Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Versuchen Sie angeführte Stellungen selbst nur, sofern Sie voll gesund sind, keinen hohen Blutdruck und auch sonst keinerlei Beschwerden haben, und Ihr Arzt Ihnen Wirbelsäulengymnastik gestattet hat…

Hallo, liebe LeserInnen!

Heute einmal ein Vergleich einiger Strafstellungen. Und die Feststellung, wie sehr man sich irren kann. Und das alles in einer Geschichte von Natalie und Thomas…


Natalie rauscht ins Wohnzimmer.

„Schön, dass du dich schon zum Frühstück gesetzt hast! Aber so weit sind wir noch nicht. Jetzt kommst du erst einmal mit!“ Sie packt Thomas am Ohr, presst seine Ohrmuschel mit den Fingern zusammen und zieht ihn hoch. Thomas mault: „He, was soll das? Du tust mir weh!“ Er steht rasch auf, um das Ohr zu entlasten, und versucht, Natalies Arm zu fassen. „Oh“, meint diese scharf und verändert das Hochziehen zu einem Ruck, dann schraubt sie sein Ohr schmerzhaft: „Auf mit dir, los! Und fasse mich ja nicht an!“ Thomas wimmert vor Schmerz und stolpert an seinem Ohr gezogen an ihrer Seite aus dem Zimmer.

Ziel ist sein Arbeitszimmer. Dort angelangt geht – ohne sein Ohr auszulassen – Natalies Strafpredigt so richtig los: „Du hast dich immer wieder darüber beklagt, dass ich einige Minuten zu spät komme. Aber du hast noch gar nicht gemerkt, dass ich das Problem – dank der Unterstützung durch verständige Freunde – bereits seit geraumer Zeit in den Griff bekommen habe.

Jetzt werde ich die bewährte Methode bei dir anwenden. Denn was du die letzten zwei Wochen alles an Unsinn getrieben hast, das schaue ich mir nicht länger an! Falsche Überweisungen, ein kaputter Teller, dann hast du dich auf meine Lesebrille gesetzt und mittlerweile siehst du um einige Kilo zu gut aus. Und jetzt das hier: Dein ganzer Schreibtisch ist zugemüllt, am Boden liegen Bücher und Mappen. Ich habe dir schon einmal gesagt, dass mich diese Unordnung stört. Doch du setzt dich seelenruhig zum Frühstück…“

„Es geht schon mal etwas kaputt! Und wir haben einfach zu wenig Platz.“

„Ja, das kommt vornehmlich dann vor, wenn du gerade aus der Kneipe kommst! Und da wir so wenig Platz haben, muss man auf Ordnung ganz besonders achten. Du wirst dich wundern, wie ich blitzartig dafür sorgen werde, dass sich deine Aufmerksamkeit verbessert und deine Ordnungsliebe ausreichend gestärkt wird!

Ab sofort herrscht bei uns häusliche Disziplin! Und ich bestimme!

Du kannst sicher sein, ich passe auch auf mich auf, und falls ich wieder Fehler mache, werde ich auch meinen Teil abbekommen und das ebenso schmerzlich fühlen – aber nun bist erst einmal du dran!

Wir verwenden ab sofort „Konsequente Erziehung“, ein sehr einfaches, aber wirksames mehrstufiges Strafsystem, und legen gleich die Regeln für dich und deine verpflichtenden Arbeiten fest. Keine Sorge, ich will dich nicht stark einschränken. Es geht nur um die Ordnung in deinem Arbeitszimmer, das Erreichen und Halten eines vernünftigen Gewichts, und dass du keinen Schaden anrichtest. Wie du das machst, darüber kannst du ja selbst nachdenken. Wenn du mehrmals mit der Peitsche Bekanntschaft gemacht hast, weil du betrunken irgendetwas ruiniert hast, überlegst du dir vielleicht, mit dem Alkohol sparsamer umzugehen.

‚Konsequente Erziehung‘ ist eine gute Basis, doch ich werde bei Bedarf auch selbst ein wenig nachsteuern. Und vorne weg erhältst du fürs erste eine Verwarnung – nur damit du weißt, was dir blüht, wenn du in Zukunft nicht parierst.

