„Strenge Zucht für Lena“


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Story von Linda und Alexander aus den letzten Blogs

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltenede Strafe)“

„Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)“

hat auch eine Vorgeschichte und eine Fortsetzung.

Die gesamte Erzählung ist Teil des neuen Buchs

Strenge Zucht für Lena – Das Internat für Erwachsene II“, das nun erschienen ist.

 

Das Buch gibt es

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/1536953490

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/1536953490

FR: https://www.amazon.fr/dp/1536953490

ES: https://www.amazon.es/dp/1536953490

IT: https://www.amazon.it/dp/1536953490

NL: https://www.amazon.nl/dp/1536953490

CA: https://www.amazon.ca/dp/1536953490

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US: https://www.amazon.com/dp/B01K23IL5A

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/B01K23IL5A

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NL: https://www.amazon.nl/dp/B01K23IL5A

CA: https://www.amazon.ca/dp/B01K23IL5A

 

 

Ein kleiner Überblick

Das ursprüngliche Internat für Erwachsene, das in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben ist und dessen angeschlossenes Hotel zugleich auch Arbeitsstelle der Zöglinge ist, ist hoffnungslos ausgebucht. Deshalb bietet das Institut nun eine weitere Möglichkeit an: Wer streng erzogen werden muss und Selbstdisziplin erlernen will (oder soll), kann jetzt auch in einer neuen, ‚Offenen Erziehungsanstalt‘ Aufnahme finden.

Die Zöglinge verlassen in der Früh das Haus, um ihrer jeweiligen Beschäftigung nachzugehen, und kehren nach Arbeitsende sofort und auf dem kürzesten Weg wieder in die Anstalt zurück, wo sie zu Ordnung, Hausarbeit, Pünktlichkeit, gutem Benehmen und striktem Gehorsam erzogen werden. Bedingungen für eine Aufnahme sind ein fixer Job, der dringende Wunsch, die eigenen Gewohnheiten zu verbessern und Disziplin zu lernen, sowie die Eignung und Zustimmung zu strengen Strafen und körperlichen Züchtigungen.

Für die erste Gruppe – vier Damen und zwei Herren – beginnen 180 Tage in diesem harten Erziehungslager, wo sie ein rigoroses Überwachungs-, Kontroll- und Strafsystem erwartet.

Auch Lena gehört zu den ersten Zöglingen.

Aus Einzelgeschichten in diesem Blog oder aus den anderen Büchern kennen Sie bereits einige Personen: Die Zöglinge Martha, Peter und Alexander, sowie die Erzieher Herbert und Linda.

Das Inhaltsverzeichnis (inkl. Seitennummern des Print-Buchs)

In der Erziehungsanstalt: Der erste Tag 5

Herbert und Linda 13

Coaching 13

‚Konsequente Erziehung‘ 18

Ordnung wird zur Regel 21

Sofortstrafen 26

Straflager für Thomas 27

Die neue Strafmethodik 30

Alexander bestraft sich selbst 36

Alexander wird Lindas Sklave 46

Unbewusstes Essen 49

Kaffee und Kuchen 51

Das Disziplin-Camp 53

Die Offene Erziehungsanstalt 53

Linda wird Leiterin des Disziplin-Camps 55

Gertraud und Emil 58

Linda und Alexander 63

Faulheit wird nicht geduldet 63

Des einen Leid… 70

Das Übliche 79

Die lang dauernde Strafe 92

Lindas schlagkräftige Methodik 98

Gudrun 108

Die unerwartete Kontrolle 108

Der Entschluss 110

Die Hilfestellung 111

Die Strafe wird nachgeholt 114

Wochenend-Hausarrest 116

Martha und Peter 120

Nachtstrafe 120

Das Wundermittel 132

Ein besonderer Abend 144

Martha und Peter gehen aus 145

Martha trifft Gudrun 147

Die Frauen sind an allem schuld 149

Die gesunde Alternative 152

Erfahrungen 156

Lena 159

Die Regeln im Camp 163

Die Angst wächst 167

Die erste Strafe 168

Strenge Zucht für Lena 172

Ein Keuschheitsgürtel für Emil 176

Selbstdisziplin 179

Die Instrumente 180

Die Entlassung der ersten Zöglinge 182

Alexander 184

Im Disziplin-Camp 184

Die Bastonade 190

Infibulation – ein Bullenring im Penis 195

Abschied und Ausblick 199

Anhang 1: Links 205

Das PC-Programm ‚Konsequente Erziehung‘ 205

Das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ 205

Mein Blog 205

Meine anderen Bücher 205

Weitere Disziplin­software 208

Anhang 2: Instrumente 209

Die Rute 209

Die Kabel-Gerte 210

Anhang 3: Beschränkungen 211

Der Maulkorb 211

Ein Uni-Sex-Keuschheitsgürtel 213

Anhang 4: Schaden 217

Lindas Schadensformel 217


Der Anhang enthält auch die Beschreibung und Fotos von

  • einer neue Rute,
  • einer Kabel-Gerte,
  • eines „Maulkorbs“ gegen Heißhunger-Attacken (oder auch gegen weitere freche Antworten…)
  • und eines Uni-Sex-Keuschheitsgürtels.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen!

Herbert


Die zugleich geplante und im Buch erwähnte Software „Strenge Zucht“ ist weiterhin in Entwicklung und wird nach ihrer Fertigstellung hier vorgestellt werden.

Mehr oder weniger – ganz nach Belieben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Achtung: Jede Verletzung – ein Bluterguss, aber besonders auch jede Hautverletzung – birgt ein gesundheitliches Risiko. Seien Sie sich dessen bewusst, Ihr Handeln liegt in Ihrer Verantwortung. Falls Wunden schlecht heilen, Sie Gerinnungsstörungen, Diabetes oder andere Krankheiten haben, verzichten Sie am besten auf die folgenden Versuche.


 

Liebe an BDSM Interessierte,

ich erhalte Rückmeldungen betreffend Selbstzüchtigung, die von

  • „Ich bin sehr wehleidig und habe Angst, mich selbst zu prügeln, ich getraue mich eigentlich nicht zuzuschlagen, das ist mir zu heftig!“, über

  • „…konnte eine Woche kaum sitzen…“ bis zu

  • „Die Wirkung einer Selbstbestrafung ist mir zu schwach – der Effekt eigener Hiebe ist überhaupt nicht vergleichbar damit, von jemand anderem versohlt zu werden!“ reichen.

Für Überlegungen zu Selbstversuchen habe ich heute ein Instrument gewählt, das eine weite Palette an Wirkungen in gut dosierbarer Abstufung bietet: Einen Gürtel. Jedes Instrument wird bei seinem Einsatz durchaus auch selbst beansprucht, verwenden Sie für Ihre Experimente also nicht unbedingt ein neues, 200,– Euro teures Stück!

1. Für ganz Vorsichtige, die eher zur „Wehleidigen-Gruppe“ gehören, aber dennoch einmal einen Versuch wagen wollen:

a) Instrument: Nehmen Sie einen dünnen, schmalen Gürtel, rollen Sie den größten Teil von der Schnalle her zusammen, fassen Sie den Gürtel an der Rolle mit der Schnalle und schlagen Sie nur mit dem Ende ohne Schnalle zu.

b) Ort: Als Zielgebiet wählen Sie wohl am besten Ihr entblößtes Hinterteil – die klassische Erziehungsfläche.

c) Position: Stellen Sie sich aufrecht oder leicht gebückt so vor einen Spiegel, dass Sie ihr Zielgebiet gut überblicken können. Sorgen Sie dafür, genügend Platz zu haben, um nicht statt Ihrer Sitzfläche womöglich eine kostbare Vase zu treffen. Schlagen Sie über die Hüfte so zu, dass das Gürtelende abwechselnd die Backen trifft.

