Strenge Zucht V2.0


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

I ) Das PC-Programm „Strenge Zucht V2.0“ steht zur Verfügung.

Neue Features:

  • Die Meldezeit kann man nun pro Wochentag unterschiedlich festlegen:
    Migration der bisherigen Meldezeit, Einstellen pro Wochentag, anzeigen, auswerten
  • Freistellungen für geplante Abwesenheiten:
    Ansuchen, Genehmigen, Anzeigen, Auswerten, Löschen
  • Neue Steuerung der Aktivitäten über Choicebox
  • Rubrik SpinningOut für Strafserien (falls noch nicht vorhanden, wird die Rubrik angelegt und es werden 5 Einträge erstellt)
  • Fehlerbehebung
  • Das bisherige Skript wurde ergänzt und ist nun als Handbuch übers Menü abrufbar.

Die wesentlichen Screenshots zur neuen Version gab es bereits im letzten Blog.

Hinweise für den Umstieg auf die neue Version

1.a) Hier finden Sie  das KOMPLETTPAKET (7,3 MB) (für Neuanfänger): Komplettpaket

1.b) Und hier das UMSTIEGSPAKET (6,2 MB), falls Sie „Strenge Zucht“ bereits einsetzen (für den Umstieg von V1.0 oder 1.01 auf V2.0): Umstiegspaket

Am besten noch in der ALTEN Version die Meldezeit auf diejenige stellen, die zukünftig für die meisten Wochentage gültig sein soll – das erspart anschließend Arbeit bei der Anpassung.

2.) Installation
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A) UMSTIEG VON V1.0 oder 1.01
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Entzippe die Dateien des UMSTIEGSPAKETS in den bestehenden Strenge-Zucht-Ordner

  Handbuch.pdf
  Kurzbeschreibung.pdf (Bestätige das Überschreiben der Datei)
  Strenge Zucht.exe 	das Programm (Bestätige das Überschreiben der Datei)

Starte "Strenge Zucht.exe" durch Doppelklick.


B) KOMPLETTINSTALLATION
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Entzippe die Dateien des KOMPLETTPAKETS in einen neuen Ordner
  Handbuch.pdf
  Kurzbeschreibung.pdf
  Strenge Zucht.exe 	das Programm
  Etliche interne Dateien (xx.sy, yy.dll,...)
  Bilder Stimmung 1 bis 5 .jpg
  Ordner "Bilder" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern
  Ordner "ErzieherM" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern eines Erziehers
  Ordner "ErzieherW" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern einer Erzieherin

Starte "Strenge Zucht.exe" durch Doppelklick.

3.) Im neuen Jahr ist auch wieder ein Eintragen/Anpassen der Feiertage fällig! Da dies auch regionale Teile enthält, ist sowohl bei einer Neuinstallation als auch beim Versionsumstieg eine Anpassung der Feiertage notwendig.


II.) Passend zu „Strenge Zucht V2.0“ heute die Erzählung

Wochenrückblick
Eine BDSM-Geschichte, diesmal wiederum auf der Partner-Plattform „Erziehungsspiel“ und in Co-Produktion:

Text: Herbert M., Foto: Tanja

Zurecht wird diese Story Sie an das Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II erinnern.

Viel Vergnügen!

Jackpot


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

1) Von meinem Vorhaben, das Skript über Strenge Zucht V1 gegen einen geringen Betrag anzubieten, bin ich wieder abgekommen.

Die viele Seiten umfassende Erklärung der Wirtschaftskammer Österreich, beginnend mit

„Unternehmen, die an ausländische Privatkunden Dienstleistungen erbringen, haben eine Fülle von Steuervorschriften zu beachten…“

hat mir genügt…

Es mag sein, dass man diese Vorschriften gegen Amazon, Google & Co richten wollte, sie treffen jedoch gerade solche Firmen nicht, die in jedem Land mit Anwälten und Steuerberatern ausgestattet sind, sondern Kleinunternehmer wie mich.

Zitat WKO: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Steuern/Umsatzsteuer/Geschaeftsbeziehungen-mit-Auslandsbezug—EU/Umsatzsteuer_von_Dienstleistungen_fuer_auslaendische_Priva.html

Sonderregelung für die Erbringung von Dienstleistungen auf elektronischem Wege seit 01.01.2015:

Kauft beispielsweise eine Privatperson in Deutschland Leistungen per Download, wie zB Apps, Filme, Bücher, Musik Spiele, Software von einem Unternehmer in Österreich, so unterliegen diese Leistungen seit 01.01.2015 nicht mehr der österreichischen, sondern der deutschen Umsatzsteuer.

Der österreichische Unternehmer kann sich im jeweiligen Mitgliedsstaat seiner Privatkunden umsatzsteuerlich registrieren lassen und dort Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben und die Steuer abführen. Meldezeitraum ist jeweils das Kalendervierteljahr zum 20. des auf das Kalendervierteljahr folgenden Monat, so zB der 20. April für das erst Quartal des Jahres. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Bezahlung der Steuer fällig. Um sich nicht in allen 27 Mitgliedsstaaten registrieren zu müssen, ….

Zitat Ende (aber keineswegs das Ende der Vorschriften)

Da ich Leser in über 80 Ländern der Welt habe, wollen vielleicht aus der Hälfte der Länder welche das Skript kaufen, also aus 40. Nimmt man noch an, wieder die Hälfte davon sind aus EU-Staaten, wo eine Stelle (wie kompliziert auch immer) die Verteilung übernimmt, so darf ich mich mit den Umsatzsteuergesetzen von 21 Staaten beschäftigen, und das in vielleicht 15 Sprachen (inklusive Japanisch und Chinesisch!).

Höre ich da ein leises Kichern? Zur Strafe lesen Sie jetzt das Umsatzsteuergesetz Ihres eigenen Staates durch – ohnedies in Ihrer eigenen Sprache! – und versuchen Sie, es zu verstehen! Danach begreifen Sie wahrscheinlich meinen Frust!

Das ganze ist ja wirklich überaus einfach und praktikabel, noch dazu da ich laut einem Kommentar bei jeder elektronischen Bestellung aus mindestens zwei Kriterien die Vermutung über den tatsächlichen Wohnort des Bestellers ableiten muss (etwa von seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Adresse, seiner IP-Adresse (die ich ja gar nicht kenne, da die Bestellung über Paypal laufen sollte), seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Telefonvorwahl,…) – worauf dann jedes Finanzamt der Welt diese Vermutung überprüfen, bezweifeln und widerlegen darf. Welch sinnige Politik, für Downloads die Abfuhr der Umsatzsteuer vom Sitz des Unternehmens (früher) zum Wohnsitz des Bestellers zu verschieben (seit 1.1.2015)!

Also habe ich entschieden, dass Sie das Skript nun hier kostenlos downloaden können – und kein Land der Welt erhält jetzt dafür Umsatzsteuer! Downloadmöglichkeit

2) Zum Programm „Strenge Zucht V1.0“ habe ich bisher eine einzige Fehlermeldung erhalten:

FM1: Es kommt: Ungültiges Datum Zeitformat Zeile 215

Das Problem tritt nicht bei allen usern auf, sondern ist möglicherweise von der jeweiligen Windows-Version oder Einstellung abhängig.

Es gibt jedenfalls deshalb nun eine Version V1.01 (mit einem anderen Datumsmodul), die aber, da sich sonst nichts verändert hat, nur diejenigen zu installieren brauchen, bei denen dieser Fehler auftritt. Bei wem also derselbe (oder ein ähnlicher) Fehler auftritt, bitte das Paket nochmals neu herunterladen und installieren (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Weitere Rückmeldungen, Fehlermeldungen,… bitte hier als Kommentar oder über meine Mailadresse herbert.m.3@web.de

3) Heute gibt es wieder eine Story, DD und F/M. Ich hoffe, sie bereitet Ihnen viel Vergnügen!


 

Jackpot

Samstag Morgen.

Tanja lässt Sven bereits etliche Minuten lang nackt auf der Waage stehend warten, bevor sie zu ihm tritt.

Sie wirft einen Blick auf die Anzeige: Ah, meint sie spöttisch, und es klingt belustigt, ja fast erfreut, „wie man sieht, ist es sehr gut, dass ich dein Gewicht gelegentlich selbst kontrolliere. Gut und notwendig!“

„Du darfst jetzt von der Waage heruntersteigen, aber steh gerade, und Hände auf den Rücken!“, kommandiert Tanja.

Ist halt dumm gelaufen, dass ich es wieder einmal ganz genau wissen wollte: Gerade heute hast du 200 Gramm zu viel.

– Schon komisch, dass du die ganze Zeit über behauptest, es gäbe keine Probleme.“

In letzter Zeit passte mein Gewicht immer!“, erwidert Sven.

Aha. – Nun, wie dem auch sei: Jetzt passt es jedenfalls nicht.

200 Gramm zu viel: Das bringt dir zwei Hiebe mit der Reitgerte auf jede Fußsohle ein, 20 Minuten knien und zwei weitere Tage ohne Onanieren! Schön blöd von dir, denn ab Mittag hättest du nach 10 Tagen Pause ja endlich wieder dürfen.“

– Aber, Tanja, ich brauche es bereits unbedingt, um meine Prostata zu entlasten. Du musst es mich einfach machen lassen, sonst kann ich bald gar nicht mehr urinieren!“, meint Sven flehend.

Armer Sven!“, meint Tanja in mitleidigem Ton, dreht sich ein wenig zur Seite und – PATSCH – schlägt sie ihm voll von vorne auf den Mund, sodass er laut aufheulend die Hand vors Gesicht hält. Schon beginnt Blut aus den aufgeplatzten Lippen zu sickern.

Du meinst, du sagst mir, was ich tun muss?“, fährt sie ihn heftig an. „Leg sofort die Hände wieder auf den Rücken und sieh zu, dass du endlich begreifst, was du selbst zu tun hast. Hättest du gehorcht, könntest du bereits heute Nachmittag abspritzen. Doch du spielst den störrischen Esel und denkst wohl, du könntest dann tun und lassen, was du willst, weil ich ja ohnedies machen muss, was du sagst.

Ha, ha, das ist aber ein Irrtum! Jetzt gibt es dafür eben die doppelte Strafe, also 4 Hiebe pro Sohle, 40 Minuten knien und noch 4 Tage ohne! Und zusätzlich setzt es für deinen Ungehorsam, die Hände nicht auf dem Rücken zu halten, pro Hand 2 Hiebe über die Finger.

Oh – jetzt flackert in deinen Augen bereits die Angst. Tja, so rasch kann Ungehorsam einen angenehmen Tag in einen Alptraum verwandeln!

Und falls du nicht mehr aufs Klo gehen kannst, kein Problem. Wir fahren zum Onkel Doktor, und der setzt dir einen Katheder – das ist auch sehr angenehm.

– – Aber deine Widerworte, die erinnern mich auch noch an eine andere freche Antwort von dir – tja, vor wie vielen Tagen war die bloß? – Ich denke, es war am Sonntag, also vor sechs. Du kannst dich sicher gut daran erinnern. Also, was sagte ich damals?“

Svens Lippen und der untere Teil seines Gesichts schwellen von der kräftigen Maulschelle langsam, aber stetig an. Die Wunden brennen heftig. Reden, vor allem aber Essen und Trinken werden für Tage quälend und schmerzhaft bleiben. Mühsam und undeutlich stößt er hervor: „ – – Du meintest, ich wäre ganz knapp, und nur wegen deiner besonders guten Laune, an einem Dutzend Hiebe vorbeigeschrammt.“

„Das hast du dir ja genau gemerkt. – Aber dein Nuscheln kannst du dir sparen: Antworte mir gefälligst klar und deutlich – oder willst du noch eine?

– Hm. Wie lange dauert bei uns die Bewährungsfrist für gleichartige Delikte?“

– Eine Woche.“

Richtig, das geht sich somit zwar knapp, aber doch aus. Du hast die Straftat innerhalb dieser Zeit wiederholt, folglich kommt das Dutzend von damals für deine jetzige Frechheit auch noch hinzu!

Heute wirst du also reich beschenkt: Wir beginnen mit der Bastonade, dann folgt die Kniestrafe. Die zusätzlichen 12 Hiebe zähle ich dir gleich danach Stück für Stück auf deinen Arsch auf, und so, dass du sie dir ganz sicher ebenfalls gut merkst! Und zum Schluss gibt es noch die 4 Tatzen: Die machen für 3 Tage schön dicke, blaue Finger!

Man braucht schon mehr Glück als Verstand, um so viel Freude auf einmal aufzusammeln. Für deine andauernde, versteckte Widerspenstigkeit verdienst du aber ohnedies schon längst wieder einmal eine ordentliche Tracht Prügel!

Gratuliere: Heute jedenfalls hast du den Jackpot geknackt!

– –

So, und jetzt bring mir die Reitgerte!“

 

Bücher, Index und Disziplinsoftware finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Ein Universal-Instrument

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute eine Story über ein interessantes Instrument, das heutzutage viel seltener verwendet wird als früher oder gar nur ungenutzt in der Lade liegt.

In meiner Kindheit war es hingegen stark in Gebrauch – und das in mehrfacher Hinsicht!


Sigrid verwundert und verärgert: „Wo bringst du denn jetzt unseren Kochlöffel her? Der sollte doch wirklich nur zum Kochen dienen – und zu nichts Anderem!“

Helmut, etwas verlegen: „Ich habe ihn eben gebraucht – zum Unterlegen.“

„Ha – was soll das heißen: ‚Ich habe ihn zum Unterlegen gebraucht‘?“, äfft sie ihn nach. „Und was fällt dir ein, ihn einfach mitzunehmen, ohne mich zu fragen? Unglaublich!“

„ – Hm – musst du immer alles genau wissen? Es reicht doch, wenn ich sage, dass ich ihn gebraucht habe.“

„Und wozu genau? Was verschweigst du mir?“

„ – Also wirklich, jetzt reicht es! Weil du so giftig und so neugierig bist, unbedingt alles wissen musst und in letzter Zeit immer wieder herumzickst, habe ich bereits größte Lust, dir gleich zu zeigen, wofür man einen Kochlöffel noch gut verwenden kann.

Schau her, wir haben in der Lade sogar noch weitere Geräte dieser Art. Da benutzen wir gleich noch einen zweiten.

Jetzt zieh erst einmal deine Hose aus!“

Sigrid zögert kurz, spielt dann jedoch mit.

Helmut legt einen der Kochlöffel vor ihr auf den Boden: „Siehst du, das habe ich mit ‚Unterlegen‘ gemeint. Auf dem Stiel kniest du jetzt für 10 Minuten und denkst darüber nach, ob es wirklich so gut ist, immer alles kennen zu lernen. Los, knie darauf nieder!“

Sigrid gehorcht langsam.

„Den anderen Kochlöffel nimmst du nun quer in den Mund und hältst ihn mit den Zähnen fest. Die Hände kommen auf den Rücken, eine Hand hält das andere Handgelenk! Genau.

Ist doch geil: Jetzt brauche ich mir wenigstens dein Geschimpfe nicht mehr anzuhören.

Ah ja, falls dir der Löffel aus dem Mund fällt, gibt es damit sofort 10 hinten drauf!“

Sigrid kniet mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Kochlöffelstiel und hält den anderen zwischen ihren Zähnen. Nach einigen Minuten versucht sie zu sprechen, dabei rutscht ihr das Gerät aus dem Mund und poltert auf den Boden.

