Lindas Sklave (Teil 3)


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die nächste Fortsetzung der Geschichte aus den letzten Blogs.

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

Vorsicht – ziemlich heftig!


Rückblick auf das Ende von Teil 2:

…Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!“, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?


 

Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)

Bald darauf dämpft Linda seine hohen Erwartungen aber wieder: „Alex, ich freue mich sehr über deine Fortschritte und belohne gerne besondere Anstrengungen und Erfolge.

Doch sieh dich vor: Wenn du wieder Fehler machst, faul oder ungehorsam bist, werde ich dich auch weiterhin sehr streng bestrafen! Es kommt ganz auf dich an!“

Während der nächsten drei Wochen – solange die Zeitstrafen Internet- und Sexverbot noch laufen – schont Linda Alexanders wunde Hände und seinen blaugeschlagenen Hintern nun ganz bewusst. Sie beobachtet den Heilungsverlauf, um daraus Schlüsse für zukünftige Züchtigungen abzuleiten, und sucht und findet Alternativstrafen, um ihren Zögling trotz aller Einschränkungen auch weiterhin wirkungsvoll lenken zu können.

Wenn sie Sanktionen für nötig erachtet, verordnet sie nun primär eine schmerzhafte Strafstellung. Dazu probiert sie verschiedene Haltungen, die sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ und „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ beschrieben findet, selbst aus und ist dabei besonders angetan von der Flieger-Position [1]. Nach ziemlich kurzem Selbstversuch meint sie, vor Anstrengung bereits heftig atmend: „Ah, das reicht mir! Die Stellung tut ordentlich weh und strengt an! Länger will ich sie gar nicht auskosten – das überlasse ich viel lieber meinem Schützling! Das ist eine wirklich hübsche Bück-Strafe, bei der ich mich gar nicht anzustrengen brauche, weil sich ja der Bestrafte so richtig selbst quält!“

Und so wählt sie für die nächste Zeit den „Flieger“ als Teil ihres derzeitigen, das Hinterteil schonenden Strafkonzepts. Doch wie, überlegt sie, soll sie Alexander dazu bringen, diese peinigende Stellung für längere Zeit zu halten? Normalerweise würde sie ihn bei jeder verbotenen Bewegung einfach kräftig auf den hochgereckten Hintern prügeln – doch genau diesem Ort will sie in nächster Zeit ja eine Erholungspause gönnen.

Nach einigen Überlegungen sowie ersten Versuchen am lebenden, schmerzempfindlichen Objekt, findet sie heraus, dass auch klatschende Hiebe auf Alexanders Waden seinen Widerstand rasch brechen. Prügel auf die Rückseite seiner Unterschenkel bieten sich somit gut an, das Einhalten der unangenehmen Strafstellung zu erzwingen: „Für Alex sind meine harten Schläge dort offenbar sehr schmerzhaft, dennoch behindern sie ihn danach nicht allzu sehr beim Gehen, lassen ihn problemlos weiter seine Hausarbeiten verrichten und stören bei seiner Programmiertätigkeit auch nicht übermäßig seine Konzentration. Das sind doch große Unterschiede – nun hier bei uns vielleicht sogar Pluspunkte – im Vergleich zur Bastonade auf die Fußsohlen, zu Tatzen auf die Hände und Senge auf den Hintern. Das Freibad wird er mit den Blutergüssen auf den Waden aber wohl lange nicht besuchen wollen. Ausgezeichnet: Er soll ohnedies noch mehr für mich ackern!“, freut sich Linda.

Bei Alexanders erster Verurteilung zum „Flieger“ gibt sie ihm genaue Anweisung: „Du hast heute dein vorgeschriebenes Pensum knapp, aber doch nicht geschafft. Faulheit wird, wie du weißt, bei mir stets angemessen honoriert!

Also: Schiebe die Hosenbeine gut hoch und mach deine Waden frei. – – Stell dich aufrecht hin – die Füße etwas auseinander. Lege die Handflächen hinter dem Rücken zusammen und verschränke die Finger ineinander. Beuge dich soweit vor, wie er dir möglich ist – noch weiter, und den Kopf näher an die Knie! Jetzt zieh die gestreckten Arme vom Körper weg hoch in die Luft – stell sie senkrecht auf.

Genau so bleibst du! Das ist die Flieger-Position.

  • Du bleibst schön gebückt stehen
  • und hältst die Arme gestreckt senkrecht in der Luft!
  • Die Finger sind stets verschränkt!
  • Die Knie kannst du weiterhin gestreckt halten oder auch leicht beugen – ganz, wie es für dich bequem ist!
  • Aber:
    • Falls du die Arme beugst,
    • die Hände voneinander löst,
    • zu sehr zappelst,
    • oder wenn gar Arme oder Hände deinen Körper berühren,

erhältst du sofort Prügel auf deine Waden!

  • In dieser Haltung wirst du 15 Minuten bleiben!“

Alexander spürt bald, wie diese Fliegerstellung bereits nach kurzer Zeit unangenehm wird, und wie seine Arme, der Rücken und die Beine zu schmerzen beginnen. Langsam aber sicher wird die Strafe immer schwerer zu ertragen, und 15 Minuten sind kein Erlebnis, das er öfter wiederholen möchte!

Als er, vor Anstrengung bereits heftig schwitzend, die befohlene Strafstellung vorzeitig verlässt, verschont Linda diesmal zwar seine einladend dargebotene Sitzfläche, schlägt ihn jedoch ebenso heftig auf seine Waden, was ihm dort brennende Striemen beschert. Sie bedient sich dabei einer langen Ferula [2], die sie zweckentsprechend und ohne irgendwelche Verzierungen angefertigt hat. Das Instrument muss ja nicht besonders schön sein – Hauptsache, es wirkt! Mit diesem flachen Gerät, das um einiges schärfer als ein Lineal wirkt, verpasst Linda nun bei Bedarf zur Aufmunterung Alexanders Unterschenkeln satt klatschende Streiche.

Und sie schlägt immer zweimal – auf jede Wade einzeln.

Und dann vielleicht noch zweimal.

Jeder einzelne Hieb zieht so richtig gemein und hinterlässt auf dem Bein einen breiten, blauen, lange schmerzenden Streifen.

Meist überzeugen bereits zwei oder vier solcher deutlichen Hiebe den heulenden Alexander voll davon, dass es für ihn immer noch angenehmer ist, die Stellung selbst unter höchster Anstrengung über die verordnete Strafzeit hinweg bewegungslos zu halten, als nochmals Prügel zu beziehen. Doch die 15 Minuten dehnen sich für ihn fast endlos…

Außer der Entdeckung des „Fliegers“ hat Linda in diesen Tagen der Alternativstrafen zu ihrer Freude auch die Vorzüge langer Schreibstrafen erkannt. Diese waren ihr in ihrer Schulzeit wegen der mühsamen Arbeit und der sinnlosen Zeitvergeudung aufs Äußerste verhasst, und sie hat wohl auch deshalb lange den Gedanken verdrängt, dass diese Art der Strafarbeit für ihre Zwecke hier womöglich nutzbringend einsetzbar sein könnte.

„Ha, einen Satz wieder und immer wieder schreiben zu müssen, statt essen oder fernsehen zu dürfen, ist ganz hervorragend als Zusatzstrafe geeignet!“, jubelt sie innerlich nach ihren ersten Versuchen an Alexander. „Die Strafe hat ja lauter ausnehmend positive Eigenschaften: Sie ist gut dosierbar und kann fast beliebig verschärft werden. Dabei ist sie anstrengend und unangenehm, nimmt dem Delinquenten seine ohnehin karge Freizeit und erzeugt bei ihm große Angst vor einer Wiederholung. Dazu hämmert sie ihm auch noch die erwünschte Verhaltensweise hunderte Male tief in sein Gehirn!“

Die Strafsätze lässt sie Alexander stets mit der Füllfeder in ein dickes „Strafarbeiten“-Heft schreiben. Denn statt die Überprüfung dem Fond-Of-Writing-Programm [3] oder einem anderen Tool zu überlassen, macht sie das doch viel lieber selbst. „Ich führe keine Fernerziehung durch, sondern habe Alexander ja hier bei mir, und außerdem ist die direkte Kontrolle seiner Strafe für mich eine ausnehmend lustvolle Tätigkeit. Wenn ich die Prüfung an ein Programm abgäbe, brächte ich mich ja selbst um den Großteil meines Genusses!“

Im Heft lässt sie von Alexander gleich alle Seiten durchnummerieren, stanzt dann ein Loch durch das ganze Heft und sichert die Blätter mittels einer dünnen Kette und eines kleinen Schlosses gegen jeden Austausch. Zusätzlich bringt sie zur Sicherheit noch heimlich an einzelnen Seiten kleine, nur für sie selbst erkennbare Zeichen an, um Tricksereien ganz sicher erkennen zu können. Und sie blickt ihrem Zögling während seine langen Strafarbeiten auch gerne öfters über die Schulter – um ihn zusätzlich zu demütigten und Gedanken an Manipulationsversuche bei ihm gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Alexander ist das Ausbessern von Fehlern, aber auch jegliche Veränderung am Heft, insbesondere auch das Entfernen von Blättern, strengstens untersagt. „Du musst lernen, sorgfältig zu arbeiten. Sorgfältige Arbeit ist bereits beim ersten Mal korrekt – nicht erst beim zweiten Mal!“ So muss er, selbst wenn er bereits in einem der ersten Sätze auf der Seite einen Schreibfehler begeht, dennoch auf derselben Seite weiterschreiben, wohl wissend, dass ihm dafür zehn zusätzliche Wiederholungen des Satzes bevorstehen.

Linda lässt sich beim Prüfen einer Strafe stets genügend Zeit und korrigiert die Arbeit sehr genau: Sie kontrolliert jede Seite und liest jeden einzelnen Satz durch. Ein fehlendes Datum am Kopf der Seite, eine fehlende fortlaufende Nummerierung des Strafsatzes, ein Fehler im Text oder unregelmäßige Schrift – jede Beanstandung wird von ihr sorgfältig mittels eines Strichs am Ende der Strafe vermerkt. Zum Schluss bedeutet jedes Strichlein, dass Alexander 10 weitere Wiederholungen des Strafsatzes zu schreiben hat. Fertig geprüfte Seiten streicht Linda sofort gut sichtbar durch – damit weiß sie, dass sie sie bereits korrigiert hat, und es zeigt Alexander ihre Geringschätzung für seine langwierigen Arbeit.

Überprüft Linda die Strafe am späten Abend, so ist die Zusatzstrafe dann bereits bis zum Frühstück zu liefern, also noch in der Nacht fertigzustellen. Die zusätzlichen Wiederholungen für Fehler in Strafen oder Zusatzstrafen, die sie beim Frühstück begutachtet, sind dann bis zum Abend fällig.

Akzeptierte Strafarbeiten reißt Linda aus dem Heft heraus und zerreißt sie – um Alex noch zusätzlich zu demütigen – dann noch mehrfach. Die Papierfetzen erhält Alexander zur Entsorgung zurück, was ihn besonders tief trifft und ihn jedes Mal nahe ans Heulen bringt: Seine stundenlange, mühevolle Arbeit während der ohnedies knappen Freizeit wird von seiner Herrin innerhalb von Sekunden einfach vernichtet und ist dann nur noch Müll!