Ich denke, du brauchst einfach ein wenig Nachhilfe in Disziplin! Stell dich hier hin. Du wirst eine Strafstellung einnehmen, die ich „Hände auf den Boden“ nenne.

Vor längerer Zeit schon fiel mir diese Stellung auf, doch damals dachte ich bloß: „Ha, das ist etwas für Schlangenmenschen! Diese Stellung kann ohnedies niemand einnehmen, ich habe noch nie meine Hände vor mir auf den Boden legen können.

Hi hi – das war bloß eine falsche Überlegung! Die damals beiliegende Zeichnung hatte mich einfach in die Irre geführt. Sobald man aber nicht voraussetzt, dass die Beine gestreckt und die Knie durchgedrückt werden müssen, sieht die Angelegenheit gleich ganz anders aus. Man beurteilt Strafstellungen nur vom Betrachten her üblicherweise eben ganz falsch – das wirst auch du bald feststellen!

Also los, zieh dich ganz aus, da kann ich die Wirkungen viel besser abschätzen. Und ich freue mich schon darauf, deinen bebenden Arsch zu sehen!

Nun bück dich. Du musst die Beine nicht gestreckt halten: Geh ein bisschen in die Knie und leg dann die Hände vor dir auf den Boden!“

Thomas steht aufrecht, bückt sich und beugt die Knie so weit, dass er die Hände kurz vor seinen Füßen auf den Boden legen kann. Da er merkt, dass das Abbiegen der Beine diese rasch ermüdet, streckt er sie wieder so weit wie möglich, ohne die Hände vom Boden abzuheben.

„Voila, du hast die gewünschte Strafposition erreicht – und in der darfst du nun bleiben! Lass die Hände auf dem Boden und strecke den Hintern schön in die Höhe!“

Natalie sieht auf die Uhr. Thomas soll ein Weilchen leiden.

„Bei dieser Stellung musst du die Beine leicht beugen, und zwar mehr, als du dir bald wünschen wirst. Sie werden dadurch nämlich stark angestrengt, und es dauert sicher nur kurz, bis sie zu schmerzen beginnen. Und bald auch zu zittern. Der Rücken ist stark gestreckt, um die Beine möglichst wenig abwinkeln zu müssen – das ist wohl auch nicht gerade angenehm! Durch den Kontakt der Hände mit dem Boden kannst du ja etwas Gewicht auf die Hände verlagern und eine kurze Entlastung der Beine herbeiführen. Jedoch bringt dies nach meiner Erfahrung nur eine sehr geringe Erleichterung, die Handgelenke werden dabei stark beansprucht und schmerzen bald ebenfalls heftig – nach ein paar Minuten wird die Stellung so richtig quälend. Sie ist jedenfalls viel schwerer zu ertragen, als ich es mir vorgestellt hatte – und dir wird es ähnlich ergehen! Du wirst sehen: Es ist kein Vergnügen. In Kürze sind Beine, Handgelenke, Schultern, Rücken ein einziger Schmerz!

Doch Vorsicht: Wenn du die Position vorzeitig verlässt, wird ein pfeifendes Geräusch und ein folgender brennender Schmerz deine Willenskraft ungemein stärken. Schau: Ich habe hier ein Elektrokabel vorbereitet, das dir wie ein glühendes Eisen über deinen gespannten Hintern klatschen wird.

Das Kabel wird in Zukunft für deine Selbstdisziplin sorgen, denn die meisten Strafen wirst du dir mit diesem Gerät hinkünftig selbst zufügen!

