Nette Instrumente

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In einigen Geschichten der letzten Zeit wurden DelinquentInnen „versohlt“ oder mit dem Rohrstock gezüchtigt.

Bei Ferndisziplin und Selbstbestrafung sind nun weder ein Selbst-Versohlen mit der Hand, noch Schläge mit einem Stock, einer Reitgerte oder einem langen Paddel ausreichend wirksam durchführbar.

Ich möchte daran erinnern, dass in meinen Büchern für diese Zwecke Selbstbau-Instrumente als gut wirksamer Ersatz beschrieben sind:

In Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin gibt es neben viel anderem Anleitungen für:

  • ein Martinet,
  • eine Ferula,
  • eine Kabelpeitsche (die ähnliche Ergebnisse wie ein Rohrstock erzeugt) und
  • eine flughafentaugliche Geißel, die somit auch für unterwegs gut geeignet ist;

  • auch die genaue Beschreibung der Fesselschlinge zur Selbstfesselung ist hier enthalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Herbert

Test „Konsequente Erziehung“


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Test „Konsequente Erziehung“

Auf erziehungsspiel.de hat das Mitglied „Christian“ unsere Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“ V1.2 getestet und neben seinen täglichen Eindrücken auch einen Abschlussbericht verfasst, der lesenswert ist: Test Konsequente Erziehung, Tag 5

Dazu ein kleiner Exkurs:

Das Konzept von „Konsequente Erziehung“

Es werden (vom Mentor oder vom Selbst-Erzieher) Vorschriften festgelegt. Jede Verfehlung (egal welche) wird bestraft, und jeweils härter als die vorige.

Voreingestellt ist: Die erste „normale“ Übertretung (schwere Verfehlungen werden extra behandelt) bringt 6 Hiebe mit der Kabelpeitsche ein, die zweite 10, und jede weitere jeweils um 2 Schläge mehr. Ab der 5. gibt es zusätzlich noch eine Stand- und eine Schreibstrafe.

Nach der Bestrafung des 2. Vergehens – 10 Hiebe – sieht die Erziehungsfläche dann etwa so aus:

Den Ausführungen von Christian, dass Regeln besonders gut überlegt und vorbereitet werden sollten, kann ich nur voll beipflichten: Denn jede später notwendig werdende Änderung einer mühsam eingeübten Gewohnheit erfordert eine neuerliche Eingewöhnung, die wiederum lange dauert und manchmal auch schmerzhaft verläuft!

Christian berichtet auch über seine Anpassungen von Parametern und Regeln bezüglich des an jede Strafe anschließenden Sex-Verbots und der Reduktion von Strafpunkten nach einer Zeit ohne Vergehen.

Nun, dazu sind die Einstellmöglichkeiten ja schließlich da, dass der virtuelle Erzieher / die virtuelle Erzieherin an die individuellen Notwendigkeiten des Zöglings angepasst und die Erziehung entsprechend adaptiert wird.

Für normale Zwecke erscheinen mir die Voreinstellungen im Easy-Start bezüglich des Sex-Verbots (ab einem Vergehen bis 48 Stunden nach Abschluss der Strafe) und die Reduktion von Strafpunkten (um 2 Punkte nach 7 Tagen ohne Verfehlung) durchaus sinnvoll und gut wirksam.

Beim Sexverbot geht es ja darum, keine Doppelbotschaften zu senden und womöglich einer Bestrafung gleich eine Belohnung in Form von angenehmer Entspannung folgen zu lassen. Für ein „Spiel“ kann man das Sexverbot durchaus verkürzen oder auch aussetzen, für eine „echte“, konsequente Erziehung sollte aber stets ein deutlicher Abstand zwischen der verdienten Strafe und angenehmem Sex bestehen.

Bei den Strafpunkten gibt es in der zugrunde liegenden Story „The Slow Build-Up“ überhaupt nur ein laufendes, langsames Ansteigen der Strafe während eines ganzen Schuljahrs – ohne jede Reduktion zwischendurch! – , was hart, aber sicher besonders wirksam ist!

Insbesondere bei Fremderziehung ist sehr gut zu überlegen, ob man dem Wunsch der Delinquentin nach einer Verringerung der Bestrafung (z.B. in Form von Aussetzen des Sexverbots oder einer raschen Verringerung der Strafpunkte) wirklich nachgeben sollte. Ziel einer „echten“ Erziehung ist ja, dass nach kurzer Gewöhnungszeit dann keine Fehler mehr begangen werden. Nach längerem Einüben der wohlüberlegten Vorschriften sind dann problemlos zusätzliche Anforderungen möglich.

Wenn Regeln streng, aber ausführbar gewählt werden, benötigt man keinerlei Strafminderung. Genügend Angst vor der nächsten, verschärften Strafe bewirkt meist rasch die erwünschte Verhaltensänderung – wenn man Ungezogenheiten nicht auch noch belohnt…

meint

Herbert


Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Am Shoutbox-Pranger

 


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine Kopfkino-Geschichte: Sie können sich mit etwas Fantasie darin als Student oder Studentin, oder auch als Mentor oder Mentorin sehen. Mittlerweile gibt es ja durchaus auch schon über 60-jährige Studenten und Studentinnen, aber vielleicht ja auch 20-jährige Mentoren und Mentorinnen…


Am Shoutbox-Pranger

Ein Skype-Dialog.

„Wann hast du denn deine nächste Prüfung?“

„ – Ich weiß nicht. Keine Ahnung.“

„Was soll das heißen? Am Ende des Semesters finden doch regelmäßig Prüfungen statt.“

„ – Ja, schon – ich werde aber diesmal nicht antreten.“

„Du hast mir doch erst vor 14 Tagen erzählt, dass im Studium alles gut läuft. Es hat mich ohnedies gewundert, denn deine Ausarbeitungen, die du mir geschickt hast, waren doch ziemlich dürftig und womöglich gar nicht von dir selbst.

Du hast mich also angelogen? – Und führt jetzt deine Faulheit auch noch dazu, dass du ein ganzes Semester verlierst?“

– –

„Wenn ich mit dir spreche, hast du mir stets sofort und wahrheitsgetreu zu antworten! Also gibst du dir für deine Widerspenstigkeit jetzt sofort 2 Ohrfeigen. – Und schon!“

Offenbar widerwillig klatschen nach kurzer Zeit die beiden Ohrfeigen, und die Kamera zeigt ein sich rötendes Gesicht.

„Die zweite Backpfeife war zu schwach – du sollst dich ja nicht streicheln, sondern zur Strafe kräftig ohrfeigen! Du weißt doch: Jeder zu schwache Schlag bringt dir noch zwei zusätzliche ein!

Also gibst du dir jetzt nochmals 2 Ohrfeigen!“

Zwei weitere Ohrfeigen klatschen.

„Gut – wie ich sehe, brennen deine Wangen nun bereits: Eine gute Ausgangsbasis, um ein wenig Licht in deine Verheimlichungen zu bringen – wenn du nicht noch mehr möchtest!

Also: Du hast mich belogen?“

„ – Ja.“

„Hast du die vereinbarten Lernstunden geschwänzt?“

„ – Ja.“

„Was bringt es, wenn wir an deinen kleinen ‚Fehlern‘ herumspielen, etwa, dass du pünktlich zu sein hast, keine Tassen zerbrichst und dergleichen mehr. Klar, das ist durchaus auch nützlich und gibt dir einen Kick – und du bekommst mehr oder weniger regelmäßig und mit einigem Spaß den Hintern so voll, wie du es offenbar ganz gern magst. Doch wenn du mich belügst und hintergehst, verpasst du dabei die Gelegenheit, dein Hauptziel zu erreichen!

Es ist ein nettes Spiel – doch keine ordentliche Erziehung! Also werden wir unsere Neigung nun dazu verwenden, dir tatsächlich ein Stück Disziplin für dein weiteres Leben beizubringen. Mich anzulügen geht nämlich gar nicht – da hört sich der Spaß auf, wie du gleich bemerken wirst. Und erwarte keinerlei Mitleid von mir!

Ich sah dich in letzter Zeit sehr oft auf der Plattform ‚erziehungsspiel‘ [1] – ich kenne ja deinen Nicknamen. Da du so viel Zeit dort verbringst, wundert es mich gar nicht, dass im Studium nichts weitergeht.

Du hast also die Zeit statt zum Lernen zum Surfen verwendet?“

„ – Ja. – Ich habe dort …“

„Keine Diskussion! Sonst stehst du gleich auch noch mit der Seife im Mund eine Stunde lang in der Ecke! – Wann sind jetzt die nächsten Prüfungstermine?“

„Die Prüfung wäre am Letzten des Monats. – Doch es gibt auch noch einen zweiten Termin am Ende der ersten Ferienwoche. – Aber auch der ist jetzt bereits zu knapp.“

„Nun, wenn du dir die Zeit gut einteilst, den Stoff sorgfältig nach Lerneinheiten planst und ab sofort den ganzen Tag über daran arbeitest, müsstest du es wohl doch noch schaffen können. Du bist klug und lernst schnell – wenn du dich anstrengst. Den Versuch zu machen, ist es jedenfalls wert, und ich werde dir dabei ganz genau auf die Finger sehen!

Du liebst ‚erziehungsspiel‚ – wir werden daraus ‚Erziehungsernst‘ machen! Ich bin zwar ein paar hundert Kilometer von dir entfernt und kann dir – was ich in diesem Fall ganz besonders bedauere! – den Hintern nicht persönlich so richtig versohlen, doch du wirst das eben selbst besorgen. Du wirst merken, dass es gar nicht angenehm ist, sich selbst heftige Schmerzen zufügen zu müssen. Zwar gibt es, wie ich feststellen konnte, auf deiner Plattform auch etliche Mitglieder, die meinen, selbst könne man sich gar nicht ausreichend bestrafen, weil man nicht fest genug zuschlagen kann und außerdem auch die notwendige Beschämung fehlt – doch ich bin voll davon überzeugt, dass du das doch kannst! Und du wirst es gleich ‚eigenhändig‘ ausprobieren.

