Nette Strafen

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In Fortsetzung der Hinweise letztens nun einige weitere Instrumente und Strafstellungen. In meinem Buch Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

finden Sie unter anderem Anleitungen für bzw. die Anwendung von

  • Rute
  • Schuhlöffel
  • Lineal
  • Kochlöffel
  • Gummitawse
  • Auto-Waschbesen
  • Viper
  • Plumpsack
  • aber auch für eine unhörbare Prügelstrafe.

Auch die Fesselschlinge wird hier (nochmals) erklärt.

An Strafstellungen:

  • Auf der Kante sitzen

Kantesitzen

  • Momo-Shibari
  • Hände Hoch
  • Stehen hinter dem Fernseher
  • Buchstrafen
  • Zwangsstellung mit Besenstiel
  • Reiten auf der Leiter
  • Fliegerposition
  • Polnischer Bock
  • Bodenpranger
  • Bleistiftstrafe

Im Anhang finden sich 36 Strafstellungen zur Auswahl mittels Würfel.

Da gibt es Einiges zum Ausprobieren,

findet Herbert

 

Lindas Sklave (Teil 2)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Geschichte aus dem letzten Blog „Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“ wird fortgesetzt.

Vorsicht – ziemlich heftig!

Rückblick auf das Ende von Teil 1, in dem Alexander für Faulheit, das verbotenen Betrachten von Pornos und dem Versuch, während der Stehstrafe zu masturbieren von Linda heftig auf Hände und Hintern verprügelt wurde:

Alexander brüllt, jammert und bittet – vergeblich. Er hat ja bereits Einiges an Erfahrung bei Linda gesammelt, doch die heutigen 35 Hiebe sind schlimmer als jede Züchtigung, die er bisher erleben musste. Als Linda ihn endlich von den Fesseln befreit, ist er heiser vom Schreien und völlig ermattet.

So, jetzt nochmals ab ins Steh-Kästchen, da kannst du dich erholen. Nutze die Zeit, um dir gut zu überlegen, wie du deine Arbeitsscheu und deine Pornosucht ganz rasch ablegst. Falls ich dich nochmals erwische – und ich erwische dich, ich habe, wie du siehst, ganz ausgezeichnete Hilfsmittel! – wiederholen wir die Strafe sofort wieder. Und dann nehme ich dazu auch noch das schwere Strafpaddel!

Ah, darauf habe ich ja ganz vergessen: Was macht eigentlich das Software-Programm, das du für mich zu erstellen hast? Das sollte doch auch bereits fertig sein. Ist es das?

Die Angst steigt in Alexander wieder siedend hoch: „ – – Ich habe noch einige Fehler korrigiert und bin gerade wieder am Testen.

So, so, also auch das hast du noch nicht zu Ende gebracht, du fauler Hund! Morgen Abend führst du mir das Programm genau vor! Und spiele dich ja nicht – du kennst die Folgen!

Jetzt hinein mit dir ins Verlies!

– – –


Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)

Nach der halben Stunde Standstrafe holt Linda Alexander wieder aus dem Schrank. Die Stehzeit war schlimm, da Alex sich mit seinem geprügelten Hintern nicht richtig anlehnen konnte und seine herabhängenden Hände weiter anschwollen, was die stechenden Schmerzen in ihnen noch erhöhte.

„Armer Alexander!“, höhnt Linda, „deine dicken, blauen Hände sind heute wohl kaum mehr zur Arbeit zu gebrauchen. Leider wirst du deshalb morgen eineinhalb Stunde früher aufstehen müssen, um den Wäscheberg wegzubügeln. Stell also den ‚PC Weckautomaten‘ auf 4 Uhr 30 – und wenn du dich dort nicht spätestens 15 Sekunden später anmeldest, gibt es gleich nochmals ordentliche Haue! Dabei, und ihr Kennerblick streift seinen verquollenen, schwarzblauen Hintern, solltest du deinen Arsch in nächster Zeit wirklich ein wenig zu schonen versuchen! Ich fürchte, morgen wirst du jedenfalls im Stehen arbeiten müssen!

Für deine unglaubliche Dreistigkeit, während der Strafe abspritzen zu wollen, montieren wir auch noch dein Schwanzschloss. – – Sehr gut, jetzt ist dein Dödel perfekt abgesperrt! Ich erspare dir nun drei Wochen lang jeden anstrengenden Sex – das erhält deine wertvollen Kräfte voll für die Arbeit! Später aktiviere ich dann noch den Internetfilter auf allen deinen Geräten: Du hast auch drei Wochen Internetverbot. Ich werde dir schon helfen, dass du in Zukunft genügend Zeit für deine Aufgaben findest!

– – Was du allerdings mich an Zeit kostest und mir an zusätzlicher Mühe bereitest, ist eigentlich auch eine unglaubliche Frechheit! – – Sei froh, dass ich dir das nicht noch durch weitere Hiebe berechne!

So, und nun verschwinde in dein Zimmer!

Alexander gehorcht sofort.

Dort angekommen nimmt er mit seinen dicken Fingern mühsam ein Schmerzmittel, das er für solche Notfälle heimlich erworben und gut versteckt hat. Es war schwierig gewesen, die Schmerztabletten hereinzuschmuggeln. Und die Abfälle dann unsichtbar loszuwerden wird auch nicht ganz einfach werden, denn Linda pflegt sein Zimmer und seine Taschen zwar unregelmäßig, aber gründlich zu durchsuchen. Und wehe, wenn sie ihn erwischt…

Was Alexander allerdings nicht weiß: An strategisch wichtigen Stellen des Hauses und auch in seinem Zimmer sind verborgene Überwachungskameras installiert, die nach einer Bewegung für einige Minuten Bild und Ton im Raum aufzeichnen. So kann Linda am nächsten Tag genau sehen, wie Alexander nach seiner Züchtigung das verborgene Schmerzmedikament holt und einnimmt. „Ha, wie ein kleines Kind: Du glaubst wohl, weil du niemanden siehst, sieht auch dich keiner?“, lacht sie in sich hinein „na warte! Du willst dir einen Teil der Schmerzen ersparen? Auch recht, im Moment hast du davon ohnedies genug! Und für die angemessene Reaktion auf deinen verschlagenen Beschiss warte ich einfach die passende Gelegenheit ab!“

Nach Einnahme des Medikaments stellt Alexander voll Hass und Angst die Weck-Software auf 4:30. Nach dem heutigen Erlebnis will er sich gar nicht ausdenken, was ihm droht, sollte er Lindas strikten Befehl zu früherem Aufstehen missachten. Er hat bisher erst ein einziges Mal eine direkte Anweisung von ihr ignoriert und diesen offenen Widerstand sofort mit 12 Hieben und blutenden Striemen gebüßt!

Dann legt er sich auf dem Bauch ins Bett.

Alexander ist Schlimmes gewohnt und hält Einiges aus, doch heute hat ihn Linda wirklich furchtbar zugerichtet. Jetzt hätte er gerne, dass seine Herrin zu ihm käme und ihn liebkoste – statt dessen hat sie ihm seine Hände zerschlagen und seinen Penis in einen Käfig eingesperrt, der zusätzlich noch hart auf seine Eier drückt. Seine Hände sind ein einziger brennender Schmerz, der von Wülsten überzogene Hintern darf nicht einmal von der Decke berührt werden, und seinen Schwanz hat sie ihm auch weggenommen – er kann ihn nicht einmal selbst streicheln! So ein Scheiß-Tag!

Hätte er Herberts Warnung doch nur ernst genommen. Was sagte der damals? Alexander weiß noch jedes Wort:

sie ist 32 Jahre alt, attraktiv, recht hübsch – und sehr streng. Sie ist alleinstehend, da geschieden, und hat keine Kinder. Habe aber noch nicht mit ihr gesprochen. Ich wollte erst von dir hören, ob du überhaupt Interesse hättest. Ich coache sie schon seit einiger Zeit und denke, dass sie eine strenge Dom abgeben wird. Ich weiß aber nicht so recht, ob ich dir wünschen soll, dass sie ablehnt oder annimmt – sie hat eine durchaus grausame Seite in sich. Also laste es mir nicht an, falls das Abenteuer nicht ganz so endet, wie du es dir wünschst. Soll ich sie fragen? Willst du sie kennenlernen?

Alexander hatte damals gemeint, dass ihm eine strenge Hand durchaus gefallen würde, und dabei gehofft, eine liebevolle Herrin zu erhalten, die ihn ab und zu ganz nach seinen Vorstellungen moderat versohlen und danach im Bett zärtlich trösten würde. Welch ein schwerwiegender Irrtum war ihm da unterlaufen!

Das Medikament beginnt zu wirken und dämpft seine Qualen. Während verzweifelte Gedanken über seine beschissene Situation in seinem Kopf kreisen, schläft Alexander bald erschöpft ein.

Linda hingegen ist höchst zufrieden mit dem Ergebnis ihrer erzieherischen Maßnahmen. Sie weiß die große Furcht als Wirkung einer harter Prügelstrafe sehr zu schätzen und hat damit ihren Sklaven auch bisher schon recht erfolgreich zu einem hohen Arbeitspensum motiviert. Alex soll einfach möglichst viel für sie leisten – sonst hat ihn nichts weiter zu interessieren oder ablenken!

Linda zieht sich in ihr Schlafzimmer zurück und sperrt gut ab. Der Abend verspricht jetzt noch überaus genussvoll zu werden! Das Prickeln zwischen ihren Beinen hat schon mit dem Peitschen von Alexanders Händen begonnen und sich während der folgenden Bestrafungen laufend noch weiter verstärkt. Höchste Zeit für sie, sich ins Bett zu verziehen!

Ihre Muschi ist bereits ganz nass, dennoch beginnt sie, sich zärtlich zuerst an ihren empfindlichen Titten zu streicheln. Welch ein Genuss! Die Nippel stellen sich auf und werden hart, und eine Gänsehaut beginnt, ausgehend von ihren Brustwarzen ihre Brüste und ihren Bauch bis zu ihrem Schoß zu überziehen.

Ganz allmählich und sehr behutsam lässt sie ihre sanften Hände in Richtung ihrer Grotte wandern.