Bei einem Delikt sagt jetzt Linda meist nur mehr: „Alex: Den ‚Flieger‘ – plus Schreibstrafe!“, und Alexander weiß ganz genau, was von ihm verlangt wird: Während Linda die Ferula holt, hat er seine Waden freizumachen und danach 15 Minuten lang die Flieger-Stellung einzuhalten. Und später wird er – statt Abendessen und Fernsehen – 200 Mal den Satz schreiben „Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!“.

Manchmal genügt Linda dann bereits ein Blick auf die erste Seite seiner Strafarbeit, um festzustellen, dass die Ausführung nicht ihren Vorstellungen entspricht. In diesem Fall reißt sie die Seiten heraus und durch und sagt kalt: „Deine Arbeit ist nachlässig, und die Schrift schlampig. Du hast nicht sorgfältig gearbeitet, und die Strafe ist somit nicht erbracht. Da wirst du dich wohl um Einiges mehr anstrengen müssen! Und falls du mich einfach ärgern willst, trifft es jedenfalls nur dich selbst: Nicht pünktlich abgelieferte oder nicht ordentlich ausgeführte Strafarbeiten werden bei mir stets verdoppelt: Also schreibst du den Strafsatz nun 400 Mal – in deiner schönsten Schrift und bis morgen Abend!

Und jetzt mach deinen Oberkörper frei – für eine nicht rechtzeitig erbrachte Schreibstrafe gibt es von mir stets sofort 25 saftige Hiebe mit dem Martinet auf den bloßen Rücken!“ [4]

Genauso, wie beim Schlagen von Tatzen, erregt Linda auch bei der Überprüfung einer Strafarbeit der Blickkontakt zum Bestraften noch zusätzlich: Immer wieder sieht sie während des langwierigen Korrekturvorgangs in Alexanders Gesicht und seine Augen. Dort glüht seine Angst davor, dass sie Fehler finden könnte, und bei jedem Strichlein erscheint seine Verzweiflung über die neuerliche, sinnlose Arbeit der Zusatzstrafe. Und Linda erkennt auch klar seine stete Furcht vor einer Zurückweisung und Wiederholung oder gar Verdoppelung der gesamten Strafarbeit, aber auch seine Sorge, dass ihm ein Blick oder Wort womöglich als Trotz ausgelegt werden könnte, was ihm unweigerlich eine weitere Strafe einbringen würde. Und bereiten nicht allzu harte Prügelstrafen Alexander gelegentlich neben dem Schmerz doch auch einige Lust, so beinhalten diese öden, unnützen Schreibarbeiten nur die von ihm recht ungeliebte Komponente der demütigen Unterwerfung.

Rasch merkt Linda, dass Alexander diese Kombi-Strafe aus Strafstellung und langer Schreibarbeit um Vieles mehr fürchtet und hasst, als eine moderate Züchtigung allein. Ab da sagt sie überhaupt nur mehr: „Ah, du siehst mich frech an? Also: Du kennst schon die Strafe!“, was eben ganz dasselbe bedeutet, wie „15 Minuten ‚Flieger‘ – plus 200 Sätze!“. Und seine Angst davor, diese doppelte Strafe womöglich öfter als einmal an einem Tag auszufassen, ist enorm. Wie würde er eine solche Grausamkeit überstehen? Die Fliegerstellung ist so schmerzhaft und anstrengend, dass er während einer zweiten Strafzeit wohl vielfache Prügel auf seine Waden erhielte. Und weitere 200 Mal den langen Satz zu schreiben, kostet ihn nicht nur seine restliche Freizeit sondern zusätzlich noch zwei bis drei Stunden seines Schlafs.

Ja, Linda kennt Alexanders Vorlieben und Ängste mittlerweile recht gut. Und genau deshalb verwendet sie diese Methoden mit Bedacht und Vergnügen und genießt es, wie er dabei leidet. Alexander andererseits setzt alles daran, diese überaus ungeliebte Erfahrung möglichst selten zu wiederholen. Zusammen erzeugt das genau den devoten Gehorsam und die enorme und dabei hochwertige Arbeitsleistung, die Linda bei ihrem Sklaven anstrebt und schätzt.

Nach drei Wochen – Alexanders Hintern ist immer noch stark verfärbt – gibt Linda ihm wieder das Internet frei, hält aber das Porno-Verbot weiterhin aufrecht.

Und sie entlässt seinen Penis aus dem engen Gefängnis.

Der für so lange Zeit erzwungene Verzicht auf tröstliche, sexuelle Entspannung hat Alex ganz ordentlich zugesetzt. Da sein tägliches Arbeitspensum mittlerweile hervorragend ist, belohnt ihn Linda: „Du hast die letzten Tage recht brav gearbeitet – weiter so! Dafür darfst du wieder einmal onanieren!“ Sie lässt ihn abends im Fernsehen einen Erotikfilm betrachten, und genießt tags darauf in der Aufzeichnung der Überwachungskamera ein wenig erregt, doch vor allem belustigt, wie Alexander sich rasch und erfolgreich selbst befriedigt.

„So,“ denkt sie, „jetzt ist mein Alex wieder voll auf Schiene:

  • Er verehrt und begehrt mich, auch wenn er mich nicht haben kann;
  • er hat aber auch riesige Angst vor meinen schmerzhaften Bestrafungen;
  • beides hat seine Arbeitsleistung seit Beginn bereits ganz ordentlich erhöht. Er arbeitet inzwischen für mich wirklich wie ein Pferd;
  • nun habe ich auch noch die erotische Komponente hinzugefügt: Solange er es nicht übertreibt, lasse ich ihn wichsen. Doch falls er straffällig geworden ist, nehme ich ihm seinen Pimmel für einige Tage oder Wochen weg! Diese Abstinenz unterstützt die anderen Disziplinarmaßnahmen noch zusätzlich.
  • Es läuft alles wirklich ausgezeichnet und ich sehe derzeit auch keine akute Gefahr, dass er sich von mir verabschiedet.“

Zwei Tage später ist Linda wieder einmal ordentlich geil und fühlt den heftigen Drang zum Abbau ihrer eigenen Spannung. Und für ihre selbsterotischen Spielchen im Bett will sie die Fantasie im Vorfeld noch kräftig anregen.

„Ich habe mich in den letzten drei Wochen wirklich sehr zurückgehalten,“ denkt sie, „und dennoch ist es mir gut gelungen, die gewünschte Disziplin selbst ohne hartes Versohlen seines Affenarsches durchzusetzen. Der ‚Flieger‘ und das Sätze Schreiben sind wirklich gut wirksame Maßnahmen.

Doch,“ meint sie voller neuem Tatendrang, „da ich wahrlich keine Freundin von halben Sachen bin, ist es jetzt allerhöchste Zeit, dass ich Alexanders Schonzeit beende. Als Zusatz sind Strafstellungen und Schreibstrafen ja ausgezeichnet brauchbar, doch als Hauptstrafe setze ich ab sofort wieder die bestens bewährten Prügel ein: Heute lasse ich wieder einmal den Stock so richtig auf seinem Arsch tanzen!

Denn ab und zu braucht er das einfach.

Und ich auch!“

Sie ruft Alexander, und er erscheint bereits nach wenigen Sekunden: „Ja, Herrin?“

„Alex, es gibt da ein Disziplinproblem, das ich mit dir besprechen möchte. Ich habe das Gespräch bereits längere Zeit verschoben, um deine Wunden abheilen zu lassen. Doch heute ist es soweit!“

Alexander erschrickt heftig und wird weiß im Gesicht.

„Ha, die Überraschung wirkt ja ganz ausgezeichnet!“, denkt Linda. Ich werde nun auf manche Delikte wohl erst ein oder zwei Tage später zu sprechen kommen, und das unabhängig davon, ob die Verfehlung gleich erkennbar war oder verborgen begangen wurde. „Manchmal passt es eben für mich zeitlich nicht, mich mit deiner Bestrafung sofort zu beschäftigen – das heißt aber noch lange nicht, dass du schon aus dem Schneider bist!“ Alexander soll sich nie sicher sein können, dass wirklich bereits alles erledigt und vorbei ist. Stets soll ihn die Ungewissheit plagen, ob nicht womöglich doch noch weiterer Tadel und Strafen drohen. Das wird seine Furcht dauerhaft auf dem von ihr erwünschten, hohen Niveau halten.

„Ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht von dir bin – du hast es gewagt, mich zu hintergehen. Das hat natürlich harte Konsequenzen! – –

Kannst du dir schon denken, wovon ich spreche? Erinnere dich: Nach deiner ja wirklich wohlverdienten Bestrafung für Faulheit und Pornos hast du doch tatsächlich verbotene Tabletten zu dir genommen, um die Schmerzen der Strafe zu verringern.

So sieht also dein Gehorsam aus: Du übertrittst ganz bewusst meine Vorschriften! Du hast wohl immer noch zu wenig Angst vor den Folgen. Nun, da werde ich wieder ein wenig nachlegen.

Hol jetzt sofort alle deine illegalen Medikamente her und händige sie mir aus!“

Alexander geht sehr zögerlich und bringt nach einiger Zeit mit verzweifeltem und angsterfülltem Blick seine geheimen Schätze.

„Nun, wenn dieses schwere Delikt auch bereits eine Weile her ist – aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Ich weiß, du hasst es, immer dieselbe Strafe zu erhalten – nun, keine Sorge, heute werde ich dir ein ganz klein wenig Abwechslung verschaffen:

Du erhältst für deinen Betrug zwar die bekannte Strafe, also den netten Flieger plus die interessanten Strafsätze – diesmal aber zusätzlich ergänzt durch 25 mit dem Rohrstock: Die Schmerzen, die du dir damals erspart hast, werde ich jetzt in ausreichender Stärke neuerlich auf deinen Arsch schreiben!

Und damit auch die Finger für ihr Verbrechen ihre verdiente Bestrafung erhalten, ergänzen wir den üblichen Satz noch um den Sinnspruch: ‚Jeder Versuch, meine Herrin zu hintergehen, wird streng bestraft!’“

Alexander schluckt erschrocken: „Wieso – – und woher wissen Sie…?“

Linda macht einen schnellen Schritt vor und knallt Alex eine heftige Ohrfeige ins Gesicht. Und gleich noch eine mit der anderen Hand.

„Kannst du dir nicht merken, dass ich KEINE Widerworte dulde, sobald ich eine Strafe verkündet habe? Es ist doch völlig gleichgültig, woher ich meine Information habe.

– – Nun, heute sind wir voll mit dem Betrug von dir beschäftigt, doch dein freches Zurückreden hat ganz sicher auch noch ein Nachspiel!

Also nun zur Bestrafung für deinen heimlichen Beschiss. So wird sie ablaufen:

  • Zuerst machst du 15 Minuten den Flieger – ha, ha, du trittst sozusagen eine kurze Urlaubsreise an;
  • dann kannst du dich im Steh-Schrank 30 Minuten lang entspannt auf die folgenden Prügel freuen;
  • danach bekommst du für deine Hinterfotzigkeit von mir so richtig den Arsch voll!
  • Und schließlich darfst du dich für ein paar Stunden in Ruhe der Schreibkunst widmen, indem du 200 Mal den verlängerten Strafsatz schreibst.

