Diaper- / Internatsstellung (ein bisschen genauer…)

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diesmal zuerst einige Gedanken zur Psychologie und dann ein wenig über die Diaperposition bzw. Internatsstellung.


 

1. Seit einigen Tagen lese ich wieder einmal Georg Groddeck: „Das Buch vom Es“. Es war vor vielen Jahren – zusammen mit Sigmund Freud: „Die Traumdeutung“ – meine erste psychoanalytische Literatur, sozusagen mein Einstieg in die menschliche Psyche.

Zwei Zitate:

…“Da haben Sie nun, was das Wesentliche des Arztes ist: ein Hang zur Grausamkeit, der gerade so weit verdrängt ist, daß er nützlich wird, und dessen Zuchtmeister die Angst ist, weh zu tun. Es lohnte sich, diesem feingefügten Widerspiel von Grausamkeit und Angst im Menschen nachzugehen, weil es gar wichtig im Leben ist. Aber für den Zweck eines Briefes genügt es wohl festzustellen, daß das Verhältnis zu meiner Schwester viel mit der Entwicklung und Bändigung meiner Lust am Wehtun zu tun hat. Unser Lieblingsspiel war Mutter und Kind spielen, wobei es darauf ankam, daß das Kind unartig war und Schläge bekam.“

…“Und was ist Wunderbares, Unglaubliches daran, daß der Schmerz Wollust sein kann, höchste Wollust ? Nur die Perversions- und Unnaturschnüffler wissen nicht oder geben vor, nicht zu wissen, daß die größte Lust den Schmerz verlangt…“

Vielleicht wollen Sie dieses Buch selbst lesen: Es ist nach Ablauf des Urheberrechts gratis legal zu haben, zB hier: http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-buch-vom-es-1485/1

(als ganzes E-Book kann man es mit dem obigen Link über http://www.epub2go.eu/ downloaden).

2. Ich habe mich vor Kurzem gefreut, die Meinung zu hören,

  • dass es super sei, jemanden zu züchtigen,
  • besser aber noch, selbst übers Knie gelegt zu werden,
  • es jedoch nichts Besseres gäbe, als sich selbst zu peitschen! Man kann dabei die optimale Ausgewogenheit zwischen Schmerz und Vergnügen herstellen und genießt eine völlige Unabhängigkeit.

Das bringt mich wieder zu der Unterscheidung, ob man sich selbst aus echten Disziplingründen bestrafen möchte, oder einfach zum eigenen Vergnügen eine Genusssession gestaltet. Beides hat seinen Stellenwert – doch vermischen sollte man die beiden nicht. Siehe Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (Kapitel „Beschränkungen und Arbeitsstrafen“).

3. Egal, ob man Selbstdisziplin übt oder sich nur zur Unterhaltung eine Strafe auferlegt: Dazu sind natürlich die geeigneten Instrumente nötig, und man muss sich mit Positionen beschäftigen, in denen solch eine Selbstzüchtigung wirksam durchführbar ist (Einiges dazu gibt es im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin in Kapitel „Stellungen für die Selbstpeitschung“, wo auch auf die verschiedenen Instrumente eingegangen wird).


Wie schon angekündigt heute ein Ausflug zu einer auch für die Selbstzüchtigung gut geeigneten Position, zur Diaper- oder Internatsstellung (der Name kommt daher, dass in dieser Stellung die Windeln gewechselt werden bzw. dass man (angeblich) im Internat in dieser Stellung bestraft wurde).

Vorsicht: Bei Rückenbeschwerden ist diese Stellung nicht geeignet.

Falls Sie sich selbst fesseln wollen, überprüfen Sie VORHER Ihre Befreiungsmöglichkeiten und sorgen Sie stets für zusätzliche Sicherheit, etwa jemanden, der Zutritt zu Ihrer Wohnung hat und innerhalb absehbarer Zeit sicher bei Ihnen vorbeischaut!

Es gibt mehrere Varianten (und Zwischenstellungen) der Diaper- oder Internatsstellung.

Variante 1

Man hebt die Beine in der Rückenlage mehr oder weniger gestreckt bis in die Senkrechte. Dort kann man sie mit einer Hand festhalten, die Hände hinter den Oberschenkeln fesseln oder die Füße auch etwa an einem Türgriff befestigen.

Nun kann man mit kurzen oder flexiblen Instrumenten die Hinterbacken im unteren Bereich, den Übergang zu den Oberschenkeln und die ganze Rückseite der Oberschenkel „bedienen“.

Variante 2

Man führt die Beine noch weiter in Richtung Kopf, bis die Knie (fast) den Oberkörper berühren.

Nun hat man andere Winkel und kann auf die waagrecht liegende Sitzfläche von oben nach unten schlagen (das funktioniert besser, wenn man am Rand des Bettes liegt und somit um Einiges weiter ausholen kann).

Insbesondere Position 2 ist sowohl mit geschlossenen, aber auch mit mehr oder weniger gespreizten Beinen möglich. Mit zusammengepressten Beinen sind die Geschlechtsteile geschützt, mit gespreizten sind zusätzlich die Innenseiten der Oberschenkel und auch die Geschlechtsteile für Schläge zugänglich (die auf diese Stellen gar nicht oder zumindest höchst vorsichtig und sanft ausfallen sollten!). Bei geeignetem Bett kann man die Füße an den Eckpfosten in Seil- oder Gürtelschlingen einhängen.