„Ah, du willst offensichtlich wirklich genau wissen, wie sich das Ding auf deinem Hintern anfühlt.“

Helmut packt mit seiner Linken Sigrids Handgelenke, zieht sie hoch und nach vorne, was Sigrid dazu zwingt, sich im Knien stark vorzubeugen. Schließlich liegt ihre Stirn auf dem Boden auf, und ihr Hinterteil ist hoch herausstreckt.

Helmut ruft die von ihm angekündigte Strafe in Erinnerung: „Also zehn Hiebe!“, und lässt mit der Rechten sogleich den Kochlöffel auf den beiden Backen tanzen.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf.“

Sigrid stimmt ein lautes Geheul an, denn Helmut schlägt kräftig zu und ihr dünner Slip bietet nicht den geringsten Schutz davor. Nach einigen Sekunden Pause setzt Helmut fort und verpasst ihr den zweiten Teil.

„Sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Nun, wie schmeckt dir das? Und jetzt stecke den Knebel wieder in den Mund – und halte ihn fest!“

– –

„So, die Strafzeit ist um. Das Knien auf dem Kochlöffel war das, was ich dir verschwiegen habe, und du hast nun gefühlt, dass dieses Gerät auch rückseitig gut anwendbar ist! Es ist ein richtiges Universal-Instrument, das nicht einfach so in der Küchenlade verstauben sollte. Und so benutze ich es eben gelegentlich auch für andere Zwecke. Bist du nun zufrieden?“

Sigrid schnieft und nimmt den Kochlöffel aus dem Mund. Dann erhebt sie sich vorsichtig. Die Knie schmerzen heftig, und ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer.

Sie atmet durch und richtet sich langsam voll auf.

„ – Ja, ich bin zufrieden und habe verstanden, dass du dich manchmal selbst bestrafst! Und ich bin auch voll dafür, dass wir dieses wertvolle Gerät ab nun recht häufig und vielfältig einsetzen.

Zum Beispiel gleich jetzt: Es sind doch meine Kochlöffel! Also erhältst du erst einmal auf jede Hand zwei Tatzen für das Entwenden der Geräte, ohne mich zu fragen! Strecke die Hand aus, Handfläche nach oben. – Na, los!“

Helmut sieht sie zuerst entgeistert an, streckt dann aber doch seine rechte Hand vor.

Sigrid holt aus und schlägt fest zu. Der runde Teil des Kochlöffels trifft mit hörbarem Klatschen voll seine Handfläche. Helmut krümmt sich vor Schmerz: „Auuu! – Bitte…“.

„Still, sonst gibt es mehr davon! Jetzt die andere Hand.“

„Uuuu!“ Er schiebt die ebenfalls perfekt getroffene linke Hand in seine rechte Achselhöhle und tanzt umher.

„Und wieder wechseln. Komm, mach weiter: Wir wollen fertig werden!“

„Und nochmals die zweite Hand!“

Nun ist das Heulen ganz an ihm. Die letzten beiden Hiebe auf die bereits geschlagenen Hände schmerzen noch fieser als die ersten!

„Nun stellst du dich für deine Frechheit dort mit dem Gesicht zur Wand, streckst die Arme in die Höhe und hältst den Kochlöffel 15 Minuten hoch über den Kopf. Ah – deine Hände sind geschwollen? Nun, vielleicht schwellen sie auf diese Weise durch das Hochlagern ja rascher ab.

Danach gibt es noch auf die Mitte beider Fußsohlen je drei Hiebe dafür, dass du mir nichts über deine ‚Selbstversuche‘ erzähltest und auch nicht darüber sprachst, dass du mich offenbar gerne bestrafen möchtest! – Hi, hi – ich hätte doch ohnedies zugestimmt, schon deshalb, weil ich ja wirklich neugierig bin!“

– –

Die von Sigrid verhängten Strafen werden ausgeführt und sind für Helmut – auch weil ungewohnt – äußerst unangenehm. Bei der Bastonade bringt ihn schon der erste Schlag zum Schreien. So schlimme Schmerzen hatte er nicht erwartet.

„Wie du siehst, bin ich genauso kreativ wie du und kenne auch eine Menge an wertvollen, wirksamen, schwarz-pädagogischen Strafmethoden. Und es macht mir – das hast du bisher nur noch nicht gewusst – manchmal auch ebenso viel Spaß wie dir, ein wenig versohlt zu werden – oder aber auch, dich ordentlich zu verprügeln.

Dazu habe ich gleich folgenden Vorschlag: Sammeln wir doch gemeinsam Erfahrungen. Probieren wir einfach aus, wer was gerne hat, wer welche Strafe besonders fürchtet – und wer wie viel aushält. Dazu gibt es jeden Sonntag Abend ein kleines Spielchen, das sicher mindestens so aufregend wird, wie die Lottoziehung: Wir würfeln beide, und zwar abwechselnd. Damit es spannender wird, läuft das Spiel über 5 Runden. Die Punkte jedes Spielers werden notiert und addiert. Wer dann nach den 5 Runden die insgesamt höhere Punkteanzahl hat, ist Erzieher oder Erzieherin für die nächste Woche – der andere ist sein Diener. Bei Gleichstand wird einfach solange eine weitere Runde gewürfelt, bis einer mehr Punkte und damit gewonnen hat.

Ich denke, ein tüchtiger Drill von Disziplin kann für uns beide recht interessant und nützlich sein: Wir üben Über- und Unterordnung und erleben Macht und Ohnmacht. Fehler werden ausgemerzt, gute Gewohnheiten eingeübt und, was mir an dir nicht passt, werde ich ganz einfach abstellen.

Du wirst mir meine Wünsche von den Augen ablesen und alles ausführen, was ich befehle. Das gibt mir dann endlich auch mehr Zeit, mich mit all dem zu beschäftigen, was mich interessiert!

Manche ungeliebte Pflichten, etwa Aufwaschen, Klo putzen und Bügeln, werden wohl hin und her zum jeweiligen Verlierer der Woche wechseln. Doch auf diese Weise teilt sich auch das Unangenehme auf lange Sicht eben mehr oder weniger gerecht auf. Ah ja, und wer das möchte, kann sich natürlich auch durchaus selbst bestrafen lassen: Wer die Hosen anhat bestimmt, was passiert!

Beenden darf die Spielserie nur, wer als Dom für die nächste Woche feststeht, und auch nur gleich am Sonntag, noch bevor er seinen ‚Dienst‘ antritt. Damit ist seine Macht beschränkt: Er kann den anderen nicht noch aus Rache quälen und wissen, dass das Spiel danach aus ist und er selbst deshalb nichts mehr zu befürchten hat.

Es ist eine echte Dom/Sub-Beziehung – für jeweils eine Woche. Auch alle Strafen müssen während dieser Woche beendet sein. Allzu schlimm wird es für Sub wohl nicht werden, denn es droht ja seine oder ihre Rache, sobald die Herrschaft wieder wechselt. Schon in der nächsten Woche kann die Situation eben ganz anders aussehen! Wenn jemand allerdings eine längere Pechsträhne hat, ist er wohl nicht zu beneiden. Doch ich finde, das macht das Spiel noch zusätzlich spannend!

Nun, was hältst du von meiner Idee?“

„Oh ja, die klingt ganz super – und mir wird dabei ganz mulmig zumute. Mit dem Kochlöffel in der Hand hast du jedenfalls eine überaus deutliche Handschrift, genau so, wie ich es mir insgeheim wünschte – aber auch fürchte. Beide Bestrafungen, sowohl deine als auch meine, waren für mich jedenfalls äußerst aufregend und haben mich so richtig heiß gemacht. Ich kann dir sagen, ich freue mich schon richtig auf eine Fortsetzung nachher im Bett!

Und noch zum Nutzen des Spiels: Auch du besitzt einige Eigenschaften, die ich mit Genuss korrigieren werde. Und wir werden uns bei den Erziehungsmethoden sicher nicht nur auf den Kochlöffel beschränken – es gibt so viele nützliche Instrumente und auch noch unzählige andere wirkungsvolle Maßnahmen, die bei dir dafür sorgen werden, eine Ungezogenheit nach der anderen abzustellen.

Doch selbst für den Kochlöffel gibt es ja noch weitere Anwendungen:

  • Etwa mit vorgestreckten Armen knien oder stehen, wobei der Kochlöffel ganz vorne auf den Fingern liegt;

  • oder beim Stehen den senkrechten Kochlöffel mit den Hinterbacken festhalten. Jeder Absturz wird klatschend geahndet.

  • Du kannst ihn aber auch mit weit gespreizten Beinen oberhalb der Knie waagrecht zwischen die Schenkel klemmen. Falls er herabfällt, lässt sich der Herr Erzieher sicher etwas Motivierendes einfallen…
  • Man kann auch auf dem quer liegenden Löffel sitzen, während man eine lange Schreibstrafe absolvieren muss,

  • zur Strafe darauf knien – wie du bereits erfahren hast – oder auch darauf stehen. All das ist bald gar nicht mehr lustig.

  • Murgha mit einem auf dem höchsten Punkt des Hinterteils abgelegten Kochlöffel ist auch eine spannende Variante: Wehe, wenn er vor Ende der Strafzeit herunterfällt!

  • Und Schläge mit diesem Hilfsmittel sind außer auf die soeben getesteten Orte

    • Hintern,

    • Handflächen und

    • Fußsohlen auch recht wirksam, wenn sie auf die

    • Waden, die

    • Schenkelvorderseiten, die

    • Schenkelrückseiten oder auf die

    • Schenkelinnenseiten treffen.

Jeder einzelne Schlag erzeugt einen hübschen, ringförmigen, rot-blau-hellen Fleck.
Man sollte stets überlegen, wohin man schlägt, denn die Schlagspuren bleiben stunden- bis wochenlang sichtbar!

  • Nützlich kann es auch sein, den ausgiebig, schmerzhaft in Bewegung gesetzten Kochlöffel anschließend offen in der Küche liegen zu lassen. Kein Fremder wird den Hintergrund erraten, die Erinnerung durch das sichtbare Gerät erzeugt aber gehörige Angst vor einer noch schlimmeren Wiederholung der Strafe – eine gute Abschreckung, etwa, um nicht neuerlich mehr zu essen als erlaubt!“

„Ja, da gibt es viele interessante Möglichkeiten, und wir werden alle der Reihe nach ausprobieren. Aus Hygienegründen trennen wir aber jedenfalls doch die Kochlöffel für die Küche strikt von denen zum Spielen. Für die Küche kaufe ich einfach einen neuen, der dann auch wirklich ausschließlich zum Kochen dient, und zu nichts anderem!

Das Gute am Kochlöffel ist ja: Er ist problemlos zu besorgen, billig und dabei überaus vielfältig einsetzbar – ein echtes Universal-Instrument!“


 

Einige weitere nützliche Instrumente finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst.

Vertrauen ist gut – absperren ist besser

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Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine kleine Geschichte über häusliche Disziplin (DD), hier dominiert diesmal die Frau den Mann (F/M).


Vertrauen ist gut – absperren ist besser

„Ah – der Herr bereitet sich vor, heute Abend nochmals auszugehen? Willst du mich nicht fragen, ob ich mitkommen möchte?“

„Ich muss leider noch etwas Dringendes im Büro erledigen.“

„Ha, ha – ich denke, du hast eher etwas ganz anderes vor: Du willst mich einfach betrügen!“

„Aber, was denkst du denn von mir? Ich gehe doch nicht fremd!“

„Nun, mein Verdacht ist ja nicht ganz unbegründet.

Du sagst, du hintergehst mich nicht? Also gut: Ich nehme dich beim Wort und werde einfach dafür sorgen, dass ich dir in dieser Hinsicht bedenkenlos vertrauen kann.

Dafür gibt es einfache Lösung: Schau, was ich hier habe.“

„ – Was ist das?“

„Das ist ein wertvolles Gerät, das mehr Sicherheit gibt, als nur Vertrauen allein: Ein Keuschheitsgürtel. Jedes Mal, wenn ich weggehe oder wenn du ab jetzt das Haus verlässt – egal ob mit mir oder ohne mich – wird er dir angelegt und verschlossen. Wenn wir beide zu Hause sind, darfst du ihn aber ablegen – weil das für dich ja viel bequemer ist. Du siehst, wie nett ich zu dir bin!

Falls du dich weigerst, diesen ‚Aufpasser‘ zu tragen und du das Haus ohne ihn verlässt, lasse ich dich nicht mehr herein: Der Schlüssel steckt dann von innen im Türschloss, die Kette wird vorgelegt und die Glocke abgeschaltet. Danach lasse ich das Schloss austauschen: Du kannst ab dann gerne bei deiner Flamme hausen oder auf der Parkbank schlafen! Und wenn ich feststelle, dass du an dem Gürtel mit einem Werkzeug hantiert oder eines der Siegel beschädigt hast, werfe ich dich noch im selben Moment, in dem ich den Betrug entdecke, aus dem Haus.

Hi, hi, das könnte für dich durchaus peinlich werden, da du in diesem Augenblick wohl gerade ohne Hosen dastehst!

Also, komm jetzt her, hier ist deine neue Unterwäsche fürs Ausgehen. Die Büroarbeit wird sie nicht behindern – doch ficken kannst du deine Tussi damit jedenfalls nicht mehr.

Die Länge der Taillenkette lässt sich über die Kettenglieder einfach einstellen, im Schritt müssen wir den Gürtel aber noch rasch anpassen…

– –

…und versiegeln.

– –

Jetzt brauche ich ihn nur noch abzuschließen.

– –

Sehr gut: Sitzt ja, wie angegossen!

Ein ungemein beruhigender Anblick: Ab sofort ist dafür gesorgt, dass dir jegliche fremde Bettgeschichte unmöglich ist oder zumindest auffliegt. Nun darf ich tatsächlich volles Vertrauen in deine Treue setzen – und du kannst deine Kräfte ganz für mich aufsparen!“

Sie lacht: „Und da du ja gar nicht fremdgehen willst – und jetzt zweifellos auch nicht kannst – , darfst du in deiner Affäre deine Liebe eben ganz rein und platonisch erleben. Dabei wirst du schon heute Abend erkennen, dass auch diese Form einer Beziehung durchaus von Nutzen sein kann – nämlich als geniale Einstimmung auf unser anschließendes, gemeinsames Vögeln.

Also lass dich ruhig von dem Mädel so richtig aufgeilen und heiß machen! Wie schon meine Großmutter zu Großvater sagte: ‚Appetit darfst du dir woanders gerne holen – doch gegessen wird daheim!‘

Also, bis später – ich warte auf dich!“


Die Selbst-Herstellung dieses Keuschheitsgürtels (für sie und für ihn) finden Sie im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.

Der Maulkorb 2

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Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Danke für Ihr langwährendes Interesse und die mittlerweile zahlreichen Buchkäufe!

Ich hoffe, Sie freuen sich bereits auf die letztens strafweise verschobene Geschichte. Um das Kopfkino voll genießen zu können, versetzen Sie sich einfach in die Lage des/der Dom bzw. des/der Sub – ganz nach eigener Vorliebe.

 


 

Der Maulkorb

Es ist Freitag Abend.

„Sagte ich nicht, dass du bis 18 Uhr hier alles zusammenzuräumen hast? Außerdem solltest du das Abendessen vorbereiten und für unser Poppen auch bereits Bett und Spielzeug hergerichtet haben. Statt dessen sitzt du immer noch hier vor dem Fernseher? Wirst du wohl endlich deinen Hintern bewegen!“

„Einen Scheiß werde ich! Lass mich einfach in Ruhe, ich bin hundemüde!“

„ – – – Oh – das ist ja eine richtig starke Ansage!

Du hast wohl noch nicht so recht realisiert, dass hier mittlerweile ein anderer Wind weht. Wegen der laufenden Unstimmigkeiten und wiederholten Streitgespräche haben wir doch beschlossen, dass ab heute neue Vorschriften gelten. Vielleicht habe ich mein System noch nicht deutlich genug erklärt – nun, das werde ich gleich nachholen!

Betrachten wir also dein unglaubliches Verhalten:

  • Erstens rebellierst du ganz offen gegen meine Anordnungen!
  • Zweitens kündigst du gleich auch noch deinen Ungehorsam gegen meinen Befehl an. Du wirst damit zweifellos recht behalten, denn es ist 17 Uhr 40, und bis 18 Uhr kannst du deine Arbeiten gar nicht mehr fertig ausführen!
  • Außerdem gibst du Widerworte gegen meine Rüge und
  • das noch dazu in einer höchst ungehörigen Art – ja sogar mit einem Schimpfwort. Deine Ausdrucksweise entspricht absolut nicht der gepflegten Sprache, die wir vereinbart haben!

Und du erlaubst dir diese ungeheure Frechheit, obwohl ich dich ausdrücklich gewarnt habe, dass ich die Ausführung meiner Anweisungen stets genau kontrolliere und meine Regeln konsequent durchsetze?

Na schön: Durch deine Dummheit braut sich da so Einiges über dir zusammen – du wirst es gleich merken!

Wir haben doch den neuen Strafen-Katalog besprochen. Hast du ganz vergessen, dass

  • es danach für Rebellion 12 eindringliche Prügel mit dem Paddel gibt;
  • du dir mit jedem Ungehorsam 6 pfeifende Hiebe mit dem Rohrstock einhandelst;
  • pro Schimpfwort 6 Mal das heftig beißende Rütchen auf deinen Arsch zischt;
  • und du für deine Widerworte – wie viele waren es? – 1, 2, 3 – – 12 –
    du für 12 Widerworte 12 glühende Ohrfeigen fängst?

Und du begehst gleich vier Delikte – das ist mehr als genug für zusätzlich ein ganzes Wochenende lang Zimmerarrest plus Fernsehverbot, was auch bedeutet: Kein Telefonieren, kein Internet und keinerlei Sex bis Montag in der Früh!

Jetzt halte erst einmal still: Für deine Unverschämtheit wird dir für die gesamte Strafzeit der Maulkorb umgeschnallt. Ein feines Gerät, das weitere Frechheiten von dir zuverlässig unterbindet: Ich muss sie mir nicht mehr anhören, und dir erspart es noch weitere Prügel!“

„Aber wir haben morgen Gäste! Sandra und Bernd kommen zu Besuch.“

Ich weiß es wohl, doch du dürftest darauf vergessen haben, als du dich so gründlich daneben benahmst! Doch keine Sorge, ich werde sie und mich schon gut unterhalten. Den beiden erzähle ich einfach, dass du schmollst und dein Zimmer nicht verlässt. – Oder soll ich ihnen lieber erklären, dass du, weil du bissig warst, nun einen Beißkorb trägst und Zimmerarrest hast?

Ah ja, für deine neuerliche Widerrede gibt es die nächsten beiden Tage nun nur mehr jeweils eine Mahlzeit – zu Mittag. Und heute Abend fällt für dich das Essen auch bereits aus – ich werde dir dein rebellisches Verhalten schon noch abgewöhnen!

Vorsicht, keine Bewegung! Falls du dich wehrst, setzt es dafür auch noch die Bastonade – du weißt schon, diese besonders angenehmen Hiebe auf die Fußsohlen!“

Das Schloss klickt, der Maulkorb sitzt fest und ist abgeschlossen.

„Wasser trinken kannst du mittels Strohhalm durch eines der Luftlöcher, andere Getränke sind verboten! Fürs Essen werde ich die Schandmaske vorher aufschließen. Morgen um 11 Uhr meldest du dich bei mir und holst dir noch vor dem Mittagessen deine Strafen ab, die ich dir soeben aufgezählt habe. Bis dahin ist hier alles bereits makellos zusammengeräumt und so sauber geputzt, dass du zum Testen alles ablecken kannst! Ja, und die Wäsche hast du dann auch schon sorgfältig gebügelt!

Bei der Bestrafung drehen wir die Reihenfolge um: Wir fangen mit den Backpfeifen an und beenden die Züchtigung mit dem Paddel – das ist die passende Antwort für deine dreiste Widerspenstigkeit.

Ah, ja: Falls deine Arbeit morgen in der Früh nicht mustergültig ausfällt, komme ich anschließend mit dem Rohrstock nochmals extra darauf zu sprechen!

Denkst du nicht bereits, es wäre viel angenehmer für dich, du hättest sofort und widerspruchslos gehorcht? Aber du hast natürlich recht, es geht auch anders.

Ha, ich sehe in deinen Augen, dass du immer noch aufsässig gegen mich bist. Nun, es wird dir bald klar werden, dass das eindeutig der falsche Weg ist. Ich garantiere dir, dass ich dich ganz rasch wieder auf den rechten Pfad zurückbringe: Spätestens, wenn ich dich mit dem schweren Paddel windelweich geprügelt habe, wirst du wieder ganz fügsam sein, lammfromm und über lange Zeit peinlich genau darauf bedacht, jegliche Unart zu vermeiden. Das verspreche ich dir!

Und jetzt, da du so übermüdet bist, ziehst du die Windelhose an, und ab ins Bett mit dir. Die Hände bleiben die ganze Nacht auf der Bettdecke, und vor morgen um 8 Uhr früh ist es dir strikt verboten, das Bett zu verlassen! Falls du dich nicht daran hältst, übersiedelst du für die restliche Zeit in den kleinen, finsteren Kellerraum – da kannst du dann statt im Bett auf dem Fußboden schlafen!“

– – – –

Es ist Sonnabend, 11 Uhr 45, und bereits Minuten nach der weithin hörbaren, drastischen Bestrafung.

„Also, Schluss jetzt mit dem Flennen!“

Es folgt ein mehrfaches Schniefen.

„Essen gibt es in etwa 45 Minuten. Wenn du dich beeilst, kannst du also bis dahin noch die beiden Klos geputzt und das Auto gewaschen haben.“

„Ja, mach ich sofort!“

„Ich stelle fest, die Prügel haben dir so richtig gut getan! Schon ihre Ankündigung hat dazu geführt, dass du deine Arbeit heute Morgen bereits vorbildlich ausführtest. Und die folgende ausgiebige Züchtigung hat dich genau in die gewünschte Verfassung versetzt, alle deine Pflichten demütig, gehorsam, und willig sofort zu erfüllen. In deinen in Tränen schwimmenden Augen sehe ich deutlich, wie du jetzt voller Angst bist, es mir nur ja recht zu machen. Präge dir diese Einstellung und deine derzeitige Gemütsverfassung ganz genau ein: Falls du in Zukunft wenigstens ab und zu ohne Sitzbeschwerden fernsehen oder deine Zeitschriften lesen willst, ist das genau die richtige Haltung – und die einzige, die dir eine Menge weiterer Schmerzen erspart!

Ich möchte auch, dass du gut verstehst, wie unser System wirkt, und wie es aus dir einen fleißigen, erfolgreichen und wohlerzogenen Menschen macht. Im Prinzip funktioniert es so einfach wie ein Dreisatz:

  1. Falls du deinen Hintern liebst,
    – machst du ganz genau das, was du sollst – und zwar mit sichtbarer Freude, mit vollem Einsatz und ohne jedes Murren;
    – vermeidest du ängstlich selbst entfernte Versuche von allem, was du nicht darfst;
    – unterlässt du ferner sorgfältig alles, was bei mir den Verdacht wecken könnte, dass du womöglich eine falsche Einstellung entwickelst!
  2. Jedes Mal, wenn du nicht funktionierst, gibt es ordentliche Dresche!
  3. Der Schluss ist klar: Jeder Ungehorsam, jede Faulheit, jedes Aufbegehren bringt dir Prügel ein. Und da du diesmal mehrere Übertretungen begangen hast, erhieltst du eben gleich mehrfach saftige Kloppe.

Jetzt weißt du ganz genau, was dir droht: Bei jedem weiteren Delikt sorge ich für eine neuerliche, höchst schmerzvolle Erfahrung. Du kannst dabei wieder dein lautes Heulgeschrei anstimmen, und das stets solange, bis du dir sehnlichst wünscht, diese Verfehlung nie begangen zu haben – und sie auch niemals wieder begehen willst.

Du kannst auf diese Weise gerne immer wieder eine weitere, bittere Lektion aus der Serie: ‚Wer nicht hören will, muss fühlen!‘ studieren, bis du sie schließlich gelernt hast: ‚Ich will keine weiteren Prügel, also gehorche ich immer und sofort!‘

Und jetzt geh und arbeite rasch und sorgfältig, dann gibt es für dich dein heutiges Essen, und danach schnalle ich dir den Maulkorb wieder um. Anschließend wirst du alle deine weiteren Aufgaben erledigen und dann deinen Zimmerarrest absitzen. Dabei darfst du bis morgen zu Mittag wiederum hungern, damit sich dir die Konsequenzen von Widersetzlichkeit noch tiefer in dein Unbewusstes einprägen.“

Und in Gedanken: „Das war heute ein durchwegs erfreuliches Erlebnis – und höchst erfolgreich! Noch ein oder zwei solche Anstrengungen, respektive schmerzliche Erfahrungen, und schon ist die gewünschte, hervorragende Disziplin fest etabliert. Gelegentliche kleine Auffrischungen werden dann ganz wie von selbst Freundlichkeit, Fleiß, Gehorsam und gutes Benehmen auf Dauer sicherstellen. Wir ersparen uns damit auch weitere Unstimmigkeiten und unnütze Streitgespräche – welch eine Wohltat! Wie ich schon sagte: Erziehung ist wirklich höchst simpel – sie funktioniert so einfach, wie ein Dreisatz!“


Die Anfertigung des Maulkorbs ist beschrieben im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.

Den Selbstbau eines kleineren, handlichen, aber dennoch schweren Paddels, das sowohl zur Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung gut geeignet ist, wird im Blog Sibylles Paddel dargestellt. Dieses Instrument findet auch in der Geschichte von Emily und Wolfgang im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene seine intensive Anwendung.

 

„Strenge Zucht für Lena“


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Story von Linda und Alexander aus den letzten Blogs

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltenede Strafe)“

„Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)“

hat auch eine Vorgeschichte und eine Fortsetzung.

Die gesamte Erzählung ist Teil des neuen Buchs

Strenge Zucht für Lena – Das Internat für Erwachsene II“, das nun erschienen ist.

 

Das Buch gibt es

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/1536953490

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/1536953490

FR: https://www.amazon.fr/dp/1536953490

ES: https://www.amazon.es/dp/1536953490

IT: https://www.amazon.it/dp/1536953490

NL: https://www.amazon.nl/dp/1536953490

CA: https://www.amazon.ca/dp/1536953490

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/B01K23IL5A

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CA: https://www.amazon.ca/dp/B01K23IL5A

 

 

Ein kleiner Überblick

Das ursprüngliche Internat für Erwachsene, das in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben ist und dessen angeschlossenes Hotel zugleich auch Arbeitsstelle der Zöglinge ist, ist hoffnungslos ausgebucht. Deshalb bietet das Institut nun eine weitere Möglichkeit an: Wer streng erzogen werden muss und Selbstdisziplin erlernen will (oder soll), kann jetzt auch in einer neuen, ‚Offenen Erziehungsanstalt‘ Aufnahme finden.

Die Zöglinge verlassen in der Früh das Haus, um ihrer jeweiligen Beschäftigung nachzugehen, und kehren nach Arbeitsende sofort und auf dem kürzesten Weg wieder in die Anstalt zurück, wo sie zu Ordnung, Hausarbeit, Pünktlichkeit, gutem Benehmen und striktem Gehorsam erzogen werden. Bedingungen für eine Aufnahme sind ein fixer Job, der dringende Wunsch, die eigenen Gewohnheiten zu verbessern und Disziplin zu lernen, sowie die Eignung und Zustimmung zu strengen Strafen und körperlichen Züchtigungen.

Für die erste Gruppe – vier Damen und zwei Herren – beginnen 180 Tage in diesem harten Erziehungslager, wo sie ein rigoroses Überwachungs-, Kontroll- und Strafsystem erwartet.

Auch Lena gehört zu den ersten Zöglingen.

Aus Einzelgeschichten in diesem Blog oder aus den anderen Büchern kennen Sie bereits einige Personen: Die Zöglinge Martha, Peter und Alexander, sowie die Erzieher Herbert und Linda.

Das Inhaltsverzeichnis (inkl. Seitennummern des Print-Buchs)

In der Erziehungsanstalt: Der erste Tag 5

Herbert und Linda 13

Coaching 13

‚Konsequente Erziehung‘ 18

Ordnung wird zur Regel 21

Sofortstrafen 26

Straflager für Thomas 27

Die neue Strafmethodik 30

Alexander bestraft sich selbst 36

Alexander wird Lindas Sklave 46

Unbewusstes Essen 49

Kaffee und Kuchen 51

Das Disziplin-Camp 53

Die Offene Erziehungsanstalt 53

Linda wird Leiterin des Disziplin-Camps 55

Gertraud und Emil 58

Linda und Alexander 63

Faulheit wird nicht geduldet 63

Des einen Leid… 70

Das Übliche 79

Die lang dauernde Strafe 92

Lindas schlagkräftige Methodik 98

Gudrun 108

Die unerwartete Kontrolle 108

Der Entschluss 110

Die Hilfestellung 111

Die Strafe wird nachgeholt 114

Wochenend-Hausarrest 116

Martha und Peter 120

Nachtstrafe 120

Das Wundermittel 132

Ein besonderer Abend 144

Martha und Peter gehen aus 145

Martha trifft Gudrun 147

Die Frauen sind an allem schuld 149

Die gesunde Alternative 152

Erfahrungen 156

Lena 159

Die Regeln im Camp 163

Die Angst wächst 167

Die erste Strafe 168

Strenge Zucht für Lena 172

Ein Keuschheitsgürtel für Emil 176

Selbstdisziplin 179

Die Instrumente 180

Die Entlassung der ersten Zöglinge 182

Alexander 184

Im Disziplin-Camp 184

Die Bastonade 190

Infibulation – ein Bullenring im Penis 195

Abschied und Ausblick 199

Anhang 1: Links 205

Das PC-Programm ‚Konsequente Erziehung‘ 205

Das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ 205

Mein Blog 205

Meine anderen Bücher 205

Weitere Disziplin­software 208

Anhang 2: Instrumente 209

Die Rute 209

Die Kabel-Gerte 210

Anhang 3: Beschränkungen 211

Der Maulkorb 211

Ein Uni-Sex-Keuschheitsgürtel 213

Anhang 4: Schaden 217

Lindas Schadensformel 217


Der Anhang enthält auch die Beschreibung und Fotos von

  • einer neue Rute,
  • einer Kabel-Gerte,
  • eines „Maulkorbs“ gegen Heißhunger-Attacken (oder auch gegen weitere freche Antworten…)
  • und eines Uni-Sex-Keuschheitsgürtels.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen!