Ha – Alex kann mit seinen dicken Tatzen heute absolut gar nichts mehr anfangen – und sein verschwollener Hintern wird auch so richtig in Flammen stehen – sicher leidet er ganz ordentlich – er ist ja selbst schuld – warum arbeitet er auch nicht wie befohlen – Sklaven brauchen eben immer wieder tüchtige Haue – und morgen muss er auch noch ganz früh aufstehen – hi, hi, während ich noch glücklich in meine tiefen Träumen versunken sein werde, wird er mit seinen wunden Händen bereits schwer schuften – müde und mit dickem Arsch wird er stehen und alles bügeln – und mit der Angst im Bauch, noch mehr Prügel zu erhalten – und sein Schwanz wird ihm die ganze nächste Zeit über fehlen: Fest zusammengepresst, in den Käfig eingezwängt und – krik-krak – sicher abgeschlossen – ha, ha, er kann sich jetzt lange keinen mehr herunterholen.

Lustvoll berührt sie ihre Schamlippen und beginnt, sie zärtlich zu massieren. Schade, dass sein Zimmer zu weit weg ist, als dass er mich hören könnte – das wäre noch eine feine zusätzliche Strafverschärfung – und seine Finger sind ganz blau geprügelt – die Tawse hat ihm heute ordentlich zugesetzt – gut geschlagene Tatzen tun so richtig weh – wie sein Gesichtsausdruck verfiel, als ich zuschlug – aber er braucht einfach saftige Hiebe – nur ordentliche Dresche helfen, diesen faulen Hund zur Arbeit anzuhalten.

Sie teilt ihre Lippen, der Handballen drückt auf ihre Scham, die Finger erreichen die Klitoris und beginnen, ganz weich und zart mit ihr zu spielen. „Dabei hätte ich einfach, als es mich bereits so in der Fotze kribbelte, noch zweimal öfter zuschlagen sollen – ich muss ihm ja vorher gar nicht sagen, wie viele Hiebe ihn erwarten – oh, jetzt sollte er da sein – vielleicht hört er mich ja doch – wenn ich ihn da hätte, ich würde ihm gleich eine Neuauflage auf seinen Arsch verpassen – ah, und ich könnte mich dabei auch ein wenig verzählen – 27 klatsch, er schreit, 28 klatsch, lautes Brüllen, 22 klatsch, empörtes Winseln…

Linda atmet tiefer, erhöht den Druck auf ihre Klitoris und beginnt, immer schneller zu keuchen. Oh, wie furchtbar grausam – ja, erst 22, jetzt kommen noch 13 Hiebe – 23, ohhhh, wie wohlig grausam das ist…Die Gänsehaut breitet sich jetzt weiter und weiter über ihren ganzen Körper aus, und zugleich kommt Linda laut und heftig. Bald darauf schläft sie höchst befriedigt, entspannt und glücklich ein.

Am nächsten Morgen, noch im Bett, angenehm müde und in behaglicher Zufriedenheit, beginnt Linda, den vorigen Abend zu überdenken: Alexander hat gestern für seine Unverschämtheiten eine harte Strafe redlich verdient und gut wirksam erhalten! Ja, das war super!

Nach einiger Überlegung sagt ihr ihre Vernunft jedoch bald, dass sie diesmal beinahe zu weit gegangen und zumindest nahe daran war, die sinnvolle Härte zu übertreiben. Und sie spürt innerlich, dass Alex deshalb womöglich auch bereits Tendenzen entwickelt, ihr davonzulaufen – was für sie höchst unerwünscht wäre.

  • Einerseits ist es ihr ganz wichtig, dass er trotz heftiger Bestrafung arbeitsfähig bleibt.

Die Strafe darf ihn bei der Arbeit zwar ein wenig behindern, und die Schmerzen sollen ihn durchaus gut an seine Verfehlung und die Folgen erinnern, doch darf er dadurch keineswegs ernsthaft erkranken – denn was hat sie schon von einem Sklaven, der nicht arbeiten kann und den sie überdies auch noch pflegen muss? Deshalb wählt sie als Hauptstrafort auch stets seinen Arsch, denn hier hält er sehr viel aus, und sowohl Wirkung als auch Dosierungsmöglichkeit sind exzellent. Früher wurden straffällige Sklaven ebenfalls oft streng auf den Hintern geprügelt: Die Strafe rief dort zwar die heftigsten Schmerzen hervor, die Gezüchtigten konnten danach aber trotzdem meist gleich wieder zur Arbeit eingesetzt werden.

Linda weiß inzwischen recht genau, was Alexander zu verkraften vermag und wo sich sein Limit befindet. In den letzten Wochen hat sie ihn Stück für Stück an diese Grenze herangeführt und sie auch deutlich immer weiter hinausgeschoben: Mittlerweile kann er bereits um Vieles schmerzvollere Strafen ertragen als je zuvor.

Ich habe ihn wirklich schon konsequent gut abgerichtet! Doch ich muss aufpassen: Gestern kam er, vor allem durch die Häufung der verschiedenen Strafen, bereits nahe an die Grenze seiner Belastbarkeit. Und weil ich schon so geil war, habe ich das nicht ausreichend beachtet – wie leichtsinnig von mir! Ich will ihn ja keinesfalls auf längere Zeit krank machen. Deshalb muss ich unbedingt wieder besser Acht geben und die Prügel vernünftig dosieren! Was ich dann später in meiner Fantasie im Bett daraus mache, steht mir ja ohnedies frei und ist ganz allein meine Angelegenheit.

  • Andererseits sollte sie zweifellos auch wieder stärker berücksichtigen, dass er sie ja jederzeit verlassen kann.

Sie nennt ihn zwar ihren Sklaven, doch im Gegensatz zu einem echten Leibeigenen kann er ja gehen, wann immer er will. Es gibt einen Vertrag zwischen ihnen, nach dem sie seine Herrin ist, auch mit dem Recht, ihn zu bestrafen und hart zu züchtigen, doch ist darin schon zu ihrer beider Absicherung ganz klar festgelegt, dass jeder von beiden den Vertrag jederzeit und sofort beenden kann, ohne dass weitere gegenseitige Ansprüche entstehen. Also ist Linda voll darauf angewiesen, dass Alexander freiwillig bei ihr bleibt – und das selbst unter den harten Bedingungen, die sie ihm bietet.

Dazu muss ich ihn unbedingt wieder stärker an mich binden!, denkt sie. Ich werde einfach öfter ein wenig nett zu ihm sein, darauf hat er ja stets ausgezeichnet angesprochen. Denn was erhofft und erträumt er sich: Einerseits, dass ich seine Liebe zumindest in seinen Augen teilweise erwidere und dass ich ihn andererseits gelegentlich, aber nicht allzu hart bestrafe. Tja, das stärkste Mittel, das für eine wirklich enge Bindung gut geeignet wäre, Sex, habe ich stets strikt ausgeschlossen und es kommt für mich auch weiterhin nicht in Frage: Niemals werde ich mit meinem Sklaven poppen! Doch ist es sicher nützlich, ihn zumindest bei Wohlverhalten freundlicher und liebevoller zu behandeln. Das wird ihn in die zweckmäßige, hoffnungsvolle Stimmungslage versetzen, um ihn bei der Stange zu halten!

Hm, und die Mails und Kontakte mit anderen Frauen werde ich auch unterbinden. Da heißt es: Wachsam sein und die Kommunikation verhindern: Er darf einfach keinerlei Alternative zu mir sehen!

Linda erhebt sich aus dem Bett und kleidet sich an. Dann kontrolliert sie genau die gebügelte und in der Tat fein säuberlich weggeräumte Wäsche, überprüft im PC Weckautomaten, dass sich Alex tatsächlich um 4 Uhr 30 und innerhalb der geforderten 15 Sekunden nach dem Weckton beim Programm angemeldet hat und sucht dann Alexander im Arbeitszimmer auf, wo er offenbar bereits intensiv und konzentriert an der befohlenen Software arbeitet. „Das läuft alles noch besser, als erwartet,“ denkt sie erfreut. Ihr Zögling spricht wirklich ausgezeichnet auf ihre nachdrücklichen Erziehungsmethoden an! Doch jetzt muss sie ihm als kleines Gegengewicht gleich ein wenig Zuckerbrot verabreichen.

„Hallo Alex,“ meint sie freundlich, „nun, wie geht es heute?“

„Guten Morgen, Herrin. Ich bin schrecklich müde und habe immer noch große Schmerzen!“

„Nun, ich bin heute auch müde! Doch ich bin wirklich sehr zufrieden mit dir,“ meint Linda lächelnd und streichelt sanft Alexanders Kopf. „Du warst gestern leider so ausnehmend ungezogen, dass ich dich hart bestrafen musste, aber anscheinend hast du daraus gelernt und arbeitest jetzt wieder fleißig und gehorsam: Die Wäsche hast du gut gebügelt und ordentlich weggeräumt, und offenbar beschäftigst du dich auch bereits eifrig mit unserem Programm! Mach weiter so! Ist das Frühstück fertig?“

Alexander reagiert sofort sichtbar auf die liebevolle Zuwendung: „Ja, Herrin,“ strahlt er, „es ist bereits alles vorbereitet: Sie können gleich speisen.“

„Gut! Wie steht es denn mit dem PC-Programm? Was machen die Tests?“

„Ich komme gut voran. Am frühen Nachmittag sollte ich mit dem Testen fertig werden – außer es tauchen neue Fehler auf.“

„Nun, das hoffe ich nicht! Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

„Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?

[Fortsetzung hier: Lindas Sklave (Teil 3)]


Die Herstellung von Ledertawse, Gummitawse und anderen wirksamen Prügelinstrumenten finden Sie in Das Internat – Erziehung für Erwachsene in Anhang 2.

Lindas Sklave (Teil 1)



Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

heute wieder eine Geschichte aus der häuslichen Disziplin – diesmal hat eindeutig sie die Hosen an, und er muss sie ausziehen!

Die Story wird auch in meinem derzeit noch in Arbeit befindlichen neuen Buch enthalten sein und ist somit eine Vorab-Leseprobe (Abänderungen im Buch sind deshalb nicht auszuschließen).

Zur Vorgeschichte: Linda ist nun seit Kurzem Aufseherin in der von Herbert gegründeten Erziehungsanstalt für Erwachsene.
„Privat“ hat Herbert ihr seinen Bekannten Alexander vermittelt, der eine strenge Dom suchte.

Vorsicht – ziemlich heftig!


Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)

Im Büro läutet das Telefon: „Es tut uns leid, aber unser Verhandlungsleiter ist plötzlich erkrankt. Wir müssen deshalb die für heute vereinbarte Runde der Vertragsverhandlungen auf vorerst unbestimmte Zeit verschieben!“

Da ihr Kunde nun abgesagt hat, kommt Linda bereits zwei Stunden früher als angekündigt nach Hause.