Falls Ihnen die Wirkung prinzipiell gefällt aber zu leicht erscheint, können Sie dann ja auch einmal einen breiteren, dickeren Gürtel versuchen oder zu Methode 2 wechseln.

2. Für eine übliche Strafe, die man sich selbst verpassen will: Verwenden Sie einen schwereren Gürtel und nehmen Sie ihn doppelt. Fassen Sie ihn an den losen Enden und schlagen Sie mit der Doppelschlaufe zu. Wie oft, ist natürlich Ihnen überlassen…

3. Diejenigen, denen es nicht heftig genug sein kann (VORSICHT: Diese Variante wird KEINESFALLS EMPFOHLEN – sie erzeugt jedenfalls Blutergüsse / blaue Flecken und eventuell auch blutende Wunden!), können ja auch mit der Schnalle zuschlagen…

Die Variationsbreite an körperlichen Strafen ist jedenfalls enorm. Es gibt eine Unzahl an Instrumenten, dafür geeignete Zielorte, Positionen und Einsatzarten (wie zB oben beim Gürtel) – da ist ganz sicher für jede(n) Interessierte(n) etwas dabei! Und wenn man Spaß daran findet, wird man auch nicht nur bei einem Strafinstrument bleiben.

Viele wirksame Geräte – meist auch mit Do-It-Yourself-Hinweisen zur Herstellung – und ihren schmerzhaften Einsatz finden Sie in meinen Büchern:

Etwa in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ die Instrumente Martinet, Ferula, Kabelpeitsche.

 

In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ Rute, Schuhlöffel, Tawse, Lineal, Auto-Waschbesen, Viper, Plumpsack, Rohrstock.

 

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ Paddel, Rohrstock, Tawse, Grüne Mamba.

Außerdem findet man darin auch passende Positionen für Selbst-Prügelstrafen, ebenso aber eine Menge an anderen körperlichen Strafen wie Strafstellungen, Arbeitsstrafen und Restriktionen.

Da gibt es schon eine hübsche Anzahl an Möglichkeiten – und man hat die Qual der Wahl

meint

Herbert

Kopfkino: Hintern voll

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Kopfkino-Geschichte – zum ersten Mal auch (ein wenig) interaktiv:

Ein Zögling verweigert die befohlene Arbeit. Die Konsequenzen sind schmerzhaft!

  • Sie selbst werden dazu über einen Button eine der Strafen zufällig auswählen.

Dazu ist es nötig, Javascript im Browser zuzulassen. Falls Sie Javascript deaktiviert haben, funktioniert es auch, die Straf-Variante wird dann jedoch fix ausgewählt.

Die Datei wurde mit Firefox 40, Internet Explorer 9 und Chrome 45 getestet (und an diese Browser angepasst). Beim IE musste ich dazu „Das Ausführen von Scripts wurde … eingeschränkt. Geblockte Inhalte zulassen?“ mit Ja beantworten.

Cookies werden in diesem Skript nicht verwendet.

Die neue Geschichte finden Sie hier: Hintern voll.

Falls Sie das Programm „Kopfkino“ noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es (und ebenso alle bisherigen Kopfkino-Geschichten) hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Nun eine mögliche Ausprägung der Geschichte (hier natürlich nicht interaktiv). Dazu habe ich in „Kopfkino“ eingestellt : Julia ist Zögling und Christian ist Erzieher. Für mich habe ich diesmal die Rolle der Julia gewählt.

Kopfkino


Hintern voll

Christian im Erzieherton zu mir: „Ah, bist du fertig mit dem Schneiden der Hecke? Gut, ich werde deine Arbeit dann kontrollieren!

Jetzt hol das Bügelbrett und bügle hier die paar Stücke weg!“

Hintern_voll_M

„Aber Herr Erzieher, das zahlt sich doch gar nicht aus – morgen gibt es noch etliche weitere Teile, die gerade auf der Wäscheleine trocknen – die können wir doch zusammenkommen lassen.“

„He – ich habe gesagt, du bügelst jetzt!“

„Lassen Sie mich bitte ein bisschen ausruhen – die Gartenarbeit war sehr anstrengend! – Und eigentlich sollte ich doch die Lampe im Bad tauschen.“

„So, nun reicht es aber! Glaubst du wirklich, du kannst hier bestimmen, welche Arbeit du wann erledigst? Wie lange bist du jetzt hier? 14 Tage. Da könntest du die Regeln bereits gut genug kennen, um zu wissen, dass nicht du hier bestimmst! Du wirst jetzt hier erzogen, weil dir die erwünschten Umgangsformen nicht beizeiten eingebläut wurden – das holen wir nun nach. Du hast alles auszuführen, was man dir anschafft – und du hast keine Widerworte zu geben!

Komm her!

Hände auf den Rücken – und dort bleiben sie auch!“

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch regnet es sechs saftige Ohrfeigen.

Ich heule vor Schmerz und aus Wut über die Demütigung. Die Wangen brennen und glühen.

„Jetzt holst du sofort das Bügelbrett. Die Strafe für deine Widerspenstigkeit bestimme ich später.

Und damit du nicht zu wenig zum Bügeln hast, nimmst du alle Wäschestücke dort aus dem linken Teil des Wäschekastens, zerknüllst sie und legst sie zu der zu bügelnden Wäsche. Jetzt zahlt es sich doch wohl aus, mit dem Bügeln zu beginnen!

Also los!“

– – –

Zweieinhalb Stunden später: „Du bist fertig, sehe ich. Sehen wir uns einmal deine Arbeit an. Du weißt ja: Jeder Fehler wird mit zwei Tatzen bestraft, auf jede Hand eine.

– – –

– Ah – was ist das? Das ist ja falsch zusammengelegt.

– Und hier passt auch etwas nicht: Das ist ja ein Doppelbug!

Gut, hol die Gummi-Tawse, die zieht besser durch!“

Zweimal habe ich bereits die Tawse geschmeckt – ich fürchte den beißenden Schmerz dieses Geräts sehr! Und jede der vier Tatzen bringt mich zum Wimmern und Tanzen.

„Jetzt bügelst du gleich noch deine Fehler aus!

Übrigens: Ich habe mir die Hecke angesehen – die hast du wirklich sauber geschnitten. Zur Belohnung für die besonders gute Ausführung darfst du morgen die ‚Variable Stunde‘ statt mit Arbeit als Freizeit verbringen!“

– – –

„So, zeig her. Nun, es geht ja doch! Räume das Bügelbrett weg!

Nun zu dem Grundproblem: Deine Einstellung zu Disziplin stimmt noch nicht mit der hier gewünschten überein – also werden wir intensiv daran arbeiten! Ich erziehe dich, also bestimme ich, was du anziehst, was du isst, wann du schläfst, ob du Sex hast, was du arbeitest – und auch alles andere.

Du aber bist störrisch und ungehorsam, gibst Widerworte und zeigst offen deinen Unwillen. Dafür hast du dir ein ordentliches ‚Hintern voll‘ redlich verdient! Ich werde dafür sorgen, dass dein gut gebautes Hinterteil heute so richtig leiden wird. Es ist für die hier notwendige, durchgreifende Erziehungsmaßnahme wirklich der geeignete Züchtigungsort.