Also zu deiner Strafe:

  • Erstens hast du eine Woche lang Internetverbot: Dein Smartphone kommt in den Kitchen-Safe [2], und das WLAN werde ich so filtern, dass du nur mehr auf die Uni-Seiten kommst.“
    „Aber ich muss…“
    „Aha, du gibst auch noch Widerworte?! – Also sind es jetzt nicht 7 sondern 8 Tage!
  • Zweitens darfst du mit einem normalen Handy zwar telefonieren, aber ebenfalls nur ‚dienstlich‘, also fürs Lernen. Ich sehe mir die Anrufliste an! Vorher wirst du noch mindestens 3 dir wichtige Bekannte anrufen, die auf einen Kontakt von dir warten, und ihnen ganz kurz mitteilen, dass du in nächster Zeit nicht mehr mit ihnen telefonieren darfst. Das machst du jetzt gleich vor der Kamera: Keinerlei Lüge dabei, sonst werde ich sehr ungemütlich! Falls deine Freunde nachfragen, wirst du ihnen wahrheitsgemäß mitteilen, dass du gelogen hast und deshalb bestraft wirst! Oder wenn dir das lieber ist, darfst du ihnen auch sagen, dass du gelogen hast und eine Abmachung besteht, dass du dich dafür selbst bestrafst – was ja auch stimmt. Die ‚Buschtrommeln‘ werden dann deine Ungezogenheit und ihre Bestrafung ganz sicher in Windeseile gut weiter verbreiten!Und bevor ich dir das Internet wegnehme, wirst du noch auf der Shoutbox von ‚erziehungsspiel‘ bekanntgeben, dass du wegen Lügens und Faulheit dir selbst den Hintern versohlen musst und zur Strafe 8 Tage lang Internetverbot hast. Genau so schreibst du das! Dein Bekenntnis am Telefon und dieses am Shoutbox-Pranger-Stehen wird die Züchtigung gut wirksam unterstützen!Nach den 8 Tagen wirst du dich dort auch wieder zurückmelden mit dem Satz, dass die Strafe für deinen Betrug und deine Arbeitsscheu nun vollstreckt ist. Auf Kommentare, gleichgültig ob hämisch oder mitleidsvoll, wirst du nicht antworten – sie sind einfach Teil deiner Strafe.Wir werden ja sehen, ob dieses Am-Pranger-Stehen nicht Beschämung genug für dich ist! Aber falls das doch nicht ausreichend hilft, kannst du ja auch noch ein Foto von deinem blau geschlagenen, verschwollenen Hintern ins Web stellen!
  • Als Hauptstrafe gibst du dir jetzt nämlich vor der Kamera so richtig den ‚Arsch voll‘. Und zwar läuft dies folgendermaßen ab:

Eine neues PC-Programm ist im Entstehen und heißt ‚Strafe muss sein!‘. Es ist mittler­weile gerade soweit fertig, dass es nun zum ersten Mal ausprobiert werden kann [3].

Ich habe dir soeben den Link zugesandt: Lade das Programm inzwischen herunter. Damit kannst du dich später einmal sogar ganz allein auf genau dieselbe Art und Weise zur Selbstdisziplin zwingen.

Ich habe keinerlei Bedenken, dass du dich selbst genauso streng bestrafen kannst wie irgendjemand anderer. Du wirst nämlich stets voll zuschlagen und außerdem doppelt so oft, wie wenn ich es täte. Das Programm ist bereits entsprechend vor-eingestellt. Dabei kannst du dich ruhig langsam prügeln – aber jedes Mal mit voller Kraft. Es ist ja eine formelle Züchtigung, und da kommt es eigentlich nie aufs Tempo an. Ich sorge schon dafür, dass deine Selbstbestrafung für diese schweren Vergehen nicht geringer ausfällt, als wenn ich den Riemen selbst zur Hand genommen hätte!

Über deine Erfahrung darfst du dann nachher auch gerne im Forum berichten.

Morgen wirst du dich für den zweiten Prüfungstermin anmelden und bis zum Abend einen genauen Zeitplan mit allen auszuarbeitenden Themen und Prüfungsfragen aufstellen. Ich werde mir nun täglich deine Ausarbeitungen ansehen. An jedem Tag, an dem du dein Pensum nicht erfüllst, erhältst du wiederum ordentliche Dresche – so viele, wie du sie ganz sicher nicht magst! Und ich kenne auch noch eine weitere, ausgezeichnete Methode, um dich zum Arbeiten zu motivieren: Jedes Mal, wenn du deine Aufgaben nicht ausreichend ausführst, erhältst du zusätzlich am nächsten Morgen auch noch auf jede Fußsohle zwei Hiebe mit dem Kabel [4].“

„ – Aber – – du weißt doch, dass ich das Kabel auf den Sohlen einfach nicht aushalte!“

„Das musst du ja auch nicht: Du brauchst nur ordentlich zu arbeiten, dann bleibt dir die Bastonade erspart! Aber es ist sehr gut, dass du diesen unerträglichen Schmerz bereits kennst und dir schon beim Gedanken daran vor Angst fast in die Hose machst: Allein die Drohung – und du weißt, die meine ich sehr ernst! – wird in dir den nötigen Eifer und Fleiß wecken, um stets gleich in der Früh ganz intensiv mit der Arbeit zu beginnen.

Bis zur Prüfung hast du Hausarrest: Es sind dir ausschließlich Uni-Termine gestattet plus eine Stunde pro Woche zum Einkaufen. Du stehst täglich um 6 Uhr auf und wirst mindestens 12 Stunden lang für deine Prüfung arbeiten. Während des Hausarrests wird ein weiteres PC-Programm, das ‚Ausgangsbuch‘ [5], in unregelmäßigen Abständen von dir verlangen, Eintragungen über deine momentane Tätigkeit zu machen. Es überprüft, ob du zu Hause bist, und du hast dich abzumelden, wenn du das Haus für eine erlaubte Abwesenheit verlässt, und wieder einzuchecken, sobald du zurückkehrst.

Ich werde dieses Ausgangsbuch gründlich überprüfen, und wehe dir, du übertrittst nochmals die Vorschriften!

Ausgangs- und Internetverbot werden dir die nötige Zeit verschaffen, um ausreichend zum Lernen zu kommen. Und deine Sucht, ‚erziehungsspiel‘ laufend zu besuchen, werde ich damit auch unterbrechen.

Nach den 8 Tagen deiner Bestrafung darfst du dann zwar wieder ins Internet, doch in Maßen und mit beschränkter Zeit: Du erhältst die Erlaubnis für eine Stunde Internet pro Tag, davon aber maximal 15 Minuten auf ‚erziehungsspiel‘. Für kleine Kinder muss man eben auch die Internetzeiten festlegen und genau kontrollieren! Sobald du dann die Prüfung erfolgreich bestanden hast, werden zur Belohnung in den Ferien, am Sonnabend und am Sonntag die erlaubten Zeiten verdoppelt.

So, und jetzt beginnen wir mit deiner Prügelstrafe. Zieh dich ganz aus. – –

Starte das Programm ‚Strafe muss sein!‘ –

Was sagt es? Lies vor!“

„Du wirst die Strafstellung ‚Auf Händen und Füßen‘ ausführen und erhältst Hiebe, falls du es wagst, die Position zu verlassen. Du wirst dich garantiert noch lange an diese Strafe erinnern! Bereite als Prügelinstrument die Gummi-Tawse vor und drücke START!“

„Ah – das Programm hat für deine schweren Vergehen sowohl bei der Strafstellung als auch beim Züchtigungsinstrument eine ausgezeichnete Wahl getroffen!

Das ganze funktioniert so: Du bleibst in der befohlenen Strafstellung [6] so lange du kannst. Sobald du dich bewegst, wirst du den Button ‚Unterbrechung‘ drücken und erhältst dafür Prügel: Jede Unterbrechung wird mit Hieben bestraft und verlängert außerdem die Gesamt-Strafzeit! Das Programm sagt dir – es hat auch Sprachausgabe -, wie oft du dich dafür zu schlagen hast. Danach fragt es, wie viele der Hiebe nicht in voller Stärke gelandet sind: Also schlag wirklich mit ganzer Kraft zu – denn sonst gibt es auch noch Extrahiebe! Wenn du die Strafstellung davor für längere Zeit ausgehalten hast, gibt es weniger Schläge, bei nur kurzem Durchhalten aber mehr! Es gibt bei jedem Time-Out zwar nur ein paar saftige Hiebe, doch im Lauf der Strafzeit kommt da doch einiges zusammen!

Sobald du die Prügel für die Unterbrechung der Strafstellung bezogen hast, gehst du wieder zurück in die befohlene Strafposition und drückst den dann angezeigten Button WEITER. Das unangenehme Spielchen läuft solange, bis das Programm entscheidet, dass du deine Strafe vollständig erhalten hast. Du weißt weder, wie lange du insgesamt in der Strafstellung bleiben musst, noch wie viele Hiebe es regnet. Doch du wirst von beidem ganz sicher genug bekommen, und viel mehr, als dir lieb ist!

Also hol deine Gummi-Tawse, die so scharf brennt und so gut zieht [7]. Mit der kannst du hinten von oben nach unten schlagen und deine ganze Erziehungsfläche bis zu den Schenkelansätzen tiefgreifend verstriemen. – –

Leg das Instrument bereit, dann gehst du auf Hände und Knie. – Ja, das passt!

Jetzt drückst du START, streckst die Beine, hebst dadurch deinen Hintern hoch in die Luft und bleibst so.

Genau!

Nun kannst du lange über deine Vergehen nachdenken, für die du diese harte Strafe verdient hast.

Das ‚Vergnügen‘ beginnt!“


[1] Die Plattform erziehungsspiel.de beschäftigt sich intensiv mit erotischer Züchtigung.

[2] Näheres zu dem Behälter ‚Kitchen-Safe‘, in dem man für eine festgelegte Zeit Dinge wegsperren kann, gibt es hier: Kitchen-Safe.

[3] Das Programm ‚Strafe muss sein!‘ ist in einer Einfachversion bereits im Test. https://herbertm.erziehungsspiel.de/2016/12/07/weggesperrt

Und so läuft es ab:

Das Programm wählt eine Kombination aus einer schmerzhaften Strafposition und einer Anzahl an Hieben, ohne der Delinquentin Dauer und Anzahl bekannt zu geben. Somit ist es ganz ähnlich einer realen Strafsituation: Oft weiß Sub ja nicht, wie lange sie in der Strafstellung verharren muss und wie viele Prügel ihr drohen.

Will man eine Sub mit einer schmerzhaften Strafstellung bestrafen, muss man sie üblicherweise von Zeit zu Zeit durch einige harte Schläge dazu zwingen, die Position die angeordnete Dauer über einzuhalten.

Aber was passiert, falls Sie Ihrer Sub gar nicht mitteilen, wie lange sie in der Stellung verharren muss? Und wenn Sie ihr auch nicht erzählen, dass sie auf jeden Fall ein gewisses Minimum an Schlägen erhalten wird?

Ein Beispiel: Sie entscheiden etwa, dass Ihre Sub mindestens 10 Minuten in Murga bleiben und mindestens 10 Hiebe erhalten soll. Wenn Sie ihr dies nicht bekannt geben, kann sie ihr Verhalten nicht darauf einstellen oder gar optimieren.

Stellen Sie sich die Situation vor: Sub wird in der Strafstellung bleiben, so lange sie die Position ertragen kann (vielleicht für 5 Minuten), dann wird sie sich bewegen, um sich eine Erleichterung zu verschaffen. Dafür wird sie Prügel beziehen – sagen wir 2 Hiebe. Die Schläge werden sie auch wieder in die Strafposition zwingen.

Nach weiteren 2 Minuten bewegt sie sich wieder und erhält wiederum 2 Hiebe.

Nach weiteren 2 Minuten und 2 Hieben hat sie nun 9 Minuten absolviert und 6 Hiebe erhalten.

Nach 1 weiteren Minute hätte sie die vorgesehene Zeit (10 Minuten) erreicht (was sie jedoch nicht weiß), aber von den vorgesehenen Schlägen sind immer noch welche ausständig (was ihr ebenfalls unbekannt ist), und so wird sie noch so lange in der schmerzhaften Stellung verbleiben, bis sie dann auch die restlichen Hiebe erhalten hat.

