Emily VI: Strafessen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Hallo,

nochmals eine Fortsetzung der Wolfgang/Emily Geschichte: Emily und Wolfgang sind übereingekommen, dass einer den anderen 4 Wochen lang erzieht dann werden die Rollen getauscht. Derzeit ist Wolfgang der Erzieher und Emily der Zögling, und es herrscht ein ziemlich raues Erziehungsklima…

Das ist eine fiktive Story. Ich gebe hier keine Ratschläge oder Empfehlungen, bin auch kein Ernährungsberater oder dergleichen. Falls Sie etwas ausprobieren, sind Sie selbst dafür verantwortlich! Fragen Sie vorher einen Ernährungsfachmann, Arzt,…


„Knapp daneben ist auch vorbei,“ meint Wolfgang, der Emily bei der Gewichtskontrolle über die Schulter sieht, „wie viel darfst du haben?“

Emily wird grau im Gesicht: „69,0 Kilogramm.“

„Eben. Du hast aber 69,2.“

„Ich bin eine dumme Kuh“, denkt Emily, „nach deinem Fresstag am Mittwoch mit dem katastrophalen Ergebnis Donnerstag morgens – was an sich ok war: Einmal pro Woche über die Stränge schlagen ist ja erlaubt – hast du gestern, Freitag, das Limit wieder nicht geschafft. Warum warst du dir nur so sicher, dass du es heute ohnedies leicht erreichen würdest? Du hättest gestern einfach nur aufpassen müssen!“

Neben Selbstverständlichkeiten, wie ‚Kein Lügen‘ und ‚Keinen Schaden anrichten‘ hatten sie sich auf wenige Vorschriften geeinigt: Kein Streiten, ordentlich Zusammenräumen, und vor allem als wesentliche Regel die langsame Reduktion von Emilys Gewicht. Emily hat auch gute Fortschritte gemacht und in den zwei Wochen mehr als ein ganzes Kilogramm echt verloren. Doch nun gibt es einen Rückschlag.

„Deine fehlende Disziplin hat dir schon gestern neben dem Strafpunkt eine, wie man deutlich sieht, hübsche Auspeitschung von 12 Hieben auf dein Hinterteil eingebracht. Und dass du das Ziel nun heute wieder nicht erreicht hast, ist schade. Ich hatte wirklich für dich gehofft, es würde sich ausgehen.

Tja. Jetzt ist es zum ersten Mal soweit, dass du zweimal in einer Woche die Vorschrift gebrochen hast.

Komm mit, du wirst deinen Fehler gleich in „Konsequente Erziehung“ eintragen, aber diesmal als Extrastrafe: Dort kann man in der neuen Version eine Strafe auch selbst formulieren. Ich finde nämlich, eine etwas härtere Gangart wird hilfreich für dich sein, deine Fehler in den Griff zu bekommen. Darum wirst du diesmal außer der für diesen Fall angekündigten verschärften Auspeitschung auch 2 Tage lang Strafessen erhalten.

Jetzt starte das Programm,…

…rufe ‚Extrastrafe‘ auf und trag ein: Gewichtslimit überschritten;

dann drücke den Button ‚Strafe selbst formulieren‘

Nun schreibe in das Feld ‚Strafe‘:

;;name;;, für deine wiederholte Übertretung desGewichtslimits erhältst du 2 Mal 12 Hiebe mit dem Kabel gebückt auf deinen nackten Hintern. Zusätzlich gibt es 2 Tage Strafessen. Noch ;;countdown;; Strafessen! WARNUNG: Eine weitere Gewichtsüberschreitung innerhalb einer Woche wird als ‚Schweres Vergehen‘ geahndet!