Diese Variante 2 mit Fesselung der Füße ans Bett kann auch als Strafstellung eingesetzt werden, da sie durch die Krümmung des Körpers bald unangenehm wird. Somit ist sie gut für ein kräftiges Versohlen geeignet, dem man danach eine längere Nachdenkpause folgen lässt.

Dazu gut passende Instrumente, wie Martinet, Rute, Tawse, kurzes Paddel,… finden Sie in meinen Büchern „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“


 

Alles Gute fürs Neue Jahr mit den besten Vorsätzen und der nötigen Selbstdisziplin

wünscht Ihnen

Herbert

Neue Hilfsmittel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

eine kleine Story: Ein Gerät überwacht Marias Strafstellung…


„Holla!“ meint Franz, als Maria mit Paketen – darunter auch zwei Schuhkartons – beladen durch die Türe kommt, „haben wir nicht besprochen, dass du die nächsten Wochen keine Schuhe kaufen wirst? Du hast doch schon an die 200 Paar! Selbst das ist dir nicht genug, so dass ich immer wieder zu hören bekomme: ‚Ich habe keine passenden Schuhe‘ oder ‚Ich finde die passenden Schuhe nicht.‘

Mir ist schon klar, dass es Leute gibt, die noch mehr davon haben – aber das sind meist Inhaber von Schuhgeschäften. Doch bei uns ist der Platz eben beschränkt, und es war ausgemacht, dass du Schuhe entfernen musst, bevor du neue kaufst!“

„Es sind besonders exzellent gearbeitete Schuhe und eine besonders günstige Gelegenheit – genau solche haben mir gefehlt!“

„Dann musst du halt schon vorher einige Paar verschenken oder wegwerfen, damit du Platz hast für neue. Doch auf diese Weise handelst du dir Unannehmlichkeiten ein: Die Vereinbarung nicht einhalten – das hat Konsequenzen!“

Marias Einkaufsfreude ist verflogen, ihr Gesicht wird fahl.

„Zieh dich um und komm dann wieder her!“

– – –

„So, du wirst zur Strafe zweimal eine halbe Stunde lang dort in der Ecke stehen, dazwischen aber werde ich dich so richtig versohlen!

Da ich keine Lust habe, dich die ganze Zeit über zu beaufsichtigen und es auch genug in Haus und Garten zu tun gibt, habe ich heute eine interessante Erweiterung für deine corner-time: Das Stillstehen wird ab sofort durch ein eigenes Gerät überwacht.“

Bewegungsmelder_1

„Schau her! Dieser Bewegungsmelder wird auf dich aufpassen: Jedes Mal, wenn du dich bewegst, schaltet er über das Steckernetzteil diesen Gong hier ein.

‚Ding – – – Dong‘,

wobei das ‚Dong‘ erst ein paar Sekunden später kommt – was dich aber nicht weiter stören soll. Also, wenn der Gong ertönt – ‚Ding‘ -, wirst du die paar Schritte hier zu dem kleinen Tischchen gehen und auf dem Zettel die Zeit eintragen, die diese Uhr zeigt. Dann gehst du wieder zurück in die Ecke. Das ‚Dong‘, das dann erst vielleicht 10 Sekunden nach dem Wiedereinnehmen der Strafstellung erfolgen wird, kannst du ignorieren.

Der Sinn des Zeit-Aufschreibens ist folgender: Wenn ich den Gong höre, notiere ich mir ebenfalls die Zeit. Doch ich bin wahrscheinlich nicht immer im Haus, und wenn ich im Garten arbeite, höre ich die Glocke möglicherweise nicht. Doch wehe dir, wenn ich zum Schluss einen Eintrag auf meinem Zettel habe, der auf deinem fehlt! Versuche nicht, mich zu hintergehen, das würdest du wirklich bitter büßen – da kenne ich keinen Spaß. Jeder bei dir fehlende Eintrag gibt 25 mit dem Stock auf den Hintern!

Du hast gänzlich ruhig zu stehen, jede Bewegung wird registriert und klarerweise anschließend bestraft!

So, in die Ecke mit dir, jetzt ist Strafzeit: Steh still und beweg dich nicht. Du wirst lernen, unsere Abmachungen einzuhalten!“

Zu Beginn ertönt vom Einschalten des Bewegungsmelders noch ein ‚Ding – – – Dong‘, dann ist alles still, und Franz verlässt den Raum.

Einige Male kommt Franz leise zur offenen Tür und überprüft, ob Maria ihre corner-time auch brav in der Ecke verbringt. Alles passt, das Gerät nimmt ihm das Beaufsichtigen ab, und er kann ungehindert seine Arbeiten erledigen.

Maria steht still und langweilt sich furchtbar. Da juckt es sie am Knie, sie greift hinunter und kratzt sich kurz – ‚Ding‘ macht die Überwachung. Maria ist zum Heulen zu Mute. Erwischt! Sie dreht sich um und trägt zitternd die Uhrzeit ein: 11 Uhr 24. Nach den Zurückgehen ertönt noch das ‚Dong‘ – wie zur Warnung: ‚Ich erwische dich wieder, wenn du dich bewegst!‘

Am Ende der halben Stunde haben Franz und Maria nur diesen einen gleichen Eintrag: 11:24.

„So, jetzt gibt es erst einmal die Zusatzstrafe für dein Bewegen während des Ecke-Stehens: Zwei Tatzen pro Hand mit der Ferula!