Aber es ist natürlich auch umgekehrt möglich: Dass Sub bereits die minimale Anzahl Hiebe erhalten, aber noch immer die vorgesehene Strafzeit nicht erreicht hat. Dann wird sie eben zusätzliche Prügel beziehen, bis auch die Zeit um ist.

Denn sowohl die eingestellte Anzahl der Strafminuten als auch der Strafschläge sind Minimalzahlen.

Die Zusatzzeit wie auch die minimale und maximale Anzahl an Hieben bei jeder Unterbrechung (sowohl nach einem langen als auch nach einem kurzen Einhalten der Strafstellung) sind einstellbar. Und zu schwach ausgeführte Hiebe werden gar nicht gezählt und werden somit wiederholt.

Alles ist eine Sache der Einstellungen, die man selbst im Programm vornehmen kann: In unserer Story wird Sub deshalb nicht nur 10 Minuten in der Strafstellung verbleiben müssen und ganz sicher wesentlich mehr als 10 Prügel beziehen…

[4] Infos zur Kabelpeitsche gibt es hier.

[5] Das Programm ‚Ausgangsbuch‘ existiert bisher nur als Idee.

[6] Die Strafstellung „Auf Händen und Füßen“ (die dort „Auf allen Vieren“ genannt wird) finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin.

[7] Die Herstellung einer Gummi-Tawse wird in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben.

Korrekturmaßnahmen


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Je nach Gesundheitszustand können drastische Strafen und Essensbeschränkungen auch gefährlich sein!


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Es gibt eine neue Kopfkino-Version 1.2

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Der Fehler, dass Anfang und Ende der Blöcke Rollenbeschreibung, Infos und Variable nicht in derselben Zeile stehen durften, wurde behoben. Sonst gab es keine Veränderungen.

2.) Wieder eine Geschichte…


Korrekturmaßnahmen

Gerade in letzter Zeit macht ihr Gewicht Monika – wie so vielen – wieder zu schaffen. Jetzt zeigt die Waage 61 kg, doch Monika hätte gerne um einiges weniger. Irgendwie schafft sie es aber nicht so recht abzunehmen, statt dessen bemerkt sie in letzter Zeit die Tendenz zu einer stetigen Verbreiterung ihres Hinterteils.

Genau das wird Monika nun keinesfalls mehr weiter zulassen! Sie merkt, dass er ihr bei geringerem Gewicht körperlich wesentlich besser ging, und sie hatte bisher auch stets eine gute Figur, die sie unbedingt erhalten will – wenn es sein muss, auch mit drastischen Mitteln.

„Jetzt reicht es!“, meint sie wütend, „du hast bereits über 61 kg. Da brauchst du wohl diesmal eine tatkräftige Unterstützung deiner Willenskraft! Und belüge dich nicht selbst! Du kannst wirklich nicht behaupten, du nimmst zu, obwohl du gar nichts isst. Denk an gestern, an die 2 Stück Kuchen, die Tafel Schokolade und das ausgiebige Abendessen!

Hm – noch ist es nicht allzu schlimm, erst knapp über 61 kg – ich werde das Problem mit einem zweistufigen Ansatz angehen.“

Manche sprechen ja bereits auf sehr geringe Strafen hervorragend an. Es sind nicht immer nur besonders Ängstliche, sondern durchaus auch bereits länger Erzogene, die den Ernst der Drohung mit harten Sanktionen bei einer deutlicheren Übertretung oder gar einer Wiederholung der Straftat bereits am eigenen Leib schmerzhaft erleben mussten. Als Experten wissen sie, dass sie auf einem schmaler Grat wandeln und dass man dabei ganz rasch und ehe man es sich versieht die rote Linie auch schon überschritten haben kann. Da sie aus eigener Erfahrung die bösen Folgen kennen, sind sie dankbar für die fast nicht mehr erhoffte Verschonung vor einer strengen Strafe. Damit kann eine Verwarnung oder geringe Strafe dann durchaus ebenso gut wirksam sein, wie eine strenge Strafmaßnahme.

Genau so möchte Monika es angehen. Leichte Selbstbestrafungen mag sie nämlich ganz gern, große Schmerzen aber fürchtet sie sehr.

Also legt sie fest: Von 61 bis 62 kg gibt es pro 100 g zu viel 4 Schläge mit der Haarbürste auf ihre Po-Backen, sozusagen als Verwarnung. Sie weiß, die Hiebe brennen, der Hintern beginnt zu glühen, doch bald darauf beendet ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl die schmerzhafte Phase.

Ab 20 Hieben, also bei mehr als 500 g zu viel, ist dieses Versohlen dann aber – durchaus erwünscht – nicht mehr ganz so angenehm.

Und über 62 kg hinaus, beschließt sie, ist ohnehin Schluss mit Lustig! Für dieses schwere „Verbrechen“ gegen ihren Körper plant sie ein rigoroses Strafsystem mit Strafstellungen, Prügel und Restriktionen: An jedem Tag, an dem das Gewicht die harte Grenze überschreitet, gibt es dann eine unangenehme Strafpositiong, zwar nur die Hälfte Anzahl der Hiebe, doch die statt mit der Bürste mit der Kabelpeitsche, und zusätzlich auch noch 2 Schläge mit der Gummitawse quer auf jede Fußsohle. Vor der besonders schmerzhaften Bastonade hat Monika mächtigen Respekt – einmal bereits gab sie sich mit diesem Instrument auf jede Sohle einen Schlag, wobei die Qual so schlimm war, dass die Schreie nur durch den in ihren Mund gestopften Slip erstickt wurden. Die beträchtliche Angst vor einer Wiederholung möchte sie für ihren Zweck ausnützen.

Eigentlich hasst Monika Strafen noch aus ihrer Zeit im Internat. Dort bekam sie mehr als genug an Schreibstrafen, Ausgangssperren, Stand- und Kniestrafen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Lineal und einmal fürs Davonlaufen sogar – da gar nicht erlaubt, geheim im dann gar nicht mehr stillen Kämmerlein – ordentliche Dresche mit dem Stock! Danach musste sie noch zusätzlich zwei Stunden mit den Händen auf dem Kopf stehen.

Ein anderes Mal erhielt sie eine öffentliche Kniestrafe. Wenn es auch schon viele Jahre her ist, erinnert sich Monika noch allzu gut an diesen Abend – und ihre Wangen beginnen dabei wieder so richtig zu brennen. Sie fing für Widerworte zwei heftige Ohrfeigen und musste statt des Abendessens die ganze Essenszeit über knien und den anderen Zöglingen beim Essen zusehen, das glühende Gesicht den versammelten Zöglingen zugewandt.

Strafen empfand Monika immer als ungerecht. Nicht nur, dass oft die Falschen „erwischt“ oder gar alle für die Ungezogenheit einer bestraft wurden, erlebte sie die Demütigung jedes Mal auch wesentlich härter als die meisten anderen. Diese lachten oft bald nach der Bestrafung wieder und unterhielten sich mit ihren Freundinnen, Monika jedoch litt immer ganz fürchterlich unter der Schmach und zog sich danach stets für lange Zeit zurück.

Daraus entwickelte sich eine Hassliebe zu allen Arten von Sanktionen: Sie fürchtete sie und verabscheute den körperlichen und seelischen Schmerz. Andererseits merkte sie jedoch auch bald, dass jede Bestrafung sie so richtig antörnte.

Mittlerweile hat Monika entdeckt, dass das Erregende für sie nicht unbedingt die Bestrafung selbst ist, sondern oft schon die Gedanken daran oder die Angst davor: Entsprechende Fantasien, aber durchaus auch die schmerzvolle Wirklichkeit, verschaffen ihr jedenfalls deutlich schnellere und intensivere Orgasmen. Es ist sozusagen geheimes Wissen, das ihr so immer wieder zu höchster Lust verhilft, eine Fertigkeit, die sie inzwischen gerne und ausgiebig einsetzt.

Außerdem aber hat Monika erkannt, dass diese Eigenheit ihr auch gut zur Steuerung ihres Verhaltens dienen kann: Nicht nur die Erzieher im Internat, sondern auch sie selbst kann sich durch Angst vor einer harten Strafe dazu bringen, das von ihr Gewünschte zu tun und das Unerwünschte zu lassen.

Tatsächlich spricht sie ganz ausgezeichnet auf diese Drohung an und – das schätzt sie als einen großer Vorteil ihrer Erziehung – ist sie auch fest daran gewöhnt, dass es bei einer Übertretung festgelegter Regeln keine Ausreden und über eine Strafe keinerlei Diskussion gibt. Festgesetzte Sanktionen werden ganz selbstverständlich in jedem Fall vollstreckt!

Diese Konsequenz ist Monikas Stärke, denn das Wirksame an ihrem Strafkonzept ist, dass sie die Maßnahmen ernst meint, und sie auch ganz sicher durchzieht. Deshalb wird sie nun alles unternehmen, um die Stufe der schweren Bestrafung möglichst nicht zu erreichen.

Die ungeliebte Demütigung vor anderen fällt bei ihrer Selbstbestrafung üblicherweise zwar weg, da Monika sich bei Verfehlungen stets allein und im Geheimen züchtigt, doch als Strafverschärfung droht sie allemal auch noch zusätzlich. Sie hat da ihre eigenen Methoden ersonnen, um bei Bedarf selbst diese Verschärfung noch zusätzlich einsetzen zu können.

Nun sind die Vorschrift über das erlaubte Gewicht und die Folgen einer Übertretung festgelegt und sie kann sich auf sich selbst verlassen: Im Falle einer Übertretung wird sie ohne jedes Mitleid die vereinbarte, strenge Strafe folgen lassen. Bisher hat noch jede harte Bestrafung die gewünschte Wirkung gezeigt.

Sobald das Gewicht wieder gut unter dem Limit liegt, plant Monika gleich auch, die Grenzen ihres Maximalgewichts allmählich langsam zu senken – also die Daumenschrauben langsam weiter anzuziehen – , um sich ihrem Wunschgewicht wieder einmal Schritt für Schritt anzunähern.

Mit Strafstellungen hat sie sich in letzter Zeit intensiver beschäftigt, da sie sie für eine Selbstbestrafung als ausgezeichnet geeignet findet. Denn gleichgültig, ob man eine Stressposition gegen sich selbst verhängt oder ein Erzieher einen dazu zwingt – sie bleibt stets gleich schmerzvoll. Und bei einem vorzeitigen Abbruch muss man eben konsequent genug sein, genauso kräftig zuzuschlagen und die Wiederholung der Strafe zu erzwingen.

Sechs Stellungen hat sie ausgewählt, um eine davon mittels Würfel zu bestimmen.

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde
  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten
  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten
  4. Hände auf den Boden – 10 Minuten
  5. Flieger – 15 Minuten
  6. In der Luft sitzen – 2 Minuten

Eigentlich wollte Monika auch Murgha zur Auswahl haben, doch gelingt es ihr bisher nicht, die Ohren zu fassen [dies ist Thema eines weiteren Blogs Murga / Murgha].

