Am Shoutbox-Pranger

 


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine Kopfkino-Geschichte: Sie können sich mit etwas Fantasie darin als Student oder Studentin, oder auch als Mentor oder Mentorin sehen. Mittlerweile gibt es ja durchaus auch schon über 60-jährige Studenten und Studentinnen, aber vielleicht ja auch 20-jährige Mentoren und Mentorinnen…


Am Shoutbox-Pranger

Ein Skype-Dialog.

„Wann hast du denn deine nächste Prüfung?“

„ – Ich weiß nicht. Keine Ahnung.“

„Was soll das heißen? Am Ende des Semesters finden doch regelmäßig Prüfungen statt.“

„ – Ja, schon – ich werde aber diesmal nicht antreten.“

„Du hast mir doch erst vor 14 Tagen erzählt, dass im Studium alles gut läuft. Es hat mich ohnedies gewundert, denn deine Ausarbeitungen, die du mir geschickt hast, waren doch ziemlich dürftig und womöglich gar nicht von dir selbst.

Du hast mich also angelogen? – Und führt jetzt deine Faulheit auch noch dazu, dass du ein ganzes Semester verlierst?“

– –

„Wenn ich mit dir spreche, hast du mir stets sofort und wahrheitsgetreu zu antworten! Also gibst du dir für deine Widerspenstigkeit jetzt sofort 2 Ohrfeigen. – Und schon!“

Offenbar widerwillig klatschen nach kurzer Zeit die beiden Ohrfeigen, und die Kamera zeigt ein sich rötendes Gesicht.

„Die zweite Backpfeife war zu schwach – du sollst dich ja nicht streicheln, sondern zur Strafe kräftig ohrfeigen! Du weißt doch: Jeder zu schwache Schlag bringt dir noch zwei zusätzliche ein!

Also gibst du dir jetzt nochmals 2 Ohrfeigen!“

Zwei weitere Ohrfeigen klatschen.

„Gut – wie ich sehe, brennen deine Wangen nun bereits: Eine gute Ausgangsbasis, um ein wenig Licht in deine Verheimlichungen zu bringen – wenn du nicht noch mehr möchtest!

Also: Du hast mich belogen?“

„ – Ja.“

„Hast du die vereinbarten Lernstunden geschwänzt?“

„ – Ja.“

„Was bringt es, wenn wir an deinen kleinen ‚Fehlern‘ herumspielen, etwa, dass du pünktlich zu sein hast, keine Tassen zerbrichst und dergleichen mehr. Klar, das ist durchaus auch nützlich und gibt dir einen Kick – und du bekommst mehr oder weniger regelmäßig und mit einigem Spaß den Hintern so voll, wie du es offenbar ganz gern magst. Doch wenn du mich belügst und hintergehst, verpasst du dabei die Gelegenheit, dein Hauptziel zu erreichen!

Es ist ein nettes Spiel – doch keine ordentliche Erziehung! Also werden wir unsere Neigung nun dazu verwenden, dir tatsächlich ein Stück Disziplin für dein weiteres Leben beizubringen. Mich anzulügen geht nämlich gar nicht – da hört sich der Spaß auf, wie du gleich bemerken wirst. Und erwarte keinerlei Mitleid von mir!

Ich sah dich in letzter Zeit sehr oft auf der Plattform ‚erziehungsspiel‘ [1] – ich kenne ja deinen Nicknamen. Da du so viel Zeit dort verbringst, wundert es mich gar nicht, dass im Studium nichts weitergeht.