Streck die Hand aus!“

Maria hat große Angst vor den Schlägen auf die Handflächen. Sie hat schon einige Erfahrung mit den beißenden Schmerzen, die dieses Instrument erzeugt.

Noch mehr fürchtet sie jedoch die für danach angekündigte Züchtigung.

Das Klatschen der Ferula bringt sie zum Wimmern. Sie krümmt sich zusammen und beginnt zu heulen. Die 4 Hiebe schmerzen richtig gemein! Warum hat sie bloß diese blöden Schuhe kaufen müssen. Zwei Mal 30 Minuten ganz still stehen und auch noch Prügel – die Schuhe waren eben so verlockend! Aber die Strafe ist hart, und nochmals will sie so etwas ganz sicher nicht wieder erleiden müssen!

„Das war für dein nicht Stillstehen. Eigentlich wollte ich dir nun den Hintern vollschlagen – aber ich habe es mir überlegt. Im Garten fand ich eine Menge frischer Brennnesseln: Schau her!“

Er zeigt Maria zwei dicke Büschel Nesseln. „Die kannst du dir perfekt selbst applizieren!

Komm zum Bett, leg dich auf dem Rücken quer darüber und hebe die Beine an: Internatsstellung!

Jetzt nimm den einen Buschen hier und peitsche dir den Hintern – nach jedem Schlag drehst du den Bund ein Stückchen, damit er seine volle Kraft entfalten kann!“

„Gibst du mir deine Handschuhe?“

„Ha, ha – wozu?“

Maria beginnt, ihre Hinterbacken abwechselnd von der Seite zu schlagen. Sofort beginnt die Haut zu brennen und zu stechen. Nach einem Dutzend Hieben ist das Bündel geknickt und verbraucht.

„Fein, dieser Strauß hat schon den Gutteil seines Gifts in deine Haut versenkt – nun nimm den anderen.

Marias Hand schmerzt von etlichen Nesselstichen, ihr Hintern ist heiß, juckt, brennt und sticht.

„Spreiz die Beine, jetzt gibt es die Schläge von oben nach unten in deine Spalte! Zuerst mehr in den hinteren Teil, dann peitscht du den vorderen! Ah, gut, da bekommen auch die Innenseiten der Oberschenkel ihr Teil ab!“

Die frischen Nesseln sind am Anus, an den Schamlippen und in den Leisten besonders unangenehm. Die empfindliche Haut wird stark gereizt und schmerzt beträchtlich.

Endlich meint Franz: „Schön, du kannst aufhören. Mehr geben die Brennnesseln nicht mehr her. War doch gut fühlbar, wie ich sehe!

Jetzt kommt der zweite Teil deiner Standstrafe, diesmal mit den Händen auf dem Kopf!“

Auf den geschlagenen Körperstellen haben sich eine Menge Quaddeln und roter Flecken gebildet, der Juckreiz und das Brennen des in die Haut eingedrungenen Nesselgifts ist für Maria eine besondere Qual, da dieses Jucken sie dauernd dazu verleiten will, sich zu kratzen – doch genau dies ist ja nicht erlaubt und mit den Händen auf dem Kopf auch nicht möglich.

Die zweite habe Stunde verbringt Maria meist heulend und vor sich hin wimmernd in der Ecke – dabei bemüht sie sich mit großer Anstrengung, völlig regungslos zu bleiben. Es ist eine harte Strafe, doch sie will sich keinesfalls noch zusätzlich weitere Tatzen auf die angeschwollenen Handflächen einhandeln. Und der Bewegungsmelder ist ja unerbittlich und sieht keinen Moment weg!

„Schön, die Strafe ist beendet! Wie ich sehe, kannst du ja doch ganz still stehen, wenn du willst!

Jetzt sonderst du noch zwei Paar Schuhe aus und bringst sie sofort weg! Und ich denke, es wird für dich gut sein, diese Strafe nicht zu schnell zu vergessen!“


Die Herstellung einer Ferula und ihre Anwendung finden Sie in

Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“

als KINDLE: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

als EPUB: http://www.xinxii.com/melanie-muss-abnehmen-p-349558.html

und auch

auf thalia.at

auf weltbild.at

auf buch.de

auf buecher.de

auf hugendubel.de

auf weltbild.de

auf weltbild.ch

und in anderen Web-Shops;

Melanie muss abnehmen“ gibt es auch als Print-BUCH: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011 .


Der Bewegungsmelder ist ein überaus interessantes Hilfsmittel

  • sowohl für die Selbst-Kontrolle (da er dabei die Brücke zwischen Fremdüberwachung und (Selbst-)Bestrafung herstellen kann. Kopfkino: ‚Ich werde genau überwacht, jede Bewegung führt zu Konsequenzen‘);
  • als auch in der Partnerkontrolle (wie zB wie in der obigen Geschichte).

Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten, die sich mittlerweile gut bewährt haben:

Die einfachste Variante ist wohl die oben beschriebene: Ein Bewegungsmelder überwacht den Delinquenten, der sich bewegungslos zu verhalten hat, und schaltet bei Bewegung eine Lampe, einen Gong, eine Hupe oder etwas Ähnliches für kurze Zeit ein (falls diese Geräte für Netzbetrieb geeignet sind direkt, sonst über ein Netzteil). Bei jeder erkannten Bewegung machen der Delinquent und/oder der Mentor ein Stricherl bzw. notieren die Uhrzeit, um anschließend den Verstoß zu bestrafen.

