Korrekturmaßnahmen


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Je nach Gesundheitszustand können drastische Strafen und Essensbeschränkungen auch gefährlich sein!


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Es gibt eine neue Kopfkino-Version 1.2

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Der Fehler, dass Anfang und Ende der Blöcke Rollenbeschreibung, Infos und Variable nicht in derselben Zeile stehen durften, wurde behoben. Sonst gab es keine Veränderungen.

2.) Wieder eine Geschichte…


Korrekturmaßnahmen

Gerade in letzter Zeit macht ihr Gewicht Monika – wie so vielen – wieder zu schaffen. Jetzt zeigt die Waage 61 kg, doch Monika hätte gerne um einiges weniger. Irgendwie schafft sie es aber nicht so recht abzunehmen, statt dessen bemerkt sie in letzter Zeit die Tendenz zu einer stetigen Verbreiterung ihres Hinterteils.

Genau das wird Monika nun keinesfalls mehr weiter zulassen! Sie merkt, dass er ihr bei geringerem Gewicht körperlich wesentlich besser ging, und sie hatte bisher auch stets eine gute Figur, die sie unbedingt erhalten will – wenn es sein muss, auch mit drastischen Mitteln.

„Jetzt reicht es!“, meint sie wütend, „du hast bereits über 61 kg. Da brauchst du wohl diesmal eine tatkräftige Unterstützung deiner Willenskraft! Und belüge dich nicht selbst! Du kannst wirklich nicht behaupten, du nimmst zu, obwohl du gar nichts isst. Denk an gestern, an die 2 Stück Kuchen, die Tafel Schokolade und das ausgiebige Abendessen!

Hm – noch ist es nicht allzu schlimm, erst knapp über 61 kg – ich werde das Problem mit einem zweistufigen Ansatz angehen.“

Manche sprechen ja bereits auf sehr geringe Strafen hervorragend an. Es sind nicht immer nur besonders Ängstliche, sondern durchaus auch bereits länger Erzogene, die den Ernst der Drohung mit harten Sanktionen bei einer deutlicheren Übertretung oder gar einer Wiederholung der Straftat bereits am eigenen Leib schmerzhaft erleben mussten. Als Experten wissen sie, dass sie auf einem schmaler Grat wandeln und dass man dabei ganz rasch und ehe man es sich versieht die rote Linie auch schon überschritten haben kann. Da sie aus eigener Erfahrung die bösen Folgen kennen, sind sie dankbar für die fast nicht mehr erhoffte Verschonung vor einer strengen Strafe. Damit kann eine Verwarnung oder geringe Strafe dann durchaus ebenso gut wirksam sein, wie eine strenge Strafmaßnahme.

Genau so möchte Monika es angehen. Leichte Selbstbestrafungen mag sie nämlich ganz gern, große Schmerzen aber fürchtet sie sehr.

Also legt sie fest: Von 61 bis 62 kg gibt es pro 100 g zu viel 4 Schläge mit der Haarbürste auf ihre Po-Backen, sozusagen als Verwarnung. Sie weiß, die Hiebe brennen, der Hintern beginnt zu glühen, doch bald darauf beendet ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl die schmerzhafte Phase.

Ab 20 Hieben, also bei mehr als 500 g zu viel, ist dieses Versohlen dann aber – durchaus erwünscht – nicht mehr ganz so angenehm.

Und über 62 kg hinaus, beschließt sie, ist ohnehin Schluss mit Lustig! Für dieses schwere „Verbrechen“ gegen ihren Körper plant sie ein rigoroses Strafsystem mit Strafstellungen, Prügel und Restriktionen: An jedem Tag, an dem das Gewicht die harte Grenze überschreitet, gibt es dann eine unangenehme Strafpositiong, zwar nur die Hälfte Anzahl der Hiebe, doch die statt mit der Bürste mit der Kabelpeitsche, und zusätzlich auch noch 2 Schläge mit der Gummitawse quer auf jede Fußsohle. Vor der besonders schmerzhaften Bastonade hat Monika mächtigen Respekt – einmal bereits gab sie sich mit diesem Instrument auf jede Sohle einen Schlag, wobei die Qual so schlimm war, dass die Schreie nur durch den in ihren Mund gestopften Slip erstickt wurden. Die beträchtliche Angst vor einer Wiederholung möchte sie für ihren Zweck ausnützen.

