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Willkommen zu Herbert M.’s Blogarchiv
(mit Links zu den aktuellen Artikeln)

Hier sind nun – nach dem zweiten Verlust des Blogs – alle Artikel von  1/2014 bis 3/2017 rekonstruiert (einzelne Bilder und einige Links sind noch nicht korrigiert).

Und das sind dort die neuesten Einträge:

4.10.2020: Long-Distance Discipline Eine Geschichte über eine Mail- Ferndisziplin, Ankündigung des Programms „Bewegung ist gesund“

11.9.2020: Disziplinsoftware Neue links zu den Disziplinprogrammen und downloadmöglichkeit

1.8.2020: Schreibstrafen – Schreib und lerne Disziplin V1.3 Fehlerkorrektur

14.6.2020: Ferndisziplin  Neue Versionen der Disziplin-Programme „Schreib und lerne Disziplin“ V1.2, und „Strafe muss sein“ V2.0.2, sowie eine Geschichte zu Ferndisziplin

9.4.2020: Erziehungs-Spiel Über Erziehungs-Spiel und Erziehungs-Ernst – mit einer Erziehungs-Geschichte „Das neue Regime“.

1.3.2020: Schreibstrafen III „Schreib – und lerne Disziplin“ V1.0: Schreibstrafen werden von manchen als nicht so wirksam eingestuft wird, wie beispielsweise eine Züchtigung mit dem Rohrstock oder eine Tracht mit dem Riemen.
Doch Erfahrene wissen, dass das Verhängen von Strafsätzen genauso tiefgreifend sein kann wie Prügel. Hier nun das Strafprogramm in der V1.0.

10.12.2019: Schreibstrafen II Betaversion von „Schreib – und lerne Disziplin“ – ein Disziplinprogramm plus einer Geschichte.

Als „nicht-körperliche“ Strafen werden gerne anstrengende Strafarbeiten verhängt, die den Zögling zu einer langen und monotonen Arbeit zwingen.
Die dabei am häufigsten eingesetzte Strafarbeit – ob in der Schule, zu Hause, im Büro oder anderswo – ist das Schreiben von Strafsätzen.
Schreibstrafen: Gut bewährt – und gefürchtet!

21.9.2019: Strafe muss sein V2.0.1 Fehlerkorrektur

8.9.2019: Kontrolle V2.1 Ergänzung und Fehlerkorrektur

11.8.2019: Kontrolle V2.0 Kontrolle individuell festlegbarer Aufgaben und Vorschriften – nun erweitert

5.8.2919: Schreibstrafen I Es entsteht neues Programm für Schreibstrafen

22.5.2019: Kontrolle V1.0.1 Fehlerkorrektur – neue Version

19.5.2019: Achtung! „Kontrolle“ kontrolliert…  Das neue Disziplinprogramm „Kontrolle“ steht nun bereit, um zu erinnern, zu ermahnen – und zu bestrafen.

30.4.2019: Kontrolle – Ihr persönlicher Coach… Vorschau auf das Programm „Kontrolle“ – ein persönlicher Trainer, von sanft bis streng

Nicht im Blog, aber ein Forumsbeitrag, der vielleicht auch interessiert: 3.4.2019: Zu „Ist Spanking ein Teil vom BDSM?“

19.3.2019: Eine neue Erfahrung „Es macht einen beträchtlichen Unterschied, ob du einfach unartig bist, oder ob du rebellierst!“ Eine Geschichte über eine heftige Rutenzüchtigung.

31.1.2019: Strenge Zucht V2.2.5 (Fehlerkorrektur)

22.12.2019: Weihnachten  Viele verschiedene Spiele / ein paar Gedanken zu „Spiel“.

10.11.2018: In der Hocke und andere Abschluss der Artikelserie über Strafstellungen mit Strafstellungen in der Hocke und einigen weiteren schmerzhafte Stellungen und Zusatzstrafen

30.10.2018: Ungerechte Strafen Wer hat sich noch nie ungerecht bestraft gefühlt? 

