Kniestand selbst gemacht 2

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Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

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ACHTUNG: Jede Selbst- oder Fremdfesselung ist gefährlich! Überlegen Sie gut, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!

Lassen Sie eine gefesselte DelinquentIn nie allein!

Die beschriebene Stellung kann zu schmerzhaften Krämpfen führen, wodurch Sie sich bei Selbstfesselung womöglich nicht selbst befreien können. Sorgen Sie auch deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach nicht allzu langer Zeit vorbeischauen.


Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Heute der zweite Teil von Kniestand selbst gemacht, diesmal wird es ein Knien mit dem Blick von der Türe weg.

Bei Fremdfesselung gibt es dabei vielerlei Möglichkeiten. Beschrieben werden hier Möglichkeiten der Selbstfesselung.

Wir verwenden wieder dieselben Hilfsmittel wie für Kniestand 1 (Kniestand selbst gemacht).

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Benötigt werden

  1. Seil, Gürtel, oder Kette mit Schloss zum Fesseln der Füße.

  2. Die „Handschellen“ aus dem Blog vom 1.5.2015, samt Stahlring (5 cm). (Der große Ring sorgt für genügend Raum, um die Handschellen am Ende auch wieder öffnen zu können. Sie dürfen deshalb auf diesen Ring nicht verzichten!).

  3. Seilring 1 (dünnes Seil) zur Befestigung am Türband (siehe derselbe Blog), das wiederum als Anker verwendet wird: Seil ca. 40-50 cm, Enden verknotet.

  4. Seilring 2: Dickeres Seil ca. 1 m, Enden verknotet.

Achtung: Beachten Sie stets die Belastbarkeit Ihres Ankers! Falls die Türe geöffnet ist, besteht die Gefahr, dass die Tür durch einen kräftigen Ruck aus den Angeln gehoben werden kann. Wenn die Tür geschlossen ist, besteht diese Möglichkeit nicht.

  • Legen Sie alle benötigten Teile bereit.

  • Stellen Sie Ihren Wecker in Griffweite auf.

  • Schieben Sie Seilring 1 über das untere Türband.

  • Schieben Sie den Seilring 2 diesmal durch die beiden Schlingen von Seilring 1.

  • Knien Sie vor der Türangel, Blick diesmal von der Türe weg.

  • Entscheiden Sie sich für eine Variante der Handfesselung (siehe unten)

    • Für Variante Hände A (Hände hinter dem Rücken gefesselt) schieben Sie den Ring zwischen den Handschellen auf dem doppelt gelegten Seilring 2 hoch, bis er sich an der Verbindung von Seilring 1 und Seilring 2 befindet.

    • Bei Variante Hände B (Hände hinter den Oberschenkeln gefesselt) wird der Ring zwischen den Handschellen ins Schloss eingehängt.

  • Hängen Sie nun auch die beiden Schlingen des Seilrings 2 in das Schloss.

  • Schließen Sie das Schloss und legen Sie den Schlüssel zu dem Wecker (Sie müssen den Schlüssel am Ende der Strafe wieder gut erreichen können!).

  • Stellen Sie den Wecker auf die gewünschte Strafzeit (beim ersten Mal reichen wohl 5 Minuten) und drehen ihn so, dass Sie die Zeit nicht sehen können.

  • Fesseln Sie Ihre Hände in der gewählten Variante (Varianten siehe unten).

  • Die Strafzeit läuft…

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Varianten der Fußfesselung

(Achtung: Eine festgezogene Kette erzeugt schmerzhafte und lang sichtbare Druckstellen!)

  • Variante Füße A) Legen Sie die Fußgelenke kreuzweise übereinander, führen Sie die Fußkette straff um die Fußgelenke und hängen Sie das Schloss ein.

  • Variante Füße B) Bei parallelen Unterschenkeln werden die Füße nebeneinander gefesselt: Führen Sie die Fußkette ausreichend eng, aber nicht zu straff um die Fußgelenke (beim Niedersetzen auf die Fersen wird die Kette sich wesentlich enger anfühlen) und hängen Sie das Schloss ein.

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Varianten der Handfesselung

  • Variante Hände A) Man sitzt auf den Fersen, die Hände werden hinter dem Rücken durch die Handschellen geschoben, die bereits ja im Ring hängen. Verschließen Sie sie durch die im Blog „Handschellen“ beschriebene Drehbewegung.