Die Drohung mit den zweistufigen Strafmaßnahmen wirkt jedenfalls recht gut.

Es dauert immerhin vierzehn Tage mit dreimaligem, durchaus vergnüglichem Bürsten-Klatschen auf den Popo, dann muss sich Monika aber damit abfinden, dass ihre gelinden Mittel ihr zwar angenehme Erlebnisse und beim Masturbieren viel Lust bereiteten, bezüglich der Verringerung ihres Gewichts auf Dauer jedoch nicht erfolgreich waren.

„Monika!“ spricht sie am Morgen mit dem Blick auf die Waage streng zu sich selbst, „was fällt dir ein? Du warst wieder ungehorsam und hast mit deinen heutigen 62,2 kg die harte Strafgrenze klar überschritten. Höchste Zeit, gegen dein Fett drastische Maßnahmen zu ergreifen – denn wenn du dich noch länger gehen lässt, wird es immer schwieriger, wieder zu deinem normalen Gewicht zurückzufinden.

Du warst deutlich gewarnt und kennst das Konzept ja: Wenn du nicht hören willst, wirst du eben fühlen! Genug ist genug: Heute bist du dran!“

Dass sie die Strafe selbst an sich vollstrecken muss, ist kein Problem für sie, auch gibt es hier keine Gerechtigkeitsfrage: Die Beschämung vor anderen ist ja – außer als drohende Verschärfung im Wiederholungsfall – nicht vorgesehen, und da sie die Strafe redlich verdient hat, soll sie sie auch bekommen!

„Du erhältst somit gleich die angedrohte Strafe:

  • Würfle, um die Strafstellung auszuwählen – 3 – gut, du wirst also 10 Minuten auf allen Vieren stehen. Jedes Mal, wenn du abbrichst, gibt es 6 brennende Hiebe mit der Rute auf deine Schenkel – und die Strafe beginnt wieder von vorn.
  • Danach erhältst du die Prügel mit dem Koax-Kabel auf deinen Arsch: 24 gesalzene Hiebe. Das Instrument wirkt wie ein Rohrstock, und die hübsche Anzahl wird dich gleich gefügig machen!
  • Dann gibt es noch 2 mit der Tawse auf jede Fußsohle. Diesen Schmerz liebst du gar nicht und du sollst dabei so richtig leiden! Die Bastonade wird schon den nötigen Anstoß zur Veränderung deiner laxen Einstellung bewirken!
  • Und um dein Abnehmen zu unterstützen, gibt es heute keinerlei Süßigkeiten: Keine Schokolade, keinen Zucker und keinen Kuchen! Falls du das nicht befolgst, droht eine saftige Zusatz-Strafe – und dann drei Tage Zuckerverbot!
    Ah, nein, es ist viel besser, ich packe das Problem gleich noch radikaler an: Jeder Tag, an dem du am Morgen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, ist für dich ein Fastentag. Das heißt, es gibt gar nichts zu essen und nur Wasser zu trinken – bis zum Wiegen am nächsten Tag! Selbstverständlich wirst du trotzdem deinen Sport voll weiter betreiben, damit dein Grundumsatz nicht sinkt. Falls du dich beim Training zu schonen versuchst, darfst du am Abend statt fern zu sehen 30 Runden laufen!
  • Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche, also wenn du denkst, du musst das versäumte Essen wieder nachholen, gibt es außerdem gleich vor dem Frühstück noch drei kräftige Maulschellen auf den Mund – da willst du dann eine ganze Weile gar nichts mehr essen. Du kannst dir schon überlegen, wie du das verschwollene Gesicht deinen Kolleginnen erklärst!

So, und nun schreibst du alle Sanktionen ganz genau auf, damit du sie nicht vergisst.“

Monika setzt sich zum Tisch und notiert:

Deine Strafe für Übergewicht:

  1. Eine durch Würfeln ermittelte Strafstellung.
    Heute: ‚Auf allen Vieren‘ für 10 Minuten.
  2. Pro 100 g Gewicht über dem aktuellen Limit:
    2 Peitschenhiebe mit dem Kabel auf den Hintern.
    Heute: 24 Hiebe.
  3. Je 2 Schläge mit der Gummitawse auf die Fußsohlen.
  4. Kein Essen und nur Wasser bis zum Wiegen am nächsten Morgen.
    Dabei normales Fitness-Training.
  5. Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche: Zusätzlich 3 Maulschellen.

„Schön. Nach der Prügelstrafe wirst du dich auf den harten Stuhl setzen und diese Liste noch 10 Mal abschreiben, damit die Konsequenzen deiner Dummheit sich dir ausreichend einprägen.

Und jetzt stell den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten, platziere ihn hinter dem Kasten, damit du ihn nicht sehen kannst, und fang an!

Jetzt los: Geh in die Position ‚Auf alle Viere‘!“


1.) Viele interessante Strafstellungen und Züchtigungsinstrumente sind hier im Blog oder aber in meinen Büchern beschrieben.

2.) Eine neue Webpage bietet etliche sehr nette Fotos und Grafiken, und viele der Bilder sind auch ohne Registrierung zu sehen: http://www.erziehungsspiel.de/

Lindas Sklave (Teil 4)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen und Leser,

heute Teil 4 der Geschichte aus den letzten Blogs.

Die bisherigen Teile:

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“


 

Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltende Strafe)

Linda stürmt herein: „Stell dir vor, Alex, unser Kunde hat die Abnahme ausgesetzt.“

„Und wieso?“

„Er sagt, das Leistungsmerkmal ‚Personalisierung‘ funktioniert bei unserer Lieferung ganz anders, als er es bestellt hat. Jetzt verlangt er als Vertragsstrafe 1.500 Euro. – – Pro Tag!“

„Aber wir haben doch alles ganz genau abgestimmt!“

„Schau selbst: Der Kunde schreibt, es gäbe dazu zwei E-Mails, eine, in der Ablauf und Funktion von ihm neu definiert wurden, und die zweite, worin du diese Änderungen bestätigt hast.“

Alex erbleicht. Er prüft das Schreiben: „Hm. Der Text kommt mit schon bekannt vor.“

Er setzt sich an den PC und durchsucht seine Mails und die Dokumentation.

Linda steht daneben, kaut auf ihrer Lippe und beherrscht nur mit Mühe ihre Nervosität, ihren Zorn und ihre Ungeduld.

„Ja, Herrin, die beiden Mails gibt es tatsächlich.“

„Aber ich habe diese Änderungen weder in der Systemtest-Spezifikation noch in der Dokumentation gefunden.“

„ – – Ja, dort fehlen sie, wie ich sehe. – Oh, das ist wirklich zu dumm, ich habe wohl vergessen, diese Vereinbarung in die Arbeitspapiere einzuarbeiten. – – Tut mir echt leid!“

„Mist! – – Hm. Falls ich den Kunden dazu überreden kann, dass er die Doku erst später nachgeliefert bekommt, und er bis dahin auf Basis der Absprache in den Mails testet – wie lange brauchst du dafür, nur das Programm selbst umzubauen?“

„ – – Ich schätze, etwa drei Tage – und dann ist alles nochmals zu testen.“

„ – – Okay. Du machst ab sofort nichts Anderes mehr! Nichts für deinen anderen Job, nichts im Haus – gar nichts! Wir müssen sehen, wie wir das Ganze schnellstmöglich zum Laufen bringen – denn lange halten wir 1.500 Euro pro Tag nicht aus!

Schau, es wurden außerdem noch zwei Fehler gemeldet – die musst du gleich mitbeheben.

Also, es geht los: Fang an!“

Kurze Zeit später schleppt Linda ein Feldbett ins Arbeitszimmer.

„So, du wirst hier im Zimmer arbeiten, essen und schlafen. Alle 6 Stunden hast du 15 Minuten Pause für Essen und Klo gehen, nach insgesamt 18 Stunden Arbeit darfst du für 6 Stunden ins Bett. Du stellst dazu den Wecker: Wenn er läutet wirst du wieder aufstehen und weiterarbeiten! Ich sorge laufend für Essen und Trinken, und außerdem arbeite ich, soviel mir möglich ist, ebenfalls hier mit dir an den Tests.

Also, Alex: Du bist ein Super-Programmierer – wir werden es schon schaffen!“

Vier Tage später sind die Probleme behoben, die Software ist getestet und neuerlich ausgeliefert.

„Gut, der Kunde nimmt wieder ab – sehen wir, wie es läuft.“

Im Haus normalisiert sich der Tagesablauf rasch wieder, und alles geht weiter wie vor dem Zwischenfall.

Nach zwei Wochen bringt Linda die Meldung: „Feine Nachrichten, Alex: Es wurden mir zwar noch einige Kleinigkeiten gemeldet, doch das Paket als Ganzes ist akzeptiert.

Wir haben die Abnahme erreicht, müssen aber für 4 Tage Verzögerung 6.000 Euro Vertragsstrafe bezahlen.

– – Damit zu dir: Du bist wirklich gut, und wir sind auch noch mit einem blauen Auge davongekommen. Doch dieses Beinahe-Debakel verdanken wir wieder einmal deiner bodenlosen Schlamperei. Und eines will ich ganz gewiss nicht: Dass sich solch ein kritischer Vorfall jemals wiederholt.

Dabei fürchtete ich schon, ich müsste mich diesmal nach langer Zeit wieder einmal selbst hart bestrafen, weil ich beim Systemtest nicht exakt gearbeitet hätte.

Ha – so aber bist du dran!

Du wirst für deinen Leichtsinn eine angemessene, gut erinnerliche Strafe erhalten – das hat bisher stets für längere Zeit bestens geholfen, deine Aufmerksamkeit und Sorgfalt deutlich zu steigern. Erinnere dich doch daran, wie nachlässig du damals gearbeitet hast, als wir uns kennenlernten – inzwischen hast du wirklich enorme Fortschritte gemacht.

Aber jetzt werde ich die Qualität deiner Arbeit noch auf einen ganz anderen Level heben!

Zum einen wirst du mir den angerichteten Schaden ersetzen: Dir bleiben von deinem Gehalt von deiner Firma und aus den Honoraren von mir, nach Abzug von Miete und Essensgeld, immer noch über 1.000 Euro pro Monat, die du weitgehend beiseite legen kannst. Da du ohnedies bereits einiges erspart hast, wirst du mir jetzt sechs Monate lang jeweils 1.000 Euro überweisen.

Zum anderen werde ich mich der Korrektur deines unmöglichen Verhaltens widmen: Ich habe eine Formel gefunden, die für jeden angerichteten Schaden eine Anzahl von dafür verdienten Hieben errechnet – eine ‚Schadensformel‘, die einen weiten Bereich von ganz kleinen bis zu recht großen Beträgen gut abdeckt. Ein bisschen habe ich sie adaptiert, weil ich das Ergebnis dann für gerechter und angemessener halte.

Also, unsere Formel geht so: Du ziehst die Wurzel aus dem Schaden, und danach nochmals die Wurzel aus diesem Ergebnis – du erhältst somit die 4. Wurzel aus der Schadensumme.“

Linda nimmt einen Taschenrechner aus ihrer Tasche.

„Also: Schaden 6.000 Euro

Wurzel aus 6.000 = 77,46

Wurzel aus 77,46 = 8,8

Dieses Zwischenergebnis wird bei mir

  • mit 3 multipliziert, wenn leichte Fahrlässigkeit besteht – ein Fehler, der eben passieren kann, wenn man nicht aufpasst;
  • mit 6 multipliziert, wenn es schwere Fahrlässigkeit war – ein Fehler, der einfach nicht passieren darf, und weswegen man ganz besonders gut hätte aufpassen müssen, oder der zum Beispiel nur deshalb geschehen ist, weil man eine Vorschrift übertreten hat;
  • mit 12 multipliziert bei einer vorsätzlicher Tat, falls du etwa aus Wut ein Glas an die Wand wirfst.
  • Die Formel gilt zwar ursprünglich nur, falls ein Geldverlust eintritt, doch wenn du nicht aufpasst, ein Schaden aber nur durch Zufall verhindert wird – stell dir vor, du wirfst unvorsichtigerweise eine Vase um, sie zerbricht aber zum Glück nicht – , dann sehe ich überhaupt nicht ein, dass du trotz deiner Sorglosigkeit gänzlich ungeschoren davonkommen sollst. Ich werde deshalb in solch einem Fall dann jeweils extra entscheiden, ob ich das Zwischenergebnis mit 1 oder 2 multipliziere.
  • Das Ergebnis dieser Berechnung ist jeweils die Anzahl der verdienten Schläge.

In deinem Fall – da du unsere Regel klar missachtet hast, dass alle Abmachungen sofort in die betroffenen Dokumente einzuarbeiten sind – ergibt die Rechnung 8,8 * 6, also 53 Hiebe mit dem Rohrstock!

– Hm, armer Alex! Das sind wohl zu viele, als dass du sie auf einmal verkraften könntest. Wir wissen ja beide, wie dir letztens die 35 mit der Peitsche bereits zugesetzt haben.

Also machen wir es so: Du erhältst täglich 6 Hiebe – 8 Tage lang. Und am 9. Tag dann die restlichen 5. Du kannst dich somit auf eine lang anhaltende Strafe freuen, die sich auf etliche Prügeltage erstreckt!“

Alexander sieht Linda entsetzt an und sein Gesicht verfällt. Er soll Tag für Tag, 9 Tage lang, stets aufs Neue geschlagen werden und auf seinem wunden Hintern täglich immer noch schlimmere Schmerzen erleiden? Und die furchtbare Angst vor den ausstehenden Prügeln wird sich dabei auch laufend steigern. Dabei hat er ihr doch aus der Patsche geholfen! Welche eine bodenlose Gemeinheit von Linda!

„Nun, was sagst du dazu?“

Alexander beißt sich mühsam auf die Lippen und schweigt.

„Oh – das ist eindeutig eine falsche Antwort! Du weißt, dass du dich auf die Frage nach der verhängten Strafe stets für diese zu bedanken hast. Also sind es jetzt 6 Hiebe mehr – und damit 10 Tage!

Also, was meinst du nun?“

„ – – Danke für die Bestrafung, Herrin,“ presst Alexander voller Hass heraus.

„Hm. Wenn du deinen Dank so mürrisch und unfreundlich vorbringst, kann ich ihn leider nicht annehmen. Nicht, dass ich mich über dein Verhalten ärgere – was du offenbar bezweckst. Du kannst dich gleich über deine eigene Verstocktheit ärgern. Es sieht ganz danach aus, dass du mit der Höhe deiner Strafe noch nicht wirklich zufrieden bist – also sind es jetzt eben 11 Tage!

Du hast einfach immer noch viel zu wenig Respekt vor mir, du Mistkerl. Das werde ich gleich ändern!“

Sie zieht ihr Kabel, das sie stets handlich zusammengerollt bei sich trägt, an seinem Knoten am Ende aus der Tasche und beginnt sofort, Alexander heftig auf den Rücken zu peitschen.

„1, – 2, – 3, – 4, – 5, – 6.“

Alexander reißt seine Arme in die Höhe, doch kann er damit die Peitschenhiebe, die auf ihn herunterprasseln, nicht abwehren. Der schneidende Schmerz auf seinem Rücken lähmt jede Bewegung. Heulend steht er da und nimmt die Schläge in Empfang.

„So, jetzt kniest du hier sofort vor mir nieder und bedankst dich nochmals – angemessen und mit passender Begründung!“

Alexander fällt zitternd auf die Knie: „Oh – oh, weh! – – Danke, Herrin, für die Strafe – für den großen Schaden, den ich durch meine Nachlässigkeit verursacht habe!“

„Gut – du lernst recht schnell. Es geht ja doch!“, lächelt Linda zufrieden. Ha, welch ein Fest, viele Tage lang schon am Morgen Alexanders nackten, zuckenden Arsch Striemen an Striemen zu versohlen!

„Ja, mein Freund, Leichtsinn hat bei unserer Arbeit überhaupt keinen Platz! Bei solch heiklen Aufträgen muss ich mich einfach voll auf dich verlassen können. Deshalb wirst du nun die nächsten 11 Tage, bevor ich mich zum Frühstück setze, ein gut spürbares Andenken an deine Schlamperei und deine dummdreiste Frechheit auf deinen Hintern erhalten – und diesmal werde ich dem dicken Rohrstock ein wenig Bewegung verschaffen!

Morgen fangen wir an!“

[Fortsetzung hier]



Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Das Erziehungsgespräch


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute wieder eine Kopfkino-Story, diesmal über ein schmerzhaftes „Erziehungsgespräch“ im BDSM-Coaching.

Zur Anpassung an die eigenen Wünsche (Namen, Anrede, welche Rolle spiele ich selbst dabei?) mittels Programm „Kopfkino“ gibt es die Geschichte hier zum Download: http://bit.ly/25AuH31

Das dafür erforderliche Freeware-Programm „Kopfkino“, sowie weitere BDSM-Kopfkino-Geschichten gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Eine der Varianten der Geschichte mit der folgenden Rollenauswahl nun hier im Blog:

Rollen:
Zögling Nadine, Anrede: Zögling, weibl.
Mentor Stefan, Anrede: Herr Erzieher, männl.
Ich habe für mich keine Rolle gewählt.


Das Erziehungsgespräch

„Also Nadine, ich muss sagen, dein Hinterteil sieht ja recht gut bedient aus. Vergiss nicht, wir führen jedes Mal, wenn du dich unmöglich benimmst, solch ein wirksames und für dich deutlich verständliches ‚Erziehungsgespräch‘.

 

Und nun bedanke dich!“

Nadine schnieft: „ – – Herr Erzieher Stefan, – danke für die Bestrafung.“

„Wofür war die?“

„Für den Versuch, meine Erziehung zu beenden.“

„Nun, es heißt wohl: ‚…danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!‘ Also, nochmals!“

„Herr Erzieher Stefan, danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!“

„Ja genau, notiere den Satz! Dich feige verdrücken zu wollen, indem du dich einfach nicht mehr meldest, ist doch ein wirklich unverschämtes Betragen! Du wirst diesen Satz deshalb bis morgen Abend 100 Mal schreiben: Nummeriert und in Schönschrift!“

„Ich muss aber morgen den ganzen Tag arbeiten. Und das ist so ein elend langer Satz – für diese öde Strafe brauche ich sicher zweieinhalb bis drei Stunden! Bis morgen Abend geht sich das niemals aus!“

„Du könntest die Strafe doch auch heute in der Nacht schreiben – aber ich lasse ja mit mir reden. Hm. Morgen ist Freitag, und am Samstag hast du frei – gut, dann schreibst du sie eben bis Samstag Abend. Aber fürs Herummaulen über die Straflänge schreibst du den Satz nun eben 150 Mal – damit ersparst du dir gleich ein paar Stunden teures Shoppen! Jetzt gehst du dort in die Ecke und verwandelst dich in eine unbewegliche Salzsäule. Der Hintern bleibt frei! Heute gibt es für dich kein Abendessen, statt dessen aber eine zweistündige Nachdenkpause – die unterstützt gut den Lernprozess. Die Regeln fürs Strafe Stehen und die Konsequenzen für jede Übertretung kennst du ja mittlerweile schon gut. Wenn ich mir deine Erziehungsfläche so betrachte, war die Züchtigung wohl ausreichend schmerzhaft. Und die Auswirkungen von Verfehlungen werden sich dir in den nächsten Tagen noch weiterhin gut einprägen, da du beim Sitzen und Liegen ganz automatisch immer wieder deutlich an deine Frechheit und ihre Folgen erinnert wirst. Wie angenehm fühlt sich das Sitzfleisch hingegen an, wenn du unsere Vereinbarung und die Vorschriften genau einhältst! Ich scheue jedenfalls auch nicht davor zurück, die Strafe bei Bedarf zu wiederholen!“


Höchste VORSICHT bei blutenden oder auch nur MÖGLICHERWEISE blutenden Wunden: Neben dem Bewusstsein des allgemeinen Infektionsrisikos ist es wichtig, jedes Instrument nur an EINER Person anzuwenden, um eine Krankheitsübertragung über das Blut zu vermeiden! Zu beachten ist auch, dass Schläge auf blutende Wunden das Blut herumspritzen lassen.


Züchtigung mittels Kabelpeitsche und Rute.

Infos zur Selbst-Herstellung einer Kabelpeitsche finden Sie im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene, zu der einer Rute in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst. Damit sind ganz persönliche Strafinstrumente problemlos und billig verfügbar.

Beste Grüße

Herbert

Mehr oder weniger – ganz nach Belieben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Achtung: Jede Verletzung – ein Bluterguss, aber besonders auch jede Hautverletzung – birgt ein gesundheitliches Risiko. Seien Sie sich dessen bewusst, Ihr Handeln liegt in Ihrer Verantwortung. Falls Wunden schlecht heilen, Sie Gerinnungsstörungen, Diabetes oder andere Krankheiten haben, verzichten Sie am besten auf die folgenden Versuche.


 

Liebe an BDSM Interessierte,

ich erhalte Rückmeldungen betreffend Selbstzüchtigung, die von

  • „Ich bin sehr wehleidig und habe Angst, mich selbst zu prügeln, ich getraue mich eigentlich nicht zuzuschlagen, das ist mir zu heftig!“, über

  • „…konnte eine Woche kaum sitzen…“ bis zu

  • „Die Wirkung einer Selbstbestrafung ist mir zu schwach – der Effekt eigener Hiebe ist überhaupt nicht vergleichbar damit, von jemand anderem versohlt zu werden!“ reichen.

Für Überlegungen zu Selbstversuchen habe ich heute ein Instrument gewählt, das eine weite Palette an Wirkungen in gut dosierbarer Abstufung bietet: Einen Gürtel. Jedes Instrument wird bei seinem Einsatz durchaus auch selbst beansprucht, verwenden Sie für Ihre Experimente also nicht unbedingt ein neues, 200,– Euro teures Stück!

1. Für ganz Vorsichtige, die eher zur „Wehleidigen-Gruppe“ gehören, aber dennoch einmal einen Versuch wagen wollen:

a) Instrument: Nehmen Sie einen dünnen, schmalen Gürtel, rollen Sie den größten Teil von der Schnalle her zusammen, fassen Sie den Gürtel an der Rolle mit der Schnalle und schlagen Sie nur mit dem Ende ohne Schnalle zu.

b) Ort: Als Zielgebiet wählen Sie wohl am besten Ihr entblößtes Hinterteil – die klassische Erziehungsfläche.

c) Position: Stellen Sie sich aufrecht oder leicht gebückt so vor einen Spiegel, dass Sie ihr Zielgebiet gut überblicken können. Sorgen Sie dafür, genügend Platz zu haben, um nicht statt Ihrer Sitzfläche womöglich eine kostbare Vase zu treffen. Schlagen Sie über die Hüfte so zu, dass das Gürtelende abwechselnd die Backen trifft.

Falls Ihnen die Wirkung prinzipiell gefällt aber zu leicht erscheint, können Sie dann ja auch einmal einen breiteren, dickeren Gürtel versuchen oder zu Methode 2 wechseln.

2. Für eine übliche Strafe, die man sich selbst verpassen will: Verwenden Sie einen schwereren Gürtel und nehmen Sie ihn doppelt. Fassen Sie ihn an den losen Enden und schlagen Sie mit der Doppelschlaufe zu. Wie oft, ist natürlich Ihnen überlassen…

3. Diejenigen, denen es nicht heftig genug sein kann (VORSICHT: Diese Variante wird KEINESFALLS EMPFOHLEN – sie erzeugt jedenfalls Blutergüsse / blaue Flecken und eventuell auch blutende Wunden!), können ja auch mit der Schnalle zuschlagen…

Die Variationsbreite an körperlichen Strafen ist jedenfalls enorm. Es gibt eine Unzahl an Instrumenten, dafür geeignete Zielorte, Positionen und Einsatzarten (wie zB oben beim Gürtel) – da ist ganz sicher für jede(n) Interessierte(n) etwas dabei! Und wenn man Spaß daran findet, wird man auch nicht nur bei einem Strafinstrument bleiben.

Viele wirksame Geräte – meist auch mit Do-It-Yourself-Hinweisen zur Herstellung – und ihren schmerzhaften Einsatz finden Sie in meinen Büchern:

Etwa in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ die Instrumente Martinet, Ferula, Kabelpeitsche.

 

In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ Rute, Schuhlöffel, Tawse, Lineal, Auto-Waschbesen, Viper, Plumpsack, Rohrstock.

 

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ Paddel, Rohrstock, Tawse, Grüne Mamba.

Außerdem findet man darin auch passende Positionen für Selbst-Prügelstrafen, ebenso aber eine Menge an anderen körperlichen Strafen wie Strafstellungen, Arbeitsstrafen und Restriktionen.

Da gibt es schon eine hübsche Anzahl an Möglichkeiten – und man hat die Qual der Wahl

meint

Herbert

Schmerzhaft und wirksam

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Der neue Beitrag ist nun doch etwas früher als geplant fertig geworden – hier wieder eine kleine Story.


Ich besuche Rudi und sitze mit ihm zusammen: „Macht deine Selbstdisziplin Fortschritte? Du wolltest ja Einiges in deinem Leben neu ordnen.“

Rudi erzählt von seinen Erfahrungen und meint dann: „Es läuft eigentlich recht gut: Im Großen und Ganzen habe ich die geplanten Änderungen konsequent und erfolgreich durchgezogen – wenn ich mir dazu auch ab und zu eine kleine Strafe verpassen musste. Aber gerade heute habe ich eine Dummheit begangen, die sich finanziell noch böse auswirken wird. Das kann mich leicht ein paar hundert Euro kosten. Also habe ich beschlossen, mich diesmal hart dafür zu bestrafen – so etwas darf nicht wieder vorkommen!“

„Was hast du vor?“

„Das habe ich noch nicht festgelegt. Eine so strenge Bestrafung, wie sie mir vorschwebt, habe ich selbst noch nie ausgeführt. Irgendwie ist es ja doch nicht dasselbe wie damals, als meine frühere Miss entschied, dass ich wohl Prügel bräuchte, mir die Strafe ankündigte und mich dann über den Bock legte. Wenn ich mich selbst bestrafe, weiß ich zum Beispiel schon vorher, wie viele Hiebe es regnen wird. Meine Miss hat mir das normalerweise nicht verraten, sondern mich so lange gepeitscht, bis sie ganz sicher war, dass ich meine Lektion gelernt hatte! Nun ist es eben ganz anders.“

„Sie hätte doch aber auch einfach ’25 Hiebe‘ festlegen können – was hättest du dann gemacht? Oft wird eben die Höhe einer Strafe aufgrund des Delikts bestimmt und meist auch verkündet. Aber falls das für dich ein Problem darstellt, weswegen du dich nicht so gerne selbst bestrafst, dann habe ich dafür eine einfache Lösung:

  • Zuerst entscheidest du einmal, welches Instrument du für die Prügelstrafe verwenden wirst. Dazu kannst du einen Würfel benutzen [wie es hier unlängst in der Kopfgeschichte ‚Hintern voll‘ beschrieben wurde].
  • Dann wird die Erziehungsfläche festgelegt. Diese Wahl hängt auch stark vom Instrument ab.
  • Du bestimmst eine Basisanzahl von Schlägen. Auch die kannst du durch Würfeln festsetzen, etwa mit Hilfe des Multiwürfels [siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware].

Spielen wir für deine schwere Verfehlung das Ganze doch einmal bis hierher durch.

A) Also zuerst wählst das Instrument aus oder würfelst darum.

Du hast mir ja vorhin die bei dir vorhandenen Geräte gezeigt – jedes erhält eine Nummer von 1 bis 6:

  1. Rute
  2. Tawse
  3. Paddel
  4. Kabelpeitsche
  5. Martinet
  6. Stock

Hast du eine Präferenz?“

„Ich würde diesmal am liebsten die Rute wählen. Ich las erst gestern eine Geschichte über eine strenge Rutenzüchtigung: Eine Miss lässt einen weiblichen Zögling einer Frauen-Akademie von zwei Bediensteten über einen Sessel legen und peitscht den nackten Hintern für Schwindeln und Frechsein mit der geschmeidigen Rute so kräftig aus, dass dieser vielfach blutig geschlagen ist und die Bestrafte vor Schmerzen brüllt. Die Strafe ist höchst wirkungsvoll: Die nächsten Wochen ist das Betragen der Gezüchtigten jedenfalls tadellos – sie wie ausgewechselt.

 – – So eine Strafe wäre mein Traum!“

„Ha, ha – wahrscheinlich nur, solange du nicht selbst über dem Sessel liegst! Wie ich gesehen habe, hast du ja selbst eine ganz neue Rute – hast du sie bereits geschmeckt?“

„Nein, ich habe sie mir zwar angefertigt, aber bisher noch nicht ausprobiert.“

„Gut, wenn du also die Rute als Strafinstrument wählst, brauchst du ja gar nicht mehr zu würfeln. [Die Herstellung einer wirkungsvollen und zur Selbstpeitschung gut geeigneten Rute finden Sie im Buch Melanie II in Anhang 1: ‚Herstellung einer Rute‘].

B) Nun zum Ort des Geschehens: Für eine Rutenzüchtigung – aber auch für den Einsatz des Martinets – bietet sich als Erziehungsfläche das Hinterteil an, obwohl beide Instrumente auch auf Rücken, Schenkeln und Waden gut einsetzbar sind.

Bei der Rute musst du wegen der entstehenden blutenden Wunden gut aufpassen: Zum einen kann das Blut umherspritzen, zum anderen ist auch das Infektionsrisiko zu bedenken. Und klarerweise darfst du dich nur mit dein eigenem Instrument schlagen, damit die Wunden keinesfalls in Kontakt mit fremdem Blut kommen. Außerdem musst du danach noch für Stunden bis Tage dein Gewand vor Blutflecken schützen.

Die Tawse funktioniert ausgezeichnet auf den Handflächen, den Fußsohlen und ebenfalls auf dem Hintern. Das Paddel hingegen ist fast ausschließlich auf dem Arsch einsetzbar, wo auch die Kabelpeitsche bestens wirksam ist.

Der Stock ist zur Selbstbestrafung – bei einer Fremdzüchtigung sieht das Ganze natürlich anders aus – am besten für die Fußsohlen geeignet. Eine gute Stellung für die Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II in Kapitel ‚Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen‘ beschrieben. Aber Vorsicht: Die Schmerzen der Bastonade – egal ob mit Stock, Peitsche oder Tawse – sind so heftig, dass viele sie unerträglich finden.

C) Prügelgerät und Ort des Versohlens sind also fixiert, nun bestimmst du eine Basisanzahl an Schlägen und eine Zusatzanzahl. Diese Anzahlen werden klarerweise vom Vergehen, aber auch stark von Instrument und Erziehungsfläche abhängen. Du kannst sie ebenfalls erwürfeln (Multiwürfel https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware), oder aber auch einfach festlegen.

Bei deiner Rutenzüchtigung könnten das etwa 24 Streiche als Basis und 6 Schläge als Zusatz sein.

D) Endlich bist du soweit: Du verpasst dir die Basisanzahl an Hieben mit aller Kraft!

E) Danach wird entschieden: Ist die Strafe beendet oder geht sie weiter.

Dazu würfelst du.

   E1) Wenn du eine 6 würfelst, ist deine Strafe vorüber.

   E2) Sonst jedoch gibt es die Zusatzanzahl, also weitere 6 Hiebe – und dann machst du wiederum bei E1 weiter.

Du betreibst somit diese Würfelei und Prügelei abwechselnd solange weiter, bis du eine 6 würfelst.

Mit viel Glück ist deine Prügelstrafe somit nach der Minimalanzahl, hier 2 Dutzend Hieben, zu Ende – du hast es geschafft.

Mit Pech wirst du jedoch noch eine ganze Weile ordentlich weiter leiden und bis zum Schluss nie wissen, ob die Qual nun endlich zu Ende ist oder wiederum weitergeht.

Also ich denke, das muss doch ein ganz ähnliches Gefühl sein, wie damals, als deine Miss dich versohlte!“

„Hm – die Ungewissheit klingt jedenfalls aufregend. Aber ich weiß nicht recht. – – Bevor ich mich dann wirklich entschließe anzufangen, werde ich es mir wohl schon wieder überlegt haben.“

„Ho, ho – nichts da! Es ist doch ganz einfach:

  • Du willst dir deine Dummheit abgewöhnen, und

  • die verdiente Prügelstrafe dafür haben wir soeben festgelegt. Sie wird dir helfen, dich von einer Wiederholung deines Fehlers fernzuhalten. Also: Bevor du sie dir nicht vollständig verabreicht hast, gibt es kein Internet, kein Fernsehen und auch nichts mehr zu essen!

Die Strafe ist nur gut für dich! Somit schlage ich vor: Fang sofort an!“

Rudi blickt mich unsicher an. Doch dann höre ich: „Eigentlich hast du ja recht! – Und ich finde es super, dass du mir bei meiner Bestrafung quasi assistierst.“

Er steht er auf und holt die Rute.

„Zieh dich ganz aus und stell dich vor den Spiegel. Da kannst du perfekt zielen.“

Rudi gehorcht. Ich sehe deutlich seine Erregung und seine Angst.

„Nun hast du eine gute Gelegenheit, deine Rute endlich kennenzulernen. Du erhältst jetzt die Strafe für die begangene Dummheit. Schlag voll zu – vorerst einmal 24 Hiebe als Basis!“

Die Prügelstrafe beginnt.

Jedes Mal, wenn ein zischender Hieb seine Backen trifft, saugt Rudi die Luft scharf ein. Die Rute erzeugt heftige Schmerzen, die sich von Hieb zu Hieb steigern. Rudi peitscht gut die ganze Fläche seines Hinterns und auch den Übergang zu den Oberschenkeln. Der Arsch färbt sich rot mit dunklen Stellen überall dort, wo die Enden der Rute aufschlagen. Immer wieder erzeugen die beißenden Treffer kurze wilde Bewegungen von Rudis Körper, und ab und zu hört man auch ein kurzes Stöhnen.

24 Hiebe – die Basisanzahl ist erreicht. Rudi atmet tief, er schwitzt heftig. Die Züchtigung war – das ist deutlich sichtbar – nicht so angenehm wie er sie sich wohl vorgestellt hatte.

„Nun – wir wollen doch sehen, ob du genug hast,“ meine ich. „Deine Dummheit sollte dir jedenfalls bereits leid tun.

Jetzt stell dir vor, deine Miss lässt dich nun würfeln, um zu entscheiden, ob sie dich zwingen wird, dich selbst noch weiter zu peitschen.“

Rudi würfelt 1.

„Ah – du brauchst eindeutig noch mehr. Diese Lektion wird das Lernen des richtigen Verhaltens unterstützen! Also mach weiter, 6 zusätzliche Hiebe!“

Die Rute zischt und klatscht mit längeren Abständen, und es ist nicht zu übersehen, wie sehr Rudi unter den wilden Schmerzen leidet.

Beim zweiten Mal würfelt Rudi 3, und so wird die Auspeitschung fortgesetzt. „Ich bin sicher, du wirst dir dein Handeln das nächste Mal besser überlegen!“

…und wiederum 3 Augen auch beim 3. Mal – mit jedem Schlag vermehren sich nun die blutenden Stellen auf dem Hintern.

Beim 4. Würfeln gelingt Rudi eine 6 – endlich ist die Strafe zu Ende.

Er hat insgesamt 42 Rutenstreiche erlitten, die Striemen und Schwielen werden ihn zweifellos noch eine Weile gut fühlbar begleiten.

„Nun – war diese Prügelstrafe mit den Erfahrungen mit deiner Miss vergleichbar?“

“ – Nein, nicht wirklich. Es ist anders, eine neue Erfahrung, doch die Lektion war durchaus tiefgehend und das Szenario für mich auch aufregend – vor allem durch die Ungewissheit. Mein Hintern brennt jedenfalls wie verrückt. Die Bestrafung war richtig heftig und um Vieles schmerzhafter als erwartet! Die Rute biss so richtig ins Fleisch – unglaublich! Die Haut wird wohl etliche Tage zum Heilen benötigen.

Ich denke, die Strafe wird auch gut vorhalten – in nächster Zeit will ich ganz sicher keine Wiederholung riskieren!“

„Ja, die Rute kann einen schon ganz rasch davon überzeugen, die festgelegte Disziplin strikt einzuhalten! Und denk daran: Eigentlich bist du ohnedies noch billig davongekommen – das nächste Mal setzt es ja vielleicht auch 60 Hiebe oder mehr…

 – Tja, du weißt, ich halte viel von dreifachen Strafen. Also wirst du jetzt noch ‚Auf allen Vieren‘ stehen und gut über deinen Fehler und die Konsequenzen nachdenken [diese Stellung ist in ‚Melanie muss abnehmen‘ im Kapitel ‚Strafstellungen‘ beschrieben]. Stell den Küchenwecker auf 10 Minuten, und ab in die Ecke!“

Rudi schnauft und keucht bald vor Anstrengung, während ich gemütlich in einem Buch lese. Das ist ja das Angenehme an den Strafstellungen: Der Übeltäter bestraft sich selbst!

„So, der Wecker hat geläutet: Du darfst wieder aufstehen. Das war wohl ein bisschen anstrengend für dich!“

„Ja, sogar reichlich anstrengend und auch ziemlich schmerzhaft!“

„Sehr gut! Und als dritter Strafteil ist heute das Fernsehen für dich gestrichen. Es ist jetzt knapp nach 19 Uhr, deine Verfehlung war schwer – du wirst deshalb ab jetzt bis 22 Uhr im Vorzimmer stehen und danach sofort zu Bett gehen.“

„WAS? Heute ist Viertelfinale in der WM!“

„Au, fein, das sehe ich mir gerne an. Du hingegen wirst draußen vor der Tür stehen: Da hörst du den Sprecher – allerdings ohne ihn zu verstehen; und sehen kannst du leider auch nichts. Ich habe einen kleinen ‚Aufpasser‘ in meine Tasche, einen Bewegungsmelder, der die Ausführung deiner Strafe überwachen wird. Der schaltet bei jeder Bewegung eine Stehlampe ein, deren Licht ich durch die Glastüre sehen kann. Dieser ‚Aufseher‘ ist ganz schnell aufgebaut, ich muss dazu nur den Bewegungsmelder samt der Lampe an eine Steckdose anstecken. Vorsicht: Jedes ‚Licht an‘ bedeutet für dich anschließend ein weiteres Dutzend mit der Rute und 15 Minuten zusätzliches Stehen. Du weißt ja jetzt, wie sich 12 Rutenhiebe anfühlen, da wirst du dich wohl sehr bemühen, deine Standstrafe gänzlich bewegungslos und still wie ein Lämmchen durchzustehen.

Also komm mit. – – Gesicht zur Wand, kein Anlehnen und kein Sprechen. Bewegen verboten!

Ich bin davon überzeugt, die heutige dreifache Strafe wird für dich einen hohen Lerneffekt haben!“


 

Es gibt sehr wirkungsvolle Instrumente zum Erlernen von Disziplin, und die Rute gehört sicher dazu

meint

Herbert


 

Eine resolute Rutenstrafe mit einer noch gemeineren Rute erleidet Emily in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Kapitel „Sklavinnen haben zu gehorchen“.

Als Teilstrafe für einen Diebstahl erwartet Alice eine besonders scharfe Rutenzüchtigung in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, Kapitel „Man soll dir den Kopf waschen!“.

Ein Kennenlernen der Rute und die ersten grausamen, violetten Striemen damit gibt es für Melanie in Melanie II, Kapitel „Die Rute“ (und im Kapitel danach). Und eine weitere heftige, blutige Auspeitschung, die dann in ein heißes Sexspiel mündet, folgt im Kapitel „Ruten-Session“.

Inhalt, Inhaltsverzeichnis und Leseproben der Bücher „Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier:

„Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“, „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Kopfkino: Hintern voll

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Kopfkino-Geschichte – zum ersten Mal auch (ein wenig) interaktiv:

Ein Zögling verweigert die befohlene Arbeit. Die Konsequenzen sind schmerzhaft!

  • Sie selbst werden dazu über einen Button eine der Strafen zufällig auswählen.

Dazu ist es nötig, Javascript im Browser zuzulassen. Falls Sie Javascript deaktiviert haben, funktioniert es auch, die Straf-Variante wird dann jedoch fix ausgewählt.

Die Datei wurde mit Firefox 40, Internet Explorer 9 und Chrome 45 getestet (und an diese Browser angepasst). Beim IE musste ich dazu „Das Ausführen von Scripts wurde … eingeschränkt. Geblockte Inhalte zulassen?“ mit Ja beantworten.

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Die neue Geschichte finden Sie hier: Hintern voll.

Falls Sie das Programm „Kopfkino“ noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es (und ebenso alle bisherigen Kopfkino-Geschichten) hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Nun eine mögliche Ausprägung der Geschichte (hier natürlich nicht interaktiv). Dazu habe ich in „Kopfkino“ eingestellt : Julia ist Zögling und Christian ist Erzieher. Für mich habe ich diesmal die Rolle der Julia gewählt.

Kopfkino


Hintern voll

Christian im Erzieherton zu mir: „Ah, bist du fertig mit dem Schneiden der Hecke? Gut, ich werde deine Arbeit dann kontrollieren!

Jetzt hol das Bügelbrett und bügle hier die paar Stücke weg!“

Hintern_voll_M

„Aber Herr Erzieher, das zahlt sich doch gar nicht aus – morgen gibt es noch etliche weitere Teile, die gerade auf der Wäscheleine trocknen – die können wir doch zusammenkommen lassen.“

„He – ich habe gesagt, du bügelst jetzt!“

„Lassen Sie mich bitte ein bisschen ausruhen – die Gartenarbeit war sehr anstrengend! – Und eigentlich sollte ich doch die Lampe im Bad tauschen.“

„So, nun reicht es aber! Glaubst du wirklich, du kannst hier bestimmen, welche Arbeit du wann erledigst? Wie lange bist du jetzt hier? 14 Tage. Da könntest du die Regeln bereits gut genug kennen, um zu wissen, dass nicht du hier bestimmst! Du wirst jetzt hier erzogen, weil dir die erwünschten Umgangsformen nicht beizeiten eingebläut wurden – das holen wir nun nach. Du hast alles auszuführen, was man dir anschafft – und du hast keine Widerworte zu geben!

Komm her!

Hände auf den Rücken – und dort bleiben sie auch!“

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch regnet es sechs saftige Ohrfeigen.

Ich heule vor Schmerz und aus Wut über die Demütigung. Die Wangen brennen und glühen.

„Jetzt holst du sofort das Bügelbrett. Die Strafe für deine Widerspenstigkeit bestimme ich später.

Und damit du nicht zu wenig zum Bügeln hast, nimmst du alle Wäschestücke dort aus dem linken Teil des Wäschekastens, zerknüllst sie und legst sie zu der zu bügelnden Wäsche. Jetzt zahlt es sich doch wohl aus, mit dem Bügeln zu beginnen!

Also los!“

– – –

Zweieinhalb Stunden später: „Du bist fertig, sehe ich. Sehen wir uns einmal deine Arbeit an. Du weißt ja: Jeder Fehler wird mit zwei Tatzen bestraft, auf jede Hand eine.

– – –

– Ah – was ist das? Das ist ja falsch zusammengelegt.

– Und hier passt auch etwas nicht: Das ist ja ein Doppelbug!

Gut, hol die Gummi-Tawse, die zieht besser durch!“

Zweimal habe ich bereits die Tawse geschmeckt – ich fürchte den beißenden Schmerz dieses Geräts sehr! Und jede der vier Tatzen bringt mich zum Wimmern und Tanzen.