27.10.2018: Konsequente Erziehung  Fehlerkorrektur in der Disziplinsoftware  „Konsequente Erziehung“. Neue Version V1.3

24.10.2018: Liegestrafen  Ob „Ab ins Bett“, Hog-Tie, Spread-Eagle, Spread Open, auf dem Boden schlafen, Internatsstellung,… – Liegestrafen sind keineswegs so behaglich, wie sie sich anhören!

14.10.2018: Bodenpranger Ein unangenehmes Gerät, bestehend aus einer Kiste, die oben mit passenden Löchern für Hand- und Fußgelenke versehen ist. Die Delinquentin wird in gebückter Stellung in diesen Löchern fixiert, und die Kiste wird verschlossen.

2.10.2018: Gebückte Strafstellungen von Murgha über Fliegerstellung, Hände auf den Boden und Bodenpranger bis zu Strappado

25.9.2018: Schlagtechnik  Basistechniken für flexible Instrumente (Martinet, Tawse, Kabel, Gürtel, Ersatzrute,…), die sowohl für Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung geeignet sind

18.9.2018: Kniestrafen Von Knien in der Ecke, über Knien auf Erbsen oder Kirschkernen, mit vorgestreckten oder hochgehaltenen Armen bis zu Gehen auf Knien. Plus eine passende Geschichte…

11.9.2018: Sitzstrafen 3  Strafzirkel, Flasche sitzen, Block, Mecklenburgisches Instrument, auf Ziegelstein, auf Rohr, häuslicher Strafsitz,…

3.9.2018: Sitzstrafen 2    Fortsetzung der Sitzstrafen mit Strafstellungen, Geschichten (Die Abmachung; Der Hexensitz/-stuhl), Bildern und Wissenswertem

30.8.2018: Nebenwirkungen  Strafstellungen mit zusätzlichen Restriktionen, wie z.B. Schlafentzug, Verhindern des Kneipenbesuchs, des Kaffeekränzchens oder des Fernsehens

28.8.2018: Sitzstrafen 1 Sitzen als Strafstellung

23.8.2018: Die Bleistiftstrafe Eine der Strafstellungen in einer Geschichte

18.8.2018:  2. Schmerzhafte Wirkungen Verschiedene Varianten von Strafestehen mit den unterschiedlichen Wirkungen

17.8.2018: Strenge Zucht V2.2.4 Das Disziplinprogramm „Strenge Zucht“ in neuer Version

13.8.2018: 1. Eckestehen  Beginn einer Artikelserie über Strafstellungen

2.8.2018: Das Stufenprogramm Die Disziplinprogramme „Konsequente Erziehung“, „Strenge Zucht“ und „Strafe muss sein“ im Überblick

29.7.2018: Strafe muss sein II V2.0 fertig Das neue Erziehungsprogramm „Strafe muss sein“, eine Erziehungsanstalt mit strikten Tagesplänen, einer Liste mit Tagesaufgaben, und mit selbst erstellbaren Straf-Scripts

21.7.2018: Auf der Zielgeraden  Die Features von „Strafe muss sein V2.0“

4.7.2018: Zwischenbemerkung    Verweis auf „Rundgänge“ durch die Anstalt – zur Einstimmung und zum Eingewöhnen

25.6.2018: Strafe muss sein II V1.0-Fehler  Fehlerumgehung/-korrektur

19.6.2018: In der Anstalt – Rundgang Teil 1  Rundgang durch“Strafe muss sein“

16.6.2018: Strafe muss sein II V 1.0   Ein Strafinstitut, in dem Zöglinge zum Einhaltung von Regeln, dem Erfüllen eines strikten Tagesplans, zu Fleiß und Pünktlichkeit erzogen werden.

4.6.2018: Das Hilfsmittel  Eine Kopfkinogeschichte

21.5.2018: Ungewissheit  Die Ungewissheit ist das Salz in jeder Spiel-Suppe. Beim Erziehungsspiel ist das nicht anders.

6.5.2018, 25.4.2018, 15.4.2018, 8.4.2018: Die Anstalt  Ein Einblick in die Möglichkeiten von „Strafe muss sein“

22.3.2018: 100% Erfolgsquote  Kopfkino-Geschichte  Strafpredigt

4.3.2918: Strenge Zucht V2.2.3 Fehlerkorrektur bei Freistellungen

27.2.2018: DisziApp / Strenges SMartphone 4  Disziplin-App auf dem Smartphone

21.2.2018: Sprachausgabe – Text-to-speech (TTS) – deutsche Stimmen

20.2.2018: Strenge Zucht V2.1  Neue Version

1.2.2018: Das Ding II / Time-Out plus V 3.1   „Das Ding“ wird aufgelöst +  neue Version Time-Out plus

28.1.2018: Das Ding  Was ist das?