Darüber hinaus ist es auch nicht allzu aufwändig, den Ausgang des Bewegungsmelders mit einem PC zu verbinden und so alle verbotenen Bewegungen vom Computer auswerten zu lassen.

Des Weiteren gibt es (mit entsprechender Hard- und Software) die Möglichkeit, für jede Bewegung vom PC aus eine Sofortstrafe in Form von Elektroschocks zu erteilen (zB durch ein Weidezaungerät). Anwendungen eines Bewegungsmelders werden auch in meinem nächstes Buch enthalten sein, das nun weitgehend fertig geschrieben ist und somit bald in den Status ‚Verlagstätigkeiten‘ (Lektorat, Layout, Cover,…) wechseln wird.

Viel Spaß wünscht

Herbert

Wolfgang und Emily – das Keuschheitsschloss

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ein Nachtrag zum letzten Mal: Auch der Ausdruck „Jetzt sitzt du in der Klemme“ könnte auf das Festsetzen im Block Bezug nehmen.

Heute gibt es wieder eine Wolfgang/Emily-Geschichte, diesmal ist Emily der Boss.


Am Sonntagmorgen nehmen Emily und Wolfgang gemütlich ihr Frühstück ein und unterhalten sich locker über Politik und Wirtschaft.

Am Ende, und ohne dass irgendetwas die herannahenden dunklen Wolken angekündigt hätte, meint Emily wie beiläufig: „Ah, das Frühstück war fein! Aber jetzt sollten wir uns ein wenig ernsthaft unterhalten! Da gibt es etwas, was wir besprechen müssen!

Steh bitte auf!

Zieh deine Hose aus, nimm die Kaffeekanne in deine rechte Hand und stell dich dort in die Mitte des Raums. Du hast Glück – die Kanne ist nicht einmal mehr halb voll!

Jetzt streckst du den rechten Arm mit der Kanne waagrecht zur Seite aus und hältst sie so. Gleich vorweg: Falls du sie fallen lässt oder Kaffee verschüttest, peitsche ich dich so, dass dir das Blut über die Schenkel hinunter läuft!

So und nun denk gut nach, was ich wohl mit dir besprechen möchte. Ich räume inzwischen das Geschirr in die Küche.“

Emily ist in diesen Wochen „Chefin“ im Hause (siehe Blog 25.8.2014 Emily V – Switch), und sie weiß, Wolfgang wirksam zu erziehen. Nun wandert sie hin und her, bis sie alles Geschirr in die Küche geschafft hat. Sie hat es nicht eilig, die peinliche Befragung erfordert eine gute Vorlaufzeit!

Zuletzt kommt sie wieder – in der Hand hält sie nun einen 6 mm dicken und 80 cm langen Rohrstock.

Wolfgangs Gesicht zeigt schon Anstrengung und Schmerzen, die Anspannung in Arm und Schulter verändert sich von unangenehm zu unerträglich.

„Emily! Du, ich kann bald nicht mehr. Und ich habe keine Ahnung, wofür du mich bestrafst!“

Er hat aber eine dunkle Vermutung, und außerdem erinnert er sich nun, gestern gesehen zu haben, wie Emily den Rohrstock gewässert hat. Er hatte gedacht, das sei eine routinemäßige Serviceaktion, um ihn nicht austrocknen zu lassen – das war aber offensichtlich eine völlig falsche Einschätzung gewesen!

„Ha, ha! Und ob du noch kannst. Ich werde dir schon dabei helfen! Außerdem ist das ja noch gar keine Strafe, ich möchte nur dein Gedächtnis anregen!“

„Ich kann wirklich nicht mehr,“ keucht er.

Emily tritt links neben ihn und zieht ihm mit dem Stock zwei sehr kräftige Hiebe über die Rückseite seiner nackten Schenkel. Wolfgang heult auf, die Kanne schwankt, doch er fängt sich wieder.

– – –

„Also,“ meint sie, „ich denke, du bist allmählich so weit, dass wir anfangen können. Du merkst schon, falls du dich auch nur geringfügig bewegst, gibt es ein paar Hiebe auf die Oberschenkel. Halte also den Arm schön waagrecht! Deinen Hintern werden wir noch schonen.“

Wolfgang kennt Emilys Verhörmethoden, der Schweiß bricht ihm aus. Die Schmerzen im rechten Arm sind kaum mehr auszuhalten.

„Also, wo warst du Freitag Abend, als du mir sagtest, du kämst später, weil du noch arbeiten müsstest?“

Wolfgang steht schon ganz gekrümmt da und beginnt, leise zu wimmern. Also das ist es.

„Ich war mit einer Kollegin im Café, wir mussten über ein Projekt sprechen,“ keucht er. „Ich kann die Kanne nicht mehr halten!“

Emily tritt vor und schnalzt ihm wieder zwei über die Schenkel, dass er laut aufheult.

„Selbstverständlich kannst du! Denk an das, was ich dir sagte – wenn sie dir hinunterfällt, will ich nicht in deiner Haut stecken – und du wirst es auch nicht wollen. Denn es wird etliche Wochen dauern, bis sie wieder nachwächst!

