinem Vorgesetzten im April besprechen – da sind üblicherweise gute Chancen auf eine Veränderung.
  • Die Zukunft mit Marie wird wohl ein Dauerthema – den Start will er nicht lange aufschieben und legt ihn auf den 6.1. – es ist einfach Zeit, sich dieser Frage zu stellen. Die weiteren Schritte sind aber derzeit noch nicht planbar. Wenn das Zusammenziehen fixiert ist, werden sie das wohl im Bett feiern und die Hochstimmung bietet Rudi dabei womöglich eine gute Gelegenheit, seine Vorliebe für Disziplin anzusprechen.
  • Seine Eltern haben bei den bisherigen gemeinsamen Überlegungen über ihre weitere Zukunft stets den Wunsch nach einem möglichst langen Verbleiben in ihrer gemeinsamen Wohnung betont. Dafür sind allerdings einige bauliche Maßnahmen erforderlich, etwa Bad, Klo und die Schlafzimmertüre zu adaptieren. Dazu wird Rudi mit ihnen zusammen Anfang Februar die notwendigen Schritte festlegen. Die Ausführung könnte man dann für den Herbst planen – Beginn somit 1.9., Ende 1.12.
  • Gewicht und Zigaretten zu reduzieren, ist derzeit nicht vordringlich. Allerdings möchte Rudi das erreichte Niveau strikt einhalten – es war mühsam genug, es zu erreichen! Eine etwaige weitere Reduktion verschiebt er auf die Zeit nach dem Urlaub. Neu zu bewerten somit 1.7.

Er trägt die Daten in seinen Kalender ein.

Nun zu Spanisch.

Ziel ist es, bis 30.5. – dem Beginn seines Urlaubs – genügend Spanisch zu sprechen, um im Land problemlos einkaufen zu können.

Wie viel Zeit will und kann er investieren? Wann (täglich / nur am Wochenende / …)?

Welche Möglichkeiten gibt es? (Sprachkurs, selbständiges Lernen, Lehrer, Spanisch sprechende Bekannte,… – alles hat Vor- und Nachteile, wahrscheinlich muss er ja für einen Erfolg mehrere Arbeitsweisen kombinieren).

Start: Sobald wie möglich, also 1.1.

Vorher Recherche über die verschiedenen einsetzbaren Hilfsmittel.

Entscheidung über die einzusetzenden Hilfsmittel bis 1.1.

Ende des Projekts (zumindest der ersten Phase) 30.5.

Jetzt plant er einmal für die kommenden 5 Monate – also etwa 20 Wochen – grob voraus.

a) Er wird einen Spanischkurs besuchen, der gleich Anfang Januar startet. Der findet ein Mal pro Woche statt und wird ihm die Aussprache nahebringen und Fehler beim Selbststudium vermeiden helfen.

b) Das meiste wird er sich aber im Selbststudium aneignen, wodurch er zeitlich flexibel bleibt, was für seine berufliche Tätigkeit wichtig ist. Dazu hat er nach Rücksprache mit einem Spanisch sprechenden Bekannten ein Sprachbuch mit Audiounterstützung ausgewählt, das den gewünschten Sprachumfang abdeckt.

Zu planen sind nun regelmäßige Übungseinheiten – am besten täglich zur selben Zeit. Dann bildet sich nach einer Weile die nötige Routine, die das Lernen gut unterstützt. Doch bis sich eine Gewohnheit wirklich voll ausgebildet hat, muss er wohl 20 bis 30 Mal üben.

Hm. Ist der Plan überhaupt realistisch? Sonst muss er wohl einen anderen Weg überlegen (etwa doch einen Intensivkurs buchen – aber das geht wegen seiner Arbeit nicht) oder eventuell auch bereits jetzt den Plan verwerfen. Die Alternativen sind, die Spanienreise zu verschieben, seine Freundin gegen eine zu tauschen, die Spanisch spricht (hi, hi!) oder gleich im Schwarzwald Urlaub zu machen.

Wenn er die Aufgabe überschlägt, wird sie wohl gar nicht so leicht zu bewältigen sein. Um sich halbwegs verständlich machen zu können, benötigt man üblicherweise mindestens 800 gut ausgewählte Wörter. 800 Vokabel in zirka 20 Wochen zu erlernen, bedeutet immerhin 40 Vokabel pro Woche! Und es sind ja nicht nur jeweils 40 Wörter neu zu erlernen, sondern ebenso Grammatik und Aussprache, und außerdem muss er laufend alle bereits gelernte Wörter wiederholen und üben.

Hm – das wird ein ambitioniertes Projekt!“, brummt er in sich hinein. Damit das funktionieren kann, werde ich monatliche Kontrollen über die erreichten Teilziele einführen. Dazu setze ich am letzten Samstag des jeweiligen Monats Prüfungen an, somit am 31.1., 28.2., 28.3., 25.4. und zum Abschluss am 30.5.“, legt er fest.