21.1.2018: Time-Out Plus Ergänzung  Neue Ideen zum Programm „Time-Out Plus“

31.12.2017: Neues im alten Jahr  Das Blog-Archiv ist bereits wieder erstellt.

28.12.2017: Zum Jahreswechsel Überlegungen zu einem Disziplin-Instrument, das nützlich und hilfreich ist, aber relativ selten zur Anwendung gelangt.

1.10.2017, 26.10.2017, 27.10.2017, 4.11.2017: Strenges SMartphone 3 DisziApp: Diese App für das Smartphone legt die Strafe für ein Delikt fest.  Jetzt mit animiertem gif-Bild beim Start.

19.10.2017: Selbsterziehung III   Fortsetzung von Josefs Selbsterziehung.

17.10.2017: Selbsterziehung II Josef berichtet über seine weiteren Bestrafungen

13.10.2017: Selbsterziehung Ein Gespräch und der Beginn einer Nah- / Fernerziehung.

Viel Vergnügen bei/an  „erziehungsspiel“

wünscht Ihnen

Herbert M.

Handlich, flexibel, wirksam…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diesmal geht es um die Bestrafung von Nachlässigkeit bzw. Disziplinlosigkeit.


Im Café trifft Herbert zufällig Corolla, eine seiner ehemalige Studentinnen. Er erinnert sich gerne an sie: Als er noch aktiv an der Uni unterrichtete, war sie eine seiner besten. Sie trinken Kaffee, Corolla erzählt kurz über ihren Job und dass sie nach einer Partnerschaft derzeit auf sich allein gestellt ist: „Er hat mich betrogen, da habe ich ihn einfach vor die Tür gesetzt!“

Corolla wirkt dabei nervös und unsicher.

„Hm, es sieht so aus, als ob Sie im Moment sehr unter Stress stehen – haben Sie aktuelle Probleme?“

„Ja, tatsächlich! Ich habe mich aber gefreut, Sie zu treffen – denn vielleicht können Sie mir ja helfen!

Wissen Sie, ich habe in den letzten Wochen eine wichtige Arbeit verfasst und vor einer Woche endlich fertiggestellt. Gestern habe ich noch eine Kleinigkeit ergänzt, dann schloss ich das Dokument und schrieb einige Mails. Der Rechner meldete mir, ich hätte nur noch wenig Platz auf der Festplatte, also sah ich das Dokumentenverzeichnis durch und dachte mir, da sind ohnedies viel zu viele alte Versionen! Davon habe ich die meisten gelöscht, und zwar gleich gänzlich, also mit SHIFT-DEL, denn was hilft es mir, wenn dann der Papierkorb den Speicherplatz belegt. Tja, welch eine Dummheit: Bei den gelöschten Dateien war auch die aktuelle dabei – ich hatte mich wegen eines unglücklich gewählten Dateinamens geirrt.

Seither kann ich nicht mehr klar denken und bin verzweifelt! Es steckt so viel Arbeit in dem Dokument und ich weiß nicht, wie ich es rekonstruieren könnte – wissen Sie einen Rat?“

„Nun, am einfachsten ist es wohl, Sie spielen die Datei von der letzten Sicherung ein – vielleicht von letzter Woche. Da war das ganze Papier ja offenbar ohnedies praktisch fertig.“

Corolla wird rot im Gesicht: „Es war in den letzten Wochen so hektisch – ich habe die Daten gar nicht gesichert!“

„Ah,“ meint Herbert, „das lernt man doch schon in einer der ersten Vorlesungen: Daten sind regelmäßig zu sichern – sofern keine höheren Anforderungen gestellt werden, ist eine zumindest wöchentliche Sicherung angebracht. Sie können sich vielleicht noch erinnern?“

„Ja, schon, aber wie gesagt…“

 – – –

„Also ich finde, solch eine Nachlässigkeit verdient eigentlich eine Strafe!“

Corollas Blick verändert sich innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde. War vorher Bitten und leise Hoffnung zu erkennen, regiert jetzt die Angst. Ihr Gesicht wird ganz weiß. Keiner spricht.