Das bewirkt, dass deine Verfehlung und die Strafe im Strafbuch eingetragen werden, wo du sie jederzeit nachlesen kannst. Du wirst die offene Strafe auch noch bis zur vollständigen Ausführung samt der Warnung bei jedem Aufrufen des Programms zu sehen bekommst. ;;name;; wird durch ‚Emily‘ ersetzt werden, ;;countdown;; durch die Zeit, wie lange die Strafe noch dauert. Morgen z.B. wird etwa stehen: ‚Noch 1 Tag 2 Stunden 20 Minuten Strafessen!‘

Dann trag ein: Strafpunkte: 1, Fällig in 2 Tagen, Regelverstoß: ja

Jetzt drücke auf ‚OK‘ und sieh dir das Ergebnis an:

Du hast einen Strafpunkt mehr und die Strafe ist eingetragen. Und wenn du dir nun über Menü ‚Strafbuch/Offene Strafen anzeigen, quittieren‘ die offenen Strafen ansiehst, zeigt sich, dass die Zeit bis zum Ende bereits entsprechend angepasst ist:

Zu der in der Strafe enthaltenen WARNUNG: Du weißt, ein ‚Schweres Vergehen‘ wird ganz besonders bestraft: Es gibt beim ersten Mal 3 x 50 Schläge mit dem schweren Paddel [siehe ‚Emily II – ein Paddling‘ in einem früheren Blog], dann eine mehrtägige Restriktion wie Hausarrest, Autoverbot, auf dem Boden schlafen oder Ähnliches, und noch zusätzlich eine Geldstrafe, die dir dein Einkaufsvergnügen beträchtlich verringern wird. Also sieh dich vor – du bist gewarnt!

Nun zum Strafessen: Essen und Hungern hat man immer schon zum Bestrafen verwendet.

Man ärgert und quält seit jeher Gefangene mit wenig oder miserabel schmeckendem Essen. Begriffe dazu sind z.B. ‚Nutraloaf‘siehe später , Porridge und Wasser und Brot.

Hunger ist extrem unangenehm, und man kann ihn für längere Zeit einsetzen: Für kräftige, gesunde Erwachsene erzeugen wenige Tage ohne Essen (nur mit Wasser) nicht einmal einen merkbaren Leistungsverlust, und es dauert bei einer Gesunden mehrere Wochen ohne Essen bis sie dann verhungert. Jedoch entstehen doch bald auch irreversible körperliche Schäden, wenn die Versorgung mit lebenswichtigen Stoffen unterbleibt.

Gesundheitlich ist eine Reduktion von Nahrung und Nährstoffen deshalb stets risikoreich.

Strafessen bzw. Essstrafe kann aber vielerlei bedeuten und wird auch im häuslichen Bereich häufig für kürzere Zeit als Strafe eingesetzt:

  • Es gibt z.B. als Hauptmahlzeit nur zerkochte, zerdrückte Kartoffeln, die ohne Salz nur mit etwas Wasser verrührt werden,
  • oder ausschließlich ganz zerkochtes Gemüse ohne Salz;
  • ebenso gibt es Strafessen auf Hülsenfruchtbasis, z.B. gekochte Bohnen ohne Salz, ohne alles;
  • es gibt Reis oder Nudeln ohne Sauce und Salz;
  • es gibt eine aus allerlei Resten gekochte salzlose Suppe;
  • das Abendessen fällt aus manchmal verbunden mit sehr frühem Schlafengehen (= Fernsehverbot,…);
  • es gibt für einen oder mehrere Tage lang keine Süßigkeiten (keinen Zucker, keine Schokolade, keinen Kuchen,…);
  • es gibt zu trinken nur Wasser, keinen Kaffee, keinen Tee,…;
  • das Essen wird ohne Salz zubereitet, die anderen am Tisch dürfen nachssalzen;
  • Müsli wird mit Kleie und Haferflocken gestreckt und statt mit Milch oder Joghurt nur mit Wasser verrührt;
  • die Bestrafte muss im Stehen essen;
  • die Bestrafte muss allein in der Küche essen;
  • es gibt nur 2 Mahlzeiten pro Tag im Abstand von je 12, oder auch im Abstand von 10 und 14 Stunden;
  • und sicher noch so manches mehr…

Das meiste davon hat den Nachteil, dass es dem Körper wichtige Nährstoffe, wie Eiweiß, Vitamine,… vorenthält und deshalb ohne Schaden nur kurzzeitig zum Einsatz kommen darf.

‚Nutraloaf‘ ist deshalb ein interessantes Konzept, weil man sich dabei bemüht, Mangelerscheinungen zu vermeiden: Man nimmt einfach alle für den Körper erforderlichen Nährstoffe und mischt sie zusammen, sorgt jedoch durch die Zusammenstellung der Nahrungsmittel und durch Verzicht auf Salz, Zucker und Gewürze für einen unliebsamen Geschmack. Du findest im Web einige Rezepte und Infos dazu, etwa hier:

http://www.nutriloaf.com/recipes/  oder hier

http://swordandscale.com/nutraloaf-is-the-worst-loaf/

Zusätzlich reduziert man die Annehmlichkeit des Essens noch weiter, indem man diesen Fladen auf einem Stück Pappe und ohne Besteck ’serviert‘.