Ich denke, ich sollte dir inzwischen die Zeit mit einem Vergleich von ‚Hände auf den Boden‘ mit ähnlichen Strafstellungen vertreiben:

Da gibt es etwa

Murgha

in den verschiedensten Varianten. Wenn man die Stellung in der Weise vereinfacht, dass man hinter den Knien die Ellenbogen hält, hat man eine Version, die die meisten Menschen ausführen können. Auch hier sind die Knie leicht gebeugt, aber weniger stark als bei ‚Hände auf den Boden‘, andererseits gibt es Bodenkontakt nur von den beiden Füßen. Bei dieser Strafposition ermüden die Beine ebenfalls und beginnen vor Anstrengung zu zittern. Als Entlastungsmöglichkeit gibt es dabei nur ein langsames Pendeln von einem Fuß auf den anderen. Diese vereinfachte Stellung mit den Armen hinter den Knien ist im Gegensatz zu Murgha mit Halten der Ohren für mich aber viel länger auszuhalten. Dann gibt es auch

Finger auf den Boden / an die Zehen

Doch ich sehe schon, ich muss etwas nachhelfen.“

Thomas hat seine Beine etwas mehr gebeugt und will stöhnend in die Hocke gehen. Das Kabel zischt zwei Mal, Thomas brüllt vor Schmerz, windet sich, geht nun ganz in die Hocke.

„Komm wieder hoch, mein lieber Mann! Streck den Hintern schön in die Höhe!“

Natalie schlägt ihm seitlich auf seine Schenkel.

„Los, auf, sonst gibt es noch mehr! Deine Beine zittern ja – aber die Strafe ist noch nicht vorüber. – Ah, genau, so bleibst du wieder. Ich sehe schon, ein paar Hiebe tun dir richtig gut!

Hm, wo war ich bei meinem Vergleich? Ah ja, bei ‚Finger an die Zehen‘.

Man bückt sich, und die Finger berühren die Zehen. Hier kommt es darauf an, ob man das mit gestreckten Beinen hinbekommt, oder die Knie leicht beugen muss. Bekannt als Stellung für Züchtigungen ist sie auch eine ausgezeichnete Strafstellung, die eine ganze Weile durchgehalten werden kann. Je nachdem ob die Beine gebeugt sind oder gestreckt, ist sie mehr oder weniger anstrengend.

Ah – die Abstände werden kürzer: Offenbar beginnt die heilsame Wirkung!

Also noch zwei!“

Natalie prügelt kräftig, das Kabel hinterlässt tief violette Striemen, Thomas heult und wimmert: „Natalie! Ich kann nicht mehr! Ich werde alles zusammenräumen!“

„Na klar wirst du, was hast du gedacht! Aber dass du nicht mehr kannst – so ein Unsinn: Du kannst noch viel länger, wenn du musst! Also geh wieder in Position! Ja, …

Auf allen Vieren

ist auch interessant. Man geht in die Bankstellung und hebt dann das Hinterteil möglichst hoch in die Luft, steht somit jetzt auf Händen und Füßen – also auf allen Vieren. Und so bleibt man eine Zeit lang…

Diese Stellung belastet stark die Hände, Handgelenke, Arme und Schultern, doch auch die Beine bekommen einiges ab, sie ermüden bald und beginnen zu zittern.“

Natalie blickt auf die Uhr. „So, ich denke, fünf Minuten ‚Hände auf den Boden‘ waren für ein erstes Kennenlernen genug, einfach, damit du weißt, wie sich das anfühlt. Du darfst dich jetzt aufrichten!

Und nun räumst du hier alles fein säuberlich auf. Ich will ab sofort nichts mehr offen herumliegen sehen. Jeden Abend und auch jedes Mal, wenn du den Schreibtisch verlässt oder bevor du etwas Neues beginnst, räumst du alles weg. Täglich am Abend gibt es Kontrolle und erst danach Nachtmahl – oder Prügel und ab ins Bett!

Wenn du jetzt mit dem Zusammenräumen komplett fertig bist, holst du mich und ich sehe mir das Ergebnis an.

Und dann gibt es auch für dich Frühstück!

Doch sieh dich vor! Falls bei der Kontrolle nicht alles tip-top ist, werden wir mit 10 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ fortsetzen!“


 

Alle diese Stellungen werden bald schmerzhaft und sind als Strafen geeignet, sofern keine Gesundheitsbedenken vorliegen.