Herbert


Die zugleich geplante und im Buch erwähnte Software „Strenge Zucht“ ist weiterhin in Entwicklung und wird nach ihrer Fertigstellung hier vorgestellt werden.

Lindas Sklave (Teil 5)


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Fortsetzung der Geschichte aus den letzten Blogs:

Heute der 5. Teil der Leseprobe von Linda und Alexander aus meinem neuen Buch.

Die ersten vier Teile:

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltende Strafe)“


 

Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)

Alexander ist ein wirklich ausgezeichneter Programmierer, und es war ein wahrer Glücksgriff für Linda, ihn zu finden und ihn von sich abhängig zu machen.

Linda blickt zurück auf die Zeit, als sie ihn kennenlernte: Damals war er überhaupt nicht gewohnt zu arbeiten. Allein durch seine Genialität löste er die Probleme einfach und rasch – und legte sich dann den restlichen Tag in die Sonne.

Doch Linda hatte bereits zu dieser Zeit ein gut überlegtes Erziehungskonzept und brachte Alexander mittels allmählicher, steter Steigerung der Anforderungen schon bald bei, hart zu arbeiten. Und das, obwohl zu Beginn bereits längeres Sitzen, aber auch die für ihn gänzlich ungewohnte körperliche Hausarbeit beträchtliche Herausforderungen für ihn darstellten.

Die erste Stufe der Gewöhnung lief über die Masche: „Also, wenn du weiterhin bei mir bleiben willst, musst du mich stärker unterstützen – sonst muss ich mir wohl einen anderen Mitarbeiter suchen.“

Alexander, der sich schon beim ersten Treffen in seine neue Herrin verknallt hatte, beteuerte sofort seine Bereitschaft, ihr alle Hilfe zukommen zu lassen, die er vermochte. Das hörte sie gerne.

Zuerst gab sie ihm Aufgaben, die ihn interessierten und ihm Spaß bereiteten. Es waren aber bereits Aufträge und genaue Anweisungen, die stets etwas mehr an Arbeit erforderten, als er bisher zu leisten gewohnt war. Und Linda steigerte ihre Anforderungen langsam, aber stetig. Einige Zeit lang schaffte er jeweils das Gewünschte – doch irgendwann war es dann zu viel. Beim seinem allerersten Versagen rügte Linda harmlos seinen mangelnden Fleiß: „Alex, das war nicht in Ordnung. Ich dachte, du bist gerne bei mir und willst mir helfen? Also, wenn du dich nicht mehr bemühst, muss ich wohl ein wenig mit dem Lineal nachhelfen!“

Ihre Ankündigung elektrisierte ihn und klang für ihn wie ein reizvoller Scherz. Doch schon beim nächsten Mal erfuhr er, wie ernst sie sie meinte: „Alexander, deine Faulheit und Nachlässigkeit akzeptiere ich nicht länger! Ich weiß genau, du kannst das um Vieles besser! Ich habe dich letztens sogar gewarnt, was ich nur äußerst selten mache – also werde ich dir nun gleich einen stärkeren Anreiz dafür geben, dein Verhalten ganz rasch zu ändern:  Strecke deine Arme nach vorne, Handflächen nach oben. Jetzt halte die eine Hand mit der anderen fest!“

„Oh, das wird ja lustig,“ freute sich Alexander und streckte seine Arme vor, „sie bestraft mich, wie einen kleinen Schuljungen. Nicht schlecht – sie kann ja wirklich ein spannendes, aufgeilendes SM-Szenario ganz lebensecht aufbauen! Ah – und anschließend an diese aufregende ‚Bestrafung‘ werde ich dann im Bett ihre festen Brüste und ihre Schenkel küssen, meinen Schwanz in ihre Fut hineinrammen und sie ordentlich durchvögeln. Sie ist wirklich eine klasse Frau – super, dass ich sie gefunden habe! Oh, wie gerne werde ich der Sexsklave meiner Herrin sein, sie lecken, streicheln und zum Orgasmus ficken!“

„Mit einem Schlag“ wurde Alexander aus seinen Träumen in die harte Wirklichkeit zurückgeholt. Der erste, scharfe Hieb traf ihn mitten in seinen süßen Fantasien, zerstörte diese abrupt und gründlich und ließ Alexander sich zusammenkrümmen und vor Schmerz laut aufheulen. Nun leuchtete aus seinen Augen nicht mehr die feurige Erregung über die erwartete Liebesnacht. Sein Gesichtsausdruck wechselte ganz rasch von wildem Schmerz über ungläubiges Erschrecken zu nackter Angst. Denn Linda sagte einfach ungerührt: „Eins. – Ich habe vier Fehler in deiner Arbeit gefunden, somit erhältst du zur Strafe vier Tatzen – vier Tatzen pro Hand. Du wechselst die Hand nach jedem Schlag. Also borge mir nun die andere!“

„Aber…“

„Sei still, sonst werden es gleich mehr! Du hast schlecht gearbeitet und Fehler gemacht, also wirst du bestraft!

Also los, Handwechsel. – Nun, wird’s bald?! – – – Zwei!“

Dieses Erlebnis entsprach so absolut gar nicht Alexanders erotischen Vorstellungen und brachte ihn zum Schreien, Herumtanzen und Heulen. Unglaublich, welche Qualen Linda ihm da bereitete! Sie verwendete ein langes, dickes Lineal und schlug ihn mit voller Kraft. Und er erhielt ja nicht nur einen Schlag mit dem Lineal – die acht Tatzen waren für ihn eine einzige Tortur. Dabei lachte sie ihn auch noch ganz gemein aus: „Hi, hi, so ein starker Mann und dabei eine solche Heulesuse! Wer wird denn andauernd flennen – wegen ein paar wohlverdienten Hieben mit dem Lineal? Ich bin sicher, sie werden dir ganz rasch helfen, fleißig und sorgfältig zu arbeiten!“

Und nach der für ihn so unerwartet bitteren Erziehungsmaßnahme befahl ihm seine Herrin dann auch nicht das von ihm so erhoffte Poppen im aufgewühlten Bett: „Jetzt stellst du dich dort in die Ecke – du darfst 30 Minuten über deine Fehler und ihre Folgen nachdenken. So können die Prügel auch tief und gut in dein Gemüt eindringen. Und keine Bewegung, sonst beginnt die Strafzeit wieder von Neuem – ich habe den ganzen Abend Zeit! – – Lerne daraus, streng dich an und arbeite besser!“

Seine herabhängenden Hände schwollen während dieser Standstrafe noch weiter an, die dicken Finger stachen bei jeder Berührung. Diese erste und für ihn überaus schmerzvolle Züchtigung für seine fehlerhafte Arbeit vergaß Alexander nie wieder!

Ungerührt von seinem jeweiligen Wehgeschrei erhöhte und verschärfte Linda in den nächsten Wochen die Strafen für ungenügende oder mangelhafte Ergebnisse drastisch immer weiter, und außerdem dehnte sie die geforderten Tätigkeiten auch auf von ihm höchst ungeliebte Arbeiten, wie Bügeln und anstrengende Gartenarbeit, aus.

Moderates Lob für hervorragende Leistung, eine kleine Belohnung für extra hohen Einsatz und drakonische Strafen bereits bei geringfügiger Nachlässigkeit waren ihr gut funktionierendes Rezept, das Alexander bald zu Hochleistungen trieb. „Meine Strafen tun ordentlich weh – sie wirken gut und sie schaden dir nicht!“

Linda fand, dass starke Emotionen – gleich welcher Art – die Transformation der Strafe zum gewünschten Verhalten besonders gut unterstützten: „Hass, Leiden, Verzweiflung und Angst – all das sind Multiplikatoren in seinem Veränderungsprozess. Allerdings muss ich wohl aufpassen, dass er sich nicht einmal womöglich aus Wut an mir vergreift. Einer Revolte meines Zöglings werde ich gleich gut vorbeugen.“

Dazu warnte sie ihn gleich eindringlich: „Vorsicht Alex, falls du je überlegen solltest, dich gegen mich aufzulehnen: Für Rebellion habe ich ein extra schweres Prügelpaddel reserviert – und ich bin in einem solchen Fall dann selbst sehr wütend und deshalb überaus freigiebig! Ich habe es bereits mehrfach ausprobiert: Nach dem vielfachen, liebevollen Kuss von diesem gewalttätigen Instrument kannst du dann mindestens zwei Tage lang nur mehr das Bett hüten. Doch das soll uns nicht weiter stören: Du wirst eben in den folgenden Wochen das Versäumte nachholen, auch wenn du dabei wohl einige Zeit lang nur im Stehen wirst arbeiten können. Vier Wochen täglich noch eine Stunde länger arbeiten – und schon hast du den zweitägigen ‚Urlaub‘ im Bett wettgemacht.“

Alexander war von Lindas Strafmaßnahmen so richtig hin- und hergerissen. Die Ankündigung von Prügeln bereitete ihm jedes Mal große Angst, machte ihn aber auch so richtig geil. Selbst die ersten Schläge waren meist noch ziemlich cool. Doch Linda beließ es zu seinem großen Bedauern nie bei einem ihm wohltuenden Maß. Jedes Mal überschritt sie die Grenze des für ihn Angenehmen – und nicht nur leicht, sondern stets ganz massiv. So erlebte er immer wieder ein kurzes Vergnügen, um dann in einen langen, grauenvollen, seine Lust tötenden Schmerz zu versinken.

Linda war entzückt von ihren Beobachtungen: Jede harte Strafe bewirkte durch Alexanders enorme Angst vor einer Wiederholung gleich für etliche Tage eine deutliche Erhöhung seiner Konzentration und seines Eifers.

„Ja, Alex,“ kicherte Linda zufrieden in sich hinein, „dich muss man offenbar nur hart genug anfassen! Das ist wohl nicht das zärtliche Streicheln mit dem Samthandschuh, das du dir von mir erhofft hast. Deine frühere Miss, von der du mir erzähltest, war wohl eine rechte Memme: Sie schlug dich offenbar immer genauso viel, wie dir Spaß machte. Völlig verrückt – offenbar hat sie keine Ahnung davon, wie man einen Sklaven behandeln muss!

Dabei funktionierst du doch ganz simpel: Du willst, dass ich dir 3, 4, vielleicht auch 5 oder 6 sanfte Schläge gebe. Also gebe ich dir 20 – und die mit voller ‚Leidenschaft‘! Und schon machst du sofort genau das, was ich will! Ha, das ist zwar reichlich anstrengend für mich – doch was tut man nicht alles, damit du zu einem brauchbaren Sklaven zugeritten wirst! Für mich ist es ein gutes Training, und für dich sind es genau die tüchtigen Prügel, die du eben immer wieder brauchst!“

Ihre bewährten, beißender Korrekturmaßnahmen waren gut wirksam. Mit den wiederholten Auffrischungen von Alexanders schmerzvollen Erfahrungen formte Linda dann jeweils innerhalb von drei bis vier Wochen die erwünschten Gewohnheiten und erzwang wieder ein höheres Niveau an Arbeitsleistung. Ganz allmählich gewöhnte er sich unter den heftigen Schmerzen der harschen Behandlung an die befohlene, hohe Performance und die geforderte, strenge Disziplin – oder besser gesagt, er wurde von Linda mittels Stock und Peitsche systematisch, hart und erfolgreich dazu erzogen.

Inzwischen, eine gute Zeit später, ist Alexanders Arbeitsleistung so hoch wie nie zuvor, er arbeitet nun zwischen 70 und 75 Stunden in der Woche und das, ohne noch zu Murren oder nennenswerte Fehler zu machen.

Mittlerweile sind Strafen bereits selten geworden. Linda findet es somit hoch an der Zeit, ihn wieder auf die nächste Stufe zu führen. Er soll nochmals einige Stunden mehr pro Woche arbeiten, als sie bisher von ihm forderte – das wird dann wohl das Maximum sein, was sie in ausgezeichneter Qualität aus ihm herauspressen kann. Aber der Bereich nahe an seinem Limit bietet ihr dabei sicher auch dauerhaft gute Gelegenheit, ihn gemäß ihren eigenen Bedürfnissen immer wieder drastisch zu bestrafen.

„Du arbeitest brav und ich bin mit dir in letzter Zeit recht zufrieden! Wir werden aber deinen Tagesablauf jetzt nochmals besser strukturieren, weil ich ein wenig stärker auf deine Gesundheit achten muss. Du sitzt doch die meiste Zeit des Tages – das ist auf die Dauer gar nicht gut. Deine überwiegend sitzende Tätigkeit wirst du ab sofort durch zusätzlichen Morgensport ausgleichen, und die Arbeitszeit ändert sich dabei auch ein wenig.“

„Noch mehr Sport? Ich habe ja schon bisher kaum mehr freie Zeit! – – Herrin, würden Sie dann bitte wenigstens bei den Schreibstrafen im ‚Üblichen‘ die Anzahl der Wiederholungen verringern – das Schreiben der 200 Sätze ist so furchtbar zeitaufwändig!“

„Ha,“ jubelt Linda bei sich, „die zusätzliche Arbeit hat er doch gleich gefressen – und bei 80 Wochenstunden mache ich dann ohnedies Schluss. Höchste Qualität ist in unserem Job noch viel wichtiger als lange Arbeitszeit!“

Und sie erwidert: „Wenn du wieder faul oder schlampig bist, finde ich dafür unsere ‚übliche‘, dreifache Strafe, wirklich ausgewogen und voll angemessen und werde daran sicher nichts verändern! Du kannst dich aber gleich dafür bedanken, dass ich sie in letzter Zeit doch wirklich nur selten zur Anwendung brachte!“

Damit hat Linda recht, doch ist dieser Umstand keineswegs auf ihre Milde zurückzuführen, sondern auf Alexanders Gewöhnung an harte Arbeit und strenge Selbstkontrolle. Doch da Züchtigungen in letzter Zeit selten geworden sind, vermisst Linda sie bereits sehr. Zwar hat sie ein Ventil in der Bestrafung ihrer Zöglinge im Erziehungsinstitut – und dort ist sie gefürchteter als jeder andere Aufseher – doch ihr eigener Liebling mit seinem süßen, gequälten Arsch ist für sie eben etwas ganz Besonderes.

„Danke, Herrin, dass Sie kleine Fehler übersehen und mich nicht jedes Mal bestrafen!“

„Genau! – Also, dann sind die Änderungen abgemacht! Und du erhältst natürlich für mehr Leistung von mir auch mehr Honorar für deine Zulieferung, Geld, das du wie bisher beiseite legen kannst, für den Fall, dass du mich irgendwann verlassen musst.

Doch damit du siehst, dass ich deine Bedenken wohl berücksichtige: Ja, ich finde auch, dass die bisherige Straf-Einstufung nicht mehr ganz optimal ist.

Wenn man dein Verhalten mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet, so gab es für 1 oder 2 keine Sanktionen, für 3, 4 oder 5 ‚das Übliche‘ und für 6 eine besondere Bestrafung.

Das ändere ich jetzt:

  • Für ausgezeichnete Arbeit, also für eine 1 gibt es klarerweise keine Strafe. Das ist ja genau das, was du stets tun sollst!
  • Für eine 2 gibt es nun eine ‚Ermahnung‘ in Form von 3 bis 6 Hieben.
  • Für eine 3 wird daraus ab sofort statt des ‚Üblichen‘ nur eine ‚Verwarnung‘ mit 6 bis 12 Hieben plus 10 Minuten Strafstellung ‚Auf allen Vieren‘. Du weißt schon: Du gehst dazu auf Hände und Knie, streckst dann die Beine und hebst dadurch den Hintern hoch in die Luft.
  • 4 und 5 führen weiterhin zum ‚Üblichen‘, und da bleibt alles beim Alten!
  • Und die 6 solltest du meiden wie die Pest: Sie bringt dir wie bisher eine höchst unangenehme, strenge Strafe ein!

Dieses System wird dich also weniger von deiner Freizeit kosten – doch ich erwarte dafür, dass sich mein Entgegenkommen in besonderem Bemühen und exzellenter Arbeit auswirkt! Falls du allzu oft mit Note 3 straffällig wirst, werde ich ‚das Übliche‘ wieder ausdehnen!“

Linda kommt diese ihre Änderung sehr gelegen. Sie wird ab sofort selbst kleine Gehorsamsverfehlungen – etwa, falls er auch nur einige Sekunden zu lange braucht, wenn sie nach ihm ruft – gleich mit laut pfeifenden Hieben ahnden. Den Arsch ihres Sklaven mit schwarzen Striemen zu versohlen, hat für sie eine eigene Faszination, und mit diesen Anpassungen der Strafbemessung kann sie im Bett ihre geilen Fantasien wieder des Öfteren gut auffrischen.

„So, das hier ist deine neue Tagesstruktur:

6 Uhr Aufstehen

6 Uhr 10 Antreten zum Morgensport

6 Uhr 30 Duschen, Anziehen, Frühstück

7 Uhr Arbeitsbeginn

Mit 30 Minuten Mittagspause dauert deine Arbeit dann jeweils bis 19 Uhr 30, am Sonntag bis 15 Uhr 30.

Danach hast du Abendessen beziehungsweise Freizeit – oder bei Verfehlungen auch Strafzeit.

Du siehst, der Zeitplan ist nicht viel anders als jetzt, doch habe ich dir einige Übungen für Kraft und Ausdauer zusammengestellt, die du nun regelmäßig am Morgen ausführen wirst – und nicht nur gelegentlich wie bisher! Das Programm beinhaltet eine Ganzkörperroutine zum Aufwärmen der Muskeln, und dann Montag und Donnerstag das Training von Armen, Brust und Schultern, Dienstag und Freitag von Beinen und Po, sowie Mittwoch und Sonnabend von Bauch und Rücken. So wirst du jede Muskelgruppe zweimal pro Woche gut durcharbeiten. Am Sonntag steht dann Ausdauertraining auf dem Programm.

Dein Fitness-Training absolvierst du unter der Kamera im Bestrafungsraum, und ich sehe mir beim Frühstück in der Zeitraffer-Aufzeichnung an, ob du alle Übungen zur Gänze und mit vollem Einsatz ausgeführt hast.“

Mit diesem Plan hat Linda an Arbeitszeit somit 6 Mal pro Woche 12 Stunden plus am Sonntag 8 Stunden festgelegt, womit sie die von ihr angestrebten 80 Wochenstunden erreicht.

„Von der Arbeitszeit wirst du weiterhin 20 Stunden für deinen eigenen Job verwenden, etwa 20 Stunden für die Haus- und Gartenarbeit und den Rest für meine Firma.

Aber du brauchst dich gar nicht zu bedauern, dass du zu viel zu tun hättest – denn auch ich arbeite genug: Ich betreue die Kunden, führe die Verhandlungen mit ihnen, schließe die Verträge, erstelle gemeinsam mit dir die Anforderungsdokumente, kontrolliere und teste deine Arbeit – und in der restlichen Zeit leite ich das Erziehungsinstitut und beaufsichtige dort die Zöglinge. Also, du siehst, ich lege meine Hände ebenfalls nicht in den Schoß!

Ah ja, ich habe beschlossen, dich in die Erziehungsanstalt mitzunehmen. Ich bin so selten zu Hause, dass es besser ist, du hast für einen Teil der Arbeit und in der Nacht deine Bleibe dort. Zum Glück ist das Institut nicht weit entfernt, wir können somit je nach Bedarf hier oder dort zusammenarbeiten. Du wirst auch weiterhin deinen normalen Job in Form von Home-Office und seltenen Halbtagen in deiner Firma ausüben, und ebenso wie bisher mein Haus in Schuss halten. Außerdem gibt es auch Arbeitsunterlagen, die wir besser gemeinsam hier erstellen können. Doch die restliche Arbeit wirst du vom Institut aus durchführen.“

Einige Tage später bringt Linda Alexander in das Erziehungs-Camp. Dort wird unter ihrer Leitung sehr strenge Disziplin eingefordert und hart durchgesetzt, und die Zöglinge sind im Haus die volle Zeit unter Aufsicht, denn alle ihre Zimmer werden rund um die Uhr überwacht. Somit braucht Linda auch keine Angst zu haben, dass Alex sich womöglich irgendwann an ihr zu vergreifen versucht. Und das Institut mit seinen Überwachungsmöglichkeiten und all den anderen Aufsehern und Erzieherinnen geben ihr außerdem die Möglichkeit, noch besser dafür zu sorgen, dass Alexander seine Zeit voll dafür nutzt, intensiv für sie zu arbeiten.


Was passiert im Camp?

Kommt Alexander wieder in Lindas Haus zurück?

Bleibt er bei Linda oder verlässt er sie?

Lesen Sie weiter in

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

 

Lindas Sklave (Teil 4)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen und Leser,

heute Teil 4 der Geschichte aus den letzten Blogs.

Die bisherigen Teile:

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“


 

Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltende Strafe)

Linda stürmt herein: „Stell dir vor, Alex, unser Kunde hat die Abnahme ausgesetzt.“

„Und wieso?“

„Er sagt, das Leistungsmerkmal ‚Personalisierung‘ funktioniert bei unserer Lieferung ganz anders, als er es bestellt hat. Jetzt verlangt er als Vertragsstrafe 1.500 Euro. – – Pro Tag!“

„Aber wir haben doch alles ganz genau abgestimmt!“

„Schau selbst: Der Kunde schreibt, es gäbe dazu zwei E-Mails, eine, in der Ablauf und Funktion von ihm neu definiert wurden, und die zweite, worin du diese Änderungen bestätigt hast.“

Alex erbleicht. Er prüft das Schreiben: „Hm. Der Text kommt mit schon bekannt vor.“

Er setzt sich an den PC und durchsucht seine Mails und die Dokumentation.

Linda steht daneben, kaut auf ihrer Lippe und beherrscht nur mit Mühe ihre Nervosität, ihren Zorn und ihre Ungeduld.

„Ja, Herrin, die beiden Mails gibt es tatsächlich.“

„Aber ich habe diese Änderungen weder in der Systemtest-Spezifikation noch in der Dokumentation gefunden.“

„ – – Ja, dort fehlen sie, wie ich sehe. – Oh, das ist wirklich zu dumm, ich habe wohl vergessen, diese Vereinbarung in die Arbeitspapiere einzuarbeiten. – – Tut mir echt leid!“

„Mist! – – Hm. Falls ich den Kunden dazu überreden kann, dass er die Doku erst später nachgeliefert bekommt, und er bis dahin auf Basis der Absprache in den Mails testet – wie lange brauchst du dafür, nur das Programm selbst umzubauen?“

„ – – Ich schätze, etwa drei Tage – und dann ist alles nochmals zu testen.“

„ – – Okay. Du machst ab sofort nichts Anderes mehr! Nichts für deinen anderen Job, nichts im Haus – gar nichts! Wir müssen sehen, wie wir das Ganze schnellstmöglich zum Laufen bringen – denn lange halten wir 1.500 Euro pro Tag nicht aus!

Schau, es wurden außerdem noch zwei Fehler gemeldet – die musst du gleich mitbeheben.

Also, es geht los: Fang an!“

Kurze Zeit später schleppt Linda ein Feldbett ins Arbeitszimmer.

„So, du wirst hier im Zimmer arbeiten, essen und schlafen. Alle 6 Stunden hast du 15 Minuten Pause für Essen und Klo gehen, nach insgesamt 18 Stunden Arbeit darfst du für 6 Stunden ins Bett. Du stellst dazu den Wecker: Wenn er läutet wirst du wieder aufstehen und weiterarbeiten! Ich sorge laufend für Essen und Trinken, und außerdem arbeite ich, soviel mir möglich ist, ebenfalls hier mit dir an den Tests.

Also, Alex: Du bist ein Super-Programmierer – wir werden es schon schaffen!“

Vier Tage später sind die Probleme behoben, die Software ist getestet und neuerlich ausgeliefert.

„Gut, der Kunde nimmt wieder ab – sehen wir, wie es läuft.“

Im Haus normalisiert sich der Tagesablauf rasch wieder, und alles geht weiter wie vor dem Zwischenfall.

Nach zwei Wochen bringt Linda die Meldung: „Feine Nachrichten, Alex: Es wurden mir zwar noch einige Kleinigkeiten gemeldet, doch das Paket als Ganzes ist akzeptiert.

Wir haben die Abnahme erreicht, müssen aber für 4 Tage Verzögerung 6.000 Euro Vertragsstrafe bezahlen.

– – Damit zu dir: Du bist wirklich gut, und wir sind auch noch mit einem blauen Auge davongekommen. Doch dieses Beinahe-Debakel verdanken wir wieder einmal deiner bodenlosen Schlamperei. Und eines will ich ganz gewiss nicht: Dass sich solch ein kritischer Vorfall jemals wiederholt.

Dabei fürchtete ich schon, ich müsste mich diesmal nach langer Zeit wieder einmal selbst hart bestrafen, weil ich beim Systemtest nicht exakt gearbeitet hätte.

Ha – so aber bist du dran!

Du wirst für deinen Leichtsinn eine angemessene, gut erinnerliche Strafe erhalten – das hat bisher stets für längere Zeit bestens geholfen, deine Aufmerksamkeit und Sorgfalt deutlich zu steigern. Erinnere dich doch daran, wie nachlässig du damals gearbeitet hast, als wir uns kennenlernten – inzwischen hast du wirklich enorme Fortschritte gemacht.

Aber jetzt werde ich die Qualität deiner Arbeit noch auf einen ganz anderen Level heben!

Zum einen wirst du mir den angerichteten Schaden ersetzen: Dir bleiben von deinem Gehalt von deiner Firma und aus den Honoraren von mir, nach Abzug von Miete und Essensgeld, immer noch über 1.000 Euro pro Monat, die du weitgehend beiseite legen kannst. Da du ohnedies bereits einiges erspart hast, wirst du mir jetzt sechs Monate lang jeweils 1.000 Euro überweisen.

Zum anderen werde ich mich der Korrektur deines unmöglichen Verhaltens widmen: Ich habe eine Formel gefunden, die für jeden angerichteten Schaden eine Anzahl von dafür verdienten Hieben errechnet – eine ‚Schadensformel‘, die einen weiten Bereich von ganz kleinen bis zu recht großen Beträgen gut abdeckt. Ein bisschen habe ich sie adaptiert, weil ich das Ergebnis dann für gerechter und angemessener halte.

Also, unsere Formel geht so: Du ziehst die Wurzel aus dem Schaden, und danach nochmals die Wurzel aus diesem Ergebnis – du erhältst somit die 4. Wurzel aus der Schadensumme.“

Linda nimmt einen Taschenrechner aus ihrer Tasche.

„Also: Schaden 6.000 Euro

Wurzel aus 6.000 = 77,46

Wurzel aus 77,46 = 8,8

Dieses Zwischenergebnis wird bei mir

  • mit 3 multipliziert, wenn leichte Fahrlässigkeit besteht – ein Fehler, der eben passieren kann, wenn man nicht aufpasst;
  • mit 6 multipliziert, wenn es schwere Fahrlässigkeit war – ein Fehler, der einfach nicht passieren darf, und weswegen man ganz besonders gut hätte aufpassen müssen, oder der zum Beispiel nur deshalb geschehen ist, weil man eine Vorschrift übertreten hat;
  • mit 12 multipliziert bei einer vorsätzlicher Tat, falls du etwa aus Wut ein Glas an die Wand wirfst.
  • Die Formel gilt zwar ursprünglich nur, falls ein Geldverlust eintritt, doch wenn du nicht aufpasst, ein Schaden aber nur durch Zufall verhindert wird – stell dir vor, du wirfst unvorsichtigerweise eine Vase um, sie zerbricht aber zum Glück nicht – , dann sehe ich überhaupt nicht ein, dass du trotz deiner Sorglosigkeit gänzlich ungeschoren davonkommen sollst. Ich werde deshalb in solch einem Fall dann jeweils extra entscheiden, ob ich das Zwischenergebnis mit 1 oder 2 multipliziere.
  • Das Ergebnis dieser Berechnung ist jeweils die Anzahl der verdienten Schläge.

In deinem Fall – da du unsere Regel klar missachtet hast, dass alle Abmachungen sofort in die betroffenen Dokumente einzuarbeiten sind – ergibt die Rechnung 8,8 * 6, also 53 Hiebe mit dem Rohrstock!

– Hm, armer Alex! Das sind wohl zu viele, als dass du sie auf einmal verkraften könntest. Wir wissen ja beide, wie dir letztens die 35 mit der Peitsche bereits zugesetzt haben.

Also machen wir es so: Du erhältst täglich 6 Hiebe – 8 Tage lang. Und am 9. Tag dann die restlichen 5. Du kannst dich somit auf eine lang anhaltende Strafe freuen, die sich auf etliche Prügeltage erstreckt!“

Alexander sieht Linda entsetzt an und sein Gesicht verfällt. Er soll Tag für Tag, 9 Tage lang, stets aufs Neue geschlagen werden und auf seinem wunden Hintern täglich immer noch schlimmere Schmerzen erleiden? Und die furchtbare Angst vor den ausstehenden Prügeln wird sich dabei auch laufend steigern. Dabei hat er ihr doch aus der Patsche geholfen! Welche eine bodenlose Gemeinheit von Linda!

„Nun, was sagst du dazu?“

Alexander beißt sich mühsam auf die Lippen und schweigt.

„Oh – das ist eindeutig eine falsche Antwort! Du weißt, dass du dich auf die Frage nach der verhängten Strafe stets für diese zu bedanken hast. Also sind es jetzt 6 Hiebe mehr – und damit 10 Tage!

Also, was meinst du nun?“

„ – – Danke für die Bestrafung, Herrin,“ presst Alexander voller Hass heraus.

„Hm. Wenn du deinen Dank so mürrisch und unfreundlich vorbringst, kann ich ihn leider nicht annehmen. Nicht, dass ich mich über dein Verhalten ärgere – was du offenbar bezweckst. Du kannst dich gleich über deine eigene Verstocktheit ärgern. Es sieht ganz danach aus, dass du mit der Höhe deiner Strafe noch nicht wirklich zufrieden bist – also sind es jetzt eben 11 Tage!

Du hast einfach immer noch viel zu wenig Respekt vor mir, du Mistkerl. Das werde ich gleich ändern!“

Sie zieht ihr Kabel, das sie stets handlich zusammengerollt bei sich trägt, an seinem Knoten am Ende aus der Tasche und beginnt sofort, Alexander heftig auf den Rücken zu peitschen.

„1, – 2, – 3, – 4, – 5, – 6.“

Alexander reißt seine Arme in die Höhe, doch kann er damit die Peitschenhiebe, die auf ihn herunterprasseln, nicht abwehren. Der schneidende Schmerz auf seinem Rücken lähmt jede Bewegung. Heulend steht er da und nimmt die Schläge in Empfang.