Ich schlage vor, wir gehen jetzt erst einmal frühstücken, und danach werden wir uns dann weiter mit deinem Strafessen beschäftigen!

Vor und nach dem Frühstück aber erhältst du je 12 Hiebe mit der Kabelpeitsche auf deinen Hintern!

– – –

Also jetzt gibt es einmal dein erstes Dutzend: Zieh Hose und Slip aus, bück dich, strecke die Beine und halte die Knöchel fest. Du zählst.

Achtung!“

Die Kabelpeitsche pfeift.

„Ahh! Eins.“

„Zwei!“

„Uhhh! – – Drei.“

„Auuuaaaa. Ich kann nicht mehr!!“

„Du hast nicht gezählt. Wir stehen also bei drei.“

„Vier!! AUU!“

„Fünf. Bitte eine Pause!!“

– – –

Die harte Züchtigung nimmt ihren Lauf. Zum Schluss zieren Emilys Hintern zusätzlich zu den Spuren der gestrigen Züchtigung ein Dutzend frischer, blaurot aufgeschwollener Striemen, wovon einige blutig glänzen.

„Gut, das war Dutzend Nummer eins. Jetzt gibt es Frühstück. Da wir als Strafessen noch nichts anderes haben, erhältst du dein Müsli auf die Art, wie ich es schon erwähnt habe:

  • 1 Löffel Fertigmüsli streckst du mit
  • 3 Löffel Weizenkleie und
  • 1 Löffel Haferflocken.
  • Statt mit Milch oder Joghurt wird es nur mit Wasser verrührt!

Außerdem gibt es die zwei Tage, die du unter Strafe stehst, ausschließlich Wasser zu trinken. Trink aber ordentlich, die faserhaltige Nahrung benötigt eine ganze Menge Flüssigkeit.“

Irgendwie schmeckt Emily das Frühstück nicht so recht. Das liegt an der wässrigen Zubereitung des Müslis, an dem guten Kaffee, der fehlt und den sie sehr vermisst, aber auch daran, dass sie laufend an den noch ausstehenden zweiten Teil der Prügelstrafe denken muss.

– – –

„Schön, jetzt gibt es den Rest hinten drauf.“

„Bitte nicht. Ich kann es nicht mehr ertragen! Mein Hintern ist von gestern und heute ganz wund. Es tut so weh!“

„Unsinn, dein kräftiges Hinterteil hält noch einiges aus! Du musst dich eben an unsere Vereinbarung halten! Es sind ja nur wenige Vorschriften, auf die du achten musst, aber diese sind strikt einzuhalten: Das schont dein Sitzfleisch! Also, es hilft nichts: Bringen wir es hinter uns, du wirst daraus lernen!

Zieh die Hosen herunter, bück dich, und die Hände wieder die Knöchel.“

Die zweiten zwölf Hiebe pfeifen und klatschen, Emily windet sich und quittiert jeden mit zunehmendem Geheul.

„Das war offensichtlich nicht angenehm! Also, wenn ich mir deinen Arsch nach den zwei Auspeitschungen so ansehe – in deiner Haut möchte ich die nächsten Tage nicht stecken! Du hast dir einige blutige Striemen eingefangen, die werden dich beim Sitzen sicher noch eine ganze Weile an deine Dummheit erinnern. Ich habe dir dort eine Windelhose für Erwachsene hingelegt, die wirst du während der nächsten 2 Tage tragen. Leg ein paar Tücher von der Küchenrolle hinein, die saugen das Blut auf.

Und nimm das Versohlen als Vorgeschmack von dem, was dir blüht, falls ich dich – außerhalb der Zeit, wo du dein Strafessen zubereitest – in den nächsten zwei Tagen in der Küche erwische. Die Küche wird abgesperrt, der Schlüssel kommt ins Schlafzimmer. Wenn du ihn illegal holst und die Küche öffnest, gibt das einen Strafpunkt; für verbotenes Essen einen weiteren. Du hast jetzt 4 Punkte, du kannst dir leicht ausrechnen, dass zwei weitere dir 16 und 18 Hiebe einbringen – abgesehen von den Stand- und Schreibstrafen. Also sieh dich vor!

Jetzt beschäftigen wir uns mit deinem weiteren Essen.“

Eigenes „Nutraloaf-Rezept“ und Erfahrungen

„Ich habe ein ähnliches aber vereinfachtes Rezept wie Nutraloaf nach den bei uns erhältlichen Nahrungsmitteln und Packungsgrößen erstellt und ausprobiert. Es ist schnell zubereitet und wird dich die nächsten zwei Tage begleiten.

Es dauert in der Vorbereitung nur 10-12 Minuten, das ist auch gleich die Vorheizzeit des Backofens.

Du nimmst

1 Dose Bohnen (800 g) und lässt sie in einem Sieb abtropfen, das ergibt laut Dosenaufschrift 530 g Bohnen:

250 g Topfen / Quark; ich habe Topfen mit 20% Fett gewählt, das Essen ist ohnedies sehr fettarm;

1 mittlere bzw. 1/2 große Zwiebel, die schneidest du würfelig

1 mittleres Ei

100 g Semmelbrösel / geriebene Brötchen, das ist etwa eine Tasse voll

Das alles wird gut verrührt und dann ein bis zwei Finger dick auf dem Backblech auf Backpapier/Butterbrotpapier gestrichen.

Dann wird es bei 160 Grad im vorgeheizten Rohr 60 Minuten gebacken, die letzten Minuten kannst du die Temperatur auf 175 Grad erhöhen, damit das Ding ein bisschen Farbe bekommt.

Ein Problem ist noch, dass sich das Ergebnis nur schwer vom Papier trennen lässt – vielleicht findest du dafür eine einfache Lösung.

Ein großer Vorteil ist, dass du in 10 Minuten mit der Zubereitung deines ganzes Tagesessens fertig bist, außerdem fällt kaum etwas zum Abwaschen an.

Auch passen die Nährstoffe gemäß der Deklaration auf den Packungen recht gut: Es kommt genug Eiweiß auf den Pappteller, wenig Fett, kein zusätzliches Salz, kein Zucker – das klingt richtig gesund!

Das Ergebnis ist dein gesamtes Essen für einen Tag, eine Tagesration, die du auf drei Mahlzeiten aufgeteilt erhältst. Das sind zwar zusammen nur etwa 1.200 Kalorien, es ist aber sehr sättigend. Zusätzlich gibt es zur Sicherheit eine Multivitaminkapsel täglich. Falls wir diese ‚Diät‘ verlängern müssen, können wir die Kalorienzufuhr z.B. durch ein Müsli ohne Milch wie heute in der Früh auch entsprechend erhöhen. Und jetzt schau, dass das ganze in den Ofen kommt.“

Nach dem Backen meint Emily: „Pfui, alles stinkt nach Zwiebel!“

„Ja, für ‚FremdgeherInnen‘ könnte das vielleicht heilsam sein. Die Blähungen und das Zwiebelparfum verringern die Attraktivität von Schäferstündchen wohl beträchtlich.

Das Rezept ist fleischlos, ohne Salz und ohne Zucker, mit wenig Fett und mit wenig Kalorien; dafür schmeckt es nach nichts oder auch unangenehm: Es ist eben Strafessen. Zumindest der Hunger ist weg – der hohe Ballaststoffanteil und die blähenden Bohnen tun das Ihre. Du musst deshalb unbedingt viel Wasser trinken, sonst kommt dein Darm mit den Ballaststoffen nicht klar. Sobald deine Nutraburger abgekühlt sind, trägst du sie ins Arbeitszimmer und sperrst die Küche ab. Und jetzt geh, mach das Haus sauber und räume zusammen. Ich will keine zusätzliche Arbeitsstrafe verhängen, doch ein bisschen Bewegung wird dir guttun.“

Am Abend meint Emily: „Ich denke fast ständig an Essen nein, an dieses Essen. Nicht, dass ich Hunger hätte. Der Bauch ist eher größer geworden, ist aufgetrieben, ich habe Blähungen und ein Völlegefühl, aber mein Gewicht ist deutlich zurückgegangen: Ich habe schon fast 1 kg verloren. Klar, das ist der Wasserverlust durch die salzlose, geschmacklose Kost. Irgendwie schmeckt es widerlich! Ich hasse es!“

„Ja, morgen kannst du dein Gewichtslimit sicher problemlos einhalten. Aber auf längere Sicht wird es dadurch leider nicht leichter: Die grausliche Kost erzeugt eine Gier nach gutem Essen, du musst deshalb danach gut aufpassen und strikte Disziplin halten. Sag dir dann einfach: ‚Ich darf morgen wieder all die guten Dinge essen aber nur, wenn ich nicht übers Limit komme: Sonst gibt’s wieder Nutraloaf!‘

Als ich es ausprobierte, verlor ich auch mehr als 1 kg am ersten Tag. Am nächsten Morgen wachte ich dann schon um 5 Uhr 30 mit Schmerzen im Bauch auf. Mein Bauch war aufgebläht, ich schleppte mich ins Klo, trank Wasser. Nach dem erfolgreichen ersten Klobesuch beruhigte sich der Bauch langsam. Es stellte sich auch ohne Kaffee in der Früh ein wacheres Gefühl als sonst ein, aber den ganzen zweiten Tag dachte ich mit Widerwillen an das eintönige Essen. Nach 2 Tagen beendete ich den Versuch. Du siehst, ich habe selbst Erfahrungen mit Nutra gemacht, kann also deine Gemütslage recht gut nachvollziehen! Es ist eben Strafe!

Ja und mich stört dein Zwiebelduft überhaupt nicht! Ich muss sagen, die Hiebe auf deine Po-Backen haben mir im Gegenteil so richtig Appetit gemacht: Also, ich finde, du wirst dich jetzt mit deinem Mund um mich kümmern und mir einen blasen! Du selbst wirst zwar klarerweise – wie unter Strafe üblich – leer ausgehen, aber wenn du dich ordentlich anstrengst und ich mit dir zufrieden bin, gibt es morgen einen Apfel extra. Falls nicht, gibt’s ein paar auf die Fußsohlen und nur Nutra!

Also los, komm ins Bett!“

– – –

„Ich muss sagen, Emily, gratuliere! Du hast dir dein zusätzliches Stück Obst redlich verdient!“


Für Selbstdisziplin ist eventuell noch zusätzlich eine Bannmeile rund um die Küche (oder um den Schlüssel) sinnvoll, die nicht betreten werden darf, da sonst ein weiterer Strafpunkt winkt. Zusätzliche Hürden verhindern die (Selbst-)Entschuldigung, man habe nur zufällig „in Gedanken“ etwas gegessen.

Nicht ganz so rau, sondern um einiges feinfühliger, verläuft das Mentoring zwischen Herbert und Melanie, wobei es dort ebenfalls ums Thema Gewicht geht:

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011

Die erwähnte Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“ finden Sie gratis hier

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Bis zum nächsten Mal

Herbert

Emily IV – Porno

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.

 


Emily kommt aus der Küche um die Ecke geflitzt und sieht im Vorübergehen Wolfgang, der am PC sitzt, über die Schulter. Wie angewurzelt bleibt sie stehen.

He – was soll denn das? Das sind ja lauter Pornobilder! Ich bin fast sprachlos! Wir bearbeiten die ganze Zeit dein unmögliches Benehmen, andere Frauen anzustarren und ihnen nachzuschauen – und du hast hier alles voll mit Sexbildern!

Also – das bringt dir 10 Tatzen ein: 5 auf jede Hand!“

Hallo! Es sind einfach nur Bilder! Bist du – – – Also, in letzter Zeit – – – ich – – –“, Wolfgang schüttelt den Kopf, dann verstummt er.

Oh – oh. Du bist ja immer noch nicht vertraut mit passendem Benehmen! Sei froh, dass du nicht weiter gesprochen hast! Für diesen Versuch einer Rebellion bekommst du heute nichts mehr zu essen.“

Es ist 10 Uhr Vormittag!“

Danke, ich kenne die Uhr! Und für diese weitere Frechheit werden wir für dich nun das Vergnügen des Fastens verlängern: Dein nächstes Essen gibt es jetzt erst morgen zu Mittag ab 12 Uhr. – Willst du noch etwas Geistreiches sagen? – – –.“

Wolfgang schweigt.