Infos und Zeichnungen zu Murgha und Auf allen Vieren, sowie etliche andere Strafstellungen finden Sie in den beiden Melanie-Büchern: https://sites.google.com/site/herbertmentor

Und die Software „Konsequente Erziehung“ gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Vom Betrachten allein irrt man sich sehr leicht: Die Wirkungen von Strafstellungen und anderen Strafen sind nur schwer abschätzbar, außerdem werden Strafen individuell sehr verschieden empfunden. Das ist gerade bei „Hände auf den Boden“ ganz deutlich erkennbar: Wer die Knie stärker beugen muss, für den wird die Strafe sehr viel schneller unerträglich.

Ja, die richtige Dosierung von Strafen ist eine wahre Kunst

weiß

Herbert

Emily VI: Strafessen

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Hallo,

nochmals eine Fortsetzung der Wolfgang/Emily Geschichte: Emily und Wolfgang sind übereingekommen, dass einer den anderen 4 Wochen lang erzieht dann werden die Rollen getauscht. Derzeit ist Wolfgang der Erzieher und Emily der Zögling, und es herrscht ein ziemlich raues Erziehungsklima…

Das ist eine fiktive Story. Ich gebe hier keine Ratschläge oder Empfehlungen, bin auch kein Ernährungsberater oder dergleichen. Falls Sie etwas ausprobieren, sind Sie selbst dafür verantwortlich! Fragen Sie vorher einen Ernährungsfachmann, Arzt,…


„Knapp daneben ist auch vorbei,“ meint Wolfgang, der Emily bei der Gewichtskontrolle über die Schulter sieht, „wie viel darfst du haben?“

Emily wird grau im Gesicht: „69,0 Kilogramm.“

„Eben. Du hast aber 69,2.“

„Ich bin eine dumme Kuh“, denkt Emily, „nach deinem Fresstag am Mittwoch mit dem katastrophalen Ergebnis Donnerstag morgens – was an sich ok war: Einmal pro Woche über die Stränge schlagen ist ja erlaubt – hast du gestern, Freitag, das Limit wieder nicht geschafft. Warum warst du dir nur so sicher, dass du es heute ohnedies leicht erreichen würdest? Du hättest gestern einfach nur aufpassen müssen!“

Neben Selbstverständlichkeiten, wie ‚Kein Lügen‘ und ‚Keinen Schaden anrichten‘ hatten sie sich auf wenige Vorschriften geeinigt: Kein Streiten, ordentlich Zusammenräumen, und vor allem als wesentliche Regel die langsame Reduktion von Emilys Gewicht. Emily hat auch gute Fortschritte gemacht und in den zwei Wochen mehr als ein ganzes Kilogramm echt verloren. Doch nun gibt es einen Rückschlag.

„Deine fehlende Disziplin hat dir schon gestern neben dem Strafpunkt eine, wie man deutlich sieht, hübsche Auspeitschung von 12 Hieben auf dein Hinterteil eingebracht. Und dass du das Ziel nun heute wieder nicht erreicht hast, ist schade. Ich hatte wirklich für dich gehofft, es würde sich ausgehen.

Tja. Jetzt ist es zum ersten Mal soweit, dass du zweimal in einer Woche die Vorschrift gebrochen hast.

Komm mit, du wirst deinen Fehler gleich in „Konsequente Erziehung“ eintragen, aber diesmal als Extrastrafe: Dort kann man in der neuen Version eine Strafe auch selbst formulieren. Ich finde nämlich, eine etwas härtere Gangart wird hilfreich für dich sein, deine Fehler in den Griff zu bekommen. Darum wirst du diesmal außer der für diesen Fall angekündigten verschärften Auspeitschung auch 2 Tage lang Strafessen erhalten.

Jetzt starte das Programm,…

…rufe ‚Extrastrafe‘ auf und trag ein: Gewichtslimit überschritten;

dann drücke den Button ‚Strafe selbst formulieren‘

Nun schreibe in das Feld ‚Strafe‘:

;;name;;, für deine wiederholte Übertretung desGewichtslimits erhältst du 2 Mal 12 Hiebe mit dem Kabel gebückt auf deinen nackten Hintern. Zusätzlich gibt es 2 Tage Strafessen. Noch ;;countdown;; Strafessen! WARNUNG: Eine weitere Gewichtsüberschreitung innerhalb einer Woche wird als ‚Schweres Vergehen‘ geahndet!