„Jetzt bügelst du gleich noch deine Fehler aus!

Übrigens: Ich habe mir die Hecke angesehen – die hast du wirklich sauber geschnitten. Zur Belohnung für die besonders gute Ausführung darfst du morgen die ‚Variable Stunde‘ statt mit Arbeit als Freizeit verbringen!“

– – –

„So, zeig her. Nun, es geht ja doch! Räume das Bügelbrett weg!

Nun zu dem Grundproblem: Deine Einstellung zu Disziplin stimmt noch nicht mit der hier gewünschten überein – also werden wir intensiv daran arbeiten! Ich erziehe dich, also bestimme ich, was du anziehst, was du isst, wann du schläfst, ob du Sex hast, was du arbeitest – und auch alles andere.

Du aber bist störrisch und ungehorsam, gibst Widerworte und zeigst offen deinen Unwillen. Dafür hast du dir ein ordentliches ‚Hintern voll‘ redlich verdient! Ich werde dafür sorgen, dass dein gut gebautes Hinterteil heute so richtig leiden wird. Es ist für die hier notwendige, durchgreifende Erziehungsmaßnahme wirklich der geeignete Züchtigungsort.

Allerdings stellen sich da ein paar Fragen, bei denen es die verschiedensten Optionen gibt.

Zuerst einmal: Soll ich mir tatsächlich die Arbeit antun, und dich peitschen – oder lasse ich dich dich selbst prügeln? – – Nun, ich denke, du solltest dich selbst verhauen – da kannst du dann auf den Verursacher deiner Probleme so richtig wütend sein: Du hast dir die Schmerzen selbst verdient und fügst sie dir auch selbst zu!

Zum anderen: Welches ist wohl das geeignete Instrument für deine Frechheit? Ich kenne da durchaus einige in der Praxis gut erprobte und bewährte Züchtigungsarten:

  • Etwa hat man tölpelhaften Bediensteten, wenn sie in ihrer Ungeschicklichkeit einen Gast beim Einschenken mit Wein bespritzten, 100 Rutenhiebe verabreicht.
  • In schlimmen Disziplinarfällen wurde die Tawse nicht auf die Hände sondern auf das Hinterteil verabreicht – denn dafür waren dann 36 Schläge üblich.
  • Das Paddel ist ein besonders tiefgreifend bläuendes Gerät – 50 Hiebe und deine Arschbacken sind wie Brei: Da wirst du garantiert für 14 Tage jede Sitzmöglichkeit meiden.
  • Der Rohrstock wäre auch eine ausgezeichnete Wahl, um deine Renitenz zu korrigieren – doch wenn du die Strafe selbst ausführen musst, ist er nicht geeignet.
  • Doch 25 mit der Kabelpeitsche sind durchaus ein erstklassiger Ersatz für den Stock – sie erzeugt lange haltbare, überaus lehrreiche, fingerdicke Schwielen.

Tja – was wählen wir? Ich bin unschlüssig. Mit den vorhandenen Instrumenten gibt es die breite Palette

  • von der Rute, die schon nach wenigen Hieben auf die stark gespannte Haut dutzende blutende Wunden erzeugt, die wie Feuer brennen und zwei Wochen zum Abheilen benötigen;
  • über beißende, glühende Striemen von der Tawse, die insgesamt einen hübsch grün und blau geschlagener Hintern erzeugt;
  • über blutige Schwielen von den Peitschenhieben;
  • bis zu einem von dem Paddel windelweich geprügelten Sitzfleisch – ha, ha – das ‚Sitzfleisch‘ ist zum Sitzen allerdings erst wieder nach Wochen geeignet!

Lauter attraktive Alternativen, um deine völlig unpassende Haltung durchschlagend zu verändern!

Hm – da du es selbst machen wirst, überlege ich ernsthaft, die Anzahl der Hiebe zu erhöhen, denn es ist ja klar, dass du nicht ganz so weit ausholen kannst wie ich.

– – Nun, lassen wir es diesmal doch bei den erwähnten Vorschlägen aus der Praxis – die Dosis scheint auch so gut ausreichend zu sein!

Zur Auswahl steht somit:

Du gibst dir

  1. 100 Rutenhiebe;
  2. 36 mit der Tawse;
  3. 50 mit dem Paddel; oder
  4. 25 mit der Kabelpeitsche.

Doch falls ein Streich nicht wirklich mit voller Kraft perfekt trifft, wird er wiederholt!

Gut – ich bin sicher, die verschiedenen Optionen werden alle ausreichend wirksam sein. Du wirst würfeln und damit eine der vier Varianten auswählen. Bei 5 oder 6 Augen würfelst du einfach nochmals.“
Button

„Ah, der Würfel zeigt 4 – also Dresche mit der Kabelpeitsche. Eine gute Wahl! Zieh dich ganz aus, nimm das Kabel und stell dich dort vor den Spiegel! Du schlägst abwechselnd auf die beiden Backen!“

30 Minuten später:

Ich schwimme in Tränen. Die Schmerzen der Schläge waren unbeschreiblich grausam, jetzt glüht und brennt das Gesäß, und ein dumpfer Schmerz zieht sich durch die Hinterbacken. Der Hintern ist schwer gezeichnet, ein darauf Sitzen für etliche Tage völlig undenkbar.

„Das Ergebnis sieht ja recht wirkungsvoll aus!

Das Gute an solch einer exemplarischen Züchtigung ist, dass sich die Sichtweise bisher noch jedes und jeder so Geprügelten sofort änderte und sie alle schlagartig für lange Zeit überaus zuvorkommende, angepasste, fleißige und höchst willige Zöglinge wurden.

Das bewirkt offenbar schon die Prügelstrafe allein. Zusätzlich informiere ich meine Zöglinge aber auch jedes Mal, dass bei mir die vollstreckte Strafe bei jedem kleinsten gleichartigen Anlass sofort voll wiederholt wird, und die Täterin außerdem von mir noch zusätzlich die Bastonade – 2 Hiebe auf jede Fußsohle erhält. Du siehst, ich spiele mit offenen Karten.

Du weißt also, was dich erwartet!

Ferner: Als zweiter Strafteil für deine Arbeitsverweigerung wird dir das heutige Abendessen gestrichen!

Und jetzt gehst du und wäschst ab. Dann meldest du dich sofort wieder bei mir zur Kontrolle! Danach wirst du die Lampe im Bad wechseln und alle Klomuscheln deiner Gruppe so sauber putzen, dass man daraus essen kann. Ich kontrolliere genau!“

„Ja, Herr Erzieher!“

„Damit deine Gruppe zukünftig einen deutlich positiveren Einfluss auf dein Benehmen nimmt, wird zugleich eine Gruppenstrafe für deine unmögliche Einstellung festgesetzt. Dazu schreibst du groß auf einen Zettel: ‚Gruppenstrafe für Gruppe 4: Wegen fehlender Einsicht und Ungehorsam von Julia (Julia unterstrichen), ist das aufs Klo gehen für alle Gruppenmitglieder ab sofort bis nach Ende des Abendessens verboten!‘ und hängst ihn gleich an der Klotüre aus. Ich sperre dann das Klo ab. Deine Kameradinnen werden sich sicher für die Strafe bei dir bedanken!“

„ – – Ja, Herr Erzieher!“

„Und als dritten Strafteil – für Vergehen gibt es bei mir immer eine dreifache Strafe! – wirst du ab Beginn des Abendessens und für alle gut sichtbar eine Stunde lang auf einem Stuhl stehen – Gesicht zur Wand – , bevor du dich auf dem Bauch ins Bett legen darfst.“

Ich hebe die Hand.

„Du möchtest etwas sagen? Bitte!“

„Ich bekomme beim Stehen schreckliche Kreuzschmerzen, Herr Erzieher.“

„Ah, ausgezeichnet – dann habe ich ja eine wirkungsvolle Strafe für dich gefunden! Die Stunde wird sich wohl gut einprägen, denke ich. Los, geh jetzt abwaschen!“


  • Wie man eine gut wirksame Rute herstellt (Ersatzrute) findet man in ‚Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst‘:Melanie II
  • Über die Herstellung einer Tawse gibt es Infos in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘:Das Internat
  • Eine selbst hergestellte Kabelpeitsche wird in ‚Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin‘ beschrieben:Melanie muss abnehmen
  • Zusätzliche Information darüber ist in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘ enthalten
  • Ein auch für ein self-paddling gut geeignetes Paddel wird auch in meinem Blog beschrieben:Sibylles Paddel

Infos zu den Büchern (Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben) gibt es hier:

Melanie muss abnehmen, Melanie II, Das Internat


Bis zum nächsten Mal – in 14 Tagen

Herbert

Gruppenstrafe

Leserinnen und Leser!

Das ist nun wirklich ein überaus ungehöriges und höchst unerwünschtes Betragen:

Trotz meiner regelmäßigen Beiträge und Anregungen wurden von Ihnen in der letzten Woche zu wenige meiner Bücher gekauft!


Sie wissen schon:

 Melanie muss abnehmenKerker_kl Cover

  • „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“

  • „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

  • „Das Internat – Erziehung für Erwachsene: Ein BDSM-Roman“

Infos dazu gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor.


Ich will gar keine Ausreden hören – Urlaubszeit, Geldmangel, Vergessen,…

Für dieses Versäumnis gibt es eine Gruppenstrafe: ALLE werden bestraft, weil durch die Nachlässigkeit Einiger der Zielwert nicht erreicht wurde!

Wie die meisten der von mir verhängten Strafen ist diese eine dreifache, bestehend aus Prügelstrafe, Strafstellung und Restriktion:

1.) Prügelstrafe: Sie geben sich 6 kräftige Hiebe mit der Kabelpeitsche auf den nackten Hintern – 3 Schläge pro Backe!

2.a) Standstrafe: Dann stellen Sie den Wecker auf 30 Minuten und legen ein Blatt Papier – A4 Hochformat – vor eine Ecke oder Wand, 50 cm Abstand von der Mauer; es gibt kein Radio oder Fernsehen. Stellen Sie sich mit beiden Füßen auf das Papier und halten Sie die Hände auf dem Kopf.

Kein Anlehnen, kein Umdrehen, kein Sprechen, kein Bewegen – sonst gibt’s dafür nochmals was hinten drauf!

Falls Sie vor dem Läuten des Weckers von dem Papier heruntersteigen, gibt es abermals 6 Streiche und die Strafe beginnt von Neuem!

Also los!

2.b) Falls Sie gesundheitlich zur Standstrafe nicht in der Lage sind, gibt es alternativ dazu eine Bettstrafe: Sie haben abends ab 18 Uhr und die ganze Nacht bis zum Läuten des Weckers Bettruhe. Ziehen Sie dazu eine Windelhose an und schnallen Sie sich am Bett fest!

3.) Restriktion: Den neuen Beitrag „Kniestand selbst gemacht“ gibt es jetzt eben erst in einer Woche!

Diese Strafe wird Sie somit eine ganze Woche lang über Ihre Ungezogenheit nachdenken lassen. Ändern Sie Ihr Verhalten!

Herbert