Ohne Essen hast du jetzt auch gleich mehr Zeit, deinen PC von diesem Mist zu säubern. Ich sehe mir den Rechner abends an – und versuch gar nicht erst, etwas zu verstecken. Ich habe da eine nette Software, die checkt Computer samt Festplatte und Sticks fein säuberlich über Nacht durch und findet verdächtige Dateien, aber auch verschlüsselte Bereiche, die du mir dann genauer zeigen darfst. Jedes falsche Bild, jedes Video, jedes File, das ich finde, bringt dir 10 Hiebe ein! Und danach werden wir einen Kinderfilter installieren. Auf Kleinkinder muss man ja offensichtlich ganz besonders achten!

So, und jetzt hol die Ferula von drüben, die 60 cm lange! Sie wird für die nötige moralische Unterstützung sorgen und dich rasch wieder gefügiger machen.“

Wolfgang zögert, doch dann gehorcht er.

– – –

Weißt du, ich habe die Ferula schon sehr schätzen gelernt. Vielleicht ist eine Tawse noch etwas schlimmer, doch ich denke, eigentlich sollte ihr die Ferula ebenbürtig sein. Man kann damit sehr gut zielen, und das Holz ist schwer und steif und schlägt deshalb auf einer kleineren Fläche auf, was dort die Wirkung verstärkt.

Also abwechselnd auf die Hände! Halt die Hand auf!“

Ferula

Angst flackert in Wolfgangs Blick. Er hat die Ferula auf den Händen zwar noch nicht gespürt, doch er hat ein Video gesehen, das neuerliche, furchtbare Schmerzen erahnen lässt.

Er streckt die rechte Hand aus. Der erste scharfe Hieb.

Klatsch!

Wolfgang jault auf, krümmt sich und tanzt umher, wobei er die geprügelte Hand unter die andere Achsel schiebt.

Ja,“ sagt Emily, „das macht wohl nicht so viel Spaß, wie sich an geilen Bildern zu ergötzen und sich einen herunterzuholen! Die andere Hand, bitte!“

Ich – – –.“

Achtung! Für jede Widerrede gibt es extra! Möchtest du also etwas sagen?“

Wolfgang schweigt. Zögernd streckt er die linke Hand vor.

Ein Zischen, die Ferula klatscht auf. Ein Schrei.

Wolfgang schüttelt die Hand wie wild und schaut sie dann ungläubig an. Trotz heftigster Schmerzen ist nicht viel zu sehen. Er betrachtet auch die rechte, die nun allerdings bereits gerötet ist und anzuschwellen beginnt.

Zwei,“ sagt Emily, „und weiter!“

Wolfgang streckt wieder die rechte Hand vor. Als der Schlag kommt, zuckt er mit ihr zurück – der Schlag geht ins Leere.

Ah,“ meint Emily, „diese reflexartigen Zuckungen werden wir abstellen. Ich habe ja nicht den ganzen Tag Zeit für deine Erziehung – zum Beispiel möchte ich mir bald etwas Feines zu Mittag kochen!

Los, ziehen Sie die Hose aus, mein Herr!“

Wolfgang gehorcht zitternd.

So, jetzt setzt du dich hier auf den Tisch, so, dass die Beine herabhängen. Der Tisch ist stabil genug gebaut und hält dich schon aus. Da kannst du jedenfalls während deiner Bestrafung keine Indianertänze mehr aufführen!

Und nun halte die Hände schön über den Oberschenkeln. Nun kannst du meinetwegen die Hand wegziehen – ich treffe dann eben deine Beine. Das ist auch sehr angenehm – da wirst du dir das Zurückzucken bald abgewöhnen! Denn gezählt werden jedenfalls nur Treffer auf den Handflächen.“

Die Züchtigung dauert noch eine ganze Weile, denn Wolfgang benötigt immer wieder ein Pause, bis die heftigen Schmerzen so weit abklingen, dass er seine Hände wieder vorstrecken kann. Nach 15 Minuten und zwei mit lautem Winseln quittierten Schlägen, die auf den nackten Schenkeln landen, hat Wolfgang alle 10 Tatzen erhalten. Seine Hände glühen tiefrot und sind stark angeschwollen, sein Gesicht ist verheult, die Augen sind verquollen. Noch immer ist seine Angst spürbar.

