Vertrauen ist gut – absperren ist besser

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine kleine Geschichte über häusliche Disziplin (DD), hier dominiert diesmal die Frau den Mann (F/M).


Vertrauen ist gut – absperren ist besser

„Ah – der Herr bereitet sich vor, heute Abend nochmals auszugehen? Willst du mich nicht fragen, ob ich mitkommen möchte?“

„Ich muss leider noch etwas Dringendes im Büro erledigen.“

„Ha, ha – ich denke, du hast eher etwas ganz anderes vor: Du willst mich einfach betrügen!“

„Aber, was denkst du denn von mir? Ich gehe doch nicht fremd!“

„Nun, mein Verdacht ist ja nicht ganz unbegründet.

Du sagst, du hintergehst mich nicht? Also gut: Ich nehme dich beim Wort und werde einfach dafür sorgen, dass ich dir in dieser Hinsicht bedenkenlos vertrauen kann.

Dafür gibt es einfache Lösung: Schau, was ich hier habe.“

„ – Was ist das?“

„Das ist ein wertvolles Gerät, das mehr Sicherheit gibt, als nur Vertrauen allein: Ein Keuschheitsgürtel. Jedes Mal, wenn ich weggehe oder wenn du ab jetzt das Haus verlässt – egal ob mit mir oder ohne mich – wird er dir angelegt und verschlossen. Wenn wir beide zu Hause sind, darfst du ihn aber ablegen – weil das für dich ja viel bequemer ist. Du siehst, wie nett ich zu dir bin!

Falls du dich weigerst, diesen ‚Aufpasser‘ zu tragen und du das Haus ohne ihn verlässt, lasse ich dich nicht mehr herein: Der Schlüssel steckt dann von innen im Türschloss, die Kette wird vorgelegt und die Glocke abgeschaltet. Danach lasse ich das Schloss austauschen: Du kannst ab dann gerne bei deiner Flamme hausen oder auf der Parkbank schlafen! Und wenn ich feststelle, dass du an dem Gürtel mit einem Werkzeug hantiert oder eines der Siegel beschädigt hast, werfe ich dich noch im selben Moment, in dem ich den Betrug entdecke, aus dem Haus.

Hi, hi, das könnte für dich durchaus peinlich werden, da du in diesem Augenblick wohl gerade ohne Hosen dastehst!

Also, komm jetzt her, hier ist deine neue Unterwäsche fürs Ausgehen. Die Büroarbeit wird sie nicht behindern – doch ficken kannst du deine Tussi damit jedenfalls nicht mehr.

Die Länge der Taillenkette lässt sich über die Kettenglieder einfach einstellen, im Schritt müssen wir den Gürtel aber noch rasch anpassen…

– –

…und versiegeln.

– –

Jetzt brauche ich ihn nur noch abzuschließen.

– –

Sehr gut: Sitzt ja, wie angegossen!

Ein ungemein beruhigender Anblick: Ab sofort ist dafür gesorgt, dass dir jegliche fremde Bettgeschichte unmöglich ist oder zumindest auffliegt. Nun darf ich tatsächlich volles Vertrauen in deine Treue setzen – und du kannst deine Kräfte ganz für mich aufsparen!“

Sie lacht: „Und da du ja gar nicht fremdgehen willst – und jetzt zweifellos auch nicht kannst – , darfst du in deiner Affäre deine Liebe eben ganz rein und platonisch erleben. Dabei wirst du schon heute Abend erkennen, dass auch diese Form einer Beziehung durchaus von Nutzen sein kann – nämlich als geniale Einstimmung auf unser anschließendes, gemeinsames Vögeln.

Also lass dich ruhig von dem Mädel so richtig aufgeilen und heiß machen! Wie schon meine Großmutter zu Großvater sagte: ‚Appetit darfst du dir woanders gerne holen – doch gegessen wird daheim!‘

Also, bis später – ich warte auf dich!“


Die Selbst-Herstellung dieses Keuschheitsgürtels (für sie und für ihn) finden Sie im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.