Allerdings stellen sich da ein paar Fragen, bei denen es die verschiedensten Optionen gibt.

Zuerst einmal: Soll ich mir tatsächlich die Arbeit antun, und dich peitschen – oder lasse ich dich dich selbst prügeln? – – Nun, ich denke, du solltest dich selbst verhauen – da kannst du dann auf den Verursacher deiner Probleme so richtig wütend sein: Du hast dir die Schmerzen selbst verdient und fügst sie dir auch selbst zu!

Zum anderen: Welches ist wohl das geeignete Instrument für deine Frechheit? Ich kenne da durchaus einige in der Praxis gut erprobte und bewährte Züchtigungsarten:

  • Etwa hat man tölpelhaften Bediensteten, wenn sie in ihrer Ungeschicklichkeit einen Gast beim Einschenken mit Wein bespritzten, 100 Rutenhiebe verabreicht.
  • In schlimmen Disziplinarfällen wurde die Tawse nicht auf die Hände sondern auf das Hinterteil verabreicht – denn dafür waren dann 36 Schläge üblich.
  • Das Paddel ist ein besonders tiefgreifend bläuendes Gerät – 50 Hiebe und deine Arschbacken sind wie Brei: Da wirst du garantiert für 14 Tage jede Sitzmöglichkeit meiden.
  • Der Rohrstock wäre auch eine ausgezeichnete Wahl, um deine Renitenz zu korrigieren – doch wenn du die Strafe selbst ausführen musst, ist er nicht geeignet.
  • Doch 25 mit der Kabelpeitsche sind durchaus ein erstklassiger Ersatz für den Stock – sie erzeugt lange haltbare, überaus lehrreiche, fingerdicke Schwielen.

Tja – was wählen wir? Ich bin unschlüssig. Mit den vorhandenen Instrumenten gibt es die breite Palette

  • von der Rute, die schon nach wenigen Hieben auf die stark gespannte Haut dutzende blutende Wunden erzeugt, die wie Feuer brennen und zwei Wochen zum Abheilen benötigen;
  • über beißende, glühende Striemen von der Tawse, die insgesamt einen hübsch grün und blau geschlagener Hintern erzeugt;
  • über blutige Schwielen von den Peitschenhieben;
  • bis zu einem von dem Paddel windelweich geprügelten Sitzfleisch – ha, ha – das ‚Sitzfleisch‘ ist zum Sitzen allerdings erst wieder nach Wochen geeignet!

Lauter attraktive Alternativen, um deine völlig unpassende Haltung durchschlagend zu verändern!

Hm – da du es selbst machen wirst, überlege ich ernsthaft, die Anzahl der Hiebe zu erhöhen, denn es ist ja klar, dass du nicht ganz so weit ausholen kannst wie ich.

– – Nun, lassen wir es diesmal doch bei den erwähnten Vorschlägen aus der Praxis – die Dosis scheint auch so gut ausreichend zu sein!

Zur Auswahl steht somit:

Du gibst dir

  1. 100 Rutenhiebe;
  2. 36 mit der Tawse;
  3. 50 mit dem Paddel; oder
  4. 25 mit der Kabelpeitsche.

Doch falls ein Streich nicht wirklich mit voller Kraft perfekt trifft, wird er wiederholt!

Gut – ich bin sicher, die verschiedenen Optionen werden alle ausreichend wirksam sein. Du wirst würfeln und damit eine der vier Varianten auswählen. Bei 5 oder 6 Augen würfelst du einfach nochmals.“
Button

„Ah, der Würfel zeigt 4 – also Dresche mit der Kabelpeitsche. Eine gute Wahl! Zieh dich ganz aus, nimm das Kabel und stell dich dort vor den Spiegel! Du schlägst abwechselnd auf die beiden Backen!“

30 Minuten später:

Ich schwimme in Tränen. Die Schmerzen der Schläge waren unbeschreiblich grausam, jetzt glüht und brennt das Gesäß, und ein dumpfer Schmerz zieht sich durch die Hinterbacken. Der Hintern ist schwer gezeichnet, ein darauf Sitzen für etliche Tage völlig undenkbar.

„Das Ergebnis sieht ja recht wirkungsvoll aus!

Das Gute an solch einer exemplarischen Züchtigung ist, dass sich die Sichtweise bisher noch jedes und jeder so Geprügelten sofort änderte und sie alle schlagartig für lange Zeit überaus zuvorkommende, angepasste, fleißige und höchst willige Zöglinge wurden.

Das bewirkt offenbar schon die Prügelstrafe allein. Zusätzlich informiere ich meine Zöglinge aber auch jedes Mal, dass bei mir die vollstreckte Strafe bei jedem kleinsten gleichartigen Anlass sofort voll wiederholt wird, und die Täterin außerdem von mir noch zusätzlich die Bastonade – 2 Hiebe auf jede Fußsohle erhält. Du siehst, ich spiele mit offenen Karten.

Du weißt also, was dich erwartet!

Ferner: Als zweiter Strafteil für deine Arbeitsverweigerung wird dir das heutige Abendessen gestrichen!

Und jetzt gehst du und wäschst ab. Dann meldest du dich sofort wieder bei mir zur Kontrolle! Danach wirst du die Lampe im Bad wechseln und alle Klomuscheln deiner Gruppe so sauber putzen, dass man daraus essen kann. Ich kontrolliere genau!“

„Ja, Herr Erzieher!“

„Damit deine Gruppe zukünftig einen deutlich positiveren Einfluss auf dein Benehmen nimmt, wird zugleich eine Gruppenstrafe für deine unmögliche Einstellung festgesetzt. Dazu schreibst du groß auf einen Zettel: ‚Gruppenstrafe für Gruppe 4: Wegen fehlender Einsicht und Ungehorsam von Julia (Julia unterstrichen), ist das aufs Klo gehen für alle Gruppenmitglieder ab sofort bis nach Ende des Abendessens verboten!‘ und hängst ihn gleich an der Klotüre aus. Ich sperre dann das Klo ab. Deine Kameradinnen werden sich sicher für die Strafe bei dir bedanken!“

„ – – Ja, Herr Erzieher!“

„Und als dritten Strafteil – für Vergehen gibt es bei mir immer eine dreifache Strafe! – wirst du ab Beginn des Abendessens und für alle gut sichtbar eine Stunde lang auf einem Stuhl stehen – Gesicht zur Wand – , bevor du dich auf dem Bauch ins Bett legen darfst.“

Ich hebe die Hand.

„Du möchtest etwas sagen? Bitte!“

„Ich bekomme beim Stehen schreckliche Kreuzschmerzen, Herr Erzieher.“

„Ah, ausgezeichnet – dann habe ich ja eine wirkungsvolle Strafe für dich gefunden! Die Stunde wird sich wohl gut einprägen, denke ich. Los, geh jetzt abwaschen!“


  • Wie man eine gut wirksame Rute herstellt (Ersatzrute) findet man in ‚Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst‘:Melanie II
  • Über die Herstellung einer Tawse gibt es Infos in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘:Das Internat
  • Eine selbst hergestellte Kabelpeitsche wird in ‚Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin‘ beschrieben:Melanie muss abnehmen
  • Zusätzliche Information darüber ist in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘ enthalten
  • Ein auch für ein self-paddling gut geeignetes Paddel wird auch in meinem Blog beschrieben:Sibylles Paddel

Infos zu den Büchern (Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben) gibt es hier:

Melanie muss abnehmen, Melanie II, Das Internat


Bis zum nächsten Mal – in 14 Tagen

Herbert

Üben, üben, üben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Gleichgültig, ob man Instrumente und Techniken an sich selbst anwenden will oder sie zur Betreuung anderer benötigt – alles Neue muss man erlernen, ausprobieren, planen, dafür Risikovorsorge betreiben, es üben, verbessern, …

Und dann immer wieder üben, üben, üben…

Niemand ist von vornherein vollkommen und kann alles bereits perfekt, sobald er den Wunsch dazu verspürt.