„So, jetzt kniest du hier sofort vor mir nieder und bedankst dich nochmals – angemessen und mit passender Begründung!“

Alexander fällt zitternd auf die Knie: „Oh – oh, weh! – – Danke, Herrin, für die Strafe – für den großen Schaden, den ich durch meine Nachlässigkeit verursacht habe!“

„Gut – du lernst recht schnell. Es geht ja doch!“, lächelt Linda zufrieden. Ha, welch ein Fest, viele Tage lang schon am Morgen Alexanders nackten, zuckenden Arsch Striemen an Striemen zu versohlen!

„Ja, mein Freund, Leichtsinn hat bei unserer Arbeit überhaupt keinen Platz! Bei solch heiklen Aufträgen muss ich mich einfach voll auf dich verlassen können. Deshalb wirst du nun die nächsten 11 Tage, bevor ich mich zum Frühstück setze, ein gut spürbares Andenken an deine Schlamperei und deine dummdreiste Frechheit auf deinen Hintern erhalten – und diesmal werde ich dem dicken Rohrstock ein wenig Bewegung verschaffen!

Morgen fangen wir an!“

[Fortsetzung hier]



Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Lindas Sklave (Teil 3)


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die nächste Fortsetzung der Geschichte aus den letzten Blogs.

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

Vorsicht – ziemlich heftig!


Rückblick auf das Ende von Teil 2:

…Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!“, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?


 

Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)

Bald darauf dämpft Linda seine hohen Erwartungen aber wieder: „Alex, ich freue mich sehr über deine Fortschritte und belohne gerne besondere Anstrengungen und Erfolge.

Doch sieh dich vor: Wenn du wieder Fehler machst, faul oder ungehorsam bist, werde ich dich auch weiterhin sehr streng bestrafen! Es kommt ganz auf dich an!“

Während der nächsten drei Wochen – solange die Zeitstrafen Internet- und Sexverbot noch laufen – schont Linda Alexanders wunde Hände und seinen blaugeschlagenen Hintern nun ganz bewusst. Sie beobachtet den Heilungsverlauf, um daraus Schlüsse für zukünftige Züchtigungen abzuleiten, und sucht und findet Alternativstrafen, um ihren Zögling trotz aller Einschränkungen auch weiterhin wirkungsvoll lenken zu können.

Wenn sie Sanktionen für nötig erachtet, verordnet sie nun primär eine schmerzhafte Strafstellung. Dazu probiert sie verschiedene Haltungen, die sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ und „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ beschrieben findet, selbst aus und ist dabei besonders angetan von der Flieger-Position [1]. Nach ziemlich kurzem Selbstversuch meint sie, vor Anstrengung bereits heftig atmend: „Ah, das reicht mir! Die Stellung tut ordentlich weh und strengt an! Länger will ich sie gar nicht auskosten – das überlasse ich viel lieber meinem Schützling! Das ist eine wirklich hübsche Bück-Strafe, bei der ich mich gar nicht anzustrengen brauche, weil sich ja der Bestrafte so richtig selbst quält!“

Und so wählt sie für die nächste Zeit den „Flieger“ als Teil ihres derzeitigen, das Hinterteil schonenden Strafkonzepts. Doch wie, überlegt sie, soll sie Alexander dazu bringen, diese peinigende Stellung für längere Zeit zu halten? Normalerweise würde sie ihn bei jeder verbotenen Bewegung einfach kräftig auf den hochgereckten Hintern prügeln – doch genau diesem Ort will sie in nächster Zeit ja eine Erholungspause gönnen.

Nach einigen Überlegungen sowie ersten Versuchen am lebenden, schmerzempfindlichen Objekt, findet sie heraus, dass auch klatschende Hiebe auf Alexanders Waden seinen Widerstand rasch brechen. Prügel auf die Rückseite seiner Unterschenkel bieten sich somit gut an, das Einhalten der unangenehmen Strafstellung zu erzwingen: „Für Alex sind meine harten Schläge dort offenbar sehr schmerzhaft, dennoch behindern sie ihn danach nicht allzu sehr beim Gehen, lassen ihn problemlos weiter seine Hausarbeiten verrichten und stören bei seiner Programmiertätigkeit auch nicht übermäßig seine Konzentration. Das sind doch große Unterschiede – nun hier bei uns vielleicht sogar Pluspunkte – im Vergleich zur Bastonade auf die Fußsohlen, zu Tatzen auf die Hände und Senge auf den Hintern. Das Freibad wird er mit den Blutergüssen auf den Waden aber wohl lange nicht besuchen wollen. Ausgezeichnet: Er soll ohnedies noch mehr für mich ackern!“, freut sich Linda.

Bei Alexanders erster Verurteilung zum „Flieger“ gibt sie ihm genaue Anweisung: „Du hast heute dein vorgeschriebenes Pensum knapp, aber doch nicht geschafft. Faulheit wird, wie du weißt, bei mir stets angemessen honoriert!

Also: Schiebe die Hosenbeine gut hoch und mach deine Waden frei. – – Stell dich aufrecht hin – die Füße etwas auseinander. Lege die Handflächen hinter dem Rücken zusammen und verschränke die Finger ineinander. Beuge dich soweit vor, wie er dir möglich ist – noch weiter, und den Kopf näher an die Knie! Jetzt zieh die gestreckten Arme vom Körper weg hoch in die Luft – stell sie senkrecht auf.

Genau so bleibst du! Das ist die Flieger-Position.

  • Du bleibst schön gebückt stehen
  • und hältst die Arme gestreckt senkrecht in der Luft!
  • Die Finger sind stets verschränkt!
  • Die Knie kannst du weiterhin gestreckt halten oder auch leicht beugen – ganz, wie es für dich bequem ist!
  • Aber:
    • Falls du die Arme beugst,
    • die Hände voneinander löst,
    • zu sehr zappelst,
    • oder wenn gar Arme oder Hände deinen Körper berühren,

erhältst du sofort Prügel auf deine Waden!

  • In dieser Haltung wirst du 15 Minuten bleiben!“

Alexander spürt bald, wie diese Fliegerstellung bereits nach kurzer Zeit unangenehm wird, und wie seine Arme, der Rücken und die Beine zu schmerzen beginnen. Langsam aber sicher wird die Strafe immer schwerer zu ertragen, und 15 Minuten sind kein Erlebnis, das er öfter wiederholen möchte!

Als er, vor Anstrengung bereits heftig schwitzend, die befohlene Strafstellung vorzeitig verlässt, verschont Linda diesmal zwar seine einladend dargebotene Sitzfläche, schlägt ihn jedoch ebenso heftig auf seine Waden, was ihm dort brennende Striemen beschert. Sie bedient sich dabei einer langen Ferula [2], die sie zweckentsprechend und ohne irgendwelche Verzierungen angefertigt hat. Das Instrument muss ja nicht besonders schön sein – Hauptsache, es wirkt! Mit diesem flachen Gerät, das um einiges schärfer als ein Lineal wirkt, verpasst Linda nun bei Bedarf zur Aufmunterung Alexanders Unterschenkeln satt klatschende Streiche.

Und sie schlägt immer zweimal – auf jede Wade einzeln.

Und dann vielleicht noch zweimal.

Jeder einzelne Hieb zieht so richtig gemein und hinterlässt auf dem Bein einen breiten, blauen, lange schmerzenden Streifen.

Meist überzeugen bereits zwei oder vier solcher deutlichen Hiebe den heulenden Alexander voll davon, dass es für ihn immer noch angenehmer ist, die Stellung selbst unter höchster Anstrengung über die verordnete Strafzeit hinweg bewegungslos zu halten, als nochmals Prügel zu beziehen. Doch die 15 Minuten dehnen sich für ihn fast endlos…

Außer der Entdeckung des „Fliegers“ hat Linda in diesen Tagen der Alternativstrafen zu ihrer Freude auch die Vorzüge langer Schreibstrafen erkannt. Diese waren ihr in ihrer Schulzeit wegen der mühsamen Arbeit und der sinnlosen Zeitvergeudung aufs Äußerste verhasst, und sie hat wohl auch deshalb lange den Gedanken verdrängt, dass diese Art der Strafarbeit für ihre Zwecke hier womöglich nutzbringend einsetzbar sein könnte.

„Ha, einen Satz wieder und immer wieder schreiben zu müssen, statt essen oder fernsehen zu dürfen, ist ganz hervorragend als Zusatzstrafe geeignet!“, jubelt sie innerlich nach ihren ersten Versuchen an Alexander. „Die Strafe hat ja lauter ausnehmend positive Eigenschaften: Sie ist gut dosierbar und kann fast beliebig verschärft werden. Dabei ist sie anstrengend und unangenehm, nimmt dem Delinquenten seine ohnehin karge Freizeit und erzeugt bei ihm große Angst vor einer Wiederholung. Dazu hämmert sie ihm auch noch die erwünschte Verhaltensweise hunderte Male tief in sein Gehirn!“

Die Strafsätze lässt sie Alexander stets mit der Füllfeder in ein dickes „Strafarbeiten“-Heft schreiben. Denn statt die Überprüfung dem Fond-Of-Writing-Programm [3] oder einem anderen Tool zu überlassen, macht sie das doch viel lieber selbst. „Ich führe keine Fernerziehung durch, sondern habe Alexander ja hier bei mir, und außerdem ist die direkte Kontrolle seiner Strafe für mich eine ausnehmend lustvolle Tätigkeit. Wenn ich die Prüfung an ein Programm abgäbe, brächte ich mich ja selbst um den Großteil meines Genusses!“

Im Heft lässt sie von Alexander gleich alle Seiten durchnummerieren, stanzt dann ein Loch durch das ganze Heft und sichert die Blätter mittels einer dünnen Kette und eines kleinen Schlosses gegen jeden Austausch. Zusätzlich bringt sie zur Sicherheit noch heimlich an einzelnen Seiten kleine, nur für sie selbst erkennbare Zeichen an, um Tricksereien ganz sicher erkennen zu können. Und sie blickt ihrem Zögling während seine langen Strafarbeiten auch gerne öfters über die Schulter – um ihn zusätzlich zu demütigten und Gedanken an Manipulationsversuche bei ihm gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Alexander ist das Ausbessern von Fehlern, aber auch jegliche Veränderung am Heft, insbesondere auch das Entfernen von Blättern, strengstens untersagt. „Du musst lernen, sorgfältig zu arbeiten. Sorgfältige Arbeit ist bereits beim ersten Mal korrekt – nicht erst beim zweiten Mal!“ So muss er, selbst wenn er bereits in einem der ersten Sätze auf der Seite einen Schreibfehler begeht, dennoch auf derselben Seite weiterschreiben, wohl wissend, dass ihm dafür zehn zusätzliche Wiederholungen des Satzes bevorstehen.

Linda lässt sich beim Prüfen einer Strafe stets genügend Zeit und korrigiert die Arbeit sehr genau: Sie kontrolliert jede Seite und liest jeden einzelnen Satz durch. Ein fehlendes Datum am Kopf der Seite, eine fehlende fortlaufende Nummerierung des Strafsatzes, ein Fehler im Text oder unregelmäßige Schrift – jede Beanstandung wird von ihr sorgfältig mittels eines Strichs am Ende der Strafe vermerkt. Zum Schluss bedeutet jedes Strichlein, dass Alexander 10 weitere Wiederholungen des Strafsatzes zu schreiben hat. Fertig geprüfte Seiten streicht Linda sofort gut sichtbar durch – damit weiß sie, dass sie sie bereits korrigiert hat, und es zeigt Alexander ihre Geringschätzung für seine langwierigen Arbeit.

Überprüft Linda die Strafe am späten Abend, so ist die Zusatzstrafe dann bereits bis zum Frühstück zu liefern, also noch in der Nacht fertigzustellen. Die zusätzlichen Wiederholungen für Fehler in Strafen oder Zusatzstrafen, die sie beim Frühstück begutachtet, sind dann bis zum Abend fällig.

Akzeptierte Strafarbeiten reißt Linda aus dem Heft heraus und zerreißt sie – um Alex noch zusätzlich zu demütigen – dann noch mehrfach. Die Papierfetzen erhält Alexander zur Entsorgung zurück, was ihn besonders tief trifft und ihn jedes Mal nahe ans Heulen bringt: Seine stundenlange, mühevolle Arbeit während der ohnedies knappen Freizeit wird von seiner Herrin innerhalb von Sekunden einfach vernichtet und ist dann nur noch Müll!

Bei einem Delikt sagt jetzt Linda meist nur mehr: „Alex: Den ‚Flieger‘ – plus Schreibstrafe!“, und Alexander weiß ganz genau, was von ihm verlangt wird: Während Linda die Ferula holt, hat er seine Waden freizumachen und danach 15 Minuten lang die Flieger-Stellung einzuhalten. Und später wird er – statt Abendessen und Fernsehen – 200 Mal den Satz schreiben „Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!“.

Manchmal genügt Linda dann bereits ein Blick auf die erste Seite seiner Strafarbeit, um festzustellen, dass die Ausführung nicht ihren Vorstellungen entspricht. In diesem Fall reißt sie die Seiten heraus und durch und sagt kalt: „Deine Arbeit ist nachlässig, und die Schrift schlampig. Du hast nicht sorgfältig gearbeitet, und die Strafe ist somit nicht erbracht. Da wirst du dich wohl um Einiges mehr anstrengen müssen! Und falls du mich einfach ärgern willst, trifft es jedenfalls nur dich selbst: Nicht pünktlich abgelieferte oder nicht ordentlich ausgeführte Strafarbeiten werden bei mir stets verdoppelt: Also schreibst du den Strafsatz nun 400 Mal – in deiner schönsten Schrift und bis morgen Abend!

Und jetzt mach deinen Oberkörper frei – für eine nicht rechtzeitig erbrachte Schreibstrafe gibt es von mir stets sofort 25 saftige Hiebe mit dem Martinet auf den bloßen Rücken!“ [4]

Genauso, wie beim Schlagen von Tatzen, erregt Linda auch bei der Überprüfung einer Strafarbeit der Blickkontakt zum Bestraften noch zusätzlich: Immer wieder sieht sie während des langwierigen Korrekturvorgangs in Alexanders Gesicht und seine Augen. Dort glüht seine Angst davor, dass sie Fehler finden könnte, und bei jedem Strichlein erscheint seine Verzweiflung über die neuerliche, sinnlose Arbeit der Zusatzstrafe. Und Linda erkennt auch klar seine stete Furcht vor einer Zurückweisung und Wiederholung oder gar Verdoppelung der gesamten Strafarbeit, aber auch seine Sorge, dass ihm ein Blick oder Wort womöglich als Trotz ausgelegt werden könnte, was ihm unweigerlich eine weitere Strafe einbringen würde. Und bereiten nicht allzu harte Prügelstrafen Alexander gelegentlich neben dem Schmerz doch auch einige Lust, so beinhalten diese öden, unnützen Schreibarbeiten nur die von ihm recht ungeliebte Komponente der demütigen Unterwerfung.

Rasch merkt Linda, dass Alexander diese Kombi-Strafe aus Strafstellung und langer Schreibarbeit um Vieles mehr fürchtet und hasst, als eine moderate Züchtigung allein. Ab da sagt sie überhaupt nur mehr: „Ah, du siehst mich frech an? Also: Du kennst schon die Strafe!“, was eben ganz dasselbe bedeutet, wie „15 Minuten ‚Flieger‘ – plus 200 Sätze!“. Und seine Angst davor, diese doppelte Strafe womöglich öfter als einmal an einem Tag auszufassen, ist enorm. Wie würde er eine solche Grausamkeit überstehen? Die Fliegerstellung ist so schmerzhaft und anstrengend, dass er während einer zweiten Strafzeit wohl vielfache Prügel auf seine Waden erhielte. Und weitere 200 Mal den langen Satz zu schreiben, kostet ihn nicht nur seine restliche Freizeit sondern zusätzlich noch zwei bis drei Stunden seines Schlafs.