Ein Rundumblick in Küche und Bügelraum genügt ihr. Voller Zorn reißt sie die Hundepeitsche vom Haken und stürmt in Alexanders Arbeitszimmer: „Du fauler Sack,“ schreit sie ihn an, „die Küche sieht aus wie ein Schweinestall, der Müll ist nicht hinausgetragen, der ganze Weg ist verdreckt und die Wäsche zum Bügeln stapelt sich turmhoch – derweil spielst du hier seelenruhig auf deinem Computer? Na warte!“, und schon klatschen die ersten wütenden Hiebe so heftig auf Alexanders Schultern und Rücken, dass er aufschreit, sich auf den Boden wirft und sich dort vor Schmerzen windet. „Du elendes Faultier! Du willst dich wohl am liebsten überhaupt nicht bewegen oder gar arbeiten? Ah – ich werde dir gleich noch zu zusätzlicher Bewegung verhelfen!

Los, auf mit dir! Du machst jetzt zur Strafe sofort 50 tiefe Kniebeugen – und dabei hältst du die Arme dauernd waagrecht vorgestreckt!“

Mühsam erhebt sich Alexander: „Frau Linda, ich bin heute wirklich bereits ziemlich geschafft!“

„Das ist gar kein Problem! Du kannst ja gerne Pausen einlegen – doch die Arme bleiben dabei weiter vorgestreckt. Das hilft dir sicher, die Strafe nicht unnötig in die Länge zu ziehen! Ein paar saftige Hiebe habe ich dir ja schon verpasst – später erhältst du für deine Faulheit noch weitere fünf dazu! Also, fang endlich an, sonst setzt es gleich noch weitere!“

Ab der 30. Kniebeuge wird die Angelegenheit für Alexander mühsam. Seine Schenkel brennen, und die Übung strengt ihn erheblich an. Er hat schon lange keine Kniebeugen mehr gemacht, und er hasst den heftigen Muskelkater, der sicher folgen und ihn wohl eine ganze Woche lang peinigen wird. Mehrere Pausen, die er nun benötigt, lassen auch seine Schultern und Arme bald beträchtlich schmerzen. Endlich schafft er mit zittrigen Beinen die 50. Wiederholung.

„Du musst ja immer so lange vor dem PC sitzen – da tut dir ein bisschen Sport doch richtig gut!“, ätzt Linda. „Jetzt bringst du den Müll hinaus, holst die Post und kehrst den Weg, aber tipptopp. Dann putzt du die Küche blitze sauber, und danach sehen wir uns den Bügelberg an! Und das ganze ein bisschen plötzlich!“

– – –

„Komm mit und zähl vor, wie viele Stücke da bereits darauf warten, gebügelt zu werden! Nun? – 14? – Unglaublich! Es sollte doch wenn ich heimkomme alles fertig gebügelt und weggeräumt sein. Auch gut: 14 Stück – das macht dann eben weitere 14 Hiebe!

Jetzt werfen wir noch einen Blick auf deinen PC und dein Smartphone.“

Alexander wird grau im Gesicht.

„Ah – das passt dir nicht so recht? Also, lass mich sehen.“

Linda startet ihre Überwachungssoftware. „Oho – dachte ich es mir doch: Du siehst hier verbotenerweise Pornos, statt deine Arbeit zu erledigen! Als ob nicht genug zu tun wäre: Die Waschmaschine sollte auch schon wieder laufen, der Geschirrspüler gehört ausgeräumt, und im Haus stehen etliche Reparaturen an. Da setzt sich der gnädige Herr vor seinen Computer und geilt sich auf!

Nun, das wirst du noch schwer bereuen! Dafür erhältst du das bewährten Dutzend: 12 Hiebe! Du merkst bereits – die Prügel sammeln sich schon recht hübsch zusammen!

– – Und da sind zwei Mails von Mädels, die ich nicht kenne – wer sind sie?“

„ – Bekannte, noch aus dem Studium. Nichts, was unsere Beziehung betrifft.“

„Ich würde dir ja so gerne glauben – doch warum tauchen sie erst jetzt auf, und wieso hast du mir noch nie von ihnen erzählt?“

„Es ist wirklich nicht wichtig, ich habe einfach darauf vergessen.“

„Vergesslichkeit wird hier auch wirksam bekämpft: Du weißt, du hast mir Kontakte stets zu berichten! Jeder einzelne betrifft unsere Beziehung! Gut, das macht dann weitere 2 mal 2 Hiebe.

Zusammen sind das also: 5 plus 14 plus 12 plus 4 macht 35. Das ist schon eine erkleckliche Anzahl – daran wirst du garantiert noch eine ganze Weile denken! Wir machen zwei Päckchen daraus: Einmal 18 und einmal 17 Hiebe, mit einer kurzen Pause dazwischen. Davor und danach gibt es jeweils noch 30 Minuten ‚Nachdenken‘ im Strafkasten.

Und damit beginnen wir auch sofort: Ab in den Schrank!“

Alexander wird von Linda in den Strafkasten gesperrt, ein schmaler, ausgeräumter Aktenschrank, in den er stehend gerade hineinpasst, in dem er sich aber weder niedersetzen noch umdrehen kann. Hier muss er die Strafzeit somit stehend im Dunkeln verbringen.

Kurze Zeit später hört Linda seltsame Geräusche. Sie reißt die Schranktür auf und erstarrt: „ – – Ja, was fällt dir denn eigentlich ein? – – Du wagst es, hier während deiner Strafzeit zu wichsen? Heraus mir dir, du elender Drecksack! Du bist wohl von deinen Pornos noch so richtig aufgegeilt und erhitzt – ah – ich werde dich gleich ein wenig abkühlen.“ Sie packt den winselnden Alexander mit festem Griff an seinen empfindlichen Schläfenhaaren und schleppt ihn ins Badezimmer. „So – ausziehen und unter die kalte Dusche mit dir, damit du wieder zu Verstand kommst. Zwei Minuten lang!“

Der Kälteschock erzeugt bei Alexander sofort eine Gänsehaut, nach den zwei Minuten ist seine Haut blau, seine Zähne klappern und seine Knochen schmerzen.

„So, trockne dich ab und zieh dich wieder an, damit du dich nicht erkältest. Und nun werde ich deine Hände für deine Unverfrorenheit ordentlich hernehmen: Du erhältst auf jede Hand sechs mit der Gummitawse. Strecke die Hände vor und lege eine Hand in die andere. Beide Daumen anlegen! Ich sage dir, wann du die Hände zu wechseln hast.“

Linda bringt die schwere Tawse hinter ihren Rücken, lässt sie dort senkrecht herabhängen und schlägt dann mit Schwung zu. Sie hat die Distanz gut bemessen und trifft perfekt die gesamte Hand von der Handwurzel bis zu den Fingerspitzen.

Schon beim ersten Schlag zuckt Alexander unter dem wilden Schmerz heftig zusammen, und nur mit Mühe kann er die Hand weiter aufhalten. Die beißenden Qualen in Handfläche und Finger sind unerträglich, die Tränen rinnen ihm aus den Augen.

Linda liebt diese Art der Bestrafung, bei der sie ihrem Opfer direkt in die Augen blicken und seine Reaktion voll auskosten kann, ganz besonders. Allein diese Sekunden des ersten Schlags, wo Alexanders Gesichtszüge sich von voller Angst ganz abrupt auf hochgradig schmerzverzerrt ändern, verschaffen Linda bereits höchste Lust. Und sie genießt die nachfolgenden Leiden der gefolterten Hände und das vergebliche Schreien, Wimmern, Bitten und Betteln des Opfers. Und seine längere Hilflosigkeit durch das starke Anschwellen der Hände.

„Eins,“ sagt Linda kalt und bringt die Gummitawse ungerührt wieder in Position.

Zwei weitere Hiebe klatschen auf die obere Hand, ehe das Kommando folgt: „Hände wechseln!“

„Vier.“

„Fünf.“

„Sechs.“

„Hände wechseln!“

Linda peitscht und zählt weiter, und nach dem dritten Handwechsel und drei weiteren klatschenden Schlägen hat Alexander seine sechs brutalen Hiebe auf jede Hand erhalten und ist völlig erschöpft von der harten Bestrafung. Die Hände glühen, sind rot und blau verfärbt und schwellen dick an.

„So, wieder ab in die Kiste – die 30 Minuten beginnen nochmals von Neuem. Diesmal wird es dir aber wohl schwer fallen, dir einen herunterzuholen! Wie hast du dir denn das überhaupt vorgestellt, dass ich es nicht bemerke?“

„ – – Ich hätte ins Taschentuch gespritzt.“

„Ah – sehr kreativ. Also los, wieder hinein ins Loch. Und ich denke, die gehörige Angst vor den kommenden Prügeln wird sich jetzt auch bald einstellen.“

– – –

„So, die Wartezeit ist um. Komm heraus und zieh dich wieder ganz aus!

Leg dich dort über die Kante des Esstischs, mit der Rolle aus der Decke unter dem Bauch, also besser gesagt unter den Hüften. Wir haben damit einen idealen Prügelbock: Deine Füße werden unten an die Beine der einen Schmalseite geschnallt, dein Hintern ist durch die untergelegte Decke hochgereckt, Muskeln und Haut sind gut gespannt, der Oberkörper liegt fest auf der Tischplatte auf und deine Hände binde ich oben an den beiden anderen Tischbeinen fest. Der Tisch ist stabil und hat die für deine Züchtigung geradezu perfekte Größe!

– –

Schön, jetzt bist du sicher befestigt! Also zu deinen Straftaten: Ich finde es wirklich unerhört, dass du immer noch nicht weißt, was du den Tag über zu tun und was du zu lassen hast. Ich werde dich deshalb jetzt beim Erlernen deiner Aufgaben und der geltenden Vorschriften gut unterstützen, und dir deine Pflichten so richtig einbläuen!

Also, die ersten 18 mit der Hundepeitsche!“

Linda zielt auf die Hinterbacken und prügelt gekonnt Striemen um Striemen auf das gespannte Gebiet des Ischiasnerven. Vor jedem Hieb kommt die Ansage: „Für deine Faulheit und verbotene Handlungen – “, und dann die Nummer des Schlags, worauf gleich danach das Aufklatschen der Peitsche auf dem Hintern folgt. Alexander windet sich, keucht, und ab dem 6. Hieb schreit er bei jedem weiteren Schmatz.