Die Pause dauert fast 30 Sekunden, dann fragt Herbert sanft: „Nun, was meinen Sie?“

Neuerliche Pause, nach 10 Sekunden flüstert Corolla: „Ja, Sie haben ja recht!“

Herbert: „Gut, dann denke ich, wir sollten zu Ihnen nach Hause gehen. Zum einen, um zu sehen, ob wir die Daten noch retten können, zum anderen um uns mit den Konsequenzen Ihrer Nachlässigkeit zu befassen.“

Herbert holt sich vom Internet ein Reparaturprogramm, und es gelingt ihm, den letzten Stand des Dokuments wiederherzustellen. Denn es ist durch ‚Löschen‘ ja nicht wirklich gelöscht, sondern nur ‚als zu löschen‘ markiert. Mit einem geeigneten Hilfsprogramm kann man auf den Katalog zugreifen und die Daten wiederherstellen, sofern sie in der Zwischenzeit nicht überschrieben wurden.

Corolla ist überglücklich. Sofort zieht sie eine Kopie ihrer wichtigen Arbeit auf eine externe Festplatte, damit sie ab sofort selbst bei gravierenden Problemen auf einen gesicherten Stand zurückgreifen kann.

Dann fällt ihr wieder ein, was Herbert fast nebenbei als ‚Konsequenz‘ angedroht hat. Was hat er damit gemeint, dass diese wirklich unverzeihliche Dummheit eine Strafe verdiene?

Er steht daneben und sieht Corolla zu.

„Gut,“ meint er, „Sie sehen ja selbst, die Sicherung der Daten ist wichtig. Wenn man etwas Wichtiges unterlässt – – – „

„Ja, das war dumm von mir! Danke, für Ihre Hilfe!“

„Gerne. Nun zu den Konsequenzen: Welche Strafe ist da wohl angemessen? Denn Strafe soll sicherstellen, dass so etwas nie wieder vorkommt! Da ist schon eine kräftige Nachhilfe angebracht, um die Erinnerung an die Folgen lange frisch zu erhalten, noch dazu, wo wir die natürlichen Folgen – den Verlust einer wertvollen Arbeit – ja glücklicherweise beseitigen konnten.“

Corolla schweigt und verkriecht sich in sich selbst.

„Also – jetzt will ich schon bald einen Vorschlag hören!“ kommt es scharf und hart.

Corolla zuckt zusammen. „Wie könnte denn die Strafe aussehen?“ fragt sie zaghaft.

„Nun, stellen Sie sich einmal so richtig lebhaft vor, ihre Angestellte verursacht Ihnen nur aus Leichtsinn einen Schaden von 20.000 Euro oder sagen wir 40.000 Euro. Sie spekuliert mit Ihrem Geld und verliert. Nun, nicht wirklich: Im letzten Moment ergibt sich zufällig eine Chance und sie kann den Schaden gerade noch abwenden.Wie würden Sie reagieren? Was würden Sie als angemessene Strafe betrachten?“

 – – –

Leise kommt: „Ich würde ihr am liebsten so richtig den Hintern versohlen! Damit sie das ja nicht wieder macht!“

„Hm, ja. Klingt stimmig! – Aus dem Tonfall Ihrer Stimme erkenne ich, Sie wissen, was Ihnen somit selbst gebührt?!“

„Sie wollen mich schlagen?“

„Oh – das ist ein Missverständnis! Sie habe zweifellos Strafe verdient und dies auch selbst erkannt – so ist es doch gut möglich, dass Sie sich nun auch selbst bestrafen!