Ja, Linda kennt Alexanders Vorlieben und Ängste mittlerweile recht gut. Und genau deshalb verwendet sie diese Methoden mit Bedacht und Vergnügen und genießt es, wie er dabei leidet. Alexander andererseits setzt alles daran, diese überaus ungeliebte Erfahrung möglichst selten zu wiederholen. Zusammen erzeugt das genau den devoten Gehorsam und die enorme und dabei hochwertige Arbeitsleistung, die Linda bei ihrem Sklaven anstrebt und schätzt.

Nach drei Wochen – Alexanders Hintern ist immer noch stark verfärbt – gibt Linda ihm wieder das Internet frei, hält aber das Porno-Verbot weiterhin aufrecht.

Und sie entlässt seinen Penis aus dem engen Gefängnis.

Der für so lange Zeit erzwungene Verzicht auf tröstliche, sexuelle Entspannung hat Alex ganz ordentlich zugesetzt. Da sein tägliches Arbeitspensum mittlerweile hervorragend ist, belohnt ihn Linda: „Du hast die letzten Tage recht brav gearbeitet – weiter so! Dafür darfst du wieder einmal onanieren!“ Sie lässt ihn abends im Fernsehen einen Erotikfilm betrachten, und genießt tags darauf in der Aufzeichnung der Überwachungskamera ein wenig erregt, doch vor allem belustigt, wie Alexander sich rasch und erfolgreich selbst befriedigt.

„So,“ denkt sie, „jetzt ist mein Alex wieder voll auf Schiene:

  • Er verehrt und begehrt mich, auch wenn er mich nicht haben kann;
  • er hat aber auch riesige Angst vor meinen schmerzhaften Bestrafungen;
  • beides hat seine Arbeitsleistung seit Beginn bereits ganz ordentlich erhöht. Er arbeitet inzwischen für mich wirklich wie ein Pferd;
  • nun habe ich auch noch die erotische Komponente hinzugefügt: Solange er es nicht übertreibt, lasse ich ihn wichsen. Doch falls er straffällig geworden ist, nehme ich ihm seinen Pimmel für einige Tage oder Wochen weg! Diese Abstinenz unterstützt die anderen Disziplinarmaßnahmen noch zusätzlich.
  • Es läuft alles wirklich ausgezeichnet und ich sehe derzeit auch keine akute Gefahr, dass er sich von mir verabschiedet.“

Zwei Tage später ist Linda wieder einmal ordentlich geil und fühlt den heftigen Drang zum Abbau ihrer eigenen Spannung. Und für ihre selbsterotischen Spielchen im Bett will sie die Fantasie im Vorfeld noch kräftig anregen.

„Ich habe mich in den letzten drei Wochen wirklich sehr zurückgehalten,“ denkt sie, „und dennoch ist es mir gut gelungen, die gewünschte Disziplin selbst ohne hartes Versohlen seines Affenarsches durchzusetzen. Der ‚Flieger‘ und das Sätze Schreiben sind wirklich gut wirksame Maßnahmen.

Doch,“ meint sie voller neuem Tatendrang, „da ich wahrlich keine Freundin von halben Sachen bin, ist es jetzt allerhöchste Zeit, dass ich Alexanders Schonzeit beende. Als Zusatz sind Strafstellungen und Schreibstrafen ja ausgezeichnet brauchbar, doch als Hauptstrafe setze ich ab sofort wieder die bestens bewährten Prügel ein: Heute lasse ich wieder einmal den Stock so richtig auf seinem Arsch tanzen!

Denn ab und zu braucht er das einfach.

Und ich auch!“

Sie ruft Alexander, und er erscheint bereits nach wenigen Sekunden: „Ja, Herrin?“

„Alex, es gibt da ein Disziplinproblem, das ich mit dir besprechen möchte. Ich habe das Gespräch bereits längere Zeit verschoben, um deine Wunden abheilen zu lassen. Doch heute ist es soweit!“

Alexander erschrickt heftig und wird weiß im Gesicht.

„Ha, die Überraschung wirkt ja ganz ausgezeichnet!“, denkt Linda. Ich werde nun auf manche Delikte wohl erst ein oder zwei Tage später zu sprechen kommen, und das unabhängig davon, ob die Verfehlung gleich erkennbar war oder verborgen begangen wurde. „Manchmal passt es eben für mich zeitlich nicht, mich mit deiner Bestrafung sofort zu beschäftigen – das heißt aber noch lange nicht, dass du schon aus dem Schneider bist!“ Alexander soll sich nie sicher sein können, dass wirklich bereits alles erledigt und vorbei ist. Stets soll ihn die Ungewissheit plagen, ob nicht womöglich doch noch weiterer Tadel und Strafen drohen. Das wird seine Furcht dauerhaft auf dem von ihr erwünschten, hohen Niveau halten.

„Ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht von dir bin – du hast es gewagt, mich zu hintergehen. Das hat natürlich harte Konsequenzen! – –

Kannst du dir schon denken, wovon ich spreche? Erinnere dich: Nach deiner ja wirklich wohlverdienten Bestrafung für Faulheit und Pornos hast du doch tatsächlich verbotene Tabletten zu dir genommen, um die Schmerzen der Strafe zu verringern.

So sieht also dein Gehorsam aus: Du übertrittst ganz bewusst meine Vorschriften! Du hast wohl immer noch zu wenig Angst vor den Folgen. Nun, da werde ich wieder ein wenig nachlegen.

Hol jetzt sofort alle deine illegalen Medikamente her und händige sie mir aus!“

Alexander geht sehr zögerlich und bringt nach einiger Zeit mit verzweifeltem und angsterfülltem Blick seine geheimen Schätze.

„Nun, wenn dieses schwere Delikt auch bereits eine Weile her ist – aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Ich weiß, du hasst es, immer dieselbe Strafe zu erhalten – nun, keine Sorge, heute werde ich dir ein ganz klein wenig Abwechslung verschaffen:

Du erhältst für deinen Betrug zwar die bekannte Strafe, also den netten Flieger plus die interessanten Strafsätze – diesmal aber zusätzlich ergänzt durch 25 mit dem Rohrstock: Die Schmerzen, die du dir damals erspart hast, werde ich jetzt in ausreichender Stärke neuerlich auf deinen Arsch schreiben!

Und damit auch die Finger für ihr Verbrechen ihre verdiente Bestrafung erhalten, ergänzen wir den üblichen Satz noch um den Sinnspruch: ‚Jeder Versuch, meine Herrin zu hintergehen, wird streng bestraft!’“

Alexander schluckt erschrocken: „Wieso – – und woher wissen Sie…?“

Linda macht einen schnellen Schritt vor und knallt Alex eine heftige Ohrfeige ins Gesicht. Und gleich noch eine mit der anderen Hand.

„Kannst du dir nicht merken, dass ich KEINE Widerworte dulde, sobald ich eine Strafe verkündet habe? Es ist doch völlig gleichgültig, woher ich meine Information habe.

– – Nun, heute sind wir voll mit dem Betrug von dir beschäftigt, doch dein freches Zurückreden hat ganz sicher auch noch ein Nachspiel!

Also nun zur Bestrafung für deinen heimlichen Beschiss. So wird sie ablaufen:

  • Zuerst machst du 15 Minuten den Flieger – ha, ha, du trittst sozusagen eine kurze Urlaubsreise an;
  • dann kannst du dich im Steh-Schrank 30 Minuten lang entspannt auf die folgenden Prügel freuen;
  • danach bekommst du für deine Hinterfotzigkeit von mir so richtig den Arsch voll!
  • Und schließlich darfst du dich für ein paar Stunden in Ruhe der Schreibkunst widmen, indem du 200 Mal den verlängerten Strafsatz schreibst.

Weil das ganze eine gute Weile dauern wird, fangen wir auch sofort an! Bereite den Esstisch wieder als Prügelbock vor!“

Ah, heute wird Linda endlich wieder auf ihre Rechnung kommen: Wie sehr hat sie doch bereits das Pfeifen des Rohrstocks und das Zucken seines nackten, gepeitschten Hinterns vermisst!

Und so nimmt sie das altbewährte Prügelsystem – jetzt durch die Neuerungen der Strafstellung und der Schreibstrafe noch verbessert und zu einer Dreifachstrafe verschärft – wieder in Betrieb. Selbst wenn Alexander an manchen Tagen vielleicht eine der drei Strafen als nicht so schlimm wie sonst empfinden sollte, kann Linda doch sicher sein, dass er durch die Kombination der Maßnahmen jede einzelne Untat bitter bereut.

„Und ab sofort gilt für dich eine neue Standardstrafe: Schwere Verfehlungen werde ich genauso wie diesmal stets einzeln aburteilen; ein einfaches Vergehen aber wird nun so bestraft: Du machst 15 Minuten lang den Flieger, und erhältst Schläge auf die Waden, falls du die befohlene Stellung verlässt; dann bekommst du 12 Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen nackten Hintern; und schließlich schreibst du 200 Mal den bekannten Strafsatz ‚Ich habe meiner Herrin zu gehorchen, stets fleißig zu arbeiten und alle ihre Befehle aufs Genaueste auszuführen!‘.

Das ganze heißt ‚Das Übliche‘, und du kennst die einzelnen Teile und ihre ausgezeichnete Wirkung auf dein Verhalten mittlerweile ja bereits bestens! Diese Kombination in Form einer dreifachen Strafe wird dich bald noch gefügiger machen!“

Da spürt Alexander es plötzlich wieder: Sein Hintern beginnt deutlich zu brennen. Es ist ein ihm gut bekanntes, beißendes Gefühl, das sich quer über beide Backen zieht – und dies bereits, obwohl die angekündigte Züchtigung ja noch lange nicht begonnen hat. Diese seltsame, für ihn deutlich wahrnehmbare Sensation, weckt in ihm Vorfreude und Angst, bange Erwartung und schmerzhafte Erinnerungen.

Alexander liebt diese prickelnde Empfindung, auch wenn sie seine Furcht vor der kommenden Qual sofort deutlich und stetig weiter ansteigen lässt.

Und er wird auch gleich aus seinen Gedanken gerissen: „Also los, mach deine Waden frei und bücke dich!“

[Fortsetzung hier]


1) Diese Flieger-Position kommt in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst (Kapitel Eine schmerzhafte Fliegerposition) zum Einsatz.

2) Die einfache Herstellung einer Ferula wird in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (Kapitel Die Strafinstrumente) beschrieben.

3) FoW = Fond-of-writing-Tool: Das Programm ist für Schreibstrafen in der Fernbetreuung und der Selbstdisziplin bestens geeignet. Infos dazu gibt es in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin in Anhang 3.

4) Das Martinet, seine Herstellung und auch seine mehrfache Anwendung, finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin (u. a. in den Kapiteln Das Martinet, Verbotene Unarten, Widerspenstigkeit lohnt nicht).

Lindas Sklave (Teil 2)


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Geschichte aus dem letzten Blog „Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“ wird fortgesetzt.

Vorsicht – ziemlich heftig!

Rückblick auf das Ende von Teil 1, in dem Alexander für Faulheit, das verbotenen Betrachten von Pornos und dem Versuch, während der Stehstrafe zu masturbieren von Linda heftig auf Hände und Hintern verprügelt wurde:

Alexander brüllt, jammert und bittet – vergeblich. Er hat ja bereits Einiges an Erfahrung bei Linda gesammelt, doch die heutigen 35 Hiebe sind schlimmer als jede Züchtigung, die er bisher erleben musste. Als Linda ihn endlich von den Fesseln befreit, ist er heiser vom Schreien und völlig ermattet.

So, jetzt nochmals ab ins Steh-Kästchen, da kannst du dich erholen. Nutze die Zeit, um dir gut zu überlegen, wie du deine Arbeitsscheu und deine Pornosucht ganz rasch ablegst. Falls ich dich nochmals erwische – und ich erwische dich, ich habe, wie du siehst, ganz ausgezeichnete Hilfsmittel! – wiederholen wir die Strafe sofort wieder. Und dann nehme ich dazu auch noch das schwere Strafpaddel!

Ah, darauf habe ich ja ganz vergessen: Was macht eigentlich das Software-Programm, das du für mich zu erstellen hast? Das sollte doch auch bereits fertig sein. Ist es das?

Die Angst steigt in Alexander wieder siedend hoch: „ – – Ich habe noch einige Fehler korrigiert und bin gerade wieder am Testen.

So, so, also auch das hast du noch nicht zu Ende gebracht, du fauler Hund! Morgen Abend führst du mir das Programm genau vor! Und spiele dich ja nicht – du kennst die Folgen!

Jetzt hinein mit dir ins Verlies!

– – –


Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)

Nach der halben Stunde Standstrafe holt Linda Alexander wieder aus dem Schrank. Die Stehzeit war schlimm, da Alex sich mit seinem geprügelten Hintern nicht richtig anlehnen konnte und seine herabhängenden Hände weiter anschwollen, was die stechenden Schmerzen in ihnen noch erhöhte.

„Armer Alexander!“, höhnt Linda, „deine dicken, blauen Hände sind heute wohl kaum mehr zur Arbeit zu gebrauchen. Leider wirst du deshalb morgen eineinhalb Stunde früher aufstehen müssen, um den Wäscheberg wegzubügeln. Stell also den ‚PC Weckautomaten‘ auf 4 Uhr 30 – und wenn du dich dort nicht spätestens 15 Sekunden später anmeldest, gibt es gleich nochmals ordentliche Haue! Dabei, und ihr Kennerblick streift seinen verquollenen, schwarzblauen Hintern, solltest du deinen Arsch in nächster Zeit wirklich ein wenig zu schonen versuchen! Ich fürchte, morgen wirst du jedenfalls im Stehen arbeiten müssen!

Für deine unglaubliche Dreistigkeit, während der Strafe abspritzen zu wollen, montieren wir auch noch dein Schwanzschloss. – – Sehr gut, jetzt ist dein Dödel perfekt abgesperrt! Ich erspare dir nun drei Wochen lang jeden anstrengenden Sex – das erhält deine wertvollen Kräfte voll für die Arbeit! Später aktiviere ich dann noch den Internetfilter auf allen deinen Geräten: Du hast auch drei Wochen Internetverbot. Ich werde dir schon helfen, dass du in Zukunft genügend Zeit für deine Aufgaben findest!

– – Was du allerdings mich an Zeit kostest und mir an zusätzlicher Mühe bereitest, ist eigentlich auch eine unglaubliche Frechheit! – – Sei froh, dass ich dir das nicht noch durch weitere Hiebe berechne!

So, und nun verschwinde in dein Zimmer!

Alexander gehorcht sofort.