Weil das ganze eine gute Weile dauern wird, fangen wir auch sofort an! Bereite den Esstisch wieder als Prügelbock vor!“

Ah, heute wird Linda endlich wieder auf ihre Rechnung kommen: Wie sehr hat sie doch bereits das Pfeifen des Rohrstocks und das Zucken seines nackten, gepeitschten Hinterns vermisst!

Und so nimmt sie das altbewährte Prügelsystem – jetzt durch die Neuerungen der Strafstellung und der Schreibstrafe noch verbessert und zu einer Dreifachstrafe verschärft – wieder in Betrieb. Selbst wenn Alexander an manchen Tagen vielleicht eine der drei Strafen als nicht so schlimm wie sonst empfinden sollte, kann Linda doch sicher sein, dass er durch die Kombination der Maßnahmen jede einzelne Untat bitter bereut.

„Und ab sofort gilt für dich eine neue Standardstrafe: Schwere Verfehlungen werde ich genauso wie diesmal stets einzeln aburteilen; ein einfaches Vergehen aber wird nun so bestraft: Du machst 15 Minuten lang den Flieger, und erhältst Schläge auf die Waden, falls du die befohlene Stellung verlässt; dann bekommst du 12 Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen nackten Hintern; und schließlich schreibst du 200 Mal den bekannten Strafsatz ‚Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!‘.

Das ganze heißt ‚Das Übliche‘, und du kennst die einzelnen Teile und ihre ausgezeichnete Wirkung auf dein Verhalten mittlerweile ja bereits bestens! Diese Kombination in Form einer dreifachen Strafe wird dich bald noch gefügiger machen!“

Da spürt Alexander es plötzlich wieder: Sein Hintern beginnt deutlich zu brennen. Es ist ein ihm gut bekanntes, beißendes Gefühl, das sich quer über beide Backen zieht – und dies bereits, obwohl die angekündigte Züchtigung ja noch lange nicht begonnen hat. Diese seltsame, für ihn deutlich wahrnehmbare Sensation, weckt in ihm Vorfreude und Angst, bange Erwartung und schmerzhafte Erinnerungen.

Alexander liebt diese prickelnde Empfindung, auch wenn sie seine Furcht vor der kommenden Qual sofort deutlich und stetig weiter ansteigen lässt.

Und er wird auch gleich aus seinen Gedanken gerissen: „Also los, mach deine Waden frei und bücke dich!“

[Fortsetzung hier]


1) Diese Flieger-Position kommt in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst (Kapitel Eine schmerzhafte Fliegerposition) zum Einsatz.

2) Die einfache Herstellung einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (Kapitel Die Strafinstrumente) beschrieben.

3) FoW = Fond-of-writing-Tool: Das Programm ist für Schreibstrafen in der Fernbetreuung und der Selbstdisziplin bestens geeignet. Infos dazu gibt es in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin in Anhang 3.

4) Das Martinet, seine Herstellung und auch seine mehrfache Anwendung, finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (u. a. in den Kapiteln Das Martinet, Verbotene Unarten, Widerspenstigkeit lohnt nicht).

Anita II – Ferndisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute die Fortsetzung von „Anita erhält Besuch“ (Blog vom 21.3.2015).


Um seine Autorität zur Beeinflussung Anitas noch wirkungsvoller einsetzen zu können, hat Herbert für das mit ihr vereinbarte neuerliche Mentoring festgelegt, dass sie vom vertrauten ‚Du‘ wieder zum respektvollen ‚Sie‘ zu wechseln hat. Eine deutliche Rangordnung und damit ein Ungleichgewicht in der Kommunikation steigert die Angst vor Tadel und Ablehnung, und mit Angst und schmerzhaften Konsequenzen hat man Abhängige immer schon gefügig gemacht.

Es entfaltet sich folgender Mailverkehr:

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben
An: Anita
31.10.2015 06:07

Hallo Anita!

Sende mir bitte, wie besprochen, Dein Einnahmen-/Ausgaben-Journal der letzten Woche zu, außerdem die Scans des gestrigen Kontoauszugs und aller Belege der Woche.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 06:14

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 07:23

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Im Attachment das Journal der letzten Woche, sowie die gescannten Belege und Kontoauszüge.

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 2
An: Anita
31.10.2015 08:02

Hallo Anita!

1.) Die Ausgabe „29.10.2015 Schuhe 109,90“ muss ich beanstanden. Es ist vereinbart, dass Du Ausgaben über EUR 10,00 vorher genehmigen lässt – Du hast für diesen Kauf keine Erlaubnis erhalten.

2.) Der Beleg zum Eintrag „27.10.2015 Lebensmittel 8,77“ fehlt.

3.) „30.10.2015 Lotto 3,60“: Lotto war explizit von den erlaubten Klein-Ausgaben ausgenommen.

Was hast Du dazu zu sagen?

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:03

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:17

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Zu 1) Das war eine besonders günstige Gelegenheit – ich konnte kurzfristig nicht bei Ihnen anfragen. Ersuche Sie, den Kauf nachträglich zu genehmigen.

Zu 2) Habe den Beleg leider verloren. Soll ich die Lebensmittel aufzählen und selbst einen Ersatzbeleg erstellen?

Zu 3) Tut mir leid – ist die alte Gewohnheit, bei einem Jackpot mitzuspielen. Werde das Verbot in Zukunft beachten!

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 3
An: Anita
31.10.2015 08:21

Hallo Anita!

Ad 1) Es ist vereinbart, dass Du jede Ausgabe über EUR 10,00 VORHER genehmigen lassen musst. Nachdem Du Dein Gewicht in den Griff bekommen hast, ist das doch genau das Problem, an dem wir jetzt arbeiten: Du hast Dich verschuldet und bist eigentlich pleite. Wir haben deshalb gemeinsam einen Plan erstellt, wie Du Deine Schulden abbauen kannst. Spontankäufe sind da völlig unangebracht und ausdrücklich verboten.

Ad 2) Du musst stets Originalbelege vorlegen. Schlamperei dulde ich nicht.

Ad 3) Wie du bald deutlich merken wirst, hättest Du das bereits dieses Mal tun sollen.

Irgendwie denkst du wohl, Du könntest mir auf der Nase herumtanzen: Ich finde es unerhört, dass Du ausdrückliche Abmachungen brichst, Verbote missachtest und Dich schon in der ersten Woche nicht um einen sorgfältigen Überblick über die Entwicklung Deiner Finanzen kümmerst!

Dein Verhalten ist völlig indiskutabel, und ich werde mir eine entsprechende Strafe überlegen, die in Dir den nötigen Eifer weckt, Deinen Verpflichtungen auch wirklich nachzukommen.

Ruf mich heute Abend Punkt 18:00 über Skype an.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 3
An: Herbert
31.10.2015 08:22

31.10.2015 18:00

Anita meldet sich bei Herbert über Skype, und Herbert schaltet die Verbindung durch. Die Bildqualität ist gut, und so sieht man Anita ihre Angst und Nervosität deutlich an.

„Hallo Anita! Nun, wie war dein Tag?“

„Guten Abend. Es war ein angenehmer Tag, mit Wandern und Lesen. Das Wetter war ja wunderschön. – Habe aber auch immer wieder an heute Abend denken müssen.“

„Sehr gut! Nun, du hast ja auch einiges angestellt! Deine Fehler sind deshalb so gravierend, weil sie genau deinem bisherigen Muster gleichen, das dich ja in die bekannten Schwierigkeiten gebracht hat: Spontankäufe, Konto überziehen, Spielen, Kaufen auf Kredit, kein Überblick über dein Geld, weil du keine Planung erstellst und deine Ausgaben nicht genau auflistest.

In deiner Situation darfst du eben nicht einfach etwas kaufen, nur weil es dir gefällt – dazu hast du kein Geld übrig. Jede Ausgabe muss deshalb gründlich überlegt werden, wozu auch die vereinbarte Genehmigung dient. Außerdem gilt in der Buchhaltung: Keine Buchung ohne Beleg – also musst du alle Belege in 1A-Qualität sammeln!“

– –

„Ja, Herr Erzieher. Meine Fehler tun mir leid!“

„Du wirst diese schlechten Angewohnheiten rasch ablegen und dein Bemühen um die Einhaltung der Regeln deutlich verstärken müssen.

Damit die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Veränderung so richtig in deinen Geist eindringt, wirst du bestraft:

Eine Woche lang, 7 Tage, schreibst du täglich 100 Mal den Satz: „Spontankäufe und Lottospiel sind streng verboten, und alle Einnahmen und Ausgaben sind mit Belegen zu dokumentieren!“

Du verwendest dazu das Fond-Of-Writing-Tool mit den üblichen Einstellungen, insbesondere den 10 zusätzlichen Wiederholungen pro fehlerhaftem Satz.

Beginn der Schreibstrafe ist täglich zwischen 19:55 und 20 Uhr, und du schreibst die 100 Mal in einem durch – ich will im Report keine Pausen sehen: Kein aufs Klo Gehen, kein Essen. Du brauchst für den Satz etwa 50 bis 60 Sekunden, jedenfalls darf kein Satz länger als 90 Sekunden dauern, sonst gibt es eine Zusatzstrafe! Du wirst für die 100 Strafsätze also etwa eine Stunde brauchen, falls du Fehler machst entsprechend länger.

Hast du alles verstanden?“

„Jeden Tag diesen langen Satz 100 Mal schreiben – eine ganze Woche lang?“

„Ja, genau, eine Serienstrafe. Du beginnst damit heute um 20 Uhr.“

„Und noch dazu genau zur Fernsehzeit!“

„Richtig – und weil du maulst, sind es jetzt 8 Tage, also 800 Mal! Das ist jetzt einmal die Schreibstrafe.

Und nun holst du das dicke Prügelpaddel, das du dir zugelegt hast.“

Anita zuckt zusammen, dann steht sie auf, verschwindet und bringt nach kurzer Zeit zitternd das schwere Paddel.

„Du versohlst dir damit deinen nackten Hintern: Zwölf Hiebe pro Backe.

Zieh dich ganz aus und dreh dich um, damit ich dein Werk gut mitverfolgen kann! Jeder Schlag, der nicht richtig klatscht oder zu schwach erscheint, bringt dir noch zwei weitere ein, also streng dich an!“

Anita gehorcht, entkleidet sich und stellt sich in Position.

„Gut, fang an.“

Die Hiebe klatschen, Anita stöhnt: Die Schmerzen, die dieses Gerät erzeugt, sind wirklich heftig. Nach dem sechsten Schlag beginnt sie zu weinen.

„Nun, sieht ja nicht schlecht aus. Ein dauerhaftes Gerät: Zwei Zentimeter dickes Hartholz – da bricht nichts, da splittert nichts. Dein Hintern ist bereits recht hübsch gefärbt. Jetzt fehlen noch 18.“

Anita heult und setzt die Strafe fort.

Am Ende muss sie sich auch noch für zwei fehlerhafte Schläge vier weitere verpassen – jetzt hat sie mehr als genug! Ihre Hinterbacken leuchten wie zwei Laternen, und das Brennen und Glühen wird sie noch den ganzen Abend begleiten – die ringförmigen blauen Flecken auch noch einige Tage länger.

„Schön, ich denke, diese Prügel werden sich gut einprägen und sozusagen Feuereifer in dir wecken. Jetzt stell dich dort links in die Ecke, wo ich deinen roten, zuckenden Arsch gut beobachten kann, beuge dich vor und lege die Hände vor den Füßen auf den Boden. Du musst die Beine ein wenig beugen, damit du die ganzen Handflächen gut auf den Boden pressen kannst.

Nun überlege dir die Verbesserungen, die du ab nun vornehmen wirst – 6 Minuten Nachdenkstrafe!

Ach ja: Falls du die Stellung zu früh verlässt, gibt es ein weiteres Dutzend mit dem Paddel, und die 6 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ beginnen wieder von Neuem!“

– – –

Anita kämpft bald mit den einsetzenden Schmerzen, sie atmet schneller und lauter und beginnt schließlich, leise zu wimmern. Gerade, als sie die Qual nicht mehr ertragen kann, ist zu ihrem Glück die Strafzeit um.

„So, du darfst dich wieder aufrichten.

Zieh dich jetzt an und bereite alles vor, damit du pünktlich mit der Schreibstrafe beginnen kannst. Durch das Sitzen auf dem glühenden Hintern wirst du den Start der Strafserie sicher in besonderer Erinnerung behalten.

Gleich nach jeder Teilstrafe schickst du mir jedenfalls den jeweiligen FoW-Report per Mail!

Ich bin sicher, die getroffenen Maßnahmen werden dafür sorgen, dass du ab sofort alle unsere Vereinbarungen überaus sorgfältig einhältst. Falls du dich aber doch erneut darüber hinwegsetzt, werde ich gerne noch ein bisschen kräftiger nachhelfen!

Wir sehen einander wieder über Skype, morgen um 18 Uhr.

Tschüss!“

„Auf Wiedersehen, Herr Erzieher!“, schnieft Anita.



‚Hände auf den Boden‘ wird auch im Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung“ eingesetzt).


 

Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie muss abnehmen

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Melanie II

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Infos dazu auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Beste Grüße

Herbert

Sitzstrafen 1: Fuß- und Handblock

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute ein Beitrag über eine „mittelalterliche“ Strafe.

Neben den schon besprochenen Sitzstrafen

  • Kante sitzen in Melanie II http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst/dp/1499346905/

  • PC-Karzer (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware#PCKarzer) und

  • Schreibstrafen, die ja auch Sitzstrafen darstellen, z.B. mittels FoW https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware#FoW ,
    gibt es eine Reihe anderer Sitzstrafen.

Z.B. lässt Herbert in Melanie II Nathalie auf der Leiter reiten.

Eine der früher gängigen Strafen war der Block, wobei dem Delinquenten/der Delinquentin auf dem Boden oder einer Bank sitzend die Füße in hölzernen Balken fixiert wurden. Oft war der Block als Fuß- und Handblock ausgebildet, wobei auch die Hände des Opfers fixiert waren.

Block_Grafik

Man kann die Härte der Strafe leicht unterschätzen, denn außer

  • der Demütigung (meist fand die „Ausstellung“ in der Öffentlichkeit statt),

  • der Langeweile und

  • oftmals zusätzlicher Misshandlungen stellten sich bald auch

  • heftige Schmerzen ein.

Diese kommen einerseits von den kleinen Auflageflächen der Fuß- und Handgelenke, andererseits treten durch die gekrümmte Unbeweglichkeit auch Kreuz-, Rücken-, Arm- und Beinschmerzen auf. Außerdem merkt man bereits nach wenigen Minuten, dass die durch die angehobenen Füße verkleinerte Sitzfläche sich sehr bald wund anfühlen wird.

Die Dauer der Strafe betrug regelmäßig eine bis mehrere Stunden, ja sogar Tage, die Qualen waren beträchtlich.

Die wenigsten von Ihnen werden wohl solch einen Block zu Hause besitzen. Wer diese Strafe aber einfach ausprobieren möchte (und gesund ist, insbesondere keine Gefäß- oder Rückenprobleme hat), kann sich für einen Versuch gut mit Haushaltsgeräten behelfen.

Eine einfache Möglichkeit dazu bietet eine Haushaltsleiter.

Vor der Strafe besuchen Sie am besten das Klo – diese Strafe wird üblicherweise auch für dringende Bedürfnisse nicht unterbrochen!

Bereiten Sie einige Seilstücke oder Riemen vor, wenn gewünscht stellen Sie die Strafzeit auf dem Wecker ein und platzieren Sie ihn so, dass Sie ihn nicht sehen können.

Setzen Sie sich bekleidet oder nackt vor der aufgestellten Leiter auf den Boden, fesseln Sie Ihre Fußgelenke auf der untersten Sprosse fest (nicht zu stramm, damit der Blutfluss nicht behindert wird!), dann fesseln Sie Ihre Hände auf der 2. Sprosse am besten mittels Fesselschlingen (siehe Melanie I http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI/) , ebenfalls nicht zu eng – sorgen Sie dafür, dass die Blutzirkulation gut funktioniert!

Die breiteren Stufen vergrößern die Auflagefläche gegenüber einem echten Block ein wenig, dennoch werden Sie bald den Druck auf die Fußgelenke spüren.

Block_Foto

Das Aufstehen nach der Strafzeit kann recht mühsam sein, und es sind dabei – je nach Dauer der Strafe – heftige Schmerzen in den Beinen, den Armen und im Rücken zu erwarten.

Auch wenn ich kein Experte für Sprachentwicklung bin, fallen mir Begriffe in der Alltagssprache auf, die auf diese Sitzstrafe Bezug nehmen könnten:

  • Jemanden festsetzen;

  • sie sitzt;

  • er ist total eingespannt;

  • in den B(l)ock gespannt.

Ja selbst ein umgangssprachlicher Ausdruck, der ins Hochdeutsche „übersetzt“ wohl lauten würde:

  • „Ich werde dir die Waden nach vorne richten“,

könnte hier seinen Ursprung haben.

Solch eine Sitzstrafe ist als Alternative zu einer Stand- oder Kniestrafe manchmal durchaus überlegenswert

findet

Herbert

Emily I – zurück aus den USA

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily ist Wolfgangs Freundin, die nun von einem Besuch ihrer Eltern aus den USA zurückgekehrt ist.

Martinet


Als Emily im Bad die Striemen auf Wolfgangs Gesäß im Spiegel sieht, zuckt ein fröhliches und grausames Lächeln über ihr Gesicht. „Schau mal an, Wolfgang hat ja offenbar ganz spezifische Vorlieben und verträgt auch einiges. Es sieht ganz so aus, als ob er sich die Striemen selbst zugefügt hat. Nur zu gut, dass seine Vorlieben mit meinen übereinstimmen! – – – Ich werde ihm Schmerzen verschaffen, die er sich sicher noch nicht ausgemalt hat!“

Nicht, dass sie ihm die Arbeit abnehmen wird. Er soll sich durchaus weiterhin selbst hart verprügeln und sie wird nur bei Bedarf nachhelfen – gelegentlich, unregelmäßig, aber doch ausreichend oft, damit er die Angst davor nie verlieren würde.

Oh. Du warst wohl unartig, während ich weg war. Hast du dich dafür selbst bestraft?“ meint sie, und zeigt auf seine Striemen im Spiegel, „konntest du denn ausreichend kräftig zuschlagen, damit du dich jetzt wieder ordentlich benimmst?“

Ah,“ meint Wolfgang verlegen, „ja, ich habe es selbst ausprobiert – scheint auch ganz gut zu funktionieren. Ich habe mich durchaus hart gepeitscht, wie du siehst.“

Womit hast du dich denn gezüchtigt?“

Mit einem Elektrokabel. Schmerzt fürchterlich und hinterlässt, wie du siehst, Striemen und Schwielen ähnlich denen eines Rohrstocks.“

Ja, sieht recht wirksam aus,“ meint Emily, „aber wir können ja ab jetzt auch gemeinsam einiges ausprobieren.“

Er atmet erleichtert auf: „Ich hatte schon gefürchtet, es würde dir nicht recht sein.“

Erzähl mir über deine Versuche!“

Sie gehen ins Wohnzimmer, gönnen sich ein gutes Essen, und Wolfgang erzählt.

Nun, ich habe ein PC-Programm gefunden, das eine konsequente Erziehung verspricht – ja und auch hält. Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Texte Schreiben. Ich habe mich voll auf das System eingelassen und die Regeln an meine Vorsätze angepasst. Das hat dazu geführt, dass ich mir schon ein paar dumme Gewohnheiten abgewöhnt habe. Ich habe mich quasi erfolgreich ‚behandelt‘ – allerdings, wie du siehst, war es schmerzhaft und ging nicht ohne Spuren ab.“

1_vorher

Zusätzlich gibt es nach jeder Strafe auch noch 48 Stunden keinen Sex – Ah – – – .“

Oh – das Programm zwingt dich auch zur Enthaltsamkeit? Nach den verschieden alten Striemen zu urteilen, bist du wohl die ganzen 4 Wochen zu keinem Sex gekommen – wobei ich davon ausgehe dass du damit Onanieren meinst und nicht Fremdgehen?“

Ich war dir wirklich voll treu! Und ja, ich hatte gar keinen Sex, obwohl ich es mir sehr gerne selbst besorgt hätte. In dieser Hinsicht war es eine unlustige Zeit!“

Dann bist du ja zweifellos so richtig geil. – Das entschuldigt aber keinesfalls dein Verhalten auf dem Flugplatz, wo du so gierig dieser Blondine nachgesehen hast!

Also, ich denke, wir fangen mit deiner Erziehung gleich an. So ein Anstarren einer anderen Frau ist völlig inakzeptabel – das dulde ich nicht, und ich werde es dir austreiben!“

Wolfgang schaut erstaunt. „Hm,“ meint er, „habe ich ihr nachgeschaut? Ich weiß gar nichts mehr davon! –

Aber jetzt haben wir gut gegessen – komm doch ins Bett, wir wollen deine Rückkehr so richtig feiern!“

Ah,“ sagt Emily kalt, „du glaubst doch nicht, dass du damit so einfach davon kommst. Du ziehst eine andere Frau in Gedanken aus, steigst mit ihr ins Bett – und ich soll jetzt wohl deine Phantasie abrunden? Dieses Verhalten werde ich dir keinesfalls durchgehen lassen!

Also, das gibt erstens einen Punkt in deinem PC-Programm für ‚Ungehöriges Benehmen‘, und zweitens werde ich dir gleich zeigen, wie ich solch eine Frechheit zu bestrafen weiß!“

He – bist du denn nicht auch geil?“

Doch, aber das heben wir uns für nachher auf. Jetzt zieh dich ganz aus!“

Wolfgang zögert – doch dann gehorcht er.

Emily jubelt innerlich – Wolfgang folgt ihr aufs Wort! Er frisst ihr aus der Hand, aus derselben, die ihn bald peitschen wird. Und Prügel soll er bekommen! Sie hat schon früher einmal Blut geleckt, als sie einen Mann mit Peitsche und Stock zur Verzweiflung treiben durfte, doch das dauerte leider nur eine kurze Zeit – und danach war es ihr so richtig abgegangen. Super, dass nun auch Wolfgang solche Neigungen zeigt. Ihre Erregung wächst.