Du gehst also mit deiner Kollegin ins Café. So – und nun erkläre mir bitte, was das mit Arbeit zu tun haben soll. Glaubst du, ich bin letztens mit dem Elektriker ins Restaurant gegangen, um ihm zu erklären, was er hier reparieren soll?“

 – – –

Sie zieht ihm neuerlich zwei Striemen über seine bereits gestreiften und geschwollenen Schenkel.

„Also – wer war das und was machst du mit ihr im Café? Geht ihr auch gemeinsam ins Bett?“

„Nein! Es ist nur beruflich! Es ist Brigitte, meine Projektassistentin.“

„Aber du hast mir nichts von ihr erzählt! Du hast auch weder vorher noch nachher von dem Kaffeehausbesuch gesprochen. Ich musste dich zufällig sehen, damit ich überhaupt davon erfahre!“

„Es ist ganz harmlos. Bitte, mach ein Ende! Wir haben nur das Projekt besprochen. Ich habe wirklich nichts mit ihr! Ganz ehrlich! Bitte, mach Schluss! Ich werde auch nicht mehr mit ihr weggehen!“

 – – –

“ Gut, ich hoffe, dass das wenigstens soweit stimmt.

 – – –

Wir waren uns einig, dass in unserer Partnerschaft jeder tun kann, was er will, solange er strikt respektiert, was der andere nicht mag. Und du weißt genau, ich kann es absolut nicht leiden, wenn du mit anderen Frauen flirtest, und schon gar nicht, wenn du mich hintergehst und mich belügst!

Okay. Ich denke, ich weiß genug.

Du darfst nun die Kanne vorsichtig auf den Tisch stellen. Dann kommst du wieder hierher.“

Wolfgang winselt beim Abstellen und weil die Schmerzen nur ganz langsam nachlassen. Diese Strafstellung mit der Belastung nur eines Arms war für ihn noch schlimmer, als die bisherigen. Er kann den Arm nicht recht bewegen, Schulter und Arm brennen wie Feuer, alle Muskeln sind verspannt.

„Du hast mir nichts von deinem Plan erzählt, mit einer anderen Frau wegzugehen. Du hast mich im Glauben gelassen, du seist im Büro. Du hast mir auch nachher verschwiegen, dass du mit deiner Kollegin aus warst und wo du warst. Nun, wie bestrafen wir dieses Betrügen?“

„Es war doch gar nichts! Mein Arm tut furchtbar weh. Das ist doch Strafe genug!“

„Du hast den Ernst der Lage nicht richtig erkannt!

Also, damit du überhaupt registrierst, welch schweren Fehler du begangen hast, wirst du einiges abbekommen, das verspreche ich dir!

Eigentlich wollte ich dich so richtig durchprügeln und dann den ganzen Tag über im Garten Strafarbeit machen lassen. Aber dann fielen wir um unseren Ausflug und den geplanten Besuch der Schmuckausstellung um. Also ich schlage folgendes vor: Wir werden uns wie vorgesehen einen schönen Tag machen, abends erhältst du dann 20 Hiebe mit dem Rohrstock, und dann wirst du zur Strafe die Wäsche bügeln. Wie du weißt, ist unsere Haushaltshilfe leider krank – es warten also auf dich 2 Mal Bettwäsche und der ganze Rest von fast 14 Tagen.

Weiters versuchen wir etwas Neues – ich hoffe, dass sich das gut auf deine Einstellung auswirken wird. Eine Bekannte hat es „spinning out punishment“ genannt – eine „ausrollende“ Strafe: Damit du für längere Zeit an deine Untat erinnert wirst, erhältst du täglich in der Früh vor dem Weggehen eine Tracht. Genaueres erfährst du dann später.

Dann kümmern wir uns aber auch noch darum, dass du nicht fremdgehen kannst. Du kennst schon den Keuschheitskäfig, und den legen wir jetzt sogleich an. Du weißt: Kein Sex bis 48 Stunden nach der Prügelstrafe! Aber ich sehe ein, dass dieser Keuschheitsgürtel nicht dauernd angenehm zu tragen ist. Ich habe deshalb an ein Piercing deines Schwanzes gedacht – du kannst dir aussuchen, ob du ein Prince Albert – ein PA- oder ein Frenulum-Piercing bevorzugst – da ziehen wir ein kleines Schloss durch, und ich kann sicher sein, dass nichts passiert. Masturbieren geht dann trotzdem bei Bedarf – ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Ausgleich verschiedener Bedürfnisse auf diese Weise voll in Ordnung ist. Aber fremde Frauen akzeptiere ich nicht!

Schlösschen

Es ist zu deinem eigenen Schutz: Weißt du, ich habe immer wieder einen Traum, in dem ich den Mann, der mich betrügt, kastriere. Und ich will nicht, dass ich meinen Traum eines Tages tatsächlich wahrmache. Ich kenne mich jedenfalls gut damit aus: Ich bin auf einer Farm aufgewachsen, und weil ich so geschickt war, durfte ich immer unsere Schweine und Schafe kastrieren – sehr erfolgreich, kann ich dir sagen!

Also Vorsicht, wenn ich einen begründeten Verdacht habe, dass du fremdgehst, besteht einfach die Gefahr, dass ich meinen Traum wahrmache!“

„Das meinst du doch nicht ernst? Wenn die Hoden weg sind, das ist endgültig! Und willst du mich verbluten lassen – kastrieren ist eine gefährliche Operation!