Dort angekommen nimmt er mit seinen dicken Fingern mühsam ein Schmerzmittel, das er für solche Notfälle heimlich erworben und gut versteckt hat. Es war schwierig gewesen, die Schmerztabletten hereinzuschmuggeln. Und die Abfälle dann unsichtbar loszuwerden wird auch nicht ganz einfach werden, denn Linda pflegt sein Zimmer und seine Taschen zwar unregelmäßig, aber gründlich zu durchsuchen. Und wehe, wenn sie ihn erwischt…

Was Alexander allerdings nicht weiß: An strategisch wichtigen Stellen des Hauses und auch in seinem Zimmer sind verborgene Überwachungskameras installiert, die nach einer Bewegung für einige Minuten Bild und Ton im Raum aufzeichnen. So kann Linda am nächsten Tag genau sehen, wie Alexander nach seiner Züchtigung das verborgene Schmerzmedikament holt und einnimmt. „Ha, wie ein kleines Kind: Du glaubst wohl, weil du niemanden siehst, sieht auch dich keiner?“, lacht sie in sich hinein „na warte! Du willst dir einen Teil der Schmerzen ersparen? Auch recht, im Moment hast du davon ohnedies genug! Und für die angemessene Reaktion auf deinen verschlagenen Beschiss warte ich einfach die passende Gelegenheit ab!“

Nach Einnahme des Medikaments stellt Alexander voll Hass und Angst die Weck-Software auf 4:30. Nach dem heutigen Erlebnis will er sich gar nicht ausdenken, was ihm droht, sollte er Lindas strikten Befehl zu früherem Aufstehen missachten. Er hat bisher erst ein einziges Mal eine direkte Anweisung von ihr ignoriert und diesen offenen Widerstand sofort mit 12 Hieben und blutenden Striemen gebüßt!

Dann legt er sich auf dem Bauch ins Bett.

Alexander ist Schlimmes gewohnt und hält Einiges aus, doch heute hat ihn Linda wirklich furchtbar zugerichtet. Jetzt hätte er gerne, dass seine Herrin zu ihm käme und ihn liebkoste – statt dessen hat sie ihm seine Hände zerschlagen und seinen Penis in einen Käfig eingesperrt, der zusätzlich noch hart auf seine Eier drückt. Seine Hände sind ein einziger brennender Schmerz, der von Wülsten überzogene Hintern darf nicht einmal von der Decke berührt werden, und seinen Schwanz hat sie ihm auch weggenommen – er kann ihn nicht einmal selbst streicheln! So ein Scheiß-Tag!

Hätte er Herberts Warnung doch nur ernst genommen. Was sagte der damals? Alexander weiß noch jedes Wort:

sie ist 32 Jahre alt, attraktiv, recht hübsch – und sehr streng. Sie ist alleinstehend, da geschieden, und hat keine Kinder. Habe aber noch nicht mit ihr gesprochen. Ich wollte erst von dir hören, ob du überhaupt Interesse hättest. Ich coache sie schon seit einiger Zeit und denke, dass sie eine strenge Dom abgeben wird. Ich weiß aber nicht so recht, ob ich dir wünschen soll, dass sie ablehnt oder annimmt – sie hat eine durchaus grausame Seite in sich. Also laste es mir nicht an, falls das Abenteuer nicht ganz so endet, wie du es dir wünschst. Soll ich sie fragen? Willst du sie kennenlernen?

Alexander hatte damals gemeint, dass ihm eine strenge Hand durchaus gefallen würde, und dabei gehofft, eine liebevolle Herrin zu erhalten, die ihn ab und zu ganz nach seinen Vorstellungen moderat versohlen und danach im Bett zärtlich trösten würde. Welch ein schwerwiegender Irrtum war ihm da unterlaufen!

Das Medikament beginnt zu wirken und dämpft seine Qualen. Während verzweifelte Gedanken über seine beschissene Situation in seinem Kopf kreisen, schläft Alexander bald erschöpft ein.

Linda hingegen ist höchst zufrieden mit dem Ergebnis ihrer erzieherischen Maßnahmen. Sie weiß die große Furcht als Wirkung einer harter Prügelstrafe sehr zu schätzen und hat damit ihren Sklaven auch bisher schon recht erfolgreich zu einem hohen Arbeitspensum motiviert. Alex soll einfach möglichst viel für sie leisten – sonst hat ihn nichts weiter zu interessieren oder ablenken!

Linda zieht sich in ihr Schlafzimmer zurück und sperrt gut ab. Der Abend verspricht jetzt noch überaus genussvoll zu werden! Das Prickeln zwischen ihren Beinen hat schon mit dem Peitschen von Alexanders Händen begonnen und sich während der folgenden Bestrafungen laufend noch weiter verstärkt. Höchste Zeit für sie, sich ins Bett zu verziehen!

Ihre Muschi ist bereits ganz nass, dennoch beginnt sie, sich zärtlich zuerst an ihren empfindlichen Titten zu streicheln. Welch ein Genuss! Die Nippel stellen sich auf und werden hart, und eine Gänsehaut beginnt, ausgehend von ihren Brustwarzen ihre Brüste und ihren Bauch bis zu ihrem Schoß zu überziehen.

Ganz allmählich und sehr behutsam lässt sie ihre sanften Hände in Richtung ihrer Grotte wandern.

Ha – Alex kann mit seinen dicken Tatzen heute absolut gar nichts mehr anfangen – und sein verschwollener Hintern wird auch so richtig in Flammen stehen – sicher leidet er ganz ordentlich – er ist ja selbst schuld – warum arbeitet er auch nicht wie befohlen – Sklaven brauchen eben immer wieder tüchtige Haue – und morgen muss er auch noch ganz früh aufstehen – hi, hi, während ich noch glücklich in meine tiefen Träumen versunken sein werde, wird er mit seinen wunden Händen bereits schwer schuften – müde und mit dickem Arsch wird er stehen und alles bügeln – und mit der Angst im Bauch, noch mehr Prügel zu erhalten – und sein Schwanz wird ihm die ganze nächste Zeit über fehlen: Fest zusammengepresst, in den Käfig eingezwängt und – krik-krak – sicher abgeschlossen – ha, ha, er kann sich jetzt lange keinen mehr herunterholen.

Lustvoll berührt sie ihre Schamlippen und beginnt, sie zärtlich zu massieren. Schade, dass sein Zimmer zu weit weg ist, als dass er mich hören könnte – das wäre noch eine feine zusätzliche Strafverschärfung – und seine Finger sind ganz blau geprügelt – die Tawse hat ihm heute ordentlich zugesetzt – gut geschlagene Tatzen tun so richtig weh – wie sein Gesichtsausdruck verfiel, als ich zuschlug – aber er braucht einfach saftige Hiebe – nur ordentliche Dresche helfen, diesen faulen Hund zur Arbeit anzuhalten.

Sie teilt ihre Lippen, der Handballen drückt auf ihre Scham, die Finger erreichen die Klitoris und beginnen, ganz weich und zart mit ihr zu spielen. „Dabei hätte ich einfach, als es mich bereits so in der Fotze kribbelte, noch zweimal öfter zuschlagen sollen – ich muss ihm ja vorher gar nicht sagen, wie viele Hiebe ihn erwarten – oh, jetzt sollte er da sein – vielleicht hört er mich ja doch – wenn ich ihn da hätte, ich würde ihm gleich eine Neuauflage auf seinen Arsch verpassen – ah, und ich könnte mich dabei auch ein wenig verzählen – 27 klatsch, er schreit, 28 klatsch, lautes Brüllen, 22 klatsch, empörtes Winseln…

Linda atmet tiefer, erhöht den Druck auf ihre Klitoris und beginnt, immer schneller zu keuchen. Oh, wie furchtbar grausam – ja, erst 22, jetzt kommen noch 13 Hiebe – 23, ohhhh, wie wohlig grausam das ist…Die Gänsehaut breitet sich jetzt weiter und weiter über ihren ganzen Körper aus, und zugleich kommt Linda laut und heftig. Bald darauf schläft sie höchst befriedigt, entspannt und glücklich ein.

Am nächsten Morgen, noch im Bett, angenehm müde und in behaglicher Zufriedenheit, beginnt Linda, den vorigen Abend zu überdenken: Alexander hat gestern für seine Unverschämtheiten eine harte Strafe redlich verdient und gut wirksam erhalten! Ja, das war super!

Nach einiger Überlegung sagt ihr ihre Vernunft jedoch bald, dass sie diesmal beinahe zu weit gegangen und zumindest nahe daran war, die sinnvolle Härte zu übertreiben. Und sie spürt innerlich, dass Alex deshalb womöglich auch bereits Tendenzen entwickelt, ihr davonzulaufen – was für sie höchst unerwünscht wäre.

  • Einerseits ist es ihr ganz wichtig, dass er trotz heftiger Bestrafung arbeitsfähig bleibt.

Die Strafe darf ihn bei der Arbeit zwar ein wenig behindern, und die Schmerzen sollen ihn durchaus gut an seine Verfehlung und die Folgen erinnern, doch darf er dadurch keineswegs ernsthaft erkranken – denn was hat sie schon von einem Sklaven, der nicht arbeiten kann und den sie überdies auch noch pflegen muss? Deshalb wählt sie als Hauptstrafort auch stets seinen Arsch, denn hier hält er sehr viel aus, und sowohl Wirkung als auch Dosierungsmöglichkeit sind exzellent. Früher wurden straffällige Sklaven ebenfalls oft streng auf den Hintern geprügelt: Die Strafe rief dort zwar die heftigsten Schmerzen hervor, die Gezüchtigten konnten danach aber trotzdem meist gleich wieder zur Arbeit eingesetzt werden.

Linda weiß inzwischen recht genau, was Alexander zu verkraften vermag und wo sich sein Limit befindet. In den letzten Wochen hat sie ihn Stück für Stück an diese Grenze herangeführt und sie auch deutlich immer weiter hinausgeschoben: Mittlerweile kann er bereits um Vieles schmerzvollere Strafen ertragen als je zuvor.

Ich habe ihn wirklich schon konsequent gut abgerichtet! Doch ich muss aufpassen: Gestern kam er, vor allem durch die Häufung der verschiedenen Strafen, bereits nahe an die Grenze seiner Belastbarkeit. Und weil ich schon so geil war, habe ich das nicht ausreichend beachtet – wie leichtsinnig von mir! Ich will ihn ja keinesfalls auf längere Zeit krank machen. Deshalb muss ich unbedingt wieder besser Acht geben und die Prügel vernünftig dosieren! Was ich dann später in meiner Fantasie im Bett daraus mache, steht mir ja ohnedies frei und ist ganz allein meine Angelegenheit.

  • Andererseits sollte sie zweifellos auch wieder stärker berücksichtigen, dass er sie ja jederzeit verlassen kann.

Sie nennt ihn zwar ihren Sklaven, doch im Gegensatz zu einem echten Leibeigenen kann er ja gehen, wann immer er will. Es gibt einen Vertrag zwischen ihnen, nach dem sie seine Herrin ist, auch mit dem Recht, ihn zu bestrafen und hart zu züchtigen, doch ist darin schon zu ihrer beider Absicherung ganz klar festgelegt, dass jeder von beiden den Vertrag jederzeit und sofort beenden kann, ohne dass weitere gegenseitige Ansprüche entstehen. Also ist Linda voll darauf angewiesen, dass Alexander freiwillig bei ihr bleibt – und das selbst unter den harten Bedingungen, die sie ihm bietet.

Dazu muss ich ihn unbedingt wieder stärker an mich binden!, denkt sie. Ich werde einfach öfter ein wenig nett zu ihm sein, darauf hat er ja stets ausgezeichnet angesprochen. Denn was erhofft und erträumt er sich: Einerseits, dass ich seine Liebe zumindest in seinen Augen teilweise erwidere und dass ich ihn andererseits gelegentlich, aber nicht allzu hart bestrafe. Tja, das stärkste Mittel, das für eine wirklich enge Bindung gut geeignet wäre, Sex, habe ich stets strikt ausgeschlossen und es kommt für mich auch weiterhin nicht in Frage: Niemals werde ich mit meinem Sklaven poppen! Doch ist es sicher nützlich, ihn zumindest bei Wohlverhalten freundlicher und liebevoller zu behandeln. Das wird ihn in die zweckmäßige, hoffnungsvolle Stimmungslage versetzen, um ihn bei der Stange zu halten!

Hm, und die Mails und Kontakte mit anderen Frauen werde ich auch unterbinden. Da heißt es: Wachsam sein und die Kommunikation verhindern: Er darf einfach keinerlei Alternative zu mir sehen!

Linda erhebt sich aus dem Bett und kleidet sich an. Dann kontrolliert sie genau die gebügelte und in der Tat fein säuberlich weggeräumte Wäsche, überprüft im PC Weckautomaten, dass sich Alex tatsächlich um 4 Uhr 30 und innerhalb der geforderten 15 Sekunden nach dem Weckton beim Programm angemeldet hat und sucht dann Alexander im Arbeitszimmer auf, wo er offenbar bereits intensiv und konzentriert an der befohlenen Software arbeitet. „Das läuft alles noch besser, als erwartet,“ denkt sie erfreut. Ihr Zögling spricht wirklich ausgezeichnet auf ihre nachdrücklichen Erziehungsmethoden an! Doch jetzt muss sie ihm als kleines Gegengewicht gleich ein wenig Zuckerbrot verabreichen.

„Hallo Alex,“ meint sie freundlich, „nun, wie geht es heute?“

„Guten Morgen, Herrin. Ich bin schrecklich müde und habe immer noch große Schmerzen!“

„Nun, ich bin heute auch müde! Doch ich bin wirklich sehr zufrieden mit dir,“ meint Linda lächelnd und streichelt sanft Alexanders Kopf. „Du warst gestern leider so ausnehmend ungezogen, dass ich dich hart bestrafen musste, aber anscheinend hast du daraus gelernt und arbeitest jetzt wieder fleißig und gehorsam: Die Wäsche hast du gut gebügelt und ordentlich weggeräumt, und offenbar beschäftigst du dich auch bereits eifrig mit unserem Programm! Mach weiter so! Ist das Frühstück fertig?“

Alexander reagiert sofort sichtbar auf die liebevolle Zuwendung: „Ja, Herrin,“ strahlt er, „es ist bereits alles vorbereitet: Sie können gleich speisen.“

„Gut! Wie steht es denn mit dem PC-Programm? Was machen die Tests?“

„Ich komme gut voran. Am frühen Nachmittag sollte ich mit dem Testen fertig werden – außer es tauchen neue Fehler auf.“

„Nun, das hoffe ich nicht! Komm, zeig mir deine Hände!“

– –

„Ah, die sehen ja immer noch ziemlich mitgenommen von der Tawse aus. Armer Alexander!

Hm. Du hast heute bereits hart gearbeitet – komm mit: Zur Belohnung darfst du mit mir Kaffee trinken. Wir gönnen uns jetzt einfach eine gemeinsame halbe Stunde Pause!“

Der nette Ton, Lindas Lob, ihr Mitgefühl und das Angebot für die gemeinsame Zeit sind Musik in Alexanders Ohren. Er ist zwar überrascht über die plötzlich veränderte Atmosphäre, doch wird er nicht wirklich misstrauisch – zu gut stimmt Lindas freundliche Zuwendung mit seinem insgeheimen Verlangen überein. Seine Liebe zu seiner Herrin beginnt auch sofort wieder anzuwachsen. „Es kann ja noch alles gut werden!, denkt er. Denn selbst, wenn sie ihn bisher sexuell nicht an sich heranließ und ihn manchmal um Vieles härter schlug als er es sich wünschte – vielleicht ist sie doch genau die Herrin, die er sich erträumt hat?

[Fortsetzung hier: Lindas Sklave (Teil 3)]


Die Herstellung von Ledertawse, Gummitawse und anderen wirksamen Prügelinstrumenten finden Sie in Das Internat – Erziehung für Erwachsene in Anhang 2.