  • Variante Hände B) Man beugt sich weit vor, bis die Stirn den Boden berührt. Nun fesselt man die Hände hinter den Oberschenkeln mit den mittels Ring am Schloss befestigten Handschellen. Verschließen Sie sie durch die im Blog „Handschellen“ beschriebene Drehbewegung.. Bei einem Aufrichten des Oberkörpers sitzt man sozusagen auf den gefesselten Händen, was zusätzlich unangenehm ist. Deswegen wird man bei dieser Variante wohl eher mit vorgebeugtem Oberkörper knien.

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Übersicht über die vier beschriebenen Möglichkeiten

Besonders unbequem ist eine Kombination „Variante Füße A“ mit „Variante Hände A“: Man sitzt dabei auf den über Kreuz liegenden Fußgelenken und kann sich auch nicht weit genug vorbeugen, um die Gelenke vom schmerzhaften Druck zu entlasten.

Sobald der Wecker läutet, öffnen Sie die Handschellen (siehe Blog „Handschellen“) und sperren die Fußkette auf.

Gratuliere: Sie sind wieder frei!

Herbert


Infos zu Strafstellungen, Fesselungen, Züchtigungen,… finden Sie hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Kniestand selbst gemacht

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ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich!

Überlegen Sie, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!

Sorgen Sie auch IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach x Stunden vorbeischauen.


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

I.) Sie sind nicht allein mit Ihren Wünschen und Vorstellungen: Der (soeben abgerufene) Zähler der Zugriffe auf diesen Blog zeigt es!

II.) Die Verkaufszahlen sind wieder deutlich angestiegen. Ich hoffe, die heilsame Wirkung der Gruppenstrafe von voriger Woche wird dauerhaft anhalten – sonst droht eine verschärfte Wiederholung!

III.) Nun der angekündigte selbstgebaute „Kniestand“ in einer Variante 1.

Wir hatten ja bereits einen „Anker“ für eine Standstrafe am oberen Türscharnier (https://herbertm.erziehungsspiel.de/2015/07/31/standstrafe-tuerstockpranger/), diesmal fixieren wir das Opfer (oder uns selbst) am unteren Türband.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, und eine davon ist diese:

Benötigt werden

  1. Seil, Gürtel oder Kette mit Schloss zum Fesseln der Füße

  2. Stahlring (5 cm)

  3. „Handschellen für die Selbstfesselung“  aus dem Blog vom 1.5.2015

  4. Seilring 1 (dünnes Seil) zur Befestigung am Türband (siehe derselbe Blog): Seil ca. 40-50 cm, Enden verknotet

  5. Seilring 2 als Seil zwischen den Beinen: Dickeres Seil ca. 1 m, Enden verknotet

Achtung: Beachten Sie stets die Belastbarkeit Ihres Ankers! Falls die Türe geöffnet ist, besteht die Gefahr, dass die Tür durch einen kräftigen Ruck aus den Angeln gehoben werden kann. Wenn die Tür geschlossen ist, besteht diese Möglichkeit nicht.

Ablauf für die Selbstfesselung:

  • Legen Sie alle benötigten Teile bereit.

  • Stellen Sie einen Wecker in Griffweite auf.

Sie können das Seil natürlich in beliebiger Weise am Türband befestigen – die hier gezeigte Abfolge erlaubt aber, die Seile nicht jedes Mal neu verknoten und entknoten zu müssen, sondern nur „aneinanderzuhängen“.

  • Schieben Sie den Ring aus dünnem Seil über das Türband, befestigen Sie daran Seilring 2 und daran wiederum den Stahlring

  • Fesseln Sie Ihre Füße. Achtung: Eine festgezogene Kette erzeugt schmerzhafte und lang sichtbare Druckstellen!

  • Knien Sie vor dem Türband, Blick zur Türe.

  • Stellen Sie den Wecker auf die festgesetzte Strafzeit.

  • Ziehen Sie das Seil samt den Handschellen zwischen den Beinen durch und fesseln Sie Ihre Hände am Rücken (schieben Sie die Hände in die Handschellen und verschließen Sie sie durch die im Blog vom 1.5.2015  beschriebene Drehbewegung.)

  • Die Strafzeit läuft…

Bei entsprechend kurzem Seil zwischen den Beinen (Seilring 2) ist weder ein Niedersetzen auf die Fersen noch ein Aufstehen möglich.

Falls Sie während der Strafe Schmerzen verspüren (und dazu ist Strafe ja schließlich da!) und/oder Sie die Langeweile packt, denken Sie einfach daran, dass Sie es noch gut erwischt haben:

Die Strafe könnte ja auch auf „Knien auf Kies“ lauten

meint

Herbert

PS: Eine weitere Variante folgt in einem der nächsten Beiträge.


Viele weitere Strafstellungen finden Sie hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor