Sitzstrafen 1: Fuß- und Handblock

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute ein Beitrag über eine „mittelalterliche“ Strafe.

Neben den schon besprochenen Sitzstrafen

  • Kante sitzen in Melanie II http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst/dp/1499346905/

  • PC-Karzer (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware#PCKarzer) und

  • Schreibstrafen, die ja auch Sitzstrafen darstellen, z.B. mittels FoW https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware#FoW ,
    gibt es eine Reihe anderer Sitzstrafen.

Z.B. lässt Herbert in Melanie II Nathalie auf der Leiter reiten.

Eine der früher gängigen Strafen war der Block, wobei dem Delinquenten/der Delinquentin auf dem Boden oder einer Bank sitzend die Füße in hölzernen Balken fixiert wurden. Oft war der Block als Fuß- und Handblock ausgebildet, wobei auch die Hände des Opfers fixiert waren.

Block_Grafik

Man kann die Härte der Strafe leicht unterschätzen, denn außer

  • der Demütigung (meist fand die „Ausstellung“ in der Öffentlichkeit statt),

  • der Langeweile und

  • oftmals zusätzlicher Misshandlungen stellten sich bald auch

  • heftige Schmerzen ein.

Diese kommen einerseits von den kleinen Auflageflächen der Fuß- und Handgelenke, andererseits treten durch die gekrümmte Unbeweglichkeit auch Kreuz-, Rücken-, Arm- und Beinschmerzen auf. Außerdem merkt man bereits nach wenigen Minuten, dass die durch die angehobenen Füße verkleinerte Sitzfläche sich sehr bald wund anfühlen wird.

Die Dauer der Strafe betrug regelmäßig eine bis mehrere Stunden, ja sogar Tage, die Qualen waren beträchtlich.

Die wenigsten von Ihnen werden wohl solch einen Block zu Hause besitzen. Wer diese Strafe aber einfach ausprobieren möchte (und gesund ist, insbesondere keine Gefäß- oder Rückenprobleme hat), kann sich für einen Versuch gut mit Haushaltsgeräten behelfen.

Eine einfache Möglichkeit dazu bietet eine Haushaltsleiter.

Vor der Strafe besuchen Sie am besten das Klo – diese Strafe wird üblicherweise auch für dringende Bedürfnisse nicht unterbrochen!

Bereiten Sie einige Seilstücke oder Riemen vor, wenn gewünscht stellen Sie die Strafzeit auf dem Wecker ein und platzieren Sie ihn so, dass Sie ihn nicht sehen können.

Setzen Sie sich bekleidet oder nackt vor der aufgestellten Leiter auf den Boden, fesseln Sie Ihre Fußgelenke auf der untersten Sprosse fest (nicht zu stramm, damit der Blutfluss nicht behindert wird!), dann fesseln Sie Ihre Hände auf der 2. Sprosse am besten mittels Fesselschlingen (siehe Melanie I http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI/) , ebenfalls nicht zu eng – sorgen Sie dafür, dass die Blutzirkulation gut funktioniert!

Die breiteren Stufen vergrößern die Auflagefläche gegenüber einem echten Block ein wenig, dennoch werden Sie bald den Druck auf die Fußgelenke spüren.

Block_Foto

Das Aufstehen nach der Strafzeit kann recht mühsam sein, und es sind dabei – je nach Dauer der Strafe – heftige Schmerzen in den Beinen, den Armen und im Rücken zu erwarten.

Auch wenn ich kein Experte für Sprachentwicklung bin, fallen mir Begriffe in der Alltagssprache auf, die auf diese Sitzstrafe Bezug nehmen könnten:

  • Jemanden festsetzen;

  • sie sitzt;

  • er ist total eingespannt;

  • in den B(l)ock gespannt.

Ja selbst ein umgangssprachlicher Ausdruck, der ins Hochdeutsche „übersetzt“ wohl lauten würde:

  • „Ich werde dir die Waden nach vorne richten“,

könnte hier seinen Ursprung haben.

Solch eine Sitzstrafe ist als Alternative zu einer Stand- oder Kniestrafe manchmal durchaus überlegenswert

findet

Herbert