Also: Sie werden sich selbst versohlen! Eine Tracht Prügel wird Ihnen guttun.“

„Ich? Wie soll das gehen? Womit soll ich mich verprügeln? Ich habe keinen Stock! Und ich sehe nicht nach hinten – wie soll ich mich da richtig treffen?“

„Ich habe doch im Vorzimmer eine geflochtene Hundeleine hängen sehen! Haben Sie einen Hund?“

„Mein Ex hat einen, den hat er wieder mitgenommen, als er ging. Eine der Leinen hat er hier vergessen.“

„Nun, die ist doch für eine Selbstzüchtigung perfekt geeignet. Sie werden bald spüren: Es gibt kaum etwas Besseres: Handlich, flexibel, wirksam.

Also holen Sie die Leine einmal her. – – –

Wie sind eigentlich Ihre bisherigen Erfahrungen mit Strafe?“

„Ich bin selten bestraft worden, denn ich war ein braves Kind. Ich kann mich an ein paarmal In-der-Ecke-Stehen erinnern, und ich denke, zweimal erhielt ich ein, zwei nicht zu feste Schläge auf den Po. Ich schrie und heulte, aber nicht wegen des Schmerzes sondern aus Zorn über die Demütigung. Der Anlass waren ja Kleinigkeiten, die eher zufällig passiert waren – keine böse Absicht.

Mehr gibt es da nicht – ah doch, zweimal falsch geparkt, einmal beim zu schnell Fahren erwischt.“

„Also wohl alles zusammen nichts, was so schlimm war wie diese jetzige Nachlässigkeit!

Sie sehen doch ein, dass Sie dafür bestraft gehören?“

“ – – – Ja, schon.“

„Strafstellungen wie Stehen und Knien, aber auch Schreibstrafen oder sonstige Strafarbeiten waren immer schon beliebt. Es entstehen dabei Schmerzen, Langeweile, Müdigkeit und ein Verlust an Zeit. Die Delinquentin bestraft sich hierbei quasi selbst. Strafstellungen und Arbeitsstrafen sind deshalb – neben der Selbstzüchtigung – auch für die Selbstdisziplin ausgezeichnet geeignete Mittel.

Sie sollten jedenfalls eine solche Strafe erleiden, dass danach die Mühe der wöchentlichen Datensicherung verschwindend klein gegenüber der Unannehmlichkeit solch einer Bestrafung erscheint. Wenn dann auch noch klar ist, dass Sie jedes Mal erwischt werden, wenn Sie sich die Sicherung ersparen, wird dieser Leichtsinn ganz plötzlich für immer verschwunden sein!

Somit schlage ich vor: 15 Minuten Knien in der Ecke auf ungekochten Reiskörnern mit angehobenen Füßen, anschließend geben Sie sich vor dem Spiegel stehend 20 mit der Hundepeitsche auf den nackten Hintern.

Holen Sie Reis, und Sie brauchen eine ganz flache Tasse, zum Beispiel die, die Sie als Abstellfläche für die Schuhe im Vorzimmer stehen haben. Dann müssen Sie die Reiskörner nicht anschließend auf dem Boden zusammensuchen.“

Corolla steht unschlüssig auf, geh aber dann doch und bringt ein Päckchen mit Reis und die Abtropftasse.

„Also, Sie ziehen sich am besten gleich komplett aus!“

Corolla zögert. Wie kommt er dazu, sie hier …

„Nun, wird es bald,“ meint Herbert und greift nach der auf dem Tisch liegenden Hundeleine.

Corolla zuckt zusammen, schlägt die Augen nieder – und beginnt, sich langsam zu entkleiden.

Damit hat sie jetzt endgültig ihr Einverständnis gegeben…

Sie hat eine hübsche Figur, wie Herbert bemerkt, und einen vollen, straffen Po. Der wird noch einiges abbekommen!

„Stellen Sie die Tasse hier in die Ecke, nein etwas weiter weg – so etwa 70 cm von der Ecke entfernt. Sie müssen sich dann ja nach vorne lehnen können, um die Füße anzuheben. Nun streuen Sie Reis auf die Tasse. Gut. So, jetzt daraufknien, Hände im Nacken verschränken, mit den Ellenbogen an den Wänden der Ecke abstützen und die Füße vom Boden abheben – genau!

Die Füße dürfen den Boden nicht berühren, sonst werden Sie die Leine auf ihren Beinen fühlen!