Er plant dazwischen auch wöchentliche Tests: Welche Lektion will er bis Ende Kalenderwoche 1, 2, 3, … bearbeitet haben? Wie prüft er die neuen Vokabel? Wie den laufend zu wiederholenden gesamten Wortschatz? Welche Aufgaben gibt es an den einzelnen Tagen? Die Tests dazu plant er jeweils für die Samstage, an denen keine Prüfung stattfindet.

Er fixiert auch bereits einen Standard: Die Anzahl der Vokabel erscheint zwar zum Erlernen groß, doch für die Verständigung gering. Er benötigt deshalb möglichst jedes einzelne Wort davon, um gut kommunizieren zu können. Bei Tests oder Prüfungen 5% nicht zu wissen, ist deshalb bereits ein Manko, 10% nicht zu können, ist wohl als völlig unzureichend anzusehen.

Sobald er die Planung auf der Ebene wöchentlicher Tests und monatlicher Prüfungen für definierte Teilaufgaben im Kalender vermerkt hat, weiß Rudi, dass er diesen Vorsatz durchziehen wird.

Für das Absolvieren der täglichen Übungseinheiten und für die Ergebnisse der Tests und der Prüfungen wird er entsprechende Belohnungen, aber auch strenge Sanktionen vorsehen – das wird ihn fest bei der Stange halten!

Doch wie soll er sich für die Aufgabe motivieren? Klar ist, er muss mindestens 3, besser 4 Übungseinheiten pro Tag schaffen: Eine mit neuem Stoff – wahrscheinlich die längste -, eine zum Üben des neu Erlernten (Hausaufgaben“) und eine oder zwei für die Wiederholungen. Mit weniger Arbeit ist das Ziel nicht zu schaffen. Jede Einheit weniger als 3 pro Tag wird deshalb bestraft!“, nimmt er sich vor.

Er entscheidet sich, für jeden Test und jede Prüfung, die mindestens zu 95% fehlerlos sind, zur Belohnung ein goldenen Stern auf das Testheft zu kleben. Sieht zwar richtig kindisch aus“, denkt er, irgendwie freue ich mich aber darüber. Es macht mich stolz auf das bereits Erreichte, und es wirkt. Außerdem darf ich zur Belohnung dann am nächsten Morgen – da ist ja Sonntag – eine halbe Stunde länger im Bett bleiben. Ha, ha – noch länger als jetzt geht aber gar nicht, also muss ich festlegen, dass ich ab sofort sonntags immer eine halbe Stunde früher auf muss, damit ich mich für eine gute Leistung überhaupt belohnen kann!“

Für Testergebnisse zwischen 90 und 95% richtiger Antworten gibt es einen silbernen Stern, aber keine weitere Vergünstigung. Für jede schlechtere Arbeit erwartet ihn ein schwarzer Stern – plus eine heftige Bestrafung! Die Sterne bieten ihm zusätzlich einen guten Überblick über seinen Lernverlauf.

Er wird gleich mit ganzer Kraft anfangen und sich nichts durchgehen lassen! Schwarze“ Pädagoginnen, die sich gut auf Disziplin verstanden, wussten immer schon, dass man gleich von Beginn weg hart durchgreifen muss; nachlassen kann man dann immer noch (dazu gab es aber ohnedies nie eine Notwendigkeit – wozu auch?). In Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ hat er unlängst im Kapitel Der Erziehungs-Workshop“ gelesen – und es hat ihm richtig gefallen – , wie es Emily gelingt, die Aufmerksamkeit ihrer Workshop-Teilnehmer mit fester Hand ganz schnell auf den Lerngegenstand zu konzentrieren.

 

 

Bleibt noch die kritische Aufgabe, das rigorose Selbstdisziplinsystem über die gesamte Zeit konsequent aufrecht zu erhalten. Das ist nicht einfach, und ein Partner oder ein Mentor wären dabei sehr hilfreich. Da er jedoch zumindest derzeit niemanden zur Verfügung hat, wird er sich vom PC-Programm Konsequente Erziehung“ motivieren lassen. Jeder schwarze Stern, aber auch jede versäumte Übungseinheit bringen ihm zusätzlich zu der vorgesehenen Prügelstrafe je einen Strafpunkt und damit weitere Strafen ein.

Zur Erleichterung der ohnedies schwierigen Aufgabe und um sich nicht zu sehr zu überfordern, hat er andererseits ja die weitere Zigaretten- und Gewichtsreduktion ausgesetzt. Eine Überschreitung des aktuellen Grenzwertes würde er allerdings in beiden Fällen ebenfalls hart sanktionieren.

 

Er will jedenfalls einen Erfolg! Ein leises Sterbenlassen seiner Vorsätze wird er nächstes Jahr keinesfalls mehr tolerieren!

Er startet Konsequente Erziehung“ und trägt die neuen Vorschriften und Regeln ein.

Ja, diesmal wird er die festgelegten Ziele erreichen!


 Wenn Sie für Weihnachten noch für sich selbst oder Ihre(n) Liebste(n) Do-It-Yourself Strafinstrumente oder Anregungen und Spielideen suchen, werfen Sie dazu doch auch einen Blick in meine Bücher: Melanie muss abnehmen“ + Melanie II“ + Das Internat – Erziehung für Erwachsene“. Hier finden Sie sicher noch einige interessante Möglichkeiten.

Gute Vorsätze – und dann deren konsequente Umsetzung – wünscht Ihnen

Herbert

 

 

 

 

Halbzeit

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

Vor 6 Monaten hat das neue Jahr begonnen – sicher auch bei Ihnen mit vielen guten Vorsätzen für 2015.

Ein halbes Jahr ist vorbei – jetzt ist Halbzeit!

  • Waren Sie erfolgreich, oder sind Ihre Vorsätze wieder auf der Strecke geblieben?
  • Wie ist ihre Verhaltenskorrektur verlaufen? Hat sich Ihre Selbstdisziplin verbessert?
  • Welche Ziele bzw. Etappen haben Sie bereits erreicht?

Falls Sie auf dem von Ihnen gewählten Weg wie geplant voran gekommen sind: Ganz herzliche Gratulation! Das schaffen nicht viele, und es ist – falls Sie das noch nicht erledigt haben sollten – jedenfalls eine extra Belohnung wert! Sagen Sie uns doch, wie Sie es machen – und womit Sie sich belohnen!

Falls jedoch in der Zielerreichung ein Defizit entstanden sein sollte: Ein halbes Jahr ist zwar bereits vergangen – doch die zweite Hälfte hätten Sie jetzt noch Zeit! Mit einem festen Entschluss und der entsprechenden Anstrengung ist sicher noch Einiges aufzuholen und gut zu machen!

Überlegen Sie:

  • Woran lag es, dass Sie das Ziel nicht erreichten?
  • War der Wunsch gänzlich unrealistisch?
  • Gab es Planungsfehler?
  • Waren es tatsächlich böse äußere Umstände?
  • Oder war es einfach Bequemlichkeit?

Sofern es (bloß oder auch) an der eigenen Faulheit lag, dann würde wohl eine Motivationsauffrischung hilfreich sein. Das Motto könnte lauten: Jetzt muss man eben ein bisschen strenger mit sich selbst sein!

Gerade, um langfristig seine Ziele erfolgreich zu verfolgen, muss man oft etwas nachhelfen, weil die Befriedigung durch den sichtbaren Erfolg für längere Zeit auf sich warten lässt.. Wenn man etwas erreichen will, dessen Gelingen selbst (noch) nicht genügend Anreiz bietet (z.B., weil das Ergebnis zu unsicher ist, einen langen und hohen Arbeitseinsatz erfordert, der Erfolg erst in einiger Zeit wirksam wird), muss man „Selbstmotivation“ betreiben, also über den Anreiz der Sache hinaus zusätzlich selbst für Lust und Unlust sorgen.

Vielleicht haben Sie schon einmal begonnen, sich mit dem Programm „Konsequente Erziehung“ zu motivieren und mit seiner Hilfe Ihre Ziele anzusteuern. Falls Sie dann doch nach einiger Zeit abgebrochen haben, wäre doch jetzt eine gute Gelegenheit für einen Neustart.

Hier nun einige Vorschläge, die Sie an Ihre Bedürfnisse anpassen sollten:

  • Rufen Sie „Konsequente Erziehung“ auf. Falls Sie bereits damit gearbeitet und dann pausiert haben, ist das Programm gar nicht nachsichtig und zeigt Ihnen, welche Strafe es für das lange Nichtmelden für angemessen hält.
  • Planen Sie den Neubeginn: Vielleicht wählen Sie diesmal nur einen einzigen – Ihren wichtigsten – Vorsatz (oder jedenfalls ganz wenige Vorsätze).
  • SIE allein entscheiden selbst und individuell, welche Ziele Sie verfolgen – niemand sonst. Dass Sie dabei völlig auf sich gestellt agieren, wird so manch anderem nicht gefallen. Selbständige Menschen lassen sich so schwer steuern…
  • Prüfen Sie, ob die Rahmenbedingungen noch stimmen. Was behindert die Ausführung? Passen Sie Ihren Plan an und formulieren Sie Ihr erstes Etappenziel und die erforderlichen Regeln sorgfältig (passen Sie ab jetzt die Regeln laufend dem jeweils nächsten Etappenziel an!).
  • Setzen Sie Prioritäten: Es gibt nun außer in Notfällen nichts/nicht viel Wichtigeres als Ihren neuer Fokus!
  • Lassen Sie trotzdem Ihr ganzes restliches Leben nicht ungesteuert treiben, in der Hoffnung dadurch zusätzliche Energie für Ihr neues Ziel zu erhalten. Meist ist es nämlich umgekehrt: Gerade, wenn man insgesamt Disziplin aufbaut und hält, lernt man, Prioritäten zu setzen und wichtige Ziele mit der notwendigen Konsequenz zu verfolgen. Sinnvolle Regeln für ein normales Leben sollten Sie also weiterhin integrieren und einhalten – es ist nämlich frustrierend, nach Erreichen des Ziels festzustellen, dass man sich in der Zwischenzeit so nebenbei eine vom Alkohol zerstörte Leber, 10 Kilogramm Übergewicht und eine kaum mehr kontrollierbare Nikotinsucht eingehandelt hat.
  • Bauen Sie deshalb eine Disziplin-Grundstruktur auf, die Ihnen hilft, Ihr Leben gut zu managen. Dazu gehören nützliche Gewohnheiten, wie eine ausreichende Ordnung, regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf schädliche Einflüsse,… – jedenfalls all das, was SIE für wichtig und sinnvoll erachten.
  • Das Bilden von (neuen) Gewohnheiten dauert allerdings ein gutes Weilchen – Sie müssen täglich üben, jeden Tag kontrollieren und mindestens drei bis vier Wochen lang durchhalten, bevor sich die Gewohnheit automatisiert hat.
  • Sie werden wohl zusätzliche Zeit benötigen, um Ihren Vorsatz mit Nachdruck verfolgen zu können.
    Welche Zeitfresser können Sie also einschränken?
    Ihr Ziel geht vor: Vor nettem Internetsurfen, vor der 3. Nachrichtensendung des Tages, vor dem Fußballspiel im Fernsehen, vor der 2.736. Folge dieser megageilen Serie und vor diesem super spannenden Film. Den können Sie aber z.B. gut als Belohnung ausloben: Diesen wirklich super spannende Film dürfen Sie sich ansehen, sobald Sie das nächste anspruchsvolle Etappenziel erreicht haben.
    So lange darauf warten? Ja, selbstverständlich: Diese Belohnung müssen Sie sich verdienen!
  • Stehen Sie 15 Minuten früher auf. Diese Viertelstunde investieren Sie gleich oder im Lauf des Tages zusätzlich für die Planung und Verfolgung ihrer Zielaktivitäten. Falls Sie von Sonnabend bis Freitag aus Ihrer Arbeit für das Umsetzen Ihres Vorsatzes keinen einzigen Strafpunkt gesammelt haben, dürfen Sie am Wochenende die vorgezogene Tagwache ausfallen lassen und wie bisher aufstehen.

Wenn Sie bei „Konsequente Erziehung“ lange pausiert haben, dann lassen Sie für den neuen Anlauf den Strafpunktezähler von Ihrem 2. Selbst (bzw. von Ihrer Erzieherin/Ihrem Erzieher) zurücksetzen. Damit vergisst das Programm alle Ihre bisherigen Verfehlungen, und Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit Null Strafpunkten. Auch offene Strafen sind damit vergessen.

Es beginnt sozusagen ein „neues Leben“. Das lange Nichtmelden sollten Sie jedoch wohl nicht gänzlich unbestraft lassen: Sie haben ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen – das soll nicht wieder passieren!

Sie könnten sich dabei an der Strafe orientieren, die das Programm verhängt hätte, sie  jedoch nach bester Einschätzung anpassen: Es ist ein neuer Anfang, und SIE selbst entscheiden, ob 10%, 25% ,… der vom Programm formulierten Strafe wirksam genug sein wird, Ihre Faulheit zu besiegen. Eine unangenehme, zeitaufwändige und schmerzhafte Strafe kann Ihnen dabei helfen,

  • ab sofort die nötige Disziplin aufzubringen, sich täglich beim Programm zu melden;
  • Ihr Ziel im Zentrum Ihrer Anstrengungen zu halten;
  • und es mit höchster Priorität anzusteuern.

Diese „Starthilfe“, dieser heftige Tritt in den… mit der dafür erforderlichen Zeit und den resultierenden Schmerzen sind meist eine gute Investition: Sie spüren die Konsequenzen davon, dass Sie ihre Vorsätze nicht ausreichend verfolgt haben – ab sofort werden Sie es besser machen!

Tragen Sie die gewählte Start-Strafe aus der Vernachlässigung Ihres Ziels in „Konsequente Erziehung“ als „Extrastrafe“ ein (Strafpunkte 0, kein Regelverstoß).

Und dann starten Sie neu voll durch!

Falls Sie mehr über Disziplin und Selbstdisziplin lesen, Strafstellungen kennenlernen oder sich Strafinstrumente bauen wollen, finden Sie einiges dazu in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmenMelanie IICover

Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Das Programm „Konsequente Erziehung“ gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

Herbert

Sofortstrafen, Strafstunde, Kopfkino

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich finde, manche Geschichten sind dann besonders erregend, wenn man sich so richtig in sie hineinversetzen kann, etwa indem man eine der „Rollen im Stück“ spielt – Kopfkino mit eigener Beteiligung!

Dazu hier eine Idee:

Ich habe in der folgenden Geschichte „Platzhalter“ eingefügt. Wenn man

  • die Geschichte markiert,

  • sie kopiert und in ein leeres Blatt einer Textverarbeitung einfügt, und dort

  • die Platzhalter durch geeignete Name bzw. „Ich“ ersetzt,

kann man selbst ganz nach Belieben als Erzieherin, als Erzieher oder als Zögling teilnehmen.

a) Ich bin (diesmal) Erzieher oder Erzieherin:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# #ErzName# steht Ich stehe
#ZögName# Marlene, Gerhard,…
#ZögAnrede# Marlene, Gerhard,…
#ZögErSie# sie, er
#ZögName3# Marlene, Gerhard,…
#ErzName# kontrolliert Ich kontrolliere
#wirft# werfe
#beobachtet# beobachte

b) Ich bin (diesmal) Zögling:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher, Erzieherin, Aufseher, Aufseherin,…
#ErzName#

Wolfgang, Emily,…

#ZögName# zuckt Ich zucke
#ZögAnrede# eigener Vorname
#ZögName3# mir
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

c) Ich weiß nicht recht – ich möchte die Geschichte in neutraler Form genießen:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher
#ErzName#

Wolfgang

#ZögName# Marlene
#ZögAnrede# Marlene
#ZögName3# Marlene
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

(Ich habe schon an ein Programm gedacht, das solche Ersetzungen in allgemeiner Form automatisch vornimmt – deshalb auch die Platzhalter – doch der Aufwand durch die Feinheiten der deutschen Sprache hat mich bisher davon abgehalten).

Nun also die letztens versprochene Geschichte in Kopfkino-Version – mit den oben angeführten Änderungen individuell anpassbar:


Internat für Erwachsene, Zimmer 2.

#ErzieherIn# #ErzName# steht in der Tür: „#ZögAnrede#, es war festgelegt, dass du heute, bevor du auf dein Zimmer gehen darfst, eine halbe Stunde lang Hotelwäsche bügelst. Ich habe keine gebügelte Wäsche gesehen!“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen. Aber die öde Büglerei ist auch wirklich eine Scheißarbeit!

„Tja, war aber ausgemacht! Und was ist das für eine Ausdrucksweise?

Also erstens trägst du in dein Mitteilungsheft ein: ‚Faul und frech.‘ – damit wir bei der abendlichen Strafstunde sicher nicht darauf vergessen!

Zweitens: Für deine ungehörige Redeweise stellst du dich jetzt dort in die Ecke und hältst deine Zunge 5 Minuten lang fest!“

#ErzName# kontrolliert inzwischen Bett und Spind und #wirft# den Inhalt des Spinds auf den Boden, #beobachtet# jedoch auch immer wieder, ob die Zunge gut festgehalten wird – eine unangenehme Strafe.

„Richtige Ordnung hast du immer noch nicht verinnerlicht! Doch genau dazu bist du hier: Du sollst lernen, die vereinbarte Arbeit sorgfältig und fehlerlos auszuführen und perfekt Ordnung zu halten! Also wirst du nach dem Abendessen deinen Spind neu einräumen – und zwar tipptopp! Da hast du zum Einüben genügend Zeit! Danach bleibst du dann neben dem Bett stehen, bis ich kontrollieren komme!“

– – –

„Die 5 Minuten sind um. Jetzt komm her, nimm diesen Gummiring und lege ihn um deine Hand – schön über die Handfläche. Und nun ziehe ihn ganz aus und lass ihn auf die Handfläche schnalzen: Zur Erinnerung, damit du das nächste Mal nicht wieder deine Pflicht vergisst!

Also los!“

#ZögName# zuckt unter dem beißenden Schmerz zusammen, der zwar nach kurzer Zeit abzuklingen beginnt, jedoch ein juckendes Brennen zurücklässt.

„So, jetzt gehst du und bügelst vom Wäschestapel, wie vereinbart, ein Stück nach dem anderen ab – nun aber eine Stunde lang!

Um 18 Uhr in der Strafstunde vor dem Abendessen erhältst du dann die Strafe für deinen Ungehorsam und die unzulässige Wortwahl vor den versammelten Zöglingen mit der Rute auf den nackten Hintern!“

„Verdammt!“, schießt #ZögName3# voller Angst durch den Kopf, „an meine furchtbare Scham, wenn ich mich vor allen andern entkleiden muss, habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Und an die schrecklich schmerzhaften Prügel selbst auch nicht!“

„Und damit du nicht verbotenerweise in der Nacht an dir herumspielst, werden wir deine Hände zwei Nächte lang ans Bett anschnallen!

Los jetzt, #ZögAnrede#, an die Arbeit!“


Eine zur Selbstfesselung geeignete Vorrichtung findet man in Melanie 2 im Kapitel „Fessel­schlinge mit Brett“. Die ist dort zwar für eine Spreadeagle-Fesselung konzipiert, fürs Anschnallen der Handgelenke an den Bettseiten jedoch ebenfalls geeignet, wenn man die Befestigungsseile unter der Matratze durchzieht.

ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich! Deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Andere Stories gibt es in: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

z.B.

  • Zur Bestrafung geschickt
  • Man soll dir den Kopf waschen!
  • Was du nicht willst, dass man dir tu
  • Der Erziehungs-Workshop
  • und viele weitere.

Inhaltsverzeichnis und Leseproben: https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Index über bisher behandelte Themen: https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Viel Vergnügen

Herbert

Sofortstrafen; Gummiringmethode

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sofortstrafen, also Strafen, die einem Delikt sofort folgen, haben sich zur Durchsetzung von Disziplin als besonders wirksam erwiesen. Auch Emily setzt in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Kapitel „Der Erziehungs-Workshop“ sofortige Sanktionen, und das mit hervorragender Wirkung!

Für Erwachsene genügt meist auch die Ankündigung einer später folgenden Strafe: Das Warten und die dabei stattfindende Antizipation der kommenden Schmerzen und Unannehmlichkeiten wird oft sogar als weitere Verschärfung empfunden. Man kann die Verfahren auch gut kombinieren: Eine augenblickliche, kurze, schmerzhafte „Ermahnung“ plus Bekanntgabe einer späteren, ausgiebigen Züchtigung.

In der Selbstdisziplin haben Sofortstrafen jedoch noch eine weitere Aufgabe: Da man hier ja seine eigenen Gedanken kennt, kann man bereits den aufsteigenden Wunsch bestrafen, bevor man überhaupt die Verfehlung begeht. Dabei unterbricht der Schmerz/die Unannehmlichkeit üblicherweise schon das Verlangen danach, das, was man sich selbst verboten hat, auch tatsächlich auszuführen.

  • In Melanie I, wird dafür eine Form des Zwickens benutzt, um genau in solchen Fällen Hilfe zu leisten.

  • Es gibt für diesen Zweck auch Armbänder mit eingebautem E-Schock.

  • In Melanie II sind einige Strafen beschrieben, die – sogar wenn sie offen ausgeführt werden – gar nicht als Strafen erkennbar sind (Kapitel „Nicht als solche erkennbare Strafen“). Wenn etwa der (unerwünschte) Zorn hochkocht, kühlt einen eine kalte Dusche rasch ab, noch bevor man einen gravierenden Fehler begeht. Und duschen zu gehen ist ja nun einmal nichts Auffälliges.

  • Man kann sich auch mit einem Gummiband einen schmerzhaften Anreiz geben, etwas NICHT auszuführen…

  • …aber ebenso dazu ermuntern, etwas Unangenehmes DOCH zu erledigen!

Gummiringe gibt es in den verschiedensten Ausprägungen. Manche tragen einen Haargummi ums Handgelenk, um bei Bedarf den Gummi auf die Haut schnalzen zu lassen. Man kann dazu aber auch ein hübsches Band selbst flechten.

Gut wirksame Orte sind neben dem Handgelenk auch die Handflächen und Fußsohlen, aber auch Oberarme und Innenseiten der Oberschenkel. Falls man zu diesem Zweck für längere Zeit einen Gummiring tragen will, ist seine Größe so zu wählen, dass er sicher nicht einschnürt.

Diese Form der Selbstbestrafung muss gar nicht besonders schlimm ausfallen, um zu wirken. Wichtig ist – wie bei jeder Erziehung – die Konsequenz der Maßnahme. Und dieser kurze Schmerz kann ja auch noch zusätzlich mit einer Drohung verbunden sein: Du bist gewarnt! Falls du das Verbotene jetzt dennoch ausführst / das Vereinbarte nicht erledigst, gibt es abends eine besonders saftige Strafe!

Und Vorsicht: Je nach Stärke hinterlässt ein Gummi auch Spuren und kann durchaus beachtliche Wirkung zeigen

findet

Herbert

PS: Das nächste Mal gibt es eine kleine Geschichte dazu…

Die halbe Brücke

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in meinem neuen Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ wird das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ nicht nur zwischen Emily und Wolfgang, sondern auch vom Erziehungsinstitut für die Nachbetreuung  eingesetzt.
Was aber tun, damit man in der Hektik des Tages nicht auf das tägliche Melden vergisst?

1. Verfehlungen trägt man am besten sofort ein, oder man vermerkt sie zumindest im Kalender, wie in Melanie I beschrieben (etwa in den Kapiteln „Der Kalender“ oder „Strafe für Unordnung“)!

2. Günstig ist es, für die tägliche Meldung eine möglichst fixe Zeit zu definieren, etwa zwischen 15 Uhr und dem Abendessen – kein Abendessen vor der Berichterstattung. Spätestens bei der Vorbereitung des Nachtmahls sollte einem dann einfallen, dass die Meldung fällig ist.
Man kann sich dafür auch in der Küche einen „Anker“ setzen – etwas, was einen an die Vorschrift erinnert. Ein Bild am Kühlschrank etwa.

3. Falls man dennoch vergisst: Sobald es einem wieder einfällt, sollte man die Meldung sofort nachholen – und vor der Meldung gibt es kein Essen mehr. Falls die Erinnerung erst am nächsten Tag einsetzt, weiß das Programm ohnedies, wie es diese Nachlässigkeit zu bestrafen hat. Die verhängte Strafe unterstützt die Erinnerung zukünftig normalerweise recht gut!


Heute noch eine Strafstellung: Die halbe Brücke.

Man liegt auf dem Boden auf dem Rücken, zieht die Beine an, stellt die Füße nahe dem Gesäß auf den Boden und hebt das Becken hoch, bis Schenkel und Oberkörper eine gerade Linie bilden. Diese Übung stärkt Gesäß-, Rücken- und hintere Schenkelmuskulatur.

Bild1

Zur Strafe hält man diese Stellung nun für die fixierte Strafzeit – das können einige Minuten sein. Die Stellung ist bald anstrengend, außerdem fängt man sich dabei je nach Trainingszustand eventuell auch einen tagelang spürbaren Muskelkater ein.

Damit man nicht zu früh schlappmacht, kann man

a) unter dem Hintern Unannehmlichkeiten platzieren: Brennnesseln, Nadeln, Elektroschock,… Ein Absenken des Po’s verspricht somit automatische Konsequenzen!

b) Oder auch einfach eine kleine Flasche oder einen Stapel Bücher, die genau darunter passen, unter die Backen schieben: Jede Berührung dieses „Indikators“ bringt einem anschließend eine „Ermahnung“ ein – etwa in der Art, wie Unachtsamkeiten des Servierpersonals in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ (im Kapitel „Drogen? Hier sicher nicht!“) sanktioniert werden.

c) Man kann auch die Methode „Zwicken“ aus Melanie I (Kapitel „Letzte Hinweise“) anwenden.

d) Es gab oder gibt für Sofortstrafen auch E-Schock-Armbänder.

e) Oder aber man verwendet zur Aufmunterung die Gummiringmethode, die ich in einem der nächsten Blogs behandeln werde.

Beste Grüße

Herbert

Frühjahrsmüdigkeit / Das Brett

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein neues Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist in der Zielgeraden: Als Print-Buch ist es schon erschienen, in der E-Book-Version erwarte ich es in den nächsten Tagen. Sobald auch diese verfügbar ist, werde ich hier darüber berichten.


Zum heutigen Thema:

Wer kennt sie nicht, die Frühjahrsmüdigkeit? Vor kurzem hörte ich eine neue Theorie über die Ursache ihrer Entstehung: Nach den bisher üblichen Hypothesen, wie Vitaminmangel oder Lichtmangel, denkt man nun (auch), dass die im Frühling steigende Temperatur ein Absinken des Blutdrucks hervorruft.

Jedenfalls gilt: Falls Sie irgendwelche Mangelerscheinungen oder Beschwerden haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt: Er/sie und die Pharmafirmen werden Ihnen nach Möglichkeit helfen!

Vielleicht meint Ihr Arzt jedoch, Sie seien ohnedies völlig gesund?

Vielleicht deutet er ja auch an, dass Sie wohl eigentlich an dem gut bekannten Frühjahrs- / Sommer- / Herbst- und Winter-Müdigkeitssyndrom leiden, das man früher Arbeitsunlust, Trägheit, Bequemlichkeit oder einfach Faulheit genannt hat, und wo man damals mit ein paar Ohrfeigen oder der Behandlung mit einem kleinen Stöckchen ausgezeichnete Heilerfolge verzeichnen konnte.

Falls Sie also gesund sind, aber keinerlei Lust verspüren, irgendwelche Tätigkeiten auszuführen – insbesondere keine ungeliebten – , dann empfehle ich Ihnen einen Ausflug in die Kunst der Selbstdisziplin. Sie gewinnen dabei sicher rasch Freude an gut geplanter Aktivität und widmen sich mit neuem Schwung dem Erreichen Ihrer schon langgehegten Ziele. Diese müssen Sie allerdings selbst festlegen – und sagen Sie jetzt ja nicht, dafür seien Sie auch zu müde…

  • Vielleicht brauchen Sie ein aktivierendes Sportprogramm?
  • Ist es nicht wirklich Zeit, endlich einige Pfunde zu verlieren?
  • Wartet nicht noch das Erlernen einer Fremdsprache, das Aufpolieren Ihrer xx-Kenntnisse?
  • Liegt da nicht noch ein Berg ungebügelter Wäsche verschämt in der Ecke?
  • Haben Sie nicht letztens Stunden mit dem Suchen eines wichtigen Dokuments vergeudet?

Sie finden Anregungen etwa auch bezüglich der Konsequenzen, falls sie die mit Ihnen selbst getroffenen Vereinbarungen nicht einhalten, in Melanie I und II https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Und/oder holen Sie sich das kostenlose Programm „Konsequente Erziehung“ (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware). Definieren Sie selbst Ihre Ziele und die zu ihrem Erreichen sinnvollen Regeln und starten Sie mit neuem Elan in den Frühling!

Viel Erfolg

Herbert


PS: Eine weitere Strafstellung, die gut an die Folgen von übernommenen, aber nicht eingehaltenen Verpflichtungen erinnert:

Das Brett – The Plank.

Das ist eine Übung, die die Bauchmuskel stärkt, darüber hinaus anstrengend ist und bald schmerzhaft wird.

Mit den Ellbogen stützt man sich genau unter den Schultern auf dem Boden ab, der gesamte Körper bildet eine gerade Linie – den Po darf man also weder hochstrecken noch absacken lassen (kein Hohlkreuz)!

Das Brett

Auch hier ist – wie bei allen Strafstellungen – die Bemessung einer wirksamen Strafdauer stark abhängig von Kraft, Ausdauer und Gewöhnung.

Ich mag das ‚Brett‘ für mehr als 2 Minuten gar nicht besonders!


PPS:

Edith sieht mit Grausen den Turm an Wäsche zum Bügeln – da hat sich wirklich einiges angehäuft!

Spontan beschließt sie, sich zu belohnen, falls sie heute noch eine Stunde lang etwas davon wegbügelt: Ja, dann gibt es ein feines Abendessen, zwar nicht mehr als sonst, sondern wegen der Figur eher weniger, aber etwas, was sie besonders gerne mag! Und falls sie doch nicht bügelt – gibt es nichts!

Sie könnte, um Zeit fürs Bügeln zu finden, etwa die 2.745. Folge der lähmenden, äh, spannenden Telenovela skippen – aber das ist ja gar nicht notwendig, sie kann ja auch vor dem Fernseher bügeln. Nur aufstehen muss sie dazu von der kuscheligen Couch…

A) Sie rafft sich auf, bügelt wie beschlossen eine Stunde lang und gönnt sich dann zur Belohnung das versprochene exquisite Nachtmahl.

Das Essen schmeckt köstlich, auch wenn sie die Portion etwas gekürzt und die Küche zur Sicherheit versperrt hat, um nicht ‚in Gedanken‘ nochmals zuzulangen.

Sie ist mit der Arbeit gut voran gekommen – morgen wird sie die Bügel-Session mit dem gleichem oder einem neuen Anreiz wiederholen und dann höchstwahrscheinlich bereits den gesamten Wäscheberg abgearbeitet haben.

B) Sie faulenzt weiter – abends dämmert ihr: Sie hat es ja ernst gemeint: Kein Bügeln – kein Abendessen!

Zu dumm – die öde Serie war heute ohnedies wieder unlogisch und ohne Anfang und ohne Ende.

Tja, was nun statt des Essens? Ah – sie wird das ‚Brett‘ ausführen.

Sie hält die Stellung, bis sie unangenehm wird. Jetzt möchte sie aufhören.

„So, zur Strafe für deine Faulheit wirst du sie noch 15 Sekunden durchhalten!“, befiehlt sie sich, und mit Mühe erträgt sie die Anstrengung.

„Gut, und nun sofort ab ins Bett mit dir! Der Wäscheberg ist noch immer derselbe, und der Hunger beginnt bereits, sich bemerkbar zu machen. Also, wenn ich morgen diesen Ansporn wiederhole – und wenn ich klug bin … ich bin sicher, morgen verdiene ich mir die Belohnung!“