Das bewirkt, dass deine Verfehlung und die Strafe im Strafbuch eingetragen werden, wo du sie jederzeit nachlesen kannst. Du wirst die offene Strafe auch noch bis zur vollständigen Ausführung samt der Warnung bei jedem Aufrufen des Programms zu sehen bekommst. ;;name;; wird durch ‚Emily‘ ersetzt werden, ;;countdown;; durch die Zeit, wie lange die Strafe noch dauert. Morgen z.B. wird etwa stehen: ‚Noch 1 Tag 2 Stunden 20 Minuten Strafessen!‘

Dann trag ein: Strafpunkte: 1, Fällig in 2 Tagen, Regelverstoß: ja

Jetzt drücke auf ‚OK‘ und sieh dir das Ergebnis an:

Du hast einen Strafpunkt mehr und die Strafe ist eingetragen. Und wenn du dir nun über Menü ‚Strafbuch/Offene Strafen anzeigen, quittieren‘ die offenen Strafen ansiehst, zeigt sich, dass die Zeit bis zum Ende bereits entsprechend angepasst ist:

Zu der in der Strafe enthaltenen WARNUNG: Du weißt, ein ‚Schweres Vergehen‘ wird ganz besonders bestraft: Es gibt beim ersten Mal 3 x 50 Schläge mit dem schweren Paddel [siehe ‚Emily II – ein Paddling‘ in einem früheren Blog], dann eine mehrtägige Restriktion wie Hausarrest, Autoverbot, auf dem Boden schlafen oder Ähnliches, und noch zusätzlich eine Geldstrafe, die dir dein Einkaufsvergnügen beträchtlich verringern wird. Also sieh dich vor – du bist gewarnt!

Nun zum Strafessen: Essen und Hungern hat man immer schon zum Bestrafen verwendet.

Man ärgert und quält seit jeher Gefangene mit wenig oder miserabel schmeckendem Essen. Begriffe dazu sind z.B. ‚Nutraloaf‘siehe später , Porridge und Wasser und Brot.

Hunger ist extrem unangenehm, und man kann ihn für längere Zeit einsetzen: Für kräftige, gesunde Erwachsene erzeugen wenige Tage ohne Essen (nur mit Wasser) nicht einmal einen merkbaren Leistungsverlust, und es dauert bei einer Gesunden mehrere Wochen ohne Essen bis sie dann verhungert. Jedoch entstehen doch bald auch irreversible körperliche Schäden, wenn die Versorgung mit lebenswichtigen Stoffen unterbleibt.

Gesundheitlich ist eine Reduktion von Nahrung und Nährstoffen deshalb stets risikoreich.

Strafessen bzw. Essstrafe kann aber vielerlei bedeuten und wird auch im häuslichen Bereich häufig für kürzere Zeit als Strafe eingesetzt:

  • Es gibt z.B. als Hauptmahlzeit nur zerkochte, zerdrückte Kartoffeln, die ohne Salz nur mit etwas Wasser verrührt werden,
  • oder ausschließlich ganz zerkochtes Gemüse ohne Salz;
  • ebenso gibt es Strafessen auf Hülsenfruchtbasis, z.B. gekochte Bohnen ohne Salz, ohne alles;
  • es gibt Reis oder Nudeln ohne Sauce und Salz;
  • es gibt eine aus allerlei Resten gekochte salzlose Suppe;
  • das Abendessen fällt aus manchmal verbunden mit sehr frühem Schlafengehen (= Fernsehverbot,…);
  • es gibt für einen oder mehrere Tage lang keine Süßigkeiten (keinen Zucker, keine Schokolade, keinen Kuchen,…);
  • es gibt zu trinken nur Wasser, keinen Kaffee, keinen Tee,…;
  • das Essen wird ohne Salz zubereitet, die anderen am Tisch dürfen nachssalzen;
  • Müsli wird mit Kleie und Haferflocken gestreckt und statt mit Milch oder Joghurt nur mit Wasser verrührt;
  • die Bestrafte muss im Stehen essen;
  • die Bestrafte muss allein in der Küche essen;
  • es gibt nur 2 Mahlzeiten pro Tag im Abstand von je 12, oder auch im Abstand von 10 und 14 Stunden;
  • und sicher noch so manches mehr…

Das meiste davon hat den Nachteil, dass es dem Körper wichtige Nährstoffe, wie Eiweiß, Vitamine,… vorenthält und deshalb ohne Schaden nur kurzzeitig zum Einsatz kommen darf.

‚Nutraloaf‘ ist deshalb ein interessantes Konzept, weil man sich dabei bemüht, Mangelerscheinungen zu vermeiden: Man nimmt einfach alle für den Körper erforderlichen Nährstoffe und mischt sie zusammen, sorgt jedoch durch die Zusammenstellung der Nahrungsmittel und durch Verzicht auf Salz, Zucker und Gewürze für einen unliebsamen Geschmack. Du findest im Web einige Rezepte und Infos dazu, etwa hier:

http://www.nutriloaf.com/recipes/  oder hier

http://swordandscale.com/nutraloaf-is-the-worst-loaf/

Zusätzlich reduziert man die Annehmlichkeit des Essens noch weiter, indem man diesen Fladen auf einem Stück Pappe und ohne Besteck ’serviert‘.

Ich schlage vor, wir gehen jetzt erst einmal frühstücken, und danach werden wir uns dann weiter mit deinem Strafessen beschäftigen!

Vor und nach dem Frühstück aber erhältst du je 12 Hiebe mit der Kabelpeitsche auf deinen Hintern!

– – –

Also jetzt gibt es einmal dein erstes Dutzend: Zieh Hose und Slip aus, bück dich, strecke die Beine und halte die Knöchel fest. Du zählst.

Achtung!“

Die Kabelpeitsche pfeift.

„Ahh! Eins.“

„Zwei!“

„Uhhh! – – Drei.“

„Auuuaaaa. Ich kann nicht mehr!!“

„Du hast nicht gezählt. Wir stehen also bei drei.“

„Vier!! AUU!“

„Fünf. Bitte eine Pause!!“

– – –

Die harte Züchtigung nimmt ihren Lauf. Zum Schluss zieren Emilys Hintern zusätzlich zu den Spuren der gestrigen Züchtigung ein Dutzend frischer, blaurot aufgeschwollener Striemen, wovon einige blutig glänzen.

„Gut, das war Dutzend Nummer eins. Jetzt gibt es Frühstück. Da wir als Strafessen noch nichts anderes haben, erhältst du dein Müsli auf die Art, wie ich es schon erwähnt habe:

  • 1 Löffel Fertigmüsli streckst du mit
  • 3 Löffel Weizenkleie und
  • 1 Löffel Haferflocken.
  • Statt mit Milch oder Joghurt wird es nur mit Wasser verrührt!

Außerdem gibt es die zwei Tage, die du unter Strafe stehst, ausschließlich Wasser zu trinken. Trink aber ordentlich, die faserhaltige Nahrung benötigt eine ganze Menge Flüssigkeit.“

Irgendwie schmeckt Emily das Frühstück nicht so recht. Das liegt an der wässrigen Zubereitung des Müslis, an dem guten Kaffee, der fehlt und den sie sehr vermisst, aber auch daran, dass sie laufend an den noch ausstehenden zweiten Teil der Prügelstrafe denken muss.

– – –

„Schön, jetzt gibt es den Rest hinten drauf.“

„Bitte nicht. Ich kann es nicht mehr ertragen! Mein Hintern ist von gestern und heute ganz wund. Es tut so weh!“

„Unsinn, dein kräftiges Hinterteil hält noch einiges aus! Du musst dich eben an unsere Vereinbarung halten! Es sind ja nur wenige Vorschriften, auf die du achten musst, aber diese sind strikt einzuhalten: Das schont dein Sitzfleisch! Also, es hilft nichts: Bringen wir es hinter uns, du wirst daraus lernen!

Zieh die Hosen herunter, bück dich, und die Hände wieder die Knöchel.“

Die zweiten zwölf Hiebe pfeifen und klatschen, Emily windet sich und quittiert jeden mit zunehmendem Geheul.

„Das war offensichtlich nicht angenehm! Also, wenn ich mir deinen Arsch nach den zwei Auspeitschungen so ansehe – in deiner Haut möchte ich die nächsten Tage nicht stecken! Du hast dir einige blutige Striemen eingefangen, die werden dich beim Sitzen sicher noch eine ganze Weile an deine Dummheit erinnern. Ich habe dir dort eine Windelhose für Erwachsene hingelegt, die wirst du während der nächsten 2 Tage tragen. Leg ein paar Tücher von der Küchenrolle hinein, die saugen das Blut auf.

Und nimm das Versohlen als Vorgeschmack von dem, was dir blüht, falls ich dich – außerhalb der Zeit, wo du dein Strafessen zubereitest – in den nächsten zwei Tagen in der Küche erwische. Die Küche wird abgesperrt, der Schlüssel kommt ins Schlafzimmer. Wenn du ihn illegal holst und die Küche öffnest, gibt das einen Strafpunkt; für verbotenes Essen einen weiteren. Du hast jetzt 4 Punkte, du kannst dir leicht ausrechnen, dass zwei weitere dir 16 und 18 Hiebe einbringen – abgesehen von den Stand- und Schreibstrafen. Also sieh dich vor!

Jetzt beschäftigen wir uns mit deinem weiteren Essen.“

Eigenes „Nutraloaf-Rezept“ und Erfahrungen

„Ich habe ein ähnliches aber vereinfachtes Rezept wie Nutraloaf nach den bei uns erhältlichen Nahrungsmitteln und Packungsgrößen erstellt und ausprobiert. Es ist schnell zubereitet und wird dich die nächsten zwei Tage begleiten.

Es dauert in der Vorbereitung nur 10-12 Minuten, das ist auch gleich die Vorheizzeit des Backofens.

Du nimmst

1 Dose Bohnen (800 g) und lässt sie in einem Sieb abtropfen, das ergibt laut Dosenaufschrift 530 g Bohnen:

250 g Topfen / Quark; ich habe Topfen mit 20% Fett gewählt, das Essen ist ohnedies sehr fettarm;

1 mittlere bzw. 1/2 große Zwiebel, die schneidest du würfelig

1 mittleres Ei

100 g Semmelbrösel / geriebene Brötchen, das ist etwa eine Tasse voll

Das alles wird gut verrührt und dann ein bis zwei Finger dick auf dem Backblech auf Backpapier/Butterbrotpapier gestrichen.

Dann wird es bei 160 Grad im vorgeheizten Rohr 60 Minuten gebacken, die letzten Minuten kannst du die Temperatur auf 175 Grad erhöhen, damit das Ding ein bisschen Farbe bekommt.

Ein Problem ist noch, dass sich das Ergebnis nur schwer vom Papier trennen lässt – vielleicht findest du dafür eine einfache Lösung.

Ein großer Vorteil ist, dass du in 10 Minuten mit der Zubereitung deines ganzes Tagesessens fertig bist, außerdem fällt kaum etwas zum Abwaschen an.

Auch passen die Nährstoffe gemäß der Deklaration auf den Packungen recht gut: Es kommt genug Eiweiß auf den Pappteller, wenig Fett, kein zusätzliches Salz, kein Zucker – das klingt richtig gesund!

Das Ergebnis ist dein gesamtes Essen für einen Tag, eine Tagesration, die du auf drei Mahlzeiten aufgeteilt erhältst. Das sind zwar zusammen nur etwa 1.200 Kalorien, es ist aber sehr sättigend. Zusätzlich gibt es zur Sicherheit eine Multivitaminkapsel täglich. Falls wir diese ‚Diät‘ verlängern müssen, können wir die Kalorienzufuhr z.B. durch ein Müsli ohne Milch wie heute in der Früh auch entsprechend erhöhen. Und jetzt schau, dass das ganze in den Ofen kommt.“

Nach dem Backen meint Emily: „Pfui, alles stinkt nach Zwiebel!“

„Ja, für ‚FremdgeherInnen‘ könnte das vielleicht heilsam sein. Die Blähungen und das Zwiebelparfum verringern die Attraktivität von Schäferstündchen wohl beträchtlich.