15 Minuten!“

Die Strafzeit ist nicht nur unbequem, der Reis drückt viel unangenehmer als erwartet, die Knie schmerzen beträchtlich, das Anheben der Füße ist anstrengend, und Corolla hat Angst, dass sich dadurch in den hinteren Oberschenkeln ein Krampf bilden könnte. Schon nach kurzer Zeit weiß sie: Das ist kein Erlebnis, nach dem sie sich zurücksehnen wird! Und es dauert endlos…

„So, die 15 Minuten sind um!“

Endlich vorbei!

„Nun stehen Sie auf, streifen Sie die Reiskörner von Ihren Knien ab und leeren Sie den Reis in ein Säckchen – vielleicht brauchen Sie ihn ja bald wieder!“

„Das will ich nicht hoffen!“ Corollas Knie brennen und schmerzen, ihre Beinmuskeln sind steif und verspannt. Bald wieder? – Sicher nicht!

„Hier, nehmen Sie die Leine an dem Ende, wo der Karabiner sitzt, denn den wollen Sie doch sicher nicht auf ihrem Hintern spüren! Jetzt stellen Sie sich vor den Spiegel. Ein bisschen mehr Abstand, Sie benötigen ja Platz zum Ausholen und Zuschlagen! Genau. So können Sie gut zielen und sich gut peitschen!

Wie viele Hiebe haben wir vereinbart?“

„20.“

„Ah, ja, Das wird fürs erste reichen. Schlagen Sie abwechselnd auf Ihre beiden Hinterbacken!

Also los!“

Corolla lernt schnell, das Zielgebiet gut und satt zu treffen. Es klatscht aber viel leiser und schmerzt viel heftiger als erwartet. Ah, wie das brennt!

Beim vierten Hieb meint Herbert: „Sie sollen sich nicht streicheln, sondern peitschen! Dieser Schlag gilt nicht. Und falls Sie das nochmals versuchen, gibt es zwei Hiebe zusätzlich!“

Corolla atmet tief durch, macht eine Pause. Dann schlägt sie hart zu. Nun bildet sich ein deutlicher Striemen. Hu – tut das aber verdammt weh!

„Ja, dieser Schlag war gut. Machen Sie genau so weiter! Und denken Sie daran, dass Sie sich diese Schmerzen durch Ihren unverzeihlichen Leichtsinn eingehandelt haben!“

Ah – ihre Pein wird durch einen Treffer auf eine schon vorher getroffene Stelle so heftig, dass Corolla aufstöhnt und sich windet. So genau sie auch zu zielen versucht, Mehrfachtreffer passieren ihr immer wieder. Am Ende der 20 Hiebe kreuzen sich einige der Striemen, und Corolla hat ein gutes Maß an Schmerzen erlitten – jedenfalls beträchtlich mehr, als sie erwartet hatte.

„Nun, Corolla, Sie sehen, Sie haben mit dieser Leine ein ausgezeichnetes Züchtigungsinstrument für die Selbstbestrafung zu Hause. Sie zieht offensichtlich gut durch! Wie ich sagte: Das Gerät ist wirklich handlich, flexibel und wirksam!

Und Gratulation: Sie haben schnell gelernt, effektiv damit umzugehen! Diese Züchtigung wird ihre Wirkung entfalten, denn Sie werden sich an die Peitschenhiebe gut erinnern, auch wenn Sie sie gar nicht allzu lange mehr spüren werden. Am besten ist es, Sie lassen die Peitsche zur Warnung weiterhin im Vorzimmer hängen. Bei jedem Blick darauf werden Sie an diese Strafe denken – plötzlich hat diese Leine eine gänzlich neue Bedeutung für Sie erlangt!

Die weitere Vorgangsweise: Sie schicken mir ab sofort jede Woche am Sonntag Abend eine Mail mit dem Bild der erfolgreichen Sicherung!

Letzte Sicherung

Falls nicht, sehe ich das als Einladung, Ihnen an einem der nächsten Tage bei Ihrer Selbsterziehung wieder assistieren zu dürfen!“


Ob Kochlöffel, Springschnur oder Hundeleine – so manche(r) hat zu Hause Gerätschaften, die auch ausgezeichnet die Einhaltung der Disziplin unterstützen können

findet

Herbert


Mehr zu Strafstellungen und Strafinstrumenten gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor