Im Hotel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


ACHTUNG: Knebel und auch das Zukleben des Mundes sind gefährlich – Erstickungsgefahr!


Liebe Leserin, lieber Leser,

heute ein kleiner Monolog, wodurch sich eine Kopfkino-Version der Story erübrigt.


„Wir lassen uns jetzt die Rechnung für das Essen geben und gehen aufs Zimmer!

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Also dein Benehmen im Restaurant war ja wirklich unglaublich – äußerst ungehörig! Was fällt dir ein, mich in der Öffentlichkeit so zu behandeln? Du hast mich ja beinahe angeschrien. Und hast du inzwischen zu essen verlernt? Seit wann benutzen wir dazu die Finger?

Du glaubst wohl, du kannst dich hier aufführen, wie du willst, und es kann dir gar nichts passieren, weil wir die schmerzhaften Züchtigungsinstrumente daheim gelassen haben, die dich sonst im Zaum halten. Irrtum! Du wirst gleich sehen, dass ich auch hier deine Ungezogenheit passend bestrafen kann!

Es stimmt wohl, dass ich keine Peitsche im Gepäck habe – was geht es den Zöllner an, was wir tun und wie wir dabei vorgehen? Glaubst du, ich will ihm erklären, dass dein Betragen immer wieder zu wünschen übrig lässt und du oft dringend nach kräftiger Nachhilfe bettelst?

Doch ich sorge stets für genügend Möglichkeiten, eine strenge Disziplin aufrechtzuerhalten. Wenn du frech und respektlos bist, kommt mir eine ganze Reihe an Ideen, die dein völlig unangebrachtes Wohlbehagen gehörig stören werden. Du wirst es bald spüren: Zieh dich ganz aus, ich werde deine Missetaten gleich angemessen ‚belohnen‘!

– –

Bei deiner Bestrafung will ich zwei Dinge vermeiden:

Erstens soll die Peitsche auf deinem Hinterteil nicht so laut klatschen, dass man aufmerksam wird und womöglich aus Mitleid überflüssige Fragen stellt.

Zweitens darf dein Geschrei die anderen Gäste nicht stören. Wenn du dich so richtig unwohl fühlst und deshalb laut wirst, hast du doch eine recht durchdringende Stimme. Ganz kann man die Geräusche bei einer strengen Züchtigung zwar nicht unterbinden, das ist aber ohnedies weder nötig noch erwünscht. Es ist doch sehr nett, dich für deine dreisten Verfehlungen auch leiden zu hören. Aber eine gewisse Beschränkung der Lautstärke ist in diesem Umfeld zweifellos nötig, und die erreichen wir hier mit diesem Klebeband, mit dem ich dir jetzt den Mund verklebe. Lass dir ja nicht einfallen, das Band zu entfernen, bevor ich es dir gestatte!

Hm, was denkst du, welches Instrument wir für die Prügelstrafe verwenden werden? Da es kein eindeutiges, lautes Klatschen auf deinem Hinterteil erzeugen soll, werde ich dich zum Beispiel nicht mit dem Gürtel verdreschen, den wir ja auch dabei hätten. Sein lautes Schnalzen heben wir uns für zu Hause auf. Und ein Verlängerungskabel, das wir in Form einer Kabelschlaufe einsetzen könnten, ist auch nicht zu sehen. Doch keine Angst – ich habe in weiser Voraussicht durchaus vorgesorgt!

So. Zuerst wirst du einmal deine Einstellung überdenken, etwa

  • wie du mit mir in der Öffentlichkeit umgehst;
  • wie du dich zu benehmen hast;
  • welche Manieren in einem 5-Sterne-Hotel angebracht sind;
  • und so weiter.

Dazu benötigen wir erst einmal gar keine Hilfsmittel. Ha, ha – du sitzt einfach in der Luft!

Strecke die Arme waagrecht nach vorne, dann gehst du in die halbhohe Hocke – soweit, bis auch die Oberschenkel waagrecht sind. Genau. So passt es! In den nächsten 2 Minuten kannst du in dieser Stellung gut nachdenken. Und bewege dich nicht – ich hole mir inzwischen ein geeignetes Gerät, das dich beim Durchhalten der Strafstellung unterstützen wird. Nachher wird es dann auf deinem Hintern für die strenge Züchtigung sorgen, die du für deine Untaten verdienst.

– –

Schau her: Ich habe hier in meinem Koffer einen Drahtkleiderbügel von der Reinigung. Du hast dich vielleicht gefragt, wozu ich den mitgenommen habe – jetzt wirst du die Antwort fühlen! Ich ziehe ihn auseinander, dadurch ergibt sich eine doppelte Drahtrute, die kein Geräusch verursacht, aber wegen des schweren Metalls und der kleinen aufschlagenden Fläche hervorragend wirksam ist.