Du hast also die Zeit statt zum Lernen zum Surfen verwendet?“

„ – Ja. – Ich habe dort …“

„Keine Diskussion! Sonst stehst du gleich auch noch mit der Seife im Mund eine Stunde lang in der Ecke! – Wann sind jetzt die nächsten Prüfungstermine?“

„Die Prüfung wäre am Letzten des Monats. – Doch es gibt auch noch einen zweiten Termin am Ende der ersten Ferienwoche. – Aber auch der ist jetzt bereits zu knapp.“

„Nun, wenn du dir die Zeit gut einteilst, den Stoff sorgfältig nach Lerneinheiten planst und ab sofort den ganzen Tag über daran arbeitest, müsstest du es wohl doch noch schaffen können. Du bist klug und lernst schnell – wenn du dich anstrengst. Den Versuch zu machen, ist es jedenfalls wert, und ich werde dir dabei ganz genau auf die Finger sehen!

Du liebst ‚erziehungsspiel‚ – wir werden daraus ‚Erziehungsernst‘ machen! Ich bin zwar ein paar hundert Kilometer von dir entfernt und kann dir – was ich in diesem Fall ganz besonders bedauere! – den Hintern nicht persönlich so richtig versohlen, doch du wirst das eben selbst besorgen. Du wirst merken, dass es gar nicht angenehm ist, sich selbst heftige Schmerzen zufügen zu müssen. Zwar gibt es, wie ich feststellen konnte, auf deiner Plattform auch etliche Mitglieder, die meinen, selbst könne man sich gar nicht ausreichend bestrafen, weil man nicht fest genug zuschlagen kann und außerdem auch die notwendige Beschämung fehlt – doch ich bin voll davon überzeugt, dass du das doch kannst! Und du wirst es gleich ‚eigenhändig‘ ausprobieren.

Also zu deiner Strafe:

  • Erstens hast du eine Woche lang Internetverbot: Dein Smartphone kommt in den Kitchen-Safe [2], und das WLAN werde ich so filtern, dass du nur mehr auf die Uni-Seiten kommst.“
    „Aber ich muss…“
    „Aha, du gibst auch noch Widerworte?! – Also sind es jetzt nicht 7 sondern 8 Tage!
  • Zweitens darfst du mit einem normalen Handy zwar telefonieren, aber ebenfalls nur ‚dienstlich‘, also fürs Lernen. Ich sehe mir die Anrufliste an! Vorher wirst du noch mindestens 3 dir wichtige Bekannte anrufen, die auf einen Kontakt von dir warten, und ihnen ganz kurz mitteilen, dass du in nächster Zeit nicht mehr mit ihnen telefonieren darfst. Das machst du jetzt gleich vor der Kamera: Keinerlei Lüge dabei, sonst werde ich sehr ungemütlich! Falls deine Freunde nachfragen, wirst du ihnen wahrheitsgemäß mitteilen, dass du gelogen hast und deshalb bestraft wirst! Oder wenn dir das lieber ist, darfst du ihnen auch sagen, dass du gelogen hast und eine Abmachung besteht, dass du dich dafür selbst bestrafst – was ja auch stimmt. Die ‚Buschtrommeln‘ werden dann deine Ungezogenheit und ihre Bestrafung ganz sicher in Windeseile gut weiter verbreiten!Und bevor ich dir das Internet wegnehme, wirst du noch auf der Shoutbox von ‚erziehungsspiel‘ bekanntgeben, dass du wegen Lügens und Faulheit dir selbst den Hintern versohlen musst und zur Strafe 8 Tage lang Internetverbot hast. Genau so schreibst du das! Dein Bekenntnis am Telefon und dieses am Shoutbox-Pranger-Stehen wird die Züchtigung gut wirksam unterstützen!Nach den 8 Tagen wirst du dich dort auch wieder zurückmelden mit dem Satz, dass die Strafe für deinen Betrug und deine Arbeitsscheu nun vollstreckt ist. Auf Kommentare, gleichgültig ob hämisch oder mitleidsvoll, wirst du nicht antworten – sie sind einfach Teil deiner Strafe.Wir werden ja sehen, ob dieses Am-Pranger-Stehen nicht Beschämung genug für dich ist! Aber falls das doch nicht ausreichend hilft, kannst du ja auch noch ein Foto von deinem blau geschlagenen, verschwollenen Hintern ins Web stellen!
  • Als Hauptstrafe gibst du dir jetzt nämlich vor der Kamera so richtig den ‚Arsch voll‘. Und zwar läuft dies folgendermaßen ab:

Eine neues PC-Programm ist im Entstehen und heißt ‚Strafe muss sein!‘. Es ist mittler­weile gerade soweit fertig, dass es nun zum ersten Mal ausprobiert werden kann [3].

Ich habe dir soeben den Link zugesandt: Lade das Programm inzwischen herunter. Damit kannst du dich später einmal sogar ganz allein auf genau dieselbe Art und Weise zur Selbstdisziplin zwingen.

Ich habe keinerlei Bedenken, dass du dich selbst genauso streng bestrafen kannst wie irgendjemand anderer. Du wirst nämlich stets voll zuschlagen und außerdem doppelt so oft, wie wenn ich es täte. Das Programm ist bereits entsprechend vor-eingestellt. Dabei kannst du dich ruhig langsam prügeln – aber jedes Mal mit voller Kraft. Es ist ja eine formelle Züchtigung, und da kommt es eigentlich nie aufs Tempo an. Ich sorge schon dafür, dass deine Selbstbestrafung für diese schweren Vergehen nicht geringer ausfällt, als wenn ich den Riemen selbst zur Hand genommen hätte!

Über deine Erfahrung darfst du dann nachher auch gerne im Forum berichten.

Morgen wirst du dich für den zweiten Prüfungstermin anmelden und bis zum Abend einen genauen Zeitplan mit allen auszuarbeitenden Themen und Prüfungsfragen aufstellen. Ich werde mir nun täglich deine Ausarbeitungen ansehen. An jedem Tag, an dem du dein Pensum nicht erfüllst, erhältst du wiederum ordentliche Dresche – so viele, wie du sie ganz sicher nicht magst! Und ich kenne auch noch eine weitere, ausgezeichnete Methode, um dich zum Arbeiten zu motivieren: Jedes Mal, wenn du deine Aufgaben nicht ausreichend ausführst, erhältst du zusätzlich am nächsten Morgen auch noch auf jede Fußsohle zwei Hiebe mit dem Kabel [4].“

„ – Aber – – du weißt doch, dass ich das Kabel auf den Sohlen einfach nicht aushalte!“

„Das musst du ja auch nicht: Du brauchst nur ordentlich zu arbeiten, dann bleibt dir die Bastonade erspart! Aber es ist sehr gut, dass du diesen unerträglichen Schmerz bereits kennst und dir schon beim Gedanken daran vor Angst fast in die Hose machst: Allein die Drohung – und du weißt, die meine ich sehr ernst! – wird in dir den nötigen Eifer und Fleiß wecken, um stets gleich in der Früh ganz intensiv mit der Arbeit zu beginnen.

Bis zur Prüfung hast du Hausarrest: Es sind dir ausschließlich Uni-Termine gestattet plus eine Stunde pro Woche zum Einkaufen. Du stehst täglich um 6 Uhr auf und wirst mindestens 12 Stunden lang für deine Prüfung arbeiten. Während des Hausarrests wird ein weiteres PC-Programm, das ‚Ausgangsbuch‘ [5], in unregelmäßigen Abständen von dir verlangen, Eintragungen über deine momentane Tätigkeit zu machen. Es überprüft, ob du zu Hause bist, und du hast dich abzumelden, wenn du das Haus für eine erlaubte Abwesenheit verlässt, und wieder einzuchecken, sobald du zurückkehrst.

Ich werde dieses Ausgangsbuch gründlich überprüfen, und wehe dir, du übertrittst nochmals die Vorschriften!

Ausgangs- und Internetverbot werden dir die nötige Zeit verschaffen, um ausreichend zum Lernen zu kommen. Und deine Sucht, ‚erziehungsspiel‘ laufend zu besuchen, werde ich damit auch unterbrechen.

Nach den 8 Tagen deiner Bestrafung darfst du dann zwar wieder ins Internet, doch in Maßen und mit beschränkter Zeit: Du erhältst die Erlaubnis für eine Stunde Internet pro Tag, davon aber maximal 15 Minuten auf ‚erziehungsspiel‘. Für kleine Kinder muss man eben auch die Internetzeiten festlegen und genau kontrollieren! Sobald du dann die Prüfung erfolgreich bestanden hast, werden zur Belohnung in den Ferien, am Sonnabend und am Sonntag die erlaubten Zeiten verdoppelt.

So, und jetzt beginnen wir mit deiner Prügelstrafe. Zieh dich ganz aus. – –

Starte das Programm ‚Strafe muss sein!‘ –

Was sagt es? Lies vor!“

„Du wirst die Strafstellung ‚Auf Händen und Füßen‘ ausführen und erhältst Hiebe, falls du es wagst, die Position zu verlassen. Du wirst dich garantiert noch lange an diese Strafe erinnern! Bereite als Prügelinstrument die Gummi-Tawse vor und drücke START!“

„Ah – das Programm hat für deine schweren Vergehen sowohl bei der Strafstellung als auch beim Züchtigungsinstrument eine ausgezeichnete Wahl getroffen!

Das ganze funktioniert so: Du bleibst in der befohlenen Strafstellung [6] so lange du kannst. Sobald du dich bewegst, wirst du den Button ‚Unterbrechung‘ drücken und erhältst dafür Prügel: Jede Unterbrechung wird mit Hieben bestraft und verlängert außerdem die Gesamt-Strafzeit! Das Programm sagt dir – es hat auch Sprachausgabe -, wie oft du dich dafür zu schlagen hast. Danach fragt es, wie viele der Hiebe nicht in voller Stärke gelandet sind: Also schlag wirklich mit ganzer Kraft zu – denn sonst gibt es auch noch Extrahiebe! Wenn du die Strafstellung davor für längere Zeit ausgehalten hast, gibt es weniger Schläge, bei nur kurzem Durchhalten aber mehr! Es gibt bei jedem Time-Out zwar nur ein paar saftige Hiebe, doch im Lauf der Strafzeit kommt da doch einiges zusammen!

Sobald du die Prügel für die Unterbrechung der Strafstellung bezogen hast, gehst du wieder zurück in die befohlene Strafposition und drückst den dann angezeigten Button WEITER. Das unangenehme Spielchen läuft solange, bis das Programm entscheidet, dass du deine Strafe vollständig erhalten hast. Du weißt weder, wie lange du insgesamt in der Strafstellung bleiben musst, noch wie viele Hiebe es regnet. Doch du wirst von beidem ganz sicher genug bekommen, und viel mehr, als dir lieb ist!

Also hol deine Gummi-Tawse, die so scharf brennt und so gut zieht [7]. Mit der kannst du hinten von oben nach unten schlagen und deine ganze Erziehungsfläche bis zu den Schenkelansätzen tiefgreifend verstriemen. – –

Leg das Instrument bereit, dann gehst du auf Hände und Knie. – Ja, das passt!

Jetzt drückst du START, streckst die Beine, hebst dadurch deinen Hintern hoch in die Luft und bleibst so.

Genau!

Nun kannst du lange über deine Vergehen nachdenken, für die du diese harte Strafe verdient hast.

Das ‚Vergnügen‘ beginnt!“


[1] Die Plattform erziehungsspiel.de beschäftigt sich intensiv mit erotischer Züchtigung.

[2] Näheres zu dem Behälter ‚Kitchen-Safe‘, in dem man für eine festgelegte Zeit Dinge wegsperren kann, gibt es hier: Kitchen-Safe.

[3] Das Programm ‚Strafe muss sein!‘ ist in einer Einfachversion bereits im Test. https://herbertm.erziehungsspiel.de/2016/12/07/weggesperrt

Und so läuft es ab:

Das Programm wählt eine Kombination aus einer schmerzhaften Strafposition und einer Anzahl an Hieben, ohne der Delinquentin Dauer und Anzahl bekannt zu geben. Somit ist es ganz ähnlich einer realen Strafsituation: Oft weiß Sub ja nicht, wie lange sie in der Strafstellung verharren muss und wie viele Prügel ihr drohen.

Will man eine Sub mit einer schmerzhaften Strafstellung bestrafen, muss man sie üblicherweise von Zeit zu Zeit durch einige harte Schläge dazu zwingen, die Position die angeordnete Dauer über einzuhalten.

Aber was passiert, falls Sie Ihrer Sub gar nicht mitteilen, wie lange sie in der Stellung verharren muss? Und wenn Sie ihr auch nicht erzählen, dass sie auf jeden Fall ein gewisses Minimum an Schlägen erhalten wird?

Ein Beispiel: Sie entscheiden etwa, dass Ihre Sub mindestens 10 Minuten in Murga bleiben und mindestens 10 Hiebe erhalten soll. Wenn Sie ihr dies nicht bekannt geben, kann sie ihr Verhalten nicht darauf einstellen oder gar optimieren.

Stellen Sie sich die Situation vor: Sub wird in der Strafstellung bleiben, so lange sie die Position ertragen kann (vielleicht für 5 Minuten), dann wird sie sich bewegen, um sich eine Erleichterung zu verschaffen. Dafür wird sie Prügel beziehen – sagen wir 2 Hiebe. Die Schläge werden sie auch wieder in die Strafposition zwingen.

Nach weiteren 2 Minuten bewegt sie sich wieder und erhält wiederum 2 Hiebe.

Nach weiteren 2 Minuten und 2 Hieben hat sie nun 9 Minuten absolviert und 6 Hiebe erhalten.

Nach 1 weiteren Minute hätte sie die vorgesehene Zeit (10 Minuten) erreicht (was sie jedoch nicht weiß), aber von den vorgesehenen Schlägen sind immer noch welche ausständig (was ihr ebenfalls unbekannt ist), und so wird sie noch so lange in der schmerzhaften Stellung verbleiben, bis sie dann auch die restlichen Hiebe erhalten hat.

Aber es ist natürlich auch umgekehrt möglich: Dass Sub bereits die minimale Anzahl Hiebe erhalten, aber noch immer die vorgesehene Strafzeit nicht erreicht hat. Dann wird sie eben zusätzliche Prügel beziehen, bis auch die Zeit um ist.

Denn sowohl die eingestellte Anzahl der Strafminuten als auch der Strafschläge sind Minimalzahlen.

Die Zusatzzeit wie auch die minimale und maximale Anzahl an Hieben bei jeder Unterbrechung (sowohl nach einem langen als auch nach einem kurzen Einhalten der Strafstellung) sind einstellbar. Und zu schwach ausgeführte Hiebe werden gar nicht gezählt und werden somit wiederholt.

Alles ist eine Sache der Einstellungen, die man selbst im Programm vornehmen kann: In unserer Story wird Sub deshalb nicht nur 10 Minuten in der Strafstellung verbleiben müssen und ganz sicher wesentlich mehr als 10 Prügel beziehen…

[4] Infos zur Kabelpeitsche gibt es hier.

[5] Das Programm ‚Ausgangsbuch‘ existiert bisher nur als Idee.

[6] Die Strafstellung „Auf Händen und Füßen“ (die dort „Auf allen Vieren“ genannt wird) finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin.

[7] Die Herstellung einer Gummi-Tawse wird in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben.

Der Maulkorb 2

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Danke für Ihr langwährendes Interesse und die mittlerweile zahlreichen Buchkäufe!

Ich hoffe, Sie freuen sich bereits auf die letztens strafweise verschobene Geschichte. Um das Kopfkino voll genießen zu können, versetzen Sie sich einfach in die Lage des/der Dom bzw. des/der Sub – ganz nach eigener Vorliebe.

 


 

Der Maulkorb

Es ist Freitag Abend.

„Sagte ich nicht, dass du bis 18 Uhr hier alles zusammenzuräumen hast? Außerdem solltest du das Abendessen vorbereiten und für unser Poppen auch bereits Bett und Spielzeug hergerichtet haben. Statt dessen sitzt du immer noch hier vor dem Fernseher? Wirst du wohl endlich deinen Hintern bewegen!“

„Einen Scheiß werde ich! Lass mich einfach in Ruhe, ich bin hundemüde!“

„ – – – Oh – das ist ja eine richtig starke Ansage!

Du hast wohl noch nicht so recht realisiert, dass hier mittlerweile ein anderer Wind weht. Wegen der laufenden Unstimmigkeiten und wiederholten Streitgespräche haben wir doch beschlossen, dass ab heute neue Vorschriften gelten. Vielleicht habe ich mein System noch nicht deutlich genug erklärt – nun, das werde ich gleich nachholen!

Betrachten wir also dein unglaubliches Verhalten:

  • Erstens rebellierst du ganz offen gegen meine Anordnungen!
  • Zweitens kündigst du gleich auch noch deinen Ungehorsam gegen meinen Befehl an. Du wirst damit zweifellos recht behalten, denn es ist 17 Uhr 40, und bis 18 Uhr kannst du deine Arbeiten gar nicht mehr fertig ausführen!
  • Außerdem gibst du Widerworte gegen meine Rüge und
  • das noch dazu in einer höchst ungehörigen Art – ja sogar mit einem Schimpfwort. Deine Ausdrucksweise entspricht absolut nicht der gepflegten Sprache, die wir vereinbart haben!

Und du erlaubst dir diese ungeheure Frechheit, obwohl ich dich ausdrücklich gewarnt habe, dass ich die Ausführung meiner Anweisungen stets genau kontrolliere und meine Regeln konsequent durchsetze?

Na schön: Durch deine Dummheit braut sich da so Einiges über dir zusammen – du wirst es gleich merken!

Wir haben doch den neuen Strafen-Katalog besprochen. Hast du ganz vergessen, dass

  • es danach für Rebellion 12 eindringliche Prügel mit dem Paddel gibt;
  • du dir mit jedem Ungehorsam 6 pfeifende Hiebe mit dem Rohrstock einhandelst;
  • pro Schimpfwort 6 Mal das heftig beißende Rütchen auf deinen Arsch zischt;
  • und du für deine Widerworte – wie viele waren es? – 1, 2, 3 – – 12 –
    du für 12 Widerworte 12 glühende Ohrfeigen fängst?

Und du begehst gleich vier Delikte – das ist mehr als genug für zusätzlich ein ganzes Wochenende lang Zimmerarrest plus Fernsehverbot, was auch bedeutet: Kein Telefonieren, kein Internet und keinerlei Sex bis Montag in der Früh!

Jetzt halte erst einmal still: Für deine Unverschämtheit wird dir für die gesamte Strafzeit der Maulkorb umgeschnallt. Ein feines Gerät, das weitere Frechheiten von dir zuverlässig unterbindet: Ich muss sie mir nicht mehr anhören, und dir erspart es noch weitere Prügel!“

„Aber wir haben morgen Gäste! Sandra und Bernd kommen zu Besuch.“

Ich weiß es wohl, doch du dürftest darauf vergessen haben, als du dich so gründlich daneben benahmst! Doch keine Sorge, ich werde sie und mich schon gut unterhalten. Den beiden erzähle ich einfach, dass du schmollst und dein Zimmer nicht verlässt. – Oder soll ich ihnen lieber erklären, dass du, weil du bissig warst, nun einen Beißkorb trägst und Zimmerarrest hast?