Nach dem 18. Streich legt Linda eine Pause ein, lässt Alexander jedoch angeschnallt liegen und kümmert sich nicht weiter um sein lautes Wimmern und das heftige Zucken seiner Gesäßmuskeln. Statt dessen geht sie ins Nebenzimmer und nützt die Zeit für ein Telefonat. Alexanders Hintern ist bereits schwer mitgenommen und von dicken, blauschwarzen Striemen übersät, die über beide Backen ziehen und diese bereits dick anschwellen lassen.

Etwa fünf Minuten später kommt Linda zurück und setzt die Prügel unbarmherzig fort: „Genug gefaulenzt – die Pause ist um! Nun weiter: Für deine Faulheit und verbotene Handlungen – 19!“

Alexander brüllt, jammert und bittet – vergeblich. Er hat ja bereits Einiges an Erfahrung bei Linda gesammelt, doch die heutigen 35 Hiebe sind schlimmer als jede Züchtigung, die er bisher erleben musste. Als Linda ihn endlich von den Fesseln befreit, ist er heiser vom Schreien und völlig ermattet.

„So, jetzt nochmals ab ins Steh-Kästchen, da kannst du dich erholen. Nutze die Zeit, um dir gut zu überlegen, wie du deine Arbeitsscheu und deine Pornosucht ganz rasch ablegst. Falls ich dich nochmals erwische – und ich erwische dich, ich habe, wie du siehst, ganz ausgezeichnete Hilfsmittel! – wiederholen wir die Strafe sofort wieder. Und dann nehme ich dazu auch noch das schwere Strafpaddel!

Ah, darauf habe ich ja ganz vergessen: Was macht eigentlich das Software-Programm, das du für mich zu erstellen hast? Das sollte doch auch bereits fertig sein. Ist es das?“

In Alexander steigt die Angst wieder siedend hoch: „ – – Ich habe noch einige Fehler korrigiert und bin gerade wieder am Testen.“

„So, so, also auch das hast du noch nicht zu Ende gebracht, du fauler Hund! Morgen Abend führst du mir das Programm genau vor! Und spiele dich ja nicht – du kennst die Folgen!

Jetzt hinein mit dir ins Verlies!“

– – –

[Fortsetzung hier]


Inzwischen verweise ich auf meine verfügbaren Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Schlimmer, als befürchtet

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

diesmal ist die Adaption der Kopfkinogeschichte nicht wie letztens in einer Zeile zu bewerkstelligen. Somit gibt es die Story als html-File zur Anpassung an die eigenen Wünsche mittels Kopfkino-Programm (wo Sie sich selbst als Dom oder Sub betätigen können) und zusätzlich hier ein beispielhaftes Ergebnis quasi zur Einstimmung.

Kopfkino-Geschichte: Schlimmer, als befürchtet

Kopfkino-Programm: Kopfkino

Alle bisherigen Kopfkino-Geschichten: Disziplinsoftware

Tipp: Wenn Sie im Kopfkino-Programm den Mauszeiger über ein Eingabefeld bringen, erscheint ein Tooltip mit passenden Vorschlägen für die Eingabe.

Folgende Einstellungen wurden für das Beispiel verwendet:

Rollen:
Sub Sonja, Anrede: Sonja, weibl.
Dom Herbert, Anrede: Herbert, männl.
ICH bin Dom Herbert

Prügelgerät 1. Fall: die Gummitawse

Prügelgerät 4. Fall: die Gummitawse

Wie Sie sehen, habe ich mir diesmal die Dom-Funktion zugelegt! :-))

Falls Sie ein anderes Strafinstrument wählen, können Sie das Bild (Gummitawse) auch gegen ein eigenes austauschen – einfach, indem Sie unter gleichem Namen (Schlimmer_Bild.jpg) das für Sie passende Bild speichern.


 

Schlimmer, als befürchtet

Ah Sonja – hier bist du? Los, komm sofort mit!

Ich packe sie hart am Ohr, zerre sie zum Badezimmer und öffne die Türe – das Licht strahlt uns entgegen.

Ich hatte dir doch gesagt: ‚Dreh jedes Mal das Licht ab, wenn du einen Raum verlässt‘. Du hast nichts davon, wenn es weiter brennt – doch es kostet unnötig Geld!

So, jetzt reicht es! Mach deine Arbeit fertig, in genau einer Stunde kommst du zu mir und lässt dich bestrafen!

Sonja’s Gedanken rasen, die Konzentration bei der Arbeit fällt ihr nun unglaublich schwer. Das bisschen Licht ist doch nur eine Kleinigkeit, kostet höchstens einige Cents – also wird es schon nicht so schlimm werden. Andererseits: Mein drohender Ton war voller Zorn – das verheißt nichts Gutes. Die Wartezeit schleppt sich endlos dahin. Sonja’s Angst steigert sich von Minute zu Minute.

Es ist soweit: Sonja meldet sich bei mir. Ich sitze gemütlich auf der Couch, die Missetäterin lasse ich vor mir stehen.

Okay, befassen wir uns mit deinem Vergehen. Das Licht brennen zu lassen kostet nicht allzu viel, doch ist es völlig nutzlos und zeigt, dass du zum einen so richtig schlampig geworden bist – was man auch in deinem sonstigen Verhalten immer deutlicher sieht – und zum anderen, dass du in einer dickfelligen Art selbst auf klare Anweisungen einfach überhaupt nicht reagierst.

Diese unsensible Phase werde ich beenden. Ich glaube, du benötigst wieder einmal so richtig intensiv fühlbare Empfindungen – und die werde ich dir nun verschaffen! Ich bin ganz sicher, dass die kommenden Maßnahmen einen tiefen Eindruck auf dich machen und deine Einstellung wieder zurechtrücken werden!

– – – Ich denke, am besten prägt sich die Dringlichkeit einer Verhaltensänderung ein, wenn du 100 Mal schreibst: ‚Ich darf kein Geld verschwenden, indem ich das Licht unnötig brennen lasse. Und außerdem habe ich stets zu gehorchen!‘ Nach dem ersten Satz kommt ein Punkt, nach dem zweiten ein Rufzeichen. Notiere dir die Strafe genau!

– – – Du vergeudest Geld, also erhältst du zusätzlich eine Geldstrafe: Du spendest 20 Euro an eine karitative Einrichtung. Du wirst mir übermorgen deinen Kontoauszug mit der Abbuchung zeigen!

– – – Zuerst aber werde ich dir deine unglaubliche Ignoranz mit feuerroten Streifen klar und deutlich auf deinen Hintern schreiben! Wie oft habe ich dich wegen des Lichts ermahnt? Dreimal, denke ich. Das war eigentlich auch mein Fehler – ich hätte dich schon beim ersten Mal durchprügeln sollen!

Was ist bei uns das Minimum an Schlägen?

– Sechs.

Genau. Nun, die Ermahnungen waren Aufforderungen zur Bewährung – denen du nicht nachgekommen bist. Also werden wir die Strafen dafür nachholen. Dreimal ermahnt plus ein neues Fehlverhalten ergibt vier Strafen. Bleiben wir beim Minimum: 4 mal 6, das macht also 24 Hiebe!

Bei dieser Anzahl bietet sich für die Gummitawse schon eine gute Gelegenheit, bis zu deinem Starrsinn vorzudringen, denke ich! Ja, und beim nächsten Mal kommen wieder mindestens 6 dazu!

Ihr reflexartiger Griff auf die Hinterbacken zeigt gleich, dass Sonja die Strenge der kommenden Züchtigung aus ihrer Erfahrung recht gut einschätzen kann.

Die Strafe ist ja viel schlimmer, als befürchtet!“, denkt sie, und die Angst kriecht in ihr hoch.

Also, hol die Gummitawse!“ – – –

Zieh dich aus und bück dich! – – Stell die Füße weiter auseinander, Hände an die Fußgelenke! Und halte die Beine gestreckt!“

Diese stark gebückte Haltung mit durchgedrückten Knien kennt Sonja nur zu gut. Die Stellung spannt Haut und Muskeln von Gesäß und Beinen scharf an und führt so zu noch schmerzvolleren Verletzungen des geprügelten Sitzfleischs als etwa im entspannten Liegen.

Die ersten Hiebe klatschen im Abstand von jeweils 5 bis 10 Sekunden und werden eher gemessen aufgezählt. Die Wirkung setzt dennoch sofort ein, und Sonja’s Wimmern und Stöhnen begleiten die Züchtigung bereits vom ersten Streich an. Der ganze Hintern brennt bald wie Feuer.

Nach einem Dutzend Schlägen drossle ich die Geschwindigkeit stark: Ab nun wird – mit Blick auf die Uhr – quälend langsam nur mehr ein Streich pro Minute aufgezählt, der aber dafür jeweils mit voller, wieder ausgeruhter Kraft. Heftiges Schreien bei jedem Schlag ist die Folge, doch mit letzter Kraft hält Sonja die befohlene Stellung über die lange Zeit weitgehend ein, wenn auch die ‚gestreckten‘ Beine einige Male kurz einknicken.

Halte durch! Gib ja keinen Anlass zu zusätzlichen Hieben!“, denkt sie verbissen, während sie unter höllischen Schmerzen leidet. – – –

So, jetzt darfst du dich wieder aufrichten und dich für die Strafe bedanken!“

Ah – endlich vorbei! Welch eine Qual!“, denkt sie.

Das Hochkommen ist für Sonja ziemlich mühsam. Sie ist steif vom langen Halten der Prügelstellung, der Hintern zeigt etliche rote, purpurne und schwarzblaue Streifen und eine bereits deutlich angewachsener Schwellung. Diese wirkt zwar irgendwie nicht zum eigenen Körper gehörend, glüht und brennt jedoch heftig und sticht bei Berührung und bei jeder Bewegung überaus schmerzhaft.

– – – “

Nun, wenn du störrisch bist und dich jetzt noch nicht bedanken willst: Auch gut. Dann bück dich wieder, und wir machen weiter! Ich lege einfach noch ein Dutzend …“

Danke für die Strafe!“

– Ah – das war aber schon mehr als knapp! – – Also schön, lassen wir es für diesmal genug sein. Doch lerne daraus, sonst gibt es das nächste Mal 30 oder noch mehr!

Jetzt zu deiner Strafarbeit. Statt des Nachtmahls gehst du zu dem Tisch dort und schreibst deine Strafsätze: In Schönschrift und nummeriert von eins bis 100. Bei einem Fehler schreibst du die ganze Seite neu! Du darfst die Blätter aber einseitig beschreiben, sodass jeweils nur eine Seite neu zu schreiben ist.“

– Ich fürchte, ich kann nicht sitzen.“

Okay, dann schreibst du eben im Stehen. Geh in die Küche, dort hast du eine höhere Arbeitsplatte. Sobald du fertig bist, kommst du wieder zu mir.“

Zwei Stunden später bringt Sonja mir die Schreibstrafe. Drei Fehler – zwei zum Glück im oberen Drittel, einer jedoch fast am Ende einer Seite – hatten ihr Einiges an öder Zusatzarbeit eingebracht.

Ich nehme die Blätter in die Hand und sehe die Seiten kurz durch: „Ja, Die Schrift ist okay und die Anzahl stimmt!“ – und zerreiße die Strafe.

So eine Gemeinheit – so viel Mühe und Zeit – und dann wird sie einfach zerrissen!“, sagt Sonja – zum Glück nur zu sich selbst und nicht laut! Ihr ist zum Heulen.

Erledigt, wirf das Zeug weg! Und dann ab ins Bett mit dir!“


Viele weitere Geschichten finden Sie in meinen Büchern:

„Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Bis demnächst

Herbert

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein neues Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist erschienen.

Der Beginn wird den Leserinnen und Lesern meines Blogs bekannt vorkommen: Das Buch startet mit einigen Wolfgang/Emily-Geschichten, die für den Roman geringfügig angepasst wurden.

Emily und Wolfgang setzen ihre BDSM-Beziehung mit wechselnder Sub und Dom-Rollenverteilung noch weiter fort, sie durchleben durchaus heftige gegenseitige Strafmaßnahmen und auch gemeinsame, erfüllende Sexerlebnisse.

Auf einer Party lernen sie Melanie, Natalie und Herbert kennen und beschließen, aufgrund ihrer großen Erfahrung mit Disziplin und Selbstdisziplin gemeinsam ein Internat für Erwachsene zu gründen, das eine breite Palette an Erziehungsmaßnahmen für DelinquentInnen anbietet.

Sie erwartet jedenfalls eine Menge an Zusätzlichem und Neuem – gänzlich neu sind die Kapitel

Begehrte Gewalt

Der Kochlöffel

Die Wiener Auster

Monikas Erziehung – ein ganz einfaches System

Mentoring

Ein langer Straftag für Emily

Der Einbeinhocker

Die Tawse

In der Tretmühle

Weitere Strafstunden

Die obligate Prügelstrafe

Eine innere Reinigung

Heute bist du dran

Sklavinnen haben zu gehorchen

Kalif Storch

Emily mag es manchmal auch sanft

Ein Spaß-Spanking

Die Silvesterparty

Erziehung für Erwachsene

Das Internat

Der Strafwunsch / Strafbefehl

Wochenend-Seminare

Disziplin-Workshops

Die Planung

Zwölf Monate später

Drogen? Hier sicher nicht!

Zur Bestrafung geschickt

Die Folgen einer Verfehlung

Ordentlich durchgeprügelt

Man soll dir den Kopf waschen!

Was du nicht willst, dass man dir tu

Das Erziehungs-Seminar

Was kostet eine Rohrstockzüchtigung?

Der Erziehungs-Workshop

Selbst ist der Mann

Und die Anhänge:

Herstellung einer Ledertawse

Herstellung einer Gummitawse

Eine Rute die Grüne Mamba

Strafbox

Wie auch für die Melanie-Bücher gibt es Infos, das Inhaltsverzeichnis und einige Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Das Buch gibt es hier: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Ich hoffe, Sie haben so viel Spaß und Freude daran beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte!

Herbert

Anita erhält Besuch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in dieser neuen Story interveniert Anitas Mentor schmerzhaft…


18 Uhr. Es läutet an Anitas Wohnungstür.

Sie öffnet. Ihr Mentor Herbert steht vor ihr. Anita wird blass.

„Hallo,“ meint er, „ich sehe, du hast mich nicht erwartet! – Komme ich ungelegen?“

„Ah – nein, komm doch herein!“

Sie nehmen im Wohnzimmer platz.

„Ich dachte mir, irgendetwas stimmt bei Anita wohl nicht – schaust du eben einmal bei ihr vorbei!

Du siehst gut aus. –

Hm – fast zu gut! – – Hast du in deinen Mails an mich geschummelt?“

Anitas Gesicht ist mittlerweile weiß wie die Wand: „Tut mir leid!“ kommt es leise, „du hast recht, mein Gewicht ist im Moment wirklich zu hoch – ich habe bei den letzten Bildern getrickst. Ich hoffte, ich schaffe es ohnedies bald wieder.“

„Tja,“ meint Herbert, „ich habe mir schon so etwas gedacht. Dass du mich hintergehst, finde ich gar nicht nett! Und wie hoch ist dein Gewicht nun tatsächlich?“

„Heute zwei Kilo zu viel,“ meint Anita verlegen.

„Nun, ich werde mich um dieses Problem kümmern. Du kannst sicher sein, wir bekommen es rasch in den Griff!“

Seine Stimme wird hart: „Also erstens: Das Nachtmahl fällt heute für dich aus!

Für dein Lügen und Betrügen werde ich dir zweitens den hübschen Mund gleich gut mit Seife auswaschen.

Drittens bekommst du dann noch heute den Hintern voll und wirst anschließend eine Stunde in der Ecke knien.“

Nach dem für Anita höchst unlustigen Mund Einseifen meint Herbert: „Jetzt geh und hole dein großes Prügelpaddel! Und zieh dich ganz aus!“

Anita bedauert bereits ihren Versuch, sich die Strafe fürs Übergewicht zu ersparen. Nun wird es offenbar noch um Vieles schlimmer!

„Ich werde dich wohl besser knebeln – wir wollen doch nicht riskieren, dass in dieser hellhörigen Wohnung die Nachbarn dein Schreien und Brüllen hören! –

Jetzt leg dich über die Lehne der Sitzbank!“

Die Züchtigung ist hart. Als Anitas Hintern so richtig rot-blau glüht und die vom Knebel halb erstickten Schreie abgeklungen sind, meint Herbert: „Also belügen und betrügen lasse ich mich nicht gerne – das habe ich dich ja nun deutlich spüren lassen! Jetzt ab in die Ecke, eine Stunde knien! Da hast du Zeit, um gut über deine Dummheit nachzudenken!“

Anitas Hintern ist dick angeschwollen, er hat sich noch weiter in Richtung blauschwarz verfärbt. Vor Schmerzen heulend kniet sie ihre Zeit ab.

„Komm, steig noch einmal auf die Waage! – 

Ah – nur mehr 1,6 Kilogramm zu viel – was sagst du dazu? Ein bisschen Stress, ein Nachtmahl weniger, und schon bist du auf dem richtigen Weg. Geh jetzt zu Bett – ich bleibe hier. Morgen sehen wir dann weiter! Gute Nacht!“

In der Früh steigt Anita auf die Waage: Noch 1,1 Kilo zu viel.

Herbert stellt die künftigen Schritte vor:

„Dein Überschreiten des erlaubten Gewichts ist ja nicht weiter schlimm: Du hättest eine oder zwei kleinere Strafen erhalten und dich bald wieder im vereinbarten Bereich befunden. Doch weil du mich hintergangen hast, werde ich nun gut wirksame, aber um einiges unangenehmere Maßnahmen einsetzen.

Das neue Programm gilt ab sofort an jedem Tag, an dem du in der Früh über dem Gewichtslimit bist:

  • Du isst drei Mahlzeiten, in der Früh, mittags und abends – und nichts dazwischen. Es gibt keinerlei Süßigkeiten und keinen Alkohol, an Getränken nur Wasser, schwarzen Kaffee und ungesüßten Tee. Du siehst, die Einschränkungen sind eigentlich nur gering.

  • Vor und nach jeder Mahlzeit gibt es auf jede Hand eine Tatze: Du sollst daran denken, dass du auch von dem Erlaubten nicht zu viel essen sollst. Vor allem aber sollst du daran erinnert wirst, dass mich zu betrügen dir zusätzlich beträchtliche Schmerzen einbringt!
    Also: Solange du zu viel Gewicht auf die Waage bringst, gibt es 4 Tatzen pro Mahlzeit, das macht also 12 Tatzen pro Tag!

  • Außerdem erhältst du eine Strafe fürs Übergewicht – jeweils am Nachmittag, damit du für den restlichen Tag gut daran erinnert wirst; und zwar am ersten Tag, an dem du über dem Limit bist, also heute: 1 Dutzend Hiebe mit der Kabelpeitsche.
    Wahrscheinlich geht es sich bis morgen in der Früh noch nicht aus, dass dein Gewicht wieder auf Schiene ist – nun, am 2. Tag gibt es dann 2 Dutzend Hiebe, am 3. Tag 3 Dutzend und so weiter. So wird es sicherlich gar nicht lange dauern, bis das Problem beseitigt ist.

  • Wenn du den erlaubten Bereich erreicht hast, aber danach wieder die Gewichtsregel brichst, fängt es dann wieder mit einem Dutzend an.

Du wirst sehen, deine Motivation, das vereinbarte Ziel zu erreichen, wird durch diese Mittel enorm gesteigert – dieses Konzept hat sich bereits öfters ausgezeichnet bewährt!

Jeden Nachmittag hast du zusätzlich auch noch eine Sportstunde, damit du mehr Kalorien verbrauchst: 30 Minuten laufen, und die andere halbe Stunde mit anstrengenden Übungen.

Ja, und wie üblich, gibt es keinen Sex bis 2 Tage nach der letzten Strafe!

Das ist schon alles.

Wir ziehen das ganze jetzt einmal 14 Tage lang durch. Du kannst mir glauben, es ist eine hervorragend wirksame Methode!

Jetzt gehen wir frühstücken. Schau her, ich habe gleich eine praktische Gummi-Tawse mitgebracht – 3,5 cm breit, 6 mm dick, 50 cm lang. Wirkt auf den Handflächen ganz vorzüglich, kann ich dir sagen!

Gummi-Tawse

Bevor wir uns also zum Frühstück setzen: Stell dich hier hin und strecke deine Hand aus!“


In letzter Zeit habe ich beim Lesen einiger Bücher das breite Spektrum an Bedürfnissen und Vorlieben im BDSM-Bereich wieder bewusst wahrgenommen. Insofern freut es mich, dass mein Blog mittlerweile bereits über 20.000 Aufrufe verzeichnet.

20000

Weitere Geschichten finden Sie in meinen Büchern:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Gute Unterhaltung!

Herbert

Vielzweckgeräte

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

VORSICHT: Dies sind KEINE Empfehlungen! Manches könnte auch Ihrer Gesundheit abträglich sein!

Liebe Leserinnen und Leser,

heute beschäftige ich mich mit Geräten und Hilfsmittel, die im englischen Sprachraum unter „Pervertibles“ laufen.

Das sind Dinge, die im „normalen“ Gebrauch stehen, aber durchaus auch anderweitig („kinky“) einsetzbar sind.

Beispiel: Ein Kochlöffel dient zum Kochen, nicht wahr? – Ja, aber er kann eben auch auf dem Hosenboden tanzen!

Es gibt Vielerlei in Küche, Haushalt, aber auch im Autozubehör, Baumarkt,… was eigentlich für xx vorgesehen ist, aber trefflich auch für yy Verwendung finden kann.

Solch eine „Mehrfachverwendbarkeit“ hat große Vorteile:

  • Verfügbarkeit: „Normale“ Geräte kann man leicht kaufen – oder man hat sie ohnedies bereits zu Hause.

  • Preis: „Normale“ Geräte kosten üblicherweise wesentlich weniger als spezielle kinky-items.

  • Erklärungen im Geschäft: Manche fürchten die Frage: „Was wollen Sie damit machen?“ Nun bei einem Kochlöffel fragt niemand, aber bei anderen Einkäufen sollte man zumindest darauf gefasst sein. Falls also beim Kauf von Finalgon diese Frage kommt, sollte man eben die ganz normale Verwendung beschreiben können – oder auch ausweichen: „Das ist für einen Bekannten, ich weiß nicht genau, was er hat.“
    Wenn Sie eine Reitgerte kaufen, sollten Sie ein wenig übers Reiten Bescheid wissen, doch sie erhalten sie völlig problemlos. Wenn Sie aber einen Rohrstock oder ein Martinet wollen…
    Wenn es für die Gegenstände eine „normale“ Verwendung gibt, sind solche Erklärungen ganz einfach.

Puristen rümpfen gerne die Nase, wenn etwas zweckentfremdet als „Ersatz“ dient. Die Delinquentin besteht darauf, sie will mit einer „echten“ Tawse geschlagen werden, diese muss aus Leder sein und von zz erzeugt, denn der ist der Fachmann für dieses Gerät.

Doch wenn man sich Streifen aus Hartgummi als Unterlage für einen Kasten besorgt, kann man etwa statt zwei gleich vier kaufen und die übrig gebliebenen für Strafzwecke einsetzen. Jedenfalls ist eine Gummitawse für eine Bestrafung ebenso gut geeignet wie eine „echte“, kann ich Ihnen versichern.

Und seit wann bestimmt die Delinquentin, womit sie gezüchtigt werden will??

Wenn man sich ansieht, wie manche Strafinstrumente entstanden sind, kann man nur raten, selbst kreativ zu sein. Vielleicht gibt es dann wieder einmal etwas Neues wie einst die Lochgelly Tawse oder die Neunschwänzige Katze. Diese entstand ja auf Schiffen, wo man gedrehte („geschlagene“) Taue hatte, indem man solch ein Stück Tau, das aus drei Kardelen bestand, zum Teil aufdröselte und somit bereits einen Griff und drei Schwänze erhielt, diese wurden nochmals aufgedreht und alle Enden umwickelt, damit sie stabil hielten – und man hatte die neunschwänzige Katze. Ob ursprünglich in jeden Schwanz noch Knoten geknüpft wurden, ist umstritten.

Verfügbares neben speziell dafür Hergestelltem für Strafzwecke zu verwenden, war immer schon gängige Praxis.

So können Sie – meist ohne Zusatzkosten – je nach Wunsch

  • einen Besenstiel zum darauf Knien verwenden (wer hat daheim schon ein Holzscheit?),
  • Elektrokabel, Autowaschbesen, 

    Kochlöffel und Schuhlöffel, ferner Schneidbrettchen, Teppichklopfer, Gürtel und Badebürsten für die Erziehungsfläche,
  • Bleistifte zum Halten zwischen den Beinen oder zum darauf Stehen oder Knien,
  • Essstäbchen zum Einklemmen der Zunge oder der Nippel,
  • Wäscheklammern für diverse Orte,
  • Wäscheleine zum Fesseln oder als Ausgangsmaterial für eine Rute oder Seilpeitsche,
  • Türgarderobehaken zum Einhängen in den Mundwinkeln als Mundspreizer,

  • eine Lineal für Tatzen,
  • Bücher zum Halten mit ausgestreckten Armen,
  • einen Hometrainer für eine Arbeitsstrafe,
  • Seife zum Auswaschen des Mundes,…

… verwenden, und das Gute daran ist, dass beim Einkauf niemand weiß, wofür Sie diese Dinge nebenbei noch einsetzen!

Selbst wenn Sie sich strafweise kalt duschen, wird das niemand wissen. Außer vielleicht in Häusern mit zentraler Warmwasseraufbereitung, wenn diese in der Nacht nicht in Betrieb ist und der Nachbar hört, wie Sie um 3 Uhr nachts die Dusche betätigen.

Für Selbstbestrafung ist das Spektrum ja ohnedies zusätzlich eingeschränkt: Wer sich selbst mit dem Rohrstock aufs Hinterteil züchtigen will, merkt bald, dass dies wegen der Steifheit des Instruments nicht sehr effektiv ist. Ein Elektrokabel ist da wesentlich wirksamer einsatzbar!

So sind viele Haushaltsgeräte für die Selbstdisziplin gut verwendbar (Sie finden Einiges dazu in meinen Büchern – siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor) und können oft durchaus mit professionellen Instrumenten konkurrieren

meint

Herbert

Wolfgang und Emily – das Keuschheitsschloss

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ein Nachtrag zum letzten Mal: Auch der Ausdruck „Jetzt sitzt du in der Klemme“ könnte auf das Festsetzen im Block Bezug nehmen.

Heute gibt es wieder eine Wolfgang/Emily-Geschichte, diesmal ist Emily der Boss.


Am Sonntagmorgen nehmen Emily und Wolfgang gemütlich ihr Frühstück ein und unterhalten sich locker über Politik und Wirtschaft.

Am Ende, und ohne dass irgendetwas die herannahenden dunklen Wolken angekündigt hätte, meint Emily wie beiläufig: „Ah, das Frühstück war fein! Aber jetzt sollten wir uns ein wenig ernsthaft unterhalten! Da gibt es etwas, was wir besprechen müssen!

Steh bitte auf!

Zieh deine Hose aus, nimm die Kaffeekanne in deine rechte Hand und stell dich dort in die Mitte des Raums. Du hast Glück – die Kanne ist nicht einmal mehr halb voll!

Jetzt streckst du den rechten Arm mit der Kanne waagrecht zur Seite aus und hältst sie so. Gleich vorweg: Falls du sie fallen lässt oder Kaffee verschüttest, peitsche ich dich so, dass dir das Blut über die Schenkel hinunter läuft!

So und nun denk gut nach, was ich wohl mit dir besprechen möchte. Ich räume inzwischen das Geschirr in die Küche.“

Emily ist in diesen Wochen „Chefin“ im Hause (siehe Blog 25.8.2014 Emily V – Switch), und sie weiß, Wolfgang wirksam zu erziehen. Nun wandert sie hin und her, bis sie alles Geschirr in die Küche geschafft hat. Sie hat es nicht eilig, die peinliche Befragung erfordert eine gute Vorlaufzeit!

Zuletzt kommt sie wieder – in der Hand hält sie nun einen 6 mm dicken und 80 cm langen Rohrstock.

Wolfgangs Gesicht zeigt schon Anstrengung und Schmerzen, die Anspannung in Arm und Schulter verändert sich von unangenehm zu unerträglich.

„Emily! Du, ich kann bald nicht mehr. Und ich habe keine Ahnung, wofür du mich bestrafst!“

Er hat aber eine dunkle Vermutung, und außerdem erinnert er sich nun, gestern gesehen zu haben, wie Emily den Rohrstock gewässert hat. Er hatte gedacht, das sei eine routinemäßige Serviceaktion, um ihn nicht austrocknen zu lassen – das war aber offensichtlich eine völlig falsche Einschätzung gewesen!

„Ha, ha! Und ob du noch kannst. Ich werde dir schon dabei helfen! Außerdem ist das ja noch gar keine Strafe, ich möchte nur dein Gedächtnis anregen!“

„Ich kann wirklich nicht mehr,“ keucht er.

Emily tritt links neben ihn und zieht ihm mit dem Stock zwei sehr kräftige Hiebe über die Rückseite seiner nackten Schenkel. Wolfgang heult auf, die Kanne schwankt, doch er fängt sich wieder.

– – –

„Also,“ meint sie, „ich denke, du bist allmählich so weit, dass wir anfangen können. Du merkst schon, falls du dich auch nur geringfügig bewegst, gibt es ein paar Hiebe auf die Oberschenkel. Halte also den Arm schön waagrecht! Deinen Hintern werden wir noch schonen.“

Wolfgang kennt Emilys Verhörmethoden, der Schweiß bricht ihm aus. Die Schmerzen im rechten Arm sind kaum mehr auszuhalten.

„Also, wo warst du Freitag Abend, als du mir sagtest, du kämst später, weil du noch arbeiten müsstest?“

Wolfgang steht schon ganz gekrümmt da und beginnt, leise zu wimmern. Also das ist es.

„Ich war mit einer Kollegin im Café, wir mussten über ein Projekt sprechen,“ keucht er. „Ich kann die Kanne nicht mehr halten!“

Emily tritt vor und schnalzt ihm wieder zwei über die Schenkel, dass er laut aufheult.

„Selbstverständlich kannst du! Denk an das, was ich dir sagte – wenn sie dir hinunterfällt, will ich nicht in deiner Haut stecken – und du wirst es auch nicht wollen. Denn es wird etliche Wochen dauern, bis sie wieder nachwächst!

Du gehst also mit deiner Kollegin ins Café. So – und nun erkläre mir bitte, was das mit Arbeit zu tun haben soll. Glaubst du, ich bin letztens mit dem Elektriker ins Restaurant gegangen, um ihm zu erklären, was er hier reparieren soll?“

 – – –

Sie zieht ihm neuerlich zwei Striemen über seine bereits gestreiften und geschwollenen Schenkel.