Wir werden heute deinen Arsch schonen, damit er besser abheilen kann. Wir beginnen einfach mit einer klassischen Strafstellung; ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich in der Schule in dieser Art bestraft wurde. Die Strafe war recht wirksam – wir werden ja sehen, ob sie auch bei dir hilft!

Also: Niederknien, nicht auf die Fersen setzen, Hände waagrecht nach vorne ausstrecken!“

Ah – wie in den Melanie-Büchern!“

Was meinst du?“

Ich habe zwei Bücher: Über Selbstdisziplin, Strafen, Strafstellungen, Züchtigungsinstrumente – da gibt es eine Menge Anregungen, muss ich sagen.“

Diese Bücher wirst du mir dann später zeigen! Jetzt aber knie nieder.“

Wolfgang kniet nieder und streckt seine Arme waagrecht nach vorne.

Emily blickt auf die Uhr: „Du bist ein kräftiger Mann und kannst einiges aushalten. Wir werden dich eine gute Weile über deine Ungehörigkeit nachdenken lassen. Sehen wir einmal, wie lange du die Arme oben hältst. Wenn du sie sinken lässt: Du hast hier ja dieses hübsche Martinet, das wird dann auf deinem Rücken zu tanzen beginnen! An diesem Ort wirst du seine Wirkung wahrscheinlich noch nicht kennen – ich bin sicher, es wird deine Durchhaltekraft stärken und dir helfen, dir rasch abzugewöhnen, anderen Frauen nachzuschauen!“ [Das Martinet hat Wolfgang gemäß Anleitung in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ angefertigt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor.]

Martinet

Emily hat sich etwas Teuflisches vorgenommen, ohne es zu verraten. Sie selbst musste die Arme einmal 5 Minuten, einmal sogar 10 Minuten vorstrecken, was schon fast unerträglich schmerzhaft gewesen war. Sie beschließt, Wolfgang ordentlich leiden zu lassen: Er soll die Arme mindestens 15 Minuten vorhalten, aber er wird auch mindestens 4 Mal 5 Hiebe mit dem Martinet auf den Rücken erdulden müssen. Und das auf folgende Weise: Sobald er die Arme sinken lässt, würde er 5 Hiebe erhalten. Da er nicht weiß, wie lange die Strafe dauern soll, wird er so lange durchhalten, wie er es irgendwie ertragen kann. Dann wird er die ersten 5 Hiebe bekommen. Die heftigen Schmerzen auf seinem Rücken werden neue Kräfte mobilisieren, sodass er wieder für eine nun wohl kürzere Zeit die Schmerzen aushält. Dann kommen die nächsten 5 Hiebe, und so weiter, bis er eben beide Strafteile erduldet hat.

Das Martinet, ja das kenne ich, das ist ein Super-Gerät!“ denkt Emily, „Ah, da kann ich so richtig hemmungslos zuschlagen, ohne dass ich ihn ernsthaft verletzen kann. Das brauche ich heute! An die Schmerzen, die ich ihm beschere, wird er danach noch lange denken!“

Und so leidet Wolfgang tatsächlich fürchterlich. Als er unter heftigen Arm- und Schulterschmerzen die Arme nach 14 Minuten erschöpft sinken lässt, erhält er sofort saftige Peitschenhiebe mit dem Martinet über seinen Rücken.

Überredet

Er heult auf und hebt verzweifelt wieder seine Arme, atmet tief, windet sich. „Hat dich die Peitsche erfolgreich überredet weiterzumachen? Die Strafe ist noch nicht zu Ende!“

Nach 2 Minuten folgt ein neuerlicher Prügelregen, und Emily schlägt Wolfgang weiter, bis er nach 18 Minuten auch die vorgesehenen 20 Martinet-Hiebe erhalten hat.

Wolfgang ist erschöpft, kann sich kaum bewegen.

Schön, für heute ist es genug,“ meint Emily, „merk dir die Strafe gut und benimm dich ab jetzt ordentlich! – – – Und jetzt komm ins Bett!“

Ah, wenigstens kommt jetzt die Belohnung!“ murmelt er. Er legt sich nackt aufs Bett und atmet durch. Nur langsam nehmen die Schmerzen in seinen Schultern und Armen ab.

Emily streichelt seine Brust, seinen Bauch, dann nimmt sie sein Glied in ihre Hand. Ja, das fühlt sich richtig gut an! Sie schiebt einen aufgeklappten Ring hinter seinen Hoden um Hodensack und Penis. Sie hat mit dem Gerät geübt und sich eine gewisse Routine angeeignet: Sehr rasch klappt sie den Ring zu, schiebt den Penis in ein Rohr und dieses mit einem weiteren Ring an den ersten heran. Ein Schloss klickt. Die Hoden sind zwischen den beiden Ringen gefangen, da sie nicht durch die nun zu kleine Lücke passen. Eigentlich hatte sie diesen Peniskäfig aus Amerika zum Spielen mitgebracht, doch nun kann sie ihn gleich nützlich verwenden: Wolfgangs Schwanz ist im Keuschheitsgürtel fest eingeschlossen!

Nach deiner Strafe gibt es 48 Stunden kein Orgasmus für dich, wie du ja selbst gesagt hast – und damit du erst gar nicht in Versuchung gerätst, habe ich dir einen Chastity Belt für Männer angelegt. Was sagst du nun?“

Wolfgang kann es nicht glauben. Er betastet die Penismanschette und stellt fest, dass sein Sack fest eingeklemmt und die Eier fixiert sind: Ein Ziehen an dem Gerät erzeugt Schmerz, ändert aber nichts daran, dass sein Schwanz feststeckt. Und oben hat es eine Verbreiterung, die eng am Körper anliegt und verhindert, dass er sein Glied oben aus dem Ring ziehen kann.

Das passt ja wie angegossen. Und da dein kleiner Liebling im Moment nicht verwendbar ist, verwöhnst du mich deshalb jetzt bitte mit deinen Händen und deinem Mund. Und bemühe dich sehr – ich kenne noch ein paar höchst schmerzhafte Methoden, einen unwilligen Mann zu bestrafen!“

Wolfgang tut sein Bestes. Vielleicht lässt ihn Emily ja nach einem entspannenden Orgasmus auch zu seinem Recht kommen. Er streichelt sein Mädchen, küsst sie, schleckt sie an ihren empfindlichen Stellen, seine Zunge dringt zu ihrer Klitoris vor, die er zärtlich umrundet. Er besorgt es ihr gerne mit dem Mund, er liebt ihren Geruch und ihren Geschmack. Emily wird feuchter und feuchter zwischen ihren Beinen, und von Wolfgangs Bestrafung aufgegeilt dauert es gar nicht lange, bis sie sich stöhnend windet und ihm laut aufschreiend ihre Flüssigkeit in den Mund schießt.

Nun ist auch er höchst bereit. Die Hoden sind angeschwollen und schmerzen zwischen den Ringen, der Penis versucht seit längerem, sich aufzurichten und stößt dabei schmerzhaft an das Ende der vorne bis auf eine kleine Öffnung verschlossenen Röhre. „Ah, Emily, mein gutes Stück tut weh. Schließe bitte auf,“ bettelt er. Doch er hat sich geirrt – sie kennt kein Erbarmen: „Was meinst du? Du hast doch Sex-Verbot!“ „Aber ich brauche es! Ich habe schon so lange gewartet!“ „Du wirst nicht sterben daran! Sieh es als pädagogische Maßnahme: Wenn du deine Lektion wirklich gelernt hast, dauert es, sobald du deine Strafe für den neuen Strafpunkt ausgeführt hast, nur mehr 48 Stunden. Und jetzt will ich nichts mehr davon hören!“

Etwas später überrascht sie Wolfgang, wie er mit herabgelassener Hose vor seinem Schrank steht und offenbar soeben nach seinem Werkzeugkasten greift.

Hoppla – was tust du denn da?“ Sie greift zwischen seine Beine und drückt langsam zu, bis er laut aufschreit. „Jetzt hab ich dich so richtig bei den Eiern,“ meint sie, „du hast Glück, ich habe dich wohl etwas zu früh gesehen, deshalb gibt es dafür keine Strafe.

Nur, dass es klar ist: Das ist kein Tresor, man kann das Gerät sicher zerstören, ja, vielleicht gelingt es dir sogar, deinen Maxi, wenn er ganz schlapp ist, herauszuziehen. Aber akzeptiere einfach: Ich bin die derzeitige Autorität und ich habe es dir verboten! Jeder Versuch, das Gerät widerrechtlich zu entfernen oder zu umgehen, bringt dir Hiebe bis aufs Blut ein! Ohne Gnade! Lass es also einfach sein!

Am nächsten Tag ist Sonntag. Emily sieht sich schon in der Früh mit Wolfgang das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ genauer an.

Lieber Wolfgang,“ meint sie, „das Programm scheint ja ausgezeichnet zur Verbesserung deiner Disziplin geeignet zu sein: ‚Konsequente Erziehung‘ und ich werden aus dir einen freundlichen, fleißigen und zuvorkommenden jungen Mann machen, der seine Pflichten erfüllt, seiner Freundin gehorcht und sie so richtig verwöhnt. Wir werden dich mit Lust und Unlust erziehen – vor allem aber mit Angst.

Ich habe schon gesehen, das Programm nimmt mir eine Menge Arbeit ab: Du kontrollierst dich selbst und du bestrafst dich selbst.

Aber: Bei jeder Bestrafung will ich dabei sein. Falls du also etwas einzutragen vergisst, werde ich mit wirksamen Mitteln deine Erinnerung auffrischen. Wenn du dich bei einer Strafe selbst schonst oder den gehörigen Nachdruck vermissen lässt, werde ich kräftig nachhelfen!

Du willst dein Benehmen verbessern, und ich will das auch. Du wirst ‚Konsequente Erziehung‘ also voll seriös benutzen – das ist kein Spiel! Die für dich geltenden Regeln werden wir dazu später ein wenig anpassen.

Jetzt aber kommt erst einmal die Strafe von gestern: Wie ich sehe, hast du wie verlangt den neuen Strafpunkt eingetragen.

Nr 9

Was sagt das Strafbuch:

  • Ungehöriges Benehmen / Schreibstrafe: “Jedes Mal, wenn ich nicht gehorche, werde ich schmerzhaft bestraft, damit ich daraus lerne.“ 200 mal.

  • In der Ecke Stehen, Hände auf dem Kopf: 50 Minuten.

  • Kabelpeitsche auf den Hintern: Auf jede Backe 12 Hiebe!“

Nun, das ist ja eine ganze Menge.

Eigentlich ist das ein guter Strafsatz, aber ich halte einen Text, die dem Delikt angepasst ist, für wirkungsvoller – du wirst dir dadurch schneller deine Fehler abgewöhnen. Das Programm kann den Strafsatz nicht selbst ans Delikt anpassen, also werde ich ihn jeweils auswechseln. Und du wirst alle Schreibstrafen ab sofort mittels FoW, dem Fond-of Writing-Tool ausführen – das erspart mir eine Menge Kontrollarbeit.

Nun, wir nehmen diesmal als Strafsatz: ‚Einer anderen Frau nachzuschauen, ist ein sehr ungehöriges Benehmen und wird streng bestraft!‘ Den schreibst du 200 Mal!

Kannst du eigentlich Maschineschreiben?“

Nein, nur mittels Adler-Suchsystem, trotzdem geht es halbwegs schnell.“

Gut: Als Parameter für FoW trägst du ab nun immer ein: 10 zusätzliche Wiederholungen pro Fehler; gelegentliches Unterbrechen; und mach immer Pakete von 100 Wiederholungen – natürlich ausgenommen beim letzten Paket, das dann den Rest enthält. Interessante Hinweise zur Benutzung habe ich mittlerweile übrigens im Buch „Melanie muss abnehmen“ gelesen – sieh dir die Tipps nochmals an. Und dann beginne!“

Wolfgang benötigt den ganzen Vormittag für diese lästige Strafe. Und die 24 Peitschenhiebe kann er sich nur unter heftigem Wimmern und lautem Stöhnen zufügen. Emily wacht genau über die Schlagstärke und lässt ihn ungerührt 4 Hiebe wiederholen. Einige der Striemen sind aufgeplatzt und bluten.

Das Konzept, die Strafe sukzessive zu erhöhen und auszuweiten, finde ich sehr interessant. Am heutigen Sonntag hast du schon über 3 Stunden für die Strafe gebraucht – unter der Woche bedeutet das: Du kannst den ganzen Abend vergessen. Also, füge dich und passe genau auf, was du tust!

Und jetzt bedankst du dich hübsch artig für deine Strafe – was auch beinhaltet, dass dir dein Fehler leid tut und du ihn nicht wiederholen wirst.“

– – – „Danke für die Strafe, Herrin. Es tut mir leid, dass ich einer anderen Frau nachgeblickt habe – und ich will es nicht wieder tun.“

Gut. Jetzt geh und quittiere die Strafe in ‚Konsequente Erziehung‘!“

Bei dieser drakonischen Strafmethodik wird ihm nicht mehr viel Zeit für Unsinn bleiben!“ denkt Emily.

Am Nachmittag gönnen sie sich einen Film aus ihrer großen Videosammlung. Dann läuft Emily durchs Haus und räumt zusammen.

Hast du gegossen? Da steht ja überall Wasser in den Blumentöpfen! Ich habe dir doch genau gesagt, welche Blumen viel und welche wenig Wasser bekommen. Jetzt ist die Yucca patschnass – ja, und die Rosen sind es auch!“

Ich habe doch getan, was ich konnte!“

Unsinn, du hast einfach irgendwie gegossen!“

Wenn es dir nicht passt, musst du es selbst machen!“

Halt! – Das gibt einen Punkt für Frechsein! – Geh, und trage ihn sofort ein!“

Wolfgang wird bleich. Der bereits so nötige Sex verschwindet schon wieder aus der näheren Zukunft. Und mit Schummeln ist da jetzt auch nichts. Die Ringe drücken weiterhin schmerzhaft auf seine Hoden – er ist fest abgesperrt!

Und wenn wir schon dabei sind: Ich hatte dich doch vorgestern gebeten, das Haus am nächsten Tag zu saugen.“

Wolfgang schluckt: „Oh. Ich hatte gerade danach das Telefonat mit meiner Firma – da hab ich leider darauf vergessen.“

Spare dir deine Ausflüchte! Ich habe doch gesehen, dass du den Task in deinem Kalender eingetragen hast!“

Ja, schon,“ kommt es gedehnt.

Hast du nicht abends den Kalender wie üblich kontrolliert?“

Doch.“

Da hast du also den Strafpunkt eingetragen, weil du die vereinbarte Arbeit nicht ausgeführt hast? – Ich habe nichts davon im Strafbuch gesehen!“

„– – – Nein, das habe ich auch vergessen.“

Also, was soll das? Es geht doch nicht beides. Entweder lügst du, dass du den Kalender kontrolliert hast, oder wenn du ihn kontrolliert hast, dann hast du gesehen, dass du straffällig geworden bist – dann lügst du eben, dass du ‚vergessen hast‘, den Strafpunkt einzutragen.

Du, es ist ein schweres Vergehen, den Partner anzulügen. Das wird dir noch leid tun!

Also: Erst einmal gibt es einen Punkt für ‚Pflicht nicht erfüllt‘.

Und nun zum Hauptdelikt: Du hast doch auch den Blog über Sibylles Paddel gelesen [im Blog zu finden unter ‚Sibylles Paddel‘]: Für ein schweres Vergehen, etwa wenn du mich belügst, bestrafst du dich genauso, wie Sibylle es tut. Da es das erste Mal ist, dass ich dich dabei erwische, gibt es also 3 mal 50 Schläge mit dem Paddel, mit dazwischen jeweils 10 Minuten Stehen, Hände auf dem Kopf. Und Vorsicht: Beim nächsten Mal gibt es dann 4 mal 50 mit dem Paddel!

Ich werde den Autor von ‚Konsequente Erziehung‘ anschreiben, er sollte neben den Strafen für einfache Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen vorsehen – eben z.B. eine harte Züchtigung mit Sibylles Paddel.

In etlichen Bundesstaaten der USA werden Schüler, Studenten und Heiminsaßen mit einem Paddel bestraft, das dem Paddel von Sibylle sehr ähnlich ist, nur dass die Aufschlagfläche dort länger ist, sodass man beide Backen zugleich trifft.

Schläge damit tun unglaublich weh, und niemand, der solch eine Züchtigung selbst oder bei anderen erlebt hat, ist der Meinung, dass diese Strafe nicht wirken würde. Das Paddel, das Sibylle verwendet, hat den großen Vorzug, dass du es selbst an dir anwenden kannst. Dabei ist es dick und schwer und hat sicher einen guten Punch.

Und erwarte nicht, dass ich Mitleid mit dir habe: Du hast mich belogen und dafür wirst du schwer bestraft! Du stellst also gleich morgen am Abend genau so ein Paddel her – und danach wird es dann auf deinem Popschi eingeweiht!“

Frauen sind oft rücksichtslos und besonders grausam,“ denkt Wolfgang verbittert. „Wenn ich also meinen Arsch retten und irgendwann wieder abspritzen will, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als mich so richtig zusammenzureißen und zu gehorchen!

Hm – aber ist das nicht genau das, was ich seit langem in meiner Phantasie herbeigesehnt habe: Eine dominante Frau, die mich schmerzhaft erzieht, meine Fehler hart bestraft und mich zum Gehorsam zwingt? Und das jetzt kommende Paddling ist auch etwas, dem ich mit Neugier, Interesse, aber auch mit einer Riesenangst entgegensehe. Nach allen Schilderungen wird dieses schwere Brett wohl höchst grausame Eindrücke auf meiner Sitzfläche hinterlassen.

Jedenfalls: Die Realität mit quälenden Strafen, mit blutenden Schwielen, stundenlangen Schreibstrafen und schmerzhaften Strafstellungen ist mittlerweile weitaus schlimmer, als meine angenehmen Vorstellungen sie mir vorgegaukelt haben!

Dabei macht mich all das wirklich ungeheuer geil – zu dumm, dass ich abgesperrt bin!“

[FORTSETZUNG FOLGT]


Übrigens greife ich Emilys Wunsch nach einer eigenen Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen in „Konsequente Erziehung“ auf. Die nächste Version wird diese Kategorie aufweisen und dafür eine harte Züchtigung mit dem Paddel vorsehen.

Liebe Grüße

Herbert

Disziplinsysteme 3 – „Konsequente Erziehung“

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Angela, Boutiquebesitzerin in der Salzburger Innenstadt, ist wütend auf sich selbst. Soeben hat ihre beste Freundin sie angefaucht: „Man sollte bei dir die Erziehung gründlich nachholen – offensichtlich haben es deine Eltern verabsäumt, dir für dein unmögliches Benehmen gelegentlich den Hintern voll zu schlagen!“, bevor sie abrauschte und die Tür hinter sich zuknallte.

Auch keine nette Art,“ meint Angela. Aber so ganz unrecht hat Sabine ja nicht. Wieder einmal hatte sie ihr etwas versprochen und nun nicht gehalten.

Und Angelas Lebensgefährte hatte sich auch vor drei Wochen verabschiedet und gemeint, auf eine ständig zickige und nörgelnde Frau ab nun gerne verzichten zu wollen.

Das Schlimmste aber ist, findet Angela, dass sie in letzter Zeit auch mehrere Kundinnen vergrämt hat, mit schnippischen Bemerkungen, nicht eingehaltenen Terminen und mit Sturheit bei Reklamationen. Ihr Umsatz ist bereits im Sinken begriffen – und das mitten in der Festspielsaison. Wenn es so weiter geht, würde sie bald die Miete nicht mehr bezahlen können.

Früher war sie doch stets höflich gewesen, freundlich, ja zuvorkommend, aber in den letzten Monaten hatte sie sich wirklich gründlich verändert – und nicht zu ihrem Vorteil!

Vielleicht hat Sabine mit der Erziehung gar nicht so unrecht: Einer erfolgreichen Geschäftsfrau wagt niemand zu sagen, was sie zu tun hat oder was sie falsch macht. Und sie war sich selbst gegenüber wirklich allzu nachlässig geworden – sie ließ sich gehen.

Das muss wieder anders werden!“

Wo war denn gleich diese seltsame Annonce in der Zeitung – ah ja, hier:

Erziehungs-Institut

Was das wohl bedeutete? Bereits außerhalb der Stadt, keine Telefonnummer – hm, sie würde heute Abend einmal daran vorbeifahren.

Das Haus steht einsam da, das große Grundstück ist von einem hohen Zaun umgeben, das Gebäude hell erleuchtet. Angela findet es irgendwie aufregend und anziehend. Kurz entschlossen parkt sie nahe dem Gittertor, steigt aus und läutet.

Ja, bitte, Sie wünschen?“ kommt es über die Sprechanlage.

Ich habe Ihr Inserat gelesen und würde gerne mehr darüber erfahren!“

Bitte, kommen Sie herein!“

Angela wandert auf einem Kiesweg durch den parkähnlichen Garten, eine gut gekleideten Frau Anfang Dreißig öffnet ihr die Haustüre und führt sie in einen gemütlich eingerichteten großen Salon. „Nehmen Sie doch bitte Platz, der Herr Direktor wird Ihnen gerne Auskunft erteilen!“

Kurz darauf tritt ein groß gewachsener, schlanker Herr in dunkelgrauem Anzug ein und reicht ihr die Hand: „Bernhard Stock, ich bin der Direktor des Instituts,“ stellt er sich vor.

Angela springt reflexartig auf: „Angela Fürst, ich freue mich!“ kommt es fast schüchtern aus ihrem Mund.

Bitte, setzen wir uns doch – was darf ich für Sie tun?“

Ich kenne Ihr Inserat, aber viel habe ich daraus nicht entnehmen können – ich würde gerne mehr über Ihr Institut erfahren!“

Nun, das Institut besteht jetzt schon sechs Jahre, es beschäftigt sich mit der Verhaltensänderung bei Erwachsenen. Es werden zwei Vorgangs-Varianten angeboten.

Die eine ist das Internat. Wir betreuen hier derzeit 19 Zöglinge, Damen und Herren, die Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen verspüren, mit ihrem eigenen Verhalten unzufrieden sind oder sonstige Probleme mit ihrem Leben haben. Sie verbringen hier eine vorher vereinbarte Zeit von 3-12 Monaten, um ihre Verhaltensprobleme in den Griff zu bekommen. Wir definieren gemeinsam das individuelle Ziel und setzen zu seiner Erreichung Motivation und Strafe ein, insbesondere auch harte Arbeit und schmerzhafte Konsequenzen. Die Regeln sind sehr strikt, ihre Einhaltung wird scharf überwacht, und Verstöße werden unbarmherzig geahndet. Ich muss sagen, unsere Erfolge in der Verhaltensänderung beruhen im Wesentlichen genau auf dieser konsequenten Bestrafung jeglicher Abweichung.

Die andere Variante sind Wochenend-Workshops. Etwa einmal pro Monat veranstalten wir einen 3-tägigen Workshop, Freitag bis Sonntag. Dabei geht es um die Sensibilisierung für das eigene Verhalten, die Festlegung von Vorsätzen und Regeln und die Vorbereitung und Einstimmung auf die danach folgende Zeit der Selbstdisziplin. Dafür haben wir ein eigenes, dafür gut geeignetes PC-Programm, das wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars für die Begleitung ihres weiteren Lebens zur Verfügung stellen.“

Das klingt sehr interessant! Der Workshop – wann gibt es da Termine, und was kostet er? Und wie läuft die Sensibilisierung ab? Kann man auch aussteigen, falls es einem nicht behagt?“

Verhaltensänderung hat mit Erziehung zu tun, Erziehung mit Strafe und Strafe mit Unlust – jedes Fehlverhalten verursacht schmerzhafte Konsequenzen, so dass man dieses Fehlverhalten das nächste Mal vermeidet. Doch – im Gegensatz zum Internat, wo die Zeit vorher fixiert wird, – können Sie bei dem Workshop jederzeit aussteigen. Niemand wird Sie daran hindern abzubrechen – die Kursgebühr ist dann allerdings verfallen. Unsere Kosten entstehen weitgehend in der Vorbereitung und durch die Bereitstellung der Trainer, deshalb können wir bei einem Abbruch nichts refundieren.

Der nächste Workshop-Termin ist von Freitag 5. bis Sonntag 7. September. Die drei Tage kosten inklusive Übernachtung und Verpflegung 1.800,– Euro – nicht billig, das gebe ich zu, aber dafür arbeiten wir in Kleingruppen von maximal 4 Personen und stellen am 3. Nachmittag jedem Teilnehmer einen eigenen persönlichen Trainer zur Verfügung.

Das Internat ist im Verhältnis günstiger, denn die Zöglinge werden die gesamte Zeit über von uns zur Arbeit angehalten und ihr Verdienst deckt einen Großteil der Kosten ab. Somit bleibt nur eine Restzahlung übrig.“

Aha. Also vom Termin her ist der Workshop für mich interessant. Ich werde mir das Ganze aber noch überlegen. Bis wann muss ich mich entscheiden?“

Wir haben jetzt Mitte August – bis spätestens 1 Woche vorher, also bis 29. August müssten Sie das Seminar buchen und auch voll ausbezahlen.“

Gut, ich melde mich rechtzeitig, sofern ich teilnehmen möchte. Jedenfalls herzlichen Dank für Ihre Auskunft!“

Das ist ja selbstverständlich. Wir würden Ihnen gerne bei Ihren Problemen helfen!“

Die nächsten Tage und Nächte wälzt Angela die erhaltenen Informationen, ihren Ärger mit sich selbst und ihre Ängste vor dem unbekannten Verhaltenstraining. Strafen, Schmerzen – ja, sie hat von solchen Methoden gehört. Das spärliche Wissen erzeugt bei ihr Angst, aber auch ein Kribbeln im Bauch. Und da sind ja noch ihre Probleme mit Sabine, mit ihrem Ex und mit den Kunden. Offenbar ist sie zu einem widerlichen Arschloch geworden, das niemand gerne anfasst, und wenn doch, dann nur mit Handschuhen oder der Beißzange.

Gewiss, 1.800 Euro sind nicht wenig, noch dazu in ihrer derzeitigen Lage mit den beginnenden finanziellen Problemen. Doch wenn es hilft?

Was kann man sich realistischerweise davon versprechen?“ fragt sie sich, „und was sind anderseits die möglichen Gefahren?“

Angela recherchiert im Internet. Es gibt auf diesem Gebiet vielfältige Bedürfnisse, aber wenig nützliche Information. Das meiste zu Verhaltenstraining findet man in Psychologie-Foren – und beim Abrichten von Hunden. Dieser Zusammenhang gefällt ihr überhaupt nicht! Dann suchen noch etliche Leute einen Mentor, andere haben einen, mit dem sie unzufrieden sind, das ganze wird im Sado/Maso-Eck abgehandelt und seriöse Maßnahmen zur Verbesserung von Selbstdisziplin, sowie Infos über die Erziehung Erwachsener bleiben äußerst spärlich.

Die Zeit drängt – Angela lässt es auf einen Versuch ankommen…

Freitag, 5. September knapp vor 10 Uhr trifft sie beim Erziehungs-Institut ein.

Ihre Gruppe besteht aus vier Personen, 3 Frauen und ein Mann, die alle gut gekleidet und sichtbar gut situiert sind, aber ein bisschen verlegen wirken.

Der Trainer, Bernhard, erklärt die Vorgangsweise. Es wird den ganzen Tag über gesprochen und diskutiert, und zwar über möglichst kontroverse Themen wie Politik, Religion, Umwelt und vor allem über höchst Persönliches – jeder wird entblößt, verletzlich gemacht, soll die gegensätzlichen Meinungen spüren, aber trotzdem und auch in ermüdenden Marathonsitzungen regelkonform agieren: Preisgeben von Privatem, Zuhören ohne zu unterbrechen, Wertschätzen des anderen, kein Beschimpfen, Herabwürdigen oder Geringschätzen anderer Meinungen. Ein Zufallsgenerator auf Bernhards Laptop zeigt an, wer als nächster antworten bzw. beitragen muss.

Jede Übertretung von Regeln wird von Bernhard mittels Gelber oder Roter Karte angezeigt. Das bedeutet am 1. Tag: Der Gemaßregelte hat vorzutreten und sich bei dem Beleidigten zu entschuldigen, danach auch bei der Gruppe für die verlorene Zeit. Wer sich nicht entschuldigt, bleibt aus der Gruppe ausgeschlossen, bis er nachgibt – das heißt, alleine in einem Raum zu warten, ohne Essen oder Unterhaltung, bis man sich fügt – oder abbricht und den Workshop komplett verlässt.

Es wird ein mühsamer Tag. Die Themen sind explosiv. Der Zwang, Intimes hier öffentlich besprechen zu müssen, aber auch die seltsamen Ansichten der anderen machen Angela wütend, es ist ihr gänzlich unverständlich, wie man solch verschrobene Meinungen vertreten kann. Sehr bald handelt sie sich eine Rüge ein, weil sie zu Andreas sagt: „Das ist doch völliger Blödsinn, was du hier sagst!“

Empört und zornig benötigt sie eine ganze Weile, bis sie dann doch nach vorne geht und ihre Entschuldigungen herauspresst. Es bleiben an diesem Tag nicht die einzigen…

Aber immerhin schafft es Angela durchzuhalten. Sylvia hingegen wirft bereits am frühen Nachmittag das Handtuch: „So viel Unsinn habe ich noch nie in so kurzer Zeit gehört. Das ganze Vorgehen hier ist bescheuert, und ihr nervt mich alle so sehr, dass ich euch nicht länger ertrage!“ meint sie wütend und verlässt die Gruppe.

Am nächsten Tag wird geklärt, warum es Gelbe und Rote Karten gibt: Kleine Verfehlungen werden mit Gelb angezeigt und führen zu den bekannten Entschuldigungen, die Rote Karte aber steht ab sofort für eine zusätzliche Bestrafung.

Und alle in der Gruppe machen Fehler – spätestens dann, wenn Bernhard mit gezielten Provokationen nachhilft.

Angela kommt nach dem Mittagessen zu spät und handelt sich eine Gelbe Karte ein. Bald danach aber, bereits übermüdet, bemerkt sie kalt zu Nadine: „Du hast ja aber wirklich so gar keine blasse Ahnung von dem, was du sprichst!“

Bernhard hebt die Rote Karte: „Moment! Angela, das war höchst respektlos von dir. Es geht hier um den Umgang mit anderen Menschen, und jeder hat das Recht auf seine eigenen Ansichten und Vorstellungen. Das war eine grobe Unhöflichkeit, und dieses unerwünschte Verhalten bringt dir eine Strafe ein. Damit du das nächste Mal schon an die Folgen denkst, bevor du diesen Fehler wieder begehst, gibst du dir mit deiner Rechten – du bist ja Rechtshänderin, wie ich gesehen habe – zwei Schläge mit dem Lineal auf deine linke Handfläche, und zwar sehr kräftig!“

Angela wird bleich, schluckt und überlegt fieberhaft. Soll sie sich wirklich hier vor allen anderen selbst schlagen? Soll sie nicht besser schleunigst abhauen?

Aber was dann – dann war alles bisher umsonst, und ihre Probleme sind noch dieselben wie zuvor.

Alle warten. Niemand spricht. Langsam tritt Angela vor. Schweiß bricht ihr aus. Sie ist nahe daran, loszuheulen.

Bernhard tritt auf sie zu und gibt ihr ein 30 Zentimeter langes Holzlineal in die Hand. „Es ist zu deinem Besten,“ meint er, „bring es hinter dich. Und lerne daraus!“

Angela holt aus und trifft ihre linke Handfläche. Ihr Gesicht verzerrt sich sofort, sie schreit auf – das sind ja unglaubliche Schmerzen! Nie hätte sie gedacht, dass ein Schlag mit diesem kurzen und dünnen Lineal diese Wirkung hat.

Ok,“ sagt Bernhard, „nun den zweiten Schlag!“

Angela sieht ihn entsetzt, dann bettelnd an. Bernhard wartet.

Nach langer Zeit holt Angela wieder aus und schlägt nochmals zu, krümmt sich, keucht und schiebt die wie Feuer brennende Hand in die rechte Achselhöhle.

Ja, ich denke, das war ausreichend. Nun die Entschuldigungen.“

Angela, mit Tränen in den Augen, stammelt: „Nadine, verzeih mir, bitte!“ Und an die Gruppe: „Entschuldigt bitte meine Unhöflichkeit!“

Und sie nimmt sich vor, ab sofort selbst mit der größten Wut im Bauch genau zu überlegen und sehr auf ihre Worte zu achten.

Am 3. Tag geht es ausschließlich um die eigenen Ziele und Vorsätze. Dazu kommen zwei zusätzliche Moderatoren in die Gruppe, sodass nun jede(r) einen persönlichen Betreuer hat. Die beiden neuen Mentoren kümmern sich um Nadine und Andreas, Angela wird weiterhin von Bernhard gecoached. Jedes Team sucht sich ein eigenes Zimmer, ab sofort geht es ausschließlich um die individuelle Lebenssituation und deren Bewältigung.