Ah ja, für deine neuerliche Widerrede gibt es die nächsten beiden Tage nun nur mehr jeweils eine Mahlzeit – zu Mittag. Und heute Abend fällt für dich das Essen auch bereits aus – ich werde dir dein rebellisches Verhalten schon noch abgewöhnen!

Vorsicht, keine Bewegung! Falls du dich wehrst, setzt es dafür auch noch die Bastonade – du weißt schon, diese besonders angenehmen Hiebe auf die Fußsohlen!“

Das Schloss klickt, der Maulkorb sitzt fest und ist abgeschlossen.

„Wasser trinken kannst du mittels Strohhalm durch eines der Luftlöcher, andere Getränke sind verboten! Fürs Essen werde ich die Schandmaske vorher aufschließen. Morgen um 11 Uhr meldest du dich bei mir und holst dir noch vor dem Mittagessen deine Strafen ab, die ich dir soeben aufgezählt habe. Bis dahin ist hier alles bereits makellos zusammengeräumt und so sauber geputzt, dass du zum Testen alles ablecken kannst! Ja, und die Wäsche hast du dann auch schon sorgfältig gebügelt!

Bei der Bestrafung drehen wir die Reihenfolge um: Wir fangen mit den Backpfeifen an und beenden die Züchtigung mit dem Paddel – das ist die passende Antwort für deine dreiste Widerspenstigkeit.

Ah, ja: Falls deine Arbeit morgen in der Früh nicht mustergültig ausfällt, komme ich anschließend mit dem Rohrstock nochmals extra darauf zu sprechen!

Denkst du nicht bereits, es wäre viel angenehmer für dich, du hättest sofort und widerspruchslos gehorcht? Aber du hast natürlich recht, es geht auch anders.

Ha, ich sehe in deinen Augen, dass du immer noch aufsässig gegen mich bist. Nun, es wird dir bald klar werden, dass das eindeutig der falsche Weg ist. Ich garantiere dir, dass ich dich ganz rasch wieder auf den rechten Pfad zurückbringe: Spätestens, wenn ich dich mit dem schweren Paddel windelweich geprügelt habe, wirst du wieder ganz fügsam sein, lammfromm und über lange Zeit peinlich genau darauf bedacht, jegliche Unart zu vermeiden. Das verspreche ich dir!

Und jetzt, da du so übermüdet bist, ziehst du die Windelhose an, und ab ins Bett mit dir. Die Hände bleiben die ganze Nacht auf der Bettdecke, und vor morgen um 8 Uhr früh ist es dir strikt verboten, das Bett zu verlassen! Falls du dich nicht daran hältst, übersiedelst du für die restliche Zeit in den kleinen, finsteren Kellerraum – da kannst du dann statt im Bett auf dem Fußboden schlafen!“

– – – –

Es ist Sonnabend, 11 Uhr 45, und bereits Minuten nach der weithin hörbaren, drastischen Bestrafung.

„Also, Schluss jetzt mit dem Flennen!“

Es folgt ein mehrfaches Schniefen.

„Essen gibt es in etwa 45 Minuten. Wenn du dich beeilst, kannst du also bis dahin noch die beiden Klos geputzt und das Auto gewaschen haben.“

„Ja, mach ich sofort!“

„Ich stelle fest, die Prügel haben dir so richtig gut getan! Schon ihre Ankündigung hat dazu geführt, dass du deine Arbeit heute Morgen bereits vorbildlich ausführtest. Und die folgende ausgiebige Züchtigung hat dich genau in die gewünschte Verfassung versetzt, alle deine Pflichten demütig, gehorsam, und willig sofort zu erfüllen. In deinen in Tränen schwimmenden Augen sehe ich deutlich, wie du jetzt voller Angst bist, es mir nur ja recht zu machen. Präge dir diese Einstellung und deine derzeitige Gemütsverfassung ganz genau ein: Falls du in Zukunft wenigstens ab und zu ohne Sitzbeschwerden fernsehen oder deine Zeitschriften lesen willst, ist das genau die richtige Haltung – und die einzige, die dir eine Menge weiterer Schmerzen erspart!