„Also – wer war das und was machst du mit ihr im Café? Geht ihr auch gemeinsam ins Bett?“

„Nein! Es ist nur beruflich! Es ist Brigitte, meine Projektassistentin.“

„Aber du hast mir nichts von ihr erzählt! Du hast auch weder vorher noch nachher von dem Kaffeehausbesuch gesprochen. Ich musste dich zufällig sehen, damit ich überhaupt davon erfahre!“

„Es ist ganz harmlos. Bitte, mach ein Ende! Wir haben nur das Projekt besprochen. Ich habe wirklich nichts mit ihr! Ganz ehrlich! Bitte, mach Schluss! Ich werde auch nicht mehr mit ihr weggehen!“

 – – –

“ Gut, ich hoffe, dass das wenigstens soweit stimmt.

 – – –

Wir waren uns einig, dass in unserer Partnerschaft jeder tun kann, was er will, solange er strikt respektiert, was der andere nicht mag. Und du weißt genau, ich kann es absolut nicht leiden, wenn du mit anderen Frauen flirtest, und schon gar nicht, wenn du mich hintergehst und mich belügst!

Okay. Ich denke, ich weiß genug.

Du darfst nun die Kanne vorsichtig auf den Tisch stellen. Dann kommst du wieder hierher.“

Wolfgang winselt beim Abstellen und weil die Schmerzen nur ganz langsam nachlassen. Diese Strafstellung mit der Belastung nur eines Arms war für ihn noch schlimmer, als die bisherigen. Er kann den Arm nicht recht bewegen, Schulter und Arm brennen wie Feuer, alle Muskeln sind verspannt.

„Du hast mir nichts von deinem Plan erzählt, mit einer anderen Frau wegzugehen. Du hast mich im Glauben gelassen, du seist im Büro. Du hast mir auch nachher verschwiegen, dass du mit deiner Kollegin aus warst und wo du warst. Nun, wie bestrafen wir dieses Betrügen?“

„Es war doch gar nichts! Mein Arm tut furchtbar weh. Das ist doch Strafe genug!“

„Du hast den Ernst der Lage nicht richtig erkannt!

Also, damit du überhaupt registrierst, welch schweren Fehler du begangen hast, wirst du einiges abbekommen, das verspreche ich dir!

Eigentlich wollte ich dich so richtig durchprügeln und dann den ganzen Tag über im Garten Strafarbeit machen lassen. Aber dann fielen wir um unseren Ausflug und den geplanten Besuch der Schmuckausstellung um. Also ich schlage folgendes vor: Wir werden uns wie vorgesehen einen schönen Tag machen, abends erhältst du dann 20 Hiebe mit dem Rohrstock, und dann wirst du zur Strafe die Wäsche bügeln. Wie du weißt, ist unsere Haushaltshilfe leider krank – es warten also auf dich 2 Mal Bettwäsche und der ganze Rest von fast 14 Tagen.

Weiters versuchen wir etwas Neues – ich hoffe, dass sich das gut auf deine Einstellung auswirken wird. Eine Bekannte hat es „spinning out punishment“ genannt – eine „ausrollende“ Strafe: Damit du für längere Zeit an deine Untat erinnert wirst, erhältst du täglich in der Früh vor dem Weggehen eine Tracht. Genaueres erfährst du dann später.

Dann kümmern wir uns aber auch noch darum, dass du nicht fremdgehen kannst. Du kennst schon den Keuschheitskäfig, und den legen wir jetzt sogleich an. Du weißt: Kein Sex bis 48 Stunden nach der Prügelstrafe! Aber ich sehe ein, dass dieser Keuschheitsgürtel nicht dauernd angenehm zu tragen ist. Ich habe deshalb an ein Piercing deines Schwanzes gedacht – du kannst dir aussuchen, ob du ein Prince Albert – ein PA- oder ein Frenulum-Piercing bevorzugst – da ziehen wir ein kleines Schloss durch, und ich kann sicher sein, dass nichts passiert. Masturbieren geht dann trotzdem bei Bedarf – ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Ausgleich verschiedener Bedürfnisse auf diese Weise voll in Ordnung ist. Aber fremde Frauen akzeptiere ich nicht!

Schlösschen

Es ist zu deinem eigenen Schutz: Weißt du, ich habe immer wieder einen Traum, in dem ich den Mann, der mich betrügt, kastriere. Und ich will nicht, dass ich meinen Traum eines Tages tatsächlich wahrmache. Ich kenne mich jedenfalls gut damit aus: Ich bin auf einer Farm aufgewachsen, und weil ich so geschickt war, durfte ich immer unsere Schweine und Schafe kastrieren – sehr erfolgreich, kann ich dir sagen!

Also Vorsicht, wenn ich einen begründeten Verdacht habe, dass du fremdgehst, besteht einfach die Gefahr, dass ich meinen Traum wahrmache!“

„Das meinst du doch nicht ernst? Wenn die Hoden weg sind, das ist endgültig! Und willst du mich verbluten lassen – kastrieren ist eine gefährliche Operation!

Du würdest du dich dabei vor allem auch ins eigene Fleisch schneiden: Wenn ich dann keine Lust mehr auf dich habe und ihn nicht mehr hochbringe…“

„Ich kenne unblutige Methoden – starke Gummibänder, die so fest sind, dass du sie mit den Händen nicht mehr abmachen kannst, oder Kastrationszangen: Beide unterbrechen den Samenleiter, vor allem aber die Blutversorgung der Hoden, worauf diese bald ihre Tätigkeit für immer einstellen. Ich sage dir doch, ich habe damit ausgezeichnete Erfahrungen. Und bilde dir nicht zu viel ein: Ein Strap-on oder deine Zunge sind für mich genauso angenehm – oder zumindest fast. Übrigens ist deine Lust hier völlig ohne Belang: Du kannst sicher sein, ich bringe dich dazu, es mir zu machen, wenn ich Lust dazu habe!“

„Und du – was ist mit dir? Wenn ich ein Schloss trage, dann möchte ich, dass du ebenfalls eines trägst! Dann erhältst auch du ein Schlösschen vor deinen Vagina-Eingang!“

 – – – „Nun gut, ich finde, das ist fair. Also abgemacht! Jeder bekommt also ein Keuschheitsschloss, und der andere hat den Schlüssel dazu. Mir ist schon klar, dass man selbst das umgehen kann, diese Maßnahme dient somit eher dazu, dass man nicht eine zufällige Gelegenheit spontan ausnützt oder von ihr überwältigt wird. Gegen Quickies, sozusagen. Und das ist auch in Ordnung so. Für grundsätzliche Überlegungen, fremd zu gehen, empfehle ich dir aber dringend, stets an meinen Traum zu denken!

So, und nun hole deinen Schwanzkäfig!“

Wolfgang liebt dieses Gefängnis gar nicht. Zu eng ist der Raum für seinen Liebling, und zu sehr drücken die Ringe auf seine Eier. Doch Emily ist unerbittlich: „Masturbation ist in Ordnung, wie ich schon sagte, aber nicht, solange du unter Strafe stehst!“ Sein Glied wird eingeschlossen.

Der Tag verläuft angenehm und interessant, nach dem ausgiebigen Wandern über schöne Landschaften und dem Besuch der Ausstellung kehren sie zufrieden nach Hause zurück. Wolfgang hat jedoch nicht vergessen, was auf ihn wartet – wie könnte er auch. Sein Penis stößt immer wieder an die harten Gitterstäbe, sein rechter Arm ist schwer wie Blei und lässt sich kaum heben und seine Schenkel sind blaugeschlagen und die Striemen schmerzen beim Sitzen.

Abends kommt Emily mit dem Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer: „So, jetzt gibt es erst einmal die versprochenen 20 mit dem Gelben Onkel. Die wirst du diesmal auf die Waden erhalten – den Hintern schonen wir noch.

Danach wirst du dich für die Strafe bedanken und dich entschuldigen!

Jetzt zieh die Hose aus und stell dich hier auf den Sessel, damit ich das Zielgebiet in der richtigen Höhe habe.“

 – – –

„So. Achtung!“

Der Rohrstock pfeift und zieht in mittlerer Höhe über beide Waden einen frischen Striemen, der Wolfgang scharf einatmen lässt.

„Eins!“

„Und – zwei!“

„Ahh – Au!“

Ein zweiter Striemen bildet sich knapp unterhalb des ersten.

Das dritte Pfeifen: „Drei.“

Wolfgang wimmert und windet sich. Er kann sich nicht viel bewegen, sonst fällt er vom Stuhl, aber die Schläge schmerzen richtig gemein.

„Vier.“

„Warte bitte, mach bitte eine Pause!“

„Viel Zeit haben wir nicht, es warten noch 16 Hiebe und du hast heute auch sonst noch einiges vor dir! —

Also komm, machen wir weiter!

Fünf!“

Der erste Hieb, der eine bereits getroffene Stelle empfindlich nochmals erwischt. Wolfgang heult auf.

„Ah,“ meint Emily, „tut mir leid, aber die Fläche ist nicht groß, und so geschickt bin ich nicht, dass es nicht auch Mehrfachtreffer geben wird. Ist eben so – mich zu hintergehen war nun einmal gar keine gute Idee, und das soll dir ja und wird dir bald leid tun!“

Nach den 20 Hieben sind die Waden heiß, dick aufgeschwollen und voll von schwarzblauen Striemen. Wolfgang heult, die Tränen laufen ihm über die Wangen. Das war eine furchtbare Strafe!

„Also,“ meint Emily, „du wolltest mir noch etwas sagen!“

„Ich – – -.“

„Ja?“

„Es tut mir leid! – Entschuldige bitte, dass ich dir von meinem Besuch des Cafés mit meiner Assistentin nichts erzählt habe.“

„Und?“

„Und – danke für die Strafe!“

„Gut. Nun gehst du nach oben und arbeitest dich durch den Wäscheberg. Das Bügeln wird wohl zwei bis drei Stunden dauern, es ist doch eine ganze Menge zusammen gekommen! Und du wirst die Wäsche tip-top bügeln! Ich kontrolliere!

Stell deinen Laptop so auf, dass ich dich über die Kamera beobachten kann. Es ist keine Unterbrechung der Arbeit gestattet, und auch kein Niedersetzen! Wenn du fertig bist, steckst du das Bügeleisen ab und bleibst neben dem Bügelbrett stehen, bis ich komme. Vergiss nicht, ich habe dich unter ständiger Beobachtung!“

Sie stellt ihr Notebook so auf, dass sie es neben dem Fernsehen gut im Auge behalten kann, und verbindet sich über das Haus-WLAN zu Wolfgangs Rechner. Jetzt kann sie immer wieder einen Blick auf den arbeitenden Sträfling werfen.