Eigentlich hasst Monika Strafen noch aus ihrer Zeit im Internat. Dort bekam sie mehr als genug an Schreibstrafen, Ausgangssperren, Stand- und Kniestrafen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Lineal und einmal fürs Davonlaufen sogar – da gar nicht erlaubt, geheim im dann gar nicht mehr stillen Kämmerlein – ordentliche Dresche mit dem Stock! Danach musste sie noch zusätzlich zwei Stunden mit den Händen auf dem Kopf stehen.

Ein anderes Mal erhielt sie eine öffentliche Kniestrafe. Wenn es auch schon viele Jahre her ist, erinnert sich Monika noch allzu gut an diesen Abend – und ihre Wangen beginnen dabei wieder so richtig zu brennen. Sie fing für Widerworte zwei heftige Ohrfeigen und musste statt des Abendessens die ganze Essenszeit über knien und den anderen Zöglingen beim Essen zusehen, das glühende Gesicht den versammelten Zöglingen zugewandt.

Strafen empfand Monika immer als ungerecht. Nicht nur, dass oft die Falschen „erwischt“ oder gar alle für die Ungezogenheit einer bestraft wurden, erlebte sie die Demütigung jedes Mal auch wesentlich härter als die meisten anderen. Diese lachten oft bald nach der Bestrafung wieder und unterhielten sich mit ihren Freundinnen, Monika jedoch litt immer ganz fürchterlich unter der Schmach und zog sich danach stets für lange Zeit zurück.

Daraus entwickelte sich eine Hassliebe zu allen Arten von Sanktionen: Sie fürchtete sie und verabscheute den körperlichen und seelischen Schmerz. Andererseits merkte sie jedoch auch bald, dass jede Bestrafung sie so richtig antörnte.

Mittlerweile hat Monika entdeckt, dass das Erregende für sie nicht unbedingt die Bestrafung selbst ist, sondern oft schon die Gedanken daran oder die Angst davor: Entsprechende Fantasien, aber durchaus auch die schmerzvolle Wirklichkeit, verschaffen ihr jedenfalls deutlich schnellere und intensivere Orgasmen. Es ist sozusagen geheimes Wissen, das ihr so immer wieder zu höchster Lust verhilft, eine Fertigkeit, die sie inzwischen gerne und ausgiebig einsetzt.

Außerdem aber hat Monika erkannt, dass diese Eigenheit ihr auch gut zur Steuerung ihres Verhaltens dienen kann: Nicht nur die Erzieher im Internat, sondern auch sie selbst kann sich durch Angst vor einer harten Strafe dazu bringen, das von ihr Gewünschte zu tun und das Unerwünschte zu lassen.

Tatsächlich spricht sie ganz ausgezeichnet auf diese Drohung an und – das schätzt sie als einen großer Vorteil ihrer Erziehung – ist sie auch fest daran gewöhnt, dass es bei einer Übertretung festgelegter Regeln keine Ausreden und über eine Strafe keinerlei Diskussion gibt. Festgesetzte Sanktionen werden ganz selbstverständlich in jedem Fall vollstreckt!

Diese Konsequenz ist Monikas Stärke, denn das Wirksame an ihrem Strafkonzept ist, dass sie die Maßnahmen ernst meint, und sie auch ganz sicher durchzieht. Deshalb wird sie nun alles unternehmen, um die Stufe der schweren Bestrafung möglichst nicht zu erreichen.

Die ungeliebte Demütigung vor anderen fällt bei ihrer Selbstbestrafung üblicherweise zwar weg, da Monika sich bei Verfehlungen stets allein und im Geheimen züchtigt, doch als Strafverschärfung droht sie allemal auch noch zusätzlich. Sie hat da ihre eigenen Methoden ersonnen, um bei Bedarf selbst diese Verschärfung noch zusätzlich einsetzen zu können.

Nun sind die Vorschrift über das erlaubte Gewicht und die Folgen einer Übertretung festgelegt und sie kann sich auf sich selbst verlassen: Im Falle einer Übertretung wird sie ohne jedes Mitleid die vereinbarte, strenge Strafe folgen lassen. Bisher hat noch jede harte Bestrafung die gewünschte Wirkung gezeigt.

Sobald das Gewicht wieder gut unter dem Limit liegt, plant Monika gleich auch, die Grenzen ihres Maximalgewichts allmählich langsam zu senken – also die Daumenschrauben langsam weiter anzuziehen – , um sich ihrem Wunschgewicht wieder einmal Schritt für Schritt anzunähern.

Mit Strafstellungen hat sie sich in letzter Zeit intensiver beschäftigt, da sie sie für eine Selbstbestrafung als ausgezeichnet geeignet findet. Denn gleichgültig, ob man eine Stressposition gegen sich selbst verhängt oder ein Erzieher einen dazu zwingt – sie bleibt stets gleich schmerzvoll. Und bei einem vorzeitigen Abbruch muss man eben konsequent genug sein, genauso kräftig zuzuschlagen und die Wiederholung der Strafe zu erzwingen.

Sechs Stellungen hat sie ausgewählt, um eine davon mittels Würfel zu bestimmen.

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde
  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten
  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten
  4. Hände auf den Boden – 10 Minuten
  5. Flieger – 15 Minuten
  6. In der Luft sitzen – 2 Minuten

Eigentlich wollte Monika auch Murgha zur Auswahl haben, doch gelingt es ihr bisher nicht, die Ohren zu fassen [dies ist Thema eines weiteren Blogs Murga / Murgha].

Die Drohung mit den zweistufigen Strafmaßnahmen wirkt jedenfalls recht gut.

Es dauert immerhin vierzehn Tage mit dreimaligem, durchaus vergnüglichem Bürsten-Klatschen auf den Popo, dann muss sich Monika aber damit abfinden, dass ihre gelinden Mittel ihr zwar angenehme Erlebnisse und beim Masturbieren viel Lust bereiteten, bezüglich der Verringerung ihres Gewichts auf Dauer jedoch nicht erfolgreich waren.

„Monika!“ spricht sie am Morgen mit dem Blick auf die Waage streng zu sich selbst, „was fällt dir ein? Du warst wieder ungehorsam und hast mit deinen heutigen 62,2 kg die harte Strafgrenze klar überschritten. Höchste Zeit, gegen dein Fett drastische Maßnahmen zu ergreifen – denn wenn du dich noch länger gehen lässt, wird es immer schwieriger, wieder zu deinem normalen Gewicht zurückzufinden.

Du warst deutlich gewarnt und kennst das Konzept ja: Wenn du nicht hören willst, wirst du eben fühlen! Genug ist genug: Heute bist du dran!“

Dass sie die Strafe selbst an sich vollstrecken muss, ist kein Problem für sie, auch gibt es hier keine Gerechtigkeitsfrage: Die Beschämung vor anderen ist ja – außer als drohende Verschärfung im Wiederholungsfall – nicht vorgesehen, und da sie die Strafe redlich verdient hat, soll sie sie auch bekommen!

„Du erhältst somit gleich die angedrohte Strafe:

  • Würfle, um die Strafstellung auszuwählen – 3 – gut, du wirst also 10 Minuten auf allen Vieren stehen. Jedes Mal, wenn du abbrichst, gibt es 6 brennende Hiebe mit der Rute auf deine Schenkel – und die Strafe beginnt wieder von vorn.
  • Danach erhältst du die Prügel mit dem Koax-Kabel auf deinen Arsch: 24 gesalzene Hiebe. Das Instrument wirkt wie ein Rohrstock, und die hübsche Anzahl wird dich gleich gefügig machen!
  • Dann gibt es noch 2 mit der Tawse auf jede Fußsohle. Diesen Schmerz liebst du gar nicht und du sollst dabei so richtig leiden! Die Bastonade wird schon den nötigen Anstoß zur Veränderung deiner laxen Einstellung bewirken!
  • Und um dein Abnehmen zu unterstützen, gibt es heute keinerlei Süßigkeiten: Keine Schokolade, keinen Zucker und keinen Kuchen! Falls du das nicht befolgst, droht eine saftige Zusatz-Strafe – und dann drei Tage Zuckerverbot!
    Ah, nein, es ist viel besser, ich packe das Problem gleich noch radikaler an: Jeder Tag, an dem du am Morgen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, ist für dich ein Fastentag. Das heißt, es gibt gar nichts zu essen und nur Wasser zu trinken – bis zum Wiegen am nächsten Tag! Selbstverständlich wirst du trotzdem deinen Sport voll weiter betreiben, damit dein Grundumsatz nicht sinkt. Falls du dich beim Training zu schonen versuchst, darfst du am Abend statt fern zu sehen 30 Runden laufen!
  • Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche, also wenn du denkst, du musst das versäumte Essen wieder nachholen, gibt es außerdem gleich vor dem Frühstück noch drei kräftige Maulschellen auf den Mund – da willst du dann eine ganze Weile gar nichts mehr essen. Du kannst dir schon überlegen, wie du das verschwollene Gesicht deinen Kolleginnen erklärst!

So, und nun schreibst du alle Sanktionen ganz genau auf, damit du sie nicht vergisst.“

Monika setzt sich zum Tisch und notiert:

Deine Strafe für Übergewicht:

  1. Eine durch Würfeln ermittelte Strafstellung.
    Heute: ‚Auf allen Vieren‘ für 10 Minuten.
  2. Pro 100 g Gewicht über dem aktuellen Limit:
    2 Peitschenhiebe mit dem Kabel auf den Hintern.
    Heute: 24 Hiebe.
  3. Je 2 Schläge mit der Gummitawse auf die Fußsohlen.
  4. Kein Essen und nur Wasser bis zum Wiegen am nächsten Morgen.
    Dabei normales Fitness-Training.
  5. Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche: Zusätzlich 3 Maulschellen.

„Schön. Nach der Prügelstrafe wirst du dich auf den harten Stuhl setzen und diese Liste noch 10 Mal abschreiben, damit die Konsequenzen deiner Dummheit sich dir ausreichend einprägen.

Und jetzt stell den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten, platziere ihn hinter dem Kasten, damit du ihn nicht sehen kannst, und fang an!

Jetzt los: Geh in die Position ‚Auf alle Viere‘!“


1.) Viele interessante Strafstellungen und Züchtigungsinstrumente sind hier im Blog oder aber in meinen Büchern beschrieben.

2.) Eine neue Webpage bietet etliche sehr nette Fotos und Grafiken, und viele der Bilder sind auch ohne Registrierung zu sehen: http://www.erziehungsspiel.de/

Kabelpeitsche / Sicherheitsüberlegungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Interessierte!

Heute geht es um die von mir bereits mehrfach erwähnte Kabelpeitsche, ein Instrument, das eine ganze Reihe von Vorzügen im Bereich der Disziplin und vor allem der Selbstdisziplin hat.

Beim Blick auf die Vielfalt der Peitschenfamilie stellt sich die Frage:

Warum kauft man nicht einfach eine der zahlreich angebotenen Peitschen? Oder einen Rohrstock?