Ob Sie bestimmte Knoten binden oder öffnen, eine Ferula selbst bauen und anwenden, eine neue Schlagtechnik erlernen oder Schläge mit der nicht-dominanten Hand ausführen wollen (interessant etwa auch für eine hier demnächst kommende asymmetrische Strafstellung), all das erfordert Überlegung, Planung und viel Übung.

Nehmen wir an,

Sie wollen die oben angekündigte Strafposition einsetzen, wobei ja gleichgültig ist, ob Sie sich damit selbst bestrafen oder vor einer Fremdbestrafung einen Testlauf durchführen wollen. Bei dieser Strafe wird vor und nach dem Halten der Strafstellung die Hand, die etwas Verbotenes gemacht hat, mit Tatzen bestraft.

Selbstverständlich haben Sie die Verfehlung (he – war das etwa verbotenes Masturbieren? Oder verbotenes Rauchen, Trinken, Nasenbohren, Nägelbeißen, Essen,…?) mit ihrer dominanten Hand begangen – nehmen wir an, das ist bei Ihnen die rechte. Sie wollen also etwa mit einer selbst hergestellten Ferula (siehe Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin), die Sie in der linken Hand halten, auf die Handfläche Ihrer rechten Hand schlagen. Das ist für Sie wahrscheinlich gänzlich ungewohnt! Vermutlich treffen Sie gar nicht, nicht im richtigen Winkel oder nicht in der gewünschten Schlagstärke.

Tja, wenn Sie diese Technik beherrschen wollen, führt kein Weg daran vorbei: Nehmen Sie ab sofort täglich die Ferula in die linke Hand, und üben Sie die ordentliche Züchtigung ihrer rechten.

Beim Üben wollen Sie sich sicher nicht wirklich selbst schlagen. Dazu finden Sie einen ersten Vorschlag in Melanie muss abnehmen in Kapitel „Selbstdisziplin“.

Zuerst führen Sie die Bewegung langsam, dann schneller aus. Prüfen Sie dabei, ob die Schlagbewegung mit der Linken genauso abläuft, wie wenn Sie mit der Rechten zuschlagen.

In einem zweiten Schritt können Sie ein mehrfach gefaltetes Handtuch auf die rechte Hand legen und Ihre Übungen so fortsetzen. Prüfen Sie dabei neuerlich, ob die Schlagbewegung links genauso aussieht wie rechts. Halten Sie die Ferula genau wie mit der Rechten? Bewegt sich das Ende der Ferula in einer Ebene? Stimmt der Aufschlagwinkel in Längs- und in Querrichtung?

Üben mit Ferula
Üben mit der Ferula

Sie werden sehen, nach einigen Tagen – vielleicht zwei Wochen – täglichen, kontrollierten Übens treffen Sie mit Ihrer Linken genauso gut wie mit der Rechten, und die Streiche bekommen bald auch das passende Gewicht!

Ab dann sollten Sie Ihr neues Können vermehrt laufend in der Praxis anwenden – und es damit automatisch üben. Solange Sie noch nicht wirklich perfekt sind (und das werden Sie zu Beginn sicher nicht sein), können Sie ja je nach Qualität der Treffer die Anzahl der Schläge dynamisch anpassen („Dieser Schlag war zu leicht – also nochmals!“).

Nichts hindert Sie daran, nun auch Ihre eigenen/seine/ihre Fußsohlen, Hinterteil, Schenkel und Rücken mit der nicht-dominanten Hand zu bestrafen – Ihre Möglichkeiten haben sich damit nun deutlich erweitert!

Auch für andere Instrumente ist es wohl interessant, sie beidhändig führen zu können, etwa die in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Anhang beschriebenen Selbstbau-Tawse. Da muss man zwar auch wieder extra üben, doch verbessert sich die Geschicklichkeit der linken Hand durch die verschiedenen Aktivitäten allmählich immer mehr, so dass der Übevorgang abgekürzt wird.

Eine gut geübte nicht-dominante Hand ist jedenfalls auch im sonstigen Alltag gut zu gebrauchen – mit dem Üben hier können Sie also ganz einfach das (mehr oder weniger) Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

meint Herbert


Infos über die Melanie-Bücher und über „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier.

Gruppenstrafe

Leserinnen und Leser!

Das ist nun wirklich ein überaus ungehöriges und höchst unerwünschtes Betragen:

Trotz meiner regelmäßigen Beiträge und Anregungen wurden von Ihnen in der letzten Woche zu wenige meiner Bücher gekauft!


Sie wissen schon:

 Melanie muss abnehmenKerker_kl Cover

  • „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“

  • „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

  • „Das Internat – Erziehung für Erwachsene: Ein BDSM-Roman“

Infos dazu gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor.


Ich will gar keine Ausreden hören – Urlaubszeit, Geldmangel, Vergessen,…

Für dieses Versäumnis gibt es eine Gruppenstrafe: ALLE werden bestraft, weil durch die Nachlässigkeit Einiger der Zielwert nicht erreicht wurde!

Wie die meisten der von mir verhängten Strafen ist diese eine dreifache, bestehend aus Prügelstrafe, Strafstellung und Restriktion:

1.) Prügelstrafe: Sie geben sich 6 kräftige Hiebe mit der Kabelpeitsche auf den nackten Hintern – 3 Schläge pro Backe!

2.a) Standstrafe: Dann stellen Sie den Wecker auf 30 Minuten und legen ein Blatt Papier – A4 Hochformat – vor eine Ecke oder Wand, 50 cm Abstand von der Mauer; es gibt kein Radio oder Fernsehen. Stellen Sie sich mit beiden Füßen auf das Papier und halten Sie die Hände auf dem Kopf.

Kein Anlehnen, kein Umdrehen, kein Sprechen, kein Bewegen – sonst gibt’s dafür nochmals was hinten drauf!

Falls Sie vor dem Läuten des Weckers von dem Papier heruntersteigen, gibt es abermals 6 Streiche und die Strafe beginnt von Neuem!

Also los!

2.b) Falls Sie gesundheitlich zur Standstrafe nicht in der Lage sind, gibt es alternativ dazu eine Bettstrafe: Sie haben abends ab 18 Uhr und die ganze Nacht bis zum Läuten des Weckers Bettruhe. Ziehen Sie dazu eine Windelhose an und schnallen Sie sich am Bett fest!

3.) Restriktion: Den neuen Beitrag „Kniestand selbst gemacht“ gibt es jetzt eben erst in einer Woche!

Diese Strafe wird Sie somit eine ganze Woche lang über Ihre Ungezogenheit nachdenken lassen. Ändern Sie Ihr Verhalten!

Herbert

Fernerziehung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Warnung: Die in der Geschichte beschriebene Strafhaltung belastet Hüft-, Knie- und Fußgelenke stark, bald beginnt der Rücken zu schmerzen und zusätzlich entsteht ein heftiger Druck an den Kreuzungsstellen der Gliedmaßen. Damit ist sie wohl nicht einmal für Gesunde geeignet! Auch die anderen beschriebenen Strafen werden keineswegs empfohlen!


Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt eine neue Kopfkino-Geschichte, ‚Fernerziehung‘,

  • mit Selbst-Ohrfeigen,

  • einer weiteren Strafstellung: ‚Schneiderleins tiefe Verbeugung‘,

  • einer doch wohl verdienten Prügelstrafe,

  • sowie einer nächtlichen Schreibstrafe, die einen (teilweisen) Schlafentzug bewirkt.

Die Beschreibung der Strafposition finden sie in der Kopfkino-Story ‚Fernerziehung‘.

Fernerziehung_Bild1

Falls Sie das Programm ‚Kopfkino‘, mit dem Sie eine Rolle für sich auswählen und den Text entsprechend anpassen können, noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Weitere Strafstellungen und Selbsterziehungsmaßnahmen gibt es in meinen Büchern: https://sites.google.com/site/herbertmentor.

Viel Vergnügen

Herbert

Kirschenkernzeit

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

in meinem Blog geht es um Selbstdisziplin, also die Verfolgung selbst gewählter Ziele und die Unterstützung eigener Vorsätze durch Disziplinarmaßnahmen, um Belohnung für exzellente Erfüllung der eigenen Vorgaben, aber auch um die konsequente Bestrafung von Faulheit, Aufschieberitis und anderer Disziplinlosigkeiten.

Dazu gibt es einige teilweise bereits seit Jahrhunderten benützte Hilfsmittel.

Jetzt zum Beispiel ist Kirschenzeit – und damit für die Selbstdisziplin Kirschkernzeit! Gesäubert, gewaschen und getrocknet sind sie gut geeignet, schmerzhafte Vertiefungen zu drücken und somit insbesondere Kniestrafen deutlich zu verschlimmern.

Vorsicht: Knien auf harten Erhebungen kann Ihre Knie beschädigen.

Wir hatten schon strafweises Knien auf

(Nähere Infos zu den erwähnten Büchern gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor).

Kirschenkerne

  • sind groß – das ergibt einen deutlichen Druckschmerz;

  • durch ihre Größe ergibt sich ein gut passenden Abstand, wenn die Kerne dicht in einer Schicht aufgelegt werden. Und das wiederum ergibt eine „Standardisierung“ – es entsteht jedes Mal ein ähnlicher Schmerz;

  • sind haltbar – sie halten sicher das ganze Jahr bis zur nächsten Ernte;

  • und kostenlos (sofern man Kirschen isst), da die Kerne ja Abfall sind.

Doch Vorsicht: Es bleiben lang sichtbare Eindrücke zurück.

Die Kerne bleiben an der Haut haften und springen dann nach dem Aufstehen aus der Knieposition gerne im Zimmer umher. Anwenden lassen sie sich deshalb gut

  • in einem Schuhkartondeckel (über dem man die Kerne danach abstreifen kann) oder

  • auf einer flachen Tasse oder

Kirschenkerne

  • auf zwei kleinen flachen Tassen – eine pro Knie; 

  • aber auch ganz ohne Hilfsmittel – die DelinquentIn soll die Kugeln dann eben nach Verbüßen der Strafe im Raum zusammensuchen. Am besten sind sie genau abgezählt – und jeder am Ende fehlende Kern bringt Hiebe ein.

Somit sind Kirschkerne zur Verschärfung von Kniestrafen eine interessante Möglichkeit

findet

Herbert

Das Punktesystem

Das Punktesystem

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, lieben Leser,

für das Programm „Kopfkino“ gibt es eine weitere Geschichte:

„Das Punktesystem“.

Wieder kann man selbst Zögling oder Erzieher/Erzieherin sein, hier zur Einstimmung ist das Ergebnis zu finden, wenn man Zögling Wilhelm, Erzieherin Gudrun wählt und selbst die Rolle von Zögling Wilhelm einnimmt.

Punktesystem

Das Programm (und auch alle bisherigen Geschichten) findet man auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Die Geschichte wurde in „Herbert H: Melanie muss abnehmen“ veröffentlicht und nun hier vom Verfasser an das PC-Programm ‚Kopfkino‘ angepasst.

Rollenbeschreibung: ###Z=Zögling(Name:Vorname;Anrede:Zögling)|M=Mentor(Name:Vorname;Anrede:Mentor/Herr Erzieher/Frau Erzieherin/…)###

Rollen:
Zögling Wilhelm, Anrede: Zögling, männl.
Mentor Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
ICH bin Zögling Wilhelm

Infos: #\#Das Punktesystem. Sonstige Personen: keine#\#


Frau Erzieherin Gudrun diskutiert mit mir, Zögling Wilhelm ein neues Strafsystem. Die Einzelheiten werden beschlossen – und die Neuerungen gleich eingeführt…

Das Punktesystem

Gudrun sagt: „Also, eine stärkere Anpassung kann man gut durch ein Punktesystem unterstützen.

Ein Beispiel für solch ein System funktioniert so: Es wird genauso jeder einzelne Fehler bestraft, aber zusätzlich erhältst du auch noch für jeden Fehler einen Strafpunkt. Die Strafpunkte werden jeweils bis Freitag aufsummiert, am Freitag erhältst du dann pro Punkt noch 1 Stockhieb auf deinen Po und zusätzlich 15 Minuten Klo-Karzer. Von der Strafpunktsumme wird danach 1 Punkt abgezogen, der Rest der Punkte bleibt für die nächste Woche stehen.

Weitere Fehler in der nächsten Woche lassen die Punkteanzahl wieder beziehungsweise weiter anwachsen, worauf neuerlich die Freitags-Strafe erfolgt.

Ein Beispiel: Hättest du heute zu viel Gewicht gehabt, wärst du dafür bestraft worden. Zusätzlich wäre 1 Punkt notiert worden.

Morgen bist du unachtsam, wirfst ein Glas um. Das wird bestraft und ergibt einen zusätzlichen Punkt. Du schimpfst darüber. Eine Strafe plus 1 Punkt.

Am Freitag hast du 3 Strafpunkte und erhältst dafür 3 kräftige Hiebe und wirst nackt für 45 Minuten ins Klo gesperrt. Der Lichtschalter ist außen, man kann dich dort ziemlich beliebig lange im Dunkeln einsperren – du hast Wasser, kannst aufs Klo gehen, kannst sogar sitzen. Liegen wird allerdings ungemütlich sein – nackt auf den Fließen ohne Polster und Decke. Und ein Ausstrecken wäre bei deinem kleinen Klo auch nicht möglich.

Nun wird ein Punkt abgezogen. Für die folgende Woche blieben also immer noch 2 Punkte stehen, somit würde am nächsten Freitag, selbst wenn du keine weiteren Verfehlungen begingst, eine weitere Strafe in Form von 2 Stockhieben und 30 Minuten im Klo folgen. So werden Verfehlungen über mehrere Wochen hinweg wiederholt bestraft und jeder – auch kleiner – Fehler erhöht wieder die Punkteanzahl.

Also nochmals, ich als deine Mentorin bin viel eher dafür, einen möglichst großen Freiraum zu lassen und für spezifische Probleme gezielt Grenzen zu setzen. Aber im Prinzip will ich einfach, dass du auf eigenen Beinen stehst. Was du dann daraus machst, musst du selbst entscheiden.”

Aber ja, klar, ich kenne diese Punktesysteme. Es wäre dann wirklich ähnlich wie im Internat, da gibt es auch solche Mechanismen, um die Zöglinge wirksam zu lenken. Aber ich kam bisher nie auf die Idee, dieses Verfahren als Erwachsener für mich selbst zu nutzen.

Also, mir gefällt das System, weil ich mich dann insgesamt besser benehmen und alle Unarten bedenken müsste. Das ist ja quasi eine Betragen-Strafe, denn das ganze Betragen der Woche und auch der Vorwochen fließt hier ein. Allerdings ist mein Klo im Winter ziemlich kalt, nackt hole ich mir da wohl gleich eine Erkältung. Auch würde ich nach der Betragen-Strafe am Freitag 2 Punkte abziehen. Dafür wiederum wäre mir ein Schlag pro Punkt zu wenig. Ich denke zwei sollten es mindestens sein. Und kräftig. Womit könntest du mich prügeln, denn es sollte ja wohl ein anderes Instrument sein, als für die anderen Strafen?

Ah – schau, ich habe erst vor Kurzem für den Philodendron ein Bambusrohr gekauft. Weil es in dieser Dicke nur in zwei Meter Länge zu bekommen war, habe ich ein Stück abgesägt, das liegt noch im Keller. Wird wohl so 60 oder 70 cm lang sein, und fingerdick.

Ich muss sagen, irgendwie törnt mich das so richtig an.”

Ich fürchte, du weißt nicht, was du dir da wünscht! Ein dünner Bambus wäre gefährlich, weil er splittern könnte. Dieser Stock hier jedoch ist dick wie mein Daumen, er ist steif und hart und wird extrem schmerzhaft sein. Das ist eher ein Stock, wie man ihn vielleicht im Gefängnis oder für eine Gerichtsstrafe verwendet.”

Wenn ich brav bin und keine Fehler mache, passiert mir ja nichts. Und wenn doch, dann geschieht mir recht!”

Dann unterscheide wenigstens zwischen den Verfehlungen, die wir bisher schon bestrafen, und zusätzlichen ‚Unachtsamkeiten‘, die nur leichter bestraft werden. Die Strafe dafür könnte wie unser Trainingsreiz ausfallen, also 4 mit der Ferula oder 10 mit dem Martinet, ohne weitere Nachdenk- und Zusatzstrafen. Überlege, ob sie dir wirklich ebenso einen Strafpunkt einbringen sollen.”

Ich fasse das System zusammen: „Also, ich bin wild entschlossen! Das Ganze läuft so: Die Strafen für Verfehlungen bleiben wie bisher, ich möchte aber, dass ab sofort auch jede Unachtsamkeit durch 4 Schläge mit der Ferula oder 10 mit dem Martinet bestraft wird. Für diese leichten Übertretungen gibt es keine Nachdenk- und Zusatzstrafen. Für alle Fehler aber gilt: Falls innerhalb des Beobachtungszeitraum von einer Woche ein gleichartiger Fehler auftritt, wird die Prügelstrafe wie gehabt um 50% erhöht. Dieser neue Wert ist dann wieder Ausgangspunkt für die Erhöhung für einen weiteren gleichartigen Fehler.

Zusätzlich wird jedenfalls bei jeder Strafe – dies gilt auch für jegliche Unordnung! – ein Strafpunkt für die Betragen-Strafe vergeben, der Strafpunktezähler wird somit um 1 erhöht. Diese Strafpunkte werden jeweils bis Freitag aufgesammelt. Am Freitag gibt es dann dafür die Rechnung in Form der Betragen-Strafe: Pro Punkt 2 Hiebe mit dem Bambusstock plus 15 Minuten Dunkelarrest im Klo.

Nach der Betragen-Strafe wird der Strafpunktezähler um 2 verringert, und falls er dann kleiner als Null ist, wird er auf Null gesetzt. Ja, und weil die Betragen-Strafe eigentlich eine Erinnerung an bereits verbüßte Strafen ist, gibt es danach kein Sex-Verbot.” Ich strahle: „Ich finde das aufregend, sehe aber, du bist nicht so begeistert. Doch solch ein System habe ich mir eigentlich schon lange gewünscht. Ich bin sicher, es wird mit Halt geben! – – – Hm, machst du mit? Hilfst du mir?”

Nur wenn dir klar ist, das das nicht Teil unserer Grundvereinbarung ist. Du kannst das ganze Betragen-System jederzeit anpassen, oder auch beenden…. Außerdem wird der Bambus in der späteren Selbstbestrafungsphase schwierig werden.”

Okay, also bis auf Widerruf. Aber es macht nur Sinn, wenn es mindestens über mehrere Wochen läuft. Ja und wenn ich mir die Schläge dann selbst verabreichen muss – lass dir etwas einfallen, wie das mit dem Bambusstock geht. Du wirst schon eine Möglichkeit finden.

Ich bin dafür, wir beginnen sofort.”

Die erste Betragen-Strafe

Ab diesem Zeitpunkt bin ich wie ausgewechselt. Ich agiere vorsichtig, sorgfältig, und ängstlich darauf bedacht, ja nicht anzuecken. Ich bin bemüht, es der Frau Erzieherin stets recht zu machen, wirklich fleißig und zuvorkommend – man könnte sagen, ich bin der perfekte Diener.

Meine Erziehung macht rasche Fortschritte. Das Betragen-Programm bewirkt nicht nur zusätzlichen Eifer betreffend Ordnung und Aufräumen, sondern auch bei den Fitnessaktivitäten. Nach einem Ausrutscher am Montag, wo das Gewicht knapp über dem Limit liegt, ist die Angst vor der zusätzlichen Bestrafung so groß, dass mein Hunger offenbar verschwindet. Jeder Bissen wird nun bedacht, und bald befindet sich das Gewicht bei der Abwaage nahe dem unteren Ende des Korridors. Ich wähle auch jedes Wort sorgfältig, wohl aus Furcht, die Frau Erzieherin könnte sagen: „Deine Äußerung war ungehörig. Zieh deine Hose aus.”

Nur einmal bei Tisch passiert mir das Missgeschick, durch eine ungeschickte Bewegung eine Tasse zu zerbrechen – und ich zucke erschrocken zusammen, denn das bedeutet eine Strafe für Unachtsamkeit, und zusätzlich zwei Hiebe mehr am Freitag!

Nun, auf diese Weise verlaufen die Tage gespannt, aber angenehm – und bald auch eher langweilig. Das Leben ist zur Kaufhausmusik verkommen, wo sämtliche Dynamik durch den Musik-Kompressor zerstört wird – es gibt keine überraschende Reaktion, keine spontane Entscheidung, alles erfolgt auf Anweisung ohne Widerrede, ohne Murren.

Freitag. Der Abend naht, es wird Zeit für den „Wochenrückblick”.

Gut, hol den Kalender und den Bambusstock!

Wie war dein Betragen in dieser Woche? Von der Vorwoche gibt es ja noch nichts. Aber:

Einmal zu viel Gewicht. Einmal die zerbrochene Tasse: Macht also zwei Punkte.

Das bedeutet 4 Hiebe mit dem Stock und eine halbe Stunde im finsteren Klo. Danach ist dein Punktestand wieder auf Null.

Zieh Hose und Slip aus.”

Ich zittere, gehorche und ziehe mich langsam aus.

Bück dich, Hände auf den Sesselsitz.”


Punktesystem_Bild1

Gudrun nimmt den Bambus und stellt sich seitlich auf. ”Also, eins,” sagt sie, holt aus und trifft kräftig genau die Mitte des Hinterns. Der Schmerz explodiert auf den Backen und schießt durch den Körper. Ich brülle sofort los, gehe in die Knie, winde mich, heule weiter. Der Schmerz raubt mir den Atem. Ein dicker Striemen begrenzt von zwei roten Linien zieht über beide Backen und beginnt, sich dunkel zu verfärben. Gudrun wartet, bis ich mich beruhigt habe und wieder die Position einnehmen kann.

Zwei.”

Ein weiterer Schrei, ich winde mich wieder, bleibe aber mit den Händen auf dem Stuhlsitz. Nun rinnen mir die Tränen übers Gesicht. Gudrun lässt mir Zeit.

Der zweite Striemen liegt etwas tiefer, beide schwellen bereits an.

Geht es wieder?”

Ja, mach weiter.”

Gut. Drei.”

Ich keuche, stöhne, die Knie geben ein wenig nach, als der dritte Streich mich abermals 2 cm tiefer trifft. Wieder macht Gudrun eine Pause von etwa einer Minute.

Also dann: Vier.”

Der Stock trifft mich erneut und erzeugt wilden Schmerz. Mittlerweile sind die drei vorigen Striemen purpurrot aufgeschwollen, teilweise mit blauschwarzen Mittelteilen. Der vierte Hieb hinterlässt neuerlich die übliche Doppellinie, wird aber ebenfalls bald blau anlaufen.

Die Prügelstrafe ist beendet.

Ich zittere, heule und wimmere. Die Strafe war schlimmer, als erwartet!

Nun zieh dich wieder an, und ab ins Klo. Die Tür bleibt beim Klo-Arrest zur Sicherheit immer unverssperrt, du darfst sie aber erst öffnen und wieder heraus, wenn du den Wecker läuten hörst. Sonst beginnt die Strafzeit von vorne!”


Die Original-Geschichte, die Rollen-Besetzung von Mentor und Zögling, sowie die Fortsetzung finden Sie in Melanie muss abnehmen.

Kopfkino-Geschichte: Pflicht verletzt

Hallo,
wie gestern versprochen die Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 nun in der Version für das Kopfkino-Programm:

Geschichte: „Pflicht verletzt“

 

Beispielhafte Wahl der Parameter:
Rollen:
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin ErzieherIn Gudrun
oder
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin Zögling Norbert

  • Bin auch dabei, das Programm zu verbessern.
    Zum Einen ist ein Fehler aufgetreten: Wenn man nach Konvertierung in eine der Rollen „keine Rolle“ wählt, kommt das Programm durcheinander.
    Derzeitige Abhilfe: Programm schließen, neu starten und gleich „keine Rolle“ wählen.
  • Zum Anderen wird es erweiterte Möglichkeiten für Schreiberlinge geben.
  • Geplant ist die Version V0.2 für nächstes Wochenende.
    Dann kommt auch eine lange dritte Geschichte dazu.

Programm und Geschichten gibt es auch über
https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Herzliche Grüße
Herbert

Diebstahl rächt sich bitter

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mich nun doch entschlossen, ein PC-Programm „Kopfkino“ zu schreiben, das einen Text so anpasst, dass man sich ganz in die eigene Rolle hineinversetzen kann.

Dazu gibt es gleich eine passende Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

Laden Sie das kostenlose Programm auf Ihren PC, starten sie es, entscheiden Sie sich: „Ich bin Zögling“ / „Ich bin Erzieher / Erzieherin“ und konvertieren Sie die Geschichte in die gewünschte „Kopfkinofassung“.

So läuft das Ganze ab (Auszug aus dem Handbuch):

Ablauf für Leser

Der Leser startet das Programm Kopfkino.exe.

 

Über den Button „Datei wählen…“ (oder Menü Datei/Datei wählen…) wählt er die gewünschte Geschichte aus (HTML-Datei).

Das Programm sucht in der Datei nach der Rollenbeschreibung und zeigt dem Leser die gefundenen Rollen an.

 

Nun bitte die restlichen Angaben ergänzen / wählen:

Zum Beispiel:

  • Name der Erzieherin: Emily; Anrede: Frau Erzieherin; Geschlecht weiblich
  • Name des Zöglings: Werner; Anrede: Werner; Geschlecht männlich

Und auch wählen, welche Rolle man selbst spielen will (wird dann in den Texten durch „Ich“ ersetzt).

  • Ich selbst spiele (heute) Rolle 2

 

Über den Button „Datei konvertieren“ (oder über Menü Datei/Datei konvertieren) wird der Auftrag ausgeführt und eine neue Datei erzeugt:

In dieser Datei ist der Text jetzt so modifiziert, dass die Rollen mit den gewünschten Namen versehen sind und man selbst die gewählte Rolle spielt.

Näheres dazu findet man im Handbuch.

Programm samt Handbuch.

Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

 


Zur Einstimmung hier das Ergebnis, wenn man (wie oben) als Erzieherin Emily und als Zögling Werner einträgt und als eigene Rolle die des Zögling Werners wählt:

Diebstahl rächt sich bitter

Rollenbeschreibung: ###E=ErzieherIn|Z=Zögling###


Rollen:
ErzieherIn Emily, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Werner, Anrede: Werner, männl.
ICH bin Zögling Werner

Sonst verwendete Namen: Hubert, Sabine, Heinrich


Die zwölf Zöglinge des Internats für Erwachsene zucken zusammen, als über Lautsprecher die Anordnung kommt: „Alle Zöglinge haben sich in 5 Minuten im Bestrafungsraum einzufinden!“

Was erwartet uns dort?

Kurz darauf stehen wir wie stets ausgerichtet in Dreierreihe mit jeweils einer Armlänge Abstand voneinander in dem 40 m2 großen Zimmer, in dem sich außer einem Tisch mit Computer und zwei Sesseln für Aufsichtspersonen nur noch ein Prügelbock befindet.

An der Wand hängen einige Strafinstrumente: Rohrstöcke, ein schweres Paddel, eine Rute, eine Tawse sowie mehrere Peitschen, und außerdem noch eine Tafel, auf der „der Spruch des Tages“ vermerkt ist.

Wir Zöglinge waren heute schon einmal vor dem Abendessen hier in diesem Raum, wo wie jeden Tag die Verfehlungen des Tages bestraft wurden. Zu dem heutigen Spruch „Schlechte Angewohnheiten werden hier rasch geheilt – wir kennen die dafür höchst wirksame, bittere Medizin!“ hat inzwischen noch jemand hinzugefügt: „Jeder Diebstahl wird schwer bestraft!“

„Die ErzieherInnen waren heute wieder ordentlich streng! So richtig giftig!“ raunt Heinrich seinem Nachbarn zu.

In diesem Moment tritt Frau Erzieherin Emily unvermittelt ein und mustert die Gruppe.

„Ihr habt hier ausgerichtet stramm zu stehen, wie ihr wisst!“, bellt Emily. „Hubert, Sabine: Was ist das für eine Unordnung? – Das gibt je einen Strafpunkt für euch! Und für Heinrich einen Punkt für verbotenes Sprechen! Zusätzlich schreibt jeder von euch Dreien die Hausordnung 5 Mal ab – bis morgen Abend!“

Emily notiert die Strafeinträge, die damit automatisch in der morgigen Strafstunde behandelt werden.

Es ist mucksmäuschenstill.

– – – – –

„Leider gibt es einen Vorfall, der euch und mich Einiges an Freizeit kosten wird.

– – – – –

Jemand hat von der Essensvorbereitung einen Apfel und eine Semmel gestohlen.

– – – – –

Egal, ob Kameradendiebstahl oder das Vergreifen an Institutseigentum – wir sorgen hier dafür, dass solche Untaten nicht einreißen! Selbst ein kleiner Diebstahl ist ein abscheuliches Verbrechen, das exemplarisch bestraft wird!

– – – – –

Der Dieb oder die Diebin erhält dafür 25 Stockschläge und 3 Tage Kerkerhaft!

– – – – –

Wer gesteht die Tat?“

– – – – –

„Gut – ihr habt eine Stunde Zeit zum Nachdenken. Falls sich dann der oder die Schuldige nicht meldet, werden wir andere Maßnahmen ergreifen!

Damit ihr Bescheid wisst, gleich vorneweg:

  • Wenn sich die Delinquentin selbst meldet, macht das 25 Hiebe auf den nackten Hintern.

  • Falls nicht, hat jeder, der den Dieb kennt, ihn anzuzeigen! Dann erhält die überführte Schuldige aber vor und nach der Haftstrafe je 25!

  • Falls der Delinquent das Verbrechen nicht öffentlich gesteht und bedauert, gibt es wegen Verstocktheit noch zusätzlich 10 auf die Fußsohlen.

  • Und Achtung: Falls wir den Täter nicht herausfinden sollten, erhält jeder hier 25 mit dem Stock!

Also denkt gut nach – ihr bleibt hier stramm stehen, bis ich in einer Stunde wiederkomme!“

Eine Stunde stehen ist nach der langen Tagesarbeit für jeden sehr unangenehm: Die Füße schmerzen, die Müdigkeit ist beträchtlich, die ohnedies kärgliche Freizeit verrinnt.

Alle wissen, dass sie über Kameras beobachtet werden, doch ist nicht bekannt, dass empfindliche Mikrofone auch jedes Gespräch in den Kontrollraum übertragen. So erfahren die Erzieher aus dem Getuschel rasch, dass ich die Nahrungsmittel entwendet und zum Teil bereits verzehrt habe, und der Rest in meinem Spind versteckt ist.

– – – – –

„Die Stunde ist um – also, wer gesteht?“

Alle schweigen.

„Wer zeigt den Täter an?“

– – – – –

„Gut, dann werden wir ein wenig nachhelfen. Jeder hebt den rechten Fuß vom Boden ab – 5 bis 10 Zentimeter hoch. Jede Bodenberührung wird später mit einem Peitschenhieb geahndet!

Ich warte!“

Emily nimmt eine Liste mit den Zöglingsnamen, neben den Namen beginnt sie alsbald, für jedes Absetzen des angehobenen Fußes einen Strich zu machen. Bei längerem Abstellen macht sie ungerührt auch weitere Markierungen.

In Kürze schmerzen die Zöglinge der linke Fuß und das gesamte Standbein, die Qual wird immer unerträglicher.

– – – – –

„Ich war es!“, sage ich.

„Aha,“ meint Emily, „okay, ihr dürft den Fuß absetzen. Also, Werner, was hast du getan und warum?“

Schleppend sage ich: „Ich habe einen Apfel und eine Semmel vom Ablagetisch mitgenommen. Den Apfel habe ich gegessen, und auch eine Hälfte der Semmel. Die andere Hälfte ist noch in meinem Spind. Ich hatte solchen Hunger!“

„Werner, das war Diebstahl – du brauchst gar nichts zu beschönigen! Entschuldige dich und sag, dass es dir leid tut – sonst erhältst du noch zusätzlich die Bastonade! Du bist ja bereits einmal in ihren Genuss gekommen und kennst ihre hervorragende Wirkung!“

“ – – – Frau Erzieherin Emily, bitte entschuldigen Sie! Es tut mir leid!“

„Entschuldigung akzeptiert! Mach so etwas nie wieder!

Wie angekündigt gibt es für dich 25 Stockhiebe – plus 3 mit der Peitsche für das dreimalige Absetzen des Fußes. Und dann wartet auf dich 3 Tage Dunkelhaft, angekettet, bei Wasser und Brot, und außerdem die Geldstrafe für 3 Tage Haft. Pro Tag 100 Euro, das sind somit 300 Euro für die Betreuung in der Haft bei gleichzeitigem Arbeitsausfall. Wie viel Geld hast du auf deinem Trinkgeldkonto?“

“ – – 340 Euro.“

„Der Strafbetrag wird dir davon abgezogen!

Wir werden dir und allen hier gut einprägen, dass eine kurze Annehmlichkeit, wie etwa fremdes Essen zu stehlen und zu verzehren, durch die folgenden schmerzhaften Maßnahmen mehr als aufgewogen wird. Merkt euch also gut: So etwas zahlt sich einfach nicht aus!

Und sei froh, dass du dich gestellt hast, sonst würden dir deine Kollegen wohl ihre Schmerzen von der Gruppenstrafe noch vielfältig heimzahlen.

Jetzt erhältst erst einmal du deine Prügelstrafe. Danach bekommen dann auch die anderen Zöglinge ihre Peitschenhiebe für die Fehler beim einbeinigen Stehen.“

Emily denkt dabei: Es ist sehr gut, dass ich mein Wissen aus dem Abhören der Gespräche nicht einsetzen musste, doch ungeschoren sollen mir die Freunde nicht davonkommen! Sie haben ja alle den Dieb gekannt!

Also sagt sie: „Außerdem bin ich sicher, ihr habt genau gewusst, wer der Dieb ist – und habt ihn trotz meines ausdrücklichen Befehls nicht genannt. Das hat für euch alle ein Nachspiel: Für diese Frechheit, euch meiner Anordnung einfach zu widersetzen, wird die Peitsche noch so richtig auf eure nackten Hintern klatschen, das verspreche ich euch!“

Hubert: „Ich habe doch gar nichts gewusst!“

Emily tritt vor und verpasst Hubert eine schallende Ohrfeige: „Hubert! – Auch noch Widerworte: Das gibt einen weiteren Strafpunkt! – Ist schon für morgen notiert!“

Hubert beginnt zu heulen – Emily hat gut getroffen!

„Will sonst noch jemand etwas bemerken?

– – – – –

Gleich anschließend an die Züchtigung von Werner gibt es also für eure Widersetzlichkeit, den Täter nicht zu nennen, für jede und für jeden von euch noch 6 saftige Peitschenhiebe! Ich werde euch das Aufbegehren schon austreiben!

Ihr könnt euch aber bei Werner bedanken und revanchieren – ihr werdet ihn selbst auspeitschen! Ihr seid 11 Zöglinge, also gibt jeder von euch ihm 2 tüchtige Prügelschläge mit dem Stock, die 3 weiteren, die dann noch auf die 25 fehlen, erhält er von mir.

Aber Achtung: Jeder nicht mit voller Kraft ausgeführte Hieb wird nochmals verabreicht – und später von mir auch noch zusätzlich auf dem Hintern des Ausführenden wiederholt!

So, Werner, wir fangen an. Zieh dich aus und leg dich über den Bock! Mit den heutigen Strafmaßnahmen werden wir – davon bin ich überzeugt – in deiner Erziehung einen entscheidenden Schritt voran kommen!“

 

 


Wenn Sie das Programm benutzen, können Sie natürlich selbst Erzieher, Erzieherin oder Zögling sein und Namen und Geschlecht der Rollen selbst wählen.

Das Programm ist eine Pilotversion. Falls es Probleme geben sollte oder Sie Fehler finden, lassen Sie es mich bitte wissen.

Das Programm und die Geschichten finden Sie auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Lesen Sie andere Geschichten, etwa über Bastonade

Die Kopfkino-Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 bereite ich für das Programm neu auf und stelle sie danach wieder bereit.

Herbert