Angela und Bernhard analysieren Angelas Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Welche Regeln können zur Verbesserung beitragen? Was ist rasch abstellbar, was erfordert eine stufenweise Vorgangsweise? Welche Hilfen können unterstützen?

Bernhard zeigt Angela das in den Vorgesprächen erwähnte PC-Programm mit dem Namen „Konsequente Erziehung“: „Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.“

Dann besprechen Angela und Bernhard Ziele und Regeln:

Sehr wichtig ist die erste Regel: Das tägliche Melden. Die regelmäßige Erinnerung an Ziele und Regeln ist wirklich sehr wirksam. Darum empfehle ich auch, sich täglich die Regeln anzuzeigen. Das geht über Menü ‚Regeln/Regeln anzeigen‘.“

Sie einigen sich auf die folgenden Vorschriften:

Ziel ist Angelas umfassend verbessertes Benehmen allen Mitmenschen gegenüber, 
insbesondere zu ihrem Partner, zu Freundinnen und zu Kunden.

1.) Angela muss sich täglich bei 'Konsequente Erziehung' melden! 
     (Nicht-Melden führt zu einer automatischen Straffestsetzung durch das Programm.)
2.) Täglich Sport zur Verbesserung der Ausgeglichenheit – mindestens 30 Minuten joggen!
3.) Keinerlei schlechtes oder zickiges Benehmen! 
4.) Keine Unhöflichkeit – weder gegenüber Bekannten noch gegenüber Kunden.
5.) Jedes Versprechen ist einzuhalten!
6.) Du darfst keinen Schaden verursachen (z.B. zerbrochene Tasse, Mahnung 
     wegen nichtbezahlter Rechnung, Beschädigung,...)
7.) Alle verpflichtenden Aufgaben sind zu erfüllen, Faulheit wird nicht toleriert!
8.) Nach einer Verfehlung keine Masturbation, kein Orgasmus bis 48 Stunden 
nach der vollständigen Ausführung der Strafe.

Nun zeigt Bernhard Angela die Bedienung und den Ablauf des Programms.

Kabelstriemen

Täglich melden heißt wirklich, sich zumindest einmal täglich zu melden! Also

  • Aufrufen des Programms, und

  • dann Drücken des Buttons ‚Meldung ohne Fehler‘ –

  • oder Eintragen einer Verfehlung und Drücken des Buttons ‚Verfehlung eintragen‘. Falls mehr als ein Fehler begangen wurde, können weitere Verfehlungen eingetragen werden, auch zu einem späteren Zeitpunkt.

Du kannst das Programm auch öfters am Tag aufrufen und dir die Regeln, das Strafbuch oder die offenen Strafen ansehen, oder ausgeführte Strafen quittieren. Eine pragmatische Vorgangsweise kann aber auch etwa so aussehen:

Du vereinbarst mit dir selbst:

  • Aufrufen von „Konsequente Erziehung“ täglich z.B. vor dem Abendessen (oder auch danach)

  • Ansehen der gültigen Regeln

  • gegebenenfalls Eintragen von Verfehlungen oder

  • Button „Meldung ohne Fehler“ anklicken.

  • Falls danach noch Verfehlungen passieren sollten, werden diese vereinbarungsgemäß am nächsten Tag berichtet (aber dann nicht vergessen!!)“

Ja, das lässt sich gut in meinen Tagesablauf integrieren!“

Das Programm legt die Strafe für jede Übertretung fest – Strafe dient einfach dazu, dass du dir dein falsches Verhalten abgewöhnst!

Die Strafen gibst du dir selbst und kennzeichnest danach deren Ausführung im Programm. Eingestellt ist eine Prügelstrafe mit einem Elektrokabel, sowie ab 5 Strafpunkten zur Verschärfung eine Stand- und eine Schreibstrafe. Ab 10 Punkten kommt noch eine Bastonade, besonders schmerzhafte Schläge auf die Fußsohlen hinzu. Das Kabel auf dein Hinterteil wirkt ähnlich wie Schläge mit einem Rohrstock – wer diese Prügelstrafe kennengelernt hat, findet sie durchaus furchterregend, und vor weiteren Regelübertretungen abschreckend!

Halte den Fälligkeitstermin für die vollständige Ausführung jeder genau Strafe ein – sonst wird es noch unangenehmer!

Strafen, die vollstreckt sind, quittierst du am besten gleich beim Programmstart, da hier als erstes ohnedies die offenen Strafen angezeigt werden. Möglich ist es aber auch später über Menü ‚Strafbuch/Offene Strafen anzeigen‘.

Nach frühestens einem Monat kannst du dann deine Ziele anpassen und die Regeln nachbessern, eventuell verschärfen – ganz entsprechend deinen bis dahin erzielten Fortschritten.

Viel Glück – halte durch, es lohnt sich wirklich!“

Bernhard gibt Angela das Programm auf USB-Stick mit – der Workshop ist zu Ende.

Montag Vormittag steckt Angela den Stick an ihren Computer und startet „Konsequente Erziehung“. Da ist es wieder, dieses Kribbeln im Bauch…


Die Software „Konsequente Erziehung“ ist online:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Erfahrungen, Probleme, Fehler bitte melden!

Bücher über Selbstdisziplin und die Erziehung Erwachsener gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Herbert

PS: Mittlerweile ist diese Geschichte in abgewandelter Form als Teil dess Buchs Das Internat – Erziehung für Erwachsene erschienen.

Eine weitere Leseprobe: Natalies Strafe / Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser!

In der Story der beiden Melanie-Bücher geht es u.a. um folgende Schwerpunkte:

      1. Selbstdisziplin,

      2. Strafstellungen,

      3. Eigenbau von Züchtigungsinstrumenten,

      4. Strafen für die Selbstausführung,

      5. individuelle Anpassung an die persönlichen Anforderungen.

Zur Veranschaulichung gibt es etliche Grafiken und Fotos (in Melanie II über 50 Stück).

Bild

Eines der Kapitel von Melanie 2 nun als voraussichtlich letzte Leseprobe:

Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe!

Lesen Sie selbst…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2—leseprobe-5

Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis – da findet sich noch einiges mehr…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2-inhaltsverzeichnis

Gute Unterhaltung!

Herbert


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Neue Disziplinsoftware: EZCP und Multiwürfel

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

 

Hallo,

Es gibt neue Disziplinsoftware:

1.) EzCP: Easy Corporal Punishment – ein vielfältig anpassbarer Strafen-Generator

Aus dem Readme-file:

What is EzCP?

Well, EzCP is an Intelligent punishment deciding and logging software. It decides what punishments are to be administered for a particaular offense. The decision is based on many factors. These include things like

1. Age of the culprit
2. The pain threshold of the culprit (low, normal or high)
3. Anty additional punishments required
4. Previous punishment history

and a few more factors.

EzCP logs the punishments to a file (The punishment book!). So it knows when a person repeats an offense (So that the culprit gets more punishments!)

 

2) Multiwürfel: Produziert Zufallszahlen, entweder linear verteilt oder als Summe zweier oder dreier Würfel mit größerer Häufigkeit im Mittelbereich.

  • Wählbar ist die Anzahl der Würfel (1 bis 3),

  • der gewünschte Ergebnisbereich (Gesamt-Augenanzahl von bis) und

  • die Schrittweite des Ergebnisses.

a) Gleichmäßig verteilt (1 Würfel): Man kann damit wie mit einem Würfel eine Strafe aus einer Liste wählen – gleiche Wahrscheinlichkeit für jedes mögliche Ergebnis. Dieser „Würfel“ hier kann jedoch fast beliebig viele Flächen besitzen und ermöglicht so eine Zufallsauswahl aus vielen Möglichkeiten.

b) Glockenförmig verteilt (2 oder 3 Würfel): Die Strafhöhe kann z.B. durch „gute Laune / schlechte Laune“ stark beeinflusst werden. Eine glockenförmige Verteilung als Summe der Augen von 2 oder 3 Würfel ergibt oft/meist einen Wert im Mittelfeld, aber es verursacht ein gehöriges Kribbeln im Bauch, dass durchaus auch Ausreißer nach oben oder unten möglich sind.

Einige Beispiele

  1. Auswahl einer Strafe aus einer Liste von 36 Möglichkeiten (linear): 1 Würfel, 1-36, Schrittweite 1 (damit ist die Auswahl aus dem Strafkatalog in Melanie 2 einfacher, und man kann beliebige weitere Strafstellungen und andere Strafen hinzufügen).

  2. Welches Instrument (linear): 1 Würfel, 1-<Anzahl der verfügbaren Instrumente>, Schrittweite 1

  3. Knien mit Vorhalten der Arme Minuten (glockenförmig): 2 Würfel, 8-12 Minuten, Schrittweite 1

  4. Anzahl Hiebe (glockenförmig): 2 Würfel, 20-30, Schrittweite 5

  5. Anzahl „Portionen“ einer Prügelsequenz (linear): 1 Würfel, 3-6, Schrittweite 1

  6. Jede Portion hat Anzahl Hiebe (glockenförmig): 2 Würfel, 24-60, Schrittweite 12

    Bild

  7. Standstrafe Minuten (glockenförmig): 2 Würfel, 30-180 Min, Schrittweite 30

    1. Schreibstrafe (z.B. mit FoW) Anzahl der Zeilen (glockenförmig): 3 Würfel, 200-600, Schrittweite 50

    2. Zimmerarrest (z.B. mit PC-Karzer) Minuten (glockenförmig): 2 Würfel, 120-240, Schrittweite 30

    Zu finden ist die neue Disziplinsoftware wieder auf

    https://sites.google.com/site/herbertmentor/

     

    Ein paar Schmetterlinge im Bauch beim Festsetzen der Strafe wünscht

Herbert

Jetzt wird’s ernst! Melanie wird versklavt…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

1.) Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/mii—leseprobe-3

2.) In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker (siehe Titelbild) angekettet.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/,

das Buch auf Melanie II: BDM – Spiel und Ernst.

Herbert

Melanie II ist erschienen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ ist erschienen:

 

Bild

 

In „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie

  • neue Strafen, Strafstellungen, Fesselungen und Züchtigungen,

  • eine dominante Melanie, die Herbert zur Arbeit zwingt,

  • Melanie versklavt und im Kerker (siehe Cover-Bild),

  • Natalies Bastonade

  • und vieles mehr.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/ gibt es das Inhaltsverzeichnis und eine erste Leseprobe.

Viel Vergnügen

Herbert

 

 

Taschendisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Selbstdisziplin ist auch auf Reisen angebracht, viele Strafinstrumente sind jedoch schwierig ohne lange Erklärungen durch die Kontrollen auf dem Flugplatz oder beim Zoll zu bringen.

Im Web gibt es dazu einige Ideen bzw. Vorschläge: Eine Seilpeitsche, die sich klein zusammenlegen lässt, oder die Verwendung eines Elektrokabels aus dem Hotel (praktisch, da muss man gar nichts mitnehmen).

In Melanie wird eine Geißel vorgestellt, die man einfach selbst herstellen kann, die kein Metall enthält und so klein ist, dass man sie in der Tasche der Hose oder des Kostüms transportieren kann. Schmerzhaft ist sie dennoch…

Bild

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gute Reise!

Herbert