Ich möchte auch, dass du gut verstehst, wie unser System wirkt, und wie es aus dir einen fleißigen, erfolgreichen und wohlerzogenen Menschen macht. Im Prinzip funktioniert es so einfach wie ein Dreisatz:

  1. Falls du deinen Hintern liebst,
    – machst du ganz genau das, was du sollst – und zwar mit sichtbarer Freude, mit vollem Einsatz und ohne jedes Murren;
    – vermeidest du ängstlich selbst entfernte Versuche von allem, was du nicht darfst;
    – unterlässt du ferner sorgfältig alles, was bei mir den Verdacht wecken könnte, dass du womöglich eine falsche Einstellung entwickelst!
  2. Jedes Mal, wenn du nicht funktionierst, gibt es ordentliche Dresche!
  3. Der Schluss ist klar: Jeder Ungehorsam, jede Faulheit, jedes Aufbegehren bringt dir Prügel ein. Und da du diesmal mehrere Übertretungen begangen hast, erhieltst du eben gleich mehrfach saftige Kloppe.

Jetzt weißt du ganz genau, was dir droht: Bei jedem weiteren Delikt sorge ich für eine neuerliche, höchst schmerzvolle Erfahrung. Du kannst dabei wieder dein lautes Heulgeschrei anstimmen, und das stets solange, bis du dir sehnlichst wünscht, diese Verfehlung nie begangen zu haben – und sie auch niemals wieder begehen willst.

Du kannst auf diese Weise gerne immer wieder eine weitere, bittere Lektion aus der Serie: ‚Wer nicht hören will, muss fühlen!‘ studieren, bis du sie schließlich gelernt hast: ‚Ich will keine weiteren Prügel, also gehorche ich immer und sofort!‘

Und jetzt geh und arbeite rasch und sorgfältig, dann gibt es für dich dein heutiges Essen, und danach schnalle ich dir den Maulkorb wieder um. Anschließend wirst du alle deine weiteren Aufgaben erledigen und dann deinen Zimmerarrest absitzen. Dabei darfst du bis morgen zu Mittag wiederum hungern, damit sich dir die Konsequenzen von Widersetzlichkeit noch tiefer in dein Unbewusstes einprägen.“

Und in Gedanken: „Das war heute ein durchwegs erfreuliches Erlebnis – und höchst erfolgreich! Noch ein oder zwei solche Anstrengungen, respektive schmerzliche Erfahrungen, und schon ist die gewünschte, hervorragende Disziplin fest etabliert. Gelegentliche kleine Auffrischungen werden dann ganz wie von selbst Freundlichkeit, Fleiß, Gehorsam und gutes Benehmen auf Dauer sicherstellen. Wir ersparen uns damit auch weitere Unstimmigkeiten und unnütze Streitgespräche – welch eine Wohltat! Wie ich schon sagte: Erziehung ist wirklich höchst simpel – sie funktioniert so einfach, wie ein Dreisatz!“


Die Anfertigung des Maulkorbs ist beschrieben im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.

Den Selbstbau eines kleineren, handlichen, aber dennoch schweren Paddels, das sowohl zur Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung gut geeignet ist, wird im Blog Sibylles Paddel dargestellt. Dieses Instrument findet auch in der Geschichte von Emily und Wolfgang im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene seine intensive Anwendung.

 

Disziplinsoftware

Hallo,

zwischendurch eine Info zu neuer Disziplinsoftware:

Filtersoftware / Internetfilter zur Restriktion von Internetaktivitäten und PC-Benutzung:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Sperren Sie ihrer Trainee zur Strafe den PC.

Beste Grüße

Herbert