Das Rezept ist fleischlos, ohne Salz und ohne Zucker, mit wenig Fett und mit wenig Kalorien; dafür schmeckt es nach nichts oder auch unangenehm: Es ist eben Strafessen. Zumindest der Hunger ist weg – der hohe Ballaststoffanteil und die blähenden Bohnen tun das Ihre. Du musst deshalb unbedingt viel Wasser trinken, sonst kommt dein Darm mit den Ballaststoffen nicht klar. Sobald deine Nutraburger abgekühlt sind, trägst du sie ins Arbeitszimmer und sperrst die Küche ab. Und jetzt geh, mach das Haus sauber und räume zusammen. Ich will keine zusätzliche Arbeitsstrafe verhängen, doch ein bisschen Bewegung wird dir guttun.“

Am Abend meint Emily: „Ich denke fast ständig an Essen nein, an dieses Essen. Nicht, dass ich Hunger hätte. Der Bauch ist eher größer geworden, ist aufgetrieben, ich habe Blähungen und ein Völlegefühl, aber mein Gewicht ist deutlich zurückgegangen: Ich habe schon fast 1 kg verloren. Klar, das ist der Wasserverlust durch die salzlose, geschmacklose Kost. Irgendwie schmeckt es widerlich! Ich hasse es!“

„Ja, morgen kannst du dein Gewichtslimit sicher problemlos einhalten. Aber auf längere Sicht wird es dadurch leider nicht leichter: Die grausliche Kost erzeugt eine Gier nach gutem Essen, du musst deshalb danach gut aufpassen und strikte Disziplin halten. Sag dir dann einfach: ‚Ich darf morgen wieder all die guten Dinge essen aber nur, wenn ich nicht übers Limit komme: Sonst gibt’s wieder Nutraloaf!‘

Als ich es ausprobierte, verlor ich auch mehr als 1 kg am ersten Tag. Am nächsten Morgen wachte ich dann schon um 5 Uhr 30 mit Schmerzen im Bauch auf. Mein Bauch war aufgebläht, ich schleppte mich ins Klo, trank Wasser. Nach dem erfolgreichen ersten Klobesuch beruhigte sich der Bauch langsam. Es stellte sich auch ohne Kaffee in der Früh ein wacheres Gefühl als sonst ein, aber den ganzen zweiten Tag dachte ich mit Widerwillen an das eintönige Essen. Nach 2 Tagen beendete ich den Versuch. Du siehst, ich habe selbst Erfahrungen mit Nutra gemacht, kann also deine Gemütslage recht gut nachvollziehen! Es ist eben Strafe!

Ja und mich stört dein Zwiebelduft überhaupt nicht! Ich muss sagen, die Hiebe auf deine Po-Backen haben mir im Gegenteil so richtig Appetit gemacht: Also, ich finde, du wirst dich jetzt mit deinem Mund um mich kümmern und mir einen blasen! Du selbst wirst zwar klarerweise – wie unter Strafe üblich – leer ausgehen, aber wenn du dich ordentlich anstrengst und ich mit dir zufrieden bin, gibt es morgen einen Apfel extra. Falls nicht, gibt’s ein paar auf die Fußsohlen und nur Nutra!

Also los, komm ins Bett!“

– – –

„Ich muss sagen, Emily, gratuliere! Du hast dir dein zusätzliches Stück Obst redlich verdient!“


Für Selbstdisziplin ist eventuell noch zusätzlich eine Bannmeile rund um die Küche (oder um den Schlüssel) sinnvoll, die nicht betreten werden darf, da sonst ein weiterer Strafpunkt winkt. Zusätzliche Hürden verhindern die (Selbst-)Entschuldigung, man habe nur zufällig „in Gedanken“ etwas gegessen.

Nicht ganz so rau, sondern um einiges feinfühliger, verläuft das Mentoring zwischen Herbert und Melanie, wobei es dort ebenfalls ums Thema Gewicht geht:

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011

Die erwähnte Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“ finden Sie gratis hier

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Bis zum nächsten Mal

Herbert