Ah, du bewegst dich? Du willst wohl gleich eine Kostprobe erhalten!

Die 4 Streiche auf den Hintern werden mit Schnauben und lautem Wimmern quittiert.

Siehst du, diese Rute ist sehr überzeugend – schon bist du wieder in der gewünschten Stellung! Der große Vorteil dieses Geräts ist, dass die Prügel damit völlig lautlos erfolgen – wenn man von deinem Winseln absieht. Doch dir hilft kein Wackeln und kein Flennen: Die Uhr ist unerbittlich und läuft noch ein Weilchen!

– – –

Oh, da ist wohl noch eine Unterstützung fällig!

Diesmal treffen weitere vier lautlose Hiebe schmerzhaft die vor Anstrengung zitternden Oberschenkel, was selbst trotz verklebtem Mund deutlich hörbare Schmerzenslaute erzeugt.

Und weiter geht es in der Abfahrtshocke!“

– – –

Schön, die 2 Minuten sind um – komm hoch. Jetzt wirst du ordentlich versohlt, da kannst du sicher sein! Nun, was schätzt du, werden dir deine Delikte denn einbringen? Wie viele Hiebe war diese Unverschämtheit wohl wert?

– – –

Ah – du bist ja nicht imstande, zu antworten. Ich finde, 3 Dutzend tüchtiger Hiebe sind dafür schon angemessen. Es gibt also 3 Sätze zu je 12 Schlägen und dazwischen jeweils 5 Minuten Pause – da hast du eine ganze Weile Zeit, dich vor dem nächsten Satz zu fürchten! Ich werde dafür sorgen, dass du dich lange daran erinnerst! Falls die Prügel aber doch nicht genügend vorhalten sollten, gibt es das nächste Mal dann 5 Dutzend!

Nimm die Züchtigungsposition ein – du weißt schon: Vorbeugen, Beine gestreckt, die Hände stützen sich an den Fußgelenke ab. Und schön stillhalten!

Hm – mit deinem Klebeband vor dem Mund kannst du nicht schreien, aber diesmal auch nicht einmal die Hiebe zählen. Ich werde das somit für dich erledigen.

Also, beginnen wir!

– – –

Ich denke, das war wohl eine deutliche Anregung für dich, dich wieder ordentlich zu benehmen. Jetzt schau dir einmal an, wie dieser arme Kleiderbügel auf deinem Hintern gelitten hat! Er ist ja ganz verbogen, und auch wenn ich ihn dann wieder zurechtbiege – einige Spuren werden nicht nur dir sondern wohl auch ihm erhalten bleiben.

Es ist richtig angenehm, nichts von dir zu hören. Bei Tisch warst du so laut, dass ich mir die Stille noch eine ganze Weile erhalten will! Die Zeit bis wir zu Bett gehen wirst du dort in der Ecke knien: Die Hände kommen auf den Rücken, die Nase in die Ecke! Und das Klebeband bleibt solange auf deinem Mund!


Wirksame traditionelle, aber auch improvisierte Züchtigungsgeräte und andere Strafen finden Sie in meinen Büchern „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

CU

Herbert

Knebel / Mundbirne / Würgepflaume…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

ACHTUNG: Knebel sind höchst gefährlich!

  • Die parallel übliche Fesselung birgt ein schon öfter angesprochenes Risiko.
  • Es besteht zusätzlich die Gefahr, Teile des Knebels zu verschlucken.
  • Vor allem aber besteht Erstickungsgefahr am Gerät selbst, an Teilen davon oder an Erbrochenem.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es existiert eine Vielzahl an Knebeln – im Internet wird man rasch fündig.

Bei meiner Recherche über die diversen Varianten von Knebeln bin ich schnell im Mittelalter gelandet.

Offenbar unterschied man eine ganze Reihe verschiedener Geräte, die man heute aber oft in einen Topf wirft.

So fand ich oft synonym verwendete Bezeichnungen von abgebildeten Geräten, wie etwa

  • Mundbinde

  • Mundbirne

  • Würgebirne

  • Mundpflaume,

die ursprünglich sicher verschieden aussahen und unterschiedliche Wirkung hatten.

Mittels Mundbinde, die auch in der Psychiatrie lange Zeit Verwendung fand, wurde der Mund und vielleicht auch teilweise die Nase abgedeckt. Die Anwendung ist wohl am ehesten mit dem Verschließen des Mundes mittels Klebeband zu vergleichen. Die Luft reichte in völliger Ruhe gerade noch aus – bei Erregung oder Bewegung entstand sofort Lufthunger. Nach verschiedenen Berichten sind etliche Personen daran erstickt.