Du würdest du dich dabei vor allem auch ins eigene Fleisch schneiden: Wenn ich dann keine Lust mehr auf dich habe und ihn nicht mehr hochbringe…“

„Ich kenne unblutige Methoden – starke Gummibänder, die so fest sind, dass du sie mit den Händen nicht mehr abmachen kannst, oder Kastrationszangen: Beide unterbrechen den Samenleiter, vor allem aber die Blutversorgung der Hoden, worauf diese bald ihre Tätigkeit für immer einstellen. Ich sage dir doch, ich habe damit ausgezeichnete Erfahrungen. Und bilde dir nicht zu viel ein: Ein Strap-on oder deine Zunge sind für mich genauso angenehm – oder zumindest fast. Übrigens ist deine Lust hier völlig ohne Belang: Du kannst sicher sein, ich bringe dich dazu, es mir zu machen, wenn ich Lust dazu habe!“

„Und du – was ist mit dir? Wenn ich ein Schloss trage, dann möchte ich, dass du ebenfalls eines trägst! Dann erhältst auch du ein Schlösschen vor deinen Vagina-Eingang!“

 – – – „Nun gut, ich finde, das ist fair. Also abgemacht! Jeder bekommt also ein Keuschheitsschloss, und der andere hat den Schlüssel dazu. Mir ist schon klar, dass man selbst das umgehen kann, diese Maßnahme dient somit eher dazu, dass man nicht eine zufällige Gelegenheit spontan ausnützt oder von ihr überwältigt wird. Gegen Quickies, sozusagen. Und das ist auch in Ordnung so. Für grundsätzliche Überlegungen, fremd zu gehen, empfehle ich dir aber dringend, stets an meinen Traum zu denken!

So, und nun hole deinen Schwanzkäfig!“

Wolfgang liebt dieses Gefängnis gar nicht. Zu eng ist der Raum für seinen Liebling, und zu sehr drücken die Ringe auf seine Eier. Doch Emily ist unerbittlich: „Masturbation ist in Ordnung, wie ich schon sagte, aber nicht, solange du unter Strafe stehst!“ Sein Glied wird eingeschlossen.

Der Tag verläuft angenehm und interessant, nach dem ausgiebigen Wandern über schöne Landschaften und dem Besuch der Ausstellung kehren sie zufrieden nach Hause zurück. Wolfgang hat jedoch nicht vergessen, was auf ihn wartet – wie könnte er auch. Sein Penis stößt immer wieder an die harten Gitterstäbe, sein rechter Arm ist schwer wie Blei und lässt sich kaum heben und seine Schenkel sind blaugeschlagen und die Striemen schmerzen beim Sitzen.

Abends kommt Emily mit dem Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer: „So, jetzt gibt es erst einmal die versprochenen 20 mit dem Gelben Onkel. Die wirst du diesmal auf die Waden erhalten – den Hintern schonen wir noch.

Danach wirst du dich für die Strafe bedanken und dich entschuldigen!

Jetzt zieh die Hose aus und stell dich hier auf den Sessel, damit ich das Zielgebiet in der richtigen Höhe habe.“

 – – –

„So. Achtung!“

Der Rohrstock pfeift und zieht in mittlerer Höhe über beide Waden einen frischen Striemen, der Wolfgang scharf einatmen lässt.

„Eins!“

„Und – zwei!“

„Ahh – Au!“

Ein zweiter Striemen bildet sich knapp unterhalb des ersten.

Das dritte Pfeifen: „Drei.“

Wolfgang wimmert und windet sich. Er kann sich nicht viel bewegen, sonst fällt er vom Stuhl, aber die Schläge schmerzen richtig gemein.

„Vier.“

„Warte bitte, mach bitte eine Pause!“

„Viel Zeit haben wir nicht, es warten noch 16 Hiebe und du hast heute auch sonst noch einiges vor dir! —

Also komm, machen wir weiter!

Fünf!“

Der erste Hieb, der eine bereits getroffene Stelle empfindlich nochmals erwischt. Wolfgang heult auf.

„Ah,“ meint Emily, „tut mir leid, aber die Fläche ist nicht groß, und so geschickt bin ich nicht, dass es nicht auch Mehrfachtreffer geben wird. Ist eben so – mich zu hintergehen war nun einmal gar keine gute Idee, und das soll dir ja und wird dir bald leid tun!“

Nach den 20 Hieben sind die Waden heiß, dick aufgeschwollen und voll von schwarzblauen Striemen. Wolfgang heult, die Tränen laufen ihm über die Wangen. Das war eine furchtbare Strafe!

„Also,“ meint Emily, „du wolltest mir noch etwas sagen!“

„Ich – – -.“

„Ja?“

„Es tut mir leid! – Entschuldige bitte, dass ich dir von meinem Besuch des Cafés mit meiner Assistentin nichts erzählt habe.“

„Und?“

„Und – danke für die Strafe!“

„Gut. Nun gehst du nach oben und arbeitest dich durch den Wäscheberg. Das Bügeln wird wohl zwei bis drei Stunden dauern, es ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen! Und du wirst die Wäsche tip-top bügeln! Ich kontrolliere!

Stell deinen Laptop so auf, dass ich dich über die Kamera beobachten kann. Es ist keine Unterbrechung der Arbeit gestattet, und auch kein Niedersetzen! Wenn du fertig bist, steckst du das Bügeleisen ab und bleibst neben dem Bügelbrett stehen, bis ich komme. Vergiss nicht, ich habe dich unter ständiger Beobachtung!“

Sie stellt ihr Notebook so auf, dass sie es neben dem Fernsehen gut im Auge behalten kann, und verbindet sich über das Haus-WLAN zu Wolfgangs Rechner. Jetzt kann sie immer wieder einen Blick auf den arbeitenden Sträfling werfen.

Dabei muss sie leise lachen: Er denkt offensichtlich, er habe seine Strafe bereits erhalten. Wie sie sich vorstellt, was noch auf ihn wartet, spürt sie, dass sie ganz nass zwischen den Beinen wird…

Während des zweiten Films, den Emily sich gönnt, sieht sie, dass Wolfgang neben dem Bügelbrett stehend bereits auf sie wartet. Als sie ihn 20 Minuten später – nach Ende des Films – aufsucht, wirkt er müde und erschöpft. Er erschrickt sichtlich, als er die gefürchtete, schwere Gummi-Tawse in Emilys Hand erkennt.

Emily kontrolliert genau. „Ich sehe, du hast dich sehr bemüht! Das ist schon gute Arbeit!

– – –

Nur da, bei dieser Hose, da ist ein zweiter Bug hinein gebügelt.

– – –

Und diese Bettkappe – da hast du wohl einen Teil zu bügeln vergessen!

– – –

Hm. Zwei Beanstandungen – das macht 2 Tatzen!

Also halte die Hand auf!“

Angst zuckt über Wolfgangs Gesicht, seine Augen flackern – er fürchtet dieses Instrument.

Die Tawse klatscht, und Wolfgang quittiert schon den ersten Schlag mit einem lauten Schrei.

„Ah ja, diese Tawse ist schon gut fühlbar!“ meint Emily.

„Es ist eben so: Für dein schlimmes Vergehen gibt es die angemessene Strafe. Und wenn du die nicht erdulden oder ordentlich ausführen willst, setze ich sie auch durch, wie du spürst!

Das Gute an diesem Instrument hier ist, dass schon einzelne Prügelschläge damit höchst wirksam sind – das zu beobachten macht mir immer wieder Freude! Ich bin sicher, du wirst dich morgen früh noch viel mehr bemühen, wenn du diese beiden Teile neuerlich bügelst, sehr sorgfältig und exakt zu arbeiten.“

Emily zerknüllt Bettkappe und Hose und legt sie wieder auf den Platz für die zu bügelnde Wäsche.

„Nun strecke die andere Hand aus! Und leg den Daumen fest an, damit er nicht Schaden nimmt.“

Ein neuerlicher Schrei, und Wolfgang presst mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Hand unter den anderen Arm. Dieses dreifingrige Strafinstrument aus Hartgummi mit seinen 42 cm Länge, 5 cm Breite und 8 mm Dicke gehört mit zu den schlimmsten die er kennt.

Gummi-Tawse

Jetzt ist Emily von Wolfgangs Bestrafung und ihren Fantasien schon richtig geil.

„Soweit, so gut. Du wirst morgen eine halbe Stunde früher aufstehen: 20 Minuten für das Nachbügeln, und 10 Minuten brauchen wir für die Serienstrafe, die dich erwartet. Und du schläfst allein, ich werde wegen deiner Bestrafung sicherlich nicht ebenfalls früher aufstehen!

Doch jetzt komm zu mir ins Bett. Ich möchte deine weiche Zunge und deine sanften Hände spüren. Damit kannst du dich nun so richtig bei mir bedanken! Und streng dich an!“

Wolfgang ist sehr geschickt und will Emily durch seine Bemühungen auch wieder günstig stimmen. Er bringt sie trotz seiner geschwollenen, schmerzenden Hände zweimal zum Orgasmus – während sie an einen unter ihrer Peitsche sich windenden, brüllenden Wolfgang denkt, bevor sie gesättigt einschläft.

Wolfgang selbst kommt klarerweise zu kurz, was ihn neuerlich fast zum Heulen bringt. Sein Schwanz steckt fest und schmerzt, und die Ringe pressen unnachgiebig auf seine geschwollenen Hoden. Das ist eine gemeine Strafe!

Am Morgen läutet der Wecker Wolfgang brutal aus dem Bett. Die Nacht war für ihn nicht sehr erholsam gewesen, da jedes Mal, wenn die Waden irgendwo ankamen, ihn der Schmerz sofort aus dem Schlaf riss. Auch die Striemen an der Rückseite der Oberschenkel sind immer noch empfindlich. Außerdem weckte ihn jede beginnende Erektion durch quälenden Druck des Gitters auf den eingezwängten Penis auf.

Nach dem Frühstück kontrolliert Emily nochmals die beiden Wäschestücke und kann zufrieden sein: „Sehr fein, die Tawse hat gewirkt – du bist ja gut lernfähig!

So, und jetzt kommt deine Hauptstrafe.

Das ist diesmal eine Serienstrafe: Du erhältst 10 Tage lang jeden Tag 10 Hiebe auf deinen Hintern – jetzt weißt du, wofür wir ihn geschont haben, er wird auf diese Weise noch genug abbekommen!

Zwei Wochen lang wirst du jeden Tag in der Früh vor dem Weggehen – also Montag bis Freitag – deutlich daran erinnert werden, dass du mich nicht zu hintergehen hast! Am Wochenende hat dein Hinterteil Ruhepause.“

„Noch eine Strafe? Du hast mich doch schon gestern so schrecklich auf die Waden geschlagen, dass ich immer noch kaum gehen kann.“

„Ich habe dir doch gesagt, dass die ’spinning-out-Strafe‘ noch folgt.“

Sie lacht. „Oder denkst du, ich habe deine Erziehungsfläche verschont, damit du angenehmer sitzen kannst?

Du erinnerst dich sicher noch deutlich an Sibylles Paddel [Blog vom 16.7.14]. Du wirst dich damit wieder selbst bestrafen, denn ich bin der Ansicht, dass das besonders wirksam ist. Letztens hast du dich damit ja schon empfindlich gezüchtigt [Blog vom 5.8.14], was dir für zwei Wochen einen wunden und blauen Hintern beschert hat. Diesmal machen wir es ein bisschen anders, damit du vor allem den Bereich deiner Sitzfläche gut treffen kannst: Du wirst dann den Tag über öfters an deine schwere Verfehlung und ihre Konsequenzen denken – zumindest aber bei jedem Niedersetzen!

Ich habe das Paddel schon mitgebracht, hier nimm es. Jetzt mach dich soweit fertig, doch bevor du dich anziehst, kommst du damit zu mir ins Schlafzimmer.“

Zehn Minuten später ist es soweit: Wolfgang betritt nackt das Schlafzimmer und hält Prügelpaddel und Gewand in der Hand.

„Ah, gut. Hänge das Gewand noch auf, dann legst du dich quer übers Bett auf den Rücken und hebst deine Beine senkrecht an. Das ist die Diaper-, oder wie ihr sie hier meist nennt, die Internatsstellung. Die ist ausgezeichnet dafür geeignet, den gesamten Sitzbereich wirksam zu bestrafen. Auch für die Selbstpeitschung, ja sogar für Selbstprügel mit steifen Geräten – solange sie nur kurz sind – ist sie eine ganz wertvolle Position.

Kurze Geräte müssen aber schwer sein, damit sie wirken. Sibylles Hartholzpaddel mit 2 cm Dicke und den scharfrandigen Löchern ist dafür ideal.

0a_Paddel

Dein Hinterteil lässt du schön über den Bettrand hinausstehen. Dadurch hast du Platz genug, weit auszuholen und kräftig zuzuschlagen!

Jetzt nimmst du das Paddel in die Rechte und deckst mit deiner Linken deine Hoden ab.

Und nun schlag ordentlich zu. Du sollst den oberen Teil der Oberschenkel treffen, die Backen im unteren Bereich und vor allem den Übergang zwischen Hintern und Schenkel – die gesamte Sitzfläche eben.

5 Hiebe auf die linke Backe und 5 auf die rechte, und ich will es laut klatschen hören! Wenn es richtig klatscht, ist es gut wirksam!

Also los!“

Wolfgang prügelt sich selbst auf Schenkel und Backen, Hieb auf Hieb. Tiefes Seufzen und Stöhnen begleiten die Schläge – und auch ein Zwischenruf von Emily: „Dieser Hieb war nicht kräftig genug!“

– – –

„Gut. Aber ein Hieb war zu schwach, und einer hat nicht richtig geklatscht – also noch 2!“

Wolfgang bringt die beiden zusätzlichen Streiche schniefend hinter sich, die Schmerzen sind beträchtlich. Das scharfe Brennen verändert sich nun allmählich in ein tiefes, heißes Glühen.

10 Paddel

„Lass dich anschauen! Ah, du hast gut getroffen! Man sieht, dass für den ersten Tag die Züchtigung schon sehr erfolgreich war: Dein Sitzbereich ist bereits blau und schwillt an. Ha, du wirst heute ein wenig breitbeinig gehen, als ob du einen Keuschheitsgürtel mit Schrittband trägst.

Ich denke, das wird für dich ein interessanter Tag mit intensiven Gefühlen! Morgen Früh setzen wir dann die laufende Strafe in genau dieser bewährten Weise fort – wieder 10 Hiebe!

Ah ja, und klarerweise bleibt dein Schwanz im Käfig – bis 48 Stunden nach der letzten Tranche! Bis dahin besorge ich und richte alles her, was wir für die Piercings brauchen: Venflon, Markierstift, Kork, Ringe, antiseptische Lotion und die rostfreien Schlösschen. Und einen Bleistift zum Einführen in meine Vagina – damit du das Schloss genau vor dem Eingang platzieren kannst.

Jetzt zieh dich fertig an, und dann ab ins Büro!“

„Was, du meinst noch 14 Tage ohne Sex?“

„Plus 9 Mal Prügel! Ich denke, das hast du redlich verdient! Hoffen wir, dass diese Erfahrung deine zukünftigen Entscheidungen wirksam beeinflussen wird!“

Und Emily denkt noch: „Richtig fein, dass Wolfgangs Bestrafung noch 2 Wochen lang dauert. Die wiederholten Prügel auf den jetzt schon blauen Hintern werden für ihn immer schlimmer werden, und er wird noch so richtig leiden. Geschieht ihm recht!

Aber es ist wirklich schade, dass ich danach bereits wieder den ‚Vorsitz‘ der Domestic Discipline abgeben muss. Und – ich bekomme ja Gänsehaut: Wie wird Wolfgang sich wohl in den dann folgenden 4 Wochen revanchieren?“

ENDE

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Wolfgang/Emily-Geschichten gibt’s im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

 

Bis demnächst

Herbert