Dabei muss sie leise lachen: Er denkt offensichtlich, er habe seine Strafe bereits erhalten. Wie sie sich vorstellt, was noch auf ihn wartet, spürt sie, dass sie ganz nass zwischen den Beinen wird…

Während des zweiten Films, den Emily sich gönnt, sieht sie, dass Wolfgang neben dem Bügelbrett stehend bereits auf sie wartet. Als sie ihn 20 Minuten später – nach Ende des Films – aufsucht, wirkt er müde und erschöpft. Er erschrickt sichtlich, als er die gefürchtete, schwere Gummi-Tawse in Emilys Hand erkennt.

Emily kontrolliert genau. „Ich sehe, du hast dich sehr bemüht! Das ist schon gute Arbeit!

– – –

Nur da, bei dieser Hose, da ist ein zweiter Bug hinein gebügelt.

– – –

Und diese Bettkappe – da hast du wohl einen Teil zu bügeln vergessen!

– – –

Hm. Zwei Beanstandungen – das macht 2 Tatzen!

Also halte die Hand auf!“

Angst zuckt über Wolfgangs Gesicht, seine Augen flackern – er fürchtet dieses Instrument.

Die Tawse klatscht, und Wolfgang quittiert schon den ersten Schlag mit einem lauten Schrei.

„Ah ja, diese Tawse ist schon gut fühlbar!“ meint Emily.

„Es ist eben so: Für dein schlimmes Vergehen gibt es die angemessene Strafe. Und wenn du die nicht erdulden oder ordentlich ausführen willst, setze ich sie auch durch, wie du spürst!

Das Gute an diesem Instrument hier ist, dass schon einzelne Prügelschläge damit höchst wirksam sind – das zu beobachten macht mir immer wieder Freude! Ich bin sicher, du wirst dich morgen früh noch viel mehr bemühen, wenn du diese beiden Teile neuerlich bügelst, sehr sorgfältig und exakt zu arbeiten.“

Emily zerknüllt Bettkappe und Hose und legt sie wieder auf den Platz für die zu bügelnde Wäsche.

„Nun strecke die andere Hand aus! Und leg den Daumen fest an, damit er nicht Schaden nimmt.“

Ein neuerlicher Schrei, und Wolfgang presst mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Hand unter den anderen Arm. Dieses dreifingrige Strafinstrument aus Hartgummi mit seinen 42 cm Länge, 5 cm Breite und 8 mm Dicke gehört mit zu den schlimmsten die er kennt.

Gummi-Tawse

Jetzt ist Emily von Wolfgangs Bestrafung und ihren Fantasien schon richtig geil.

„Soweit, so gut. Du wirst morgen eine halbe Stunde früher aufstehen: 20 Minuten für das Nachbügeln, und 10 Minuten brauchen wir für die Serienstrafe, die dich erwartet. Und du schläfst allein, ich werde wegen deiner Bestrafung sicherlich nicht ebenfalls früher aufstehen!

Doch jetzt komm zu mir ins Bett. Ich möchte deine weiche Zunge und deine sanften Hände spüren. Damit kannst du dich nun so richtig bei mir bedanken! Und streng dich an!“

Wolfgang ist sehr geschickt und will Emily durch seine Bemühungen auch wieder günstig stimmen. Er bringt sie trotz seiner geschwollenen, schmerzenden Hände zweimal zum Orgasmus – während sie an einen unter ihrer Peitsche sich windenden, brüllenden Wolfgang denkt, bevor sie gesättigt einschläft.

Wolfgang selbst kommt klarerweise zu kurz, was ihn neuerlich fast zum Heulen bringt. Sein Schwanz steckt fest und schmerzt, und die Ringe pressen unnachgiebig auf seine geschwollenen Hoden. Das ist eine gemeine Strafe!

Am Morgen läutet der Wecker Wolfgang brutal aus dem Bett. Die Nacht war für ihn nicht sehr erholsam gewesen, da jedes Mal, wenn die Waden irgendwo ankamen, ihn der Schmerz sofort aus dem Schlaf riss. Auch die Striemen an der Rückseite der Oberschenkel sind immer noch empfindlich. Außerdem weckte ihn jede beginnende Erektion durch quälenden Druck des Gitters auf den eingezwängten Penis auf.

Nach dem Frühstück kontrolliert Emily nochmals die beiden Wäschestücke und kann zufrieden sein: „Sehr fein, die Tawse hat gewirkt – du bist ja gut lernfähig!

So, und jetzt kommt deine Hauptstrafe.

Das ist diesmal eine Serienstrafe: Du erhältst 10 Tage lang jeden Tag 10 Hiebe auf deinen Hintern – jetzt weißt du, wofür wir ihn geschont haben, er wird auf diese Weise noch genug abbekommen!

Zwei Wochen lang wirst du jeden Tag in der Früh vor dem Weggehen – also Montag bis Freitag – deutlich daran erinnert werden, dass du mich nicht zu hintergehen hast! Am Wochenende hat dein Hinterteil Ruhepause.“

„Noch eine Strafe? Du hast mich doch schon gestern so schrecklich auf die Waden geschlagen, dass ich immer noch kaum gehen kann.“

„Ich habe dir doch gesagt, dass die ’spinning-out-Strafe‘ noch folgt.“

Sie lacht. „Oder denkst du, ich habe deine Erziehungsfläche verschont, damit du angenehmer sitzen kannst?

Du erinnerst dich sicher noch deutlich an Sibylles Paddel [Blog vom 16.7.14]. Du wirst dich damit wieder selbst bestrafen, denn ich bin der Ansicht, dass das besonders wirksam ist. Letztens hast du dich damit ja schon empfindlich gezüchtigt [Blog vom 5.8.14], was dir für zwei Wochen einen wunden und blauen Hintern beschert hat. Diesmal machen wir es ein bisschen anders, damit du vor allem den Bereich deiner Sitzfläche gut treffen kannst: Du wirst dann den Tag über öfters an deine schwere Verfehlung und ihre Konsequenzen denken – zumindest aber bei jedem Niedersetzen!

Ich habe das Paddel schon mitgebracht, hier nimm es. Jetzt mach dich soweit fertig, doch bevor du dich anziehst, kommst du damit zu mir ins Schlafzimmer.“

Zehn Minuten später ist es soweit: Wolfgang betritt nackt das Schlafzimmer und hält Prügelpaddel und Gewand in der Hand.

„Ah, gut. Hänge das Gewand noch auf, dann legst du dich quer übers Bett auf den Rücken und hebst deine Beine senkrecht an. Das ist die Diaper-, oder wie ihr sie hier meist nennt, die Internatsstellung. Die ist ausgezeichnet dafür geeignet, den gesamten Sitzbereich wirksam zu bestrafen. Auch für die Selbstpeitschung, ja sogar für Selbstprügel mit steifen Geräten – solange sie nur kurz sind – ist sie eine ganz wertvolle Position.

Kurze Geräte müssen aber schwer sein, damit sie wirken. Sibylles Hartholzpaddel mit 2 cm Dicke und den scharfrandigen Löchern ist dafür ideal.

0a_Paddel

Dein Hinterteil lässt du schön über den Bettrand hinausstehen. Dadurch hast du Platz genug, weit auszuholen und kräftig zuzuschlagen!

Jetzt nimmst du das Paddel in die Rechte und deckst mit deiner Linken deine Hoden ab.

Und nun schlag ordentlich zu. Du sollst den oberen Teil der Oberschenkel treffen, die Backen im unteren Bereich und vor allem den Übergang zwischen Hintern und Schenkel – die gesamte Sitzfläche eben.

5 Hiebe auf die linke Backe und 5 auf die rechte, und ich will es laut klatschen hören! Wenn es richtig klatscht, ist es gut wirksam!

Also los!“

Wolfgang prügelt sich selbst auf Schenkel und Backen, Hieb auf Hieb. Tiefes Seufzen und Stöhnen begleiten die Schläge – und auch ein Zwischenruf von Emily: „Dieser Hieb war nicht kräftig genug!“

– – –

„Gut. Aber ein Hieb war zu schwach, und einer hat nicht richtig geklatscht – also noch 2!“

Wolfgang bringt die beiden zusätzlichen Streiche schniefend hinter sich, die Schmerzen sind beträchtlich. Das scharfe Brennen verändert sich nun allmählich in ein tiefes, heißes Glühen.

10 Paddel

„Lass dich anschauen! Ah, du hast gut getroffen! Man sieht, dass für den ersten Tag die Züchtigung schon sehr erfolgreich war: Dein Sitzbereich ist bereits blau und schwillt an. Ha, du wirst heute ein wenig breitbeinig gehen, als ob du einen Keuschheitsgürtel mit Schrittband trägst.

Ich denke, das wird für dich ein interessanter Tag mit intensiven Gefühlen! Morgen Früh setzen wir dann die laufende Strafe in genau dieser bewährten Weise fort – wieder 10 Hiebe!

Ah ja, und klarerweise bleibt dein Schwanz im Käfig – bis 48 Stunden nach der letzten Tranche! Bis dahin besorge ich und richte alles her, was wir für die Piercings brauchen: Venflon, Markierstift, Kork, Ringe, antiseptische Lotion und die rostfreien Schlösschen. Und einen Bleistift zum Einführen in meine Vagina – damit du das Schloss genau vor dem Eingang platzieren kannst.

Jetzt zieh dich fertig an, und dann ab ins Büro!“

„Was, du meinst noch 14 Tage ohne Sex?“

„Plus 9 Mal Prügel! Ich denke, das hast du redlich verdient! Hoffen wir, dass diese Erfahrung deine zukünftigen Entscheidungen wirksam beeinflussen wird!“

Und Emily denkt noch: „Richtig fein, dass Wolfgangs Bestrafung noch 2 Wochen lang dauert. Die wiederholten Prügel auf den jetzt schon blauen Hintern werden für ihn immer schlimmer werden, und er wird noch so richtig leiden. Geschieht ihm recht!

Aber es ist wirklich schade, dass ich danach bereits wieder den ‚Vorsitz‘ der Domestic Discipline abgeben muss. Und – ich bekomme ja Gänsehaut: Wie wird Wolfgang sich wohl in den dann folgenden 4 Wochen revanchieren?“

ENDE

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Wolfgang/Emily-Geschichten gibt’s im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

 

Bis demnächst

Herbert