Die Mundbirne hingegen war ein Hebelapparat, der den Mund aufzwängte, und offenbar auch das Kiefergelenk ausgerenken oder brechen konnte.

Zu den Begriffen Würgebirne und Mundpflaume konnte ich nichts wirklich Schlüssiges finden.

Bei einer Ausstellung erblickte und fotografierte ich in der Folterkammer unlängst folgendes Gerät:

Ausstellung

Nachher fand ich im Internet – als Teil einer anderen Ausstellung – ein Bild eines weiteren, fast gleichartiges Knebels. War dieser Typ so wirksam, dass man ihn in einer Art Serienfertigung erzeugte?

Doch wie könnte dieses kleine Ding denn überhaupt wirken?

Ich habe mir dereinst einen Ballknebel selbst gemacht: Ich durchbohrte vorsichtig einen Hartgummiball aus dem Spielzeugladen (in der Erwartung, dass die Materialien für Kleinkinder wohl automatisch „mundgerecht“ ausgeführt sind) und befestigte ihn mittels Bolzen, Beilagscheiben und Muttern an einem Lederband.

Ballknebel

Im Vergleich zu dem mittelalterlichen Instrument ist der Ball größer als die Kapsel des Foltergeräts und dringt dadurch auch tiefer in den Mund ein. Dennoch empfinde ich den Ballknebel nicht als besonders schlimm. Er ist vor allem dadurch unangenehm, dass einem dauernd der Speichel aus dem Mund rinnt.

  • Wie also könnte der Folterknebel gewirkt haben?

  • Warum hat man Löcher in die Kapsel gebohrt?

  • Wozu dient das etwa 3 bis 4 cm lange Rohrstück gegenüber der Kapsel?

Meine Überlegungen führten zu den folgenden Schlüssen:

a) Vermutlich wurde der Apparat mit Kraft festgeschnallt, sodass durch die eiserne Spange ein heftiger Schmerz in den Mundwinkeln entstand (wie durch eine Kandare bei Pferden).

b) Möglicherweise war in dem Rohrstück ein Schraubmechanismus oder eine Feder eingebaut, die die Kapsel noch einige Zentimeter tiefer in den Mund hinein drückte, als auf den ersten Blick zu vermuten ist. Die Kapsel würde dadurch bis hinten in den Rachen geschoben und – trotz ihrer Kleinheit – den Rachen verschließen. Dann konnte man nur mehr durch die Löcher atmen.

Ich habe so ein Gerät zum Teil nachgebaut: Im Test verwende ich ein Tee-Ei aus INOX-Stahl, das ja ebenfalls Löcher besitzt. Es wird mittels einer verschraubten Verlängerung aus einem Teil eines Flaschenkorkens an einem Stück Lochband befestigt und kann damit soweit in den Mund eingeschoben werden, dass es hinten am Rachen ansteht und die Atemluft durch die Löcher pfeift.

Würgepflaume

Es tritt sofort ein Würgereflex ein, und der entstehende vehemente Brechreiz und das krampfartige Würgen werden immer heftiger – das war wohl so beabsichtigt!

Auf Grund seiner Größe und Wirkung würde ich das Instrument somit als Würgepflaume bezeichnen.

Das Ergebnis des Versuchs:

Das Ding war als Folterinstrument wohl recht wirkungsvoll: Man fühlte sich oder war auch tatsächlich dauernd nahe am Erbrechen und am Ersticken – wahrlich kein angenehmer Zustand! Das Teufelszeug ist dabei höchst effektiv – und damit als normaler Knebel oder zur Selbstdisziplin leider völlig ungeeignet: Wer findet schon Spaß daran, an seinem Erbrochenen zu ersticken?

So gibt es bei der Suche nach interessanten Konzepten für BDSM auch immer wieder Sackgassen,

bedauert

Herbert


In meinen Bücher findet man Geschichten mit gut verwendbaren Strafinstrumenten und Strafstellungen.

Infos: „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Herbert als Sklave

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es gibt eine neue Leseprobe von „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“, in der diesmal Herbert so richtig „dran“ kommt – Melanie zeigt, dass sie auch die dominante Seite beherrscht und voll auskostet!

Unter anderem darf Herbert Melanies Garten betreuen: „…Der Herbst bringt immer reichlich Arbeit: Bäume sind zu schneiden, ein Beet ist umzugraben, und tonnenweise liegt Laub herum. Bis zu Mittag muss ein Gutteil aufgeräumt sein. Ich werde dir genau sagen, was du zu tun hast….“, und Melanie bestraft jedes ihr nicht genehme Verhalten unbarmherzig.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

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Herbert