Zwischen Emily Beinen kribbelt es gewaltig. Sie atmet heftig und denkt: „Ja, genau das habe ich gebraucht! Es gibt wirklich sehr wirksame Methoden, Männer zum Heulen zu bringen, und noch dazu solche, die mir selbst Spaß bereiten! Hm, ob die Tawse wirklich noch schlimmer ist?“ Sie hat als Teenager bei einem Besuch in Schottland solch einen zweifingrigen Züchtigungsriemen an der Wand hängen gesehen, war aber bisher weder Opfer noch Zeugin einer damit vorgenommenen Bestrafung geworden. „Die Ferula war eben viel einfacher zu beschaffen,“ sinniert Emily, „es wäre aber gut zu wissen, denn dann würde ich eben einfach zum Ausgleich zweimal öfter zuschlagen. Oder viermal.“

So, du spürst nun, was es heißt, ‚ich habe die Erziehung in meine Hand genommen‘! Jetzt entfernst du schleunigst diese schweinischen Bilder. Und denke ja nicht, dass du vor morgen Mittag irgendetwas zu essen bekommst: Du hast Hausarrest und erhältst nichts außer Wasser – das holst du dir aus dem Bad. Die Küche ist tabu für dich! Und über Nacht werde ich sie absperren.“

Sie selbst geht ins Schlafzimmer und schließt sich ein. Wolfgang ist jetzt sicher für Stunden mit seinem PC beschäftigt. Er wird dabei noch eine gute Weile unter Schmerzen in den dick geschwollenen Händen leiden, und auch der Hunger wird ihn bald zu quälen beginnen  – ein bohrendes Gefühl, das sich bis morgen noch laufend steigern wird. Sie jedenfalls kann hier in Ruhe die scharfe Züchtigung und Wolfgangs Leiden nochmals in ihrer Erinnerung und Fantasie durchspielen und sich dabei eine sehr angenehme Erleichterung verschaffen.

Und genau das tut sie ausgiebigst!

 

Wolfgang denkt nicht im Traum daran, seine Sammlung zu vernichten. Was versteht Emily schon von Computern? Da gibt es viele Möglichkeiten, Daten zu verstecken.

Die Entwicklung ihrer Beziehung bereitet ihm große Sorge. Aus dem eigentlich erfolgreichen Selbstversuch mittels ‚Konsequenter Erziehung‘ wurde ein Schreckensszenario mit einem sklaverei-ähnlichen Zustand. Seine guten Vorsätze zu Beginn sind bereits alle umgesetzt – komisch, dass sie am Anfang so schwierig erschienen. Mittlerweile geht es aber überhaupt nicht mehr um seine Vorsätze und Träume. Er kämpft mit Vorschriften, die Emily ihm aufzwingt, was ihn weder antörnt noch weiterbringt. Die einzige Motivation, sich daran zu halten, besteht nun darin, grausame Strafen zu vermeiden. Das ist aber nicht die Selbstdisziplin, die er sich vorgestellt hat, wo Strafen nur das Mittel sind, seine eigenen Ziele zu erreichen.

Der derzeitige Zustand bedeutet jedenfalls bereits Viel zu Viel des Schlechten, und da er weder im Internat noch im Gefängnis ist, wird er sich von dieser Tyrannei befreien!

Für seine Bilder wählt er den einfachsten Weg und transferiert die Dateien auf einen kürzlich gekauften großen USB-Stick, den Emily nicht kennt und wo locker alles darauf passt. Diesen verbirgt er fürs erste in der Kleiderstange seines Kastens. Dann säubert er seinen Computer von verräterischen Spuren.

 

[Fortsetzung folgt]

 


Im Gegensatz zu Emily und Wolfgang verwenden Herbert und Melanie in den beiden Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

Melanie muss abnehmen

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Kerker_kl

ein deutlich weniger rigides System, das sich ausgezeichnet für Selbstdisziplin eignet: Selbst gewählte Vorschriften, dosierte Strafen und ein erweiterter Freiraum sind dort der Rahmen für ganz gezielte Gewohnheitsänderungen, aber auch für Spiel und Spaß.

Beste Grüße

Herbert