  • Es gibt eine Menge Zierpeitschen, deren „Leder“ wie Papier ist, deren Innenleben („belly“) aus wer-weiß-was besteht, und wo der Preis für den Verkäufer das einzige Nützliche daran ist. Erkennen kann man das aber auf einer Abbildung gar nicht!
  • Gute Peitschen sind üblicherweise (sehr) teuer, auch, weil zur Herstellung viel Arbeit erforderlich ist. Doch nicht alle teuren Peitschen sind gut.
  • Man weiß nicht, ob die meist über Versand gekaufte Peitsche, so sie denn grundsätzlich taugt, einem selbst angemessen ist. Zu scharf, zu weich, zu leicht, zu schwer, zu lang, … Da steht dann einiges Geld auf dem Spiel.
  • Auch bei Rohrstöcken ist die Qualität und Brauchbarkeit über ein Foto kaum einschätzbar.
  • Stöcke sind steif lange steife Instrumente sind in der Selbstdisziplin nur beschränkt verwendbar.

Hier haben Elektrokabel unschätzbare Vorteile:

  • Sie sind überall in Baumärkten und Elektroinstallationsbetrieben erhältlich, somit leicht verfügbar und niemand fragt danach, wofür Sie sie verwenden (und falls doch, dann ist es eben für eine Verlängerung)!
  • Man bekommt sie per Meter, das ist perfekt zum Ausprobieren.
  • Kabel sind vergleichsweise billig.
  • Sie sind flexibel: Für die Selbstdisziplin ist das ein enormer Vorteil gegenüber Stöcken!
  • Insbesondere kann man damit auch selbst die Hinterbacken gut erreichen, und dies ist in diesem Zusammenhang auch das bevorzugtes Zielgebiet dafür (gut gepolstert, Organe weit weg,…).
  • Es gibt sie in den die verschiedensten Stärken und Varianten (1-, 2-, 3-polig; Litze, Koax,…) und sie bieten somit eine gute Anpassbarkeit an die eigenen Wünsche und Gegebenheiten.

Und die Nachteile?

Risiken, Sicherheit

Ja, nun sind wir bei einem weiteren Teil des heutigen Beitrags angekommen, bei allgemeinen und spezifischen Sicherheitsüberlegungen.

Hier gleich ganz klar vorne weg: ICH bin weder Fachmann für Peitschen, noch für Gesundheit, Ernährung, oder sonst etwas! Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter, doch wenn Sie meiner persönlichen Meinung folgend selbst etwas ausführen, sind SIE auch selbst dafür verantwortlich!

Holen Sie stets vorher Infos und Rat von Fachleuten ein, lassen Sie immer (selbst in solch emotionalen Momenten wie Geben oder Empfangen von Prügel!) das Denken eingeschaltet, machen Sie sich mittels Büchern schlau (Anatomie,…), besuchen Sie Foren und versuchen Sie, die Einträge dort nach Plausibilität zu bewerten,… Manches wird gerne übertrieben, anderes wiederum vielleicht zu gering eingeschätzt.

Wägen Sie dann selbst die Risiken ab und VERMEIDEN Sie ECHTE Gefahren!

Sehen wir einmal auf Profis. Wer verwendet Elektrokabel als Peitsche?

Nach Berichten werden Kabeln von Folterern und zur gerichtliche Auspeitschung in mehr oder minder fernen Ländern eingesetzt.

An der Wirksamkeit besteht somit kein Zweifel!

Da diese Leute jedoch auf die Gesundheit der Geprügelten sicher nicht so viel Wert legen, wie Sie auf die Ihre oder auf die Ihres Schützlings, ist Vorsicht angebracht.

Somit zu den Nachteilen:

  • Kabel sind ziemlich brutal – siehe die angesprochene „professionelle“ Verwendung; das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden. Viele Selbstdiszipliner verwenden aber ein Kabel z.B. auf den Fußsohlen wegen der unerträglichen Schmerzen überhaupt nicht.
  • Bei harten Schlägen können sie gefährlich sein (Treffer an den falschen Stellen können z.B. Knochen brechen); das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden und gefährliche Stellen gut zu meiden (siehe oben „Anatomie“, Fachleute,…).
  • Vor dem ersten Einsatz muss man dafür sorgen, dass am schlagenden Ende keine Drähte herausstehen, um böse Wunden durch Drahtstücke zu verhindern.
  • Litzen haben zusätzliche Tücken: Die dünnen Drähte brechen eventuell ab, fallen aus der umhüllenden Isolierung, bohren sich in die Haut und erzeugen schlecht verheilende Wunden.

Dagegen gibt es bei Litzen verschiedene Maßnahmen:

1.) Man verwendet eine Schlinge

 

Dazu Zitate von Harti, der manchmal ebenfalls Kabel verwendet:

E-Kabelpeitsche. Ich habe bisher immer Schlingen genommen. Wenn so ein Kabel offen ist muss unbedingt die Isolation weit überstehen (einfach durch die Hände ziehen). Wenn da Kupferlitze raus steht ist es gar nicht mehr „lustig“ und gefährlich. Nur so als Tip für die Anfänger …

… es ist auch so, dass die Kupferlitze mit der Zeit brüchig wird und winzige Späne evtl. rausfallen. (ggf. ein Tropfen Kleber vorn rein)

Zur Herstellung ist auch Kunststoff-Isolierband (PVC-Band) supi. Da kann man ganze Griffe wickeln. Z.B. 1-2 Kabelschlaufe/n (3-4 mm Mikrofonkabel o.ä.) und unten ca. 15-30 cm mit viel Isolierband umwickeln, bis ein Griff entsteht.

Wenn ich das Ende umwickle, sorge ich vorher dafür, dass die Drähte im Innenleben verschwunden sind (siehe Zitat Harti: „Einfach durch die Hände ziehen“).


Dann lege ich einen Streifen quer darüber und fixiere ihn dann durch etliche Runden Isolierband.

 

Sie kriegen das aber sicher noch viel hübscher hin!

Weitere Varianten sind:

2.) Eine gedrehte Schlinge:

Durch gegenläufiges Verdrehen der beiden Kabelenden verdrillt sich das Kabel quasi von selbst.

3.) Am Ende umgebogen, wie eine Öse, und mit Isolierband fixiert:

 

4.) Ein Tropfen Klebstoff (siehe Harti-Zitat). Hat bei mir aber nicht allzu lange gehalten (vielleicht habe ich aus Ungeduld zu kurz aufs Trocknen gewartet?).

5.) Eine weitere Möglichkeit des Verschlusses des Kabelendes habe ich gefunden, jedoch selbst noch nicht ausprobiert: Eine Schrumpfkappe aus dem Elektrofachhandel, die mittels Fön erhitzt wird, dadurch schrumpft und am Ende festsitzt.

Eine andere Kabelart ist das Koaxkabel. Im Bild steht die Isolierung bereits deutlich über den Draht heraus – das Instrument ist einsetzbar:


Das Koaxkabel ist ein interessantes Gerät, dazu habe ich folgenden Beitrag gefunden (wo ich annehme, dass damit solch ein Koax-Kabel gemeint ist):

http://www.british-discipline.com/bb/viewtopic.php?t=1015

„The use of cable is interesting because the best approximation I use for a caning is a piece of TV arial flex. It has the right weight and width and is very flexible.

Over the years I have developed a skill in swinging the flex with both hands so that it lands across both my buttocks. The stripes it leaves are very similar to cane stripes and when I finally did receive the cane three years ago the sensation was not disimilar.“

Man kann eine Menge „nützlicher“ Instrumente selbst herstellen. Eine Beschreibung für ein Martinet finden Sie z.B. in

„Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“;

eine für eine Rute und etliche andere Züchtigungsgeräte in

„Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

Beschreibung, Inhaltsverzeichnis und Leseproben finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Falls Sie irgendetwas ausprobieren:

Passen Sie gut auf sich und andere auf!

Beste Grüße

Herbert